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Anwohner beklagen Grundwasseranstieg, Naturschützer sind froh Seite 2

Unerhörtes unerhört sichtbar:

12. Art Event: Stillgelegtes Biomalz-Kesselhaus wurde zur Kunsthalle auf Zeit Seite 3

Volkes Stimme für Nachtruhe

Region. Auch wenn der neue Flughafen BER in Schönefeld mit neunmonatiger Verspätung am 17. März 2013 eröffnen soll, so startet das Volksbegehren im Land Brandenburg für ein Nachtflugverbot am Airport pünktlich am 4. Juni 2012. Die direktdemokratische Initiative kämpft gegen Nachtflüge in der Zeit von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Um die 3. Stufe, den Volksentscheid, zu erreichen, müssen bis 3. Dezember nzeige: FK_Sommer_002_005_2012 diesen Jahres in Brandenburg mindestens 80 000 Unterschriften gesammelt werden. Das

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Ludwigsfelde fiebert Radrennen Škoda Velothon Berlin am 10. Juni entgegen Seite 4

60 Jahre Wellenflug in Steglitz

Steglitz-Zehlendorf. „Wir sind mit Mindestwahlalter ist 16 Jahre. der Steglitzer Woche groß geworEntweder trägt man seine Unden“, sagte Bezirksbürgermeister terschrift unter Vorlage des PerNorbert Kopp vor dem nostalsonalausweises persönlich in die gischen Kettenkarussell „Wellenim Rathaus ausliegenden Listen flug“ mit einem Glas Bier in der ein, oder man beantragt beim Hand. Dieser Traditionsrummel Rathaus per Brief, E-Mail oder gehöre einfach hierher – vom BeFax einen Eintragungsschein. zirk für den Bezirk, für Berlin und Nach dessen Zustellung per Post die Umgebung. Kurz zuvor hatte kann er wie beim Briefwahlverer den obligatorischen Fassanfahren ausgefüllt zurückgesandt stich zur Eröffnung der Steglitzer werden. Weitere Informationen Woche am 25. Mai ohne einen sind direkt in den Rathäusern Spritzer Bürgerservice erfragen |beim 7.5.2012, 11:13zu | 90 mm * 48,13 mmgemeistert. Die Besucher des Volksfestes in der Parkanlage oder im Internet nachzulesen am Teltowkanal an der Bäkestraße unter: www.Nachtflugverbotstanden sofort Schlange, um sich BER.de. jaw ihr Freibier abzuholen.

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In diesem Jahr findet die Steglitzer Woche zum 60. Mal statt. Doch wirkt das Volksfest im Grünen mit seinen urigen Schaustellern keineswegs verstaubt. Michael Roden, der 1. Vorsitzende des Berliner Schaustellerverbandes, brachte es auf den Punkt: „60 Jahre alt zu werden, ist noch kein Verdienst, dabei besser auszusehen schon.“ Um die 250 000 Besucher erwartet der Schaustellerverband – wenn das Wetter mitspielt. Noch bis 10. Juni gibt es bei freiem Eintritt alles, was eine gute Kirmes so braucht: das besagte Bier, Grillwürste, Lebkuchenherzen, gebrannte Mandeln, Lose, Ponyreiten, Kinderkarussells und natürlich die Klassiker unter den Fahrgeschäften – vom Autoscooter über Geisterbahn bis hin zur Berg-und-Tal-Bahn. Dort kreischten die jungen Mädels, als die „Melodie Star“ für schwindelerregendes Kribbeln im Bauch sorgte. Dazu dröhnte

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Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (r.) und Schaustellerverbandsvorsitzender Michael Roden (2.v.l.) feierten die Eröffnung der Steglitzer Woche gemeinsam mit Annette Schwolen-Flümann und Klaus Burhenne, den Bürgermeistern der Partnerstädte Bonn/Bad Godesberg und Hannoversch Münden. Foto: Jana Wierik

Nenas „irgendwie, irgendwo, irgendwann“ aus den Boxen. Bis heute scheint bei den jungen Leuten der Bann ungebrochen. Doch was die Steglitzer Woche ebenso auszeichnet, ist das Bühnenprogramm, das genau genommen 17 Tage lang das Volksfest unter freiem Himmel abwechslungsreich ergänzt. Am Eröffnungsabend spielte Julia Neigel mit ihrer Band. Andere beliebte Musiker wie Dirk Zöllner und die Söhne Mannheims werden noch erwartet. Aber auch das Lichterfelder Rundstreckenrennen, das Bezirkssportfest, der Volkslauf

und die Entenstaffel sind ein gutes Stück Tradition. Zum Abschluss wird am 10. Juni der noch junge 3. Kleinkunstpreis vergeben. Aus dem breiten Spektrum der Kleinen Kunst – Chanson, Comedy, Jonglage, Zauberei oder Akrobatik – entscheiden die Jury und vor allem der Applaus des Publikums über die ersten drei Siegerplätze. Nach dem Motto „einmal ist keinmal“ lohnt es sich, öfter auf der Steglitzer Woche vorbeizuschauen. Spätestens wer im „Wellenflug“ mit glücklichem Lächeln durch die Lüfte schwebt, wird wiederkommen. Jana Wierik


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Regionales

Regional Rundschau 30. Mai 2012

Begegnung, Abschied und Wiedersehen Förderverein plant Jubiläumsfest zum 140. Jahrestag seit Eröffnung des Bahnhofes Lichterfelde-West Lichterfelde. Eigentlich erinnert das gelbe Backstein-Gebäude mit dem auffälligen Turm im Zentrum von Lichterfelde-West eher an eine toskanische Villa als an einen Bahnhof. Beides ist richtig.„Das Gebäude hätte auch als Villa genutzt werden können, falls die Bahnstation wieder geschlossen worden wäre“, weiß Harald Hensel, Vorsitzender des Fördervereins Bürgertreffpunkt Bahnhof Lichterfelde-West. Es wurde vor genau 140 Jahren als Bahnhof eröffnet. Aus diesem Anlass organisiert der Förderverein für Dezember ein großes Jubiläumsfest. „Begegnung, Abschied und Wiedersehen – Bahnhöfe sind immer Orte von Emotionen und Erinnerungen gewesen“, sagt Hensel. Aus diesem Grund soll die Geschichte des denkmalgeschützten Bahnhofgebäudes von Lichterfelde-West gepflegt und dargestellt werden. Eine Projektgruppe des Fördervereins stellt dazu eine Ausstellung zusammen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter recherchieren in den Archiven zu der 140-jährigen abwechslungsreichen Geschichte des Bahnhofes. Bislang wurden unter anderem unveröffentlichte

Bilddokumente, alte Briefe und Zeitungsartikel entdeckt. Darüber hinaus wird das Berliner S-BahnMuseum einige Exponate zur Verfügung stellen, zum Beispiel einen historischen Fahrkartenautomaten. Am 15. und 16. Dezember soll das Jubiläumsfest starten. Bezirksbürgermeister Norbert Kopp hat bereits zugesagt, die Ausstellung im Bürgertreffpunkt zu eröffnen. Ferner wird eine originale, historische

Dampflokomotive zu sehen sein. Es sind zudem Führungen durch das Bahnhofsviertel und entlang des Güterbahnhofes geplant. Horst Bosetzky wird eine Lesung zur Eisenbahn- und S-Bahn-Geschichte halten. Schulkinder sowie Musiker aus dem Kiez gestalten ein kulturelles Rahmenprogramm. Der Bahnhof Lichterfelde-West wurde 1872 auf Initiative des Unternehmers Wilhelm von Carstenn,

Gründer der Villenkolonie Lichterfelde, eingerichtet. „Er hatte sich durch die gute Verkehrsanbindung zwischen Berlin und Potsdam bessere Entwicklungschancen für den Villenvorort erhofft“, erklärt Harald Hensel. Das Empfangsgebäude des Bahnhofes wurde am 15. Dezember 1872 offiziell in Betrieb genommen. Anfangs hielten dort täglich acht Personenzüge und ein Güterzug

in jeder Richtung. Später, nach der Eingemeindung von Lichterfelde nach Groß-Berlin, fuhren die ersten elektrischen Züge der S-Bahn den Bahnhof an. Durch einen Luftangriff 1944 wurden Gleisanlagen zum Teil zerstört. Ein Jahr später fuhren die Züge wieder. 1947 errichteten amerikanische Truppen auf dem Güterbahnhof einen Militärbahnhof. Manch einer weiß dazu eine Geschichte zu erzählen. „Falls jemand über ein Erlebnis berichten möchte, das ihn mit dem Bahnhof verbindet, kann er sich bei uns melden“, so Hensel. Auch alte Fotos, Dokumente oder Fahrscheine seien jederzeit willkommen. Die Kosten für das Jubiläumsfest und die Ausstellung werden zum Teil aus eigenen Mitteln des Fördervereins und aus Spenden getragen.„Das Kulturamt des Bezirks hat den Antrag auf Projektförderung bewilligt und finanzielle Unterstützung zugesagt“, berichtet der Vereinsvorsitzende. Nähere Informationen zum 140. Jubiläumsfest gibt es telefonisch (0 30) 8 11 98 35 oder per E-Mail: info@lichterfelde-west.net. Text/Foto: Anett Kirchner

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Stahnsdorf/Kienwerder. Des einen Freud‘, ist des anderen Leid. So oder ähnlich muss es jetzt im Ortsteil Kienwerder zugehen, wo der Grundwasserspiegel des Harten Fenns vor einigen Wochen so anstieg, das die anliegenden Grundstücke unter Wasser standen. Anwohner vermuteten, dass der Bau der Landesstraße L40 Schuld an der Misere ist, bildeten eine Bürgerinitiative und drohten mit einer Klage. Alteingesessene Kienwerderaner, die das Moor aus früheren Zeiten kennen und Naturschützer freuten sich, dass das empfindliche Biotop endlich wieder in Gang zu kommen schien. Auf vielen Grundstücken ist das Wasser inzwischen wieder zurückgegangen, wie z. B. auf dem des SOS-Kinderdorfes, wo große Teile abgesperrt werden mussten und nicht mehr zum Spielen zur Verfügung standen. Tatsache ist, die neue Landesstraße führt direkt durch das Sumpfgebiet und der Baustelle musste Wasser entzogen werden, welches ins Harte Fenn eingeleitet wurde. Das hatten Anwohner argwöhnisch beobachtet. Der Landesbetrieb für Straßenwesen wies hingegen jegliche Schuld von sich. Die Einleitmengen wurden strikt eingehalten, sagte Frank Schmidt von der Landesbehörde. Aufgrund der Beschwerden habe

16.05.12 16:59

Wasser der Baustelle der L40 wird nun in den Hirtengraben geleitet.

man den Hirtengraben instand gesetzt, die Leitungen dahin umverlegt und einen Rückstauwall zum Harten Fenn geschüttet. Auf diese Weise kann das Wasser nicht mehr in Richtung Hartes Fenn laufen und die Grundstücke der Anwohner überfluten. Überdies seien die Einleitmengen so gering, dass der Hirtengraben kurz vor dem Güterfelder Eck schon gar kein Wasser mehr führt. Das sei für jedermann ersichtlich, sagte er. Die Kehrseite der Medaille, so Ortsbürgermeister Dietrich Huckshold zum Stauwall im Hirtengraben: zwar könne das Wasser nicht mehr in Richtung Fenn laufen, aber von den Grundstücken, wo

noch Wasser steht, kann es auch nicht ablaufen. Überhaupt sei das verzweigte Grabensystem des Moors in den letzten Jahren nicht mehr gepflegt worden, weiß der Ortsbürgermeister. Das sei wegen zunehmender Trockenheit von dem zuständigen Wasser- und Bodenverband Nuthe-Nieplitz und der Unteren Wasserbehörde nicht mehr als nötig angesehen worden. Trotzdem müssten die Bürger Beiträge an den Verband zahlen. Seit die Berieselung der Rieselfelder kurz vor der Wende eingestellt wurde, sank der Grundwasserspiegel drastisch. Der Wasserspiegel des Güterfelder Haussees ging zusehends zurück, ebenfalls der im Harten Fenn und Hirtengraben, die immer als Überlauf des Sees fungierten. Erst seit etwa zwei Jahren steigt der Pegel des Grundwassers wieder an. Der Haussee ist so voll, dass das Wasser fast bis an die neu gebauten Stege heranreicht, so Huckshold. Diesen Grundwasseranstieg könne man in der gesamten Region bis hin nach Saarmund beobachten. Und Matthias Wachholz vom Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz bestätigte dies. Als Grund nannte er klimatische Bedingungen, wie die vermehrten Regenmengen in den letzten zwei Jahren. Text/Foto: Beate Richter


Regionales

Regional Rundschau 30. Mai 2012

Unerhörtes unerhört sichtbar

Bitte Platz nehmen!

12. Art Event: Stillgelegtes Kesselhaus der Biomalz-Fabrik wurde zur dynamischen Kunsthalle auf Zeit

Treffen der Generationen zur Langen Tafel in Kleinmachnow am 2. Juni

Anke Fountis: „Willy weint“

Julia Ehrt: „Bewunderer“, dahinter SteffenTrodlers Spiegelinstallation

Teltow. „Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen; darum scheint es eine Torheit, sie wieder durch Worte vermitteln zu wollen.“ So wusste es schon einst der gute alte Goethe besser. Und dennoch soll jetzt die unerhörte Torheit gewagt werden: Wir lassen Worte sprechen über Kunst, konkret über das 12. Art Event im Kesselhaus der Alten Biomalz-Fabrik in Teltow. Die zwölfköpfige Künstlergruppe erweiterte die Goethesche Dimension: Nicht allein das Unaussprechliche, auch das Unerhörte machen ihre Kunstwerke sichtbar. Denn in diesem Jahr arbeiteten die Künstler zum selbst gewählten Thema „unerhört“. Dazu gingen sie in einer gemeinsamen Arbeitswoche im stillgelegten Kesselhaus ans Werk. Länger brauchte es nicht, um die leere, große Halle in eine dynamische Kunsthalle auf Zeit zu verwandeln. Am 19. Mai strömte zahlreich und neugierig das Publikum zur Vernissage. Und schon wieder eine kleine Torheit: Kaum einer ließ sich so ganz in versunkener Stille von der Kunst das Unaussprechliche vermitteln. Stattdessen waren überall lebhafte Gespräche zu hören und, was vielleicht noch wichtiger war, die Betrachter wurden zu Akteuren. Die Kunst wurde gleichsam erhört. Anders als im Museum warnten nirgends kleine Schildchen vor zu viel Nähe. Statt „bitte nicht berühren“, forderten viele der Objekte zum Mitmachen auf. So wirbelten die Besucher ordentlich Staub auf. Unablässig traten sie an die von Steffen Trodler auf dem Ziegelbruchboden gelegten Spiegel. Ungewohnte Perspektiven taten sich auf. Und wer den unerhörten Schritt über das geschliffene Glas wagte, konnte die in zehn Meter Höhe angebrachte SpiegelschriftBotschaft „unerhört erscheint das ich“ entziffern.

Es war einfach Bewegung in der Halle, es wurde geschaut, nach unten, nach oben, nach vorn. Man bückte sich, reckte sich, ging in die Hocke. Sogar auf Knien kroch mancher Besucher in eine größere Hundehütte, um deren brandaktuelle„Hausmusik“ zu hören: Fluglärm. An die Innenwände schrieb Künstlerin Anke Fountis die Namen unzähliger von künftigem Fluglärm betroffener Gemeinden. Hinter dem Haus hockte ein verzweifelter Willy Brandt, echtes Rotz und Wasser heulend. Die altmeisterlich anmutende Sockelinschrift unter der Plastik mit integriertem Springbrunnen: „BER nicht in meinem Namen“. Dass sich die Eröffnung auf März verschiebt, kann den ungefragten Namenspatron auch nicht trösten. Als Bettler vor leerer Schale scheinen seine Gebete stellvertretend für alle Fluglärmgegner unerhört zu bleiben. Dem in die Halle Eintretenden fiel am Ende der diagonalen Längsachse sofort die halbe Birke auf, die kopfüber ohne Blattwerk von der Decke herab in den Raum schwebte. Den Stamm bevölkerten treppenförmig Porzellanbaumpilze. Am Boden standen Baumstümpfe mit Birkenzucker aus Finnland, von dem die Besucher naschen konnten. Künstlerin Beate Lein-Kunz will die Botschaften der Natur verkünden und erzählt von der Birke als kraftvollem und fruchtbarem Venusbaum. Sicher ließ sich das alles nicht direkt vor Ort realisieren. Gedanklich, konzeptionell setzten sich die Künstler der Art-Event-Gruppe langfristig mit dem Thema auseinander. Vieles wurde bereits im im Atelier vorbereitet und dann im Ausstellungsraum richtig in Szene gesetzt. So gingen vor allem die Installationskünstler vor. Doch auch mitgebrachte leere Leinwände wollten gefüllt werden. Ein

Fall für die Stahnsdorferin Frauke Schmidt-Theilig, die Mitstreiter als „Vollblutmalerin“ beschreiben: Am Montag kam sie mit sechs Leinwänden und Farben, am Mittwoch waren in expressionistischem Duktus die Herren Galileo, Darwin und Freud festgehalten, stellvertretend für all Jene, die neues Denken und damit das Unerhörte wagten. Mit ironischem Augenzwinkern hat Julia Ehrt mit der klassischen Kunstbetrachtung unerhört aufgeräumt. An die Galeriewand malte sie den Faust. Davor stopfte sie knöchelhohe bunte Köpfe in den Boden – „Bewunderer“, die zur Kunst aufschauen. Die drolligen Winzlinge kamen an: „Guck mal, wie die gucken.“ Die Künstlerin hatte eine Schulklasse vor Augen, die dem Lehrer nach der Kunstschau die lehrbuchmäßige Interpretation abliefern soll. Diese Form der Vermittlung von Kunst mit Worten ist langweilig, da hat Goethe vollkommen Recht. Doch wenn Künstler und Publikum sichtlich Spaß haben am Erlebnis Kunst und am Dialog über dieselbe, dann ist das keine Torheit, sondern einfach ein unerhört kulturelles Vergnügen. Nach zwei Stunden derart intensiver Kunstbetrachtung lag eine Staubschicht auf den Spiegeln. Auf einem fanden sich deutlich Spuren von Schuhabdrücken. Der Spiegel blieb ganz. Nicht allein das Konzept von Steffen Trodler war voll aufgegangen. Das 12. Art Event hat alles richtig gemacht. Die Art-Event-Gruppe ist vom 4. bis 10. Juni in Steglitz-Zehlendorf im Rahmen der Veranstaltung „Offene Gärten“ in der Villa Donnersmarck, Schädestraße 9-13, zu Gast. Dann gibt es erneut die Chance, einen Teil der Kunstobjekte unter freiem Himmel zu sehen. Text/Fotos: Jana Wierik

Kleinmachnow. „Erst die Erinnerung gibt unserem Leben einen Sinn“, sagte einst der große französische Schriftsteller Marcel Proust. Beim Projekt „Lange Tafel“ machten Schüler der Maxim-Gorki-Gesamtschule und der Freien Waldorfschule Erinnerungen lebendig. Der Dialog zwischen 100 Schülern und der Künstlergeneration aus unserer Nachbarschaft standen dabei im Fokus. Unter dem Motto „Künstlerleben in unserer Region“ regten sie in Interviewgesprächen die Kulturschaffenden zum Erinnern und Erzählen an. Die Jungen lernten so, die Älteren und ihre Zeit besser zu verstehen. Sie wurden gleichsam zu Chronisten, indem sie besonders eindrückliche Geschichten niederschrieben und so für die Zukunft festhalten.

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Am 2. Juni laden ab 12 Uhr die Jugendlichen zu einem Treffen der Generationen unter freiem Himmel. An der Langen Tafel auf dem Rathausmarkt sehen sich alle Akteure wieder, um Spaghetti zu essen und die Gespräche fortzuführen. Natürlich sind alle Interessierten ebenfalls eingeladen, an der Tafel Platz zu nehmen. Die Arbeitsergebnisse sollen auch angemessen präsentiert werden. Denn die Geschichten sind es wert, erzählt und gehört zu werden: damit sie in Erinnerung bleiben. So tragen Schüler ausgewählte Beispiele auf der Bühne vor. Die entstandene Chronik werden sie schließlich den Schirmherren des Projekts, Bürgermeister Michael Grubert und Kabarettist Fank Lüdecke, übergeben. jaw

Schüler interviewten vor einigen Monaten Künstler der Region, u. a. Künstlerin Petra Walter-Moll. Die entstandenen Künstlergeschichten werden nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Lange Tafel Kleinmachnow

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Regional Rundschau 30. Mai 2012

Mit 50 Sachen auf und davon

Meldungen Kleinmachnow/Berlin. In seiner Sitzung am 23. Mai hat der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages das Verfahren zur Schleuse Kleinmachnow abgeschlossen und damit den Schleusenausbau endgültig ad acta gelegt. „Das ist nur vernünftig,“ so Andrea Wicklein, SPDBundestagsabgeordnete. Der Petitionsausschuss verweist in seiner Entscheidung darauf, dass der Ersatzneubau der Schleuse Kleinmachnow zwischenzeitlich wegen des Zwangs einer Priorisierung unter den Wasserstraßenprojekten und der notwendigen Haushaltskonsolidierung aufgegeben wurde. Das war auch Ziel der gemeinsamen Bemühungen des Fördervereins und der Politiker vor Ort. „Wichtig ist die Information, dass die Nutzungsdauer der Schleuse lediglich durch eine Grundinstandsetzung verlängert werden soll,“ stellt die Abgeordnete fest. Zudem habe das Land Brandenburg seine Klage gegen die Aufhebung des Planfeststellungsverfahrens zurückgezogen. Teltow. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Anwohnern übergab Bürgermeister Thomas Schmidt am 22. Mai termingerecht die ausgebaute HeinrichSchütz-Straße im Teltower Musikerviertel ihrer Bestimmung. In den Ausbau auf einer Gesamtlänge von 341 Metern zwischen Mahlower Straße und Großbeerener Weg investierte die Stadt 308 000 Euro. Entstanden ist eine asphaltierte Straße mit einer Breite von 5,05 Metern. Für Fassung und Weiterleitung des anfallenden Regenwassers und für den Schutz des Seitenbereiches vor unberechtigtem Fahren sorgt eine beidseitige Randeinfas-

sung durch Beton-Hochborde. Zur Herstellung einer ausreichenden Beleuchtung wurden zehn Aufsatzleuchten auf Masten installiert. Als separate Maßnahme wird die Stadt im Nachgang Baumpflanzungen an der Straße vornehmen. Ludwigsfelde. Unter dem Motto „Chancengleichheit und Teilhabe – ohne Ausgrenzung selbstbestimmt älter werden“ findet am 4. Juni von 10 bis 15 Uhr im Rathaus Ludwigsfelde eine Konferenz statt. Die Veranstaltung soll Senioren und natürlich auch interessierten Bürgern aus dem Landkreis Teltow‐Fläming die Gelegenheit geben, sich auszutauschen sowie ihre Erwartungen und Anregungen zu formulieren. Dabei soll es um Themen wie Diskriminierung im Alltag, Pflege und Gesundheit, Sicherheit im Alter und selbstverständlich auch um Ehrenamt gehen. Um Voranmeldung wird gebeten: Tel. (0 33 71) 6 08 10 70, E‐Mail buerger1@teltow‐flaeming.de oder Fax (0 33 71) 6 08 90 00. Steglitz-Zehlendorf. Die Bauarbeiten in der Sembritzkistraße zur Herstellung eines fahrradfreundlichen Straßenbelages sind in diesem Teilabschnitt der Radroute Berlin-Leipzig abgeschlossen. Nach Vorgaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt wurde in der Mitte der gepflasterten Sembritzkistraße ein vier Meter breiter Asphaltstreifen eingebaut, um den Fahrkomfort auf dieser touristischen Hauptroute zu verbessern. Die Finanzierung erfolgte durch eine Förderung. jaw/pm

Ludwigsfelde fiebert Radrennen Škoda Velothon Berlin am 10. Juni entgegen Ludwigsfelde/Berlin. Wenn die Profi-Radrennfahrer mit rund 50 Kilometer pro Stunde an den Zuschauern vorbeisausen, wird zwar keine Zeit zum Händeschütteln bleiben, aber zum lauten Anfeuern allemal. Zum diesjährigen Škoda Velothon Berlin – dem Radrennen für Jedermann und Profis in und um Berlin – werden immerhin um die 14 000 Teilnehmer erwartet. Da wird dem Publikum entlang der Strecke bestimmt nicht langweilig. Ludwigsfelde liegt am südlichsten Zipfel der langen Distanz über 120 Kilometer. Bereits zum 4. Mal wird das Radrennen für Jedermann und Profis durch die Autobauerstadt führen. Erstmals nimmt in diesem Jahr ein eigenes Stadtteam teil. An dessen sportlicher Spitze steht der Radweltmeister Robert Bartko. Die Stadtmannschaft hat Torsten Latocha, der führende Fahrradhändler der Stadt, ins Leben gerufen. Besonders stolz ist er auf seinen prominenten, in Ludwigsfelde beheimateten Paten. Insgesamt fahren zwölf Radsportler, darunter zwei Frauen, im Stadtteam beim Jedermannrennen mit. An den Trikots in Grün/Weiß/Schwarz mit der Aufschrift „Ludwigsfelde bewegt“ werden die Ludwigsfelder ihre Schützlinge erkennen. Die Rennstrecke beginnt in der Straße des 17. Juni, führt zunächst nach Westen bis Nikolassee, dann weiter Richtung Süden durch Steglitz-Zehlendorf und weiter durch Brandenburg über Teltow (Oderstraße/Warthestraße) bis nach Ludwigsfelde. Von dort geht

An der Potsdamer Straße in Ludwigsfelde, einem Streckenabschnitt des Škoda Velothon, trafen sich einige Wochen vor dem Rennen Veranstalter und Mitarbeiter des Rathauses mit Radsportler Robert Bartko und dem Sportdirektor Erik Zabel (stellvertretend als Pappkamerad).

es über Marienfelde zurück nach Berlin in die östlichen Stadtteile bis zum Ziel in der Straße des 17. Juni. In Ludwigsfelde gibt es für die Rennteilnehmer eine Verpflegungsstation sowie eine Sprintwertung – ein weiteres sportliches Highlight. Kurz vor 11 Uhr werden die ersten Fahrer des Jedermannrennens erwartet. Die Profis erreichen gegen 14.30 Uhr Ludwigsfelde. Am Rande der Strecke soll ein buntes Treiben auf dem Rathausplatz die Veranstaltung zu einem richtigen Straßenfest machen. Damit sich die Freude am schnellen Radrennsport etwas länger hält, wird es nicht nur ein einziges Rennen geben. Für die Amateure stehen zwei Distanzen über 60 und 120 Kilometer zur Auswahl. Die Profis starten in über zwanzig

Teams auf der langen Strecke im Garmin ProRace Berlin, einem Rennen der Kategorie 1.1. Auch für den Radsportnachwuchs bieten die Veranstalter im Rahmen des ADAC Kid’s Velothon Berlin auf der Straße des 17. Juni zwischen Siegessäule und S-Bahnhof Tiergarten je nach Alter und Können vier Distanzen von 1,3 bis 5,2 Kilometer an. Frank Bertling, Geschäftsführer der veranstaltenden Upsolut Event GmbH, bescheinigt dem Škoda Velothon eine prosperierende Zukunft: „Unser Ziel ist es, bald so viele Teilnehmer zu haben wie Ludwigsfelde Einwohner.“ Das wären dann um die 24  000 – mit richtigem Sportsgeist und logistischem Know-how klappt es vielleicht. Text/Foto: Jana Wierik www.skoda-velothon-berlin.de

Internet-Portal für Kreative Brandenburgs Kulturangebot und Kreativwirtschaft gemeinsam im Netz Potsdam. Ab sofort ist das neue Internet-Portal www.kreativesbrandenburg.de freigeschaltet, das die Landesregierung in Auftrag gegeben hat. Initiiert wurde der Internetauftritt zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten in Kooperation mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Die Märkische Verlags- und Druckgesellschaft mbH Potsdam konnte in einem öffentlichen Ausschreibungsverfahren als Betreiberin des gemeinsamen Webportals für die Kultur und Kreativwirtschaft gewonnen werden. „Ziel der neuen Website ist es, die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft nach außen mit eigenen Präsentationen sichtbar werden zu lassen“, sagte Wirtschafts- und

Europaminister Ralf Christoffers am 15. Mai, als das Portal ans Netz ging. Dass dieses interaktive Webportal in einem Flächenland eine gute Möglichkeit der schnellen Kommunikation innerhalb der Branche bietet, sei besonders hervorzuheben. Christoffers möchte alle Kreativ- und Kulturschaffenden anregen, das neue Webportal zu nutzen. Die Öffentlichkeit wiederum hat nun die Möglichkeit, sich über die kulturelle und kreative Vielfalt im Land zu informieren. Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur ergänzte: „Bislang konnte man Brandenburgische Kultur auf dem Kulturportal finden. Ich freue mich, dass es uns über die Ressortgrenzen hinweg gelungen ist, mit dem Kreativportal ein Nachfolgeformat zu entwickeln, das jetzt Kultur-

angebot und Kreativwirtschaft in Brandenburg gemeinsam präsentiert und damit Kulturschaffende, Kreativwirtschaft und Kulturinteressierte gleichermaßen anspricht.“ Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Berlin ist mit dem Dienstleister des Berliner Kreativwebportals (www.creative-city-berlin.de), Kulturprojekte Berlin GmbH, eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Nutzung der bestehenden Webstruktur geschlossen worden. Durch diese Kooperation mit Berlin wird ermöglicht, dass die Künstler, die z. B. im Land Brandenburg wohnen und arbeiten, aber ihre Galerie in Berlin haben, sich nur einmal über eine Plattform eintragen müssen, um sowohl auf der Brandenburger als auch auf der Berliner Website sichtbar zu jaw/pm werden.


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Regional Rundschau 30. Mai 2012

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Škoda Velothon Berlin – das ist Radsport pur für jede und jeden. Trotz seiner jungen Geschichte ist das Radrennen auf dem Weg eines der größten Radsport-Events der Welt zu werden. Mit mehr als 10 000 Startern schon im Premierenjahr 2008 ist die Teilnehmerzahl mittlerweile auf über 13 000 gewachsen, Tendenz steigend. Der Grund: Top-Organisation und eine hochattraktive Strecke entlang der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Weltmetropole Berlin und deren grüner Umgebung, und das Ganze auf eigens für die Radler komplett gesperrter und gesicherter Strecke. Ob Einsteiger, Freizeitfahrer oder ambitionierte Amateure – mit wahlweise zwei Distanzen – 60 km oder 120 km – bietet der Škoda Velothon Berlin für jeden das richtige Streckenpaket. Beide Kurse starten auf der Straße des 17. Juni, vor dem weltberühmten Brandenburger Tor. Auch das Ziel liegt auf der historischen Straße des 17. Juni, zwischen Charlottenburger Tor und Großer Stern. Im Anschluss an das Jedermannrennen starten namhafte Profis internationa-

ler und nationaler Mannschaften beim Garmin ProRace Berlin. „Spannender Sport mit spektakulären Bildern, die für Gänsehaut sorgen“, verspricht der ehemalige Weltklassesprinter und Sportdirektor Erik Zabel. Und wer selbst nicht in den Sattel steigt, weil ihm das passende Rad fehlt, findet dies sicher auf der großen Radsportmesse für Jung und Alt, direkt neben der Zielgeraden. Auch dem Nachwuchs kommt eine wichtige Rolle zu. Zum ADAC Kid´s Velothon am Samstag, 9. Juni sind Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren zur Teilnahme aufgerufen. Dabei geht es weniger um die Sondierung zukünftiger Leistungsträger als vielmehr um die Förderung von Spaß am Radfahren sowie die Sensibilisierung des kindlichen Bewusstseins für das Rad als Sport-, Spaß- und Fortbewegungsgerät, insbesondere in der Stadt. Nachmeldungen sowohl für den Škoda Velothon Berlin als auch den ADAC Kid´s Velothon sind noch vor Ort möglich. Näheres unter: www.skoda-velothon-berlin.de.

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Kultur

Regional Rundschau 30. Mai 2012

Termine

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Samstag, 2. Juni 13 bis 17 Uhr Ludwigsfelde feiert Kindertag – Unter dem Motto „Gesund leben“ können Kinder und ihre Familien viele spannende Dinge erleben: mit Obst- und Gemüsebar, Mitmach-Aktionen, Sport und Spiel und natürlich Unterhaltung auf der

Bühne. Kitas und Grundschulen haben Lieder und Tänze einstudiert. Rathausplatz 14974 Ludwigsfelde

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Sonntag, 3. Juni 17 Uhr (Einlass ab 16 Uhr) Carl Orffs „Carmina Burana“ – KultRaum organisiert Open-

Air-Kulturfest am Rathaus. „O Fortuna“ wird es mit großer Kraft aus vielen Kehlen klingen, wenn auf dem Innenhof des Rathauses die ersten gewaltigen Takte die Aufführung von Carl Orffs „Carmina Burana“ beginnen lassen. Dazu tanzen etwa 15 Jugendliche zu der Choreografie von Michael

Kemper auf einer kleinen Bühne ausdrucksstark zu Orffs Musik. Ein umfangreiches Ensemble muss zusammenwirken, um das immer wieder mitreißende und populäre Werk aufzuführen. Allein das Schlagzeug braucht sechs Spieler. Dazu kommen zwei Pianisten und drei Solisten. Und ein großer Chor. Dafür wurde eigens ein Projektchor gegründet. Hierfür haben sich viele Sängerinnen und Sänger aus Kleinmachnow und der näheren Region gemeldet. Karten gibt es in der NATURA Buchhandlung am Rathausmarkt sowie im Internet: vorverkauf@carmina.senato.de Innenhof Rathaus Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10 14532 Kleinmachnow

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Sonntag, 3. Juni 18 Uhr (Einlass 17.30 Uhr) Ich WG – Das Amateurtheater Ludwigsfelde AMALU e.V. präsentiert eine Sommerkomödie: Eberhard ist Anfang vierzig und darf nun endlich das mütterliche Nest verlassen. Allerdings erhält er von seiner Mutter nur die Erlaubnis in eine Wohngemeinschaft mit vernünftigen Mitmenschen zu ziehen. In seiner Not erfindet er eine Medizinstudentin, eine Polizistin und einen Juristen. Nur leider hat er nicht damit gerechnet, dass Mama die Mitbewohner bei einem Kaffeekränzchen auf Herz und Nieren prüfen will. Da er keine Freunde hat, organisiert er Bekannte als Mitbewohner. Es wird ein wahrlich interessantes Kaffeekränzchen. Karten kosten im Vorverkauf 6 Euro, an der Abendkasse7 Euro. Vorbestellungen unter: (0 33 78) 52 90 80 oder 01 51/17 36 64 25 und online unter www.amaluev.de. Fontane-Grundschule (Musikraum) Theodor-Fontane-Str. 2a 14974 Ludwigsfelde

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Samstag, 9. Juni 10 bis 16 Uhr Kindertrödelmarkt – Die Kleinmachnower Tagesmutter Annett Klippel veranstaltet am 9. Juni in der „Piratenwelt“ ihren traditionellen Kinderflohmarkt. Von 12-13 Uhr bietet ein echter Schiffskoch lecker Gegrilltes an. Für alle kleinen Piraten und Meerjungfrauen im Kostüm gibt es gratis Marschmallowsan der Feuerschale – solange der Vorrat reicht. Zum Abschluss gegen 15 Uhr gestalten Kinder für Kinder eine Piraten-Showeinlage. Verkaufsstände können ab 1 m angemietet werden. Anmeldungen unter: 01 63/1 58 56 36. Piratenwelt, Tagesmutter A. Klippel Roßberg 2, 14532 Kleinmachnow

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Sonntag, 10. Juni 15.30 Uhr) 1. Sommerkonzert 2012 am Rathaus Kleinmachnow – Johann Sebastian Bach und seine komponierenden Söhne. Mit Instrumen-

talsolisten der Staatskapelle Berlin und der Komischen Oper Berlin, Künstlerische Gesamtleitung: H.-J. Scheitzbach. Mitwirkende: Geritt Fröhlich (Flöte), Konrad Other (Violine), Michael Stöckigt (Cembalo) und H.-J. Scheitzbach (Violoncello/ Moderation). Bei schönem Wetter im Innenhof des Rathauses, bei schlechtem Wetter im Bürgersaal des Rathauses. Eintritt: Vorverkauf 6 Euro, Tageskasse 7 Euro. Rathaus Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10 14532 Kleinmachnow

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Mittwoch, 13. Juni 17 Uhr Schildkrötenballett und Elefantenwalzer – Ein tierischer Karneval (ab 6 Jahre) mit dem Adumá-Saxophonquartett, Thomas Schleissing-Niggemann als Erzähler und Kindern aus dem Hort Mühlendorf. Die Tiere haben sich zu ihrer alljährlichen Karnevalsparty versammelt: die Ameisen, Biber, Maulwürfe, Mehlwürmer, Katzen, Erdferkel, Schildkröten, Esel und Hühner, Füchse, Kolibris, die Elefanten, seine Majestät der Löwe und der Schwan. In Anlehnung an den berühmten „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns, präsentiert das Adumá-Saxophonquartett eine eigene „große zoologische Phantasie“ und stellt ganz nebenbei die Besonderheiten der verschiedenen Saxophone vor. Dauer: 45–60 Minuten. Eintritt: Vorverkauf 5 Euro, Abendkasse 6 Euro, Ermäßigt 3 Euro. Stubenrauchsaal Neues Rathaus Marktplatz 1–3, 14513 Teltow

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Freitag, 15. Juni 20 Uhr Psychedelischer Sixties-Bluesrock mit „DeWolff” – Das Trio DeWolff fand sich vor sechs Jahren zusammen und steht für authentischen Psychedelic Rock im Stil der 1960er und 1970er Jahre. Dahinter stehen drei junge Holländer, die uns mitreißen in die große Zeit der Rockmusik, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die musikalische Welt beherrschten. Authentisch kreischt die Hammond-Orgel, heult die Gitarre und donnert das Schlagzeug. Dabei versprühen sie die gleiche charismatische Energie wie ihre musikalischen Vorväter. Die Band erspielte sich einen beachtlichen Ruf an der Live-Front. Die von Kritikern als Meisterwerk bezeichnete zweite Scheibe „Orchards/Lupine“ (2011) erreichte den elften Rang in den holländischen Charts und schickt sich nun an, Europa zu erobern. Eintritt: Vorverkauf 12 Euro, Abendkasse 14 Euro, Ermäßigt 8 Euro. Stubenrauchsaal Neues Rathaus Marktplatz 1–3 14513 Teltow


Kultur/Regionales

Regional Rundschau 30. Mai 2012

Auf botanischer Entdeckungsreise im Museumsdorf Düppel

Stoff aus Brennnesseln Nach etwa eineinhalb Stunden hatte die Gruppe das Gelände des Museumsdorfes sinnbildlich abgegrast. „Kann man Gänseblümchen eigentlich essen“, fragte noch eine Teilnehmerin zum Schluss. „Ja, sie schmecken vor allem im Salat sehr gut“, sagte die Biologin. Am besten dafür eigneten sich die noch nicht ganz geöffneten Blüten.

am besten nur die jungen Blätter verwenden“, erklärte sie. Der Saft der Blätter lindere zum Beispiel Insektenstiche, fördere die Wundheilung und wirke schmerzlindernd. Weniger Meter weiter standen Brennnesseln. „Die sind ganz vielseitig zu verwenden, zum Beispiel als Tee, aber auch in der Stoffherstellung“, erklärte sie weiter. Denn die Stängel der Brennnessel hätten lange, stabile Fasern.

Das Freilichtmuseum in Düppel zeigt ein mittelalterliches Dorf, wie es vor rund 800 Jahren ausgesehen haben könnte. Anhand archäologischer Funde wurde dort die Bebauung authentisch rekonstruiert. Das Museumsdorf auf einer Fläche von etwa acht Hektar bietet den Besuchern die Möglichkeit, einmal die Alltagskultur des Mittelalters direkt zu erleben. Neben historischen Haustierrassen und Nutzpflanzen werden auch alte Handwerke und landwirtschaftliche Brauchtümer vorgestellt. Das Freilichtmuseum gehört zur Stiftung Stadtmuseum Berlin. Es wird auch als Forschungsstätte genutzt und gilt zum Beispiel als anerkanntes Zentrum für experimentelle Archäologie. Es ist bis Anfang Oktober jeweils donnerstags von 15 bis 19 Uhr sowie sonn- und feiertags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Zusätzlich bietet das Dorf zahlreiche Sonderveranstaltungen und Führungen, unter anderem auch für Schulklassen.

Und was ist beim Sammeln von Kräutern grundsätzlich zu beachten? „Pflücken Sie bitte keine Pflanzen zum Beispiel an Straßenrändern oder auf Hundeauslaufplätzen“, sagte Wöhler-Geske. Außerdem sollten Naturschutzgebiete und seltene, geschützte Pflanzen gemieden werden. Um sich im Vorfeld zu informieren, was essbar ist und was nicht, seien Bestimmungsbücher sehr wichtig. Beim Pflücken müsse zudem beachtet werden, dass genügend Pflanzen vorhanden seien, denn ein paar Exemplare sollten immer stehen bleiben, damit sie nachwachsen können.

Die nächste Sonderveranstaltung: Am Samstag, dem 16. Juni, lädt im Rahmen des Langen TAGES DER STADTNATUR Dr. Achim Förster zu einer Führung durch das Museumsdorf ein. Die abendliche Führung zum Thema „Wald im Mittelalter – Wie unsere Landschaft entstand“ beginnt um 20 Uhr und dauert circa zwei Stunden. Entritt: 4,00 Euro. Kinder und Jugendliche von 6-18 Jahren in Begleitung erwachsener Ticketinhaber frei. Museumsdorf Düppel, Clauertstr. 11, 14163 Berlin, Tel. (0 30) 8 02 66 71. Weitere Informationen im Internet unter: www.dueppel.de. Anett Kirchner

Die Besucher im Museumdorf waren erstaunt, was die unscheinbaren Wildkräuter so alles können. Foto: Kirchner

Zehlendorf/Düppel. Gänseblümchen, Waldmeister, Brennnessel, Rotklee oder Spitzwegerich – die meisten Spaziergänger oder Wanderer gehen an diesen Pflanzen achtlos vorüber. Unkraut? Ganz im Gegenteil. Die Pflanzen gehören zu den Wildkräutern, sind essbar, bereichern die heimische Küche und heilen bei Krankheiten. Zum Thema „Delikate Wildkräuter“ fand kürzlich unter der Leitung der Diplom-Biologin Angelika Wöhler-Geske eine Führung durch das Museumsdorf Düppel statt. Eigentlich war die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt. Der Andrang am Eingang des Museumsdorfes zeigte jedoch schnell, wie groß das Interesse an dem Thema war. „Sie dürfen heute ausnahmsweise alle mit mir mitkommen“, entschied Angelika Wöhler-Geske kurzerhand, obwohl es fast doppelt so viele Gäste waren. Los ging es also mitten hinein in die Botanik von Düppel. Bereits nach wenigen Schritten zeigte die Biologin den Spitzwegerich am Wegesrand. „Davon sollte man

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Laufen um zu helfen Teamlauf des Rotary Clubs am 3. Juni zugunsten des Teltower Tisches Kleinmachnow. Der Rotary Club Kleinmachnow veranstaltet am 3. Juni bereits den 4. Kleinmachnower Teamlauf. Das sportliche Ereignis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene dient wie immer einer guten Sache. Zentrales Anliegen ist in diesem Jahr die Hilfe für Familien in der Region TKS – der gesamte Erlös kommt deshalb dem „Teltower Tisch“ zugute. Der Teamlauf ist eine Staffellaufveranstaltung. Zur Bewältigung der Laufstrecke können Gruppen von zwei bis fünf Personen antreten. Rund um den Wettbewerb gibt es kulturelle und kulinarische Angebote, Musik und Information.

Beginn ist um 11 Uhr auf dem Sportgelände der Berlin Brandenburg International School auf dem Seeberg. Information: www. teamlauf-kleinmachnow.de Text: PM/cos/Foto: Veranstalter

Graffiti-Open-Air in „Lu“ Kreative Sprayer gesucht – Bewirb dich jetzt! Ludwigsfelde. Für das nächste Graffiti-Open-Air unter der Autobahnbrücke vom 10. bis 12. August werden noch kreative Sprayer gesucht. Vor allem richtig gute Ideen sind bei den Veranstaltern gefragt. Diesmal stehen zwei Projekte an. Auch in diesem Jahr sollen wieder einige Säulen der Brücke unter der A-10 umgestaltet werden. Konkret sollen 24 Sprayer jeweils eine Seite von insgesamt zwölf Säulen (ca. 4 x 5 m) gestalten. Als

zweites Projekt ist angedacht, den Namen der Stadt Ludwigsfelde gemeinsam zu malen. Das heißt: zwölf Buchstaben – zwölf Felder – zwölf Leute oder Gruppen. Ein Feld ist 5 Meter lang und 4,40 Meter hoch. Jeder Sprayer, der mitmachen möchte, kann sich bis 30. Juni mit einem Entwurf (gern auch Fotos von anderen Projekten) bewerben: die.scholle@drkflaeming-spreewald.de. Je origineller desto besser. Jedem Sprüher steht ein Materialbudget zur Verfügung. Organisiert wird das Event vom DRK Kreisverband Fläming-Spreewald und der Stadt Ludwigsfelde. jaw/pm Sketch by Tasso

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Kultur/Freizeit

Der Fliegende Holländer TAW mit neuem Stück: Eine groteske Parodie nach Motiven von Richard Wagner

Kleinmachnow. Jeder weiß: Der Fliegende Holländer ist seit Jahrhunderten verdammt auf dem Meer zu fahren, bis ihn ein Weib erlöst, das ihm treu bis in den Tod bleibt. Nur alle sieben Jahre darf er für drei Tage landen. Im Laufe der Zeit

hat er ein Gespür für die Signale einer Frau entwickelt – einer Frau, die ihn aus der Ballade heraus- und damit erlösen wird. Von wegen: Am Fjord, da gibt’s koa Sünd! Auf der Grundlage von Richard Wagners romantischer Oper bringt das Theater am Weinberg (TAW) mit Augenzwinkern eine groteske Komödie um Herz, Schmerz und die Liebe der Matrosen auf die Bühne. Die Aufführungen finden am 9. und 10. Juni jeweils um 19 Uhr im Theatersaal des Augustinum in Kleinmachnow, Erlenweg 72 statt. Karten können per E-Mail über kathrin.heilmann@ t-online.de oder telefonisch 01 62/1 05 00 93 bestellt werden. jaw/pm

Sommertheater Open-Air: Es war die Lerche Kleinmachnow. Im Tode vereint lagen die zwei Liebenden beieinander. Romeo durch Gift, Julia durch den Dolch. Ende. So steht es bei Shakespeare. In Wirklichkeit lebten die beiden – glücklich und zufrieden? Nicht ganz. Mittlerweile sind sie 30 Jahre verheiratet und streiten sich wie die Kesselflicker. Ephraim

Kishons „Es war die Lerche“ ist eine der schönsten ShakespeareParodien, die das TAW zu seinem 20-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr inszenierte. Am 1. Juni gibt es erneut die Chance, diesmal als Open-AirAufführung um 18 Uhr Im Hoftheater am FuchsbauEck, Am Fuchsbau 33b. jaw/pm

Machen Sie sich selbst ein Bild vom Leben im Alter. Jeden Mittwoch um 14 Uhr und jeden 1. Samstag im Monat können Sie unser Haus ganz unverbindlich kennenlernen. Augustinum Kleinmachnow Erlenweg 72 · 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203/56-806 · www.augustinum.de

Regional Rundschau 30. Mai 2012

Lust auf Musik machen? Musikschulfest in Kleinmachnow am 9. Juni zum Schnuppern und Hören Kleinmachnow. Lust zu musizieren? Aber auf welchem Instrument? Entscheidungshilfen bietet mit Sicherheit das diesjährige Musikschulfest am 9. Juni. Los geht es um 14.00 Uhr in der Kreismusikschule„Engelbert Humperdinck“ in Kleinmachnow, Am Weinberg 20. Alle Instrumente von der Tuba bis zum Klavier können hier unter fachkundiger Anleitung ausprobiert werden. Ganz neu in diesem Jahr sind die Schnupperstunden für unsere Kleinsten: - Musikalische Früherziehung (Kinder ab 3 Jahre) um 14.30 Uhr im Raum 003 - Musikgarten (Kinder von 1,5 bis 2,5 Jahren in Begleitung von Mama oder Papa) um 14.30 Uhr im Raum 212. Wer einfach mal wieder Musik live hören und erleben möchte, ist beim Musikschulfest natürlich ebenso genau richtig. Auf der großen Freilichtbühne präsen-

Erste Bühnenerfahrung macht stark! tieren sich die Musikschüler: Blasorchester und Streichorchester, Bands und viele andere Ensembles mit Klassik, Filmmusik, Rock und Pop. Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen kann man im „Kaffeehaus“ Klaviermusik oder Jazz genießen.Natürlich gibt

Foto: Kreismusikschule es auch wieder Möglichkeiten, schöne Preise beim Musikquiz zu gewinnen oder Instrumente zu basteln. Außerdem ist eine Auktion alter Instrumente und Kostüme geplant. Der Eintritt ist frei. jaw/pm

Der Kindertag im Filmpark – mit TV-Gästen, Mutproben und Autogrammen Potsdam. Der Filmpark Babelsberg und Hand in Hand for Children e.V. feiern am Sonntag, 3. Juni, ein ganz besonderes Kinderfest. Ein guter Zweck steht im Zentrum der Aktivitäten. Die Spendengelder dienen der Unterstützung von Kindern in Not. Highlights sind die vielen prominenten Gäste, die fleißig Auto-

gramme schreiben werden, z.B. Anne Menden (u.a. bekannt aus GZSZ), Michael Schulte und Max Giesinger (bekannt aus „The Voice of Germany“) und Jesse Ritch (bekannt aus DSDS). Auch die erfolgreiche Kinder- und Jugendserie „Schloss Einstein“ aus Erfurt (KiKA) ist vor Ort, um Autogramme zu schreiben. Für den richtigen

„Kick“ sorgen die Fußballspielerinnen von Turbine Potsdam. Das dreiköpfige Team, besetzt mit Vanessa Müller, Sandra Starke und Stefanie Draws, verrät die besten Tricks und Kniffe rund um den Ball. Auch sonst lockt der Filmpark mit tollen Attraktionen – extra für alle Kids an ihrem Ehrentag. pm Info-Hotline: (03 31) 7 21 27 50

on! ...und Acti Eingang: Großbeerenstraße 14482 Potsdam-Babelsberg Info-Hotline: +49 (0)331 - 72 127 50 Mail: info@filmpark.de

Freitag, 01.06.2012, 18.30 Uhr, Theatersaal

Illusion & Comedy

Zauberei mit Christian de la Motte, Magier; Eintritt: 8 Euro, 10 Euro (Gäste) Montag, 04.06.2012, 18.00 Uhr, Theatersaal

Pacific Standard Time

Vortrag mit Kolja Kohlhoff, Kunsthistorikerin; Eintritt: 3 Euro, 5 Euro (Gäste) Montag, 06.06.2012, 19.00 Uhr, Theatersaal

Elias Bierdel: Europa hart an der Grenze

Vortrag mit Elias Bierdel; Eintritt: 3 Euro, 5 Euro (Gäste) Samstag & Sonntag, 09. & 10.06.2012, 19.00 Uhr, Theatersaal

KINDERTAG Im fIlmpARK

12 Sonntag, 3. Juni 20 mit prominenten Überraschungsgästen

Der fliegende Holländer mit dem Theater am Weinberg; Eintritt: 3/6/9 Euro (Gäste) Montag, 11.06.2012, 18.30 Uhr, Theatersaal

Cinema Augustinum: The King’s Speech Regie: Tom Hooper, Darsteller: Colin Firth ; Eintritt: frei, 3 Euro (Gäste) Dienstag, 12.06.2012, 18.00 Uhr, Theatersaal

Parks und Gärten in Mitteleuropa

Vortrag mit Dr. Friederike Warnatsch-Gleich; Eintritt: 3 Euro, 5 Euro (Gäste)

www.filmpark-babelsberg.de FilmparkBabelsberg filmpark


Bildung/Beruf

Regional Rundschau 30. Mai 2012

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Mädchen mit Zukunft Brandenburgs Arbeitsminister Günter Baaske ehrte die Teltower MZW Teltow. „Von den Gründungsjahren wisst ihr nüscht, da ward ihr noch zu weit weg.“ Brandenburgs Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Günter Baaske, trat den jungen Mädchen am 15. Mai in der Teltower MädchenZukunftsWerkstatt (MZW) locker entgegen. Sehr geschickt, denn die Mädels waren mächtig aufgeregt. „Ich hab‘ noch nie einen Minister gesehen“, tuschelten sie untereinander bevor der hohe Besuch die Räume der MZW betrat. Bis zur letzten Minute sprachen die Teenager noch Interviewfragen ab, die sie für ihr Projekt „Brandenburg – Das bist du mir wert!“ an den Minister richten wollten. Aber der eigentliche Grund seines Besuches war das 10-jährige Jubiläum des Zukunftstages für Mädchen und Jungen in Brandenburg. Günter Baaske zeichnet besonders engagierte Betriebe und Einrichtungen aus. Zu den ausgewählten Preisträgern zählt auch die MZW. „Es ist tolle Arbeit, die hier in der Einrichtung gemacht wird“, lobte der Minister das Team um Leiterin Sonja Roque. Von Anfang an versucht der Mädchentreff seinen Schützlingen Zukunftsperspektiven zu vermitteln. Zuletzt besuchten die Mädchen am 24. April u. a.

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seit 1997 in Potsdam Sonja Roque nahm als Leiterin der MädchenZukunftsWerkstatt (MZW) von Günter Baaske die Auszeichnung für besonders engagierte Sozialarbeit entgegen.

das Potsdamer Hasso-PlattnerInstitut (HIP), die Medienschule Babelsberg und die Universität Potsdam. „Es kann nicht sein, dass Jungs denken, sie müssen immer unter den Autos liegen und die Mädchen, sie müssen immer neben den Pflegebetten stehen“, so Baaske. Er setzt sich dafür ein, dass die technischen Berufe allen offenstehen. Gerade in den sogenannten MINT-Fächern, Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, sei die Fachkräftesituation in Brandenburg schon

jetzt sehr angespannt. Die meisten Jugendlichen wissen zudem nicht, dass es allein in Brandenburg 350 Ausbildungsberufe gebe. „Und hat‘s was gebracht?“, wollte der Minister natürlich wissen. Die Mädels entschieden für sich, dass das Programmieren von virtuellen Ameisen im HIP doch kein Beruf für sie sei. Vielleicht entdecken sie im nächsten Jahr am Zukunftstag das passende Berufsfeld. Zum Schluss blieb Amy und Julia noch etwas Zeit, trotz des engen Terminkalenders des Ministers

mit ihm auf eine spontane Wertesuche zu gehen. Günter Baaske gab bereitwillig Auskunft über sein Werteverständnis, ließ sich dabei sogar filmen. „Eine Gesellschaft, die friedlich zusammenleben will, kommt ohne Toleranz, Solidarität und Vertrauen nicht aus“, so Baaske. 2013 feiert die MZW ihr 20-jähriges Bestehen. Bleibt zu wünschen, das sich ihre Zukunft in einem neuen Domizil abspielen wird. Die Räume in der Oderstraße sind dringend sanierungsbedürftig. Text/Foto: C. Schimpf

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Grundlagenwissen in den Fächern Deutsch und Mathematik ist wichtig für den Lernerfolg. Die Vermittlung und Auffrischung eben dieser Grundlagen ist Inhalt der Kurse, die für die Kinder in den Sommerferien in den Schülerhilfen angeboten werden. Pro Fach werden die wichtigsten Themenfelder erarbeitet, in Deutsch bezogen auf Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck. In Mathe werden die Grundrechenarten sowie Rechnen mit Bruchzahlen und Dezimalbrüchen, Sachaufgaben, Statistik, Proportionalität, Abbildungen und Geometrie behandelt und geübt. Zusätzlich enthält das Konzept Konzentrationsübungen und Übungen zur Förderung der Lesekompetenz. Englisch sprechen mit Spaß – In den „Englisch aktiv” – Kursen der Schülerhilfe lernen Schülerinnen und Schüler „sprechend” Englisch Spaß beim Lernen ist wichtig für

den Lernerfolg. Mit einer Menge Freude an der Sprache sind auch die Konversationskurse „Englisch aktiv“ verbunden. In kleinen Gruppen mit maximal sechs Schülern wird erzählt und diskutiert – und das alles nur auf Englisch! Auch Wissensspiele stehen auf dem Programm. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10. „In den Kursen wird spielerisch der Wortschatz erweitert, der richtige Umgang mit der Grammatik wird geübt und vor allem wird das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt, ohne Scheu Englisch zu sprechen“, so Doreen Brix von der Schülerhilfe. Wir bitten um Voranmeldung in den Schülerhilfen: • Teltow, Potsdamer Str. 31 B, Tel.: (0 33 28) 47 38 46 • Kleinmachnow, Am Fuchsbau 33 C, Tel.: (03 32 03) 8 54 33

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Europameister 2012:

Donnerstag, 28. Juni 2012, 20.45 Uhr – Warschau

Spiel 2

:

Spiel 1

Sieger Viertelfinale 2 – Sieger Viertelfinale 4

Spielplan – Fußball Europameisterschaft 2012 Finale Sonntag, 1. Juli 2012, 20.45 Uhr – Kiew

Mittwoch, 27. Juni 2012, 20.45 Uhr – Donezk

Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2

Sieger Viertelfinale 1 – Sieger Viertelfinale 3

Spiel 3

Sonntag, 24. Juni 2012, 20.45 Uhr – Kiew

Spiel 4

:

Regional Rundschau I 30. Mai 2012

Samstag, 23. Juni 2012, 20.45 Uhr – Donezk

:

Spiel 2

Sieger Gruppe C – Zweiter Gruppe D

Freitag, 22. Juni 2012, 20.45 Uhr – Danzig

Spiel 1 Sieger Gruppe B – Zweiter Gruppe A

Sieger Gruppe D – Zweiter Gruppe C

Donnerstag, 21. Juni 2012, 20.45 Uhr – Warschau

:

Schweden

Ukraine

Italien

:

Spanien

Dänemark

Gruppe D Niederlande

Gruppe C

Griechenland

Gruppe B

Polen

England

: : : : Tore

Montag, 11. Juni 2012, 18.00 Uhr – Donezk

Ukraine – Schweden

Montag, 11. Juni 2012, 20.45 Uhr – Kiew

Ukraine – Frankreich

Freitag, 15. Juni 2012, 18.00 Uhr – Donezk

Schweden – England

Freitag, 15. Juni 2012, 20.45 Uhr – Kiew

England – Ukraine

Dienstag, 19. Juni 2012, 20.45 Uhr – Donezk

Schweden – Frankreich

Punkte

Dienstag, 19. Juni 2012, 20.45 Uhr – Kiew

1. 2. 3. 4.

Tore

:

:

:

:

:

:

Frankreich

Punkte

Frankreich – England

Kroatien

Gruppe A

Sieger Gruppe A – Zweiter Gruppe B

:

:

:

Irland

Italien – Irland

1. 2. 3. 4.

Montag, 18. Juni 2012, 20.45 Uhr – Posen

Montag, 18. Juni 2012, 20.45 Uhr – Danzig

Kroatien – Spanien

Donnerstag, 14. Juni 2012, 20.45 Uhr – Danzig

Spanien – Irland

Donnerstag, 14. Juni 2012, 18.00 Uhr – Posen

Italien – Kroatien

Sonntag, 10. Juni 2012, 20.45 Uhr – Posen

Irland – Kroatien

Sonntag, 10. Juni 2012, 18.00 Uhr – Danzig

Spanien – Italien

Portugal

Tore

:

:

:

:

:

:

Deutschland Niederlande – Dänemark

Niederlande – Deutschland

Portugal – Niederlande

Dänemark – Deutschland

Punkte

Sonntag, 17. Juni 2012, 20.45 Uhr – Lemberg

Sonntag, 17. Juni 2012, 20.45 Uhr – Charkiw

Mittwoch, 13. Juni 2012, 20.45 Uhr – Charkiw

Mittwoch, 13. Juni 2012, 18.00 Uhr – Lemberg

Dänemark – Portugal

Samstag, 9. Juni 2012, 20.45 Uhr – Lemberg

Deutschland – Portugal

Samstag, 9. Juni 2012, 18.00 Uhr – Charkiw

Tschechien : : : : : : Tore

1. 2. 3. 4.

:

Russland Polen – Griechenland Freitag, 8. Juni 2012, 18.00 Uhr – Warschau

Russland – Tschechien Freitag, 8. Juni 2012, 20.45 Uhr – Breslau

Griechenland – Tschechien

Dienstag, 12. Juni 2012, 18.00 Uhr – Breslau

Polen – Russland

Dienstag, 12. Juni 2012, 20.45 Uhr – Warschau

Tschechien – Polen Samstag, 16. Juni 2012, 20.45 Uhr – Breslau

Griechenland – Russland

Punkte

Samstag, 16. Juni 2012, 20.45 Uhr – Warschau

1. 2. 3. 4.

Repro: Heinze

Halbfinale Viertelfinale Gruppenphase


11 Regional Rundschau I 30. Mai 2012

Gefälschte Pillen sind nicht lustig Die Situation spitzt sich von Jahr zu Jahr zu: Das Internet wird immer mehr zum Einfallstor für gefälschte Arzneimittel. Größtmögliche Sicherheit bieten nur die Arzneimittel aus der Apotheke. Das ist aktiver Verbraucherschutz. Potsdam-Mittelmark.„Die Verbraucher spielen Russisches Roulette mit ihrer Gesundheit, wenn sie bei Internetanbietern Arzneimittel bestellen, von denen sich weder die Herkunft noch die Zusammensetzung nachvollziehen lassen“, sagt Franziska Bukowski, Pressesprecherin der Apotheker im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Egal ob Antibiotika, Krebs- oder Malariamedikamente, Schlankheits- oder Potenzmittel oder auch die Antibabypille: Es wird alles gefälscht, was Geld bringt. Dabei laufen Patienten, die Arzneimittel aus dem Ausland bestellen, nicht nur Gefahr, Fälschern und Betrügern in die Hände zu fallen, sondern sich bei der Einfuhr illegaler Präparate nach dem Arzneimittelgesetz auch noch strafbar zu machen. „Den besten Schutz vor Arzneimittelfälschungen erreicht man in der Apotheke vor Ort“, so Bukowski. „Hier sind die Arznei-

Pixelio/Andrea Damm

mittel sicher, sie werden geprüft und die Patienten werden durch pharmazeutisches Fachpersonal beraten.“ Eine Arzneimittelbestellung außerhalb des Sicherheitssystems der Apotheke kann fatale Folgen haben. „Im schlimmsten Fall droht Lebensgefahr, im harmlosesten bleibt die Wirkung einfach aus, weil das Präparat ohne Wirkstoff ist“, warnt die Apothekerin. Möglich seien gravierende Fehldosierungen oder Beimengungen nicht deklarierter Substanzen.

„Selbst für Fachleute wird es immer schwieriger, seriöse von unseriösen Anbietern im Internet zu unterscheiden.“ Die Besorgnis erregende Entwicklung wird durch Zahlen deutlich: Wurden vor fünf Jahren noch rund 500 000 Tabletten gesichert, waren es im vergangenen Jahr bereits rund zehn Millionen, so eine Untersuchung des Zollkriminalamts Köln. Die Gewinnspannen von bis zu 700 Prozent sind höher als im Drogenhandel. pm

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Goethes Zähne „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ Dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe ging dieser Satz leicht von den Lippen. Ob sich hinter diesen Lippen auch ein makelloses Gebiss befand, ist unbekannt. Dass er sich auf seiner Italienreise 1786 mit billigem Zahnersatz versorgte, kann getrost ausgeschlossen werden. Die hohe Kunst der Zahnersatzfertigung lag seinerzeit noch nicht so im Trend. Heute muss man schon aufpassen, wenn man die Ferien nutzt, sich die Kronen richten zu lassen. Eine vermeintliche CEKennzeichnung als Qualitätssiegel kann sich im Ausland durchaus als irreführend erweisen. Oft sind bspw. derartige Kronen ungenau oder aus minderwertigem Material gearbeitet. „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“, so das Goethe-Wort. Beim Zahn-ersatz sollte der gescheite Mensch jedoch auf die im internationalen Vergleich besonders strengen deutschen Gesundheits- und Verbraucherschutzbestimmungen sowie intensive staatliche Kontrolle und Überprüfungstätigkeit der Zahnersatzhersteller vertrauen. Einer von ihnen ist der Zahntechnikermeister Marko Behrens aus Kleinmachnow.

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12 Regional Rundschau I 30. Mai 2012

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(djd/pt). Jeder, der körperlich aktiv ist, wünscht sich Erfolgserlebnisse. So sind die meisten Freizeitsportler erst zufrieden, wenn sie beim Jogging immer besser werden oder auf der schnellen Fahrradrunde nicht mehr außer Puste geraten. Doch der Erfolg beim Training ist kein Zufall. Nach den Erkenntnissen von

Roland Jentschura hängt er maßgeblich vom Säure-Basen-Haushalt a b. „ I s t d e r O rg a n i s m u s übersäuert, hat das direkt spürbare Auswirkungen auf Stoffwechselprozesse wie die Energiegewinnung und damit auf die gesamte Trainingsleistung“, erklärt der DiplomErnährungswissenschaftler. Das Training werde dann uneffektiv und wandle sich zum „Ressourcenfresser“. Unter www.p-jentschura.com gibt es Informationen und Flyer zum Download. Leistungsabfall, Schmerzen, Entzün-

dungen, Verletzungen, Muskelverlust, Entmineralisierung oder ein geschwächtes Immunsystem könnten die Folgen sein. Nach Jentschuras Erfahrungen fehlen vor allem ambitionierten Amateuren die Möglichkeiten für ein optimales Training und die nötige Zeit zur effektiven Regeneration. Daher könnten sie sich leicht verschleißen. Damit Profis wie Freizeitsportler langfristig Spaß an der Bewegung haben, sollten sie ihren SäureBasen-Haushalt mit „MeineBasenKur“ unterstützen, empfiehlt der Stoffwechselexperte. So könnten sie ihren Organismus vor der Aktivität präventiv basenbildend mineralisieren, anschließend basisch entsäuern und kontinuierlich regenerieren. Anzeige

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höhte die Schlagkraft und damit den Jagderfolg. Heute sind wir längst Mischwesen aus Biologie und Technik. Selbstverständlich tragen wir Brille und Kontaktlinsen, künstliche Hüftgelenke und Herzschrittmacher sowie Zähne aus Keramik. Sie versprechen gesundheitliche Vorteile, gleichen unliebsame Alterserscheinungen aus und erhöhen Wohlbefinden und Lebensqualität. An dieser Stelle setzt die Philosophie von Ruth Abendschein an: Stärkung der Gesundheit und damit Erhöhung von Wohlbefinden und Lebensqualität. Aber dafür aussehen, wie RoboCop? Natürlich nicht. Für lediglich 20 Minuten in der Woche legen Sie in Ruth Abendscheins Studio eine mit Elektroden präparierte Spezialweste sowie entsprechende Gurte für die großen Muskelgruppen an Armen, Beinen und Gesäß an. Und dann kann das Training mit den Geräten von

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miha bodytec losgehen. Synchrone Elektro-Muskel-Stimulation (EMS) einzelner Muskelgruppen (Agonisten) sowie ihrer muskulären Gegenspieler (Antagonisten) bieten eine Alternative zu herkömmlichem Muskeltraining. Je nach Trainingsziel gehen Sie

mit entsprechend angespannten Muskeln in eine bestimmte Grundhaltung. Dabei werden die einzelnen Muskeln zu etwa 30 Prozent aktiviert. Mit dem EMS-Reiz tritt eine bis zu 93-prozentige Muskelaktivierung ein. „Einmal 20 Minuten EMS entsprechen etwa dreimal wöchentlich anderthalb bis zwei Stunden herkömmlichen Trainings“, erklärt Ruth Abendschein.„EMS-Training baut in kurzer Zeit Muskulatur auf.“ Aber Zeitersparnis ist nur einer der vielen Vorteile des elektrisch unterstützten Trainings. „Viele Menschen, beispielsweise mit Rückenproblemen, haben Schmerzen“, erläutert EMS-Trainerin Ruth Abendschein, die auch Ernährungs- und DiabetesBeraterin ist. „Die können nicht immer konventionell trainieren.“ Gerade aber hier ist eine gut ausgeprägte stabilisierende Rückenmuskulatur enorm wichtig.

Ebenso eignet sich EMS hervorragend als Ergänzungstraining. Selbstredend muss ein Marathonläufer laufen und ein Boxer boxen. Doch das sportartspezifische Training lässt sich bezüglich Muskelerhalt- und -aufbau sowie Beweglichkeit hervorragend mit einem speziell abgestimmten EMS-Training ergänzen. Speziell abgestimmt lässt EMS auch individuelle Problemzonen schwinden. Die EMS-Spezialistin Ruth Abendschein und ihr Team kombinieren für die persönlichen Zielsetzungen hochwirksam Trainingsübungen mit dem EMSGerät. Und da Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden in einem komplexen Körper wohnen, bietet Ruth Abendschein als Personal Trainerin auch Lauftraining, Lauftechnikberatung, Nordic Walking und Inlineskating an. Mittels Technik formt der Mensch nicht nur seine Welt, sondern auch sich selbst – im Wortsinne.

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13 Regional Rundschau I 30. Mai 2012

Grüner Drache hilft den Schwächsten in Kirgistan Uplift – Aufwind e.V. blickt auf fünf Jahre Entwicklungsarbeit zurück Kleinmachnow/Berlin. Birgitt Claus begrüßte am Abend des 16. Mai etwa 50 Mitstreiterinnen vom Uplift – Aufwind e.V. in der „Eßkultur“, einem gemütlichen Café auf dem Gelände des Ethnologischen Museums in BerlinDahlem. Gemeinsam feierten sie das fünfjährige Bestehen des Vereins, dessen kleiner grüner Drachen in Kirgistan zum Markenzeichen wurde. Birgit Klaus ist seit über 14 Jahren mit der Vorsitzenden des Vereins, der Kleinmachnowerin Maren Ernst, befreundet. Das Schicksal der „weggeschmissenen Kinder“, die in kirgisischen Heimen regelrecht vor sich hin vegetieren, traf die Frauen mitten ins Herz. Dank ehrenamtlicher Unterstützung wirbeln seit Jahren viele helfende Hände durch kirgisische Kinderheime, massieren Kleinkinder, denen es an Zuwendung fehlt. „Kinder, die nicht gestreichelt werden, können nicht laufen, lernen nicht sprechen“, hält Maren Ernst den Gästen vor Augen. Als die Uplift-Frauen vor Jahren ihre Arbeit aufnahmen, gab es kaum einheimische Adoptionen. Nur wenige Jahre später entwickeln sich die Kinder (0–4 Jahre) so unglaublich gut, dass es aktuell in der Hauptstadt Bischkek nur wenige Kinder zu vermitteln gibt. „Unsere Kinder gehen schnell zur Adoption“, berichtet Nazgul Suleimanova den Helfern aus Deutschland. Sie ist die

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3 Karten geschenkt. Zu Beginn der Veranstaltung war die Sammelbüchse noch leer. Der Verein kann nur über Spenden seine Arbeit kontinuierlich weiterführen.

Hauptkoordinatorin vor Ort. Wegen der schlechten medizinischen Versorgung sei dort Korruption weit verbreitet und kranke Kinder ein finanzielles Fiasko – das glauben viele junge Frauen. Glücklicherweise konnte der Verein ein Netzwerk einrichten, dass die Geburtshäuser einschließt. „Wenn Mütter ihre Kinder dort lassen wollen, rufen sie uns an“, erzählt Maren Ernst. Diese Frauen begleitet Uplift, versucht sie zu stärken und zu schützen. Das dortige Sozial- und Gesundheitsministerium könne zwar nicht finanziell helfen, unterstütze aber durch gezielte Anrufe. Selbst große Kritiker vor Ort, darunter Heimmitarbeiter und Ärzte, erkennen inzwischen

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die außergewöhnliche Arbeit von Reg_Rundschau_90x125_ET_30.5.indd 1 21.05.2012 15:17:33 Uhr Uplift an. Die Vereinsmitglieder sind Evangelisches zu recht stolz auf ihre Arbeit. Mehr Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow als 500 Kinder sind durch die Hände von über 40 Massagemüttern gegangen. Derzeit betreut Uplift 164 Kinder in mehreren Heimen. Aber es gibt Schattenseiten. Sorgen bereiten die Kinder, „die übrig bleiben“. Denn Kinder ab vier Jahren müssen die Heime für Kleinkinder verlassen. „Wir mussten erleben, was aus diesen Kindern wird, die in die alten Strukturen zurückkehren.“ 2011 seien viele ihrer Schützlinge Gut behütet ins Leben starten – verstorben. Im Saal stockt allen der Atem, als Maren Ernst über diese Paten begleiten Familien traurigen Schicksale spricht. Unsere vielfältigen Angebote: Ausführliche Informationen: www. f Persönlicher Ansprechpartner uplift-aufwind.org. f Informationen durch Experten Text/Foto: Cornelia Schimpf f gesundheitsförderliche Geschenke für Eltern und Kind Anzeige

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Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH

Regional Rundschau 30. Mai 2012

INFORMATION • INFORMATION • INFORMATION • INFORMATION • INFORMATION

Zu Gast im Wasserwerk Schülerprojekt bietet interessante Einblicke in die Berufswelt Zu einer großen jährlich stattfindenen Konferenz trafen sich Anfang Mai Vertreter von Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen, um ihre Erfahrungen bei der Fachkräftesuche und der täglichen Arbeit mit denen des Informationszentrums Berufsorientierung (IZB), das Schülern, Eltern und Lehrern Orientierungshilfe und Begleitung bei der Berufswahl bietet, zu optimieren. Deutlich wurde dabei wieder, dass Unternehmen händeringend gute, engagierte, junge Fachkräfte suchen, die bereit sind, mit hoher Einsatzbereitschaft hier vor Ort zu arbeiten und dass andererseits viele Jugendliche die vorhandenen Möglichkeiten zu wenig kennen und nutzen. Das IZB ist vor fünf Jahren aus dem Verein Industriemuseum der Region Teltow e.V. hervorgegangen und versteht sich als Bindeglied zwischen Schulen und Wirtschaftsunternehmen. Beginnend in der Grundschule werden Projekttage organisiert und begleitet, Informationsveranstaltungen für Schüler, Eltern und Lehrer angeboten sowie Betriebsexkursionen unternommen. In den Sekundarstufen I und II sowie der gymnasialen Oberstufe steht die Berufs- und Studienorientierung im Mittelpunkt. Dafür werden Berufspraxistage organisiert. Seit seinem Bestehen konnte das IZB Vereinbarungen mit 10 Schulen der Region sowie fast 20 Kooperationsverträge mit regionalen Wirtschaftsunternehmen besiegeln.

Schüler der Teltower Anne-Frank-Grundschule auf dem Weg ins Wasserwerk.

Andreas Büttner führte durch die Innen- und Außenanlagen des Werkes. Nicht schlecht staunten die Kinder, als sie einen Blick in die Brunnen werfen durften. Wasser war dort nicht zu sehen. Im Rahmen dieses Kooperationsvertrages zwischen der Mittelmärkischen Wasser- und Abwasser GmbH (MWA) und dem IZB besuchen jährlich Schülergruppen die Wasserwerke des Wasser- und Abwasserzweckverbandes (WAZV) in der Ruhlsdorfer Straße in Teltow. Die MWA als Dienstleistungsbetrieb des Verbandes gehörte zu den ersten regionalen Wirtschaftsunternehmen, die einen Kooperationsvertrag mit dem IZB unterzeichneten, weil das Unternehmen frühzeitig erkannte, wie wichtig es ist, Schülern Einblicke in die Berufswelt der Erwachsenen zu bieten und sie auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten. Deshalb unterstützt und fördert die MWA auch die Institution IZB gern. Kindern und Jugendlichen die Welt des Wassers als unser wichtigstes Gut zu erschließen, liegt dem Unternehmen zudem sehr am Herzen. Da die MWA von jeher großen Wert auf qualifizierte und motivierte Fachkräfte legte, bildet der Betrieb bereits seit 1998 selbst junge Menschen zu Bürokauffrauen und -männern sowie zu Anlagenmechanikern und -mechanikerinnen aus. Das IZB ist dem regionalen Wasserver- und -entsorgungsbetrieb dabei ein guter, beständiger Partner. Jährlich werden in Zusammenarbeit mit dem IZB Exkursionen ins Wasserwerk durchgeführt. Aber auch andere Berufe wie Bäcker, Friseur, Elektriker oder Tierarzt können die Kinder für einen Besuch auswählen. Berufsvorstellungen von Schülern gingen

oft an der Realität und dem Bedarf vorbei, weiß Dr. Inge Retzke, Leiterin des IZB aus Erfahrung. Während Mädchen sich für Berufe wie Schauspielerin oder Tierärztin interessieren, würden die meisten Jungen gern einmal Profi-Fußballer werden wollen. „Die Exkursionen und Projekte helfen den Schülern Wertevorstellungen zu Produkten und Leistungen zu entwickeln und zu verstehen, dass die fleißige Arbeit Erwachsener, auch die ihrer Eltern, dazu führt, dass wir alle komfortabel und mit hohem Standard leben können. Dies ist schließlich nicht überall auf der Welt selbstverständlich“, sagte sie. Während Andreas Büttner die Fünftklässler der Anne-Frank-Grundschule durch die Außen- und Innenbereiche des Wasserwerkes führte, veranschaulichte der langjährige Mitarbeiter den Schülern, welchen Weg das Wasser aus der Tiefe der Erde bis zum heimischen Wasserhahn zurücklegen muss und erklärte ihnen viel über den richtigen und bewussten Umgang mit Wasser, unserem Lebensmittel Nummer Eins. Wie man ein Wassermeister werden kann und welche verantwortungsvollen hochtechnisierten Arbeitsaufgaben er hat, war interessant und wissenswert und dass Anlagenmechaniker ein vielseitiger Beruf mit Perspektive ist, blieb den Schülern ebenfalls nicht vorenthalten.

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 30. Mai 2012

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Auch unser Trinkwasser braucht frische Luft Im Wasserwerk Beelitzhof am Wannsee wird derzeit eine neue Belüftungsanlage gebaut Zehlendorf. Damit das Berliner Trinkwasser eine gute Qualität hat, muss das geförderte Grundwasser zunächst belüftet werden. Eigens dafür gibt es in den Wasserwerken so genannte Belüftungsanlagen. Im Wasserwerk Beelitzhof am Wannsee wird derzeit eine solche Belüftungsanlage neu gebaut. Diese Maßnahme gehört zur umfangreichen Sanierung und Erneuerung des drittgrößten Wasserwerkes der Stadt. Seit 2006 haben die Berliner Wasserbetriebe (BWB) dafür etwa 27,5 Millionen Euro ausgegeben. „Bei der Belüftung wird das sauerstofffreie Grundwasser mit Luftsauerstoff angereichert“, erklärt der Werksleiter Ralf Binz. Dadurch oxidiere das gelöste Eisen und Mangan im Grundwasser und könne anschließend herausgefiltert werden. „Durch dieses Verfahren wird der Geschmack des Wassers wesentlich verbessert“, sagt der Fachmann weiter. Die Belüftungsanlage besteht aus zwei Kammern. Um das Grundwasser mit dem Luftsauerstoff anzureichern, muss es durch Düsen fontänenartig in die Luft gesprüht werden. Dann fällt das Wasser in ein Oxidationsbecken und fließt anschließend weiter zu den Filtern. Die alte Belüftungsanlage des Wasserwerkes Beelitzhof stammt noch aus den 1950er Jahren. „Sie wurde damals mit dem in den Nachkriegsjahren oft verwendeten Ziegelsplitt gebaut“, schildert der Werksleiter. Dieser Baustoff sei jedoch nicht sehr wasserdicht, was im Laufe der Zeit große Probleme verursacht habe. Mit der neuen Belüftungsanlage wird es diese Schwierigkeiten nun nicht mehr geben. Dort können künftig etwa 5 000 Kubikmeter Wasser in der Stunde belüftet werden. Das Wasserwerk Beelitzhof gewinnt sein Wasser aus insgesamt 90 Tiefbrunnen, die sich am Ufer der Havel vom Gelände des Wasserwerkes bis hin zum Grunewaldturm ziehen. Darüber hinaus gibt es eine Brunnengalerie an der Rehwiese in Nikolassee. Die Anlage versorgt etwa einen Drittel der gesamten Berliner Bevölkerung mit rund 33 Millionen Kubikmeter Trinkwasser im Jahr. Zum Einzugsgebiet gehören weite Teile des Berliner Südwestens zwischen Charlottenburg, Zehlendorf und Neukölln. Bevor das Wasser jedoch durch die Rohre in die Stadt fließt, wird

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es in den so genannten Reinwasserbehältern gespeichert. Diese unterirdischen Gewölbe fassen rund 64 000 Kubikmeter Wasser. Sie stammen zum Teil noch aus der Entstehungszeit der Anlage, aus dem Jahr 1888. Im Zuge der Baumaßnahmen in den letzten Jahren wurden auch die Reinwasserbehälter aufwendig saniert. „Das haben wir bei laufendem Betrieb durchgeführt und konnten deshalb jeweils in den Wintermonaten immer nur einen Reinwasserbehälter sanieren“, erklärt Binz weiter. Ebenfalls erneuert wurde die komplette Energieversorgung und Automatisierung der Anlage

sowie die neben dem Wasserwerk ebenfalls am Kronprinzessinnenweg gelegene Aufbereitungsanlage für Oberflächenwasser, die seit 1981 in Betrieb ist. Dort wird Wasser aus dem Wannsee gereinigt und in die GrunewaldSeenkette geleitet. „Weil die Seen ursprünglich vom Grundwasser gespeist werden, können wir mit dieser Methode eine gewissen Wasserstand halten und die Qualität der Gewässer gewährleisten“, erklärt Ralf Binz. Die Oberflächenaufbereitungsanlage wird vollautomatisch überwacht und gesteuert. Text/Foto: Anett Kirchner

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Teltow. In der letzten Gartenschule ging es rund um bunte Farbenpracht. Auch diesmal wird es bunt. Die schönsten Begleiter der Königin der Blumen zeigt Ihnen die kommende Gartenschule. Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ... Aber allein? Die Experten von Pflanzen Kölle präsentieren interessante Kombinationen. Viele Blattschmuckpflanzen, Blütenstauden, Gräser oder Sträucher bilden eine hervorragende Ergänzung. Lavendel, Salbei, blütenbildende Ziersträucher, wie der Schmetterlingsflieder oder

der Fingerstrauch bringen die Rose erst richtig zur Geltung. Eine ebenso attraktive Komposition ist Verbindung Rose und Kräuter, wie Minze, Thymian oder Oregano. Besonders hervorzuheben ist der Mehrfachnutzen. Nicht nur, dass die Kräuter sich prima in der Küche wiederfinden können. Die ätherischen Öle schützen die Pflanzen auch vor Fressfeinden. Lavendel, Salbei oder Thymian beispielsweise sind wirksam gegen Blattläuse. Der blaublättrige Salbei ist auch gut gegen Bodenpilze einsetzbar. Wichtig ist es, bei der Kombination von Rosen mit anderen Pflanzen weitere Tiefwurzler zu vermeiden. Wuchernde und verdrängende Stauden taugen nicht als Rosenbegleiter. Hohe Stauden sollten in angemessenem Abstand von der Rose gepflanzt werden. Bestimmte Stauden eignen sich ausgezeichnet als Rosenbegleiter, da sie bodenbedeckend die Erde vor Austrocknung schützen. Grundsätzlich sind nährstoffreiche, durchlässige Böden mit ausgeglichener Bodenfeuchte zu bevorzugen. In jedem Fall macht es Sinn, Gräser in die Kombination ein-

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fließen zu lassen. Sie bilden durch ihre Wuchsform zumeist einen interessanten Kontrast zum Rosenstrauch. Weitere Informationen zum Thema Rosenbegleiter erhalten Sie auf der kommenden Gartenschule bei Pflanzen Kölle in Teltow, ebenso wie Sie jede Menge Wissenswertes über Alternativen zur Buchsbaumbepflanzung erfahren können. Der immergrüne Buchsbaum nämlich ist stark vom Pilz Cylindrocladium buxicola bedroht. Rolf Niebel

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 30. Mai 2012

Raupenplage in der Region:

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Helikoptereinsatz zeigt Wirkung TROCKENLEGUNG Ludwigsfelde. Nach der größtenteils reibungslos verlaufenen Bekämpfungsaktion aus der Luft gegen den Eichenprozessionsspinner am 7. Mai führten nun Mitarbeiter der Forstverwaltung erste Kontrollen zum Ergebnis des Helikoptereinsatzes durch. Mit Hilfe der Ludwigsfelder Feuerwehr untersuchten sie am 11. Mai die Baumkronen im Bereich der Siethener Landstraße und am Siethener See. Während sich in den oberen Baumkronen abgestorbene Raupen zeigten, wurden in den unteren Bereichen der Bäume noch lebende Raupen gefunden. Bei ihren Stichproben schätzten die Fachleute ein, dass bis zu diesem Zeitpunkt eine bereits 50-prozentige Wirkung eingetreten war. Die Erfolgsquote werde sich noch weiter erhöhen, sind die Experten optimistisch, da sich ein Teil der Tiere kurz nach der Sprühaktion in der Häutungsphase befunden habe. Bei diesen Tieren setze die Wirkung des Bakterienpräparates Dipel ES etwas später ein. Derzeit befinden sich außerdem sehr viele andere Raupenarten Mengenmäßig fallen vor allem diverse Spannerarten auf. Diese seilen sich in großer Zahl von den Blättern ab und fallen dann beispielsweise in der Siethener

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Wenn die Raupen herunter hängen, ist das ein gutes Zeichen: Diese Eichenprozessionspinner auf dem Friedhof Wietstock sind abgestorben und werden bald abfallen. Foto: Stadt Ludwigsfelde

Landstraße auch auf vorbeifahrende Autos. Diese SpannerArten sind durch ihre auffällige Fortbewegung charakterisiert. Anders als die Eichenprozessionsspinner sind sie kaum behaart und für den Menschen harmlos. Die abgestorbenen Eichenprozessionsspinnerraupen bleiben auf den Ästen zunächst kleben und hängen noch längere Zeit herunter, sofern nicht der Wind diese herunterweht (siehe Foto vom Friedhof Wietstock). In der Himmelfahrtswoche wurde die Behandlung der Eichen mit

herkömmlichen Geräten von der Hebebühne abgeschlossen. Das bisher verwendete Mittel Dipel ES kann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr eingesetzt werden, da die Empfindlichkeit der Raupen gegenüber diesem Mittel stark zurückgeht. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wie erfolgreich die Sprühaktionen vom Hubschrauber und von der Hebebühne waren und ob die gesundheitsgefährdenden Eichenprozessionsspinner auf ein erträgliches Maß reduziert werden konnten. jaw/pm

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Steuern und Recht

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Müssen Rentner Steuern zahlen?

Regional Rundschau 30. Mai 2012

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Das am 01.01.2005 in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz beinhaltet unter anderem eine umfangreiche Neuordnung der Besteuerung von Alterseinkünften. Die Neuregelung gilt sowohl für Personen, die erst jetzt in Rente gehen oder noch im Arbeitsleben stehen, als auch für Personen, die bereits vor 2005 eine Rente bezogen haben, so genannte Bestandsrentner. Waren bisher bei einem Renteneintrittsalter von 65 Jahren 27 % der Rente als Einnahmen zu erfassen (Ertragsanteil), so beträgt im Kalenderjahr 2005 der Besteuerungsanteil 50 %, d. h. die Hälfte der Rente unterliegt der Besteuerung. Seit dem 01.01.2005 werden die Rentenzahlungen an das Bundeszentralamt für Steuern übermittelt (Rentenbezugsmitteilung). Jeder Rentner sollte daher überprüfen, ob er aufgrund der Neuregelung ein zu versteuerndes Einkommen erzielt und eine Steuererklärung abgeben muss. Wir haben, um den Anforderungen der Rentner gerecht zu werden, ein spezielles Kerkmann und Kerkmann GbR Paket für Rentner entwi- Steuerbevollmächtigter – Steuerberater ckelt. Sprechen Sie uns Ludwigsfelder Straße 14 diesbezüglich an. Na14165 Berlin türlich können Sie auch Tel.: 030 / 801 73 35 in allen anderen steuerFax: 030 / 802 24 94 lichen Fragen den KonInternet: www.buero-kerkmann.de takt mit uns aufnehmen. E-Mail: kerkmann@buero-kerkmann.de

Die Regeln bei der Urlaubsplanung In vielen Firmen kommt es mit dem Chef oder den Kollegen jetzt wieder zu mStreit darüber, ob, wann und wie die Mitarbeiter ihren Jahresurlaub nehmen können. So manche Auseinandersetzung wird allerdings völlig unnötig geführt, da die Urlaubsansprüche von Arbeitnehmern im Bundesurlaubsgesetz genauestens geregelt sind. Danach hat jeder Arbeitnehmer bezogen auf eine 6-Tage-Woche einen gesetzlich verankerten Mindestanspruch von 24 Werktagen Erholungsurlaub pro Jahr – bei Schwerbehinderten sind es fünf Tage mehr. Während dieser Zeit hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Fortzahlung seines Arbeitsentgeltes. Die weiteren Regeln erläutern ARAG Experten: ARAG Experten zum klassischen Urlaubsschein mit Unterschrift vom Chef.

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Malochen im Urlaub? Wie es das Wort„Erholungsurlaub“ schon zum Ausdruck bringt, dient dieser auch tatsächlich der Erholung des Arbeitnehmers. Eine dem Urlaubszweck widersprechende Erwerbstätigkeit ist während des Urlaubs daher nicht gestattet. Wer hat vorrangig Urlaub? Bei der „Sozialauswahl“ hingegen können dem Urlaubswunsch die Belange anderer Arbeitnehmer entgegenstehen, die der Arbeitgeber aufgrund gesetzlicher Vorgaben zu berücksichtigen hat. Von Bedeutung sind hierbei das Lebensalter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Alter und Anzahl der Kinder unter besonderer Berücksichtigung der Schulpflicht und Urlaub anderer Familienangehöriger, aber auch ein „bestehendes Erholungsbedürfnis“ oder Urlaubsregelungen in den vergangenen

Jahren. Vor diesem Hintergrund darf der Urlaubswunsch eines Arbeitnehmers, der gerade seit einigen Monaten im Betrieb beschäftigt und dazu noch ledig ist, vor dem Urlaubswunsch eines Familienvaters mit drei Kindern, der schon seit 20 Jahren im Betrieb ist, kaum bestehen. Stehen dem Urlaubswunsch des Arbeitsnehmers allerdings weder dringende betriebliche Belange noch die Urlaubswünsche anderer Betriebsangehöriger entgegen, kann der Arbeitgeber den Urlaub nicht verweigern und die Entscheidung über das Urlaubsgesuch auch nicht auf die lange Bank schieben. Auf Zusagen wie „Im Moment spricht nichts dagegen“, sollte man sich allerdings nicht verlassen. Denn eine Urlaubsgenehmigung „unter Vorbehalt“ gibt es nicht. Da mündliche Zusagen aber immer schwer zu beweisen sind, raten

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Wann hat man Urlaub? Der Arbeitgeber hat bei der zeitlichen Festlegung des Urlaubs die Urlaubswünsche des Arbeitnehmers zu berücksichtigen, es sei denn, dass diesen „dringende betriebliche Belange“ oder Urlaubswünsche anderer Arbeitnehmer, die unter „sozialen Gesichtspunkten“ den Vorrang verdienen würden, entgegenstehen. Genau daran entzündet sich in den Abteilungen eines Unternehmens gerne mal ein handfester Streit. „Dringend“ im Sinne des Gesetzes sind betriebliche Belange, wenn die Urlaubsgewährung für den Arbeitgeber zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Betriebsablaufes führen würde. Maßgeblich ist hierfür vor allem die konkrete Situation des Betriebes, aber auch die Bedeutung des Arbeitnehmers und der von ihm ausgeübten Tätigkeiten für den Betrieb. Vor diesem Hintergrund können einer Urlaubsgewährung z. B. personelle Engpässe zu bestimmten Zeiten (Hochsaison, Messezeiten), plötzlich auftretende Produktionsnachfragen oder Jahresabschluss- und Inventurarbeiten entgegenstehen. Erreichbar im Urlaub? Wenn der Urlaub einmal gewährt ist, muss man für die Firma auch nicht auf Stand-by stehen. Wer sich im Urlaub befindet, soll sich erholen; muss also nicht erreichbar sein und darf in der Regel auch nicht zurückbeordert werden. Das Bundesarbeitsgericht hat in mehreren Entscheidungen bestätigt, dass selbst spezielle Verabredungen zwischen Chef und Mitarbeiter dahingehend unwirksam sind (BAG, Az.: 9 AZR 405/99). Die Richter halten es auch nicht für notwendig, dass der Arbeitnehmer – außer bei Krankheit – seine Urlaubsadresse mitteilt. Selbstbeurlaubung Sich bei Ablehnung eines Urlaubsgesuches allerdings „selbst“ Urlaub zu gewähren, ist keine allzu gute Idee. In diesem Fall ist der Arbeitnehmer nämlich verpflichtet, seinen Urlaubsanspruch unter Umständen gerichtlich durchzusetzen. Die eigenmächtige Selbstbeurlaubung kann im schlimmsten Fall zur fristlosen Kündigung führen.


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Regional Rundschau 30. Mai 2012

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