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AH Bhf. Teltow Titel Teltow · Kleinmachnow · Stahnsdorf Berlin-Steglitz/Zehlendorf · Ludwigsfelde · Großbeeren Anzeigen: (0 33 28) 31 64 - 50 · Fax - 76 · www.regional-rundschau.de 29. Juni 2011 · KW 26 · 12. Jahrgang

Schilder in Planung

Feuchtes Schleusenfest

Die Teltowkanalaue wird übersichtlicher Region. In Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf sollen noch in diesem Sommer Schilder an der Teltowkanalaue aufgestellt werden. Nach einer Begehung am 17. Juni wurden bereits die Schilderstandorte festgelegt. 2007 war die Beschilderung beschlossen worden, bisher ist jedoch nichts passiert. Ursprünglich wollte der Landkreis Potsdam-Mittelmark die Schilder aufstellen, doch die angesetzten Termine wurden seitens des Landkreises abgesagt und ins 1. Quartal des nächsten Jahres verschoben. Nun werden die Kommunen selbst aktiv.

In der Sitzung der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft „Der Teltow“ (KAT) am 22. Juni wurden die Kosten erläutert und erste Erfolge berichtet, beispielsweise wird Stahnsdorf acht Schilder an fünf Standorten aufstellen, Kleinmachnow ca. 16. Die Kosten pro Schild liegen bei 20 Euro, die für einen Pfosten bei 70 Euro. Allerdings könnten bereits bestehende Pfosten wie Laternenpfähle und Baumstämme genutzt werden. Bis Mitte August soll die Beschilderung der Teltowkanalaue abgeschlossen sein. heb

Kleinmachnow. Das Wetter war durchwachsen am 18. und 19. Juni. Dennoch war das Kleinmachnower Schleusenfest gut besucht, auch wenn manche Bierbank leer blieb. Während der nachmittäglichen Schauer drängte sich unter den Baldachinen der Stände, wer keinen Schirm dabei hatte. Aber es jazzte und blueste auf der Bühne, und auf der Barkasse „Paule“ konnten sich alle Schleuseninteressierten durch das denkmalgeschützte Bauwerk schleusen lassen. Auch zu Fuß gab es stündlich Führungen. Aufgrund von Bauarbeiten war das Festgelände in diesem Jahr etwas kleiner, dennoch präsentierte sich wieder eine Vielzahl von Vereinen und Gewerbetreibenden. Text/Foto: R. N.

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Regionales

Regional Rundschau 29. Juni 2011

Der Rote Adler für das rote Herz Edith Lowack erhielt den Verdienstorden

Kleinmachnow. „Ich habe mich sehr gefreut“, strahlt die Kleinmachnowerin Edith Lowack, als sie die Urkunde zeigt, die es in Verbindung mit dem Verdienstorden, auch genannt „Der Rote Adlerorden“ gab. Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes für außerordentliche Verdienste um das Land Brandenburg und seine Bevölkerung erhielt sie aus den Händen von Matthias Platzeck diese hohe Auszeichnung des Landes. Seit über zwanzig Jahren ist Edith Lowack ehrenamtlich für die AWO, Ortsverband Kleinmachnow, aktiv, als Gründerin des Ortsvereins mit dem roten Herzen, als Vorsitzende des Ortsvereins und Initiatorin mehrerer Projekte. Sie baute die Sozialstation auf, rief die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KIS) in Stahnsdorf ins Leben, darüber hinaus war sie federführend daran beteiligt, die Suchtberatung vom Landkreis zu übernehmen sowie die soziokulturelle Betreuung der Senioren. Wichtig war auch das Projekt „Jugend trifft Senioren“, das bis heute die Generationen von Kleinmachnow verbindet.

Seit 2005 ist sie mit der AWO am Projekt Pflegebegleitung beteiligt, bei dem ehrenamtliche Pflegebegleiterinnen geschult werden. Dabei ist der Ortsverein Träger des Netzwerks geworden. „Es waren tolle, sehr anstrengende Zeiten“, erzählt die 69-Jährige von den Gründerjahren des Vereins. „Wir haben viel Pionierarbeit geleistet.“ Zudem hob die studierte Diplom-Medizin-Pädagogin auch die Fachhochschule Potsdam mit aus der Taufe und rief den Fachbereich Sozialwesen ins Leben. Noch heute arbeitet sie teilweise über 20 Stunden in der Woche für die AWO, bei der Seniorenbetreuung, im Büro, bei der Öffentlichkeitsarbeit und und und. Eine große Stütze steht ihr dabei im Hintergrund zur Seite: „Ohne die großzügige Unterstützung meines Mannes hätte ich das alles nicht bewerkstelligen können“, bedankt sie sich bei ihrem Mann, der auch ganz besonders stolz auf die Ehrung seiner Frau ist. Auch Platzeck fand passende Worte für Edith Lowacks Pionierarbeit und unermüdliche ehrenamtliche Tätigkeit seit der Wende:„Es kommt zusammen, was zusammengehört: Der Rote Adler für das Rote Herz.“ Aktuell sucht die AWO ehrenamtliche Helferinnen für die Pflegebegleitung. Dabei geht es um die Begleitung und Betreuung pflegender Angehöriger. „Manchmal hilft es schon, mit den Betroffenen eine Tasse Kaffee trinken zu gehen oder einfach nur mal zuzuhören“, erklärt Edith Lowack. Im Herbst wird der nächste Kurs stattfinden. Interessierte können sich unter (03 32 03) 8 73 64 informieren und anmelden oder direkt bei Edith Lowack (03 32 03) 7 06 88. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Text: heb Foto: Land Brandenburg; Repro: heb

1997–2011

Nachgehakt: Im September wählt Berlin nicht nur einen neuen Bürgermeister, sondern auch ein neues Abgeordnetenhaus sowie die Bezirksverordnetenversammlungen. Wir stellen in den nächsten Wochen die Bezirks-Wahlprogramme der Parteien in Steglitz-Zehlendorf vor. Steglitz-Zehlendorf. Die CDU hat zur Zeit in Steglitz-Zehlendorf 22 Plätze in der Bezirksverordnetenversammlung inne und stellt den Bezirksbürgermeister. Im kommunalen Wahlprogramm der Partei für den Bezirk steht bürgernahe Politik an erster Stelle. „Maßstab jeder Entscheidung muss die sachliche Frage nach dem Wohl des Bezirkes und seiner Einwohner sein“, heißt es im Wahlprogramm. Bürgerliches Engagement würde begrüßt und in die Arbeit einbezogen, beispielsweise bei den Bauprojekten am Truman-Plaza, am Oscar-HeleneHeim und in der Curtiusstraße. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Bildung dar. Die CDU fordert mehr Geld für Bildung. Schülern, Eltern und Lehrern in der Schule sollen mehr Möglichkeiten zur eigenverantwortlichen Gestaltung ihrer Schule gegeben werden. Dazu werden nachdrücklich Schulen in privater Trägerschaft unterstützt.

gefördert werden. Die CDU will in den kommenden Jahren freischaffende Künstler, Kulturschaffende und Galeristen verstärkt unterstützen, um die Kultur- und Kreativlandschaft zu stärken. Auch der Betrieb des Bücherbusses soll aufrecht erhalten werden und das Alliiertenmuseum an seinem jetzigen Standort bleiben. Im Bereich Sport soll weiter investiert werden, bspw. in die Instandsetzung und Errichtung neuer Kunstrasenplätze (z.B. auf der Brache zwischen Sven-Hedinund Onkel-Tom-Str.), dass die marode Gymnastikhalle Mühlenstraße abgerissen und ein Neubau errichtet wird, die Sportanlage an der Sachtlebenstraße für den Rugby- und Baseballsport hergerichtet sowie die Sportanlage in Wannsee erweitert wird.

Sinnvolle Jugendprojekte sollen erhalten und gefördert werden, wie auch die Einbeziehung älterer Menschen in die Vereinsarbeit und das gesellschaftliche Leben im Bezirk. Die CDU Steglitz-Zehlendorf will auch in Zukunft dafür sorgen, dass Seniorenfreizeitstätten in bezirklicher Hand bleiben, die Arbeit der bezirklichen Seniorenvertretung sowie der Fördervereine in den Seniorenfreizeitstätten soll auch weiterhin unterstützt werden.

Die CDU will Rücksicht auf gewachsene Strukturen und den hohen Grünanteil im Bezirk nehmen und sich für eine Bebauung einsetzen, die sich in das Stadtbild des Bezirkes einfügt. Zu den zukünftigen Projekten gehören u.a. eine Entwicklung an den Standorten ehemaliges US-Headquarter und Oskar-Helene-Heim, wobei die dort vorhandene Landschaft des Bezirkes weitestgehend erhalten bleiben soll. Besonders schutzbedürftige Gebiete würden gegen Verdichtungsbestrebungen verteidigt. Die weitere Ansiedlung von Supermärkten und großflächigem Einzelhandel werden, nicht mehr unterstützt.

Auch in Zukunft sollen Kunst und Kultur in Steglitz-Zehlendorf

Ein funktionierender und sicherer öffentlicher Nahverkehr wird

angestrebt, eine Ausdünnung des Busverkehrs in den Abendund Nachtstunden und in den Randlagen des Bezirks abgelehnt. Dazu wird ein weiterer barrierefreier Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und eine Besserung der Nutzungsmöglichkeiten für Behinderte gefordert. Zudem ist die CDU für die Wiederinbetriebnahme der alten Stammbahnlinie von Zehlendorf nach Potsdam die Verlängerung der U-BahnLinie 3 über den Bahnhof Krumme Lanke, sowie den Weiterbau der U 9 Richtung Lankwitz und Stadtrand. Auf der S 25 seien die Taktzeiten zu verkürzen; der S-Bahnhof Lankwitz für eine dauerhafte Nutzung herzurichten. Das Straßenausbaubeitragsgesetz lehnt sie als unsozial ab. Die CDU unterstützt weiterhin die wissenschaftlichen Einrichtungen des Bezirks und fördert weitere Ansiedlungen von HighTech-Firmen. Sie fordert den Erhalt des Charite-Universitätsklinikums Steglitz und kämpft gegen Bettenstreichungen und Personalabbau im Klinikum. Sie befürwortet die Entwicklung eines Gründerzentrums auf dem Gelände des ehemaligen US-Militärhospitals in der Fabeckstraße in Dahlem. Auf wirtschaftlichem Sektor will die CDU die Interessen der mittelständischen Unternehmen vertreten und den wenigen großen Arbeitgebern im Bezirk ideale Rahmenbedingungen schaffen. Das ausführliche Programm finden Sie unter www.cdusz.de/ index.php heb

Die Stille schreit so laut.

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Teltow. Samstag, 18. Juni, 14 Uhr, Marktplatz. Zwei Menschen haben sich ins ansässige Lokal BöffLamott verirrt, ansonsten ist keine Menschenseele weit und breit zu sehen. Das Wasser aus dem Springbrunnen wetteifert mit den badenden Spatzen um den Preis des lautesten Geräusches auf dem Platz. Mit einfachen Worten: Es ist ruhig. Zu ruhig. Denn am 18. Juni war Marktschreiertag – und eigentlich sollte dieser Artikel davon handeln, wie der Teltower Markt vom Geschrei der Schreier widerhallt. Doch wie es manchmal

so ist, kommt es anders als man denkt, vor allem, wenn man sich am falschen Ort befindet. Denn schade ist, dass Teltow zwar einen Marktplatz hat, diesen jedoch nicht als Marktplatz nutzt und die Marktschreier eigentlich Parkplatzschreier heißen müssten, da sie auf dem Parkplatz am Kreisverkehr am Zeppelinufer ihre Waren anpreisen mussten. Hin und wieder verirrten sich am Samstag potenzielle Marktschreierbesucher auf den Marktplatz, um sich irritiert bei den Spatzen (bei wem sonst) nach

den nicht vorhandenen Marktschreiern zu erkundigen und sich dann nach unbefriedigenden Antworten unverrichteter Dinge in die einsamen Nebenstraßen zu verziehen. Vielleicht sollte Teltow einfach den Namen des Marktplatzes ändern. „Platz der himmlischen Stille“ oder „Ruheplatz“ wären durchaus angebrachter als „Marktplatz“ und auf jeden Fall weit weniger verwirrend. Und dann würde auch dieser Artikel davon handeln, wofür er eigentlich eingeplant war. Text/Foto: heb


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Regional Rundschau 29. Juni 2011

Sommerfest trotzt Regen

Eine Region wehrt sich

Wutbürger und Ökobier Region. Wieder einmal demonstrierten Tausende vor dem Flughafen Schönefeld gegen den Fluglärm. Spektakuläres Ende dieser letzten großen Demo vor den Sommerferien war eine Abschlusskundgebung mit Sitzblockade auf der B 96 a. Vorher gab es einen Radkorso zur Groß-Demo am BER ab Kleinmachnow und Stahnsdorf. Zudem startete die brandenburgische Volksinitiative für ein absolutes Nachtflugverbot am künftigen Hauptstadtflughafen. Die Volksinitiative fordert die Brandenburger Landesregierung auf, mit dem Berliner Senat in Verhandlungen zu treten, um den Staatsvertrag der beiden Länder von 1997 zu ändern. In dem Staatsvertrag soll künftig festgeschrieben sein, dass der Flugverkehr am neuen Flughafen in Schönefeld so organisiert wird, dass Nachtflüge zwischen 22.00 und 6.00 Uhr nicht nötig sind. Die ersten Unterschriften dafür wurden bereits auf der Demonstration gesammelt. Nur zwei Tage zuvor erhitzten sich die Gemüter beim W-Forum zum Thema Bürgerbeteiligung. „Gefährden ‚Wutbürger’ die politische Ordnung?“ „Braucht die Demokratie mehr Bürgerbeteiligung?“ Miteinander diskutierten der ehemalige Bundesminister Dr. Heiner Geißler (CDU), der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Merkel und die Bundesvorstandssprecherin von „Mehr Demokratie e.V.“ Claudine Nierth. Dabei ging es nicht nur um die Bürgerproteste zum Großflughafen BER, sondern auch um die Elbvertiefung in Hamburg und Stuttgart 21.

Eine ausgefallene Idee als Protest gegen Fluglärm hatten die Fluglärmgegner der Bürgerinitiative Fluglärmfreie Havelseen – Schwielowsee, Michendorf, Werder, Nuthetal. 20.000 Bierflaschen der Braumanufaktur im Forsthaus Templin wurden von den Fluglärmaktivisten mit kreativen Sprüchen zur aktuellen Fluglärmdebatte beklebt und gingen so in den Handel. Damit soll den Marketing-Aktionen der Airlines und der Flughäfen paroli geboten werden. Wer die zwanzig Slogans wissen will, wird in nächster Zeit wohl sehr viel Ökobier trinken müssen. Nächste Termine: · Dienstag, 12. Juli 2011, 18 bis 20 Uhr BBI Campus: Das Hochschulprojekt der Berliner Flughäfen in Kooperation mit der Arbeitsagentur Potsdam startet ins 6. Semester! Der Flughafen als Motor für Stadtentwicklung? Referentin: Johanna Schlaack, Center for Metropolitan Studies, TU Berlin Referent: Prof. Klaus Zillich, Architektur und Nachhaltige Stadtentwicklung, TU Berlin. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ludwigsfelde. Trotz des eher bescheidenen Wetters konnte sich der Rathausplatz über mangelnden Besucherandrang nicht beklagen. Zum diesjährigen Ludwigsfelder Sommerfest am 17. und 18. Juni fanden sich Groß und Klein zwischen Klubhaus und Rathaus ein, um dem bunten Familienfest beizuwohnen. Die Bibliothek bot Bücher zum Verkauf an, in der Hüpfeburg tummelten sich die Kleinen und beim DRK konnte man sich über Erste Hilfe informieren. An vielen Ständen wurde die Vielfalt des hiesigen Vereinslebens für Jedermann sichtbar. Nicht nur die Jungs vom Radballclub, vom LFC oder dem SV Siethen, auch die Modellflugbauer präsentierten ihre Vereinsarbeit. Darüber hinaus zeigte der Judo-Nachwuchs was er kann und die Wrestler vom WWF Ludwigsfelde ließen es auf der Matte heftig krachen. Wer dann noch nicht genug Action hatte, konnte abends bei lokalen Bands wie „Meine“ ordentlich abfeiern. Alles in allem eine rundum gelungene Veranstaltung. Text/Fotos: C. Schimpf

· Montag, 18. Juli 2011: Mit Spannung erwartet: Die Beantwortung der 93 Fragen aus der Großen Anfrage vom 18.4.2011 zur Wirtschaftlichkeit des Flughafens an die Landesregierung. heb

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Meldungen Ludwigsfelde. Auf dem Rathausplatz laden seit einigen Tagen 200 Jahre alte Olivenbäume, blühender Oleander und alte Weinstöcke mit mediterranem Flair zum Verweilen ein. Die ursprünglich aus Spanien stammenden Bäume wurden mit einem Sattelschlepper von einer Spezialfirma angeliefert und auf dem Bauhof der Stadt „zwischengelagert“, bis sie durch Mitarbeiter des Kommunalservice auf ihrem Platz vor dem Rathaus platziert wurden. Das mobile Grün soll dazu einladen, den Rathausmarkt neu zu entdecken, meint Bürgermeister Frank Gerhardt, und das Zentrum der Stadt auch außerhalb der Marktzeiten als Aufenthalts- und Kommunikationsort aufwerten. Kleinmachnow. In Kleinmachnow fand am 18. Juni die zweite kommunale Klimakonferenz statt. Unter dem Titel „Aktionstag! Klima braucht Schutz“ gab es in Zusammenarbeit mit der Lokale Agenda21-Kleinmachnow AG Energie und Klimaschutz und der Gemeinde Kleinmachnow unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Michael Grubert mehrere Veranstaltungen, Ausstellungen und Vorträge. Rund um das Rathaus Kleinmachnow konnte man sich unter anderem über Maßnahmen zur effizienten Energienutzung im privaten Haushalt, zu den Möglichkeiten der lokalen Energiegewinnung und zu Neuerungen aus dem Bereich der nachhaltigen Mobilität ausführlich und neutral informieren. Zudem fanden die Sonderschau „Nachhaltige Mobilität“ und der „Marktplatz Energie“ statt. Zehlendorf. Für die ersten Berliner Seefestspiele auf der Seebühne Wannsee im August werden noch Statisten gesucht. Unter der Regie von Katharina Thalbach wird eine Neuinszenierung von Mozarts „Zauberflöte“ aufgeführt. Die Statisten werden unter anderem die Sklaven des hohen Priesters Sarastro darstellen. Sie sollten bewegungsfreudig, nicht wasserscheu, kräftig, männlich und zwischen 20 und 50 Jahre alt sein. Schön wäre ein gewisses

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musikalisches Gespür, Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Proben werden zwischen dem 9. und 24. Juli jeweils abends in der Onkel-Tom-Halle sowie vom 1. bis 10. August auf der Seebühne stattfinden. Pro Vorstellung gibt es eine Aufwandsentschädigung von 50 Euro und pro Probe 25 Euro. Interessenten melden sich per E-Mail unter statist@seefestspiele-berlin.de. Teltow. Am 17. Juni wurde am Hamburger Platz eine Skulptur zum Gedenken an die Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 eingeweiht. In Zusammenarbeit zwischen dem Teltower Immanuel-Kant-Gymnasium, dem Künstler Torsten Theel und der städtischen Kulturabteilung erarbeiteten sieben Schüler der Klasse 10 a unter Anleitung ihres Geschichtslehrers Gregor Wilkening die Grundzüge der deutschen Geschichte von 1913 bis 1953, um die Ereignisse um den Volksaufstand des 17. Juni zu verstehen und ihn auf die lokale Geschichte Teltows zu beziehen. Der daraus entstandene und im vergangenen Jahr durch die SVV ausgewählte Entwurf wurde nun umgesetzt und steht dauerhaft am Hamburger Platz. Ludwigsfelde. Der Bauausschuss stimmte einer Änderung des BPlanes zu, um den Bau von drei Häusern mit insgesamt 24 Eigentumswohnungen am Dachsweg Ecke Fuchsweg zu ermöglichen. Bisher war ein großes Mehrfamilienhaus in U-Form an diesem Standort vorgesehen. Die drei Häuser der Firma Bösing Immobilien sollen den Namen „Sonnenhof“ erhalten. Michendorf. Am 30. Juni findet im Bürgerhaus in der Kunersdorfer Straße eine Veranstaltung zum Thema Abschluss des DSLAusbaus in Wildenbruch (inkl. Bergheide, Lehnmarke und Six), Fresdorf und Stücken statt. Es laden sowohl die Gemeinde Michendorf als auch die Deutsche Telekom alle interessierten Bürger ein. Region. Die Kreisverkehrswacht Potsdam-Mittelmark e.  V. wird in Zukunft jeden letzten Dienstag im Monat in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr im Agenda-Büro in Teltow in der Neuen Straße eine Sprechstunde abhalten. Steglitz-Zehlendorf. Wegen Wartungsarbeiten bleiben die Stadtbibliotheken von SteglitzZehlendorf vom 9. bis 11. Juli geschlossen. Der Grund sind Umstellungen im EDV-System des Verbundes der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB). In-

folgedessen kann es bereits am Donnerstag und Freitag, 7. und 8. Juli, sowie noch am Dienstag, 12. Juli, zu Einschränkungen im Service der Bibliotheken kommen. Die Internetseite des VÖBB wird in diesen Tagen nicht funktionieren. Betroffen von den Wartungsarbeiten sind speziell die Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, die Gottfried-Benn-Bibliothek, die Stadtteilbibliothek Lankwitz und der Bücherbus. Nähere Informationen gibt es unter (0 30) 9 02 99 -24 10. Dahlem. Der Direktor des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Dahlem, Prof. Dr. Hans Walter Lack, ist als Mitglied in die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt aufgenommen worden. Damit ist er der zweite Botaniker, dem diese Ehre zuteil wird. Lack ist als Experte für die Geschichte der Pflanzentaxonomie, der botanischen Arbeit Alexander von Humboldts und der botanischen Illustration international anerkannt, teilte der Botanische Garten mit. Die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt wurde 1754 gegründet und zählt zu den drittältesten deutschen Akademien, in der naturwissenschaftliche, medizinische, mathematische, geisteswissenschaftliche und technische Disziplinen vertreten sind. Zu deren Mitgliedern zählten unter anderem Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich von Schiller und Alexander und Wilhelm von Humboldt. Stahnsdorf. Die Finanzierung des neuen Vereinsheimes vom Regionalen Sportverein RSV Eintracht 1949 e. V. ist gesichert. Die Gemeinde Stahnsdorf gibt 75.000 Euro dazu, von Teltow und Kleinmachnow erhält der Sportverein jeweils 100.000 Euro. Dazu erhält der Verein 150.000 Euro Fördergelder. Der alte Vereinsbau, ein Container, ist für die Mitglieder zu eng und muss erneuert werden. Baubeginn ist noch in diesem Jahr. Nach Alba Berlin stellt der RSV das erfolgreichste Basketballteam im Ballungsraum Berlin und Brandenburg. Kleinmachnow. Am 21. Juni erfolgte die Grundsteinlegung für die Zweifeld-Sporthalle an der Maxim-Gorki-Gesamtschule. Die Sporthalle entsteht auf dem Areal des ehemaligen Heizhauses und wird auch der Seeberg-Grundschule, der Waldorfschule und regionalen Vereinen zur Verfügung stehen. Die Kosten werden ca. 4 Millionen Euro betragene. Nutzbar ist die Halle voraussichtlich ab dem 3. Quartal 2012. heb, aki

Weitere Kulturtipps und Veranstaltungen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Veranstaltungsmagazins „Tipps und Termine“


Kultur

Regional Rundschau 29. Juni 2011

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Termine

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30. Juni bis 21. Juli jeweils 10.00 bis 13.00 Uhr KUKUWE – Kreativprogramm für die Sommerferien. In der Kunstwerkstatt des Vereins KUKUWE im ehemaligen Gemeindehaus im Meiereifeld 33 finden in den Sommerferien wieder Ferienprojekte für Kinder und Jugendliche statt: Korbflechten Donnerstag, 30. Juni und Freitag, 1. Juli Pappmachéprojekt von Montag bis Donnerstag, 4. bis 7. Juli Holzwerkstatt von Montag bis Donnerstag, 11. bis 14. Juli Filzwerkstatt von Montag bis Donnerstag, 18. bis 21. Juli Alle Angebote sind für Kinder und Jugendliche von 6–14 Jahren. Kursleitung: Ines Engeßer. Kosten: 10,00 Euro pro Tag inklusive Materialkosten Kunstwerkstatt, Meiereifeld 33, 14532 Kleinmachnow

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Freitag, 1. Juli ab 10.00 Uhr Ferieneröffnungsparty im Stahnsdorfer „ClaB“, Bäkedamm 2, 14532 Stahnsdorf

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Freitag, 1. Juli 18.00 bis 20.00 Uhr BIG BAND KAMELEON – Swing, Latin, Blues, Funk, Rock und Pop sind für KAMELEON keine Tabus. Karten 15 Euro (inkl. Garteneintritt am Konzerttag) ermäßigt 10 Euro (inkl. Garteneintritt am Konzerttag) Familienkarte 31,00 Euro (inkl. Garteneintritt am Konzerttag) Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem Königin-Luise-Str. 6–8 14195 Berlin

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Samstag, 2. Juli 15.00 Uhr Kultur in der Natur – Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren spielen vom Menuett bis zum Rock‘n‘Roll unterhaltsame Flötenmusik in der Gartenanlage des Belvedere. Eintritt frei. Informationen zum Veranstaltungsprogramm, Buchung von Führungen und Vermietungsanfragen unter: Telefon: (03 31) 2 00 57 93-0 www.pfingstberg.de

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Sonntag, 3. Juli 16.00 Uhr La Danse des Éléments – Veranstalter: Höfische Festspiele Potsdam e. V. in Kooperation mit der Stiftung Paretz. Preis: 15,00 Euro/erm. 12,00 Euro.m www. stiftung-paretz.de. Karten unter: www.hoefische-festspiele.de Kulturscheune in Paretz Paretz-Hofer-Straße 2 14669 Ketzin/Havel OT Paretz Tel.: (03 32 33) 7 37 72

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Sonntag, 3. Juli 14.00 Uhr Führung: „Wie Phönix aus der Asche“. Führung vom ehe maligen KGB-Städtchen zum Pfingstberg mit Barbara Schulze, Treffpunkt: Haupteingang Augustastift. Preis 7,00/erm. 5,00 Euro Informationen zum Veranstaltungsprogramm, Buchung von Führungen und Vermietungsanfragen unter Tel.: (03 31) 2 00 57 93-0 www.pfingstberg.de

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Sonntag, 3. & Samstag, 9. Juli jeweils 16.00 Uhr Sommersinfonie im Schlosspark 3. Juli 2011: Sibelius Orchester Berlin unter der Leitung von Stanley Dodds, Klavier: Friedrich Höricke 9. Juli 2011: Preußisches Kammerorchester, Klavier: Friedrich Höricke Infos und Karten unter Tel. (03 32 37) 8 59 00 oder info@schlossribbeck.de. Vorverkauf 20,00 Euro/ Abendkasse 24,00 Euro Schloss Ribbeck Theodor-Fontane-Straße 10 14641 Nauen OT Ribbeck www.schlossribbeck.de

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Mo., 4. Juli – Mi., 6. Juli 10.00 – 14.00 Uhr Theaterworkshop „Auf die Bühne, fertig, los“ – Für alle, die Lust haben, selbst einmal Schauspieler zu sein und gemeinsam mit anderen jungen Darstellern ein Theaterstück entstehen zu lassen. Nach den Sommerferien geht es jeden Montag von 16.00 bis 18.00 im Bürgerhaus Teltow weiter mit dem Theater spielen. Bringt bequeme Kleidung, Turnschläppchen oder rutschfeste Socken, Getränke und Verpflegung mit. Theater-Sommerworkshop: Auf die Bühne, fertig, los! Montag bis Dienstag wird im Jugendtreff Teltow geprobt und Mittwoch im Stubenrauchsaal. Präsentation/Aufführung: Mittwoch, den 6. Juli um 14.00 Uhr im Stubenrauchsaal in Teltow Anmeldung unter: Regine Schädlich, Tel.: (0 33 28) 4 78 12 43, E-Mail: r.schaedlich@teltow.de

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Dienstag, 12. Juli 10.00 Uhr „Die neuen Bauaufgaben des Klassizismus – Profanbauten des späten Klassizismus“ – Vortrag mit Aribert KUTSCHMAR, Potsdam Akademie 2. Lebenshälfte, B.-Rehbrücke, Andersenweg 43

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Mittwoch, den 13. Juli

Fahrt zum Rittersitz in Ribbeck und in die Döberitzer Heide. Auf der Fahrt wird das Schloss besucht, der Schlosspark und das Museum. In der Döberit-

zer Heide lernen Sie die Heinz Sielmann-Stiftung kennen, wo nach dem Leitsatz gehandelt wird „Naturschutz als positive Lebensphilosophie.“ Anmeldung und Information über die Akademie 2. Lebenshälfte, Tel. (03 32 00) 5 56 21.

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Mittwoch, 13. Juli 17.00 Uhr „Das blaue Monster“ – Lesung für Kinder ab 5. „Das blaue Monster“ ist eine witzige und Mut machende Geschichte mit anschließendem Monsterspiel für Kinder ab 5 Jahre.

Eintritt frei. Jedoch ist eine Anmeldung unter Tel.: (0 33 28) 4 78 16 50 oder per E-Mail an bibliothek@teltow.de unbedingt erforderlich. Stadtbibliothek Teltow, Jahnstraße 2 A, 14513 Teltow


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Recht/Automobil/Verkehr

Nachts sind alle Katzen grau Und Fußgänger leider auch. Wer allerdings in finsterer Nacht dunkel bekleidet eine Straße überquert, handelt laut ARAG Experten leichtsinnig und riskiert bei einem Unfall sämtliche Schadensersatzansprüche. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Saarländischen Oberlandesgerichts (OLG) Saarbrücken hervor. Das Gericht wies die Schadensersatz- und Schmerzensgeldkla-

ge eines Fußgängers gegen einen Autofahrer ab. Der Kläger hatte nach Darstellung des Gerichts mit dunkler Kleidung nachts eine innerstädtische Straße abseits einer Fußgängerampel blindlings überquert. Dabei wurde er von einem Auto erfasst und schwer verletzt – ein Geschwindigkeitsverstoß konnte nicht nachgewiesen werden (OLG Saarbrücken, Az.: 4 U 200/10).

Ausweichmanöver Ausweichmanöver kann teilweisen Versicherungsschutz kosten. Im verhandelten Fall war ein Autofahrer einem Fuchs ausgewichen, daraufhin auf die Gegenfahrbahn geraten und schließlich in der Böschung gelandet. Die Versicherung verweigerte Regulierung des vollen Schadens, weil die so genannte Rettungshandlung der Klägerin nicht notwendig gewesen sei. Das Landgericht (LG) schloss sich der Rechtsauffassung der Versicherung an: Der Autofahrer hat grob

fahrlässig gehandelt. Hätte er das Tier überfahren, hätte dies zu geringeren Gefahren für den Straßenverkehr geführt als dies durch sein Ausweichen der Fall war, erläutern ARAG Experten die Entscheidung. Das Ausweichen auf die Gegenfahrbahn hingegen hat zu einem großen Unfallrisiko geführt. Dies sei angesichts der Größe eines Fuchses nicht gerechtfertigt. Im konkreten Fall müsse die Versicherung daher nur 40 Prozent der Reparatursumme ersetzen (LG Trier, Az.: 4 O 241/09).

Regional Rundschau 29. Juni 2011

Der Tiger wurde erhört Steglitz-Zehlendorf will ins regionale Verkehrsentwicklungskonzept integriert werden Region. Die Region plant ein regionales integriertes Verkehrsentwicklungskonzept. Jetzt hat der Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf sein Interesse bekundet, daran mitzuwirken. Es gäbe inzwischen sogar bereits die Zusage aus Steglitz-Zehlendorf, sich am Konzept finanziell zu beteiligen., sagt Teltows Bügermeister Thomas Schmidt. In der Sitzung der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft „Der Teltow“ (KAT ) am 22. Juni wurde bereits darüber diskutiert, doch noch kein Beschluss dazu gefasst. Denn die Integration des Berliner Bezirkes ist nicht so einfach. „Wir wollen überlegen, wie wir mit ihnen zusammenarbeiten können, ohne dass unser Verkehrskonzept für die Region zerschossen wird“, meint Thomas Schmidt. Das regionale integrierte Verkehrsentwicklungskonzept wurde am 2. März dieses Jahres in der KAT beschlossen und in den darauffolgenden Monaten in der Stadtverordnetenversammlung sowie den Gemeindevertretersitzungen bestätigt. Stahnsdorf ist nun für die Koordination und

Überwachung der beauftragten Ingenieurgruppe IVV GmbH zuständig. Ziel des Konzeptes ist es, den Verkehr in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf einheitlich zu planen und auf Schiene und Straße besser aufeinander abzustimmen. Das Verkehrsentwicklungskonzept soll in zwei Abschnitten über zwei Jahre erarbeitet werden. Die Kosten hierfür belaufen sich auf insgesamt rund 80 000 Euro. Laut Wirtschaftsplan der KAT ist die Finanzierung in 2011 durch Umlagen und Überschüsse der Vorjahre gesichert. Der für das Haushaltsjahr 2012 sich abzeichnende Fehlbetrag von ca. 15 000 Euro soll durch die Mitgliedskommunen in Form einer höheren Umlage bzw. eines gesonderten Zuschusses ausgeglichen werden, das bedeutet ca. 5 000 Euro pro Gemeinde. Trotz der Bedenken sehen die KAT-Mitglieder das Interesse der Berliner durchaus als ein positives Signal. „Wir bezeichnen uns sonst immer als zahnlosen Tiger“, sagt Schmidt. „Doch es ist erfreulich, dass Steglitz-Zehlendorf uns erhört hat.“

Ein weiterer Tagesordnungspunkt der KAT-Sitzung war das neue Buskonzept TKS, das noch weiterer Überarbeitung bedarf. So soll beispielsweise die Linie 629 oder 620 erweitert und unter anderem nach Teltow/Seehof weitergeführt werden, um die stillgelegte Linie 117 zu rekonstruieren. Zudem wird gefordert, den Abend- und Wochenendverkehr weiter auszubauen und das Freibad Kiebitzberge besser zu erschließen. Und noch eine gute Nachricht gibt es zu vermelden. Der Verein „Regionalmarketing ‚Der Teltow’ e.V.“ hat eine Rad- und Wanderwegekarte der Region „Regionalpark Teltow“ erarbeitet, in dem auch Sehenswürdigkeiten näher beschrieben werden. Diese könne im kommenden Jahr zum Deutschen Wandertag verwendet werden, erklärt Schöpferin Christine Dunkel. Darin abgebildet sind sowohl bekannte Wander wege wie der Fontaneweg, der Mauerweg und Regionalpark-Routen, als auch Radfernwege wie die Route Berlin-Leipzig. heb

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Bildung

Regional Rundschau 29. Juni 2011

Beachvolleyball und Sofa

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Wo die besten Ideen entstehen Region. Wer sich ein bisschen näher mit den Firmen in der Region befasst, wird immer wieder auf einzigartige Erfindungen stoßen: Die Neo-Nadel vom Stahnsdorfer Unternehmen PROMOTEC ist eine Neuerung auf dem internationalen Medizinmarkt, der Gesichtsscanner der Teltower Firma GFM soll das Leben weltweit sicherer machen, die Firma PEITEL versorgt sogar den australischen Premierminister mit ihren Telekommunikationsgeräten. Und das sind nur drei Beispiele aus unserer innovativen Region. Solch eine Ansammlung von kreativen Ideen ist jedoch durchaus etwas Besonderes. Laut einer Studie sind nämlich lediglich 6 Prozent der Deutschen an ihrem Arbeitsplatz kreativ. Stress, Ablenkung oder Unterdrückung der Ideen durch die Unternehmensführung sorgen quer durch die Bundesrepublik für massive Innovationsprobleme in den Unternehmen. Dabei ist es eigentlich gar nicht so kompliziert, kreativ zu sein. Ideen und Visionen entstehen im menschlichen Hirn, und zwar im Stirnhirn, oberhalb der Augen. Dort sitzen Konzentration,

Aufmerksamkeit, Selbstkontrolle, Disziplin, Arbeitsgedächtnis und Planungsprozesse, womit es mehr oder weniger die Funktion des übergeordneten Steuermanns im gesamten Gehirn einnimmt. Um Ideen entstehen zu lassen, greift das Hirn auf bereits vorhandenes Wissen in den Schläfenlappen und teilweise im Scheitellappen zurück. Wer nun die vorhandenen Weisheiten gut abrufen und im Stirnhirn neu kombinieren kann, ist kreativ. Dabei ist zu viel Wissen oftmals gar nicht so förderlich, denn das reine Speichern und Abrufen vorhandener Kenntnisse bringt noch lange keine neuen Ideen hervor, zumal die natürliche Faulheit des Hirns – auf bewährte Muster und bereits vorhandene Strategien bei der Lösungsfindung zurückzugreifen – dann im Wege stehen kann. Der Knackpunkt ist das neue Kombinieren. Und das kann man üben. Brainstormings oder Simulationen helfen dabei. Denn vom Prinzip her sind alle Hirne gleich, allerdings weist das von Kreativen deutliche höhere Aktivitäten im Stirnhirn auf.

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Können kreative Menschen ihre Kreativität nicht entfalten, leiden sie oft darunter. Umso wichtiger ist es, dass die Kreativität in den Firmen gefördert wird. Google beispielsweise hat sein europäisches Headquarter in Zürich nach dem Wohlfühlprinzip eingerichtet. Die Arbeitsräume sind wie ein riesiger Vergnügungspark, es gibt Billardtische, Entspannungsräume mit Massageliegen und eine Rutschbahn, die direkt in die Kantine führt. Hugo Boss bietet seinen Angestellten in seinem Unternehmenssitz in Metzingen mehrere Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten an, ein Fitnessstudio mit eigenen Trainern und Kursen sowie einen Fußball- und Beachvolleyballplatz. Schaut man sich an, in welchen Bereichen Menschen am kreativsten sind, bleibt noch viel Raum für Umbauten, auch in den Firmen unserer Region: Mehr als 13 Prozent haben ihre Ideen unter der Dusche oder im Bad, 12 Prozent im Bett oder auf dem Sofa, knappe 10 Prozent auf dem Klo. Also, lasst euch was einfallen! heb

Für gefährdete Pflanzen und Tiere Erneut zum JugendUmweltPreis bewerben Region. Der „Clab“ hat ihn schon einmal gewonnen. Mit seinem Teichbiotop konnten die Kinder und Jugendlichen im Jahre 2009 satte 2 500 Euro in Empfang nehmen. Zur Verleihung dieses Preises hatte der Landkreis PotsdamMittelmark als Veranstalter damals extra in das Stahnsdorfer Jugendund Freizeitzentrum„ClaB“ eingeladen. Ein Jahr später erhielt der ClaB erneut eine Auszeichnung, dieses Mal für sein Projekt „Zwischen Baum und Borke“, und auch die Lindenhof-Schule konnte den begehrten Preis erhalten. In diesem Jahr wird der Jugendumweltpreis des Landkreises Potsdam-Mittelmark nun ein weiteres Mal vergeben. Damit werden Vorhaben und Projekte ausge-

zeichnet, die das Engagement von Kindern und Jugendlichen im Umweltschutz bekannt machen, den öffentlichen Blick auf das Engagement von Einrichtungen der offenen Jugendarbeit im Umweltschutz richten und im besonderen den Schutz gefährdeter Pflanzenund Tierarten beinhalten. Im Landkreis Potsdam-Mittelmark tätige Jugendinitiativen, Jugendgruppen und -vereine, Jugendverbände und Träger von Jugendfreizeiteinrichtungen und Schulen können sich mit ihren Projekten und Vorhaben noch bis zum 30. September bewerben. Dabei sollten die Bewerbungsunterlagen Angaben zum Projekt enthalten, eine kurze Projektbeschreibung (ca.

40 Zeilen), aus der hervorgeht, welche Leistungen als preiswürdig erachtet werden und unter welchen Rahmenbedingungen die Leistung erbracht wurde, ergänzende Materialien wie Dokumentation, Videos, Fotos u. ä. Die Bewerbung geht an: Landkreis Potsdam-Mittelmark, Fachdienst Kinder/Jugend/Familie, Jugendförderung, Postfach 1138, 14801 Bad Belzig Weitere Infos zu den Teilnahmebedingungen und -verfahren gibt es unter (0 33 81) 53 31 52 oder per E-Mail: ulrike.schulze@ potsdam-mittelmark.de heb

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Choriner Opernsommer 2011 2011 laden das Brandenburgische Konzertorchester Eberswalde und seine Solisten zum „Choriner Opernsommer“ in das Zisterzienserkloster nach Chorin ein. Zu erleben sind ab dem 29. Juli die Opern „La Traviata“, „Die Zauberflöte” und „Tosca”. Bekannt ist der „Opernsommer“ auch für seine Abendveranstaltungen im stimmungsvoll illuminierten Klosterschiff, in diesem Jahr u. a. mit einer „Gala der Filmmusik“ und„Karneval in Rio“. Auf der Internetseite www.b-ke.info finden Sie alle Veranstaltungen und Buchungsmöglichkeiten im Überblick.

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Wanderung auf dem liegenden Eiffelturm der Lausitz – der F60

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Zwischen Himmel und Erde geht es über ein ehemaliges Bergbaugerät

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Ob Regen, Schnee oder Sonnenschein, bei uns können Sie täglich durch den Wald rodeln. Auf fast 1000 Metern hat jeder seinen Spaß. Zahlreiche Kurven sowie Sprünge und der „Kreisel“ sorgen für Nervenkitzel. Der neu entstandene Rutschenturm, die fast fertige Seilrutsche, der Minni- Bagger und der BolaLoca bieten zusätzlichen Spielspaß. Selbstverständlich versorgen wir unsere Gäste auch mit Eis, Imbiß und warmen oder kalten Getränken. Seit unserer Eröffnung im Mai 2010 haben uns über 50 000 Gäste besucht. So mancher Kindergeburtstag wurde hier zu einem Unvergesslichen. Auch Firmenevents und Familienfeiern lassen sich

arrangieren und mit einem zünftigen Wettrodeln abrunden. Tägliche Öffnung sowie der nahe Scharmützelsee mit seinen zahlreichen Ausflugszielen machen ihren Tagesausflug perfekt und lassen ihn auf jeden Fall zu einem Erlebnis werden. Zu zahlreichen Attraktivitäten sind unsere Fahrscheine gleichzeitig Gutscheine. Sie finden uns nahe der A12 Autobahnabfahrt Fürstenwalde-West, im Wald am Fuchsbau zwischen Fürstenwalde und Petersdorf. Nähere Informationen finden Sie unter www.scharmuetzelbob.de Das Rodelteam freut sich auf Ihren Besuch.

Bei der Anfahrt scheint es, als schwebte ein riesiges Stahlgerüst über den Häusern des Dorfes Lichterfeld. Nähert sich der Gast dem Besucherbergwerk, erhebt sich dieser gewaltige Gigant der Bergbautechnik – der liegende Eiffelturm der Lausitz – vor ihm in die luftige Höhe. Beeindruckt und herausgefordert geht der Besucher dann zur Führung über die umgebaute Abraumförderbrücke F60. Beim Rundgang, oder wie der Bergmann sagt: „Bei der Befahrung“, geht es über die gut ausgebauten Wege bis in 74 Meter Höhe. Die Wanderung zwischen Himmel und Erde dauert etwa 90 Minuten. Danach kann sich der Gast als Bezwinger des Giganten fühlen. Mit der „ErstbefahrungsUrkunde“ in der Hand hat er den Daheimgebliebenen viel zu erzählen: vom liegenden Eiffelturm, von den Turmfalken und den Dimensionen der Tagebaue in der Lausitz. Und natürlich auch von der eigenen bestandenen „Mutprobe“. In einigen Nächten verwandelt sich die F60 zur größten Lichtskulptur der Welt. Bei einer Nachtführung gelangt der Gast in das

„Lichterfeld der F60“. Die Kunstwelt von Hans Peter Kuhn aus Licht und Bergbaugeräuschen durchqueren – ein unvergesslicher Eindruck. Open Air sind vor dieser imposanten Kulisse Oper, Operette, Kino oder Rock und Pop in zahlreichen Veranstaltungen zu genießen. Weitere Informationen zur ehemals weltgrößten beweglichen Arbeitsmaschine und dem jetzigem Besucherbergwerk F60 unter: www.f60.de

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HAPPY BIRTHDAY KU’DAMM!

Widersprüchliche Meinungen zum Beschluss des Bezirksamtes Zehlendorf. „Wenn ich früher hier spazieren ging, zogen mir ständig die Rauchschwaden um die Nase“, beschreibt Dietrich Treichel. Der Rentner ist regelmäßig im Düppeler Yehudi-Menuhin-Park unterwegs und freut sich über das seit einigen Wochen bestehende Grillverbot in der Grünanlage. Weil in letzter Zeit immer mehr Beschwerden von Anwohnern ins Rathaus Zehlendorf eingingen, haben die Bezirksstadträte das Grillen kurzerhand verboten. Provisorisch angebrachte Schilder an den vier Parkeingängen sollen nun auf die Neuerung hinweisen. Offensichtlich wurden diese jedoch noch nicht von jedem registriert. So mancher Parkbesucher lässt sich nach wie vor seine Grillwurst schmecken. „Aber es ist deutlich weniger geworden“, findet Detlev Ronnisch vom Verein Gartenstadt Düppel. Außerdem würden regelmäßig Kontrollen vom Ordnungsamt und der Polizei durchgeführt. Der Verein setzt sich für die Interessen der Gartenstadt-Bewohner ein und möchte die nachbarschaftlichen Beziehungen in der Wohnsiedlung fördern. „Vor 20 Jahren, als es hier noch einen offiziellen Grillplatz gab, war das kein Problem“, erklärt Ronnisch. Zwei oder manchmal drei Gruppen hätten das Angebot genutzt und niemanden gestört. Jedoch seit etwa vier Jahren habe das Grillen immer mehr überhand genommen.„Zeitweise grillten hier 40 Gruppen mit je zehn Leuten“, beschreibt er weiter. Besonders schlimm sei es zu Ostern gewesen. Allein an dem Wochenende gingen 200 Beschwerden im Rathaus ein, bestätigt der Bezirksbürgermeister Norbert Kopp. „Das Durchsetzen eines generellen Grillverbotes ist deshalb das einzige Mittel zum Schutz der öffentlichen Grünanlage und der Anwohner vor den negativen Auswirkungen unkontrollierter Grill-Events“, sagt Kopp. Denn die Folge solcher Partys sei eine „totale Vermüllung“ des Parks. Die Disziplinlosigkeit im Umgang mit Abfällen nehme zu. Und im Bezirksamt gebe es nicht genügend Personal, um die Grünanlage permanent vom Müll zu befreien. Trotz der Argumente ist das Thema in der letzten Bezirksverordnetenversammlung (BVV) auf Gegenmei-

nungen gestoßen. In einem Antrag fordert die Grünen-Fraktion das Bezirksamt auf, das Grillverbot für den Yehudi-Menuhin-Park wieder aufzuheben. Stattdessen sollten die vorhandenen Grillplätze besser ausgeschildert und zusätzliche Müllbehälter aufgestellt werden. Begründung: Auch in Steglitz-Zehlendorf habe nicht jeder einen eigenen Garten oder Balkon. Daher solle es öffentlich zugängliche Orte im Bezirk geben, an denen das Grillen erlaubt sei.

Detlev Ronnisch vom Verein Gartenstadt Düppel Foto: Kirchner Auch die SPD-Fraktion brachte einen Antrag dazu ein. Es soll geprüft werden, wo im Bezirk öffentliche Grillflächen in Parks zur Verfügung gestellt werden könnten, ohne die Anwohner zu belästigen. Detlev Ronnisch, einerseits Vorsitzender des Vereins Gartenstadt Düppel und betroffener Anwohner, gleichzeitig aber auch Bezirksverordneter und Mitglied der SPD-Fraktion, befindet sich nun in einem Interessenkonflikt. „Deshalb werde ich an dieser Abstimmung nicht teilnehmen“, sagt er. Text: A. Kirchner

ren Jah 20 seit

Berlin. Vom 5. Mai bis 29. Oktober 2011 feiert der Kurfürstendamm seinen 125. Geburtstag. Das soll nicht nur gefeiert werden, wir wollen Ihnen den berühmten Boulevard auch nahe bringen und zeigen, dass er nicht nur eine hektische Shoppingmeile ist, sondern auch ganz anders: besinnlich und schön, idyllisch und tiefgründig. Auf den zahlreichen Führungen, Touren, Lesungen und Events, die zwischen Mai und Oktober stattfinden, kann man Orte entdecken, die viele nie am Ku’damm vermuten würden und erfährt Geschichten, die man so vielleicht noch nicht kennt. Und man entdeckt die Menschen, die hier zum Teil seit Generationen leben und arbeiten, die sich dem Ku’damm verbunden fühlen und die spannendsten Geschichten erzählen. Vielen dieser Menschen verdankt der Ku’damm, dass er ist, was er ist. Und das wollen wir mit dem Programm zeigen, das wir gemeinsam mit

vielen Partnern und Ku’damm-­ Kennern erarbeitet haben. Und so bilden neben den größeren Veranstaltungen vor allem die zahllosen Führungen rund um Themen wie Geschichte, Architektur, Gesellschaft, Mode, Kino, Theater und Literatur einen wesentlichen Bestandteil des Programms. Den Ku’damm entdecken – hierzu sind alle Alt-­ und Neuberliner und alle Gäste der Stadt herzlich eingeladen. Zentrale Anlaufstelle für alle Veranstaltungen ist die goldene Infotreppe an der Schaustelle Breitscheidplatz. Informationen über alle Veranstaltungen und Führungen sowie Tickets erhalten Sie unter Telefon: 0177 87 86 468 oder per E-Mail: schaustelle@ kudamm2011.de. Die kostenlose Ku’damm iPhone App und viele weitere Informationen zum125. Geburtstag von Berlins berühmtem Boulevard erhalten Sie unter:

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10 Regional Rundschau I 29. Juni 2011

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Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans besuchte das Projekt „No Sprits for Kids“ Berlin, Steglitz-Zehlendorf. Welche Erfahrungen haben Sie mit Jugendlichen im Umgang mit Alkohol gemacht? Gut, schlecht oder keine. „Zwischen den drei Antworten können Sie sich entscheiden“, erklärt Christa Beackmann. Seit März arbeitet die Mutter eines 14-jährigen Sohnes ehrenamtlich für das Projekt „No Sprits for Kids – Alkoholprävention mal anders“. Mit einem Fragebogen wollen die Initiatoren auf das Thema aufmerksam machen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, besuchte kürzlich eine Veranstaltung des Projektes im Rathaus Steglitz. „Wenn wir unsere Kinder nicht vor Alkohol schützen, ist das Wertvollste, was wir haben, in Gefahr“, hebt Dyckmans in einer kleinen Rede hervor. Deshalb sei ein solches Projekt sehr wichtig. Die Idee dafür entstand 2009 am Runden Tisch in LankwitzSüdende. Ziel ist, die Menschen in Steglitz-Zehlendorf für die Alkoholproblematik bei Jugendlichen zu sensibilisieren. „An der Kasse im Supermarkt zu stehen und einfach nur mit dem Kopf zu schütteln, wenn ein 14-Jähriger eine Flasche Wodka kauft, ist keine Lösung“, sagt Silvia Härtel, Ansprechpartnerin des Projektes. Vielmehr könne man die Kassiererin auf das Jugendschutzgesetz aufmerksam machen. Koordiniert wird das Projekt von dem Verein„Spiel und Action“ in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt und dem JobCenter von SteglitzZehlendorf. Wichtigster Bestandteil der Arbeit ist eine groß angelegte Aufkleber-Aktion. Bisher konnten mehr als 1.500 Aufkleber mit dem

Von links: Stadträtin Cerstin Richter-Kotowski, Projektmitarbeiterin Silvia Härtel und Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans Foto: Kirchner

Slogan „No Sprits for Kids“, die von Jugendlichen gestaltetet wurden, im Einzelhandel verteilt werden. Mit der Aktion sollen die Geschäfte im Bezirk ein klares Zeichen setzen. Frei nach dem Motto: Hier wird der Jugendschutz ernst genommen und kein Alkohol an Minderjährige verkauft. Derzeit gibt es vier Teams mit geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeitern, die flächendeckend in die Geschäfte des Bezirkes gehen und für die Idee des Projektes werben. Christa Beackmann arbeitet im Team Steglitz mit. „Ich bin durch das JobCenter darauf aufmerksam gemacht geworden und sehr froh darüber“, beschrieb sie. Ein Mädchen aus der Klasse ihres Sohnes habe sich vor Kurzen ins„Koma gesoffen“. Das sei eine schockierende Erfahrung für die Mutter gewesen. Deshalb wolle sie jetzt alles tun, um andere Jugendliche und vor allem auch ihren eigenen Sohn davor zu bewahren.

„Die meisten Inhaber der Geschäfte stehen unserem Projekt offen gegenüber, nur manche wollen nichts damit zu tun haben“, erklärt sie weiter. Nach ihrer Erfahrung hätten zumeist Filialen, die zu großen Handelsketten gehörten, kein Interesse. Um möglichst alle Einzelhändler von dem Projekt zu überzeugen, wünsche sie sich noch mehr Menschen, die ehrenamtlich mitarbeiten. Laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind allein im vergangenen Jahr bundesweit rund 23 000 Kinder und Jugendliche wegen übermäßigen Alkoholkonsums in die Notaufnahme eingeliefert worden. Nähere Informationen zu dem Projekt „No Sprits for Kids“ gibt es bei Silvia Härtel unter der Telefonnummer (0 30) 71 52 28 68 oder im Internet unter der Adresse www.no-sprits-forkids.de. Text: Anett Kirchner Anzeige

Hiesiger Zahnersatz ist hochwertiger Zahnersatz gleich Zahnersatz? Schön wär‘s, aber wer weiß schon, was im Zahnersatz drin ist? Bei Zahnersatz aus Fernost, zum Beispiel, ist das nicht immer klar. In Bezug auf Auslandszahnersatz zu glauben, dass eine CE-Kennzeichnungspflicht der verwendeten

Materialien und eine Zertifizierung á la TÜV allein als vermeintlich objektiver Qualitätsmaßstab gelten könnte, dürfte sich als irreführend erweisen. Die im internationalen Vergleich besonders strengen deutschen Gesundheitsschutzund VerbraucherschutzbestimQualitatszahnersatz aus unserer Region.

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11 Regional Rundschau I 29. Juni 2011

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Hilfe für die Förderschule TC Kleinmachnow spendet für behinderte Kinder Eigentlich hat der 7-jährige Felix von der Albert-Schweitzer-Förderschule gar nichts für Tennis übrig, sondern schwärmt vielmehr fürs Bowling, doch am Samstag, den 25. Juni, kam er brav mit zum Tennisclub Kleinmachnow. Der Grund dafür war aber auch ein ganz Besonderer: Der Tennisclub spendete anlässlich seines 50-jährigen Bestehens die Startgelder seines Turniers der Albert-SchweitzerFörderschule. 350 Euro kommen so den Kindern zugute, die schon ganz genau wissen, was sie damit anstellen wollen.

„Von dem Geld werden wir eine Klassenfahrt unternehmen“, erzählt Renate Behrend von der Förderschule, wo derzeit 20 Kinder betreut werden. „So eine Klassenfahrt bedeutet tolle Erlebnisse für die Kinder. Dabei können sie Dinge tun, die sich ihre Eltern sonst nie mit ihnen trauen würden.“ Auf die Idee zur Spende der Startgelder an die Spezialschule kam der Vorstand des Tennisclubs nach reiflicher Überlegung. „Unser Festausschuss hat sich mehrere Kindergärten und an-

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dere Einrichtungen angesehen“, berichtet Kurt Jegerlehner, Vorsitzender des TC Kleinmachnow. „Doch als wir in der Kulturausschusssitzung von den Problemen der Förderschule hörten, fiel die Entscheidung.“ Als Dank wollen die Kinder der Förderschule den Tennisclub in ihre Schule einladen, um den Spielern zu zeigen, was sie in ihren Räumen im Erlenweg alles leisten. Und vielleicht wird Felix dann ja doch noch ein Fan von Tennisschlägern und gelben Bällen. heb

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Bauen und Wohnen

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Regional Rundschau 29. Juni 2011

Fßr mehr Sicherheit an Schulen Sicherheitstechnik kann vor Gewalttaten schßtzen der schlimmsten Beispiele fßr solche Ereignisse. Neben der Verfolgung verhaltensorientierter Ansätze muss an Schulen deshalb auch darßber nachgedacht werden, wie sich dem mit Hilfe wirksamer Sicherheitstechnik vorbeugen lässt. Eine Initiative des Spezialisten Assa Abloy zeigt auf, wie Schulen sicherer gemacht werden kÜnnen, ohne sie gleich zur Festung auszubauen. Unter www.unsere-Schule-ist-sicher.de gibt es alle Informationen dazu.

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(djd/pt). Wer Kinder hat, tut alles dafßr, dass sie sicher aufwachsen. Doch ausgerechnet an Schulen kommt es immer wieder zu Gewaltvorfällen, die fßr alle Betroffenen ein Albtraum sind. Noch in frischer Erinnerung ist der Amoklauf von Winnenden, eines

Sicherheitstechnik rechtzeitig einplanen Viele der rund 35 000 Schulen in Deutschland stecken aufgrund der klammen Kassenlage in den meisten Kommunen im Renovierungsstau und mĂźssen in absehbarer Zukunft teilrenoviert oder totalsaniert werden. Im Rahmen einer kleineren Renovierung bieten sich mechanische SchlieĂ&#x;systeme fĂźr die KlassenzimmertĂźren an, die kostengĂźnstig nachzurĂźsten sind. Bei einer Totalsanierung, einem Neu- oder Erweiterungsbau ist eine Investition in vernetzbare elektromechanische SchlieĂ&#x;- und Rettungswegtechnik sinnvoll. Qualitativ hochwertige Systeme kĂśnnen bei richtiger Wartung jahrzehntelang ihre Sicherheitsaufgaben erfĂźllen.

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 29. Juni 2011

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Schnelles Internet auch auf dem Land Antennen sorgen für hohe Empfangsqualität von Mobilfunksignalen (djd/pt). Ein schneller Internetzugang ist in Großstädten und Ballungsräumen heutzutage selbstverständlich. Ganz anders die Situation in ländlichen Regionen: Von Glück kann sagen, wer hier einen der mitunter knappen DSL-Zugänge ergattert hat. Internetnutzer, die auf den weiteren Netzausbau nicht warten möchten, können stattdessen über eines der Mobilfunknetze online gehen. In Verbindung mit Antennen und Verstärkern lassen sich so Übertragungsgeschwindigkeiten erzielen, die zu DSL mindestens gleichwertig sind.

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Schwache Signale im Gebäude UMTS und neuerdings LTE lauten die Zauberworte – so die Namen der Mobilfunkstandards der dritten und vierten Generation. Immer mehr Internetsurfer warten nicht auf den Breitbandanschluss, sondern koppeln ihr Notebook oder ihren PC mit dem schnellen Mobilfunk – ganz bequem beispielsweise mit einem der gängigen UMTS-Sticks, wie ihn alle Netzbetreiber anbieten. Doch Achtung: Im Gebäude kann die versprochene Übertragungsgeschwindigkeit schnell in die Knie gehen. Gründe dafür sind beispielsweise eine besonders wirksame Wärmedämmung inklusive moderner, gut isolierter Fenster oder auch die weit verbreitete Stahlbeton-Bauweise.

Der clevere Antennenverstärker sorgt für hohe Empfangsqualität im Mobilfunknetz. Foto: djd/www.funkwerk-breitband.de

Verstärkung per Außenantenne Für Abhilfe und hohe Übertragungsraten auch im Gebäude sorgen spezielle Verstärkertechnologien wie beispielsweise die patentierte „Aktive Antenne“ von Funkwerk Dabendorf. Damit soll selbst dort ein starkes Empfangssignal erzielt werden, wo mobiler Breitbandzugang sonst nur schwach zur Verfügung steht. Die Antenne, die an der Außenwand befestigt wird, holt das Außensignal verlustfrei ins Haus, verstärkt dieses und übernimmt so die stationäre Versorgung innerhalb des Gebäudes.

Dazu wird an die Antenne ein UMTS-Stick gekoppelt, von dort gelangt das Signal weiter an das Endgerät, zum Beispiel einen Laptop oder einen UMTS-WLAN-Router. Zum System gehören die UMTS-GSM-Außeneinheit, eine Kabelverbindung sowie eine Halterung (Cradle) für den Surfstick. Die Außeneinheit kann am Haus oder Antennenmast montiert oder einfach auf das Fensterbrett gestellt werden. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 189 Euro, unter www.funkwerk-breitband.de gibt es weitere Informationen und Bezugsquellen.

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Bauen und Wohnen

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(djd/pt). Auf der Suche nach preiswerten Energiequellen für den Haushalt gewinnt Gas gegenüber Strom immer mehr Anhänger. Denn bei Elektrogeräten, die Wärme erzeugen, kann der flüchtige Stoff die günstigere Energiequelle gegenüber dem teuer erzeugten "Saft" aus der Steckdose sein. So bieten einige Hersteller Waschmaschinen und Wäschetrockner mit Gasbetrieb an, Kamine oder Kaminöfen mit flackerndem Feuerschein lassen sich ebenfalls mit diesem Brennstoff befeuern. An den vorhandenen Gasanschluss, der meist zum Heizkessel im Keller und zum Gasherd in der Küche führt, muss der Installateur dann neue Leitungen anschließen und zu den gewünschten Einsatzorten verlegen. Am besten geht das, wenn bereits Kupfer-

rohre im Haus verlegt sind. Sie können von jedem Installationsbetrieb verarbeitet werden, und auch Produkte verschiedener Hersteller passen zusammen. Aus diesem Grund gibt es bei der Nachrüstung der Leitungen auch keine Lieferschwierigkeiten, Kompatibilitätsprobleme oder Qualitätsschwankungen. Besonders geeignet für den Transport des hochexplosiven und flüchtigen Brennstoffs ist Kupfer nicht zuletzt aufgrund seiner nahezu uneingeschränkten Feuerbeständigkeit. Im Brandfall kann es schlimmere Folgen verhindern. Außerdem altert und versprödet es nicht. Unter www.mein-haus-kriegtkupfer.de gibt es mehr Informationen zum Einsatz von Kupfer in der Hausinstallation.

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