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Missstand mangelnde Mobilität Soziale Dienste diskutieren über Verbesserung der Angebote im Landkreis. Seite 4

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Bündnis für bezahlbaren Wohnraum Steglitzer gehen gemeinsam gegen steigende Mietpreise vor. Seite 12

Ohne neuen Steg in die Saison

Wirtschaft brummt wieder

Schifffahrtsbehörde verweigert Ruderklub die Zustimmung

IHK-Barometer mit optimistischer Prognose

Kleinmachnow. An diesem Steg geht alles – außer Sport. Die Ruderer des RC Kleinmachow-Stahnsdorf-Teltow trainieren seit Jahren unter erschwerten Bedingungen und kämpfen um einen neuen Anleger. Allerdings ist der Club vom Wohlwollen des Wasser- und Schifffahrtsamtes abhängig, das die Hoheit über die Wasserstraße besitzt. Die Behörde stellt sich jedoch quer. Sie sorgt sich um die Sicherheit von Sportlern und Schiffen und verweigert ihre Zustimmung. Jetzt streiten die Parteien vor Gericht.

Region. Die IHK frohlockt: Der Konjunkturbericht für 2014 der IHK-Bezirke Berlin, Potsdam, Cottbus und Ostbrandenburg liest sich so optimistisch, wie lange nicht mehr. Keine Spur von Rezession. Dagegen prall gefüllte Auftragsbücher. Fünf von zehn Unternehmer der Hauptstadt und des Landes Brandenburg sehen ein gutes Klima für

Investitionen. Die Tiefpunkte von 2009 und 2013 scheinen überwunden zu sein. Eine Entlastung des Arbeitsmarktes wird unter diesen Umständen erwartet. Immerhin planen 20 Prozent der Firmen ihren Personalbestand auszuweiten. Der Konjunkturbericht bescheinigt der Brandenburger Wirtschaft einen hohen Anteil an industrieller Wertschöpfung. hueb

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Regionales

Regional Rundschau | 05. März 2014

Wieder fallen Bäume auf Bushidos Baugrundstück Gemeinde informiert über Bauplanungen/Neubau und Tiefgarage entstehen/Regelmäßige Kontrolle Kleinmachnow. Er hat es schon wieder getan. Der Skandal-Rappers Bushido ließ auf seinem Grundstück erneut die Motorsäge heulen und zu weiteren Baumfällungen ansetzen. Einen Aufschrei der Anwohner gab es diesmal allerdings nicht. Zum einen liegt seit Beginn des Jahres für 52 weitere Bäume eine Fällgenehmigung vor. Die Bäume müssen einem geplanten Neubau in unmittelbarer Nähe zum Zehlendorfer Damm weichen. Zum anderen aber hat die Gemeinde vorsorglich einen Brief an die Anwohner verfasst, um im Vorfeld Zündstoff aus der Sache zu nehmen. Darin informiert Bauamtsleiterin Barbara Neidel in Vertretung des Kleinmachnower Bürgermeisters über die erfolgten und anstehenden Baumaßnahmen auf dem 16 000 Quadratmeter großen Areal. Mit dem dreiseitigen Papier, das auch einen Auszug aus dem Bebauungsplan „Eigenherd Süd“ enthält, stärkt die Gemeinde Bushido den Rücken und räumt mit verbreiteten Vorurteilen auf. So seien – anders als von einigen Anwohnern angenommen – die bisherigen Fällungen im Jahr 2011 und 2013 rechtmäßig

Schreiben. Durch die zuständige Forstbehörde würden zudem Erdaufschüttungen in unmittelbarer Nähe zur Waldfläche überwacht, die im Zusammenhang mit dem Abbruch eines alten Schwimmbeckens im südlichen Teil des Geländes stehen. Die Baumaßnahmen auf dem Grundstück wurden von Beginn an von den Anwohnern kritisch begleitet. Immer wieder hatte es Nachfragen bei den Behörden von besorgten Nachbarn gegeben. Bei Bushido bestärkten sie das Gefühl, in der Gemeinde Kleinmachnow nicht willkommen zu sein. Gegenüber Medien sprach er von einer regelrechten „Hetzjagd“. Bushido hat große Baupläne: Für einen Neubau wurden im vorderen Bereich des Geländes weitere Bäume abgeholzt. Zwischen den beiden denkmalgeschützten Villen ist eine Tiefgarage geplant. Foto: Schuster

erfolgt. Nach eingehender Prüfung sei die Forstbehörde zu dem Schluss gekommen, dass keine Ordnungswidrigkeit vorliege. Die Baumfällungen stellten weder eine Waldumwandlung dar noch sei ein Kahlschlag erfolgt. Für die anstehenden Baumfällungen ist nach der Gehölzschutz-

Gerüchte bislang unbestätigt/Behörde warnt vor Panik Großbeeren. Wer macht denn sowas? Die Einwohner der Gemeinde Großbeeren sind entsetzt und zugleich beunruhigt. An mehreren Orten in Großbeeren und in anderen Gemeinden sollen Fleischbällchen gefunden worden sein, die möglicherweise giftige Bestandteile enthalten. Ein Hund habe sich nach dem Verzehr eines solchen Köders erbrochen, andernorts soll es sogar schon Todesfälle gegeben haben. Mit diesen und ähnlichen Geschichten schaukeln sich – unter anderem in Internet-Foren – aufgebrachte Hundebesitzer gegenseitig hoch. An Verkaufsstellen legen sie Zettel aus, um andere vor den mutmaßlichen Giftködern zu warnen.

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stehe in engem Kontakt mit den Architekten, die die Bauanträge im Auftrag des Grundstückseigentümers erarbeiten. In einem zwischen der Bauverwaltung und den Architekten zuletzt geführten Gespräch Mitte Februar wurde zugesagt, die Empfehlungen der Bauverwaltung an die Bauherren weiterzugeben, heißt es in dem

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satzung der Gemeinde auf dem Gelände eine Ausgleichsfläche vorgesehen. Sie liegt im südlichen Grundstücksbereich neben der vorderen der beiden denkmalgeschützten Villen und einer geplanten Tiefgarage, die auf der Fläche des ehemaligen Offizierskasinos errichtet werden soll. Die Verwaltung, so Neidel weiter,

Zuletzt fanden sich Rapper und Grundstück in den Schlagzeilen wieder, als in einer der Villen ein Dachstuhl in Brand geraten war. Laut Brandgutachten handelte es sich dabei um Brandstiftung. Der oder die Täter sind noch nicht gefunden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Potsdam dazu dauern an, erklärte Pressesprecher Christoph Lange gegenüber der Regional Rundschau. Solveig Schuster

Der Großbeerener Ordnungsamtsleiter Lothar Schwarz warnt jedoch vor unbegründeter Panikmache. Denn keines dieser Gerüchte lässt sich bislang bestätigen. Eine Abfrage bei umliegenden Tierärzten hätte keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Hunde oder andere Tiere in der Region zu Schaden gekommen seien. „Wir haben weder eine Meldung, dass ein Tier krank geworden ist, noch dass eines verstorben ist“, sagt der Ordnungsamtsleiter. Fest stehe

26.02.14 15:12

lediglich, dass ein Hundebesitzer auf seiner Gassirunde im Großbeerener Wohngebiet „Die Gehren“ auf ein Fleischbällchen gestoßen ist, das offenbar eine bläuliche Substanz enthielt. Dieses habe er dem Ordnungsamt übergeben. Die tierärztliche Untersuchung des Hundes, der – anders als kursiert – daran lediglich geschnuppert hatte, erbrachte jedoch nichts Auffälliges, sagt Schwarz. Seine Behörde habe den Fund an die Kriminalpolizei weitergeleitet, wo der Fleischklops labortechnisch untersucht werde. Ein Ergebnis der Untersuchung liege allerdings noch nicht vor. Eine Aussage über eine vorliegende Straftat könne demnach ebenso wenig getroffen werden wie darüber, ob durch das gefundene Fleischbällchen eine Gesundheitsgefährdung vorlag. Berichte über Funde an einer Genshagener Kita, in den Rieselfeldern oder hinter der Wasserskianlage kann Schwarz indes nicht bestätigen. Die Behörde habe Kontrollgänge durchgeführt und mehrere Bereiche abgesucht, jedoch nichts gefunden. Auch der Vorsitzende der Großbeerener CDU, Dirk Steinhausen,

warnt vor Panikmache, rät jedoch bis zur endgültigen Klärung weiter zur Vorsicht. Nach Bekanntwerden des Vorfalls hatten sich besorgte Anwohner an den Politiker gewandt und ihn um Hilfe gebeten. Viel tun kann jedoch auch Steinhausen nicht. Der beste Schutz sei es, den Hund anzuleinen und mit einem Maulkorb zu versehen, sagt er. Denn, was der Hund erst einmal im Maul habe, sei ihm schwer zu entziehen, weiß Steinhausen aus eigener Erfahrung. Zwar gebe es in Großbeeren einen Leinenzwang, dieser sei jedoch nur schwer durchzusetzen. Großbeeren sei ein beliebtes Ausflugsziel – auch bei Berlinern. Sie nutzen die weitläufigen Grünflächen um die Wasserskianlage oder auch in den Rieselfeldern für Spaziergänge und ließen ihre Hunde hier auch oft frei laufen. Dass sich dadurch jemand gestört fühlt, will Steinhausen nicht ausschließen, vorstellen kann er sich das bewusste Auslegen eines Köders jedoch nicht.„Es fällt schwer, für so etwas eine logische Begründung zu finden“, sagt er. Solveig Schuster


Regionales

Regional Rundschau | 05. März 2014

Ohne neuen Steg in die neue Saison

Senioren-Freundlichkeit in Unternehmen auf dem Prüfstand

Wasser- und Schifffahrtsamt verweigert Ruderclub weiter die Zustimmung/Gutachten gefordert

Teltow. Wer den Blick in die Zukunft richtet, muss ihn auch aus der Perspektive der Senioren sehen. Sind die Zugänge barrierefrei, die Angebote gut lesbar und in angemessener Schriftgröße verfasst, gibt es geschultes Personal, das im Notfall eingreifen kann – kurz gibt es ausreichende Angebote, den besonderen Bedarf älterer Menschen berücksichtigen? Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat will die Stadt Teltow diesen Fragen nachgehen und dazu beitragen, dass die Stadt für Senioren an Attraktivität gewinnt. Dazu hat das Stadtmarketing ein neues Projekt mit Titel „Seniorenfreundlicher Service“ und eine Prüfplakette entwickelt. Unternehmen, die sich auf ihre Seniorenfreundlichkeit hin testen lassen

Kein Durchkommen für Ruderboote. Der Anleger des Schifffahrtsamtes ist für die Ruderer keine Alternative. Foto: S. Schuster

Region. Auch in der neuen Saison werden die Probleme die alten sein. Noch immer kämpft der Ruderclub KleinmachnowTeltow-Stahnsdorf um einen neuen Anleger für seine Boote. Mittlerweile auch vor Gericht. „Wir führen inzwischen Klage gegen das Wasser- und Schifffahrtsamt“, erklärte der Vorsitzende des Vereins, Stefan Biastock, gegenüber der Regional Rundschau. Doch statt einzulenken, baue die Bundesbehörde immer weitere Barrieren auf. Nachdem bekannt geworden war, dass es für den Bau der Anlage keiner Genehmigung bedarf, da es sich nicht um einen Steg, sondern im juristischen Sinne um eine „mobile Ein- und Ausstiegshilfe“ handele, verweigere die Bundesbehörde den Ruderern nun den Pachtvertrag für die benötigte Wasserfläche, ärgert sich Biastock. Zur Begründung führt das Wasserund Schifffahrtsamt insbesondere die Sicherheit für die Schiffe und Ruderer ins Feld. „Die geplante Steganlage befindet sich im unmittelbaren Bereich der Schleuse Kleinmachnow und würde in den Manövrierbereich der Warte- und Koppelstelle der Berufs- und Fahrgastschifffahrt eingreifen“, erklärte Stefan Sühl, Sachbereichsleiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes, auf Nachfrage. Auch für die Ruderboote selbst wäre ein gefahrloses An- und Ablegen an die geplante Steganlage nicht gewährleistet, sagt er. Die Behörde treibt die Sorge um, große aus der Schleuse kommende Schiffe könnten den Steg rammen, so Biastock. Der Ruderer findet für solche Gedankenspiele in-

zwischen nur noch sarkastische Worte: „Um den Steg zu rammen, muss man entweder einen totalen Ausfall aller technischen Geräte haben oder stockbesoffen sein.“ Vorstellen kann sich Biastock ein solches Szenario nicht. Das Amtsgericht Potsdam will jedoch Gewissheit und ordnete zur Klärung der tatsächlichen Gefahrensituation ein Gutachten an. Auf den Ruderclub kommen nun noch einmal Kosten zu. Dennoch will der Verein diesen Schritt gehen. Was den Ausgang des Verfahrens betrifft, ist Biastock „relativ optimistisch.“ Allerdings wird bis zu einer Entscheidung noch einige Zeit ins Land gehen. Weitere Zeit, die für den Ruderclub verstreicht und in der die Ruderer weiter mit ihrer misslichen Situation leben müssen. Der alte Rudersteg ist marode und liegt nicht optimal im Wasser, beklagt der Vereinsvorsitzende. Je nach Wasserstand müssten die Ruderer in die Gummistiefel schlüpfen und den Steg per Hand verrücken. Und das seit Jahren. An der Finanzierung des neuen etwa 35 000 Euro teuren Stegs mangelt es nicht. Die Gemeinden Kleinmachnow, Stahnsdorf, Teltow hatten ihre Beteiligung schon zugesagt und auch politische Unterstützung von Seiten der Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein (SPD) hat es bereits gegeben. Sie hatte in einem Vor-Ort-Gespräch angeregt, zu prüfen, inwieweit Steg und Ruderer durch Metallpfähle im Wasser gesichert werden könnten. Biastock winkt jedoch ab. Auch die Pfähle würden etwa 15 000 Euro kosten. Zudem sei der Abstand der Pfähle zum Ufer zu gering und würde den Ruderbetrieb

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behindern. Er will nun erst einmal das Gutachten abwarten. Das Wasser- und Schifffahrtsamt verwies zuletzt ebenfalls auf eine Alternative, die nach Ansicht des Ruderclubs jedoch auch keine ist. Im vergangenen Herbst war von der Bundesbehörde unterhalb der Schleuse ein Steg für Sportboote installiert worden. Zwar sei der rund 200 000 Euro teure Anleger grundsätzlich so konzipiert, dass auch Ruderboote dort uferseitig festmachen könnten. Allerdings liegt er zu nah am Ufer an. Steg und Böschung trennen gerade mal einen Meter. Zu wenig, klagt Biastock, das Wasser sei hier zu flach. Zudem würden im Wasser liegende Steine die Boote behindern und stellten für diese eine erhebliche Gefahr dar. „Der Abstand müsste mindestens 6 bis 7 Meter betragen“, sagt Biastock. Unabhängig davon stellt sich aber auch noch ein anderes Problem. So sei es unmöglich, die 80 bis 100 Kilogramm schweren Boote vom 250 Meter entfernt liegenden Steg zum Lagerplatz zu schleppen. So werden die Ruderer also auch weiterhin ihre Boote unter erschwerten Bedingungen zu Wasser lassen. Sie starten getrübter Stimmung, aber nicht ohne Freude und großer Pläne in die Saison. Schon am ersten April-Wochenende sollen sich die Türen zu einem Großereignis öffnen. Im Rahmen des Tages der offenen Tür werden sich unter den Augen der Öffentlichkeit Bürgermeister und Landespolitiker beim Drachenbootcup-Rennen messen. Eine gute Gelegenheit für den Club, noch einmal um politische Unterstützung zu werben. Solveig Schuster

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möchten, müssen mindestens 75 Prozent der geforderten Kriterien erfüllen. Dazu werden Stadt und Seniorenbeirat dem Unternehmen einen Besuch abstatten und die einzelnen Kategorien unter die Lupe nehmen, so StadtmarketingMitarbeiterin Stefanie Icks. Die zu prüfenden Merkmale beziehen sich sowohl auf den Außenbereich als auch auf die Geschäftsräume. Das Zertifikat wird für 2 Jahre verliehen und muss nach Ablauf durch eine Prüfung erneut aktiviert werden. Die Zertifizierung soll laut Stadtsprecherin Andrea Neumann ab Mitte März möglich sein. „Wir hoffen nun, dass sich möglichst viele Dienstleistungsunternehmen dem Projekt anschließen“. Infos unter www.teltow.de/Stadtmarketing. PM/sos


Regionales

Regional Rundschau | 05. März 2014

Missliche Lage durch mangelnde Mobilität Erste Sozialkonferenz des Landkreises zeigt Verbesserungsbedarf in sozialer Arbeit Luckenwalde. Die Frauen sind sich schnell einig: Es gibt gute Angebote in der Region, doch um sie nutzen zu können, müssen Betroffene zu oft zu hohe Hürden überwinden. Petra Slesazeck vom Ludwigsfelder Frauensatammtisch, hat die Erfahrung gemacht, dass für viele Frauen, etwa durch fehlende Barrierefreiheit oder unzureichende Wohnangebote für ältere Mütter oder Frauen mit größeren Kindern, die Flucht aus dem häuslichen Umfeld in eine Einrichtung wie das Frauenhaus erschwert wird. Frauen mit Migrationshintergrund wiederum verfügten mitunter nicht über entsprechende Sprachkenntnisse. Doch sich vor fremden Menschen wie Dolmetschern zu offenbaren, ist oft ein weiteres Hemmnis. Marion Meisel vom Diakonischen Werk greift zum Stift und schreibt einige der gefallenen Stichworte auf rote Zettel. Rot steht für Handlungsbedarf, während die Farbe Grün gemäß der Ampel signalisiert, dass alles zum Besten steht. Die Frauen diskutieren über das Thema „Notlagenhilfe“. Wohnraum ist eines der anstehenden zu lösenden Probleme. Die oft fehlende kurzfristige, unbürokratische finanzielle Un-

Die erste Sozialkonferenz des Landkreises Teltow-Fläming führte Vertreter von Behörden und sozialen Einrichtungen zusammen. Foto: Kreisverwaltung Teltow-Fläming

terstützung zur Überbrückung von Notlagen ein weiteres. Katrin Dennewill, Suchttherapeutin vom christlichen Sozialwerk Ichthys in Blankenfelde-Mahlow, berichtet über die Situation in ihrer Einrichtung, und Jugendamtsmitarbeiterin Annette Gussow nimmt Anregungen der Frauen auf oder informiert diese über rechtliche Rahmen. Nicht nur dank der effektiven und harmonischen Arbeitsweise dieser Frauen wird die erste Sozialkonferenz des Landkreises Teltow-Fläming am Ende ein voller Erfolg. Auch Waltraud Kahmann, Sozialamtsleiterin und Initiatorin der breit angelegten

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Region. Die Arbeitsgruppe für Umwelttoxologie e. V. (AfU) bietet am Donnerstag, 13. März 2014, die Möglichkeit, sich zu Fragen der Wasser- und Bodenqualität, der Wasseraufbereitung und einer optimalen Bodendüngung beraten zu lassen. An drei Stationen können Bürgerinnen und Bürger Wasser- und Bodenproben untersuchen lassen. Gegen einen Unkostenbeitrag kann das Wasser sofort auf den pH-Wert und die Nitratkonzentration untersucht werden. Dazu sollte frisch abgefülltes Wasser (mindestens 500 ml) in einer Mineralwasserflasche mitgebracht werden. Auf Wunsch kann die Probe auch auf verschiedene Einzelparameter wie etwa Schwermetalle oder auch Brauchwasser oder Trinkwasserqualität überprüft werden.

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Workshops, ist mehr als zufrieden. Ihre Erwartungen, so sagt sie später, wurden übertroffen. Ziel der Konferenz, zu der mehr als 120 Vertreter von Städten und Gemeindeverwaltungen, Institutionen sowie sozialer Einrichtungen aus dem gesamten Landkreis zusammenkamen, sei es gewesen, ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen, zu vernetzen, gemeinsam zu schauen, wo der Schuh drückt. „Wir hatten gefühlsmäßig den Eindruck, dass die sozialen Probleme im Landkreis größer geworden sind“, sagt Kahmann. Doch auf ein Gefühl allein lässt sich nicht bauen, und

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das Amt könne die Probleme auch nicht allein bewältigen. Neben der Notlagenhilfe diskutierten die Konferenz-Teilnehmerinnen und – Teilnehmer auch über Verbesserungsmöglichkeiten bei der Eingliederungshilfe, das Thema Inklusion, Pflege und die Seniorenarbeit. Obwohl die Angebote in den verschiedenen Regionen durchaus unterschiedlich sind, so gleichen sich doch die ausgemachten Probleme. Es fehlt an passgerechten Wohnformen, insbesondere für ältere Menschen mit Behinderungen, für Senioren, oftmals an der Mobilität oder entsprechenden Diensten, dem Personal und grundsätzlich an einer angemessenen Anerkennung der sozialen Berufe. Ein Anfang zur Verbesserung der Situation ist gemacht. „Jetzt müssen die Probleme konkret vor Ort angegangen werden“, sagt etwa der Ludwigsfelder Bürgermeister, Frank Gerhardt. In einem ersten Schritt soll die Konferenz nachbearbeitet und dokumentiert werden, kündigt Sozialamtsleiterin Kahmann an. In einem zweiten werde ab Mai in Regionalkonferenzen weiter diskutiert und nach Lösungsansätzen gesucht. Solveig Schuster

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Regional Rundschau | 05. März 2014

In Gedenken an Bruno Taut

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Bahnhofseiche gefällt

Bürgerhaus Dahlewitz umbenannt/ Erinnerung an prominenten Architekten

Flucht vor den Nationalsozialisten im Jahr 1933 lebte Taut in Dahlewitz. Dort ließ er sich 1926/27 ein Wohnhaus errichten, das noch heute durch seinen besonderen Grundriss – ein Viertelkreis – auffällt, so Pressesprecher der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, Wolfgang Huth.

gestanden. Besonderen Einfluss hätten dabei nicht zuletzt auch bestimmte Landschaften gehabt, wie etwa auch Dahlewitz und Umgebung, sagte TautKenner und Architektur-Professor Dr. Manfred Speidel anlässlich der Feierlichkeiten in einem sehr persönlichen Vortrag. Besonders im Ausland, so Speidel, galt Taut als wichtiger Vertreter moderner Architektursprache. So seien seine Tagebücher in Japan – wo er von 1933 bis 1936 lebte – etwa 70 Jahre früher publiziert worden als hierzulande. Dadurch dürfte der Ort Dahlewitz den Japanern heute bekannter sein als so manch Deutschem. Zu den wohl bekanntesten ProjektenTauts gehören die Hufeisensiedlung in Berlin-Britz wie auch die Großsiedlung „Onkel Toms Hütte“ in Berlin-Zehlendorf. Viele seiner Bauten fanden Eingang in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Taut galt als einer der renommiertesten Architekten und Mitgestalter der Architekturepoche der Europäischen Moderne. Im Mittelpunkt seines Schaffens habe stets „das sinnvolle Bauen“

Begleitend zur Umwidmung ist im Saal des Bürgerhauses eine Ausstellung zu sehen, die Einblick in das Wirken und die wichtigsten Werke des ehemaligen Dahlewitzers gibt. sos

Feierliche Enthüllung: Das Bürgerhaus Dahlewitz heißt jetzt Bruno Taut und erinnert an den prominenten Architekten. Foto: W. Huth

Dahlewitz. Zehn Jahre nach seiner Einweihung stand das Bürgerhaus Dahlewitz erneut im Mittelpunkt des Interesses. Entsprechend eines Ende letzten Jahres gefassten Beschlusses der Gemeindevertreter erhielt das Haus im feierlichenRahmen einen neuen Namen. Aus dem Bürgerhaus Dahlewitz wurde das Bürgerhaus Bruno Taut. Mit der Umbenennung will die Gemeinde an einen seiner prominentesten ehemaligen Einwohner erinnern. Von 1920 bis zu seiner

Foto: Gemeindeverwaltung

Dahlewitz. Direkt neben dem neu benannten Bürgerhaus wird eine weitere alte Bekannte einen neuen Platz finden. Nach etwa 150 Jahren musste die alte Eiche vom Dahlewitzer Bahnhof ihren Standort wechseln, um Platz für den Bau der Eisenbahnunterführung in der Bahnhofstraße zu schaffen. Wie genau der etwa 13 Meter hohe Baum dort platziert werden soll, ist derzeit jedoch noch offen. Für den Transport wurde die etwa zehn Tonnen schwere Eiche aber bereits vorbereitet. Dazu war es unerlässlich, die wuchtige Baumkrone auf einen Durchmesser von etwa drei Metern zu beschneiden, so Pressesprecher Wolfgang Huth. Dabei galt es für die

von der Deutschen Bahn AG beauftragte Firma einen Kompromiss zu finden, um so viel wie möglich von der ursprünglichen Substanz des Baums zu bewahren, aber dennoch den fachgerechten Transport zu gewährleisten. Die von der Baumkrone entfernten Äste werden größtenteils in den Gutspark Dahlewitz verbracht, um dort einen natürlichen Unterschlupf für Insekten und Kleintiere zu bieten. Der gefällte Baum wird vorerst hinter dem Bürgerhaus in der Horizontalen gelagert und die vollständige Durchtrocknung des Holzes abgewartet. Im Anschluss kann die Eiche aufgestellt, nach Belieben gestaltet und so als Kunstobjekt erhalten werden. PM/sos


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Blankenfelde-Mahlow. Für die bevorstehenden Kommunalwahlen im Mai sucht die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow Wahlhelfer. Diese begleiten den Ablauf der Wahl in einem der insgesamt 36 Wahllokale im Gemeindegebiet und zählen am Ende des Tages das Wahlergebnis aus. Für jedes Wahllokal werden sechs bis acht Wahlhelfer benötigt. Für Interessenten werden spezielle Schulungen angeboten und als finanzielles Dankeschön erhalten sie ein Erfrischungsgeld in Höhe von 25 Euro. Interessenten melden sich bei Claudia Heine, Stellvertretende Wahlleiterin, Tel.: (0 33 79) 3 33–163, oder per Mail: claudia.heine@blankenfeldemahlow.de. Region. Die Piraten im Kreisverband Potsdam-Mittelmark nehmen Kurs auf den Kreistag. Erstmals wollen sie bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in allen fünf Wahlkreisen antreten. Im Wahlkreis I (Teltow, Kleinmachnow) steht der 51-jährige Rechtsanwalt Andreas Schramm vor dem Rentner Roni Jakobowitz an der Spitze der Liste. Der Jurist will sich speziell für den Bau einer Fahrradautobahn durch den Kreis einsetzen. Im Wahlkreis II (Stahnsdorf, Nuthetal, Michendorf, Beelitz) schicken die Piraten mit Lutz Aufschlager einen Informatiker ins Rennen, dem insbesondere das Thema (Flug-) Lärmschutz am Herzen liegt. Da die Piraten bislang nicht im Kreis-

Närrisches Treiben in der Seniorenresidenz

auszutreiben. Und so sorgten der Zauberer Nico Donner und der Life-Musiker Kevin Noack dafür, dass der Winter verschwand und Frühling in die Hegelallee einkehrte.

Lustig und ausgelassen feierte man in der Seniorenresidenz Park Sanssouci.

Potsdam. Unter dem Motto „verkehrte Welt“ stand die diesjährige Faschingsfeier in der Seniorenresidenz Park Sanssouci. „Einen Kostümzwang hatten wir nicht, dennoch freuten wir uns sehr, als unsere Bewohner verkleidet erschienen. Auch in diesem Jahr sorgten einige originelle Kostüme für ausgelassene Stimmung“, berichtet Maritta Melcher, Leiterin der Seniorenresidenz. Viele der Bewohner erinnerten sich in geselliger Runde an alte regionale Bräuche, um den Winter

Zu bekannten Ohrwürmern wippte so mancher Fuß der Senioren mit und andere schwangen das Tanzbein. Natürlich durfte auf dem Stimmungsgipfel die Polonaise nicht fehlen, bei der sich die lange Menschenschlange ihren Weg kreuz und quer durch das Café der Residenz bahnte. Alle haben lustig und ausgelassen gefeiert, gesungen und getanzt, so dass man mit Begeisterung sagen kann, dass diese Seniorinnen und Senioren noch lange nicht „zum alten Eisen“ gehören und jede Menge Spaß an dem närrischen Treiben hatten.

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tag vertreten sind, benötigen sie in allen Wahlkreisen jeweils 30 Unterstützungsunterschriften, um zur Wahl des Kreistages antreten zu können. Region. Seit Anfang Februar finden wöchentliche Mahnwachen für ein strenges Nachtflugverbot von 22.00 bis 6.00 Uhr vor dem Bundesverkehrsministerium statt. Durchgeführt werden die Mahnwachen von verschiedenen Bürgerinitiativen der in näherer oder weiterer Entfernung zum BER lebenden Bürger. Am 18. Februar übernahm der Verein „Teltow gegen Fluglärm e. V.“ die Mahnwache. Letztendlich gehe es darum, dass die Fluglobby nicht mehr Einfluss hat als wir. Es geht um das Wohlergehen und die Gesundheit der Bürger“, so die erste Vorsitzende des Vereins Antje Aurich-Haider. Kleinmachnow. Mit der erteilten Baugenehmigung im Rücken kann die Gemeinde Kleinmachnow jetzt an die Umsetzung der Planungen für den Bau einer dritten Grundschule gehen. „Nach einer absolut sportlichen Bearbeitungszeit ist die Baugenehmigung angekommen“, freut sich Rathaussprecherin Martina Bellack. Damit können jetzt die Ausschreibungen für die erforderlichen Bauarbeiten erfolgen. Ziel der Verwaltung ist es, der Gemeindevertretung auf ihrer letzten Sitzung vor der Kommunalwahl im Mai alle Auftrags-

vergaben zur Beschlussfassung vorzulegen. Siethen. Mit einem großen Frühjahr- und See-Putz wollen der Siethener Ortsbürgermeister Wilfried Köppen und die Interessensgruppe „Badestelle Siethener See“ das Gewässer wieder badefein herrichten. Der See, der zuletzt fast gänzlich mit Schilf zugewachsen war und das Baden gefährlicher machte und erschwerte, ist Mitte Februar mit Genehmigung des Umweltamtes in einer Breite von etwa 10 Metern ausgebaggert und bereinigt worden. Jetzt ist es an den Einwohnern, in einer gemeinschaftlichen Aktion Restund Verschönerungsarbeiten auszuführen und das Ufer wieder einladend zu gestalten. Stahnsdorf. Der Förderverein Südwestkirchhof wird noch einmal in den Erhalt des Kulturdenkmals investieren. Das beschlossen die Mitglieder des Fördervereins auf ihrer Jahresversammlung. Nach den wiederholten Kupferdiebstählen müssen die sieben geschändeten Bauwerke durch neue Dächer und Reparaturen gesichert werden. Für diese Projekte stellt der Verein 20 000 Euro zur Verfügung. Zusätzliche 10 000 Euro fließen in die Sicherung dekorativer Schöpfbrunnen. Darüber hinaus wird der Förderverein im August eine „Kulturnacht“ veranstalten, um weitere Gelder zu akquirieren. PM/sos

Kohldampf auf Kohlrabi Gesunde Kost in der Kita „Pusteblume“ Teltow. Aus dem Mund eines Kindes ist der Ruf nach frischem Gemüse eher selten. In der Kindertagesstätte „Pusteblume“ jedoch hallte der Wunsch nach Kohlrabi, Sellerie und Co. jüngst mehrfach durch die Einrichtung. Schon früh am Morgen hatte der Hausmeister Obst und Gemüse in Hülle und Fülle hereingetragen, auf einer langen Tafel am Ende des Raumes drapiert und versetzte die Kinder damit in großes Staunen. Die Tüten, randvoll mit exotischer wie gesunder Kost, hatte die Teltower REWE-Filiale für einen Medienworkshop zum Thema „Gesunde Ernährung“ gesponsert. Die Kinder platzierten sich mit ihren kleinen Holzstühlen vor der Beamerwand und verfolgten interessiert die Informationen der Einrichtungsleiterin über Verdauungsvorgang, Lebensmittel und Ernährung. Anhand von Fantasiefigur „Manu“ durften die Kinder erarbeiten, wie sich der pummelige kleine Kerl gesünder

ernähren kann. Die Kinder bekamen am Laptop einen digitalen Einkaufszettel gezeigt und mussten anhand von Computer- und Lasermaus die dort aufgelisteten Artikel in den Einkaufskorb legen. Dabei durfte jedes Kind jede Tätigkeit ausführen und die Zwischenzeit mit einem Obst oder Gemüsesnack überbrücken. Auch die Lebenszeit der im Anschluss fantasievoll gebastelten Figürchen war auf wenige Minuten begrenzt und verschwand in den Mündern der beherzt zugreifenden Kinder. PM/sos


Regionales

Regional Rundschau | 05. März 2014

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Regional Rundschau | 05. März 2014

Zur Strafe Straße schrubben Stadt greift zu unkonventionellen Maßnahmen

Die Jugendlichen lösten durch ihr leichtsinniges Handeln einen Feuerwehreinsatz aus. Foto: Stadtverwaltung Ludwigsfelde

Ludwigsfelde. Für vier Jugendliche aus Ludwigsfelde endete ihr jugendlicher Leichtsinn mit dem Schrubben der Straße. Mit Schaufel und Besen ausgestattet, sollten die 15- und 16-Jährigen auf der Ludwigsfelder Feuerwache helfen, den Winterdreck zu beseitigen. Sozusagen als Gegenleistung dafür, dass die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr sie kürzlich vom Ludwigsfelder Rathausdach holten und aus ihrer misslichen Situation befreiten, in die sie sich zuvor selbst gebracht hatten. Ludwigsfelde geht damit unkonventionelle Wege. „Wir schießen nicht mit Kanonen auf Spatzen“, sagte Bürgermeister Frank Gerhard (SPD) und erklärte die Sache damit für erledigt. „Wir wollen den Jugendlichen keine Chancen verbauen und sehen daher von einer Strafanzeige ab. Wir hoffen aber, dass die gemeinnützige Arbeit bei der Freiwilligen Feu-

erwehr dazu dient, den Mädchen und Jungen ihr Fehlverhalten vor Augen zu führen.“ Im Wiederholungsfall drohten jedoch juristische Schritte. Die vier Jungen und Mädchen hatten sich Anfang Februar im Rathaus versteckt und später behauptet, in der Stadtbibliothek eingeschlossen worden zu sein. Sie flüchteten auf das Dach und machten dort Passanten auf sich aufmerksam. Die herbeigerufene Feuerwehr befreite die Jugendlichen schließlich aus ihrer Notlage. Inzwischen haben sich die Mädchen und Jungen in einem Brief beim Bürgermeister entschuldigt und während einer Bürgersprechstunde auch persönlich zu ihrem Verhalten Stellung genommen. „Es war unüberlegt, und es wird nie wieder vorkommen!“, erklärten die Jugendlichen in ihrem Schreiben. PM/sos

Ein Bayer in Berlin Horst Seehofer zu Gast in der Fischerhütte am Schlachtensee Steglitz-Zehlendorf. Rappeldicke voll war die Fischerhütte am Schlachtensee. Der Ortsverband der Konservativen hatte einen Gast geladen, dessen Anwesenheit beinahe zum Krieg um die vergleichsweise wenigen vorhandenen Parkplätze führte. Horst Seehofer – Ministerpräsident des Freistaates Bayer hatte sich angesagt – und sein Auftritt glich einem Heimspiel von Bayern München. Vor Selbstbewusstsein strotzend verkündete Seehofer: „Deutschland goaht‘s gut – Bayern goaht‘s besser!“ Jo mei! Verhalten klatschten die„Preissn“. Ja doch, man freut sich, wenn‘s dem reichen Vetter gut geht und schluckt sogar die bittere Kröte, die Seehofer am Ende seiner Rede mit gewinnendem Lächeln seinen armen Landsleuten zuwarf:

„Und – seids mia net bees, wenn ma nicht mehr so viel für euch zahlen wollen!“ Ja, warum denn auch? Wer wollte sich denn noch der Zeiten bis 1986 erinnern, als Bayern selbst zu den NehmerLändern im Bund zählte! 1972 kamen die Olympischen Spiele nach München, sorgten dafür, dass man diese Stadt weltweit wahrnahm und seitdem haben die Bajuwaren eben einfach alles richtig gemacht. Welch ein innerer Vorbeimarsch, es den Berlinern mal so richtig zu zeigen, wo der Hammer hängt! Krachledern der Vortrag und viel Zustimmung einheimsend. So, wenn sich Seehofer gegen den Zuzug von Ausländern verwahrte, denen nur an einer Ausbeutung der deutschen Sozialsysteme gelegen sei. „Muss man sagen

dürfen“, so der oberste Bayer.„Und überhaupt – wenn wir uns dieser, das Volk bewegenden Problematik nicht annehmen, dann überlassen wir das politische Spielfeld den Radikalen!“ Das war, als hätte jemand beim Skat den Eichel-Unter ausgespielt – wer den aussticht, betrügt! Doch das geschichtsbewußte Preußen blieb wachsam. Es ist immerhin Friedrich der Große gewesen, der dafür sorgte, dass Seehofer heute deutscher Ministerpräsident und nicht österreichischer Landeshauptmann ist. Denn Ende der 1770er hatte Kaiser Joseph II. seine Begehrlichkeiten auf das Königreich Bayern gerichtet – gestoppt wurde er in Potsdam. Bayern ist Preußen noch was schuldig – und zwar mehr als schnöden Mammon! hueb

Außenminister in Luckenwalde Frank-Walter Steinmeier zum Antrittsbesuch bei der Landrätin Luckenwalde. Über hohen Besuch aus der Bundespolitik freute sich am 17. Februar Landrätin Kornelia Wehlan (Die Linke). Der Karosse, die gegen 10.00 Uhr vor ihrem Landratsamt vorfuhr, entstieg der amtierende Bundesminister des Auswärtigen, Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD). Kurze Begrüßung, dann wurden

hinter verschlossenen Türen Probleme des Landkreises diskutiert. Inwieweit sich der mächtige Sozialdemokrat Steinmeier der Wünsche Teltow-Flämings annehmen kann, musste bis Redaktionsschluss offen bleiben. Ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte des Berliner Nachbarkreises hatte der bodenständige West-

fale jedoch. Wo er kann – hilft er! Dass ihm die Entwicklung der nachwachsenden Generation wichtig ist, machte er mit dem anschließenden Besuch im Friedrich-Gymnasium deutlich. Die Schüler begingen ihren „Tag der Wissenschaften“ gemeinsam mit einem Außenminister! hueb

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Regionales

Regional Rundschau | 05. März 2014

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Ludwigsfelder Lesepaten starten Ehrenamtler wollen Kindern Spaß an Büchern vermitteln Ludwigsfelde. Es gibt Studien, die sind weniger aufregend, andere schockieren. So wie die aktuelle Vorlesestudie 2013, die dem ehemaligen Lehrer und heutigen Ersten Beigeordneten der Stadt Ludwigsfelde, Rene Böttcher, Sorgenfalten auf die Stirn trieb.

gieren. In den Bildungseinrichtungen der Stadt soll sich die Aktion als regelmäßiges zusätzliches Angebot zur Leseförderung etablieren. Ende 2013 startete Böttcher seine Initiative mit einer breit angelegten Kampagne. Interessenten waren aufgefordert, sich per Telefon oder auch E-Mail zu melden. Die Resonanz hat den SPD-Politiker überrascht. 30 bis 35 Lesepaten werden es sein, die in diesen Tagen ihre Arbeit in verschiedenen Einrichtungen aufnehmen. Wie sie ihre Zusammenarbeit mit der jeweiligen Einrichtung gestalten, liegt dabei in ihrer Entscheidung. „Wir vermitteln, organisieren Weiterbildungen, stellen den Rechtsrahmen“, so Böttcher. Die konkrete Abstimmung erfolgt vor Ort.

„Die Erkenntnisse sind erschütternd“, resümierte er nach der Lektüre, „rund 30 Prozent der Kinder in Deutschland wird gar nicht oder zu wenig vorgelesen“. Der Studie zufolge drohe die Gefahr einer heranwachsenden Generation „funktioneller Analphabeten“. Nur jedes zweite Mädchen und jeder vierte Junge entwickle Spaß am Lesen. Viele erfüllten die Anforderungen ihrer Klassenstufe nicht. Ein Zustand, mit dem sich Böttcher nicht abfinden will. Kurzerhand rief er die Aktion „Lesepaten“ ins Leben und holte sich neben der Stiftung Lesen das Familienbündnis, die Akademie 2. Lebenshälfte, Buchhandlung und Stadtbibliothek sowie Kitas und Schulen ins Boot. „Unser Ziel ist es, Paten zu finden und sie in

Die Lesepaten verpflichten sich zunächst für die Dauer eines Jahres. Neben dem guten Gefühl, etwas für die Bildung der Ludwigsfelder Kinder zu tun, winken als Zeichen der Anerkennung Gutscheine und Leseausweise. sos

Wollen die Lesekompetenz bei Kindern fördern: Ehrenamtliche Lesepaten. Foto: Stadtverwaltung Ludwigsfelde

bestehende Strukturen einzubinden“, erklärt er. Gemeinsam

sollten engagierte Menschen gewonnen werden, die sich als

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Kultur

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Regional Rundschau | 05. März 2014

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Donnerstag, 06. März 2014, 11.30 Uhr, Foyer

WELT | ERBE – „ErinnerungsStoff“ Alte Stoffe erzählen Geschichte, Vernissage Eintritt: Frei Freitag, 14. März 2014, 18.30 Uhr, Theatersaal

Altmodisch, EinTopf und Frauenzimmer Küchenlieder mit Carola Krautz-Brasin und Urte Blankenstein Eintritt: 5 Euro, 7 Euro (Gäste) Dienstag, 18. März 2014, 18.30 Uhr, Theatersaal

WELT | ERBE – Afghanistan Eindrücke aus dem Feldlazarett, Vortrag mit Prof. Dr. med. Stefan Kropp Eintritt: Frei Mittwoch, 19. März 2014, 16.00 Uhr, Theatersaal

„Die drei dicken Damen von Antibes” Lesung mit Bernhard Benne Eintritt: Frei

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Mittwoch, 5. März 19.00 Uhr Aschermittwoch-Spitzen Die Partei Die Linke lädt zum Politischen Aschermittwoch ein. Nach einer Regionalumschau mit Konstantin Gräfe wird der Berliner Kabarettist Gerald Wolf Politik und Gesellschaft ins rechte Licht setzen. Ernst-von-Stubenrauch-Saal Marktplatz 1–3, Rathaus Teltow

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Donnerstag, 6. März bis Montag, 21. April Circus William Die Gebrüder Wille laden zum Cirkuscocktail für Jung und Alt. Zum ersten Mal geht er mit den seltenen Weißen Löwen „Kimba & Sambesi“ auf Reisen und wird neben einem orientalischen Schaubild eine große Raubtiergruppe, Zebras, Antilopen und atemberaubende Kunststücke auf dem „Todesrad“ präsentieren. Tickets: 01 72/3 94 67 71 oder info@circus-william.eu Lichterfelder Allee am Kreisverkehr Teltow

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Freitag, 7. März, 20.00 Uhr Miststück für 3 Damen Drei Frauen, ein Thema, viele Fettnäpfchen. Beate Bohr, Tanja Haller und Sonja Kling sind nicht nur absolut unsexy, sondern haben in diesem „Parcour de Force“ auch keine Angst davor, politisch unkorrekt und bestürzend ehrlich zu sein. Rathaus Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10

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Sonnabend, 8. März 15.00 Uhr Kleines Fest der Kontinente Die Kinderhilfsorganisation Plan International lädt ein. Buntes Programm mit der Capoeira-Gruppe der Mädchenzukunftswerkstatt Teltow, Kulturprogramm der Grundschulen Kleinmachnows, Trommelworkshop, Bastelstraße ... Rathaus Kleinmachnow, Bürgersaal

Wie Wasserströme in der Wüste Weltgebetstag eröffnet am 7. März Frauenwoche Ludwigsfelde. Unter dem Motto „Wasserströme in der Wüste“ laden Frauen aller Konfessionen am Freitag, dem 7. März, zum Weltgebetstag ein. In Ludwigsfelde wird er um 19.00 Uhr in der Evangelischen Kirche St. Michael gefeiert. Gleichzeitig wird mit dem Weltgebetstag die Frauenwoche in Ludwigsfelde eröffnet. Die Gebetsordnung stammt in diesem Jahr aus Ägypten. Eine Gruppe evangelischer und katholischer Frauen aus Ludwigsfelde bereitet den Gottesdienst vor und lädt Frauen und Männer mit oder ohne Konfession zum Mitfeiern ein.

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Sonnabend, 8. März 16.00 Uhr „Frauen, die lesen, sind gefährlich“ Darstellendes Spiel des WeinbergTheaters zum Frauentag. SenVital Kleinmachnow Förster-Funke-Allee 101 Kleinmachnow

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Sonntag, 9. März, 11.00 Uhr Einblick in die Säugetiersammlung Vortrag und Führung: Dr. Ina Pokorny, Kustodin für Säugetiere. Naturkundemuseum Potsdam Breite Straße 13

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Montag, 10. März 19.00 Uhr Die Geschichte der katholischen Kirchengemeinde Der Heimatverein Kleinmachnow lädt zu einem Vortrag von Maximilian Tauscher. Versammlungsraum Hohe Kiefer 41, Kleinmachnow

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Anschließend an den Gottesdienst ist bei einem Imbiss mit landestypischen Köstlichkeiten Gelegenheit zum Austausch. Etwa zehn Prozent der ägyptischen Bevölkerung gehört einer christlichen Kirche an. Die Bitten und Visionen der Schreiberinnen sind hochaktuell: Alle Menschen in Ägypten, christlich und muslimisch, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste. Auch Forderungen der ägyptischen Revolution wie Brot, Freiheit und menschliche Würde bleiben aktuell. PM

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Freitag, 14. März 19.30 Uhr Jubiäumsgala „Revue Oriental“ Zauberhafte Nixen, schillernde Saris und feuriger Trommelwirbel präsentiert das Tanzstudio Aladdina anlässlich des 20-jährigen Jubiläums. Neue Kammerspiele, Karl-Marx-Straße 18

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Freitag, 14. März 19.30 Uhr „Keine Frau sucht Bauer“ „Auf den Acker stehen heute immer weniger/aber viele stehen auf den Akademiker …“ Kabarett mit Martin Herrmann. Bürgerhaus Teltow, Ritterstraße 10

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Sonnabend, 15. März 10.00 Uhr Briefmarkentausch Treffen der Briefmarkenfreunde Telefon: (0 33 78) 80 19 53. Waldhaus Ludwigsfelde August-Bebel-Straße 2

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Donnerstag, 13. März 19.30 Uhr „Im Leben gibt es keine Proben“ Carmen-Maja Antoni liest aus ihrer Autobiographie Bürgersaal im Rathaus Adolf-Grimme-Ring 10

Sonntag, 16. März 11.00 Uhr Jazz-Brunch New Orleans-Jazz und Gaumenfreuden vom Büffet in barrierefreiem Ambiente. Eintritt frei. Villa Donnersmarck Schädestraße 9–13 Berlin

Freitag, 14. März 20.00 Uhr Butch Miles Jubilee All Stars Tournee zum 70. Geburtstag von Butch Miles. Renommiertes Jazzkonzert mit hochkarätigen internationalen Musikern. Mit Duke Heitger (Trompete/USA), Ian Bateman (Posaune/UK), Antti Sarpila (Klarinette/Saxophon/FIN), Henning Gailing (Kontrabass/D) und Mark Shane (Piano/USA). Rathaus Kleinmachnow Adolf-Grimme-Ring 10

Sonntag, 16. März 17.00 Uhr Konzert 250 Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 18 Jahren aus fünf Berliner internationalen Schulen, der Freien Waldorfschule Kleinmachnow und der Berlin Brandenburg International School (BBIS) musizieren in Chören und Instrumentalensembles. BBIS Sporthalle Am Hochwald 30 Kleinmachnow

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Bildung und Beruf

Regional Rundschau | 05. März 2014

Fußball-Schülermannschaft trifft Botschaftsvertreter von Chile Schüler der Mühlendorf-Oberschule Teltow besuchen im Rahmen der Schüler-Fußball-WM in Dahlewitz 2014 die Botschaft von Chile in Berlin

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Teltow. „Der Besuch einer Botschaft ist schon etwas ganz Besonders.“, meint Julian Budavarie aus der Klasse 8 b, ein Schüler der Fußballmannschaft der Mühlendorf-Oberschule Teltow.

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Nach der Auslosung stand fest, dass die Schüler der MühlendorfOberschule das Land Chile im Rahmen der 3. Schüler-FußballWeltmeisterschaft in Dahlewitz vertreten werden. Turnierleiter Matthias Stiller kam dem Wunsch der Teltower nach, das Land Chile bei dieser WM zu vertreten, finden doch bereits gemeinsame Aktionen, so zum Beispiel ein Schüleraustausch, mit chilenischen Schülern im Rahmen eines Straßenfußball-Projektes statt, das der Schulleiter, Herr Kürschner, seit dem Jahre 2009 initiiert. Um sich über das Land Chile und seine Fußballmannschaft genauer zu informieren, wurde beschlossen, bei der Botschaft von Chile einen Besuch zu erfragen. Groß war die Freude bei den Schülern, als die Botschaft diesen Vorschlag begrüßte und mit der Unterstützung von Roberto Ebert, Erster Sekretär Botschaft der Republik Chile, einen Termin bestätigte. Am Dienstagvormittag war es nun soweit. Roberto Ebert begrüßte persönlich die Schülervertretung in Begleitung des verantwortlichen Mannschaftsleiters und Sportlehrers, Herr Wawrok, und des Schulleiters der MühlendorfOberschule, Herr Kürschner, der

die Gelegenheit nutzte, dem Vertreter der Botschaft das Projekt- und inzwischen auch Unterrichtsfach an der MühlendorfOberschule„Fußball lernen global“ vorzustellen.Den Schülern wurde Wissenswertes über das Land und die Bedeutung des Fußballs für die chilenische Bevölkerung nahegebracht. Mit Dank nahmen die Schüler Geschenke der Botschaft wie Winkfähnchen entgegen. Neben den durch den Förderverein der Mühlendorf-Oberschule ge-

Aber wie hieß es so schön aktuell bei den Olympischen Spielen in Sotchi: „Dabei sein ist alles!“ Vielleicht ist ja ein wenig mehr für die Oberschüler aus Teltow drin. Dirk Wawrok-Sportlehrer

Zukunftsweisend – der Studiengang Kindheitspädagogik Auch diejenigen, die bereits seit Jahren in diesem Beruf arbeiten, wünschen sich häufig neue Impulse, um der veränderten Situation gerecht zu werden. Die Hochschule setzt dabei auf ein ganzheitliches Studienangebot, das beispielsweise auch die Waldorfpädagogik einschließt. Professor Dr. Janne Fengler, Leiterin des berufsbegleitenden Studienganges Kindheitspädagogik: „Ganz wichtig ist uns die Verschränkung von Wissenschaft und Praxis, damit die Studieren-

am 14. März 2014 von 13 bis 17 Uhr in Beelitz-Heilstätten & Potsdam

„Wir sind hochmotiviert“, sagt Pascal Kristen aus der Klasse 10 a, denn im ersten Vorrundenspiel warten starke Gegner auf die Teltower.

Ganzheitlich erziehen (rgz). Krippen, Kitas und Horteinrichtungen – es zeigt sich immer deutlicher, wie wichtig umfassend ausgebildete Fachkräfte für die Jüngsten in unserer Gesellschaft sind. Auf die damit einhergehende steigende Nachfrage nach fundierter, berufsbegleitender Weiterbildung hat beispielsweise die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn reagiert. Sie bietet einen Teilzeit-Bachelorstudiengang für Erzieher mit Berufserfahrung an.

TAG DER OFFENEN TÜR

förderten T-Shirts in den chilenischen Grundfarben haben nun auch die Fans die Möglichkeit, ihre Mannschaft anzufeuern.

den ihre pädagogischen Kenntnisse in ihrer Arbeit wirkungsvoll einsetzen können.“ Der Teilzeitstudiengang wurde für erfahrene Erzieher konzipiert, die sich mit neuen Erkenntnissen aus Theorie, Forschung und Praxis der Kindheitspädagogik vertraut machen wollen und ihren Praxisalltag reflektieren möchten. Das Studium ist so aufgebaut, dass es mit Beruf und Familie vereinbar ist. Pro Jahr sind die Studenten an drei Blockwochen und zehn Wochenenden vor Ort.

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Regional Rundschau | 05. März 2014

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Mit der symbolischen Unterzeichnung auf dem Flipchart wurde das Wohnraum-Bündnis besiegelt. Foto: Simone Gogol

Steglitz-Zehlendorf. Das Wohnraumbündnis Steglitz-Zehlendorf ist gegründet. Vertreter von Vereinen und Verbänden, aber auch Bezirkspolitiker und Einwohner unterzeichneten im Rathaus Steglitz symbolisch einen Flipchart, um die Gründung zu besiegeln. Ziel des Bündnisses ist es, „ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum in Steglitz-Zehlendorf zu schaffen und zu erhalten“, heißt es in der Erklärung des Bündnisses. Wie dringend auch in einem vermeintlich wohlhabenden Bezirk wie Steglitz-Zehlendorf bezahlbarer Wohnraum gebraucht wird, machte ein Blick auf das Podium deutlich: Helmut Schmidt vom Seniorenbeirat war genauso dabei wie Michael Holz, Psychiatrie-Koordinator im Bezirksamt SteglitzZehlendorf, Kathrin Nordhausen von Reha Steglitz und Klaus Marquardt vom Wege ins Leben e. V., einem Träger der stationären Jugendhilfe, sowie Vertreter von drei Runden Tischen im Bezirk.

Nach dem Verkauf großer Wohnungsbaugesellschaften bestehe in Steglitz-Zehlendorf ein erheblicher Mangel an Wohnungen für sozial Benachteiligte. Hinzu kämen steigende Mieten sowie die Umwandlung in Eigentumswohnungen, die die Situation im Bezirk verschärften, so das Bündnis in seiner Erklärung. Davon betroffen seien vor allem Rentner, Auszubildende und Berufsanfänger, alleinerziehende Mütter und Väter, Menschen mit geringem Einkommen und Menschen, die durch körperliche und geistige Einschränkungen behindert sind.Gemeinsam wolle man das Thema bezahlbarer Wohnraum angehen, um nicht gegeneinander ausgespielt zu werden, betonte Winfried Glück, einer der Initiatoren des Wohnraumbündnisses. Doch was kann das Bündnis tun, um bezahlbaren Wohnraum im Bezirk zu erreichen? Vier Schwerpunkte habe man ausgemacht,

erläuterte Gerald Saathoff vom Mittelhof e. V. Zum einen könnte der Bezirk Neubauvorhaben mit Auflagen belegen. In Baugenehmigungen und Bebauungsplänen sollte festgelegt werden, dass vom Investor auch günstiger Wohnraum geschaffen werden muss. Dies könne zum Beispiel auf Parks Range geschehen, so Saathoff. Eine andere Idee ist der Milieu-Schutz. Dabei ginge es darum sicherzustellen, dass die soziale Mischung in einem bestimmten Areal erhalten bleibt. Die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentum oder Luxussanierungen könne so verhindert werden. Eine dritte Möglichkeit ist es, für vorhandenen Wohnraum neue, kreative auch generationsübergreifende Ideen zu entwickeln. Und schließlich müsse das verloren gegangene„geschützte Marktsegment“ wieder neu geschaffen werden, erklärte Saathoff. Das geschützte Marktsegment bot beispielsweise Menschen aus der Psychiatrie und Jugendlichen, die aus Wohngruppen kamen und nun den ersten Schritt in die Selbstständigkeit wagen, die Möglichkeit, schnell und preiswert eine Wohnung zu bekommen. Diese Themen sollen in Arbeitsgruppen behandelt werden. Zuspruch gibt es auch von der Bezirkspolitik. Georg Boroviczény (Piraten) berichtete, dass die Bezirksverordnetenversammlung jüngst beschlossen hat, dass das Bezirksamt das Bündnis unterstützen soll. Bezirksstadtrat Norbert Schmidt (CDU) unterzeichnete ebenfalls die Erklärung des Bündnisses. Mitmachen beim Wohnraumbündnis kann übrigens jeder. Man sei kein Verein und habe auch keine Satzung, betonte Saathoff. Simone Gogol

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 05. März 2014

Neue Lebensräume schaffen toom Baumarkt in Teltow veranstaltet vom 3. bis zum 8. März eine Aktionswoche zum Thema Biodiversität und Artenschutz Teltow. Verantwortung übernehmen und nachhaltig handeln – dafür steht toom Baumarkt. Ein wichtiger Aspekt einer nachhaltigen Entwicklung ist der Erhalt von Lebensräumen und Rückzugsmöglichkeiten für heimische Tierarten. Daher findet vom 3. bis zum 8. März 2014 unter dem Motto „Biodiversität und Vogelschutz“ eine informative Woche im toom Baumarkt statt. Kunden können sich im toom Baumarkt in Teltow rund um das neue umfangreiche Sortiment an Nistkästen, Insektenhotels und Futterstationen informieren und erfahren, wie sie selber zum Artenschutz beitragen können. Darüber hinaus möchte toom Baumarkt Aufmerksamkeit für gefährdete Arten erzeugen und geht mit gutem Beispiel voran. In der Aktionswoche unterstützt der toom Baumarkt in Teltow mit jeweils einem Euro pro verkaufter Nisthilfe den Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) zum Schutz und Erhalt des in Deutschland stark gefährdeten Schreiadlers. Und auch Kindern wird das Thema näher gebracht. Bei einer bundesweiten „NistkastenBemal-Aktion“ am 8. März 2014 von 10 bis 14 Uhr können sie ihre eigenen Nistkästen individuell gestalten und nachher gemeinsam mit kindgerechtem Infor-

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mationsmaterial mit nach Hause nehmen und aufhängen. Um sich selbst aktiv für den Vogelschutz und die Artenvielfalt zu engagieren, können Kunden im toom Baumarkt in Teltow aus einem breiten Angebot an Nisthilfen für Insekten und Wildvögel wählen. Denn besonders in den Stadtgebieten sind natürliche Nistmöglichkeiten rar geworden: Nur noch selten finden die Tiere auf Anhieb geeignete Plätze für den Nestbau. Auch nützliche Insekten wie Schmetterlinge und Marienkäfer sind stets auf der Suche nach Unterschlupf

im Garten. „Gerade zum Beginn der Brutsaison im Frühjahr sind Nistkästen und Insektenhotels eine tolle Möglichkeit für unsere Kunden, den Tieren einen Platz für den Nestbau zu bieten“, so Marktleiter Martin Sebesta im toom Baumarkt in Teltow. Dass Nistkästen auch richtige Schmuckstücke sein können, beweist das große Sortiment im Markt: Wer es ausgefallen mag, entscheidet sich für den Nistkasten in CamouflageOptik, für das Luxusinsektenhotel im Landhausstil oder die lustigen bunten Futterstationen für Schmetterlinge. PM

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Energieversorgung: Der Schein trügt Zahl der Ökostrom-Kunden ist gestiegen – und ist mit Vorsicht zu genießen (djd/pt). Die Zahl der deutschen Haushalte, die Ökostrom beziehen, ist innerhalb eines Jahres um eine Million auf den Rekordwert von fast fünf Millionen gestiegen. Dies ergab eine Umfrage des Fachmagazins „Energie & Management“. Somit erhält jeder achte der etwa 40 Millionen Privathaushalte Strom aus erneuerbaren Energien. Die abgenommene Menge an„Grünstrom“ wuchs von 12,1 Milliarden auf rund 15 Milliarden kWh. Mit Abstand größter Ökostromanbieter ist die Lichtblick SE. Die Hamburger versorgen aktuell über 600 000 Privat- und Gewerbekunden mit Ökostrom und -gas, das mittelfristige Ziel sind zwei Millionen Kunden. Auf echten Ökostrom setzen Der starke Anstieg der Ökostrom-Nutzer beruht nach An-

gaben der Fachzeitschrift im Wesentlichen darauf, dass einige Stadtwerke ganze Kundengruppen komplett auf grüne Tarife umgestellt hätten. Mit anderen Worten: Diese Verbraucher wechseln zu Ökostrom, ohne es zu wissen. Ralph Kampwirth von LichtBlick: „Fast alle Stromversorger bieten heute grüne Tarife an, und das Marketing von Stadtwerken und Konzernen sieht oft so aus, als gäbe es nur noch Grünstrom.“ Dass die Anbieter noch immer vor allem Kohle- und Atomstrom verkauften und oft einen enormen Anteil ihrer Gewinne in neue Kohlekraftwerke investierten, bliebe dabei häufig unerwähnt. „Kunden, die echten Ökostrom wollen, müssen sich für Anbieter entscheiden, die ohne Wenn und Aber auf grüne Energie setzen“, betont Kampwirth.

Denn was nutze es der Umwelt, auf den Grünstromtarif eines Konzerns zu setzen, der aus seinen Gewinnen klimaschädliche Kraftwerke baue? Marktführer setzt auf Schwarmstrom Marktführer LichtBlick will künftig nicht allein bei der Zahl der Kunden wachsen. „Wir werden verstärkt auf intelligente Energie-Dienstleistungen setzen. Denn wenn man die Energiewende konsequent zu Ende denkt, bedeutet dies, dass die Zahl der Haushalte mit eigener Stromerzeugung und Speichermedien sprunghaft wachsen wird“, erläutert Ralph Kampwirth. Mit dem Schwarmstrom-Modell haben die Hamburger bereits ein intelligentes Energiemanagement für Endverbraucher im Angebot. Infos: www.lichtblick.de.

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Regional Rundschau | 05. März 2014

Dank Spende Dach überm Kopf Höricke meine Werkstatt, Torsten Höricke unterstützt junge Sportler aus Zehlendorf Steglitz-Zehlendorf. Während im russischen Sotchi das olympische Edelmetall bereits vergeben ist, bereiten sich in Zehlendorf ein paar Sportler noch auf olympische Spiele vor – auf die Special Olympic Summer Games in Düsseldorf. In der Sporthalle der Zinnowwald-Grundschule bereitet Trainer Oskar Bartaschek seine Olympioniken auf die Leichtathletikwettkämpfe vor. Die jungen Frauen und Männer eint zwei Dinge: Erstens: Sie haben alle ein geistiges Handicap. Sie sind mit geistigen Einschränkungen auf die Welt gekommen. Zweitens: Sie sind Mitglieder des Vereins Hoppers Berlin Sportgemeinschaft. Der Verein wurde 2008 gegründet. Damals nahmen Schüler der Zehlendorfer Parzival-Schule an den Special Olympics in Berlin teil. Eltern und Lehrer waren davon begeistert und wollten die

Freuen sich auf Olympia: die SG Hoppers Berlin.

Arbeit fortsetzen. So gründeten sie den Verein. Zu zwölft werden die Hoppers nach Düsseldorf reisen, sieben Sportler und fünf ehrenamtliche

Foto: Gogol

Betreuer. Die sechs Leichtathleten werden auf der Kurzstrecke antreten, beim Weitwurf, Kugelstoßen und Weitsprung. Der Schwimmer geht bei 50 Meter Brust und Freistil an den Start. Doch so sehr sich alle

auf die Reise freuen, sie bereitet auch Sorgen. In den vergangenen Jahren habe man immer in Schulen schlafen können. Doch in Düsseldorf ist das nicht möglich, weil der Schulbetrieb noch läuft, erzählt Bartaschek. Also musste der Verein Unterkünfte in einer Düsseldorfer Jugendherberge nehmen, der Schwimmer des Teams ist noch weiter entfernt in Wuppertal untergebracht.„Das hat die Kosten nach oben getrieben“, sagt Bartaschek, die aufgrund des hohen Betreuungsbedarfs ohnehin schon hoch seien. Mehr als 500 Euro pro Person fällt für den Trip an. Eine Menge Geld für den kleinen Verein mit derzeit 60 Mitgliedern. Deshalb hat Torsten Höricke, Geschäftsführer der Höricke meine Werkstatt GmbH, sich dazu entschlossen, die Hoppers mit einer Geldspende zu unterstützen. Aufmerksam auf den Verein

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wurde Höricke durch einen der jungen Sportler. Christians Mutter ist Kundin bei Höricke. Alle in der Werkstatt kennen den jungen Mann, der wie selbstverständlich durch die Halle läuft und die Mitarbeiter begrüßt, während das Auto seiner Mutter untersucht wird. Im Gespräch erfuhr Höricke dann von den Nöten des Vereins und war sofort bereit, mehr als 500 Euro für die Fahrt dazuzugeben. Höricke unterstützt mehrere Projekte, etwa Ferienfahrten für sozial benachteiligte Kinder, im vergangenen Jahr spendete er Geld für Flutopfer. „Ich möchte auch andere animieren, sich ein Projekt zu suchen und es zu unterstützen“, erklärt er. Es gebe so viele Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Diese wenigstens finanziell zu unterstützen, wenn es schon zeitlich nicht gehe, sei ihm ein Anliegen. Simone Gogol


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