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Das Monatsjournal für Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Großbeeren und Steglitz-Zehlendorf September 2016

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Sommerzeit an der Schleuse Landratswahl

Das sind die Kandidaten

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lokal.report | September 2016


Editorial

Kommentar Online-Journalismus, Social Media, Datenwachstum – die Medienbranche hat sich in den letzten Jahren rasant gewandelt, und macht es noch immer. Gewandelt hat sich auch das Leseverhalten der Menschen. Sie müssen aus einer Vielzahl von Informationen schnell das Wichtigste herausfiltern. Das macht es vor allem für Printmedien immer schwerer. Auf dem Markt kann daher nur bestehen, wer exklusive Inhalte liefert und den Lesern das gibt, was sie brauchen. Der lokal.report hat sich das seit seiner Gründung 1991 als Teltower StadtBlatt auf die Fahnen geschrieben und kann in diesem Jahr auf eine 25-Jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Foto: © S. Hofschlaeger/PIXELIO

Nur noch wenige Tage, dann startet im Land Brandenburg das neue Schuljahr. Damit verbunden ist nicht nur wieder der morgendliche Berufsverkehrsstau. Auch Vorsicht ist geboten, denn demnächst werden wieder zahlreiche Erstklässler unterwegs sein. Viel los ist dagegen schon den gesamten Sommer über an der Kleinmachnower Schleuse. Hier reiht sich Boot an Boot. Doch wie funktioniert eigentlich eine Schleuse, warum gibt es sie überhaupt und wer ist für all die Technik eigentlich zuständig? In unserer Reportage auf den

Stefanie Jakob In keiner Region des Landkreises Potsdam-Mittelmark ist die Schullandschaft so vielfältig wie in der Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf – und doch gibt es oft mehr Bewerber als Plätze. Eine zweite Gesamtschule soll her. Seite 16

lokal.report | September 2016

Seiten 28 bis 30 erfahren Sie mehr über den Alltag eines Schleusenarbeiters. Wer die Schleuse Ende Juli in Richtung Berlin passiert hat, wird erst einen üblen Geruch und später unzählige auf dem Wasser treibende tote Fische wahrgenommen haben. Was passiert ist, lesen Sie auf Seite 10. Weiterhin in unserer aktuellen Ausgabe: Die Kandidaten zur Landratswahl Potsdam-Mittelmark am 25. September präsentieren sich Ihnen auf den Seiten 22 bis 24. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!  Die Redaktion

Simone Gogol Eine Bundesministerin zu Besuch ist immer eine Ehre und eine Anerkennung der Arbeit. So freute man sich beim Bildungsträger Goldnetz in Steglitz über den Besuch von Andrea Nahles. Sie informierte sich über Bildungsangebote für Flüchtlingsfrauen. Seite 25

Das Teltower Stadt-Blatt profitierte von Anfang an von der hohen Identifikation mit der Region. So wie die drei Orte Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf immer mehr verschmelzen und als Partner auf vielen Ebenen kooperieren, sind im Jahr 2011 auch das Teltower Stadt-Blatt, die Kleinmachnower Zeitung und der Stahnsdorfer Ortsanzeiger als lokal.report zu einer Einheit verschmolzen, die eine umfassende lokale Berichterstattung zu politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen garantiert. Ich hoffe, wir können Sie auch in den nächsten 25 Jahren überzeugen. Ihr

Andreas Gröschl Herausgeber und Geschäftsführer

Andrea Nebel Ampeln, Schranken, Schleusen – viele Verkehrshilfen sind im Alltag selbstverständlich. Wie sie wirklich funktionieren, wissen die wenigsten. Darum habe ich die Schleuse in Kleinmachnow besucht und mir selbst ein Bild gemacht. Seite 28

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Inhalt

16 10

Foto: Stefanie Jakob

Foto: pixabay.de

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Foto: Freike Pleizier

Aus den Orten Die Region auf einen Blick

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Bei den Bürgermeistern nachgefragt 09 Fischsterben im Machnower See

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Neue Feuerwache Güterfelde

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Die Probleme warten nicht

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Wahlkandidaten buhlen um die Stimmen der Mittelmärker: Wolfgang Blasig – SPD, Franz Herbert Schäfer – CDU, Andreas Schramm – Piraten, Sven Schröder – AfD, Klaus-Jürgen Warnick – DIE LINKE Kommentar: Warum mich der Hype um Pokémon Go nervt

Wohnentwicklung in Großbeeren20

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Heimat für Groß und Klein: Ein Haus sollte für alle Bedürfnisse maßgeschneidert sein

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22 Was tun bei unerfülltem Kinderwunsch?39 35

Einschulung13 Unruhe vor dem Auftakt: RSV startet mit 9 : 0 Sieg

RSV verstärkt sich: Zwei US-Basketballer verpflichtet

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Auf die nächsten 25: Der lokal.report feiert 2016 sein Jubiläum42

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Inhalt

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Foto: © Nicole Celik/Pixelio

Foto: Andrea Nebel

32 Foto: A. Nebel

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Foto: © Gabi Eder/PIXELIO

Kulturteil Tipps & termine

Wohin mit den Schülern? Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf benötigt neue Gesamtschule

Stahnsdorfer Kunstmeile

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Ausstellung in Teltow

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Lauf durch die Gemeinde Nordahl-Grieg-Lauf am 18. September in Kleinmachnow47

Schleuse Kleinmachnow

Porträt des Monats

Veranstaltungskalender für September

Sie hat den Sport im Blut: Leandra Lorenz startete bei der U18-Europameisterschaft 

für Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Steglitz-Zehlendorf und Großbeeren 

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Weitere Rubriken:

Topthema des Monats

Reportage

Foto: © Andrea Damm/PIXELIO

Leserpost / Kleinanzeigen Recht Kinderseite Sport Gesundheit / Soziales Historisches Stahnsdorfer Kunstmeile Gewinnspiel

27 31 34 36 38 40 45 48

... und vieles mehr!

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Nachrichten aus der Region finden Sie auch auf www.stadtblatt-online.de.

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Aus den Orten

Bibliothek wieder eröffnet

Foto: Simone Gogol

Kleinmachnow. Vier Wochen war sie geschlossen, am 22. August wurde die Gemeindebibliothek Kleinmachnow nach einer Renovierung feierlich wiedereröffnet. In bunten Farben sowie mit neuen Sitz- und Lesemöglichkeiten sollen sich die Besucher jetzt noch wohler fühlen. go

Kleinmachnow 115

Stahnsdorf Ruhlsdorf

Kienwerder L40

Güterfelde

Marggraffshof

Foto: Andreas Gröschl

Stadt-Blatt-Gründer feiert Geburtstag

L40

115

Stahnsdorf. Seinen 79. Geburtstag feierte Manfred Pieske, Gründer des Teltower Stadt-Blatt Verlages, Anfang August im Kreise von Familie und Freunden. Auch wir gratulieren ihm recht herzlich zum Geburtstag. Red

Schenkenhorst Sputendorf

Eröffnung verschoben

Foto: privat

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Teltow. Das Landhotel „Diana“ kann nicht wie geplant am 30. September eröffnet werden. Durch die starken Regenfälle Ende Juli lief der Keller des Gebäudes mit Wasser voll, auch im Veranstaltungssaal stand das Wasser zwei Zentimeter hoch. Nun muss der Estrich sowie die Dämmung erneuert werden. Eigentümer André Franell geht von einem Schaden in Höhe von 100.000 Euro aus. PM/ste lokal.report | September 2016


Aus den Orten

Objekte mit Graffiti beschmiert Teltow. Fremdenfeindliche Symbole und Schriftzüge brachten Unbekannte in der Nacht vom 5. auf den 6. August auf verschiedenen Objekten in der Potsdamer Straße an, darunter auch an Bushaltestellen. Wer die Täter gesehen hat oder Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich telefonisch unter 03381 55081221 bei der Polizei zu melden. PM/ste

Foto: © N.W./PIXELIO

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Teltow

Heinersdorf Friederikenhof

101

Kleinbeeren

Großbeeren Diedersdorf

Bücher für alle Teltow. Bücherschränke sind Schränke, in denen Bücher kostenlos und anonym mitgenommen, getauscht oder reingelegt werden können. Seit Kurzem können Leseratten im ersten öffentlichen Bücherschrank Teltows stöbern. Ein leuchtend rotes Exemplar ist auf dem Parkplatz am neuen REWE-Markt in der Mahlower Straße zu finden. ste lokal.report | September 2016

Foto: Stefanie. Jakob

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Besserer Durchblick dank Operation ßend lediglich eine Lesebrille”, erklärt Dr. Arvid Boellert. Nur selten muss Dr. Arvid Boellert nach sechs bis zwölf Monaten bei einem Patienten nachlasern. Neben Grauem Star operiert Dr. Arvid Boellert auch Makuladegenerationen oder Venentrombosen. Jährlich tätigt er mehrere tausend Operationen, die ambulant erfolgen. Dazu bietet seine Praxis auch eine regelmäßige Sprechstunde an mehreren Tagen pro Woche sowie Vorsorgeuntersuchungen für die Makuladegeneration oder den Grünen Star mittels OCT an. Das Praxis-Team von Dr. Arvid Boellert freut sich auf Ihren Besuch!

Dr. med Arvid Boellert (rechts) und sein Team. Das Sehvermögen nimmt stetig ab, die Umgebung wird mehr und mehr wie durch einen Schleier wahrgenommen, und im schlimmsten Fall kann es bis zur Erblindung führen. Die Rede ist vom Grauen Star, der häufigsten Alterserkrankung der Augen. „Im Alter betrifft diese fast jeden, doch auch jüngere Menschen können daran erkranken.

zeitig ab”, erklärt Boellert und weiter: „Anschließend wird mit einem nur 2 mm breiten Shooter die Kunstlinse implantiert.” Während der nur wenige Minuten andauernden OP werden die Patienten in der Augentagesklinik von Dr. Arvid Boellert auch von der Narkoseärztin Frau Dr. Marnitz betreut. Das sei für die Patien­ten stressfreier.

Um die ursprüngliche Sehleistung wiederzuerlangen, legt Dr. Arvid Boellert seinen Patienten eine OP ans Herz. „Bei Grauem Star zerkleinern wir die ursprüngliche Linse und saugen die Linse gleich-

„Ein Routineeingriff”, wie er selbst sagt. Die meisten der Patienten erlangen durch die OP zwischen 50 und 100 Prozent ihrer ursprünglichen Sehleistung. „In der Regel benötigen die Patienten anschlie-

Augentagesklinik an der Kleinmachnower Schleuse Dr. med. Arvid Boellert und Kollege Fachärzte für Augenheilkunde Potsdamer Allee 3, 14532 Stahnsdorf Tel.: 03329 634960

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lokal.report | September 2016


Aus den Orten

Bei den Bürgermeistern nachgefragt

Thomas Schmidt, Teltow

Michael Grubert, Kleinmachnow

Bernd Albers, Stahnsdorf

Herr Schmidt, in den vergangenen Tagen hat sich die Diskussion um die Marina wieder etwas beruhigt. Wie geht es mit dem Projekt jetzt weiter?

Herr Grubert, im Service-Portal Maerker klagt ein Anwohner des Stolper Weges über den Lärm von der Autobahn und ärgerte sich, dass es keine Lärmschutzwand gibt. Warum wurde eine solche Wand für die Siedlung bisher nicht errichtet?

Herr Albers, die Gemeinde Stahnsdorf möchte sich als „familiengerechte Kommune“ zertifizieren lassen. Wie ist der Stand der Dinge?

Der Erdaushub auf dem Areal konnte bereits abgeschlossen werden, auch die Grundwasserabsenkung verlief nach Plan und ohne weitere Vorkommnisse. Demnächst wird mit der Aushebung des geplanten Hafenbeckens begonnen. Ein neues Gutachten zum Projekt soll bis Jahresende angefertigt werden, im September wird der Hauptausschuss ein Unternehmen damit beauftragen. Bis dahin werden an der künftigen Marina nur die nötigsten Arbeiten ausgeführt, die Bodensanierungsmaßnahmen laufen beispielsweise planmäßig weiter. Parallel dazu wird in der Verwaltung die Zeit genutzt und untersucht, wo Potenziale zur Kostensenkung vorhanden sind. Die Eröffnung der Marina soll wie geplant zur Saison 2018 stattfinden. Die Rammrath-Brücke bleibt noch voraussichtlich bis zum 9. September für den Verkehr gesperrt. Ist der diagnostizierte Betonkrebs dafür verantwortlich? Nein, eine Gas-Havarie macht die Sperrung für circa zwei Wochen notwendig. Die Arbeiten dort können nicht aufgeschoben werden. Allerdings bleibt die Brücke für Rettungswagen und die Feuerwehr in diesem Zeitraum weiterhin befahrbar. lokal.report | September 2016

Bereits 2014 hat die Gemeinde beschlossen, die Lücke in der Lärmschutzwand am Stolper Weg in Höhe der Grünfläche An der Koppel zu schließen. Es fand auch eine Ausschreibung statt. Doch in der lagen die Kosten über dem, was wir für die Baumaßnahme kalkuliert hatten. Die Baukosten sind immens gestiegen. Zudem sind für die Lärmschutzwand erhebliche Bodenarbeiten notwendig. Die Straße Am Wall muss während der Baumaßnahme abgesperrt werden, au­ ßerdem wollen wir die Verkehrsbeeinträchtigungen auf dem Stolper Weg so gering wie möglich halten. Das erfordert ein Verkehrskonzept, das umfangreicher ist als das, was geplant war. Die 55.000 Euro Mehrkosten für die Errichtung der Lärmschutzwand hat die Gemeindevertretung im Juli beschlossen. Nun muss eine erneute Ausschreibung stattfinden. Voraussichtlich im Sommer 2017 können die Arbeiten stattfinden.

Haben Sie Fragen an die Bürgermeister? Rufen Sie uns einfach an: 03328 316465

Wir haben im Herbst 2015 mit dem Projekt begonnen und befinden uns aktuell in der dritten von acht Projektphasen. Noch in diesem Jahr wollen wir einen Strategieworkshop organisieren und die Beteiligungsphase für die Bevölkerung einleiten. Nach jetzigem Stand könnten wir im Sommer kommenden Jahres einen politischen Beschluss herbeiführen, der die vorab getroffenen Zielvereinbarungen enthält und für alle Projektbeteiligten eine bindende Wirkung entfalten soll. Ich gehe fest davon aus, dass die Gemeinde durch die Zertifizierung weiter an Attraktivität gewinnt. Ihr Ziel ist, das Gewerbegebiet „Techno Park“ zur Vollauslastung zu bringen. Wie steht es damit? Wir sind auf einem sehr guten Weg. Der international agierende Messtechnikhersteller Endress+Hauser ist mit seiner Fertigungs- und Entwicklungsstätte von Silizium-Drucksensoren ohnehin bereits ein „big player“ in unserem Gewerbegebiet und verlagert nun auch die übrige Produktion aus Kassel nach Stahnsdorf. Damit werden mindestens 80 neue Arbeitsplätze im „Techno Park“ entstehen. Bis 2018 soll der Ausbau der bereits bestehenden Produktionsstätte an der Quermathe abgeschlossen sein.

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Aus den Orten

Fische im Machnower See verendet Sauerstoffmangel nach Starkregen erneut Grund für Fischsterben

Foto: Stefanie Jakob

Kleinmachnow/Region. Der Geruch drang einem bereits auf der Schleusenbrücke in die Nase, das Unheil in vollem Ausmaß war dann am Nordufer des Machnower Sees zu sehen. Nach den starken Regenfällen Ende Juli in der gesamten Region kam es zum großen Fischsterben, nicht nur im Machnower See, sondern auch an verschiedenen Gewässern in Berlin und Brandenburg. Schnell häuften sich die Meldungen im Internetportal „Maerker“, die auf „hunderte tote Fische am Ufer“ hinwiesen, von einem regelrechten Fischgrab war die Rede, ebenso von „üblen Geruch“ und einem „widerlichen Anblick“. Ein Jogger, der seine Erlebnisse ebenfalls schilderte, vermutete, dass etwas Schlimmes passiert sein muss oder ob es „‚nur‘ Sauerstoffmangel wie 2008“ sein könnte. Die Antwort lieferte die Verwaltung auf dem Maerker prompt: „Ursache für das Fischsterben war der Starkregen (…), mit dem jede Menge Einträge ins Wasser gespült wurden“, heißt es dort und weiter: „Dadurch entstand ein gravierender Sauerstoffmangel.“ Zu diesem Urteil kam auch die zuständige Amtstierärztin. Ähnliche Fälle gab es in den vergangenen Jahren immer wieder, unter anderem 2008, 2011 und 2013. Auch bei facebook war das Fischsterben Thema. In einer öffent-

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lichen Gruppe schreibt ein Nutzer: „Dieses Phänomen kann man am Teltowkanal leider jedes Jahr aufs Neue beobachten.“ Ungewöhnlich sei dieses Fischsterben jedoch nicht. Wie Kleinmachnows Pressesprecherin Martina Bellack erklärt, sei das ein biologischer Vorgang, wenn durch den Regen massiv organisches Material ins Wasser gespült wird. „Der Abbauprozess verbraucht Sauerstoff, und da bei Wärme der Sauerstoffgehalt ohnehin geringer ist, wird es schnell knapp für die Fische.“ Maßnahmen, diesem Prozess vorzubeugen, sind der Gemeinde nicht bekannt.

Noch am Freitag nach dem Unwetter haben ehrenamtliche Helfer des Landesanglerverbandes unzählige Fischkadaver aus dem Wasser geholt. Hieß es anfangs noch, es seien fünf Tonnen gewesen, korrigierte man die Zahl im Maerker später auf 600 Kilogramm Fischkadaver, die man abgefischt hätte. Doch auch nach dem ersten Einsatz schwammen, insbesondere am Nordufer, noch unzählige tote Fische, darunter Karpfen und Aale, an der Wasseroberfläche. Nach weiteren Abfisch-Aktionen wurden letztlich um die zwei Tonnen Fischkadaver geborgen. Beteiligt waren dabei neben den Ehrenamtlichen das Team vom Bauhof und der Freiwilligen Feuerwehr Kleinmachnow – obwohl die Zuständigkeit für Bergung und Entsorgung der Tiere bislang ungeklärt ist. Ungeachtet der ungeklärten Frage, wer zuständig sei, veranlasste die Gemeinde Kleinmachnow die Bergung und Entsorgung. Auch die Kosten in Höhe von 2.500 Euro trägt, zum jetzigen Zeitpunkt, die Gemeinde. Der Sauerstoffgehalt im Wasser soll innerhalb weniger Tage wieder im Normalbereich gelegen haben, erklärt Martina Bellack. „Der Fischbestand hat sich wohl nach ein bis zwei Generationen wieder erholt.“ Stefanie Jakob

Foto: Stefanie Jakob

Unzählige Fische trieben nach dem Unwetter am Ufer des Machnower Sees oder Fotos: Stefanie Jakob (2) wurden, wie hier, angespült. lokal.report | September 2016


Aus den Orten

Neue Feuerwache Kameraden beziehen Quartier in Schenkenhorst

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(für Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow nur 5,- EUR)

Foto: Herbert Weiß

Groß und modern: Die neue Feuerwache wurde kürzlich eröffnet. Schenkenhorst/Sputendorf. Mit „Tatütata“, Blaulicht und untypisch gemächlichem Tempo vollzog sich der Umzug der Schenkenhorster Feuerwehr nach Sputendorf und zurück bis an die östliche Ortsgrenze von Schenkenhorst ins neue Quartier. Denn seit der Auflösung der Sputendorfer Wehr vor mehr als 20 Jahren gehört der Nachbarort mit zum Einsatzgebiet. Man könne die Freude über diesen Tag in drei Worten zusammenfassen, sagte Ortswehrführerin Steffi Pietzner: „Juhuu – endlich geschafft!“ Etwas ausführlicher wurde sie dann doch in ihrer Ansprache und erinnerte daran, dass früher beide Dörfer ihre eigene Feuerwehr hatten. Die Ausstattung der Feuerwachen mit Umkleide zwischen Plumpsklo und Spritzenhaus habe für die damalige Zeit gereicht. Seitdem seien die Orte jedoch erheblich gewachsen. Einen Teil der Technik musste man bisher in den Sputendorfer Außenstellen Eins und Zwei unterbringen. Die frühere Schenkenhorster Ortsvorsteherin Karin Steingräber hatte bereits auf einer Amtssitzung in Güterfelde vor 20 Jahren auf die desolate Lage hingewiesen und eine neue Wache angemahnt. Überlegungen, die Wehren der Ortsteile zu schließen und den Brandschutz generell an Stahnsdorf zu übertragen, habe sich der damalige lokal.report | September 2016

Bürgermeister und Amtsdirektor Gerhard Enser entgegen gestellt. Doch auf Grund der damals prekären Stahnsdorfer Finanzlage dauerte es noch mehrere Jahre, bis im April 2015 der Bau des neuen Feuerwehrdomizils begann.

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Die beiden genannten Damen wurden für ihren Einsatz mit einem Blumenstrauß geehrt, ebenso zwei Nachbarinnen im reiferen Alter, die am Geschehen am bisherigen Standort Anteil genommen und auch mal ein wachsames Auge darauf gerichtet hatten. Nach der Enthüllung des Schriftzuges „Ortsfeuerwehr Schenkenhorst / Sputendorf“ wurde die allen zeitgemäßen Anforderungen entsprechende Feuerwache besichtigt. Außer Umkleide-, Sanitär- und Schulungsräumen gibt es eine Werkstatt und ein Büro. Auch die Jugendfeuerwehr hat genug Platz. Auf einem Monitor können sich die Kameraden über den Einsatzort und den kürzesten Weg dorthin informieren. Dies kann auch ausgedruckt werden. Die für drei große Fahrzeuge ausgelegte rund 450 Quadratmeter große Halle war aus gutem Grund zunächst frei geblieben. Hier konnte nach einsetzendem Regen der gemütliche Teil des Abends fortgesetzt werden. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro.  Herbert Weiß

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Aus den Orten

Die Probleme warten nicht Rathausbetrieb trotz Ferienzeit Region. So stellt man sich das vielleicht vor: Alle Rathausmitarbeiter genießen den wohlverdienten Urlaub unter Palmen – während man daheim vor geschlossenen Büros steht. Dass diese Gedanken fern der Realität sind, wird deutlich, wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt und erkennt, dass so manches Problem unsere Lokalpolitiker und die Rathausangestellten gedanklich bis ans Urlaubsziel verfolgen dürfte – von den umfangreichen und wichtigen Aufgaben der Daheimgebliebenen ganz zu schweigen. Der lokal.report war neugierig herauszufinden, was in den Rathäusern der Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf (TKS) während der Ferienzeit geschieht und hat sich daher vor Ort erkundigt. Dabei hat sich herausgestellt, dass trotz der politischen Sommerpause (ab Ende Juli bis Mitte September finden normalerweise keine Gremiensitzungen statt) der aktive Rathausbetrieb fast uneingeschränkt weitergeht. In Stahnsdorf hat sogar während der Sitzungsferien ein Treffen des Hauptausschusses stattgefunden, bei dem beschlossen wurde, dass der Regionale SV Eintracht 1949 das Vereinsgelände in der Heinrich-Zille-Straße weitere 25 Jahre lang nutzen darf. Dadurch ist der Weg frei, um Fördermittel für die Fertigstellung des dringend benötigten Sozialgebäudes zu erhalten. Außerdem muss die Verwaltung zeitnah auf aktuelle Urteile oder die Beschlüsse von Landkreis oder Landesregierung reagieren. So ist ja der Kauf des von großen Teilen der Gemeindeverwaltung favorisierten Bauplatzes für die Feuerwache von der Kommunalaufsicht untersagt worden. Nun muss dementsprechend umgeplant werden. Aber auch in anderen Bereichen der regionalen Verwaltungen kann man keineswegs von einem „Sommerloch“ sprechen. Natürlich sind etliche MitarbeiterInnen im Urlaub, dafür müssen die Daheimgebliebenen in der Regel deren Arbeit

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Foto: pixabay

Auch in der Ferienzeit gibt es in den Rathäusern immer etwas zu tun. miterledigen. Schließlich werden wichtige Gremienbeschlüsse gerade während der Sommerferien umgesetzt, und dies muss intensiv beaufsichtigt werden. In Kleinmachnow fallen jetzt im Tiefbaubereich viele Planungs- und Auftragsarbeiten an, die Schulen werden saniert, und der komplette Bibliotheksumbau findet ebenfalls in dieser Zeit statt. So kann die rege genutzte Bücherei, ausgestattet mit geräumigen Regalen und einem modernen Teppichboden, jetzt mit einem neuen Konzept starten. Während die Finanzabteilung des Rathauses schon den nächsten Haushalt vorbereitet, herrscht momentan im Bürgerbüro ausgesprochen reger Andrang, weil viele Leute erst kurz vor Reiseantritt bemerken, dass ihre Pässe verlängert werden müssen. Auch in Teltow lassen wichtige Projekte und Baustellen niemanden im Rathaus wirklich zur Ruhe kommen. Zu wichtig und brisant sind die Arbeiten an der Marina und im Straßenbau, zum Beispiel Ruhlsdorfer Straße, als dass man Entscheidungen und die baubegleitende Überwachung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben könnte. Beim Bau der Marina ist besonders die Ausgabenkontrolle nicht

zu vernachlässigen, denn nach den unerwarteten Kostenüberschreitungen in der Vergangenheit sind nun viele kritische Blicke auf den weiteren Verlauf der Bauarbeiten und die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens gerichtet. Neben diesem aufwändigen Bauprojekt, das viel Zeit und Mühe verschlingt, bereiten Bürgermeister und Verwaltung außerdem den Vertrag für eine Städtepartnerschaft in der Volksrepublik China vor, und nicht zuletzt läuft gegenwärtig die Organisation für das jährlich stattfindende Stadtfest, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut, auf Hochtouren. Auf der anderen Seite müssen natürlich während der Ferienzeit weniger Post und E-Mails bearbeiten werden, und da kommunale Einrichtungen wie Kitas oder Schulen geschlossen sind, gibt es weniger Anfragen von Gemeindevertretern, Bürgern und insbesondere von Eltern zu bearbeiten.

Alles in allem läuft der Rathausbetrieb aber auch während der Sommermonate trotz geringerer Mitarbeiteranzahl weiter, und für die nächsten Sitzungen der Gemeinde- oder Stadtvertretungen hat sich bestimmt genug Diskussionsstoff angesammelt, über den man beraten kann. KP lokal.report | September 2016


Aus den Orten

Neue Abenteuer

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Mehr als 570 Kinder werden eingeschult

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Region. Das erste Mal auf der Schulbank Platz nehmen ist für viele Kinder ein besonderer Moment: Einige künftige Mitschüler sind unbekannt, und auch wie der Schulalltag aussieht, wissen die Kinder höchstens aus Erzählungen der großen Geschwister. In der Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf können am 3. September mehr als 570 Kinder ihre Einschulung zusammen mit Familie und Freunden feiern. Angemeldet wurden in Teltow 221 ABC-Schützen, 96 davon besuchen voraussichtlich künftig die Ernst-von-StubenrauchGrundschule, 84 Kinder werden an der Anne-Frank-Grundschule erwartet, und die Grundschule Am Röthepfuhl in Ruhlsdorf heißt derzeit 41 Erstklässler willkommen. In der Gemeinde Kleinmachnow starten rund 220 Kinder ab September in ihre Schulzeit. Drei erste Klassen wird es an der Steinweg-Grundschule geben, die Grundschule auf dem Seeberg und die Eigenherd-Grundschule werden jeweils zwei erste Klassen zum Schuljahr 2016/2017 eröffnen. Die Stahnsdorfer Heinrich ZilleGrundschule besuchen im neuen Schuljahr 92 ABC-Schützen, aufgeteilt in vier Klassen. In der Lindenhof-Grundschule werden künftig 43 Erstklässler in zwei Klassen unterrichtet. Auch die sich in privater Trägerschaft befindlichen Grundschulen werden neue Schüler begrüßen können. Highlight der Einschulung ist für viele Kinder ihre Zuckertüte, in der sich unter anderem nützliche Dinge für den Schulalltag, aber auch Naschereien befinden. Obenauf sitzt traditionell ein neues Kuscheltier. Damit soll den Kleinen der Einstieg in die Schule „versüßt“ werden. Der Teltower Stadt-Blatt Verlag wünscht allen ABC-Schützen der Region eine unvergessliche Einschulung und aufregende ste erste Tage im neuen Lebensabschnitt.

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Brücke gesperrt Reparaturarbeiten bis zum 9. September

Die CLEAN UP Gebäudereinigung GmbH Das ist kein Widerspruch, sondern bereits tägliche Realität. Es gibt wohl kaum ein Handwerk, welches so vielseitig ist, wie die Gebäudereinigung. Gerade in den letzten Jahren hat sich der Umfang der zu reinigenden modernen Oberflächen und Materialien rasant erweitert. Parallel dazu gibt es viele neue Reinigungstechnologien. Die CLEAN UP Gebäudereinigung GmbH als Meisterbetrieb des Gebäudereinigerhandwerkes gehört seit seiner Gründung im Jahr 1992 zu den Unternehmen, welche bei der Anwendung von neuen Reinigungstechnologien an der Spitze stehen. Besonders die Anwendung von umweltschonenden Reinigungsverfahren rückt dabei immer mehr in den Vordergrund. Auch kann die CLEAN UP mit modernen Systemen Fenster und Hausfassaden bis zu einer Höhe von 16 Metern ohne Hubarbeitsbühnen reinigen. Die Fensterund Fassadenreinigung, die Reinigung von Sonnenschutzanlagen mit entmineralisiertem Wasser und auch die Reinigung von Photovoltaikanlagen nimmt dabei – auch im privaten Bereich – an Bedeutung zu. Daneben bedient die CLEAN UP selbstverständlich auch die klassischen Felder der Reinigung wie das Sauberhalten von Büros und auch von privaten Haushalten mit den überwiegend versicherungspflichtigen Mitarbeitern aus dieser Region. Weitere Leistungen bietet der Stahnsdorfer Dienstleister bei der Betreuung von Grünanlagen und im Winterdienst an. Ist Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Sie. Sie erreichen uns telefonisch: 03329 6907390 und per E-Mail: service@clean-up-stahnsdorf.de

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Foto: Freike Pleizier

Die Rammrathbrücke bleibt vorerst gesperrt. Teltow/Kleinmachnow. Kurzfristige Reparaturarbeiten an den Gasversorgungsleitungen in der Teltower Warthestraße sorgen noch bis voraussichtlich 9. September für ein kleines Verkehrschaos: Wie die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG mitteilte, musste daher die Rammrathbrücke ab dem 22. August in beiden Richtungen komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Bis zum 9. September sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Von der Sperrung ist auch der öffentliche Nahverkehr betroffen. Die Buslinien 620 und N13 müssen in beiden Fahrtrichtungen zwischen den Haltestellen Kleinmachnow, Rathausmarkt und Teltow, Warthestraße über Karl-Marx-Straße, Zehlendorfer Damm und Wilhelm-Külz-Straße umgeleitet werden. Rettungsfahrzeuge sowie Fußgänger und Radfahrer können die Brücke während der Bauarbeiten weiterhin passieren.  PM/ste

Freibad verlängert den Sommer Kiebitzberge bis 11. September geöffnet Kleinmachnow. Die Wasserratten der Region dürfen sich freuen! Das Freibad Kiebitzberge bleibt noch bis zum 11. September geöffnet. Grund für die Verlängerung der Badesaison ist eine Verzögerung im Genehmigungsverfahren für die Sanierung der Badebecken. Weil die Freibad Kiebitzberge GmbH die Baumaßnahme nun nicht mehr rechtzeitig ausschreiben kann, um die Maßnahme bis zum Frühjahr 2017 abgeschlossen zu haben, wird die Sanierung auf den Herbst 2017 verschoben. Diese Zeit will das Unternehmen nutzen, um zu prüfen, ob bei der Erneuerung der Wassertechnik und der Heizungsanlage auch erneuerbare Energien genutzt werden können. „Wir freuen uns nun auf eine noch schöne Sommerzeit und auf eine pünktlich beginnende Badesaison 2017“, sagt Geschäftsführer Markus Schmidt.PM/neb lokal.report | September 2016


Aus den Orten

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JACKPOT – bundesweites Event der Kultur- und Kreativwirtschaft 2016 erstmals mit indischer und orientalischer Tanzkultur

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Für 24 Stunden öffnen am 23. September in ganz Deutschland in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätige Unternehmen unter dem Motto JACKPOT ihre Türen und bieten allen Interessierten ein kulturelles und kreatives Programm. Eindrucksvoll, vor allem sichtbar und in vielen Workshops erlebbar ermöglicht diese sonst oft schwer zu fassende Branche dem Publikum nun zum 2. Mal einen Einblick in ihre Arbeit. Erstmals dabei ist dieses Jahr das seit 1994 in Teltow ansässige Tanzstudio Aladdina mit Beiträgen zu indischer und orientalischer Tanzkultur für Kinder und Erwachsene. Das spannende am JACKPOT ist die ungeheure Bandbreite der Kreativ-Branchen, deren Mut zum Experimentieren und ihr Unternehmergeist. Zur besseren Übersichtlichkeit werden die Angebote in elf Teilbranchen unterteilt. Neben Gesprächen mit Künstlern und Entwicklern, Workshops und Vorträgen kann komplett Neues ausprobiert werden . Im Tanzstudiuo Aladdina gibt es im Rahmen des JACKPOTS drei kulturell-kreative Angebote in der Potsdamer Straße 22. Kinder von 4 bis 10 Jahren können von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr mit dem Kamel Mustafa den Orient entdecken, verschiedene orientalische Musikinstrumente kennenlernen, ihren Namen in arabisch geschrieben bekommen und Tanzen. Nach einer kleinen Pause mit Tee sowie Gesprächen mit ­Aladdina geht es zu Themen wie dem Geheimnis der indischen Handgesten (16:00 Uhr bis 16:30 Uhr) und anschließend nach einer kleinen Diashow zum Ausprobieren des Indischen Bollywoodtanzes unter Verwendung einfacher Handgesten und typischer Posen des klassisch indischen Tanzes (17:00 Uhr bis 18:00 Uhr). Am Ende dieses Tages von 18:30 Uhr bis 19:45 Uhr wird dann in einem Workshop der orientalische Tanz dargestellt.

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topthema

Wohin mit den Schülern? Die Region Teltow – Kleinmachnow – Stahnsdorf benötigt dringend eine neue Gesamtschule Foto: Freike Pleizier

Die Mühlendorf-Oberschule zieht in den nächsten Jahren um. In diesem Gebäude soll dann eine weitere Grundschule entstehen. Region. Die Region boomt. Die Speckgürtel-Orte Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf erleben weiterhin einen Bevölkerungszuwachs, bis zum Jahr 2030 könnten hier über 69.000 Menschen leben. Zum Vergleich: 2013 wohnten 58.851 Menschen in der Region. Insbesondere in der Altersgruppe der 30bis 50-Jährigen, die oftmals Kinder mitbringen, sind die Kommunen beliebt. Doch der Bevölkerungsanstieg ist Segen und Fluch zugleich. Nicht nur die Grundstücks- und Mietpreise steigen kontinuierlich an und lassen das Leben hier teilweise zum Luxus werden. Die Schulen in Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf platzen aus allen Nähten, oft gibt es bei weiterführenden Schulen mehr Bewerber als Plätze. Immer wieder kommt es vor, dass Schüler daher auf Schulen in Potsdam oder Berlin ausweichen müssen. Laut Schulentwicklungsplanung des Landkreises steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen in der Stadt Teltow bis zum Jahr 2030 voraussichtlich um weitere 11,1 Prozent. Rund 70 Prozent der Grundschüler wechseln später an eines der Gymnasien in der Region und auch die Maxim-Gorki-Gesamtschule wird von Schülern aller drei Kommunen stark frequentiert. Durch die Einführung des Abiturs nach zwölf Schuljahren hat sich die Nachfrage noch einmal verstärkt, sagt der Schulentwicklungsplan des Landkreises aus. Die Nachfrage ist derzeit allerdings bereits so hoch, dass die Maxim-Gorki-Gesamtschule nicht alle Schüler annehmen kann. „Für das Schuljahr 2016/2017 haben sich 60 Schüler mehr um einen Platz beworben, als die Maxim-Gorki-Schule aufnehmen kann“, sagt Teltows Stadtverordneter Eberhard Adenstedt (Die Grünen). Dem kann auch Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert zustimmen: „An der Maxim-Gorki-Schule mussten in diesem Jahr Schüler in

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Klassenstärke abgelehnt werden, berichtet er. „Und der Bedarf wird nicht weniger.“ Zwar habe der Landkreis angefragt, ob ein weiterer Zug eingerichtet werden kann, doch „Kleinmachnow fehlen dafür Klassenräume und Sporthallen“, so Grubert. Ein eigentlich sicherer Standort ist auch die MühlendorfOberschule in Teltow, die in das Gebäude der ehemaligen Bruno-H.-Bürgel-Oberschule ziehen wird. Obwohl ein Teil der Teltower Stadtverordneten dagegen war, konnte eine Mehrheit für den Umzug erzielt werden. Die CDU-Fraktion teilte beispielsweise nach der Entscheidung mit, dass sie bereits vor der Kommunalwahl 2014 einen Antrag stellte, einen Neubau für die Oberschule gegenüber des Oberstufenzentrums zu errichten. „Stadtverordnete und Schulkonferenz unterstützten dies. Leider hat die Teltower Verwaltung den Antrag, der mehrheitlich von der Teltower SVV beschlossen wurde, nicht umgesetzt“, heißt es in der Mitteilung weiter. Für die Fraktion hätte der Neubau die Möglichkeit geboten, die Schule passgenau auf die Bedürfnisse der Oberschule anzupassen. Insbesondere Schüler aus Teltow und der Grundschule Heinrich-Zille in Stahnsdorf wählen diese Schule aus, die Dreizügigkeit soll laut Prognose weiterhin erhalten bleiben können. Doch obwohl die Region alle Schulformen anbieten kann – eine Besonderheit im Landkreis Potsdam-Mittelmark – die Plätze reichen nicht aus. Da die Maxim-Gorki-Gesamtschule immer wieder Schüler abweisen muss, sind Stimmen für eine weitere Gesamtschule in der Zuzugsregion laut geworden. Eine Online-Petition für eine neue Gesamtschule konnte bereits über 1.200 Unterstützer zählen, bis 11. September ist die Petition noch online. Unterstützt wird die Petition unter anderem von dem Teltower Stadtverordneten und Vorsitzenden des Kreiselternrates, lokal.report | September 2016


TOPthema

Eberhard Adenstedt. Auch Stahnsdorfs Bürgermeister Bernd Albers, selbst Familienvater, findet die Petition unterstützenswert: „Der Landkreis Potsdam-Mittelmark ist in der Pflicht, ausreichend Plätze an staatlichen Schulen zu schaffen. Dass dies bislang nicht der Fall ist, stellte jüngst sogar Bildungsminister Günter Baaske fest.“ Unterstützt wird die Petition unter anderem von allen Elternkonferenzen der staatlichen Grundschulen der Region TKS, der Maxim-Gorki-Gesamtschule, der Großbeerener Grund- und Oberschule „Ottfried Preussler“ sowie der Evangelischen Ursula-Wölfel-Grundschule Teltow. Der Bedarf sei schon seit Jahren da, ist sich Adenstedt sicher. „Sowohl die Gymnasien als auch die Gesamtschule müssen regelmäßig Schüler wegschicken“, sagt er. Bereits für das dritte Gymnasium in der Region TKS habe er im Kreistag lange gekämpft und ärgert sich heute darüber, dass es zu klein geplant wurde. „Die Schulbedarfsplanung des Landkreises wird seit 15 Jahren zu niedrig geplant. Vor allem für die Sekundarstufe II wird zu wenig gebaut“, so Adenstedt. PotsdamMittelmarks Landrat Wolfgang Blasig sieht die Schuld dafür jedoch nicht beim Landkreis, der sei schließlich verpflichtet, mit den Prognosen des Landes Brandenburg zu arbeiten. Für Eberhard Adenstedt steht fest, dass das Fehlen von Gesamtschulplätzen die Karriere hunderter Schüler zerstört. Eine Mutter habe ihm bereits mitgeteilt, dass ihr Kind womöglich keine Gesamtschule besuchen könne, nachdem es von der MaximGorki-Gesamtschule abgewiesen wurde, obwohl die Noten passten. „Diese Schüler haben gute Noten für die Gesamtschule, werden aber abgelehnt. Ein Wechsel an eine Gesamtschule in Potsdam oder Berlin ist jedoch nicht immer möglich.“ Die Schuld sucht er bei Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt, der den Umzug der Mühlendorf-Oberschule in das neue Gebäude unterstützte und gegen eine Integration von Gesamtschule und Oberschule ist. Für den Bürgermeister sei der Gedanke eines gemeinsamen Standortes von Gesamt- und Oberschule wenig zielführend, „da sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Kannibalisierungseffekt einstellen wird.“ Schmidt halte es für unabdingbar, dass das Angebot der Oberschule weiterhin Bestand haben muss. Doch Adenstedt ist sich sicher, die Oberschule nimmt die Kapazitäten für eine Gesamtschule weg, durch dieses Konzept könne die dringend benötigte Gesamtschule erst später gebaut werden. Die Idee, die entstandene Lücke durch die Eröffnung einer privaten Gesamtschule durch Hoffbauer zu schließen, hält er für nicht richtig: „Der Grundbedarf muss staatlich sein, es dürfen keine Kosten für den Schulbesuch entstehen“, sagt Eberhard Adenstedt und weiter: „Dadurch würde man einigen Schülern ihre Karriere vorenthalten.“ Auch die SPD-Fraktion Stahnsdorf teilte in einer Pressemitteilung mit: „Eine Privatschule kann Ergänzung für staatliche Schulen sein, jedoch kein Ersatz. Jeder Schüler muss die Möglichkeit haben, ohne Schulgeld einen Schulabschluss zu erlangen“, wird Gemeindevertreter Dietmar Otto zitiert. „Die Region braucht eine Gesamtschule“, betont Kleinmachnows Bürgermeister, und zwar eine kostenfreie, staatliche Schule. Schulen in privater Trägerschaft sind für ihn eine Ergänzung, mit ihnen könne man ein fehlendes Angebot nicht kompensieren. Grubert hofft, dass die Mühlendorf-Schulokal.report | September 2016

Allerlei Zauberei am Tag des Kaffees

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Ein Leben ohne Kaffee? Für den Großteil der Bevölkerung kaum vorstellbar. Als Hommage an die aromatischen Bohnen hat der Deutsche Kaffeeverband im Jahr 2006 den „Tag des Kaffees“ ins Leben gerufen. Dieses Jahr erstmalig mit dem internationalen Tag des Kaffees zusammengelegt, ruft der deutsche Kaffeeverband am 01. Oktober alle Kaffeeliebhaber und -enthusiasten zu Genuß ohne Reue rund um die geschmackvolle Bohne auf. Auch die Kaffeerösterei Torrefazione im Oberhofer Weg 4 in Berlin-Lichterfelde beteiligt sich in der Zeit von 09:00 bis 14:00 Uhr daran. „Lassen sie sich von den „zauberhaften Bohnen“ in unserer „Zauberhaften Mischung“ und „Allerlei Zauberei“ in unserer „Zauberrösterei“ verzaubern“, sagt Torrefazione-Geschäftsführerin Birgit Zellner, die den Laden seit 11 Jahren betreibt. Gäste können außerdem ihr Glück bei der Tombola versuchen und zauberhafter Musik lauschen. Seien Sie dabei, lassen Sie sich überraschen und feiern Sie am 1. Oktober den „Tag des Kaffees“ in der Kaffeerösterei Torrefazione. Das torrefazione-Team freut sich auf Ihren Besuch! www.torrefazione.de

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topthema

Foto: Stefanie Jakob

An der Warthestraße war zuerst das Oberstufenzentrum untergebracht, später das heutige Vicco-von-Bülow-Gymnasium und eine Flüchtlingsunterkunft. Auf dem Areal könnte die neue Gesamtschule entstehen. le, die Stadt Teltow und der Landkreis Potsdam-Mittelmark zu Potsdam-Mittelmarks Landrat Wolfgang Blasig (SPD) rudereiner vernünftigen Lösung kommen. Ähnlich seien die Meinun- te indes wieder zurück, eine private Gesamtschule auf dem gen unter anderem von Landratskandidat Klaus-Jürgen Warnick Hoffbauer-Campus wäre nur eine Übergangslösung. „Das (LINKE) oder der Kleinmachnower Bürgermeisterkandidatin für Abitur an der Gesamtschule erfreut sich großer Beliebtheit. die CDU/FDP, Uda Bastians. Teltows Bürgermeister Thomas 2020/2021 könnten in der Region TKS zwei bis drei GesamtSchmidt stimmt grundsätzlich zu, dass in den nächsten Jahren schulzüge fehlen“, so der Landrat. Es stehe fest, dass ein Neueine weitere Gesamtschule benötigt wird, gegebenenfalls mit bau her müsse, „mit mindestens zwei bis drei Zügen, besser gymnasialer Oberstufe. Nach seiner Einschätzung könnten die vier- oder gar fünfzügig.“ 2017/2018 könnte mit dem Bau derzeitigen Bedarfe jedoch über ein temporäres Angebot eines begonnen werden, wo ist noch unklar. „Die Wahl wird auf ein freien Schulträgers – in diesem Fall Hoffbauer – gedeckt wer- kreiseigenes Grundstück fallen, dass verkehrsgünstig liegt und den. Fraglich bleibt dabei, wer die Kosten Sportmöglichkeiten in der Nähe bietet“, für die private Schule bezahlen soll, vor erklärt Blasig. Denkbar sei beispielsweiallem bei Schülern, deren Eltern die erforse das Grundstück an der Warthestraße, 2017/2018 könnte mit derlichen finanziellen Mittel nicht zwangsauf dem unter anderem zeitweise das dem Bau der Schule läufig zur Verfügung haben. Vicco-von-Bülow-Gymnasium untergebracht war. Hier gebe es auch Platz für begonnen werden Auch im Kreiselternrat sei man pro den Neubau. Eine Sanierung der alten Gesamtschule, die Mehrheit sogar für Räumlichkeiten komme laut Wolfgang eine Integration beider Schulformen, erzählt der Teltower, der Blasig keinesfalls in Frage. Das Grundstück am Kreisel nahe den Bürgermeister dazu auffordert, einsichtig zu sein, um Schü- des Oberstufenzentrums und der Feuerwache Teltows, angelern die Bildungschancen nicht wegzunehmen. Auch er glaubt, boten von der Stadt Teltow ist damit wohl ebenso aus dem dass eine weitere Gesamtschule ein Nachteil für die Oberschu- Rennen wie die gemeindeeigene Freifläche am Gemeindezenle werden könne, schließlich gehe jeder lieber auf eine Gesamt- trum in der Stahnsdorfer Annastraße, die ebenso ins Gespräch schule, aber nur, wenn keine Integration beider Schulformen gebracht wurde. erfolgt. Grundsätzlich stimmt Bürgermeister Thomas Schmidt ihm zu, „eine weitere Gesamtschule ist für die Region zweifel- Die Online-Petition ist noch bis zum 11. September 2016 online. los wichtig, da das Anwahlverhalten (der Schüler, Anm. d. Red.) Eintragungen sind möglich unter https://umfrage.hisolutions. eine deutliche Tendenz zeigt.“ com/survey/867165/lang-de. ste

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25 Jahre DÜRBUSCH WINTERGÄRTEN | TERRASSENDÄCHER | GLASHÄUSER | GLAS-FALTWÄNDE Vor seiner Selbständigkeit arbeitete Firmengründer Heinrich Dürbusch als Monteur für Wintergärten einer namhaften WintergartenProduktions-Firma. Als 1989 die Mauer fiel, entschied sich die Familie, aus dem Beruf des Vaters eine selbständige Firma für Bauelemente zu gründen. Als seine Söhne Thomas und Holger 1990 mit ihrem Vater in Berlin und Brandenburg tätig waren, entschieden sie, sich in dieser Region einen Firmensitz zu suchen. Im Frühjahr des Jahres 1991 konnte der jetzige Firmensitz am Nuthedamm 30 in PotsdamDrewitz gefunden werden. Der Grundstein für eine Firmengründung war gelegt.

einigen Jahren entwickelte sich das Bauelemente-Segment rückläufig, sodass sich herauskristallisierte, dass der Hauptanteil des Geschäftes der individuelle, hochwertige Wintergartenbau darstellen sollte. Durch kreative Planung und Verwendung hochwertiger Materialien wurden einige hundert Wintergärten errichtet. Durch den Erfolg mussten auch im technischen Bereich Einstellungen vorgenommen werden: Thomas Dürbusch konzentrierte sich in Folge auf die technische Klärung und den Verkauf, Holger und Heinrich Dürbusch übernahmen je ein Montageteam. Die Einweihung neuer Büroräume wurde im Jahr 2002 durchgeführt.

In der ersten Zeit arbeitete die Heinrich Dürbusch Firma als Einzelunternehmen und führte Kundendienstarbeiten und Wintergarten-Montagen durch. Nach kurzer Zeit konnte ein eigener Kundenstamm erarbeitet werden. Mit den Söhnen Thomas und Holger als weitere Gesellschafter wurde die Dürbusch GmbH gegründet. Nach

Heute hat die Firma Dürbusch 22 Mitarbeiter und wird auch in naher Zukunft Mitarbeiter einstellen. Im Jahr 2016 wird Dürbusch einen eigenen Wintergarten- oder Terrassendach-Reinigungsservice mit in das Leistungsprogramm aufnehmen. Somit werden Kunden von der Planung bis zur endgültigen Nutzung lückenlos betreut.


Aus den Orten

Stressfreie Laubentsorgung

Großbeerens Potenzial Gemeinde erhält Wohnungsentwicklungsplan

Teltow. Laub in „Sack und Tüten“? Schnee von gestern! Denn läuft es so, wie es sich die Stadt Teltow vorstellt, wird es in diesem Herbst keine Laubsack-Diskussionen mehr geben. Die allseits präsente Frage, wer wie viele Säcke kostenlos erhalten darf, um das anfallende Laub im Stadtgebiet zu entsorgen, ist Geschichte. Denn die bisherige Verfahrensweise soll einem System weichen, das sich bereits in der Nachbarkommune Kleinmachnow bestens bewährt hat. „Wir wollen die Bürger entlasten“, betonte Lars Müller, Sachgebietsleiter Bau/Grün. „Diese müssen nun nicht mehr zu festgelegten Zeiten ins Rathaus kommen, um Laubsäcke abzuholen und diese dann umständlich zu befüllen.“ Die neue Variante: Die Bürger sollen das Herbstlaub auf den Gehwegen und sonstigen zu reinigenden Flächen zusammenkehren und die Laubhaufen an den Grünstreifen oder Baumscheiben zur Abholung lagern. Die Abfuhr, die von der Bauhofgruppe Teltow und dem Bauhof Kleinmachnow durchgeführt wird, findet zwischen der 46. Kalenderwoche und der 51. Kalenderwoche statt. Die genauen Termine für die einzelnen Straßen und Quartiere werden rechtzeitig – etwa 14 Tage im Voraus – über die Homepage der Stadt Teltow bekanntgegeben. Übrigens spiegelt sich die neue Herangehensweise auch in der Straßenreinigungssatzung der Stadt Teltow wider. Dort heißt es nämlich unter Paragraph 4, dass angefallenes Herbstlaub zusammenzutragen und neben der Fahrbahn so zu lagern ist, dass der Verkehr nicht mehr als unvermeidbar behindert würde. PM

Foto: © Peter Smola/Pixelio

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Foto: Kai Vogel

In Großbeeren können künftig weitere Wohngebiete entstehen. Großbeeren. Großbeeren erhält einen Wohnungsentwicklungsplan. Das beschlossen die Gemeindevertreter in ihrer Sitzung am 25. Juli – sogar einstimmig. Laut Bürgermeister Carl Ahlgrimm ist das Bauamt der Gemeinde aktuell dabei, alles dafür vorzubereiten. „Den Wohnungsentwickungsplan soll das Unternehmen entwickeln, das bereits den Flächennutzungsplan der Gemeinde ausgearbeitet hat, somit die Region hier gut kennt und bereits wichtige Informationen besitzt. Demnächst wird der Auftrag dafür erteilt werden und abgestimmt, welche weiteren Erhebungen für den Wohnungsentwicklungsplan notwendig sind“, erklärt er.

ren Gegenden jedoch kaum realisieren.“ So sehen die Richtlinien unter anderem vor, Mehrfamilienhäuser in verschiedene Kategorien aufzuteilen: „In jedem einzelnen Mehrfamilienhaus sollen dann jeweils 25 Prozent Flüchtlinge, 25 Prozent Menschen, die einen Wohnberechtigungsschein erhalten, und 25 Prozent Mieter, die bis zu 40 Prozent über dem für den Wohnberechtigungsschein maximalen Einkommen verdienen, untergebracht werden. Die restlichen 25 Prozent können frei finanziert werden“, erklärt Ahlgrimm. Gleichzeitig sollen die Wohnungen barrierefrei errichtet werden. In einer Gemeinde wie Großbeeren nicht machbar, wie er findet.

Ahlgrimm geht davon aus, dass die Arbeiten an dem Projekt im September starten können, zweifelt aber daran, dass der Plan bis zum 30. September fertiggestellt werden kann. Das ist der Stichtag, um vom Land Brandenburg bereitgestellte Fördermittel zu erhalten. „Nach intensiven Gesprächen, unter anderem mit der gemeindeeigenen Wohnungsbaugesellschaft Wobau, konnte jedoch festgestellt werden, dass die Auflagen für die Fördermittel zu hoch seien“, erklärt er. „Die vorgegebenen Richtlinien sind eher für unsere Landeshauptstadt gemacht, lassen sich in ländliche-

Nach Fertigstellung soll der Wohnungsentwicklungsplan aufzeigen, wie viele Wohneinheiten in der Gemeinde benötigt werden und damit auch Klarheit schaffen. „Momentan ist die Meinung darüber in der Gemeindevertretung geteilt. Ein Teil sagt, Großbeeren soll wachsen, der andere ist dagegen“, so der Bürgermeister. Die Verwaltung geht von 500 bis 600 benötigten Wohneinheiten aus, darunter auch bezahlbarer Wohnraum, „zum Beispiel für die Arbeiter im GVZ“, sagt Ahlgrimm. Neben einfachen Wohnblöcken könnten auch Stadtvillen und Einfamilienhäuser entstehen. ste lokal.report | September 2016


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Nach einem guten Start in der vergangenen Winterdienstsaison haben wir eine neue Tour eröffnet und bieten Ihnen auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit, den Winterdienst für Sie zu übernehmen. Wer sich bis zum 15.10.2016 entscheidet, unseren Winterdienst in Anspruch zu nehmen, kann sich unseren VorsaisonPreis von 13,50 Euro zzgl. 19 % MwSt. pro lfm. sichern. Dieses Angebot ist regional beschränkt und gilt nur für Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow. Wir bieten Ihnen einen zuverlässigen Winterdienst durch Kundennähe, Direktkontakt und Ortskenntnis. Wir fegen von Hand und Streuen gründlich ab und schützen so nicht nur Ihren Gehweg. Unser Betrieb ist optimal auf die Bedürfnisse der Region ausgerichtet. Mit unseren Allradtransportern kommen wir auch bei besonders schlechten Wetterverhältnissen zu Ihnen.

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Wahlkandidaten buhlen um die Stimmen der Mittelmärker Wer zur Wahl steht, wer welche Ziele hat Potsdam-Mittelmark. Premiere in Potsdam-Mittelmark: Am 25. September wird der Landrat des Landkreises erstmals bei einer Direktwahl bestimmt. Wahlberechtigt sind alle Mittelmärker ab dem vollendeten 16. Lebensjahr. Eine Stichwahl – bei fünf Kandidaten nichts ungewöhnliches – würde am 09. Oktober stattfinden. Doch wofür ist der Landrat eigentlich zuständig, und wird dieser überhaupt benötigt? Der Landrat leitet unter anderem den Kreistag und führt dessen Beschlüsse aus, dazu leitet er die Kreisverwaltung. Damit ist er unter anderem verantwortlich für den öffentlichen Nahverkehr, die Bauaufsicht oder die „Untere Naturschutzbehörde“.

Foto: © Dirk Kruse/PIXELIO

Fünf Kandidaten stehen den Mittelmärkern zur Wahl, darunter auch der amtierende Landrat Wolfgang Blasig. Doch welche Ziele hat welcher Kandidat und wer möchte was ändern? Allein von den Wahlplakaten, die seit wenigen Wochen

im Landkreis verteilt hängen, erfährt der Wähler nicht viel. Daher hat der lokal. report mit den Kandidaten gesprochen. Hier verraten sie, warum sie Landrat werden möchten und welche Ziele sie sich selbst gesteckt haben. ste

Wolfgang Blasig, SPD 24 Jahre Bürgermeister Kleinmachnows, seit 2009 Landrat. Wolfgang Blasig kann auf eine lange Politik-Karriere mit Höhen und Tiefen zurückblicken, doch ans Aufhören denkt der 62-Jährige nicht, er möchte seine gesteckten Ziele erreichen. „Als ich mein Amt antrat, wurde PotsdamMittelmark unter Wert gehandelt, war in einem Ranking aller deutschen Landkreise weit hinten platziert“, erzählt Wolfgang Blasig, der als Sohn so genannter „deutscher Spezialisten in Moskau“ geboren wurde und mit drei Jahren nach Deutschland kam. „Ich aber wollte, dass der Landkreis nicht in der Regionalliga spielt, ich wollte ihn in die Bundesliga der Landkreise führen.“ Gesagt, getan: Heute findet sich Potsdam-Mittelmark im Ranking in den TOP 100 wieder, im Bereich Lebensqualität sogar unter den besten 50. „Aber Potsdam-Mittelmark kann noch mehr“, sagt Blasig. Zu seinen Erfolgen in den vergangenen Jahren zählt Wolfgang Blasig den schul-

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Foto: Bernd Blumrich

denfreien Haushalt durch eine solide Haushaltsführung und die Vollbeschäftigung im Landkreis: „Im Juli lag die Arbeitslosenquote bei 5,5 Prozent, im September werden wir uns den fünf Prozent nähern“, erklärt er. Wenn man ihn fragt, wie er die Wähler von sich überzeugen möchte, antwortet er: „Ich werfe alles in die Waagschale, was ich in den vergangenen siebeneinhalb Jahren getan habe. Mein Wahlkampf begann am 16. Februar 2009.“ Seinem ersten Tag als Landrat.

Wolfgang Blasig fühlt sich dem Job gewachsen. Warum er mit 62 Jahren noch einmal antritt? „Die Energie und Innovationskraft bei mir ist da. Ich möchte fortsetzen, was ich begonnen habe“, sagt er. Bei einer erneuten Wahl möchte er sich als Landrat für eine Taktverbesserung im Nahverkehr, insbesondere im Schienenverkehr, einsetzen. Wo noch möglich, soll die Arbeit des Landkreises transparenter werden, vor allem durch eine offensive Pressearbeit. Die Verwaltung möchte er weiter umstrukturieren und umbauen, Ziel ist eine zentrierte Verwaltung. Beelitz sei als Kreisverwaltungsstandort denkbar, die Weichen wurden mit dem Erwerb eines Grundstückes bereits gestellt. „Die bereits bestehenden Standorte bleiben jedoch erhalten“, so Blasig. Gleichzeitig möchte der Kleinmachnower die Digitalisierung in der Verwaltung vorantreiben. Visionen hat er bereits: „Vielleicht ist es irgendwann einmal möglich, seine Nummerschilder am 3D-Drucker zu erhalten.“  Stefanie Jakob lokal.report | September 2016


wahlen

Franz Herbert Schäfer, CDU Ein in der Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf noch wenig bekanntes Gesicht stellt die CDU zur Landratswahl im September auf: Franz Herbert Schäfer, geboren in Südwestfalen, zog 1992 nach Potsdam und arbeitete im Justizministerium. Wenig später wechselte er an das Oberlandesgericht in Brandenburg. Seit 1996 ist er als Personaldezernent am OLG tätig. Zusammen mit seiner heutigen Frau bezog er ein Haus in Schenkenberg (Gemeinde Groß Kreutz), wo er sich in verschiedenen Vereinen engagiert. Schäfer ist in der Region fest verankert, bis heute, so sagt er selbst, habe er keinen einzigen Tag im Land Brandenburg bereut. Auch die lokale Politik interessiert ihn, eine Kandidatur für die Gemeindevertretung im Jahr 2003, wie Freunde ihm vorschlugen, konnte er sich als Familienvater damals jedoch noch nicht vorstellen, seine Familie stand bei dem zweifachen Familienvater im Vordergrund. 2008 kandidier-

Foto: Verlag

te Schäfer dann für die CDU – und zog prompt in die Gemeindevertretung Groß Kreutz (Havel) ein, die er als Vorsitzender leitet. Der Konfrontation geht er nicht aus dem Wege, aber ihm ist es wichtig, über Parteigrenzen hinweg vernünftig umzugehen, das praktiziere er bereits in der Groß Kreutzer Gemeindevertretung. Als Landrat möchte Schäfer eine Alternative sein. Er selbst sieht sich, gewinnt er die Wahl, als Bürgerlandrat. „Ich möchte

den Menschen die Gelegenheit geben und sie ermuntern, in der Begegnung mit dem Landrat ihre Sorgen und Anregungen vorzutragen.“ Der Landkreis sei bereits gut aufgestellt, so der 56-Jährige. Verbesserungen sehe er jedoch im Nahverkehr: „Ich möchte dafür sorgen, dass die Leute im gesamten Landkreis in ihrer Heimat leben können. Dafür muss der Nahverkehr besser getaktet werden.“ Verbesserungswürdig sei für ihn auch die ärztliche Versorgung, 107 Ärzte auf 100.000 Einwohner seien, so Schäfer, zu wenig. Er möchte gemeinsam mit dem Kreistag ein Konzept entwickeln, damit Ärzte in der Region bleiben. Ein weiteres Ziel ist für ihn der Ausbau des Breitbandes. „Die Entwicklung wird verschlafen“, sagt Schäfer und weiter: „Auch in den berlinfernen Regionen muss schnelles Internet verfügbar sein.“ Um die Wirtschaft zu stärken, will er einen Wirtschaftsrat etablieren, in dem Experten und Unternehmer zusammen Strategien entwickeln, die den Landkreis voranbringen können. Stefanie Jakob

Andreas Schramm, Piraten Jahrzehntelang hatte er sich nicht politisch engagiert, ehe Andreas Schramm 2011 den damals noch jungen Piraten beitrat. 2012 wirkte Schramm bei der Gründung des Kreisverbandes der Piraten in Potsdam-Mittelmark mit. Die Partei sprach dem Kleinmachnower Familienvater mit ihren Zielen, ihrer Transparenz und Bürgerbeteiligung aus der Seele. Erste politische Erfahrungen konnte der Rechtsanwalt in den vergangenen Jahren als sachkundiger Einwohner im Kleinmachnower Bauausschuss sammeln, sein Sohn Raoul Schramm sitzt für die Piraten in der Gemeindevertretung Kleinmachnows. Sollten die Wähler Andreas Schramm zum Landrat machen, möchte er unter anderem einen Bürgerhaushalt für den Landkreis einführen. Ausbaufähig sind für ihn die Bürgersprechstunden im Kreistag, „diese finden nur zweimal jährlich statt“, so Schramm. Für ihn deutlich zu wenig, er plädiert für Sprechstunden bei lokal.report | September 2016

berg. Eine Option wäre es, geht es nach dem Kleinmachnower, freies WLAN in den Bussen der Verkehrsgesellschaft zu ermöglichen.

Foto: Verlag

jeder Kreistagssitzung. „Weiterhin ist es dringend nötig, das Radwegenetz auszubauen und Radschnellwege zu schaffen“, sagt der 53-Jährige. Parallel dazu müsse, so Schramm, der ÖPNV ausgebaut und die Taktverbindung angepasst werden. So können Anreize für Firmen geschaffen werden, sich insbesondere in den südlichen Teil des Landkreises, anzusiedeln. Sinnvoll ist für ihn beispielsweise eine direkte Busverbindung von Bad Belzig über Treuenbrietzen nach Witten-

Am Herzen liegt Andreas Schramm auch das Thema Bildung: „Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängig gemacht werden“, erklärt er und fordert daher eine staatliche Gesamtschule in der Region Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf, eine private Gesamtschule sei für ihn keine Lösung. Da der Zuzug in die berlinnahe Region größer wird, kann sich Schramm die Gründung einer kreiseigenen Wohnungsbaugesellschaft vorstellen, um den Wohnungsmarkt attraktiv zu gestalten. Nicht nachvollziehbar ist für Andreas Schramm die Schließung der Geburtsstation im Bald Belziger Krankenhaus. Dies sei ein falsches Zeichen gewesen. Der demografische Wandel erfordere gerade die Attraktivität der dortigen Region zu stärken.  Stefanie Jakob

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wahlen

Sven Schröder, AfD Politisch interessiert war Sven Schröder schon immer, setzte sich 2013 als aktives Mitglied der Bürginitiative „Im Gegenwind“ gegen die geplanten Windenergieanlagen in der Reesdorfer Heide ein. Noch im gleichen Jahr trat er dem neu gegründeten AfD-Kreisverband PotsdamMittelmark bei, wurde erst dort, wenig später auch im Landesvorstand zum Vorstandsmitglied gewählt und zog 2014 in den Landtag ein.

lung des ländlichen Raumes unterstützen, Dorfgemeinschaften und das Zusammenleben in diesen stärken oder lebendige Dorfzentren schaffen. Als beratendes Gremium könne ein Dörfertag initiiert werden, bei dem Ehrenamt und Dorfinitiativen einbezogen werden.

Foto: Privat

Dort ist der 1964 in Ost-Berlin geborene Schröder Vorsitzender des Landtagsausschusses für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und Mitglied der Enquetekommission zur Zukunft des ländlichen Raums vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Der Vorschlag, sich als Kandidat aufzustellen, kam nicht von Schröder selbst, sondern dem Kreisverband der AfD. „Der Bitte habe ich nach einiger Bedenkzeit entsprochen“, erklärt er. „Aktiv gestal-

ten, einbeziehen, entwickeln statt nur verwalten“, ist Sven Schröders Motto, sollte er als Landrat gewählt werden. „Das Leitbild des Landkreises muss den Realitäten angepasst werden, gemeinsam mit den Kommunen sollte ein lösungsorientiertes Leitbild entwickelt werde“, sagt Schröder, der ebenso für mehr Bürgernähe plädiert. Ziel des Landtagsmitgliedes wäre es auch, die Kommunikation zwischen Landrat und Kommunalpolitik zu intensivieren und zu verbessern. Er möchte dazu die Entwick-

Um Potsdam-Mittelmark attraktiver für Wirtschaftsansiedlungen zu gestalten, fordert er den flächendeckenden Breitbandausbau. Um die Lebensqualität zu verbessern, sei für ihn die Unterstützung von Maßnahmen zur Niederlassung von Gemeindeschwestern in ländlichen Räumen denkbar, auch die Mobilität sollte unter Einbeziehung der Kommunalpolitik und der Bürger gefördert werden. „An Schulen sollte ein Schulmilch-, Schulobstoder Gemüseprogramm eingeführt werden. Eine gesunde Ernährung ist die Voraussetzung für gutes Lernen.“ Asylbewerber sollten laut Schröder ausschließlich bargeldlose Leistungen erhalten.  Stefanie Jakob

Klaus-Jürgen Warnick, DIE LINKE Ein Ur-Kleinmachnower will es mit 63 Jahren noch einmal wissen: Klaus Jürgen Warnick, ehemaliges Bundestags- und Landtagsmitglied, kandidiert für das Landratsamt. 1989 wurde Warnick das erste Mal politisch aktiv, er ging auf die Straße und demonstrierte für Reise-, Versammlungsund Meinungsfreiheit. Wenig später feierten die Menschen die Deutsche Einheit, doch die Entwicklung, die Deutschland nahm, stimmte ihn unzufrieden. 2000 trat er der PDS, aus der sich die Linke entwickelte, bei. Warnick ist ein streitbarer Politiker, nicht stromlinienförmig, wie er selbst sagt. Diskussionen gibt es bei ihm deswegen nicht nur über die Parteigrenzen hinaus Sollte der Kleinmachnower am 25. September zum Landrat Potsdam-Mittelmarks gewählt werden, möchte er im Landkreis einiges umkrempeln. „Ein Landrat sollte volksnah sein“, sagt er selbst, der Kontakt zu den Menschen sei ihm in seiner politischen Karriere immer

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gemacht werden.“ Dies gilt bei ihm vor allem, wenn es um die umstrittene Kreisgebietsreform geht: „Es darf keine Zwangsfusion von oben geben.“

Foto: Kai Vogel

wichtig gewesen. Dazu gehört es für ihn auch, regelmäßig dezentrale Sprechstunden des Landrates einzuführen, bei denen Bürger ihre Sorgen und Wünsche äußern und mit dem Landrat ins Gespräch kommen können. „Vor wichtigen Entscheidungen des Landkreises, die eine größere Tragweite für einzelne Kommunen haben, sollte es Einwohnerversammlungen geben“, so Warnicks Wunsch und weiter: „Politik darf nicht über die Köpfe der Menschen hinweg

Als Landrat würde er es sich zur Aufgabe machen, das Kreisentwicklungsbudget auf mindestens eine Million Euro aufzustocken, um einen Ausgleich zwischen den stärkeren und den wirtschaftlich benachteiligten Kommunen im Kreis zu schaffen, weiterhin sollte der Nahverkehr verbessert werde, er befürwortete den S-BahnRingschluss von Teltow über Stahnsdorf nach Wannsee von Beginn an. Eine Taktverbesserung solle es, so Warnick, vor allem im Zugverkehr in die Kreisstadt Bad Belzig geben. In Bad Belzig möchte er auch alle bestehenden Leistungen im dortigen Krankenhaus erhalten, um die medizinische Grundversorgung in der Region zu gewährleisten. Dazu gehört für Klaus-Jürgen Warnick auch, das Rettungswesen im Landkreis in kommunale Hände Stefanie Jakob zu geben. lokal.report | September 2016


Aus den Orten

Im Goldnetz Bundesministerin Andrea Nahles in Steglitz

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Foto: Gogol

Andrea Nahles (2. v. l.) informierte sich bei Goldnetz. Steglitz-Zehlendorf. Andrea Nahles (SPD), Bundesministerin für Arbeit und Soziales, besuchte im August das Bildungs- und Coachingzentrum des Goldnetz e. V. / der Goldnetz gGmbH in Steglitz, um sich über zwei Projekte des Trägers zu informieren: die Infothek Wiedereinstieg, früher Fraueninfothek, und die mobile Bildungsberatung für geflüchtete Frauen. Die Infothek hilft seit 2011 Frauen und seit Kurzem auch Männern beim Wiedereinstieg in den Beruf nach Zeiten der Kinderbetreuung oder der Pflege Angehöriger, erläuterte Projektleiterin Gisela Möller. 1.250 Frauen hat Goldnetz in dieser Zeit betreut, zusätzlich 3.320 Einmalberatungen durchgeführt. Noch mehr als die Infothek zeigte sich Nahles begeistert vom zweiten und derzeit jüngsten Projekt von Goldnetz. Seit April 2016 schickt der Verein fünf Bildungsberaterinnen in die Flüchtlingsunterkünfte, die mit den Frauen dort über Ausbildungsmöglichkeiten, die Anerkennung von Abschlüssen und weitere relevante Bildungsthemen sprechen. 120 Klientinnen wurden bisher so erreicht, 250 Beratungen haben stattgefunden, zusätzlich wurden in Gruppenveranstaltungen 110 Personen informiert, berichtet Möller. Die Frauen zu erreichen, sei wichtig, betonte die Projektleiterin. Sie seien die „Bildungsmanagerinnen ihrer Familien“, über sie komme man an die Kinder und oft auch an die Männer. Und so vermeide man die Fehler, die Deutschland bei den Einwanderern in den 1960er Jahren begangen hat, die oft zum Rückzug der Frauen in den häuslichen Bereich führte, betonte das SPD-Mitglied des Abgeordnetenhauses, Andreas Kugler, der die Ministerin begleitete. Nahles Erkenntnis aus dem Gespräch: Es brauche mehr getrennte Angebote für geflüchtet Männer und Frauen, weil bei gemeinsamen sich Frauen zurückziehen. Doch nicht nur Erkenntnisse sondern auch Kritik nahm Nahles mit, so wie die an kurzfristigen, dreimonatigen Projekten, die Flüchtlinge fit machen sollen für den Arbeitsmarkt. Das sei gar nicht möglich, dabei werde Geld verbrannt, berichtete Goldnetz-Geschäftsführerin Gisela Pfeifer-Mellar. go lokal.report | September 2016

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lokal.report | September 2016


Leserpost/Kleinanzeigen Teltow

Luxus für Alle! Zum „Luxusprojekt Stadthafen“

Richtigstellung

Es gibt einige Mitmenschen, die werden nicht müde, immer wieder das Wort „Luxusmarina“ zu proklamieren. In diesem Zusammenhang ist unter anderem zu lesen, sie sei viel zu teuer und man könne das Geld für andere Dinge verwenden. Nun, warum wird die Marina denn immer teurer? Dies ist momentan einzig und allein dem teuren Bodenaushub beziehungsweise der Sondermüllentsorgung aus diesem Boden heraus geschuldet. Es wird hauptsächlich von den Linken/Grünen und von Radfahraktivisten gefordert, dass der Alteigentümer dafür zur Rechenschaft gezogen werden soll. Dies ist prinzipiell zu begrüßen. Wenn man jedoch nachforscht, so wird deutlich, dass wir diese momentane „Geldverschwendung“ unserem sozialistischen Vorgängerstaat zu verdanken haben. Wer also sollte dafür bezahlen? Der Nachfolger der sozialistischen Einheitspartei ? Bei den Linken wird dafür wohl nicht viel Zustimmung zu holen sein. Also bleibt nur, dass die heutigen Bewohner Teltows dafür gerade stehen müssen. Es ist wohl unstrittig, dass diese Müllgrube entsorgt werden muss. Nun haben wir das große Glück, dass Teltow ständig wächst und die Zugezogenen meistens zu den Besserverdienern gehören und somit ordentlich Steuern in das Staatssäckel spülen. Die Kasse ist also glücklicherweise gefüllt und die Altsünden können endlich beseitigt werden. Was nun ist also Luxus an dem Hafenprojekt? Die Bootsliegeplätze für das „reiche Klientel“ oder die Paddelbootplätze für den kleinen Geldbeutel? Der Biergarten für Jung und Alt? Der geplante Spielplatz? Der Radfahrweg am Teltowkanal entlang? Kurz gesagt: Luxus für Alle? Traumhaft!

In der Juli-Ausgabe des lokal.reports ist uns leider ein kleiner Fehler unterlaufen. In dem Text „Mitten in Teltow – MZW bezieht neue Räumlichkeiten“ auf Seite 35 schrieben wir fälschlicherweise, dass der Umbau der MZW-Räumlichkeiten von der WGT realisiert wurde. Richtig muss es heißen: „Innerhalb von sechs Wochen konnte der Umbau der Räumlichkeiten durch die TWG realisiert werden, dabei hatten die Mädchen auch Einfluss auf die Gestaltung“. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Wir alle wollen doch, dass Teltow schöner und lebenswerter wird. Insbesonders die besorgten Bürger wie Herr Schmid oder Herr Wolf kämpfen in diversen Redebeiträgen, selten sogar

konstruktiv, um ein schöneres Stadtbild. Man kann sich sehr freuen, dass sie sich so dafür einsetzen. Damit aber dieser Hafen tatsächlich für alle schön wird, ist es wichtig, nicht an der falschen Stelle zu sparen! In einer Betonwüste wird sich letztendlich niemand wohlfühlen. Am falschen Ende gespart, wird dieser Hafen zum Schluss scheitern. In den jetzigen Plänen ist der vorgesehene Biergarten hinter dem Hafengebäude angelegt ohne Blick zum Wasser. Ein Restaurant „Zum Hafen“ mit Blick auf den Parkplatz, wohl möglich mit billigen Plastikstühlen? Nicht die beste Idee! Hierüber sollte man vielmehr diskutieren, als über Geldverschwendung oder Geldumverteilung in bessere Radwege und Straßenausbau! Ein Hafen wird nur angenommen, wenn er Charme und Gemütlichkeit verbreitet. Sparen könnte man allerdings an der geplanten Fußgänger-/Radfahrerbrücke. Geschätzte 1,5 Millionen Euro soll es kosten, damit ein Radfahrer auf den Weg nach Potsdam 200 m weniger fährt, einer Strecke von insgesamt ca. 15 km. Warum nicht ein Radfahrweg um den Hafen herum, von einer Länge von ca. 200 Meter und Kosten von geschätzten 100.000,00 EUR? Es würden 1,4  Millionen Euro gespart, mal abgesehen von den Instandhaltungskosten einer Brücke. Hier könnte sicherlich sinnvoll eingespart und in die Ausstattung des Hafens investiert werden, damit er für alle ein Quell der Freude werden kann. Weiterer Luxus wäre übrigens, dass gesamte Gewerbe am Teltowkanal ins Landesinnere zu verlegen und dieses Areal am Kanal zu einer echten Begegnungsstätte zu machen. Dies wäre Luxus für die Zukunft! Luxus für Alle !!!  Dr. med. Thomas Hofmann

Liebe Leserinnen und Leser, die Redaktion weist darauf hin, dass Artikel, die namentlich oder als Leserpost veröffentlicht werden, nicht der Meinung der Redaktion entsprechen müssen. Verantwortlich für den Inhalt ist der Verfasser. Aufgrund der vielen und oft sehr langen Zuschriften behält sich die Redaktion das Recht der auszugsweisen Wiedergabe der Texte vor. Des Weiteren bittet die Redaktion darum, Zusendungen, die als Leserpost veröffentlicht werden sollen, als solche zu kennzeichnen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Bitte nutzen Sie auch unsere E-Mail-Anschrift: lokal.report@stadtblatt-online.de. lokal.report | September 2016

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Reportage

Das Tor zum Kanal Ein Tag an der Schleuse Kleinmachnow Kleinmachnow. Kaum hat sich das Tor geöffnet, fährt auch schon das erste Segelboot in das große Becken, die Mittelkammer, ein. Es ist Hochzeit an der Schleuse. Während das erste Boot bis zum Ende des Beckens steuert, fahren nach und nach weitere Boote ein. Nach sechs Fahrzeugen springt die Ampel am Eingang auf Rot. Nun darf kein Boot mehr einfahren. Während das Hubtor herabgelassen wird, herrscht auf den sechs Booten geschäftiges Treiben. Sie müssen an den Vorrichtungen in der Schleusenmauer, den Pollern, befestigt werden. „Sonst treiben die Boote beim Herablassen der Kammer in die Mitte und beschädigen sich gegenseitig“, erklärt Jörg Augsten vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin (WSA), deren Geschäftsstelle in Neukölln u.a. für den Betrieb der Schleuse Kleinmachnow zuständig ist. Für die Fahrradfahrer und Fußgänger oben auf der Brücke ist das ein schönes Schauspiel.

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lokal.report | September 2016


Foto: Andrea Nebel

Reportage

lokal.report | September 2016

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Reportage

Zur Zeit ihrer Entstehung war die Schleuse ein hochmodernes Bauwerk, da sie bereits elektrisch angetrieben wurde und die Schiffe nicht mehr von Hand in die Kammern gezogen werden mussten. Von den drei Kammern werden heute zwei für den Schiffsverkehr genutzt. In der Nordkammer werden bevorzugt die Berufsschiffe abgefertigt. Sie ist groß genug, um 80 Meter lange und neun Meter breite Schiffe zu transportieren. Durch die kleinere Mittelkammer werden die Sportboote geleitet. Der Vorgang dauert etwa 20 Minuten. Seit 1986 steht die Schleuse unter Denkmalschutz. „Wir nutzen bei Instandsetzungen Farbtöne der Originalbeschichtung, um das Bild der Schleuse zu erhalten“, so Augsten.

Von Jahr zu Jahr mehr Boote

Foto: WSA Berlin

Links geht es nach Potsdam, rechts nach Teltow. In der Kammer rechts werden Berufsschiffe geschleust, in der Mitte Sportboote. Während ein Ehepaar aus Brandenburg zu zweit eine Leine befestigt, vertaut ein Werderaner sein Boot alleine. Ein langgezogenes Klingeln kündigt den Schleusvorgang an. Nach und nach senkt sich das Wasser im Becken, es wird aus dem Becken in die untere Kanalhaltung geleitet, die Boote sinken langsam in die Tiefe. Ist der Vorgang abgeschlossen, springt die Ampel auf Grün, die Sportboote werden losgemacht und verlassen hintereinander die Schleuse. Die einen schippern zum Wannsee, die anderen steuern die Havel an. An der Schleuse geht die Arbeit unterdessen weiter. Ein großes Binnenschiff will ebenfalls weiter auf die Havel. „Eine Schleuse muss man sich wie einen Fahrstuhl für Schiffe vorstellen“, erklärt Augsten. „Sie ist dazu da, um den Höhenunterschied von 2,75 Meter zu überwinden.“

Architektonisches Meisterwerk Die Schleuse Kleinmachnow ist die einzige Schleuse auf dem rund 38 Kilometer langen Teltowkanal. Er verbindet seit 1906 die Spree im Südosten mit der Havel im Südwesten Berlins und damit den Berliner Süden mit Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow. Eine Seite des Kanalbettes wurde an die Spree angepasst, die andere Seite an die tiefer liegende Havel. Dazwischen steht die Schleuse und gleicht diesen Unterschied aus, indem sie Schiffe nach oben oder nach unten transportiert.

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Für einen reibungslosen Schleusenbetrieb sorgen insgesamt drei Schichtleiter, die den Steuerstand in der Zeit von 06:00 bis 14:00 Uhr und 14:00 bis 22:00 Uhr in zwei Schichten besetzen. Dort werden die beiden Kammern mit zwölf Monitoren überwacht. Damit kann der Schichtleiter jeden Zustand einsehen und gefährliche Situationen vermeiden. Wenn die Schleuse geschlossen ist, warten die Boote an den dafür vorgesehenen Vorhäfen. „Wenn ein Schiff in die Schleuse einfahren will, meldet der Schiffsführer sich per Funk in der Schleuse an und ich weise ihm eine Kammer zu“, erzählt Schichtleiter Michael Brauer. Über dem Tisch mit dem Funkgerät hängt ein großer Plan, auf dem alle Schleusen und Brücken auf Teltowkanal, Havel und Spree eingezeichnet sind. Während die Binnenschiffer je nach Entfernung und Ladung eine Art Maut zahlen müssen, ist die Nutzungsgebühr der Schleuse für Sportbootfahrer mit dem jährlichen Beitrag der Verbände abgegolten. „Manchmal müssen sie dann länger warten, weil der Berufsverkehr Vorrang hat. Den Großteil der Güter machen Hackholzschnitzel für die umliegenden Kraftwerke in Berlin aus, aber auch Diesel aus Hamburg wird transportiert, Zement aus Hannover nach Rummelsburg oder jetzt in der Erntezeit auch Agrarerzeugnisse.“ Neben dem Einweisen der Boote gibt es rund um die Schleuse viele andere Aufgaben zu erfüllen. Nicht alle nimmt der Schichtleiter wahr. „Die Wasserbauer räumen Hindernisse aus dem Weg, reparieren die 52 Brücken im Stadtgebiet oder fällen Bäume. Sie holen auch mal Autos aus dem Wasser, Sofas oder Tresore“, so Augsten. Das WSA bildet in einer dreijährigen Ausbildung auch selbst Wasserbauer, Industriemechaniker, Mechatroniker, Binnenschiffer und Verwaltungsfachangestellte aus. Pro Schuljahr werden etwa 60 Auszubildende in Kleinmachnow unterrichtet. Am 1. August hat wieder ein Ausbildungsjahr begonnen. Und dann gibt es da noch die Kollegen in der ehemaligen Schleusnerbude, die heute ein Museum ist. An den Wochenenden und an Feiertagen erklären sie Besuchern, wie ein Schleusvorgang funktioniert. Alle Mitarbeiter werden auch in Zukunft alle Hände voll zu tun haben, denn der Güterund der Sportbootverkehr auf den Brandenburger und Berliner Wasserstraßen ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. „Im Jahresdurchschnitt fahren am Tag etwa 50 Sportboote durch die Schleuse und elf Binnenschiffe“, erklärt Augsten. „Ein Binnenschiff kann die Ladung von 40 LKW‘s am Tag transportieren“, erklärt Jörg Augsten stolz. „Ein umweltschonenderes und leiseres Verkehrsmittel gibt es gar nicht.“ Andrea Nebel lokal.report | September 2016


Recht

Tradition in die Zukunft führen Für Gründer bietet die Unternehmensnachfolge Chancen und Herausforderungen (djd). Der demographische Wandel hat auf die deutsche Gesellschaft gravierende Auswirkungen. In besonderer Weise trifft er den Mittelstand - und zwar beim Thema Unternehmensnachfolge. Denn während der Anteil der über 60-jährigen Angestellten im Durchschnitt bei sieben Prozent liegt, befinden sich 22 Prozent der Unternehmer jenseits der 60. Über ein Drittel hat sogar ein Alter erreicht, in dem Erwerbstätige an den Ruhestand denken. Bis 2017 sind 580.000 Unternehmen vom Thema Nachfolge betroffen, von einem erfolgreichen Übergang dürften etwa vier Millionen Arbeitsplätze abhängen. Jüngere können sich Selbstständigkeit vorstellen „Unternehmenschefs ziehen sich mit steigendem Alter sowohl aus Investitionen als auch aus der Innovationstätigkeit zurück“, so Harriet Wirth, Direktorin Produktmanagement im Geschäftsbereich KfW Mittelstandsbank. Dieser Rückzug verstärke sich, wenn kein geeigneter oder interessierter interner Nachfolger bereit stehe. Die Unternehmen würden nicht weiterentwickelt, die Wettbewerbsfähigkeit leide – der Wert des Unternehmens und seine Chancen, erfolgreich am Markt zu bleiben, sänken. Umfragen zeigen, dass sich gerade jüngere Menschen einen Schritt in die Selbstständigkeit vorstellen können. Der Vorteil bei Unternehmensnachfolgen: Man fängt nicht bei null an, das Unternehmen ist bereits am Markt etabliert, die Mitarbeiter bilden ein eingespieltes Team, es gibt einen langjährig entwickelten Kundenstamm. Auch neue Herausforderungen sind in der Regel vorhanden: Neue Kunden gewinnen, neue Märkte erschließen und Innovationen vorantreiben. So finden Gründer und Unternehmen zueinander Potentielle Übernahmegründer und Unternehmen, die Nachfolger suchen, müssen zueinander finden. Mit der Unternehmensbörse Nexxtchange etwa gibt es ein entsprechendes Angebot, man findet es unter www.nexxtchange.org. Die KfW hat mit ihrem Gründungsprogrammen ein passendes Angebot auch für die Finanzierung von Unternehmensnachfolgern: „Etwa 40 Prozent aller Zusagen in diesem Programm entfallen bereits heute auf Nachfolgen“, so Harriet Wirth.

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Auch wenn sie nicht bei null anfangen müssen, stehen Übernahmegründer vor großen Herausforderungen. lokal.report | September 2016

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Porträt des Monats

Sie hat den Sport im Blut Landesrekord, EM-Teilnahme, DM-Bronze – Leandra Lorenz startet im Hindernislauf durch Sonst bliebe ihr noch weniger Zeit für „Bounty“. Mit dem Deutschen ReitponyWallach hat sie schon an vielen Turnieren teilgenommen. „Ich habe schon einige Schleifchen gesammelt“, erzählt sie. „Leider bleibt für die Teilnahme an solchen Wettbewerben neben Schule und Training aber immer weniger Zeit.“

Foto: Andrea Nebel

Mehrmals in der Woche wird auf dem Sportplatz des RSV trainiert. Stahnsdorf. Die Wissenschaft vermutet schon lange, dass es ein Sport-Gen gibt. Es soll dafür verantwortlich sein, dass manche Menschen in der Lage sind, sportliche Höchstleistungen zu vollbringen und andere nicht. Leandra Lorenz vom RSV Eintracht 1949 e. V. scheint diesen Verdacht zu bestätigen. Die 17-Jährige ist erst in diesem Jahr in den Hindernislauf gewechselt. Bereits wenige Monate später stellte sie einen neuen brandenburgischen Landesrekord im 2.000-Meter-Hindernislauf auf und qualifizierte sich damit für die U18-Europameisterschaft der Leichtathletik. Die Chance, dass sie das Talent geerbt hat, ist groß. Vater Matthias ist Sportlehrer und fährt in seiner Freizeit Radrennen, Mutter Andrea ist ebenfalls Leichtathletin, und auch die drei Jahre jüngere Schwester Leonie hat sich für diese Sportdisziplin entschieden. Ob für Leandras Erfolg wirklich ein Gen verantwortlich ist, lässt sich nicht ohne Zweifel feststellen. Fest steht jedenfalls, dass die Eltern es geschafft haben, auch bei ihren Mädchen eine Leidenschaft für

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den Sport zu entfachen. „Meine Eltern sind sehr sportlich, darum wurde in der Familie immer viel Sport gemacht“, erzählt die Kleinmachnowerin. Schon als kleines Mädchen probierte sie viele Sportarten aus. „Ich war beim Kindersport, beim Ballett, ich habe ein eigenes Pferd und das Laufen hat mir schon immer Spaß gemacht.“ Bereits in der Grundschule trat die Sportlerin mit der Lauf-AG bei ersten Wettkämpfen an.

Das Laufen hat mir schon immer Spaß gemacht.

Trainer Martin Conrad brachte Leandra vor einiger Zeit auf die Idee, es auch mal mit den großen Hindernisläufen zu probieren. Und so wagte die Schülerin im April die erste Teilnahme. Bei der Laufnacht am 5. Juni in Regensburg stellte sie einen neuen Rekord für Brandenburg auf: 06:49,80 Minuten über 2.000 Meter Hindernis. Damit qualifizierte sie sich für die U18-Europameisterschaften vom 14. bis zum 17. Juli im georgischen Tiflis. Die Vorfreude war riesengroß, doch leider wurde die ganze Mannschaft durch einen Magen-Darm-Infekt ausgebremst. „Ich bin krank geworden und war für die Wettkämpfe nicht rechtzeitig fit.“ Für Leandra aber kein Grund Trübsal zu blasen. Im Gegenteil. Bei den Deutschen Meisterschaften der U18 und U20 am letzten Juliwochenende in Mönchengladbach holte sie die Bronzemedaille über 1.500 Meter Hindernis. Mit dem Lauf unterbot sie ihre eigene Bestleistung. Mit 05:12,00 Minuten war sie zehn Sekunden schneller und stellte auch hier einen neuen Landesrekord in ihrer Altersklasse auf. Damit ist die 17-jährige jetzt Rekordhalterin in der weiblichen Jugend U18 über 1.500 Meter Hindernis und in der weiblichen Jugend U20 über 2.000 Hindernis.

Leandra Lorenz

2008 kam sie zum RSV und entschied sich schnell für die Königsdisziplin der Leichtathletik: den Mehrkampf, der sich aus den Elementen Sprint, Sprung, Wurf und Lauf zusammen setzt. Fünf bis sechs Mal in der Woche wird für zwei Stunden trainiert. Wie praktisch, dass das Viccovon-Bülow-Gymnasium, wo Leandra die 12. Klasse besucht, gleich nebenan ist.

Ob Leandra nach dem Abitur in die Fußstapfen ihres Vaters treten und ebenfalls Sport unterrichten will, hat sie noch nicht entschieden. Jetzt will sie sich erstmal auf ihre Sportkarriere konzentrieren. Das nächste große Ziel hat sie bereits vor Augen. „Nächstes Jahr will ich die Norm für die U20-Europameisterschaft schaffen.“ Bei dieser Zielstrebigkeit wird sie 2020 in Tokio ganz bestimmt um Olympia-Gold laufen. Andrea Nebel lokal.report | September 2016


Foto: Andrea Nebel

Porträt des Monats

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Die Region f체r die Kleinen

Das Teltower R체bchen braucht Deine Hilfe, um zur G체tersfelder Dorfkirche zu gelangen. Hilfst Du ihm?

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Verbinde die Zahlen der Reihe nach und male dann das Bild so aus, wie es Dir gef채llt.

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Findest Du die 7 Unterschiede im rechten Bild?

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Aus den Orten

Kommentar:

Mehr als gewohnt!

Warum mich der Hype um Pokémon Go nervt

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Statt sich zu unterhalten, schauen die Spieler lieber aufs Handy Jung, alt, groß, klein, pummelig, sportlich: Es hat den Anschein, als kenne der Hype um Pokémon Go keine Grenzen. Menschen jeden Alters, jeder Herkunft und jeder sozialen Schicht legen ihr Handy plötzlich wegen eines Spiels kaum noch aus der Hand. Pokémon Go, das Handyspiel, das einen virtuelle Wesen auf den Straßen suchen lässt, die noch vor 15 bis 20 Jahren im Gameboy gefangen waren. Oder auf Sammelkarten. Ich gebe zu, Pokémons haben mich noch nie interessiert. Nicht während meiner Kindheit (obwohl sonst jeder das Spiel auf seinem Gameboy spielte) und auch nicht jetzt, als Pokémons den Sprung aufs Smartphone geschafft haben. Ich hasse sie aber auch nicht. Sie sind mir einfach egal. Dem Hype daher aus dem Weg gehen? Fehlanzeige. Wohin man blickt, überall werden mit dem Smartphones Pokémon gejagt: im Bus, im Park, am Arbeitsplatz. Letztens berichtete eine Kollegin sogar, dass ihre Tochter im Sommerurlaub noch weiterwandern wollte – um ein Pokémon-Ei auszubrüten. Dass man seine Daten mit dem Herunterladen der App auf dem Präsentierteller serviert, interessiert die wenigsten. War wohl auch keine Zeit, die Nutzungsbedingungen zu lesen. Anonym spielen? Fast unmöglich, schließlich gibt man die Standortdaten frei. Auch personenbezogene Daten könnten, laut Nutzungsbestimmungen, weitergegeben werden. Doch nicht nur das unüberlegte Preisgeben unserer Daten bereitet mir Sorgen. Schlimmer ist es fast, das einige Pokémon Go-Spieler ihre Umwelt nicht mehr wahrnehmen. Aus ein paar Minuten zocken werden schnell mehrere Stunden Lebenszeit, die das Spiel einem nimmt. Dazu kommt, dass die Spieler so vertieft sind, dass sie teilweise nicht mehr schauen, wo sie gerade sind. Da kommt es schon mal vor, dass man den herannahenden Radfahrer weder sieht, noch hört. Fest steht: Mit Knochenbrüchen im Krankenhaus lässt es sich weniger gut kleine Monster jagen. Also, Augen auf! Stefanie Jakob lokal.report | September 2016

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tig: das Fliegen darf nur in direkter Sichtweite des Steuerers erfolgen. Über Menschenmengen, Krankenhäusern, Kraftwerken und natürlich militärischen Objekten darf nicht geflogen werden. Es gibt verschiedene Arten von Drohnen: Quadro-, Hexa- oder Octacopter, kurz Multicopter genannt, unterscheiden sich hinsichtlich Größe, Geschwindigkeit, Leistung des Akkus und Ausstattung. So gibt es Drohnen von Jamara die Loky ab 179,00 €, die DJI Phantom 3 ab 919 € und die DJI Inspire ab 3199 €. Die Flugzeit solcher fliegenden Augen beträgt zwischen 10 und 25 Minuten.

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Sport

Unruhe vor dem Auftakt

Fußballtabellen Stand: 15.08.2016 Landesliga, Staffel Nord 1. RSV Eintracht 1949 1 2. Pritzwalker FHV 03 1 2. Blau-Weiß Prenzlau 1 4. SV Babelsberg 03 II 1 5. Petershagen-Eggersd. 1 ... 13. SC Oberhav. Velten 14. Falkenthaler Füchse 14. SG Michendorf 16. FSV Babelsberg 74

1 1 1 1

RSV startet mit 9:0-Sieg 9:0 3:0 3:0 4:2 3:2

3 3 3 3 3

2:4 0:3 0:3 0:9

0 0 0 0

Landesklasse, Staffel West 1. Potsdamer Kickers 1 6:1 3 2. SV Union Neuruppin 1 4:0 3 3. Teltower FV 1913 1 4:1 3 4. FK Hansa Wittstock 1 4:2 3 5. SW Zaatzke 1 3:2 3 ... 13. Veritas Wittenberge 1 2:4 0 14. Fort. Babelsberg 15. SG Bornim 16. VfL Nauen

1 1 1

0:3 17 0:3 15 0:9 3

Kreisoberliga Havelland 3. SV Ruhlsdorf 1893 1 2:1 3 13. RSV Eintracht II 1 0:1 0 Kreisliga Havelland, Staffel B 13. Teltower FV II 1 2:5 0 15. RSV Eintracht III 1 0:4 0 1. Kreisklasse, Staffel B 3. SG Schenkenhorst 1 6:5 3 2. Kreisklasse, Staffel C 6. RSV Eintracht IV 0 0:0 0 10. SG Schenkenhorst II 1 2:4 0 Die Tabellen der Landesliga Staffel Nord, Landesklasse Staffel West, Kreisoberliga Havelland, Kreisliga Havelland Staffel B, 1. Kreisklasse Staffel B sowie der 2. Kreisklasse Staffel C finden Sie stets auf www.fussball.de.

Region. Während die Bundesliga-Saison 2016/17 wegen Olympia erst am letzten August-Wochenende begann, mussten die Amateur-Kicker in Brandenburg 14 Tage früher ran. Der Start verlief unterschiedlich.

eigentlicher Kapitän noch lange verletzt ausfallen wird. Ob das auch dauerhaft eine Lösung sein kann, muss sich erst zeigen. Zum Saisonauftakt unterlag Haym mit seinem TFV II in Schönwalde mit 2:5. Allerdings gilt der Schönwalder SV als Staffelfavorit.

Mancherorts war man über die VorZu einem Aufstiegsfavoriten bereitung auf die neue Saison unzumusste zum Auftakt auch die ersfrieden. Die Urlaubszeit hinterließ te Mannschaft des TFV. Bei Forbei vielen Mannschaften ihre tuna Babelsberg galt man als Spuren. Vereinbarte TestAußenseiter. Am Ende stand spiele kamen dann doch aber ein 4:1-Sieg mit drei nicht zustande, oder sie Treffern von Mirsad Stollaj. hatten wenig Aussagekraft, Den Vogel schoss am weil zu viele Stammkräfte ersten Spieltag der fehlten. Regelrecht verRSV Eintracht Telärgert war man etwa tow in der Lanbeim Teltower FV, da desliga ab. Der zudem die LandesAbsteiger aus der klassenmannschaft  Brandenburgvom Verband liga jagte den ungefragt von der  FSV Babelsberg 74 Ost- in die Weststaffel  mit 9:0 vom Platz. geschubst wurde. Der Bemerkenswert war Ton macht halt die zudem der Einstieg Musik. Weite Fahrstredes SV Ruhlsdorf in cken hatte man zum der Kreisoberliga. Teil vorher schon.  Der Aufsteiger Und für die zweite gewann Mannschaft, die  vor 160 Fans in der Kreisliga  daheim mit kickt, fehlte ein  2:1 gegen Trainer. Nun übernahm Rico Haym Weil er noch einige Zeit verletzt ausfallen wird, CA Potsdam.  interimsmäßig den hilft Rico Haym dem TFV II jetzt als InterimsFoto: Manuela Rupnow Volk.  Posten, weil er als trainer an der Linie. 

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lokal.report | September 2016


Sport

RSV verstärkt sich

Leni Wildgrube gewinnt Gold

Zwei US-Basketballer verpflichtet Stahnsdorf. Seit Anfang August sind die Korbjäger des RSV Eintracht Teltow  / Kleinmachnow / Stahnsdorf wieder am Schwitzen. Der neue Trainer Thomas Roijakkers bittet zur Vorbereitung auf die zehnte Saison in Folge in der 2. Basketball-Bundesliga ProB dazu gleich fünfmal wöchentlich zum Training. Inzwischen steht dabei nun auch fest, wie der Kader aussehen wird. Nach Joey Ney, Niko Schumann, Colin Craven und Erik Müller hat auch David Herwig seinen Vertrag verlängert und wird in seine dritte Saison für die Eintracht gehen. Ebenso weiterhin im Kader stehen die Youngster Dennis Teucher, Anton Kamke, Thabo Paul und Akim Jonah, die allesamt in der vergangen Saison schon in der ProB zum Einsatz kamen. Neu dazu stoßen werden zwei US-Amerikaner, die nach Vollendung ihres Colleges nun eine Basketballkarriere starten möchten. Dies ist zum einen der vielseitige Brian McGill. Der 23-jährige hat in der 2nd Division der amerikanischen College Liga NCAA für die University of Alaska Anchorage gespielt. Für die Seahawks kam er in seinem Abschlussjahr auf durchschnittlich 17,8 Punkte und vier Assists pro Spiel, wobei er hochprozentige Wurfquoten von 51,5 Prozent aus dem Feld und 93,3 Prozent von der Freiwurflinie vorweisen konnte. „Brian ist als Combo Guard für uns sehr vielseitig einsetzbar. Zudem hat

er im College dadurch überzeugt, dass er sehr effektiv agiert hat“, beschreibt RSV-Trainer Roijakkers die Stärken des Neuzugangs. Der zweite US-Neuzugang Josh Smith kommt vom renommierten Clemson College, welches in der starken ACCGruppe der 1st Division beheimatet ist. Der 22-jährige und 206 Zentimeter große Flügelspieler hat in seinen vier Jahren bei den Tigers unter anderem mit den jetzigen NBA-Spielern Devin Booker und KJ McDaniels zusammen gespielt. Coach Roijakkers beschreibt die Gründe für die Verpflichtung wie folgt: „Ich habe ihn persönlich in Las Vegas spielen sehen und natürlich auch diverse Videos geschaut. Trotz seiner Größe ist er sehr beweglich und schnell, was ihm und uns in der ProB zu Gute kommen wird, denn auch wie möchten sehr schnell spielen.“ Nach 3,5 Jahren leider nicht mehr mit dabei ist Flügelspieler Dmitrij Hasenkampf. Studium und Beruf lassen sich für den 29-jährigen nicht mehr mit dem Leistungssport verbinden. Durch seinen unbändigen Einsatz und Kampf, in dem er sich mit seinen 1,93 Meter gegen oftmals deutlich größere Gegner behauptet hat, war „Dimi“ stets ein Liebling der Zuschauer gewesen. Der RSV Eintracht wünscht ihm für seine weitere Zukunft alles Gute und bedankt sich für seinen stets vorbildlichen Einsatz.  Marcus Boljahn

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F. Meisel

Stahnsdorf/Bremen. Im August gab es für den RSV Eintracht 1949 wieder reichlich Grund zum Jubeln: Gleich mehrere Nachwuchsleichtathleten des Vereins haben bei nationalen Titelkämpfen Topleistungen gezeigt und Medaillen gewonnen. Anfang August fanden in Bremen die Deutschen Jugendmeisterschaften der U16 statt. Leni Wildgrube konnte als erste RSV-Sportlerin eine Goldmedaille gewinnen und ist nun Deutsche Meisterin über 80 Meter Hürden. Bei den Deutschen Meisterschaften der U18 und U20 in Mönchengladbach, eine Woche vorher, konnte Leandra Lorenz in der U18 die Bronzemedaille über 1500 Meter Hindernis gewinnen. In 05:00,12 Minuten unterbot sie ihre eigene Bestleistung um zehn Sekunden und stellte in ihrer Altersklasse einen neuen Landesrekord auf. Ebenfalls in Mönchengladbach belegte Ann-Cathrin Vogl im Finale der weiblichen Jugend U20 über 100 Meter Hürden den 6. Platz, Lennart Unser erkämpfte sich in der männlichen Jugend U18 über 2000 Meter Hindernis den 9. Platz. PM

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Gesundheit / Soziales

Heimat für Groß und Klein

(djd). Ein großzügiger Wohnbereich, ein Kinderzimmer mit Platz zum Toben und ein eigenes Kinderbad – oder ein weitläufiger Hobbyraum für allerlei Spiel- und Hobbygeräte: Jede Familie hat ganz persönliche Anforderungen an ihr Zuhause. Ein Familienhaus sollte Räume für gemeinsame Erlebnisse bieten, aber auch ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für die großen und kleinen Familienmitglieder bereithalten. Auf großem oder kleinem Grundstück Eine sorgfältige Grundriss-Planung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich Eltern und Kinder in ihren eigenen vier Wänden wohlfühlen. Als Bauherr sollte man sich deshalb von Hausbauprofis mit langjähriger Erfahrung beraten lassen. Der Hersteller Luxhaus beispielsweise steht für energieeffiziente Wohlfühlhäuser aus Holz. Die Experten wissen, dass ein Familienhaus seinen Bewohnern in jeder Lebensphase gerecht werden muss. Flexible Raumnutzung Gemeinschaftsräume, zum Beispiel offene Wohn-, Koch und Essbereiche, laden zu geselligen Stunden und gemeinsamen Mahlzeiten ein. Nischen, Arbeits- oder Hobbyzimmer lassen Raum für individuelle Tätigkeiten. Schlafzimmer können so geplant werden, dass man je nach Lebensphase Zweisamkeit, aber auch Ruhe genießen kann. Kleine Kinder möchten ihre Eltern in der Nähe wissen, während größere Kinder und Jugendliche gerne ihre Eigenständigkeit ausleben. Ein separates Büro oder Gästezimmer lässt sich hervorragend mit dem Kinderzimmer tauschen.

Foto: djd/LUXHAUS/F. Lopez

Die Planung eines Familienhauses bedarf großer Sorgfalt und viel Erfahrung.

Wenn die Raumnutzung von Anfang an flexibel geplant ist, bleibt der Familie auch bei weiterem Nachwuchs genügend Platz. Selbst morgendlicher Stau im Bad lässt sich durch ein eigenes Bad für die Kinder vermeiden. „Zudem lohnt sich der Gedanke an ein späteres altersgerechtes Wohnen“, betont Firmeninhaber Alexander Lux. Sei der Grundriss maßgeschneidert und Fixpunkte wie Treppen, Fenster und Türen festgelegt, gehe es an die sogenannte Bemusterung. „Zwei Tage lang kann jede Baufamilie gemeinsam mit Innenarchitekten Materialien, Farben und Bodenbeläge festlegen, damit das Familienhaus zur Heimat für Eltern und Kinder wird“, so Lux.

Apotheken – Bereitschaftsdienst

Kinderärzte – Bereitschaftsdienst

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Bereitschaftsdienst: Montag – Freitag: 17:00 – 19:00 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertage: 10:00 – 12:00 Uhr nach 19:00 Uhr: Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: 01805 582223130, im akuten Notfall: 112

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16.09. Apotheke Kleinmachnow 17.09. Apotheke im Markt Teltow 18.09. Christophorus-A. Teltow 19.09. A. im Gesundheitszentr. T. 20.09. Teltow-Apotheke im Real 21.09. Bäke-Apotheke Stahnsdorf 21.09. Apoth. am Fuchsbau Klm. 22.09. Mühlendorf- Apoth. Teltow 23.09. August-Bebel-Apoth. Klm. 24.09. Stadt-Apotheke Teltow 25.09. A. am Rathausmarkt Klm. 26.09. Apotheke Stahnsdorf 27.09. easyApotheke Teltow 28.09. Sonnen-Apotheke Teltow 29.09. Apotheke Kleinmachnow 30.09 Apotheke im Markt Teltow

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lokal.report | September 2016


Gesundheit / Soziales

Was tun bei unerfülltem Kinderwunsch? Umfrage: Keine Berührungsängste beim Thema künstliche Befruchtung individuelle Beratung · ganzheitliche Kieferorthopädie Invisalign · Kinder- und Erwachsenenbehandlung

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Jede zweite Frau würde eine künstliche Befruchtung in Erwägung ziehen, wenn der Kinderwunsch auf natürlichem Weg nicht in Erfüllung geht. (djd). Jedes zehnte Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos. Die künstliche Befruchtung bleibt häufig der einzige Weg zum eigenen Baby. Berührungsängste gibt es mit dem Thema heute kaum noch, das zeigt eine aktuelle Studie der Krankenkasse IKK classic. Doch viele Männer und Frauen sehen an den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen Verbesserungsbedarf.

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Hilfe auf dem Weg zum Wunschkind Jede zweite Frau zwischen 20 und 50 Jahren würde eine künstliche Befruchtung in Erwägung ziehen, wenn der eigene Kinderwunsch anders nicht zu erfüllen wäre. Bei den Männern sind dafür 45 Prozent aufgeschlossen, ergab die Befragung unter 500 Männern und Frauen dieser Altersgruppe. Generell befürworten 78 Prozent der weiblichen und 66 Prozent der männlichen Teilnehmer eine medizinische Kinderwunschbehandlung, wenn es auf natürlichem Weg nicht klappt. Geteilt ist die Meinung bei dem Verfahren „Social Freezing“, bei dem Eizellen eingefroren werden, um – etwa aus Karrieregründen - die Schwangerschaft auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Während sich 45 Prozent der Frauen und 41 Prozent der Männer diesen Schritt vorstellen können, schließen dies 34 Prozent für sich aus. Jeder Vierte lehnt derartige Eingriffe grundsätzlich ab. Gesetzeslage: Nachbesserungen gewünscht Dass laut Gesetz nur verheiratete Paare finanzielle Unterstüzung bei der Kinderwunschbehandlung erhalten, stößt bei vielen Befragten auf Kritik. 45 Prozent gaben an, dass auch Paaren ohne Trauschein diese Möglichkeit zustehen sollte. Mehr als ein Drittel wünscht sich generell höhere Zuschüsse durch die Krankenkassen. Eine große Zustimmung von mehr als 50 Prozent gibt es für die Regelungen zum Mindestalter von 25 Jahren bei Kinderwunschbehandlungen. Auch die Altershöchstgrenze – 40 Jahre bei Frauen, 50 Jahre bei Männern - halten mehr als 50 Prozent für sinnvoll. Unter den über 40 – jährigen Frauen wünschen sich allerdings 21 Prozent, dass die Altersgrenze nach oben korrigiert wird. Weitere Informationen zum Thema Kinderwunsch gibt es beispielsweise unter www.ikk-classic.de. lokal.report | September 2016

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Historisches

Harald Kretzschmars Erkundungen:

Was Kleinmachnower Villen zu erzählen haben ... Kleinmachnow. Manchmal wünschte man sich, dass Mauern reden könnten. Da stehen wohnlich angelegte Gebäude in unserer sanft begrünten Natur. Viele haben nach Jahrzehnten eine originelle Geschichte. Wem gaben sie all die Jahre ein Zuhause? Ein Wechsel der Bewohner war hier schließlich die Regel. Was führte sie hierher, was unternahmen und erlebten sie? Was davon ist heute noch erwähnenswert? Wir erinnern uns gern an das Gute. Doch verdrängen wir nicht zu oft, was übel, ja verabscheuungswürdig war an ihren Taten? Die Baugeschichte vieler Villen ist markant. Entwurf und Aufbau ist nachlesbar im profunden Standardwerk der Architekturhistorikerin Dr. Bröcker über die hiesige Villenbebauung. Zu erkunden, wer alles sich danach darin etablierte, ist mein Brot. Feministin Lily Braun ließ Bruno Paul, Flugpionier Gablenz Hermann Muthesius bauen. Die Braunsche Villa hatte noch eine besondere Geschichte als die Albert-Schweitzer-Schule, die von Gablenz nutzten Graetz und Shaw dann künstlerisch, und dann stand der Name Klare für wissenschaftliche Kompetenz. Der Maler Stengel beauftragte Henselmann, und Christa Wolf empfing im selben Haus die Größen der Literatur. Zur selben Zeit machte Dokumentarfilmer Gass das Domizil des Tierschriftstellers Eipper zum Treffpunkt seines Metiers und das des Luftfahrtmanagers Sachsenberg zum renommierten Kulturbund-Club. In vielen Mauern spielte sich Geschichte ab. Tja, Geschichten sind da zu erzählen ... Der Machaweg wurde relativ zögerlich bebaut. Im Adressbuch von 1938 sind erst drei Häuser erwähnt. Vermutlich war das, was der Hauptmann der Reserve Dr. Ernst Hackemann beim Architekturbüro Linneke 1937 bestellte, das erste Bauvorhaben weit und breit. Man war großzügig, noch war modern angesagt: Da konnte sich ein 28-jähriger Jungarchitekt namens Wils Ebert erstmals bewähren. Immerhin hatte er die Studienjahre beim Bauhaus in Dessau und die Mitarbeiterschaft beim großen Walter Gropius in Berlin hinter sich, der schon ins Ausland verjagt war. Ebert baute ganz in seinem Sinn einen lang nach hinten gestreckten Flachbau mit neun Zimmern, quadratischen Fenstern und einem riesigen Salon in der Mitte. Ein Schmuckstück besonderer Art, mit dem er sich nach 1945 seinem neuen Gönner Hans Scharoun beim Berliner Magistrat als Amtschef für die Bauplanung empfehlen konnte.

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1937 fand mit Bezug des fertig gestellten Hauses der Karrieresprung eines 32-jährigen Spezialisten besonderer Art statt. Wolfgang Abel war aus Österreich zugezogen, wo er Medizin, Zoologie und Malerei studierte hatte. Der 1929 zum Dr. med. Promovierte war seit 1931 beim Berliner „Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik“ tätig. Was gab es da zu tun? 1933 NSDAP-Mitglied geworden und 1935 Kader der SS, nahm er sich die Bereinigung von Erbgut vor. Es galt, die während der Ruhrbesetzung 1923 von „farbigen“ französischen Soldaten gezeugten Kinder deutscher Frauen zu finden. Die von ihm „Bastarde vom Rhein“ Genannten sollten sich im Interesse der „Rassehygiene“ nicht fortpflanzen. 385 spürte er auf. Alle wurden 1937 zwangssterilisiert. W. Abel, Privatdozent. Der Mann, der mit seinem Namen das Kleinmachnower Adressbuch mit Redaktionschluss vom 10.10.1937 eröffnet, wurde innerhalb kürzester Zeit zum Prototyp des nazistischen Schreibtischtäters. Beim „SS-Rasse-und -Siedlungshauptamt“ und beim „Reichssippenamt“ bereits federführend, beerbte 1942 der frischgebackene Professor den berüchtigten Chefideologen seiner Branche, Eugen Fischer, auf dem Lehrstuhl für „Rassenbiologie“ der Berliner Universität. Ein Jahr später übernahm er als Chef die Abteilung Rassenpflege an der „Deutschen Hochschule für Politik“. Er also war befugt, die makabre Richtung zu bestimmen. Der Schwerpunkt hieß nun „Forschungsprojekt Ahnenerbe“. Der Bürokratenjargon dieser Pseudowissenschaft kann nur in Gänsefüßchen zitiert werden: „Fortschreitende Ausschaltung der russischen Rasse“ sagte man zur geplanten Selektierung nordischer Rassenteile. Alles Slawische war zur Deportation bzw. Ausrottung freigegeben. Die arglosen Mitbewohner des idyllischen Kleinmachnow wurden propagandistisch mit Angst vor demselben Russen gefüttert, der hier auf schlimmste Weise herabgewürdigt wurde. Ein fataler Zufall, dass sich genau in diesem Jahr der im Oberkommando der Wehrmacht für die Behandlung der sowjetrussischen Kriegsgefangenen maßgebende General Hermann Reinecke ebenfalls in unserem Ort ansiedelte – derjenige, dem sein Gegenspieler Hellmuth James von Moltke den kaltblütig riskierten Tod von Millionen unter ihnen vorwarf. Professor Abel konnte auf den Mitbewohner im Meisenbusch 52 zählen, als er sein Projekt der Vermessung der Schädel von 7.000 russischen lokal.report | September 2016


Historisches

EIN GARTEN-TIPP FÜR AUGUST – PRÄSENTIERT VON GÄRTNERMEISTER WIESSNER AUS DEM ROSENGUT LANGERWISCH

Lasagne im Pflanzkübel

Jetzt schon ans Frühjahr denken! So lautet das Motto für alle Gartenliebhaber im September. Denn es ist die beste Zeit um Tulpen, Narzissen und andere Blumenzwiebeln zu setzen.

Kriegsgefangenen startete. Er durfte inzwischen im OKW ein und aus gehen. Wie mag man am heimischen Kamin darüber geplaudert haben? Reineckes Gattin, die Kammersängerin Schubert, wird etwas Schönes dazu gesungen haben. Man scheute sich nicht, bis zum Konzentrationslager Auschwitz zum Kollegen Mengele die Fühler auszustrecken. Abels wohnten inzwischen im erst 1940 fertig gewordenen Nachbarhaus Machaweg 14. Als die Sowjetarmee der „wissenschaftlichen“ Selektion ihrer Soldaten 1945 gewaltsam ein Ende bereitete, war der Chefselekteur schnell westwärts verschwunden. Ganze Kisten mit seiner fachkompetenten Hinterlassenschaft durften die Nachmieter des Hauses dann verwundert in Augenschein nehmen. Dreimal darf man raten, wer denn das gewesen sein mag. Jedes mal ist beim Wechsel der Bewohner ja ein Kontrast zu verzeichnen. Radikaler ist es kaum vorstellbar: Zwei integer gebliebene prominente Pädagogen waren es. Fritz Rücker bezog 1946 die Nummer 14, Kurt Romminger die Nummer 12. Altgediente Sozialdemokraten und Schulreformer beide. In Berlin-Hermsdorf und Berlin-Tegel hatten sie bis 1933 alternativ angelegte gymnasiale Einrichtungen geleitet. Von den neuen Machthabern degradiert, mussten sie zunächst ihre Ideale opfern. Rücker kam als Offizier 1942 in sowjetische Gefangenschaft und bald danach zum „Nationalkomitee Freies Deutschland“. Nun nach Potsdam erst in die Verwaltung, dann die Regierung des Landes Brandenburg gerufen, holte er als Volksbildungsminister seinen alten Freund Romminger als engsten Mitarbeiter an seine Seite. Die neuen Hausherren in Nummer 12 und 14 legten hier zusammen die Grundlagen für ein demokratisches Schulsystem. Der sowjetischen Besatzungsmacht entlockten sie 1948 die Chance der Gründung einer Pädagogischen Hochschule in Potsdam. Mit der Aufteilung der DDR in Bezirke fand ihr hiesiges Wirken 1952 ein Ende. Rücker zog in die Thälmannstraße 67 und Romminger nach Berlin-Woltersdorf. Bemerkenswert allein bleibt, welch prominenter Mieter nun ab April 1953 der Villa Machaweg 12 ein wiederum anderes neues Gepräge geben sollte: Bis 1970 residierte hier kein geringerer als der über Jahrzehnte hinweg bis heute immer populärer werdende Volksschauspieler Herbert Köfer.

Wer wenig Platz hat, oder auch gar keinen Garten hat, muss auf die farbenfrohen Frühlingsboten nicht verzichten. Das Zauberwort heißt „Lasagne-Pflanzung“. Dabei werden die Blumenzwiebeln schichtweise übereinander gesetzt. So spart man Platz. Das Ganze kann sogar in einem Pflanzkübel für Balkon oder Terrasse arrangiert werden. Für die Anordnung der Schichten orientiert man sich an der späteren Wuchshöhe. Lang wachsende Tulpen und Narzissen kommen ganz nach unten, Traubenhyazinthen und Krokusse entsprechend in die oberste Schicht. Markieren Sie die Zwiebeln jeweils mit einem dünnen Stab, bevor Sie die nächste Schicht legen. Die Zwischenschichten sollten jeweils doppelt so hoch sein, wie der Durchmesser der unteren Zwiebeln. Beachten Sie bei der Pflanzung auch, dass Sie die niedrigen Arten im Vordergrund platzieren, die hohen im Hintergrund bzw. in der Mitte des Pflanzkübels. Bei Pflanzkübeln muss das Wasser gut ablaufen können, damit die Zwiebeln nicht faulen. Die Farbzusammenstellung ist wie immer reine Geschmackssache. Wem es schwer fällt, sich angesichts der Fülle an Farben und Sorten zu entscheiden, kann auch zu fertigen Mischpackungen greifen, die im Gartenfachhandel angeboten werden.

Raupenleimringe anbringen

Zahlreiche Insekten fühlen sich in Obstbäumen zu Hause und bevorzugen diese als Ablagestätte für ihre Eier. Die kleinen Bewohner können leider ziemliche Schäden und Ernteausfälle verursachen. Eine einfache, umweltfreundliche und preiswerte Methode zum Schutz bietet das Anbringen von Leimringen, auf denen die Insekten kleben bleiben. Diese sind in Gartenfachmärkten meist als Rolle von drei bis fünf Metern erhältlich, sodass mit einer Packung mehrere Bäume ausgestattet werden können. Da viele flugunfähige Weibchen und Raupen im Herbst den Stamm hinauf in die Krone kriechen, werden die Leimringe zwischen Mitte September und Anfang Oktober in einer Höhe von 60 bis 80 Zentimeter angebracht. Die ausgewählte Stelle sollte möglichst glatt sein, damit der Ring schön eng anliegt. Wurde am Baum ein Stützpfahl angebracht, muss auch dieser mit einem Raupenleimring versehen werden, denn sonst nehmen die Schädlinge diesen Umweg zur Baumkrone. Spätestens im Februar sollte der Ring erneuert werden. Mein Tipp: Während der Frühlings- und Sommermonate hemmen Leimringe das Aufsteigen von Ameisen, die wiederum die Beschützer von Blattläusen sind.

Rasenpflege im Herbst

Bis Mitte September ist das Wetter ideal für Nachsaat und Ausbesserungsmaßnahmen. Der Boden ist noch warm, und das Saatgut keimt sehr rasch. Auch wenn es nicht mehr so heiß ist, müssen Neuansaaten zirka sechs Wochen lang feucht gehalten werden. Gutes Saatgut enthält eine Mischung verschiedener Gräser, deren Keimzeit unterschiedlich lang ist. Hört man zu früh mit dem Bewässern auf, keimen die späteren Sorten vielleicht nicht mehr. Im September sollte der Rasen nochmals mit einem speziellen Herbstrasendünger versorgt werden. Dieser enthält besonders viel Kalium, das die Festigung der Zellwände fördert und dadurch den Rasen robust und resistenter gegen Pilzkrankheiten macht. Durch Düngung und sauren Regen fällt häufig der pH-Wert im Boden stark ab, was die Bildung von Moos begünstigt. Zusammen mit dem Herbstrasendünger sollten Sie deshalb auch Kalk ausbringen. Den pH-Wert ihres Bodens können Sie mit Hilfe eines einfachen Bodentests sicher bestimmen.

In einzigartiger Kollegialität öffnete er das Haus für vielfältige Begegnungen. Fachlich-sachlich oder äußerst ausgelassen. Viele Aktivitäten für ein widrigen Umständen abgetrotztes lebendiges Fernsehprogramm gingen von hier aus. Köfer überzeugte sich sogar davon, dass der Erbauer des Hauses Hackemann inzwischen im Württembergischen eine Replik der Kleinmachnower Villa bewohnte. Vom so widerwärtigen Erstbewohner Abel jedoch war kein Sterbenswörtchen mehr zu hören. Bis zu seinem stillen Ableben im Jahr 1997 soll er eine Zierde der Zunft der Porträtmaler im oberösterreichischen Salzkammergut gewesen sein. Es ist zu vermuten, dass er seine Modelle streng selektiert hat. Harald Kretzschmar lokal.report | September 2016

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Teltow. 1991 war ein ereignisreiches Jahr. In Zwickau ging nach fast 35 Jahren der letzte Trabant vom Band und in Eisenach der letzte Wartburg. Berlin wurde zum neuen Regierungssitz erklärt, in Leipzig wurde der erste gesamtdeutsche Duden nach 40 Jahren vorgestellt – und die erste Ausgabe des Teltower Stadtblattes erschien. Die Stadtverwaltung Teltow hatte sich entschlossen, ein eigenes Stadtblatt zu gründen, um die Bewohner über alles Wissenswerte aus dem Ort zu informieren. Die redaktionelle Betreuung des Teltower Stadtblatts übernahm Manfred Pieske. Er war zwar kein gelernter Journalist, aber als Autor und Lektor beherrschte er die deutsche Sprache, und was noch wichtiger war: er konnte zuhören und objektiv über das berichten, was er hörte. Die Teltower wussten diese Art der Berichterstattung von Anfang an zu schätzen. Zu Gunsten größerer redaktioneller Freiheit, kam es 1993 im gegenseitigen Einverständnis zur Privatisierung des Stadt-Blatts. Manfred Pieske gründete zusammen mit Horst Meyer den Teltower Stadt-Blatt Verlag. Im Juli 2000 übernahm schließlich Andreas Gröschl das Ruder und führt den Verlag bis heute. 2011 entschloss die Geschäftsführung sich, aus dreien eins zu machen. Das Teltower Stadtblatt, die Kleinmachnower Zeitung und der Stahnsdorfer Ortsanzeiger wurden letztlich zu dem lokal.report, den Sie gerade in der Hand halten. Zusätzlich wurde die Zeitschrift Tipps und Termine in das neue Magazin integriert. „Der Schritt der Fusion und der Mut, immer wieder neue Wege zu beschreiten, hat sich gelohnt. Mit monatlich 7.000 Exemplaren, fühlen wir uns bestätigt“, sagt Andreas Gröschl. „Wir freuen uns jeden Monat aufs neue, unsere Leser seit inzwischen fünf Jahren über Politik, Leben, Kultur und Sport aus den Orten zu informieren. “  Redaktion lokal.report | September 2016

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Teltow · Kleinmachnow · Stahnsdorf · Großbeeren · Berlin

Foto: pixabaycom

September 2016/10. Jg.

lokal.report | September 2016

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Kultur

Kunstgenuss in Stahnsdorf 40 Künstler präsentieren sich am 3. und 4. September rund um den Dorfplatz

Foto: pixabay

Zur Kunstmeile werden u.a. Malerei, Musik und Lesungen geboten. Stahnsdorf. Eine lebende Leinwand, ein verpacktes Auto und ein Publikumsliebling der DDR – das und viel mehr erwartet die Besucher der 7. Stahnsdorfer Kunstmeile. Immer am ersten Septemberwochenende verwandelt sich der beschauliche Stahnsdorfer Dorfanger zu einem Mekka für Kunst- und Kulturschaffende und -begeisterte. Auf den Höfen rund um den Dorfplatz sowie an weiteren Standorten präsentieren in diesem Jahr 40 Künstler ihre Werke. „Es ist viel los an beiden Tagen“, verspricht Claudia Anschütz vom Projektteam. „Und das nicht nur für Kunstinteressierte, sondern für die ganze Familie, für die Kinder und für Vati, wenn Mutti Kunst gucken will.“ Malerei, Fotografie, Grafik, Bildhauerei, Installationen und mehr gibt es am Sonnabend, 3. September, ab 13:00 Uhr und am Sonntag, 4. September, ab 11:00 Uhr zu erleben. Erstmals mit dabei ist auch die Nähkunst. Die Maßschneiderei „Glückskleid“ stellt ihre Kleider vor. Die Besucher können aber nicht nur flanieren und mit den Künstlern ins lokal.report | September 2016

Gespräch kommen, sie können sogar selbst zur Farbe greifen und auf einer ganz besonderen „Leinwand“ malen. Der erste Doppelweltmeister in der Kategorie „lebende Statuen“, „Blanko“, darf an beiden Tagen im Autohaus Breitenwischer bemalt werden. Auch eine weitere Performance ist im Autohaus zu erleben: Egon Wrobel verpackt am Sonntag ab 15:00 Uhr ein Auto. Geübt hat er zu Hause, verrät er bei einem Pressegespräch, erst mit kleineren Alltagsgegenständen, dann mit seinem eigenen Fahrzeug. Zum einem will er mit seiner Performance die „Liebenswürdigkeit eines Autos“ aufzeigen, zum andern sei seine Verpackungskunst auch ein „Fingerzeig gegen die Umweltverschmutzung“, sagt er. Auslöser sei die Berichterstattung über den Atomunfall in Japan gewesen. Menschen hätten nur noch verhüllt in Schutzanzügen das Areal betreten können, selbst Natur, Bäume und Sträucher seien verpackt worden. „Das sah aus wie Kunst, war aber gefährlich“, so Wrobel. Spannende Bilder verspricht Fotograf Bernd Blumrich, der mit seiner Kamera die DNA der historischen Wassermühle Beelitz eingefangen hat.

Zum Rahmenprogramm der Kunstmeile gehören auch Musik und Lesungen. Vor allem ein Name fällt da auf: Chris Doerk. Die Sängerin und Schauspielerin wird am Sonnabend um 17:00 Uhr aus ihrem Buch „La casita – Geschichten aus Kuba“ vorlesen. Wer mehr über die Geschichte des Stahsdorfer Dorfplatzes erfahren will, schließt sich den Führungen des Heimatvereins an: Sonnabend, 17:30 Uhr, Sonntag, 16:30 Uhr. Unterstützt werden die Vereinsmitglieder in diesem Jahr erstmals auch von jugendlichen Helfern, berichtet Anschütz. Schüler übernehmen unter anderem vorübergehend Stände, so dass auch die Künstler zwischendurch die Möglichkeit haben, sich unter die rund 1.000 erwarteten Besucher zu mischen und die Kunstmeile zu erleben. Stahnsdorfs Bürgermeister Bernd Albers dankte den Hofbesitzern. Sie ermöglichten erst das Ambiente für die Kunstmeile, das seiner Meinung anch für den Erfolg der Veranstaltung unerlässlich sei. Der Eintritt zur Kunstmeile und allen Veranstaltungen ist frei. go

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Kultur

Kino-Tipp:

24 Wochen Astrid und Markus sind glücklich, privat und beruflich. Doch als sie ihr zweites Kind erwarten, erfahren sie bei einer Routineuntersuchung, dass das Baby schwer krank ist. Die Suche nach der richtigen Antwort stellt alles in Frage: die Beziehung, den Wunsch nach einem Kind, ein Leben nach Plan. Je mehr Zeit vergeht, desto klarer erkennen Astrid und Markus, dass niemand ihnen die Entscheidung über Tod und Leben abnehmen kann. Das deutsche Drama wurde als bester Wettbewerbsbeitrag der Berlinale 2016 mit dem Gilde-Filmpreis ausgezeichnet, weil er ein Tabuthema mit viel Mut und Ehrlichkeit behandelt. Der Film kommt am 22. September in die Kinos. Hauptdarsteller sind Julia Jentsch und Bjarne Mädel. PM

Foto: © Friede Clausz/ Neue Visionen Filmverleih

Auf „Zeitreise“ Jubiläumsausstellung von Hans-Jürgen Brauer in Teltow

Foto: Freike Pleizier

Das Bürgerhaus in der Ritterstraße 10 beherbergt die Ausstellung. Teltow. Anlässlich des 75. Geburtstages von Hans-Jürgen Brauer gibt es vom 7. August bis 30. September unter dem Titel „Zeitreise“ eine Jubiläumsausstellung im Bürgerhaus, die einen Überblick über das langjährige Schaffen des Teltower Künstlers und Kunstpädagogen zeigt. Brauer, der von 1958 bis 1961 an der Dresdner Arbeiter- und Bauern-Fakultät früh sein Handwerk erlernte, bevor er an der Humboldt-Universität zu Berlin das Pädagogik-Studium in den Fächern Kunst und Geschichte begann, ist aus der heutigen regionalen Künstlerszene nicht mehr wegzudenken. Beeinflusst haben ihn früh Pechstein, Kokoschka und Nolde, aber auch van Gogh, Matisse oder Cézanne. Nachdem die Por-

traitmalerei einen großen Stellenwert seinem Schaffen einnahm, griff er zur Wendezeit auch zunehmend politische Themen in seinen Werken auf. In diesen Jahren spiegeln sich in seinen Bildern die historischen Entwicklungen wieder, sei es die Dresdner Frauenkirche als symbolträchtige Ruine des 20. Jahrhunderts oder das Stasi-Untersuchungsgefängnis in Potsdam. In den 90er Jahren war er aktiv am Aufbau der Jugendkunstschule in Teltow beteiligt und leitet bis heute mehrere Malkurse. Die Ausstellung kann montags, mittwochs und donnerstags von 9:00 bis 17:00 Uhr, dienstags von 9:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. PM

Buch-/Veranstaltungstipp der Gemeindebibliothek Stahnsdorf „Blut, Schweiß und Tränen“ Krimilesung mit Beate Vera, Donnerstag 29.09.2016, 18:15 Uhr, Gemeindebibliothek Stahnsdorf, Annastraße 3

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richtigt Pathologe Harnack in eigener Ermächtigung Exkommissar Glander. Diese Kriminovelle dreht sich um den Protagonisten Martin Glander, aus den bereits erschienen Romanen „Wenn alle Stricke reißen“ und „Wo der Hund begraben liegt“. Autorin Beate Vera wohnt mit Mann und Sohn in Berlin.

Foto: Gemeindebibliothek Stahnsdorf

In Berlin werden innerhalb weniger Stunden an verschiedenen Orten zwei Frauenleichen entdeckt. Beide Leichen weisen ähnliche Verletzungen auf. Doch besonders alarmierend sind die Buchzitate, die an den Tatorten hinterlassen wurden. Ist ein Serienmörder am Werk? Als die dritte Leiche in Folge auftaucht und die Ermittlungen nur schleppend vorangehen, benach-

Foto: privat

lokal.report | September 2016


Kultur

Lauf durch die Gemeinde

Werke von und über Heinrich Zille

Nordahl-Grieg-Lauf am 18. September in Kleinmachnow

Foto: PM

Der Lauf startet auf dem Sportplatz der Gesamtschule. Kleinmachnow. Ob sportliche 10,5 Kilometer oder entspannte 3,5 Kilometer, zum 10. Nordahl-Grieg-Lauf in Kleinmachnow können sich Menschen aller Altersklassen sportlich betätigen. Der am 18. September stattfindende Lauf bietet drei verschiedene Strecken an: Der Bambini-Lauf über 600 Meter startet um 10:00 Uhr. Die Strecke führt einmal um die Maxim-Gorki-Gesamtschule herum. Um 10:10 Uhr startet der 10,5 KilometerLauf für Läufer und Walker. Die Strecke führt von der Gesamtschule entlang am Machnower See, der Karl-Marx-Straße, dem Adolf-Grimme-Ring und der Schopfheimer Allee. Hier sind drei Runden zu absolvieren. Der 3,5 Kilometer-Lauf startet um 10:15 Uhr, zu absolvieren ist

einmal der Rundkurs. An dem 3,5 Kilometer-Lauf, der vorrangig für Schüler und Jugendliche angedacht ist, können auch Erwachsene ohne Wertung an den Start gehen. Der Start- und Zielbereich befindet sich auf dem Sportplatz der MaximGorki-Gesamtschule.

Stahnsdorf. Zum 87. Todestag des Berliner Zeichners, Illustrators und Fotografen Heinrich Zille (1858 – 1929) zeigt der Soziokulturelle Verein „1A“ bis Mitte September eine Ausstellung im Foyer des Gemeindezentrums. Präsentiert werden noch nie gezeigte Raritäten aus dem Fundus des Teltower Cartoonisten und Malers Bernd Zienicke, der in den 80er Jahren die vSchwarz-Weiß-Bilder Zilles aus dem Buch „220 Berliner Bilder – Kinder der Straße – Mein Milljöh“ (1925) nach eigenen Vorstellungen kolorierte. Erstmals werden diese Zeichnungen der Öffentlichkeit zugänglich sein. „Wir freuen uns außerordentlich, dass diese einzigartigen Werke in unserem Rathaus zu sehen sind“, sagt Bürgermeister Bernd Albers. Außerdem zeigt die Ausstellung Bücher über Zille, Fotografien und Stücke aus der Ausstellung „Heinrich Zille – Kinder der Straße“. PM

Anmeldungen zum Lauf sind möglich beim Kleinmachnower Lauf Club, Tuchholskyhöhe 1, oder online unter www.kleinmachnower-laufclub.de. Meldeschluss ist der 16. September. Nachmeldungen sind am Wettkampftag bis 09:00 Uhr möglich. Weitere Informationen zum 10. NordahlGrieg lauf gibt es auf der Internetseite des Kleinmachnower Lauf Clubs.PM/ste

Foto: Soziokultureller Verein „1A“

„Berliner Strandleben“ von 1912.

Buch-Tipp aus der Bibliothek Kleinmachnow Enid Blyton: Der Zirkus der Abenteuer Empfohlen von Joel, 9 Jahre

lokal.report | September 2016

Joel empfiehlt „Der Zirkus der Abenteuer“ von Autorin Enid Blyton, weil er sehr gern Abenteuer-Geschichten wie diese liest. Dieses Buch gefällt ihm, weil die Geschichte spannend und realistisch geschrieben ist. Besonders die Entführung und der politische Konflikt machen dieses Buch zu einem spannenden Erlebnis. Das Buch ist in der Bibliothek Kleinmachnow ausleihbar.

Foto: Bibliothek Kleinmachnow

Philip, Dina, Jack und Lucy freuen sich auf die Ferien. Doch da lädt Bill den blöden Gustavus ein. Als Jack entdeckt, dass Gussy und seine drei Freunde verschwunden sind, folgt er sofort deren Spur. Zum Glück finden er und Papagei Kiki Unterschlupf bei einem Zirkus. Und Jack weiß nun, wer Gussy wirklich ist und was auf dem Spiel steht.

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Kultur

Weit

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Lösen Sie das Rätsel, nennen Sie uns Ihre Lösung und mit etwas Glück gewinnen Sie atteinen Gewinn Ihrer Wahl! Für das Gewinnspiel ist der Einsendeschluss der 22. September 2016. onl i n e. de Für die Teilnahme an der Verlosung schicken Sie das richtige Lösungswort bitte per E-Mail und mit Angabe Ihrer Telefonnummer an gewinnspiel@stadtblatt-online.de, per Post oder persönlich an den Teltower Stadt-Blatt Verlag in der Potsdamer Straße 57, 14513 Teltow. Bitte geben Sie auch an, für welchen Gewinn Sie sich entschieden haben. Die Gewinner werden schriftlich bzw. telefonisch informiert. Wir wünschen viel Glück!

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Teilnahmslosigkeit

ein islamischer Orden

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Geliebte von Lohengrin

niederländisch: eins

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Alles klar.

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Abk. der Türkischen Währung

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10 Lied (engl.)

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Impfstoffe

Feuerlandindianer

5 förmliche Anrede

Abk.: Eintrittsalter italienisch: ja

englisch: bei

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griech. Vorsilbe für anders

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Mord auf der Insel Ein Hörbuch von Marianne Cedervall

Das All und Wir von Jürgen Rainer Schneider

Wickie – Das Musical Sa. 24.09.2016 18:00 Uhr, Tempodrom

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lokal.report | September 2016


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Kultur

Mord auf der Insel – CD Verlosung Die 1949 geborene schwedische Autorin Marianne Cedervall macht uns mit einer resoluten rüstigen Dame in ihrem Werk „Mord auf der Insel“ vertraut. In diesem Gotland-Krimi zieht Anki Karlsson mit zwei Pferden auf die beschauliche Insel Gotland. Dort bedeutet das Wort „Straftat“, man hat einen Eierdieb erwischt. Kaum ist aber Anki dort als Neubürgerin registriert, liegt eine Frauenleiche in ihrem Garten. Offensichtlich kein natürlicher Tod beim Spaziergang, sondern Einer oder Eine hat nachgeholfen. Für die Inselbewohner ist es doch klar, wer nur die Täterin sein kann! Bevor die Neue auf die Insel zog,

lag der letzte Mord gefühlte Ewigkeiten zurück. Kaum ist Anki Karlsson auf der Insel angekommen, findet ein Mord statt. Was bleibt da der Neuen anderes übrig, als auf eigene Faust Mordermittlerin zu spielen? Im Münchener „audiomedia-verlag“ ist das Werk von Marianne Cedervall als Hörbuch erschienen. Gelesen wird der beeindruckende und spannende Krimi von Ursula Berlinghof. Sie studierte in Saarbrücken Schauspielkunst und war u. a. an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig tätig sowie an den Stadttheatern Heidelberg und Kiel. Aus

Mord auf der Insel von M. Cedrevall, 5 CDs, ca. 375 min., EAN-Nr.: 978-3-95639-156-9 Foto: MG

dem Fernsehen kennt man die Künstlerin u. a. aus mehreren AktenzeichenXY-Folgen, dem Polizeiruf und Forsthaus Falkenau. Im Kino sah man sie u. a. in dem 2013 gedrehten Film „Fuck Ju Göthe.“ Der „audiomedia-verlag“ hat uns freundlicherweise 3 Hörbücher zum Verlosen zur Verfügung gestellt.VTN

Das All und Wir – von Jürgen Rainer Schneider Der Verfasser verbindet in seinem Buch einen Gang durch die europäische Geistesgeschichte mit einer anregenden Zusammenschau von wichtigen aktuellen Forschungsergebnissen aus verschiedenen Wissensgebieten zu einem eindrucksvollen Gesamtbild unseres heutigen Kenntnisstandes über das Universum und damit ein zeitgemäßes Verständnis der Welt, in der wir leben. Dieses trotz seines wissenschaftsbezogenen Inhalts in leicht verständlicher Sprache geschriebene Werk erklärt die Welt, wie sie wirklich ist. Deshalb sollten es

alle jene lesen, die sich bei ihrer Suche nach einem besseren Weltverständnis die Forderung lmmanuel Kants zu eigen gemacht haben, sich dabei ihres eigenen Verstands zu bedienen. Dieses Werk wird jedem, der wissen will, was die Welt im Innersten zusammenhält zahlreiche Anregungen vermitteln, denn der ungeheure Wissenszuwachs der letzten Jahrzehnte ermöglicht es uns, über unsere irdische Gedankenwelt hinaus in die geistigen Weiten des Universums vorzustoßen. Zum Autor: Der Verfasser war Dozent für Kulturlehre in Esslingen, Hochschul-

Das All und Wir von Jürgen Rainer Schneider, ISBN-Nr.: 978-3-946307-03-7

professor in Mannheim, wo er sich auch mit Berufsetik befasste, und lehrt nun als Dozent für Philosophie an verschiedenen Einrichtungen der Erwachsenenbildung. xilbri.de

Wickie – Das Musical Einmal Wickie live erleben und mitfiebern, während Sänger und Tänzer ein spannendes Abenteuer der Wikinger-Crew zum Leben erwecken. Mitreißende Lieder und herrliche Kostüme nehmen die Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Reise in Wickies Welt – Mitwippen ist dabei vorprogrammiert. Die musikalische und künstlerische Leitung übernimmt Komponist und Erfolgs-Produzent Thomas Schwab. Über 30 Charaktere singen während der knapp 100-minütigen Show live. Neben den insgesamt 15 eigens komponierten Songs darf natürlich „Hey hey Wickie“ nicht fehlen. Zusätzlich sorgen die vielen abwechslungsreichen Bühnenbilder für lokal.report | September 2016

Staunen und Unterhaltung: Die Bühnenelemente werden parallel zur Show vor den Augen der Zuschauer von den Darstellern selbst in das fantastische Drachenboot der Wikinger, das heimelige Dorf Flake, eine geheimnisvolle Eishöhle und alle anderen Schauplätze des Musicals umgebaut. Ganz Flake freut sich auf das große Fest der Freya! Zu diesem wichtigen Anlass werden jedes Jahr für die Zeremonie zu Ehren der Göttin zwei große mystische Edelsteine präsentiert. Während alle Wikinger sich vorbereiten und das Dorf schmücken, spielen Wickie und Ylvi miteinander verstecken. Nichtsahnend, dass der

Foto: PM

Schreckliche Sven, Anführer der Piraten, einen fiesen Plan ausgeheckt hat: Pokka, sein Gehilfe, soll Wickie entführen, um ihn anschließend gegen die wertvollen Edelsteine einzutauschen. Pokka jedoch fängt versehentlich Ylvi und verschleppt sie aus dem Dorf. Natürlich brechen die Wikinger sofort auf, um sie zu befreien, und so nimmt das Abenteuer seinen Lauf … PM

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Kultur

01. bis 04. september Ausstellung Sonnabend, 03. September, 14:00 Uhr Sonntag, 04. September, 11:00 Uhr 7. Stahnsdorfer Kunstmeile Dorfplatz, Stahnsdorf Bühne Donnerstag, 01. September, 20:00 Uhr Honig im Kopf Weiter Vorstellungen: 2. bis 4. September (letzte Vorstellung) Schlosspark Theater Schloßstraße 48, Steglitz Sonnabend, 03. September, 16:00 Uhr Frank Lüdecke: Schnee von morgen Schlosspark Theater Schloßstraße 48, Steglitz Fest 02. bis 04. September 10 Jahre Ingeborg-Drewitz-Bibliothek im „Schloss“ Freitag, 02. September, 19:00 Uhr Improvisationstheater mit „Theatersport Berlin“, Eintritt: frei Sonnabend, 03. September, 15:00 Uhr Latin Folk Jazz Blues mit „Quinteto SaraBande“, Eintritt: frei Sonntag, 04. September 14:00 Uhr Mach Dein eigenes Buch 15:00 Uhr Familienkonzert „Peter und der Wolf“ 16:30 Uhr „Cattu“ – Kinderliedermacher Führung und Touren Sonnabend, 03. September, 10:00 Uhr „Auf den Spuren des Flugpioniers Otto Lilienthal“ vierstündige Radtour entlang des Teltowkanals; Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten, Telefon: 03328 4781-293 Start: Marktplatz Teltow Sonnabend, 03. September, 11:00 und 14:00 Uhr Friedhofsführung über den Südwestkirchhof Teilnahme: 5,– Euro, Treffpunkt am Haupteingang Bahnhofstraße, Südwestkirchhof Stahnsdorf

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Sonnabend, 03. September, 10:00 Uhr Radtour von Kleinmachnow nach Steglitz um Anmeldung wird gebeten: r.voigt@adfc-kleinmachnow.de. Start: Rathausmarkt, Kleinmachnow Sonntag, 04. September, 12:00 Uhr Die Pflanzen in der Mythologie Führung mit Diplom-Biologin Rosemarie Gebauer, Führung 8,– Euro plus ermäßigter Garteneintritt 3,– Euro Eingang Königin-Luise-Platz Botanischer Garten Berlin, Dahlem Kinder Sonntag, 04. September, 11:00 Uhr Karneval der Tiere Schlosspark Theater Schloßstraße 48, Steglitz Konzert Freitag, 02. September, 19:00 Uhr Irischer Abend mit „The Sandsacks“ – finest irish folk & medieval music Open Air-Konzert, Eintritt frei Marktplatz, Teltow Freitag, 02. September, 19:00 Uhr Irish Folk „Murphy´s Law“ Eintritt: 8,– Euro Berliner Straße 8, Güterfelde Sonstiges Sonnabend/Sonntag, 03. und 04. September, jeweils 9:00 bis 18:00 Uhr Berliner Staudenmarkt – Herbstmarkt Eintritt: 6,– Euro Botanischer Garten Königin-Luise-Straße 6-8, Berlin-Dahlem

05. bis 11. september

Adolf-Grimme-Ring 10 Kleinmachnow Bühne Sonntag, 11. September, 18:00 Uhr Doris Day: Day by Day (Premiere) Musicaldrama mit Angelika Milster Weitere Vorstellungen u. a.: 29. und 30. September, 20:00 Uhr Schlosspark Theater, Schloßstraße 48 Steglitz Feste Sonnabend, 10. September, 13:00 bis 18:00 Uhr Familienfest / Gewerbeschau / Tag der Offenen Tür Festmeile auf dem Dorfplatz mit Freizeitund Bühnenprogramm sowie Leistungsschau der Stahnsdorfer Wirtschaft Dorfplatz, Stahnsdorf Sonnabend/Sonntag, 10. und 11. September, 10:00 Uhr Sanddorn-Erntefest Programm: 10. September, 15:00 Uhr, Roland-Kaiser-Double-Show mit Steffen Heidrich 11. September 11:00 Uhr, Kinder-Musiktheater „Musikalische Reise um die Welt“ mit Dudel-Lumpi 12:00 Uhr Auftritt des Shanty-Chor der Wasserschutzpolizei Land Brbg e. V. 14:00 Uhr Live-Musik mit „Mühlenberg & Co“ Christine Berger GmbH & Co. KG Fercher Straße 60, Petzow Sonnabend, 10. September, 11.30 bis 18:00 Uhr Sport- und Familienfest beim SV Grün-Weiß Großbeeren e.V. Sportplatz „Auf dem Eichenhügel“, Großbeeren

Ausstellung

Kinder

Mittwoch, 07. September, 19:00 Uhr Vernissage ArtEvent Neue Kammerspiele 18 Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow

Donnerstag, 08. September, 16:30 Uhr Bilderbuchkino: Doktor Brumm steckt fest Stadtteilbibliothek Lankwitz Bruchwitzstrasse 37, Lankwitz

Freitag, 09. September, 19:00 Uhr Vernissage: „Magie der Batik“ mit Werken von Ulrike Seide Dauer der Ausstellung: bis 10. Oktober Rathaus Kleinmachnow

Donnerstag, 08. September, 16:00 Uhr Heimatkino Schlösser und Katen – 1. Teil, Der krumme Anton lokal.report | September 2016


Kultur

Eintritt: 4,– Euro, Gäste 5,– Euro Augustinum, Erlenweg 72 Kleinmachnow

Eintritt: 8,– Euro, ermäßigt 6,– Euro, Schüler 4,– Euro Schwartzsche Villa Grunewaldstraße 55, Steglitz

Konzert Sonnabend, 10. September, 20:00 Uhr Last Night of the Proms-Konzert und Public Viewing Konzert der Kammeroper, ab 22:00 Uhr Live-Übertragung aus London mit Public Viewing Eintritt Konzert: 16,– Euro / 12,– Euro Eintritt Public Viewing: frei Neue Kammerspiele 18 Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow

Sonnabend, 10. September, 19:00 Uhr Elephantinas Moskauer Jahre Lesung: Julia Kissina Moderation: György Dalos Im Rahmen des 16. Literaturfestivals Berlin Eintritt: 8,– Euro, ermäßigt 6,– Euro, Schüler 4,– Euro Schwartzsche Villa Grunewaldstraße 55, Steglitz Sonstiges

Lesung Freitag, 09. September, 19:30 Uhr Die Dramatikerin Meriam Bousselmi (Tunesien) erkundet die Parameter menschlicher Freiheit Moderation: Barbara Wahlster Sprecherin: Kathleen Gallego-Zapata Im Rahmen des 16. Literaturfestivals Berlin

Dienstag, 06.September, 20:00 Uhr Binas Nacht – Talk am Kinotresen Eintritt: 10,– Euro Neue Kammerspiele 18 Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow Dienstag, 06. September, 16:00 Uhr Welche Rolle spielt der Wirtschaftsraum

Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf? Vortrag, Referentinnen: E. Vogel und M. Muschert aus der Abteilung Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung Potsdam-Mittelmark Industriemuseum Region Teltow Oderstraße 23, Teltow Mittwoch, 07. September, 20:00 Uhr Kleinmachnow singt Teilnahme: 6,– Euro/ 4,– Euro Neue Kammerspiele 18 Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow Freitag, 09. September, 18:00 Uhr 12. ClaB-Sommerlauf 18 : 00 Uhr Start der Kita-Kinder 18 : 10 Uhr Kinder- und Familienlauf über 900 Meter 18 : 30 Uhr Hauptläufe über 4,8 und 7 Kilometer Poststraße 1, Stahnsdorf Sonnabend, 10. September, 10:00 Uhr 8. Mobile Bürgerversammlung zu Verkehrsbrennpunkten in Kleinmachnow

Gottesdienste Evangelische AuferstehungsKirchengemeinde 04.09. 09:30 Uhr Augustinum, Pfr. Möllering, mit Abendmahl, 10:30 Uhr Auferstehungskirche, Pfrn. Rosenthal, 11.09.10:30 Uhr, Dorfkirche, Pfr. Duschka, 14.09. 10:30 Uhr SenVital, Pfr. Duschka, mit Abendmahl, 18.09. 09:30 Uhr Augustinum, Pfr. Möllering mit Predigtnachgespräch, 18.09. 10:30 Uhr, Dorfkirche, Vikarin Menck, mit Abendmahl, 25.09. 10:30 Uhr Dorfkirche, Pfr. Duschka, goldene Konfirmation mit Schola Kirche für Jedermann – Evangelische Freikirche Die Gottesdienste (mit Kinderbetreuung) finden jeden Samstag, 10:00 bis 12:00 Uhr, in der Potsdamer Straße 18 a in Teltow statt. Evangelische MagdalenenKirchengemeinde Teltow 03.04. 09:30 Uhr, Pfr. Winkler-Nehls, 10.04. 09:30 Uhr, Pfr. Nehls, 17.04. 09:30 Uhr, Pfr. Nehls, 24.04. 09:30 Uhr, Pfr. Knöfler

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Ev. Kirchengemeinde Teltow 04.09. 10:30 Uhr St. Andreaskirche, Pfr. Karzek, mit Kindergottesdienst und Taufe, 10:30 Uhr Siedlungskirche, Mahlower Straße 150  a, Pfrn. Bindemann, mit Abendmahl, 11.09. 10:30 Uhr St. Andreaskirche, Pfr. Karzek, mit Abendmahl, 18.09. 10:30 Uhr St. Andreaskirche, Pfrn. Bindemann, mit Kindergottesdienst und Posaunenchor, 25.09. 10:30 Uhr St. Andreaskirche, Pfr. Karzek, mit Taufen, Erntedank mit den Kindern der Kita Ev. Kirchengemeinde Stahnsdorf Die Gottesdienste in der Dorfkirche Stahnsdorf finden jeden Sonntag, um 10:00 Uhr, statt. Ev. Pfarramt Güterfelde Die Gottesdienste in der Güterfelder Dorfkirche finden jeden Sonntag, um 09:30 Uhr, die in der Dorfkirche Sputendorf in der Regel jeden 1. und 3. Sonntag im Monat, um 11:00 Uhr, sowie die in der Schenkenhorster Kirche in der Regel jeden 2. Sonntag im Monat, ebenfalls um 11:00 Uhr, statt.

Christengemeinschaft in Kleinmachnow sonntags, 10:00 Uhr: Die Menschenweihehandlung, 11:15 Uhr: Die Sonntagshandlung für die Kinder Kirchengemeinde Ruhlsdorf 04.09. 9:00 Uhr, Pfr. Karzek, mit Abendmahl, goldene und silberne Konfirmation, 18.09. 9:00 Uhr Pfrin. Bindemann Paul-Gerhardt-Gemeinde – Ev.-Lutherische Freikirche Die Gottesdienste finden jeden Sonntag, um 10:00 Uhr, im Lafim-Haus Bethesda, Mahlower Straße 148, statt. Katholische Pfarrgemeinde Ss. Eucharistia Sonntag: 09:00 Uhr Teltow, 11:00 Uhr Kleinmachnow; Montag: 08:30 Uhr Teltow; Dienstag: 08:45 Uhr Teltow (Seniorenmesse); Mittwoch: 08:30 Uhr Kleinmachnow; Donnerstag: 18:30 Uhr Kleinmachnow (18:00 Uhr Rosenkranzgebet); Freitag: 18:30 Uhr Teltow (ab 18:00 Uhr Rosenkranzgebet); Samstag: 18:00 Uhr Kleinmachnow (Vorabendmesse)

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Kultur

ab ca. 12:00 Uhr die Abschlussdiskussion im Rathaus Kleinmachnow Treffpunkt: Rathaus Kleinmachnow Sonnabend bis Sonntag, 10. bis 11. September, jeweils 10:00 bis 15:00 Uhr 1. Diedersdorfer Garagen-, Haus- und Gartentrödel Verschiedene Orte in Diedersdorf

12. bis 18. september Ausstellung Freitag bis Sonntag, 16. bis 18. September, jeweils 09:00 bis 18:30 Uhr Orchideenschau der Deutschen Orchideen-Gesellschaft Eintritt: 7,50 Euro, ermäßigt. 4,50 Euro Botanischer Garten Berlin Königin-Luise-Platz, Dahlem Bühne Montag, 12. September, 20:00 Uhr Walter Plathe: Hurengespräche Schlosspark Theater Schloßstraße 48, Steglitz Dienstag, 13. September, 20:00 Uhr Einer flog über das Kuckucksnest Weitere Vorstellungen: 14. bis 17. September, 19 und 20. September 20:00 Uhr, 18. September, 18:00 Uhr Schlosspark Theater Schloßstraße 48, Steglitz Freitag, 16. September, 20:00 Uhr … und bitte! – 100 %  Improvisationstheater mit Theatersport Eintritt: 16,–/10,– Euro Neue Kammerspiele 18 Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow Sonntag, 18. September, 17:30 Uhr Van Gogh - Ein Theaterstück Momente aus dem Leben der Brüder Vincent und Theo van Gogh Eintritt: 12,–/ 9,–Euro Neue Kammerspiele 18 Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow Fest Sonnabend, 17. September, 14:00 bis 19:00 Uhr Kinderfest auf dem Rathausmarkt Rathausmarkt, Kleinmachnow

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Kinder Dienstag, 13. September, 15:30 bis 17:00 Uhr Berliner Puppentheater: Pettersson und Findus: Aufruhr im Gemüsebeet Eintritt: 6,– Euro, 5,– Euro mit Ermäßigungsschein Bürgersaal im Rathaus Adolf-Grimme-Ring 10, Kleinmachnow Konzert Donnerstag, 15. September, 20:00 Uhr Me & My Drummer Die Band stellt ihr neues Album „Love Is A Fridge“ vor VVK: 18,–/15,– Euro, AK 21,–/17,– Euro Neue Kammerspiele 18, Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow Donnerstag, 15. September, 20:00 Uhr Salon in der Remise „Aux Delices Normands“ Mit Sopranistin Katharina Richter und Pianist Rudolf Gäbler Eintritt: 12,– Euro; Anmeldung bei Marion Storm, Tel.: 0173 8386907 „Aux Delices Normands“ Dorfplatz 6, Stahnsdorf Sonnabend, 17. September „Das fliegende Brettl“ mit Alt-Berliner Musiker Gemeindesaal Am Rathaus 1A, Großbeeren Sonntag, 18. September, 17:00 Uhr Dozentenkonzert der Kreismusikschule Dorfkirche, Teltow Lesung Donnerstag, 15. September, 18:30 Uhr Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August Lesung und Gespräch mit O. Hilmes Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Grunewaldstraße 3, Steglitz Donnerstag, 15. September, 19:30 Uhr „Die Austenats – Eine deutsche Familie“ Dr. med. Elke Austenat liest aus ihrem Buch, Eintritt: frei, Katholische Öffentliche Bücherei St. Thomas Morus Hohe Kiefer 113, Kleinmachnow Freitag, 16. September, 19:00 Uhr Stillstand Made in Germany Autorenlesung mit Jürgen Trittin

(Grüne), MdB Augustinum, Erlenweg 72, Kleinmachnow Sonstiges Sonnabend, 17. September, 11:00 bis 14:00 Uhr Kaufhaus-Flohmarkt Lindenhof-Grundschule Mühlenstraße, Stahnsdorf Sonnabend, 17. September, 18:00 Uhr Zumba-Party Stubenrauchsaal, Marktplatz 1–3, Teltow Sonntag, 18. September, 10:00 bis 17:00 Uhr „Tag des Friedhofs“ auf dem Südwestkirchhof Eintritt: frei, Spenden erbeten Südwestkirchhof Stahnsdorf Bahnhofstraße, Stahnsdorf

19. bis 25. september Feste Freitag, 23. September, 10:00 Uhr Sportfest für Menschen mit Behinderungen Anmeldung für Einzelsportler und Mannschaften erforderlich, Zuschauer willkommen ab 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr RSV-Sportplatz, Heinrich-Zille-Straße 32, Stahnsdorf Sonntag, 25. September, 12:00 bis 18:00 Uhr 17. Teltower Rübchenfest Güterfelder Straße zwischen Landhotel Hammer und Festwiese am Röthepfuhl Ruhlsdorf Führung Sonntag, 25. September, 15:00 Uhr „Von Schokoladenfliegern und Spionen“ Kostenlose Familienführung durchs AlliiertenMuseum Treffpunkt: Outpost Theater, Foyer AlliiertenMuseum / The Allied Museum Clayallee 135, Zehlendorf Kinder Mittwoch, 21. September, 16:30 Uhr Bilderbuchkino: „Die kleine Hexe geht auf Reisen“ lokal.report | September 2016


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Kultur

Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Grunewaldstraße 3, Steglitz Sonntag, 25. September, 14:00 bis 16:00 Uhr SOS Meeresschildkröten! Ein aufregender Nachmittag in den Mangroven für Kinder ab 6 Jahren mit Begleitung Kosten: Kinder 3,– Euro Materialbeitrag plus ermäßigter Museumseintritt 1,50 Euro; Erwachsene normaler Museumseintritt 2,50 Euro Botanisches Museum Berlin Königin-Luise-Straße 6– 8, Dahlem

Konzert Freitag, 23. September, 20:00 Uhr The Swing Factor Rathaus Kleinmachnow, Adolf-Grimme-Ring 10 Kleinmachnow Sonntag, 25. September, 17:00 Uhr Sologesang und Orgel Geistliche Lieder, Arien und Orgelmusik mit Gotthold Schwarz, Bass; Gewandhausorganist Michael Schönheit, Orgel Eintritt: frei, Kollekte erbeten Evangelische Kirche St. Andreas Breite Straße, Teltow

Donnerstag, 22. September, 19:00 Uhr Im Kopf des Terrors – Töten mit und ohne Gott Lesung mit Najem Wali, Autor und Journalist Eintritt: 6,– Euro, ermäßigt 7,– Euro Augustinum, Erlenweg 72, Kleinmachnow Dienstag, 20. September, 16:00 Uhr Fernsehtechnik aus Berlin – Teil 1 (vom Anfang an bis etwa 1945) Referent: Peter Salomon Industriemuseum Region Teltow Oderstraße 23, Teltow Sonstiges

Kinder Lesung Freitag, 23.September, 20:30 Uhr The Rolling Stones - Havana Moon Kino-Übertragung des Stones-Konzertes in Havanna, Kuba Eintritt: 12,–Euro Neue Kammerspiele 18 Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow

Dienstag, 20. September, 19:00 Uhr Martin Krist: Märchenwald Der Autor liest aus seinem neuen Roman, Eintritt: frei Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Grunewaldstraße 3, Steglitz

Am Samstag, 24. September, 10:00 bis 17:00 Uhr Oktoberfest im Autohaus Wegener Zossener Landstr. 12, 14974 Ludwigsfelde

Sitzungstermine Stadt Teltow

Gemeinde Kleinmachnow

Gemeinde Stahnsdorf

Infos: www.teltow.de

Infos: www.kleinmnachnow.de

Infos: www.stahnsdorf.de

05. September, 18:00 Uhr gemeinsame Sitzung Hafen-Ausschuss und Hauptausschuss 12. September, 18:00 Uhr Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Soziales 13. September, 18:00 Uhr Ausschuss für Umwelt und Energie 14. September, 18:00 Uhr Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr 15. September, 18:00 Uhr Ausschuss für Finanzen und Wirtschaftsförderung 19. September, 18:00 Uhr Regionalausschuss 20. September, 18:00 Uhr Hafen-Ausschuss 21. September, 18:00 Uhr Werksausschuss 22. September, 17:30 Uhr Ortsbeirat Ruhlsdorf 26. September, 18:00 Uhr Hauptausschuss

13. September, 10:00 bis 12:00 Uhr Sprechstunde des Seniorenbeirates 19. September,18:00 Uhr Bauausschuss 20. September, 19:00 Uhr Ausschuss für Schule, Kultur und Soziales 20. September, 19:00 Uhr Werksausschuss KITA-Verbund 21. September, 18:00 Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Ordnungsangelegenheiten 22. September,18:30 Uhr Finanzausschuss

05. September 18:30 Uhr Ortsbeirates Güterfelde 06. September, 18:30 Uhr Ausschuss für Bau, Verkehr und Umwelt 07. September, 19:00 Uhr Ortsbeirat Schenkenhorst 08. September, 19:00 Uhr Ortsbeirat Sputendorf 13. September, 14:00 Uhr Seniorenbeirat 13. September, 18:30 Uhr Ausschuss für Bildung, Soziales, Kultur und Sport 20. September, 18:30 Uhr Ausschuss für Finanzen, Wirtschaft, Vergabe und Personal 22. September, 18:30 Uhr Hauptausschusses

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Sie haben weitere Veranstaltungentipps oder Termine für uns? Schicken Sie uns diese gern per E-Mail zu: kultur@stadtblatt-online.de

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Kultur

Sonntag, 25. September 11:00 bis 16:00 Uhr Oktoberfest im Autohaus Wegener Fritz-Zubeil-Straße 51, 14482 Potsdam

Selbsthilfegruppen Kleinmachnow

26. bis 30. september Bühne Donnerstag, 29. September, 20:00 Uhr Leo & Gutsch: Glück – jetzt auch glutenfrei! VVK: 16,– Euro, AK 20,– Euro Neue Kammerspiele 18 Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow

Kino Freitag, 30. September, 20:15 Uhr Lieblingsfilm mit Schwipps: Rebel without a Cause zu Ehren James Deans Todestag Eintritt: 8,–Euro, mit Schwipps 13,–Euro Neue Kammerspiele 18 Karl-Marx-Straße, Kleinmachnow

Konzert Freitag, 30. September, 16:00 Uhr Feinfühlig gestrichen mit dem Orbis-Quartett Eintritt: 6,– Euro, Gäste 7,– Euro Augustinum, Erlenweg 72, Kleinmachnow

Lesung Mittwoch, 28. September, 16:00 Uhr Benne liest: Mit dem Chef nach Chenonceaux Direktor Bernhard Benne liest Alfred Anderschs Kurzgeschichte, Eintritt: frei Augustinum, Erlenweg 72, Kleinmachnow Donnerstag, 29. September, 18:15 Uhr Krimilesung mit Beate Vera Veranstaltung aus der Reihe „Geschichten aus der Sofa-Ecke“ Gemeindebibliothek Annastraße 3, Stahnsdorf

Viel Spaß bei den Veranstaltungen wünscht der Teltower Stadt-Blatt Verlag. lokal.report | September 2016

Wassergymnastik, Rheuma-Liga e. V. AG Kleinmachnow/Stahnsdorf Mittwoch (im 14-täglichen Wechsel), 11:00, 12:00, 17:00, 18:00 Uhr; Augustinum, Erlenweg 72, Klm. Trockengymnastik, Rheuma-Liga e.V. AG Kleinmachnow/Stahnsdorf Dienstag,(im 14-täglichen Wechsel), 13:00 , 14:00 Uhr; Mittwoch (im 14-täglichen Wechsel), 11:30, 18:00 Uhr, Donnerstag (im 14-täglichen Wechsel) 09:00 Uhr Jugendfreizeiteinrichtung Carat Förster-Funke-Allee 106 a, Klm. SHG Pflegende Angehörige und Angehörige von Alzheimer-Erkrankten 21.09., 15:30 Uhr (jeden 3. Mittwoch) AWO-Treff, Förster-Funke-Allee 108 Deutsche Rheuma Liga e.V.; AG Kleinmachnow/Stahnsdorf · Bewegungstherapie Tanz, Infos über Hr. Kleinke, Tel.: 03329 610699 AWO-Treff, Förster-Funke-Allee 108 SHG Rolligruppe Donnerstagstreff: 08.09., 14:00 Uhr Rathaus (Bürgersaal), Adolf-Grimme-Ring 10, Kleinmachnow Stahnsdorf Selbsthilfegruppe „Weil unsere Kinder anders sind“ 05.09, 19:00 Uhr (jeden 1. Mo.), Treff bei einem Gruppenmitglied, Tel.: 03329 612325 SHG AD(H)S einmal im Monat montags 18:30 bis 20:00 Uhr (Elterngruppe) und 19:00 bis 21:00 Uhr (Betroffenengruppe), genauen Termin bitte erfragen unter Tel. 03329 439044 oder 03329 439437 „ClaB“, Bäkedamm 2 Verein Behinderter und ihrer Freunde e. V. Treffen: jeden 01./03. Freitag im Monat; 02. und 16.09., 14:00–16:30 Uhr,

VBF Beratungsstelle Annastraße 3, Stahnsdorf Teltow Elternkreis drogengefährdeter Jugendlicher 06.09., 19:00 Uhr (jeden 01. Dienstag) Ev. Gemeindezentrum Siedlungskirche, Mahlower Straße 150, Teltow Blaues Kreuz, Suchtkrankenhilfe, Begegnungsgruppe Teltow jeden Mittwoch, 19:00 Uhr Emmaushaus, Ruhlsdorfer Straße 12 Deutsche Rheuma Liga, AG Teltow Warmwassergymnastik, jeden Montag 17:00 bis 18:00 Uhr und 18:00 bis 19:00 Uhr; Wohnstift Augustinum, Erlenweg 72, Kleinmachnow Gesundheitszentrum Teltow Potsdamer Straße 7 – 9 · SHG Schlaganfall 14.09., 14:00 Uhr (jeder 2. Mi.), vorher AWO-KIS 03329 612325 · SHG SAMT Alkoholkranke, Medikamentenabhängige u. deren Angehörige freitags, Beratung: 18:30–19:00 Uhr, Gruppengespr.: 19:00–21:00 Uhr · SHG Parkinson Gruppentreffen: 07.09. 15:00 Uhr (jeden 1. Mittwoch), Gymnastik: jeden Donnerstag, 10:00–11:00 Uhr · Frauenselbsthilfe nach Krebs Treff: 01.09., 16:30 Uhr Einzelgespräche: 22.09., 16:30 Uhr · SHG Epilepsie 06.09., 18:00 Uhr (jeder 1. Di.) · SHG Prostatakrebs 27.09., 16 30 Uhr · SHG Menschen mit psychischen Beschwerden TKS (neu!) 14.09 und 28.09. 15:00–17:00 Uhr, (jeder 2. und 4. Mi); Interessenten vorher anrufen: 03328 35390154 SHG Verwaiste Eltern 07.09., 18:30 Uhr (jeden 1. Mi.) Familienzentrum Philantow, Mahlower Straße 139, Teltow Die vollständige Liste der Selbsthilfegruppen finden Sie unter www.kis-stahnsdorf.de, Tel.: 03329 612325.

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Kultur

Kinder & Jugend Jugend- und Familienzentrum „ClaB” Bäkedamm 2  14532 Stahnsdorf Kinder- und Jugendarbeit: clab-stahnsdorf@ejf.de Familienzentrum: familienzentrum.clab@ejf.de Interkulturelle Arbeit: interkulturelle.arbeit.clab@ejf.de montags, 09:30 bis 11:00 Uhr Krabbelgruppe montags, 15:00 Uhr Hausaufgabenhilfe (Termine nach Absprache) montags, 13:00 bis 20:00 Uhr Mucki Bude (Fitness für Jugendliche) dienstags, 09:00 bis 11:00 Uhr Schwangerenfrühstück dienstags, 14:00 bis 15:00 Uhr Seniorensportgruppe dienstags, 15:00 bis 16:30 Uhr Töpfern für Kinder / Jugendliche dienstags, 16:00 bis 18:00 Uhr Töpfern für Frauen dienstags, 13:00 bis 20:00 Uhr Mucki Bude (Fitness für Jugendliche) dienstags, 15:00 bis 17:00 Uhr Chill & Cook – Mitmach-Küche für Kinder und Jugendliche dienstags, 15:00 bis 18:00 Uhr Familiencafe mittwochs, 09:30 bis 11:30 Uhr Still- Cafe (14-tägig) mittwochs, 09:30 bis 11:30 Uhr Still-Ambulanz (14-tägig), nach vorheriger Anmeldung unter 03329 618479 mittwochs, 10:00 bis 11:30 Uhr Babymassage mittwochs, 15:00 Uhr Töpfern für Kinder / Erwachsene mittwochs, 13:00 bis 20:00 Uhr Mucki Bude (Fitness für Jugendliche) donnerstags, 09:00 bis 11:00 Uhr Seniorencomputerhilfe mittwochs, 15:30 Uhr Kommunikationsseminar für Geflüchtete mittwochs, 16:00 bis 17:00 Uhr Selbstverteidigung für Jungen mittwochs, 17:00 bis 18:30 Uhr Selbstverteidigung für Mädchen mittwochs, 13:00 bis 20:00 Uhr

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Mucki Bude (Fitness für Jugendliche) mittwochs, 19:00 bis 22:00 Uhr Kreativer Nähabend (ab August) freitags, 10:00 bis 11:30 Uhr PEKiP freitags, 13:00 bis 20:00 Uhr Mucki Bude (Fitness für Jugendliche) freitags, 15:00 Uhr Radsport AG freitags, 15:00 Uhr Sport AG freitags, 15:00 bis 16:00 Uhr Eltern-Kind-Turnen freitags, 16:00 bis 17:00 Uhr Eltern-Kind-Turnen freitags, 17:00 Uhr Töpfern für Kinder und ihren Eltern / Großeltern

MädchenZukunftsWerkstatt (MZW)

Käthe-Niederkrichner-Straße 2 14513 Teltow www.mzw-teltow.de Tel.: 03328 471055 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 14:00 bis 19:00 Uhr montags: Sport- und Spieletag dienstags: Lerncafe für Mädchen der 6. Klasse sowie Kochen und Quasseln. mittwochs, 17:00 Uhr: Capoeira-Training donnerstags: Kreativtag freitags: Lerncafé für Mädchen der 6. Klasse sowie Entspannung und Wellness Jugendfreizeiteinrichtung „Carat“

Adolf-Grimme-Ring 1 14532 Kleinmachnow carat@jugendarbeit-kleinmachnow.de Geöffnet: Mo bis Do: 13:00 bis 20:00 Uhr Fr: 13:00 bis 21:00 Uhr, Sa: 16:00 bis 21:00 Uhr

Tel.: 033203 78635 www.jugendarbeit-kleinmachnow.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 13:00 bis 18:30 Uhr

Philantow – Familienzentrum und Mehrgenerationenhaus Mahlower Straße 139 14513 Teltow Tel.: 03328 470140 www.philantow.de, mail@philantow.de Café-Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 09:00 bis 18:00 Uhr montags bis freitags, 09:30 bis 10:30 Uhr Eltern-Kind-Gruppe Krabbelinos montags, 09:30 bis 10:30 Uhr Eltern-Baby-Gruppe montags, 15:00 bis 18:00 Uhr Werkeln mit Andy montags, 16:45 bis 18:00 Uhr Kinderyogis (10 bis 14 Jahre) dienstags, 11:00 bis 12:00 Uhr Eltern-Baby-Gruppe dienstags, 16:00 bis 18:00 Uhr Hausaufgabenbetreuung mittwochs, 15:30 bis 17:30 Uhr Kreatives Angebot mittwochs, 18:00 bis 20:00 Uhr Geburtsvorbereitungskurs (Anmeldung, Tel.: 033203 887176) donnerstags, 15:00 bis 18:00 Uhr Handarbeiten im Café donnerstags, 17:00 bis 19:00 Uhr Hausaufgabenbetreuung donnerstags, 17:00 bis 18:00 Uhr Rhythmusspaß (1. + 3. Do. im Monat) freitags, 09:30 bis 12:00 Uhr Freitagsfrühstück (um Anmeldung wird gebeten)

Senioren Akademie 2. Lebenshälfte AKADEMIE

Kinder- und Jugendcafé „CupCake“  Hohe Kiefer 32 14532 Kleinmachnow

Schwarzer Weg 3,14532 Kleinmachnow Mittwochstreff, 09:00 bis 11:00 Uhr lokal.report | September 2016


Kultur

AWO-Kultur-Café Potsdamer Straße 62 14513 Teltow Tel.: 03328 339777 Donnerstag, 01./08./15./22./29. September, 18:30 bis 21:00 Uhr „Lady Liners“, Treffen der Line Dance Gruppe Sonntag, 04. September 14:00 bis 17:00 Uhr „Der schöne Sonntagnachmittag“ Montag, 05. September, 14:00 Uhr Gesundheits- und Ernährungsberatung Dienstag, 06. September, 12:00 bis 16:00 Uhr, Spielnachmittag 14:00 Uhr, Stricken mit Margit Mittwoch, 07. September, 10:00 bis 11:00 Uhr, Yoga auf dem Stuhl 14:30 Uhr „Namakwaland“, Edith Böhme berichtet von ihrer Reise nach Südafrika, DVD-Vortrag Sonntag, 11. September, 14:00 bis 17:00 Uhr, „Der schöne Sonntagnachmittag“, Amandas Plaudercafé – Plaudern, Kartenspiele u.v.a. Montag, 12. September, 13:00 Uhr „Die Evergreens“, Chorprobe Dienstag, 13. September, 12:00 bis 16:00 Uhr, Spielnachmittag Mittwoch, 14. September, 10:00 bis 11:00 Uhr, Yoga auf dem Stuhl 14:00 bis 18:00 Uhr, „Tanz mit mir“, mit dem Fahrländer Dance Mix, Eintritt: 1,50 Euro, Anmeldung erwünscht Sonntag, 18. September 14:00 bis 17:00 Uhr, „Der schöne Sonntagnachmittag“, Musikcafé, Es darf auch getanzt werden. Montag, 19. September, 14:00 Uhr, „Mobil im Alter“, Verkehrsschulung Dienstag, 20. September, 12:00 bis 16:00 Uhr, Spielnachmittag 14:00 Uhr, Stricken mit Margit Mittwoch, 21. Sep., 10:00 bis 11:00 Uhr, Yoga auf dem Stuhl 14:00 Uhr, „Die Geschichtensammlerin – Perlen der Erinnerung“, Selbstgeschriebenes, für ein gemeinsames Buch Sonntag, 25. September, 14:00 bis 17:00 Uhr „Der schöne Sonntagnachmittag“ Montag, 26. September, 14:00 Uhr „Geschenkespaß“ Dienstag, 27.September, 12:00 bis 16:00 Uhr, Spielnachmittag Mittwoch, 28. September, lokal.report | September 2016

10:00 bis 11:00 Uhr, Yoga auf dem Stuhl 14:00 Uhr, „Möchte singen jedermann, bei der AWO gerne kann“

www.freizeitstaette-toni-stemmler.de Anmeldungen jeden Dienstag von 14:00 bis 16:00 Uhr im Klub oder telefonisch bei Ingrid Haak, Telefon 033203 24471

AWO-Treffpunkt

montags, 09:30 Uhr Gymnastik mit Frau Moschütz 10:00 Uhr Englisch 14:00 Uhr Sport mit Herrn Paul 14:30 Uhr Probe des Seniorenchores dienstags, 09:00 Uhr Englisch 10:00 Uhr Kegeln 11:00 Uhr Englisch mittwochs, 08:45 Uhr Englisch 10:00 Uhr Englisch 09:00 Uhr Computerkurs für Anfänger 14:00 Uhr Sport mit Herrn Paul Gruppe 1 donnerstags, 10:30 bis 12:00 Uhr Line Dance freitags, 09:00 Uhr Yoga auf dem Stuhl 1 10:00 Uhr Yoga auf dem Stuhl 2

Förster-Funke-Allee 108 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203 22581 (Frau Carow) Tel.: 033203 70688 (Frau Lowack) Donnerstag, 01. September, 14:30 Uhr Bernd Bültermann informiert zur Gestaltung / Entwicklung der Neuen Hakeburg und des Seebergs Donnerstag, 08. September, 11:15 Uhr gemeinsames Mittagessen im Fährhaus Caputh, Abfahrt von der Förster-Funke-Allee 108 Donnerstag, 15. September, 14:30 Uhr Sitztanz unter der Anleitung von Fr. Latussek Donnerstag, 22. September, 14:30 Uhr gemeinsames Herbstfest im AWO-Treff Donnerstag, 29. September, 14:15 Uhr Schlösserfahrt mit der „Sanssouci“, Abfahrt von der Förster-Funke-Allee 108

Frauentreff am Düppel Frauentreff Kleinmachnow Infos: marion.hoene@kleinmachnow.de Tel.: 033203 877-2411 Montag, 5. September, 10:00 Uhr, Spaziergang, Treffpunkt: Rathausmarkt Montag, 12. September, 10:00 Uhr Allgemeiner Treff, Rathaus Kleinmachnow Montag, 19. September, 09:30 Uhr, Wanderung in Kladow, Treffpunkt: Schiffsanlegestelle am Wannsee Montag, 26. September, 09:50 Uhr, Fahrt zur Freundschaftsinsel Potsdam, Treffpunkt: Busplatz Waldschänke, Stahnsdorf

Freizeitstätte „Toni Stemmler“ Hohe Kiefer 41 14532 Kleinmachnow

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Lesestübchen für jung und alt 1. und 2. Do. 10:00 bis 12:00 Uhr 3. und 4. Do. 14:00 bis 16:00 Uhr Donnerstag, 01. September, 14:00 Uhr Verkehrsschulung „Sicher und mobil“ Freitag, 02. September, 14:00 Uhr Rommé-Übungsstunde Donnerstag, 08. September, 14:00 Uhr Dia-Vortrag über Norwegen, Teilnehmerbeitrag 3,– Euro Freitag, 09. September, 14:00 Uhr Preis-Rommé Dienstag, 13. September, 14:00 Uhr Gedächtnistraining; 14:00 bis 16:00 Uhr Reiseklub; 16:00 bis 18:00 Uhr Rentensprechstunde Mittwoch, 14. September,13:30 Uhr Die Maler sind im Klub Freitag, 16. September, 14:00 Uhr Rommé-Übungsstunden Sonnabend, 17. September, 14:30 Uhr Konzert mit Elena Ashkenazu, Dina Botschhakowa und Andreas Strauß mit Werken von Haydn, Telemann und Grieg Sonntag, 18. September, 10:00 Uhr Die Philatelisten sind im Klub Dienstag, 20. September, 14:00 bis 16:00 Uhr Reiseklub Mittwoch, 21. September, 09:30 Uhr Frühstück im Klub Donnerstag, 22. September, 16:00 Uhr Tanznachmittag Freitag, 23. September, auf Grund der Landratswahlen fallen die

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Kultur

Rommé-Übungsstunden aus Dienstag, 27. September, Tagesfahrt nach Müllrose, Abfahrt um 08:15 Uhr am Klub; 14:00 bis 15:00 Uhr Gedächtnistraining Freitag, 30. September, 13:30 Uhr Preisskat Seniorentreff im Bürgerhaus Teltow Ritterstraße 10 14513 Teltow Tel.: 03328 4781244 Wöchentliche Gruppenaktivitäten: montags, 10:30 Uhr Sitztanz montags, 12:00 Uhr Treff der Skatspieler montags, 12:00 Uhr Bingo montags, 13:00 Uhr Handarbeitszirkel dienstags, 09:00 Uhr Probe der Theatergruppe „Runzelrübchen“ mittwochs 09:30 Uhr Sport für Junggebliebene mittwochs, 13:30 Uhr Singegruppe der Seniorinnen donnerstags, 13:00 Uhr Zeichenzirkel Donnerstag, 01. September, 14:00 Uhr Internationale Volkstänze Freitag, 02. September 10:00 bis 12:00 Uhr, Sprechstunde des Seniorenbeirats, Bürgerhaus / EG Dienstag, 06. September, 14:00 Uhr Tanz für Senioren mit DJ Winne Töppich, Eintritt: 1,– Euro Donnerstag, 08. September, 14:00 Uhr Spielenachmittag Dienstag, 13. September, 10:30 Uhr, Chinesisch essen in der Himmelspagode in Hohen Neuendorf Donnerstag, 15. September, 14:00 Uhr, Ein Strauß bunter Melodien, Konzert mit J. Beck (Violine) und E. Blendin (Klavier), Eintritt: 1,– Euro Dienstag, 20. September, 13:00 Uhr Preisskat Donnerstag, 22. September, 14:00 Uhr

„Das Ohr – ein unterschätztes Organ“ Vortrag von und mit Joachim Peikert. Eintritt: 1,– Euro Donnerstag, 29. September, 14:00 Uhr, KlatschKaffee „Bunt sind schon die Wälder“, Moderation: Bärbel Malcher Freitag, 30. September, 10:00 Uhr, Herbstwanderung kreuz und quer durch Stahnsdorf. Treffpunkt Bushaltestelle Warthestraße Seniorentreff Großbeeren Lindenstraße 18 14979 Großbeeren Ansprechpartnerin: Frau Frase Tel.: 033701 57541 Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 07:00 – 15:00 Uhr

Sonstiges Türklinke e. V. – Kontakt- und Beratungsstelle Saalestraße 4, 14513 Teltow Tel.: 03328 331742 www.tuerklinkeev.de montags, 11:30 bis 18:00 Uhr offener Treff montags, 13:00 bis 14:00 Uhr individuelle Gesprächs- und Beratungszeit montags, ab 14:30 Uhr Kaffeerunde dienstags, 10:00 bis 11:30 Uhr Sport in der Jahnsporthalle mittwochs, 09:30 bis 13:00 Uhr Kochgruppe ab 12:00 Uhr Gem. Mittagessen 13:00 bis 15:30 Uhr offener Treff donnerstags, 11:30 bis 18:00 Uhr offener Treff donnerstags, 13:00 – 14:00 Uhr

individuelle Gesprächs- und Beratungszeit donnerstags, ab 14:30 Uhr Kaffeerunde freitags, 09:30 bis 10:30 Uhr Frühstücksvorbereitungen ab 10:30 Uhr Frühstück 13:00 bis 14:30 Uhr Offener Treff Montag, 05. September Spielenachmittag Montag, 12. September Programmplanung Mittwoch, 14. September Feier – 20 Jahre Türklinke e.V. Montag, 19. September Handarbeiten Donnerstag, 22. September Gestaltung des Wandbildes Montag, 26. September Stadtrundfahrt durch Berlin Donnerstag, 29. September Gestaltung des Wandbildes AD(H)S-Betroffene und Angehörige dienstags 1x monatlich, von 17:00 bis 19:00 Uhr Termine bittte erfragen, Mehrgenerationenhaus Phoenix, Teltower Damm 228 Alleinerziehende 2. und 4. Freitag im Monat, 15:00 bis 17:30 Uhr 1x monatlich Kinderbetreuung Mehrgenerationenhaus Phoenix, Teltower Damm 228 Gesprächskreis für hochsensible Kinder und deren Angehörige jeden 1. Sonnabend im Monat 11:00 bis 13:00 Uhr Sie haben weitere Termine? Schicken Sie uns eine E-Mail an kultur@stadtblatt-online.de.

Impressum 26. Jahrgang in Fortführung des Teltower Stadt-Blatts, der Kleinmachnower Zeitung und des Stahnsdorfer Ortsanzeigers Verlag: Teltower Stadt-Blatt Verlags- und Presse GmbH, Potsdamer Straße 57, 14513 Teltow, Tel./Fax: 03328 3164 -50, -72, www.stadtblatt-online.de · Herausgeber: Andreas Gröschl Redaktion: Stefanie Jakob, Simone Gogol, Andrea Nebel, Tel.: 03328 3164 -65, Fax: -76, lokal.report@stadtblatt-online.de Grafik, Layout: Freike Pleizier, Tina Ritter, Kai Vogel, Heike Rohde, Titelfoto: ( Archiv,pixabay.com), Druck: Druckerei Conrad GmbH Anzeigen: michael_groeschl, Tel.: 03328 3164 -52, Fax: -72, michael.gröschl@stadtblatt-online.de Anzeigenliste: Zur Zeit gilt die Anzeigenliste 01/2015 und die Kleinanzeigenliste Nr. 07/12. Für unaufgeforderte Zuschriften, Bilder und Zeichnungen übernehmen wir keine Haftung. Abonnement: für Ortsansässige 21 Euro, für Auswärtige 33 Euro (inkl. Porto), im Online-Abo 12 Euro. Die Abonnementgebühren sind im Voraus fällig. Bankverbindung: Commerzbank AG, BLZ 160 400 00, Konto-Nr.: 572 12 87, IBAN DE66 1604 0000 0572 1287 00, BIC COBADEFFXXX Copyright: Copyright und Copyrightnachweis für alle Beiträge bei der Teltower Stadt-Blatt Verlags- und Presse GmbH. Bei Nichtlieferung ohne Verschulden des Verlages oder in Fällen höherer Gewalt und Streiks kein Entschädigungsanspruch. Termine für die Oktober-Ausgabe: Redaktions-/Anzeigenschluss: 20. September 2016

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