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Regional Rundschau 16. Juni 2010

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Land in Sicht

Das wird schon ... Noch ist der Wochenmarkt in Teltow eher etwas kläglich zu nennen. Am ErĂśffnungstag am 5. Juni waren lediglich sieben Händler vor Ort und boten ihre Waren an. Immerhin erklang im Hintergrund Leierkastenmusik, um dem Marktgeschehen die passende Atmosphäre zu verleihen. Sogar BĂźrgermeister Thomas Schmidt (SPD) war bereits am frĂźhen Morgen (7.00 Uhr !!!) vor Ort, um die Kaufleute zu begrĂźĂ&#x;en und ihnen gleichzeitig ein kleines Willkommenspräsent zu Ăźberreichen. Er hofft, dass der Markt zukĂźnftig zu einem festen Bestandteil der Altstadt wird. Aber auch am darauffolgenden

Samstag sah es nicht besser aus (siehe Foto). Dieses Mal waren gerade mal drei Händler vor Ort. Insgesamt passen ca. 18 Händler auf den idyllischen Platz vor dem Neuen Rathaus. Interessierte Kaufleute kĂśnnen sich gern weiterhin bei dem fĂźr die Organisation verantwortlichen Gewerbeamt der Stadt Teltow melden. Zudem steht ein entsprechendes Formular zur Bewerbung um einen Standplatz auf der Homepage unter der Rubrik „Formulare online“ zur VerfĂźgung. Ansprechpartnerin ist Kerstin Engel, Tel.: (0 33 28) 47 81 - 2 33. PM/heb

Das Freibad sitzt noch ein wenig auf dem Trockenen

Foto: Stadtmarketing Teltow

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vergangenen Monaten verfolgt hat und auch mit offenen Augen durch das Schwimmbad geht (und schwimmt), weiĂ&#x;, dass sie hier nicht mehr alle Kacheln an der Wand haben. WortwĂśrtlich. Das Bad gammelt leise vor sich hin. Es muss dringend saniert werden. Doch es hapert, wie gewĂśhnlich, am Geld. Ein Problem dabei ist, dass noch immer keine gemeinsame Betreibergesellschaft der drei Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf geschaffen wurde. Bisher betreibt die Kleinmachnower Wohnungsbaugesellschaft gewog das Bad, doch die in der Vergangenheit von Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow gezahlten ZuschĂźsse fĂźr den Betrieb des Bades unterlagen der Umsatzsteuer, so dass ein Teil der Gemeindegelder an das Finanzamt floss, und nicht in die Sanierung des Bades. Im FrĂźhling wurde ein ArchitektenbĂźro beauftragt, die Kosten einer Sanierung des Freibades

in Varianten zu erarbeiten. Um mit diesem Sanierungskonzept eine weitere wichtige Voraussetzung zu schaffen, die es den drei Kommunen ermĂśglicht, eine gemeinsame Betreibergesellschaft zu grĂźnden. Am 1. Juni fand nun ein Treffen der eigens gegrĂźndeten Arbeitsgruppe mit dem ArchitektenbĂźro statt, wobei erste Ergebnisse präsentiert wurden. „Dieses Treffen war zunächst eine Zwischenabstimmung. Anfang Juli werden dann die vorgestellten Varianten ausgearbeitet und nach der Sommerpause den Gemeindevertretersitzungen vorgestellt,“ erklärt der SPDLandtagsabgeordnete SĂśren Kosanke der Regional Rundschau, der Leiter dieser Arbeitsgruppe ist. Die Gruppe wĂźrde sich mit den BĂźrgermeistern abstimmen und konkrete BeschlĂźsse vorbereiten. Kurz zusammengefasst: Es wird weiter daran gearbeitet. Na, hoffentlich halten die alten Kacheln noch so lange durch. heb

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Nachrichten

Regional Rundschau 16. Juni 2010

der Bundesregierung Aus den Gemeinden Sparpaket Es trifft die Schwächsten in Potsdam-Mittelmark Region: Der Ferienpass „Der Te l t o w “ 2 0 1 0 f ü r K i n d e r aus Stahnsdorf, Teltow und Kleinmachnow ist wieder da. Auch in diesem Jahr gilt der Ferienpass für die Sommer- und Herbstferien und es sind wieder beliebte Angebote dabei, wie beispielsweise verbilligte Eintrittspreise im Freibad Kiebitzberge, Bali-Kino, Tauchschule Kleinmachnow, Ruderclub an der Schleuse, Besuch im Exploratorium Potsdam, Schnupperstunden auf dem Reiterhof, Segeln auf dem Wannsee, aber auch Neues wie Tanzkurse, ein Musical-workshop in den Herbstferien, Schnupperstunden im Theater uvm. Highlights sind Tagesausflüge per Bus zum Museumspark Rüdersdorf, zum Kletterwald in Strausberg, zum Natursportpark Beetzsee, eine Tümpeltour, eine Radtour und eine Nachtwanderung. Die Fahrtkosten sind teilweise für FerienpassInhaber frei, die Busplätze aber begrenzt, daher ist eine baldige Anmeldung wichtig! Der Ferienpass ist in den Bibliotheken und Bürgerbüros in Kleinmachnow, Teltow, Stahnsdorf, im Freibad Kiebitzberge, in der Zille-Schule Stahnsdorf, im Hort1 in Teltow, in der Natura-Jugendbuchhandlung und im Schreibwarengeschäft Draheim auf dem Rathausmarkt in Kleinmachnow für zwei Euro erhältlich. Teltow: Am 9. Juni präsentierten die verantwortlichen Baufir-​ men der Öffentlichkeit den Rohbau der neu entstehenden Sporthalle an der Ernst-vonStubenrauch-Grundschule. Der Bau ist soweit vorangeschritten, dass Richtfest gefeiert werden konnte. Nach Aussage von Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD) wird nach Fertigstellung eine sogenannte 2-Feld-Halle entstanden sein, die eine Gesamtgröße von 22 x 44 m und eine Höhe von 7 m umfassen soll und per Vorhang in zwei Spielflächen aufgeteilt werden kann. 199 Sportler bzw. Zuschauer beträgt das Fassungsvermögen, wobei die Nutzung der Halle nicht nur der Grundschule selbst obliegt, sondern nach Absprache auch diversen Vereinen, die diese auch für eventuelle Punktspiele belegen können. Das Dach werde in der letzten Bauphase mit einer Photovoltaikanlage versehen. Gemäß Planung soll die Halle, in die insgesamt ca. 2,7 Mio. Euro investiert wurden, voraussichtlich

im Dezember 2010 fertig sein. Region: Wer sich für den Ausbau der Teltowkanalaue interessiert, sollte sich unbedingt diesen Termin vormerken: 21. Juni. Unter der Überschrift „Rad- und Wanderwege am Teltowkanal – Was tun die Gemeinden?“ findet eine Informationsveranstaltung im Courtyard by Marriott Berlin Teltow in der Warthestr. 20 in Teltow statt. Die Interessengemeinschaft Teltowkanalaue lädt alle interessierten Bürger, Gemeindevertreter und Stadtverordneten der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf zu dieser öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Ziel des Abends ist es, Schritte der Gemeinden für eine Realisierung vorzustellen und zu diskutieren. Termin: Montag, 21. Juni 2010, 19.30–21.00 Uhr Stahnsdorf: Für den 4. und 5. September plant die Malerin Gudrun Angelika Hoffmann gemeinsam mit 14 ortsansässigen Kunstschaffenden eine Kunstmeile in Stahnsdorf. „Wir rufen alle Künstler des Ortes auf, bei diesem Event mit zu machen“, appelliert die Künstlerin an alle, die noch nicht davon gehört haben, oder die den Organisatoren vielleicht auch noch nicht bekannt sein sollten. Die Künstler möchten an diesen beiden Tagen zeigen, dass sie sich mit ihrem Ort identifizieren, zugleich könne die Gemeinde davon profitieren, wenn künstlerische und kulinarische Genüsse zum Rundgang auf der Kunstmeile locken, sagt die Malerin. Und dieser soll in einem Umkreis von etwa zwei Kilometern um den historischen Dorfkern Kunst zum Anfassen präsentieren. Mit Musik, darstellender Kunst, Tanzperformances sowie offenen Türen in privaten Ateliers wird ein umfangreiches Programm geboten. Man kann den Künstlern über die Schultern schauen und sich selbst mal ausprobieren, darüber hinaus beteiligen sich Cafés wie das französische Café am Dorfplatz und das „Café im Garten“ mit Ausstellungsflächen und lukullischen Stärkungen. Diese Stahnsdorfer Aktion soll ein „fester Bestandteil des Kulturkalenders in der Gemeinde werden, so Angelika Gudrun Hoffmann. Interessier te Stahnsdor fer Künstler können sich melden: 2Angel-07@web.de oder webmaster@stahnsdorf.de oder telefonisch unter (0 33 29) 61 10 72, (0 33 29) 6 46 - 2 08. heb

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Das Sparpaket der Bundesregierung trifft auf wenig Gegenliebe bei Andrea Wicklein, Bundestagsabgeordnete der SPD. Die vorgesehenen Kürzungen beim Elterngeld, die Einschnitte bei den Rentenbeiträgen für Langzeitarbeitslose und die Abstriche bei den Aus- und Weiterbildungsmitteln für Arbeitslose seien eine Katastrophe für die Schwächsten in Potsdam-Mittelmark, teilt die Politikerin in einer Pressemitteilung mit. Leidtragende würden besonders Familien mit Kindern, schlecht ausgebildete jüngere Menschen sowie Langzeitarbeitslose sein, kritisiert Wicklein. „Ausgerechnet diejenigen, die keine Schuld an der Finanzmarktkrise tragen, sollen jetzt die Rechnung bezahlen“, so Wicklein. Potsdam-Mittelmark zählte im Jahr 2009 rund 528 Eltern, die aufgrund von Langzeitar-

beitslosigkeit den ElterngeldMindestbetrag von 300 Euro erhalten haben. Mehr als zwei Drittel waren Frauen. Wird das Sparpaket der Bundesregierung Realität, würde die Streichung des Elterngeldes für Bezieher von Arbeitslosengeld II in PotsdamMittelmark mehr als 1,9 Millionen Euro ausmachen. Auch die Streichung der Rentenbeitragszahlungen für Langzeitarbeitslose wird nach Überzeugung von Andrea Wicklein dramatische Folgen haben. Die Rentenzahlung von monatlich derzeit rund 40 Euro in die Rentenkassen sei schon jetzt viel zu niedrig. Rund 9.200 Betroffenen in Potsdam-Mittelmark mit Anspruch auf Arbeitslosengeld-IIRegelleistung wird selbst dieser niedrige Beitrag zur Altersabsicherung weg genommen, kritisiert die SPD-Abgeordnete.

Rund 4,4 Millionen Euro werde dies in Potsdam-Mittelmark ausmachen. Auch den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten drohe das Aus. Die aktivierenden und unterstützenden Leistungen zur beruflichen Eingliederung und Weiterbildung für jetzt rund 2.200 Personen in PotsdamMittelmark würden de facto auf Null gehen müssen. „Dabei brauchen gerade schlecht ausgebildete jüngere Menschen die Fördermaßnahmen der Agentur für Arbeit, um Fuß fassen zu können im Arbeitsmarkt. Brandenburger Landkreisen rate ich angesichts der dramatischen Sparvorschläge dringend davon ab, die Arbeitsvermittlung als Optionskommune in die eigenen Hände zu nehmen“, sagte Andrea Wicklein. PM/heb

Grünes Licht für Kunst in der Kirche Die AG Kunstsonntag und der evangelische Gemeindekirchenrat haben sich geeinigt: Zum 3. Teltower Kunstsonntag am 7. November werden beteiligte Künstler auch in der Andreaskirche ausstellen. „In einem Gespräch mit Gemeindevertretern haben wir unsere Differenzen ausgeräumt“, erklärte Hermann Lamprecht von der AG Kunstsonntag im Gespräch mit der Regional Rundschau. Zuvor hatte es Meinungsverschiedenheiten in organisatorischen Fragen gegeben (die Rundschau berichtete). Die Kirche wollte nicht, dass die Künstler am Sonntag früh ihre Werke im Raum platzieren, damit die Vorbereitungen für den Got-

tesdienst nicht gestört werden. Jetzt sind sich beide Seiten einig, dass die Kunstschaffenden zwischen 8 und 9 Uhr in der Kirche tätig werden dürfen. Der international besetzte Kunstsonntag, den der Teltower Künstler und Galerist Dieter Leßnau (Galerie Altstadthof ) ins Leben rief, hat sich in kurzer Zeit als Schauplatz für Bildende Kunst aller Art etabliert. „Im vorigen Jahr waren knapp 80 Künstler an Bord, davon ein Viertel aus der Region“, so Leßnau, der die AG Kunstsonntag leitet. Fast 1000 Besucher haben sich die Kunstwerke in verschiedenen Ausstellungsräumen in der Teltower

Altstadt angesehen. Auf ähnlich große Resonanz hofft die AG auch in diesem Jahr. Zwischen 11 und 17 Uhr werden die Werke bei freiem Eintritt der Öffentlichkeit präsentiert. Interessierte Künstler können sich bis zum 30. Juli per Post für den Kunstsonntag 2010 bewerben. Die Beteiligung ist kostenfrei. Nähere Informationen und Kontakt: Galerie Altstadthof, Potsdamer Str. 74, 14513 Teltow. Tel.: (0 33 28) 44 77 11 oder 01 71/7 40 95 89. E-Mail: kontakt@ atelier-ad-berlin.de, Webseite: www.atelier-ad-berlin.de lut

Erstes Hoffest der Unternehmer Unternehmer und Gewerbetreibende haben es oft nicht leicht, am Markt zu bestehen und täglich gegen harte Konkurrenz anzukämpfen. Bundesweite Netzwerke, wie beispielsweise das BNI, Business Network International, bieten eine gute Plattform, als Unternehmer Verbindungen zu knüpfen, sich zu organisieren, sich gegenseitig weiterzuempfehlen und sich auf diese Weise tatkräftig zu unterstützen. Auch in unserer Region Stahnsdorf, Teltow, Kleinmachnow und südliches Berlin gibt es Unternehmer, die sich in einer Gruppe des BNI vernetzwerkt haben. Um sich den Bürgern der Region als Dienstleister vor Ort einmal vorzustellen, wurde am 4. und 5. Juni ein buntes Hoffest veranstaltet. In einer anschaulichen Vortragsrei-

he und an Informationsständen präsentierten sich die Unternehmen aus den Bereichen Energieeinsparung, Gebäudetechnik, Innenarchitektur, Stadtmöbel,

Lagertechnik, Absicherungsstrategien, Baufinanzierung, Krisenmanagement, IT, Gartenbau, Fotografie und Reisen. Hier hatte jeder die Chance, sich zu informieren und kompetente Ansprechpartner für fachspezifische Fragen vorzufinden. Damit sich auch Familienangehörige rundum wohlfühlen konnten, gab es eine Hüpfburg, Minibaggerfahren, Kinderschminken, Lagerfeuer, Akrobatik, eine FeuerShow, Busrundfahrten, Musik und jede Menge leckeres Essen und Getränke. Die Besucherzahlen ließen leider zu wünschen übrig. Dennoch, so Franziska Koch von PotsdamTours, soll im nächsten Jahr wieder ein Fest dieser Art stattfinden. Unternehmer geben nicht so schnell auf! Text/Foto: Beate Richter

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Nachrichten

Regional Rundschau 16. Juni 2010

Die eine ist schwarz, die andere f��llt auseinander, die nächste platzt aus allen Nähten –

Unsere Kirchen in Not Sie ziehen Sonntag für Sonntag die Gläubigen aus der Region in ihre Mauern, doch unseren Kirchen geht es alles andere als gut. Das liegt weniger an den Schäfchen, die gibt es zur Genüge (jedenfalls in Kleinmachnow, aber dazu kommen wir später), sondern eher an den Gemäuern. Besonders in Stahnsdorf. Die Stahnsdorfer Kirche ist bereits um die 800 Jahre alt – sie gehört damit zu den ältesten Kirchen auf dem Teltow – und das sieht man ihr teilweise auch an. Sie muss renoviert werden. Bereits Anfang der 1980er Jahre erfolgte eine umfassende Sanierung, ab 2012 ist jedoch eine weitere fällig. Besonders wichtig sind dabei ein neues Dach, Holzarbeiten an Balken und Turm, Arbeiten im Innenbereich und vielleicht besteht sogar die Möglichkeit, danach das Dach besteigen zu können. Ungefähr eine halbe Million Euro könnte voraussichtlich die Restaurierung kosten. Die Planungen für die Restaurierungsarbeiten sind bereits im Gange, und zu Pfingsten startete der Förderverein der Kirchgemeinde das Projekt „Sanierung unserer Dorfkirche“ (die Regional Rundschau berichtete), wobei die Konzepte näher vorgestellt wurden. Die Spendengelder müssen noch eingefahren werden, angedacht sind „BalkenPatenschaften“ oder ähnliches. Versuchen will die Gemeinde auf jeden Fall, das Gebäude während der Arbeiten für die kirchliche Nutzung offen zu halten. Gar nicht nutzen kann ihre Kirche zur Zeit die Teltower Kirchgemeinde. Seit dem Schwelbrand im November 2009 bleibt die Sankt Andreaskirche geschlossen, Konzerte und Gottesdienste finden außer Haus statt, beispielsweise die Konfirmationen im Stubenrauchsaal, Konzerte in der Katholischen Kirche. Durch einen technischen Defekt im November 2009 hatte ein Schwelbrand einen Sicherungskasten im Keller der Kirche zerstört, das Kirchenschiff war daraufhin schwarz von Ruß, ein

Außen hui, innen pfui: Die Andreaskirche ist geschlossen, aber der Vorplatz wurde inzwischen fertiggestellt Foto: Böttger

fetter schwarzer Film hatte sich auf den Boden, das Gestühl und auch den Altar gelegt. Auch wenn niemand verletzt wurde, so richtete dieser Brand großen Schaden an, denn seitdem ist die Kirche für die Benutzung gesperrt und muss renoviert werden. Voraussichtlich im August sollen die Renovierungsarbeiten endlich abgeschlossen sein und die Kirche wieder geöffnet werden. Immerhin wurde das Umfeld der Kirche inzwischen neu gestaltet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Am 11. April erfolgte die Einweihung des neuen Kirchhofs mit Zaun, neuen Wegen, Sitzgelegenheit und einer Bodeninstallation. Schwierigkeiten ganz anderer Art hat die Kleinmachnower Gemeinde. Ihre Kirche platzt aus allen Nähten. Ungefähr 5000 Mitglieder zählt die evangelische Gemeinde, Tendenz steigend. Besonders hohe kirchliche Feiertage bringen Probleme. Wer beispielsweise Weihnachten in die Kirche will, muss vorher Eintrittskarten für den Gottesdienst reservieren. Seit geraumer Zeit ist ein neues

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Kirchenzentrum im Gespräch. Am alten Dorfkern am Zehlendorfer Damm soll ein Gemeindezentrum entstehen. Ein Planungsbüro wurde mit der Erarbeitung des Bebauungsplanes beauftragt. Ein Problem ist dabei auch die verkehrliche Belastung. Der ruhende und fließende Verkehr, der rund um das „alte Dorf“ zu erwarten sei, muss von vornherein mit bedacht werden. Zur Lösung dieses Problems soll ein weiteres Büro beauftragt werden. Mit einem Ergebnis aller Planungen kann frühestens Anfang des nächsten Jahres gerechnet werden, heißt es bei der Kirchgemeinde. In der Zwischenzeit finden regelmäßig Gespräche zwischen Bürgermeister und den Pfarrern der Kirchengemeinde statt, aber die Kirchgemeinde selbst ist auch nicht müßig. Ehrenamtliche Helfer engagieren sich für Spendengelder, zur Geburtstagsfeier des Ortes am 6. Juni wurde kräftig die Werbetrommel für das neue Gemeindezentrum gerührt. Doch bis sich eine Lösung gefunden hat, werden die Gläubigen wohl noch einige Eintrittskarten und große Enge in Kauf nehmen müssen. heb

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Die Schönste der Region Sie haben gewählt! Viele E-Mails und Faxe von begeisterten Lesern, Freunden und Familienmitgliedern der vorgestellten Frauen und Mädchen liefen bei uns ein, wobei wir mehrfach eingegangene Stimmen natürlich nur einfach gezählt haben. (Nur ein kleiner Hinweis am Rande: Bei E-Mails ist der Absender sichtbar. Bei mehreren Schreiben so zu tun, als wäre man jedes Mal jemand anderes, hat also keinen Zweck ...) Unsere Praktikanten waren nahezu pausenlos im Einsatz, um die Stimmen auszuzählen, doch nun steht die Gewinnerin fest: Das schönste Mädchen der Region ist: Lina Bernhard Herzlichen Glückwunsch! Linda erwartet nun ein Fotoshooting, das wir natürlich mit der Regional Rundschau begleiten werden. Was daraus wird, wie Linda sich vor dem Fotografen präsentieren wird, ob das vielleicht der Beginn einer ganz großen Modelkarriere wird, das werden Sie hier bei uns erfahren. heb Einladung zur Informationsveranstaltung „Studienfinanzierung mit dem Stipendium der FES“ BAföG ist wohl die bekannteste, aber bei weitem nicht die einzige Möglichkeit, ein Studium zu finanzieren. Verschiedene Institutionen, darunter die FriedrichEbert-Stiftung, bieten Stipendien an, um jungen, kreativen und leistungsbereiten Menschen den Weg in die universitäre Bildung und Qualifikation zu ebnen. Der Landtagsabgeordnete Sören Kosanke, ehemals selbst FES-Stipendiat, gibt allen interessierten

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Schülerinnen und Schüler der Region die Möglichkeit, mehr über diese Finanzierungsart zu erfahren. Dazu lädt er am 28. Juni 2010 von 17 Uhr bis 19 Uhr in sein Wahlkreisbüro, Potsdamer Straße 62, in Teltow zu einem Informationsabend ein. PM

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Regional Rundschau 16. Juni 2010

Mit Wut im Bauch in die Ferien Es ist wieder soweit: Die Preise an der Tankstelle streben HĂśchstwerte an.

Dabei verdienen unsere Tankstellen am wenigsten an den exorbitanten Preisen. Den grĂśĂ&#x;ten Anteil am Benzinpreis haben die Steuern. Heute liegt der MineralĂślsteuersatz fĂźr Benzin bei 65,4 Cent je Liter (einschlieĂ&#x;lich 15,3 Cent Ă–kosteuer). Insgesamt entfallen beispielsweise bei einem Preis von 1,35 Euro je Liter rund 87 Cent auf MineralĂślsteuer und Mehrwertsteuer. Das sind weit Ăźber 60 Prozent des gesamten Preises. Mit den verbleibenden rund 48 Cent je Liter werden die eigentlichen Kosten fĂźr das Produkt (von der RohĂślquelle bis zur Zapfsäule) und der Gewinn der MineralĂślwirtschaft abgedeckt. Erinnern Sie sich an die Zeiten, als man stĂśhnte, wenn der Liter Benzin fast 2 DM kostete? In den vergangenen zehn Jahren verteuerte sich der Liter Benzin drastisch – auf etwa 1,45 Euro. Und ganz besonders unschĂśn scheint die Tatsache, dass pĂźnktlich zum Wochenende, vor Feiertagswochenenden und den Ferien der Preis noch einmal extra in die HĂśhe geht. Eine Studie ergab, dass die MineralĂślunternehmen am letzten Arbeitstag der Woche im Schnitt die hĂśchsten Preise anbieten. Demnach lag der Preis fĂźr Superbenzin an Freitagen des Jahres 2009 im Schnitt bei 1,285 Euro, der Preis fĂźr Diesel bei 1,09 Euro. Beide Werte waren 3,5 Cent hĂśher als am jeweiligen Montag. Kraftstoffpreise sind Marktpreise. Wird an einem Wochenende viel gefahren, z.B. an die Ostsee, zu den Verwandten in den Alpen oder einfach nur mit der Clique zum Baggersee, wird viel Benzin benĂśtigt. Fazit: Der Preis steigt. Weiterhin bestimmt auch die internationale Nachfrage unseren Benzinpreis. Haben die Amerikaner Ferien und fahren mit ihren Spritfressern die Highways entlang, reichen die US-RaffinerieKapazitäten nicht mehr aus und

Vor kurzem wurde die neue Tankstelle an der so genannten Teltower Automeile erĂśffnet. Foto: BĂśttger

das Defizit wird aus europäischer Produktion abgedeckt. Dazu kommt, dass fĂźnf Konzerne – Aral, Shell, Total, Esso und ConocoPhilips (Jet) – den Markt mit einem Anteil von Ăźber 70 Prozent beherrschen. „Sie sind so in der Lage, in beträchtlichem Umfang unabhängig von ihren Wettbewerbern, ihrer Kundschaft und den Verbrauchern in gleicher Weise auf dem Markt vorzugehen“, schreibt das Bundeskartellamt in einem Zwischenbericht. Eine „implizite Koordinierung“ sei mĂśglich. Durch die hohe Preistransparenz wissen sie immer, was der andere gerade tut, und kĂśnnen darauf reagieren, wodurch sich Preissetzungsmuster herausgebildet hätten: Nahen das Wochenende, ein Feiertag oder die Ferienzeit, wird Benzin teurer und verbilligt sich anschlieĂ&#x;end wieder. Letzten Endes entscheidet der Wettbewerb Ăźber die HĂśhe des konkreten Preises an der Tankstelle. Dabei gibt es innerhalb des Bundesgebiets eine groĂ&#x;e Zahl regionaler bzw. lokaler Kraftstoffmärkte, die jeweils durch unterschiedliche Wettbewerbsverhältnisse charakterisiert werden. Im Ergebnis bilden sich Kraftstoff-

preise, die von Region zu Region teilweise stark – manchmal um bis zu 10 Cent je Liter – abweichen. Eine wichtige Ursache fĂźr diese Preisdifferenzen ist bei den freien Tankstellen zu suchen. Deren lokale Bedeutung und insbesondere deren Preispolitik hat erheblichen Einfluss auf die Preisbildung. So kann häufig bereits eine einzige Tankstelle mit einer attraktiven Preisgestaltung nicht nur die eigenen Marktanteile spĂźrbar erhĂśhen, sondern auch fĂźr Bewegung auf dem Ăśrtlichen Kraftstoffmarkt und ein Absinken des Preisniveaus sorgen. Was kĂśnnen Sie tun, um am Ende der Ferien nicht ganz pleite zu sein? Sparsam fahren. Rechtzeitig in einen hĂśheren Gang schalten, an der Ampel den Motor ausstellen usw. Dazu ist es besser, konsequent an den gĂźnstigsten Tagen Montag oder Sonntag zu tanken. AuĂ&#x;erdem Preise vergleichen und bei den billigsten Anbietern tanken, um dadurch Druck auf die Markt­ entwicklung auszuĂźben. Oder, und das ist die gĂźnstigste Variante, das Auto stehen lassen und mit dem Fahrrad Land und Leute kennen lernen. heb

Frische Fische

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19.00 Uhr, Theatersaal Eintritt: 5,- â‚Ź, „Gebratene StĂśrche“, Autorenlesung mit Toni Mahoni (Sänger, Blogger, Autor) Donnerstag, 24. Juni 2010, 18.30 Uhr, Theatersaal Eintritt: 7,- â‚Ź, „Tierkreiszeichen. Griechische Sternsagen und Musik“, Konzert mit dem Duo Mattick Huth Christian Mattick (FlĂśte), Mathias Huth (Klavier) Sonntag, 27. Juni 2010, 17.00 Uhr, Theatersaal Eintritt: 5,- â‚Ź, “Erinnerungâ€? – Kinderballett, mit Ballettgruppen von Gisela Welz, Berlin-Zehlendorf Mittwoch, 30. Juni 2010, 17.00 Uhr, Theatersaal Eintritt: frei, Rezept fĂźr die Beweglichkeit, Vortrag mit Dr. rer. Nat. Sophie Manthey (Dipl.-Psychologin, Neurowissenschaften)

Das Oderhochwasser ist so etwas wie ein Reset fĂźr das Ă–kosystem Auch wenn viele Fische wie Hechte, Bleie und Welse durch das Oderhochwasser aus ihrer Umgebung gerissen werden und sich ein neues Zuhause suchen mĂźssen, ist dieses Ereignis keineswegs nur negativ. FĂźr das Flussgebiet selbst ist ein Hochwasser wie ein Neustart, erklärt Uwe Brämick, Leiter des Instituts fĂźr Binnenfischerei in Sacrow (Potsdam-Mittelmark) . So ein Hochwasser sei erstmal positiv, weil der Fluss richtig durchgespĂźlt wĂźrde. “Das lĂśst zum Beispiel Ablagerungen am Flussgrund, was die Vermehrungsbedingungen etlicher Fische verbessert. Andererseits werden auch abgelagerte Schadstoffe,

etwa MedikamentenrĂźckstände, neu im Fluss verteilt.Âť In der Summe sei so ein Hochwasser fĂźr einen Fluss „keine dramatische Geschichte“. Dramatisch kĂśnne das Hochwasser eher fĂźr Berufsfischer sein, weil sie Fanggeräte wie Reusen erst wieder nutzen kĂśnnen, wenn die Pegel stark zurĂźckgegangen sind. Nach dem Jahrhunderthochwasser der Elbe sah es jedoch auch anderweitig nicht sonderlich gut aus. Schadstoffe waren mit dem Wasser auf umliegende Weideflächen gespĂźlt worden. Wenn Pflanzen diese aufnehmen und sie so in die Nahrungskette gelangen, wird es gefährlich. Stellenweise war die Belastung

so hoch, dass die Grenzwerte der Futtermittelverordnung ßberschritten wurden, erklärt das Leibniz-Institut fßr GewässerÜkologie und Binnenfischerei. Dort gemähtes Gras durfte selbst ein Jahr später immer noch nicht als Grßnfutter verwendet werden. N o r m a l e r we i s e b i l d e n d i e Schwebstoffe, die die Hochwässer Jahr fßr Jahr in die Auen tragen, die Grundlage fßr die ertragreichen BÜden. Erst seit der Mensch die Flßsse verschmutzt, ist der nährstoffreiche Segen mit dem Fluch der Schadstoffe kombiniert. Auch die Häufigkeit von extremen Hochwässern nimmt durch den Einfluss des Menschen zu. heb


Regional Rundschau 16. Juni 2010

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Hilfe, der Sommer ist da! Nicht jeder freut sich über den Beginn der Ferien Der Sommer ist da, die Ferien nicht mehr fern. Doch während bei vielen große Freude über das ersehnte temporäre Aus und die Freiheit für ein paar Wochen herrscht, gibt es eine Bevölkerungsgruppe, die sieht dieser Zeit eher mit Unbehagen entgegen: berufstätige Mütter. Und erst recht: alleinerziehende berufstätige Mütter. Denn nicht nur die Schulen haben geschlossen, sondern auch die Kitas. „Ich muss mir nun extra während der Ferien Urlaub nehmen, obwohl ich noch gar kein schulpflichtiges Kind habe“, seufzt Anja K. aus Teltow. Ihr Sohn ist knapp 5 und geht in eine Kita in Teltow. Diese Einrichtung bleibt während der Ferien drei Wochen geschlossen, außerdem wenn Brückentage anfallen, des Weiteren zwischen Weihnachten und Neujahr. Das macht mehr als die

üblichen Urlaubstage aus, die frau normalerweise bekommt. Viele berufstätige Frauen stehen vor diesem Problem. Und wer dann keine nette Oma in der Nähe hat, die hin und wieder die Aufsicht übernehmen kann, braucht unbedingt Hilfe. Aber die gibt es. „Es ist in den Ferien eine Notkita eingerichtet“, erklärt Frau Reese von der Teltower Kita „Sonnenblume“. „Wer arbeiten muss, kann bei der Stadt einen Antrag stellen, dann wird das Kind in der Not-Kita untergebracht.“ Die Kitas würden sich dabei immer abwechseln, außerdem sei aus jeder Kita eine Betreuerin da, damit die Kinder ein vertrautes Gesicht und einen bekannten Ansprechpartner haben. Für berufstätige Mütter mit schulpflichtigen Kindern ist es dassel-

be Problem. Nur dass die Kinder noch längere Zeit außerhalb der Schule verbringen. „Es sind so viele Wochen im Jahr, an denen die Kinder schulfrei haben“, stöhnt Frau K. Doch auch hier gibt es Ausweichmöglichkeiten. Ferienhort und Ferienlager sind Alternativen für berufstätige Mütter. Außerdem bieten Jugendclubs oder andere Einrichtungen Kurse und Ferienspecials für die Kinder an, beispielsweise das FerienDay Camp der Computerschule Kleinmachnow, Speaker’s Corner und Ballettschule Kleinmachnow, die Angebote des Jugendamtes Steglitz, des ClaB etc. Informieren lohnt sich. So bleiben die schönsten Wochen im Jahr für alle Generationen ein angenehmes Erlebnis. heb

In Teltow wird scharf geschossen Sie gehören zu den typischsten Vertretern des Vereinslebens: die Schützen vom Schützenverein. Kein Ort, keine Gemeinde kommt ohne sie aus. Auch Teltow hat seinen Schützenverein, die „Friedrichs Schützengilde in Teltow 1862 e.V.“. Und am 12. Juni haben sie ihren neuen König gekrönt, Jens Mensing heißt er, und er hat das Ziel nur um 3 Zentimeter verfehlt. Wer sich mit den Traditionen der Teltower Schützen nicht so auskennt, dem geben wir hier eine kleine Nachhilfestunde. Lektion 1: Das Königsschießen: Dabei wird eine Schießscheibe gestaltet und an irgendeiner Stelle darin eine Schraube gejagt. Jeder Schütze hat nur einen Schuss, um die Schraube zu treffen. Wer am nächsten dran ist, hat gewonnen, wird König und darf im nächsten Jahr die Schießscheibe gestalten.

Lektion 2: Die Ritter: Der erste und der zweite Ritter des Königs sind die Schützen, die der Schraube am zweit- und drittnächsten gekommen sind. In unserem Falle des 2010-Königsschießens waren das Fritz Kasseck und Gerald Heckendorf. Lektion 3: Der Wanderpokal der Partnerstadt: Seit Jahren liefern sich Teltow und Gonfreville heiße Gefechte, wenn es um den Wanderpokal der Schützen geht. Man besucht sich gegenseitig mit einer Mannschaft und versucht, den Pokal zu erringen. In diesem Jahr, Anfang Mai, weilten die Franzosen hier, doch der Wanderpokal ging an unsere Teltower Schützen. Wer Lust hat, sich ebenfalls am Gewehr zu versuchen, hat einmal im Jahr die Möglichkeit, sich beim Bürgerkönigsschießen auszuprobieren. Aber diese Lektion, die lesen Sie im Juli im Teltower Stadtblatt. heb

„Jetzt wird unser Teltower Wahlkreisbüro zur Galerie“, freut sich der Landtagsabgeordnete Sören Kosanke. Am 16. Juni um 18 Uhr fand die erste Vernissage im großen Beratungsraum seines Büros in die Potsdamer Str. 62 statt. Hier zeigen zehn Malerinnen bis Ende Juli, wie sie das Thema „Mit den >blutorangen< unterwegs“ künstlerisch umgesetzt haben. Sören Kosanke (hier mit Ingrid Benes) war von den Bildern so begeistert, dass er bei deren Platzierung gern mit Hand anlegte. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten (Mo 13–18 Uhr, Mi 9–13 Uhr, Do 14–17 Uhr) besichtigt werden. Foto: Kuhlbrodt

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90 Jahre Kleinmachnow

Blumengruß am Ehrengrab des ersten Bürgermeisters von Kleinmachnow, Heinrich Funke Foto: Rolf Niebel

In Menschenaltern gerechnet, wäre sie bereits eine betagte Dame. Im Vergleich zu anderen Orten hingegen ist sie noch ein recht junges Küken. 90 Jahre ist sie alt geworden, die Landgemeinde Kleinmachnow. Am 1. April 1920 wurde das hiesige Rittergut der Hakes nebst Umland zur Landgemeinde erhoben. Eine verstärkte Siedlungstätigkeit begann bereits kurz nach der vorletzten Jahrhundertwende. Um 1906 entstand das Zehlendorfer Villenviertel. Besser betuchte Berliner suchten in der Vorortidylle den Kontrast zu den großstädtischen Mietskasernenquartieren. Attraktiv an der Gegend zwischen Teltow und Potsdam waren die alte Hakeburg, die neue Schleuse sowie die Verbindung durch die Stammbahn. Das Prinzip der Durchgrünung von Wohngebieten ging bereits um 1910 in die Planung der Gegend ein. Auch wegen der Aufwertung der Region südwestlich von Berlin durch die Stammbahn konnte die Familie Hake eigenes Land immer lukrativer verkaufen. Für Kleinmachnow war das letzte Jahrhundert ein Jahrhundert nahezu steter Besiedlung. Lebten hier im Jahre 1860 noch 209 Menschen, so waren es in den 1920er Jahren immerhin schon um die 2000. Im Mai 2010 hatten 19.579 Einwohner ihren Hauptwohnsitz in der Gemeinde. In anderthalb Jahrhunderten hat sich Klein-

machnows Bevölkerung nahezu verhundertfacht. Insbesondere nach der Wende 1989/90 gab es einen verstärkten Bevölkerungsanstieg durch Zuzug. In Folge der Zuwanderung ändert sich das Verhältnis von Alteingesessenen zur Einwohnerzahl stetig. Bald, so die Prognose, werden nur noch zehn Prozent der Bevölkerung Alt-Kleinmachnower sein. Am 6. Juni lud Kleinmachnow zur Feier seines 90-jährigen Jubiläums. Am Vormittag fand auf dem Gelände des ehemaligen Stammsitzes der Hakes ein Regionalgottesdienst statt. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Kleinmachnower Geschichte. Im Bürgersaal des Rathauses gab es Vorträge zu Entwicklung, Architektur und Persönlichkeiten des Ortes. Rolf Niebel

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Regional Rundschau 16. Juni 2010

Es grünt so gesund Warum sich Kräuterhexen am Teltowkanal sehr wohl fühlen Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, dem Glücklichen jedes Unkraut eine Blume, sagt ein finnisches Sprichwort. Doch wie glücklich sind die, die an unserem Teltowkanal spazieren gehen und auf der Suche nach Unkraut sind! Es grünt an jeder Ecke und zwischen jedem Sandkorn. Und dabei entpuppt sich bei näherem Hinsehen und einigem Wissen vermeintliches Unkraut als leckeres Gemüse oder wichtiges Heilkraut. Nehmen wir einfach mal die riesigen Bestände an Brennnesseln. Die Brennnessel ist zwar beim Pflücken äußerst unangenehm, da man sich ganz schnell„verbrennt“, dennoch ist sie eine wichtige Heilpflanze. In der Volksmedizin wird geraten, zur Linderung von Rheuma, Gicht und Lähmungen, bei Rippenfellentzündungen, Masern und Scharlach die Haut mit frischen Brennnesseln zu peitschen. Auch Brennnesselbier wurde früher als Mittel gegen Gicht und rheumatische Beschwerden verwendet. Brennnesselessig ist ein wirkungsvolles Mittel gegen Kopfschuppen und Haarausfall. Brennnesseltee verbessert die Ausscheidung von Harnsäure, wirkt gegen Husten und ist schleimlösend.

Die Früchte der Wildrose sind die beliebten Vitamin-C-reichen Hagebutten. Die Früchte können zu Mus oder Konfitüre verarbeitet werden, aus ihnen lassen sich auch Tee, Fruchtwein und Likör herstellen. Ihren Namen bekam die Hagebutte vom mittelhochdeutschen Wort „hag“ (dichtes Gebüsch) und „butte“, dem Gefäß, in dem die Samen sitzen.

Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Als Unkraut ist die Brennnessel kaum zu bekämpfen, als Heilpflanze und Gemüse sehr beliebt.

Der Löwenzahn hat seine Hauptblüte Ende April/Anfang Mai. Pro Quadratmeter blühen auf den Wiesen dann bis etwa 500 oder 600 Blüten. Fotos (4): Böttger

enthält ca. 10 Prozent Kieselsäure. Außerdem weist er die als therapeutisch wirksam bekannten Bestandteile Flavonoide, Pflanzensäuren, Saponoide, Glykoside, Kalium und Carbonsäuren auf. Schachtelhalmtee wird zur Durchspülung bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Nieren und Harnwege und bei Nierengries verwendet. Er eignet sich außerdem zur Behandlung von chronischem Husten und zur Ausschwemmung von Ödemen. Auch in der Arthrose-Medizin finden Konzentrate erfolgreich Anwendung. Wegen des hohen Kieselsäuregehaltes wirkt der Acker-Schachtelhalm in erster Linie stärkend auf das Bindegewebe, was Sportler und Kosmetikindustrie zu schätzen wissen. Er fördert den Stoffwechsel und die Durchblutung und wirkt blutstillend. Außerdem zeigt er leicht harntreibende, abschwellende und immunstimulierende Effekte und stärkt das Verdauungssystem. Doch hier ist Vorsicht geboten. Nur wer den Acker-Schachtelhalm kennt und genau bestimmen kann, sollte die Pflanze selbst sammeln. Sonst besteht an feuchten Standorten Verwechslungsgefahr mit dem Sumpf-Schachtelhalm, der wegen seines hohen Alkaloidgehaltes giftig ist.

bei rheumatischen Erkrankungen und Ekzemen, verbreitet auch die frischen jungen Blätter zu Frühjahrskuren als Salat oder Presssaft. Aber nicht nur als Heilmittel ist der Löwenzahn bekannt, sondern auch als Lebensmittel. Die im Herbst geernteten inulinreichen Wurzeln dienen geröstet als Kaffee-Ersatz. Aus den gelben Blüten kann man einen wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirup oder ein Gelee herstellen. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können als Salat oder Pesto verarbeitet werden. Auch ist jedoch etwas Vorsicht geboten: Häufiger Kontakt mit dem Milchsaft der Pflanze kann zu Hautproblemen führen.

Vorsichtig müssen bei Beifuß schwangere Frauen sein. Wegen seiner Wehen anregenden Wirkung sollte in der Schwangerschaft kein Beifuß verwendet werden. Ebenso müssen PollenallergikerInnen auf ihn verzichten.

Außerdem gibt es mehrere Rezepte für leckere Gerichte mit Brennnesseln. Junge Brennnesseltriebe werden als Frühjahrsgemüse wegen ihres hohen Gehalts an Flavanoiden, Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium und Silizium, an Vitamin A und C, an Eisen, aber auch wegen ihres hohen Eiweißgehalts, der höher ist als bei der Sojabohne, und wegen ihres feinsäuerlichen Geschmacks geschätzt (z.B. Brennnesselspinat, Brennnesselsuppe). Und man gibt Brennnesseltriebe oder gehackte Brennnesseln als Vitaminträger in das Futter von Küken, Ferkeln und Kälbern, damit sie schneller wachsen; auch als ganze Pflanzen gibt man sie Hausschweinen in der biologischen Landwirtschaft gern als Beifutter.

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Mit den Beständen an Löwenzahn in den Wiesen des Teltowkanals könnte man die halbe Region von Verdauungsbeschwerden heilen! Löwenzahn wird bei Appetitmangel eingesetzt, bei Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen, bei Störungen im Bereich des Gallenabflusses und zur Anregung der Harnausscheidung bei entzündlichen Erkrankungen und Steinbildung. Die Volksheilkunde nutzt ihn außerdem als leichtes Abführmittel,

Ein sehr beliebtes Kraut, um das sich viele Legenden ranken und das auch bei uns reichlich zu finden ist, ist der Beifuß. Beifuß wird als Gewürzpflanze zu fetten, schweren Fleischgerichten benutzt. Die enthaltenen Bitterstoffe regen die Bildung von Magensaft und Gallenflüssigkeit an und unterstützen so die Verdauung. Im Altertum und Mittelalter wurde Beifuß als Arzneipflanze bei Problemen mit der Verdauung eingesetzt. Auch gegen Epilepsie wurde er verwendet. Und er galt als Mittel gegen Hexerei, um Blitze abzuwenden und Seuchen fernzuhalten. Garantiert keine Hexerei ist seine Wirkung in der Frauenheilkunde. Beifuß hilft, die Fruchtbarkeit zu stärken, Wehen anzuregen, die Geburt zu erleichtern, die Nachgeburt zu fördern und die Schmerzen bei der Menstruation zu beheben. Er hilft bei Spannungs-Kopfschmerz, Nervosität und Nervenleiden, ein mit getrocknetem Beifuß angefülltes kleines Kissen wird auf Körperwärme erwärmt und auf schmerzende Körperstellen gelegt.

Eher etwas selten, aber dafür umso majestätischer ist die Königskerze, die schon Hippokrates für Wundbehandlungen erwähnt. Seit dem Mittelalter hat ein Tee aus getrockneten Blüten der Königskerze einen guten Ruf als Hustenmittel. Die Kombination aus Schleimstoffen und Saponinen ergibt eine reizlindernde, auswurffördernde Wirkung. Man wendet die Königskerze allerdings weniger bei akuten Katarrhen an als bei weniger heftiger oder chronischer Bronchitis. Hildegard von Bingen erwähnt die Königskerze als Heilmittel für ein„traurig Herz“. Und die Stängel wurden früher in Harz oder Pech getaucht und als langbrennende Fackel genutzt. Es gibt noch sehr viel mehr Kräuter und Pflanzen an unserem Kanal, in Gärten und auf Wiesen und Schuttplätzen: Kamille, Schafgarbe, Klee, Ackerminze, Hirtentäschel und und und. Wer beim nächsten Spaziergang mit offenen Augen durch die Landschaft geht, wird sicherlich so manches Unkraut und störendes Grünzeug entdecken, das nicht nur Ergänzung für die Hausapotheke bringt, sondern auch die Mahlzeiten aufpeppen und für ganz neue kulinarische Erlebnisse sorgen kann. Achtung: Bitte vor dem Sammeln und der Anwendung umfassend über Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Verwechslungsmöglichkeiten der Pflanzen informieren!!! heb


Sport

Regional Rundschau 16. Juni 2010

RSV-Basketballer im sicheren Mittelfeld In der 2. Bundesliga Pro B hat sich der RSV gut eingelebt, nach drei Jahren fühlt sich der Klub zu Höherem berufen Alle guten Dinge sind bekanntlich drei. Diesen Vorsatz haben die Basketballer des RSV Eintracht Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf in ihrer dritten Saison in der 2. Bundesliga Pro B (dritthöchste Spielklasse) fast perfekt umgesetzt. Zum dritten Mal in Folge gelang nicht nur der souveräne Klassenerhalt, sondern auch exakt die gleiche Anzahl an Siegen (14) und Niederlagen (16) wie 2009 und 2008, so dass die Mannschaft von Trainer Vladimir Pastushenko nach Platz 10 (2008) und 9 (2009) in diesem Jahr wieder auf dem zehnten Rang abschloss. „Es wäre etwas mehr drin gewesen, aber wir haben nur eines der letzten fünf Spiele gewonnen“, ärgert sich der Coach noch ein wenig. „Allerdings können wir insgesamt zufrieden sein. Wir hatten zu keinem Zeitpunkt der Saison etwas mit dem Abstieg zu tun. Zudem haben sich die vielen jungen Spieler im Kader sehr gut entwickelt“, ergänzt der Coach. Inzwischen strebt der Verein nach Höherem. So hat Pastushenko öffentlich erklärt, dass der RSV in der kommenden Saison oben mitspielen und in die 2. Liga Pro A aufsteigen will. Auch mit den Einzelstatistiken der Spieler kann der RSV für die abgelaufene Saison zufrieden sein. Vier der fünf wichtigsten Kategorien der Liga konnten gewonnen werden! Jackson Capel holte sich mit 24,6 Punkten pro Spiel deutlich die Scorerkrone vor dem Wolfenbütteler Frank Theis.

stellte die erhoffte Präsenz unter dem Korb dar. Wir sind froh, dass er bleibt und wir auf dieser wichtigen Position damit jetzt Planungssicherheit haben“, äußert sich Trainer Vladimir Pastushenko erfreut über diese Personalie.

Foto: RSV

Darüber hinaus war Terry Evans vom RSV mit 3 Ballgewinnen pro Spiel der beste „Balldieb“ der Liga. Lange Zeit hatte Evans auch noch in den Kategorien Blocks und Rebounds ganz vorne gelegen, wurde am Ende aber vom in der Saison dazu gestoßenen RSVer Michael Haucke verdrängt. Der 2,10-Meter-Hüne eroberte in beiden Kategorien die Ligaspitze. Am Ende standen durchschnittlich 9,3 Rebounds und 2,4 Blocks pro Spiel für ihn auf dem Statistikbogen. Seine Trefferquote von 67,9 % aus dem Feld war zugleich der zweitbeste Ligawert. Der Verein ist froh, dass Centerspieler Haucke auch in der nächsten Saison für den RSV auflaufen wird. „Er kam aus der Regionalliga mitten in der Saison zu uns. Aber er hatte keine Anpassungsschwierigkeiten. Im Gegenteil, er konnte dem Team sofort helfen und

Positiv ist auch die Zuschauerentwicklung des RSV Eintracht hervorzuheben. Nachdem bereits im letzten Jahr eine Steigerung von 22,3 % (von durchschnittlich 309 auf 378 Besuchern) erzielt werden konnte, betrug der Publikumszuwachs in diesem Jahr sogar 35,5 % bei einem Schnitt von 512 Zuschauern. „Damit sind wir in Sachen Steigerungsrate Ligaspitze“, freut sich Daniel Fritzsche. „Unsere neue Halle in Kleinmachnow in der BBIS wurde super angenommen“, ergänzt der Manager. Rekordbesuche waren die Duelle zum Auftakt gegen Ehingen (640) und Rekordmeister Leverkusen (635). Ausgerechnet den höchsten Sieg der Zweitligazugehörigkeit am 3.Januar 2010 gegen Vechta (108:66) verfolgte nur die Saison-Minuskulisse von 400 Zuschauern. Kurz nach Ende der Saison traf auch die frohe Kunde vom Lizenzligaausschuss ein, dass der Verein die Lizenz für die neue Spielzeit ohne Erteilung von Auflagen erhält. Somit steht einer spannenden Saison in der 2.Bundesliga Pro B, die am 25. September wieder beginnt, nichts im Wege. Mal sehen, ob der Weg tatsächlich nach oben führt. Marcus Boljahn

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16. Modellautorennen im Club an der Bäke Zu einer festen Tradition ist das Modellautorennen im Club an der Bäke (ClaB) geworden. Wie in den 15 Jahren zuvor, war auch bei diesem 16. Offroad-Rennen das Interesse groß. 30 Starter, zehn in jeder Klasse (Zwei-Rad-Buggys, 4-Rad-Buggys und MonsterTrucks) meldeten sich an. Das Startgeld kam voll und ganz dem ClaB zugute. Der ASC Potsdam, der wie immer den Kampfrichter und die technische Ausstattung für das Rennen stellte, begann schon am Morgen mit vielen Helfern an der Seite mit dem Aufbau der Strecke. Auch wenn beim Modellautorennen viele Erwachsene wieder zu Kindern werden, wurde bei der Bewertung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen unterschieden. Gewonnen haben bei den Jugendlichen im 2-Rad WD Thilo Schittko, im 4-Rad WD und bei den MonsterTrucks Nikolaas Burleigh. Bei den Erwachsenen gewann im 2-Rad WD Reiner Bädelt, im 4-Rad WD Alexander Matschuk und bei der Klasse der Monster-Trucks Jürgen Bräutigam. Wie immer konnten sich die Gewinner unter vielen Preisen den begehrtesten aussuchen. Zur Wahl standen u. a. Ersatz- und Zubehörteile für Modellautos, ein ferngesteuertes Flugmodell, Motoren, Karosserien, Räder, eine Transporttasche, T-Shirts und Basecaps. Die Preise wurden wieder von den Stahnsdorfer Modellbauhändlern Otto und Breitenwischer sowie von der Fa. ATU Teltow gesponsort. Auf dem gesamten Gelände des ClaB wurde wieder ein wahres

Volksfest rund um das Modellautorennen veranstaltet, sodass sich auch Angehörige und Leute, die nicht Modellautofans sind, gut amüsieren konnten. Auf der Bühne wurden verschiedene Musik- und Tanzdarbietungen vorgeführt, es gab eine Hüpfeburg, eine Quad-Bahn und die Feuerwehr lud mit ihrem neuen Drehleiterfahrzeug zum Bierkistenklettern ein. Höhepunkt war vor allem die große Tombola. Und natürlich war auch für ausreichend Getränke, Eis, Bratwurst und Essen aus der Gulaschkanone gesorgt. Der ClaB als Veranstalter möchte auf diesem Wege allen, die kräftig beim Auf- und Abbau sowie bei der Betreuung der Stände geholfen haben, herzlich danken. Ein ganz großes Dankeschön soll vor allem an die Sponsoren gehen. Ohne sie, die Stahnsdorfer Gewerbetreibenden, die mit Sachgeschenken die Tombola untermauerten und auch sonst oft und gern den Jugendfreizeitclub unterstützen, könnte so ein schönes Event gar nicht stattfinden. Text/Foto: Beate Richter

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Mit dem Sommerferienprogramm der Schülerhilfe fit und motiviert ins neue Schuljahr Das Sommerprogramm der Schülerhilfe bedient den wachsenden Bedarf an schulischer Unterstützung in den Ferien und bietet verschiedene Kurse. Bei einem persönlichen Beratungsgespräch vor Ort können sich Familien nach dem genauen Kursplan erkundigen und gemeinsam mit den Nachhilfe-Experten eine geeignete individuelle Kursauswahl für ihr Kind treffen. „Fit für die weiterführende Schule“ Das Kursangebot richtet sich an Schüler der Abschlussklassen der Grundschule. Das Ziel ist es, diese Schüler optimal auf ihren Übergang in die weiterführende Schule vorzubereiten. Insbesondere auf die Schüler der Klassen 5 und 6 kommt nach den Sommerferien viel Neues zu. Bei den Vergleichsarbeiten in der 6. Klasse der Grundschule müssen sie ihr Wissen und Können unter Beweis stellen, und in der 7. Klasse der weiterführenden Schule gilt es, von Anfang an gut mitarbeiten zu können. Sicherheit

beim Grundlagenwissen in den Fächern Deutsch und Mathematik ist wichtig für den Lernerfolg. Die Vermittlung und Auffrischung eben dieser Grundlagen ist Inhalt der Kurse, die für die Kinder in den Sommerferien erstmalig in den Schülerhilfen angeboten werden. Pro Fach werden die wichtigsten Themenfelder erarbeitet, in Deutsch bezogen auf Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck. In Mathe werden die Grundrechenarten sowie Rechnen mit Bruchzahlen und Dezimalbrüchen, Sachaufgaben, Statistik, Proportionalität, Abbildungen und Geometrie behandelt und geübt. Zusätzlich enthält das Konzept Konzentrationsübungen und Übungen zur Förderung der Lesekompetenz. Englisch sprechen mit Spaß In den “Englisch aktiv” – Kursen der Schülerhilfe lernen Schülerinnen und Schüler „sprechend” Englisch Spaß beim Lernen ist wichtig für den Lernerfolg. Mit einer Menge

Freude an der Sprache sind auch Schüler erfahren einerseits eine bei, der Zeit nach den Ferien die Konversationskurse „Englisch individuelle Betreuung. Anderer- selbstbewusster und beruhigter aktiv“ verbunden. seits trainieren sie in der kleinen entgegensehen zu können. Und In kleinen Gruppen mit maximal Lerngruppe Teamfähigkeit und für Spaß und Erholung während sechs Schülern wird erzählt und Rücksichtnahme und merken, der freien Tage bleiben ebenfalls diskutiert – und das alles nur auf dass sie mit ihren Problemen noch genügend Möglichkeiten. Englisch! Auch Wissensspiele nicht allein sind. Die schulfreie stehen auf dem Programm. Das Zeit bietet die Möglichkeit, das Wir bitten um Voranmeldung Angebot richtet sich an Schüle- Lernprogramm fern vom All- bis zum 5.07.2010 in den Schürinnen und Schüler der Klassen tagsstress zu absolvieren und lerhilfen: 5 bis 10. einen gewissen Lernrhythmus Teltow, Potsdamer Str. 31 B, „In den Kursen wird spielerisch Tel.:12:26 (0 33 28) 47 mm 38 46* 51,04 mm beizubehalten. Das erleichtert Anzeige: FK_2010_002 | 21.5.2010, | 90 der Wortschatz erweitert, der den Einstieg in das kommende Kleinmachnow, richtige Umgang mit der Gram- Schuljahr. Die in den Kursen ge- Am Fuchsbau 33 C, matik wird geübt und vor allem wonnene Sicherheit trägt dazu Tel.: (03 32 03) 8 54 33 wird das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt, ohne Scheu Englisch zu sprechen“, so Doreen Brix von der Schülerhilfe. Das ist learning by doing – im Jetzt Ferienkurse buchen! Sommer in der Schülerhilfe.

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Nachrichten/Grossbeeren

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Regional Rundschau 16. Juni 2010

Schleusenfest Kleinmachnow 2010 – Eine runde Sache 18., 19. und 20. Juni Mehr als 16.000 Menschen fanden im vergangenen Jahr den Weg an die Kleinmachnower Schleuse, um das Schleusenfest zu feiern. In diesem Jahr nun wird das Fest zum ersten Mal von den drei Nachbarkommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf ausgerichtet. An drei Tagen, vom 18. bis 20. Juni, dreht sich an der denkmalgeschützten Schleuse alles um Schifffahrt, Technik, Information und Vergnügen. An zahlreichen Ständen werden Produkte aus der Region angeboten, Live-Musik

und gastronomische Versorgung schaffen eine familiäre Atmosphäre. Und es wird mindestens ein royaler Gast anwesend sein: König Fußball. Eröffnet wird das Schleusenfest am Freitag, den 18. Juni, um 13 Uhr gleich mit einem Knaller. Landrat Wolfgang Blasig moderiert ein Torwandschießen der drei Bürgermeister Thomas Schmidt (Teltow), Michael Grubert (Kleinmachnow) und Bernd Albers (Stahnsdorf). Danach spielt Deutschland gegen Serbien, live aus dem Nelson Mandela Bay-Sta-

Der Zirkus ist da! Eigentlich sind es gleich zwei Zirkusunternehmen, die in den kommenden Wochen in unsere Region kommen. „Zirkus Moreno“ weilt vom 17. bis 20. Juni in Ludwigsfelde. Ein schmucker Zirkus für jung und alt mit einem attraktiven, internationalen Zwei-Stunden-Programm, bestehend aus exotischen Tierdressuren, atemberaubender Artikstik und humorvoller Clowner ie. B ek annt geworden ist er a u c h a l s Fi l m und Fernsehzirkus, u.a. durch seine Mitwirkung an der Hape Kerkeling-TV-Show „Warm ums Herz“. Das Gastspiel in Ludwigsfelde wird unter dem Motto „Die Reise ins Wunderland“ stehen. Und dann wäre da noch der „Zirkus Arena“ in Teltow. Auf dem bereits bekannten Zirkusplatz beim Pennymarkt an der Lichterfelder Allee gibt er ebenfalls vom 17. bis 20. Juni sein Gastspiel. Attraktionen mit Fakiren, Feuerspeiern, Kontorsion, Luftakrobatik an

dion in Port Elizabeth. Im Biergarten der WM-Arena am Festplatz wird das Spiel wie alle anderen der Fußball-Weltmeisterschaft zu sehen sein. Wer nicht so auf Fußball steht, findet an allen drei Festtagen die Gelegenheit, an Führungen durch das Schleusenbauwerk teilzunehmen. Der historische Dampfer Nordstern steht bereit für eine Fahrt zum Griebnitzsee, mit einer Barkasse geht es zur Teltow-Werft und die MS Müggelsee lädt ein zur Schleusentour. Die Schiffsfahrten werden

von fachkundigen Moderatoren begleitet, in den Infozentren auf dem Festplatz gibt es weitere Auskünfte. Lohnenswert ist auf jeden Fall ein Gang über den Festplatz, auf dem Händler und Produzenten ausschließlich Produkte aus der Region anbieten, wo altes Handwerk demonstriert wird und Speisen sowie Getränke feilgeboten werden. Kleine Gäste und Schiffskapitäne werden vom „Teatro Universale“ mit Clown, Kinderatelier und Zirkusworkshop unterhalten.

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Freitag, 18. Juni: 13 bis 23 Uhr Samstag, 19. Juni: 11 bis 23 Uhr Sonntag, 20. Juni: 11 bis 23 Uhr Informationen zum Schleusenfest 2010 mit allen Teilnehmern, Zeiten und Orten gibt es ausführlich im Internet unter www. schleusenfest-kleinmachnow.de PM/heb

Leben auf der JVA-Baustelle

Baggern für die JVA Heidering: 2012 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein

Bändern, Hundedressur, Pferdefreiheit, Dromedardressur und viele andere Überraschungen. Wer Lust hat, in eine oder sogar mehrere Vorstellungen dieser beiden Zirkusveranstalter zu gehen, dem schenken wir Freikarten, z.B. für die Premierie am 17. Juni oder die Abendveranstaltung am 19. Juni in Ludwigsfelde, oder für die Veranstaltungen in Teltow. Rufen Sie uns an: (0 33 28) 31 64 65. Nur solange der Vorrat reicht! heb

Chöre, Streich-, Blasorchester und Jazzbands sorgen für musikalische Umrahmung, erstmals steht auch eine Tanzfläche zur Verfügung.

Im Moment ist von den geplanten drei x-förmigen Gebäuden noch nichts zu sehen. Das Gelände, auf dem die künftige JVA Heidering stehen soll, gleicht eher einer Wüste. Doch immerhin tut sich etwas, denn gleich mehrere Baufahrzeuge wühlen sich derzeit durch den Heideboden. Für 118,5 Millionen Euro soll hier, zwischen Neubeeren und Ludwigsfelde, eine der modernsten Justizvollzugsanstalten mit einem besonders humanen Strafvollzug entstehen. Doch im Zeitplan liegt man längst nicht mehr. Ein Vergabestreit zwischen

Baufirmen hatte die Arbeiten auf der 20 Hektar großen Baustelle monatelang lahmgelegt. Presseberichten zufolge geht die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue jedoch trotzdem davon aus, die Vollzugsanstalt in zwei Jahren in Betrieb nehmen zu können. Mit Fertigstellung der Bauarbeiten sollen etwa 300 Arbeitsplätze entstehen. Auch für die Gefangenen sind Beschäftigungs- und Ausbildungsplätze geplant. Rund 400 Stellen werden beispielsweise in den Bereichen Metall- und Elektrotechnik sowie Installations- und Heizungsbau

Foto: Oehme

geschaffen und sollen den Inhaftierten so die Resozialisierung erleichtern. Anders als im Falle des Neubauprojektes JVA Düppel, werden sich die ausschließlich männlichen Insassen der künftigen JVA Heidering im geschlossenen Vollzug – und somit ohne Freigang – befinden. Ob sie ihr neues Quartier jedoch tatsächlich im Jahr 2012 beziehen können, bleibt abzuwarten. Zum jetzigen Zeitpunkt sollte bereits mit der Errichtung der Gebäude für die rund 650 Häftlinge begonnen worden sein. soe

12. Landschaftsgärtner-Cup in Großbeeren Am 26. Juni findet der Berufswettbewerb für Landschaftsgärtner-Azubis aus Berlin und Brandenburg erneut im KompetenzZentrum Gartenbau in Großbeeren statt. Eingeladen teilzunehmen sind alle Azubis, die einen Ausbildungsvertrag mit einem AuGaLa-umlagepflichtigen Betrieb haben, mit einem Partner ein Team bilden und die in den jeweiligen Betrieben ausliegenden Anmeldeunterlagen ausfüllen. Getestet wird der Landschaftsgärtnernachwuchs dann in allen berufsbezogenen Grundfertigkeiten und –kenntnissen sowie in

Teamfähigkeit und Kreativität. Das Siegerteam gewinnt schließlich nicht nur 250 Euro, sondern hat auch die Chance zum Bundeswettbewerb nach Nürnberg zu fahren. Hier besteht dann die Möglichkeit sich für Berufsweltmeisterschaften zu qualifizieren. Im letzten Jahr hat ein deutsches Team bei den WorldSkills in Calgary sogar Gold gewonnen. Doch auch die Zweitund Drittplatzierten können sich über Geldpreise freuen und erhalten, wie jeder Teilnehmer, zusätzlich kleine Sachpreise sowie ein Landschaftsgärtner-T-Shirt. Insgesamt werden sich 20 Teams aus

Berlin und Brandenburg an vier verschiedenen Stationen messen, die Aufgaben aus den Bereichen Technik, Pflanzenkenntnis, Bauen und Arbeitsschutz bereithalten. Eröffnet wird der Landschaftsgärtner-Cup am 26. Juni um 9 Uhr an der Lehranstalt für Gartenbau und Floristik Großbeeren e.V. (LAGF). Die Siegerehrung wird gegen 17 Uhr stattfinden. Von 10 bis 16 Uhr veranstaltet die LAGF auf ihrem Gelände zusätzlich einen Tag der offenen Tür, mit Pflanzenrundgängen, Vorträgen, der Möglichkeit den Minibagger-„Führerschein“ zu machen und vielem mehr. PM/soe


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Berlin

Bezirk übernimmt Vorreiterrolle Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tabakgesetz eingeleitet

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2,5 Millionen Euro vom Senat Straßenschäden vom Winter werden jetzt beseitigt

Fotos (2): Anett Kirchner

Foto: Forum Rauchfrei

Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf will künftig verstärkt gegen Gesetzesverstöße in der Tabakwerbung vorgehen. Das bestätigte Barbara Loth, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Gesundheit und Verkehr. Auslöser für die Entscheidung waren Werbeplakate, die jüngst unter anderem in der Schloßstraße und vor dem Rathaus hingen. Nach Meinung der Stadträtin könnten sie Kinder und Jugendliche zum Rauchen verführen. Gegen die für die Plakatwerbung Verantwortlichen wurde deshalb ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. „Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf übernimmt damit bundesweit eine Vorreiterrolle“, freute sich Johannes Spatz, Sprecher vom Forum Rauchfrei. Seine Organisation hatte am 31. März bei dem Bezirksamt wegen der besagten Tabakwerbung eine Anzeige gestellt. Daraufhin habe die Behörde entsprechend reagiert. Spatz nannte das eine deutliche Trendwende, denn bisher habe kein Bezirksamt in Berlin in dieser Richtung etwas unternommen.

Nach eigenen Angaben kämpft das Forum Rauchfrei seit Jahren gegen solche Verstöße. Grundlage ist das deutsche Tabakgesetz. Dort heißt es im Paragrafen 22, dass Darstellungen verboten sind, „die sich ihrer Art nach besonders dazu eignen, Jugendliche oder Heranwachsende zum Rauchen zu veranlassen“. Das sei nach der Selbstverpflichtung der Tabakindustrie schon dann der Fall, wenn Darstellungen von Personen gezeigt würden, die Jugendliche für jünger als 30 Jahre hielten. Für die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften ist das jeweilige Lebensmittelaufsichtsamt zuständig. „Die haben bisher aber nichts unternommen“, behauptete Spatz. Durch das jüngste Einschreiten des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf hoffe er nun, dass künftig die zuständigen Lebensmittelaufsichtsbehörden solchen Gesetzesverstößen aus eigener Initiative nachgehen. Die Plakate, um die es speziell geht, stammen von der Zigarettenmarke Benson & Hedges. Sie hingen bis Ende Mai an Bushal-

Noch freie Plätze bei Ferienfreizeiten Mit dem Schiff auf die Insel Amrum, ins Zwergen-Camp nach Nentershausen oder zum Pferdetrecking in den Südharz - Kinder und Jugendliche haben jetzt noch die Möglichkeit, die letzten freien Plätze bei Ferienfreizeiten im Sommer zu ergattern. Veranstalter sind das Jugendamt Steglitz-Zehlendorf und dessen Kooperationspartner. Schüler von sechs bis 16 Jahren können angemeldet werden. Neben

reinen Erholungsfahrten gibt es auch wieder Projekt- und Themenreisen, Ferienschulen sowie Sport- und Abenteuercamps, heißt es in einer Pressemitteilung des Jugendamtes. Interessierte Eltern und Kinder finden konkrete Informationen und Ansprechpartner im Internet unter der Rubrik „Download“ auf der Webseite des Jugendamtes oder unter der Telefonnummer (0 30) 9 02 99 - 45 95. Anett Kirchner

testellen und Plakatwänden in ganz Berlin und zeigten jeweils eine jugendlich wirkende Frau oder einen Mann in der Umgebung einer Großstadt. Das Bild sei verfremdet mit Farbklecksen und Lichtreflexen versehen gewesen.„Das Ambiente der Plakate sollte eindeutig junge Menschen ansprechen“, verdeutlichte Johannes Spatz. Außerdem wirkten die Models jünger als 30 Jahre. Diese Vorwürfe hat die betroffene Werbefirma in Köln bei einer Anhörung kürzlich zurückgewiesen, berichtete Barbara Loth.„Sie versicherten uns, dass die Models über 30 Jahre alt gewesen sind und ihrer Meinung nach auch nicht jünger wirken“, so die Bezirksstadträtin weiter. Diese Begründung habe sie aber nicht überzeugen können. Demnächst soll ein Bußgeldbescheid verschickt werden. Wenn nötig werde es auch zum Prozess kommen. „Wir möchten alles erdenklich Mögliche tun, um junge Leute vom Rauchen abzuhalten“, bestätigte Loth. Anett Kirchner

In den nächsten Wochen und Monaten sollen in Steglitz-Zehlendorf zahlreiche Straßen instand gesetzt werden. Nach Angaben des Bezirksstadtrates Uwe Stäglin greift dabei die Senatsverwaltung dem Bezirk mit 2,5 Millionen Euro finanziell unter die Arme. „Diese Verstärkung ist eine wichtige Unterstützung“, so Stäglin. Allein mit den eigenen, knapp bemessenen Mitteln könne der Bezirk die durch die lange Frostperiode im Winter entstandenen erheblichen Straßenschäden nicht beseitigen lassen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat allen Berliner Bezirken insgesamt 25 Millionen Euro zugesichert, heißt es weiter. Verankert wurde das in dem so genannten „Straßeninstandsetzungsprogramm 2010“. Wegen der Bauarbeiten müssen Autofahrer in nächster Zeit im Bezirk mit Verkehrsbehinderungen rechnen. „Das ist aber hinzunehmen, da mit einer kurzfristigen Einschränkung eine längerfristige Verbesserung erreicht wird“, erklärte der Bezirksstadtrat weiter. Derzeit laufen die Instandsetzungsmaßnahmen bereits auf Hochtouren an der Grunewaldstraße von der Rothenburgstraße bis zur Schmidt-Ott-Straße, am Oberhofer Weg vom Oberhofer Platz bis zur Brauerstraße, am Großen Wannsee von der Koblanckstraße bis zum Heckeshorn und in der Sundgauer Straße von der Berliner Straße bis zum S-Bahnhof Sundgauer Straße. Diese Arbeiten

sollen bis Juli beendet sein. Anschließend werden zum Teil folgende Straßen ausgebessert: der Ostpreußendamm, die Thorwaldsenstraße, die Potsdamer Straße (B1), Leonorenstraße, Paul-Schneider-Straße, der Munsterdamm, Dahlemer Weg und die Albrechtstraße. Planmäßig werden diese Arbeiten bis August dauern. Nach den Sommerferien gehen die Instandsetzungen dann am Wolfensteindamm, in der Lindenthaler Allee, der Drakestraße, dem Kamenzer Damm, der Bergstraße, Berlepschstraße und der Bismarckstraße weiter. Die Bezirkverwaltung weist jedoch darauf hin, dass der angegebene Zeitplan unter Vorbehalt gesehen wird. Für Einschränkungen und Belästigungen bittet die Behörde die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Anett Kirchner

Tauschbörse für Schulbücher Eine Tauschbörse für Schulbücher und Lernsoftware findet am Sonnabend, 19. Juni, statt. Veranstaltungsort ist die Bibliothek der ehemaligen LeistikowSchule im Hartmannsweilerweg in Steglitz-Zehlendorf. In der Zeit von 10 bis 16 Uhr können Schulbücher, Lehrmaterialien sowie gut erhaltene Kinderund Jugendliteratur getauscht werden. Ein gewisser Bestand von Schul- und Sachbüchern ist vor Ort bereits vorhanden und

steht ebenfalls zum kostenlosen Tausch zur Verfügung. Die Tauschbörse soll helfen, den Geldbeutel von Eltern zu entlasten sowie ökologisch zu handeln, heißt es von offizieller Seite. Darüber hinaus werden ein Büchereinschlagservice, Spannendes rund um das Buch, Ratespiele in deutscher und englischer Sprache sowie Spiele für alle Altersgruppen angeboten. Zu dem Projekt „Büchertausch“

lädt der Verein Goldnetz ein. Initiatoren sind das Bezirksamt und das Job Center von SteglitzZehlendorf. Die Bezirksstadträtin Anke Otto wird die Veranstaltung eröffnen. Wer nicht tauschen möchte, kann auch Bücher spenden. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer (0 30) 9 02 99 - 56 03 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr). Anett Kirchner


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Ludwigsfelde

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Wanderausstellung findet Weg nach Ludwigsfelde

Am Samstag fand im Ludwigsfelder Kulturhaus der Sportlerball statt. Dazu gehört die Wahl zum Sportler des Jahres. Diese Auszeichnung ging in diesem Jahr an Norbert Schneidewind, bei der SG Stern der derzeit einzige Bohlekegler im Rollstuhl, er ist Deutscher Meister und Landesmeister. Foto: Mike Jentsch

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Die Aula der Gottlieb-DaimlerSchule war gut gefüllt, als am 3. Juni die Wanderausstellung „Volk auf dem Weg. Geschichte und Gegenwart der Deutschen aus Russland“ in Ludwigsfelde eröffnet wurde. Projektleiter Jacob Fischer von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland führte durch den Abend, der von musikalischen und historischen Beiträgen umrahmt wurde. Er sieht in der Ausstellung vor allem die Möglichkeit für jeden Bürger, Vorurteile abzubauen und einander näherzukommen. Gerd Pittelkow vom interkulturellen Verein Esperanca in Ludwigsfelde, findet es ebenfalls wichtig, ein Bewusstsein für die Geschichte der Russlanddeutschen zu schaffen. Lange hatte auch er in Ludwigsfelde nach einem passenden Raum für die Wanderausstellung gesucht. Nach verschiedenen Besichtigungen erwies sich schließlich die Aula der Gottlieb-Daimler-Schule als ideal. „Herr Beckendorff, der Schulleiter, hatte die Idee die Aula

Foto: S. Oehme

zur Verfügung zu stellen und Herr Fischer war schon bei einem Vorabbesuch ganz begeistert von dem Raum“, berichtet Pittelkow. Die Initiative, die Ausstellung überhaupt nach Ludwigsfelde zu holen, sei von Christiane Witt, der Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragten des Landkreises Teltow-Fläming, ausgegangen und von der Stadt Ludwigsfelde unterstützt worden. Die Schüler der neunten und zehnten Klassen der Gottlieb-

Ludwigsfelde tippt den Fußballweltmeister

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Alexander Erne, Torwart SV Siethen Natürlich wird Deutschland Weltmeister, alles andere wäre Blödsinn. Wir haben einfach die beste Mannschaft und einen guten Trainer. Außerdem sind wir gut drauf und eine Turniermannschaft. Ich tippe, dass wir im Finale gegen Spanien antreten werden und 1:0 gewinnen. Das Tor wird der vorher eingewechselte Cacau schießen.

Matthias Münzer, ehem. Stürmer LFC Ich hoffe und gehe davon aus, dass Deutschland Weltmeister wird. Die vielen Ausfälle, die wir zu verkraften hatten, werden besonders die jungen Spieler wie Özil dazu motivieren, noch einmal 10 Prozent mehr zu geben. Ballack ist nicht unersetzlich. Schweinsteiger wächst in seine Position schon hinein. Außerdem sind wir eine Turniermannschaft.

Thomas Kayser, Mitorganisator des Turniers „Schulen zeigen Flagge“ Nach der WM und der tollen Stimmung 2006 hoffen wir natürlich, dass Deutschland wieder so erfolgreich sein wird. Meine Favoriten sind jedoch Argentinien, England oder auch Spanien. Für den Fall, dass Deutschland im Viertelfinale scheitert, tippe ich darauf, dass England im Finale gegen die Niederlande gewinnen wird.

Frank Gerhard, Bürgermeister Ich tippe, dass das Endspiel Deutschland und Italien bestreiten und wir natürlich Weltmeister werden. Bei meinem Tipp merken Sie, dass ich ein großer Optimist bin, andererseits denke ich, dass nach den zu bedauernden Ausfällen in unserer Mannschaft nun sicher ein „Jetzt-erst-recht-Gefühl“ aufkommt und unsere Jungs richtig kämpfen werden.

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Ludwigsfelde OT. Wietstock

Daimler-Schule wurden am Tag nach der Ausstellungseröffnung noch einmal gesondert von Jacob Fischer zur Geschichte der Deutschen aus Russland unterrichtet, bevor die Ausstellung mit ihren 22 Schautafeln am 8. Juni in die Räumlichkeiten des Vereins Esperanca umzog. Hier werden die Exponate, die im Jahr durch 200 Schulen in 60 deutschen Städten „wandern“, noch bis zum Ende des Monats täglich von 8 bis 14 Uhr zu sehen sein. soe

Sport am Siethener See Bei kühlem Frühsommerwetter wurde am vergangenen Wochenende der 2. DANTEC Sisu-Sprint dieses Jahr am Siethener See ausgetragen. In zwei Startwellen mit insgesamt 135 Teilnehmer/innen wurden die Berliner Meister im SprintTriathlon über 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen ermittelt. Bei den Damen gewann Marina Klemm ( TuS Neukölln) vor ihrer Vereinkollegin Agnes Lukasiewicz und Antonia Schröder (Z88). Diese 3 stellten auch das Podium der Berliner Meisterschaft. Bei den Herren setzte sich mit einem Start-Ziel-Sieg Robert Scheibe (TVB 09) vor Mathias Dietze (SV Berlin-Chemie Adlershof ) und Swiad Worms (asc Darmstadt Triathlon) durch. Dritter der Berliner Meisterschaft wurde hier Matthias Kindel vom TuS Neukölln. In der zweiten Startwelle gingen alle Athleten an den Start, die keinen Startpass besitzen oder Triathlonneulinge sind. Den Startschuss gab der Siethener Ortsvorsteher Heinz Springer, der sich nicht nehmen ließ, gemeinsam mit Ludwigsfeldes Bürgermeister Frank Gerhard auch bei der Siegerehrung an der Siethener Badestelle dabei zu sein. Nach der erfolgreichen Veranstaltung schickten die Organisatoren von der Triathlongemeinschaft Sisu Berlin per Email ein Dankeschön an die Stadt Ludwigsfelde: „Wir möchten uns auf das herzlichste für die Unterstützung und tatkräftige Hilfe bedanken, ohne die wir den Wettkampf nicht hätten durchführen können“. PM


Regional Rundschau 16. Juni 2010

Sommerbeilage

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Hurra, Hurra, der Sommer ist da! Jetzt wird gebadet, geradelt, geschwitzt und die Freizeit genossen! Damit die schönste Zeit des Jahres auch richtig ausgenutzt werden kann, haben wir für Sie ein paar Tipps bereitgestellt: Wo kann man am besten baden gehen? Wo lohnt es sich hinzufahren oder zu wandern? Welche Aktivitäten oder Veranstaltungen gibt es für den Abend oder die ganze Familie? Auf den folgenden Seiten und in den kommenden Sommerbeilagen der Regional Rundschau finden Sie Tipps und Ausflugsziele für die nächsten Wochen. Aber zunächst einmal ein paar Ratschläge, wie man am besten mit großer Hitze umgeht. Der Schweiß ist heiß Verdunstet der Schweiß auf der Hautoberfläche, kühlt das die Haut und hilft, die Körpertemperatur trotz Hitze konstant zu halten. So funktioniert die menschliche Klimaanlage. Unter extremen Bedingungen, vor allem bei schwülheißem Wetter, kann dieses Kühlsystem jedoch auch einmal überlastet sein,

so dass es zu gesundheitlichen Problemen kommt. Hohe Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, geringe Luftbewegung und Wärme lösen im Körper eine Hitzebelastung aus. Ungeeignete Kleidung, Flüssigkeitsmangel sowie Intensität und Dauer von körperlichen Aktivitäten verstärken diese Belastung zusätzlich. Es kommt zu Regulationsstörungen, das heißt der Körper leidet unter Flüssigkeitsverlust und Wärmestau. Besonders Ältere, Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Menschen mit schwachen Venen sind gefährdet. Da unser Körper zu 60 Prozent aus Wasser besteht, ist die Ergänzung des hitzebedingten Flüssigkeitsverlustes durch die Aufnahme von täglich mindestens 1,5 Litern lebenswichtig. An heißen Sommertagen kann der Körper allerdings auch gut die drei- bis vierfache Menge benötigen. Anzeichen für Hitzebelastung • Erschöpfung, Übelkeit

• Aggressivität • Benommenheit und Apathie • Kopfschmerzen und Schwindel Wer im Sommer Auto fährt, kann unter Umständen Temperaturen bis zu 70°C im Fahrzeuginneren ausgesetzt sein. Unter diesem Hitzestress steigt die Herzfrequenz, es kommt zu vorzeitiger Ermüdung und Benommenheit und damit zu verlängerten Reaktionszeiten. Die Folge ist, dass die Unfallhäufigkeit um 20 Prozent steigt. Wer im Sommer auf große Fahrt geht, sollte deshalb unbedingt öfter kleine Pausen einlegen und das Auto gut durchlüften. Außerdem sollten Sie unbedingt genügend Getränke auf Ihre Fahrt mitnehmen. Außerdem: Essen Sie lediglich leichte Speisen! Schwer verdauliche, fettreiche oder üppige Mahlzeiten liegen schwer im Magen und belasten den Kreislauf zusätzlich. Essen Sie deshalb lieber Salat oder Obst statt Braten.

Salz- und Mineralstoffe müssen ersetzt werden! Wenn wir viel schwitzen, verliert unser Körper auch wichtige Mineralien und Spurenelemente. Diese können durch Mineraldrinks wieder aufgefüllt werden. Für den Sommer empfiehlt sich weiterhin helle, luftige Kleidung aus Naturfasern. Dadurch lässt sich ein Hitzestau im Körper vermeiden. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollten vor allem Kinder eine Kopfbedeckung tragen. Vermeiden Sie Überanstrengungen! Belasten Sie Ihren Kreislauf durch schwere körperliche Arbeit oder Sport nicht noch zusätzlich. Denn – jede körperliche Anstrengung erhöht den Energieumsatz und damit die Körperwärme, die der Körper an die Umgebung abgeben muss. Besser ist es, Sport in den frühen Morgenstunden oder am Abend zu betreiben. Hitze in der Wohnung vermeiden Sie, indem Sie am besten morgens und abends Ihre Woh-

nung gut durchlüften und tagsüber Rollläden und Jalousien schließen. Wenn es gar nicht mehr gehen sollte, können Sie zur schnellen Abkühlung kaltes Wasser über die Innenseite Ihrer Handgelenke laufen lassen oder noch besser ein kaltes Unterarm- und Fußbad nehmen. Durch den Kältereiz werden die Gefäße wenigstens für kurze Zeit enger gestellt – der Kreislauf wird wieder gestärkt. Vermeiden Sie Alkohol! Nach Alkoholgenuss werden die Gefäße im Körper zusätzlich noch mehr erweitert als sie ohnehin schon sind. Das heißt, dem Kreislauf steht noch weniger Blut zur Verfügung. Zusätzlich wird die Flüssigkeitsausscheidung über die Niere angeregt – der Körper verliert noch mehr Flüssigkeit und Mineralstoffe. Verzichten Sie deshalb während der heißen Tage besser auf alkoholhaltige Getränke. heb

Sommer in Berlin & Brandenburg


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Sommer in Berlin & Brandenburg

Regional Rundschau 16. Juni 2010

Regional Rundschau 16. Juni 2010

Sommer am See, Teil 1 Der Güterfelder Haussee Güterfelde kann sich glücklich schätzen, denn in diesem Ortsteil Stahnsdorfs gibt es ein Schloss, ein großes zusammenhängendes Waldgebiet - die Parforceheide und einen wunderschönen See. Wertvolle Juwele, besonders im Sommer, wenn jedermann nach draußen strebt und sich bei Ausflügen und in der freien Natur wesentlich wohler fühlt als im Wohnzimmer. Den Güterfelder Haussee gibt es schon seit etwa 14.000 Jahren, als ein Überbleibsel der Eiszeit. Schon die Slawen, die eine Zeit lang das Gebiet besiedelten, nutzten ihn als Kultplatz, indem sie dem Morgengott opferten. Während des Zweiten Weltkrieges war er das Abwasserbecken für die vor Ort stationierten Soldaten. Und in Zeiten von Hungersnöten wurde wahre Fischwilderei betrieben. In den 60er Jahren wurde der 15 Hektar große See hauptsächlich über die umliegenden Rieselfelder gespeist und dadurch mit Schwermetallen und zu vielen Algen bildenden Nährstoffen belastet. Große Verunreinigungen resultierten auch daraus, dass Abwässer aus den Tierzuchtproduktionsbetrieben und von Haus und Hof damals einfach ungeklärt in den See geleitet wurden. Bis es zum Kollaps kam. Eine Selbstreinigung des Gewässers war nicht mehr möglich. Erst als Ende der 80er Jahre die Berieselung der Felder eingestellt wurde und der Quellgraben versiegte, verbesserte sich die Qualität des Wassers wieder ein wenig. Wie viele andere Gewässer drohte jedoch auch der Güterfelder Haussee zu verlanden. Durch Laubeinfall wurde die Schlammschicht auf dem Grund des Sees

Schlachtensee

Idyllischer See am Rande der Parforceheide: Der Güterfelder Haussee lädt zum Spazieren, Baden, Angeln, Gassigehen, Enten beobachten, Picknicken und vieles mehr ein. Foto: Böttger

teilweise bis zu 12 Meter dick. 2003 wurde der See deshalb für 1,2 Millionen Euro saniert, wovon 80 Prozent der Kosten das Land und 20 Prozent die Gemeinde aufbrachten. Bei der Sanierung wurden etwa 35.000 Kubikmeter Schlamm ausgebaggert, das Wasser aus ihm herausgepresst und gereinigt wieder eingeleitet. Außerdem wurden ihm 3000 Kubikmeter Grundwasser zugeführt. Da Regenwasser nun der einzige Zufluss zum See ist, droht der Wasserspiegel weiter zu sinken. Der Güterfelder Haussee ist inzwischen mit seiner gut besuchten Badestelle am Ostufer und der angrenzenden Parforceheide am Westufer zu einem beliebten Ausflugsziel geworden.

Mal abgesehen vom See ist der Stahnsdorfer Ortsteil Güterfelde generell immer einen Ausflug wert. Schon Fontane zeichnete 1869 nach seinem Besuch des Ortes ein liebenswertes Bild: „Häuser- und Baumreihen fassen die Längsseiten ein, an den Schmalseiten ... erheben sich links die Kirche und rechts das Schloß. Das Ganze eine gefällige und eine stattliche Anlage zugleich.“ Gegenüber der Kirche besuchte Fontane das 1827 neu errichtete Pfarrhaus, von dem er geradezu schwärmte: „Hier ist´s gut sein. Hier ist Friede.“

Einer der schönsten Badeseen Berlins und nicht weit von Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf entfernt ist der Schlachtensee. Mit etwa 421.000 m² Fläche und einer maximalen Tiefe von etwa 8,5 Metern stellt er einen der größeren Seen des Berliner Stadtgebiets dar. Wer einmal drumherum joggen oder spazieren möchte, kann sich auf 5,5 km einstellen. Der See wird intensiv für Spaziergänge genutzt und zählt mit seinem durchgängigen Uferweg zu den beliebtesten Jogging-Strecken Berlins. Mit seinem kristallklaren Wasser und der waldreichen, idyllischen Lage ist der Schlachtensee zudem ein sehr beliebtes Badegebiet. Die öffentliche Grün- und Erholungsanlage des Schlachtensees zieht sich den Hang hinab bis zum See und knapp einen Kilometer

am Südufer entlang bis zu der markanten Halbinsel unterhalb der Terrassenstraße. Im Bereich der Halbinsel besteht der Park aus einem dichten Wald, während im oberen Bereich am S-Bahnhof die allseits beliebten Liegewiesen sind. Weitere Liegewiesen befinden sich am Nordostufer des Sees, wo der Schlachtensee über einen teils unterirdischen Kanal mit der Krummen Lanke verbunden ist (an der Krummen Lanke ist das Baden ebenfalls möglich). Aber nicht nur Badenixen und Wassermänner werden am Schlachtensee glücklich. An der Ostseite des Sees befindet sich ein Bootsverleih. Angler finden im Schlachtensee und in der benachbarten Krummen Lanke 18 Fischarten vor. Das Nordufer ist als Hundeauslaufbereich ausgewiesen.

Der Schlachtensee ist ein beliebtes Jogginggebiet.

Fotos (2): Böttger

www.brandenburgisches-konzertorchester.de

Geeignet ist der See für alle, die gerne schwimmen, baden, planschen, angeln oder einfach nur spazieren gehen wollen. heb

bke Brandenburgisches Konzertorchester Eberswalde

Was von einem heißen Sommertag übrig bleibt – die Reste der Sonnenund Badehungrigen am Morgen danach auf der Liegewiese

www.brandenburgisches-konzertorchester.de

Choriner Opernsommer 2010 21.07.–25.07.2010, 16 Uhr Uhr Der DerBarbier Barbiervon vonSevilla Sevilla 21.07. - 25.07.2010, 16.00

Weitere Konzerte: Weitere Konzerte:

Die 28.07.–01.08.2010, 16 Uhr Uhr - 01.08.2010, 16.00 DieEntführung Entführung 28.07. aus dem dem Serail Serail

Pfingstserenade Operngala Operngala Feuerwerk Musicals Feuerwerk desdes Musicals Feuerwerk desdes Musicals Feuerwerk Musicals Feuerwerk desdes Musicals Feuerwerk Musicals Sinfoniekonzert

Oper von G.G. Rossini Oper von Rossini

Oper Mozart Oper vonvon W.W. A.A.Mozart

La Traviata Traviata 04.08. - 08.08.2010, 16.00 04.08.–08.08.2010, 16 Uhr Uhr La

Oper vonG.G.Verdi Verdi Oper von

Pfingstserenade

Sinfoniekonzert

23.05.2010, 17.00 Uhr

23.05.2010, 17.00 Uhr 26.06.2010, 16.00 Uhr 24.07.2010, 21.00 UhrUhr 24.07.2010, 21.00 31.07.2010, 21.00 31.07.2010, 21.00 UhrUhr 07.08.2010, 21.00 07.08.2010, 21.00 UhrUhr 12.09.2010, 15.00 Uhr

26.06.2010, 16.00 Uhr

12.09.2010, 15.00 Uhr

BrandenburgischesKonzertorchester Konzertorchester Eberswalde(03 03334 650 Karten und undInformationen Informationenunter: unter: Brandenburgisches Karten Eberswalde 33 4) 25 2 56 50 Preise Kat. I/II: 17-30 Euro Preise Kat. I/II: 17–30 Euro

Wissen: Der Name Schlachtensee geht nicht auf eine „Schlacht“ zurück, sondern auf einen slawischen Begriff und verweist auf die slawische Zeit in der Mark Brandenburg. In einer Urkunde des einflussreichen Klosters Lehnin des Zisterzienserordens findet sich 1242 die einzige Erwähnung als Dorf „Slatdorp“ am „Slatsee“, das sehr wahrscheinlich später wüst gefallen ist: „villa Slauicali, que Slatdorp digitur, et duobus stagnis Slatse et Tusen“. Nach dieser Urkunde kaufte das Kloster den gemeinsam regierenden askanischen Markgrafen Johann I. und Otto III. Zehlendorf und Slatdorp mit zwei Seen und einem Wald für 300 Mark ab. Der

zweite See mit dem unklaren Namen „Tusen“ oder „Imtzen“ bezeichnete mit einiger Sicherheit den benachbarten Nikolassee, der über die langgestreckte Niederung der landschaftsgeschützten Rehwiese mit dem Schlachtensee verbunden ist. Nach älteren Darstellungen, beispielsweise von Richard George im Jahr 1900, soll das slawische Slat von slaty = goldfarben, goldgelb stammen und auf die Färbung des Sees verweisen. Der Namensexperte für den Teltow, Gerhard Schlimpert, hingegen leitet eher aus slat = Pfahlwerk als Uferbefestigung oder solt = Sumpf, Morast ab und erwähnt golden nur am Rande. heb


Sommer in Berlin & Brandenburg

Regional Rundschau 16. Juni 2010

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Regional Rundschau 16. Juni 2010

Natur pur – Ausflugstipps Blauer Himmel, die Sonne lacht, was liegt da näher, als raus aus den vier Wänden zu gehen und Ausflüge in die Region zu unternehmen. Wir stellen Ihnen hier sehenswerte Ziele vor, die mit dem Rad oder auch zu Fuß gut zu erkunden sind. Begonnen wird quasi direkt vor der Haustür, denn umgeben ist die Region von einer beeindruckenden und wunderschönen Natur. Durch jahrelang unberührte Grenzgebiete hat sich zwischen Berlin und Brandenburg eine nahezu intakte Tier- und Pflanzenwelt erhalten, die noch heute in Teilen erhalten ist. Entlang des ehemaligen Grenzstreifens in Berlin, Teltow und Kleinmachnow gibt es mehrere Landschafts- und Naturschutzgebiete, in denen sich viele Tier- und Pflanzenarten tummeln. Am Ufer des Teltowkanals und am Machnower See findet man romantische Buchten mit Nachtigallen, der Blütenpracht einer Vielzahl von Pflanzen und die Nester verschiedener Enten- und Reiherarten. Wer dabei etwas mehr als gewöhnlich aufpasst, wird noch etwas Weiteres entdecken: einen See, der keiner mehr ist. Als der Teltowkanal gebaut wurde,

Teil 1 bieten Ausritte für Jedermann an, so dass man die einzigartige Natur auch mal aus einer anderen Perspektive erleben kann.

Im Sommer grünt und blüht es auch rund um den Teltowkanal.

musste der Teltower See in TeltowSeehof weichen, so dass heute nur noch kleine Buchten und der Name „Seehof“ sowie die „Seepromenade“ an ihn erinnern. Wer kleine, idyllische Anger und romantisch anmutende Teiche

bevorzugt, sollte die Dorfanger in Sputendorf, Stahnsdorf und den Düppelpfuhl in Kleinmachnow unbedingt aufsuchen. Verwunschene Wege unter hängenden Weiden führen am Ufer entlang und laden zum Spaziergang ein.

Fotos: Böttger

Dagegen bieten die Wälder, Wiesen und Felder im Süden, wie z.B. die Rieselfelder mit ihren technischen Denkmalen, reichlich Platz für Erkundungstouren hoch zu Ross. Reitanlagen in Schenkenhorst, Sputendorf und Ruhlsdorf

Eine einmalige Naturschönheit ist das Bäketal in Kleinmachnow. In dem Naturschutzgebiet findet man nicht nur vom Aussterben bedrohte Vogelarten, sondern auch eine einzigartige Auenwaldlandschaft. Manche Pfuhle erinnern noch immer an die unwirtliche, nur an der alten Burg der Askanier passierbare Bäkeniederung. Jahrhunderte alte Eichen stehen hier, und wer sich für Botanik interessiert und etwas über Pflanzen und Bäume der Region lernen will, sollte auf jeden Fall auf dem Naturlehrpfad hinter der Kirche spazieren. Die einzigartige Landschaft des Gebietes des Teltow kann mit noch vielen weiteren Besonderheiten aufwarten, wie die Parforceheide von Stahnsdorf oder der Röthepfuhl in Ruhlsdorf. Unzählige Wanderrouten führen durch die Wiesen und Wälder und den Kanal entlang und schenken dem Wanderer Einblicke in Flora und Fauna der Region. heb

Ab in die Natur Mit dem Naturschutzbund den Sommer genießen Endlich ist er da, der Sommer! Und wie könnte man ihn besser genießen als mit einer fachkundig begleiteten Tour in die faszinierende Natur Mecklenburg– Vorpommerns? Für den 19. und den 26. Juni gibt es noch freie Plätze im Bus des Naturschutzbund Deutschland e.V. Richtung Norden. Samstag, 19. Juni Fischadler bei der Aufzucht der Jungen Paul Sömmer, über die Landesgrenzen hinaus bekannter Greifvogelexperte und Leiter der Naturschutzstation Woblitz und Jens Scharon, Artenschutzrefe-

rent beim NABU Berlin, begeben sich auf die Spur des weißköpfigen Fischadlers. Die Tour führt in die Umgebung von Fürstenberg/Havel. Hier werden Fischadlerhorste besucht, wo man aus gebührender Entfernung – um möglichst wenig zu stören – mit Hilfe von Spektiven die Aufzucht der jungen Adler beobachten kann. „Auf dieser Tour kann man potenziell das ganze Greifvogelspektrum der Gegend sehen – ob Seeadler, Wander- oder Baumfalke oder Mäusebussard“, so Paul Sömmer. Auch die Jagd des Fischadlers kann man hier beobachten: In

seinem Nahrungsrevier, an fischreichen Seen, sieht man ihn in relativ niedriger Höhe über dem Wasser kreisend. Wenn ein geeigneter Fisch entdeckt ist, steht der Adler rüttelnd über der Stelle und stößt dann mit vorgestreckten Füßen ins Wasser, um die Beute mit seinen kräftigen Klauen zu ergreifen. Ein ganz besonderes Naturerlebnis! Abfahrt am 19. Juni, 7.30 Uhr mit dem NABU-Bus ab Landesgeschäftsstelle Pankow. Preis: 30 €, NABU-Mitglieder 25 €. Bitte Rucksackverpflegung mitbringen. Auch eigene Anreise möglich.

Samstag, 26. Juni Schaurig und Schön – Moorwanderung im Nationalpark Müritz Jens Scharon und Mitarbeiter des Nationalparks Müritz zeigen die eindrucksvolle Landschaft in den Wäldern um Serrahn. Eingebettet in die natürlichen Buchenwälder findet man in der hügeligen Landschaft des östlichen Teils des Nationalparks Müritz eine Vielzahl an Mooren und Seen mit ihrer eigenen Vegetation. Darunter etwa verschiedene Torfmoose, Sonnentau, Drachenwurz und Sumpfporst. Über den Gewässern kreisen See- und Fischadler und in den Mooren brütet der Kranich. Ein Besuch der

ehemaligen biologischen Station Serrahn gehört natürlich auch zum Programm. Los geht es am 26. Juni um 8 Uhr ab Landesgeschäftsstelle Pankow. Die Rückkehr ist etwa um 16 Uhr vorgesehen. Preis: 35 €, NABU-Mitglieder 30 €. Bitte Rucksackverpflegung mitbringen. Für beide Veranstaltungen ist eine telefonische Anmeldung erforderlich unter der Nummer (0 30) 98 60 83 70 oder 9 86 41 07. PM/heb

Verlosung Wir verlosen Freikarten für traumhafte Opern in der historischen Kulisse des Klosters Chorin: 1x2 Karten für „Der Barbier von Sevilla“ am 21. Juli 1x2 Karten für „Die Entführung aus dem Serail“ am 29. Juli 1x2 Karten für „La Traviata“ am 5. August Die Vorstellungen beginnen jeweils 16 Uhr.

Sie müssen jedoch zunächst folgende Frage beantworten: Wer komponierte die Oper „Die Entführung aus dem Serail“? A: Karl May B: Dan Brown C: Wolfgang Amadeus Mozart Einsendungen mit Angabe der gewünschten Oper samt Termin bitte bis zum 1. Juli an Regional Rundschau, Potsdamer Straße 57, 14513 Teltow oder redaktion@regional-rundschau.de

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Sommer in Berlin & Brandenburg

Regional Rundschau 16. Juni 2010

Regional Rundschau 16. Juni 2010

Sommer im Club an der Bäke Stahnsdorf (ClaB) Freitag, 9.07.10 10.00â&#x20AC;&#x201C;14.00 Uhr FerienerĂśffnungsparty Melodie Rhythmus Mitsingen, Mittanzen, Mittrommeln, Musikinstrumente bauen, Quadfahren, Kistenklettern, zu Gast: ab 13.00 Uhr Mit-MachMusik mit Achim Maass 19.07.â&#x20AC;&#x201C;21.07.10 15.00â&#x20AC;&#x201C;17.00 Uhr Workshop â&#x20AC;&#x17E; Eine Lichterkette fĂźr jede Partyâ&#x20AC;&#x153; Unkostenbeitrag: Kinder/Jugendliche: 4 â&#x201A;Ź/Erwachsene: 8 â&#x201A;Ź Donnerstag, 22.07.10 Radtour nach Fahlhorst Besuch einer Baumschule und lerne alles Ăźber Baum, Blatt, Borke und mit wie viel MĂźhe aus einem Sämling ein groĂ&#x;er Baum wird. Unterwegs gibt es ein Picknick und einige Ă&#x153;berraschungen. Treff: 9.00 Uhr, Eingang Poststr. 1A, Ankunft: gegen 14.30 Uhr Anmeldung bis 8.7.10 Freitag; 23.07.10 15.00 Uhr Eine ganz besondere Schatzsuche Montag, 26.07.10 Wer fährt mit nach RĂźdersdorf? Reise mit uns in die Zeit des Trias. Lerne die Lebensbedingungen vor 240 Mill. Jahren am Originalschauplatz kennen. Aus der jĂźngsten 2000-jährigen Geschichte findest Du einen germanischen Kalkbrennofen und seinen 2000 Jahre jĂźngeren Bruder, einen der modernsten ZementĂśfen der Welt. Abfahrt mit dem Bus: 9.00 Uhr Poststr. 1 a Ankunft: ca. 14.30 Uhr Kosten: Eintritt: 8 â&#x201A;Ź Fahrkosten: frei fĂźr Ferienpässler, fĂźr andere 5 â&#x201A;Ź

Anmeldung bis 12.07.10 Dienstag, 27.07.10 15.00â&#x20AC;&#x201C;17.00 Uhr Nähkurs â&#x20AC;&#x17E;Nähen und gestalten einer Handytascheâ&#x20AC;&#x153; (kostenfrei) Mittwoch, 28.7.10, 20.00 Uhr Nachtwanderung (kostenfrei) Alle 1000 Jahre tritt das Wasser des Lebens an die Erdoberfläche, aber nur 2 Stunden vor Mitternacht. Heute ist es wieder so weit. Nur Kinder kĂśnnen das Wasser des Lebens finden, sonst hilft es den Hexen und Gespenstern, das Mittelalter wieder einzufĂźhren. Wenn Ihr Euch traut, nehmt an der Suche teil. Im ClaB wurde eine Schatzkarte gefunden, die geheime Hinweise Ăźber den Fundort enthält. Treff: 20 Uhr Dauer: ca. 2â&#x20AC;&#x201C;3 Stunden Taschenlampe nicht vergessen! Donnerstag, 29.07.10 14.00 Uhr Kreativ total â&#x20AC;&#x17E;T-Shirt mit Leuchtfarben gestaltenâ&#x20AC;&#x153; Bitte weiĂ&#x;e T-Shirts mitbringen! Freitag, 30.07.10 16.30 Uhr Juniordisco Dienstag, 10.08.10 Naturerlebnis und Nervenkitzel Ausflug zum Kletterwald CLIMB UP! in StrauĂ&#x;berg Abfahrt: 9.30 Uhr, Poststr. 1 a Ankunft: ca. 16.00 Uhr MindestgrĂśĂ&#x;e: 1,30 m Eintritt: 10,00 â&#x201A;Ź Fahrkosten frei fĂźr Ferienpässler, fĂźr andere 5 â&#x201A;Ź Anmeldung bis 27.07.10 Weitere Termine in der nächsten Sommerbeilage der Regional Rundschau!

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Termine â&#x20AC;˘ Termine â&#x20AC;˘ Termine â&#x20AC;˘ Termine â&#x20AC;˘ Termine â&#x20AC;˘ Termine Mi, 16. Juni, 19 Uhr â&#x20AC;&#x17E;Gebratene StĂśrcheâ&#x20AC;&#x153;, Autorenlesung mit Toni Mahoni (Sänger, Blogger, Autor) Toni Mahoni wurde 1976 in KĂśpenick geboren, wo er mit 16 Jahren die Punkband Tobsucht grĂźndete. 2008 erschien sein erstes Soloalbum â&#x20AC;&#x17E;Allet is einsâ&#x20AC;&#x153;, aktuell sein Album â&#x20AC;&#x17E;Irgendwat is immerâ&#x20AC;&#x153;. Zwischen 2006 und 2008 verĂśffentlichte Toni Mahoni regelmäĂ&#x;ig Videobeiträge auf dem Portal Spreeblick, das 2006 den Grimme-Preis gewann. In der Laudatio wurden Mahonis â&#x20AC;&#x17E;brillant schnoddrigeâ&#x20AC;&#x153; Videos erwähnt. Sein Erstlingsroman â&#x20AC;&#x17E;Gebratene StĂśrcheâ&#x20AC;&#x153; ist eine Sammlung von im besten Berliner Dialekt vorgetragenen Alltagsgeschichten: Voller stĂźrmischer Kapitalismuskritik, seltsamer Kunstprojekte, Schlachtfeste, Besuche beim Vatikan, Tierrettungen und natĂźrlich voller gebratener StĂśrche. Eintritt: 5,- â&#x201A;Ź Augustinum Kleinmachnow, Erlenweg 72, 14532 Kleinmachnow, Telefon: (03 32 03) 56 - 0 Do, 17. Juni, 17 Uhr BoulebahnerĂśffnung In Zephirs Eltern- und Nachbarschaftstreff in der SachtlebenstraĂ&#x;e 36 in Zehlendorf wird die Boulebahn eingeweiht. Die Patenschaft hat Norbert Schmidt â&#x20AC;&#x201C; Bezirksstadtrat â&#x20AC;&#x201C; Ăźbernommen und wird die Bahn auch feierlich einweihen. Damit die Kugeln locker aus der Hand rollen gibt es franzĂśsische Quetschmusik und WĂźrstchen vom Grill. Alle sind herzlich eingeladen. Wer mit den Regeln noch nicht so vertraut ist, fĂźr den wurden Profis eingeladen, die Tricks und Kniffe des Spiels gerne verraten. Fr, 18. Juni ab 15.30 Uhr Sommerfest des FĂśrdervereins der H.-Zille-Grundschule, Grundschule, Fr.-Naumann-Str. 74, 14532 Stahnsdorf 18. Juni bis 20. Juni Schleusenfest Kleinmachnow rund um die Kleinmachnower Schleuse Informationen zum

Programm auf Seite 8 in der Regional Rundschau und www. schleusenfest-kleinmachnow. de So, 20. Juni, 15 Uhr Rosengeschichten â&#x20AC;&#x201C; Das Rosarium Berlin-Dahlem 1910â&#x20AC;&#x201C;2010 FĂźhrung im Botanischen Garten mit Gärtnermeister Rolf Marquardt Treffpunkt: Botanischer Garten Berlin-Dahlem, Eingang KĂśnigin-Luise-Platz FĂźhrung 2,50 â&#x201A;Ź + 3 â&#x201A;Ź erm. Garteneintritt Rahmenprogramm zur aktuellen Sonderausstellung Humboldts GrĂźne Erben â&#x20AC;&#x201C; Der Botanische Garten und das Botanische Museum in Dahlem 1910 bis 2010 KĂśnigin-Luise-Str. 6â&#x20AC;&#x201C;8, 14195 Berlin Do, 24. Juni, 18.30 Uhr â&#x20AC;&#x17E;Tierkreiszeichen. Griechische Sternsagen und Musikâ&#x20AC;&#x153; Konzert mit dem Duo Mattick Huth Christian Mattick (FlĂśte), Mathias Huth (Klavier) Das Kulturjahresthema des Augustinums â&#x20AC;&#x17E;Artgenossenâ&#x20AC;&#x153; hat das Duo Mattick Huth zu einem ungewĂśhnlichen musikalischen Programm inspiriert, zusammen gesetzt aus griechischen Sternsagen, der klaren, strahlenden Musik des Dreigestirns Haydn, Mozart, Beethoven und einzelnen â&#x20AC;&#x17E;Bildernâ&#x20AC;&#x153; aus dem leuchtend schĂśnen und melodischen Zyklus Eintritt: 7,- â&#x201A;Ź Augustinum Kleinmachnow, Erlenweg 72, 14532 Kleinmachnow, Telefon: (03 32 03) 56 - 0 Fr, 25. Juni, 18 Uhr Buba Jammeh & his Barrawulo Band MitreiĂ&#x;ende Musik aus Westafrika Botanischer GarteninDahlem, KĂśnigin-Luise-Str. 6â&#x20AC;&#x201C;8, 14195 Berlin Normal 15 â&#x201A;Ź (inkl. Garteneintritt am Konzerttag) ErmäĂ&#x;igt 10 â&#x201A;Ź (inkl. Garteneintritt am Konzerttag) Familienkarte* 31 â&#x201A;Ź (inkl. Garteneintritt am Konzerttag)

*) zwei Erwachsene und bis drei Jugendliche bis 14 Jahre So, 27. Juni, 17.00 Uhr, Chor- und Orchesterkonzert Werke von Purcell, Vivaldi, Bach (Kantate Nr. 104 â&#x20AC;&#x17E; Du Hirte Israel, hĂśreâ&#x20AC;&#x153;) u.a. Gesangssolisten, Kantorei Teltow, Kammerorchester â&#x20AC;&#x17E;Camerata Potsdamâ&#x20AC;?, Leitung: Bernd Metzner Eintritt frei, St. Andreaskirche, 14513 Teltow So, 27. Juni, 17 Uhr â&#x20AC;&#x153;Erinnerungâ&#x20AC;? â&#x20AC;&#x201C; Kinderballett mit Ballettgruppen von Gisela Welz, Berlin-Zehlendorf Ballett treibt den Tanz auf die Spitze. â&#x20AC;&#x201C; Heute schweben 43 Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Gisela Welz zu Musik Ăźber die BĂźhne und zeigen, was sie sich im Laufe des letzten Jahres erarbeitet haben. Das Thema heiĂ&#x;t â&#x20AC;&#x17E;Erinnerungâ&#x20AC;&#x153;. Getanzt werden Erinnerungen an Marienbad, ein Weltbad in BĂśhmen, ein Bad mit Kultur, in dem sich einst viele KĂźnstler trafen. Eintritt: 5,- â&#x201A;Ź Augustinum Kleinmachnow, Erlenweg 72, 14532 Kleinmachnow, Telefon: (03 32 03) 56 - 0 Do, 1. Juli, 14â&#x20AC;&#x201C;19 Uhr Sommerfest des Oberstufenzentrums Teltow (OSZ) mit Livebands, kostenlosem Bremsentest, Filmpremieren, Cocktailbar, Zuckerwatte, WĂźrstchen uvm. Potsdamer StraĂ&#x;e 4, 14513 Teltow Sa, 3. Juli â&#x20AC;&#x17E;RSV-Sportplatzfest 1010â&#x20AC;&#x153; â&#x20AC;&#x201C; das traditionelle Familienfest Sportplatz an der Heinrich-ZilleStraĂ&#x;e, 14532 Stahnsdorf Sa. 3. Juli III. â&#x20AC;&#x17E;Parforceheide Crosslaufâ&#x20AC;&#x153; Start und Ziel Sportplatz an der Heinrich-Zille-StraĂ&#x;e, 14532 Stahnsdorf Laufveranstaltung im Rahmen desâ&#x20AC;&#x17E;Mittelmark Cupâ&#x20AC;&#x153; quer durch die Parforceheide

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AutoMobil

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Heißer Sommer – kühler Kopf im Auto (net/sr). Die großen Ferien stehen vor der Tür. Doch die schönste Zeit des Jahres beginnt häufig mit kilometerlangen Staus auf den Autobahnen. Wenn draußen hochsommerliche Temperaturen herrschen, sollte es im Wageninnern entsprechend angenehm sein. Eine einwandfrei arbeitende Klimaanlage ist vor allem im Sommer von elementarer Bedeutung. Ein regelmäßiger Klimaanlagen-Check ist angeraten.

„Thermische Bela- Nicht nur weil sich Kältemittel verflüchtigt, was teure stung“ – hinter die- Folgen haben kann. Auch Bakerien und Schimmelpilze sem Begriff verbirgt dürfen sich nicht einnisten. sich häufig die UrsaFoto: A.T.U./auto-reporter.net

che für Unfälle im Straßenverkehr. Nachlassende Konzentration, Gereiztheit und zunehmende Ermüdung sind das Ergebnis, wenn die Temperaturen im Fahrzeug in die Höhe schnellen. Das ergab eine Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Bei 32 Grad Celsius steigt die Unfallquote um etwa 22 Prozent. Was jedoch selten Beachtung findet: Die Klimaanlage im Auto ist nicht wartungsfrei, sie benötigt regelmäßigen Service. Jährlich verliert das System fünf bis zehn Prozent an

Kältemittel, das zusammen mit dem Klimaöl auch für die Schmierung der Bauteile, besonders des Kompressors, verantwortlich ist. Somit bedeutet weniger Kältemittel auch weniger Schmierung. Wird die Anlage nicht gewartet, kommt es nicht selten zum Defekt des mehrere hundert Euro teuren Klimakompressors. Schon deshalb empfiehlt es sich, alle zwei Jahre eine Klimawartung durchführen zu lassen, bei der das Kältemittel gereinigt, die Anlage auf Dichtigkeit geprüft und wieder korrekt befüllt wird.

Und noch ein Grund spricht für die regelmäßige Wartung der Klimaanlage: Nicht selten bietet sie idealen Nährboden für Bakterien und Schimmelpilze, die in den Innenraum gelangen können. Um diese Gefahr zu bannen, sollte spätestens alle zwei Jahre eine Klima-Desinfektion vorgenommen werden, rät Jörn Dierking, Fachmann für KlimaanlagenService von A.T.U. Dadurch werde das gesamte Lüftungssystem von einem Spezialmittel durchströmt und die Verschmutzung neutralisiert.

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„Premium UMTS“: Mobiltelefonie nach neuestem Stand (net/br). Besonderen Wert legt Volkswagen Zubehör bei den Bluetooth-Freisprecheinrichtungen auf hohen Bedienkomfort und Sicherheit. Mit dem optionalen Austausch der vorhandenen Mobiltelefonvorbereitung (Standard oder Premium) gegen die Mobiltelefonvorbereitung „Premium UMTS“ bietet das Unternehmen VW-Fahrern nun die Möglichkeit, ihre Freisprecheinrichtung auf den aktuellsten Stand der Technik zu bringen. Das Upgrade ist u.a. iPhoneund Smartphone-kompatibel. Anzeige

Darüber hinaus hat die neue Mobilvorbereitung weitere nützliche Vorteile, wie etwa die sprecherunabhängige Sprachsteuerung, die es verschiedenen Personen ermöglicht, die Bluetooth-Freisprecheinrichtung zu nutzen. Das Gerät verfügt außerdem über eine umfangreiche SMS-Unterstützung. Mit der Komfortfunktion Text-toSpeech kann sich der Benutzer beispielsweise das Telefonbuch sowie SMS-Nachrichten einfach vorlesen lassen. Die Wiedergabe von MP3-Dateien des Mobilte-

lefons erfolgt in hoher Hörqualität über die fahrzeugeigenen Lautsprecher per Audio-StereoStreaming (A2DP). Die schnelle UMTS-Datenverbindung ermöglicht zudem eine Nutzung als Modem, um zum Beispiel einen Laptop anzuschließen. Die Umrüstung von der vorhandenen Standard- oder Premiumvorbereitung auf die „Premium UMTS“ ist problemlos durch den Austausch des Steuergerätes bei einem VW-Partner möglich.

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Sicherheit & Wohnen

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Urlaubszeit gleich Einbruchszeit Kostengünstiges Sicherheitssystem bietet rund um die Uhr Schutz (epr). Nach Mallorca, Rimini oder doch nach Holland an die Nordsee? Wo immer der nächste Urlaub hin geht, das eigene Zuhause bleibt herrenlos zurück. Deshalb sollte man die Reise nicht antreten ohne sich vorher zu fragen: Ist mein Haus auch sicher? Denn alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, oft einhergehend mit übler Verwüstung. Die Opfer leiden danach an Ängsten und chronischen Schlafstörungen. Die Vorstellung, dass der Täter bereits im Heim war, zerstört jede Geborgenheit, oft über Jahre. Abhilfe und Schutz bietet eine moderne Alarmanlage. Diese gibt es wie Sand am Meer. Aber die Einbruchsforschung zeigt, dass viele Produkte von Kriminellen leicht ausgetrickst werden können. Ein gewaltiger Fortschritt in der Sicherheitstechnik ist das Bublitz-Alarmgerät. Das Hightechgerät der neuen Generation überwacht rund um die Uhr die komplette Objektaußenhaut, also alle Fenster und Außentüren. Diese Aufgabe übernimmt ein im Gerät integriertes hochempfindliches Sensorsystem. Wird eine Scheibe eingeschlagen oder ein Fenster oder eine Tür aufgehebelt, so verändert sich nicht

in hohem Maße fehlalarmsicher. Außerdem können sich Bewohner und Haustiere bei aktiviertem Alarmgerät frei bewegen. Die Überwachung funktioniert zuverlässig über mehrere Etagen auf bis zu 900 Quadratmetern. Da weder Kabel, Bewegungsmelder, Magnetkontakte noch Glasbruchsensoren erforderlich sind und zusätzlich Montagearbeiten und hoher Wartungsaufwand entfallen, kann das Alarmgerät preisgünstig angeboten werden. Erweiterungen, wie zum Beispiel ein automatisches Telefonwählgerät und die Kopplung von Funkrauchmeldern an die integrierte Brandmeldeanlage, sind jederzeit möglich. Mit diesem System kann man also getrost in die Ferien fahren, ohne sich zu sorgen. Weitere Informationen gibt es unter www.bublitz-alarm.de. Langfingern das Handwerk legen – wird eine Scheibe eingeschlagen, ein Fenster oder eine Tür aufgehebelt, löst das Gerät Alarm aus. Fotos: epr/Bublitz

nur impulsartig der Luftdruck im Objekt, sondern gleichzeitig auch die immer vorhandene Schwingung des Luftvolumens, und zwar im unhörbaren Bereich

von einem bis 16 Hertz. Erst wenn das Gerät beide Veränderungen in einer bestimmten Art und Ausprägung registriert, wird sicher Alarm ausgelöst – und der

Täter ist dann noch draußen. Der Clou: Da das Alarmgerät Bublitz weder auf Gewitter, Vogelanflug, Überschallknall und ähnliche Umweltereignisse reagiert, ist es

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SiTel-Mitarbeiter Gerd Nippold prüft eine Einbruchmeldeanlage

Einbrecher brauchen oft keine fünf Minuten, um sich Zutritt zu Eigenheimen, Wohnungen oder Firmen zu verschaffen. Häufig gehen sie mit Gewalt vor und richten Schaden am Haus an. Ihr Ziel: Bargeld, teure Elektrogeräte und Wertgegenstände aller Art. Wer es Langfingern zu einfach macht, darf sich hinterher nicht über Diebstahl wundern. Wirkungsvollen Schutz gegen kriminelle Täter finden Sie bei der Firma SiTel aus Teltow. Die 19 hoch qualifizierten Mitarbeiter sind absolute Profis in Fragen der Sicherheitstechnik. Sie helfen gern und beraten ihre Kunden rund um die Uhr. Effektive mechanische Absi-

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läufe: Schulgebäude sind in den letzten Jahren wiederholt in die Negativ-Schlagzeilen geraten. SiTel hat auch hier jede Menge Tipps und Technik für die richtigen Sicherheitsmaßnahmen parat, um Auswüchsen und Katastrophen wirksam vorzubeugen. Seit Januar 1998 ist SiTel in den Bereichen Sicherheitstechnik, Telekommunikation und Beschallungsanlagen aktiv. Von der Beratung über Projektierung, Vertrieb und Montage bis hin zu Serviceleistungen bietet SiTel eine Rundumversorgung, die keine Wünsche offen lässt. Da können Sie ganz sicher sein.


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Bauen & Wohnen

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Gesund leben im Altbau Vorsicht vor Schadstoffen beim Immobilienerwerb aus zweiter Hand es aber meist schwer, einen Vorsatz nachzuweisen. Vorsicht ist auch bei Umund Ausbauten angezeigt, denn auch heute können Baustoffe hohe Schadstoffkonzentrationen enthalten. Wo r a u f b e i e i n e r g e brauchten Immobilie zu achten ist und wo man einen unabhängigen Gutachter findet, beschreibt der Ratgeber „Schadstoffcheck beim Immobilienerwerb aus zweiter Hand“, der beim Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) unter www.bsb-ev.de In älteren Häusern können noch Materialien mit Schadstoffen verbaut sein, kostenlos zum Download die heute längst verboten sind. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V. bereitsteht. (djd/pt). Die gewachsene Umgebung, die Nähe zum Stadtzentrum, der Charme klassischer Architektur: Es gibt viele Gründe, warum sich immer mehr Deutsche den Traum vom Haus mit einem Altbau erfüllen. Ganz ohne Risiko ist der Kauf eines Bestandshauses indes nicht. Unter der schönen Oberfläche können sich Schadstoff-Altlasten verbergen, die für den Laien nicht erkennbar sind. Die Investition in einen Schadstoffcheck ist gut angelegt und kann um ein Vielfaches höhere Folgekosten vermeiden. Lange Liste möglicher Altlasten Die Liste möglicher Schadstoffquellen ist lang. Das schöne Fischgrätenparkett kann mit krebserregendem Parkettkleber aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verlegt sein. Asbest fand bis vor wenigen Jahrzehnten Verwendung in Bodenbelägen oder Verkleidungen, ebenso wie gefährliche Biozide im Holzschutz, die erst in den 80er Jahren auf die „schwarze Liste“ kamen. In einem schlecht belüfteten Keller kann natürlich vorkommendes Radon die Radioaktivität ansteigen lassen, hohe Formaldehydkonzentrationen finden sich in vielen Holzwerkstoffen. Auch versteckte Schimmelpilzbelastungen können die Gesundheit beeinträchtigen. Gesundheitsgefahren ausschließen Vor dem Kauf sollte man sich daher mit einem unabhängigen Sachverständigen ein Bild von der Situation machen. Er kann je nach Baujahr und Bauart des Hauses einschätzen, wo sich „alterstypische“ Schadstoffquellen befinden. Falls der Verkäufer sich mit einer solchen Untersuchung nicht einverstanden erklärt, ist Vorsicht am Platze. Zwar hat der Verkäufer eine Informationspflicht und haftet, wenn er bekannte Mängel verschweigt. Im konkreten Fall ist

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(djd/pt). Es ist eine der Visitenkarten des Hauses und wird doch häufig genug vernachlässigt: Auch wenn fßr das durchschnittliche deutsche Gästebad meist nur wenige Quadratmeter zur Verfßgung stehen, kann ein Hausherr damit Freunden, Verwandten und Bekannten doch seine Gastfreundschaft zeigen. Wer geschickt plant, die Fläche klar gliedert, jeden Winkel ausnutzt und dennoch genßgend Bewegungsfreiheit berßcksichtigt, kann auch auf kleinstem Raum mehr verwirklichen als die spartanische MinimallÜsung mit Handwaschbecken und WC. Zudem bieten Hersteller wie Villeroy & Boch Badkollektionen, die der individuellen, passgenauen Gestaltung der Nasszelle fßr Gäste kaum Grenzen setzen.

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Auch wandhängende WCs und Bidets fĂźgen sich harmonisch in den Raum ein und sparen zudem noch Wasser, denn dank ihrer â&#x20AC;&#x17E;Aquareductâ&#x20AC;&#x153;-Technologie reduzieren sie die SpĂźlmenge beim Toilettengang von sechs auf umweltschonende 4,5 Liter. Die beliebte Ausstattungslinie Ăźberrascht auch in puncto Design mit filigraner Formensprache und vielen pfiffigen Details.

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durch laute Nachbarn, aber auch durch Lärm aus dem eigenen Haus werden so vermieden. Neben dem Schutz gegen StraĂ&#x;enund Fluglärm Ăźberzeugen die massiven Wände durch sehr gute statische Eigenschaften sowie eine hohe Druckfestigkeit. DarĂźber hinaus sind die sichere Verarbeitung und AusfĂźhrung Garanten fĂźr mehr Ruhe. So sollte die Haustrennwand bei Doppel- und Reihenhäusern als zweischalige Konstruktion aus Ziegeln mit hoher Rohdichte ausgefĂźhrt werden. Den Lärm-

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(djd/pt). Bereits ab einem Geräuschpegel von 90 Dezibel, verursacht etwa durch vorbeifahrende Autos, kann es bei dauerhafter Lärmeinwirkung zu einer Schädigung des Innenohrs kommen. Bauherren sollten sich daher mit dem Planer oder Bauunternehmer Ăźber wirksame MaĂ&#x;nahmen zum Schallschutz beraten. SchlieĂ&#x;lich hat dies Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden.

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schutz innerhalb der Wohnräume erhĂśhen Ziegel-InnenwandSysteme (ZIS). Dabei werden die Wände von sich anschlieĂ&#x;enden Bauteilen entkoppelt. Auch die Schalldämmung von Decken und FuĂ&#x;bĂśden ist wichtig, um Trittgeräusche zu verhindern. Lärm von drauĂ&#x;en wird, neben einer massiven Wand, am besten durch spezielle Schallschutzfenster abgehalten. Hierbei ist eine professionelle Montage wichtig, da Lärm auch durch die Ă&#x153;bergänge an Rollläden oder Fensterscheiben dringen kann.

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Allergiker kĂśnnen aufatmen Ein angenehmes Raumklima auch bei geschlossenem Fenster

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Cool bleiben an heiĂ&#x;en Tagen Dank der Luftfilterungssysteme werden nicht nur Pollen fern gehalten, auch Tierhaare und Staub, Bakterien, Schimmel und Milben werden aus der Raumluft entfernt. Klimageräte mit Luftfilter, wie beispielsweise Ururu Sarara von Daikin, kĂźhlen und heizen, be- und entfeuchten die Luft und versorgen den Raum auch bei geschlossenem Fenster mit Frischluft. Selbst an heiĂ&#x;en Sommertagen bleiben die Innenräume somit stets angenehm temperiert. Damit die Anlage ein gesundes Raumklima ohne Zugluft erzeugt, sollte die Planung und Installation stets von einem Fachbetrieb Ăźbernommen werden. Die Installateure beraten auch zu der Frage, welches Gerät sich fĂźr welche RaumgrĂśĂ&#x;e eignet (Adressen unter www.daikin.de).

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verleiht dem Dachziegel (djd/pt). Wenn Häusleeine zeitlose Ă&#x201E;sthetik, die bauer sparen mĂśchten, mit vielen Haustypen und dann besser nicht an der Baustilen harmoniert. Qualität der Baumaterialien. KlĂźger ist es, mit Dass Tonziegel so beliebt cleveren Ideen zu sparen. sind, liegt nicht nur daran, Und clever ist es beispielsdass sie aus einem natĂźrweise, besonders groĂ&#x;e lichen Rohstoff hergestellt Dachziegel zu verbauen. werden. Auch ihre techWeil nicht so viele Pfannen nologische Entwicklung verlegt werden mĂźssen, macht sie zum prägenden spart dies Arbeitszeit und Element in der Architektur. damit bares Geld. Den Bauherrn freutâ&#x20AC;&#x2DC;s. Insbe- GrĂśĂ&#x;ere Dachpfannen kĂśnnen schneller verarbei- Dem heutigen Falzdachsondere weil er auf die tet werden als kleine â&#x20AC;&#x201C; das spart Arbeitszeit und ziegel gingen einfache Ziegel wie der flache rĂśSchĂśnheit des traditio- damit bares Geld. nellen Materials keinesfalls Foto: djd/Erlus mische Leistenziegel voraus. Doch erst die clevere verzichten muss. Dachziegel ausreichen. Der Ziegel Verbindung der Ziegel durch Der Ergoldsbacher GroĂ&#x;flächen- wurde vom Hersteller Erlus so ineinandergreifende Falze sorgte ziegel E 58 PLUS beispielsweise konzipiert, dass er auch auf flach fĂźr besonders guten Schutz geist solch ein besonders volumi- geneigten Dächern von nur zehn gen Regen. nĂśser Ziegel, bei dem fĂźr einen Grad einsetzbar ist. Seine wei- Unter www.erlus.de gibt es mehr Quadratmeter Dachfläche 7,5 che, harmonische LinienfĂźhrung Informationen.

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Kerzentrends für den Sommer 2010 (NET/um). Balkon, Garten oder Terrasse werden im Sommer zum „zweiten Wohnzimmer“: Was liegt da näher, als auch draußen alles hübsch zu dekorieren, um mit Familie und Freunden laue Sommernächte „open air“ zu genießen? Deshalb: Balkonmöbel raus, Muscheln und andere Fundstücke aus dem letzten Urlaub suchen. Damit lassen sich – zusammen mit Kerzen – im Handumdrehen tolle Dekorationen zaubern. Im Nu entsteht so ein stimmungsvolles Ensemble aus Muscheln, Sand oder Blüten, das durch den Kerzenschein in ganz neuem Licht erstrahlt. Praktischer „Nebeneffekt“: Kerzen schaffen nicht nur eine wunderbare Atmosphäre, sondern spenden Licht und verlängern so die Abende bis tief in die Nacht. Ungetrübte Sommerfreuden garantieren alle Kerzen, die das RAL-Gütezeichen tragen: Denn sie brennen gleichmäßig ab, tropfen nicht und haben eine lange Brenndauer. Die Farben Die Kerzen treiben es in diesem Sommer bunt: von Himmelblau und Grasgrün bis hin zu Rosenrot und Zitronengelb ist alles dabei. Weiß setzt als Kontrapunkt klare Akzente und darf natürlich nicht fehlen. Die Formen Sehr dekorativ sind vor allem große, durchgefärbte Stumpenkerzen, die auf den ersten Blick

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„normal“ aussehen, aber beim Abbrennen ihren wahren Charme entfalten. Schwimmkerzen mit dem RAL-Gütezeichen passen zu jedem Anlass und eignen sich – mit einigen Blüten arrangiert – sogar als Präsent! Wer gute Laune verbreiten will, kombiniert Schwimmkerzen in allen erdenklichen Farben des Sommers. Für spontane Dekorationen sind Schwimmkerzen ideal: Einfach eine Schale mit Wasser füllen, einzelne Blüten zusammen mit Kerzen hinein-

legen und anzünden – fertig! Eine Festtafel ohne Tafel- oder Leuchterkerzen ist einfach undenkbar: Denn sie schaffen eine elegante, feierliche Atmosphäre und lassen Augen und Herzen leuchten! Ob „ganz in weiß“ oder farbig – aktuell sind sie vor allem in Türkis oder Pink ein außergewöhnlicher Eyecatcher und verhelfen so weißem, klassischem Geschirr im wahrsten Sinne des Wortes zu einem „farbenfrohen“ Auftritt! Kleiner Aufwand – große Wirkung.

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als Teelicht, Stumpenkerze (von Mini bis XXL erhältlich!) oder als Windlicht: Zitronella-Kerzen sind in vielen Variationen erhältlich und lassen sich problemlos in jedes Ambiente einfügen. Kauftipp: Bei Teelichten auf das RAL-Gütezeichen achten – denn sie brennen nicht nur ruß- und rauchfrei ab, sondern garantieren auch eine Mindestbrenndauer von vier Stunden! Weitere Informationen finden Sie auf den Websiten www.engels-kerzen.de, www.kerzen.de, www.kopschitz.de, www.pazenkerzen-shop.de, www.wenzelkerzen.de.


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