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Schutz mit künstlicher DNA

Kleinmachnow will Einbruchsquote mit KDNA-Markierungen senken Seite 5

Die S-Bahn-Erweiterung kommt nie! Region. „Es wird in der Region niemals eine S-Bahn-Erweiterung geben.“ Das sagte Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger in einem Gespräch mit Steffen Heller vom Unternehmerverband Brandenburg-Berlin. Die Fahrgastzahlen würden dies auch gar nicht hergeben. Und das gelte für alle drei Wunschoptionen in der Re-

gion: die S-Bahnverlängerung von Teltow nach Stahnsdorf, von Stahnsdorf nach Wannsee, vom Europarc Dreilinden über Düppel nach Zehlendorf. Wenn nicht S-Bahn, ob dann die „Regio-Stadtbahn“ bis zum Potsdamer Stern-Center, eine Option sei, fragte Heller den Minister. Seite 2

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Senatsverwaltung stellte Entwürfe für den Bau eines neuen Besucherzentrums vor Seite 8

Betreuungsanspruch ab 1. August:

Region gut aufgestellt Region. Ab 1. August hat jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr Anspruch auf Betreuung. Während in der alten Bundesrepublik Kita-Plätze bekanntlich knapp sind, hört man immer wieder, dass in den ostdeutschen Ländern die Qualität der Betreuung mangelhaft ist. Wirft man allerdings einen Blick in diese Region, kann man sich darüber freuen, gut aufgestellt zu sein. Wie Kleinmachnows Pressesprecherin Martina Bellack mitteilte, ist die Situation in der Gemeinde entspannt. „Alle Anmeldungen beim Frau Haller, wie beurteilen Sie den neuen Rechtsanspruch? Solveig Haller: Die Bundesregierung hat ein aus fachlicher Sicht sehr richtiges Zeichen gesetzt. Jedes Kind braucht, um sich gut entwickeln zu können, eine anregungsreiche Umwelt, die dem Kind immer wieder Neues anbietet, dass sich das Gehirn gut entwickeln kann. Aber die Bundesregierung hat auch das Betreuungsgeld eingeführt, was absolut kontraproduktiv ist. Unsere Hoffnung ist, dass kaum eine Familie dieses Betreuungsgeld annimmt, denn sie würde damit seinem Kind die Chance nehmen, sich in eine der tollen Betreuungsformen zu begeben. Welche Betreuungsformen bietet Teltow? Haller: Teltow bietet alle bisher im Land Brandenburg möglichen Betreuungsformen: Kindertagesstätten, Tagesmütter und ElternKind-Gruppen. In Teltow haben wir auch das Philantow, in dem sich Kinder von null bis drei Jahren mit ihren Eltern aufhalten können. Wir denken, dass auch das rechtsanspruchserfüllend sein kann. Wer entscheidet darüber?

KITA-Verbund sind weitestgehend versorgt, zum Teil auch über Tagesmütter (oder -väter). Freie Träger tragen natürlich ebenfalls dazu bei, so schafft z. B. der Hort„Regenbogenkinder“ 22 bis 24 Kitaplätze.“ Ebenso entspannt blickt Stahnsdorf in die Zukunft. Laut Lena Knote, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, seien bisher keine vermehrten Anfragen zu verzeichnen. Über die Betreuungsplatzsituation in Teltow sprach Cornelia Schimpf ausführlich mit Solveig Haller, der Leiterin des Unternehmens Kindertagesstätten der Stadt Teltow.

Foto: S.v.Gehren / pixelio.de

Havelbus: Landkreise gehen getrennte Wege

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KALK Haller: Der Landkreis muss in den nächsten Wochen diese Gruppe anerkennen. Wir sind ganz zuversichtlich, denn das Angebot erfüllt alle Kriterien: Mindestens 30 Wochenstunden geöffnet, verlässliches und immer wiederkehrendes Angebot, gleichbleibende Bezugsperson usw. Würde es nicht anerkannt, halten wir das bisherige Angebot aufrecht. Wird es anerkannt, bekom-

men wir die Finanzierung – damit hätten wir in diesem freiwilligen Angebot der Kommune auch eine Pflichtaufgabe enthalten, und das sichert für uns das Projekt und den Standort an sich. Und damit geht auch eine Botschaft an diejenigen Stadtverordneten, die jedes Jahr das Philantow infrage stellen und den Sinn anzweifeln. Fortsetzung Seite 3

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Regionales

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Fortsetzung von Seite 1

Die S-BahnErweiterung kommt nie! Region. Das sogenannte „Karlsruher Modell“, das derzeit in Potsdam diskutiert wird, sei eine interessante Möglichkeit. Die Initiative müsste jedoch aus der Region kommen und könne gemeinsam mit den Verkehrsbetrieben in Potsdam (ViP) verwirklicht werden. Angesprochen auf die Einlösung eines vor mehr als 10 Jahren gegebenen Versprechens, mit dem Bau der L77 neu das Gewerbegebiet Stahnsdorf mit dem Flughafenzubringer zu verbinden, meinte der Verkehrsminister, er warte erst einmal den Ausgang des anhängigen Gerichtsverfahrens ab und mache sich dann Gedanken um die Finanzierung. Der Minister zeigte Verständnis für den Bürger-Frust im Zusammenhang mit der Ruhlsdorfer Straße. Aber es sei kein Geld da. Der von Heller ins Spiel gebrachten Prüfung anderer Möglichkeiten, wie gemischt privat-öffentliche oder rein private Finanzierung und Instandsetzung, entgegnete Vogelsänger, dass dies bisher nur bei größeren Projekten der Fall gewesen wäre. pm

Regional Rundschau | 10. Juli 2013

Havelbus: Landkreise gehen getrennte Wege Potsdam-Mittelmark kündigte Vertrag mit Landkreis Havelland Region. Nach jahrelangem Streit trennen sich nun endgültig die Wege der beiden Havelbus-Gesellschafter. Das 1992 gegründete und inzwischen größte Busunternehmen im Land Brandenburg wurde bisher von den Landkreisen Havelland und Potsdam-Mittelmark gemeinsam verwaltet und betrieben. Am 26. Juni kündigte jedoch der Landkreis PotsdamMittelmark die Zusammenarbeit mit dem Landkreis Havelland in der Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH (HVG) zum Ende des Jahres. Damit setzt Potsdam-Mittelmark den Kreistagsbeschluss vom 28. Februar um. Die Abgeordneten hatten Anfang des Jahres einer Trennung zugestimmt, sofern keine Einigung mit dem Partnerlandkreis Havelland erzielt werden könne. Jetzt müssen beide Landkreise die HVG zu zwei jeweils kreiseigenen Busunternehmen weiterentwickeln. 70 000 Fahrgäste täglich, 434 Mitarbeiter und knapp 200 Fahrzeuge – die Zahlen der Havelbusgesellschaft wollen als Erfolgsgeschichte gelesen werden. Erst jüngst vermeldete das Unternehmen stolz, dass sich das TKS-Busnetz mit steigenden Fahrgastzahlen hier in der Region sehr gut bewährt hat. Dennoch hat es bei den Eigentümern der HVG seit langem mehr

als geknirscht. Der Landkreis Potsdam-Mittelmark hat nun seine Konsequenzen gezogen und den ersten Schritt zur Entflechtung der Gesellschaft mit ihrer Kündigung getan. Seit Jahren finanziere Potsdam-Mittelmark Investitionen bei der HVG, der Landkreis Havelland weigere sich jedoch, diese Anlagen wirtschaftlich entsprechend zuzuordnen, teilt der Landkreis Potsdam-Mittelmark offiziell mit. „Offenbar will der Landkreis Havelland von Investitionen profitieren, die durch Potsdam-Mittelmark finanziert werden“, ärgert sich Landrat Wolfgang Blasig (SPD). Auch zu einer fairen Lastenverteilung in der HVG wäre der Landkreis Havelland nicht bereit gewesen, heißt es in einer Mitteilung des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Ebenso habe sich der Partnerlandkreis erforderlichen Reformen in den Verträgen im Sinne des neuen EU-Rechts verweigert. Um künftig konform mit dem EU-Recht den Nahverkehr weiterhin wettbewerbsfrei vergeben zu können, müsse jeder Gesellschafter der HVG alle für den Nahverkehr wesentlichen Entscheidungen selbst treffen können. Das würde die aktuelle Vertragssituation allerdings nicht sicherstellen,

informiert Potsdam-Mittelmark. Damit es nicht zwangsläufig dazu kommt, dass die Leistungen der HVG öffentlich ausgeschrieben werden, war Potsdam-Mittelmark in Vorleistung gegangen und „hatte mit der Hilfe von Experten ein detailliertes Vertragswerk erarbeitet, um die HVG auch in Zukunft direkt beauftragen zu können“, heißt es weiter in der Mitteilung. Ein Jahr lang hätte der Landkreis vergeblich versucht, eine Einigung mit Havelland zu erzielen. „Leider hat Havelland sich immer wieder auf den Standpunkt gestellt, es könnte alles so bleiben, wie es ist“, bedauert Landrat Blasig. „Wir verstehen eine Partnerschaft hingegen so, dass man sich fair aufeinander zu bewegt.“ Weil diese Grundvoraussetzung nicht mehr gegeben war, hätte eine Zusammenarbeit keinen Sinn mehr, so die Begründung des Landrats für die Kündigung. „Eine Projektgruppe arbeitet derzeit an den neuen Strukturen für eine Busgesellschaft in PotsdamMittelmark“, erklärt Vizelandrat Christian Stein (CDU) den aktuellen Stand. Dabei werde auch geprüft werden, ob Teile der Havel-

busgesellschaft in die kreiseigene Verkehrsgesellschaft Belzig (VGB) integriert werden sollen. „Das ist alles noch nicht spruchreif, die weiteren Verhandlungen müssen erst einmal abgewartet werden.“ Ziel sei es, die neue Struktur bis 2015 umzusetzen. Spätestens bis die neuen Konzessionen 2016 vergeben werden, müsse ein konkreter Fahrplan vorliegen, so Stein weiter. „Klar ist eines, an den Leistungen des Verkehrsunternehmens soll sich nichts ändern, die Busse fahren weiter wie gehabt und die Bevölkerung wird nichts merken“, verspricht der 1. Beigeordnete des Landrats. Unsicherheit in der Belegschaft der Havelbus Verkehrsgesellschaft gäbe es verständlicherweise trotzdem, sagte deren Geschäftsführer Dieter Schäfer auf Nachfrage. „Wir haben die Zusicherung vom Landrat Wolfgang Blasig, dass allen Mitarbeitern eine Beschäftigung angeboten wird. Das nehmen wir jetzt erst einmal so hin.“ Auch Schäfer geht davon aus, dass die strukturellen Veränderungen in der Organisationsform keine direkten Auswirkungen auf die Fahrgäste von Havelbus haben werden. Jana Wierik Grafik: Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH Potsdam (HVG)/ www.wikipedia.de Anzeige

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Sicherer zum Freibad

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Region gut aufgestellt Foto: Gemeinde Kleinmachnow

K l e i n m a c h n ow. E i n n e u e r Fußgängerüber weg mit Be darfsampel ging Ende Juni am Thomas-Müntzer-Damm, Ecke Max-Reimann-Straße in Betrieb. Fußgängern, die zum Freibad Kiebitzberge wollen, erleichtert und sichert die Ampel die Querung vor allem in den verkehrsreichen Zeiten ganz erheblich. Mit der Genehmigung dieses Fußgängerüberwegs durch die Untere Verkehrsbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark ging ein langgehegter Wunsch der Gemeinde Kleinmachnow in Erfüllung, denn der ThomasMüntzer-Damm ist die am stärk-

sten befahrene Straße im Ort. Die Bauarbeiten für die 20 000 Euro teure Anlage begannen im Mai. Die Ampel ist wochentags von 6 bis 20 Uhr in Betrieb, wobei die

Lichtsignale für Autofahrer erst nach Knopfdruck anspringen. Die Gemeinde beantragt zudem die Anordnung zusätzlicher Betriebszeiten am Wochenende. pm/cos

Auf zur Feuerwehrolympiade! Ludwigsfelde. Gut vorbereitet und topfit zur Olympiade der Feuerwehrleute startet das „Team Lausitz“ zum zweiten Mal mit Ludwigsfelder Beteiligung. Mit dabei sind Sebastian und Wilfried Thäle, David Kelch und Clemens Krause. Die vier Kameraden werden vom 14. bis 21. Juli an der CTIF-Feuerwehrolympiade teilnehmen. Dieses Mal geht die Reise nach Mulhouse in Frankreich. Fast 3 000 Feuerwehr- und Jugendfeuerwehrleute aus 30 Nationen werden ihre Kräfte in den Disziplinen 100 mLauf, Feuerwehrhindernisstaffel,

Hakenleiter steigen und Löschangriff messen. Sebastian Thäle (26) von der FFW Ahrensdorf nimmt zum 2. Mal teil. Für David Kelch (22) von der FFW Wünsdorf ist die Olympiade eine Premiere. Als Mitglied im Trainerstab ist Wilfried

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Regionales

Regional Rundschau | 10. Juli 2013

Thäle (52) vor Ort. „Clemens Krause ist meine rechte Hand, er wird Zeiten festhalten, Informationen weitergeben und Erfahrungen sammeln“, so Wilfried Thäle. Das Team Lausitz wurde im vergangenen Jahr deutscher Meister und qualifizierte sich so als eines von drei deutschen Teams für die Feuerwehrolympiade. Mit zwei Geldspenden in Höhe von 700 Euro vom Kreis-Feuerwehrverband und Förderverein der Ahrensdorfer Feuerwehr wurden die Ludwigsfelder am 5. Juli verabschiedet und auf die Reise geschickt. jaw/pm

Wie viele Betreuungsplätze fehlen in Teltow? Haller: Per 1. Juni 2013 lebten in Teltow 702 Kinder unter drei Jahren, davon 234 unter einem Jahr. Das heißt, wir brauchen für 468 Kinder einen Platz. Davon sind bereits 397 Kinder in den kommunalen Kitas, bei den freien Trägern, im Tagespflegebereich oder in anderen Kommunen untergebracht. Etwa zehn Prozent nehmen das Betreuungsgeld in Anspruch. Es fehlen also 24 Plätze. Wir planen zum 1. September 2013 eine 24-StundenBetreuungsmöglichkeit mit 20 Plätzen und eine weitere ElternKind-Gruppe für 25 Kinder, sodass wir gut aufgestellt sind. Für die „24-Stunden-Kita“ haben wir Anmeldungen über Teltow hinaus. Solange wir ausreichend Plätze haben, würden wir das Angebot öffnen. Aber vorrangig soll es für Teltower sein. Wird darüber hinaus eine weitere Kita gebraucht? Haller: Ja, im Bereich Mühlendorf/Buschwiesen wird noch immer viel gebaut, das wäre auch für Ruhlsdorfer ideal. Wie sind Sie personell auf den Betreuungsanspruch vorbereitet? Haller: Das Land hat zwar die

Kommunen aufgefordert, Plätze zu schaffen, aber Erzieher haben sie nicht ausgebildet. Wir sind sehr darauf bedacht, dass das Ganze auch Qualität hat, und ich verwahre mich dagegen, sogenannte Erziehungshelfer anstelle von Fachkräften einzustellen. Aber wir sind gut aufgestellt und ernten im nächsten Jahr sogar unsere eigenen Früchte, dann werden nämlich unsere ersten Quereinsteiger fertig. Welchen Rat geben Sie Eltern mit auf den Weg? Haller: Es kann natürlich niemand kommen und sagen: So, heute ist der 31. Juli, und ab 1. August hat mein Kind einen Rechtsanspruch, und ich möchte da und da hin. Also, jedes Kind hat einen Rechtsanspruch auf einen Platz, nicht unbedingt auf seinen. Wenn eine bestimmte Kita voll ist, kann ich nicht sagen, wir nehmen noch zehn auf. Darüber hinaus wünsche ich mir für unsere Kinder, dass alle gewaltfrei aufwachsen können und sie die besten Möglichkeiten für ihre Entwicklung bekommen. Es ist nicht das Wichtigste, materielle Wünsche zu erfüllen, sondern Geborgenheit und Liebe zu geben, Kindern etwas zuzutrauen, ihnen aber auch etwas zuzumuten. Regeln bedeuten für Kinder Orientierung und Sicherheit. Dabei sind Anregungen von anderen Kindern und anderen Eltern für Kinder und Eltern wichtig.

Meldungen Teltow. Während der Sommerferien hat die Stadtbibliothek geänderte Öffnungszeiten: montags 12–16 Uhr, dienstags 14–19 Uhr, mittwochs geschlossen, donnerstags 14–19 Uhr, freitags 12–16 Uhr. Ludwigsfelde. Die Stadtbibliothek geht vom 6.–20. Juli in die Betriebsferien und bleibt geschlossen. Ab 22. Juli sind die Leser wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten willkommen. Zehlendorf. Das Alliiertenmuseum hat kürzlich Dr. Wilfried Metasch als millionsten Besucher in seinem Haus begrüßt. Museumsdirektorin Dr. Gundula Bavendamm überreichte ihm einen Präsentkorb mit Artikeln aus dem Museumsshop. Der promovierte Chemiker aus Spandau war mit seiner Frau zum ersten Mal in dem Museum an der Clayallee. Er sei auf das Haus durch die Berichterstattung zum 50. Jahrestag des Kennedy-Besuches aufmerksam geworden. Das Alliiertenmuseum wurde vor 15 Jahren anlässlich des 50. Jahrestages der Berliner Luftbrücke eingeweiht. Steglitz-Zehlendorf. Wegen einer sogenannten Personalentwick-

lungsmaßnahme bleiben am 17. Juli die Bürgerämter Steglitz in der Schloßstraße und Lankwitz in der Gallwitzallee geschlossen. Trotzdem können in dringenden Fällen fertige Dokumente abgeholt werden. Das Bürgeramt Zehlendorf in der Kirchstraße wird für dringende Kundenanliegen in von 8 bis 13 Uhr geöffnet sein. Da die Bürgerämter jedoch stadtweit zuständig sind, können Antragsteller auch die Bürgerämter der anderen Bezirke nutzen. Steglitz-Zehlendorf. Der Nutzungsvertrag für die Kita in der Scheelestraße ist verlängert worden. „Wir freuen uns, dass die Kindertagesstätte ihre Arbeit fortsetzen und somit jetzt alle Beteiligten langfristig planen können“, sagt Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto. Die Kita soll schnellstmöglich saniert und die Zusammenarbeit von Bezirk und Träger weitergeführt werden. Der Nutzungsvertrag verlängert sich um 15 Jahre, heißt es. Anschließend bestehe für den Träger der Kita die Option, die Nutzung um fünf Jahre zu verlängern. Teltow. Im Derzeit sind in Teltow viele Baumaßnahmen, so dass sich

Autofahrer auf Einschränkungen einstellen müssen. Die Knesebeckbrücke ist voraussichtlich bis Mitte August in beide Richtungen voll gesperrt. Eine Umleitung über die Lichterfelder Allee auf Teltower Seite bzw. über die Goerzallee auf Berliner Gebiet ist ausgeschildert. Im Zuge des Ausbaus des Gehund Radweges in der Mahlower Straße wird der Verkehr ab 8. Juli für acht Wochen über Baustellenampeln geregelt. Im Bereich der Mozartstraße wird es eine Fußgängerschaltung geben. Die Bushaltestelle Mozartstraße wird Richtung Regionalbahn verschoben. Im Zuge des Verlegens von Versorgungsleitungen für Trink- und Abwasser wird die Ruhlsdorfer Straße zwischen Einmündung Ruhlsdorfer Platz und AlbertWiebach-Straße ab 8. Juli für circa eine Woche gesperrt sein. Die Verkehrsführung erfolgt dann über die Gonfrevillestraße. Die Güterfelder Straße wird zwischen Genshagener Straße und Sputendorfer Straße bis 2. August grundhaft ausgebaut und ist daher voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über Waldweg, Sputendorfer Straße, Sengersiedlung und Samatenweg. jaw/cos/aki

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Kultur

Regional Rundschau | 10. Juli 2013

175 Jahre Stammbahn Ausstellung im Rathaus Kleinmachnow vom 5. Juli bis 11. August

Rock-am-Kanal-Spende Teltow. „Na der ist für das Ferienlager“, meint Kfz-Meister Torsten Höricke ganz unprätentiös bei der Check-Übergabe an Katrin Lippisch vom „Unternehmen Kindertagesstätten“ Teltow. 3 625 Euro kamen beim „Rock am Kanal“ am 29. Juni zusammen. Das Benefizkonzert hatte Höricke organisiert. Von den Spenden sollen 2 000 Euro sozial benachteiligten Kindern aus Einrichtungen des Teltower Kita-Eigenbetriebes für eine Ferienfahrt nach Magland in

„Die gute Fee“

den Französischen Alpen zugute kommen. Im Gegenzug verbringen 20 französiche Kinder zwei Wochen in einem deutschen Ferienlager. Es geht um interkulturellen Austausch für Kinder, die sich solche Ferien nicht leisten können. Interkultureller Austausch durch kulturelle Eigeninitiative. 1 000 Euro gingen als Spende für die Hochwasseropfer an Bürgermeister Thomas Schmidt und 625 Euro erhielt der Teltower Text/Foto: Rolf Niebel Tisch.

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spätestens seit dem 13. August 1961 unerreichbar.

Kleinmachnow. Im Herbst 1838 wurde im Berlin-Brandenburger Raum die erste Eisenbahnlinie eröffnet: Die Verbindung BerlinPotsdam über Zehlendorf, heute bekannt als „Stammbahn“. Viele Bahnstrecken folgten, waren Voraussetzung und zugleich Folge des rasanten Wachstums des Metropolenraums im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Seit dem 5. Juli erinnern die Bürgerinitiative Stammbahn und die Gemeinde Kleinmachnow im Rathaus mit einer Ausstellung an den 175. Geburtstag dieser Bahnstrecke, die die Entwicklung des Ortes vor den Toren Berlins wesentlich prägte. Bis zum Zweiten Weltk rieg hatten die alte und die neue Wannseebahn (heute S 1), die Friedhofsbahn Wannsee-Stahnsdorf und schließlich die Elektrifizierung des Angebotes mit den modernen S-Bahnzügen stete Verbesserungen des Angebotes im Berliner Südwesten gebracht. Dem Druck der Gemeinde Kleinmachnow und der zunehmenden Zahl ihrer Einwohner nachgebend, eröffnete die Deutsche Reichsbahn schließlich am 15. Juli 1939 auch den Haltepunkt Düppel-Klein-

1989 gab es Hoffnung auf Wiederherstellung der Stammbahn als Regionalbahnstrecke. Doch obwohl sich die Region TeltowKleinmachnow-Stahnsdorf als Wachstumsmotor entwickelte, wartet man auf die Stammbahn noch immer.

Foto: Veranstalter

machnow. Seitdem hielten hier die Vorortzüge vom Potsdamer Bahnhof in Berlin auf ihrem Weg nach Werder. Der Zweite Weltkrieg brachte für die Stammbahn auf dem Abschnitt Griebnitzsee-DüppelKleinmachnow durch Demontage das Aus. Zwar fuhr nach Zehlendorf-Mitte noch bis 1980 die S-Bahn – für die Kleinmachnower war diese Verbindung aber

Die Ausstellung mit Fotos, Plänen und Informationen über Vergangenheit, Gegenwart und womöglich auch Zukunft der Stammbahn ist daher sowohl die Beschreibung der engen Beziehung von Verkehrsmittel und Siedlungsentwicklung vor dem Hintergrund der wechselvollen Geschichte der Region, als auch Mahnung und Forderung, den Schienenverkehr stärker in den planerischen Blick zu nehmen und für eine nachhaltige Erschließung der Region zu sorgen. Die Schau ist bis 11. August zu sehen. Öffnungszeiten: Mo/Mi/Do: 8 bis 18 Uhr; Di: 9 bis 20 Uhr; Fr: 9 bis 18 Uhr; erster Samstag im Monat: 10 bis 13 Uhr sowie während der Veranstaltungen. Mehr Informationen unter: www.stammbahn.de. pm/cos

Termine

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Samstag, 13. Juli 15.00 Uhr Kaffeeverabredung mit dem „preußischen König“ Tafeln Sie gemeinsam mit dem Alten Fritz. Erleben Sie den Preußenkönig und erfahren Sie viel Interessantes! Reservierung: (03 32 03) 60 01-0. Eintritt sowie Kaffee und Kuchenbuffet: 6,50 €. SenVital am Rathausmarkt, Restaurant Förster-Funke-Allee 101 14532 Kleinmachnow

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Samstag, 13. Juli 17.00 bis 20.30 Uhr J. S. Bach: „Sei solo 1720“ – 6 Sonaten und Partiten für Violine solo, Mit: Irina Granovskaya, Jakob Lehmann, Prof. Michael Erxleben, Linda Fichtner, Luisa Rönnebeck, Jonas Zschenderlein. Eintritt frei, Spenden erbeten! Dorfkirche Kleinmachnow Zehlendorfer Damm 212

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Donnerstag, 18. Juli Seniorenwoche Bildungsfahrt: Bad Kösen – Heil, Kur- und Weinstadt Kontakt: Fr. Müldner, Tel.: (0 33 78) 87 97 14 (Akademie „2. Lebenshälfte“)

Wadhaus, August-Bebel-Straße 2 14974 Ludwigsfelde

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Sonntag, 21. Juli 9.00 bis 16.00 Uhr Trödelmarkt unter der A 10 Textilien, Fahrradteile, Werkzeuge, Elektrozubehör und -geräte, Bücher, Zeitschriften, Spielzeug, Haushaltswaren u.v.m. Potsdamer Straße/Platz unter der A 10, 14974 Ludwigsfelde

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Sonntag, 21. Juli 11.00 Uhr Teltower Naturwanderung Wanderung mit Richard Kühne entlang des Teltowkanals mit Anekdoten und Wissenswertem. Infos: Tourist Information Treff: Marktplatz Teltow

humorvoll und authentisch zu gehen. Eintritt: 5 €, 7 € (Gäste). Theatersaal Augustinum Erlenweg 72, Kleinmachnow

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Bis Freitag 26. Juli Ausstellung: Miami Musings Der Künstler Hans Feyerabend zeigt neue Arbeiten. Telefon: (0 33 28) 47 81 -2 43 Bürgerhaus Teltow Ritterstraße 10, 14513 Teltow

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Interkommunaler Kinosommer Samstag, 13. Juli, 22.00 Uhr Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger Marktplatz Teltow

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Freitag, 26. Juli 19.00 Uhr Lesung mit Mirjam Müntefering aus „Tochter und viel mehr“ „Ist Ihr Vater wirklich…?“ Nicht selten hört Mirjam Müntefering diese Frage. Heute gibt sie Einblicke in ihr Leben. Ein ehrliches autobiografisches Buch, das wunderbar zu lesen ist und gleichzeitig Mut macht, seinen Lebensweg

Foto: Veranstalter

Samstag, 20. Juli, 22.00 Uhr Welcher Film gezeigt wird, stand bei Druckabgabe dieser Zeitung leider noch nicht fest. Innenhof des Rathauses Kleinmachnow


Automobil/Recht

Regional Rundschau | 10. Juli 2013

Schutz mit künstlicher DNA Kleinmachnow will Einbruchsquote senken Kleinmachnow. Kaum ein Tag vergeht, an welchem in dieser Region nicht in ein Haus oder Auto eingebrochen wird. Doch wie das Eigentum schützen? Künstliche DNA (KDNA) könnte den Dieben den Garaus machen. Denn nur ein kleiner Pinselstrich genügt, um Wertvolles vor Dieben zu schützen und der Polizei bei ihren Ermittlungen zu helfen. KDNA wird dafür punktuell auf Fernseher, PC, Schmuck oder Navis aufgetragen und sorgt dafür, dass diese Gegenstände stets eindeutig und schnell ihrem Besitzer zuzuordnen sind. Damit werden sie für Diebe zum Risiko. Wird mit Hinweisschildern und Aufklebern auf diese Art Sicherung hingewiesen, wirkt das – wie erste Erfahrungen zeigen – sogar abschreckend auf Langfinger. Die Polizei stellte jüngst dieses Präventionsprojekt in der Gemeinde Kleinmachnow vor, um sie als Partner zu werben. Angesichts der hohen Einbruchzahlen in Kleinmachnow war Bürgermeister Michael Grubert schnell überzeugt, die Polizei zu unterstützen, und damit einen wichtigen Schritt zu

mehr Schutz vor Diebesbanden zu machen. Auf der Sitzung der Gemeindevertretung am 20. Juni brachte er daher den Vorschlag ein, sich dem KDNA-Projekt anzuschließen. Dazu ist es zunächst sinnvoll, seitens der Verwaltung eine ausreichend große Zahl der Markierungssets einzukaufen, um sie zum Selbstkostenpreis unkompliziert an die Bürger weiter zu verkaufen. Mit Flyern und auf drei Informationsveranstaltungen am 20. und 27. August sowie am 3. September, jeweils um 18 Uhr, wollen Polizei und Verwaltung das Thema Interessierten im Bürgersaal vorstellen. Um die Verbreitung dieser Präventionsmaßnahme bekannt zu machen und somit Einbrecher abzuschrecken, sollen auch entsprechende Schilder an den Ortseingängen angebracht werden. „Wir wollen rechtzeitig vor Beginn der dunklen Jahreszeit einen Großteil der Kleinmachnower erreichen, um flächendeckend in der Gemeinde KDNA zum Einsatz bringen“, gibt Grubert das Ziel vor. „Wir wollen Kleinmachnow für Einbrecher unattraktiv machen und hoffen darauf, so auch die Einbruchsquoten in der Gemeinde deutlich senken zu können“. pm/cos

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Steuerthemen in aller Kürze Reparaturaufwand ist neben der Pendlerpauschale abziehbar Das Niedersächsische Finanzgericht gewährt die steuerliche Abzugsfähigkeit von Kfz-Reparaturaufwand infolge einer Falschbetankung auf dem Weg zur Arbeitsstelle. Das Finanzgericht stellt sich damit gegen die Rechtsprechung und gegen die Verwaltungsauffassung, die als Abzug von außergewöhnlichen Kfz-Kosten neben der Entfernungspauschale nur Unfallkosten zulassen. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, da die Revision beim Bundesfinanzhof wegen grundsätzlicher Bedeutung und Fortbildung des Rechts zugelassen wurde. Ausschluss „eingetragener Lebenspartnerschaften“ vom Ehegattensplitting ist verfassungswidrig Die Ungleichbehandlung von eingetragenen Lebenspar tnerschaften und Ehen beim

Ehegattensplitting ist verfassungswidrig. In seinem Beschluss vom 7.5.2013 hat der 2. Senat des Bundesverfassungsgerichts entscheiden, dass die entsprechenden Vorschriften des Einkommensteuergesetzes gegen den allgemeinen Gleichheitssatz verstoßen. Die Rechtslage muss rückwirkend ab der Einführung des Lebenspartnerschaftsgesetzes zum 1.8.2001 geändert werden. Übergangsweise sind die bestehenden Regelungen zum Ehegattensplitting auch auf eingetragene Lebenspartnerschaften anzuwenden. Noch nicht bestandskräftige Veranlagungen könnten geändert werden. Neue Vorgaben für ordnungsgemäße elektronische Fahrtenbücher Die OFD Rheinland und Münster weisen darauf hin, dass elektronische Fahrtenbücher und Fahrtenbuchprogramme von der Finanzverwaltung weder zertifiziert noch zugelassen werden. Vielmehr muss der Nutzer selbst

auf die Erfüllung der technischen Voraussetzungen achten und die Hard- und Software ordnungsgemäß bedienen. Die von der BFH-Rechtsprechung und der Finanzverwaltung geforderten Angaben müssen enthalten sein, nachträgliche Veränderungen der Aufzeichnungen müssen beim Ausdrucken technisch ausgeschlossen sein, zumindest aber in der Datei selbst dokumentiert werden.  Die Daten müssen bis zum Ablauf der Aufbewahrungsfrist für ein Fahrtenbuch unveränderlich aufbewahrt und wieder unverändert lesbar gemacht werden können. Auf die aufzeichnungsund aufbewahrungspflichtigen Unterlagen, die mit Hilfe der EDV erstellt werden, hat die Finanzverwaltung ein Datenzugriffsrecht. Deshalb muss auch die maschinelle Auswertbarkeit der Fahrtenbuchdaten nach § 147 Abs. 2 AO gewährleistet sein. Elke Fürstenberg Steuerberaterin Fürsattel & Collegen Steuerberater

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Der neue Familienpass Brandenburg

Senatsverwaltung stellte Entwürfe für den Bau eines neuen Besucherzentrums im Botanischen Garten vor Berlin, Dahlem. Ein schmaler, lang gezogener, schlichter Bau aus Beton mit großen Fensterfronten könnte schon bald am Eingang des Botanischen Gartens an der Königin-Luise-Straße stehen. Der Entwurf der Berliner Architekten Bruno Fioretti Marquez überzeugte die Fachjury und wurde deshalb in einem Gutachterverfahren auf den ersten Rang gewählt. Auftraggeber für den Wettbewerb war die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit dem Ziel, im Botanischen Garten in Berlin-Dahlem den Neubau eines Besucherzentrums auf den Weg zu bringen. Insgesamt wurden sechs Architekturbüros in Zusammenarbeit mit Landschaftsplanern beauftragt, ihre Konzepte vorzulegen. Die Ergebnisse präsentierte die Senatsverwaltung in einer öffentlichen Ausstellung im Rousseau-Saal des Neuen Glashauses im Botanischen Garten. „Der Eingangsbereich soll neu geordnet und dabei sensibel in die denkmalgeschützten Gebäude eingepasst werden“, erklärte Prof. Dr. Thomas Borsch, der Direktor des Botanischen Gartens und Botanischen Museums. Das neue Besucherzentrum sei als eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Tourismus geplant. Es soll künftig die Verbindung zwischen dem Garten, dem Museum und dem historischen Kassenbereich schaffen. Der Neubau werde eine Fläche von etwa 550 Quadratmetern haben. Die Kosten für das Bauvorhaben sind laut der Ergebnisdokumentation der Senatsverwaltung in Höhe von zwei Millionen Euro vorgesehen. „Wir müssen jedoch noch Geld akquirieren, denn der Botanische Garten strotzt nicht vor Euros“, sagte Borsch. Allerdings sei er

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zuversichtlich, dass das Bauvorhaben finanziell zu schaffen sei. Das geplante Projekt reihe sich in den Entwicklungsprozess der letzten Jahre ein, mit denen eine höhere Attraktivität für die Besucher des Botanischen Gartens erreicht werden soll. „Wir verstehen uns als lebendiges Museum für eine breite Öffentlichkeit und in diesem Sinne soll das neue Besucherzentrum eine zentrale Bedeutung bekommen“, unterstrich der Museumsdirektor. Anforderungen für die Entwürfe waren unter anderem, dass es einen Informationsbereich, einen Museumsshop, einen Sanitärund Kassenbereich, Garderoben sowie ein Bistro geben soll. Die Fachleute im Gutachtergremium bewerteten schließlich den Entwurf der Architekten Bruno Fioretti Marquez auf den ersten Platz. In der Begründung heißt es: Dieses Konzept entspricht dem Charakter

des Botanischen Gartens, in dem die Gebäude einen autonomen Charakter und eigenen Ausdruck haben, aber dennoch in Beziehung zueinander stehen. „Unsere Idee war, ein unaufgeregtes Gebäude, das nicht die Hauptperson in dem Garten ist, zu schaffen“, erklärte die Architektin Donatella Fioretti. Und auch das historische Pförtnerhäuschen sei in das Konzept eingebunden. Dort könne künftig das Café untergebracht sein. Diese Idee wurde von der Fachjury als sehr positiv bewertet. Auf dem zweiten Platz sahen die Gutachter den Entwurf der Berliner Architekten Kuehn Malvezzi. Auf den dritten Platz schaffte es das Konzept der Berliner Architekten Nieto Sobejano in Zusammenarbeit mit den Münchner Landschaftsarchitekten Keller Damm Roser. Anett Kirchner

So kommt keine Langeweile auf, und die Familien sparen bares Geld bei den Eintritten. Der Familienpass ist gültig vom 20. Juni 2013 bis zum 30. Juni 2014. Er ist seit Juni im Handel erhältlich und kostet 2,50 Euro pro Stück. Von Abenteuerpark bis Zoo – der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent auf den normalen (Eintritts-)Preis bzw. 10 Prozent auf vorhandene Familienrabatte. Dazu enthält er über 180 Kinderfreikarten. Nutzt eine vierköpfige Familie mit Kindern im Alter von 6 und 14 Jahren alle Angebote, könnte sie mehr als 5 300 Euro sparen. Der Pass lockt auch wieder mit einem Gewinnspiel. Von Juli bis November findet jeden Monat eine Auslosung statt. Verlost werden Hunderte von verschiedenen Preisen der Anbieter: von zahlreichen Eintrittskarten über eine Ballonfahrt bis zum Paddelausflug für die ganze Familie. Alle Einsendungen nehmen darüber hinaus im Dezember an der Hauptverlosung teil: Hauptgewinn ist ein Reisegutschein im Wert von 400 Euro. jaw/pm

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lichkeit, den Spreewald zu erkunden. Auch das denkmalgeschützte Spreewalddorf Lehde ist eine Reise wert. Wer die altwendische Kultur näher kennenlernen möchte, besucht das Freilandmuseum, das in drei typischen Bauernhöfen untergebracht ist. Natürlich darf auch die liebste Delikatesse der Region nicht fehlen – die Gurke: Beim Besuch im Gurkenmuseum lernen Besucher Wissenswertes über deren Verarbeitung. Vielleicht trifft der Urlauber während einer Kahnpartie auf eine weitere Besonderheit des Spreewaldes: Deutschlands einzige weibliche Kahnpostzustellerin. Von April bis Oktober stellt sie die Post auf dem Wasserweg zu. Rund 1 100 Kilometer legt die Postfrau pro Kahnsaison zurück. Weitere Infos: www.ziehdirwasan.blogspot.de pm, Fotos: Maxi Wagner (l. u. r.), Fotostudio Arndt/Lübbenau (Mitte)

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Regional Rundschau |10. Juli 2013

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Berlin, Steglitz-Zehlendorf. Am Oberhofer Weg in LichterfeldeOst in Höhe der Hausnummer 42 stehen nur noch zwei Baumstümpfe. Und am Fischerhüttenweg in Zehlendorf in Höhe des Zinnowweges klafft eine Lücke von sieben Straßenbäumen. Das sind nur zwei Beispiele im Bezirk, wo Straßenbäume fehlen. Weil sie krank, überaltert oder von Schädlingen befallen waren oder Verletzungen an der Rinde und an den Wurzeln hatten, mussten in den letzten Jahren berlinweit zahlreiche Bäume gefällt werden. Die Finanzen sind jedoch knapp, deshalb hat der Senat die Kampagne „Stadtbäume für Berlin“ ins Leben gerufen. „Auch wir in Steglitz-Zehlendorf können nicht mehr alles allein finanzieren, das Geld für das Pflanzen von Bäumen ist auch bei uns inzwischen knapp“, erklärt die zuständige Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto. Zwar seien im Bezirk in den letzten zwei Jahren relativ viele neue Bäume gepflanzt worden, aber es gebe immer noch eine „kleine Restlast“ aus den Jahren, in denen mehr Bäume gefällt als neu gepflanzt worden seien. Insgesamt stehen derzeit etwa 63 000 Straßenbäume in Steglitz-Zehlendorf, berlinweit sind es rund 440 000 Bäume. Damit zählt die Stadt zu den grünsten Metropolen der Welt. Mit der vom Berliner Senat im November 2012 angeschobenen Initiative sollen nun bis Ende 2017 in allen Bezirken etwa 10 000 zusätzliche Straßenbäume gepflanzt werden. Das Projekt baut sich auf Spenden der Berliner Bürger auf. Sobald 500 Euro für einen Baum zusammen gekommen sind, gibt der Senat aus den Mitteln des Landeshaushaltes 500 Euro dazu. Denn für einen Straßenbaum werden insgesamt etwa 1 000 Euro benötigt. „Das ist eine einmalige Chance,

Am Oberhofer Weg in Lichterfelde-Ost stehen nur noch zwei Baumstümpfe Foto: Kirchner

weil wir sozusagen eine doppelte Unterstützung bekommen, sowohl die gespendete Summe für den Baum als auch noch einmal die gleiche Höhe aus dem Senatsprogramm“, schildert Markl-Vieto. Für die, die sich an der Aktion beteiligen möchten, sind Einzel- oder Gemeinschaftsspenden möglich. Gepflanzt wird jeweils im Frühjahr und im Herbst. Der Baum bekommt dann eine Plakette mit dem Namen des Spenders oder der Spender. Beträge unter 500 Euro werden zu Sammelspenden zusammengefasst. Die nächste Pflanzaktion in Steglitz-Zehlendor f wird im Herbst dieses Jahres sein. Speziell dafür kann noch bis zum 31. August gespendet werden. Wer sich einen bestimmten Baum aussuchen möchte, kann in die

Listen der Standorte und die dazugehörige Karte im Internet auf der Webseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt schauen. Dort ist auch online das entsprechende Spenden-Formular zu finden. Und warum sind die Bäume für Berlin eigentlich wichtig? Laut Angaben des Senates versorgt ein Stadtbaum durchschnittlich zehn Menschen pro Tag mit Sauerstoff. Zugleich mindert er den Treibhauseffekt und reinigt die Luft von Staub und Schadstoffen. Darüber hinaus schützen in Reihe gepflanzte Stadtbäume vor Wind und bieten Schatten. Und nicht zuletzt verschönern die grünen Riesen die Straßen und sorgen für mehr Lebensqualität. Anett Kirchner

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Regional Rundschau | 10. Juli 2013

Neue Turnhalle für Lindenhof-Schule? Elternschaft und Schulleitung bringen einen Sporthallen-Neubau für die Grundschüler ins Gespräch

Auf diesem sanierungsbedürftigen Sportplatz einige hundert Meter entfernt treiben die Schüler der Lindenhof-Grundschule derzeit Sport. Die Turnhalle vor Ort ist für eine zweizügige Schule ziemlich klein. Foto: Richter

Stahnsdorf. Am 28. Mai in der letzten Sitzung des Ausschusses für Bildung, Soziales, Sport und Kultur vor der Sommerpause wurde über den Elternsprecher der Lindenhof-Grundschule, Daniel Mühlner (CDU), der Wunsch der Elternschaft nach einer größeren Sporthalle an die Ausschussmitglieder herangetragen. Darüber informierte die Ausschussvor-

sitzende Regina Schwarz (BfB). Deshalb habe man sich darauf geeinigt, die Ausschusssitzung im September vor Ort durchzuführen, um sich konkret ein Bild machen zu können. Keiner der Ausschussmitglieder hätte sich dem verständlichen Wunsch verschlossen, so Schwarz. Schließlich bringen Sport und Bewegung die Entwicklung der

Kinder voran. Es sei allen verständlich, dass sich Daniel Mühlner, der Vorsitzende der Stahnsdorfer CDU, sich in diesem Fall besonders engagiert. Er könne als betroffener Vater die Situation gut einschätzen, kann Schwarz nachvollziehen. „Auch meine Fraktion begrüßt die Idee einer neuen Sporthalle für Stahnsdorf“, sagte Schwarz (BfB). Die Gemeinde stünde dem Vorstoß grundsätzlich positiv gegenüber, so Pressesprecherin Lena Knote. Jedoch muss die Gemeindevertretung zusammen mit der Verwaltung in den nächsten Monaten gründlich prüfen, welche Projekte für Stahnsdorf Vorrang haben. Der Standort Feuerwehr ist zu entscheiden. Auch ein neues Bürgerhaus steht auf der Wunschliste. Zudem ist der alte Sportplatz, den die Lindenhofschule derzeit für den Sportunterricht draußen nutzt, sanierungsbedürftig. Dort gibt es nur ein Dixi-Klo. Für die Schule wäre es bereits eine deutliche Verbesserung, wenn ein Gerätehaus mit richtiger Toilette zur Verfügung stehen würde. jaw/pm

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eingerahmt werden. Die gezielte Beleuchtung von Podest- und Arbeitsplattenkanten ist ebenfalls eine interessante Gestaltungsmöglichkeit. Eingebettet werden die Lichtstreifen in attraktive und hochwertige Aluminiumprofile. Das System verfügt über modernste Steuertechnik sowie eine Schaltung über Funk. Die Schalter

werden daher ohne Verkabelung frei im Raum angebracht. Mit ihnen lässt sich das Licht ein- und ausschalten, variabel dimmen sowie je nach Lichtprofil die Farbtemperatur oder der Farbton der LEDs regeln. Die Schalterabdeckungen aus hochwertigem Echtglas oder Edelstahl sorgen zudem für einen edlen Look.

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(djd/pt). Die Beleuchtung ist ein Wohlfühlkriterium für jeden Raum - vor allem zu intensives oder kaltes Licht wird oft als unangenehm empfunden. Mit moderner Lichtprofiltechnik kann dagegen eine Akzentbeleuchtung geschaffen werden, die sich nach den Bedürfnissen und Wünschen des Nutzers richtet. Auf dieser innovativen Technik basiert das neue Programm „Schlüter-Liprotec“. Hochwertige LED-Lichtstreifen sorgen für ein besonders homogenes Lichtbild. Man kann zwischen direktem und indirektem Licht wählen. Je nach Vorliebe sorgen Tageslicht, weiches Weißlicht für Ruhezonen oder farbiges Ambiente-Licht für die richtigen Akzente. Es können aber auch beleuchtete Abschlüsse von Wandbelägen oder Sockelfliesen ausgeführt oder Dekorelemente und Spiegel mit Licht

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Regional Rundschau |10. Juli 2013

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Wer haftet für Überspannungsschäden?

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Stromversorger haften nicht für Überspannungsschäden, nur weil sie die Erdkabel nicht regelmäßig kontrolliert haben. Eine allgemeine Pflicht der Stromversorger, die Kabel regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand zu untersuchen, besteht nicht. Dies geht der D.A.S. zufolge aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm hervor. OLG Hamm, Az. 11 U 145/12 Hintergrundinformation: Als Überspannung bezeichnet man eine elektrische Spannung, die die Nennspannung eines Elektrogerätes übersteigt. Ursache können z. B. Blitzeinschläge in der Umgebung sein, Kurzschlüsse im Stromnetz oder Stromschwankungen durch das Zuund Abschal-

ten großer Stromverbraucher. Folge sind oft zerstörte Elektrogeräte. Schutz bietet die Installation von Blitzstromableitern im Sicherungskasten an der Stromzuleitung. Was an Unterspannung immer noch durchkommt, kann durch Überspannungsableiter im Hausnetz beseitigt werden. Als „unterste Schutzstufe“ werden Steckerleisten und Zwischensteckdosen mit Überspannungsschutz empfohlen. Ein Blitzableiter auf dem Dach schützt nur gegen direkte Einschläge ins Gebäude. Der Fall: Ein Ehepaar aus Minden bezog den Strom für sein Einfamilienhaus über Erdkabel. Eines Tages kam es zu einer Versorgungsstörung, die einen Überspannungsschaden zur Folge hatte. Offenbar war das Erdkabel auf dem Grundstück schon vor 20 Jahren unbemerkt beschädigt worden. Das Ehepaar verklagte den

Stromanbieter: Dieser habe die Pflicht, seine Kabel regelmäßig auf Schäden zu kontrollieren. Auch hätte man sie darauf hinweisen müssen, dass sie eigene Schutzvorrichtungen gegen Überspannung bräuchten. Das Urteil: Das OLG Hamm war nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung anderer Ansicht. Das Energiewirtschaftsgesetz verpflichte den Stromversorger nicht zu einer regelmäßigen Kontrolle seiner Erdkabel. Diese auszugraben, sei kostenmäßig unzumutbar. Das gelte auch für regelmäßige Messungen, denn diese erforderten die Abtrennung aller anderen Anschlüsse im Versorgungsgebiet. Der Stromanbieter sei auch nicht zur Aufklärung über private Maßnahmen zum Überspannungsschutz verpflichtet. Welcher Schutz sinnvoll sei, hänge von den angeschlossenen Geräten ab. Es sei nicht ersichtlich, warum die Kläger bis zum Prozess immer noch keinen eigenen Überspannungsschutz installiert hätten. Oberlandesgericht Hamm, Beschluss vom 08.05.2013, Az. 11 U 145/12 (dpp), Foto: gravis.de


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Regional Rundschau | 10. Juli 2013

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