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Kleinmachnowerin starb in Flammen:

Senatsverwaltung muss über Sanierung entscheiden Seite 2

Technischer Defekt verursachte verheerenden Hausbrand

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Lieber Vorlesung als Violine:

Mit 25 Jahren deutschlandweit jüngste Juniorprofessorin der Rechtswissenschaft Seite 10

Bestreitet Scholl den Mord?

S-Bahn aus dem Takt

Staatsanwaltschaft ermittelt weiter

Personalmangel verschärft Einschränkungen im S-Bahn-Betrieb

Ludwigsfelde. „Solange die Ermittlungen laufen, geben wir über Details keine Auskunft“, mehr ist der Oberstaatsanwältin Bianca Stohr auch fünf Wochen nach dem Mord an Brigitte Scholl (67) nicht zu entlocken. Somit hüllt sich die ermittelnde Potsdamer Behörde nach wie vor in Schweigen, was Tathergang, Mordmotiv und Ermittlungsrichtung angeht. Die wohl spektakulärste Entwicklung nahm der Mordfall Scholl am 25. Januar mit der Verhaftung des Ehemannes und ehemaligen Ludwigsfelder Bürgermeisters, Heinrich Scholl. Die Staatsanwaltschaft hegt gegen

das langjährige Stadtoberhaupt den dringenden Verdacht, seine Frau kurz vor Jahresende ermordet zu haben. Konkret werde Scholl heimtückischer Mord zur Last gelegt. Seitdem sitzt der 68-Jährige in der JVA Brandenburg. Während die Spurensicherung der Kriminalpolizei das Haus der Familie in der Walter-RathenauStraße auch Tage nach Scholls Verhaftung noch nach sachdienlichen Hinweisen durchsuchte, tauchte indes ein bisher unbekanntes Buch auf und ein dubioser Anrufer bedrohte elf Bürger der Stadt. Fortsetzung auf Seite 2

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Teltow. Eisiger Ostwind bei minus zehn Grad Celsius, gefühlte minus 20. Immerhin – es scheint die Sonne. Das wird die vielen SBahn-Nutzer nicht wirklich trösten. Für sie sind die kalten Tage umso schlimmer, müssen sie sich gegenwärtig auf längere Wartezeiten einstellen. In den vergangenen Wochen ist etwa die Linie 25 regelmäßig gehörig aus dem Takt geraten. Statt alle zehn fahren die Bahnen nur alle 20 Minuten. Auch auf anderen Strecken kommt es wiederholt zu Einschränkungen im S-Bahn-Betrieb. Ein Schneechaos blieb der Pannengebeutelten SBahn und den Fahrgästen bisher zum Glück erspart. Akuter Personalmangel sei schuld am eingeschränkten Angebot der Berliner S-Bahn, so die Begründung der Pressestelle des Unternehmens. Statt der vorgesehenen 960 Fahrer kann die S-Bahn gegenwärtig nur auf 910 zurückgreifen. Damit fehlen 50

Triebfahrzeugführer. Wenn es dann zu mehreren Krankmeldungen kommt, ist der personelle Engpass vorprogrammiert. Die Lösung des Personalproblems werde sich voraussichtlich ab dem Frühjahr entspannen, wenn frisch ausgebildete Triebfahrzeugführer aus den Kursen kommen.„Bis zum Ende des Jahres sollen insgesamt 100 zusätzliche Fahrer einsatzbereit sein. Wir haben viele Bewerber und unsere Kurse sind alle voll. Damit schöpfen wir unsere Ausbildungskapazitäten voll aus“, erklärt ein Sprecher des Unternehmens. Der Unmut unter den Fahrgästen wächst indessen. Die vor Jahren von einem Missmanagement runtergewirtschaftete S-Bahn scheint schwer auf die Beine zu kommen. So ist zwar nicht auf die Pünktlichkeit der Züge, aber auf regelmäßige Störungen Verlass. So wird es wohl auch immer wieder zur Ausdünnung der hiesigen S-Bahnline 25 kommen.

Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt ist sauer: „In Anbetracht dessen, dass der Zehn-MinutenTakt erst vor einem halben Jahr nach langem Hin und Her auf dieser Strecke eingeführt wurde, ist dies insbesondere bei den derzeitigen Witterungsbedingungen ein unzumutbarer Zustand für die Fahrgäste.“ Wenn die S-Bahn nicht in der Lage ist, die neu eingeführte Taktverdichtung von 20 auf zehn Minuten kontinuierlich zu gewährleisten, verwundere es auch nicht, dass die erhofften Fahrgastzahlen bislang nicht erreicht werden, so Schmidt weiter. Der Anfang vom Ende? Die Menschen in der Region befürchten, dass sich der neue Zehn-MinutenTakt nicht bewährt und er womöglich wieder abgeschafft werden könnte. Die Bahn hingegen lässt erklären, dass sie goßes Interesse daran habe, die bestellten Leistungen zu erfüllen. Die Taktverlängerung sei nur vorübergehend. J. Wierik

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Regionales

Regional Rundschau 08. Februar 2012 Fortsetzung von Seite 1

Ermittlungen dauern an

Eine Region wehrt sich

Fluglärm-Messungen? Die Frustration ist groß, seit die am 25. Januar genehmigten Flugrouten bekannt gegeben wurden. Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) hatte diese jetzt für zunächst ein Jahr ab Eröffnung des Großflughafens BER festgelegt. In diesem Zeitraum sollen die Routen evaluiert und die realen Lärmbelastungen einer Überprüfung unterzogen werden. Ein dichtes Netz von Messstellen soll den Flughafen umgeben, so Nikolaus Herrmann, Chef des BAF. Die Bürgerinitiative„Teltow gegen Fluglärm“ hingegen bezeichnete die Entscheidung der BAF als „Sieg der Airline-Lobby“. Die BAF habe unter Beweis gestellt, dass Wirtschaftlichkeit wichtiger sei als die Gesundheit von über 500 000 Menschen in Berlin und Brandenburg. Der Epidemiologe Eberhard Greiser hatte am 4. Februar im Deutschlandradio Kultur noch einmal auf den Zusammenhang zwischen Fluglärm und Herz- und Kreislauferkrankungen hingewiesen. Dem liegt seine Studie über die Folgen von Fluglärm zugrunde, in der er die Daten von einer Million Versicherungsnehmern aus der Umgebung des

Flughafens Köln/Bonn analysierte. Die Bürgerinitiative „Stahnsdorf gegen Fluglärm“ teilte mit: „Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung hat die eindeutigen lärmfachlichen Empfehlungen des Umweltbundesamtes, die Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf nicht zu überfliegen, missachtet.“ Die im Gutachten des Bundesaufsichtsamtes empfohlene Route 8, südlich und südwestlich um Potsdam und Berlin herum, wäre eine klare Alternative gewesen. Die Bürgermeister von Kleinmachnow und Stahnsdorf werden nun den Gemeindevertretungen empfehlen, Klage gegen die Entscheidung des BAF einzureichen. Unter anderem sei das Verfahren der Routenfestlegung zu überprüfen, so die Rechtsanwaltskanzlei Geulen & Klinger, die Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf bezüglich der Flugroutenverfahren rechtlich vertritt. Am 4. Februar demonstrierten in der Abflughalle des Schönfelder Flughafens mehrere hundert Menschen im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages zeitgleich mit Fluglärmgegnern in Leipzig, Frankfurt am Main, München und Düsseldorf. R.N.

Das Haus der Scholls in Ludwigsfelde

Unter dem Pseudonym „Henry Sanders“ veröffentlichte Heinrich Scholl die Erzählung „Wachgeküsst“. Ob die darin beschriebene Geschichte in irgendeinem Zusammenhang zum aktuellen Fall steht, muss bloße Vermutung bleiben. Im Internet findet sich jedenfalls kein Hinweis zu diesem Buch – abgesehen von den zahlreichen Berichterstattungen in einschlägigen Medien, die dieses Buch plötzlich für sich entdeckt

Foto: M. Schimpf

haben und nun gnadenlos ausschlachten. Auch, ob ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Mord an Brigitte Scholl und jenem Anrufer besteht, der nach Heinrich Scholls Verhaftung elf Ludwigsfelder Bürgern gedroht habe, ihnen werde ähnliches zustoßen, bleibt abzuwarten. Die Ermittlungen der Polizei laufen. Glaubt man den Berichten in der Tagespresse, so bestreitet Heinrich

Scholl die Tat. Seine Verteidigerin Heide Sandkuhl wollte sich gegenüber der Regional Rundschau zu diesen Meldungen allerdings nicht äußern. Sie werden in Kürze einen neuen Haftprüfungsantrag stellen, kündigte sie dagegen in der Tagespresse an. Ein erster Antrag war am 31. Januar von ihr zurückgezogen worden, da noch weitere Zeugen vernommen werden sollten. Wie Oberstaatsanwältin Bianca Stohr mitteilte, könne ein Häftling in Untersuchungshaft jederzeit eine Haftprüfung beantragen. Befindet sich ein Häftling nach sechs Monaten noch immer in Haft, ohne das ein Urteil ergangen ist, müsse eine Haftprüfung von Amts wegen eingeleitet werden. Der Ludwigsfelder Bürgermeister Frank Gerhard ließ über das Stadtportal im Internet mitteilen, dass er und die Stadtverwaltung „bis zum hoffentlich baldigen Abschluss der Ermittlungen und der endgültigen zweifelsfreien Aufklärung des Tötungsdeliktes durch Polizei und Justiz“ diesbezüglich keine Erklärungen abgeben werden. Nur so viel: „Die Stadt steht den neuesten Entwicklungen (...) fassungslos gegenüber. (...) Das Geschehene übersteigt in seiner Grausamkeit das normale menschliche VorstelC. Schimpf lungsvermögen.“

Gnadenfrist für Steglitzer Kreisel Senatsverwaltung muss über Sanierung entscheiden

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Steglitz. Der Steglitzer Kreisel ist bis weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und gilt als Wahrzeichen von Steglitz. Das Hochhaus an der Schloßstraße führt jedoch seit Jahren ein Schattendasein. Sanierung oder Abriss, das ist die alles entscheidende Frage. Allmählich scheint Bewegung in das Thema zu kommen. Für eine mögliche Asbestsanierung, wie es heißt, hat die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) im Januar die Baugenehmigung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eingereicht. „Das Geld für die Schadstoffsanierung muss jedoch erst noch vom Berliner Abgeordnetenhaus per Haushaltsgesetz bewilligt werden“, erklärt Katja Cwejn, Sprecherin der BIM. Bei den Kosten gehe man etwa von 32 Millionen Euro aus. Vor der Sanierung müssten nunmehr die Bauleistungen ausgeschrieben werden. Der Beginn der Bauarbeiten sei daher frühestens Anfang 2013 möglich. Bei der Planung werde jeweils von dem landeseigenen Gebäudeteil ausgegangen. Die Rede ist demnach lediglich von dem Hochhaus, der Sockel gehört einem anderen Eigentümer. Die geplante Sanierung soll die Demontage

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und Entsorgung aller nicht mehr benötigten Bauteile umfassen. „Der Asbest wird mit Hilfe eines speziellen Verfahrens unter Unterdruck entsorgt“, beschreibt Norbert Schmidt, Bezirksstadtrat für Stadtplanung. Das Gebäude werde luftdicht abgeschlossen und die Schadstoffe nach innen abgesaugt. Die BIM hatte im Januar dem Bezirksamt den Ablauf der Sanierung vorgelegt. Der Verkehr auf der Schloßstraße werde im Zuge der Bauarbeiten

kaum beeinträchtigt. Die Entsorgung der abgetragenen Materialien erfolgt hinter dem Kreisel über die Kuhligkshofstraße, so der Stadtrat. Nach zweieinhalb Jahren soll die Sanierung abgeschlossen sein. Und dann? Dem Kreisel bleibt eine „Gnadenfrist“ von etwa drei Jahren, so Schmidt. Das liege an der begrenzten Haltbarkeit der speziellen Verkleidung des Hochhauses. Denn nach der Sanierung bleibe im Inneren des Gebäudes lediglich das Stahlgerüst stehen. Außen werde es mit einer speziellen Fassadenkonstruktion verkleidet – sozusagen ein eigenes Gebäude um das Gebäude. „Aus heutiger Sicht ist keine landeseigene Nutzung des Steglitzer Kreisels vorgesehen“, sagt die BIM-Sprecherin. Andere Szenarien blieben einem möglichen Investor überlassen. „Wenn sich bis 2018 kein Investor gefunden hat, wird der Kreisel abgetragen“, fügt Norbert Schmidt hinzu. Der Steglitzer Kreisel hat 31 Stockwerke und etwa 32 000 Quadratmeter Fläche. Seit November 2007 ist er ungenutzt. Bis dahin waren Teile des Bezirksamtes in dem Bürogebäude untergebracht. Text/Foto: A. Kirchner


Regionales

Regional Rundschau 08. Februar 2012

Kleinmachnowerin starb in den Flammen

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Toter bei Wohnungsbrand/ Hoher Sachschaden in Villa

Technischer Defekt verursachte verheerenden Hausbrand

Steglitz-Zehlendorf. Gleich zwei schwere Brände haben in den letzten Tagen die Feuerwehr und Polizei in Atem gehalten. Bei einem Wohnungsbrand am 2. Februar in der Fahrenheitstraße in Lichterfelde ist nach Angaben der Berliner Polizei ein 37-jähriger Mann ums Leben gekommen. Anwohner hatten Qualm im Treppenhaus des zehngeschossigen Gebäudes bemerkt und die Polizei und Feuerwehr alarmiert. Weitere Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Bei einem weiteren Brand in dem Restaurant „Villa Borbone“ in der Königin-Luise-Straße in

Insgesamt waren etwa zwölf Löschfahrzeuge der Feuerwehren Kleinmachnow, Teltow, Stahnsdorf, Güterfelde und Saarmund vor Ort. Darüber hinaus eilten weitere Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Notarzt, Polizei und Kriminalpolizei zu Hilfe. „Natürlich war es unser Ziel, die vermisste Person schnell zu finden, was aber schwierig war, weil die Intensität des Brandes bereits sehr fortgeschritten war, als wir eintrafen“, erzählt Alexander Scholz von der Freiwilligen Feuerwehr Kleinmachnow. Mit zwei Drehleitern von außen wie auch von innen hätten die Kameraden ihr Bestmögliches gegeben. Bis 14.30 Uhr dauerten die Löscharbeiten an.

Nach der Untersuchung durch das Landeskriminalamt konnte als Unglücksursache eine vorsätzliche Brandlegung ausgeschlossen werden, teilte zwei Tage nach dem Brand Ingrid Schwarz, Pressesprecherin der zuständigen Polizeidienststelle, mit. Ein technischer Defekt, genauer gesagt eine elektrotechnische Fehlerleistung im Obergeschoss hätte den Brand ausgelöst, ergaben die polizeilichen Ermittlungen. Auch soll das Feuer dort ausgebrochen sein, wo die Frauenleiche von der Feuerwehr gefunden wurde. Weil die tote Frau bereits bis zur Unkenntlichkeit verbrannt war, muss eine Obduktion deren vermutete Identität bestätigen. Die Polizei geht davon aus, dass das im Dachstuhl verbaute Dämmmaterial während des Brandes giftige Dämpfe verströmt hat, die maßgeblich zum Tod der 54-Jährigen geführt haben. Dieser Brand eines Einfamilienhauses ist der zweite Unglücksvorfall in Kleinmachnow in kurzer Folge. Am 22. Dezember war bereits ein Einfamilienhaus im Driftkamp komplett ausgebrannt. Dort hatten sich alle Hausbewohner glücklicherweise rechtzeitig selbst retten können. Jana Wierik Foto: Feuerwehr Kleinmachnow

Achtung Lebensgefahr! Region. Die Polizei in Berlin und Brandenburg rät eindringlich, die zugefrorenen Gewässer nicht zu betreten. Durch den starken Frost der vergangenen Tage hat sich auf den Gewässern zwar eine Eisschicht gebildet, diese sei aber nicht tragfähig. Durch die dünne Schneedecke oder Raureif sind

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Dramatische Szenen müssen sich kurz vorher abgespielt haben. Den 60-jährigen Ehemann und die 23-jährige Tochter habe die Feuerwehr draußen auf der Straße angetroffen. Sie waren zuvor vom Einkaufen zurückgekehrt, als der Dachstuhl bereits in Flammen stand. Weil sie noch die Frau und Mutter im brennenden Haus vermuteten, versuchten sie daraufhin auf eigene Faust, sie zu retten – vergebens. Vater und Tochter wurden zunächst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Berliner Krankenhaus gebracht. Dort hätten sie auch die erste

Nacht nach dem schrecklichen Unglück verbracht, wie Martina Bellack, Pressesprecherin der Gemeinde Kleinmachnows mitteilt. „Selbstverständlich haben wir sogleich Hilfe angeboten, vorsorglich Hotelzimmer reservieren lassen und eine Wohnung der Gewog freigehalten“, so Bellack weiter. Die Familie nimmt die Hilfsangebote der Gemeinde in Anspruch und wird eine der angebotenen Wohnungen vorerst beziehen, informiert Martina Bellack. Bis auf Weiteres ist das Haus unbewohnbar.

Zeit für Veränderungen?

Kleinmachnow. Für eine 54-jährige Frau kam bei einem Hausbrand in den Kleinmachnower Wendemarken am 30. Januar jede Hilfe zu spät. Die Ehefrau und Mutter konnte in den Abendstunden nur noch tot geborgen werden. „Um 11.43 Uhr erreichte uns der Notruf“, berichtet Einsatzleiter Alexander Scholz von der Freiwilligen Feuerwehr Kleinmachnow. Die 16 Kleinmachnower Feuerwehrleute trafen als erste am Brandort in der kleinen Anliegerstraße ein. Zu diesem Zeitpunkt kündete schon eine hohe Rauchsäule über dem Gebäude von dem Feuer im Obergeschoss des Einfamilienhauses.

Dahlem (Foto) am Abend des 28. Januar ist ein erheblicher Sachschaden entstanden. Nach Angaben der Berliner Feuerwehr brannte das etwa 180 Quadratmeter große Dachgeschoss des unter Denkmalschutz stehenden Landhauses komplett aus. Auch in der Decke zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss habe es gebrannt. Vermutlich sei das Feuer im Schornstein entstanden. Etwa 60 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis weit in die Nacht. Die Gäste des Restaurants mussten das Gebäude verlassen. Es wurde niemand verletzt. Text/Foto: aki


Regionales

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Regional Rundschau 08. Februar 2012

Auschwitz darf nicht vergessen werden Teltow gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus am VVN-Mahnmal/Junge Menschen wissen zu wenig von der Vergangenheit Teltow. „Die Toten mahnen“ – steht auf der schlichten hohen Steinstele in der kleinen Grünanlage an der Potsdamer Straße Ecke Sandstraße. Vier kleinere Pfeiler säumen das Mahnmal und zitieren Rosa Luxemburgs Worte an die Toleranz:„Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“. Diese unscheinbare Anlage interessiert in der Regel kaum die Passanten, die dort vorbeigehen, um in die Altstadt zu gelangen. Anders am 27. Januar. Am offiziellen deutschen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus haben sich vor dem Mahnmal etwas mehr als zwanzig Menschen versammelt, um Kränze sowie Blumengebinde niederzulegen und in einer anschließenden Schweigeminute still der Opfer zu gedenken. Unter den Anwesenden waren Teltows Erste Beigeordnete Beate Rietz, Stadtverordnete, Verwaltungsmitarbeiter, SPDLandtagsabgeordneter Sören Kosanke, BürgerInnen und Zeitzeugen. Vor dem Hintergrund der rechtsextremistischen Zwickauer Terrorgruppe und deren jahrelanger Gräueltaten, zeige sich, „dass das Geschwür Neonazismus lebendig ist“, so Berndt Längrich, der Vorsitzende der Teltower Stadtverordnetenversammlung in seiner Rede. „Von daher wird es noch lange notwendig sein, zu gedenken und zu mahnen, die Erinnerung wach zu halten und den Lernprozess für diese gesellschaftlichen Vorgänge mit Leben zu erfüllen.“ Doch wie funktioniert lebendige Erinnerung in der heu-

Vor allem ältere Menschen versammelten sich am 27. Januar, dem offiziellen Holocaust-Gedenktag, am Teltower Ehrenhain in der Potsdamer Straße, um mit Blumen an die Opfer zu erinnern.

tigen Zeit? Darüber müssen wir uns alle Gedanken machen. Das forderte Norbert Katz. Der 86-Jährige ist Zeitzeuge. Mit 19 Jahren kam er in ein Außenlager des KZ Buchenwald, das er 1945 durch die Befreiung glücklicherweise überlebte. Norbert Katz weiß, was am 27. Januar vor genau 67 Jahren passierte. An diesem Tag befreite die Rote Armee das größte Vernichtungslager der Deutschen im „Dritten Reich“. In Auschwitz-Birkenau fanden 1,1 Millionen Menschen einen gewaltsamen Tod. Auschwitz – ist gleichsam zum Synonym für den Holocaust, für den Massen-

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mord an den Juden, geworden. Der Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag. Die Vereinten Nationen erklärten den 27. Januar im Jahr 2005 zum internationalen HolocaustGedenktag. Gedenktage sind schön und gut. Aber was wissen heute die jungen Menschen über die deutsche Vergangenheit? Erschreckend wenig, wie eine zwei Tage vor dem offiziellen Gedenktag veröffentlichte Umfrage des Forsa-

Instituts im Auftrag des Magazins „Stern“ ergab: Jeder fünfte Deutsche unter 30 kenne Auschwitz nicht. Fast jeder dritte Deutsche (31 Prozent) weiß nicht, dass Auschwitz in Polen liegt. Diese Nachricht erschreckte Norbert Katz. „Das muss uns heute zu denken geben“, sagte er. Auch wenn in der Bevölkerungsgruppe der über 30-Jährigen nach der aktuellen Umfrage 95 Prozent mit Auschwitz etwas anfangen könne, so hätten fast die Hälfte (43 Prozent) der Deutschen noch nie eine KZ-Gedenkstätte aufgesucht. Diese traurige Entwicklung hin zum Vergessen des

Unvergesslichen, muss aufgehalten werden, war den Reden von Norbert Katz und Berndt Längrich gleichermaßen zu entnehmen. „Jede Aufklärung über Rechtsextremismus muss mit dem Alltagswissen und den Alltagserfahrungen der Menschen verbunden sein, um einen langfristigen Effekt zu erzielen“, schlägt etwa Berndt Längrich vor. Norbert Katz sieht die Schulen stärker in der Pflicht, um junge Menschen zu erreichen. Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar hat die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) mehr als 200 Erinnerungsorte wie Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren in einer Datenbank zusammengetragen, die im Internet unter www.bpb. de/erinnerungsorte abrufbar sind. Damit möchte die bpb anregen, die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in die historischpolitische Bildungsarbeit einzubeziehen. An einer klassischen Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung wie jedes Jahr im Teltower VVN-Ehrenhain und vielen anderen Orten in Deutschland nehmen in der Regel nur die älteren Bürger teil. Und wer weiß heute schon, was hinter dem Kürzel VVN steht, das dem Denkmal seinen Namen gibt? Mit der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ werden wohl auch viele der über 30-Jährigen kaum etwas anfangen können. Es ist nicht so einfach mit lebendiger Erinnerungskultur. Text/Foto: Jana Wierik

Alt wie ein Baum Streit um Kleinmachnower Alteichen hält an Kleinmachnow. Hier werden Dinge schnell einmal zum Politikum. In diesem Fall handelt es sich um Beschneidung der etwa 700 Jahre alten Eichen Nr. 430 und 454 am Fontane-Wanderweg im Landschaftsschutzgebiet Parforceheide. Seit geraumer Zeit echauffiert man sich insbesondere unter Naturschützern über Beschneidungen der Bäume im Herbst vergangenen Jahres. Von unsachgemäßer Ast-Entfernung bis Verstümmelung war die Rede. Ein Bericht des vereidigten Gutachters Marko Wäldchen weist jedoch aus, dass an der Alteiche Nr. 430 wegen der konkreten Bruchgefahr von Totholz kurzfristig eine Kürzung der Krone des Baumes von 40 bis 50 Prozent

und an der Alteiche Nr. 454 eine Kürzung der Krone von etwa 20 Prozent vorzunehmen ist. Bereits vor einigen Jahren wurde der Fontanewanderweg wegen drohenden Astabbruches um einige Meter versetzt. Laut einem Schreiben der Unteren Naturschutzbehörde vom 25. November 2011 stellten die derzeit kritisierten Schnittmaßnahmen „die nach Inaugenscheinnahme dringendsten Verkehrssicherungsmaßnahmen“ dar. Weiter heißt es dort: „Die Ausführung erfolgte durch eine Baumpflege-Fachfirma und ist aus unserer Sicht fachlich nicht zu bemängeln.“ Unter anderem aufgrund der anhaltenden Unmutsbekundungen hatte Bürgermeister Michael

Grubert im Dezember 2011 eine zeitweilige Sperrung und weitere Verlegung des Weges angekündigt. Doch als der beauftragte Bauhof die Sperrung vornahm, regte sich auch hier wieder Protest: „Der Bürgermeister nagelt den Wald zu! Und die Bürger sind fassungslos …“ Das ist einer Pressemitteilung der FDP-Fraktion Kleinmachnow vom 26. Januar zu entnehmen. Stiel-Eichen, um diese handelt es sich hier, erreichen ein natürliches Höchstalter von 500 bis 800 Jahren. Es ist also zu vermuten, dass die Bäume in den nächsten 100 Jahren den Weg alles Irdischen gehen werden. Wie lange der Streit um die Baum-Senioren noch anhält, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Rolf Niebel


Regionales

Regional Rundschau 08. Februar 2012

„Eine Kanne Wasser vorrätig“

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Meldungen

Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf hat zum Lichterfelde. Der Rückbau im Ministerpräsident Matthias Plat- erneuert. In Vorbereitung auf Neujahrsempfang ins Gutshaus Steglitz eingeladen Inneren der alten Schwimmhalle zeck aus. Von der traditionellen diese Maßnahmen müssen im

Der Vorstand der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf: Uwe Scharnhorst, Siegrid Nordhausen, Jacqueline Lorenz und Karin Lau (v.l.n.r.)

Steglitz-Zehlendorf. „Wir können nicht beeinflussen, wie uns der Wind ins Gesicht bläst, aber wir können die Segel richtig setzen.“ Mit diesem Gleichnis schlug die Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung SteglitzZehlendorf eine Brücke vom Rückblick ins vergangene Jahr zu ihrem Wunsch für 2012: Weitere Ideen, viel Zeit und Geld, um noch mehr gemeinnützige Projekte im Bezirk unterstützen und voranbringen zu können. Freunde und Partner der Bürgerstiftung trafen sich kürzlich zum traditionellen Neujahrsempfang im Gutshaus Steglitz. „Sie sind nicht etwa eine Verstärkung oder Stabilisierung des bürgerschaftlichen Engagements in unserem Bezirk, vielmehr ergänzen und bereichern sie die Angebote“, sagte Norbert Schmidt, Bezirksstadtrat für Soziales. Steglitz-Zehlendorf stehe, das Ehrenamt betreffend, im Berliner Vergleich ganz vorn. Nicht umsonst sei der Bezirksbürgermeister Norbert Kopp auch der Schirmherr der Bürgerstiftung. „Trotz allem möge das Engagement noch mehr werden“, sagte er weiter und sprach von einem Pflänzchen, das langsam wachse und gedeihe. Dafür habe das Bezirksamt immer eine Kanne Wasser vorrätig. „Die Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung ist für mich wie ein Märchen“, schwärmte Silke Rudolph vom Kinder- und Jugendbetreuungshaus (KBH) im Ramsteinweg in ZehlendorfSüd. Denn Dank der Hilfe der Bürgerstiftung sei unter anderem das Projekt „Die Wiese lebt“ einen großen Schritt vorangekommen.

Bei dem Projekt geht es speziell um den großen, vormals ungenutzten Garten des KBH. Kräutergarten, Feuerstelle, Spielwiese, Slackline und ein Wasserspielplatz wurden inzwischen angelegt. „Aber wir brauchen weitere Spenden, um den Garten auszubauen“, erklärte Rudolph. Zum Leitgedanken der Bürgerstiftung zählt unter anderem, dass die Natur und Kultur in Steglitz-Zehlendorf gefördert werden soll. „Dieser Slogan gefällt mir besonders, denn ich möchte auch genau diese beiden Dinge erhalten“, sagte Dr. Evelyn Kersten vom Umweltverband BUND, die ebenfalls eng mit der Bürgerstiftung zusammenarbeitet. Der Fortschritt sei zwar nicht aufzuhalten, aber man könne ihn zumindest sanft begleiten und gelegentlich korrigieren. „Auch wir bedanken uns für das Vertrauen und hoffen auf viele weitere gemeinsame Projekte“, fügte Dr. Jutta Anna Kleber von der Ausbildungsbrücke in Steglitz hinzu. Die Mitstreiter der Bürgerstiftung möchten die Menschen im Südwesten für eine stärkere Mitverantwortung für das Gemeinwohl gewinnen. Deshalb unterstützen sie gemeinnützige Projekte sowohl für die ältere Generation als auch für Kinderund Jugendliche. Immer mit dem Ziel vor Augen, Treffpunkte der Begegnung zu schaffen, ein lebenswertes Wohnumfeld für alle Generationen zu bewahren, Kultur zu stärken sowie Spiel und Sport zu fördern. Weitere Informationen gibt es im Internet unter der Adresse www. buergerstiftung-sz.de. Text/Foto: Anett Kirchner

in der Finckensteinallee ist nunmehr abgeschlossen. Das teilen die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) mit. Das Sanierungsvorhaben sei derzeit die größte BäderBaustelle in Berlin. Im nächsten Bauabschnitt soll das neue Schwimmbecken betoniert werden. Es wird eine Größe von 50 mal 25 Metern und eine durchgehende Wassertiefe von zwei Metern haben. Damit wird das Schwimmbecken künftig zu den größten der Stadt gehören. Das Bauvorhaben kostet insgesamt etwa 11,3 Millionen Euro und wird komplett aus Fördermitteln bezahlt, heißt es. 6,6 Millionen kommen aus dem Bädersanierungsprogramm des Berliner Senates und 4,7 Millionen Euro werden aus dem so genannten Umweltentlastungsprogramm II fließen. Letzteres setzt sich aus Mitteln der Europäischen Union und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zusammen. Nach der Sanierung wird die Schwimmhalle in der Finckensteinallee insbesondere Schwimmvereinen zur Verfügung stehen. Erstmalig in der über 70-jährigen Geschichte des Hauses werden die Türen künftig auch für alle Berliner Badefreunde offen stehen. Ausführliche Informationen im Internet: www.berlinerbaederbetriebe.de Steglitz-Zehlendorf. Die Umweltstadträtin des Bezirkes, Christa Markl-Vieto, hat jetzt den ehrenamtlichen Grünpflegepaten für ihre Unterstützung im vergangenen Jahr gedankt. „Sich ehrenamtlich für das öffentliche Grün einzubringen, verdient Anerkennung“, sagte sie. Denn bekanntermaßen zählten Taten mehr als viele Worte. Die Grünpflegepaten setzen sich unter anderem für die Pflege der Parks, Spielplätze oder Straßenbäume des Bezirkes ein. Außerdem engagieren sich Interessengemeinschaften oder Bürgerinitiativen in groß angelegten Arbeiteinsätzen für das Stadtgrün. Denn die hauptamtlichen Pfleger müssten mit immer weniger Personal und Budget zurechtkommen. „Natürlich kann das Ehrenamt die entstandene Lücke nicht füllen“, so die Stadträtin. Aber es sei immerhin ein Element einer gemeinschaftlich getragenen Verantwortung. Potsdam. Die Arbeitsgemeinschaft Ball der Wirtschaft, vertreten durch die IHK Potsdam, HwK Potsdam und WirtschaftsForum Brandenburg e.V., richtet am 11. Februar zum 12. Mal den „Ball der Wirtschaft Land Brandenburg“ unter der Schirmherrschaft von

Charity-Aktion des Abends profitiert in diesem Jahr „Because I am a Girl“, Plans Kampagne für die Rechte von Mädchen. Die Erlöse aus dem Ballgeschehen kommen dem Mädchen-Fonds zugute. Mit dessen Mitteln werden Projekte realisiert, die Mädchen ein gleichberechtigtes Aufwachsen ermöglichen, indem Mädchen und Jungen den gleichen Zugang zu Gesundheit, Bildung und gesellschaftlicher Mitsprache erhalten. Der MädchenFonds leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Mädchen aller Altersgruppen. Stahnsdorf. Der Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen in Stahnsdorf hat auf seiner letzten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Alter und neuer Sprecher ist Thomas Michel. Andrea Willgeroth ist Stellvertreterin und Dr. Gunnar Schilling fungiert als Kassenwart. Für 2012 hat sich der Ortsverband vorgenommen, die Diskussion um die Gestaltung der Ortsmitte zu führen. Im 2. Halbjahr planen die Grünen auch den Beginn einer Lokalen Agenda 21 für Stahnsdorf. Auf kulturellem Gebiet möchte der Ortsverband Kulturprojekte begleiten und sich für einen Kulturbeauftragten der Gemeinde einsetzen. Darüber hinaus gilt es, die Jugendarbeit und Öffentlichkeitsarbeit zu verstärken. Einladen möchte man zudem jetzt schon zum „Grünen“-Osterspaziergang. An typisch grünen Themen stehen auf der Agenda: Verbesserungen im Klima- und Lärmschutz, eine ökologisch orientierte Haushaltsplanung für 2013 und ein erneuter Baumpflanz-Tag.

Ludwigsfelde. In der nächsten Zeit müssen sich die Bürgerinnen und Bürger in Ludwigsfelde auf einige Einschränkungen im Straßenverkehr einstllen. In der Ringstraße wird im Zeitraum März bis August 2012 der Regenwasserhauptsammler für das Wohngebiet Ludwigsfelde Gartenstadt verlegt. In Vorbereitung dieser Baumaßnahme müssen im Februar 2012 umfangreiche Baumfällarbeiten und Heckenrodungen im Bereich zwischen der Alten Landstraße und der Zufahrt zur Kleingartengemeinschaft „Sonnenblick“ vorgenommen werden. In der Albert-Schweitzer-Straße im Bereich zwischen Straße der Jugend und Robert-Koch-Straße werden im Zeitraum März bis Juni 2012 der Geh- und Radweg sowie die beiden Bushaltestellen

Februar 2012 Baumfällungen vor dem Evangelischen Krankenhaus vorgenommen werden. Während der oben genannten Bauzeiten kann es zu umfangreichen Behinderungen und Beeinträchtigungen kommen. Steglitz-Zehlendorf. Die neue Broschüre „Bei uns in SteglitzZehlendorf“ ist jetzt erschienen. Das teilt der Bezirksstadtrat für Soziales und Stadtentwicklung, Norbert Schmidt, mit. Das jährlich erscheinende Heft bietet einen Überblick über die Angebote des Veranstaltungsdienstes und der Seniorenbetreuung des Bezirksamtes. Dazu zählen unter anderem Beratungen und Veranstaltungen wie Theater und Konzerte sowie Ausflüge oder Stadtführungen. Die Broschüre gibt es jeweils in den drei Bürgerämtern des Bezirkes, den Rathäusern, Bibliotheken und den Freizeiteinrichtungen des Bezirksamtes für Soziales. Teltow. Am 26. August 2012 findet in der Teltower Altstadt erneut der Tag der offenen Höfe statt. Dann sind interessierte Besucher wieder eingeladen, einen Blick hinter die sonst verschlossenen Hoftore privater Hofbesitzer zu werfen. Der Tag wird begleitet von Kunst, Kultur und traditionellem Handwerk. Es werden noch Künstler oder Kunsthandwerker gesucht, die themengerecht am Tag der offenen Höfe 2012 in Teltow teilnehmen möchten oder historisches Handwerk vorführen können. Weitere Informationen und Anmeldung unter der Telefonnummer (0 33 28) 4 78 12 45 oder per E-Mail an: s.schneider@teltow.de. Ludwigsfelde. Im Februar wetteifern Ludwigsfelder Schüler um die Stadtmeisterschaften im Schwimmen und in der Hallenleichtathletik. Die Stadtmeisterschaft im Schwimmen findet am 15. Februar, ab 14 Uhr, im Sportbecken der Kristall-Therme statt. Der LSV „Delphin 1990“ e.V. wird den Wettkampf durchführen, an dem Schulmannschaften von der 3. bis zur 6. Klasse in verschiedenen Staffelwettbewerben starten. In der Hallenleichtathletik findet die Meisterschaft eine Woche später am 22. Februar, ab 13.30 Uhr, in der Stadtsporthalle Ludwigsfelde statt. Den Wettkampf richten die Ludwigsfelder Leichtathleten e.V. aus. Es nehmen Schulmannschaften der 3. bis 6. Klasse in verschiedenen Disziplinen teil. aki, jaw, pm


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§ Lieber Vorlesung als Violine

Regional Rundschau 08. Februar 2012

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Prof. Dr. Lena Rudkowski ist deutschlandweit die jüngste Juniorprofessorin der Rechtswissenschaft Dahlem. Seit die weltweite Finanzkrise um sich greift, werden die Forderungen nach der Kontrolle der Banken lauter. Mit welchen gesetzlichen Grundlagen könnte eine solche Kontrolle jedoch realisiert werden? Zu diesem Thema habilitiert derzeit die Juniorprofessorin Lena Rudkowski an der Freien Universität (FU) in Berlin-Dahlem. Obwohl sie ihre Habilitation noch nicht beendet hat, darf sie bereits den offiziellen Titel „Professorin“ tragen. Die 25-Jährige ist deutschlandweit die jüngste Juniorprofessorin der Rechtswissenschaft. „Mir gefällt an meiner Arbeit, dass ich mich intensiv mit einer Frage beschäftigen kann, die mich fesselt“, erklärt die junge Wissenschaftlerin. Außerdem könne sie in der Forschung die theoretische Vorarbeit für künftige Gesetzgebungsprozesse leisten. Das ist jedoch nur ein Teil ihrer Arbeit. Hinzu kommt die Lehrverpflichtung. Zweimal pro Woche hält Prof. Dr. Lena Rudkowski Vorlesungen im Arbeits- und im Privatversicherungsrecht. Diese beiden Fachgebiete sind ohnehin ihre Forschungsschwerpunkte. „Ich möchte so sein, wie ich mir früher einen Professor gewünscht habe“, sagt sie. Zum Beispiel sei ihr Credo, stets als Letzte den Hörsaal zu verlassen, um auch zurückhaltenden Studenten zu ermöglichen, Fragen zu stellen. Im Hörsaal eine Vorlesung zu halten, findet Rudkowski wesentlich leichter als vor einem Publikum Violine zu spielen. Sie spricht aus Erfahrung, denn das Musikstudium wäre eine Alternative für sie gewesen. Von den Studenten fühlt sich die Juniorprofessorin indes akzeptiert und respektiert – trotz ihres jungen Alters. „Zwar schauen manche am Anfang ein wenig

Mit 25 Jahren jüngste Juniorprofessorin der Rechtswissenschaft in Deutschland: Lena Rudkowski. Foto: Kirchner

skeptisch, gewöhnen sich aber dann schnell an mich“, verrät sie. Lena Rudkowski wurde 1986 in Berlin-Grunewald geboren, wuchs aber in Wolfsburg auf und ging dort auch zur Schule. 2004 machte sie ihr Abitur und begann danach an der FU in Dahlem ihr Studium der Rechtswissenschaft. 2008 und 2010 absolvierte sie ihre Staatsexamina. Parallel zum Referendariat arbeitete die Juristin bereits an ihrer Doktorarbeit. Thema: Der Streik in der Daseinsvorsorge. „Ich habe mich unter anderem damit beschäftigt, ob es zulässig ist, wenn zum Beispiel Lokführer oder Fluglotsen einen Bummelstreik machen, sich etwa kollektiv krank melden“, erklärt sie. Seit einigen Jahren habe dieses Thema eine große, praktische Relevanz. Im vergangenen Jahr wurde Lena Rudkowski schließlich zur Junior-

professorin berufen. Nun muss sie sich bis 2017 fachlich beweisen, ihre Habilitation schreiben, forschen und lehren. Ihr Ziel: „Ich möchte eines Tages zur richtigen Professorin berufen werden mit einem eigenen Lehrstuhl.“ Fast jede vierte Professur an der FU ist derzeit eine Juniorprofessur. Insgesamt gibt es 98 solche Stellen, 56 davon sind mit Frauen besetzt. Die Juniorprofessur wurde 2002 im Rahmen des deutschen Hochschulrahmengesetzes als Alternative zur Habilitation geschaffen. Damit sollen Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit bekommen, weisungsfrei zu forschen und zu lehren, Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung zu sammeln und sich für eine Lebenszeitprofessur zu qualifizieren. Anett Kirchner

Direkter Draht zur Bahn Deutsche Bahn AG unterstützt Service-Portal „Maerker“ Pro Person nur 1 x Nachlass auf den Gutschein möglich. Gültig bis zum 29. Februar 2012. Nur einlösbar im Kunst & Kreativ Fachmarkt für Ihr Hobby in Teltow. Bücher und Sonderangebote sind vom Nachlass ausgeschlossen.

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Potsdam/Region. Seit 1. Februar bietet die Deutsche Bahn AG allen Bürgern die Möglichkeit, über den direkten Draht des kommunalen Service-Portals „Maerker“ für Probleme der Infrastruktur auch Hinweise mit Bahn-Bezug anzumelden. Dazu richtet der Konzern eine spezielle Kontaktstelle ein. Sie leitet Bürgeranliegen, die von einer „Maerker“-Kommune kommen, direkt an die zuständige Stelle des Unternehmens weiter. „Wir werden die kommunalen Absender über den Bearbeitungs-

stand der an uns adressierten Hinweise auf dem Laufenden halten und uns an den Zeitvorgaben von ‚Maerker’ orientieren. Unser Ziel ist es, die Kommune und damit die betreffenden Bürger möglichst in drei Werktagen über den Sachstand zu informieren“ kündigte Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Region Ost, Joachim Trettin, an. Innenminister Dietmar Woidke, dessen Haus gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindebund Brandenburgs das Online-Portal ins Le-

ben rief, begrüßte die Kooperation: „Im Flächenland Brandenburg ist die Bahn als überregionales Unternehmen ein Pfeiler der Infrastruktur, für den jetzt auch ein direkter Bürgerdraht zur Verfügung steht, wenn’s mal klemmt.“ Über www.maerker.brandenburg. de gehen Hinweise ein, die z. B. auf defekte Straßenlaternen oder wilde Müllecken aufmerksam machen. Aber auch konkrete Verbesserungsvorschläge werden gemacht. Das Portal nutzen bisher 36 Kommunen im Land. jaw/pm


Kultur

Regional Rundschau 08. Februar 2012

Termine

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Freitag, 10. Februar 20.00 Uhr „Es gibt noch Restkarten“ – Der Musiker und Kabarettist Michael Krebs kommt mit seinem Programm nach Kleinmachnow. Unverschämt, charmant und schlagfertig wickelt Michael Krebs sein Publikum mit originell dahingerotzten Boshaftigkeiten um den Finger. Der quirlige Musiker brennt vor Spielfreude, groovt an Klavier und Gitarre und singt fluffige Songs über alles, was nicht stimmt in dieser Welt. Zum Beispiel über Netzwerkjunkies, Coachingterroristen, GenitalLeserinnen, Appleholiker und den fiesen Flüsterfuchs. KultRaum Kleinmachnow Kapuzinerweg 16 14532 Kleinmachnow

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Dienstag, 14. Februar 20.00 Uhr Frau Meissners Gerüchteküche – Kunst & Kultur in der Freiwilligen Feuerwehr Ludwigsfelde. Frau Meissner verwickelt ihr Publikum mit ihrer „Klatsch-Tratsch-Comedy-Show“ in eine Spielhandlung; sie improvisiert und interagiert

WERBEMITTELVERTEILUNG mit ihrem Publikum, wechselt in ihrem neuen Programm von Wort- zu Musik- und Tanzeinlagen. Frau Meissner stellt fest: Skandale sind die Schmiermittel der Gesellschaft. Skandale können wie klärende Gewitter sein. Eintritt: 12 Euro. Vor Ort können Getränke und kleine Snacks gekauft werden. Freiwillige Feuerwehr Ludwigsfelde Straße der Jugend 14974 Ludwigsfelde

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Samstag, 18. Februar 16.00 Uhr Ungewandeltes Wandelkonzert – Konzert mit Ensembles und Gästen des Berliner KammerOrchesters; Leitung: Roland Mell. Ensembles und Gäste des Berliner KammerOrchesters präsentieren Werke aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne. Eintritt: 9 Euro, 12 Euro (Gäste). Augustinum Kleinmachnow Erlenweg 72, 14532 Kleinmachnow

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Ab Sonntag, 26. Februar, 10.00 Uhr Kinderkunst– Die Ausstellung „Kleine Kunstwerke von Vorschul-

kindern“ wird am 26. Februar von 10 bis 12 Uhr mit einer Vernissage in der Teltower Galerie Altstadthof eröffnet. Diese Ausstellung ist bis 4. März zu besichtigen. Die kleinen Kunstwerke sind in der Kunstwerkstatt Teltow entstanden. Galerie Altstadthof Potsdamer Straße 74 14513 Teltow

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Montag, 27. Februar 19.00 Uhr „Der alte Fritz – Mensch, Monarch, Mythos“ – Lesung und Gespräch mit Tom Goeller in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek. Noch heute scheiden sich die Geister an dem legendären Monarchen. Einigkeit herrscht in Bezug auf das große Interesse an seiner Person. Doch was ist es, das ihn so faszinierend macht? Anhand persönlicher Aussagen von Prominenten aus Geschichte und Gegenwart erzählt Tom Goeller die Biographie einer der schillernsten Figuren europäischer Geschichte. Freier Eintritt. Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Grunewaldstraße 3 12165 Berlin

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Samstag, 18.02.2012, 16.00 Uhr, Theatersaal

Weltmusik: Ungewandeltes Wandelkonzert Konzert mit Ensembles und Gästen des Berliner KammerOrchesters; Leitung: Roland Mell; Eintritt: 9 Euro, 12 Euro (Gäste) Montag, 20.02.2012, 19.00 Uhr, Theatersaal

Cinema Augustinum: COMEDIAN HARMONISTS Spielfilm (D, Fr, 1978/1979), Regie: Joseph Vilsmaier Eintritt: frei, 3 Euro (Gäste) Freitag, 24.02.2012, 18.00 Uhr, Theatersaal

Artificial: Gerhard Richter zum 80. (l.) Berlinale-Plakat © Internationale Filmfestspiele Berlin, Grafik: BOROS, Agentur für Kommunikation (r.) Der Potsdamer Platz wird auch dieses Jahr wieder zum Mekka der Cineasten. Foto: © Berlinale

Vortrag mit Kolja Kohlhoff (Kunsthistorikerin) Eintritt: 3 Euro, 5 Euro (Gäste)

Berlin. Wahrhaftigen Cineasten können selbst minus 20 Grad Celisus nichts anhaben. Sie campierten am Potsdamer Platz, um ganz vorn an der Ticketschlange zu stehen. Am 6. Februar startete der Vorverkauf für die heiß begehrten Eintrittskarten für die Kinofilme der 62. Berlinale. Vom 9. bis 19. Februar finden die Internationalen Filmfestspiele in Berlin statt und es werden bis zu 400 Filme in verschiedenen Sektionen gezeigt. Im Wettbewerb der 62. Berlinale konkurrieren 18 Filme um den Goldenen und die Silbernen Bären. Weitere Produktionen werden außer Konkurrenz und in Sondervorführungen gezeigt. Eröffnungsfilm des Wettbewerbs ist die französisch-spanische

Montag, 27.02.2012, 18.00 Uhr, Theatersaal

Produktion „Les adieux à la Reine“. In dem Historienfilm nach dem gleichnamigen preisgekrönten Roman von Chantal Thomas schildert Regisseur Benoït Jacquot die ersten Tage der Französischen Revolution aus der Sicht der Dienerschaft in Versailles. Ein dramatisches Geschichtsbild mit ironischen Zwischentönen, das auch Parallelen zur Gegenwart zeigt. Deutsche Filmemacher sind auf der Berline auch wieder gut vertreten. Allein im Wettbewerb sind drei neue Filme zu sehen: von Hans-Christian Schmid „Was bleibt“ von Matthias Glasner „Gnade“ und „Barbara“ von Christian Petzold. Zentrale Anlaufstellen für den Ticketverkauf sind täglich von 10 bis 20 Uhr die Arkaden am

Potsdamer Platz, das Kino International und das Haus der Berliner Festpiele. Der Kartenvorverkauf startet jeweils drei Tage im Voraus, bei Wiederholungen von Filmen im Wettbewerb vier Tage. Am Tage der Vorstellung sind Tickets nur an den Tageskassen der Kinos erhältlich. Zudem ist ein begrenztes Ticket-Kontingent online buchbar über die Website der Berlinale. Ausführliche Informationen zum Programm und zum Kartenverkauf sind der offiziellen Website zu entnehmen: www. berlinale.de. Auch der RBB hat die wichtigsten Informationen im Internet aufbereitet: www. rbb-online.de/berlinale. jaw/pm

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Artificial: Andy Warhol Superstar, ein amerikanischer Traum – einfach nur ein Mensch Diavortrag mit Dr. Hans Thomas Carstensen (Kunsthistoriker) Eintritt: 3 Euro, 5 Euro (Gäste)

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Beste Freunde zum Selbermachen

Wer ist die Schönste im ganzen Land?

Erlebniseinkauf für Kinder und Familien im Steglitzer Schloss Hanna, Michelle und Antonia halten ihre drei kuschligen Freunde fest im Arm. Die niedlichen Tierchen sind gerade auf die Welt gekommen und werden nun zu treuen Begleitern. Eine Kuscheltier-Geburt kann ziemlich aufregend sein. Welches Tier soll es denn werden? Ein Bärchen, eine Schildkröte, ein Husky? Die drei Mädchen haben sich schnell entschieden. In einer rührenden Zeremonie erwecken die Bärenmacher zusammen mit den Kindern die Tiere zum Leben. Zuerst werden sie mit allergiefreien Polyester-Schaumflocken gestopft. Die Kinder machen den „Härtetest“. Dann wird den Tieren ein Herz implantiert. Dazu reiben die Mädchen das Herz in ihren Händen warm, dürfen ihm einen geheimen Wunsch mitgeben und diesen mit einem Kuss fixieren. Dann schlägt es immer in der Brust des kleinen Lieblings. Damit der neue Freund nicht stumm bleibt, kann ihm eine Stimme mitgegeben werden. Hier gibt es viele Möglichkeiten: ein lustiges Lied, ein Hundegebell, ein Pfer-

dewiehern oder ein brummiges „Ich-hab-Dich-lieb. Mit einer selbst aufgenommenen Botschaft erhält so ein Kuschelbär eine persönliche Note und ist auch eine ideale Geschenkidee zum Valentinstag. Die„Operation“ ist nun beendet und die Naht auf dem Rücken soll geschlossen werden. Hanna, Michelle und Antonia denken sich noch einen „Knotenwunsch“ aus, während sie die „Nabelschnur“ durchtrennen. Das eigene Kuscheltier-Kind ist geboren. Es kam nicht im Klinikum auf die Welt, sondern im Build-a-Bear-

Workshop im Steglitzer Schloss. Eine am Computer selbst erstellte Geburtsurkunde, auf welcher der Name, der Geburtstag, das Gewicht und weitere Daten des Tierkinds stehen, bezeugt dies. Mit dem Tatzenpass kann das Tierkind schließlich immer identifiziert werden. Sollte es einmal verloren gehen und im Geschäft abgegeben werden, kann der Besitzer leicht ausfindig gemacht werden. Die drei Freundinnen sind glücklich. 1997 wurde das Unternehmen „Build a Bear“ von Maxine Clark in den USA gegründet und ist auf Wachstumskurs hierzulande. So konnte 2011 die Zahl der in Deutschland existierenden Builda-Bear-Ladengeschäfte fast verdoppelt werden. 18 Stores gibt es aktuell, zwei davon in Berlin. Im Steglitzer Schloss sind StoreManager Oliver Blümel und sein Team rund um die Uhr gut gelaunt. „Wir schenken den ganzen Tag Glück und Freude, nicht nur Kindern. Die älteste Kundin ist bereits über 80 Jahre alt und ein wahrer Kuscheltier-Fan“, verrät er. Text/Foto: B.Ri.

Messe „Hochzeit, Baby & Kind“ findet am 18. und 19. Februar in der Potsdamer Metropolis Halle statt

u 08. Februar 2012

Regional Rundscha

Potsdam. Die Messe widmet sich an den zwei Tagen täglich von 10–18 Uhr den Themen Hochzeit, Baby und Kind. Es wird wieder das schönste Babygesicht des Landes Brandenburg gesucht. Ca. 120 Aussteller laden Familien dazu ein, ihre Produkte und Dienstleistungen kennenzulernen. Mitmachaktionen wie ein Bobby-Car-Parcours und ein Bühnenprogramm mit Modenschauen runden die Ausstellerpräsentationen ab.

HochzeitsWelt auf Schloss Diedersdorf Das Schloss wird zwei Tage zum Treffpunkt für alle Verliebte Diedersdorf. Rund 50 Aussteller präsentieren vom 18. bis 19. Februar die aktuellen Trends rund um den schönsten Tag im Leben. Die beliebte Hochzeitsmesse im Süden von Berlin findet in diesem Jahr bereits zum 11. Mal statt. Neben der aktuellen Hochzeitsmode finden die zukünftigen Brautpaare ein umfangreiches Angebot an Trauringen, Einladungskarten, Hochzeitsfotografen und ausgefallenen Geschenkideen. Darüber hinaus stellen Hochzeitsplaner, Musikbands, Friseure sowie Anbieter von Hochzeitsfahrzeugen

ihre vielfältigen Dienstleistungen für Brautpaare, Trauzeugen und Hochzeitsgäste vor. Standesämter informieren über Formalitäten zur Eheschließung. Die HochzeitsWelt bietet an beiden Tagen Inspiration, Kauferlebnis und Unterhaltung. Besonderer Höhepunkt der HochzeitsWelt sind die großen Brautmodenschauen, die um 13.00 und 16.00 Uhr stattfinden. Neben den neuen Kollektionen der internationalen Designer werden auch Abendkleider und festliche Herrenmode zu sehen sein. Abgerundet wird die Messe mit Auftritten verschiedener Hochzeits-

bands und Solokünstler. Vorführungen zum perfekten Brautstyling und Zaubershows laden zum Mitmachen ein und geben nützliche Tipps zur Vorbereitung des großen Tages. Die HochzeitsWelt ist an beiden Messetagen jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 6,00 €. Ein Shuttlebus bringt die Messebesucher kostenfrei vom S-Bahnhof Blankenfelde zum Schlossgelände. PM

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gebote wie die Vorsorgeoption durch Einlagerung des Nabelschnurbluts oder Eltern-KindTurnen informieren. Im zweiten Bereich dreht sich alles um das Thema Hochzeit. Hier finden Heiratswillige nicht nur ihr Outfit für den schönsten Tag im Leben, sondern auch den passenden Schmuck oder Anregungen zur Hochzeitstorte. Ein Highlight werden wieder die Umstands-, Brautmoden- und Herrenmodenschauen sein. Der Eintritt zur Messe „Hochzeit, Baby & Kind“ kostet 4 Euro und ermäßigt 2 Euro. Für eine Familienkarte sind 6 Euro zu zahlen. Kinder bis 14 Jahre haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer (03 31) 2 01 66-82 und auf www.hochzeit-baby-kind.de. PM Foto: (c) rotschwarz design


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Beste Freunde zum Selbermachen

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Erlebniseinkauf für Kinder und Familien im Steglitzer Schloss Hanna, Michelle und Antonia halten ihre drei kuschligen Freunde fest im Arm. Die niedlichen Tierchen sind gerade auf die Welt gekommen und werden nun zu treuen Begleitern. Eine Kuscheltier-Geburt kann ziemlich aufregend sein. Welches Tier soll es denn werden? Ein Bärchen, eine Schildkröte, ein Husky? Die drei Mädchen haben sich schnell entschieden. In einer rührenden Zeremonie erwecken die Bärenmacher zusammen mit den Kindern die Tiere zum Leben. Zuerst werden sie mit allergiefreien Polyester-Schaumflocken gestopft. Die Kinder machen den „Härtetest“. Dann wird den Tieren ein Herz implantiert. Dazu reiben die Mädchen das Herz in ihren Händen warm, dürfen ihm einen geheimen Wunsch mitgeben und diesen mit einem Kuss fixieren. Dann schlägt es immer in der Brust des kleinen Lieblings. Damit der neue Freund nicht stumm bleibt, kann ihm eine Stimme mitgegeben werden. Hier gibt es viele Möglichkeiten: ein lustiges Lied, ein Hundegebell, ein Pfer-

dewiehern oder ein brummiges „Ich-hab-Dich-lieb. Mit einer selbst aufgenommenen Botschaft erhält so ein Kuschelbär eine persönliche Note und ist auch eine ideale Geschenkidee zum Valentinstag. Die„Operation“ ist nun beendet und die Naht auf dem Rücken soll geschlossen werden. Hanna, Michelle und Antonia denken sich noch einen „Knotenwunsch“ aus, während sie die „Nabelschnur“ durchtrennen. Das eigene Kuscheltier-Kind ist geboren. Es kam nicht im Klinikum auf die Welt, sondern im Build-a-Bear-

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Messe „Hochzeit, Baby & Kind“ findet am 18. und 19. Februar in der Potsdamer Metropolis Halle statt

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Potsdam. Die Messe widmet sich an den zwei Tagen täglich von 10–18 Uhr den Themen Hochzeit, Baby und Kind. Es wird wieder das schönste Babygesicht des Landes Brandenburg gesucht. Ca. 120 Aussteller laden Familien dazu ein, ihre Produkte und Dienstleistungen kennenzulernen. Mitmachaktionen wie ein Bobby-Car-Parcours und ein Bühnenprogramm mit Modenschauen runden die Ausstellerpräsentationen ab.

HochzeitsWelt auf Schloss Diedersdorf Das Schloss wird zwei Tage zum Treffpunkt für alle Verliebte Diedersdorf. Rund 50 Aussteller präsentieren vom 18. bis 19. Februar die aktuellen Trends rund um den schönsten Tag im Leben. Die beliebte Hochzeitsmesse im Süden von Berlin findet in diesem Jahr bereits zum 11. Mal statt. Neben der aktuellen Hochzeitsmode finden die zukünftigen Brautpaare ein umfangreiches Angebot an Trauringen, Einladungskarten, Hochzeitsfotografen und ausgefallenen Geschenkideen. Darüber hinaus stellen Hochzeitsplaner, Musikbands, Friseure sowie Anbieter von Hochzeitsfahrzeugen

ihre vielfältigen Dienstleistungen für Brautpaare, Trauzeugen und Hochzeitsgäste vor. Standesämter informieren über Formalitäten zur Eheschließung. Die HochzeitsWelt bietet an beiden Tagen Inspiration, Kauferlebnis und Unterhaltung. Besonderer Höhepunkt der HochzeitsWelt sind die großen Brautmodenschauen, die um 13.00 und 16.00 Uhr stattfinden. Neben den neuen Kollektionen der internationalen Designer werden auch Abendkleider und festliche Herrenmode zu sehen sein. Abgerundet wird die Messe mit Auftritten verschiedener Hochzeits-

bands und Solokünstler. Vorführungen zum perfekten Brautstyling und Zaubershows laden zum Mitmachen ein und geben nützliche Tipps zur Vorbereitung des großen Tages. Die HochzeitsWelt ist an beiden Messetagen jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 6,00 €. Ein Shuttlebus bringt die Messebesucher kostenfrei vom S-Bahnhof Blankenfelde zum Schlossgelände. PM

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des Landes Brandenburg gekürt. Mitmachen können alle Eltern, deren Baby das erste Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Wer sich den Titel holen will, sendet ein Foto per E-Mail mit dem Betreff Babygesicht 2012 an info@messe-potsdam.de oder per Post an die MPG Messe Potsdam GmbH, Babygesicht 2012, Parkstraße 2, 14469 Potsdam. Teilnahmeschluss ist der 10. Februar. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das Baby im Land Brandenburg wohnt oder geboren ist. Dem Gewinner winkt ein 100-Euro-Einkaufsgutschein. In der Hallenhälfte, die sich den lieben Kleinen widmet, finden Eltern bzw. die es werden wollen vielfältige Angebote bei den Ausstellern. So informiert beispielsweise wieder das Klinikum Ernst-von-Bergmann rund um die Geburt. In Sachen Ausstattung findet sich alles vom Schnuller über Kinderwagen bis hin zu Spielzeug. Eltern können sich auch über weiterführende An-

gebote wie die Vorsorgeoption durch Einlagerung des Nabelschnurbluts oder Eltern-KindTurnen informieren. Im zweiten Bereich dreht sich alles um das Thema Hochzeit. Hier finden Heiratswillige nicht nur ihr Outfit für den schönsten Tag im Leben, sondern auch den passenden Schmuck oder Anregungen zur Hochzeitstorte. Ein Highlight werden wieder die Umstands-, Brautmoden- und Herrenmodenschauen sein. Der Eintritt zur Messe „Hochzeit, Baby & Kind“ kostet 4 Euro und ermäßigt 2 Euro. Für eine Familienkarte sind 6 Euro zu zahlen. Kinder bis 14 Jahre haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer (03 31) 2 01 66-82 und auf www.hochzeit-baby-kind.de. PM Foto: (c) rotschwarz design


Bildung und Beruf

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Regional Rundschau 08. Februar 2012

Neue Broschüren: Alles zur Grundschule Die aktuelle Grundschulbroschüre „6 Jahre: Gemeinsam für die Zukunft lernen“ für das Schuljahr 2012/2013 steht ab sofort allen Eltern von angehenden Erstklässlern zur Verfügung. Das Heft informiert über Lerninhalte und Neuerungen in den Grundschulen. Die Staatlichen Schulämter verteilen die Broschüre an den Grundschulen.

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Teltow. Die Teltower Stadtbibliothek ist eine der meistbesuchten kulturellen Einrichtungen der Stadt Teltow. Dass diese Tendenz steigend ist, zeigen nicht zuletzt die Fakten des Jahres 2011. Im vergangenen Jahr konnte die Stadtbibliothek insgesamt 24 321 Besucher zählen. Von den 1 377 aktiven Nutzern der Bibliothek im Jahr 2011 sind mehr als 50 Prozent Kinder und Jugendliche. Dies sind Zahlen, die auch Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt als „beeindruckend“ bezeichnet. „Das Ergebnis freut mich besonders deshalb, da man oftmals hört, die Kinder würden in der heutigen Zeit zu viel Zeit vor dem Fernseher verbringen“, so Schmidt. „Insoweit scheint es nun im Hinblick auf das Buch wieder einen Aufwärtstrend und somit mehr kleine Bücherwürmer zu geben“. Gleiches offenbaren auch die Ausleihzahlen. So hat sich die Anzahl der Entleihungen des letzten Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 10 008 auf 121 858 entliehene Bücher erhöht. „Erfreulich ist auch hierbei wieder der enorme Anstieg der Entleihungen im Kinder- und Jugendbuchbereich“, so Schmidt. Um dem Trend auch zukünftig gerecht werden zu können, soll der Servicegedanke weiter vorangetrieben werden. Der

„Hallo Kinder! Hereinspaziert, hier gibt es viele spannende Geschichten“, ruft Lars,der kleine Eisbär. Die kleinen Leseratten haben ihren literarischen Helden bestimmt sofort erkannt. Zuweilen ist er Gast in der Teltower Bibliothek. Wer ihn verpassen sollte, findet jedoch würdigen Ersatz in einem der Bücher der Kinderbuchreihe des niederländischen Autors Hans de Beer. Foto: Bibliothek

bislang verwendete Bibliothekskatalog OPAC (Online Public Access Catalogue), der den Bibliotheksmitarbeiterinnen als Arbeitsgrundlage dient, soll in Kürze zum Web-OPAC erweitert werden. „Es handelt sich dabei um ein Verzeichnis, in dem der Bestand der Bücher und weiterer Publikationen unserer Bibliothek gelistet ist. Zukünftig soll es nun auch unseren Besuchern möglich sein, ihr persönliches Bibliothekskonto selbst über das Internet verwalten zu können“, so Yvonne König, Mitarbeiterin der Stadtbibliothek. „Für den Nutzer ist das insofern attraktiver, da er sich schon vorab von zu Hause aus einen Überblick über den Bestand verschaffen kann. Gefällt ihm ein

Buch, kann er dieses vorbestellen oder auch ein bereits entliehenes Buch per Knopfdruck verlängern.“ Die Vorbereitungen zur Realisierung des Web-OPAC laufen auf Hochtouren. Voraussichtlich bis zur Jahresmitte soll diese Serviceleistung dann in Teltow zur Verfügung stehen. PM Stadtbibliothek Teltow Leiterin: Martina Lang Jahnstraße 2 a, 14513 Teltow Telefon: (0 33 28) 47 816 50 E-Mail: bibliothek@teltow.de Öffnungszeiten: Montag und Freitag 10–16 Uhr, Di. und Donnerstag 12–19 Uhr, erster Sa. im Monat 10–12 Uhr Anzeige

Fit fürs zweite Halbjahr mit der Schülerhilfe Teltow. Das erste Halbjahr ist geschafft, und die Zwischenzeugnisse sind eine gute Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme in Sachen Lernen zu machen. Schon jetzt sollte man damit beginnen, an der Note fürs Versetzungszeugnis zu feilen. Dabei ist das richtige Zeitmanagement das A und O für erfolgreiches Lernen. Die Schülerhilfe gibt Empfehlungen für die beste Organisation:

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Pauken nach Plan Mit einem Wochen- oder Monatsplan geraten garantiert keine wichtigen Termine in Vergessenheit. Doch nicht nur die anstehenden Prüfungen werden dort eingetragen, auch alle anderen Termine wie Sport,

Verabredungen oder Geburtstagsfeiern sollten dort stehen. Unvorhergesehene Termine sollten unbedingt mit eingeplant werden! Portionsweise lernen Feste Lernzeiten sind bei der Organisation ganz wichtig. Dabei sollten täglich kleine Lernportionen eingeplant werden. Denn wer jeden Tag ein bisschen lernt, hat vor der Arbeit nur halb so viel Stress. Wer früher lernt, ist schneller schlauer Wer jetzt anfängt, Wissenslücken zu schließen und die eigenen Lernstrategien zu optimieren, hat noch ausreichend Zeit, die Zeugnisnote zu verbessern.

Viele weitere Lern- und Motivationstipps gibt es in den kostenlosen Schüler- und Elternratgebern der Schülerhilfe. Alle Informationen zum umfangreichen Förderangebot gibt es in der Schülerhilfe: • Kleinmachnow Am Fuchsbau 33 c Tel.: (03 32 03) 8 54 33 • Teltow Potsdamer Straße 31 b Tel.: (0 33 28) 47 38 46 Mo–Fr in der Zeit von 15.00 bis 17.30 Uhr • Internet: www.schuelerhilfe.de oder auf Facebook: www.facebook.com/ schuelerhilfe


Gesundheit

Regional Rundschau 08. Februar 2012

100 Jahre und gut drauf Bürgermeister gratulierte am 26. Januar Else Conradt Ludwigsfelde.„Das hätte ich nicht gedacht, dass ich so lange leben muss“, sagte Else Conradt lächelnd und verblüffte damit ihre Gratulanten. Zu ihrem 100. Geburtstag am 26. Januar ist auch der Ludwigsfelder Bürgermeister Frank Gerhard mit Blumenstrauß in den Händen und den besten Glückwünschen auf den Lippen auf ein Gläschen Sekt vorbei gekommen. Katrin Puschmann, Leiterin der ASB-Seniorenwohnanlage, gratulierte ebenso der betagten Dame, die seit etwa sechs Jahren in der Einrichtung lebt. Als Jüngste von fünf Geschwistern wuchs Else Conradt in Großbeeren auf. In Ludwigsfelde lebte sie

mit ihrem Mann. Gemeinsames Hobby war stets das Fahrradfahren. In Berlin-Mariendorf hatte sie als Plätterin gearbeitet. Auch dorthin fuhr sie immer mit dem Rad. Das Radfahren und auch die Spaziergänge, die sie heute noch gern unternimmt, sind vielleicht das Erfolgsgeheimnis ihres langen Lebens. Im Kreise ihrer Familie und gemeinsam mit den Nachbarn feierte Else Conradt ihren 100. Geburtstag. Da kam eine ziemlich große Gesellschaft zusammen. Zwei Enkel, zwei Urenkel und einen Ururenkel hätte sie bereits, so Gisela Krause, die Tochter von Else Conradt. jaw/pm

Der Weg zur allerletzten Zigarette Region. Gute Vorsätze haben am Jahresanfang viele Menschen. Doch nur die wenigsten halten bis jetzt, ein paar Wochen nach Neujahr, auch durch. Die Apotheker im Landkreis PotsdamMittelmark verabreichen eine Extra-Portion Motivation. An der Spitze der guten Vorsätze steht jedes Jahr der Verzicht auf Zigaretten. Die gesundheitlichen Vorteile sind immens. So halbiert sich zum Beispiel das Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen, schon nach einem Jahr.

„Wer seine guten Vorsätze nicht vorzeitig aufgeben will, muss sich klar machen, welche positiven Effekte für Körper, Psyche und die Lebensqualität entstehen“, sagt Franziska Bukowski, Pressesprecherin der Apotheker im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Das Rauchen aufzugeben, bedeutet für viele Menschen eine große Überwindung. „Nikotin besitzt ein starkes Suchtpotenzial. Körper und Geist wehren sich zunächst gegen den Entzug des geliebten Genussgiftes Nikotin,“ erklärt die Apothekerin. Es müsse

die Erkenntnis vorhanden sein, dass die Lebensqualität ohne Zigaretten steigt und man sich fitter und gesünder fühlt. Wer es schafft, auf das Rauchen zu verzichten, verringert das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden und an Lungenkrebs zu erkranken. Gefäßablagerungen werden abgebaut, die Kondition wird besser. Eine gute Unterstützung für Raucher ist die Nikotinersatztherapie. Medizinische Nikotinprodukte wie Kaugummis, Pflaster oder Nasensprays helfen, den Teufelskreis der Abhängigkeit zu durchbrechen. Die Wahl des Präparates und die Dauer der Anwendung hängen von der Menge der täglich konsumierten Zigaretten sowie den Situationen ab, in denen zum Glimmstängel gegriffen wird. Die Arzneimittel aus der Apotheke dienen zur Überbrückung, um dem Körper Zeit zur Umstellung zu geben. Vor der Entwöhnung sollten sich Raucher aber auf jeden Fall vom Arzt oder Apotheker beraten lassen „Das gilt vor allem für Jugendliche, Frauen, die schwanger sind oder stillen, sowie chronisch Kranke und Menschen mit Herzproblemen.“ Wer gute Vorsätze einhält, der braucht auch kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn er sich hin und wieder einmal etwas gönnt. Ob der Verzicht auf Zigaretten oder andere gute Vorsätze – es geht nicht darum, asketisch zu leben. Vielmehr ist es wichtig, ganz allgemein auf seinen Körper zu achten und die Vorteile im Blick zu haben. jaw/pm

Ab in die Tonne mit den giftigen Glimmstängeln: Das nehmen sich immer wieder Raucher vor. Damit die guten Vorsätze wenige Wochen nach dem Jahreswechsel auch eingehalten werden, geben die Apotheker im Landkreis Potsdam-Mittelmark wertvolle Tipps. Foto: Alois Müller

Weitere Informationen im Internet: www.rauchfrei-info.de, www. aktionsbuendnis-nichtrauchen.de, www.anbieter-raucherberatung.de

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Netzwerk Gesunde Kinder erhält Teltow-Fläming-Preis Ludwigsfelde/Teltow. Mit dem Teltow-Fläming-Preis würdigte Landrat Peer Giesecke auf dem Neujahrsempfang des Landkreises am 20. Januar das Netzwerk „Gesunde Kinder TeltowFläming“. Familien an die Hand nehmen, jungen Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen, Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen – dies seien die Ziele des Netzwerkes, dies hätten sich engagierte Menschen aus dem Landkreis Teltow-Fläming auf die Fahnen geschrieben, begründete Giesecke die Auszeichnung. Das Netzwerk habe hohe Ansprüche, betonte der Landrat, „das hat gute Gründe, geht es doch um das Kostbarste, das unsere Gesellschaft hat: um Kinder. Damit sie gesund und sicher aufwachsen, begleitet sie das Netzwerk von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr. Ein entscheidender Zeitraum, der die wichtigsten Grundlagen für das weitere Leben legt.“ Das Netzwerk „Gesunde Kinder

Teltow-Fläming“ bietet konkrete Unterstützungsangebote für junge Familien. Es informiert und berät junge Eltern und betreut sie auf Wunsch auch persönlich. Bisher wurden so bereits mehr als 200 Familien im Landkreis erreicht. „Der Teltow-Fläming-Preis ist eine Bestätigung und Anerkennung der rund 70 Patinnen und Paten, die durch ihr ehrenamtliches Engagement die Arbeit des‚Netzwerkes Gesunde Kinder Teltow-Fläming‘ tragen und ermöglichen“, sagt Dr. Markus Schmitt, Projektleiter des Netzwerkes und Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow. Das Krankenhaus, das zum Unternehmensverbund Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin gehört, ist Träger des Netzwerkes „Gesunde Kinder Teltow-Fläming“. pm Weitere Informationen unter: www.gesundekinder-tf.de

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Sanierung des Duellpfuhls in Kleinmachnow hat begonnen

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Kleinmachnow. Als idyllisches Fleckchen lässt sich der Kleinmachnower Duellpfuhl im Sommer wahrlich nicht bezeichnen, denn das kleine eiszeitliche Gewässer zwischen Ginsterheide und Jägerstieg stinkt zum Himmel, wenn es warm wird.

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Einem toten Gewässer Leben einhauchen

Selbstreinigungsfähigkeit zu fördern, und schließlich ist auch der künftige Laubeintrag deutlich zu verringern.

Das soll sich nun ändern. Am 31. Januar begannen die von der Gemeindevertretung beschlossenen Arbeiten zur Renaturierung des biologisch praktisch toten Pfuhls. Ziel ist es, ihm wieder neues Leben einzuhauchen, seine Selbstreinigungskräfte zu aktivieren und damit auch der immer wiederkehrenden Geruchsbelästigung entgegenzuwirken.

Um der Natur hier eine neue Chance zu geben, sind allerdings zunächst Eingriffe in dieselbe unerlässlich, die lange diskutiert wurden, aber in Absprache mit dem Umweltausschuss, der Gemeindevertretung, der Lokalen Agenda und den zuständigen Behörden erfolgen. Nicht zu vermeiden ist dabei die Fällung von acht bis zehn Bäumen am westlichen Ufer. Nur so lässt sich dem Licht der Weg zum Wasser bahnen und das Laub reduzieren, das neuen Schlamm bilden kann.

Um dies zu erreichen, ist es zunächst erforderlich, die Schlammschicht, die sich vor allem durch Laubeintrag über Jahrhunderte am Boden des Pfuhls gebildet hat, zu entfernen. Außerdem benötigt das verschattete Gewässer mehr Sonnenlicht, um die Entwicklung von Pflanzen und damit die lebensnotwendige

Um die vorhandene Schlammschicht zu entfernen, wird der Pfuhl zunächst ausgepumpt, der Schlamm selbst muss dann zum Trocknen zunächst vor Ort gelagert werden. Dazu wird ein Teil der Waldfläche am Pfuhl vom Unterholz befreit. Nach Abtransport des Schlamms erfolgt dort eine Neuaufforstung.

Da der Pfuhl keine Verbindung zum Grundwasser hat, sondern nur vom Regen gespeist wird, ist auch der Einbau zweier neuer Absatzanlagen geplant, die das gesammelte Regenwasser reinigen und von Öl befreien. So wird auch auf diesem Weg der künftige Schmutzeintrag in den Pfuhl verringert. Die Aufstellung eines Bauzauns und damit die Sperrung des Waldstückes zwischen Ginsterheide und Jägerstieg sind seit Ende Januar die ersten sichtbaren Zeichen für die kommenden Sanierungsarbeiten. Um den Baufahrzeugen die Zufahrt zu ermöglichen, wird dann eine Baustraße eingerichtet, die natürlich nach Beendigung der Sanierung wieder zurückgebaut wird. Der Waldboden darunter wird aber sorgfältig geschützt. Bis Ende April werden die Bauarbeiten voraussichtlich dauern, im Mai folgen noch Pflanz- und Pflegemaßnahmen. PM Gemeindeamt/cos

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 08. Februar 2012

Ideen für Spielplatz gesucht Kleinmachnow. Im Spätsommer des vergangenen Jahres mussten auf dem Spielplatz Ameisengasse in der Siedlung Stolper Weg einige der beliebten Spielgeräte abgebaut werden. Holzbeine waren nach rund 15 Jahren im Bodenbereich so morsch, dass die Standsicherheit nicht mehr gegeben war. In diesem Jahr soll nun für Ersatz gesorgt werden. Aber mit dem Aufstellen zweier Spielgeräte ist es nicht getan. Denn die Kinder, die im näheren Umfeld leben, sind älter geworden. Auch die Bedürfnisse älterer

Menschen sind in den Blick geraten. So steht nun eine komplette Neugestaltung des Geländes auf dem Programm, für die die Verwaltung die Planungsgruppe „Grün der Zeit“ ins Boot holte, die bereits in Teltow verschiedene schöne Anlagen kreiert hatte. Doch auch die künftigen Nutzer sollen ein Wörtchen mitreden. So startet die Seeberg-Grundschule gemeinsam mit den Planern ein Projekt mit Kindern der vierten Klassen. Sie sollen ihre Wünsche einbringen und bis Ende März

Modelle bauen. Vorab wird aber mit einem Fragebogen, der in der Schule und bei Anwohnern rund um den Spielplatz verteilt wird sowie auf der Internetseite der Gemeinde Kleinmachnow zu finden ist, nach Ideen und Vorschlägen von Jung und Alt gesucht. Bis zum Sommer wird die Planungsarbeit dauern. Nach den Sommerferien soll schließlich der Baustart erfolgen, damit die neue Anlage noch vor dem nächsten Winter fertig gestellt ist. jaw/pm

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Richtiges Lüften beugt Schimmelpilz vor Unangenehmer „Mitbewohner“ kann zu gesundheitlichen Problemen führen (djd/pt). Wer meint, Schimmelbildung im Haus sei ein Zeichen mangelnder Hygiene, irrt gewaltig: Auch wer die eigenen vier Wände penibel sauber hält, ist vor dem ungewollten und gesundheitlich bedenklichen Mitbewohner nicht sicher. Hauptgrund für das Ansiedeln des Pilzes ist eine falsche oder nicht ausreichende Belüftung. Zum großen Problem wird dies nicht zuletzt in modernen, hochgedämmten Energiesparhäusern: Diese werden oft so dicht gemacht, dass jeder Luftaustausch durch feine Ritzen ausgeschlossen ist. Wenn dann nicht mit einer automatischen Belüftung Vorsorge getroffen wird, geht so manchem Gebäude buchstäblich die Luft aus.

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Platzsparend und einfach zu bedienen: Automatische Ventilatoren lassen sich in nahezu jedem Raum nachrüsten. Unter www.marley.de gibt es Bezugsquellen. Foto: djd/Marley Deutschland

Gerade in der nasskalten Jahreszeit, aber auch in feuchten Frühjahrswochen hat der Schimmelpilz Hochkonjunktur. Eine permanent zu hohe Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen lässt in kürzester Zeit Pilze wachsen. Als Nahrung reichen dem unangenehmen Untermieter bereits eine Papiertapete oder feiner Staub auf der Wand. Anschließend greift der Pilz das Mauerwerk an – und womöglich die Gesundheit der Bewohner. Mediziner und Baubiologen warnen vor den Gefahren, bis hin zu drohenden Krankheiten wie Allergien und Asthma. Vor Schimmel schützt hingegen eine regelmäßige Lüftung der Räume.

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Nach der Disco sicher und preiswert nach Hause Fifty-Fifty-Taxi auch 2012 in Brandenburg unterwegs – Kampagne gegen Trunkenheit am Steuer wird fortgeführt Potsdam. Das Fifty-Fifty-Taxi, mit dem Jugendliche nach DiscoNächten sicher und preiswert nach Hause fahren können, rollt auch in diesem Jahr wieder durch Brandenburg. Die günstigen Tickets für jugendliche Nachtschwärmer zwischen 16 und 25 sind jetzt noch attraktiver, denn sie gelten künftig nicht nur an Wochenenden und Feiertagen, sondern neu ab diesem Jahr auch an Vorabenden zu gesetzlichen Feiertagen. Ab 1. Februar gibt es die Taxi-Tickets wieder in allen brandenburgischen AOK-Servicecentern zu kaufen. Ticket-Käufer

zahlen nur die Hälfte des TicketWertes, die andere Hälfte trägt das Land Brandenburg. Insgesamt stehen Tickets in einem Wert von 125  000 Euro zur Verfügung. Die Taxigenossenschaft Potsdam übernimmt die landesweite Abrechnung der Gutscheine. „Wir wollen, dass Jugendliche nach der Disco sicher wieder nach Hause kommen. Deshalb stellen wir auch in diesem Jahr 62 500 Euro für das Fifty-Fifty-Taxi-Ticket bereit. Mit dieser Initiative wollen wir verhindern, dass jemand betrunken oder übernächtigt von der Disco nach Hause fährt

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oder zu einem fahruntüchtigen Fahrer ins Auto steigt“, sagt Verkehrsminister Jörg Vogelsänger. Fifty-Fifty-Tickets seien eine echte Alternative zum eigenen PKW, gerade für junge Menschen in ländlichen Gebieten. „Seit Beginn der Verkehrssicherheitsinitiative des Landes Brandenburg 1995 konnte die Zahl der Jugendlichen, die bei so genannten Disco-Unfällen ums Leben kamen oder schwer verletzt worden sind, stetig gesenkt werden“, so Vogelsänger weiter. Die AOK Nordost unterstützt das Projekt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. „Wer am Wochenende einen Discobesuch plant, sollte vorher zur AOK kommen, um sich die Fifty-FiftyTaxi-Tickets zu besorgen. Auch Eltern und Großeltern können die Tickets kaufen, damit die Jugendlichen sicher und entspannt wieder nach Hause kommen – ganz ohne Risiko und zum halben Preis“, berichtet Gerlinde König, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost. Detlef Baatz, Vorstandsvorsitzender der Taxigenossenschaft Potsdam, zieht positive Bilanz: „Diese Verkehrssicherheitsaktion ist seit vielen Jahren bei Jugendlichen beliebt. Als Taxigenossenschaft unterstützen wir diese Aktion

RainerSturm/pixelio.de

deshalb sehr gerne. Schließlich profitieren alle Beteiligten davon: Die Jugendlichen können ihr Auto stehen lassen und zum halben Preis Taxi fahren und das Taxigewerbe bekommt zusätzliche Fahrten.“ Fifty-Fifty-Taxi-Tickets lassen auch Eltern ruhiger schlafen, wenn die Jugendlichen am Wochenende Party machen und erst in den frühen Morgenstunden nach Hause kommen. Wer Taxi-Gutscheine in der Tasche hat, muss sich nicht von einem Freund, der selber schon ein paar Drinks genossen hat, nach Hause fahren lassen. Die Tickets zum halben Preis werden ab 1. Februar in allen Brandenburger Servicecentern

Weitere Informationen zu den Fifty-Fifty-Taxi-Tickets gibt es in den Brandenburger Servicecentern der AOK Nordost sowie im Internet unter www.aok-on.de/nordost

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der AOK Nordost verkauft. Tickets im Wert von 2 Euro gibt es für 1 Euro und Tickets im Wert von 5 Euro für 2,50 Euro je Stück. Kaufen kann die Tickets jeder, eingelöst können sie aber nur von Jugendlichen im Alter von 16 bis 25 Jahren. Die Taxi-Fahrt muss im Land Brandenburg beginnen oder enden. Tickets gelten freitags und samstags sowie unmittelbar vor und an allen gesetzlichen Feiertagen jeweils von 20 Uhr bis 8 Uhr des Folgetages sowie in der Silvesternacht von 20 Uhr bis zum 1. jaw/pm Januar 2013, 12 Uhr.

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