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Die Regional Rundschau fiel auf falsche Pressemitteilungen herein Seite 2

Senioren tun dem Bezirk gut:

Fit für die Zukunft:

17 gewählte Mitglieder nehmen Arbeit in Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf auf

Seite 4

Regionale Ausbildungsmesse Teltow geht am 21. Januar in die 5. Runde Seite 10

Viel Lärm um nichts?

Eine Stadt sucht ihren Mörder

Sören Kosanke und Thomas Schmidt in der Kritik

Die Polizei bittet im Fall der ermordeten Brigitte Scholl um Mithilfe

Teltow. Es war ein kleines Fanal. Eigentlich wollte der SPD-Landtagsabgeordnete Sören Kosanke am 5. Januar in entspannter Atmosphäre auf dem Neujahrsempfang der regionalen SPD Gäste empfangen. Doch BILD-Zeitung und Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) machten ihm einen Strich durch die Rechnung. Beide Blätter konfrontierten den 34-Jährigen mit dem Vorwurf der Wahlfälschung.

Beiden Artikeln zufolge hätte der seit 2007 als Wirtschaftsförderer in Teltow tätige Kosanke nicht an der dortigen Kommunalwahl am 28. September 2008 teilnehmen dürfen. „Laut Gesetz ist man nur wahlberechtigt, wenn man vor Ort seinen Hauptwohnsitz hat. Dies soll laut Bild bei Kosanke nicht der Fall gewesen sein“, so zu lesen in den PNN vom 5. Januar. Fortsetzung auf Seite 2

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Regionales

Regional Rundschau 11. Januar 2012

Fortsetzung von Seite 1:

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Noch immer fehlt heiße Spur Brigitte Scholl war in vielen sozialen Projekten aktiv und galt als sehr beliebt. Am Abend des 29. Dezember 2011 sei die Rentnerin mit ihrem Cockerspaniel im nahegelegenen Wald spazierengegangen. Als sie nicht in das Wohnhaus in der Walter-Rathenau-Straße zurückkehrte, meldete ihr Ehemann sie als vermisst. Bei der gezielten Suche am darauffolgenden Tag, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, wurde der leblose Körper der 67-Jährigen unter Zweigen entdeckt. Aus ermittlungstechnischen Gründen gebe die Staatsanwaltschaft Potsdam aber weder den genauen Fundort bekannt, noch wie Brigitte Scholl und ihr Hund zu Tode kamen. Laut Ralf Roggenbuck von der Staatsanwaltschaft seien bis zum Abend des 6. Januar 34 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Der entscheidende Tipp war leider noch nicht dabei, aber viele hilfreiche„Kleinigkeiten“. „Wir sind daher auf Zeugen jeglicher Art angewiesen“, so Roggenbuck. Dem kleinsten Anhaltspunkt werde nachgegangen. Man versuche so die Bewegung der letzten Tage zu rekonstruieren. Dabei helfe den Ermittlern, wo sich das Opfer aufhielt und ob Bri-

gitte Scholl mit ihrem in der Ludwigsfelder Maxim-Gorki-Straße aufgefundenen Mercedes-Benz bzw. mit ihrem Hund unterwegs war. Wer hat beobachtet, wann und von wem das Fahrzeug vor dem Haus der Maxim-Gorki-Straße 14 abgestellt wurde?

Die Rentnerin betrieb in ihrem Haus einen Kosmetiksalon Foto: Pressestelle der Polizei

Heinrich Scholl war zwischen 1990 und 2008 Bürgermeister von Ludwigsfelde. Derzeit wird gegen ihn wegen eines Korruptionsverdachtes im Zusammenhang mit einem örtlichen Investor ermittelt. Sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an die Polizei in Potsdam unter der Telefonnummer (07 00) 33 33-03 31, über die Internetwache unter www.internetwache.brandenburg.de oder an jede andere Polizeidienststelle. C. Schimpf

Vorwürfe der Wahlfälschung unberechtigt? Weiter heißt es in der PNN: „Die Eintragung in Teltows Wählerverzeichnis rechtzeitig zur Wahl ohne Hauptwohnsitz, also mit falschen Angaben würde dem Bericht zufolge den Straftatbestand der Fälschung von Wahlunterlagen erfüllen.“ Bürgermeister Thomas Schmidt soll, so der Vorwurf in der Presse, die Angelegenheit „gedeckt“ haben. Schwere Vorwürfe vor dem Hintergrund, dass der aus Eberswalde stammende Kosanke seit dem 7. Oktober 2010 Vorsitzender des Untersuchungsausschusses 5/1 des Potsdamer Landtages ist. Dieser Ausschuss soll „zur Aufklärung von möglichen Versäumnissen und Fehlern bei Verkäufen landeseigener Grundstücke und landeseigener Unternehmen zum Schaden des Landes Brandenburg und der Aufklärung der Verantwortung der Brandenburger Landesregierungen hierfür (Untersuchungsausschuss zur BBG- und Immobilienaffäre)“ beitragen. Auf dem Teltower Neujahrsempfang am 5. Januar erklärte Kosanke die Anschuldigungen für unhaltbar: „Ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen.“ Zu Recht, wenn man einen Blick in das Brandenburgische Kommunalwahlgesetz wirft. Darin heißt es unter Paragraph 10 Absatz 1 wörtlich: „Eine wahlberechtigte Person, deren Hauptwohnung außerhalb des Wahlgebietes liegt, wird am Ort der Nebenwohnung

Kosanke und Schmidt 2009

auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen, wenn sie hier einen ständigen Wohnsitz im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches hat.“ Darin heißt es wiederum unter Paragraph 7 Absatz 1 und 2: „Wer sich an einem Ort ständig niederlässt, begründet an diesem Ort seinen Wohnsitz. Der Wohnsitz kann gleichzeitig an mehreren Orten bestehen.“ Wie Kosanke über seinen Anwalt Johannes Eisenberg am 9. Januar mitteilen ließ, sind Domizilwille und Ausführung der Wohnsitzverlegung mit der Vertragsunterzeichnung und mit Schlüsselübergabe am 24. September 2008 vollzogen worden. Weiter heißt es in der Erklärung: „Der Mandant war berufstätig in Teltow und zugleich in verschiedenen bürgerschaftlichen Vereinen intensiv

Foto: C. Schimpf

tätig (Förderverein Teltower Rübchen als Beispiel).“ Somit habe der Lebensmittelpunkt eindeutig in Teltow gelegen. Aufgrund eines Anrufes aus der Bevölkerung seien damals Zweifel an einem Wohnsitz Kosankes aufgekommen, der ihn berechtigt hätte, an den Kommunalwahlen 2008 teilzunehmen. Nachforschungen der Stadt Teltow ergaben, dass Kosanke nach eigenen Angaben die Wohnung am 25. September, also drei Tage vor der Kommunalwahl, bezogen hatte. „Demnach war er berechtigt, an den Wahlen teilzunehmen“, so eine Stellungnahme des Teltower Bürgermeisters vom 9. Januar. Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft Potsdam, ob sich Kosanke eines Vergehens schuldig gemacht hat. Niebel/Schimpf

Gefälschte Schreiben Die Regional Rundschau fiel auf falsche Pressemitteilungen herein

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Teltow/Kleinmachnow. Da ist der Redaktion der Regional Rundschau in der letzten Ausgabe des vergangenen Jahres ein Missgeschick passiert. In den Meldungen auf Seite 4 schrieben wir über ein angedachtes Parkverbot im Kleinmachnower Uhlenhorst und dem Teltower Musikerviertel, welches auf eine Initiative der „Fraktion Bündnis 90/Die Grüne“ aus Kleinmachnow beziehungsweise dem dortigen Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Ordnungsangelegenheiten zurückgehen sollte. Diese Meldung beruht auf zwei gefälschten Pressemitteilungen. Die Regional Rundschau entschuldigt sich für diesen Fehler. Auf Schreiben, versehen mit veralteten Brieköpfen der Gemeinde Kleinmachnow und der Stadt Teltow wurde mitgeteilt, dass die entsprechenden Anlieger bei Inkrafttreten dieser Maßnahme nur noch auf den eigenen Grundstücken parken dürften. Damit solle eine bessere Durchgängigkeit für

06.01.12 12:57

Seit Kurzem Einbahnstraße: Kleinmachnower Uhlenhorst Foto: jaw

Rettungsfahrzeuge und andere öffentliche Dienstleister erreicht werden. Das Kleinmachnower Schreiben war mit einem nicht mehr aktuellen Dienstsiegel versehen. Es ist davon auszugehen, dass es sich hier um Urkundenfälschung und Amtsanmaßung handelt. Die Gemeinde Kleinmachnow und die dortige Fraktion Bündnis 90/Die Grünen haben Anzeige erstattet.

Aus der Stadtverwaltung Teltow verlautbarte, dass sie ebenfalls rechtlich dagegen vorgehen will. Die Teltower BündnisGrünen unterstützen dies und distanzieren sich von diesen Meldungen. „Inhaltlich werden hier Forderungen aufgemacht, die grünes Gedankengut grotesk verzerren“, so Eberhard Adenstedt von den BündnisGrünen Teltow. Die Probleme seien jedoch real, „die verzweifelte, vom Verkehrslärm gestresste Bürger vielleicht dazu verleitet haben, Flugblätter zu schreiben“. Das Verwenden vermeintlich amtlicher Briefköpfe für Falschmeldungen ist eine Strategie aus der Spaßguerilla-Bewegung. In der Sponti-Szene der späten 1960er Jahre entstanden, waren und sind Spaßguerilla-Aktionen in der Hausbesetzter-Szene, der Antifa oder der Friedens- und Antiatomkraftbewegung beliebt. Derartige linke Aktionsformen sind nun wohl in der bürgerlichen Mitte Rolf Niebel angekommen.


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Regionales

Regional Rundschau 11. Januar 2012

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Bedeutung – die zu erwartenden Belastungen werden offensichtlich auch von der zuständigen Bundesbehörde als gravierend eingeschätzt“, so Schmidt. Unterdessen startet das neue Protestjahr der Bürgerinitiativen im Januar mit zwei Demonstrationen. Am Freitag, 13. Januar, geht es los ab 18.30 Uhr im Flughafengebäude Berlin-Schönefeld mit einer Inhouse-Demo. Die erste Berliner Großdemonstration des Aktionsbündnis Berlin Brandenburg (ABB) in 2012 ist für den 21. Januar geplant. Start ist um 14 Uhr am S+U-Bhf. Friedrichstraße.. Von dort aus bewegt sich der Protestmarsches Richtung Gendarmenmarkt (U-Bhf. Stadtmitte). jaw/pm

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Aufwind für Protestbewegung uneingeschränkten Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr sehr begrüßenswert. Das UBA schlägt außerdem vor, die Flugrouten zunächst ein Jahr lang nach der Eröffnung des BER im Testlauf zu prüfen. Erst danach sollen die endgültigen Routen festgelegt werden. Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt wertet die jüngsten Äußerungen des Umweltbundesamtes als Schritt in die richtige Richtung. „Insbesondere die Bewertung des Nachtflugverbotes trifft genau die Intentionen der vom Fluglärm betroffenen Kommunen. Somit erlangt auch das in Kürze startende Bürgerbegehren zum Nachtflug im Land Brandenburg eine besondere

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Cinema Augustinum: Ladykillers Komödie (GB1955), Regie: Alexander Mackendrick Darsteller: Katie Johnson, Alec Guinnes, Peter Sellers Eintritt: frei, 3 Euro (Gäste) Dienstag, 24.01.2012, 18.00 Uhr, Theatersaal

Königreich Preußen: Friedrich der Große zum 300. Geburtstag Vortrag mit Dr. Friederike Warnatsch-Gleich Eintritt: frei, 3 Euro (Gäste)

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hochqualifiziert betreut. Gerade die Novellierung des Baugesetzbuches gibt für künftige Investitionsvorhaben reichlich Hausaufgaben mit auf den Weg. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unserer neuen Mitarbeiterin eine Idealbesetzung gefunden haben, die ihr Fachwissen in unseren Kommunen entsprechend einsetzen wird.“ Beste Voraussetzungen dafür bringt Klimaschutzmanagerin Katharina List mit ihrem abgeschlossenen Studium im Bereich Climate Change and Risk Management jedenfalls mit. „Darüber hinaus habe ich bereits im Rahmen eines Praktikums Erfahrungen im Umweltbundesamt Dessau sammeln können“, so List. Leitfäden für ihre neue Tätigkeit stellen für sie die Klimaschutzkonzepte der Kommunen Teltow und Kleinmachnow dar. „Die darin formulierten Schlüsselmaßnahmen gilt es künftig zu überwachen und einzuleiten.“ Bei der Sichtung erster Unterlagen und Beschlussanträge fiel Katharina List ein Vorhaben besonders ins

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Region. Ein Gutachten des Umweltbundesamtes empfiehlt ein umfassendes Nachtflugverbot und veränderte Routen für den künftigen Großflughafen Berlin-Schönefeld, der am 3. Juni eröffnet werden soll. Diese Entwicklung bringt frischen Wind in die regionale Protestbewegung gegen Fluglärm. Das Fluglärmgutachten des Umweltbundesamtes (UBA), das am 10. Januar öffentlich vorgestellt wurde, bezeichnet der Sprecher der Bürgerinitiative „Stahnsdorf gegen Fluglärm“, Wolfgang Brenneis, als „Hoffnungsschimmer am Horizont, nicht mehr, aber auch nicht weniger.“ Wenn auch keine Überraschung, sei das Bekenntnis des UBA zu einem

Ihr Monatsjournal für Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf

Zeit für Veränderungen?

Teltow. Mit dem Jahreswechsel konnte die Stadt Teltow bereits einen ersten guten Vorsatz angehen: Klimaschutzmanagerin Katharina List hat nunmehr ihre Tätigkeit für die Kommunen Teltow und Kleinmachnow aufgenommen. Generelles Ziel eines Klimaschutzmanagements ist es, im verwaltungsinternen Handeln die Rolle des Klimaschutzes fest zu verankern. Zunächst will sich Katharina List erst einmal mit den Strukturen beider Kommunen vertraut machen und die entsprechenden Klimaschutzkonzepte im Detail sichten. „Es wurde dahingehend in der Vergangenheit natürlich schon einiges auf den Weg gebracht. Daran möchte ich zukünftig anknüpfen“, so List. Darüber hinaus wolle sie eigene Ideen und Projekte entwickeln und die Vorhaben der Kommunen aus Sicht des Klimaschutzes bewerten. Wichtig sei es zudem, ein regionales Netzwerk aufzubauen, welches nicht zuletzt den Landkreis einschließe und sodann allen Beteiligten insgesamt als Forum dienen könne. „Ich halte es für wichtig, den Austausch mit allen relevanten Akteuren zu organisieren.“ Daher habe sie bereits den Energieberater der Verbraucherzentrale im Beratungsstützpunkt Teltow aufgesucht, um erste Kontakte zu knüpfen. Auch Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt sieht in der Stellenbesetzung großes Potenzial: „Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Konkrete Ansätze werden


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Regionales

Regional Rundschau 11. Januar 2012

„Senioren tun dem Bezirk gut“

Meldungen

17 gewählte Mitglieder der neuen Seniorenvertretung von Steglitz-Zehlendorf nehmen Arbeit auf Steglitz-Zehlendorf. Für die neue Seniorenvertretung im Bezirk gibt es jede Menge zu tun. Mit Beginn des Jahres 2012 nehmen die 17 gewählten Mitglieder ihre Arbeit auf. „Die Aufgaben müssen zunächst verteilt und unsere Sprechstunden organisiert werden“, sagt die Vorstandsvorsitzende Karin Lau. Ebenfalls zum Vorstand gehören Dr. Elmar Krause, Gerlinde Bernsdorff und HansEckhard Bethge. Im Dezember letzten Jahres wurden sie in einer geheimen Wahl in Anwesenheit des Bezirksstadtrates Norbert Schmidt einstimmig gewählt. Für die neue Amtsperiode, die über fünf Jahre geht, haben sich die ehrenamtlichen Seniorenvertreter vieles vorgenommen. Unter anderem sollen die Senioren aktiv am gesellschaftlichen Leben beteiligt, die Initiativen im mitmenschlichen Bereich gefördert und die altersgerechte Gesundheitsversorgung in SteglitzZehlendorf ausgebaut werden. „Der Bezirk tut den Senioren gut und die Senioren tun dem Bezirk gut“, ist die Devise, sagt Lau. Karin Lau, die Vorstandsvorsitzende, wurde in Tempelhof geboren, wuchs in Schöneberg auf und lebt nunmehr seit rund 30 Jahren im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Die 70-Jährige arbeitete jahrlang als Lehrerin für Fremdsprachen und wurde später Schulrätin und Oberschulrätin. 15 Jahre lang vertrat Karin Lau die Steglitz-Zehlendorfer in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Ferner engagiert sie sich als Vorsitzende der hiesigen Bürgerstiftung. Dr. Elmar Krause, stellvertretender Vorsitzender, arbeitet bereits seit 2008 in der Seniorenvertretung mit. „Diese interessante Arbeit macht mir große Freude und

gibt mir viel Erfüllung, denn ich helfe gern“, sagt der 69-Jährige. Der gelernte Ingenieur für Lebensmitteltechnik war jahrelang Bibliotheksdirektor an der Humboldt Universität. Der Abschied aus dem Berufsleben sei ihm schwer gefallen. Das dritte Vorstandsmitglied ist Gerlinde Bernsdorff, die Schriftführerin. Sie wurde 1943 in Krakau geboren, wuchs jedoch in Berlin auf, ihr Heimatbezirk ist SteglitzZehlendorf. Die 68-Jährige ist ursprünglich Lehrerin und DiplomPsychologin. Sie arbeitete unter anderem als Geschäftsführerin eines DRK-Kreisverbandes mit verschiedenen Einrichtungen der Kinder- und Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe. Der neue Kassenwart in der Seniorenvertretung ist Hans-Eckard Bethge, der sich bereits seit elf Jahren in unterschiedlichen Funktionen der Seniorenvertretung engagiert. Der 71-Jährige wurde in Potsdam geboren und ist dort aufgewachsen, wohnt aber nunmehr seit Langem in SteglitzZehlendorf. Fast 60 Jahre lang war er als Postbeamter tätig. „Ich arbeite gern für Menschen und mit Menschen“, erklärt er sein Engagement. Die öffentlichen Sitzungen der Seniorenvertretung finden jeweils am ersten Dienstag im Monat um 14 Uhr im Rathaus Lankwitz, Raum 032, statt. Darüber hinaus gibt es jeden Montag von 10 bis 12 Uhr eine Sprechstunde, ebenfalls im Rathaus Lankwitz, Raum 002. Nähere Informationen können außerdem telefonisch unter (0 30) 9 02 99-33 18 eingeholt werden. Anett Kirchner

Feste Zähne – fest im Leben:

Berlin. Wie die Berliner Polizei mitteilte, sei die Sonderkommission „Feuerschein“ am 2. Januar aufgelöst worden. Als Begründung nannte ein Sprecher die seit Oktober 2011 deutliche zurückgehenden Brandstiftungen an parkenden Autos. Der Fahndungs druck soll aber weiterhin hoch bleiben. Im vergangenen Jahr brannten in Berlin insgesamt 537 Autos, 222 Wagen wurden zusätzlich beschädigt. Inzwischen fänden sich viele der Brandstifter vor Gericht wieder. Kleinmachnow. Die Polizeidirektion West sucht mit einem Phantombild nach dem Vergewaltiger einer 52-jährigen Taxifahrerin aus Berlin durch einen Fahrgast am 1. Januar in einem Waldstück bei Kleinmachnow. Zur Beschreibung der Person: 30 bis 35 Jahre alt, 1,75 m bis 1,80 m groß, schlanke Gestalt, braune kurze Haare und dunkle Augen. Offensichtlich tritt der Mann zunächst sehr freundlich und nett auf. Vermutlich wendet er sowohl physische, als auch psychische Gewalt an, wenn er sich sicher fühlt.

Foto: Pressestelle der Polizei

Wer kennt die abgebildete Person und kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen? Wem ist die Person am Neujahrsmorgen aufgefallen? Wer kann Angaben zu ähnlichen Vorfällen machen? Sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an die Polizei in Potsdam unter (07 00) 33 33 03 31, über die Internetwache www.internetwache.brandenburg.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

Zahnimplantate

Fest zubeißen und strahlend lächeln – mit Zahnimplantaten lassen sich auch größere Zahnlücken schließen und selbst Prothesen sitzen sicher und fest wie eigene Zähne. Weitere Themen: Angstpatienten, Tiefschlafbehandlung Wir laden Sie ein zu einem kostenlosen Informationsabend:

Mittwoch, 25. Januar, 18 Uhr Praxis Dr. Frank Seidel, Förster-Funke-Allee 104, 14532 Kleinmachnow, Referent: Dr. Frank Seidel Bitte melden Sie sich an: Tel.: 033203 85200 www.zahn-implantate-berlin.de

Großbeeren. Ein Mitarbeiter eines Paketverteilerzentrums bemerkte am Morgen des 28. Dezembers 2011 auf dem Firmengelände einen brennenden PKW Seat. Kurz darauf wurde ein zweites brennendes Fahrzeug, ein Kleintransporter entdeckt. Durch das Feuer wurde ein weiterer, daneben stehender Kleintransporter beschädigt. Die Feuerwehr löschte die Brände. Der PKW brannte jedoch vollständig aus. Kriminaltechniker des LKA Brandenburg wurden von den örtlichen Kriminalisten unterstützend zur Spurensuche angefordert. Während der Tatortarbeit wurde bekannt, dass zur selben Tatzeit ein Kleintransporter Mercedes mit dem amtlichen Kennzeichen PM-NF 2006, der ebenfalls auf dem Firmengelände abgestellt war, gestohlen wurde. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Kripo der Polizeiinspektion Teltow-Fläming ermittelt zum Verdacht der Brandstiftung. Hinweise und Beobachtungen zur Brandlegung oder zum gestohlenen Kleintransporter bitte an die PI Teltow-Fläming unter (0 33 71) 6 00-0. Zehlendorf. Zum dritten Mal findet am 16. Januar die traditionelle Neujahrsblutspendeaktion unter dem Motto „Gesundes neues Jahr“ im Bürgersaal des Rathauses statt. Schirmherr ist der Bezirksbürgermeister Norbert Kopp. „Mit ihrer uneigennützigen Blutspende helfen die Spender mit, für schwerkranke Mitmenschen Verantwortung zu tragen“, sagt er. Die Feiertage zum Jahreswechsel seien für das Blutspendewesen schwierige Zeiten, da es keine Blutspendetermine wie sonst an Werktagen gebe. Hinzu komme, dass Blutpräparate nur kurze Zeit haltbar seien. Organisiert wird die Blutspendeaktion von dem Team des DRK-Blutspendedienstes Ost. Die Spender bekommen nach der Blutentnahme eine gesunde Suppe und einen frisch gepressten Saft. Die Aktion beginnt um 13 Uhr und endet um 18 Uhr. Wer Blut spenden möchte, sollte un-

bedingt den Personalausweis mitbringen. Weitere Informationen gibt es unter (0 30) 8 06 81-118. Teltow. Wie das SVV-Büro am 9. Januar mitteilte, ist der Stadtverordnete Erhard Wigand (zuletzt Freies Mandat) am 6. Januar verstorben. Der 50-jährige Wigand gehörte seit dem 24. November 2003 der SVV an. Stahnsdorf. Die anonyme Grabanlage (grüne Wiese) auf dem Südwestkirchhof ist jetzt ausgelastet und wird deshalb geschlossen. Obwohl etwa die Hälfte aller Bestattungen anonyme sind, soll eine weitere Fläche nicht eingerichtet werden. Ein konkreter Ort, um zu trauern, sei für Hinterbliebene sehr wichtig, das sei in den 15 Jahren des Bestehens der anonymen Anlage täglich zu spüren gewesen, teilte die Friedhofsverwaltung mit. Seit Jahren schon werden alternativ naturbelassene Gräber unter Bäumen oder Flächen mit zentralen Namenstafeln angeboten. Um die Trauer- und Begräbniskultur zu bewahren, sollen 2012 außerdem alte Grabwände und Kolonaden zu neuen Begräbnisstätten umgestaltet werden. Steglitz-Zehlendorf. Wohin soll die nächste Klassenfahrt gehen oder was unternehmen wir in den Winterferien? Diese Fragen können sich Schüler, Eltern und Lehrer auf der Steglitz-Zehlendorfer Reisebörse am 21. Januar beantworten lassen. Die Veranstaltung findet von 10 bis 16 Uhr im Bürgersaal im Rathaus statt. Der Eintritt ist frei. Reiseveranstalter aus dem Non-Profit-Bereich werden ihre Ferienprogramme für Kinder, Jugendliche, Familien und Schulklassen vorstellen. Dazu zählen auch Projekt- und Themenreisen, Sprach- und Computerferien oder Sport- und Abenteuercamps. Darüber hinaus sind auch persönliche Beratungen und Reservierungen möglich. Weitere Informationen erteilt das Jugendamt unter (0 30) 9 02 99-45 95. aki, cos, B.Ri

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Kultur

Regional Rundschau 11. Januar 2012

Warum arbeite ich ehrenamtlich?

Termine

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Donnerstag, 12. Januar & Sonntag, 15. Januar, 20 Uhr Festival „Made in Potsdam“ – Tanz, Performance, Film. Sie sind aus Stockholm, Berlin, Potsdam, Taiwan ... und gleichzeitig in Potsdam zu Hause. Denn sieben Choreografen haben 2011 als Artists-in-Residence in der fabrik Potsdam mehrere Wochen geprobt und experimentiert. Jetzt sind ihre neuen Produktionen fertig und werden weltweit aufgeführt, auch in der fabrik im Rahmen von „Made in Potsdam“. Die künstlerischen Welten können diesmal kaum unterschiedlicher sein: Während Shang-Chi Sun, scharf und pulsierend, aus reiner Bewegung schöpft, lädt Gunilla Heilborn zu einem leichten aber doch subtilen Tanz-Road Movie ein. Das Künstlerduo KOMBINAT erkundet mit viel Augenzwinkern neue Brandenburgische Landschaften. Timo Draheim und Jörg Schiebe bewegen sich an der Grenze zwischen Tanz und Sprache und setzen gerne ihren Darsteller unter Druck. Bei David Brandstätter und Malgven Gerbes wird eine Asienreise zum Ausgangspunkt eines Stückes, das mit flüchtigen Architekturen und Dynamiken spielt. Hermann Heisig und Elpida Orfanidou schaffen einen neuen, monströsen Körper und Jefta van Dinther lässt neue Welten aus Licht, Bewegung und Sound entstehen, die die Sinne genauso verwirren. Das vollständige Programm und Tickets im Internet: www.fabrikpotsdam.de fabrik Potsdam, Schiffbauergasse 10, 14467 Potsdam

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Freitag, 13. Januar 20.00 Uhr Halt auf freier Strecke – Regisseur Andreas Dresen stellt seinen neuen Film in Teltow vor. Der zum großen Teil in TeltowRuhlsdorf gedrehte Kinofilm beschäftigt sich mit dem langsamen Sterben eines Mannes. Der 40-jährige Frank hat einen Gehirntumor und nur noch wenige Monate zu leben. Er will die Zeit, die ihm bleibt, zu Hause verbringen – ein Kraftakt für die Familie. Seine Frau kommt bei der Pflege an ihre Grenzen. Der achtjährige Sohn kümmert sich liebevoll um den Vater, der langsam die Beherrschung über seinen Körper und sein Gedächtnis verliert. Die pubertierende Tochter flüchtet in den Sport. Dresen lotet die Gefühlspalette aus, von der Wut auf das ungerechte Schicksal, die Angst vor dem Unausweichlichen, die Trauer um nicht verwirklichte Sehnsüchte bis hin zur Akzeptanz des baldigen Todes. Im Anschluss an die Vorführung ist ein Filmgespräch mit Regisseur

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Fotoausstellung „Gesichter des Ehrenamts. Engagiert im Mittelhof“ noch bis zum 27. Januar im Rathaus Steglitz

Am 12. und 14. Januar ist der taiwanesische Ausnahmetänzer ShangChi Sun im Rahmen des Festivals „Made in Potsdam“ in der fabrik zu erleben. Foto: fabrik Potsdam

Andreas Dresen und Bürgermeister Thomas Schmidt geplant. Moderiert wird dieses von der Journalistin Beate Korehnke. Stubenrauchsaal Neues Rathaus, Marktplatz 1/3, 14513 Teltow

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Samstag, 21. Januar Einlass 20.00 Uhr Cheap Trixx in Siethen/Ludwigsfelde – Livemusik im Siethener Sportlercasino „Zur Viererkette“ auch im neuen Jahr 2012! Die Band Cheap Trixx eröffnet am 21. Januar ab 21.00 Uhr mit Soul´n Funk bis Blues´n Rock das Jahr in Siethen. Die Band aus Berlin wird mit einer spritzigen Mixtur aus Coversongs und eigenen Kompositionen dafür sorgen, dass der Groove von den Ohren zu den Beinen überspringt und Sportler wie Nichtsportler das Tanzbein schwingen. Karten für 10,00 Euro im Vorverkauf unter (01 51) 16 50 18 40. Abendkasse 12,00 Euro. Sportlercasino „Zur Viererkette“, Ludwigsfelde OT Siethen

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Samstag, 21. Januar 10.00 bis 18.00 Uhr Tag der offenen Tür im Dork Bour Studio – In Kleinmachnow wurde das erste Studio für traditionelle Thaimassage eröffnet und veranstaltet den 1. Tag der Offenen Tür. Was ist traditionelle Thaimassage? Massiert werden Damen, Herren und Kinder, das Angebot ist vielfältig: Fuß-, Kopf- oder Gesichtsmassage, Ganzkörper-, Öl- oder

Peelinggel-Massage. Besucher können sich auf Wunsch gratis bei einer 15-minütigen Schnuppermassage verwöhnen lassen, die einen Vorgeschmack auf die 60- bis 90-minütigen Massagen vermittelt. Telefon: (0 30) 22 39 76 13. Parkplätze sind vorhanden, der Bus 622 hält vor der Tür. Karl-Marx-Straße 22, 14532 Kleinmachnow

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Freitag, 20. Januar Film 18 Uhr, Musik 20.30 Uhr Jazz goes Cinema – Los geht der Abend im Bali-Kino mit dem Dokumentarfilm über die JazzSängerin „Sing! Inge, Sing! Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg“ in Anwesenheit des Regisseurs marc Boettcher. Inge Brandenburg (1929–1999), setzte zunächst zu einer vielversprechenden Karriere an, dann aber daran scheiterte, dass sich ihrem Talent im Deutschland der Nachkriegszeit kaum Raum zur Entfaltung bot. Nach dem Film gibt es Livemusik mit dem „Modern Swing Trio“, die u. a. geniale Instrumental-Versionen der Songs aus dem Film „Sing! Inge, Sing!“ präsentieren. Die Musiker sind: Rolf Römer (Saxofone/Bassklarinette), Karl Schloz (Gitarre) und Robin Draganic (Kontrabass). Weitere Filmvorführungen: 19. bis 25.1. jeweils um 18.00 Uhr. Kartenreservierung: Tel. (0 30) 8 11 46 78. Bali-Kino Zehlendorf Teltower Damm 33, 14169 Berlin

Szene aus „Halt auf freier Strecke“ Film/Foto: Andreas Dresen © Rommel

Steglitz. „Mein Herz geht auf, wenn ich Kindern helfen kann, die bei einer eventuellen Trennung der Eltern fast immer unter Schuldgefühlen leiden“, erklärt Margit Siebner. Die 82-Jährige engagiert sich seit vier Jahren ehrenamtlich als Paar- und Familientherapeutin im Familientreffpunkt der Villa Mittelhof. Margit Siebner ist eine von rund 170 freiwilligen Helfern im Verein Mittelhof, denen die aktuelle Fotoausstellung unter den Motto „Gesichter des Ehrenamts. Engagiert im Mittelhof“ im Rathaus Steglitz gewidmet ist. Warum arbeite ich ehrenamtlich? Was bedeutet diese Arbeit für mich und was bedeutet sie vor allem für jene, die von meinem Engagement profitieren? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben ausgewählte Ehrenamtliche in der Fotoausstellung. So engagiert sich zum Beispiel Manfred Hübner, 68 Jahre alt, im Nachbarschaftshaus Lilienthal. Dort bewirtschaftet er seit 2008 den Bauerngarten. „Ich habe mich für die körperliche Arbeit an der frischen Luft entschieden, um im Alter nicht einzurosten“, beschreibt der ehemalige Bauingenieur. Gartenarbeit habe ihm schon immer Spaß gemacht und er betrachte sie deshalb nicht wirklich als Arbeit. Der unmittelbare Kontakt zur Erde und zu den Pflanzen habe für ihn einen besonderen Reiz. Auch Silke Schultz, Nicole Schmi-

ade, Melanie Musick, Stephan Maigné, Stefanie Szisch, Judith Halbach und Gesa Dippel engagieren sich. Sie alle sind Eltern und helfen deshalb freiwillig in verschiedenen Kindertagesstätten des Mittelhofes.„Es macht mir Spaß, meine Ideen und Wünsche in den Kita-Alltag einzubringen, bei der Umsetzung mitzuwirken und die Erzieher zu unterstützen“, sagt Silke Schultz. Die 39-jährige, zweifache Mutter engagiert sich in der Kita Kaiserstuhl. Als anerkannter Träger der Jugendhilfe vereinigt der Verein Mittelhof unter seinem Dach eine Vielzahl von Kindertagesstätten sowie Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Der Träger besteht seit 1947 und wurde ursprünglich von amerikanischen Quäkern als erstes Nachbarschaftsheim in Berlin gegründet. Hauptsitz des Vereins ist heute die Villa Mittelhof an der Königstraße in Zehlendorf. Daneben gibt es mehr als 20 weitere Standorte mit Angeboten in verschiedenen Bereichen wie Selbsthilfe, Seniorenarbeit, Familienberatung, Kurse und Seminare oder kulturelle Veranstaltungen. Die Fotoausstellung „Gesichter des Ehrenamts. Engagiert im Mittelhof“ im Rathaus Steglitz, Grunewaldstraße, kann jeweils montags bis freitags von 7.30 bis 18 Uhr im Foyer der zweiten Etage angeschaut werden. Der Eintritt ist frei. Anett Kirchner

Auch Manfred Hübner engagiert sich ehrenamtlich. Foto: Kirchner


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Regionales

Regional Rundschau 11. Januar 2012

Margot Kowaljowa nahm erfolgreich am Biografie-Wettbewerb im vergangenen Jahr teil. Ihr Leben wurde unter dem Titel „Russisches Glück“ dokumentarisch verfilmt. Foto: Wettbewerbsbüro „Was für ein Leben!“

Was für ein Leben!

Das eigene Leben als Film: Biografie-Wettbewerb zeichnet 2012 wieder Menschen mit beeindruckenden Lebenswegen aus Berlin. Spiegelt sich in Ihrer Biografie die Zeitgeschichte wider? Kennen Sie jemanden, dessen Persönlichkeit sich – evtuell gegen alle Widrigkeiten – entfaltet hat? Oder jemand, dessen Leben ganz im Zeichen seines Engagements für andere steht? Dann könnte der bundesweite Biografie-Wettbewerb „Was für ein Leben!“ die ideale Möglichkeit sein, an die Öffentlichkeit zu gehen. Noch bis zum 29. Februar 2012 läuft die Teilnahmefrist. Wer Interesse hat, möge eine biografische Skizze einsenden. Dies kann der Lebenslauf eines Bekannten/einer Verwandten sein oder auch Ihr eigener sein. Gesucht werden Menschen mit bewegten und bewegenden Lebensläufen.

Der Preis: Die Lebensgeschichten der Gewinner in den drei Kategorien „Zeitzeuge“, „Engagement“ und „Persönlichkeit“ werden dokumentarisch verfilmt. Jeweils ca. 30-minütigen Dokumentarfilme werden nach besten handwerklichen Standards im Wert von je 15 000 Euro entstehen. Die Gewinnerfilme werden im Deutschen Historischen Museum Berlin (DHM) uraufgeführt. Die Gewinner erhalten mehrere Kopien des Films zur eigenen Verfügung und Vorführung. Die Bewerber müssen vor allem eine aussagefähige Zusammenfassung ihrer Biografie einreichen. Die Auswahl der Preisträger trifft eine Jury aus Filmemachern, Historikern und Experten für bürgerschaftliches Engagement.

Der nichtkommerzielle Wettbewerb wird unter anderem vom Mitteldeutschen Rundfunk, von ad.eo filmbiografien, vom Institut für Biografie und Geschichte der Fern-Universität Hagen unterstützt und durch den Generali-Zukunftsfonds finanziell ermöglicht. Eine der Gewinnerinnen des letztjährigen Biografie-Wettbewerbs heißt Margot Kowaljowa. Sie verliebte sich als junge ostdeutsche Russischlehrerin in einen Offizier der Sowjetarmee: eine Liebe, die über Jahrzehnte von der UdSSR wie der DDR sabotiert wurde. Trotzdem erinnert sich die heute 75-Jährige mit viel Witz und Herzenswärme in dem Dokumentarfilm „Russisches Glück“ an ihre wechselvolle Lebensgeschichte.

2009 wurde der Biografie-Wettbewerb „Was für ein Leben!“ zum ersten Mal ausgeschrieben, mit der Grundidee, dass nicht nur Biografien bekannter Persönlichkeiten dokumentierenswert sind. Filme sind lebendige Erinnerungen und eine Möglichkeit, Lebenserfahrungen mit anderen zu teilen. Die Teilnahmebedingungen und das Antragsformular befinden sich auf der Internetseite www.was-fuer-ein-leben. de. Auf Anfrage verschickt das Wettbewerbsbüro den Teilnahmeantrag auch postalisch. Filmische Kurzfassungen der letzten drei Gewinnerbiografien sowie die aktuellen Einsendungen der Teilnehmer 2011/2012 sind im Internet zu finden: www. was-fuer-ein-leben.de unter der

Rubrik „Anschauen“. Dort sind schon jetzt viele spannende Geschichten nachzulesen: Von Manfred Kriegel, der dreimal über die Mauer sprang, über Ursula Graetsch, die seit Jahrzehnten den Obdachlosen am Hamburger Hauptbahnhof hilft, bis zu Romanos Gerasimos, der im ägyptischen Port Said seinen Lebensweg begann und in Essen als erfolgreicher Ingenieur mit binationaler Familie seine Heimat gefunden hat. Kontakt und Informationen: Wettbewerbsbüro „Was für ein Leben!“ c/o ad.eo filmbiografien, Evelyn Filipp, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin Tel.: (0 30) 75 54 19 41, E-Mail: info@wasfuereinleben.de jaw/pm

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Regionales

Regional Rundschau 11. Januar 2012

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Eine moderne Form der Bestattung Im neuen „Memorian Garten“ auf dem Friedhof Zehlendorf gab es bereits erste Beisetzungen Zehlendorf. Helle und freundliche Farben der Pflanzen, eine offene und weiträumige Gestaltung der Beete und ein Weg mit Sitzbänken, der sich harmonisch in die Umgebung einfügt: Der neue„Memorian-Garten“ auf dem Friedhof Zehlendorf in der OnkelTom-Straße gleicht eher einem Park zum Verweilen als einer Begräbnisstätte. Und so soll es auch sein. Seit Oktober letzten Jahres wird hier diese moderne Form der Bestattung angeboten. „Das neue Konzept wird gut angenommen und es haben hier auch schon erste Beisetzungen stattgefunden“, sagt Markus Mogendorf, Geschäftsführer der Friedhof Treuhand Berlin. Der „Memorian-Garten“ sei frei von starren Abgrenzungen der einzelnen Grabstätten konzipiert und in einer gartenähnlichen Atmosphäre gestaltet worden. Er soll den Hinterbliebenen einen Ort des Gedenkens bieten, nicht nur zum Trauern, sondern vor allem zum Erinnern und Kommunizieren. Der speziell angelegte Garten auf dem Friedhof Zehlendorf hat eine Fläche von 330 Quadratmetern. Insgesamt können hier 128

Eine neue Form der Bestattung im „Memorian-Garten“

Verstorbene beigesetzt werden, sowohl in Form einer Urnen- als auch einer Erdbestattung. „Das besondere ist, dass wir den Hinterbliebenen sozusagen ein Sorgenfrei-Paket bieten können“, erklärt

Dirk Veckenstedt, Geschäftsführer der gleichnamigen Friedhofsgärtnerei. Der Betrieb hat in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Naturschutz und Grünflächen des Bezirksamtes die Gestaltung und

Pflege des „Memorian-Gartens“ in Zehlendorf übernommen. Ein Sorgenfrei-Paket heißt, dass die gärtnerische Pflege der Begräbnisstätte für eine Zeit von 20 Jahren übernommen wird.

Vernachlässigte Gräber werde es demnach hier nicht mehr geben. Allerdings falle eben auch die persönliche, individuelle Gestaltung weg. Das Konzept versteht sich als Alternative zu der anonymen Beisetzung und den privat gepflegten Ruhestätten. Im Memorian Garten kann jedes Grab einen eigenen Grabstein mit Inschrift bekommen. Im Zentrum der Anlage gibt es eine Ruhegemeinschaft für Urnen mit einem entsprechenden Gemeinschaftsgrabmal. Die Beete des Gartens werden entsprechend der Jahreszeit jeweils mit wechselnden Kulturen bepflanzt. „Dabei achten wir darauf, dass wir heimische Pflanzen verwenden und auch die Grabsteine sind Steine aus der Region“, schildert Veckenstedt. Außerdem sei bei der Gestaltung darauf geachtet worden, dass der Garten so genannte freie Blickachsen habe. „Denn wir möchten von der allgemeinen Meinung wegkommen, dass ein Friedhof ein dunkler, verschachtelter Ort ist“, sagt er weiter. Text/Foto: Anett Kirchner

Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH setzt auf Nachhaltigkeit Wasser ist unverzichtbar und unersetzlich für Mensch und Natur Die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend frischem und gesundem Trinkwasser und die umweltschonende fachgerechte Entsorgung des Abwassers ist die Hauptaufgabe der Mittelmärkischen Wasser- und Abwasser GmbH (MWA). Darüber hinaus ist das Kleinmachnower Unternehmen immer sofort dabei, wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen den verantwortungsvollen Umgang mit dem lebensnotwendigen Elixier nahe zu bringen und ihnen den unschätzbaren Wert des Wassers als wichtigste und knapp bemessene Ressource unserer Erde zu verdeutlichen. Deshalb ist die MWA auch sehr daran interessiert, mit Kindergärten und Schulen der Region zusammenzuarbeiten. Dass Wasser eben nicht wie selbstverständlich aus dem Hahn kommt und welchen langen Weg es nehmen muss, bis es zu gesundem

Trinkwasser aufbereitet ist, dürfen Schulklassen erfahren, wenn sie eines der Wasserwerke vor Ort besichtigen. Wenn es um unterrichtbegleitendes Schulmaterial oder um Wasserprojekttage oder -wochen geht, ist die MWA gern Ansprechpartner. Und fast jeder kennt die Wassertheke, die auf keinem Stadtfest und keiner regionalen Sportveranstaltung fehlen darf. So zögerte die MWA auch Anfang Dezember nicht, das Projekt „Fair Future“ in der Freien Waldorfschule Kleinmachnow zu unterstützen. Hierbei ging es um die Ressourcen unserer Erde, die, wenn wir so weitermachen wie bisher, bald aufgebraucht sein werden. Während wir in Deutschland auf recht großem Fuß leben, es uns an nichts fehlt und wir oftmals sogar verschwenderisch mit Wasser, aber auch mit Energie, Lebensmitteln und anderen Konsumgütern umgehen und die Umwelt arg belasten, sterben anderswo Hunderte von Menschen täglich, weil sie beispielsweise verunreinigtes Wasser getrunken haben. „Wasser ist lebenswichtig und muss für jeden Menschen zur Verfügung stehen. Jeder Mensch auf dieser Erde hat ein Recht auf Wasser!“ Das war nur ein wichtiges Fazit aus dem Projekt, das der Verein Multivision aus Düsseldorf in der hiesigen Schule veranstaltete. Der Verein ist mit seinem neuen Projekt „Fair Future“ in Deutschland und Österreich unterwegs, um bei Schülern Umweltbewusstsein, Gerechtigkeitssinn und respektvollen Umgang mit den Ressourcen unserer Erde und unseren Mitmenschen zu erwecken und zum Nachdenken anzuregen. Welchen „Ökologischen Fußabdruck“ wir als Europäer mit

unserer jetzigen Lebensweise auf der Erde hinterlassen, lernten die Schüler während des Projekttags einzuschätzen. Mittels einer Audiovisions-Show wurde eindrucksvoll und anschaulich dargestellt, dass sich wirtschaftliches Wachstum an den begrenzten Ressourcen der Erde orientieren muss. Das ist besonders für die nachfolgenden jungen Generationen von großer Bedeutung, die in den kommenden Jahrzehnten auf der Erde weiterleben werden. Wie wir es schaffen können, unsere Bedürfnisse zu befriedigen und gleichzeitig unseren Heimatplaneten lebenswert zu erhalten, ohne dies auf Kosten anderer zu tun, wurde mit den Kindern und Jugendlichen altersgerecht erarbeitet.

Ein Projekttag mit nachhaltiger Wirkung.

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Havarienummern Trink- und Abwasser 033203 345-200 Grubenentleerung 03378 86600


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Bildung und Soziales

Regional Rundschau 11. Januar 2012

Zweisprachig lernen von Anfang an Hineinschnuppern: Bilinguale Schule „Phorms“ veranstaltet am 21. Januar einen Tag der offenen Tür Steglitz-Zehlendorf. Die bilinguale Schule Phorms Campus Berlin Süd lädt am 21. Januar von 11 bis 14 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Seit September 2008 besteht die Schule mit Kita, Grundschule und Gymnasium in der Nähe des Platzes des 4. Juli in der ehemaligen McNair-Kaserne. Vom Kindergarten bis zum Abitur lernen die Kinder auf Deutsch und Englisch nach der Immersionsmethode. Englisch wird nicht als Fremdsprache unterrichtet,

sondern ist Unterrichts- und Umgangssprache, so dass die Schüler regelrecht in die Sprache eintauchen. Ab der siebten Klasse kommt Spanisch als weitere Fremdsprache hinzu. Im Schuljahr 2012/2013 ist bei Phorms Berlin Süd die neunte Klasse die höchste Klassenstufe. Der bilinguale Kindergarten betreut Kinder ab einem Jahr und umfasst auch eine Vorschule. Insgesamt lernen auf dem Phorms Campus Berlin Süd zurzeit 280 Kinder.

Der Campus Berlin-Süd auf dem Gelände der ehemaligen Mc-NairBarracks in Zehlendorf Foto: Phorms

Am Tag der offenen Tür haben interessierte Eltern und Schüler die Möglichkeit, sich umzusehen, mit Lehrern und Erziehern zu sprechen, an Campus-Touren teilzunehmen und einen Einblick in den Kindergarten- und Schulalltag zu bekommen. Die Schule befindet sich in der Harry-S.-Truman-Allee 3, die zwischen Goerzallee und Osteweg an der Ortsgrenze zwischen Zehlendorf und Lichterfelde-West verläuft. Weitere Informationen gibt es über das Schulsekretariat, Tel.: (0 30) 91 68 49 90 und im Internet www.berlin-sued.phorms.de.

Erstklässlerinnen beim kreativen Lernen und Gestalten in der PhormsGrundschule Foto: Phorms

Was ist Phorms? Seit 2006 gibt es die Phorms Schule in Berlin. Das Schulkonzept: bilingualer Unterricht auf Deutsch und Englisch, umfassende Ganztagsbetreuung sowie individuelle Talentförderung. Auf dem Phorms Campus Berlin Süd startet der Unterricht um 8.30 Uhr, die Betreuung beginnt aber schon um 7.30 Uhr. Unterrichtsschluss ist um 15.30 Uhr. Im umfangreichen

Nachmittagsprogramm bis 18 Uhr können die Schüler verschiedenen Interessen nachgehen und ihre Fähigkeiten entdecken. Ob Schach, Klavier, Gitarre, Chor, Judo, Jiu-Jitsu, Fußball, Segeln, Theater oder Kunst – die Nachmittagsclubs bieten etwas für jedes Kind. Die Klassenstärke beträgt in der Grundschule maximal 22 Schüler und im Gymnasium 24 Schüler. Moderne Medien, wie interaktive

Whiteboards und PCs, stehen allen Schülern zur Verfügung. Um die soziale Vielfalt der Schule zu gewährleisten, gibt es einkommensabhängige Elternbeiträge. Phorms Education ist ein standortübergreifendes Schulnetzwerk, das nach einem einheitlichen pädagogi-schen Konzept arbeitet. Derzeit gibt es Phorms Schulen in Berlin, Frankfurt, Hamburg und Elke Brumm München. Anzeige

Reisen mit Herz – Reisedienst der Arbeiterwohlfahrt Das ist der Reisedienst der Arbeiterwohlfahrt Brandenburg Ost, und er erweist sich seit 18 Jahren als bewährtes, besonders kundenfreundliches Konzept. Das Herz im Titel ist Programm. Unternehmungslustigen, älteren Menschen sollte in den 90er Jahren die Möglichkeit eröffnet werden, herzlich betreut miteinander die Welt zu entdecken. „Es sollte von Anfang so sein, dass sich unsere Reisegäste um nichts weiter kümmern müssen“, erzählt Dorit Klinke vom AWO-Reisedienst Berlin-Brandenburg, der seinen Hauptsitz im Havel-Nuthe-Center in der Konrad-Wolf-Allee hat. Dazu gehört der „Haustürtransfer“, was bedeutet, dass jeder Reisende samt Gepäck von zu Hause aus ganz Brandenburg und Berlin abgeholt wird. Zwei eigene Transferbusse und Verträge mit regionalen Transportunternehmen realisieren diesen Service, der im Reisepreis enthalten ist. „Das heißt, die Kunden haben eine bequeme Anfahrt und der Reisebus kann dann wirklich auf direktem Weg zum Zielort fahren.“ Inklusive bei der Mehrzahl der Reisen sind ebenfalls die Ausflüge vor Ort und das RundumSorglosVersicherungspaket (mit Rücktritts-, Kranken- und Gepäckversicherung). Dieser Service trifft auf große Resonanz bei den Gästen, da solche Leistungen

bei anderen Veranstaltern nicht zu finden sind. „Außerdem ist bei jeder Reise ein Reisebegleiter dabei“, sagt Dorit Klinke. „Als Ansprechpartner ist unsere ReiseHerz Reisebegleitung rund um die Uhr für unsere Gäste da, überprüft den Service vor Ort, hält Kontakt zu den Partnern am Reiseziel und optimiert das Reiseprogramm, wenn nötig.“ Auf rund 50 erfahrene und geschulte Reisebegleiter kann Reisen mit Herz in Berlin-Brandenburg zurückgreifen. Aber: Reisebegleiter, die mit Herz bei der Sache sind, suche man immer, so Dorit Klinke. Obwohl der AWO-Reisedienst mittlerweile auch Flugreisen und Kreuzfahrten anbietet, machen

die Busreisen doch immer noch 80 Prozent des Angebotes aus. Für die Fahrten in die nähere Umgebung oder ins europäische Ausland stehen moderne Reisebusse renommierter Busunternehmen zur Verfügung. Diese Reisen finden alle Interessierten in einem exklusiven Katalog, der auf Anfrage sehr gern zugeschickt wird oder in einer der Buchungsstellen selbst abgeholt werden kann. „Der neue Reisekatalog 2012 ist gerade erschienen. Viele Programmangebote sind zwar auf ältere Reisende abgestimmt. „Aber wir haben keine Altersbegrenzung, denn AWO heißt ja nicht gleich Altersheim“, sagt Dorit Klinke und fügt hinzu,

dass mit dem AWO-Reisedienst jeder die Welt entdecken können. „Das Wesentliche ist nicht das Alter, sondern das gemeinsame Erlebnis, miteinander die Welt zu entdecken.“ Die jüngsten AWO-Reisenden sind übrigens noch nicht mal Schulkinder. Die Oma-Opa-EnkelReisen in den Harz oder an die Ostsee erfreuen sich nämlich zunehmender Beliebtheit. Es lohnt sich also, in den neuen Katalog zu schauen oder im Internet unter www.reise-herz. de zu stöbern. Doch es gibt noch eine andere Besonderheit, die diesen erfahrenen und beliebten Reiseveranstalter

auszeichnet: das Angebot an hochwertigen Veranstaltungen und Tagesfahrten. Sei es das jährliche Neujahrskonzert in der Berliner Philharmonie, die traditionelle Flottenparade, stimmungsvolle Veranstaltungen anlässlich des Muttertages, der berühmte Reiseball im Herbst oder Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung – für jeden Geschmack und jedes Interesse ist etwas dabei. „Tausende von Gästen in Berlin und Brandenburg haben auf diese Art und Weise in den vergangenen Jahren nicht nur Erholung und Entspannung gefunden, sondern auch hervorragende kulturelle Angebote genossen und unsere schöne Heimat kennen gelernt“, zieht Dorit Klinke das Fazit. Wegen der großen Nachfrage wurden in den letzten Jahren in der Region Berlin-Brandenburg neben Potsdam weitere ReiseHerz-Filialen in Berlin, Frankfurt/ Oder und Schwedt/Oder eröffnet. Kataloganforderung und Buchungen bei: Reisen mit Herz Konrad-Wolf-Allee 1–3 (im Havel-Nuthe-Center), 14480 Potsdam, Telefon: (03 31) 6 00 69 0 oder auch in Berlin am Alexanderplatz, Alexanderstr. 1, Tel.: (0 30) 24 04 88 77


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Bildung und Beruf

Regional Rundschau 11. Januar 2012

Teltow. Für viele Schülerinnen und Schüler heißt es demnächst: Lernen für die Abschlussprüfung. Obwohl es erst in einigen Monaten soweit ist, bereitet die Vorstellung zahlreichen Schülern ein flaues Gefühl in der Magengegend. „Viele Schüler plagt die Angst vor dem Unbekannten. Um selbstbewusst und gut vorbereitet in die Prüfung zu gehen, ist es wichtig, rechtzeitig mit der Vorbereitung zu beginnen“, sagt Doreen Brix von der Schülerhilfe. „Unsere Nachhilfelehrer sind optimal vorbereitet und machen die Schülerinnen und Schüler fit für die Abschlussprüfung. Denn ohne einen guten Schulabschluss ist es in der heutigen Zeit fast unmöglich, eine Ausbildungsstelle zu bekommen.“ Die Nachhilfelehrer der Schülerhilfe bereiten Schüler/innen der 10. und 13. Klasse auf die Abschlussprüfungen vor. Sie gehen individuell auf die Bedürfnisse der Jugendlichen ein. So schreiben die Schüler als Einstieg eine „Prüfung auf Probe“. Bereits bei der Auswertung wird deutlich, wo weniger oder noch mehr Übungsbedarf besteht. Die Auswertung erfolgt in allen Themenbereichen,

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Daniel, 16 Jahre: „Ich möchte den mittleren Schulabschluss gut schaffen und unbedingt eine Lehrstelle als KFZ-Mechaniker bekommen. Ein wenig Angst habe ich schon vor der mündlichen Prüfung. Deshalb habe ich frühzeitig mit der Prüfungsvorbereitung angefangen und mein Nachhilfelehrer hilft mir, dass ich sicher werde und meine Prüfungsangst verliere. “

z. B. quadratische und lineare Funktionen, Stochastik, Körper, Trigonometrie u.s.w. und dann weiter untergliedert in den Teilbereichen. In speziellen Kursen üben die Jugendlichen dann weiter. So soll jeder „Prüfling“ mit besserer Zeiteinteilung, Schwerpunktsetzung und Systematik sicher die richtige Prüfung bestehen. Die kleine Lerngruppe der Schülerhilfe hilft, Prüfungsängste und Nervosität vor der anstehenden Abschlussprüfung abzubauen und die Schüler motivieren sich gegenseitig. Und was sagen die Schüler selbst über die Schülerhilfe? Hier einige Meinungen:

Leonie, 15 Jahre: „Bei der Schülerhilfe nehmen sich die Lehrer immer Zeit für mich. Wenn man den Stoff verstanden hat, macht Mathe sogar richtig Spaß. Die Beispielaufgaben für die schriftliche Prüfung gibt mir mein Nachhilfelehrer. Hier kann ich auch zehnmal nachfragen. Das gibt mir Sicherheit und ich weiß, dass ich gut vorbereitet bin.“ Weitere Informationen erhalten Sie Mo–Fr in der Zeit von 15.00 bis 17.30 Uhr unter: · Schülerhilfe Kleinmachnow, Am Fuchsbau 33 c, Tel.: (03 32 03) 8 54 33 · Schülerhilfe Teltow, Potsdamer Straße 31 b, Tel.: (0 33 28) 47 38 46

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Stahnsdorf. Zum zwölften Mal begrüßten am 5. Januar Kinder der katholischen Gemeinde Stahnsdorf als Caspar, Melchior und Balthasar verkleidet die Bürger und Bürgerinnen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Gemeindeverwaltung im neuen Jahr mit ihrem Gesang. Sie verkündeten die Weihnachtsbotschaft und brachten den Segen Christi ins Gemeindezentrum. Über der Eingangstür des Foyers hängt so nun auch in diesem Jahr die traditionelle Segensbitte „Christus mansionem benedicat“. Die diesjährige Sternsingeraktion steht unter dem Leitwort „Klopft an Türen – pocht auf Rechte“. Mit dieser Losung forderten die Sternsinger den Einsatz für die Schwächsten dieser Welt. Sie wollen helfen, Kinder, die in Unrecht leben müssen, zu stärken. Um auf die Not dieser Kinder aufmerksam zu machen, ziehen sie durch die Orte und sammeln Spenden. Diese Spenden verwaltet das Kindermissionswerk, das mehr als 3 000 Projekte für Kinder und Jugendliche in den ärmeren Ländern dieser Welt unterstützt. Bei der

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54. Aktion Dreikönigssingen steht dieses Jahr Nicaragua im Mittelpunkt – mit den Spenden wird unter anderem die Versorgung von unterernährten Kindern in dem mittelamerikanischen Land unterstützt. Bürgermeister Bernd Albers würdigte das Engagement der Königinnen und Könige, die sich solidarisch für Nahrung, medizi-

nische Versorgung und Bildung einsetzen – für Rechte der Kinder, die für uns selbstverständlich erscheinen. Mit einem großen Schein, den er in die Spendendose steckte, unterstrich er seine Zustimmung zu der Aktion. Zum Abschluss bedankten sich die Weisen aus dem Morgenland mit einem weiteren Lied, bevor sie weiterreisten. jaw/pm

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Regional Rundschau 11. Januar 2012

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Stahnsdorf und Ludwigsfelde. Alle Aussteller erhielten im Messeheft einen kostenfreien Grundeintrag, mit Kurzinformationen zum jeweiligen Unternehmen, Ausbildungsmöglichkeiten, -anforderungen sowie Kontaktinformationen. Fast alle Aussteller nutzten diese Möglichkeit. „Der Andrang von Seiten der Unternehmen war in diesem Jahr sogar noch größer“, so Schimpf.

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die teilnehmenden Aussteller und ihre Ausbildungsangebote zu informieren“, sagte Mathias Schimpf vom Stadtmarketing Teltow. „So können am 21. Januar dann gezieltere Gespräche zwischen Jugendlichen und Ausstellern stattfinden oder sogar bereits erste Bewerbungsunterlagen gesichtet werden.“

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Region. Die Regionale Ausbildungsmesse Teltow findet am 21. Januar 2012 bereits zum fünften Mal statt und macht die junge Generation fit für die Zukunft. In diesem Jahr gibt es erstmals ein kostenloses Messeheft – eine wirklich praktische Neuerung. Auf über 40 Seiten im handlichen A5-Format stellen sich die Aussteller der Messe kurz und knapp mit ihren Ausbildungsangeboten vor. In der Heftmitte gibt ein Übersichtsplan genau den Standort der einzelnen Messeaussteller an. So haben die Besucher eine noch bessere Orinetierung auf dem Messegelände des Oberstufenzentrums Teltow (OSZ).

Finanziell unterstützt wurde die Erstellung des Messeheftes durch die Stadt Teltow sowie die Kommunen Kleinmachnow,

Insgesamt 70 Austeller werden sich am Messetag, den 21. Januar, zwischen 10 und 15 Uhr präsentieren. Veranstaltungsort ist das Oberstufenzentrum Teltow (OSZ) in der Potsdamer Straße 4. Zu übersehen ist das Messegelände auf keinen Fall: Ein 40 Meter langes Banner konnte mit freundlicher Unterstützung der WGT Wohnungsbaugesellschaft Teltow am Gebäude angebracht werden. An der 5. Ausbildungsmesse Teltow führt kein Weg jaw/pm vorbei. Abb.: Stadtmarketing Teltow

Ausstellerverzeichnis nach Standnummern 02 MWA 03 LAFIM 04 Marché Restaurants 05 Fachverband Garten- & Landschaftsbau 06 GMF Umformtechnik 07 Big Image Systems 08 Schempp & Decker 09 RBB Rundfunk Berlin-Brandenburg 10 Ev. Krankenhaus Ludwigsfelde – Teltow 11 ZAL Ludwigsfelde 12 MTU Maintenance 13 Bauhaus GmbH Mahlow 14 Academy FSB Siggis Fahrschule 15 Ferrari electronic AG 16 Schülerhilfe D. Brix 17 Kühne & Nagel 18 Stadtverwaltung Teltow 19 Gemeinde Kleinmachnow 20 Gemeinde Stahnsdorf 21 LASA Brandenburg GmbH 22 VWA Potsdam 23 UV Brandenburg e.V. 24 FSE Lankwitzer Werkstätten

25 Dietrich-Bonhoeffer-Schule 26 Medienschule Babelsberg 27 Technische Hochschule Wildau 28 Landkreis Potsdam- Mittelmark 29 Vectron International 30 Schloss Diedersdorf 31 Riller & Schnauck GmbH 32 GG TÜV Rheinland Bildungswerk mbH 33 Autohaus am Bahnhof Teltow 34 OSZ 1 Technik Potsdam 35 AOK Nordost 36 World of Pizza GmbH 37 Berufsbildungswerk Oberlinhaus 38 Handwerkskammer Potsdam 39 Barmer GEK 40 Stadtwerke Potsdam 41 Getemed AG 42 Bundeswehr Wehrdienstberatung 43 IWK-Potsdam – Schule für Logopädie 44 Bundespolizeiakademie 45 Fiege UNI-serv GmbH 46 Mädchenzukunftswerkstatt 47 Somatex Medical Technologies GmbH

48 Heidelberger Druckmaschinen AG 49 Deutsche Telekom AG 50 Lidl Vertriebs GmbH & Co. KG 51 Ausbildungsverbund Teltow 52 Dr. Galwelat cimdata GmbH 53 Norma 54 ffl-Berufsberatung 55 Lavendel-Residenz 56 Agentur für Arbeit Potsdam 57 AXA Teltow 58 Ibis Hotel Berlin Dreilinden 59 Kristall-Saunatherme Ludwigsfelde 60 gewog Kleinmachnow mbH 61 Industriemuseum Teltow 62 E.ON edis 63 Kalka Bildungsgesellschaft 64 Elektroinstallation Michael Müller 65 Union Sozialer Einrichtungen 66 Allianz 67 Volkswagen OTLG Ludwigsfelde 68 Ev. Diakonissenhaus Teltow 69 Kreishandwerkerschaft TF 70 Mercedes-Benz Ludwigsfelde


Sport/Gesundheit

Regional Rundschau 11. Januar 2012

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„Blumenwiese im Herzen“

RSV: Bennett folgt auf Butler

Madame Nou – die älteste Ponydame Deutschlands feiert 49. Geburtstag und ist Patin für Behindertenprojekt im Reitverein Zehlendorf

Neuer US-Aufbauspieler soll mithelfen, eine vielversprechende Tabellenposition einzunehmen

Zehlendorf. Sie ist gewiss eine Pferdeflüsterin: Mit tiefer, warmer Stimme summt Gloria Riènzner der Shetlandponystute namens Madame Nou eine sanfte Melodie ins Ohr und streicht ihr liebevoll über die ergraute Mähne. „Sie mag Musik sehr“, erzählt die kleine, zierliche Frau. Gloria Riènzner ist im 70. Lebensjahr, aber sie scheint ebenso zäh wie die alte Ponydame. Seit acht Jahren kümmert sie sich um Madame Nou und einige andere sehr alte Pferde des Kinder- und Jugend-, Reitund Fahrverein Zehlendorf e.V. „Ich komme jeden Tag hierher, entweder man macht etwas ganz oder gar nicht“, sagt sie. Pferde zu pflegen, heißt eben nicht nur streicheln und singen, sondern man muss richtig anpacken: den Stall ausmisten, trocken und sauber halten, die Tiere striegeln und in Bewegung halten. Dass diese Arbeit bei aller Tierliebe nicht immer das reine Vergnügen ist, wird einem klar, wenn man knöcheltief bei feuchtem Schmuddelwetter Anfang Januar im Schlamm steht. Gloria Riènzner fühlt sich besonders zu den alten Pferden hingezogen, weil sie selbst zur älteren Generation gehört. „Wir verstehen uns“, sagt sie und nickt wissend Madame Nou zu. Am 1. Januar ist die Ponydame 49 Jahre alt geworden. Das ist für Pferde ein nahezu biblisches Alter. Auch wenn Madame Nou mal zickig sein kann, so trägt sie „eine Blumenwiese im Herzen“, ist sich die Pferdeflüsterin sicher. Vielleicht ist das ja Madame Nous Lebenselixier. „Dreißig Jahre sind ein stattliches Alter, doch das Durchschnittsalter des deutschen Reitpferdes liegt gerade mal bei sieben Jahren“, berichtet Glinda Spreen, die Vorsitzende des Reitvereins. Wie alt ein Pferd wird, hängt vor allem

Madame Nou kuschelt mit ihrer Pflegerin Gloria Riènzner. Foto: Wierik

von der richtigen Haltung ab – am besten im Offenstall im Herdenverband. Leider bekämen die meisten Tiere gar nicht erst die Chance, in Würde zu altern. Über Jahre in die Box gesperrt, ohne sozialen Kontakt zu anderen Pferden – da verwundere es nicht, wenn die Tiere verhaltensgestört und krank werden, ärgert sich Glinda Spreen. Sobald die Pferde nicht mehr aktiv für den Reitsport genutzt werden können, landen sie beim Schlachter. Nicht so beim Zehlendorfer Reitverein. Hier bemüht man sich, die Tiere auch im Alter artgerecht zu halten. Das kostet Geld, etwa 250 Euro im Monat. Besonderes Futter oder Arztkosten sind da noch nicht eingerechnet. Im Jahr 2009 gründete sich zur besseren Unterstützung der Verein für tierischen Ruhestand e.V. Im Moment kümmert man sich um etwa 30 Pferde, die nicht mehr aktiv sind. Der Großteil ist derzeit auf einer Koppel in Schenkenhorst, einem Stahnsdorfer Ortsteil, untergebracht. „Wir können jede Unterstützung für unsere alten Pferde brauchen“, so Glinda Spreen. Spenden wären willkommen, auch die Übernahme von Patenschaften sei möglich.

„Madame Nou ist die Grande Dame unseres Vereins, ein Urgestein“, sagt Glinda Spreen stolz. Natürlich wird sie nun auch prominente Patin für das neue Kooperationsprojekt„WegbeREITER“ zwischen dem Reitverein und den Lankwitzer Werkstätten. Ziel des Projektes ist es, für rund 20 Menschen mit Behinderung Ausbildungsplätze zum Tierpflegehelfer im Zehlendorfer Kinderreitverein zu schaffen. Im Jahr 2012 werde man gemeinsam mit den Lankwitzer Werkstätten Fördermittel beantragen und weitere Gelder auftreiben, um das integrative Ausbildungsprojekt realisieren zu können. Gebaut werden soll auch: ein festes Vereinsgebäude, neue Unterstände und eine als Offenstall angelegte Reithalle seien geplant, so Spreen. Derzeit zählt der 1988 gegründete Kinder- und Jugendreitverein rund 400 Mitglieder und betreut etwa 120 Pferde. „Für Madame Nou wünsche ich mir, dass sie natürlich die 50 schafft und unseren Traum vom schöneren Vereinsgelände noch miterlebt“, hofft die Vereinsvorsitzende. Jana Wierik

Schlammschlacht auf zwei Rädern Kleinmachnow. Am vergangenen Wochenende fanden in Kiebitzbergen bei herrlichstem Schmuddelwetter die Deutschen Cyclocross Meisterschaften statt. Für die Sportler hieß das: Besonders kräftezehrende Schlamm-Passagen absolvieren und trotz schwindender Kräfte auf schmalen Reifen und glitschigen Baumwurzeln nicht die Konzentration, geschweige denn die Balance verlieren. Für die Zuschauer hieß das: Warm anziehen und mit einem Glühwein in der Hand ein sportliches Spektakel sondergleichen bestaunen. Insgesamt haben sich 400 Sportler und Sportlerinnen aller Altersklas-

Region. Nach der Rückkehr von Aufbauspieler Brenton Butler in die USA hat sich der RSV Eintracht Teltow/Stahnsdorf/ Kleinmachnow schnell auf weitere Verstärkung verständigt. Auch künftig wird die Eintracht mit drei US-Amerikanern im Kader auflaufen, denn bereits am 3. Januar traf Neuzugang Akeem Bennett in Berlin-Tegel ein. Am darauffolgenden Mittwoch nahm der Neuankömmling erstmals am Mannschaftstraining teil. RSV-Coach Vladimir Pastushenko hat sich in den bisherigen drei Trainingseinheiten bereits ein umfassendes Bild vom Fitnesszustand des 1,90 Meter großen, 82 Kilogramm schweren Guards machen können. „Man merkt, dass er in den USA ständig im Training war. Er wirkt austrainiert, seine Einstellung stimmt. Das merkt vor allem man an seiner körperlichen Spielweise“, sagt Pastushenko. Auch RSV-Manager Daniel Fritzsche ließ es sich nicht nehmen, unter der Woche eine Übungseinheit mit dem Neuling zu verfolgen. „Als Guard wird er uns noch flexibler im Spielaufbau machen, aber in erster Linie die Verteidigung stärken. Was ich bislang im Training gesehen habe, zeugt von einer sehr athletischen und kämpferischen Spielweise. Auf Videoportalen im Internet sieht man ihn durchaus spektakulär zum Korb ziehen. Wir werden sicherlich viel Freude an ihm haben, sobald er sich ins Team eingefunden hat“, sagt RSVManager Daniel Fritzsche. Um sich die Systeme des RSV einzuprägen, hat Bennett eine

Woche mehr Zeit als die meisten übrigen Teams in der 2. BasketballBundesliga Pro B Nord, die bereits an diesem Wochenende wieder ran müssen. Das ursprünglich für den 8. Januar angesetzte Heimspiel vom 17. Spieltag gegen die Hertener Löwen wurde nach der Bekanntgabe des Spielplans verlegt. Zu seinem ersten Einsatz – oder besser gesagt: seinen ersten beiden Einsätzen – kommt Akeem Bennett somit am Doppelspieltag beim Derby in Bernau (14. Januar) und im besagten Nachholspiel gegen Herten (15. Januar).

Der 24-jährige Bennett stand zuletzt zwei Spielzeiten lang in der Startformation bei den St. Francis Terriers. In der höchsten US-Collegeliga NCAA 1 kam Bennett in rund 33 Minuten Spielzeit auf durchschnittlich 14 Punkte, sechs Rebounds und jeweils rund drei Steals und Korbvorlagen pro Spiel. Zuvor spielte der in New York City geborene Bennett am Western Oklahoma State College in der Kleinstadt Altus sowie am Laurinburg Institute, einer privaten Sekundarschule für Studiumsanwärter in North Carolina. Text: RSV/RR, Foto: RSV

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Kleinmachnow bei den Männern seinem Lokalmatador Philipp Walsleben die Daumen drückte, reichte es diesmal nur für den 2. Platz. Den Titel holte sich dessen stärkster nationaler Konkurrent, der Stahnsdorfer Christoph Pfingsten. jaw/pm

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Sieben Watt für 35 Zentimeter Wassertiefe Auch ein kleines Aquarium zaubert eine entspannende Atmosphäre ins Wohnzimmer. Foto: djd/Eheim

(djd/pt). Kleines Auto, kleine Wohnung, kleiner Urlaub, sich wieder mehr auf das Wesentliche konzentrieren, mit den verfügbaren Ressourcen haushalten und bewusster leben – das bekommt unserer Umwelt gut. Aber es setzt manchmal großen Einfallsreichtum voraus, etwa bei Aquarien. Wer in einer kleinen Wohnung Fische halten wollte, hatte bislang meist ein Platzproblem oder bekam für sein kleines Becken oft nicht die optimale technische Ausstattung. Bis zu dem Tag, als unter dem Motto „Ein kleines Stück Natur für jeden Ort“ das Becken Aqua-

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style sogar in Küchen, Bädern, Eingangsbereichen oder auf dem Schreibtisch Platz fand. Als attraktiver Blickfang begeisterte es nicht nur eingefleischte Aquarianer. Die Beleuchtung mit einer Power-LED machte es als reines Pflanzenbecken oder durch den Besatz mit Garnelen und Zierschnecken zum ungewöhnlichen Blickfang.

Mit nur sieben Watt und einer hohen Energieeffizienz ist die Lampe mit 20 000 Betriebsstunden sehr langlebig. Was aus ökologischer Perspektive – neben dem geringen Energieverbrauch – ein zweiter großer Pluspunkt ist. Die Lampe ist für Becken mit einer Wassertiefe bis zu 35 Zentimetern ausreichend. Gerade für die Einsteiger unter den Aquarienbesitzern, die erst einmal mit einem kleineren Becken starten, und für alle Fischliebhaber mit einer kleinen Wohnung ist sie damit gut geeignet. Auf www.eheim. de gibt es alle Informationen zu der LED-Lampe. Außerdem steht dort der umfangreiche „Ratgeber Aquarium“ mit vielen Tipps für Aquarianer zum kostenlosen Download bereit.

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auch für Wellnessanwendungen zu nutzen.

Umweltgerechter Wasserverbrauch Ein typisches Beispiel für die Möglichkeiten der Wassereinsparung sind WCs, zusammen mit der Waschmaschine die größten Wasserverbraucher im Haus. Die notwendige Wassermenge für die WC-Spülung lag in der Vergangenheit bei neun Litern und mehr. Sie konnte durch hydraulisch immer bessere Spülkästen in den vergangenen Jahren drastisch reduziert werden. Der Unterputzspülkasten „UP320“ von Geberit beispielsweise ist mit wassersparenden Zwei-Mengen-Spülungen, einer Ein-Mengen-Spülung oder SpülStopp-Funktion ausgestattet. Von der Werkseinstellung mit sechs Litern lässt sich die große Spülmenge auf 4,5 Liter begrenz-

en oder auf 7,5 Liter erhöhen. Bei der kleinen Wassermenge kann man zwischen drei und vier Litern wählen.

Der „Blaue Engel“ für Sanitärtechnik Wegen ihrer positiven Eigenschaften trägt die Zwei-MengenAuslösung des SanitärtechnikHerstellers das Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ und erhielt in Kombination mit der „HyTronic/Mambo“-Auslösung das WELL-Label der Klasse A und mit sechs Sternen die bestmögliche Bewertung. Ebenfalls mit dem neuen Label ausgezeichnet wurden unter anderem die elektrischen Urinalsteuerungen und die Handauslösung dieses Herstellers. Unter www.geberit. de gibt es mehr Informationen zum Einsatz wassersparender Lösungen im Neubau und bei der Modernisierung.


Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 11. Januar 2012

Das Kraftwerk im Keller

Die Wärme bleibt beim Kunden Herzstück dieses vom Autokonzern Volkswagen exklusiv für den Anbieter produzierten „ZuhauseKraftwerks“ ist ein mit Erdgas betriebener Zweilitermotor. „Den vom Minikraftwerk

erzeugten Strom speisen wir in das öffentliche Netz ein, die Wärme wird gespeichert und bleibt für Heizung und Warmwasser bei unseren Kunden“, erläutert Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender von LichtBlick, das Prinzip. Gesteuert werden die Anlagen per Mobilfunk aus der Firmenzentrale in Hamburg. Sie werden vor allem dann eingeschaltet, wenn aufgrund von Flaute und Bewölkung nicht ausreichend Windund Sonnenstrom verfügbar sind. So tragen die Minikraftwerke zu einer verlässlichen Versorgung mit Ökostrom bei.

100 000 „ZuhauseKraftwerke“ als Ziel Bis August 2011 wurden die ersten 200 Anlagen in Hamburg und Berlin installiert. Langfristig will der Ökostrom-Anbieter aus Hamburg einen Schwarm von

Die Bereitstellung des Kraftwerks im Keller ist ab 5 000 Euro möglich. Der Energieversorger mietet den Heizungsraum, betreibt die Anlage, übernimmt den Gaseinkauf und alle Serviceleistungen. Der Kunde zahlt neben einer Grundgebühr nur die verbrauchte Wärme. Im Gegenzug bekommt er einen Bonus für den erzeugten Strom und eine Kellermiete. Unter www.lichtblick.de gibt es mehr Informationen.

Innen liegender Sonnenschutz bietet zahlreiche Vorteile Materialien halten deutlich mehr Licht ab, selbst eine komplette Verdunkelung ist möglich. Wie beim außen liegenden Sonnenschutz setzen sich auch bei den innen liegenden Systemen immer stärker motorisierte und funkgesteuerte Behänge durch. Die Handsender etwa des Herstellers Somfy sind einfach und sicher zu bedienen und können mit cleverer Sensorik kombiniert werden. Alle Infos zu diesen Systemen gibt es unter www. somfy.de/innensonnenschutz nachzulesen.

(djd/pt). Große Fenster bestimmen die Architektur moderner Häuser und gewähren den Bewohnern schöne Ausblicke. Doch je größer die Glasflächen ausfallen, desto wichtiger wird ein gut geplanter Sonnenschutz. Denn ein zu starker Lichteinfall kann unangenehm blenden und die Räume zudem im Sommer stark aufheizen. Eine innen liegende Beschattung bietet hier zuverlässigen Schutz. Und natürlich spielt sie eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Inneneinrichtung und bei einer gezielten Lichtführung. Außerdem tragen die Behänge zur Verringerung von Wärmeverlusten bei.

Automatische Regelung

Die Auswahl an innen liegenden Sonnenschutzsystemen reicht von Jalousien mit Lamellen über Plissees und Rollos bis hin zu Raffrollos und Vorhängen. Die Transparenz des gewählten Materials bestimmt, wie stark ein Raum abgedunkelt werden kann. Stark transparente Stoffe halten den Raum hell, vermeiden aber dennoch eine allzu blendende Sonneneinstrahlung.

Innensensoren wie „Thermosunis“ von Somfy messen die Temperatur im Raum und die Intensität des Lichteinfalls. Nach voreingestellten Parametern öffnen und schließen sich dann die Sonnenschutzsysteme automatisch, auch wenn niemand anwesend ist. Die selbsttätige Tageslichtregelung ist nicht nur sehr bequem für den Nutzer. Sie ist auch ideal für Zimmerpflanzen und Möbel und schont lichtempfindliche Wohntextilien wie wertvolle Teppiche, die durch eine zu starke Sonneneinstrahlung Schaden nehmen könnten.

Je nach gewähltem Stoffdesign zaubern sie zudem farbige Lichtakzente in den Raum. Dichtere

Zu einem angenehmen Raumklima zu jeder Jahreszeit tragen die modernen Systeme ebenfalls bei.

Exakte Steuerung per Funk-Handsender

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15 % Rabatt Sonderaktion 100 000 „ZuhauseKraftwerken“ bundesweit vernetzen und intelligent steuern. Sie sollen eine gebündelte Leistung von 2 000 Megawatt erzielen und damit die Kapazität von zwei Kernkraftwerken ersetzen. „Die dezentrale, saubere und effiziente Energie aus unseren Minikraftwerken ist eine zukunftsfähige Alternative zu Atom- und Kohlestrom“, betont Dr. Friege.

Lichteinfall nach Maß

Innen liegende Sonnenschutzsysteme können eine wichtige Rolle sowohl bei der Raumgestaltung als auch bei der Lichtführung in den einzelnen Zimmern spielen. Foto: djd/somfy

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Intelligente Energieversorgung: Wärme fürs Haus und Strom fürs Netz (djd/pt). Nachdem die Politik den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen hat, geht es nun vor allem um die Frage, wie der Atomstrom ersetzt werden kann. Mit einem außergewöhnlichen Plan wartet zum Beispiel der Hamburger Ökostrom-Anbieter LichtBlick auf. Er plant keine riesigen Windparks oder Solaranlagen – stattdessen sollen viele Tausend Haushalte und Gebäude mit hocheffizienten Minikraftwerken ausgestattet und virtuell zu einem Großkraftwerk vernetzt werden.

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Automobil

Regional Rundschau 11. Januar 2012

Leistungsstark durch den Winter Mit modernen Geräten lassen sich Autobatterien schnell und sicher aufladen (djd/pt). Im Winter haben nicht nur die Autofahrer mit widrigen Wetterverhältnissen zu kämpfen. Vor allem eisige Kälte macht auch dem Fahrzeug selbst zu schaffen. Im Winter verzeichnen Werkstätten und Abschleppdienste deshalb viele Autopannen, die auf eine defekte Batterie zurückzuführen sind. Der häufigste Grund: Bei kalten Temperaturen ist die Leistung, die ein Generator bringt, nicht ausreichend. Denn Autos haben im Winter neben Licht und Radio oftmals zusätzliche elektrische Verbraucher – dazu gehören etwa die Sitzheizung oder die Spiegelheizung. Die Batterie muss zusätzliche Energie aufbringen, vor allem bei kurzen Strecken ist eine schwache Generatorleistung schnell spürbar.

Die Batterie schonen Aber auch die Autofahrer selbst können einiges dazu beitragen, um die Batterien zu entlasten. So sollten die elektrischen Verbraucher wie z.B. die Heckscheibenoder Spiegelheizung nur so lange eingeschaltet bleiben, wie sie gebraucht werden. Somit werden Generator und die Batterie geschont. Und wer generell nur kurze Strecken fährt, kann mit einem gelegentlichen Ausflug über eine längere Strecke dazu beitragen, dass die Batterie wieder vollgeladen wird. Wenn man allerdings merkt, dass der Starter beim Anlassen schwächelt, dann sollte man schnellstmöglich ein Batterieladegerät einsetzen.

Autobatterien einfach und sicher laden Mit den Batterieladegeräten C3 und C7 von Bosch beispielsweise lassen sich schwache Autobatterien problemlos und schnell laden. Auch wer die Batterie seines Motorrades, Cabrios oder Motorbootes mit einer Erhaltungsladung unbeschadet über den Winter bringen will, sollte ein solches Batterieladegerät verwenden. Dank einfacher Bedienung über einen zentralen Bedienknopf und einem umfassenden Sicherheitskonzept sind Fehlbedienungen mit den beiden Geräten nahezu ausgeschlossen. Der C3 erhielt beim „Ladegerätetest 2011“ von der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) wegen seines sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses das Gesamturteil „Sehr empfehlenswert“. Zudem wurden beide Batterieladegeräte für ihre einfache ergonomische Bedienung und das gute Industriedesign mit dem begehrten „reddot design award 2011“ ausgezeichnet. Zum Lieferumfang des „C3“ gehört ein Befestigungshaken, mit dem das Gerät beispielsweise an der Motorhaube aufgehängt werden kann. Der „C7“ wiederum wird mit einer praktischen Wandhalterung geliefert, in die er sich einfach einstecken lässt. Die Befestigungen sind untereinan-

Wer merkt, dass der Starter seines Autos beim Anlassen schwächelt, sollte schnellstmöglich ein Batterieladegerät einsetzen. Foto: djd/Robert Bosch GmbH

der austauschbar und werden deshalb auch einzeln als Zubehör angeboten.

Für alle Autobatterietypen geeignet Alle Autobatterietypen – von der klassischen Blei-/Säure-Starterbatterie, Wet-, Gel-, EFB-Batterie bis zur AGM-Batterie – lassen sich mit den modernen Ladegeräten automatisch und sicher laden. Der „C3“

mit sechs und 12 Volt ist für Kraftfahrzeuge vom kleinen Moped oder Motorroller bis zum Pkw geeignet. Der „C7“ ist für 12- oder 24-Volt-Batterien konzipiert, die beispielsweise in großen Motorrädern und Transportern eingebaut sind. Die Ladegeräte können neben ihrer Nutzung für Fahrzeug-Starterbatterien auch für andere Batterien genutzt werden, wie etwa für Versorgungsbatterien in Wohnwagen oder Booten.

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Regional Rundschau 11. Januar 2012

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stoffverbrauch in kg H-Gas/100 km Opel Zafira Tourer 1.6 CNG, innerorts: 6,1; außerorts: 3,9; kombiniert: 4,7; CO2-Emission, kombiniert: 129 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007). Effizienzklasse D–A+

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Regional Rundschau KW 02