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Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf Berlin-Steglitz/Zehlendorf Ludwigsfelde Großbeeren Blankenfelde-Mahlow Nuthetal Schönefeld 04. Mai 2017 | KW 18 | 18. Jahrgang

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Mehr Arbeitsplätze Technologie-Unternehmen möchte Fertigung und Entwicklung im Technopark bündeln

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Stahnsdorf Dreiste Wildschweine kaum noch aufzuhalten Seite 02

Ritter und Gaukler

Am 13. & 14. Mai findet das zweite „Ritterfest“ auf Schloss Diedersdorf statt

Foto: Veranstalter

Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr kehren die Ritter zurück auf das Schloss in Diedersdorf. Am 13. und 14. Mai wird es für die kleinen und großen Gäste des Spektakels wieder viel zu bestaunen geben. Unternehmt eine kleine Zeitreise und lasst euch entführen in die Welt des Mittelalters! Ritterturniere zu Pferde und am Boden werden den Besuchern den Atem rauben. Nachwuchsritter können sich beim Axtwerfen und Bogenschießen

GroSSbeeren Gemeinde geht der Wohnraum aus

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beweisen. Ein großer Markt lockt mit Handwerk und Handel, zahlreiche Schenken und Tavernen sorgen sich um das leibliche Wohl des Volkes. Genießt die tolle Atmosphäre bei einem Becher Wein und lauscht den Melodien der Musiker und ihren historischen Instrumenten. Nach Sonnenuntergang vollführen Gaukler waghalsige Kunst mit brennenden Fackeln. Kommt und lasst euch verzaubern! Schloss Diedersdorf Kirchplatz 5 15831 Diedersdorf (Großbeeren) Einlass täglich ab 10:00 Uhr. Weitere Informationen unter: www.carnica-spectaculi.de Ein Busshuttle ­verkehrt zwischen S Blankenfelde (TF) und Schloss Diedersdorf.

Foto: Gemeinde Stahnsdorf

Bürgermeister Bernd Albers (3. v. l.) und Landrat Wolfgang Blasig (2. v. l.) beim symbolischen Spatenstich Stahnsdorf. Das im Techno Park ansässige Weltmarktunternehmen Endress+Hauser AG feierte Ende April  2017 den symbolischen ersten Spatenstich für seine neue Produktionsstätte an der Quermathe. Das Unternehmen hat ihren Hauptsitz in der Schweiz und koordiniert dort Produktion und Vertrieb ihres weltweit verzweigten Firmennetzwerks. Auch in Deutschland wird an mehreren Standorten moderne Messtechnik produziert und vertrieben. Nun möchte Endress+Hauser die Fertigung und Entwicklung von speziellen SiliziumDrucksensoren an einem einzigen Standort bündeln. Bis Mitte  2018 werden daher die Produktionskapazitäten in Stahnsdorf ausgebaut, die Fertigung in Kassel soll schließen. Auf dem Gelände erweitert

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die Firma dafür seine derzeit 3.000 Quadratmeter großen Produktionsflächen und Büroräume um über 5.400  Quadratmeter und schafft so 80  weitere Arbeitsplätze. Für diese würden ab sofort Fachkräfte aus der Metall- und Elektrobranche gesucht, teilt die Produktionsleitung mit. In einer Pressemitteilung begrüßt die FDP PotsdamMittelmark die Entscheidung des Unternehmens für den Standort Stahnsdorf. „Dies ist auch eine gute Nachricht für die Region TKS und darüber hinaus, was Arbeitsplätze und hochwertige Produktion betrifft“, heißt es. Doch die Partei sieht den Kreis nun auch in der Pflicht, entsprechende Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen. Fortsetzung auf Seite 3

Seite 02 Teltow Rammrathbrücke: Feuerwehr kritisiert Pläne Seite 03 Region Folgen durch Abschaffung des Bargeldes Seite 04 Regionales  Senioren und Gesundheit Bauen und Wohnen  Termine Gewinnspiel Kultur Kleinanzeigen

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Die nächste Regional Rundschau erscheint am 17. Mai 2017.


02 Regionales

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Immer wieder Ärger mit Rudi

Liebe Leserinnen, liebe Leser, „An der nächsten Kreuzung rechts abbiegen“, sagte die Frau aus dem Lautsprecher, „Auf dem Schild steht geradeaus“, die Frau auf dem Beifahrersitz. Um bei unserem Harz-Ausflug alle Ziele stressfrei zu erreichen, hatte ich mir ein Navigationsgerät gekauft. Und entschied mich, darauf zu hören. Kurze Zeit später standen wir auf einer Kreuzung aus Feldwegen. „Na, verfahren?“, fragte Rita. Ich ignorierte sie und das „Bitte wenden“ des Navis und folgte dem rechten Weg. Der führte zwar nicht zum Denkmal, aber zu einem tollen Seerestaurant, wo wir lecker zu Mittag aßen. Vielleicht ist unser Navi ja schlauer als wir? Amerika wurde schließlich auch nur durch Zufall entdeckt. Viel Spaß beim Lesen der Regional Rundschau und bei den vielen Mai-Veranstaltungen wünscht Ihnen Ihr Rudi Rund

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In der Boschsiedlu ng i n Stahnsdorf trieb es ein Jungkeiler besonders weit, der – wie üblich – als männlicher Heranwachsender seine Rotte verlassen musste, um ein eigenständiges Leben zu führen. Selbst am Tage war Rudi – wie man ihn nannte – im Spätwinter auf den Grünflächen

Foto: Weiß

Die jungen „Wilden“ werden immer dreister: Jährling im Hof einer Stahnsdorfer Wohnsiedlung. unterwegs, um nach Würmern und anderen Kleintieren zu suchen und zwischendurch mal unter Bäumen und Sträuchern zu schlafen. Seit einigen Wochen ward Rudi jedoch nicht mehr gesehen. Wahrscheinlich hat er sich in das Buschland nördlich der Alten Potsdamer Landstraße zurückgezogen. Besser wär´s für ihn. Die nächtliche

Wühltätigkeit wird jedoch fortgesetzt. Nicht unbedingt nur von Rudi. Auch von einer Bache mit ihren Frischlingen wurde schon berichtet. Bürgermeister Albers riet erst kürzlich wieder dazu, Gärten durch einen geeigneten Zaun zu sichern. Es ist auch sinnvoll, das eigene Obst und das von den Streuobstwiesen im Ort zu nutzen. Doch tragen Früchte wirklich entscheidend dazu bei, die Wildschweine anzulocken? Zumindest für die Äpfel, die auf den intensiv durchwühlten Grünflächen zu Boden fielen, zeigten sie kaum Interesse. Und dass Schweine, das weiß man nicht zuletzt aus dem Werbespot eines Internetreisebüros, ausgezeichnete Schwimmer sind, nährt vermutlich die Behauptung, dass die Wildschweine schwimmend selbst den Teltowkanal durchqueren, um neues Terrain zu erschließen. Der Beweis in Fotoform ist allerdings noch zu erbringen.  H. Weiß/neb

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Region. Dass Wildschweine die Gärten und Grünanlagen in den Kommunen der Region verwüsten, ist inzwischen fast zur Normalität geworden. In Kleinmachnow war der Wunsch nach Personal zur Bekämpfung der Plage so groß, dass die Einstellung eines Stadtjägers auf der TopTen-Liste des Bürgerhaushalts landete. In den kommenden Monaten wird in den Ausschüssen besprochen, ob und wie dieser Punkt bis 2018 umgesetzt werden kann. Dabei wäre eine sofortige Lösung nötig, denn die Tiere nehmen auf der Suche nach Nahrung sogar den Weg über den ­Teltowkanal auf sich und werden immer zutraulicher.

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Grossbeeren. Die Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU) informierte sich gestern in Großbeeren über die künftigen Perspektiven des Güterverkehrszentrums (GVZ). Dabei wurde sie begleitet vom Kreistagsabgeordneten, Dirk Steinhausen (CDU), sowie dem Geschäftsführer des verantwortlichen Entwicklungsträgers IPG Potsdam, Rüdiger Hage, und Marketingleiter, ­Joachim Gollnick.

Jana Schimke, MdB, bei der Besichtigung des GVZ mit Dirk ­Steinhausen und Joachim Gollnick (v. l. n. r.)

Schwerpunkt des Besuches war auch ein Gespräch mit dem Direktor für Finanzen und Recht der SPITZKE SE, Herrn Torsten Völker. SPITZKE baut und erneuert Bahnanlagen und Schienenwege in Deutschland und Europa. Als Arbeitgeber von rund 2.000 Beschäftigten zählt SPITZKE zu den großen Unternehmen der Bundesrepublik. „Das GVZ bietet einer Vielzahl von Menschen aus der

Region Arbeit. SPITZKE ist ein Beispiel dafür. Mit dem Bau eines neuen Ausbildungszentrums, aber auch verschiedenen Leistungen für die Mitarbeiter, schafft das Unternehmen heute schon die Voraussetzungen für die Produktion von morgen. Davon profitieren die Gemeinde, der Landkreis und letztlich auch das Land Brandenburg. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass das auch so bleibt“, so Jana Schimke.

27.04.17 10:22

Foto: privat

Bei der Fahrt durch das 440 Hektar große Güterverkehrszentrum wurden die Vielfältigkeit und Größe der Ansiedlungen deutlich. So hat das GVZ heute mehr Arbeitsplätze als Großbeeren Einwohner (8.500). „Ich würde mir wünschen, dass wir davon mehr Arbeitnehmer auch als Einwohner begrüßen könnten, aber uns fehlt Wohnraum“, macht Dirk Steinhausen die Grenze des Wachstums deutlich.  PM/pi


Regionales 03

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Verzögerung im Ernstfall

Fortsetzung von Seite 1

Mehr Arbeitsplätze

Feuerwehr kritisiert fehlende Behelfsbrücke Teltow. Rund 1.500 Einsätze fährt die Teltower Feuerwehr pro Jahr in der Region, rund ein Drittel der Einsätze im gesamten Landkreis. Die freiwillige Feuerwehr mit derzeit 22  hauptamtlichen Kameraden in drei Wachabteilungen, stellt einen 24-Stunden-Betrieb sicher. Außerdem wird eng mit den Feuerwehren der umliegenden Kommunen kooperiert. Doch trotz guter Zusammenarbeit mit den Stadtverordneten und der Verwaltung in Teltow brennt es auch in der Wache in der Oderstraße an manchen Ecken. Seit Monaten schlafen die Kameraden im Nachtdienst aus Platzgründen auf einer Couch im Pausenraum. „Wir warten seit einem halben Jahr auf eine Unterschrift des Landratsamts, damit wird endlich mit dem Anbau der Wache beginnen können“, kritisiert Jan Ehlers, Leiter der Feuerwehr. Grund genug für Dr. Saskia Ludwig,

Foto: Verlag

Gallasch und Ludwig im Gespräch mit Stadtwehrführer und Feuerwehrleiter Ehlers Direktkandidatin der CDU für den Wahlkreis 61, in diesem Punkt beim Landrat mal nachzuhaken. Sie hat sich zusammen mit Eric  Gallasch, Bürgermeisterkandidat für Teltow, in einem Rundgang durch die Feuerwache über die örtlichen Gegebenheiten informiert und das Gespräch mit den Kameraden gesucht. „Zeit ist Leben!“, sagt Ehlers. Aus diesem Grund sieht er auch die Weigerung des Wasserstraßen-Neubauamts

(WNA), während der Sanierung der Rammrathbrücke eine Behelfsbrücke für Rettungsfahrzeuge zu installieren, kritisch. „Bei den derzeitigen Verkehrsverhältnissen kostet eine Umfahrung ein bis zwei Minuten“, erklärt Ehlers. Zeit, die im Ernstfall Leben kosten kann. Die Entscheidung gegen eine Behelfsbrücke sei grob fahrlässig, moniert auch Ludwig. Denn nicht nur die Teltower Feuerwehr nutzt die Brücke, um schnell vor Ort sein zu können. „Kleinmachnow hat Sonderfahrzeuge, die wir nicht haben und die im Bedarfsfall ebenso wie die Rettungsdienste über die Brücke auch nach Teltow kommen,“ so Ehlers weiter. An diesem Punkt müsse mit dem WNA unbedingt nachverhandelt werden. Der Bau einer Behelfsbrücke wird mit knapp einer Million Euro angegeben (der lokal.report berichtete). „Doch kein Menschenleben kann und darf in Geld aufgewogen werden!“ pi

Dazu gehöre auch eine entsprechende Gestaltung des Fahrplans, sodass die Busse unter der Woche das Gewerbegebiet alle 20 Minuten anfahren. Außerdem sollte der marode Fahrrad- und Gehweg der Ruhlsdorfer Straße schnellstmöglich saniert werden, damit „Mitarbeiter auch mit dem Fahrrad sicher und bequem ins Gewerbegebiet kommen“. Spekuliert wird derweil über eine mögliche zusätzliche Aufstockung der Produktionskapazitäten, da die Gemeindevertretung (GV) auf ihrer letzten Sitzung mehrheitlich die Rahmenbedingungen für

Verkaufsverhandlungen eines zweiten Grundstücks im Gewerbegebiet abgesteckt hat. Üblicher Weise veräußert die Gemeinde Grundstücke des Technos Parks auf Grundlage eines Beschlusses der Gemeindevertretung für 90 Euro pro Quadratmeter. Nach dem aktuellen Beschluss könnte dem Unternehmen ein 37.000 Quadratmeter großes Grundstück in Bestlage an der zukünftigen Biomalzspange nun zu einem Preis von 80  Euro pro Quadratmeter angeboten. Ursprünglich wollte die Gemeindeverwaltung mit 70  Euro in die Verhandlungen gehen. Ob das Unternehmen das Grundstück zu diesem Preis erwirbt, ist noch offen. pi

Foto: Verlag

Das Stahnsdorfer Firmengelände der Endress+Hauser AG

HELIOS Klinikum Emil von Behring Anlässlich des bundesweiten Gefäßtages der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin

Die gedehnte Bauchschlagader – das Aortenaneurysma, oft unbemerkt und dennoch lebensbedrohlich Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Veranstaltungsort: HELIOS Klinikum Emil von Behring • Walterhöferstraße 11 • 14165 Berlin • Hörsaal • Haus E, EG Die Regionalrundschau sprach mit den

vergrößerte Hauptschlagader zu platzen,

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kann es lebensbedrohlich werden.

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und wenn möglich, minimalinvasiv.

rurgie, Klinik für Phlebologie, über das

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diesjährige Thema des Gefäßtages, dem

schlagader zur Schlaganfallprophylaxe und die Behandlung verschlossener Arterien

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04 Regionales

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Zustimmung mit „Aber“ Konzept in Ordnung, die Kosten aber nicht – Anliegerversammlung zur Mühlenstraße Stahnsdorf. Die Mühlenstraße soll als Einbahnstraße mit 3,5 Metern und einem 2,5 Meter breiten Gehweg an der Südseite gestaltet werden. Das sieht das auf der zweiten Anliegerversammlung vorgestellte Konzept vor. Auf der Nordseite gibt es nur vor der Lindenhofschule einen durch Drä ngelg it ter gesic herten Bürgersteig. Ein Grünstreifen entlang der Grundstücke soll Konflikte ausfahrender Autofahrer mit den übrigen Verkehrsteilnehmern vermeiden. Die Miteigentümerin eines Mehrfamilienhauses bemängelte die fehlenden Parkmöglichkeiten für Behinderte, Besucher und Lieferanten. Ein Anwesender erinnerte an den abgelehnten Vorschlag, den geplanten Campus über die neue L 77 zu erschließen. Ohnehin bedürfe es einer Anbindung des S-Bahnhofes, der hier entstehen solle. Der Vorsitzende des Bauu nd Verkeh rsaussc husses

Thomas Michel antwortete, dass erst ein schlüssiges Konzept für dieses Gebiet erarbeitet werden müsse. Werde die Straße künftig in beiden Richtungen für Radfahrer benutzbar sein? Das müsse noch geklärt werden. „Wir haben nur Nachteile, aber wir müssen damit leben“, mei nte Ca rsten Lobbedey, Sprecher der Bürgerinitiative. Die Beibehaltung der bereits im östlichen Abschnitt geltenden Einbah nstraßenregelung sei die einzige Möglichkeit, zusätzlichen Schleichverkehr zu vermeiden. Grundsätzlich sei man bereit, diese Planung zu akzeptieren, allerdings nur mit einem deutlich geringeren Kostenanteil. Eine Abstimmung der Anwesenden unter diesem Vorbehalt ergab eine deutliche Zustimmung zu diesem Konzept.  Herbert Weiß

Brötchen auf Kredit Piraten über die geplante Bargeld-Abschaffung Verbrauc her n sogena n nte „Negativzinsen“ für ihre Einlagen zu berechnen.

Region. Im Einklang dazu hatte die EU-Kommission bereits Anfang des Jahres ihre Gedanken zur Einschränkung der Zahlung mit Bargeld ab 2018 veröffentlicht. Einzuführen sei eine Obergrenze für Bargeldzahlungen, höhere Bargeldgeschäfte müssten gemeldet werden. Andreas Schramm, der für die Piratenpartei Brandenburg im Wahlkreis  61 zur Bundestagswahl im September antritt, mahnt: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Bundesregierung versuchen wird, das Bargeld abzuschaffen. Unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Terrorismus und Schwerstkriminalität wurde bereits in der Vergangenheit versucht Bargeldzahlungen zu verunglimpfen.“ Und das nicht erst, seit der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, die Verwendung größerer Geldscheine als „Instrument für illegale Aktivitäten“

Kein Bargeld, kein Sparen? bezeichnete. Es sei sicherlich kein Zufall, dass der Internationale Währungsfonds eine Handlungsanleitung zur Abschaffung des Bargeldes herausgeben wird, so der Politiker weiter. Durch ausschließlich ­digitalen Zahlungsverkehr erhielten Banken die Macht, auch den

Da r über h i nau s sieht Schramm noch weitere Gefahren für die Bürger: „Mit der Abschaffung des Bargeldes wird nicht nur unsere finanzielle Freiheit eingeschränkt. Die Möglichkeit eines Überwachungsstaates wird dadurch drastisch erweitert!“ Denn die Abschaffung des Bargeldes stelle einen weiteren Schritt des Staates bei der totalen Überwachung und Registrierung seiner Bürger dar. Der Alltag der Bürger würde so für den Staat am Ende komplett verfolgbar gemacht. Die PIRATEN stehen deshalb für einen Rechtsstaat, der elementare Grundsätze wie Vertragsfreiheit und Privatautonomie beachtet. „Die totale Überwachung der Bürger durch den Staat lehnen wir ab!“ resümiert Schramm.  PM/pi

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Regionales 05

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Mehr Bildung, weniger Kohle Grüne ziehen mit Volldampf in den Bundeswahlkampf Kleinmachnow. Mit einer bunten Themenpalette sind die Brandenburger Bündnisgrünen in den Bundestagwahlkampf gestartet. Mit dabei sind klassische „grüne Themen“, wie beispielsweise die Aufforderung der rot-roten Landesregierung auf eine Erweiterung des Braunkohletagebaus in Welzow-Süd zu verzichten. Die von Abbaggerung bedrohten Menschen dürften nicht länger in Ungewissheit leben. Es sei das Ende von Politik, wenn Entscheidungen komplett von der Industrie getroffen würden. Ein anderes „Herzensthema“ ist die direkte Demokratie, so Ricarda Budke, Sprecherin der Grünen Jugend Brandenburg. Unter dem Motto „Demokratie verteidigen und weiter entwickeln“, wies Regine Auster von der Initiative „Mehr Demokratie“ in ihrer Gastrede auf dem Grünenparteitag im April auf die hohen Hürden zur Umsetzung direkter Demokratie hin. Sie fordert, das Quorum für Volksbegehren zu senken und eine freie Unterschriftensammlung zu ermöglichen. Denn gerade im Flächenland Brandenburg seien die Wege zu den Ämtern oft weit. Politiker sollten nicht nur alle vier oder fünf Jahre die Begegnung mit den Wählern suchen. Es müsse einen ständigen Austausch geben.

Modernisiertes und erweitertes Wasserwerk präsentierte sich bei Tag der offenen Tür Beim Tag der offenen Tür im Wasserwerk Tremsdorf am 28. April konnten Interessierte sich von den Mitarbeitern der Mittelmärkischen Wasser- und Abwasser GmbH (MWA) anschaulich vermitteln lassen, wie das kürzlich modernisierte und erweitere Werk arbeitet. Foto: Herbert Weiß

Die Bündnisgrünen wollen „mit Mut in die Zukunft“ starten. Auch bei der Kinderbetreuung sehen die Grünen Nachholbedarf, hier erweise sich ­Brandenburg als Schlusslicht. Die Kitas seien jedoch zu wichtigen Bildungseinrichtungen geworden. Bei den Kitagebühren sieht Petra Budke, Landesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Brandenburger Grünen, jedoch ein Gerechtigkeitsproblem, eine Differenzierung sei aus rechtlichen Gründen lediglich bei unteren und mittleren Einkommen möglich. Daher solle man die Gebühren besser ganz abschaffen. Für dieses Anliegen sowie für die Verbesserung der Qualität der Kinderbetreuung sollen 200 Millionen Euro aus dem Länderfinanzausgleich aufgewandt werden. Die Engpässe bei der Hebammenversorgung in Branden-

burg werden ebenfalls thematisiert. Denn trotz rechtzeitigen Bemühens der werdenden Mütter sei keine ausreichende Versorgung gewährleistet, erklärt ­Martina Schulze, Vorsitzende des Hebammenverbandes Brandenburg, die nach wie vor prekäre Situation. Die kürzere Verweildauer in Krankenhäusern erfordere eine längere Betreuung nach der Geburt. Eltern und Großeltern wohnten oft weit entfernt. Anstatt die vorhandenen Geburtsstationen sukzessive zu schließen, fordern die Grünen die Einrichtung von zusätzlichen Geburtsstationen. Zusätzlicher Knackpunkt ist die Ausbildung von Geburtshelfern: In Brandenburg werden alle drei Jahre nur 15 Hebammen ausgebildet. 

Die Gemeinde Stahnsdorf sucht aus diesem Anlass verdiente Ehrenamtliche, die für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet werden sollen. Vorschläge müssen sich zwingend auf (natürliche) Personen beziehen, können aber sowohl durch Privatpersonen als auch durch Firmen, Organisationen

Eine Empfehlung mit kurzer Begründung und Kontaktmöglichkeit für Rückfragen senden Sie bitte schriftlich bis zum 31. Mai 2017 an die Gemeinde Stahnsdorf, Der Bürgermeister, Annastraße 3, 14532 Stahnsdorf, per Fax an 03329 646130 oder per E-Mail an gemeinde@stahnsdorf.de. Telefonische Vorschläge können leider nicht entgegen genommen werden. Unter allen Einsendungen trifft der Hauptausschuss der

„Das Wasser“, so Andreas Roos, der bei der MWA zuständige Meister für die Wasserwerke, „liegt fast 150 Meter unter der Erde, gut geschützt vor negativen Einflüssen und hat mit unter 10  Grad Deutscher Härte einen recht geringen Härtegrad, der fast einsame Spitze in der Region ist.“ Laut Karin  Krüger, bei der MWA verantwortlich für den Bereich Trinkwasser, zeichne es sich noch dadurch aus, dass es artesisch sei. Es werde über Kiesfilter gepumpt und das nur in geringen Mengen vorhandene Mangan und Eisen herausgefiltert. Eine Desinfektion des Wassers sei durch die gute Geschütztheit des Rohwassers nicht erforderlich. PM

Abendliches Konzert

Gemeinde bittet um Vorschläge für die/den „Ehrenamtliche/n des Jahres“ u nd Verei ne ei ngereic ht werden.

Im Zuge der vom Wasser- und Abwasser-Zweckverbandes „Mittelgraben“ beschlossenen Modernisierung wurde eine Transportleitung zwischen den Trinkwasserversorgungsgebieten des Nuthetaler Ortsteils Tremsdorf und des Michendorfer Ortsteils Fresdorf verlegt. Nun können Tremsdorf, Stücken, Fresdorf und Wildenbruch mit naturnah aufbereitetem Wasser versorgt werden. Die Bauarbeiten wurden termingerecht von brandenburgischen Firmen aus Beelitz, Neubrandenburg und Brück realisiert. Die Gesamthöhe der Investitionen für Wasserwerk und Trinkwasserverbindungsleitung betrug rund 730.000 Euro und wurde zu 30  Prozent mit Fördermitteln des Landes unterstützt.

Laut Torsten Könnemann, Prokurist und Verantwortlicher der MWA für den technischen Bereich, „steht und fällt die Arbeit des Wasserwerkes mit der Versorgungssicherheit. Jetzt gibt es vom Wasserwerk Tremsdorf eine Verbindungsleitung nach Fresdorf. Die würde bei eventuellen Störungen dafür sorgen, dass in Tremsdorf weiter Wasser aus den Hähnen fließen würde, dann jedoch aus dem Wasserwerk in Wildenbruch.“

Herbert Weiß

Helden des Alltags Stahnsdorf. Zur schönen Tradition ist der Stahnsdorfer Ehrenamtstag geworden, in dessen Rahmen jährlich eine abendliche Feierstunde zur Verleihung der Ehrennadel stattfindet. In diesem Jahr ist die Festveranstaltung am Freitag, den 6. Oktober geplant.

Reines Trinkwasser aus Tremsdorf

Gemeindevertretung (GV) eine Vorauswahl und stellt diese der GV, jeweils im nichtöffentlichen Teil der Sitzung, zum Beschluss vor. Die Auszeichnung mit der Ehrennadel erfolgt seit 2014 jedes Jahr. Träger der Ehrennadel waren in 2016 Ursula Grunwaldt, Klaus-Dieter Maier und Karin Steingräber, in 2015 Elsbeth Blohm, Erhard  Nickel und Kurt  Zieger sowie in 2014­ Peter  Ernst, Dietrich Huckshold, Jörg-Hannes Lunze, Eberhard Trodler und Günter Wüstenhagen. PM/pi

Singvogel-Wanderung mit EuroNatur-Preisträger Ernst Paul Dörfler Potsdam. Zu einem eineinhalbstündigen Konzert der besonderen Art lädt die Potsdamer Bu ndestagsabgeordnete Annalena Baerbock (B’90 / Die Grünen) am 5. Mai ein. Die Teilnehmer der kleinen Abendwanderung im Neuen Garten werden eine ganz besondere musikalische Darbietung unter freiem Himmel erleben. Die Einführung erfolgt durch den Schriftsteller und EuroNatur-Preisträger Dr.  Ernst  Paul ­Dörfler. Der Naturschützer und Autor arbeitete seit den 1970erJa h ren a n St udien zur ökologischen Situation in der DDR mit und war 1989

Mitgründer der Grünen in der DDR. Anschließend werden die Abend- und Nachtsänger der heimischen Vogelwelt auftreten und die Gäste stimmungsvoll empfangen. In vorderster Reihe stehen die großartigsten Sängertalente, die Nachtigallen. An dem Abend soll auch darüber diskutiert werden, wie sich die Veränderungen von Klima und Umwelt auf die (heimische) Vogelwelt auswirken. Los gehts um 19:30 Uhr, Treffpunkt ist der Neue Garten, am Marmorpalais in Potsdam.  PM/pi


06 Regionales

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Teltower FDP unterstützt mit bewährtem Team ihren Bürgermeisterkandidaten Teltow. Turnusgemäß hat die Teltower FDP am 25. April ihren Vorstand für die nächsten beiden Jahre gewählt. Hans-Peter Goetz, der bereits seit 2003 Ortsvorsitzender ist, wurde einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig gewählt bzw. wiedergewählt wurden Detlef Kolbe als Stellvertreter, Karsten Zühlke als Schatzmeister sowie Nancy Boenigk, Mirko Schlossarczyk und Wolfhard Schröder als Beisitzer. Im Blick haben die Freien Demokraten neben der Bundestagswahl am 24. September besonders die Teltower Bürgermeisterwahl am gleichen Tage. Goetz, der als Bürgermeister

kandidieren wird, sicherte allen, die sich ehrenamtlich für Sport und Kultur engagieren, seine volle Unterstützung zu. Thema sind für die Liberalen auch beste Bildung für alle ­Teltower, maßvol les Bauen, ei ne Schwimmhalle für die Region, Verbesserungen beim ÖPNV und mittelfristig zunächst ein kostenloses Kitajahr. Dennoch müsse, so Goetz, die Stadt sich nicht überall einmischen: So manches funktioniere auch, wenn man verant wortungsbewusst handelnde Teltower einfach nur in Ruhe machen lässt. PM

Filmkunst im Freien Online-Voting für Filme des Kinosommers gestartet Region. Der „Interkommunale Kinosommer“ findet seit 2012 statt und ist eine Kooperation der Stadt Teltow mit den Gemeinden Kleinmachnow und Stahnsdorf. An sechs Abenden im Juli und August können Kinofans im sommerlichen Ambiente auf dem Marktplatz Teltow, dem Innenhof des Rathauses Kleinmachnow und der Wiese am Gemeindezentrum Stahnsdorf Filme ihrer Wahl sehen. Zahlreiche Stühle laden auch in diesem Sommer zum Filmegucken unterm Sternenhimmel ein. Kissen und Decken können mitgebracht werden. Bei Regen findet die Vorführung in den Veranstaltungssälen der Rathäuser bzw. im Sitzungssaal des Gemeindezentrums Stahnsdorf statt. Für ein Imbiss- und Getränkeangebot ist gesorgt, der Eintritt ist frei. In diesem Jahr garantiert der 6. Open-Air-Kinosommer zehn Komödien aus Deutschland, Frankreich und Hollywood aus den Jahren  2014 bis 2017, die allesamt die Kinokassen

Foto: privat

Der neue FDP-Vorstand des Ortsverbandes Teltow

Foto: Jens Bredehorn / pixelio

Neuer Ortsvorstand

Kinogenuss unterm Sommerhimmel: Stimmen Sie ab, was laufen soll! klingeln ließen, zur Auswahl: Birnenkuchen mit Lavendel, Das brandneue Testament, Der geilste Tag, Fack ju ­Göthe 2, Frau Müller muss weg, Frühstück bei Monsieur Henri, ­Honig im Kopf, Kundschafter des Friedens, Mit dem Herz durch die Wand und Tschick. Wie in den beiden Vorjahren wird die gemeinsame Liste der Auswahlfilme kommunenübergreifend abgestimmt. „Wir sind davon überzeugt, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist, und freuen uns

auf gut besuchte Kinoabende“, teilen die Veranstalter mit. Vom 1. bis 31. Mai können Besucher der Internetseiten ­t eltow.de, kleinmachnow.de und stahnsdorf.de darüber entscheiden, welche sechs Filme gezeigt werden. Links auf den jeweiligen Startseiten führen die Besucher zur Abstimmung. Zeitnah nach Voting-Ende beginnt die Auswertung, das Ergebnis sowie die Kinotermine finden Sie auf den jeweiligen Websites der Kommunen. PM/pi

Wie man sich bettet ... Bester Nachwuchs-Hotelier Brandenburgs kommt aus Teltow

Studium für Flüchtlinge Neue Integrationsbeauftragte stellte Angebot der Freien Universität vor Steglit z-Zehlendorf. Seit 1. April hat der Bezirk SteglitzZehlendorf wieder eine Integrationsbeauftragte: Laura El-Khatib. Bezirksstadträtin Carolina Böhm, in deren Zuständigkeit das Büro der Inte­ grationsbeauftragten gehört, ist erleichtert, dass die umfangreiche Arbeit, die sich unter anderem aus der Zuwanderung der letzten Monate und Jahre ergeben hat, wieder angemessen unterstützt wird. „Frau El-Khatib bringt umfangreiches Wissen aus ihrer Tätigkeit als Integrationsbeauftragte in Frankfurt/ Oder mit, damit verbunden auch der neugierige Blick auf den für sie neuen Bezirk“, so Böhm. Kontakt zur

Integrationsbeauftragten unter: Tel.: 030 90299-3476. Außerdem weist die Bezirksstadträtin auf ein bewährtes Angebot der Freien Universität hin: Flüchtlinge, die hier in Berlin studieren möchten, können sich ab sofort wieder für Sprachkurse und studienvorbereitende Veranstaltungen an der FU anmelden. Das Angebot wird durch Kinderbetreuung und die Möglichkeit einer Gasthörerschaft ab dem Sommersemester ergänzt. Informationen zum Programm und Anmeldeverfahren unter: www.fu-berlin.de.  PM

T e lt ow. Der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes e. V. ­( DEHOGA) Bra ndenbu rg, Ol a f S c höp e, n a h m d ie 26.  Brandenburgischen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Berufen Ende April zum Anlass, mehr Wertschätzung für die Branche einzufordern: „Ich freue mich über die jungen Menschen, die sich neben ihrer Ausbildung in ihrer Freizeit dem Wettkampf mit anderen Auszubildenden stellen und damit für sich und ihre berufliche Zukunft eine Basis schaffen wollen“, sagt Schöpe. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, unseren Nachwuchs im Gastgewerbe zu fördern und zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund freue ich mich, dass in diesem Jahr schon drei Unternehmen mit dem Siegel ‚Ausbildung mit Qualität‘ geehrt werden konnten“.

Foto: GEHOGA

Bester Hotelfachmann des Landes: Emilio Vanderpool (2. v. l.) Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs für Hotelfachleute ist Emilio Vanderpool vom pentahotel Berlin-Potsdam in Teltow. Die ersten Plätze der Restaurantfachleute und Köche gingen an Potsdam und Cottbus. Neben der Warenerkennung und Warenkunde bewertete die Jury auch das Zubereiten

und Servieren von Speisen, einen Zimmer-Check oder das Führen von Kundengesprächen. Die Aufgaben seien dabei so vielfältig wie anspruchsvoll und erfordern Kreativität und Fachwissen. Die Sieger werden nun in einem Trainingslager auf die Deutschen Jugendmeisterschaften vorbereitet.PM/pi


Regionales 07

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Augen auf Durchzug

Die neuen Bürgerinformationen für Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow

ArtEvent 2017 in alter Fabrikantenvilla Stahnsdorf. Bereits zum 17. Mal lädt die Künstlergruppe ArtEvent zu ihrem jährlichen „KunstEreignis“ ein. Schauplatz ist dieses Jahr eine leerstehende JugendstilVilla am Ortseingang von Stahnsdorf. Einst Glanzpunkt der Straße ist das zunehmend verfallene Haus mit der Nummer 1 in der Ruhlsdorfer Straße zum Thema der aktuellen Lokalpolitik geworden (die Regional Rundschau berichtete, www.stadtblatt-on li ne.de). Die Gemeindevertreter ringen nach wie vor um eine Einigung in der Frage: Soll das Haus verkauft oder als regionaler Kulturstandort für Stahnsdorf wiederbelebt werden? Als poetische Antwort darauf arbeiten die neun ArtEventKünstler und drei andere Künstler vier Wochen in dem Gebäude und sorgen mit ihren von Ort und Atmosphäre inspirierten künstlerischen Interventionen für einen Perspektivwechsel. „Durchzug“ beschreibt dabei nicht nur das Vorgehen von ArtEvent, konkrete Plätze und Räume in der Region zum temporären Schauplatz ortsbezogener Kunst zu machen, sondern

Aktuelle Servicenummern Ärzte- und Branchenverzeichnis Detaillierter Stadtplan

Foto: Verlag

Das ArtEvent findet 2017 in der Ruhlsdorfer Straße 1 statt. ebenso die ambivalente Situation des Hauses selbst: Ein Ort in der Warteschleife. Die Künstler und Künstlerinnen von ArtEvent (unter ihnen Anke Fountis, Sue Hayward, Gunhild Kreuzer, Beate LeinKunz, Josina von der Linden, Karl Menzen, Susanne Ruoff, Frauke Schmidt-Theilig, Hartmut Sy) sind Bildhauer, Maler, Konzept-, Performance- und Soundkünstler. Sie bespielen die 250 Quadratmeter große Villa auf vier Ebenen. Die entstehenden Kunstwerke werden zwei Wochen lang zu sehen sein. Das ArtEvent wird gefördert durch die Stadt Teltow, die Gemeinden Stahnsdorf und

Kleinmachnow und den Landkreis Potsdam-Mittelmark. Die Vernissage findet am Samstag, den 13. Mai, um 13:00 Uhr statt. Mit dabei sind Doris Patzer, Kulturreferentin Potsdam-Mittelmark, sowie Stahnsdorfs Bürgermeister Bernd Albers. Die Ausstellung selbst findet dann vom 14. bis 28.  Mai 2017, jeweils Freitag bis Sonntag von 15:00 bis 19:00 Uhr in der Ruhlsdorfer Straße 1 in Stahnsdorf statt. Weitere Infos unter www.art-event-gruppe.de. PM/pi

Ab jetzt kostenfrei in unserem Kundenbüro Potsdamer Straße 57, 14513 Teltow, Mo – Fr 08:00 –16:00 Uhr Weitere Informationen zu unseren Publikationen finden Sie unter www.stadtblatt-online.de.

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Von Fläming-Königin bis Feuerwerk

In diesem Jahr stehen die kostenlosen Broschüren unter dem Motto „Sehenswertes aus den Orten“.

Fest der Vereine in Zossen hält am 6. Mai zahlreiche Höhepunkte bereit Hamburger „Atomic Playboys“, beides professionelle Coverbands. Letztere heizten bereits 2015 im Abendkonzert die Stimmung der Abendbesucher im Stadtpark an.

zossen. Das Fest der Vereine im Zossener Stadtpark zählt zu den größten Familienfesten der Region. Zum 14. Mal laden das Festkomitee und rund 30 Vereine der Stadt am 6.  Mai 2017 auf das Gelände am Nottekanal ein, warten mit zahlreichen Tanz-, Sportund Gesangsdarbietungen auf und stellen sich und ihre Arbeit vor.

Fest der Vereine

Nachdem die Stadt Zossen Anfang des Jahres auf der Grünen Woche in Berlin vom Tourismusverband Fläming e. V. zur 1. Fläming-Hauptstadt gekürt wurde, findet in diesem Jahr auch die Krönung der neuen Fläming-Königin während des Festes statt. Musikalisch wird eine Mischung aus Bewährtem und Neuem geboten. Zu den Stammgästen des Festes gehören seit Jahren die Musiker

der Potsdamer Dixieland-Band „Alte Wache“. Sie werden den bunten Festumzug vom Rathaus aufs Festgelände mit Jazzund Swing-Rhythmen anführen. Traditionell wird dort, begleitet von Salutschüssen der Zossener Schützengilde, der stattliche Maibaum mit den Wimpeln der Vereine aufgestellt. Für Partystimmung sorgt auch die Brandenburger Band „The Rubix“ sowie die

Stadt Zossen

Außer dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm verspricht das Festkomitee außerdem Zauber- und DiabloShows. Auf dem Nottekanal wird derweil der Wettkampf um das schnellste und kreativste Wasservehikel ausgetragen. Und gegen 22:00 Uhr heißt es wieder: „Licht aus und Wunderkerzen an!“ – für das spektakuläre Höhenfeuerwerk. Kontakt und weitere Infos: www.festdervereine.de info@festdervereine.de Tel.: 03377 3040511 Fax: 03377 3040762

Eintritt Eintritt frei! frei! Eintritt frei! Eintritt frei! Eintritt frei! Das größte Familienfest in der Region lädt ein mit:

Das größte Familienfest in der Region lädt ein mit: Tanz-, Sportund der Vereine, Das in Region mit: Tanz-, Sport-Familienfest und Gesangsdarbietungen Gesangsdarbietungen der ein Vereine, Das größte größte Familienfest in der der Region lädt lädt ein mit:Wache“, Wettbewerbe auf dem Nottekanal, Dixieland-Band „Alte Das größte Familienfest in der Region lädt ein mit: Tanz-, Sportund Gesangsdarbietungen der Vereine, Wettbewerbe auf dem Nottekanal, Dixieland-Band „Alte Tanz-, Sportund Gesangsdarbietungen der Vereine, Das größte Familienfest in dermit Region lädt ein mit:Wache“, Zauber& Diabloshows, Livemusik den Bands „Rubix“ und Tanz-, Sportund Gesangsdarbietungen der Vereine, Wettbewerbe auf dem Nottekanal, Dixieland-Band „Alte Wache“, Zauber& Diabloshows, Livemusik mit den Bands „Rubix“ und Wettbewerbe auf dem Nottekanal, Dixieland-Band „Alte Wache“, Tanz-, Sport-Disco und Gesangsdarbietungen derHöhenfeuerwerk! Vereine, „Atomic Playboys“, sowie ein spektakuläres Zauber& Diabloshows, Livemusik mit den Bands „Rubix“ und Wettbewerbe auf dem Nottekanal, Dixieland-Band „Alte Wache“, „Atomic Playboys“, Disco sowie ein spektakuläres Höhenfeuerwerk! Zauber& Diabloshows, Livemusik mit den Bands „Rubix“ und Wettbewerbe auf dem Nottekanal, Dixieland-Band „Alte Wache“, „Atomic Playboys“, Disco ein Höhenfeuerwerk! Zauber& Diabloshows, Livemusik mit den Bands „Rubix“ und „Atomic Playboys“, Disco sowie sowie ein spektakuläres spektakuläres Höhenfeuerwerk! Zauber& Diabloshows, Livemusik mit den Bands „Rubix“ und „Atomic Playboys“, Disco sowie ein spektakuläres Höhenfeuerwerk! „Atomic Playboys“, Disco sowie ein spektakuläres Höhenfeuerwerk!

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08 Regionales

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Schlafplatz anzubieten? Kirchentag sucht 15.000 Privatquartiere für Besucherinnen und Besucher Steglitz-Zehlendorf. Werden Sie Gastgeberin oder Gastgeber für die Besucherinnen und Besucher des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages vom 24. bis 28.  Mai 2017 in ­Berlin. 15.000 Kirchentagsgäste aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt sind auf der Suche nach kostenlosen privaten Unterkünften, die ihnen eine Teilnahme am Kirchentag überhaupt erst ermöglichen. Bezi rk sbü rger meisteri n ­Cerstin Richter-Kotowski unterstützt die Privatquartierkampagne für den 36.  Deutschen Evangelischen Kirchentag und ruft die Steglitz-Zehlendorfer auf, sich zu beteiligen. Die Gäste sind meist Teilnehmende über 35 Jahre, die nicht mehr mit Schlafsack und Isomatte in einer Schule übernachten möchten oder können, Familien mit Kindern, Menschen mit Behinderung oder Mitwirkende, die für ihre Einsätze mehr Ruhe benötigen.

Das Quartier sollte im Quartierbereich liegen und mit der U- oder S-Bahn gut an die Veranstaltungsorte angebunden sein. Wer Gäste des Kirchentages aufnehmen möchte, braucht kein Gästezimmer. Bringen Sie Teilnehmende so unter, wie Sie privaten Besuch unterbringen würden. Eine Schlafcouch im Wohnzimmer oder ein Gästebett reichen völlig aus. Die Gäste freuen sich morgens über ein kleines Frühstück, sind dann aber den ganzen Tag auf dem Kirchentag unterwegs. Oft entstehen bei den Begegnungen zwischen Gastgebern und Gästen Freundschaften fürs Leben. Wenn Sie Fragen zum Thema Privatquartiere beim Kirchentag haben, schreiben Sie den Organisatoren eine E-Mail an info@kirchentag.de oder rufen Sie an: 030 400339-200. PM

Musiktrödel in der Bibliothek Steglit z-Zehlendorf. Die Musikabteilung der IngeborgDrewitz-Bibliothek (Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin) lädt am Donnerstag, den 11.05.2017, von 10:00 bis 19:00 Uhr, zum großen Trödel ein. Das Angebot reicht von Musik-Fachbüchern, Noten, CDs, Schallplatten bis zu CD-Leerhüllen. Für eine Spende von mindestens 1,00 Euro pro Stück lässt sich die eine oder andere Rarität finden. Der Erlös kommt den Bibliotheken der Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf zugute. Weitere Informationen beim Veranstalter: Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf Tel.: 030 90299-2408. PM

Günstig: gebrauchte Notenbücher

Wo drückt der Schuh? Bezirksamt mit offenem Ohr in den Bürgersprechstunden Steglitz-Zehlendorf. Bürgernahe Politik liegt sowohl der Bezirksbürgermeisterin als auch allen vier Stadträten sehr am Herzen. Deshalb laden sie auch in diesem Monat regelmäßig zu Sprechstunden ein, um ein offenes Ohr für die Probleme zu haben und Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu beantworten. Sie geben den Bürgern damit die Chance, auf direkte Tuchfühlung mit der Verwaltung zu gehen.

Michael Karnetzki Stadtrat für Ordnung, Verkehr und Bürgerdienste 11.05., 15:00 – 17:00 Uhr Rathaus Zehlendorf, R. E 312, Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin Tel.: 030 90299-3901

Um Wartezeiten zu vermeiden, ist eine Terminreservierung unter der entsprechenden Telefonnummer unbedingt erforderlich. Unter der Nummer können Sie auch weitere Termine erfragen.

Maren Schellenberg, Bezirksstadträtin für Immobilien, Umwelt und Tiefbau 10.05.2017, 16:30 – 18:30 Uhr Rathaus Zehlendorf Raum E 304, Kirchstraße 1/3 14163 Berlin Tel.: 030 90299-7001

Cerstin Richter-Kotowski Bezirksbürgermeisterin 02.05., 16:00 – 18:00 Uhr Rathaus Zehlendorf Raum A 131, Kirchstraße 1/3 14163 Berlin Tel.: 030 90299-3200

Carolina Böhm, Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit 02.05., 20.05., 16:00 – 18:00 Uhr Rathaus Steglitz, Raum 205 Schloßstraße 37, 12163 Berlin Tel.: 030 90299-6001

Frank Mückisch, Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur, Sport und Soziales 11.05.2017, 14:00 – 16:00 Uhr Club Steglitz, Selerweg 18 – 22 12169 Berlin PM/pi

HELIOS Klinikum Emil von Behring

Komplementäre Behandlung bei Lungenkrebs Einladung zur Patientenakademie am Samstag, 6. Mai 2017 von 9 bis 15 Uhr im Hörsaal, Haus E, EG, HELIOS Klinikum Emil von Behring Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Regionalrundschau sprach mit dem Spezialisten für komplementäre Therapien bei Lungenkrebs im HELIOS Klinikum Emil von Behring über die diesjährige Patientenakademie. Interessierte und Betroffene erfahren in der Veranstaltungsreihe mehr über geeignete Verfahren und Behandlungsmethoden. Dr. Vogt, Sie bieten in der Klinik für Pneumologie, Lungenklinik Heckeshorn, im HELIOS Klinikum Emil von Behring Beratung zu Anthroposophischer Medizin an. Worum geht es bei diesem Teilgebiet der Komplementärmedizin? Man muss sich nur selbst genau genug beobachten, um zu sehen: Erkranken

wir ernsthaft, so ist alles an uns daran beteiligt: der Körper, die Gefühlswelt, unser roter Faden im Leben, der ganze Lebensschwung – alles wird in Frage gestellt. In der Anthroposophischen Medizin wollen wir den Menschen komplett durchschauen, um seine ganze Krankheit und dann den Weg zu seiner Gesundheit zu erfassen.

Weshalb spielt die Mistel eine so wichtige Rolle in der Anthroposophischen Medizin? Unser Immunsystem spielt nicht nur in der Abwehr von Infektionskrankheiten, sondern auch in der Verhinderung von Krebserkrankungen eine wichtige Rolle. Erkranken wir an Krebs, so war unser Immunsystem gewissermaßen „unaufmerksam“. Mistelextrakte haben eine stark stimulierende Wirkung auf das Immunsystem und unterstützen dadurch die körpereigene Tumorabwehr. Sie sind die bestuntersuchte Therapie der gesamten komplementären Onkologie. Welche naturheilkundlichen Therapien kommen zur Behandlung von Lungenkrebs noch infrage? Die Anthroposophische Medizin ist kein ab-

HELIOS Klinikum Emil von Behring | Klinik für Pneumologie, Lungenklinik Heckeshorn | Chefarzt: Prof. Dr. med. Torsten Bauer Walterhöferstraße 11 • 14165 Berlin-Zehlendorf | Telefon: (030) 81 02-2776 | E-Mail: diana.reimann@helios-kliniken.de

geschlossenes Lehrgebäude. Viele Maßnahmen, mit denen sie arbeitet, überschneiden sich mit anderen Richtungen. Dies betrifft Aspekte der Ernährung, der Bewegungstherapie, der Kräuterheilkunde, der Homöopathie, der Bäder, der Massagen, usw. Eine Therapieform ist nicht deshalb als wertvoll anzusehen, weil sie einer bestimmten Lehre entstammt, sondern weil sie aus sich selbst heraus richtig und wahr ist.

www.helios-kliniken.de/berlin-behring


Senioren und Gesundheit 09

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Vitale Muskeln – aktiver Alltag

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Nächtliche Wadenkrämpfe deuten auf Magnesiummangel hin

Das Team der Zahnarztpraxis Markus Opitz ist in den Räumlichkeiten der Potsdamer Allee 129 in Stahnsdorf für Sie da. Wir laden Sie herzlich ein, uns kennenzulernen, und freuen uns auf Sie. www.zahnarztpraxis-stahnsdorf.de I M P L A N T O L O G I E + P R O T H E T I K + P R O P H Y L A X E + D I G I TA L E S R Ö N T G E N PA R O D O N T O L O G I E + F U N K T I O N S T H E R A P I E ( C M D ) PHOTODYNAMISCHE L ASER THER APIE (PDT)

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Das Muskel-Mineral Magnesium sorgt für einen reibungslosen Bewegungsablauf - der Bedarf daran bleibt auch im Alter gleich. (djd). Bergwandern, Rad fahren oder gar einen Marathon laufen – nie war die Generation 60+ so fit wie heute. Und dafür gibt es gute Gründe: Regelmäßiger Sport beugt dem altersbedingten Prozess des Muskelabbaus vor, hält die Gelenke geschmeidig und wirkt Schwankungen im Hormonhaushalt entgegen. Zudem kurbelt körperliche Aktivität die Durchblutung an und versorgt das Herz-Kreislauf-System mit Sauerstoff. Nach einem aktiven Tag kann es dann mitten in der Nacht passieren: Ein stechender Schmerz fährt in die Wadenmuskulatur und reißt den Betreffenden aus dem Schlummer. Die steinharten Waden schmerzen höllisch, oft zieht der Krampf bis in den Fuß. An erholsamen Schlaf ist dann nicht mehr zu denken. Auch wenn der Krampf sich bald wieder löst, bleibt doch meistens ein Spannungsgefühl zurück – und die Angst vor einer erneuten Schmerzattacke.

kann ein Magnesiummangel stecken, der vielfältige Ursachen hat. Einseitige Ernährung, Stress, starkes Schwitzen im Klimakterium oder durch sportliche Aktivitäten, bestimmte Medikamente oder Grunderkrankungen – die Liste ist lang. Vor allem die Muskulatur benötigt Mineralien, um gut funktionieren zu können: Während Kalzium Muskeln anspannen lässt, ist Magnesium als natürlicher Gegenspieler für deren Entspannung zuständig. Im Falle eines Mangels verschiebt sich das Gleichgewicht zugunsten des Kalziumspiegels – die Muskulatur kann verkrampfen. Wie die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) empfiehlt, kann eine zusätzliche Gabe von Magnesium, etwa anhand der Biolectra Magnesium 365 mg fortissimum Brausetabletten, rezeptfrei in der Apotheke erhältlich, den Mangel ausgleichen.

Kalzium spannt an, Magnesium entspannt

Ausreichend trinken, vitalstoffreich essen

Was Schmerzgeplagte scheinbar aus heiterem Himmel trifft, hat sich in Wahrheit längst schleichend angebahnt. Denn hinter Wadenkrämpfen

Die Brausetabletten werden in Wasser aufgelöst und unterstützen dadurch den Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Das kommt vor allem Senioren

zugute, die dazu neigen, nur noch wenig zu trinken. Ideale Durstlöscher sind zudem Wasser, Fruchtschorle oder ungezuckerter Tee. Parallel lässt auch das Hungergefühl mit den Jahren nach und ältere Menschen vertragen Hülsenfrüchte oder Vollkornprodukte schlechter – das kann die Magnesium-Versorgung beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, auf eine vitalstoffreiche Ernährungsweise zu achten. Unter www.biolectra.de können Interessierte nachlesen, welche Lebensmittel Magnesium enthalten und wie viel des Muskel-Minerals der Körper täglich braucht.

Alles aus einer Hand

Seniorenpflegeheim »Zernseehof«

Fre 12. M itag, ai 11:0 0 – 1 2017 5

CASA REHA und Kooperationspartner rund um die Pflege stellen sich vor.

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hr

Unser Programm: - Verschiedene Job- und Ausbildungsangebote - Ausführliche Informationen - Einblicke in die Arbeit im Pflegeheim - Serviceaktion: kostenfreie Bewerbungsfotos - Food-Truck und Getränkestand Nutzen Sie den Bewerbertag und informieren sich ausführlich über offene Stellen in unserer Region. Vorstellungsgespräche können direkt geführt werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fotos: djd/Biolectra Magnesium/ImageSource

Über den Schweiß wird auch vermehrt Magnesium ausgeschieden – aktive Menschen sollten einem Mangel vorbeugen.

Bewerbertag in Werder (Havel) am Freitag, 12.05.17 von 11:00 – 15:00 Uhr im »Zernseehof« (Havelauen) Seniorenpflegeheim »Zernseehof« Elsastraße 22 14542 Werder (Havel) Kontakt: Frau Nicole Schulz, Tel.: 03327 6689-0 www.casa-reha-karriere.de


10 Regionales

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Georg Goetiaris Esoteriker und Heiler Seit 38 Jahren zuverlässig, seriös 15831 Blankenfelde-Mahlow Besprechen von Gürtelrosen, Warzen und Neurodermitis.

Musik zum Schnuppern Woche der offenen Tür in der Kreismusikschule

Hilfe bei chronischen Schmerzen sowie austherapierten Krankheiten verschiedener Art. Mo. Di. Do. 10:00 bis 18:00 Uhr Fr. 10:00 bis 15:00 Uhr Tel.: 03379 20 85 79 Mobil: 0151 26 11 26 01

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Schüler der Kreismusikschule mit verschiedenen Instrumenten. kLEINMACHNOw. Die Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark veranstaltet vom 08. bis zum 12. Mai eine Woche der offenen Tür. Interessierte können die Unterrichtsstätten der Musikschule Am Weinberg 8 besuchen und sich so ein Bild von der Vielfalt der Angebote und den Möglichkeiten an der Musikschule machen.

17:00 Uhr im Bürgersaal des Rathauses musizieren das Coda Jugendkammerorchester und weitere Ensembles und Solisten der Kreismusikschule. Das Programm reicht dabei von Barock bis Jazz, gespielt mit Klavier, Flöte, Trompete, Saxophon, Akkordeon, Gitarre und vielen Streichern. Besucher des Konzertes haben freien Eintritt.

Im Mai lockt die Musikschule Besucher mit vielen weiteren Angeboten. Beim Frühlingskonzert am 07. Mai um

Eine Ausstellung der Kleinmachnower Künstler Rainer Ehrt und Corinne Holthuizen, die den Kunstverein Brücke

Kleinmachnow im Landarbeiterhaus leiten, wird am 11. Mai um 19:00 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Danach stellen auf den Fluren im 1.  und 2.  Obergeschoss der Musikschule Ehrt (Malerei) und Holthuizen (Fotografie) für einige Zeit eigene Werke aus. Ein fachübergreifendes Ensemblekonzert mit dem Namen „Perlen der Musikschule“ sorgt am 21. Mai um 15:00 Uhr bei freiem Eintritt im Bürgerhaus Güterfelde für Stimmung.  PM/neb

Auf verlassenen Wegen 6. Mai

Spaziergang durch Schwanenwerder

Tag der O ffenen Tür r 15:00 – 18:00 Uh im TelTower Haus Rheinstraße 15b 14513 Teltow

18.11.2017

H erbstball

6. Mai

Maibowle 20:00 – 23:30 Uhr im TelTower Haus Rheinstraße 15 b 14513 Teltow

„Van der Valk Hotel Berlin Brandenburg“ 20:00 – 01:00 Uhr Eintrit t 74 € pro Person inkl. Bufet t + Sek tempfang

17 24.06.20

nachtsSommer2017 ball re“

S Belvede auf der „M :30 Uhr 3 19:00 – 2 mbH otsdam G P e tt lo Weisse F 6, 14 467 Potsdam cke Lange Brü 0 Uhr Einlass ab 19:0 on € pro Pers Eintrit t 39

ADTV Tanzschule Dance & Live (by Belinda Schatz & Roberto Wilhelm GbR) im TelTower Haus Rheinstraße 15b, 14513 Teltow, Telefon: 03328 3599961, E-Mail: info@tanzschule-teltow.de Weitere Informationen unter: www.tanzschule-teltow.de

Geschichten aus vergangenen Zeiten in Schwanenwerder Wannsee. Hermann Clajus und die jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner von Schwanenwerder: Am 6. und 7. Mai findet von 11:00 bis 13:00  Uhr ein Spaziergang mit Heike Stange statt, auf dem historische Geschichten erzählt werden: Die Insel Schwanenwerder bot zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Idyll. Wohlhabende jüdische Bürger mit ihren Familien zogen sich von der Großstadt Berlin hierhin zurück. Sie

bauten sich auf der Insel Sommervillen. Nach 1933 flüchteten sie vor den Nationalsozialisten in die Emigration. Der langjährige Direktor des Strandbades Wannsee und SPD-Abgeordnete Hermann Clajus beging, vor der bevorstehenden Amtsenthebung, 1933 Suizid in seinem Dienstzimmer. Weitere Termine und Infos zum Veranstalter „DENK MAL AM ORT“ unter www.denkmalamort.de.  PM


bauen und wohnen 11

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Märchenhafter Rosengarten Rokoko Rosen jetzt ganz einfach aus dem Container pflanzen wetterfest und beweisen in der Vase lange Haltbarkeit. - Mit der Lovely Rokoko erstrahlt der Rosengarten in einem zarten Rosa. Sie weist die typischen Dolden auf, deren große, kugelförmige Blüten sich zu wunderschön gefüllten Schalen öffnen.

Die Blüten der Lemon Rokoko öffnen sich mit der Anmut historischer Rosenblüten.

Lovely Rokoko ist auch in der Vase ein Hingucker.

Playful Rokoko: Üppige Dolden aus zahlreichen hellrosa Blüten.

(djd). Rosen sind der Inbegriff von Schönheit und Romantik. Ihr großer Farbenreichtum, ihre lange Blütezeit und die Vielfalt an Wuchsformen hat sie zur „Königin der Blumen“ gemacht. Vielleicht genau deswegen scheinen die

Üppige Dolden mit nostalgischem Charme

Rokoko-Sortiment umfasst vier attraktive Sorten in den Farben Hellrosa, intensives Rosarot, Rosa und LimettenGrün und ist im 4-Liter-Container im knospigen oder blühenden Stadium erhältlich. Weitere Informationen und Bestellung unter der Telefonnummer 04122 7084 oder unter www.rosen-tantau.com.

nostalgischen Rosen mit den dicht gefüllten Blüten und dem intensiven Duft unter Hobbygärtnern immer beliebter zu werden. Ihre üppige Blühfreude weckt Erinnerungen an die Prachtgärten längst vergangener Tage.

Die Magic Rokoko blüht in einem intensiven Rosarot.

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Mit jährlich rund 60 Neuzüchtungen allein in Deutschla nd, zä h lt die Rose zu den am häufigsten kultivierten Gartenblumen der Welt. Mit einer neuen Generation von Noblesse-SprayRosen, den Rokoko Rosen, hat zum Beispiel Rosen ­Tantau die besten Merkmale unterschiedlicher Rosengruppen miteinander vereint. Ihre Blütenformen besitzen den Charakter der berühmten Nostalgie-Rosen. Die Blüten erscheinen jedoch in reichen Dolden, so wie man es von Beetrosen kennt. Gleichzeitig wachsen sie straff aufrecht und vieltriebig wie eine Edelrose. Das

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- In einem intensiven Rosarot blüht die Magic Rokoko. Mit ihrem vieltriebigen, aufrechten Wuchs wird sie zwischen 50 und 80 Zentimeter hoch, wobei die Blüten einen Durchmesser von sechs bis acht Zentimetern erreichen können. - Einen besonders lieblichen Anblick bieten die üppigen Dolden aus zahlreichen hellrosa Blüten der Sorte Playful Rokoko. Die sehr wuchsstarke Sorte zeichnet sich zudem durch hervorragende Gesundheitswerte aus. Fotos: djd/www.rosen-tantau.com

Anmutige Vielblüher Besonders in Kombination mit Stauden verzaubern Rokoko Rosen jedes Beet in einen märchenhaften Rosengarten: - Die Blüten der Lemon Rokoko öffnen sich mit der Anmut historischer Rosenblüten, dennoch sind sie

Rokoko Rosen vereinen den Charme der Nostalgierosen mit den reichen Dolden der Beetrosen.


12 Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

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(djd). Unerwünschte grünliche Steinflächen nach der kalten Jahreszeit und schattige Flächen, die lange feucht bleiben, sind ein Ärgernis für Hausund Gartenbesitzer. Es handelt sich dabei meist um Algen, Flechten und Moos. Überall, wo es feucht ist, entstehen Algen – also nicht nur im Wasser sondern auch auf Terrassen und Gehwegen. Und eben da ist Vorsicht geboten, denn in Verbindung mit Feuchtigkeit kann es da ganz schön rutschig werden.

geboten: Diese Mittel enthalten meistens biozide Wirkstoffe, die die Umwelt belasten, denn sie gelangen in Böden und Gewässer. Auch Essig kann keine Lösung sein, denn er greift die Betonsteine an. Andere Heimwerker setzen dagegen auf den Einsatz eines Hochdruckreinigers. Damit geht es schnell voran und das Ergebnis kann sich – auf den ersten Blick zumindest – sogar sehen lassen.

Die Auswahl der Mittel ist vielfältig

Fachleute raten allerdings dringend insbesondere bei Betonsteinen von einer Behandlung mit Hochdruckreinigern ab. Der Grund: Pflastersteine werden durch die ständige Behandlung mit hohem Wasserdruck an der Oberfläche geschädigt. Diese rauen Steine

Um Grünbeläge schnell und einfach loszuwerden, denken viele Heimwerker erst einmal an handelsübliche Grünbelagentferner aus dem Baumarkt. Doch dabei ist Vorsicht

Hochdruckreiniger besser nicht anwenden

werden durch die Reinigung von Jahr zu Jahr mehr angegriffen, und die tiefen Krater an ihrer Oberfläche bilden die ideale Grundlage für die Anhaftung von Schmutz und Humus. Zusammen mit Feuchtigkeit ergibt sich so ein idealer Nährboden für Moose, Algen und Flechten. Um neue Pflastersteine vor Witterung zu schützen oder alte gepflasterte Flächen so auszurüsten, dass diese von Regen und Frost nicht mehr zerstört werden, kann man eine Grundsanierung durchführen lassen, wie etwa die fachgerechte SteinSanierung von Steinfresh. Stein-Sanierung mit Langzeitschutz Dabei werden die Pflastersteine in einem speziellen Sanierungsverfahren an der Oberfläche egalisiert und mit dem „BSV Langzeitschutz“ gegen erneuten Bewuchs mit Flechten und Algen geschützt. Gleichzeitig werden durch Witterung ausgewaschene Farbpigmente ersetzt, so dass die sanierten Steinflächen fast wieder wie neu aussehen, wobei das natürliche Aussehen der Flächen erhalten bleibt. Unter www.steinfresh.de gibt es ausführliche Informationen über das bundesweit tätige Sanierungsnetzwerk und Adressen von Betrieben in der Nähe. Zum Abschluss der Sanierung sorgt der Fachmann für das Auffüllen offener Fugen – das Ergebnis ist eine sofort nutzbare, perfekt aussehende Pflastersteinfläche.

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Vorher: Grünliche Steinflächen sind ein Ärgernis für Hausbesitzer, man sollte die Flächen aber nicht mit Hochdruckreinigern behandeln.

Nachher: Bei einer Sanierung werden durch Witterung ausgewaschene Farbpigmente ersetzt, so dass die sanierten Steinflächen fast wieder wie neu aussehen.


Bauen und Wohnen 13

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Farben zum Fühlen Samtmatte Oberflächen verleihen der Wandgestaltung eine besondere Optik

Hohe Farbtiefe mit samtigem Effekt Mit den passenden Wandfarben etwa lässt sich nahezu jedem Untergrund – egal ob Vlies, Raufaser oder Prägetapete – eine besondere Wirkung verleihen. Möglich macht das etwa die neue Premium-Wandfarbenserie „Schöner Wohnen Architects’ Finest“. Ein besonderes Qualitätsmerkmal ist die samtmatte Oberfläche, welche die Farbtöne besonders zur Geltung bringt. Die neuartige

Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-FARBE

(djd). Wandfarben sind ein wesentlicher Teil der Inneneinrichtung. Sie prägen die Raumstimmung und beeinflussen somit das Wohn- und Lebensgefühl. Für Möbel und Sessel gilt das ganz genauso wie für den Bodenbelag oder auch die Wandfarbe. Dabei sind Farben keineswegs nur etwas fürs Auge: Neue Technologien machen es möglich, dass auch die Haptik der Farb­ oberfläche die individuelle Wirkung unterstreicht.

Die samtmatte Oberfläche verleiht den angesagten Farbtönen eine besondere Tiefenwirkung. Zusammensetzung verleiht der Farbe eine besonders cremige, tropf- und spritzgehemmte Konsistenz, die eine leichte, saubere Anwendung garantiert. Das Resultat: Die Wand fühlt sich samtig an, ist gleichmäßig matt und erhält eine besondere Tiefe – genau der richtige Farbtupfer speziell für gehobene Wohnstile. Zugleich ist das Material sehr

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Regional Rundschau | 04. Mai 2017

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Mittwoch, 10. Mai, 19:30 Uhr Jazz im Bürgerhaus Jazzquartet „BERLIN 21“ musikalische Weltreise mit Soul, Blues, Groove, Eintritt: 10 Euro (Vorverkauf) Karten: Tourist Information Teltow Bürgerhaus Ritterstraße 10, Teltow

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ausgezeichnet

Strom durch Bolivien

in früher Lebensphase

griech. Männerkurzname

Demontage

Metallstrang

norddeutsch: Mädchen

Kosename e. span. Königin

1

dt. Tennisprofi (Tommy)

Rufname Schwarzeneggers

4

Haltetau von Masten

biblischer Priester

sumerische Königsstadt

5

Hirschart

Festsaal in Schulen Wolf in der Fabel

mehrere

2

auseinanderbauen

altgriech. mythol. Höllenhund

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9

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2

persische Teppichart

4

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und so weiter (latein. Abk.)

Teil des Lichts (Abk.)

franz., span. Fürwort: du

8

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3

geistliches Gericht im MA.

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mundartlich: Ameise

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Auflö

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8

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10

poetisch: Stille


Kultur 15

Regional Rundschau | 04. Mai 2017

Wein, Musik, Shoppen

Hobbyfotografen aufgepasst

11. Kleinmachnower Winzerfest

Ausstellung zum Kirschblütenfest: Finissage und Aufruf für 2018

K l e i n m a c h n o w. „Erle sene Weine, exzellentes Essen, erstklassige Kultur“ ist das Motto des inzwischen 11. Winzerfestes, das vom 5. bis zum 7.  Mai auf dem Rathausmarkt in Kleinmachnow stattfindet. Eröffnet wird das Fest am 5. Mai um 16:00 Uhr, an den beiden ersten Tagen wird bis 23:00 Uhr gefeiert, am Sonntag bis 20:00 Uhr.

die Reihe „Kleinmachnow singt“. Ab 20:00 Uhr laden die Musiker alle Gäste des Winzerfestes ein, mit ihnen gemeinsam die 30 besten Songs aus „Kleinmachnow singt“ zu singen. Sie werden per Beamer an eine Lein-wand projiziert. Die Titel zum gemeinsamen Singen sind unter www. singintown.de zu finden.

Winzer aus der Nähe und aus den Anbaugebieten an Rhein und Mosel werden beim Winzerfest ihre Weine vorstellen und Blindverkostungen anbieten. Besucher erhalten Tipps zur richtigen Weinlagerung. An den Ständen werden Leckereien z. B. aus dem Allgäu angeboten und Spaßaktionen wie das Fass-Anstechen angeboten.

Am Eröffnungstag suchen die Modegeschäfte des Rathausmarktes die „Shoppingqueen des Winzerfestes“. Wie aus der Fernsehserie bekannt, dürfen sich Kandidatinnen bewerben, bekommen ein Budget an die Hand und können sich ein thematisch passendes Outfit zusammenstellen. Im Anschluss werden sich die Kandidatinnen gegenseitig bewerten und das Endurteil wird eine Jury fällen, so dass gegen 20:00 Uhr die Gewinnerin feststeht. Diese darf ihr Gewinner-Outfit ­behalten. PM/neb

Abgerundet wird das Fest durch ein buntes Bühnenprogramm und viel Live-Musik. Als echte Überraschung präsentiert die Band „SingInTown“ auf dem Rathausmarkt

Teltow. Die Bilder, die Hobbyfotografen im Rahmen des 15. Kirschblütenfest im Jahr 2016 unter dem Motto „Das Leben feiern unter der Japanischen Kirschblüte“ eingereicht hatten, können noch bis 5. Mai im Neuen Rathaus bewundert werden. Die Finissage zu dieser Ausstellung, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind, findet am Freitag, 5. Mai, um 18:00 Uhr im 1. OG des Neuen Rathauses statt. Für die Fotoausstellung im Frühjahr 2018 können noch bis zum 21. Mai Motive vom diesjährigen Kirschblütenfest am vergangenen Sonntag eingereicht werden. Das Motto: Cosplay, ein japanischer Verkleidungstrend, der in den 1990er Jahren mit dem Manga- und Animeboom auch in die USA und nach Europa kam. Beim Cosplay stellt der Teilnehmer eine Figur – aus Manga, Anime, Comic, Film oder Computerspiel – durch Kostüm und Verhalten möglichst

Foto: Stadt Teltow

Das Kirschblütenfest liefert immer wieder schöne Motive. originalgetreu dar. Solch bezaubernde und aufwendig verzierte Charaktere fand man auch beim Teltower Hanami. Es können jeweils zwei Motive pro Teilnehmer eingereicht werden. Zu achten ist auf eine gute Auflösung und Qualität der Bilder. Darüber hinaus sollte eine schriftliche Genehmigung der abgelichteten Personen vorhanden sein. Die

eingereichten Fotos werden durch die Stadt Teltow hochwertig gedruckt und sind 2018 in der Ausstellung zu sehen. Außerdem werden sie in der Japanischen Zentrale des Senders TV Asahi ausgestellt. Die Fotos können beim Sachgebiet Kultur eingereicht werden. Kontakt: Dirk Pagels E-Mail: d.pagels@teltow.de Tel: 03328 4781245. PM/neb

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Regional Rundschau | 04. Mai 2017

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Regional Rundschau KW 18 2017  

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