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Kitze in Not Nuthetal. Der Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e. V. bittet dringend um Mithilfe bei einer Aktion zum Schutz von Rehkitzen. 40 Helfer werden benötigt, die die Nuthewiesen ablaufen und im hohen Gras versteckt liegende Rehkitze in Sicherheit bringen, bevor die Mähdrescher die Wiesen mähen. Der Tag des Einsatzes ist wetterabhängig voraussichtlich Mitte Juni. Jedes Jahr wird in den Nuthewiesen das Gras gemäht, obwohl die Nuthewiesen Naturschutzgebiet sind. Im vergangenen Jahr seien 16 Kitze durch die Mähdrescher ums Leben gekommen, heißt

es in einer Pressemitteilung des Tierschutzvereins Potsdam und Umgebung e. V. Die Dunkelziffer liege jedoch weit höher. Alle Freiwilligen werden kurzfristig über Zeit- und Treffpunkt informiert. Kinder dürfen aus Sicherheitsgründen nicht teilnehmen. Die Einweisung erfolgt vor Ort. Handschuhe zum Verhindern der Geruchsübertragung werden gestellt. Freiwillige Helfer melden sich bitte beim Tierschutzverein Potsdam und Umgebung e. V. unter (03 31) 97 30 33, Mo–Fr, 10.00–12.00 Uhr oder nutzen den AB. heb

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Heiratsanträge und Bettelbriefe Wie sich das Leben vom Wer-wird-Millionär-Gewinner verändert hat

Foto: Böttger

So langsam hängt ihm der ganze Medienrummel zum Halse raus, dennoch posiert er netterweise noch einmal hinter seinen Kartoffeln auf dem Ludwigsfelder Wochenmarkt für die Kamera der Regional Rundschau. Seitdem Christian Brückner aus Ludwigsfelde eine halbe Million bei „Wer wird Millionär“ gewonnen hat, steht sein Leben Kopf und selbst jetzt, ungefähr zwei Wochen später, ist noch längst keine Normalität eingekehrt. „Ich habe schon die ersten Bettelbriefe bekommen“, erzählt er. „Völlig Fremde rufen an oder schreiben Briefe, weil sie Geld haben wollen. Manche für gemeinnützige Projekte, für Ausgrabungen oder ähnliches. Und auch eine ältere Frau schrieb einen herzzerreißenden Brief. Damit muss man erst mal lernen, umzugehen.“ Fortsetzung auf Seite 2

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Regionales

Regional Rundschau 01. Juni 2011 Fortsetzung von Seite 1

Max und Moritz in Teltow Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, welche Max und Moritz hießen; So beginnt die Geschichte von Max und Moritz, den zwei frechen Knaben, die nur Streiche im Kopf haben und Lehrer, Onkel und Maikäfer ärgern. Ganz und gar nicht frech und böse, sondern arbeitsam und fleißig waren die Kinder vom Kinderchor und der Christenlehre der Teltower Kirchengemeinde. Sie haben für andere Kinder die Geschichte von Max und Moritz als Kantate einstudiert und wollen diese nun Groß und Klein vorführen. Am 19. Juni werden sie in der Siedlungskirche in Teltow (Mahlower Straße 150 A) die frechen Knaben Max und Moritz zu musikalischem

Leben erwachen lassen und unter der Leitung von Kantor Bernd Metzner deren Streiche erzählen. Die Kantate zum Text von Wilhelm Busch stammt aus der musikalischen Feder von Günther Kretzschmar, der sich vor allem um Musik für Kinder verdient gemacht und neben „Max und Moritz“ unter anderen auch „Die Bremer Stadtmusikanten“ und „Der Rattenfänger von Hameln“ als Kinderkantate geschrieben hat. Beginn der Aufführung in der Siedlungskirche ist 15 Uhr, im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen. heb

Potsdam-Babelsberg, Villen am Griebnitzsee

Heiratsanträge und Bettelbriefe Mit dem Spruch „Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln“ hat sein Erfolg bei der RTL-Show überhaupt nichts zu tun, selbst wenn Christian Brückner Kartoffelbauer ist. Der Ludwigsfelder ist sehr clever und belesen. Nach einer Lehre zum Einzelhandelskaufmann und dem Abitur hat er Geschichte und Philosophie studiert und liest seit Jahren in seiner Freizeit alles, was ihm in die Hände fällt, selbst wenn es Waschmittelpackungen sind. „Wenn ich irgendwo auf dem Klo bin, wo nichts zu lesen daliegt, nehme ich mir die Waschmittelpackung und lese die“, erzählt er. „Born des unnützen Wissens“ nannte ihn einmal ein Freund, und irgendwann keimte in ihm die Idee, dieses viele Wissen bei der RTL-Show für eine Aufbesserung seines Kontostandes einzusetzen. Er bewarb sich im Internet und bekam nur wenige Tage später den Anruf aus Köln. Dabei allerdings punktete er wohl zunächst mehr durch seinen Beruf. „’Einen Kartoffelhändler hatten wir noch nie’, sagte der Redakteur am Telefon“, erinnert sich Christian Brückner. Über acht Millionen Zuschauer sahen, wie Christian Brückner 500.000 Euro absahnte und lachten über seine Sprüche. „Verballern“ oder „Kack dich mal nicht ein“ sorgten für einen hohen Unterhaltungswert im Fernsehen und schafften es nach der Show auf T-Shirts, die ein Freund für ihn drucken ließ.

Doch vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt, auch bei Christian Brückner. „Ich hatte mir eine Strategie zurechtgelegt, einen Schlachtplan, wie ich bei der Sendung vorgehe“, erzählt er.„Das war eine einmalige Chance, also musste ich voll attackieren. Falls es nicht geklappt hätte, hätte ich dann aber auch nicht mit mir hadern dürfen.“ Er musste nicht hadern. Der Plan ging auf, und als die Aufzeichnung vorüber war, war Christian Brückner ein reicher Mann. „Es war ein ganz komisches Gefühl, als ich hinterher in Köln auf den Domstufen saß, völlig erschöpft und überreizt, mit einer Cola und einer Zigarette in der Hand, und die Leute vorübergehen sah, die noch nicht wussten, dass ich gewinnen würde. Das war wie eine Zeitreise.“ Erst Tage später erfuhr es auch die Nation, und der Ludwigsfelder sah sich selbst im Fernsehen.„Da habe ich noch mal richtig mitgefiebert“, lacht er. Und dann begann der Medienrummel. „Ich habe unglaublich viel geraucht in den letzten Wochen, um den ganzen Stress abzubauen“, sagt er. Aber auch Glückwünsche kamen, sogar von wildfremden Menschen. „Die Ludwigsfelder waren wunderbar. Viele Leute haben mir etwas geschenkt und gratuliert. Ich denke, sie waren stolz, dass es ein Ludwigsfelder so weit geschafft hat.“ Am 26. Mai war dann schließlich

auch das Geld von RTL auf seinem Konto und Christian Brückner konnte beginnen, es auszugeben. Aber er blieb dabei fest auf dem Ludwigsfelder Boden. „Zehn Prozent des Gewinns erhalten meine Freunde, ob sie wollen oder nicht“, lächelt der 41-Jährige. „Außerdem werde ich mir jetzt endlich neue Stoßdämpfer für meinen 21 Jahre alten Peugeot bestellen. Und ich werde ganz sicher etwas für meine Altersvorsorge tun. Das kam in den vergangenen Jahren immer zu kurz.“ Und so verbringt er jetzt seine Abende damit, sich über Geldanlagen zu informieren – und auch damit, Bettelbriefe und Heiratsanträge abzulehnen. „Ein Heiratsantrag kam schon nach der ersten Aufzeichnung, also als ich noch nicht die große Summe gewonnen hatte. Das heißt, sie wollte mich nicht wegen des Geldes“, lacht er. Er hat sich vorgenommen, in jedem Jahr etwas ganz Besonderes zu unternehmen, damit er sich später einmal an die einzelnen Jahre seines Leben genau erinnern kann. Der Gewinn bei „Wer wird Millionär“ war mit Sicherheit etwas ganz Besonderes, was ewig in seiner Erinnerung bleiben wird. Und da ihm eine Bekannte mit ihrer Gratulation 500.000 Euro in zerschredderten Euroscheinen geschenkt hat, ist die Million am Ende sogar noch voll geworden. heb

Eine Region wehrt sich Foto: Privat

Am 11. Juni startet an der Kleinmachnower Schleuse, die von Barbara Sahlmann geführte Radtour. Los geht´s um 10 Uhr. (Kosten 5 Euro/Person). Dauer mit Pause ca. 4 Stunden. Die Tour führt nach Potsdam/ Babelsberg zur Villenkolonie am Griebnitzsee. Zurück geht es auf historischen Spuren. Man erfährt, wo früher die Kutschen zwischen den Residenzen Berlin und Potsdam fuhren.

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Kunst gegen Fluglärm Region. Die Proteste gehen weiter. Für den 31. Mai riefen die Bürgerinitiativen zur Demonstration in Berlin-Mitte von der Straße „Unter den Linden“ bis zum Bundesverkehrsministerium in der Invalidenstraße auf. Der Protestmarsch stand unter dem Motto: "Wort halten - Vertrauen schaffen" und forderte die Umsetzung der verabschiedeten Empfehlungen der Fluglärmkommission am zukünftigen Flughafen Berlin Brandenburg "Willi Brandt" (BER). Insbesondere wurde die Umsetzung einer Empfehlung gefordert, welche die Region Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Potsdam sowie die süd-westlichen Teile von Berlin von Fluglärm entlasten würde. Eine andere Art des Protestes findet noch bis zum 5. Juni im fluglärmgebeutelten Eichwalde statt. Unter dem Titel „Kunst gegen Fluglärm“ veranstaltet die Gemeinde Eichwalde noch bis zum 05.Juni 2011 in der ALTEN FEUERWACHE in Eichwalde, Bahnhofstr. 79, eine Verkaufs-

ausstellung. Sieben Maler und Grafiker der Künstlergruppe 2010 bieten ihre Arbeiten zum Verkauf an, wobei 50 Prozent des Erlöses der Schutzgemeinschaft Umlandgemeinden Flughafen Schönefeld e.V. zugute kommen. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind: · Montag, Mittwoch, Donnerstag 11.00 bis 13.00 Uhr · Dienstag 18.00 bis 20.00 Uhr, · Freitag, Samstag, Sonntag 15.00 bis 18.00 Uhr Zur Künstlergruppe 2010 gehören Hans der Fährmann (Eichwalde), Ute Weckend (Eichwalde), Frank Beutel (Zeuthen), Günter Böhme (Schulzendorf ), Frank von Feilitzsch (Schulzendorf ), Sigrun Pfitzenreuter (Wildau) und Monika Fuchs (Lübben). Die in der ALTEN FEUERWACHE Eichwalde ausgestellten Arbeiten können dort erworben und sofort mitgenommen werden. Die Schutzgemeinschaft Umlandgemeinden Flughafen Schöne-

feld e.V. wurde im Jahr 1996 als Konsequenz aus der Standortentscheidung für einen Großflughafen in Schönefeld gegründet. Ihre Zielstellung ist u.a. die Förderung der Siedlungsentwicklung auf kommunaler und regionaler Ebene unter strikter Beachtung der für die Allgemeinheit geltenden Grund- und Schutzrechte. Hierzu gehört auch die Bündelung der gemeindlichen Klagen gegen die negativen Auswirkungen des Flughafens BBI. Derzeit gehören folgende Gemeinden der Schutzgemeinschaft an: Blankenfelde-Mahlow, Eichwalde, Großbeeren, Grünheide, Schulzendorf, Zeuthen sowie die Städte Erkner und Ludwigsfelde. Ihr Vorsitzender ist derzeit der Bürgermeister von Großbeeren, Carl Ahlgrimm. Die nächste große Demo in Schönefeld findet am 5. Juni 15 Uhr statt. Start: Ecke Nördliche Randstraße/Waltersdorfer Chaussee. Der Busshuttle startet 14 Uhr am Rathaus Kleinmachnow. heb


Regionales

Regional Rundschau 01. Juni 2011

„Weihnachten wird auch nicht verlegt“

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IHR SCHLÜSSEL ZU MEHR LIQUIDITÄT

Der Kunstsonntag zieht in diesem Jahr in eine neue Bleibe Er ist in den drei Jahren seines Bestehens zu einer festen Institution in der Region geworden und gehört zu den großen kulturellen Höhepunkten: Der Teltower Kunstsonntag zieht an jedem ersten Sonntag im November sowohl Künstler als auch Kunstinteressierte aus allen Teilen der Region, aus ganz Deutschland und sogar weltweit an. In den vergangenen Jahren war die Teltower Altstadt Austragungsort des Kunstsonntages, doch in diesem Jahr gibt es Änderungen. Seit dem 18. Mai steht es fest: Der Tag bleibt, doch der Ort ändert sich. Wir haben mit dem Organisator und „Erfinder“ des Kunstsonntags, Dieter Leßnau, gesprochen, um Näheres zu erfahren.

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Inszenierungen beim Kunstsonntag 2010. Fotos: Archiv

Herr Leßnau, was ist in diesem Jahr anders? Eine große Veränderung werden die Besucher gar nicht merken, aber sie hat für die Veranstaltung eine große Bedeutung. Anfang des Jahres haben wir den Verein „Initiative Teltower Kunstsonntag“ gegründet. Das bedeutet, dass nun die Kräfte besser gebündelt sind und zudem mehr Sponsoren gefunden werden können. Uns stehen also mehr Gelder zur Verfügung. Eine Veränderung, die auf jeden Fall jeder merken wird, ist der neue Austragungsort. Wo wird der Kunstsonntag stattfinden? Wir haben die Alte Biomalzfabrik mit deren jetzigen Nutzern für uns entdeckt und dort passende Räume gefunden. Dort stehen uns beispielsweise das ehemalige Kontorsgebäude zur Verfügung wie auch die ehemalige Quellmühle mit ganz tollen Räumlichkeiten. Im ehemaligen Kesselhaus haben wir wunderbare

Möglichkeiten, Skulpturen aufzustellen. Einmalig ist aber auch das ehemalige Produktionsgebäude mit seinem großen Treppenhaus und Lichtschächten; es gibt dort großartige Sichtachsen, was an andere große Galerien erinnert. Wie kam es zu dem Ortswechsel? Es gab mit der Stadt Teltow Meinungsverschiedenheiten zum Termin. Die Stadt hatte den 23. Oktober für den Kunstsonntag vorgeschlagen, da es sonst wieder Kollisionen mit dem Halbmarathon geben würde, der ebenfalls am 6. November, dem 1. Sonntag im November, stattfinden soll. Doch auch der Kunstsonntag ist eine Institution, die man nicht einfach beliebig verschieben kann. Wenn der 4. Advent und Heilig Abend auf denselben Tag fallen, wird Weihnachten auch nicht einfach verlegt. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach neuen Räumlichkeiten gemacht.

Was erwartet uns beim nächsten Kunstsonntag? Wie jedes Jahr ist der Kunstsonntag eine Inszenierung, beim Künstlerfrühstück angefangen über die Ausstellung bis zum Abschlusskonzert. Der Tag wird also wieder mit einem Frühstück der teilnehmenden Künstler beginnen, dieses Mal in der leergeräumten Werkstatt vom Autosalon classics & friends, was ihm etwas ganz Besonderes verleiht, wie ich finde. Die Tanzschule Kurrat wird sich beispielsweise beteiligen wie auch die Musikschule PotsdamMittelmark, die Computerschule und die Union Sozialer Einrichtungen, die unter anderem die Ausstellung mit historischen Druckmaschinen bereichern wird. Nebenan im Restaurant „Metropolitain“ kann man etwas essen, und am Ende gibt es natürlich wieder ein Abschlusskonzert, und zwar mit dem Konzertflügel des Autosalons classics & friends.

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Das klingt sehr interessant und vor allem abwechslungsreich! Welche Idee verbirgt sich eigentlich hinter dem Kunstsonntag? Der Kunstsonntag ist in erster Linie ein Tag für die Künstler, eine Möglichkeit für Künstler unterschiedlichster Richtungen aus allen Teilen der Welt, zusammenzukommen und miteinander zu kommunizieren. Wir wollen damit erreichen, dass die doch gelegentlich bestehenden Befindlichkeiten zwischen Künstlern aufgebrochen werden und sie miteinander ins Gespräch kommen. Das ist der Kernpunkt. In zweiter Linie geht es um die Betrachter, die Kunstliebhaber. Wo sonst findet man hier in der Region so viele unterschiedliche Kunstwerke verschiedener Stile und Kunstrichtungen an einem Tag in so enger Nachbarschaft!?

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Regionales

Regional Rundschau 01. Juni 2011

Meldungen Teltow. Teltows Wettbewerbsmaskottchen für den Bundeswettbewerb „Unsere Stadt blüht auf“ hat einen Namen. Die überdimensionale Raupe, die den von der Stadt Teltow eigens für den Wettbewerb entwickelten Slogan „Verwandlung beflügelt“ darstellen soll, heißt nun „Kanali von Rübenrauch“. Einem Aufruf des Bürgermeisters Thomas Schmidt folgend hatten die Kindertagesstätten des

städtischen Kita-Eigenbetriebes insgesamt 20 Namensvorschläge eingereicht. Diese wurden von einer Jury, bestehend aus regionalen Medienvertretern, der Teltower Pressestelle sowie dem Bürgermeister diskutiert und schließlich der Siegername gekürt. Vorgeschlagen hatte den Namen die Integrationskita Käferland, die dafür eine Prämie erhalten wird. Auf dem Teltower Frühlingsfest am 29. Mai 2011 verwandelte sich KaAnzeige

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eine lichtbeständige Oberfläche. Sämtliche Ersatzteile und ein großes Zubehörsortiment werden auf Langzeit produziert und sind im Internet erhältlich. Auch ein Service wird vor Ort geboten. Tausende zufriedener Kunden wissen das zu schätzen. Beate Richter

nali von Rübenrauch in einen Falter, der nun auf dem Kreisverkehr Potsdamer Straße/Saganer Straße verankert und den Vertretern von Entente Florale Deutschland bei der Jurybereisung am 13. Juli 2011 entsprechend präsentiert werden soll. Ludwigsfelde. Die Ortsbeiräte Löwenbruch und Siethen haben auf ihren konstituierenden Sitzungen am 11. Mai die neuen Ortsvorsteher gewählt. Im Ludwigsfelder Ortsteil Löwenbruch ist jetzt Carsten Hnida Ortsvorsteher, Vorsteher des Ortsbeirates Siethen ist Wilfried Köppen. Steglitz-Zehlendorf. Der Botanische Garten veranstaltet seit dem 27. Mai bis zum 26. August wieder jeden Freitagabend ab 18 Uhr seine beliebten Sommerkonzerte in einmaliger Atmosphäre. Bei gutem Wetter finden sie unter freiem Himmel statt. Die Konzertbühne steht inmitten des denkmalgeschützten Gewächshausensembles und seiner tropischen und subtropischen Pflanzenvielfalt. In den Sommerwochen wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Das musikalische Spektrum reicht von klassischer Instrumentalmusik über Jazz und Swing bis zu Tango, Dixie, Country, Flamenco, Latin Beat, Salsa und Samba. Konzertbesucher haben am Konzerttag mit der Konzertkarte freien Eintritt in den Botanischen Garten und das Botanische Museum, so dass der Konzertbesuch mit einem Pflanzenerlebnis auf 43ha in Garten und Gewächshäusern sowie Ausstellungsbesuch im Museum verbunden werden kann. Zum Ausklang des Abends bieten der Botanische Garten und das Botanische Museum als besondere Zugabe nach jedem Konzert eine kostenlose botanische Führung an. Teltow. Teltow bleibt weiterhin Rübchenstadt. Die Verlängerungsbestätigungen des Deutschen Patent- und Markenamtes für die Wortmarken „Teltower Rübchen“ und „Rübchenstadt Teltow“ sind erfolgt. Die Schutzdauer beider Wortmarken wurde bis zum 31.08.2021 verlängert. Nach dem aktuellen Registerstand sei die

Marke „Rübchenstadt Teltow“ für insgesamt 12 Waren- und Dienstleistungsklassen eingetragen, das „Teltower Rübchen“ genieße in sieben Klassen Schutz. Die jetzige Schutzdauer wäre mit Datum vom 31.08.2011 ausgelaufen. Beide Wortmarken wurden gemäß Eintrag der Deutschen Markenverlängerung AG erstmals am 31.08.2001 angemeldet. Bürgermeister Thomas Schmidt betont die Wichtigkeit der Verlängerung: „Letztlich handelt es sich bei dem Teltower Rübchen um ein Alleinstellungsmerkmal der Stadt Teltow, dessen wir uns selbstverständlich durchaus bewusst sind.“ Kleinmachnow. Die Bürgerinitiative„pro Kleinmachnower Schleuse“ hat ihre Protestaktionen gegen den Großausbau der Kleinmachnower Schleuse nach dem erreichten Ausbaustopp mit einer Abschlussveranstaltung am 27. Mai vorläufig abgeschlossen. Dabei wurden die Installationen und Bilder des Schleusenprotestes dem Künstler Wolfgang Schmidt („Wolle“) übergeben und nun in dessen Atelier in Brieselang ausgestellt, wo sie besichtigt werden können. Insgesamt mehr als 40 Bilder waren von Kindern während der Protestveranstaltungen im vergangenen Jahr gemalt und anschließend am Uferweg des Machnower Sees ausgestellt worden. Auch „Machi“, das gutmütige See-Ungeheuer von Loch Machnow und Untergrundkämpfer für den Schleusenprotest, hat sich auf seinen Landsitz bei seinem künstlerischen Schöpfer „Wolle“ in Brieselang zurückgezogen, wie auch die überlebenden Havelmännchen. Stahnsdorf. Aus technischen Gründen bleibt das Gemeindezentrum der Gemeinde Stahnsdorf in der Annastraße 3 in 14532 Stahnsdorf von Donnerstag, den 02.06.2011, bis einschließlich Sonntag, den 05.06.2011, geschlossen. Es finden Bodenversiegelungsarbeiten statt, die ein Betreten des Hauses nicht zulassen. Ab Montag, den 06.06.2011, steht das Haus wieder allen Einwohnern zu den bekannten Zeiten zur Verfügung.

Ludwigsfelde. Ludwigsfelde diskutiert die Umstellung auf erneuerbare Energien. Auf einer Veranstaltung der ARGE Bioenergie-Region-Ludwigsfelde wurden am 24. Mai im Rathaus nächste Schritte in diese Richtung besprochen. An diesem Abend wurden Potenziale und mögliche Projekte für Ludwigsfelde der Öffentlichkeit vorgestellt und anschließend diskutiert. Ludwigsfelde gehört seit 2009 zu den 25 Bioenergie-Regionen in Deutschland, die von dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für Kommunikations- und Netzwerkarbeit finanziell unterstützt werden. Seitdem arbeitet ein Team in der Stadt und initiiert Vorhaben rund um das Thema Biomasse. Wer unabhängig davon etwas zur Umstellung der Energieversorgung in Ludwigsfelde beitragen möchte, kann an einer Internetbefragung unter http:// www.umfrage-ludwigsfelde.de teilnehmen. Die Erhebung, die Dr. Schwender von der Business School Potsdam für die Bioenergie-Region Ludwigsfelde durchführt, soll einen Einblick geben, wie die Ludwigsfelder sich ihre Energieversorgung wünschen. Steglitz-Zehlendorf. Vertreter des Bündnisses der KlimaSchutzPartner Berlin zeichneten am 18.Mai vor mehr als 200 Gästen im Ludwig-Erhard-Haus drei Projekte aus, dabei ging ein Preis an den Aktionskreis Energie und an das Umweltamt Steglitz-Zehlendorf. Insgesamt hatten sich 34 Berliner Projekte mit vorbildlichen Klimaschutzvorhaben um die Auszeichnung beworben. Der Aktionskreis Energie e.V. veranstaltet im Auftrag des Umweltamts Vorträge und Expertenrunden zu Praxisproblemen, Workshops, in denen notwendiges Fachwissen vermittelt wird sowie Aktionstage, die anschaulich über Produkte und Dienstleistungen informieren. Das Bündnis KlimaSchutzPartner Berlin ist ein Zusammenschluss von mehreren Unternehmen und Institutionen, u.a. der Architektenkammer Berlin, dem Bauindustrieverband BerlinBrandenburg e.V., der IHK Berlin, der Investitionsbank Berlin u.a.

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Regional Rundschau 01. Juni 2011

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wendete Materialien entdecken. Ein Ergebnis dieser Methode hat es sogar bis ins Kino geschafft: Beim Film „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ sieht der Zuschauer bei der Entstehung des Gemäldes ein Bild an der Wand, was im fertigen Porträt nicht mehr vorhanden ist und im Helmholtz-Zentrum entdeckt wurde. Was die Sicherheit des Reaktors im Falle eines Flugzeugabsturzes betrifft, muss Dr. Krohn zugeben, dass im schlimmsten Falle – wenn zuerst das Gebäude und dann die zwei Meter dicke Betonwand des Reaktorbeckens durchbrochen wird – Spaltprodukte an die Umwelt abgegeben würden. Strahlung würde austreten. „Das Helmholtz-Zentrum begrüßt die Flugrouten nicht“, sagt er. Noch liegt der Reaktor im Dornröschenschlaf, frühestens für August rechnen die Mitarbeiter damit, dass er wieder angeschaltet wird. heb

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freigesetzt, erklärt Dr. Herbert Krohn vom Helmholtz-Zentrum. „Fünf Stäbe mit jeweils 6,5 Kilogramm niedrigangereichtes Uran 235 im Kern befinden sich im Reaktor“, erklärt er. Wobei niedrigangereichert bedeutet, dass die Anreicherung unter 20 Prozent beträgt. (Für Atomwaffen wird hochangereichertes Uran mit mehr als 80 Prozent verwendet.) Die Energie ist jedoch uninteressant für das Helmholtz-Zentrum und wird an die Umwelt abgegeben, sie brauchen nur die Neutronen für Wissenschaft, Forschung und Technik. So kommen beispielsweise Anfragen von der Gemäldegalerie Staatliche Museen zu Berlin, die mit Hilfe der Neutronen Gemälde untersuchen und auf ihre Echtheit hin prüfen lassen. Mit den Neutronen lassen sich sicher und schadfrei Maltechniken feststellen, frühere Versuche der Maler auf der Leinwand und unterschiedliche ver-

Foto: Böttger

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Berlin-Wannsee. Es sieht mehr aus wie eine unordentliche Lagerhalle als ein gefährliches Reaktorgebäude. Der Forschungsreaktor im Helmholtz-Zentrum Berlin ist seit einigen Monaten abgeschaltet. Die Strahlrohre, aus denen die im Reaktor freigesetzten Neutronen zu Experimenten und Forschungsanordnungen strömen, werden umgebaut. Kisten und Kästen stehen herum sowie ein- und ausgepackte Geräte und abgehängte Behälter. Dennoch war der Andrang der Interessierten bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 28. Mai groß, um mal einen Blick in das Reaktorgebäude zu werfen. Falls sie es schafften, hineinzukommen. Sicherheit wird im HelmholtzZentrum ganz groß geschrieben, jedenfalls was die Besucher betrifft. Personalausweis-Kontrolle am Eingang, eine weitere vor dem Reaktor, dazu Metalldetektoren und Sicherheitsleute, die auf die Siebensachen der Besucher aufpassen, während diese ohne Kameras, Handys, Geld und alles Persönliche den abgeschalteten Reaktor ansehen dürfen, sobald ihre Personalausweisdaten zum zweiten Mal festgehalten wurden. Abgestellt und hinter Gittern versteckt wirkt der Reaktor für den unkundigen Besucher lediglich wie eine Schaltzentrale mit vielen, vielen Knöpfen und Tasten, und wer es nicht weiß, geht ahnungslos daran vorüber. Sobald der Reaktor jedoch angeschaltet wird, werden 10 Megawatt Strom

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Kultur

Regional Rundschau 01. Juni 2011

Termine

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Freitag, 3. Juni 19.30 Uhr „Zeit für Barock“ beim Blankenseer Musiksommer –„Zum Geburtstag der Königin“ Eine musikalische Geschichte für alle Kinder zwischen 9 und 99 Jahren ... Das nächste Konzert findet im Rahmen des Blankenseer Musiksommers statt. Es

musiziert das Ensemble „Zeit für Barock.“ Mit der musikalischen Geschichte für alle „Kinder“ zwischen 9 und 99 Jahren bringen die drei Musiker mit Humor und Virtuosität auch jungen Zuhörern die Barockwelt näher. Ein Musikwettstreit lässt Trompete und Gesang konkurrieren, wer denn das Geburtstagsständ-

chen spielen darf. In barocken Kostümen liefern sich die drei Musiker amüsante Wortduelle und tragen mit viel Spielfreude grandiose Kompositionen vor. Die Karten unter: www.classictic. com/BLM, an der Abendkasse, oder auf Vorbestellung unter der Rufnummer (03 37 31) 1 55 00. Waldfrieden 52,14959 Blankensee

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Samstag/Sonntag, 4. /5. Juni Samstag 12.00–22.00 Uhr am Sonntag 7.00–15.00 Uhr „FIT“, Sport-, Wellness- und Gesundheitsmesse. Im Rahmen des „8. PRO POTSDAM Schlösserlaufs“ findet am 4. und 5. Juni zum fünften Mal die Sport-, Wellness- und Gesundheitsmesse „FIT“ statt. Leichtathletikhalle Sportpark Luftschiffhafen Potsdam

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Samstag, 4. Juni 12.30 Uhr RadKulTour – Dieses Mal werden vier sehenswerte Dorfkirchen um Rangsdorf den Radlern ihre Türen öffnen und Einblicke in die oftmals ältesten Bauwerke eines Ortes gewähren.

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Sonntag, 5. Juni 8.00 Uhr Familien-Trödelmarkt – Sonntags shoppen? Auf dem Ludwigsfelder Familien-Trödelmarkt wie immer unter der Autobahn.

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Sonntag, 5. Juni 13.00 Uhr Preisskat – Im Genshagener Dorfeck, Steinebergstraße 13 a, Genshagen

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Sonntag, 5. Juni 15.00 Uhr ARTevent „Vacat“, Finissage – Das elfte ARTevent steht unter dem Motto VACAT = Leere. Elf Künstler haben zwei Wochenlang im Hof der Teltower Breite Straße 28 ihre Werke erschaffen. Das Ambiente des Hofes mit seinen Wohnhäusern, Remisen und Brandmauern war unspektakulär: Eine großzügige Leere mit wenig charakteristischen Vorgaben und somit ideal dafür, künstlerisch „besetzt“ zu werden. Nun kann man sie auf einer Finissage in Augenschein nehmen. Doch sie können auch im Vorfeld schon den Künstlern während der Arbeit über die Schulter schauen. Breite Straße 28, 14513 Teltow

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Dienstag, 7. Juni 15.00 Uhr Informationsveranstaltungen zum Thema: Betreuung und Vorsorge Sie erhalten Informationen über : Generalvollmacht mit Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorteile der Vollmachten in der Versorgung aus juristischer und medizinischer Sicht. 15.00 Uhr im „Waldhaus“ Ludwigsfelde, A-Bebel- Straße, 17.00 Uhr im Gemeindehaus Jütchendorf, Lindenstraße

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Dienstag, 07. Juni 14.00 bis 18.00 Uhr Energieberatung – Die nächste Energieberatung durch die Verbraucherzentrale Brandenburg Beratungsstützpunkt Teltow, Neue Straße 3

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Bis Mittwoch, 8. Juni Mo/Mi/Fr 9.00 bis 17.00 Uhr, Di/Do 9.00 bis 19.00 Uhr Doris Nixdorf – ein Jahrhundertleben, Austellung – Auf stolze 101 Lebensjahre kann Doris Nixdorff in diesem Jahr zurückblicken. Die „Retrospektive auf ein Jahrhundertleben“ zeigt Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken, die Doris Nixdorff im Laufe ihres langen Lebens zu Papier brachte.

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Sonntag, 12. Juni 14.00 Uhr Sanierungsfest für die Schinkelkirche Großbeeren Unter anderem mit den „Irish Impressions“ feiert die Evangelische Kirchengemeinde Großbeeren.

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Bis 15. Juli

Herbert Lange – ein Malerleben, Ausstellung Anlässlich des 10. Todestages des Malers und Grafikers Herbert Lange widmet das Bürgerhaus, Ritterstraße 10, in Teltow dem Künstler aus Kleinmachnow eine Personalausstellung.

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Sa./So., 18./19. Juni 11.00 bis 22.00 Uhr Schleusenfest Auch in diesem Jahr wird an der Kleinmachnower Schleusen zum nun mittlerweile wirklich traditionellen Schleusenfest geladen. Die Gäste erwartet ein buntes Bühnenprogramm und selbstverständlich finden auch in diesem Jahr wieder die beliebten Bootstouren statt.

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Sonnabend, 18. Juni 19.00 Uhr ErGOETZliches aus „Das Haus in Montevideo“ – Als 1951 Curt Goetz’ Komödie „Das Haus in Montevideo“ verfilmt wurde, hatte Uruguay gerade den zweiten Weltmeistertitel erobert. Und im Gegensatz zu Diktatur und Bürgerkrieg in den Nachbarstaaten war Uruguay eine moderne Demokratie. Wenn man also im Nachkriegsdeutschland einen Film drehen wollte, um die Sehnsucht nach Sonne, Tango, exotischem Flair und schönen Frauen zu befriedigen, konnte es keinen besseren Schauplatz geben als Montevideo. Dieses Ambiente lässt die Theatergruppe des Weinberg-Gymnasiums in Kleinmachnow wieder aufleben. Am 18. Juni 2011 um 19 Uhr wird es erste Kostproben aus der neuen Produktion geben Teltow Stubenrauchsaal, Marktplatz 1/3


Kultur/Regionales

Regional Rundschau 01. Juni 2011

„Lichterfelde – die Wiege der Straßenbahn“

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Neue Sonderausstellung über die technische Revolution im 19. Jahrhundert Berlin-Lichterfelde. Die erste elektrische Straßenbahn der Welt ist durch den Bezirk SteglitzZehlendorf gefahren. Die Strecke führte vom Bahnhof LichterfeldeOst bis zur ehemaligen Preußischen Hauptkadettenanstalt in der heutigen Finckensteinallee. Die erste Fahrt fand am 16. Mai 1891 statt. Anlässlich dieses 130-jährigen Jubiläums hat der Heimatverein Steglitz jetzt der historischen Straßenbahn eine Sonderausstellung gewidmet. Das Motto heißt nicht umsonst „Von Lichterfelde in die Welt“, denn von hier aus entwickelte sich die Straßen- oder Stadtbahn tatsächlich zu einem globalen Phänomen. „Lichterfelde könnte man deshalb auch als die Wiege der Straßenbahn bezeichnen“, erklärt die Vereinsvorsitzende und Museumsleiterin Gabriele Schuster. Initiator dieser richtungweisenden Erfindung war Werner von Siemens, indem er das so genannte elektrodynamische Prinzip erfand. Seine Vision: „Er wollte eine neue Form des Transportes entwickeln“, so Schuster weiter. Die Ausstellung im Heimatmuseum Steglitz in der Drakestraße zeigt unter anderem original technische Bauteile einer Straßenbahn aus der Zeit der industriellen Revolution, historische Fotos, eine alte Schaffneruniform und Modelle verschiedener historischer Straßenbahnen. Auf einem originalen Schild ist zum Beispiel zu lesen: „Die Unterhaltung mit den Fahrgästen ist dem Wagenführer strengstens untersagt.“ Neben der Straßenbahn steht aber vor allem auch die Zeit der technischen Revolution des Verkehrswesens im 19. Jahrhundert im Mittelpunkt. „Diese Ausstellung unterscheidet sich deshalb grundsätzlich von dem, was bisher über die Straßenbahn

gezeigt wurde“, beschreibt die Museumsleiterin. Denn Ausgangspunkt seien die beiden Persönlichkeiten, Johann Anton Wilhelm von Carstenn-Lichterfelde und Werner von Siemens. Carstenn stellte seine Baubahn, die zur Kadettenanstalt führte, für Testfahrten zur Verfügung. Siemens nutzte die Chance und entwickelte eine auf die Erde gelegte Hochbahn, wie er sie selbst nannte. Mit großem Erfolg, denn das damals neue, elektrisch betriebene Verkehrsmittel fuhr schneller als die Pferde-Straßenbahn und effizienter als die Dampfeisenbahn. Damit war die Grundlage für die heutige S-Bahn geschaffen. „Das Gebiet um Lichterfelde wurde dann schnell ein neuer und bedeutender Vorort von Berlin“, beschreibt Schuster. Eine Fahrt mit der Straßenbahn sei damals jedoch ein Luxus gewesen. Ein Ticket kostete 20 Pfennig, etwa der Wochenlohn eines einfachen Arbeiters.

Kadetten bekamen einen günstigeren Fahrpreis und die Lehrenden konnten sich wegen ihres höheren Einkommens die Fahrten leisten. Begleitend zur Ausstellung gibt es neben einer Broschüre auch zahlreiche Fachvorträge, historische Fahrten in einem originalen Waggon, Führungen, Lesungen, Diavorträge und Angebote für Schulklassen. Die Sonderausstellung „Von Lichterfelde in die Welt“ ist noch bis zum 31. Oktober zu sehen. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.heimatvereinsteglitz.de. Text/Foto: Anett Kirchner

Machen Sie sich selbst ein Bild vom Leben im Alter. Jeden Mittwoch um 14 Uhr und jeden 1. Samstag im Monat können Sie unser Haus ganz unverbindlich kennenlernen. Augustinum Kleinmachnow Erlenweg 72 · 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203/ 56-806 · www.augustinum-kleinmachnow.de

Dienstag, 7. Juni, 19.30 Uhr Zeitreise – „Caroline von Humboldt“ Dagmar von Gersdorff lässt uns heute live bei der NATURA-Lesung differenzierter auf Caroline schauen. Eintritt: 8 Euro, 6 Euro (ermäßigt) Donnerstag, 9. Juni, 18.00 Uhr Alles auf Anfang Friedrich der Große prägt und formt Preußen Vortragsreihe mit Frau Dr. Friederike Warnatsch-Gleich Eintritt: 3 Euro, 5 Euro (Gäste) Donnerstag, 16. Juni, 18.00 Uhr Literarische Soiree „Ist´s noch weit bis zur schönen neuen Welt?” Lesung mit Prof. Dr. Eberhard Reißner Eintritt: frei, 2 Euro (Gäste)

Ulrich Langner Bildband „Gleiskultur” Eisenbahn-Geschichte(n) in der Bildenden Kunst Die 175 Jahre alte Eisenbahn im Lichte der Kunst. In Stahl- und Holzstichen, in Lithografien und Holzschnitten, in Radierungen, Gemälden, Aquarellen und Pastellen zeichnen diejenigen der Zunft und ihrer Zeit, die Geschichte der Eisenbahn nach, die dieses Gefährt liebten und in ihren Werken verewigten. Dabei handelt es sich um professionelle Maler, ebenso wie um Laien- und Feierabendkünstler, die weitgehend vergessen sind – deren Bilder nun aus dem Zu-

stand der Vergänglichkeit hervorgeholt und wieder sichtbar gemacht wurden. Die Werke erzählen von sich und ihren Schöpfern. Sie dokumentieren eine Vergangenheit, die unwiederbringlich vorbei ist. Deren Motive bedürfen in der heutigen Zeit durchaus einer Erklärung. So haben sie in diesem bislang einzigartigen Bildband zusammen gefunden. Das ganz besondere Geschenk für alle, die gern zweigleisig fahren – Technik und Kunst in einem Band.

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Gabriele Bergner und Jens Leder (Hrsg.)

Sie waren unsere Nachbarn Jüdisches Leben in Teltow bis 1945 Katalog zur Ausstellung im Rathaus Teltow Zu der erfolgreichen Ausstellung erscheint jetzt der Katalog. Er beinhaltet die Forschungsergebnisse der im Januar 2011 im Rathaus der Stadt Teltow gezeigten Ausstellung „Sie waren unsere Nachbarn – Jüdisches Leben in Teltow bis 1945.“ Es werden die Schicksale einst angesehener jüdischer Mitbürger dargestellt, ihre Lebenswege von der Verfolgung, Entrechtung bis zur erzwungenen Emigration oder Ermordung im KZ beschrieben. Exemplarisch genannt sind bekannte Bürger wie Ottilie Metzger-Lattermann, in Auschwitz ermordete Opernsängerin, der Fotograf Dr. Erich Salomon,

der trotz frühzeitiger Emigration nach Holland von dort ebenfalls nach Auschwitz deportiert wurde, sowie der Automobilkonstrukteur Dr. Ernst Valentin, der sich 1939 nach Brasilien retten konnte. Durch die „AG Stolpersteine Teltow“ werden auch die Lebensläufe von weniger bekannten Bürgern wie des Kartoffelhändlers Walter Zehden oder der Kaufmannsgattin Ernestine Gumpert beschrieben. Außerdem widmet sich der Katalog den vier Mitgliedern der Familie Glaser, deren Nachkommen an der Ausstellungseröffnung teilnahmen.

ISBN: 978-3-9809303-9-7 Katalog erscheint im Sommer 2011 kartoniert, geheftet ca. 165 Seiten mit Fotos

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Ludwigsfelde. Die Ludwigsfelder Kinder dürfen sich freuen. Ihnen steht in der Kita „Benjamin Blümchen“ ab sofort ein neuer Bewegungsraum zur Verfügung. Bisher

mussten die Kinder für das Turnen und größere Veranstaltungen in den Eingangsbereich der Kindereinrichtung ausweichen, doch das ist nun vorüber. Als kinder- und

familienfreundliche Stadt investiert Ludwigsfelde weiter in seine Kindertagesstätten und Schulen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Damit sollen die jüngsten Ludwigsfelderinnen und Ludwigsfelder auch künftig in schöner und kindgerechter Umgebung aufwachsen und lernen können. Der Neubau der Kita „Benjamin Blümchen“, ein ansprechender, farbenfroher Bewegungsraum, wurde aus Mitteln der Stadt und des Konjunkturpaketes II errichtet und mit einem fröhlichen Kinderfest am 18. Mai von den Jungen und Mädchen gleich ordentlich genutzt. Die Gesamtbaukosten setzten sich laut Pressemitteilung aus 209 000 Euro Fördergeld und 37 000 Euro aus dem städtischen Haushalt zusammen. In der Kita „Benjamin Blümchen“ können Kinder von 18 Monaten bis 6 Jahre untergebracht werden, es stehen 78 Plätze zur Verfügung. Text/Foto: heb

Liebhaber der Region gesucht Region. Viele lieben sie, andere hassen sie und bleiben nur hier, weil sie hier geboren und aufgewachsen sind, und einige wiederum haben wenig Bezug zu ihr, weil sie erst vor kurzem zugezogen sind, lediglich hier schlafen und woanders arbeiten und „leben“. Nun wird Klartext geredet und die Region, in der wir leben, bewertet. Die Initiative „Vital in Deutschland“ unter www.vitalindeutschland.de möchte erfahren, was Menschen an ihrem Ort besonders mögen und ruft zu einem bundesweiten Wettbewerb auf. Dabei nutzt sie das Portal Erfahrungsschatz.net als Plattform, um Erfahrungsberichte zu sammeln und auszuwerten. Es sollen vor

allem positive Erfahrungen berichtet werden, beispielsweise die Gesänge der Nachtigallen in den Büschen, das ruhige Plätschern des Teltowkanals, ein nettes Café oder eine besondere kulinarische Spezialität der Region. Jedenfalls etwas, was die Region auszeichnet und ihr Lebensqualität verleiht. „Vital in Deutschland“ gibt unseren Lokalpatrioten die Möglichkeit, die Schönheit oder Besonderheit unserer Region für eine interessierte Leserschaft hervorzuheben. Bis zum 25. Juni kann jeder bei der Abstimmung mitwirken und begründen, was den besonderen Reiz der Region ausmacht. Ein einfacher Klick auf www. erfahrungsschatz.net genügt.

Ausschlaggebend für eine Prämierung ist dabei der qualitative Nutzen der jeweiligen Erfahrungsberichte für andere Leser. Dieser wird durch die Häufigkeit der Beitragsbewertung mit‚Finde ich hilfreich’ ersichtlich. So können die Autoren der hilfreichsten Erfahrungsberichte insgesamt 1.000 Euro gewinnen. Der 1. Platz ist mit 500 Euro dotiert, der zweite mit 200, 3.–5. mit je 100 Euro. Wenn wir schon nicht Regionaler Wachstumskern geworden sind, vielleicht schaffen wir es ja, zur beliebtsten Region Deutschlands zu werden. Nähere Informationen gibt es unter: www.erfahrungsschatz.net heb

Leserbrief

Wasserfest mit Flottenparade in Potsdam

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Am 16. und 17. April fand im Hafen Potsdam das mittlerweile 5. Potsdamer Wasserfest statt. Bei strahlendem Sonnenschein und abwechslungsreichem Unterhaltungsprogramm feierten Potsdamer und ihre Gäste den Start in die neue Wassersport- und Schifffahrtssaison. Als Höhepunkt fand die inzwischen 53. Flottenparade statt. Nach vorheriger Lautsprecherankündigung legte unter den Blicken vieler Schaulustiger um 14 Uhr die Potsdamer Flotte mit ihren acht Schiffen, angeführt durch das neue Flaggschiff „Sanssouci“, vom Pier an der Langen Brücke ab. Auch einen richtigen Dampfer aus dem Jahre 1908 – das Dampfschiff „Gustav“ – aus der Nähe betrachten zu können, war nicht nur für Nostalgiker ein Highlight. Diese erlebnisreiche Korsofahrt mitten durch die blühende Landschaft, mit vielen interessanten Informationen unseres Kapitäns rund um Flotte und den unzähligen Sehenswürdigkeiten, musste man ganz einfach genießen. Die meisten Passagiere ließen sich auf den Decks der Schiffe von den Sonnenstrahlen verwöhnen. Während des Ausflugs trafen wir auch ein Piratenschiff, das uns mit mehreren Böllerschüssen begrüßte, worauf unser „Gustav“ mit seinem unverwechselbaren Signal der Dampfpfeife antwortete – ein einmaliges, nicht alltägliches Erlebnis. Als wir nach 3-stündiger Fahrt wieder im Hafen anlegten, „wimmelte“ es nur so von Menschenmengen. Mit unzähligen Eindrücken des Tages reicher traten wir die Rückfahrt nach Ludwigsfelde an. An dieser Stelle noch ein Tipp für alle, die von diesem Fest womöglich bisher noch nichts gehört haben – es ist auf jeden Fall einen Familienausflug wert. Ursula Reuter, Ludwigsfelde


Regional Rundschau 01. Juni 2011

Frühlingsfest

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Impressionen vom 8. Frühlingsfest

Etwa 8 000 Gäste besuchten das Fest auf dem Altstadtmarkt. Eine besondere Attraktion: In Riesenbällen konnten die kleinen Gäste übers Wasser laufen.

Auf der Bühne sorgten „Music and Voice“ mit bekannten Hits aus den letzten Jahrzehnten für ausgelassene Stimmung. Fotos (2): Müller

Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt und der Bezirksbürgermeister von Steglitz-Zehlendorf, Norbert Kopp, gratulierten Andreas Gröschl, Geschäftsführer des Teltower Stadt-Blatt Verlages, zum 20-jährigen Jubiläum des beliebten „Stadt-Blatts“. Foto: Venter

Die Teltower Kinder haben das Maskottchen „Kanali von Rübenrauch“, das sich von einer Raupe in einen Schmetterling verwandelt hat, Aktivisten der 1. Stunde stöbern in der Jubiläumsausgabe des Teltower sofort in ihr Herz geschlossen. Foto: C. Schimpf Stadt-Blatts: Eberhard Derlig (2. v. li) & Manfred Pieske (re). Foto: Venter

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Menschen engagieren sich für ihren Kiez Berlin, Lichterfelde. „Jeder noch so kleine Erfolg bringt uns sehr viel Freude“, beschreibt Brigitte Cochius von der Kiezinitiative „Marienplatz und umliegende Straßen“. Seit zwei Jahren haben sich Anwohner zusammen gefunden, die sich für eine bessere Lebensqualität in ihrem Kiez einsetzen möchten. Unter anderem gehören dazu Aktionen wie Sträucher beschneiden, Bäume vom Altholz befreien, Graffiti und Müll entfernen oder Laub harken. „Die Menschen registrieren unseren Einsatz“, berichtet sie weiter. Dadurch entstehe eine Art Respekt vor diesem Engagement.„Seitdem wir unsere Aktionen durchführen, sind weniger Bänke beschädigt oder Laternen zerstört worden“, sagt Cochius. Die letzte große Aktion der Initiative fand im April mit einem Frühjahrsputz auf dem Marienplatz statt. Etwa 20 Helfer waren mit von der Partie. „Wir sind dafür sehr dankbar, freuen uns aber natürlich über viele weitere helfende Hände“, ermutigt sie. Die Kiezinitiative hat Cornelia Hettrich ins Leben gerufen, weil ihr die Verwahrlosung insbesondere des Marienplatzes aufgefallen war. Derzeit gehören etwa fünf engagierte Anwohner zum harten Kern der Gruppe. Ihr Engagement reicht inzwischen jedoch weit über die Pflege des denkmalgeschützten Marienplatzes hinaus. Zu den weiteren Projekten zählen unter anderem die Verbesserung des Erscheinungsbildes des Bahnhofes Berlin-Lichterfelde-Ost sowie die Pflege der Grünanlagen an der Eduard-Spranger-Promenade (Bäkepark).

„Wir haben schon viel erreicht, zum Beispiel, dass die Schausteller auf der Steglitzer Woche künftig strengere Auflagen zu beachten haben“, sagt Ilona Penser. Diesem Erfolg seien jedoch viele Gespräche mit dem Bezirksbürgermeister, Baustadtrat, Grünflächenamt und dem Bund für Naturschutz voraus gegangen. Insgesamt 18 Auflagen habe man jetzt in den neuen Vertrag mit den Schaustellern aufgenommen.„Wir hoffen nun, dass sie sensibler mit der Grünanlage umgehen und werden das auf jeden Fall im Auge behalten“, so Penser weiter. Zu den neuen Auflagen gehöre zum Beispiel, dass keine schweren Fahrgeschäfte mehr direkt unter den Bäumen abgestellt werden dürfen, um deren Wurzeln nicht zu verletzen. Schwere Schlepper sollten auf Dämmmatten oder Bohlen stehen. Schausteller, die etwas zerstören, müssten laut

Vertrag den Schaden bezahlen. Nur ein Punkt sei nicht umgesetzt worden, und zwar, dass die Wohnwagen nicht mehr direkt in der Grünanlage stehen. Nach Rücksprache mit dem Tiefbauamt gebe es jedoch keine Alternative im Umfeld. Es werde aber geprüft, wer seinen Wohnwagen tatsächlich im Park abstellen dürfe. Unter dem allgemeinen Motto „Gemeinsam können wir etwas bewegen“ wollen die Mitglieder der Kiezinitiative in Zukunft auch weitere Aktionen starten. Dafür brauchen sie allerdings Mitstreiter, wie sie sagen. Interessierte können deshalb zu den monatlichen Treffen, jeweils am ersten Dienstag im Monat, um 18 Uhr in die Villa Folke Bernadotte, Jungfernstieg 19, kommen. Nähere Informationen gibt es außerdem im Internet unter der Adresse: www.kiezmarien.de. Foto/Text: Anett Kirchner Anzeige

Ergotherapie in Kleinmachnow Wer schon einmal nach einer schweren Verletzung in seiner Bewegung massiv eingeschränkt war oder ein Kind mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) hat oder nach einem Schlaganfall beeinträchtigt oder anderweitig physisch oder psychisch eingeschränkt ist, weiß, wie wichtig die richtige Therapie ist und wie entscheidend es sein kann, einen kompetenten Ergotherapeuten in der Nähe zu haben. Um allen Patienten die Möglichkeit der Ergotherapie in nächster Umgebung zu ermöglichen, eröffnet der Ergotherapeut Thomas

Lamm, seit Mai 2004 bereits im Gesundheitszentrum Teltow angesiedelt, in Kleinmachnow eine weitere Praxis. Ab 1. Juni wird in der Goethestraße 2 das Team um Thomas Lamm, der sich nach mehreren Jahren als fachlicher Leiter der Ergotherapie in Hameln und Engelskirchen 2004 in Teltow selbstständig gemacht hat, in den Bereichen Pädiatrie, Neurologie, Geriatrie, Orthopädie und Psychiatrie arbeiten. Als Ergotherapeuten unterstützen und behandeln sie Menschen jeden Alters, die ihre Handlungsfähigkeiten erhalten bzw. wiedererlangen möchten. Die

Inhaber: Thomas Lamm Praxis für Ergotherapie, Goethestraße 2, 14532 Kleinmachnow Tel: (03 32 03) 60 83 93 | www.ergotherapie-kleinmachnow.de

ergotherapeutische Behandlung findet in der Praxis statt und ist bei Bedarf auch als Hausbesuch möglich. Dabei werden verschiedene Behandlungsverfahren eingesetzt, beispielsweise SI, Bobath, (früh) kindliche Entwicklungsförderung, Hirnleistungstraining, körperorientierte Therapien, lebenspraktische Übungen (ADL) uvm. Kurzentschlossene sind herzlich eingeladen, direkt am 1. Juni zur Eröffnungsfeier ab 15.30 Uhr bei einem Glas Sekt die neuen Behandlungsräume zu besichtigen, alle anderen können sich auch später noch informieren, gerne auch telefonisch. Neben den bereits genannten Angeboten bietet die Praxis präventive Maßnahmen bzw. Selbstzahlerleistungen, z. B. Psychomotorik, Konzentrationstraining, Feinmotoriktraining, und Kinderrückenschule, an. Weitere Informationen unter (03 32 03) 60 83 93 oder www. ergotherapie-kleinmachnow.de


Gesundheit/Soziales

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Erfrischend und genussvoll Den Sommerdurst an heißen Tagen alkoholfrei stillen (djd/pt). Wenn der Sommer 2011 hält, was viele LangzeitWetterprognosen versprechen, erwarten uns bis in den Herbst hinein noch viele heiße Tage. Da heißt es, viel und regelmäßig zu trinken – mindestens zwei Liter täglich sollten es schon sein, so lautet die Empfehlung von Medizinern. Gerade nach Ausflügen oder Radtouren durch die sommerliche Natur schmeckt etwa ein gut gekühltes Bier besonders gut. Gerne kann dies auch mal ein Alkoholfreies sein, denn bei großer Hitze kann Alkohol den Kreislauf empfindlicher Menschen belasten. Nicht nur Freizeitsportler schätzen die erfrischende Wirkung eines alkoholfreien Biers – ohne beim Geschmack Kompromisse machen zu müssen. Wurden die Alkoholfreien der ersten Generation meist noch gebraut, indem man die Gärung frühzei-

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Bildung und Beruf

Regional Rundschau 01. Juni 2011

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„Rekorde sind dazu da, um verbessert zu werden.“ Wolfgang Scheffler (*1948), dt. Journalist (FAZ)

Ludwigsfelde. Wer Sport treiben und dabei etwas für ein besseres Miteinander tun möchte, bekommt am 4. Juni DIE Gelegenheit dafür. Dann macht die Straßenfußballtour 2011 im Rahmen des Projektes „Tore für Demokratie“ in Ludwigsfelde Station. Begonnen hat die Tour bereits am 30. April in Templin und umfasst insgesamt sieben Standorte im Land Brandenburg: Ludwigsfelde 04.06., Luckenwalde 06.06., Senftenberg 07.06., Eberswalde 08.06. und Wittenberge 09.06. Zusätzlich kommt das Finale der Straßenfußballtour 2011 am 02.07. im Tropical Islands hinzu. Im Jahre 2000 wurde das Projekt Straßenfußball für Toleranz als Pilotprojekt im Land Brandenburg gestartet, wobei ein zentrales Anliegen war, neben dem sportlichen Talent auch das soziale Talent von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Wie sicher jeder schon bemerkt hat, kann Fußball wie kaum eine andere Sportart so viele Menschen weltweit begeistern und mobilisieren, so dass es somit auch ein milieu-, kultur-, und nationenübergreifendes Medium im Sport ist. Und beim Straßenfußball kommt dazu noch die Verbindung mit sozialem Lernen hinzu. Mit seinem besonderen Regelwerk bietet Straßenfußball

Foto: pixelio/Stephanie Hofschlaeger

den Rahmen dafür, u. a. Konfliktmanagement, Zivilcourage, interkulturelles Lernen, Fairness und Anteil am gesellschaftlichen Leben zu lernen. Dabei kombiniert die Straßenfußballtour 2011 die Regeln der traditionellen Soccertour mit der Spielkultur der Straßenfußballer. Eigens für die Turnierserie wurden gesonderte Regeln aufgestellt, so werden beispielsweise Mädchentore und die aktive Einbeziehung von Mädchen in das Spiel besonders bewertet. Außerdem erhalten die Teams Zusatzpunkte für faires Spiel und Verhalten. Das Schöne am Straßenfußball

ist, dass er keine speziellen Plätze, keine teuren Geräte und keine aufwendigen Rahmenbedingungen braucht, sondern überall spielbar, überall verständlich und allen gleichermaßen zugänglich ist. Daher eignet sich für Ludwigsfelde als Austragungsort der Platz Unter der Autobahnbrücke, der sich nicht nur beim Public Viewing der „Großen“ Fußball-WM im vergangenen Jahr schon ordentlich auf Fußball eingeschossen hat, als geeignete Location. Wer also Lust bekommen hat, mitzukicken oder einfach nur zuzuschauen: Check in ist 13 Uhr, Anstoß 14 Uhr. heb Anzeige

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Bildung und Beruf

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Regional Rundschau 01. Juni 2011

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beitet, in Deutsch bezogen auf Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck. In Mathe werden die Grundrechenarten sowie Rechnen mit Bruchzahlen und Dezimalbrüchen, Sachaufgaben, Statistik, Proportionalität, Abbildungen und Geometrie behandelt und geübt. Zusätzlich enthält das Konzept Konzentrationsübungen und Übungen zur Förderung der Lesekompetenz. Englisch sprechen mit Spaß – In Teltow und Kleinmachnow – In den „Englisch aktiv” – Kursen der Schülerhilfe lernen Schülerinnen und Schüler „sprechend” Englisch Spaß beim Lernen ist wichtig für den Lernerfolg. Mit einer Menge Freude an der Sprache sind auch die Konversationskurse „Englisch aktiv“ verbunden. In kleinen Gruppen mit maximal sechs Schülern wird erzählt und diskutiert – und das alles nur auf Englisch! Auch Wissensspiele stehen auf dem Programm. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10. „In den Kursen wird spielerisch der Wortschatz erweitert, der richtige Umgang mit der Grammatik wird geübt und vor allem wird das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt, ohne Scheu Englisch zu sprechen“, so Doreen Brix von der Schülerhilfe.

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(djd/pt). Endlich ist die schöne Jahreszeit da und man kann wieder die wohlige Wärme des Nachmittags und die aufkommende Ruhe während der Dämmerung genießen. Doch mit der Nachtruhe stellt sich eine Frage: Sollte man das Fenster auflassen, um kühlende Abendluft in die aufgeheizten Räume zu lassen - aber zugleich lästige Insekten im Zimmer dulden? Wer im Schlafzimmer nicht auf die erfrischende Luft an heißen Abenden verzichten will, findet beispielsweise in den Vorbaurollladensystemen von Alulux mit integriertem Insektenschutzgitter eine intelligente Lösung. Es ist unsichtbar im Rollladenkasten mit eingebaut. Im Gegensatz zu herkömmlichen Insektenschutzgittern, die oft per ungebremster Federkraft aufgewickelt werden,

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Teltow. Am 20. Mai 2011 eröffnete die DESIGN Bau AG im Teltower Mühlendorf ein neues Musterhaus. Damit erfolgte zugleich der Vertriebsstart für den dritten Bauabschnitt. Hier werden 116 Doppel- und Reihenhäuser mit insgesamt etwa 13 000 Quadratmetern Wohnfläche entstehen. Sie werden überwiegend über Staffelgeschosse und eine große Dachterrasse verfügen. Das etwa 36 000 Quadratmeter umfassende Areal wurde Ende Dezember 2010 an einen institutionellen Investor veräußert, der die Häuser vermieten wird. Die ersten Einheiten werden im Oktober 2011 fertiggestellt, die letzten voraussichtlich im Juni 2012.

Die Gebäude werden vornehmlich mit Erdwärme beheizt und sichern den Nutzern damit eine weitestgehende Unabhängigkeit der Heizkosten von der künftigen Preisentwicklung bei fossilen Energieträgern. Alle Häuser sind als KfW-Effizienzhaus 70 ausgeführt. Nach der deutschen Energieeinsparverordnung EnEV sind die Kriterien für den modernen energieeffizienten Baustandard festgelegt. Diesem Standard entspricht das KfW-Effizienzhaus 100. Das KfW-Effizienzhaus 70 darf davon nur 70 Prozent der Energie verbrauchen und übertrifft den aktuellen Standard damit deutlich. Um die Kosten für Heizwärme zu minimieren, wer-

den die Häuser über ein lokales Netzwerk und vier Versorgungshäuser beheizt. Zur effektiven Energienutzung sind kontrollierte Be- und Entlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung installiert. Alle Häuser werden schlüsselfertig in traditioneller Stein-aufStein-Massivbauweise erstellt. Dabei sind Raumklima fördernde Baustoffe wie Kalksandstein und mineralische Putze, sowie Biofarben im Einsatz. Das Musterhaus kann täglich besichtigt werden. Beratungstermine können jederzeit unter (0 33 28) 3 36 69 99 vereinbart werden. PM/niro

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SPEZIAL BAUEN Zukunft bleibt weiterhin ungewiss

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Regional Rundschau I 01. Juni 2011

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Gabriele Berger sucht für die Sanierung des Stadtbades Steglitz einen Kooperationspartner

Stadtbad Steglitz müsste saniert werden.

Berlin, Steglitz. Die Zukunft des Stadtbades Steglitz bleibt weiterhin ungewiss. Gabriele Berger, die derzeitige Besitzerin des denkmalgeschützten GebäudeEnsembles, konnte bislang keine Geldgeber für ihr Projekt gewinnen. Die dringend notwenige Sanierung des Bades würde rund sechs Millionen Euro kosten. „Die Banken sagen jedoch, dass das Risiko zu groß sei“, erklärt Berger. Nun hofft die Geschäftsfrau auf einen Kooperationspartner, der sich finanziell an dem Projekt beteiligt.

Foto: Kirchner

„Ich weiß, dass mein Konzept funktionieren wird“, ist die 60-Jährige überzeugt. Deshalb sehe sie die Zukunft des Stadtbades auch positiv. Das Konzept basiere auf der Idee einer Bade- und Bewegungskultur. Danach soll das Schwimmbecken vor allem als Sportbad genutzt werden, zum Beispiel für Kurse in Aquafitness, Wassergymnastik oder Kinderschwimmen. Zu bestimmten Zeiten könne zudem ein offenes Schwimmen angeboten werden. Ein vergleichbares Konzept betreibt die Sportlehrerin bereits

seit elf Jahren im Bewegungsbad Marienfelde. „Der Bedarf hier in Steglitz ist da, denn ich werde ständig gefragt, wann das Bad wieder eröffnet wird“, beschreibt Berger. Deshalb wolle sie auch alles tun, um das Geld für die Sanierung zu bekommen. „Ich möchte das Bad der Nutzung zuführen, für die ich es gekauft habe.“ Das im Jugendstil erbaute Schwimmbad mit der sakral anmutenden Apsis wurde 1908 eröffnet. Weil das Gebäude sanierungsbedürftig und unwirtschaftlich war, haben die Berliner Bäderbetriebe das Stadtbad 2002 geschlossen. Zwei Jahre später kaufte Gabriele Berger das historische Haus vom Liegenschaftsfonds für einen Euro. Der symbolische Verkaufspreis war mit den Auflagen verbunden, das Bauwerk zu sanieren und es wieder als Schwimmbad zu eröffnen. Mit einer vorübergehenden Genehmigung des Bezirkes bis 2013 darf das Gebäude derzeit als Kulturstätte genutzt werden. Das Schwimmbecken dient unter anderem als Bühne für Theaterprojekte und Konzerte oder als Fläche für Ausstellungen. „Das soll auf keinen Fall so bleiben“, versichert Berger. Denn seitens des Liegenschaftsfonds werde ihr

vorgeworfen, dass sie das Haus umnutzen wolle. Das stimme aber nicht. „Wir wünschen uns alle, dass endlich wieder Wasser in das Schwimmbecken kommt“, sagt Bezirksbürgermeister Norbert Kopp. Denn Steglitz-Zehlendorf sei mit Wasserflächen unterversorgt. Die Zwischennutzung des Stadtbades als Kulturstätte könne keine Dauerlösung sein. „Nach 2013 wird es deshalb auch keine weitere Genehmigung dafür geben“, kündigt er an. Gabriele Berger wünscht sich indessen mehr Offenheit und die Bereitschaft des Bezirkes, sie bei ihrem Projekt zu unterstützen. „In anderen Städten gibt es zum Beispiel Schwimmbäder, die mit einer öffentlich-privaten Partnerschaft betrieben werden“, erklärt sie. Der Bezirk sage aber, dass ihm dafür das Geld fehle. Trotz aller Hindernisse bleibt Gabriele Berger optimistisch. Inzwischen fühle sie sich mit dem historischen Gebäudekomplex in einer besonderen Weise verbunden. „Deshalb werde ich das Bad mit meinem Konzept weiterhin gegen alle Schwierigkeiten verteidigen“, fasst sie zusammen. Text: Anett Kirchner

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In Deutschland wird Recycling großgeschrieben (djd/pt). Bereits heute deckt Deutschland rund die Hälfte seines Bedarfs an Kupfer aus wiederverwerteten Sekundärrohstoffen - von der Leiterplatte bis hin zum hochwertigen Kupferschrott. Und der Anteil könnte weiter steigen. In ganz Europa liegt der Anteil Kupfer, der aus Recyclingprodukten wiederverwertet wird, ebenfalls bereits über 45 Prozent - mit steigender Tendenz. Kupfer ist das einzige Industriemetall, das wie die Edelmetalle Gold oder Silber immer wieder in seine Ursprungsform recycelbar ist. Damit ist eine sichere Versorgung mit diesem "Schlüsselmetall" sichergestellt, das eine einzigartige Rolle im modernen Leben spielt, insbesondere in der Energieerzeugung, -verteilung und -nutzung sowie in der

Kommunikationstechnik. Diese Rolle wird im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien noch an Bedeutung zunehmen. In der Steuerungselektronik, in den großen Generatoren von Windrädern oder Wasserkraftwerken sowie in Anlagen zur Nutzung der Sonnenenergie kommt das rote Metall in vielfältigen Anwendungen zum Einsatz. Und in den Wicklungen der Elektromotoren für abgasfreie Fahrzeuge finden sich ebenfalls große Mengen Kupfer. Keine Qualitätsverluste bei der Wiederverwertung Reines Kupfer aus elektrischen Leitungen oder Hausinstallationen lässt sich im Prinzip einfach einschmelzen und zu neuen Produkten verarbeiten. Doch auch

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Regional Rundschau I 01. Juni 2011 SPEZIAL Die größte und nachhaltigste Kupfermine ist der Wertstoffhof

(djd/pt). Neben einer massiven Steigerung der Energieeffizienz spielen die erneuerbaren Energien eine herausragende Rolle in der künftigen Energieversorgung Deutschlands. Dabei sind die Nutzungsformen der „Erneuerbaren“ heute sehr unterschiedlich: Das Spektrum reicht von Solarthermie- und Photovoltaik- über Wind- und Wasserkraftanlagen bis hin zu Biogas- und Pflanzenölnutzungen.

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Lukrative Anlage: Biogas ist der „neue“ Star unter den erneuerbaren Energien.

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Vertrauen und Rendite In moderne Projekte aus dem Bereich erneuerbarer Energien mit viel Zukunftspotenzial kann man heute auch als "normaler" Anleger ganz bequem investieren. Ein solches Investment in einen Umweltfonds unterscheidet sich stark von den globalen und "abstrakten" Finanzströmen: Der Anleger kann theoretisch zu der Anlage, in die er sein Geld gesteckt hat, fahren und sich von ihrer Solidität überzeugen. Aber nicht nur unter dem Aspekt des Vertrauens, sondern auch unter Rendite-Gesichtspunkten können Geldanlagen in erneuerbare Energien eine interessante und langfristige Beimischung für Sparer sein. Denn Tagesgeld oder

Festgeld bringen derzeit gerade einmal 1,5 bis 2,5 Prozent Zinsen. Bei einer Inflationsrate von gegenwärtig über zwei Prozent verlieren die Sparer damit häufig bares Geld. Erlöse aus regenerativen Energien sind garantiert Im Gegensatz dazu hat ein Investment in erneuerbare Energien deutlich bessere Renditechancen. Diese ergeben sich vor allem auch durch die garantierten Erlöse aus diesen umweltfreundlichen Energiequellen. So hat der Staat mit dem ErneuerbareEnergien-Gesetz (EEG) stabile und verlässliche Rahmenbedingungen für diese Investitionen geschaffen. Das Gesetz

Foto: djd/UTS/UDI

verpflichtet die Energieversorger, den aus erneuerbaren Energien gewonnenen Strom in die eigenen Netze einzuspeisen und garantierte feste und verlässliche Abnahmepreise zu zahlen. "Diese Preise geben dem Anleger Sicherheit, denn sie sind für 20 Jahre garantiert", betont Georg Hetz, Geschäftsführer der Nürnberger UmweltDirektInvest-Beratungs GmbH (UDI). Das Unternehmen bietet als einer der Pioniere dieses Bereichs bereits seit 1998 umweltfreundliche Geldanlagen an. Investiert wird in qualitativ hochwertige Windkraft-, Solar- und Bioenergie-Fonds. Unter www. udi.de gibt es alle Informationen zur ökologischen Geldanlage und zu aktuellen Projekten.


SPEZIAL BAUEN Mit Sicherheit in den Urlaub

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Regional Rundschau I 01. Juni 2011

Ein Alarmsystem schützt vor unliebsamen Überraschungen nach der Heimkehr treibt. Die Erfahrung zeigt, dass Einbrecher schnell das Weite suchen, wenn der Alarm anschlägt. „Installation und Bedienung von modernen Systemen sind einfach. Ein Einbau ist kurzfristig vor dem Start in den Urlaub noch möglich“, lautet der Tipp von Ralf Mikitta.

Kriminelle nutzen insbesondere Ferien und Feiertage für Einbruchsversuche. Foto: djd/LISTENER Sicherheitssysteme GmbH

(djd/pt). Wenn in der Hochsaison ganze Wohnsiedlungen verwai­ st scheinen, denken Ganoven nicht an den Urlaub im sonnigen Süden. Ganz im Gegenteil: Ferienund Feiertage zählen nach wie vor zu den gefährlichsten Zeiten im Jahr, was Einbruchsversuche betrifft. „Wenn die Abwesenheit der Bewohner für Kriminelle auf den ersten Blick erkennbar ist und kein Alarmsystem installiert wurde, haben die Einbrecher oft leichtes Spiel“, sagt Ralf Mikitta, Experte beim Sicherheitsunternehmen Micycle.

Noch vor den Ferien handeln Dabei sind es nicht allein der Diebstahl und der Vandalismus, die vielen Betroffenen zu schaffen machen. Ralf Mikitta: „Sachschäden ersetzt in aller Regel die Versicherung. Viel schwerer wiegen die psychischen Folgen, die das Eindringen von fremden Personen in die vermeintlich geschützte eigene Privatsphäre hat.“ Eine Alarmanlage kann das Risiko wesentlich minimieren, da sie Einbruchsversuche erkennt und durch laute Sirenensignale die Täter zumeist direkt in die Flucht

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Ein Alarmsystem minimiert deutlich das Risiko eines Einbruchs. Zudem können Urlauber sich und ihr Eigentum mit einfachen Mitteln schützen (weitere Informationen unter www.listener.de): - Nicht den Briefkasten überquellen lassen - besser einen Lager­ auftrag bei der Post stellen oder Nachbarn bitten, den Briefkasten regelmäßig zu leeren. - Alle Fenster und Türen fest verschließen. Rollläden durch Nachbarn oder Freunde öffnen und schließen lassen. - Zeitschaltuhren mit Zufallsbetrieb an Lichtquellen anschließen, um auch im Urlaub die eigene Anwesenheit vorzutäuschen.

Rundum geschützt Bei modernen Anlagen müssen nicht einmal mehr Leitungen zu den Alarmsensoren an Fenstern und Türen verlegt werden – was bei älteren Systemen oft zusätzlichen Aufwand verur­ sachte und mehr Geld und Zeit kostete. Geräte wie der „Listener V7“ beispielsweise arbeiten auf Funkbasis, so dass die Anlage in kurzer Zeit betriebsbereit ist. Der Alltag wird dadurch nicht beeinträchtigt, denn das System kann normale Geräusche der Bewohner von außergewöhnlichen Ereignissen unterscheiden. Die Anlage warnt nicht nur bei Einbruchsversuchen, sondern lässt sich mit anderen Gefahrenmeldern koppeln, beispielsweise für Rauch, Gas oder Wassereinbruch im Haus. Unter www.listener.de oder www.micycle.com gibt es weitere Informationen. Adressen von Fachbetrieben, die bei der Planung und Installation behilflich sind, können dort über „Kontakt“ in Erfahrung gebracht werden.

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Regional Rundschau KW22