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BVV-Antrag der Grünen-Fraktion beschäftigt sich mit Nachnutzung der Dahlemer Museen Seite 2

Kampf gegen Betonbrecher Teltow. Schon seit einiger Zeit regt sich der Widerstand in Teltow und vor allem im Ortsteil Ruhlsdorf gegen das Vorhaben der Firma Papenburg, auf dem Teltomat-Gelände eine Baustoff-Recyclinganlage mit Betonbrecher zu errichten und zu betreiben. Damit wären hohe Lärmbelastungen zu befürchten. Nicht nur Anwohner sind gegen die Anlage, auch die Stadtverwaltung Teltows hat ihr gemeindliches Einvernehmen nicht erteilt.

Das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) hat das Projekt jedoch genehmigt. Wie der Bürgermeister Thomas Schmidt jüngst berichtete, ist die Stadt in Widerspruch gegangen und würde gegebenenfalls auch juristisch vorgehen. Die besorgten Ruhlsdorfer gründen ihrerseits derzeit die Bürgerinitiative „Gesundes Teltow-Ruhlsodrf“, um Kräfte zu bündeln und weitere Aktivitäten zu koordinieren. jaw

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Einzug der ersten Asylbewerber Teltow kritisiert Landkreis und bemüht sich um Integration

Teltow. 40 Asylbewerber aus den Krisengebieten Tschetschenien, Pakistan und Tschad, darunter elf Kinder, sind am 4. Februar in Teltow angekommen. Fremdenfeindliche Zaungäste blieben zum Glück aus. Dennoch, das unmittelbare Umfeld des sanierten Plattenbaus Iserstraße 2b, in das dieses Jahr insgesamt 160 Asylbewerber einziehen sollen, wirkt nicht gerade einladend: So ist etwa der Nachbarblock in einem miserablen Zustand – bröckelnde Farbe und eingeschlagene Fensterscheiben. An die Bauschilder, die seit Monaten eine Zukunft mit seniorengerechten Wohnungen suggerieren, will in Teltow niemand mehr so recht glauben. Jetzt ist die Stadt zunächst einmal mit einer ganz anderen Realität konfrontiert worden: Der Landkreis Potsdam-Mittelmark wird in dem Teltower Komplex bis zu 198 Asylbewerber unterbringen. 72 Wohnungen hat der Kreis zunächst

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für fünf Jahre angemietet. Mit Bad, Waschmaschine, Küchenzeile, Geschirr und dem nötigsten Mobilar eingerichet, sind die Wohnungen in der neuen Asylbewerberübergangseinrichtung eine Verbesserung gegenüber den Zuständen in der zentralen Landesaufnahmestelle Eisenhüttenstadt. Die Nachricht vom Kreis sei weitestgehend überraschend gekommen, wie Bürgermeister Thomas Schmidt auf der Stadtverordnetenversammlung am 30. Januar betont hatte. Das sei bedauerlich, da so die Zeit für Vorbereitungen knapp ist. „Wir wollen die Integration unterstützen“, erklärte er. Die neuen Bewohner sollen sich im Rahmen der Möglichkeiten wohlfühlen. Die verzögerte Informationspolitik des Landkreises kritisierten viele Stadtverordnete. Ernsthafte Bedenken gab es hinsichtlich der konzentrierten Form der Unterbringung an einem Standort.

Der Kreis missachte damit das Prinzip der dezentralen Unterbringung, so der parteilose Wolfgang Köhn. Gertrud Meißner, Kreisfachdienstleiterin für Soziales, sprach von großen Problemen, entsprechenden Wohnraum zu finden. „Die Entscheidung fiel erst Mitte Dezember“, so Meißner. Man wollte erst nur einige Etagen nehmen, aber der Vermieter habe nur komplett das Gebäude an den Landkreis vermieten wollen. „Wir werden Probleme bekommen“, ist sich Hans-Peter Goetz (FDP) sicher. Dass die Stadt vereinzelt hässliche Mails bekommt, die gegen den Asylbewerberzuzug hetzen, beunruhigt alle. Hoffnung geben wiederum die Unterstützungs- und Hilfsangebote von Seiten der Vereine, der Ev. Kirche und nicht zuletzt vieler Bürger. Friedliches Zusammenleben wünschen sich nicht nur die Menschen, die vor den Unruhen in ihrer Heimat flüchteten. Text/Foto: Jana Wierik


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Regionales

Regional Rundschau | 06. Februar 2013

Die aktuelle Regional Rundschau finden Sie online unter:

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Die Dahlemer Museen werden in ein paar Jahren nach Berlin-Mitte in das künftige Humboldtforum ziehen. Über die Gebäude-Nachnutzung macht sich der Bezirk schon jetzt Gedanken. Foto: Kirchner

Berlin, Dahlem. Jetzt ist das Thema wieder auf dem Tisch: Wie können zukünftig die Gebäude der Dahlemer Museen an der Arnimallee und Lansstraße sinnvoll genutzt werden? Wenn das Berliner Schloss als Humboldtforum in Berlin-Mitte fertig gebaut ist, werden die drei Museen aus SteglitzZehlendorf dorthin umziehen. Was passiert dann hier mit den alten Ausstellungsräumen? Lagerstätte, wissenschaftliche oder museale Nutzung, Leerstand oder Abriss – das ist die entscheidende Frage. „Zwar wird es noch ein paar Jahre dauern, bis die Museen umziehen, aber wir finden es wichtig, dass wir uns schon jetzt Gedanken über die Nachnutzung machen“, sagt Uwe Köhne, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Steglitz-Zehlendorf. Seine Fraktion hat jetzt einen Antrag eingebracht, in dem es heißt, dass das Bezirksamt mit den Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, über die Nachnutzung des Ethnologischen Museums, des Museums für Asiatische Kunst und des

Museums Europäischer Kulturen sprechen soll. „Wir wollen verhindern, dass die Räumlichkeiten nur als Lagerstätten genutzt werden“, erklärt Köhne. Denn das sehe das Nachnutzungskonzept der Staatlichen Museen zu Berlin vor. Das widerspreche jedoch dem Ziel des Bezirkes, solche Gebäude angemessen zu nutzen. Dahlem als Museumsstandort mit Tradition müsse erhalten bleiben, zum Beispiel mit einem Museum für Zukunftstechnologie oder -forschung, noch dazu sich die Gebäude in einer bevorzugten Lage in Dahlem nahe der Freien Universität Berlin befänden. Der BVV-Antrag der Grünen wird jetzt im Ausschuss für Bildung, Kultur und Bürgerdienste diskutiert. Unter anderem für solche Fälle wurde im Oktober letzten Jahres im Bezirk das Projekt „Regionalmanagement Berlin Südwest“ ins Leben gerufen. Zum Projektteam gehören Klaus-M. Grünke, Dr. Reinhard Baumgarten und Sebastian Clausert. Anfang des Jahres haben sie ein Büro im Gutshaus Steglitz bezogen. Zu ihren Aufgaben zählt zum Beispiel, sinn-

volle Nachnutzungskonzepte zu erstellen, um einen ImmobilienLeerstand zu vermeiden. Dafür soll ein Masterplan Berlin Südwest 2020 konzipiert werden. „Die Dahlemer Museen werden in dieses Konzept des Projektes Regionalmanagement Südwest eingebunden“, erklärt der Bezirksbürgermeister Norbert Kopp. Er fände es ebenfalls ausgesprochen schade, wenn die Museen künftig als Lagerstätten genutzt würden. „Ich wünsche mir, dass die Steglitz-Zehlendorfer die Gebäude in irgendeiner Form nutzen können“, sagt er. Denn Lagerstätten seien ja für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Allerdings befänden sich die Gebäude in einem schlechten Zustand und müssten erst saniert werden. Es gehört nun zu den Aufgaben des Regionalmanagement-Projektteams, diese und weitere Faktoren in einem Konzept aufzunehmen und Vorschläge für die künftige Nutzung zu machen, erklärt Kopp. Die Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, äußerten sich auf Anfrage zu dem Thema nicht. Anett Kirchner Anzeige

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Hautstellen. Kaum eine Krebsart kann so erfolgreich behandelt und geheilt werden wie der helle Hautkrebs! Meist reicht zur Heilung ein kleiner operativer Eingriff, der ambulant in örtlicher Betäubung durchgeführt wird. Viele Formen des hellen Hautkrebses können sogar ohne Operation beseitigt werden. Die moderne Dermatologie verfügt über verschiedene Salben und

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Regionales

Regional Rundschau | 06. Februar 2013

Babys werden „LU“ lieben

Meldungen

Stadt begrüßt Ludwigsfelder Neugeborene mit Geschenk Ludwigsfelde. Aidan-Julien, geboren am 3. Oktober 2011 in Ludwigsfelde, ist mit über einem Jahr zwar nicht mehr der Neugeborene im klassischen Sinne, aber der Schnuller schien trotzdem richtig gut zu schmecken. Im Mund das weiße Modell mit der herzigen Botschaft „I   LU“ ließ sich der Knirps auf dem Arm seiner Mutter Mandy Grabe jedenfalls nicht aus der Ruhe bringen. Auch nicht, als der komische große Onkel ebenfalls mit Nuckel im Mund die Kommunikation mit ihm aufzunehmen versuchte. Bürgermeister Frank Gerhard (SPD) ist für jeden Spaß zu haben. Um das neue Ludwigsfelder Projekt für mehr „Wir-Gefühl“ verständlicher vorzustellen, nahm er beim Pressetermin am 29. Januar zum Reden doch lieber den Nuckel aus dem Mund. „Es geht um die kleinen Gesten, die viel beitragen können für die Gemeinschaft in Ludwigsfelde“, sagte er und präsentierte mit Unterstützung seines kleinen Gastes das neue Willkommensgeschenk der Stadt und des Familienbündnisses für die neugeborenen Babys mit Ludwigsfelder Wohnsitz. Alle Eltern, die künftig nach der

Geburt ihres Kindes in den Bürgerservice der Stadt kommen, um ihren Nachwuchs anzumelden oder Elterngeld zu beantragen, erhalten ein kleines Willkomensgeschenk. Neben dem Schnuller gibt es noch einen Brief, Info-Materialien, Söckchen und den Geschenkgutschein des Gewerbevereins im Wert von 10 Euro. Damit möchte die Stadt zeigen, dass Familienfreundlichkeit in der Kommune einen großen Stellenwert hat. Mandy Grabe, zweifache Mutter,

findet die Schnuller-Geste prima. Überhaupt gebe es in der Stadt bereits jede Menge Angebote für Eltern mit Kindern. Deshalb lebt sie gern hier. Und sie bleibt, auch wenn sie jeden Tag nach Berlin zur Arbeit fährt. Derzeit leben in Ludwigsfelde etwas mehr als 24 000 Einwohner. Rund 200 Babys kommen pro Jahr hinzu. In 2012 waren es genau 198 kleine neue Erdenbürger, die Ludwigsfelde reicher machen. Text/Foto: Jana Wierik

Steglitz-Zehlendorf. Seit Mitte Januar gibt es zum ersten Mal im Bezirk einen Beirat für Integration und Migration. Das Gremium setzt sich aus Vertretern von zehn Organisationen und Migrantenverbänden sowie fünf Einzelpersonen zusammen. Alle engagieren sich im Bezirk im Bereich Integration und Migration. Die kulturelle Vielfalt des Beirats ist Ausdruck der Vielfalt in unserem Bezirk, heißt es in einer Pressemitteilung des Bezirksamtes. Als Vorstandsvorsitzender wurde Günther Schulze vom Netzwerk Integration Südwest gewählt. „Der Beirat versteht sich als unabhängiges, beratendes Gremium, das die Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt, dem Integrationsausschuss der BVV und allen Akteuren der Verwaltung und Zivilgesellschaft anstrebt“, erläuterte er. Weitere Informationen zum Beirat für Integration und Migration gibt es unter der Telefonnummer 01 74/7 56 95 21. Steglitz-Zehlendorf. Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto hat am vergangenen Donnerstag traditionell wieder die ehrenamtlichen Grünpflegepaten eingeladen und ihnen – auch im Namen des Fachbereiches Grünflächen –

für ihre Unterstützung gedankt. Die Grünflächenpaten setzen sich im Bezirk für eine zusätzliche, begleitende Pflege zum Beispiel der Grünanlagen, Parks, Spielplätze oder der Straßenbäume regelmäßig und ehrenamtlich ein. Auch Arbeitseinsätze von Interessengemeinschaften und Nachbarschaftsinitiativen tragen zu einem besseren Erscheinungsbild des öffentlichen Grüns bei, das bei der hauptamtlichen Pflege mit immer weniger Personal und Budget zurechtkommen muss, teilt das Bezirksamt mit. „Die bereits bestehenden Gruppen freuen sich über Verstärkung. Aber auch der Einzelne kann bei der Pflege des öffentlichen Grüns einen tatkräftigen Beitrag leisten. Ihr Engagement hilft“, betonte Markl-Vieto. Ludwigsfelde. Die Stadtverwaltung hat jetzt ein Informationsblatt für Veranstalter zusammengestellt. Der Wegweiser gibt alle wichtigen Hinweise für das Anmelden einer öffentlichen Veranstaltung. Die Verwaltung erhofft sich so eine bessere Koordination der Termine. Das Formular kann online unter www.ludwigsfelde. de heruntergeladen werden. aki/jaw Anzeige

40 kg leichter – Bettin

a Schöneberg aus Te

ltow:

„Ich will Frauen helfe

n, aktiv zu werden!“

vor dauerhafter Krankheit, Jobverlust und sozialem Abstieg. Ich war einfach unzufrieden mit der gesamten Situation. Vor dem Mrs.Sporty Club in Teltow wurde ich dann von der Clubinhaberin angesprochen, ob ich Interesse an Sport und gesunder Ernährung hätte. Die Sporteinheiten dauern nur 2–3 mal in der Woche 30 min.

Noch vor 3 Jahren, mit einem Gewicht von 113 kg, hatte ich enorme körperliche Beschwerden. Der Blick in den Spiegel belastete mich sehr. Zu den üblichen Knie- und Rückenschmerzen kam eine akute Entzündung im rechten Fuß. Alleinerziehend mit 2 Kindern hatte ich Angst

Ich hatte Bedenken und Angst zum Sport zu gehen und mich zu zeigen. Zu groß war die Überwindung: „Mein Übergewicht und was denken die anderen über mich? Es kamen mir Zweifel, ob ich das überhaupt durchhalten würde. Mein Alltag war bestimmt durch meinen Beruf und die Kinder. Als alleinerziehende Mutter hatte ich keine Zeit und schon gar nicht für mich. Doch beim Blick in den Spiegel war mein einziger Ge-

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danke: „So kann es nicht weiter gehen!“ Im Oktober 2010 habe ich mit der Ernährungsumstellung begonnen und abgenommen. So motiviert und durch den ständigen Kontakt und der Unterstützung durch das Mrs.Sporty Trainer-Team ist es mir leichter gefallen, regelmäßig zum Sport zu gehen. Die befürchteten lästigen Blicke von anderen trainierenden Frauen blieben aus. Zu meinem Erstaunen war ich mit meinen Problemen nicht alleine. Die angenehme familiäre Atmosphäre im Club machte es mir leicht, durchzuhalten. Innerhalb von 2 Jahren habe ich 40 kg abgenommen. Zum Glück halte ich mein Gewicht durch die gesunde Ernährungsumstellung, die regelmäßigen Check-ups und dem Zirkeltraining bei Mrs. Sporty. Ich fühle mich körperlich wieder sehr wohl und bin topfit.

Mein Umfeld, Arbeitskollegen, Freunde und vor allem aber meine Familie sind begeistert und freuen sich mit mir über mein neues Leben. Meine Tochter Leonie, die mich regelmäßig als Zuschauerin begleitet, freut sich schon darauf, mitzumachen, sobald sie die körperlichen Voraussetzungen erfüllt. Heute gehört der tägliche Sport wie das Zähneputzen zu meinem Leben. Glauben Sie an sich, Sie schaffen das auch! Probieren Sie es aus!

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Regionales

Regional Rundschau | 06. Februar 2013

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Nachwuchs: Zu Gast – Beaumont School aus Hertfordshire Konzert mit der Beaumont School aus Hertfordshire Eintritt: frei, Spenden erwünscht

Termine

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Donnerstag, 14. Februar 18.30 Uhr Wiener Blut – Konzert mit Zoltán Udvarnoki und Adam Hegyes. Valentinstag ist ein Tag der Liebe, und an diesem Tag zeigen Zoltán Udvarnoki (Tenor) und Adam Hegyes (Klavier) ihre Liebe zur Musik. Sie spielen und singen Werke von Johann Strauss Sohn, Johannes Brahms, Fritz Kreisler und anderen Künstlern. Theatersaal im Augustinum Erlenweg 72, 14532 Kleinmachnow

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Freitag, 15. Februar 20.00 Uhr „Was beliebt, ist auch erlaubt“ – Der Schauspieler Günter Barton bringt zusammen mit Jens Lindemann an diversen Instrumenten Wilhelm Busch auf die KultRaumBühne. Er ist der letzte große Vertreter des komischen Heldengedichts. Dabei schillert Buschs Humor in den düstersten Farben. Wilhelm Busch hat gut von seiner Kunst gelebt. Aber als glücklichen Menschen können wir uns den hochbegabten Misanthropen kaum vorstellen. Begleitet von Jens Lindemann mit Flöten, Dudelsack und einer Drehleier bringt Günter Barton den Busch in all seinen Facetten auf die Bühne. KultRaum, Kapuzinerweg 16 14532 Kleinmachnow

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Freitag, 15. Februar 21.00 Uhr Konzert mit LausitzBlues – Das hervorragend eingespielte Team gibt Rock- und Bluesklassiker auf seine eigene spezielle Art zum Besten. Neben Songs aus eigener Feder, hört man Stücke bekannter Künstler und Bands, etwa Rolling Stones oder Johnny Cash. In den Liedern von LausitzBlues geht es um Liebe, ein hartes Leben und billigen Deputatschnaps. Musik mal sanft und einfühlsam, dann wieder mit ordentlich Power und Rock ‘n‘ Roll. Sportlercasino „Zur Viererkette“ Ebereschenallee 1 14974 Ludwigsfelde OT Siethen

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Sonntag, 17. Februar 19.00 Uhr Die White Eagle Jazz Band Berlin. Ursprünglich vor 43 Jahren in Berlin gegründet, löste sich die Band nach dem Tod zweier tragender Mitglieder, Peter Müller und Jon Marks, im Jahr 2006 zunächst auf, weil es für diese herausragenden Musiker keinen Ersatz zu geben schien. Aber schon bald kam es zu musikalischen Begegnungen mit dem Pianisten Simon Holliday und dem Klarinettisten Heiner Ranke, und die „neue“ WHITE EAGLE war geboren. Die Liebe zum „schwarzen“ New Orleans Jazz ist

aber geblieben, und mit dieser großartigen Musik ist diese Gruppe erstmals in dieser Besetzung in Kleinmachnow. Bürgersaal im Rathaus Adolf-Grimme-Ring 10 14532 Kleinmachnow

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Donnerstag, 28. Februar 20.00 Uhr Volker Wieprecht und Robert Skuppin lesen aus ihrem neuen Buch:„Das erste Mal: Küssen, Fliegen, Siegen und andere Debüts“. Der erste Kuss, das erste Mal blau, die erste Demo, das erste Mal Vater oder Mutter werden – erste Male stehen wie Fähnchen auf der Landkarte unseres Lebens. Ob unsere ersten Male schön waren oder grausam, erhebend oder peinlich – wir werden sie unser Leben lang nicht vergessen. Volker Wieprecht und Robert Skuppin berichten in ihrem neuen Buch über ihre mal sehr ausgefallenen, mal nur zu gut nachvollziehbaren, stets aber hochkomischen„ersten Male“ und bekommen dabei auf unterhaltsame und einsichtige Weise dieses Ding zu fassen, das wir „Leben“ nennen. Wir lachen und leiden mit und erinnern uns selbst an das ein oder andere vergessen geglaubte erste Mal. Stubenrauchsaal, Neues Rathaus, Marktplatz 1/3, 14513 Teltow

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Bildung/Regionales

Regional Rundschau | 06. Februar 2013

Kita-Eröffnung verschoben

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Aufgrund leichter Bauverzögerung öffnet die neue zweisprachige Teltower Kita erst ab Mai Teltow. Die Teltower Kitas werden ab Mai entlastet. Die zweisprachige Kita „Teltow Kids“ wird am 1. Mai die zehn ortsansässigen Einrichtungen unterstützen, die teilweise mehr Kinder betreuen als vorgesehen. So mussten im Januar wegen statischer Probleme 61 Kinder der Kita„Sonnenblume“ auf die „Rappelkiste“ und das „Käferland“ verteilt werden. Zum Baustart in der Iserstraße 4 im August 2012 war noch vom 1. April als Eröffnungsdatum die Rede. Dieser verschiebt sich nun aufgrund verzögerter Bauarbeiten auf Mai. Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF), das bereits 19 Kitas in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt betreut und gerade die Erziehungs- und Beratungsstelle „Lösungsweg“ in Teltow eröffnete, wird freier Träger der neuen Kita sein. Das Gebäude in Nähe der Kitas „Pusteblume“ und „Villa Kunterbunt“ war bereits seit den 1950er Jahren ein Kindergarten, bevor es in den 1990ern die Teltower Stadtverwaltung beherbergte, die 2007 in das Neue Rathaus zog. Dann nutzte der Heimatverein einen Teil der Räume.

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Die Volkssolidarität sucht: Viel Baustelle, wenig Kita: In den verbleibenden vier Monaten bis zur Eröffnung bleibt noch Einiges zu tun, damit Kinder einziehen können.

In der neuen Kita sollen 120 Kinder auf Deutsch und Englisch betreut werden. Die rund 40 Krippenplätze sind bereits belegt. Von den 80 Plätzen für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren sind allerdings bisher nur 18 besetzt. Hierfür freut sich die Kita über Interessenten. Jede Gruppe wird von einer deutsch- und einer englischsprachigen Erzieherin beaufsichtigt, insgesamt 14 Voll- und Halbzeitkräfte. „Unser zweisprachiges Angebot ist besonders für Familien attraktiv, die aus dem Ausland zurück nach Deutschland kommen“,

erklärt die künftige Mitarbeiterin Friederike Kötz. Außerdem steht die Kita dank integrativem Ansatz für Kinder mit und ohne Behinderung zur Verfügung. Die Räumlichkeiten, die ursprünglich für Kinderbetreuung ausgelegt waren, wurden nun von der Architektin Christina Focke modernisiert geplant. Dazu gehört etwa ein Fahrstuhl im Haus. Weitere Informationen zur Anmeldung erhalten Eltern beim Träger telefonisch.: (0 30) 76 88 41 56. Text: Conrad Wilitzki/Foto: Wierik

Rechnung ohne Wirt gemacht Kritik am Koordinator der Steuerungsgruppe der AG Ortsmitte, weil er eigene Ergebnisse präsentierte Stahnsdorf. Heftige Kritik musste Dietmar Otto (SPD) in seinem Amt als Koordinator der Steuerungsgruppe AG Ortsmitte einstecken, als er am 23. Januar 2013 kurzfristig die Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger an einen Tisch ins Gemeindezentrum einlud. Ziel war es, über die Ergebnisse der einzelnen AGs zu diskutieren, diese zusammenzuführen und ein Gesamtpaket zu schnüren, das der Gemeindevertretung übergeben werden kann. Die vier fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppen, die sich seit Dezember 2011 unter starker Bürgerbeteiligung mit der konzeptionellen Gestaltung Stahnsdorfs beschäftigten, sind inzwischen alle zu einem Ergebnis gelangt. Die Abschlussprotokolle können im Internet unter www.stahnsdorf. de eingesehen werden. Unverständnis kam deshalb bereits zu Beginn der Veranstaltung auf, als Heinrich Plückelmann (SPD), Koordinator der AG Annastraße, einem Gast das Wort

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gab. Der Geschäftsführer der Gemeindlichen Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbH, Carsten Fischer, sollte offensichtlich mit seinen Ausführungen über Kleinmachnower Projekte zu seniorengerechtem Wohnen das Ergebnis der AG Annastraße bekräftigen, die auf dem freien Grundstück neben dem Gemeindezentrum seniorengerechtes Wohnen einschließlich Pflegemöglichkeit entstehen lassen möchte.

und eigene Ideen, dass selbst die Koordinatoren der vier AGs ihre Ergebnisse nicht wiederfanden. Doch da hatte Otto die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Veranstaltung eskalierte. Erboste Bürger schimpften und fühlten sich verschaukelt. Hatten sie doch monatelang mühevoll gearbeitet und durch Vor-Ort-Besichtigungen und unter Einbeziehung von Experten ein tragbares Ergebnis vorgelegt. War das nun alles für die Katz?

In der anschließenden Fragerunde wurden die Koordinatoren der vier AG-Gruppen mit erstaunlichen, zugleich auch verwirrenden Fragen aus dem Publikum konfrontiert. Schnell wurde klar, dass einige ein Papier in den Händen hielten, auf das sich ihre Fragen bezogen. Erst dann wurde die Vorlage für alle verteilt. Es war der Entwurf eines Gesamtpaketes, der von Dietmar Otto in seiner Funktion als Koordinator der Steuerungsgruppe allein erarbeitet wurde. Er enthielt so viele Kompromisse

Ottos Entwurf endete in einem kläglichen Versuch. Um sich gütlich zu einigen, wurde festgelegt, dass sich die Steuerungsgruppe, die im wesentlichen aus dem Bürgermeister und den Fraktionsvorsitzenden besteht, am 20. Februar trifft und sich gemeinsam daran macht, eine Vorlage für die Gemeindevertretung zu erarbeiten. Bürgermeister Albers möchte zudem in Kürze eine Bürgerbefragung zu den Ergebnissen der vier AGs durchführen. Beate Richter

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Bildung und Beruf

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Regional Rundschau | 06. Februar 2013

Berufliche Schule für Hotellerie und Gastronomie (Genehmigte Ersatzschule/Berufsschule) beim Ausbildungsverbund Teltow e. V.

Sie sind ein Unternehmen der Gastronomie? Sie suchen eine berufliche Schule, die für Auszubildende mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen geeignet ist? Wir haben das entsprechende Angebot. Wir bieten Tagesausbildung in kleinen Gruppen. Informieren Sie sich! Frau Manke · Tel.: (0 33 28) 47 51 50 E-Mail: manke@avt-ev.de · www.avt-ev.de

Ausbildung bei der MWA

W

ir sind ein leistungsstarkes Unternehmen der Region. Der MWA obliegt auf dem Gebiet der Trinkwasserver- und Schmutzwasserentsorgung die technische und kaufmännische Betriebsführung ihrer Gesellschafter, der Wasser- und Abwasserzweckverbände „Der Teltow“ und „Mittelgraben“. In diesen Verbandsgebieten betreuen wir ca. 80.000 Einwohner. Die MWA ist seit 18 Jahren für den Bau, die Instandhaltung und Erneuerung, den Betrieb sowie die Verwaltung der regionalen Wasser- und Abwasseranlagen zuständig. Seit 1998 haben wir auch die Ausbildung von Nachwuchskräften in unsere Verantwortung genommen.

Wir bieten Ihnen eine interessante und abwechslungsreiche Ausbildung und suchen für das Ausbildungsjahr 2013/2014 ab September wieder je einen Auszubildenden (m/w) für die Berufe:

Sprachreisen:

Teltower Rekordmesse

Ferienspaß und Sprachenlernen lassen sich miteinander verbinden

Um die 4 500 überwiegend junge Besucher informierten sich im OSZ über Ausbildung, Studium und Arbeitgeber

Aus dem Klassenzimmer direkt an den Strand: Sprachreisen für Jugendliche verbinden einen hohen Lerneffekt mit jeder Menge Spaß und Sport. Eine Sprache lernt man erst so richtig, wenn man sie permanent im Alltag benutzt – diese Erfahrung bestätigt sich bei den ein- bis vierwöchigen Auslandsaufenthalten immer wieder. Die Schüler treffen im Urlaub mal ganz ohne Eltern Gleichaltrige aus vielen anderen europäischen Ländern und verbessern so auf fast spielerische Art ihr Englisch, Französisch oder Spanisch. Die Auslandsprogramme sind jeweils

auf die deutschen Ferientermine zugeschnitten. Unter www.travelworks.de beispielsweise gibt es mehr Informationen und kostenlose Broschüren.

Neben dem regelmäßigen Sprachunterricht kommt bei den Reisen auch der Erholungswert für die Jugendlichen nicht zu kurz. Je nach Zielort, beispielsweise in Südengland, auf

„Schule für alle“ Bildungsministerin Münch startet Webportal, präsentiert Zwischenstand zur Inklusion und kündigt Bürgerforen an Region/Potsdam. Bildungsministerin Martina Münch hat kürzlich in Potsdam eine Zwischenbilanz und einen Ausblick zum Thema „Inklusion – Schule für alle“ präsentiert. Dialog in Bürgerforen „Von zentraler Bedeutung bei der Umsetzung einer ‘Schule für alle‘ sind eine breite gesellschaftliche Beteiligung und Diskussion“, so Münch. Aus diesem Grund sollen im Laufe des Jahres landesweit Bürgerforen veranstaltet werden.

lichkeit. Anhand von Videos und Best-Practice-Beispielen können die Portalbesucher erleben, wie inklusive Bildungsangebote funktionieren und eine ‚Schule für alle‘ gelingen kann“, so Münch. Das Webportal benennt außerdem Ansprechpartner für Eltern sowie für Schulen und außerschulische Partner. Inklusive Rahmenbedingungen

Bildungsministerin Münch kündi• Anlagenmechaniker/-in gte auch an, dass die Grundlagen Fachrichtung Instandhaltung für die Einführung der „Schule für alle“ in den kommenden Monaten • Bürokauffrau/-mann Neues Internetportal weiter verbessert werden sollen. Mit der Ausbildung bei der MWA legen Sie einen Im kommenden Wintersemester wichtigen Grundstein für Ihre Zukunft. Sie erfolgt Gleichzeitig hat die Bildungsmi- 2013/14 würden alle Lehramtsstuin einem modernen Unternehmen und dauert für nisterin das Internetportal www. denten der Universität Potsdam den/die Anlagenmechaniker/-in 3 ½ Jahre, für die/ inklusion-brandenburg.de gestar- erstmals inklusionspädagogische den Bürokauffrau/-mann 3 Jahre. Die MWA ist tet. „Mit dem Webportal bieten Inhalte kennenlernen. Im Studium ein nachstehendes Unternehmen der öffentlichen Anzeige: MSA_2013_02_05 | 13.12.2012, 15:48 |für 90diemm * 49,55 wir bundesweit eines der umfangfür das Lehramt Primarstufe Hand, dessen Vergütung und Sozialleistungen reichsten Informationsangebote wird es zudem möglich sein, Inklunach dem Tarifvertrag Versorgungsbetriebe (TV-V) im Netz zum Thema Inklusion. Es sion als Studienschwerpunkt zu erfolgen. richtet sich an die breite Öffent- wählen. In einem nächsten Schritt Weitere Informationen erhalten Sie durch Birgit Hannemann (Verantwortliche für Berufsausbildung) unter 033203 345-190.

MSA - Osterferienkurs!

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Der Bewerbungsschluss ist der 15. März 2013. Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an:

Fit für die Abschlussprüfung in Mathe. • Von Di 02.04. bis Fr 05.04.! Inhalt/Ablauf ° für Mathematik 10. Kl. ° 2h pro Tag intensiv üben ° Probe MSA kann geschrieben werden ° max. 6 Teilnehmer pro Kurs

Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH Fahrenheitstraße 1 14532 Kleinmachnow oder per E-Mail an: bewerbung@mwa-gmbh.de www.mwa-gmbh.de

Malta oder an der französischen Mittelmeerküste, werden zahlreiche Aktivitäten wie Reitunterricht, Surfkurse, Segeln und Tauchen angeboten. Auch Ausflüge in die Umgebung stehen auf dem Programm. „Die Jugendlichen erfahren, dass die Fremdsprache nicht bloß ein Unterrichtsfach ist, sondern richtig Spaß macht. Entsprechend leichter fällt anschließend das Lernen“, schildert TravelWorks-Geschäftsführer Torsten Pankok die Erfahrungen aus mehr als zehn Jahren Sprachreisen für Jugendliche. djd/pt

Beratung vor Ort: Mo -Do 15.00 - 18.00 Uhr Teltow • Potsdamer Str. 31 B • 03328/473846 Kleinm. • Am Fuchsbau 33 C • 033203/699000 GRATIS INFO-HOTLINE, 8–20 Uhr

0800-19 4 18 08

www.schuelerhilfe.de

sollen die Rahmenbedingungen für Inklusion im Unterricht der Grundschulen und der Sekundarstufe I geschaffen werden. Dafür gilt es die Rahmenlehrpläne gemeinsam mit Berlin zu überarbeiten. Darüber hinaus arbeitet das Landesinstitut für Schule und Medien in Ludwigsfelde an einem Fortbildungskonzept in der Sekundarstufe I, das 2014 vorliegen soll. Parallel dazu werden vom Land die erforderlichen schulgesetzlichen Änderungen für eine flächendeckende Einführung von inklusiven Bildungsangeboten vorgenommen.

Resonanz auf Seiten der Jugendlichen. Brandenburgs Arbeitsminister Günter Baaske (SPD), der die Schirmherrschaft übernommen hatte, sagte dazu: „Diese Messe findet an einem Wochenende statt. Die Jugendlichen, die den Weg hierher finden, kommen also nicht, weil sie dafür schulfrei bekommen, sondern weil sie wirklich Interesse haben und sich informieren wollen.“

Teltow. Die Teltower Ausbildungsmesse am 26. Januar war ein voller Erfolg und hat in diesem Jahr ihre Kapazitätsgrenze im Oberstufenzentrum (OSZ) erreicht. 77 regionale und überregionale Ausbildungsbetriebe sowie Bildungsstätten stellten sich vor. Veranstalter und Aussteller freuten sich über die enorme

Das beweisen die geführten Gespräche: Im Schnitt sollen es an jedem Stand zwischen 50 und 100 gewesen sein, so MesseOrganisatorin Andrea Neumann. Spitzenreiter wäre die Karriereberatung der Bundeswehr gewesen. Dort lag die Zahl der Gespräche nach eigenen Angaben bei circa 500. „Besser hätte es für alle Beteiligten nicht laufen können. Das zeigen uns auch die Feedbackbögen“, betonte Neumann. Von 180 befragten Besuchern gaben

Seit dem Schuljahr 2012/13 nehmen insgesamt 84 Schulen, darunter vier Grundschulen aus unserer mm Region, am Pilotprojekt „Inklusive Grundschule“ teil. Sie sind damit Vorreiter auf dem Weg zur Inklusion. jaw/pm

Verstand besteht nicht nur im Wissen, sondern auch in der Fähigkeit, Wissen in die Tat umzusetzen. Marie von Ebner-Eschenbach

> im gesamten Landkreis > qualifizierte, ausgewählte Lehrkräfte > Nachhilfe zum vereinbarten Termin > alle Fächer/Schultypen > alle Klassen

173 an, dass ihre Erwartungen an die Messe erfüllt worden seien. Zur Eröffnung betonten die Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein und Minister Baaske, wie wichtig es ist, den jungen Leuten gute Bedingungen zu bieten und rechtzeitig geeignete Auszubildende unter Vertrag zu nehmen. Die Zahl der Abwanderung sei zu hoch. Fünf- bis sechstausend Jugendliche würden Brandenburg jährlich verlassen, weil in anderen Bundesländern bessere Bedingungen vorherrschen. Dies müsse sich ändern, denn die Auswirkungen dessen seien bereits heute in Form von akutem Fachkräftemangel zu spüren. Zusätzlich würden 30 Prozent aller Jugendlichen die Lehre abbrechen, weil sie die falsche Wahl getroffen haben. jaw/Bri./Foto: Richter

Teltow

Teltow Stahnsdorf Stahnsdorf Kleinmachnow Ludwigsfelde Kleinmachnow

(0 33 28) 33 98 49

(0 (03 33 31) 28)633 0098 6849 56 (03(0331) 32 603)006068 9956 38 78)60 2099 9938 85 (03 (0323303)

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„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“ Johann Wolfgang von Goethe

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Noch freie Ausbildungsplätze

TAG DER OFFENEN TÜR

Die Akademie für Sozial- und Gesundheitsberufe GmbH stellt sich vor

am 15. Februar 2013, von 13 bis 16 Uhr, in Beelitz-Heilstätten & Potsdam und den speziellen schulischen Angeboten aus.

Pilotphase angelaufen

Bild: Lupo/pixelio.de

Ausbildungsverbund Teltow e.V. – Bildungszentrum der IHK Potsdam

Am Standort Beelitz-Heilstätten auf dem Gelände der ehemaligen Landesfachklinik für Lungenheilkunde gibt es ein vielfältiges Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten im sozialen und gesundheitlichen Bereich. Neben der zweijährigen Ausbildung zum Sozialassistenten werden auch die dreijährigen Ausbildungsgänge zum Heilerziehungspfleger und zum Erzieher angeboten. Außerdem kann an der Akademie auch in Vollzeit oder berufsbegleitend die Ausbildung zum staatlich

geprüften Altenpfleger absolviert werden. Wir bieten Ihnen Informationsveranstaltungen wie unseren Tag der offenen Tür, in denen sich Interessierte über Zugangsvoraussetzungen, Berufsbilder und Profil der Akademie informieren können. Die Akademie zeichnet sich durch ihre besondere Lage im idyllischen Spargelanbaugebiet, den Denkmal geschützten Gebäuden

So werden neben den theoretischen Inhalten auch kreative, fächerübergreifende Projekte durchgeführt, die den Auszubildenden einen praktischen Zugang zu spezifischen Themen der Pflege und Erziehung verschaffen. Die daraus entstehenden Kunstwerke wie Bilder, Collagen, aber auch Theaterstücke werden nicht nur im eigenen Hause, sondern oft auch in den nahe gelegenen Kliniken Beelitz präsentiert. Am Standort Potsdam wird die dreijährige Ausbildung zum Physiotherapeuten angeboten. Darüber hinaus bietet die Akademie auch an diesem Standort eine Ausbildung zum Masseur/ med. Bademeister an. Weitere Informationen unter: Tel.: 03 32 04/2 14 50 (Beelitz-Heilstätten) Tel.: 03 31/24 02 34 (Potsdam) www.akademie-beelitz.de

Wir bieten folgende Ausbildungsmöglichkeiten an Beelitz

Sozialassistent/in Heilerziehungspfleger/in Erzieher/in Altenpfleger/in (auch berufsbegleitend)

Postdam

Physiotherapeut/in Masseur/in – med. Bademeister/in

Ab sofort bieten wir Ihnen renovierte Einzel- bzw. Doppelzimmer mit komfortabler Ausstattung. Nähere Infos erhalten Sie über: www.akademie-beelitz.de

Akademie für Sozial- und Gesundheitsberufe GmbH Straße nach Fichtenwalde 16 14547 Beelitz-Heilstätten Telefon: +49 (0)33204 / 2 - 14 50 Telefax: + 49 (0)33204 / 2 - 14 55 E-Mail: info@akademie-beelitz.de Internet: www.akademie-beelitz.de

Standort Potsdam Am Kanal 12 · 14467 Potsdam Telefon: +49 (0)331 / 240234 Telefax: +49 (0)331 / 240234


Bildung und Beruf

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Regional Rundschau | 06. Februar 2013

Berufliche Schule für Hotellerie und Gastronomie (Genehmigte Ersatzschule/Berufsschule) beim Ausbildungsverbund Teltow e. V.

Sie sind ein Unternehmen der Gastronomie? Sie suchen eine berufliche Schule, die für Auszubildende mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen geeignet ist? Wir haben das entsprechende Angebot. Wir bieten Tagesausbildung in kleinen Gruppen. Informieren Sie sich! Frau Manke · Tel.: (0 33 28) 47 51 50 E-Mail: manke@avt-ev.de · www.avt-ev.de

Ausbildung bei der MWA

W

ir sind ein leistungsstarkes Unternehmen der Region. Der MWA obliegt auf dem Gebiet der Trinkwasserver- und Schmutzwasserentsorgung die technische und kaufmännische Betriebsführung ihrer Gesellschafter, der Wasser- und Abwasserzweckverbände „Der Teltow“ und „Mittelgraben“. In diesen Verbandsgebieten betreuen wir ca. 80.000 Einwohner. Die MWA ist seit 18 Jahren für den Bau, die Instandhaltung und Erneuerung, den Betrieb sowie die Verwaltung der regionalen Wasser- und Abwasseranlagen zuständig. Seit 1998 haben wir auch die Ausbildung von Nachwuchskräften in unsere Verantwortung genommen.

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lichkeit. Anhand von Videos und Best-Practice-Beispielen können die Portalbesucher erleben, wie inklusive Bildungsangebote funktionieren und eine ‚Schule für alle‘ gelingen kann“, so Münch. Das Webportal benennt außerdem Ansprechpartner für Eltern sowie für Schulen und außerschulische Partner. Inklusive Rahmenbedingungen

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MSA - Osterferienkurs!

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Fit für die Abschlussprüfung in Mathe. • Von Di 02.04. bis Fr 05.04.! Inhalt/Ablauf ° für Mathematik 10. Kl. ° 2h pro Tag intensiv üben ° Probe MSA kann geschrieben werden ° max. 6 Teilnehmer pro Kurs

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Beratung vor Ort: Mo -Do 15.00 - 18.00 Uhr Teltow • Potsdamer Str. 31 B • 03328/473846 Kleinm. • Am Fuchsbau 33 C • 033203/699000 GRATIS INFO-HOTLINE, 8–20 Uhr

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Teltow. Die Teltower Ausbildungsmesse am 26. Januar war ein voller Erfolg und hat in diesem Jahr ihre Kapazitätsgrenze im Oberstufenzentrum (OSZ) erreicht. 77 regionale und überregionale Ausbildungsbetriebe sowie Bildungsstätten stellten sich vor. Veranstalter und Aussteller freuten sich über die enorme

Das beweisen die geführten Gespräche: Im Schnitt sollen es an jedem Stand zwischen 50 und 100 gewesen sein, so MesseOrganisatorin Andrea Neumann. Spitzenreiter wäre die Karriereberatung der Bundeswehr gewesen. Dort lag die Zahl der Gespräche nach eigenen Angaben bei circa 500. „Besser hätte es für alle Beteiligten nicht laufen können. Das zeigen uns auch die Feedbackbögen“, betonte Neumann. Von 180 befragten Besuchern gaben

Seit dem Schuljahr 2012/13 nehmen insgesamt 84 Schulen, darunter vier Grundschulen aus unserer mm Region, am Pilotprojekt „Inklusive Grundschule“ teil. Sie sind damit Vorreiter auf dem Weg zur Inklusion. jaw/pm

Verstand besteht nicht nur im Wissen, sondern auch in der Fähigkeit, Wissen in die Tat umzusetzen. Marie von Ebner-Eschenbach

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Teltow

Teltow Stahnsdorf Stahnsdorf Kleinmachnow Ludwigsfelde Kleinmachnow

(0 33 28) 33 98 49

(0 (03 33 31) 28)633 0098 6849 56 (03(0331) 32 603)006068 9956 38 78)60 2099 9938 85 (03 (0323303)

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Bild: Lupo/pixelio.de

Ausbildungsverbund Teltow e.V. – Bildungszentrum der IHK Potsdam

Am Standort Beelitz-Heilstätten auf dem Gelände der ehemaligen Landesfachklinik für Lungenheilkunde gibt es ein vielfältiges Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten im sozialen und gesundheitlichen Bereich. Neben der zweijährigen Ausbildung zum Sozialassistenten werden auch die dreijährigen Ausbildungsgänge zum Heilerziehungspfleger und zum Erzieher angeboten. Außerdem kann an der Akademie auch in Vollzeit oder berufsbegleitend die Ausbildung zum staatlich

geprüften Altenpfleger absolviert werden. Wir bieten Ihnen Informationsveranstaltungen wie unseren Tag der offenen Tür, in denen sich Interessierte über Zugangsvoraussetzungen, Berufsbilder und Profil der Akademie informieren können. Die Akademie zeichnet sich durch ihre besondere Lage im idyllischen Spargelanbaugebiet, den Denkmal geschützten Gebäuden

So werden neben den theoretischen Inhalten auch kreative, fächerübergreifende Projekte durchgeführt, die den Auszubildenden einen praktischen Zugang zu spezifischen Themen der Pflege und Erziehung verschaffen. Die daraus entstehenden Kunstwerke wie Bilder, Collagen, aber auch Theaterstücke werden nicht nur im eigenen Hause, sondern oft auch in den nahe gelegenen Kliniken Beelitz präsentiert. Am Standort Potsdam wird die dreijährige Ausbildung zum Physiotherapeuten angeboten. Darüber hinaus bietet die Akademie auch an diesem Standort eine Ausbildung zum Masseur/ med. Bademeister an. Weitere Informationen unter: Tel.: 03 32 04/2 14 50 (Beelitz-Heilstätten) Tel.: 03 31/24 02 34 (Potsdam) www.akademie-beelitz.de

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Akademie für Sozial- und Gesundheitsberufe GmbH Straße nach Fichtenwalde 16 14547 Beelitz-Heilstätten Telefon: +49 (0)33204 / 2 - 14 50 Telefax: + 49 (0)33204 / 2 - 14 55 E-Mail: info@akademie-beelitz.de Internet: www.akademie-beelitz.de

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 06. Februar 2013

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Berlin, Steglitz. „Ich bin froh, dass die Kopernikus-Oberschule nun endlich zur Ruhe kommen kann, denn das hat sie sich verdient“, beschreibt die Bildungs-Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski. Zur Ruhe kommen heißt konkret, dass es jetzt zunächst einen Entwurf für die Erweiterung der Kopernikus-Oberschule zu einer sechszügigen integrierten Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe in der Lepsiusstraße gibt. Das ist das Ergebnis eines im Oktober 2012 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ausgelobten Architekten-Wettbewerbes. Der Siegerentwurf stammt von den Berliner Architekten Reimar Herbst und Angelika Kunkler sowie der Landschaftsarchitektin Marianne Mommsen. Insgesamt nahmen an dem Wettbewerb zwölf Teams aus Architekten und Landschaftsarchitekten teil. Die Fachjury wurde von dem Münchner Architekten Jan Spreen geleitet.

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„Ich hätte genau so entschieden, denn der Siegerentwurf enthält klare Funktionsbereiche“, erklärt Richter-Kotowski. Immerhin handle es sich um eine Schule. Funktionale Räume müssten deshalb gut aufeinander abgestimmt sein. „Außerdem wurde der Altbau optimal, also barrierefrei, in den Ersatzbau integriert“, erläutert sie weiter. Ferner werde es einen neuen Haupteingang in der Lepsiusstraße geben, der Alt- und Neubau miteinander verbinde. Ähnlich formulierte es auch die Jury. In der Begründung heißt es: „Städtebaulich wird die bestehende Schule sinnvoll ergänzt. Die Struktur des Bestands wird fortgesetzt und der Eingang ist richtig, an der Schnittstelle von Bestand und Neubau, situiert.“ Im Rahmen des Wettbewerbes sollten rund 2 100 Quadratmeter für die Erweiterung des Schulgebäudes und für eine Einfeld-Sporthalle geplant werden. Dazu gehören Unterrichts- und Verwaltungs-

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räume, ein Mehrzweckbereich mit Mensa oder Cafeteria sowie Freizeiträume. Ferner waren draußen rund 6 700 Quadratmeter Freiflächen zu gestalten. Der vom Senat vorgegebene Gesamtkostenrahmen lag bei zwölf Millionen Euro. Mit dem Neubau soll Ende 2014 begonnen werden. „Wir rechnen mit etwa drei Jahren Bauzeit“, sagt Richter-Kotowski. Die Maßnahmen würden während des Schulbetriebes durchgeführt. Die Kopernikus-Oberschule ist seit der Schließung des asbestverseuchten Schulgebäudes am Ostpreußendamm im Jahr 1988 auf zwei Standorte verteilt. „Ursprünglich hatte der Senat einen kompletten Neubau der Schule am Osteweg geplant“, erklärt die Bezirkstadträtin. Allerdings seien bei dem Vorhaben die Kosten auf 30 Millionen Euro angestiegen. Da habe der Senat die Reißleine gezogen und den geplanten Neubau gestoppt. „Daraufhin wurde im vergangenen Jahr eine so genannte Machbarkeitsstudie erstellt, ob denn auch eine Erweiterung am Standort Lepsiusstraße mit zwölf Millionen Euro möglich wäre“, so Richter-Kotowski weiter. Mit dem Resultat: „Ja, es ist möglich!“ Daraufhin wurde der Wettbewerb für Architekten und Landschaftsarchitekten ausgelobt. Nach derzeitigem Stand werden also künftig die Mittelstufe und gymnasiale Oberstufe der KopernikusOberschule wieder an einem Standort zusammengefasst. Text/Foto: Anett Kirchner


Bauen und Wohnen

Regional Rundschau | 06. Februar 2013

Neuer Vorschlag zur Schleuse

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„Weitblick“-Verein will 130-Meter-Ausbau Kleinmachnow. Kaum hat das Jahr begonnen, wird die Debatte um die Kleinmachnower Schleuse wieder aufgenommen. 2010 hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) die Pläne für einen rund 48 Millionen Euro teuren Ausbau der Nordkammer auf eine Länge von 190 Meter gestoppt. Damit gab sich die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostbrandenburg von Anfang an nicht geschlagen. Im letzten September forderte sie anlässlich der Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, den Baustopp wieder aufzuheben. Nun regte der „Weitblick – Verkehrsinfrastruktur, Wirtschaft und Logistik e. V.“ einen Kompromiss an. Dietmar Raschmann vom Vorstand des Vereins schlug im Gespräch mit der Parlamentarischen Staatssekretärin vom Bundesumweltministerium, Katherina Reiche (CDU), einen Ausbau auf 130 Meter vor. Durch den bisherigen Baustopp würde kein Baurecht

mehr vorliegen und die Planungskosten von rund 10 Millionen Euro wären umsonst gewesen. Auch der Vorschlag von Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) Ende 2010 für einen Ausbau auf 115 Meter hätte dieses Ergebnis, Raschmanns Variante mit 130 Metern, jedoch nicht. Bei 115 Metern wären zusätzliche Koppelstellen nötig, die Eingriffe in 4 300 Quadratmeter Uferland bringen würden, die beim Ausbau auf 130 Metern wegfielen. Und allein die kürzlich erfolgte Sanierung sei keine langfristige Lösung. Auch von einem 130-Meter-Ausbau will Grünen-Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm nichts wissen. Anders als der Präsident der IHK Ostbrandenburg, Ulrich Müller, ist für sie die Schleuse kein „Nadelöhr für den Schiffsverkehr von und nach Polen“. Sie würde acht Millionen Tonnen pro Jahr befördern können und zwar effektiv. Deshalb bedürfe sie keines Ausbaus.

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Gericht kippt Wannsee-Route Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung muss BER-Routen neu planen – neuer Rückschlag für das Flughafen-Projekt Region. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat am 23. Januar den Klagen von Privatpersonen und Kommunen, darunter Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf, gegen die sogenannte Wannseeroute stattgegeben. „Der 11. Senat ist der Auffassung, dass die streitgegenständliche Festsetzung der Flugroute rechtswidrig ist und die Kläger in ihren abwägungserheblichen Belangen (Gesundheit, Planungshoheit) verletzt“, so die Begründung. Von einem Ermittlungsdefizit ist die Rede. Die Wannseeroute würde östlich an der nuklearen Forschungsanlage des Helmholtz-Zentrums vorbeiführen. Allerdings wurde das Risiko eines Unfalls und eines terroristischen Anschlags auf den Luftverkehr und der dadurch ausgelösten Freisetzung ionisierender Strahlung des Forschungsreaktors nicht hinreichend in den Blick genommen. Jetzt muss sich das

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Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) mit der Routenfrage beschäftigen. Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt sagte zu der Entscheidung: „Wir haben unsere gesetzliche Verantwortung als Bürgermeister wahrgenommen und den Schutz unserer Bürger über die wirtschaftlichen Interessen gestellt.“ Umso wunderlicher sei es für ihn, dass das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung gegen das Urteil in Revision gehen will. Neben den unzähligen technischen Problemen und der Diskussion um die Nachfolge des abgesetzten Flughafengeschäftsführers Dr. Rainer Schwarz ist das ein weiterer Rückschlag für die BER-Betreiber. Laut TechnikChef Horst Amann müsse die komplette Verkabelung korrigiert werden. Der neue BER-Aufsichtsratsvorsitzende, Matthias Platzeck, kündigte an: „Gründlichkeit

geht vor Schnelligkeit.“ Demnach könne wohl frühestens 2015 mit der Eröffnung des Hauptstadtflughafens gerechnet werden.

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Derweil möchte die Brandenburger CDU-Fraktion das bestehende Nachtflugverbot von 0 bis 5 Uhr auf 23 bis 6 Uhr ausweiten – als erste Reaktion auf das erfolgreiche Volksbegehren für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr. Dazu hat die Fraktion einen entsprechenden Antrag im Landtag vorgestellt. Dieser wurde zur Beratung in den zuständigen Infrastrukturausschuss überwiesen, wie Fraktionsvorsitzender Dieter Dombrowski mitteilte. Die Kleinmachnower Bürgerinitiative lädt indes alle interessierten Bürger am 28. Februar zum nächsten Bürgerforum ein. Ab 19 Uhr referiert Michael Cramer (MdEP) zum Thema „Verkehrspolitik in Deutschland und Vergleich mit der EU“ im Bürgersaal des Rathauses Kleinmachnow. cos/jaw

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Automobil

Regional Rundschau | 06. Februar 2013

Warnweste: Je schneller zur Hand, je sicherer Der beste Aufbewahrungsort ist der Innenraum

Bau genehmigt: A 10 darf achtstreifig ausgebaut werden

(dmd). Sie sind keine Pflicht auf deutschen Straßen. Nichtsdestotrotz ist jeder, der eine Warnweste im Auto bereit liegen hat, sicherer unterwegs als ohne. Denn egal bei welchen Lichtverhältnissen, man wird einfach deutlich besser gesehen: Im Normalfall ist eine Person aus einem Abstand von rund 80 Metern erkennbar, trägt sie jedoch eine Warnweste mit reflektierender Oberfläche erhöht sich der Wahrnehmungsabstand auf 150 Meter. Nicht umsonst rät daher der TÜV Rheinland, sie immer bei sich zu haben. Damit die Weste im Notfall schnell zur Hand ist, sollte sie im Innenraum des Fahrzeugs, am besten im Handschuhfach, unter dem Sitz oder in den Türtaschen gelagert

werden. Wenn die Westen offen im Innenraum liegen, können sie durch die Sonnenstrahlung schneller altern. Der Kofferraum eignet sich weniger für die Unterbringung der Weste. Zum einen muss man ohne Schutz ums Auto herumlaufen, um an die Weste heran zukommen, zum anderen könnte sie dort vom Gepäck verdeckt werden. Zugelassen sind in Deutschland Westen in Rot, Orange und Gelb, die der Norm 71 DIN EN entsprechen. Für Kinder gibt es zudem auch andere Farben mit der Kennzeichnung DIN EN 1150. Erhältlich sind die Westen ab ca. zwei Euro beispielsweise beim ADAC oder dem TÜV, aber auch an vielen Tankstellen oder in Zubehörshops. Foto: dmd/ADAC

„Dieser Abschnitt muss fit gemacht werden für die Zukunft“, sagte Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, „ein achtstreifiger Ausbau ist notwendig, um den Verkehr auch in Zukunft sicher und flüssig zu halten. Der Minister freut sich zudem, dass beim Lärmschutz erfolgreiche neue Wege eingeschlagen und mit Anwohnern gemeinsam gute Lösungen gefunden wurden. Wenn der Beschluss nicht beklagt wird und der Bund zustimmt, soll der Bau 2014 beginnen. Die Strecke ist rund neun Kilometer lang. Investiert werden 123 Millionen Euro. Die Bauzeit ist derzeit mit drei Jahren geplant. Die sechsspurige Autobahn wird auf acht Fahrstreifen pro Richtung erwei-

Foto: © Alexander Merkel /Pixelio

Region/Potsdam. Das Brandenburger Verkehrsministerium hat den achtstreifigen Ausbau der Autobahn A 10 zwischen den Dreiecken Potsdam und Nuthetal genehmigt. Am 29. Januar wurde die Baugenehmigung – der Planfeststellungsbeschluss – erteilt. Dieser Abschnitt der A 10 gehört mit heute 89 000 Fahrzeugen täglich zu den am stärksten befahrenen Autobahnen Deutschlands. Für 2025 sind täglich bis zu 126 000 Fahrzeuge vorausgesagt.

tert, die Rastanlage Michendorf wird umgebaut. Im Planfeststellungsverfahren gab es mehr als 1 300 Einwendungen. Ein Schwerpunkt war der Lärmschutz. Um dieses Problem anzupacken, hat die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs-und Baugesellschaft DEGES im Auftrag des Landes einen neuen Weg beschritten. Ausgehend von einem Landtagsbeschluss aus dem Jahr 2010 hat sie sich zum Ziel gesetzt, durch die Verknüpfung von Photovoltaik und Lärmschutz den Anliegergemeinden über das gesetzliche Maß hinaus zusätzlichen Lärmschutz zu bieten. Dazu soll im Rahmen eines ÖPP-Projekts (Öffentlich-private Partnerschaft) ein Investor gefunden werden, der

die ursprünglich vorgesehenen sechs bis acht Meter hohen Lärmschutzwände auf etwa zehn Meter erhöht und die dabei anfallenden Mehrkosten über eine solare Nutzung der Lärmschutzwände wieder einspielt. Für dieses innovative Projekt hat eine unter Beteiligung der Bürgerinitiative „AG Lärmschutzjetzt“ und Vertretern der Landesverwaltungen eingerichtete Arbeitsgruppe umfangreiche Projektunterlagen erarbeitet, die gegenwärtig dem Bundesministerium zur Zustimmung vorliegen. Sobald die „Ampel auf grün steht“, kann die Suche nach einem Investor gestartet werden. Findet sich kein Investor, greift der herkömmliche Lärmschutz. Der Planfeststellungsbeschluss lässt beide Lärmschutzvarianten zu. Derzeit werden die Planungsunterlagen an die Gemeinden versendet. Sie sollen voraussichtlich in der Zeit vom 7. bis 20. März öffentlich ausgelegt werden.Nach dem Ende der Auslegung ist ein Monat Zeit, Klagen einzureichen. Der Planfeststellungsbeschluss ist auch auf der Internetseite des Ministeriums unter www.mil. brandenburg.de nachzulesen. jaw/pm

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