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Das Monatsjournal für Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Großbeeren und Steglitz-Zehlendorf

Februar 2017

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Region

Erfolgreiche Ausbildungsmesse rEPORTAGE

Vorhang auf im Schlosspark-Theater Kleinmachnow

Bürger dürfen mitentscheiden

Auf Umwegen zum Ziel

Straßenbau in der Region

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lokal.report | Februar 2017 09:34 19.01.17


Editorial

Kommentar Immer mehr Abiturienten wollen nach der Schule lieber studieren als eine Lehre machen. Gleichzeitig bleiben landesweit laut Handwerkskammer rund 20.000 Lehrstellen im Jahr unbesetzt. Die Folge: der viel besungene Fachkräftemangel. Mancheiner kann das Wort inzwischen vielleicht nicht mehr hören, mancheiner hält es für eine Fata Morgana. Doch die aktuelle Lage auch in unserer Region zeigt, dass es ihn sehr wohl gibt. Viele Firmen in der Region haben gute Ausbildungsstellen zu vergeben, finden aber keine Lehrlinge. Das schwächt unsere Wirtschaft.

Foto: pixabay

Regen Sie sich auch täglich auf über das Verkehrschaos in der Region? Warum es sich aktuell so staut lesen Sie in unserem TOP-Thema: Wir haben nachgefragt, welche Straßen aktuell saniert werden und wo in Zukunft Arbeiten anstehen. Mehr dazu lesen Sie auf den Seiten 20 bis 22. Eine willkommene Ablenkung im Alltag ist der Besuch im Theater. Sitzt man erst einmal im Publikum, taucht man schnell in das einem gezeigte Theaterstück ein. Doch wie viele Menschen benötigt es eigentlich, um eine umfangreiche Produktion auf die Bühne zu stellen und

Stefanie Jakob Mehr Mitspracherecht bei der Verwendung von öffentlichen Geldern ermöglicht Kleinmachnow seinen Bürgern. Kleinmachnow hat seinen ersten Bürgerhaushalt gestartet. Mehr dazu auf Seite 10

lokal.report | Februar 2017

was passiert eigentlich hinter der Bühne. In unserer Reportage haben wir uns hinter die Kulissen des Schloßparktheaters geschlichen. Die Reportage finden Sie ab Seite 26. Sie wollen mal etwas Neues ausprobieren? Vielleicht wollen Sie Ihr eigenes Bier brauen, Chinesisch oder Arabisch lernen? Möglich ist das in Kursen der Kreisvolkshochschule. Mehr über neue und alte Kurse sowie Neuerungen bei der VHS erfahren Sie auf Seite 25. 

Die Redaktion

Madlen Pilz Musik verbindet! Die „Musischen Tage“ in Steglitz-Zehlendorf boten Schülerinnen und Schülern wieder die Chance, die vielfältigen Möglichkeiten von Musik, Gesang und Tanz zu erkunden. Seite 25

Damit Schüler sich dieser Chancen bewusst werden, eignen sich Ausbildungsmessen wie die in Teltow im vergangenen Monat (siehe Seite 14). Hier können Schüler sich früh über mögliche Berufe informieren und es eröffnen sich Möglichkeiten, die sie vorher nicht in Betracht gezogen haben. Vielleicht helfen auch die Zahlen, die das Zentrum für Hochschulund Wissenschaftsforschung kürzlich veröffentlicht hat. Zwischen 60.000 und 100.000 Studenten brechen pro Jahr ihr Studium ohne Abschluss ab. Wer dennoch an einem Studium festhält: Auch nach einer Ausbildung kann man ein fachspezifisches Studium absolvieren, das oft sogar vom Arbeitgeber bezahlt wird.  Ihr

Andreas Gröschl Herausgeber und Geschäftsführer

Andrea Nebel Was machen die Schauspieler eigentlich, während sie auf ihren Auftritt warten? Dieser Frage durfte ich bei einer Aufführung des Schlosspark Theaters auf den Grund gehen. Seite 32

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Inhalt

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Foto: Jakob

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Foto: Jakob

Foto: Pilz

Aus den Orten Bei den Bürgermeistern nachgefragt8 Weg endet hier – Geplante Radschnellroute abgelehnt

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Was wollen die Kleinmachnower? – Vorschlagsphase des Bürgerhaushalts 2018 gestartet10 Verkauf gestartet – Wohnen am Striewitzweg ab 2018 möglich

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Neuer Seniorentreff – Umbaumaßnahmen verzögern sich

Bei Bürgermeister Ahlgrimm nachgefragt18 12

Erste Kandidaten – Goetz und Schmidt treten an

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10. Regionale Ausbildungsmesse14 Wie man Noten Flügel verleiht – „Musische Tage“ führen Jugendliche professionell an Musik heran

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Fotos aus Großbeeren – Großbeeren möchte mobile Blitzer testen

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Grün – aber nicht um jeden Preis – Bündnis 90/Die Grünen in Teltow wollen wieder aktiver in der Lokalpolitik mitwirken19 Bier brauen und Benehmen lernen

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Inhalt

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Foto: Vogel

Topthema des Monats

Kulturteil Tipps & termine

Neue Straßen, bessere Wege – Straßenbau in der Region: Was passiert, was geplant ist

Ausstellung „Begegnungen“ eröffnet 

Foto: Nebel

Foto: Jakob

Foto: TCC

Weitere Rubriken: Leserpost  24 Kleinanzeigen 25 Kinderseite 30 Recht 31 Sport 32 Gesundheit / Soziales 34 Historisches 36 Gewinnspiel 44 ... und vieles mehr!

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20 Alma hatte sie alle – Musical kommt nach Kleinmachnow 42

Reportage Backstage-Erfahrung – Ein Theaterabend aus ungewohnter Perspektive27

Märkische Literaturtage – André Kubiczek liest in Kleinmachnow

Porträt des Monats

Veranstaltungskalender für Februar

Tanz nach Familientradition29

für Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Steglitz-Zehlendorf und Großbeeren 

Der S

ieger erien–S

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Nachrichten aus der Region finden Sie auch auf www.stadtblatt-online.de.

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Aus den Orten

Kleidercontainer gesprengt

Foto: privat

Kleinmachnow. Keinen Halt vor fremdem Eigentum machten in der Silvesternacht scheinbar einige Chaoten. Durch Feuerwerkskörper sprengten sie einen Altkleidercontainer an der Bushaltestelle Ginsterheide in Kleinmachnow, so dass die Tür aufbrach. Die sich in dem Container befindlichen zahlreichen Kleiderspenden verteilten sich daraufhin auf dem Gehweg.  ste

Kleinmachnow 115

Konrektor verabschiedet Stahnsdorf. Jürgen Stoof, Konrektor der Heinrich-Zille-Grundschule, wurde nach 42 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Rund 500 Schüler, 70 Lehrkräfte und der Erzieherstab des benachbarten Zille-Horts hatten sich versammelt, um Stoof für seine Beteiligung in verschiedenen Funktionen am Schulbetrieb zu danken. PM/pi

Stahnsdorf Ruhlsdorf

Kienwerder L40

Güterfelde

Marggraffshof L40

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Foto: Gemeinde Stahnsdorf

Schenkenhorst Sputendorf

Neuer Vorsitz der CDU/FDP-Fraktion

Foto: privat

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Stahnsdorf. Mitte Januar wurden der Jurist Wolfgang Brenneis zum neuen Vorsitzenden der CDU/FDP-Fraktion in der Gemeindevertretung und Ines Schröder-Blohm zu seiner Stellvertreterin gewählt. Das neue Führungsduo setze auf Kontinuität. „Wir haben seit der vergangenen Kommunalwahl sehr viel für Stahnsdorf und seine Menschen bewegen können. Diesen Weg werden wir sachgerecht weiter gehen“, erklärte Brenneis im Nachgang zur Wahl. pi

lokal.report | Februar 2017


Aus den Orten

Was wollt ihr eigentlich ? Kleinmachnow. Unter dem Motto „Was wollt ihr eigentlich?“ können Kinder und Jugendliche Vorschläge für Projektideen einreichen. Möglich ist das bis 30. April 2017 per Post (Carat Jugendarbeit Kleinmachnow, Adolf-Grimme-Ring 1, 14532 Kleinmachnow), persönlich im Carat oder per Mail (carat@jugendarbeit-kleinmachnow.de). Weitere Infos unter www.jugendarbeit-kleinmachnow.de  ste

Foto: © pixabay.com

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Teltow

Heinersdorf Friederikenhof

Kleinbeeren

101

Großbeeren Diedersdorf

LINKE sammelt Unterschriften Teltow. Unterschriften zur Verhinderung der nuklearen Aufrüstung Deutschlands und für ein weltweites Verbot von Atomwaffen sammelten Mitglieder der L­ INKEN auf dem Ahlener Platz. Von den etwa 100 angesprochenen Bürgern nutzten 35 die Gelegenheit, sich in die bereitliegenden Listen einzuschreiben.  PM/ste

lokal.report | Februar 2017

Foto: Reinhard Frank

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Aus den Orten

Bei den Bürgermeistern nachgefragt

Thomas Schmidt, Teltow

Michael Grubert, Kleinmachnow

Bernd Albers, Stahnsdorf

Herr Schmidt, der Hauptausschuss stimmte im Januar für die Bezuschus­ sung des Schulessens an Teltower Grundschulen. Welche Gründe hat diese Bezuschussung?

Sollte die Stammbahntrasse wieder in Betrieb genommen werden, befürchten die Anwohner eine hohe Lärmbelästi­ gung. Gibt es Überlegungen, welche Schutzmaßnahmen entstehen könnten?

Ein eigenständiger Grünordnungsplan „Schlosspark Güterfelde“ (GOP) kann nicht weiter verfolgt werden. Wie wird mit der Fläche nun verfahren?

Die Qualität des Schulessens liegt uns sehr am Herzen. Aus diesem Grund hat die Lokale Agenda in Zusammenarbeit mit der Verwaltung einen Qualitätsstandard festgelegt. Dieser geht punktuell sogar über die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hinaus und wird von uns für eine gesunde Ernährung der Kinder als unverzichtbar angesehen.

Es gibt für die Stammbahn zwei Varianten: Einmal als Regionalbahn und einmal als S-Bahn. Für uns ist nur eines unabdingbar: Die Nutzung der Strecke für Güterverkehr muss von vornherein ausgeschlossen sein. Für die Planung von Schutzmaßnahmen ist es noch zu früh. Ehe dort ein erster Spatenstich erfolgt, vergehen mindestens zehn Jahre. Nötige Lärmschutzmaßnahmen werden im Rahmen des sicherlich erforderlichen Planfeststellungsverfahrens zu beraten sein und dann werden wir die Sorgen der Anwohner berücksichtigen. Aber auch hier rechne ich bis zu einem Start noch mit bestimmt fünf Jahren.

Daraus und durch die Anpassung des Mindestlohnes hat sich in den vergangenen Jahren allerdings auch eine Preiserhöhung ergeben. Ab Januar 2017 wird für ein warmes Mittagessen in der Grundschule ein Betrag von 3,11 Euro fällig. Im Vorjahr zahlte man noch 2,60 Euro für eine warme Mahlzeit. Diese Erhöhung wiederum erschwert es Eltern, das Schulessen zu bezahlen. Gelöst werden soll dieser Konflikt mithilfe einer Bezuschussung des Differenzbetrages von 0,51 Euro je Essen. Ziel ist es, neben sozialverträglichen Preisen die Zahl der in der Schule speisenden Kinder zu erhöhen. Ich persönlich bin der Meinung, dass das Mittagessen an der Schule für jeden Schüler dazugehören sollte. Die Stadt rechnet mit einer finanziellen Belastung in Höhe von knapp 80.000 Euro. 

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In der letzten Gemeindevversammlung haben Sie einen Antrag für die Gestal­ tung einer barocken Parkanlage im Alten Dorf eingereicht, der für Diskus­ sionen sorgte. Sie haben ihn zurückge­ zogen. Wird er in der nächsten Ver­ sammlung wieder auf dem Plan stehen und mit welchen Veränderungen? Mit dem Bau der Parkanlage kann ohnehin erst begonnen werden, wenn die Kirche steht. Wir werden ihn darum erst noch mal mit der Kirche und den Planern besprechen und ihn erst in der übernächsten Versammlung einreichen.

Die Verwaltung hat ein neues Gestaltungskonzept für die Fläche vor dem Schloss vorgelegt. Es enthält vereinfachte Wegebeziehungen, Parkbänke, Picknickund Spielplatz. Der lokale Baumbestand wird eingebunden. Das Konzept wurde und wird in den Gremien besprochen, u. a. im Ortsbeirat Güterfelde. Anschließend ist es mit der Naturschutzbehörde, der Denkmalschutzbehörde des Landkreises Potsdam-Mittelmark und dem Landesamt für Denkmalpflege abzustimmen. Die Gemeindevertretung hatte im April 2013 die Aufstellung eines GOP beschlossen. Der Entwurfsbeschluss wurde im Oktober 2015 gefasst. Vorgesehen war ein Park, dessen Gestaltung auf historischen Vorlagen basiert. Zur Umsetzung erwarb die Gemeinde die Fläche des Schlossparks Ende 2015. Im Rahmen der öffentlichen Beteiligung zum Planentwurf rieten die Oberste Denkmalschutzbehörde des Landes und die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises von der historisierenden Planung ab, da es sich bei den Obstbäumen vor dem Schloss um ein geschütztes Biotop handelt. Ein Antrag auf Befreiung von den Ge- und Verboten des Bundesnaturschutzgesetzes zur Beseitigung der Streuobstwiese wurde negativ beschieden, eine Fortführung des ursprünglichen GOP-Verfahrens somit unmöglich gemacht.  lokal.report | Februar 2017


Aus den Orten

Weg endet hier

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Von Kindertanz bis Jazzdance

Geplante Radschnellroute abgelehnt

Foto: pixabay.com

Die Chance auf umweltbewusste Verkehrsverlagerung durch den Bau eines Radschnellweges nach Stahnsdorf wurde vertan. Stahnsdorf. Das geplante Gemeinschaftsprojekt „Radschnellroute Stahnsdorf – Potsdam“ wurde auf der letzten Sitzung der Gemeindevertretung mit großer Mehrheit abgelehnt. Im Rahmen des Umsetzungsprogramms „Szenario 21,9 Mio.“, an dem sich mehrere Partnergemeinden beteiligen, sollten verschiedene, sternförmig aus Potsdam herausführende Radwege gefördert werden. Unter anderem war der (Aus-)Bau eines Radwegs von der Kernstadt Potsdam über die Alte Potsdamer Landstraße nach Stahnsdorfer geplant. Das Projekt, das mit rund 5,6 Millionen Euro kalkuliert wurde, wäre zu 75 Prozent durch Mittel verschiedener Fonds gefördert worden. Die Gemeinde hätte einen Eigenanteil von etwa 700.000 Euro aufbringen müssen. Bürgermeister Bernd Albers (BfB) votierte am 19. Dezember als Einziger dafür, die Beschlussvorlage zum Schnellradweg umzusetzen. „Wir haben viel Arbeit in die Vorbereitung gesteckt, aber der Wille der Gemeindevertretung war am Ende eindeutig“, so Albers. „Für die Verlagerung des Verkehrs vom motorisierten auf den Radverkehr halten wir Radschnellwege für ein gutes Mittel“, sagte Thomas Michel (Bündnis90/Die Grünen). Seine Fraktion enthielt sich bei der Abstimmung jedoch, da der Ausbau auch schwere Eingriffe in die Natur bedingen würde. Da eine Weiterführung der Strecke nach Teltow nicht mehr im Förderrahmen lag, hätte „der Gedanke des Radschnellweges – regional gesehen – gelitten“, so Michel weiter. Das Projekt könne nur als Gesamtsystem richtige Wirkung entfalten. „Insofern hätte hier bereits bei der Gesamtförderentscheidung über die verbleibenden Lücken, beispielsweise nach Teltow, verhandelt werden müssen.“  M. Pilz lokal.report | Februar 2017

Ob Kind oder Senior – in der Ballett- und Tanzschule von Carola Vogl ist man in jedem Alter willkommen. Für die Kleinsten wird „Kreativer Kindertanz“ angeboten, eine tänzerischmusische und alle künstlerischen Spielformen einbeziehende Körperschulung für Kinder im Vorschulalter. „Dabei soll vor allem die Lust am Bewegen im Vordergrund stehen“, erklärt die ausgebildete Balletttänzerin und Ballettpädagogin Carola Vogl. Anders als im herkömmlichen Kinderballett-Unterricht wird das Kind im „Kreativen Kindertanz“ nicht in spezifische tanztechnische Formen eingeführt. Kinder ab sieben Jahren können am herkömmlichen Ballettunterricht teilnehmen, bei dem die Grundlagen des Kurses „Kreativer Kindertanz“ weitergeführt werden, das Selbstbewusstsein gestärkt und eine aufrechte Körperhaltung gefördert werden. Und diejenigen, die sich den Beruf des Bühnentänzers vorstellen können, lernen in den Vorausbildungsklassen das professionelle Training kennen. Wer schon als kleiner Mensch die Energie aktueller Musik des Pop, Funk und Soul spürt, sich spontan dazu bewegen und danach tanzen möchte, ist beim Jazz- und Musicaldance ab sechs Jahren richtig. Neben der Beweglichkeit verbessern Kinder hier auch ihre tänzerische Koordination. Auch Hip-Hop, Breakdance-Kurse und Zumba werden von Partnern in der Ballett- und Tanzschule angeboten. Bei Erwachsenen erfreuen sich neben dem klassischen Ballett auch die Jazzdance-Kurse großer Beliebtheit. 

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Aus den Orten

Was wollen die Kleinmachnower? Vorschlagsphase des Bürgerhaushalts 2018 gestartet mungsphase läuft vom 20. bis 31. März. Nach den Osterferien soll eine TopTen-Liste der Vorschläge bekannt gegeben werden. Bis Ende der Sommerferien werden diese aufbereitet, um sie in die Gemeindevertretung geben zu können.

Foto: Jakob

Einen „Topf voll Geld“ stellt die Gemeinde für den Bürgerhaushalt bereit. Kleinmachnow. „Sie sind nun am Zug!“ – unter diesem Motto startet der Bürgerhaushalt 2018 der Gemeinde Kleinmachnow. Den Startschuss gab die Gemeinde am 17. Januar mit einer Informationsveranstaltung im Bürgersaal des Rathauses Kleinmachnow. Seit Mitte Januar dieses Jahres können in Kleinmachnow lebende Bürger ab 16 Jahren ihre Vorschläge einreichen. Für das Projekt stellt die Gemeinde insgesamt 500.000 Euro bereit, mit der sowohl die Kampagne als auch die Umsetzung der Top-Ten-Bürgervorschläge finanziert werden sollen. Die Einreichung der Vorschläge ist möglich per Post, persönlich, per Mail, per Fax oder auch online. „Es sind also alle Wege für die Bürger geöffnet“, sagte Pressesprecherin Martina Bellack, die neben dem stellvertretenden Bürgermeister Hartmut Piecha federführend für die Erarbeitung des Bürgerhaushaltes zuständig war. Eine Broschüre zum Bürgerhaushalt inklusive Formular wurde bereits an die Kleinmachnower Haushalte verteilt. „Wer keine Broschüre im Briefkasten vorgefunden hat, kann sich diese auch im Bürgerbüro oder Bibliothek der

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mitnehmen“, erklärte B ­ ellack. Auch online seien noch einmal alle wichtigen Informationen zu finden. Für schriftlich eingereichte Vorschläge stehen im Rathaus der Gemeinde zwei kleine Wahlurnen bereit – im Bürgeramt und in der Bibliothek. Dabei ist es nicht nur möglich mitzuteilen, wofür die Gemeinde Geld ausgeben soll – sondern auch, wo Einsparungspotenziale vorhanden sind.

In der Verwaltung hofft man auf eine Teilnahmequote von mindestens zwei Prozent, also um die 320 eingereichten Vorschläge. Ein hohes, jedoch reelles Ziel: Erste Vorschläge erreichten die Verwaltung noch vor der Informationsveranstaltung. So fand sich unter den Einreichungen unter anderem der Wunsch nach zusätzlichen Müllbehältern, zum Beispiel im Bannwald. Ein weiterer Vorschlag befasste sich mit den Straßennamen der Gemeinde. Dort wurde gefordert, kommunistische Straßennamen und Wegebezeichnungen aus dem Stadtbild zu entfernen, wiederum ein anderer Vorschlag war, mehr in Kinderspielplätze, insbesondere in Geräte für kleinere Kinder, zu investieren. Insgesamt wurden kurz nach Start des Bürgerhaushalts schon knapp 70 Vorschläge eingereicht.

Angenommen werden Vorschläge bis zum 24. Februar. Dann startet die Sichtung aller Vorschläge. „Nach einer Prüfung wird entschieden, ob die Vorschläge angenommen und auf die Liste gesetzt werden oder wir sie ablehnen müssen“, sagte M ­ artina ­Bellack. Kleinigkeiten, wie beispielsweise eine defekte Laterne, werden an das Serviceportal ­Maerker weitergeleitet, um von dort aus schnell bearbeitet zu werden. Abgelehnt werden auch Vorschläge wie der Wunsch nach einem Hallenbad, da hier bereits erste Gespräche geführt und Realisierungsmöglichkeiten geprüft werden, heißt es aus der Verwaltung.

Die Idee, einen Bürgerhaushalt durchzuführen, kam übrigens von der Fraktion B90/Die Grünen. Diese reichte im vergangenen Jahr eine Beschlussvorlage in der Gemeindevertretung ein, die einstimmig beschlossen wurde. Aufgrund dieses Beschlusses wurde eine Arbeitsgemeinschaft gegründet, die sich aus Gemeindevertretern und Verwaltungsmitarbeitern zusammensetzt. Die Intention hinter dem Antrag war, so M ­ ichael M ­ artens (B90/Die Grünen), die Bürgernähe und Transparenz zu erhöhen. Ideen für die Umsetzung des Projektes holten sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft von Kommunen, die bereits einen Bürgerhaushalt durchgeführt haben, darunter auch die Stadt Teltow.

Nach Prüfung der eingegangenen Formulare wird die Vorschlagsliste veröffentlicht und zur Abstimmung gestellt. Diese Liste wird auch an die Haushalte verteilt. Mit den drei Stimmen, die dann jeder hat, kann abgestimmt werden. Die Abstim-

Weitere Informationen zum Bürgerhaushalt gibt es in der von der Gemeinde verteilten Broschüre oder online: Auf der Startseite der Gemeinde-Homepage ist am rechten Rand ein Button zum Thema zu finden.  ste lokal.report | Februar 2017


Aus den Orten

Verkauf gestartet Wohnen am Striewitzweg ab 2018 möglich

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136 Eigentumswohnungen sollen am Striewitzweg entstehen. Der Verkauf läuft bereits.

Zuständig für die Planung ist der Projektentwickler B ­ onava, der aktuell auch für die Entwicklung von Wohnraum in Schönefeld, Werder oder Großziethen verantwortlich zeichnet. Zwei bis vier Zimmer auf einer Wohnfläche zwischen 52 und 97 Quadratmeter sollen die Wohnungen am Striewitzweg bieten, dazu je einen Balkon oder eine Terrasse. Ein gesonderter Kellerraum gehört zu jeder Wohnung, unterhalb des Quartiers soll eine Tiefgarage mit 44 Stellplätzen entstehen. Weitere Parkmöglichkeiten für bis zu 72 Fahrzeuge entstehen auf dem Außengelände. Inmitten der Mehrfamilienhäuser soll dazu ein Spielplatz für die jüngsten Bewohner des Quartieres entstehen. Neben den Wohnungen am Striewitzweg hat der Bauträger bereits ein neues Projekt in der Stadt Teltow geplant: Bis 2019 sollen in der Schönower Straße 136 Mietwohnungen entstehen. „­Teltow wächst wie nie zuvor und neuer Wohnraum wird dringend benötigt. Wir schaffen hier deshalb ein bezahlbares Zuhause für Familien“, wird Bonava-Projektleiter Frank Hempel in einer Pressemitteilung des Unternehmens zitiert. Der Verkauf ist bereits gestartet, die Preise der Eigentumswohnungen liegen zwischen 167.000 und 327.000 Euro. PM/ste lokal.report | Februar 2017

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Teltow. Es vergeht kaum eine Woche, an dem nicht neuer Wohnraum in Teltow aus dem Boden schießt: Am Striewitzweg 17 rollen seit einigen Wochen die Bagger, um das Gelände für fünf Mehrfamilienhäuser vorzubereiten. 136 Eigentumswohnungen sollen bis Mitte 2019 auf dem 10.500 Quadratmeter großen Areal vis-á-vis der Lavendelresidenz entstehen. Die ersten Wohnungseigentümer sollen bereits im Frühjahr 2018 einziehen dürfen.

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Aus den Orten

Neuer Seniorentreff

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Hier soll der neue Seniorentreff entstehen: Lindenstraße 22.

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Stahnsdorf. Der Streit um die Einrichtung einer Seniorenbegegnungsstätte wurde auf der letzten Sitzung der Gemeindevertretung vorerst beigelegt. Die Gemeindevertreter folgten mehrheitlich einem Beschluss der CDU / FDP-Fraktion, der eine Erhöhung des Stammkapitals der Wohnungsgesellschaft Stahnsdorf mbH (WoGeS) vorsieht. Die Mittel wurden sodann in einem zweiten Beschluss in den Haushalt für das Jahr 2017 eingestellt. Mit den zusätzlichen Mitteln soll der Abschluss eines Mietvertrages für die Räumlichkeiten in der Lindenstraße 22 ermöglicht werden, der die Gemeinde lediglich fünf Jahre lang an das Objekt bindet. Ursprünglich hatte Bürgermeister Bernd Albers – die Gemeinde ist alleinige Gesellschafterin der WoGeS – eine Vertragsdauer von 15 Jahren angestrebt, um die Sanierungskosten, welche durch den Umbau der Räume entstehen, zu decken. Diese hatten sich zuletzt auf rund 147.000 Euro erhöht. „Ich bin dankbar, dass eine Lösung gefunden wurde und wir jetzt mit der Umsetzung des Konzepts Seniorentreff starten können“, sagt Rosemarie Kaersten, Vorsitzende des Seniorenbeirats in Stahnsdorf. Doch der Baubeginn wird sich wohl erneut verzögern. Die Erhöhung der Kapitalrücklage um 80.000 Euro ist derzeit in Vorbereitung. „Auf seiner Sitzung am 1. Februar muss der Aufsichtsrat der WoGeS die Baumaßnahme noch offiziell absegnen, da diese kostenseitig über einer Wertgrenze liegt, die im Gesellschaftervertrag fixiert ist“, sagt Stephan Reitzig, Pressesprecher der Gemeinde. Anschließend könne die WoGeS mit den Ausschreibungen beginnen. Wann mit dem Baubeginn zu rechnen ist, ist derzeit noch nicht absehbar. „Das hängt nicht zuletzt auch vom Ergebnis der Ausschreibungen ab“, so Reitzig.  M. Pilz

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lokal.report | Februar 2017


Aus den Orten

Erste Kandidaten Goetz und Schmidt treten an

EIN GARTEN-TIPP FÜR FEBRUAR – PRÄSENTIERT VON GÄRTNERMEISTER WIESSNER AUS DEM ROSENGUT LANGERWISCH

Der „Gegner“ schläft nur … Obst- und Ziergehölze im Garten befinden sich derzeit im Winterschlaf, viele Schädlinge haben sich aber schon „in Stellung“ gebracht. Eier und Larven von Schildläusen, Blattläusen, Spinnmilben und Frostspannern an den Ästen sind bereit, an den ersten warmen Tagen zu schlüpfen und sich über die jungen Knospen herzumachen. Bekämpfen kann man diese Überwinterungsstadien nur in einem kleinen Zeitfenster im Februar/März. Dabei wird ein ungiftiges Mittel auf Öl-Basis verwendet. Das Öl weicht die schützenden Wachsschichten der Larven auf und umhüllt Insekten und deren Eier, so dass diese ersticken. Der richtige Zeitpunkt bei Ziergehölzen und Kernobst ist ab der Knospenschwellung bis zum Mausohrstadium (Blattspitzen brechen aus der Knospe), bei Steinobst bis zum Ballonstadium der Blüte, bei Koniferen vor der Bildung der Maispitzen. Gegen Gallmilben an Brombeeren und Johannisbeeren spitzt man ab Mausohrstadium. Die Behandlung sollte nach ca. 10 Tagen wiederholt werden. Leider erfasst die Spritzung auch Nutzinsekten. Eine gezielte Austriebspritzung soll aber ökologisch weniger belastend sein als eine spätere umfangreiche Anwendung von chemischen Insektiziden. Eine Austriebspritzung sollte mit Augenmaß und bei erhöhtem Schädlingsdruck im Vorjahr angewendet werden. Es ist nicht angebracht „zur Sicherheit“ den ganzen Garten zu behandeln.

Was bedeutet F1-Saatgut? Foto: Archiv

Im September wird in Teltow ein neuer Bürgermeister gewählt. Teltow. Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, da wirft die Bürgermeisterwahl Teltow bereits seine Schatten voraus. Bei den Neujahrsempfängen der SPD und FDP wurden die ersten beiden Kandidaten für die Wahl im September bekannt gegeben. Im Beisein vom ehemaligen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe sagte Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt, dass er erneut für den Rathausposten kandidiere. Auch die Liberalen luden im neuen Jahr ein. Zum traditionellen Dreikönigstreffen wurden die Ziele, sowohl auf Bundes- als auch auf lokaler Ebene genannt. Für die Bundestagswahl, die ebenfalls im September stattfindet, möchte man den Schwung aus der Wahl in Berlin mitnehmen, erklärte beispielsweise Mathia Specht-Habbel, Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Lichterfelde-­Lankwitz. „Wir wollen zurück in den Bundestag“, so Specht-­Habbel. Zu Gast war auch die Direktkandidatin des Wahlkreises zur Bundestagswahl, Linda Teuteberg. Als „nicht selbstverständlich“ betitelte sie die Aktivität und Beteiligung in den drei Ortsverbänden. An die Anwesenden appellierte sie, in diesen besonderen Zeiten zusammenzuhalten – auch über Parteigrenzen hinweg. Man dürfe streiten, müsse aber um die Gemeinsamkeiten wissen, sagte die Vorsitzende der FDP ­Potsdam. Kritik an der Bundesregierung äußerte Hans-Peter Goetz, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Teltow. Er sieht viele Probleme im Bund, die nicht gelöst werden, „Probleme, die bereits beim vergangenen Dreikönigstreffen von uns angesprochen wurden“, sagte Goetz. Lob dagegen gab es für den anwesenden Bürgermeister Thomas Schmidt, mit dem die gute Entwicklung der Stadt seit Siegfried ­Kluge (parteilos, Bürgermeister von 1994 bis 2001) weiter anhalte.

Bald beginnt die Aussaatzeit und Gartenfreunde beschäftigen sich mit der Auswahl und Zusammenstellung des Saatguts. Immer häufiger findet sich der Zusatz F1 oder F1-Hybride auf den Tütchen. Ein Saatgut mit einigen Unterschieden zu althergebrachten „samenfesten“ Sorten. Samenfeste Sorten werden über mehrere Generationen auf bestimmte Eigenschaften (Farbe, Geschmack, Resistenzen…) durch Kreuzung und Selektion gezüchtet. Vermehrt man diese Sorten über ihr Saatgut, erhält man in den nächsten Generationen Pflanzen mit denselben Eigenschaften – dies nennt man samenfest, sortenrein und nachbaufähig. Früher war dies der einzige Weg, um stabile Sorten zu züchten. Bei F1-Saatgut handelt es sich um Hybrid-Züchtungen, die nicht samenfest sind. F1 ist eine Kreuzung in erster Generation. Zwei verschiedene Sorten werden gekreuzt und bei sortenreinen Eltern erhält man in dieser ersten Generation einheitliche Nachkommen. Dafür werden in der modernen Pflanzenzüchtung oftmals Inzuchtlinien entwickelt, um gewünschte Eigenschaften genetisch abzusichern. Gärtner, die ihr Saatgut selbst gewinnen, wissen, dass die Nachfolgegeneration – die F2-Generation – nicht mehr einheitlich ist, da die genetischen Eigenschaften der ursprünglichen Kreuzungspartner in unterschiedlichen Varianten zu Tage treten. Aufgrund der Inzucht bzw. Veränderung des genetischen Materials ist eine Vermehrung teilweise gar nicht möglich oder hat degenerierte Pflanzen zur Folge. Zwar haben die einheitlichen Sämlinge interessante Eigenschaften, man kann daraus aber kein stabiles neues Saatgut gewinnen und das Saatgut ist verhältnismäßig teuer. Man sollte trotz verlockender Eigenschaften der F1-Sorten auch traditionelle samenfeste Sorten anbauen, um die jahrzehntelange Züchtungsarbeit und genetische Vielfalt zu bewahren.

Eine Bekanntgabe hielt sich Hans-Peter Goetz für den Schluss auf. Mit Keksen, die seinen Namen trugen, gab er bekannt, ebenfalls zur Bürgermeisterwahl 2017 in Teltow ins Rennen zu gehen.ste lokal.report | Februar 2017

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10.

Regionale Ausbildungsmesse

Teltow. Junge Menschen drängelten sich Ende Januar wieder durch die Korridore des Oberstufenzentrums Teltow. Bereits zum siebten Mal beherbergte das auf Technik ausgerichtete OSZ die Regionale Ausbildungsmesse – in diesem Jahr unter dem Motto „Ring frei für deine Zuzkunft“. An potenziellen Auszubildenden scheint es nicht zu mangeln, das bewies die 10. Teltower Ausbildungsmesse. 6.000 Besucher kamen in das Oberstufenzentrum Teltow, um sich über die Ausbildungsbetriebe in der Region zu informieren. Doch nicht alle der 110 ausstellenden Betriebe können zum Ausbildungsbeginn ihre freien Plätze besetzen.

Fachkräftemangel in der Region spürbar Die ST Gebäudetechnik aus Potsdam bietet Ausbildungsplätze in den Berufen Anlagenmechaniker Sanitär, Heizung und Klima, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und Mechatroniker für Kältetechnik an, aktuell lernen 14 junge Menschen in den drei Lehrbereichen. Es sei jedoch „schwierig, ausreichend in das Profil passende Auszubildende zu finden“, erklärt F­ lorian ­Bienek, Projektleiter bei ST Gebäudetechnik. Um junge Menschen für das Unternehmen und für die Berufe zu begeistern, sucht die Firma auf unterschiedlichen Plattformen nach Auszubildenden, darunter auch auf der Teltower Ausbildungsmesse. Auch temps, ein Malereibetrieb aus der Gemeinde Kloster das Unternehmen aufmerksam zu machen. Wichtig sei es dem ­Lehnin, präsentierte sich auf der Messe im OSZ. Das 100 Mit- Unternehmen besonders, dass die Auszubildenden in der Regiarbeiter zählende Unternehmen führt überwiegend Aufträge in on wohnen oder in die Region ziehen möchten, da die Anfahrts­Brandenburg und Berlin, aber auch bundesweit aus. Ausgebil- wege sonst länger sind und die Motivation sinkt. Auch Englisch det werden Maler und Lackierer, neben zu sprechen ist ein Muss, da das Untereinem 10.-Klasse-Abschluss werden vor nehmen weltweit expandiert. „Schriftliche allem Motivation und Wille gefordert. Arbeitsanweisungen erhalten die AusAuszubildende werden Damit interessierte Bewerber den Ausbilzubildenden teilweise auf Englisch“, so händeringend gesucht. dungsstandort besser erreichen können, ­Seelig. Offen sein sollten die Bewerber für hat das Unternehmen sogar Betriebswamoderne Unternehmensstrukturen. „Bei Thomas Schmidt gen angeschafft. Mithilfe von Fahrgemeinuns ist es üblich, dass sich alle untereinanschaften ist es für Mitarbeiter so einfacher, der duzen – vom Auszubildenden bis zum den Arbeitsplatz zu erreichen – auch wenn sie vielleicht keinen Chef“, erklärt Seelig. Führerschein oder einen eigenen PKW besitzen. Den Fachkräftemangel erkannt hat auch Teltows Bürgermeister Neue Wege bei der Suche nach Auszubildenden geht die penta ­Thomas Schmidt, der die Messe in seiner Eröffnungsrede als hotels-Gruppe, die im Hotel in Teltow Köche und Hotelfach- notwendig betitelte: „Auszubildende werden in verschiedenen kräfte ausbildet. „Wir sprechen die potenziellen Auszubilden- Berufen händeringend gesucht. Die Messe bietet eine Bühne, den direkt an“, sagt S ­ tephan S ­ eelig von p ­ entahotels. Eine gute Unternehmen und Berufsrichtungen kennenzulernen“, sagt Plattform dafür bieten diverse, darauf spezialisierte Internetsei- Schmidt. „Zahlreiche Jugendliche haben hier bereits ihren Austen. Auf der Ausbildungsmesse sei man daher vor allem, um auf bildungsberuf gefunden.“ Den anwesenden Betrieben wünschte

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Aus den Orten

Gesünder essen

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Ernährungsberatung in Teltow

Jedes Jahr im Januar erleben Fitnessstudios einen Boom. Kaum beginnt der Februar, lichten sich die Plätze an Stepper und Cross­trainer, und spätestens im März sind die guten Pläne für eine bessere Figur vergessen. Dabei ist Sport nicht der einzige Weg, um erfolgreich abzunehmen. Das funktioniert auch durch eine Rückbesinnung auf die Ernährungsweise vergangener Zeiten. Damals stand Fleisch maximal einmal pro Woche auf dem Speiseplan, es gab keine industriell verarbeiteten Lebensmittel und künstliche Zusatzstoffe. Auf diesem Prinzip baut die klassische Ernährungspyramide auf: viele pflanzliche Lebensmittel, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte, weniger Milchprodukte und tierische Fette, noch weniger rotes Fleisch und Wurst. Pizza, Burger, Kuchen und andere Fett-, Zucker- oder Salzbomben sollten nur selten auf dem Speiseplan stehen.

Fotos: S. Jakob

er viel Erfolg bei der Suche nach der nächsten Ausbildungsgeneration. Mit dem Einstellen von neuen Auszubildenden sei es jedoch nicht getan, mahnte der Schulleiter des OSZ Teltow, H ­ enri ­Danker. Er appellierte an die Firmen, Auszubildende nicht nur zu finden, sondern sie auf ihren neuen Wegen zu unterstützen, um Ausbildungsabbrüche so zu vermeiden. Nicht vor Ort war übrigens Schirmherr und Exboxprofi Axel Schulz. „Ich habe da nicht widersprochen, das hätte böse geendet“, schmunzelte Thomas Schmidt.

Menschen, die ihr Übergewicht reduzieren, sich gesünder ernähren oder die bei ernährungsbedingten Erkrankungen oder krankheitsbedingten Ernährungsproblemen Hilfe benötigen, können sich an speziell geschulte Trainer wenden. In Teltow bietet die vom VFED (Verband für Ernährung und Diätetik e. V.) zertifizierte Diplom-Trophologin Mareike Amthor Einzel- oder Gruppenberatungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder und sogar betriebliche Gesundheitsförderung an. „Gesundheitsprävention durch gesunde Ernährung und verändertes Verhalten ist ein ganz einfaches und natürliches Mittel, seine Essgewohnheiten dauerhaft zu verändern“, erklärt sie. „Das Programm ‚ICH nehme ab‘ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. wird sogar von den gesetzlichen Krankenkassen als Präventionsprogramm bezuschusst. Unter dem Oberbegriff „Gesundes Team – Gesundes Unternehmen“ biete ich maßgeschneiderte Kurse für Unternehmen an, denn gesunde Mitarbeiter sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine Firma.“

1.350 Schüler besuchen das Teltower Oberstufenzentrum

Ernährungsberatung & -therapie Teltow

Doch nicht nur während der Ausbildungsmesse tummeln sich Arbeitskräfte von morgen auf dem Schulgelände. Etwa 1.350 Schüler, aufgeteilt in 70 Klassen, besuchen das OSZ derzeit. Zu finden ist in den Räumen des OSZs meist nur ein Drittel der Auszubildenden. „Hier herrscht eine Zwei-Wochen-

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Aus den Orten

Thomas Schmidt (l.) spricht in seiner Eröffnungsrede unter anderem den Fachkräftemangel an. Regelung. Das bedeutet, die Schüler lernen zwei Wochen in ihren Betrieben und haben eine Woche Unterricht bei uns“, erklärt Schulleiter Henri Danker. Eine Schulwoche hat in der Regel 36 Stunden, 24 Stunden davon wird in Lernfeldern unterrichtet. Die Aufgabenstellungen erstrecken sich dabei auch über größere Zeiträume und sind Kundenaufträgen nachempfunden. „Die Methode kommt näher an die Praxis heran und ermöglicht den Auszubildenden ein selbständigeres Arbeiten“, erklärt ­Henri ­Danker die flexible Unterrichtstechnik. Ein Großteil der Schüler macht eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker. Rund 100 neue Auszubildende für diesen Beruf kommen jedes Jahr an das Oberstufenzentrum, füllen vier Klassen. Jährlich drei Klassen füllen die künftigen Anlagenmechaniker, für den Beruf Fachinformatik wird am OSZ Teltow ebenfalls jährlich mit drei Klassen gestartet. Nahezu einzigartig ist hier die schulische Ausbildung zum Wasserbauer, die bundesweit überhaupt an nur zwei Oberstufenzentren möglich ist. Der Unterricht der angehenden Wasserbauer, jährlich rund 60 Schüler, findet am zweiten Standort des OSZ in Kleinmachnow nahe der Schleuse statt. Rückläufige Schülerzahlen hatte am Oberstufenzentrum hingegen der Unterricht für angehende Industriemechaniker zu verzeichnen. „Es gibt in der Region dafür zu wenige Auszubildende, daher wird es hier keine neue Klasse mehr geben. Die Auszubildenden werden zukünftig am Oberstufenzentrum TeltowFläming unterrichtet“, erklärt Danker. 90 Prozent der Schüler sind übrigens männlich. Das liegt vor allem daran, dass das Oberstufenzentrum überwiegend technische Berufe ausbildet. „Man merkt jedoch sehr schnell, wenn eine junge Frau in einer Klasse ist. Dann steigt die Disziplin.“, sagt Henri Danker. Auch die Altersstruktur ist breit gefächert. „Wir haben Schüler, die nach ihrem Schulabschluss mit 16 Jahren ihre Ausbildung beginnen, aber auch Schüler, die erst ihr Abitur machen oder sogar bereits eine andere Ausbildung absolviert haben und dann Mitte 20 sind“, erzählt der Schulleiter. Nach Unterrichtsschluss bietet das OSZ zudem Möglichkeiten, seine Freizeit hier zu verbringen. Nicht nur angehenden Mediengestaltern steht die Film-AG offen. „Von der Drehbuchgestaltung bis hin zum fertigen Film wird hier alles selbst gemacht“, sagt Henri Danker. Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen haben sie sogar den 2. Platz belegt. Kfz-Interessierte können in der KfzAG mitwirken, auch eine Automatisierungs-AG gibt es.  ste

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Aus den Orten

Wie man Noten Flügel verleiht „Musische Tage“ führen Jugendliche professionell an Musik heran Steglitz-Zehlendorf. Auch in diesem Jahr fanden Ende Januar wieder die „Musischen Tage“ unter Schirmherrschaft der Bezirksbürgermeisterin Cerstin RichterKotowski statt. Rund 250 Schüler der neunten und zehnten Jahrgangsstufe nahmen an einem der 15 Musik-Workshops teil. Verschiedene Instrumente, Gesang, Tanz – für jeden Geschmack war etwas dabei. Die Teilnahme an den Workshops war für die Jugendlichen kostenfrei, sie wurden für diese Zeit vom Unterricht befreit. Die Kulturwerkstatt des Kinder-, Jugendund Nachbarschaftszentrums „KiJuNa“ in Steglitz beteiligte sich zum vierten Mal mit dem Workshop „Songwriting & Recording“ an der Veranstaltung. Sie stellte elf Schülern ein professionelles Tonstudio samt Equipment zur Verfügung und ermöglichte den Teilnehmern die Aufnahme eines Songs, der selbst geschrieben und eingespielt wurde. Die Jugendlichen spielten Klavier, Geige, Saxophon, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Die technische Ausstattung wurde vor allem durch Spendengelder, welche die Kulturwerkstatt durch das Benefizkonzert „Rock am Kanal“ im letzten Jahr erhalten hat, finanziert.

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In der Kulturwerkstatt können Jugendliche mit professioneller Ausstattung und unter persönlicher Anleitung die Vielschichtigkeit von Musik erleben und ausprobieren. KiJuNa-Projektleiter Kristoffer Baumann und der angehende Musikpädagoge Tobias Seeger begleiteten die Jugendlichen im Workshop. „Das Engagement, mit dem die Jugendlichen an die Musik herangehen, ist großartig“, so Baumann. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: „Different times“ heißt der Song, der in drei Tagen konzentrierter Arbeit entstanden ist – ein Lied über das Kommen und Gehen der Liebe. Ein Thema, das Jugend-

liche auch und vielleicht gerade in dieser Altersstufe bewegt. Abschluss der „Musischen Tage“ war ein Konzert, auf dem alle Teilnehmer ihre Musik präsentierten. Die Teilnehmer von Baumanns Workshop erhielten außerdem eine CD mit ihrem Song. Dieser wird außerdem auf Youtube und dem hauseigenen Blog (https://kijuna.wordpress.com) veröffentlicht.  M. Pilz

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Aus den Orten

Bei Bürgermeister Ahlgrimm nachgefragt

Fotos aus Großbeeren

Foto: Gemeinde Großbeeren

Großbeeren möchte mobile Blitzer testen Großbeeren. Täglich fahren unzählige Fahrzeuge durch Großbeeren und seine Ortsteile, Konsequenzen für überhöhte Geschwindigkeit gibt es jedoch nur selten, denn: Großbeeren verfügt über keinen festinstallierten Blitzer oder Blitzersäulen, auch einen mobilen Blitzer besitzt die Gemeinde nicht. Einzig die Revierpolizisten der Gemeinde haben bisher auf gemeindeeigenen Straßen mithilfe von Lasern Temposünder aus dem Verkehr gezogen.

Herr Ahlgrimm, im Februar soll der Haushalt 2017 der Gemeinde Großbeeren beschlossen werden. Wie kommt das Defizit von 1 Million Euro im Ergebnishaushalt im Vergleich zum Vorjahr zustande? Grund für das Defizit ist die Kreisumlage des Landkreises Teltow-Fläming. Im vergangenen Jahr zahlte die Gemeinde dem Kreis eine Umlage in Höhe von 4,85 Millionen Euro. Durch ein erhöhtes Steueraufkommen der Gemeinde erhöht sich nun auch die Kreisumlage auf etwa 5,7 Millionen Euro.

Um bestimmte Bereiche trotzdem verkehrssicherer zu machen, ist eine Verwaltungsvereinbarung mit Ludwigsfelde und Blankenfelde-Mahlow in Arbeit. Diese soll besagen, dass die von der Stadt Ludwigsfelde betriebenen Blitzer auch in den Gemeinden Blankenfelde-Mahlow und eben Großbeeren zum Einsatz kommen dürfen. „Sinn und Zweck der Vereinbarung ist es, Unfälle zu verhüten, nicht Geld zu kassieren“, sagt Großbeerens Bürgermeister Carl Ahlgrimm. Geld würde Großbeeren durch die Vereinbarung sowieso nicht verdienen. „Es ist geplant, dass die Ein-

nahmen bei der Stadt Ludwigsfelde bleiben, wir im Gegenzug jedoch nicht in Personal oder Wartung investieren müssen“, so Ahlgrimm weiter. Die Orte, an denen geblitzt werden soll, möchte die Gemeinde dem Straßenverkehrsamt demnächst vorschlagen. Denkbar wären laut Ahlgrimm Plätze vor spezifischen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen oder Pflegeheimen, ebenso am Sportplatz an der L40. Von der Gemeinde gemachte Vorschläge sollen im nächsten Schritt im Straßenverkehrsamt geprüft werden. Start der Kooperation könnte, so Ahlgrimm, in drei bis sechs Monaten sein. Zwei Jahre möchte man die mobilen Blitzer der Stadt Ludwigsfelde in etwa in Anspruch nehmen. Ob anschließend ein eigenes Gerät angeschafft werde, ist jedoch noch unklar. Blitzersäulen dagegen kommen für die Gemeinde aktuell nicht infrage. Die Investitionskosten pro Säule würden sich auf etwa 80.000 Euro belaufen. Damit lägen die Kosten deutlich über dem Ertrag, den sie bringen würden, heißt es von Carl Ahlgrimm. ste

Der Hebesatz des Landkreises ­TeltowF­ läming ist mit 47 Prozent zwar nicht angestiegen, steht damit jedoch trotzdem an der Spitze. Zum Vergleich: Unser Nachbar-Landkreis Dahme-Spree erhebt lediglich 39,5 Prozent. Bisher hatten die Landkreise Spielraum in der Anpassung der Kreisumlage. In Thüringen klagte eine Kommune jedoch kürzlich gegen einen zu hohen Hebesatz – und bekam Recht. Auch die Stadt Zossen hat gegen den Hebesatz des Landkreises geklagt, das Verfahren läuft. Es wäre wünschenswert, wenn Teltow-Fläming den Hebesatz anpassen würde. Dann hätten auch wir als Gemeinde in den Haushaltsplanungen einen größeren Handlungsspielraum. Fragen an den Bürgermeister? Rufen Sie uns einfach an: 03328 316465

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Foto: © Tim Reckmann/PIXELIO

Bald auch in Großbeeren? In Kooperation mit der Stadt Ludwigsfelde sollen ­Temposünder demnächst auch in Großbeeren erwischt werden. lokal.report | Februar 2017


Aus den Orten

Grün – aber nicht um jeden Preis Bündnis 90/Die Grünen in Teltow wollen wieder aktiver in der Lokalpolitik mitwirken Eine differenzierte Meinung hat man im Ortsverband zur Marina. „Das Problem ist nicht der Hafen. Wir stehen auch zu 100 Prozent hinter der Sanierung des belasteten Grundstückes“, sagt Dirk ­Krumeich. Kritischer sieht der Vorstand den Preis, den die Stadt für das Grundstück gezahlt hat – dieser sei viel zu hoch gewesen, wenn man bedenkt, mit welchen Altlasten das Grundstück verseucht war. „Vor allem viele ältere Bürger ­Teltows wussten ganz genau, was sich dort unter der Erde befindet. Man hätte sie nur mit einbeziehen müssen“, findet ­Krumeich.

Foto: Jakob

Der Vorstand des Ortsverbandes: Dirk Krumeich (stellvertretender Vorsitzender), ­Reinhard Gaede (Beisitzer Ruhlsdorf) und Jörg Rieche (Vorsitzender) Teltow. Es schien fast so, als sei die politische Arbeit des Ortsverbandes Bündnis 90 / Die Grünen in den vergangenen Monaten etwas zum Erliegen gekommen, jetzt möchten die Teltower Grünen wieder sichtbarer in die Lokalpolitik eingreifen. Gegründet wurde der Ortsverband um die Jahrtausendwende, aktuell bewegt sich die Mitgliederzahl in einem kleinen zweistelligen Bereich. Doch nicht auf die Mitgliederanzahl kommt es den Ortsverband-Vorsitzenden an, sondern auf die Mischung: „Unsere Mitglieder sind zwischen 18 und fast 70 Jahren alt“, sagt Jörg Rieche, Vorsitzender des Ortsverbandes. Das macht es möglich, innerhalb des Verbandes Themen generationenübergreifend zu sehen und zu behandeln, um für alle verträgliche Lösungen zu finden. „Wer sich bei uns im Ortsverband engagiert, kann sich verwirklichen. Jeder kann sich in die Diskussionen einbringen“, erklärt Rieche. Doch obwohl die Arbeit innerhalb des Verbandes wieder gut funktioniert, nach außen hin, werde man zu wenig wahrgenommen. „Unser Anspruch ist es, wieder lokal.report | Februar 2017

herauszutreten und sichtbarer zu werden“, so der Vorsitzende. Einen Bürgermeisterkandidaten zur Wahl in Teltow im September dieses Jahres wird es vermutlich nicht geben. „Ein gutes Ergebnis ist aktuell nicht realistisch“, gesteht Rieche ein. Man wolle sich aber alle Kandidaten und deren Ziele ansehen und sich anschließend positionieren. Im Ortsverband ist man sich einig: Man will eine grüne Politik – aber nicht um jeden Preis. „Wir versuchen nicht, jeden Baum zu retten“, sagt Reinhard G ­ aede, Beisitzer Ruhlsdorf. „Soll ein neues Wohnquartier entstehen, wägen wir ab, ob neuer Wohnraum oder der Erhalt der Natur Priorität haben. Das ist von Fall zu Fall anders“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes, Dirk ­Krumeich. Aktuell sei es notwendig, bezahlbaren Wohnraum in der Stadt zu errichten. „Es kann nicht sein, dass ein Friseur in T ­ eltow arbeitet, sich jedoch keine Wohnung hier leisten kann“, so ­Krumeich. Gleichzeitig ist es dem Ortsverband wichtig, die Naherholungsräume zu schützen. „Die Stadt darf nicht nur aus Stein bestehen“, sagt Gaede.

Obwohl die S-Bahn-Verlängerung durch das größte Naherholungsgebiet Teltows, die Buschwiesen, geht, plädieren die Mitglieder des Grünen-Ortsverbandes für die Verlängerung. Der Durchgangsverkehr würde sich reduzieren, dadurch würden auch die CO2-Werte sinken. „Die Realisierung sollte jedoch so grün wie möglich sein“, findet Dirk Krumeich. Dazu gehören für ihn auch ausreichend Park+RidePlätze am neuen S-Bahnhof Stahnsdorf und eine bessere Taktung beim öffentlichen Nahverkehr. Auch die Taktung der S-Bahn sollte, geht es nach den Grünen, pendlerfreundlich gestaltet werden. „In Teltow hat man gesehen, dass die S-Bahn deutlich besser angenommen wird, wenn die Züge im 10-Minuten-Takt verkehren“, sagt Gaede. Außerdem möchte sich der Ortsverband auch zukünftig für den Ausbau von Radund Schulwegen einsetzen. Dazu fordert man die Eröffnung einer weiteren Grundschule – spätestens zum Schuljahr 2019/2020. Der Standort spielt für die Mitglieder des Ortsverbandes da eher eine untergeordnete Rolle. Übrigens: Der Ortsverband Bündnis 90 / Die Grünen ist weiterhin auf der Suche nach Mitgliedern, die sich aktiv in die ­Teltower Lokalpolitik einbringen möchten. Weitere Informationen zum Verband gibt es unter www.gruene-teltow.de. 

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Topthema

Auf Umwegen zum Ziel Straßenbau in der Region: Was passiert, was geplant ist

Foto: Vogel

Region. Wer am Nachmittag mit dem Pkw auf der Potsdamer Straße in Richtung Ruhlsdorfer Platz unterwegs ist, dem ist sicherlich nicht entgangen, dass es zu Fuß wesentlich schneller geht. Im Feierabendverkehr kommt man in Teltow auf vielen Hauptverkehrsstraßen nur im Schritttempo voran.

Bauarbeiten ruhen Grund dafür sind die Sanierungsmaßnahmen an der Ruhlsdorfer Straße (L794). Diese sind wohl zwingend notwendig gewesen, bringen aber auch erhebliche Verkehrsbehinderungen mit sich. Auf der Baustelle – zuständig für die Sanierung der Landesstraße ist der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg – ruhen die Bauarbeiten aktuell. Schuld daran ist das winterliche Wetter, die Durchführung der Arbeiten ist bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht möglich. Neben dem

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Straßenbau erfolgten die Herstellung von Geh- und Radwegen auf beiden Seiten sowie die Errichtung einer neuen Beleuchtungsanlage. Mit den vorbereitenden Maßnahmen wurde im Juli vergangenen Jahres begonnen, die Fertigstellung ist für das 3. Quartal 2018 geplant. Um den aktuellen Baufortschritt zu beobachten, hat die Stadt Teltow übrigens wieder ein Bautagebuch veröffentlicht. Zu finden ist es auf der Internetseite der Stadt.

Eine weitere Großbaustelle? Landesbetrieb gibt Entwarnung In den vergangenen Stadtverordnetenversammlungen war auch die Lichter­ felder Allee ein Thema, denn 2016 haben dort bereits Vermessungsarbeiten stattgefunden. Eine zweite Großbaustelle jedoch würde in Teltow wahrscheinlich

für ein Verkehrschaos sorgen. Der Landesbetrieb Straßenwesen, verantwortlich für die Lichterfelder Allee, gibt jedoch Entwarnung. Nach aktuellem Stand sind hier lediglich Markierungsarbeiten geplant, große Sperrungen werde es nicht geben, heißt es von Frank Schmidt vom Landesbetrieb Straßenwesen. Auch der Zeitpunkt der Maßnahme stehe zum aktuellen Zeitpunkt noch gar nicht fest.

Verbindung zwischen Teltow und Stahnsdorf Für eine Entlastung auf den Straßen der Region könnte die seit Langem im Raum stehende Biomalzspange sorgen, die Teltow und das Stahnsdorfer Gewerbegebiet direkt miteinander verbindet. Der Bau der Biomalzspange soll die Verkehrsverhältnisse in beiden Kommunen verbessern und die Teltower I­serstraße, lokal.report | Februar 2017


Topthema

die Ruhlsdorfer Straße in Stahnsdorf sowie die L 77 (Lindenstraße/Güterfelder Damm) und die K 6960 (Potsdamer Allee) entlasten. Die Biomalzspange ist auf eine Gesamtlänge von 645 Metern ausgelegt, 401 Meter in Teltow und 244 Meter in Stahnsdorf. Die Kosten sollen deshalb nach Ausbaulänge gesplittet werden: Teltow trägt knapp 62 Prozent, Stahnsdorf rund 38 Prozent. Vereinbart wurde ebenfalls, die Baumaßnahme, unter Federführung der Stadt Teltow, in zwei Teilabschnitten, zu realisieren. Jede Kommune sei für die Abwicklung und Abrechnung des eigenen Teilabschnittes verantwortlich, heißt es in der Vereinbarung.

tigen Marina entdeckt. Die Umsiedlung von etwa 20 Echsen kostete die Stadt damals knapp 80.000 Euro und sorgte durch Medienpräsenz in Deutschland für Aufsehen.

Anwohner fordern Lärmschutz Doch der Bau der neuen Entlastungsstraße wird auch kritisch gesehen. „In einer

ersten Planung in den 90er-Jahren ging man von einer Verkehrsbelastung von fast 23.000 Fahrzeugen pro Tag aus“, erläutert E­ delinde S ­ tandfuß von der Bürgerinitiative „Anwohner Striewitzweg“. Die neue Planung sehe jedoch eine Belastung von lediglich rund 4.000 Fahrzeugen pro Tag vor. „Allein die vierspurige Potsdamer Allee, die ja durch den Bau der Biomalzspange entlastet werden

Foto: Vogel

Ein Vertrag zwischen der Stadt ­Teltow und der Gemeinde Stahnsdorf zur Um­setzung der Baumaßnahme wurde be­reits im vergangenen Jahr erarbeitet, die Lokalpolitiker aus Teltow und ­Stahnsdorf stimmten diesem auch schon zu. In dem Vertrag ist geregelt, wie Kosten und Finanzierung des Neubaus aufgeteilt sind. In der Teltower Verwaltung wartet man aktuell täglich auf den Planfeststellungsbeschluss. Nach Erhalt des Beschlusses hat Teltow bis Ende März Zeit, Fördermittel für den Bau zu akquirieren. Planungen für die Realisierung bestehen bereits seit mehreren Jahren, die Anpassung übernimmt das Planungsbüro Baurconsult, das auch schon die Planung für die Sanierung der Potsdamer Straße verantwortete. Die Stadt Teltow hat für den überwiegenden Teil der benötigten Flächen Baurecht. Aktuell bemühen sich beide Kommunen darum, alle für den Bau benötigten Flächen in ihr Eigentum zu übertragen. Läuft alles nach Plan, könnte die Stadt noch in diesem Jahr damit beginnen, Ersatzhabitate für in dem Bereich lebende Zauneidechsen zu finden und diese dorthin umzusiedeln. Diese Echsenart wurde bereits auf dem Gelände der künfAn der Rammrathbrücke wurde schon vor Jahren Betonkrebs diagnostiziert. Ein Baubeginn wurde noch nicht bekannt­gegeben. lokal.report | Februar 2017

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Topthema

soll, ist täglich mit weit über 20.000 Kfz belastet“, so Standfuß weiter. Sie glaubt, dass die gesamte Planung auf Täuschung ausgelegt sei, „um die Bürger auch um ihre Rechte zum Lärmschutz zu bringen.“ Denn die Kosten für die Lärmschutzwand sollen laut Vereinbarung von der Gemeinde Stahnsdorf allein getragen werden. Und das, obwohl die Vereinbarung keine klaren Festlegungen zur Errichtung einer Lärmschutzwand an der Hermann­ straße auf Teltower Gebiet beinhalte, wie Standfuß moniert. Sie vermutet, dass die lärmschutzbedürftige Wohnbebauung der Kleiststraße sowie der westliche Teil der Hermannstraße ganz bewusst aus der Planzeichnung herausgenommen wurden. Diese sei zudem nicht lesbar und könne schon aus diesem Grund „keinen Vertragsbestand erhalten“, so Standfuß weiter. Außerdem würden auf Teltower Seite der Biomalzspange Wälle aufgeschüttet werden, „die den Lärm Richtung Teltow abfangen und verstärkt nach Stahnsdorf in die Wohnsiedlung“ brächten. Sie fordert, den notwendigen Lärmschutz speziell für die Kleiststraße ermitteln zu lassen und in die Planung aufzunehmen. „Die Gemeindevertreter sind auch für die Durchsetzung der Bürgerrechte verantwortlich“, sagt Standfuß. Denn die neue Straße wäre eine kommunale Straße, für die auch Stahnsdorf die Verantwortung trüge. Bürgermeister Bernd Albers (BfB) wies auf der Sitzung der Gemeindevertretung darauf hin, dass im Nachtrag auch vereinbart wurde, in einem gesonderten Vertrag die Bedingungen zur Errichtung einer Lärmschutzwand auf der Gemarkung Teltow festzuhalten. Auch Gemeindevertreterin

Foto: Archiv

Noch eine Sackgasse: Hinter dem aufgeschütteten Hügel soll künftig die Biomalz­ spange nach Teltow führen. Regina Schwarz (BfB) versicherte, das Thema Lärmschutz weiterhin genau verfolgen zu wollen.

Straßenausbau weiter im Blick Zwölf Jahre ist es beinahe her, da beschloss die Teltower Stadtverwaltung das Straßenausbaukonzept für die Stadt Teltow. Darin geregelt ist, in welcher Priorität die noch unbefestigten Anliegerstraßen der Stadt saniert werden. „Wir sind auf einem guten Weg, uns von unbefestigten Straßen zu verabschieden“, erklärt Lars Müller, Sachgebietsleiter Bau/Grün, im Gespräch. Der Ausbau der bis heute unbefestigten Wege und Straßen soll sukzessive erfolgen. In den Haushaltsplan 2017 wurden dafür unter anderem finanzielle Mittel für den Ausbau der Osdorfer Straße zwischen der Hauffstraße und der

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Hannemannstraße sowie der Straße am Sportplatz in Ruhlsdorf eingestellt. Dazu befindet man sich in der Verwaltung aktuell in der Planung, die Straßen im Gebiet hinter dem Regionalbahnhof zu sanieren, ein Beschluss in der SVV soll in diesem Jahr die Reihenfolge festlegen. Wichtig sei es der Verwaltung bei jeder Sanierungsmaßnahme, mit den Anwohnern ins Gespräch zu kommen. „Bei uns bleibt niemand uninformiert“, erklärt die 1. Beigeordnete der Stadt, Beate Rietz.

Stahnsdorf stellt Mittel ein Auch in Stahnsdorf wird in diesem Jahr weiter kräftig gebaut. Für den Straßenbau sind im Haushalt 2017 Mittel für mehrere Projekte eingestellt. „Wir haben 2017 viel vor“, sagt Bürgermeister Bernd Albers

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Topthema

thematisiert“, sagt Stephan Reitzig, Pressesprecher der Gemeinde Stahnsdorf. „Aus den vorgenannten und weiteren Variablen wird ein Faktor (Euro/qm) für jedes betreffende Grundstück ermittelt, abhängig von dessen Größe und der Geschosszahl des Gebäudes.“ Die Beitragsbescheide ergehen dabei nach Abschluss der jeweiligen Maßnahme, im Regelfall zwei bis drei Jahre danach. „Einwohnern, für die es nachweislich schwierig ist, den Ausbaubeitrag in einem Zug zu begleichen, kommt die Gemeinde beispielsweise durch eine Ratenzahlungsvereinbarung selbstverständlich entgegen“, so Reitzig.

Foto: Archiv

Auch die künftige L77n, die die Stahnsdorfer Blumensiedlung mit dem Gewerbegebiet verbinden soll, hat Stahnsdorf auf dem Radar. (BfB). Stahnsdorf sei mit seinem Haushalt solide aufgestellt und „wird diese Aufgaben meistern.“ Die größten Ausgaben werden dabei in der Verlängerung des Gladiolenwegs mit Anbindung an die neue Landesstraße 77 liegen, die mit 600.000 Euro veranschlagt ist, teilt die Gemeindeverwaltung mit. Die Anbindung der Blumensiedlung an die künftige neue Landesstraße 77 schlägt mit 630.000 Euro zu Buche. Hier sind Planungsmittel für den Drosselweg und den Zeisigsteg in Stahnsdorf sowie den Rotdornweg in Schenkenhorst eingestellt. Bevor es im Asternweg und der Mühlen­ straße zum Ausbau kommt, soll der Umfang des Straßenbaus mit den Anwohnern besprochen werden. Die Mittel sind also eingeplant und werden nach Abstimmung des Ausbaustandards mit den Anwohnern freigegeben. Für den Asternweg sind das 430.000 Euro, für die Mühlenstraße 600.000 Euro. Auch in Kienwerder soll kräftig gebaut werden: Dort werden die Straßen Reiherweg, Birkenhügel und Alte Feldmark ausgebaut. Diese drei Straßen werden asphaltiert und die Fahrbahn auf 5,55 Meter verbreitert. Dadurch bleibt die Möglichkeit, am Straßenrand zu parken, erhalten. Einige Verbindungsstraßen erhalten ebenfalls eine Asphaltierung bei einer Fahrbahnbreite von 3,50 Metern. Komplettiert werden die Baumaßnahlokal.report | Februar 2017

men durch Pflasterung und Einengung der Knoten- und Kreuzungsbereiche sowie der Einfassung der Fahrbahn durch Hoch- und Rundbordanlagen. Insgesamt sind 620.000 Euro hierfür in diesem Jahr an Auszahlungen für Bauleistungen zu leisten. Für die Umsetzung einiger anderer Ausbau- und Erschließungsmaßnahmen hat sich die Gemeindevertretung noch

Niemand bleibt uninformiert. Beate Rietz

Bedenkzeit oder weitere Informationen erbeten. Asternweg, Mühlenstraße und Striewitzweg wurden im Haushaltsplan deshalb mit einem sogenannten Sperrvermerk versehen.

Gespräche mit Anwohnern geplant Die Kosten, die auf die Anlieger zukommen, hängen von vielen Faktoren ab. Fragen, ob ein Gehweg geplant oder wie die Entwässerung konzipiert ist, spielen ebenso eine Rolle wie die Art der Beleuchtung oder die Beschaffenheit des Bauuntergrunds, erklärt die Gemeindeverwaltung. Dies wird jedoch „im Vorfeld auch im Zuge von Einwohnerversammlungen

Im Zuge der Sanierung der Kreisstraße K 6960 (Potsdamer Allee), die der Kreis Potsdam-Mitttelmark ab diesem Jahr vornehmen möchte, werden auch Nebenanlagen und Parkplätze errichtet. Hierfür sollen im kommenden Jahr 410.000 Euro investiert werden. Der Umbau wird von Kreis und Gemeinde gemeinsam gestemmt.

Kleinmachnow lässt es ruhig angehen In Kleinmachnow wird es in diesem Jahr ruhig zugehen, denn die Gemeinde hat keine größeren Ausbaumaßnahmen von Anliegerstraßen vorgesehen. Nur in der Fontanestraße wird ein Schutzstreifen für Radfahrer angelegt. Dazu wird die Fahrbahn um 1,75 Meter auf künftig 4,50 Meter verbreitert. Ergänzend wird ein durchgängiges Halteverbot zwischen der Einmündung zur Sportanlage und dem Zehlendorfer Damm eingerichtet. Höhere Kosten müssen die Anlieger nicht befürchten, denn das Geld dafür kommt aus dem Topf der Freibad Kiebitzberge GmbH. Auch die Zahl anderer Baustellen bleibt überschaubar. Der Parkplatz Rammrathbrücke soll noch in diesem Jahr umgebaut werden, um mehr Stellplätze zu erhalten. Ansonsten beschäftigt die Gemeinde derzeit verstärkt der Zustand der Gehwege im Ort. Hier sollen bis zur Sommerpause Grundsatzbeschlüsse ausgearbeitet werden, um Ausbaumaßnahmen vorbereiten zu können.  Madlen Pilz, Andrea Nebel, Stefanie Jakob

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Leserpost

Teltow

Leserbrief zum Titelthema Januar 2017 „Nächster Halt Stahnsdorf?“ Teltow verfügt über einen Schatz. Einen Naturschatz. Welche andere Stadt hat ein zentral gelegenes Landschaftsschutzgebiet, nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt? Viele Bürger wissen dies zu schätzen und nutzen die abwechslungsreiche Natur vor ihrer Haustür für Erholung und Sport. Auch für viele Zuzügler ist diese Nähe zur Natur ein Argument, sich für unsere Region zu entscheiden. Dass dieses besondere Kleinod unserer Stadt akut gefährdet ist, wurde weder in der politischen Diskussion der letzten Jahre, noch in der Presse thematisiert. Wenn die S-Bahn nach Stahnsdorf verlängert wird, so zerschneidet die Trasse das Gebiet der Buschwiesen, und das Pappelwäldchen wird gefällt. Eine ökologische Katastrophe. Die alten Bäume im Wäldchen sind der Lebensraum zahlreicher Höhlenbrüter und Fledermäuse und nicht durch

Notfalls Foto vorhanden

Foto: C. Fußwinkel

Neupflanzungen kurzfristig ersetzbar. Die Zerschneidung der Wiesen zerstückelt den Lebensraum von Rehen, Feldhasen und Fasanen in zu kleine Flächen, so dass diese Mitbürger Teltows verschwinden werden. Auch die Spaziergänger müssen sich mit einer verarmten nördlichen oder südlichen Restfläche ohne die prächtige Kulisse des Wäldchens zufrieden geben. Querungen der Trasse für Fußgänger und Radfahrer sind in den Planungen nicht vorgesehen.

Ja, auch öffentlicher Nahverkehr ist gut für die Natur. Doch angesichts dieses drohenden Verlustes gilt es zu überlegen, ob eine höhere Taktzahl der Busse nicht dieselbe Funktion erfüllen könnte. Die Stadt Teltow sollte stolz ihren Schatz erkennen und bewahren und ihn nicht leichtfertig und bedenkenlos preisgeben.  Carola Fußwinkel, Teltow

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Bier brauen und Benehmen lernen Kleinmachnow. Volkshochschulen haftet immer noch ein altbackenes Image an. Dass dies ein Vorurteil ist, zeigt der neue Kursplan der Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark (KVHS) für das Halbjahr 2017. Neben den klassischen Kursen wie Fremdsprachen, Malen, Töpfern und vielen Angeboten aus dem Bereich Bildung, tummeln sich dort neuerdings auch Kurse mit modernerem Inhalt wie „Bier brauen“, „Homepages erstellen mit Wordpress“, „Smoothies“ oder „Upcycling“, wo man lernt, aus alten Dingen Neues zu basteln. Verantwortlich für den frischen Wind ist die neue Kreisvolkshochschulleiterin Indra Kühlcke. Nach erst 100 Tagen im Amt zieht sie bereits eine positive Bilanz. „Es war toll zu spüren, wie offen ich gleich vom ganzen Team empfangen wurde und wie engagiert alle mitgearbeitet haben“, freut sich die 41-Jährige aus Berlin-Pankow. „Ich bin froh, wie gut wir mit dem neuen Programm vorangekommen sind und welche spannenden neuen Angebote wir anbieten können. Das Programmheft ist luftiger, farbenfroher geworden, einzelne Programmbereiche lassen sich besser unterscheiden.“ Allein in Kleinmachnow und Werder stehen in diesem Jahr rund 40 neue Kurse an. Vor allem im gesellschaftlichen und beruflichen Bereich wurden sie umfangreich erweitert. Das Image ist teilweise noch recht angestaubt“, sagt Indra ­Kühlcke. „Uns spornt das umso mehr an, auch mit unerwarteten Angeboten oder hier und da Nischenthemen auf uns aufmerksam zu machen. Das Bier brauen etwa ist ja Ausdruck der neuen CraftBewegung. Die Menschen möchten wieder etwas Eigenes machen. Da sind wir up to date. Mit unseren neuen Seminaren möchten wir am Puls der Zeit sein.“ Und

weil dieser Puls der Zeit sich zunehmend im Internet abspielt, bietet die KVHS nun auch Webinare an, die Benutzer bequem Zuhause am PC und live im Internet absolvieren können. Rund 6 Euro bezahlt der Teilnehmer für den Download der Unterlagen. Zum Webinar-Inventar gehören zum Beispiel berufsorientierte XpertBusiness-Seminare, die kaufmännische und betreibswirtschaftliche Kompetenzen vermitteln und wo die Teilnehmer ein Zertifikat erlangen können. Außerdem gibt die KVHS auch Kurse für Unternehmen. „Das kann ein Sprachkurs oder auch ein Management-Kurs sein, und er wird bei Bedarf auch im Unternehmen abgehalten“, so Kühlcke weiter. Aufbauend auf aktuellen Entwicklungen wurden die Sprachkurse um die Sprachen Chinesisch und Arabisch erweitert. Im Kurs „Knigge kompakt“ lernen Interessierte die richtigen Umgangsformen und erfahren, welche von ihnen im 21. Jahrhundert noch Gültigkeit haben. Neu hinzugekommen sind Kurse wie „Einführung in das Gefühlsmanagement“. „Ich wusste gar nicht, dass man Gefühle managen kann, aber man lernt immer wieder dazu“, scherzt Kühlcke. Die Lehrkräfte sind Spezialisten auf ihrem Gebiet und werden sorgfältig ausgewählt. Mit jährlich mehr als 500 Veranstaltungen, rund 11.000 Unterrichtsstunden, 120 Lehrkräften und 5.000 Teilnehmenden ist die KVHS der größte Dienstleister für lebenslanges Lernen im Landkreis. Pro Unterrichtsstunde stehen im Schnitt Entgelte zwischen 3,10 Euro und 3,50 Euro an. Anmeldungen zu den Kursen sind persönlich, telefonisch, schriftlich oder im Internet möglich. Weitere Infos und Kontakt: www-kvhs-pm.de, Tel.: 033203 803710 (Kleinmachnow).  neb

Liebe Leserinnen und Leser, die Redaktion weist darauf hin, dass Artikel, die namentlich oder als Leserpost veröffentlicht werden, nicht der Meinung der Redaktion entsprechen müssen. Verantwortlich für den Inhalt ist der Verfasser. Aufgrund der vielen und oft sehr langen Zuschriften behält sich die Redaktion das Recht der auszugsweisen Wiedergabe der Texte vor. Des Weiteren bittet die Redaktion darum, Zusendungen, die als Leserpost veröffentlicht werden sollen, als solche zu kennzeichnen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Bitte nutzen Sie auch unsere E-Mail-Anschrift: lokal.report@stadtblatt-online.de. lokal.report | Februar 2017

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Richtigstellung Im Porträt des Monats der JanuarAusgabe haben wir über das bewegte Leben des ehemaligen Gemeindevertreters Harry H ­ artig berichtet. Leider ist uns dabei auf Seite 32 ein Fehler unterlaufen: Hartig hat natürlich nicht – wie irrtümlich im Beitrag dargestellt – die SS-Akten nach Freiburg geschmuggelt. Vielmehr hat er im Auftrag des Ministeriums für Internationale Verteidigung die Akten offiziell an das dortige Bundesmilitärarchiv übergeben, welches die Unterlagen dringend für einen Kriegsverbrecherprozess benötigte. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

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Reportage

Foto: Nebel

Foto: Schlosspark Theater

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Reportage

BackstageErfahrung Ein Theaterabend aus ungewohnter Perspektive

Foto: Nebel

Steglitz-Zehlendorf. Pünktlich um 20:00 Uhr öffnet sich im Schlosspark Theater der Vorhang. Dann stehen kostümierte Darsteller auf der Bühne, und die Zuschauer dürfen sich über perfekt einstudierte Lacher amüsieren. Die Arbeit für diesen Abend hat lange vorher begonnen und ist auch während des Stücks nicht vorbei. Um 18:30 Uhr empfängt mich Iris Wichmann, zuständig für den Abenddienst, zu einem Rundgang durch die Theaterabteilungen, die an diesem Abend am Stück „Einfach tierisch (Nelson)“ beteiligt sind.

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Hoch über den Zuschauerrängen sitzt während der Vorstellung Ton- und Lichttechniker Florian an einem Pult mit ähnlich vielen Knöpfen, Hebeln und Tasten wie ein Flugzeugcockpit. Er weiß genau, welche er drücken muss, um TV-Schauspielerin Marion

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Reportage

Kracht bei ihrer Rede als hochnäsige Anwältin zu beleuchten, oder wann es poltern und klirren soll. Sind diese Einsätze an der falschen Stelle platziert, geht die Wirkung verloren.

Echte Gurken und unkaputtbare Gläser Herrlich bequem ist das Sofa, auf dem die Darsteller während des Stücks sitzen. Rechts von der Bühne stehen die Requisiten, die während des Stücks zum Einsatz kommen. „Die dürfen nicht durcheinandergebracht werden, sonst gibt es bei der Vorstellung Probleme“, erklärt Iris Wichmann. Requisiteur Lasha hat bereits Gläser mit Gurken und Möhren vorbereitet, daneben ein Tablett mit gefüllten Sektgläsern und ein Tablett mit leeren Gläsern. Im Stück treffen zwei völlig unterschiedliche Familien bei einem Abendessen aufeinander. Die eine reich und Fan von Gänseleberpastete, die andere tierlieb und streng vegan lebend. „Auf der Bühne essen die Schauspieler tatsächlich. Richtigen Sekt nehmen wir aber nicht, das ist Wasser mit Lebensmittelfarbe. Weil im Stück auch mal ein Glas auf den Boden fliegt, sind es keine echten. „Wenn sie kaputtgehen, könnten sich die Schauspieler an den Scherben schneiden, denn im Stück sind sie barfuß unterwegs.“ Links hinter dem Vorhang: das Inspizientenpult, die Schaltzentrale während der Vorstellung. Der zuständige Mitarbeiter ist während der Vorstellung der Mann für alles. Er sieht auf einem Bildschirm die Bühne, kann Licht, Ton und Lautsprecher bedienen und hat noch viele weitere Aufgaben. „Damit ist jeder mal dran. Jeder von uns kennt sich aus und kann die Rolle des Inspizienten übernehmen“, erklärt Iris Wichmann. Dazu zählt die Durchsage für die Zuschauer, das Klingeln, das Öffnen und Schließen der Vorhänge. Das wird im Schlosspark Theater noch manuell gemacht. Ich probiere es und sehe auf dem Bildschirm wie sich der Vorhang langsam öffnet, sehr langsam.

Foto: Schlosspark Theater

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„Wir brauchen normalerweise vier Züge“, lacht Iris Wichmann. „Denn bei der Vorstellung muss es schnell gehen.“ 19:00 Uhr, Lasha bügelt schnell noch ein Kostüm auf, in der Maske sitzen wie geplant Marion Kracht, Teresa Schergaut und Marc Laade bei den Maskenbildnerinnen Anja, Sandra und Sabeth, werden geschminkt, frisiert und am Körper mit weißer Paste bemalt. „Das ist von der Kostümbildnerin so vorgegeben, damit die Figuren passend zum Stück abstrakt wirken“, erzählt Praktikantin Sabeth. Nach mehreren Monaten ist das Team bestens eingespielt, und so schminkt sich Marion Kracht schon mal selbst die Arme, während Maskenbildnerin Sandra die Perücke befestigt. 19:30 Uhr, aus dem Lautsprecher erklingt die Stimme von Lasha, der schon am Inspizientenpult sitzt und den Schauspielern die Zeit durchsagt. „Das macht er eine halbe Stunde vor der Vorstellung, eine Viertelstunde davor und fünf Minuten davor“, erklärt Marion Kracht, während Sandra sie mit Fixierspray einsprüht. Dann steht auch schon der nächste Darsteller in der Tür, und die fertig geschminkten Schauspieler verschwinden in die Garderobe. 19:54 Uhr, Inspizientenraum. Während die ersten Schauspieler aus der Garderobe kommen, sagt Lasha den Zuschauern die Zeit an. „Sechs Minuten vor der Vorstellung hören sie den ersten Gong, und die Zeit wird durchgesagt. Dann nochmal in der 56. Minute und in der 58.“ Durch einen Spalt, der groß genug ist, damit die Schauspieler ohne zu stolpern auf die Bühne laufen können, sieht man die ersten von ihnen auf der Bühne. Die anderen warten hinter der Bühne auf ihren Einsatz, laufen auf und ab oder wärmen ihre Stimmen auf. Lasha beobachtet die Szene und wartet auf seinen Einsatz. Mehrmals schließt sich während des Stücks der Vorhang. In der großen Pause laufen die Schauspieler in die Garderobe und werden in der Maske nochmal aufgefrischt. Dann fegt Lasha die Bühne, stellt die Requisiten in die richtige Position und räumt schon mal die Küche auf, damit er nach der Vorstellung weniger zu tun hat. Am Ende des Stücks muss er sogar selbst ins Kostüm schlüpfen. Es gibt nämlich eine Rolle, für die es niemanden gibt: ein großes Kaninchen namens Nelson.  Andrea Nebel lokal.report | Februar 2017


Porträt

Tanz nach Familientradition Fünf Generationen Tanzmariechen beim Teltower Carneval Club Teltow / Stahnsdorf. Dienstagnachmittag, Mitte Januar. In der Güterfelder Turnhalle zeigt Trainerin Stephanie Hennke einem Neuzugang die richtige Haltung, immer mit einem wachsamen Blick auf ihr Baby, das sie immer mit zum Training bringt. An der Wand neben dem Eingang haben Christine Zugehör (18) und Anneke Hahm (16) Matten ausgelegt ­ und wärmen sich mit Dehnübungen auf. Marieke Hahm (15) und Emily Ritz (11) üben vor dem Spiegel Drehungen, nur Michelle Schmidt (16) hat einen Schulausflug und wird erst beim nächsten Training wieder dabei sein. In ihren normalen Trainingsoutfits könnten die Mädchen jetzt auch Volleyball spielen oder zu einer Joggingrunde draußen im Schnee aufbrechen, doch den Mangel ihres pompösen Kostüms machen sie beim ersten Probesprung wieder wett. Anneke läuft an und landet im Spagat wieder auf dem Boden. Eine Figur, die viel Übung bedarf. Darum trainieren die fünf großen Funkenmariechen zwei– bis dreimal die Woche.

Foto: Teltower Carneval Club

Christine, Anneke, Stefanie Czupalla, Emily, Stephanie Hennke, Michelle und Marieke

sie regelmäßig an Turnieren teil und treSeit fast zwanzig Jahren gehören die Tanz- ten bei Veranstaltungen in der Umgemariechen zum Programm des T ­ eltower bung auf. „Wir sind einer der wenigen Carneval Clubs (TCC). Das erste Tanz- Vereine, die das ganze Jahr über auftremariechen war Sabine Hahm, die Mut- ten. Wir tanzen bei Schulveranstaltungen, Feiern oder Hochzeiten, man kann ter von Anneke und Marieke, dann kam Stefanie Czupalla dazu, nach und nach uns sogar buchen“, so Stefanie. stellte sich das heutige Team zusammen. Inzwischen tanzt mit Emily die fünfte Im Gegensatz zur Funkengarde wird bei den Tanzmariechen Generation Tanzeinzeln getanzt. mariechen für den TCC. „Das hat gute Die Mädchen geben uns Christine etwa tritt aber auch mit der zehn Jahre gedauviel zurück. Garde auf. Die ert, bis alles aufgemeisten Funkenmabaut war“, erzählt Stephanie Hennke riechen haben den Stefanie Czupalla Tanz schon früh stolz. Nun geben die beiden Trainierinnen ihr Wissen an für sich entdeckt. „Ich bin schon immer die nächsten Generationen weiter. Tan- viel Zuhause herumgehopst“, erzählt zen formt schließlich nicht nur den Kör- Christine. Bereits mit fünf Jahren kam sie per, sondern auch den Charakter. „Die in den Verein, durch ein Casting des TCC Mädchen lernen, auch mit Niederlagen wurde sie entdeckt und ist bis heute als umzugehen. Sie müssen Verantwortung Funkenmariechen aktiv. Auch wenn sie übernehmen für sich selbst und für die erfolgreich an Turnieren teilgenommen Gruppe“, erklärt Stepanie Hennke. Denn hat, soll das Tanzen nur ein Hobby bleidie Funkenmariechen trainieren selbst als ben. So sieht das auch Anneke. „Ich glauCo-Trainerinnen bereits mit den jüngeren be, es ist ganz schön hart als Tänzerin. Gruppen im Verein. Außerdem nehmen Am Anfang hat mich das Akrobatische lokal.report | Februar 2017

fasziniert. Ich wollte mehr gefördert werden und mehr trainieren. Inzwischen nehme ich jedes Jahr an Turnieren teil. Ich trete innerhalb Brandenburgs bei Meisterschaften auf, aber auch bei anderen Qualifikationsturnieren in Deutschland. Das mache ich aber nicht, um zu gewinnen, sondern weil es mir Spaß macht, meine eigene Bestleistung zu überbieten.“ Ähnliche Erfolge hat auch Michelle gefeiert. Marieke begann mit drei Jahren mit dem Tanzen, mit fünf Jahren kam sie zu den Tanzmariechen. „Das macht mir total Spaß, auf der Bühne zu stehen und mich selbst zu präsentieren, die Bewertung zu kriegen und den Applaus.“ Neben vielen ersten Plätzen bei Freundschaftsturnieren, ertanzte sie einen zweiten Platz bei der Landesmeisterschaft 2015 und vor einigen Tagen errang sie den ersten Platz. Auch Emily ist schon Vize-Landesmeisterin geworden. Anfangs hatte sie bei den Auftritten Lampenfieber, heute tanzt sie wie die Großen und will das auch noch lange machen. Jetzt zur Karnevalssaison bieten sich viele Möglichkeiten, die Mädchen auch mal live zu erleben.  neb

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Etikettenschwindel bei Stromtarifen Verbraucherschutz: Die Angaben zur Stromherkunft sind häufig nicht korrekt

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Andreas Kerkmann STEUERBERATER Absurde Kennzeichnung: Selbst wenn ein Stromversorger 100 Prozent Kohle- und Atomenergie einkauft, darf er einen grünen EEG-Stromanteil von 46 Prozent ausweisen.  Foto: djd / LichtBlick SE / panthermedia (djd). Die meisten Autofahrer hatten es längst geahnt, nach neuen Studien ist es nun auch amtlich: Neuwagen verbrauchen viel mehr Sprit, als die Hersteller in ihren Prospekten offiziell angeben. Was allerdings kaum jemand weiß: Auch bei den Angaben zur Stromherkunft werden Verbraucher zunehmend in die Irre geführt. Dies geht aus einer aktuellen Übersicht 35 großer deutscher Stromanbieter hervor. So weisen die untersuchten Versorger deutlich weniger Kohle- und Atomstrom in ihrem Strommix aus, als sie tatsächlich für ihre Kunden einkaufen. Die Verbraucherzentrale NRW nennt die Stromkennzeichnung deshalb ein „krankes System“. Es sollte das draufstehen, was drin ist Die Versorger kaufen bis zu 42 Prozent mehr Atom- und Kohlestrom für ihre Kunden, als aus den offiziellen Angaben hervorgeht. Das ergaben Recherchen des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick. „Wir brauchen eine rasche Reform der Kennzeichnung, damit der Etikettenschwindel ein Ende findet“, fordert Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei Deutschlands größtem unabhängigen Ökostromanbieter. Auch für Stromprodukte müsse gelten: Es darf nur das draufstehen, was auch drin ist. Nur so könnten Verbraucher Tarife und Anbieter klar unterscheiden. Stromtarife sehen umweltfreundlicher aus, als sie sind Ähnlich wie bei der Sprit-Schummelei ist auch beim StromSchwindel die Regierung mitverantwortlich, so LichtBlick. Denn der Gesetzgeber verpflichtet Versorger, einen Pflichtanteil von bis zu 46 Prozent Ökostrom auszuweisen – obwohl die Unternehmen diesen subventionierten EEG-Strom tatsächlich nicht für ihre Kunden einkaufen. Der Ökostromanteil ist somit rein fiktiv. Die Folge: Die tatsächliche Menge Atom- und Kohlestrom wird bei vielen Stromtarifen viel zu niedrig angegeben. „Für den Kunden sehen viele Stromangebote deshalb viel umweltfreundlicher aus, als sie sind“, betont LichtBlick-Experte Lücking. lokal.report | Februar 2017

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Sport

Stand: 15.01.2017 2. Kreisklasse, Staffel C 1. Potsdamer FC 1973 10 39:15 23 2. ESV Lok Potsdam II 10 20:15 19 3. Grün-Weiß Golm II 9 27:19 16 ... 8. USV Potsdam 6 15:18 12 9. Fortuna Babelsberg III 9 12:27 4 10. RSV Eintracht IV 9 12:38 4 11. SV 05 Rehbrücke II 8 1:32 0 12. SG Schenkenhorst IIzurückgezogen Landesliga, Staffel Nord 1. FSV Bernau 2. RSV Eintracht 1949 3. Blau-Weiß Prenzlau 4. TSV Chemie Premnitz 5. FSV Forst Borgsdorf ... 13. SG Michendorf 14. Pritzwalker FHV 03 15. FSV Babelsberg 74 16. Falkenthaler Füchse

15 57:14 40 15 47:18 35 14 42:15 30 15 26:17 29 15 24:19 28 15 22:36 13 15 18:34 13 14 9:30 11 15 7:40 3

Landesklasse, Staffel West 6. Teltower FV 1913 13 33:19 26 Kreisoberliga Havelland 2. RSV Eintracht 1949 II 14 33:14 31 11. SV Ruhlsdorf 1893 12 21:31 14 Kreisliga Havelland, Staffel B 11. Teltower FV II 15 26:33 16 14. RSV Eintracht III 14 20:36 13 1. Kreisklasse, Staffel B 8. SG Schenkenhorst

12 30:23 15

Die Tabellen der Brandenburgliga, Landesklasse Staffel Ost, Kreisoberliga Havelland, Kreisliga Havelland Staffel B, 2. Kreisklasse Staffel B sowie der 2. Kreisklasse Staffel C finden Sie stets auf www.fussball.de.

Lokalrivalen fast Tabellennachbarn TFV II und RSV III gemeinsam in einer Liga Noch ruht in den Landes- und Kreisspielklassen der Meisterschaftsbetrieb. Die Winterpause sorgt für eine planmäßige Unterbrechung, wobei Schnee und Glätte es ohnehin erschwert hätten, Fußballspiele regulär durchzuführen. Doch langsam wird es wieder Zeit. Ab der zweiten Februar-Hälfte soll der Ball regelmäßig rollen. In der Kreisliga kicken aktuell zwei Mannschaften unserer Region. Zur Saisonhalbzeit liegen der Teltower FV II und der RSV Eintracht Teltow III gerade einmal drei Plätze und ebenso viele Punkte auseinander. Diese Situation überrascht etwas, denn der TFV-Zweiten hätte man mehr als Platz 11 zugetraut. Nach neun Spielen standen auch schon vier Siege und 14 Punkte auf dem Konto. Aber es folgten nur noch zwei Remis aus den anderen sechs Partien, davon zuletzt ein 2:2 gegen Groß Kreutz, als Steve Wehle und Kevin Szelat – aktuell mit sieben Toren bester Schütze des TFV II – trafen. Zuvor war das Derby gegen den RSV Eintracht III mit 0:2 als verloren gewertet worden. Die Stahnsdorfer hingegen haben sich als Aufsteiger nach schwieriger Anfangsphase etabliert. Hier gelangen nach neun Spielen gerade einmal ein

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Sieg und ein Remis. Doch neun Punkte aus den jüngsten fünf Partien besserten die Bilanz deutlich auf. Als Liga-Neuling kann es nur um den Klassenerhalt gehen. Aktuell steht die Mannschaft um ihren besten Torjäger Daniel Kruschke (9 Treffer) über dem Strich. Kruschke war es auch, der kurz vor Weihnachten mit einem Doppelpack in den letzten fünf Minuten den wichtigen 5:4-Heimsieg gegen Schlusslicht Turbine/Eintracht 90 sicherstellen konnte. Volk

Immer noch auf Torjagd: Steve Wehle (TFV II), hier beim 2:2 im Heimspiel gegen Groß Kreutz Foto: Mathias Rupnow.

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Sport

Tolle Erfolge für den Fußball-Nachwuchs RSV-Jugend trat in Cottbus zur Futsal-Landesmeisterschaft an

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Die beiden Teams freuen sich über ihre guten Platzierungen in Cottbus. Stahnsdorf/Cottbus. Gleich zwei C-Ju­ gend-Mannschaften des RSV traten im Januar zur Endrunde der Futsal-Hallenlandesmeisterschaften in Cottbus an. Zum ersten Mal waren gleich zwei Teams der C-Jugend für dieses Ereignis qualifiziert und machten sich mit einem eigens gemieteten Bus zusammen mit Trainern, Familien und Fans in Richtung Lausitz-Arena auf die Reise. Acht Mannschaften, darunter die Regionalligisten von Energie Cottbus und 1. FC Frankfurt (Oder), hatten die Qualifikation überstanden. Unterstützt wurden die Teams auch von den Förderern der AOK Nordost, der EMB GmbH und der Teltowmalz GmbH. Der sportliche Weg der Qualifikation zu diesem Turnier der Landesbesten wurde von beiden Mannschaften am Wochenende zuvor erfolgreich bestritten: Die U15

hatte in Spremberg eine besonders starke Zwischenrundengruppe mit dem Regionalligisten 1. FC Frankfurt und der 2. Mannschaft von Energie Cottbus zu überstehen. Am Morgen der Abreise viel der etatmäßige Torwart aus, so dass ein Feldspieler das Tor hüten musste. Ohne Niederlage und als Zweiter hinter F­ rankfurt konnte in überzeugender Manier die Hürde überwunden und die Endrunde gesichert werden. Die U14 dagegen musste im Vorfeld die Kreisvorrunde und die Kreismeisterschaft gewinnen, um sich für die Zwischenrunde des Landes zu qualifizieren. Als klarer Außenseiter startete man die Zwischenrunde in Ludwigsfelde, waren doch die Brandenburgligisten vom SV Babelsberg 03 und JFV Havelstadt Brandenburg die Favoriten. Sensationell spielte der jüngere Nachwuchs das Turnier ohne Niederlage und konnte sich absolut überraschend,

aber verdient den ersten Turnierplatz und damit das Ticket für das Endturnier in ­Cottbus sichern. Die Auslosung im Endturnier ergab für die U14 die kaum lösbare Aufgabe, in der „Todesgruppe“ mit den beiden Regio­nal­ligisten aus Cottbus und Frankfurt zu bestehen, während die mit Ambitionen antretende U15 in die scheinbar leichtere Gruppe mit diversen Brandenburgligisten gelost wurde. Aber nur mit großer Kraftanstrengung, Glück und Können überstand man die Gruppe als Zweiter hinter SV Eiche 05 Weisen, um dann im Halbfinale gegen den 1. FC Frankfurt zu verlieren. Die U14 besiegte Babelsberg 03 und holte fast einen Sieg gegen den späteren Landesmeister Energie Cottbus (Endergebnis: 1:1), was den Einzug in das Halbfinale bedeutet hätte. Zum Schluss verlor das Team im 7-Meter-Schießen das Spiel um Platz 5. Der ältere Jahrgang raffte sich im „kleinen Finale“ nochmals auf, um sich mit der vielleicht besten Turnierleistung nach 7-Meter-Schießen wieder gegen Weisen 5:4 durchzusetzen und den hervorragenden dritten Platz zu belegen. Am Abend trat eine ermattete Reisegruppe um die Trainer Yusuf Dermici, Ivo Mladina (U15) sowie Andreas Krohne und Michael Schulz (U14) mit glücklichen Spielern und Eltern den Rückweg nach Stahnsdorf an. Die Vereinsfarben des RSV Eintracht 1949 e. V. wurden auf beeindruckende Weise durch die beiden Mannschaften vertreten.  René Meinert und Wolfgang Kremer

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Gesundheit / Soziales

Fünf Tipps für ein gesundes Herz Schon einfache Maßnahmen können das Infarktrisiko deutlich senken 2. Nicht Rauchen. Rauchen verursacht nicht nur Krebs, sondern ist auch einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-KreislaufErkrankungen. Deshalb sollte man möglichst mit dem Qualmen aufhören.

Foto: djd / ascopharm / thx

Das Herz muss ein Leben lang hart arbeiten. Dabei sollte man es nach Kräften unterstützen. (djd). Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland Nummer eins bei den Todesursachen. Dabei ist es so leicht, seinem Herzen etwas Gutes zu tun und das entsprechende Risiko zu senken. Hier einige Tipps: 1. In Bewegung kommen. Die meisten Menschen sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. Das Herz braucht aber Training, dazu senkt körperliche Aktivität den Blutdruck, baut Stress ab und beugt Diabetes vor. Die Deutsche Herzstiftung rät dazu, vier- bis fünfmal die Woche 30 bis 45 Minuten in Schwung zu kommen. Aktivität im Alltag ist dabei genauso gut wie Sport. Selbst wer nur zweimal täglich für zehn Minuten zügig geht oder radelt, tut seinem Herzen viel Gutes.

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3. Besser ernähren: Zu viel Fettes und Süßes essen machten dick und belastet somit das Herz. Empfehlenswert ist die Mittelmehrküche mit viel Fisch, wenig Fleisch und tierischen Fetten, reichlich Obst, Gemüse, Salat und pflanzlichen Ölen. Salz sollte möglichst reduziert werden, stattdessen sorgen frische Kräuter für Geschmack. Insgesamt sollte die Ernährung reich an Omega-3-Fettsäuren sein, zudem unterstützen Vitamin B1 und Magnesium eine gesunde Herzfunktion. Diese Stoffe kann man zum Beispiel mit sogenannten HerzgespannKapseln ergänzend zur täglichen Ernährung aufnehmen abgerundet durch den wertvollen Pflanzenextrakt des Echten Herzgespanns. Unter www.ascopharm.de gibt es mehr Informationen. 4. Den Blutdruck kontrollieren. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck über 140/90 mmHg schädigt die Gefäße und kann Arteriosklerose fördern. Deshalb sollte man seine Werte regelmäßig kontrollieren lassen. Ab 35 Jahren kann man die kostenlosen zweijährlichen Gesundheitschecks wahrnehmen. Dabei können gleichzeitig Cholesterin- und Blutzuckerwerte überwacht werden, die ebenfalls eine Rolle für die Herzgesundheit spielen. 5. Stress abbauen. Negativer Stress begünstigt Schlafprobleme, Übergewicht, Bluthochdruck und damit Herzkrankheiten. Deshalb sollte man versuchen, Belastungen möglichst zu reduzieren und sich nicht zu viel vorzunehmen. Hilfreich können dabei auch Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Autogenes Training sein.

Kinderärzte – Bereitschaftsdienst Bereitschaftsdienst: Montag – Freitag: 17:00 – 19:00 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertage: 10:00 – 12:00 Uhr nach 19:00 Uhr: Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117, im akuten Notfall: 112 31.01. – 02.02.2017 Dr. Schramm Tel.: 033203 696322 03.02. – 05.02.2017 Frau Grit Thieme Tel.: 03328 470712 06.02. – 12.02.2017 Dr. Mängel Tel.: 03328 3310716

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lokal.report | Februar 2017


Gesundheit / Soziales

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Trockene Kälte, Heizungsluft und Infekte können den ­Nasenschleimhäuten im Winter zusetzen. Zeit für einen Termin?

(djd). Der Winter ist auch für die Nase eine Herausforderung: Draußen eisige Temperaturen, drinnen warme, trockene Heizungsluft – das belastet die Schleimhäute und kann sie leicht austrocknen lassen. Die Folgen können Borken- und Krustenbildung sowie ein unangenehmes Brennen und Jucken in der Nase sein. Die Nase kann ihre natürliche Selbstreinigungsfunktion nicht mehr erfüllen, dadurch haben Erkältungsviren leichteres Spiel, sich auf die Schleimhaut festzusetzen. Jeder Schnupfen belastet dann die Nasenschleimhäute zusätzlich, oft sind sie während der gesamten kalten Jahreszeit wund und gereizt.

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Pflegen und feucht halten Mit ausreichend Feuchtigkeit und guter Pflege kann man den Teufelskreis durchbrechen: In Wohn- und Büroräumen sollte man auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit achten, etwa durch regelmäßiges Lüften, das Aufhängen feuchter Tücher oder das Aufstellen eine Schale Wasser auf der Heizung. Zudem ist es wichtig, reichlich zu trinken, am besten Wasser, Fruchtsaftschorlen oder ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Ist die Nase dennoch einmal wund und gereizt, können spezielle Nasensprays wie etwa „Rhinolind Heilt & Pflegt“ von tetesept die Schleimhäute pflegen, schützen und die Heilung unterstützen. Die sanfte Rezeptur mit Liposomen, reinem natürlichen Sesamöl und Dexpanthenol beruhigt und befeuchtet nachhaltig und hilft so auch bei verkrusteten Nasen. Unter www.tetesept.de gibt es mehr Informationen. „Gerade empfindliche Menschen und solche, die bereits Beschwerden haben, sollten außerdem darauf achten, ihre Nase nicht noch zusätzlich zu stressen“, rät Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Tabakrauch sei besonders schädlich, aber auch verschmutzte, staubige Luft belaste die Schleimhäute. Chemische Nasensprays sollten bei Erkältungen zudem nur maßvoll und maximal eine Woche lang angewendet werden, da sie die Schleimhäute sonst dauerhaft reizen und austrocknen können. Das Nasenspray von tetesept unterstützt ebenfalls die Regeneration der Nasenschleimhaut nach intensivem Gebrauch chemischer Nasensprays. lokal.report | Februar 2017

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Historisches

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Ortschronist Mehlhardt und die NATURABuchhandelslegende Wenn heutzutage der Name Dieter Mehlhardt fällt, dann wird vom Wirken des Ortschronisten von Kleinmachnow und vom Erforscher des umliegenden Teltower Landes geredet. Wir wissen, dass er der Erste war, der den Charakter dieses Ortes und seiner Umgebung erfasste und in allen Einzelheiten beschrieb. Musisch orientiert, erkannte er früh in Kleinmachnow den Künstlerort. Seine christliche Überzeugung entdeckte in den alten Dorfkirchen ringsum das geistige Gepräge der Landschaft. Hier war er als Buchhändler ständig mit Menschen in Kontakt, da per Bus, Bahn, Mietauto, Fahrrad oder per pedes über Land unterwegs. Wie er da 1954 bis 1961 als alleiniger Macher des kleinen Oktavheftchens „Kleinmachnower Kulturspiegel“ agierte ist genauso legendär wie sein Wirken als Gemeindevertreter, wo er mit Ilse Korn, Marianne Schmidt und Otto Wendt für eine kulturvolle Ortspolitik sorgen konnte. Was für ihn offiziell von Kulturbund und CDU kam, verwandelte er ins ganz Persönliche. Wer konnte denn einen engeren Kontakt zu den Einwohnern haben, als einer, der ihnen Literatur nahe brachte? Dabei war das Wohnhaus der fünfköpfigen Familie Hohe Kiefer 69 nur nebenbei ein Büchertisch. Da lief NATURA ab, ein im Land einmaliger Versandhandel, der Landwirte und Naturwissenschaftler breit gestreut mit Fachliteratur versorgte. Alles per Post! Man sieht: Kleinmachnow, der Ausnahmeort ... Am 14. November 2016 war in dessen Heimatverein der Bildvortrag des Archivars vom B ­randenburgischen Landeshauptarchiv ­Potsdam, Torsten Hartisch, den „Lebenszeugnissen von Dieter Mehlhardt“ gewidmet. Ein Leben wurde sichtbar: 1927 geboren. Schulzeit bereits im Ort bis zum Weinberg-Abitur. Da dichtete er schon und schrieb ein Buch über den Dachs. Als Referenz für‘s frisch begrünte Gemeinwesen gründete er mit Vater Kurt Mehlhardt einen Gartenverlag als „Naturkundliche Korrespondenz“. Mit Vorträgen und Friedhofsführungen gewann er Öffentlichkeit. 1954 schon die erste Ortschronik. Dann die Serie „Potsdamer Land“ für die Regional- und Kirchenpresse. Im Radio war er hörbar über das Mikrofon der Mitbürgerin Gisela Heller. Die Überraschung des Abends aber boten die mit dem Beamer gezeigten Fotodokumente. Zeitlich exakt zugeordnet als Beweise für vergessene Highlights wie die Freilichtbühne oder andere Baumaßnahmen. Wie das? 1991 waren x Kartons mit dem Nachlass des einzigartigen Archivs selbstgemachter Fotos nach Potsdam gewandert. Ein kundiger Mitarbeiter hatte die Familie zur Übergabe bewegen können. Bildmotive bis weit in

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die Uckermark und die Niederlausitz sind da versammelt: Dorfplätze, Kirchen, Friedhöfe. Von wegen Ortschronist – hier war ein Zeitchronist unterwegs. Auf Karteikarten Orte A–Z und Personen A–Z geordnet, fast 10.000 Fotos von 320 Filmen, also abrufbar in schönster Ordnung. Gut zu wissen, dass das nun helfen kann, unsere Vergangenheit deutlicher sichtbar und real begreifbar zu machen. lokal.report | Februar 2017


Historisches

TIERKREMATORIUM

im Süden von Berlin

Eigenes Krematorium und Tierfriedhof vor Ort Ja, und die eigentlich berufliche Mission – der Buchhändler Mehlhardt? Ein weiterer Trost, auf welche Weise dieser in der Ausstrahlung der Tätigkeit seines Sohnes Holger weiterlebt. 1988 war ja leider der Lebensfaden des Vaters abgerissen. Ich werde nie vergessen, wie ich ihm kurz vor seinem Tod auf seinem geliebten Südwestkirchhof in Stahnsdorf begegnete und er traurig zusammengesunken vor dem großen Skulpturenfries von Ludwig Mantzel saß und bereits Abschied zu nehmen schien. Da war Holger als Jahrgang 1969 erst Lehrling in der Potsdamer Stiftungsbuchhandlung. Und wurde von einem Tag zum anderen damit konfrontiert, das Buchhandels-Projekt NATURA zu übernehmen. Wenn der damals noch ganz junge Mann heute davon erzählt, wie das damals ablief, wird es spannend. Wie gut, dass der Abstand zum Umschwung des Jahres 1990 so kurz war. Denn der Traum von einem ordentlichen Ladenverkauf über den Versandhandel hinaus konnte nun schnell wahr werden. 1991 schaffte es Holger Mehlhardt, von der Treuhand den Zuschlag beim Verkauf der „Volksbuchhandlung Johannes R. Becher“ in der Ernst-Thälmann-Straße 102 zu erhalten. Einzige Bedingung – Übernahme der Mitarbeiter und des Bestandes. Diese Fairness sollte sich auszahlen, denn der kleine Laden direkt am OdF-Platz wurde für ganze 13 Jahre mit ausgesucht attraktivem Buchangebot nun zum Publikumsmagnet. Im April 2004 war der neuerliche Umzug angesagt. Den Mietvertrag zum Expandieren in die neue Mitte des Ortes holte der ehrgeizige Buchhändler sich aber schon 2002. Da wuchsen noch die Kirschbäume an der Stelle, wo heute der Rathausmarkt steht.

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Ja, und den Rest kennen nun alle Leserinnen und Leser. Am Adolf-Grimme-Ring 12 konnte auf etwa 90 qm eine wirklich praktikable Verkaufsfläche in bester Lage gewonnen werden. Ein stark erweitertes Angebot mit einer größeren Mitarbeiterzahl sicherte vom ersten Tag an einen Erfolg, von dem der Buchhandel anderswo nur träumen kann. Ein recht lesefreundliches Publikum ist zum Glück hier zuhause. Zugute kommt dem Unternehmen selbstverständlich, dass die Nachbarn in Stahnsdorf und Teltow, in der Beziehung daheim total unterversorgt, dazu kommen. Bald erwies sich der Laden dem Präsentieren eines hinreichenden Angebotes von Kalendern nicht gewachsen. Zuerst nur für Wochen zugemietet, entschloss sich das NATURA-Team, auf den Tag drei Jahre nach Start am Platz genau gegenüber eine Filiale derselben Größe zu eröffnen. Außer Kalendern sind da Kinderbücher für alle Altersstufen, Elternratgeber und Lernhilfen, Hörbücher und Klassik-Musik-CDs im Angebot. Ja, so schließt sich der Kreis. Ob nun beim Besorgen der von den Schulen bestellten Schulbücher oder mit der Veranstaltung von Buchpremieren und Autorenlesungen, der Begriff N ­ ATURA erweist in entsprechend veränderter Form seinem Gründer alle Ehre.  Harald Kretzschmar lokal.report | Februar 2017

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Redaktion lokal.report | Februar 2017


Februar 2017 / 11. Jg.

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Foto: pixabay.com

lokal.report | Februar 2017

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Kultur

Ausstellung „Begegnungen“ eröffnet 15 Jahre Verein „Teltow ohne Grenzen“ Teltow. An interessanten Kunstausstellungen mangelt es in Teltow wahrhaftig nicht. Erst im November wurde das beim Kunstsonntag wieder einmal eindrucksvoll bestätigt. Doch diesmal ging es nicht um abstrakte Malerei oder fantasievolle Skulpturen, sondern um eine Fotoausstellung, die ganz Alltägliches und doch nicht Selbstverständliches in den Mittelpunkt stellt: die rege und intensive Vereinsarbeit von Teltower Bürgern, die sich für die nationalen und internationalen Beziehungen der Stadt engagieren. Als Auftaktveranstaltung zum 15. Jubiläum des Vereins „Teltow ohne Grenzen“ wurde im Teltower Rathaus eine Ausstellung eröffnet, die einige Impressionen aus den Aktivitäten und Begegnungen der Beteiligten vermittelt. Spontan war im Herbst während einer Vereinssitzung die Idee entstanden, aus den vielen im Laufe der Jahre entstandenen Fotos einige auszuwählen und im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren. Die Vereinsjury, Eberhard Derlig und Claudia Anschütz, hatte danach die Qual der Wahl und entschied sich für die nun präsentierten Bilder. Dabei verzichtete man leider auf eine Beschriftung, so dass der Betrachter sich selbst zusammenreimen musste, von welcher Veranstaltung oder aus welcher Partnerstadt die Fotos wohl stammen und wer darauf zu sehen ist. Schade – aber so ergab sich durch Nachfragen während der Eröffnung gleich viel Gesprächsstoff. Vielleicht entscheidet man sich noch, die Informationen nachzuliefern, denn immerhin geht die Ausstellung bis zum 21. April. Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD), der etliche der gezeigten Begegnungen selbst miterlebt hatte, lobte bei der Ausstellungseröffnung das Engagement der Vereinsmitglieder und die gelungenen Bilder. Er hofft, dass die Ausstellung hilft, neue Vereinsmitglieder zu gewinnen, die sich für die Städtepartnerschaften mit Gonfreville-l‘Órcher (Frankreich), Ahlen (Nordrhein-Westfalen) und Zagan (Polen) interessieren und helfen, diese mit Leben zu erfüllen.

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Foto: Gamper / MK

Aus der aktuellen Ausstellung: Fotoimpressionen von der 15-jährigen Vereinsarbeit Für die Laudatio hatte man sich prominente Unterstützung geholt: Der bekannte Fotograf Thomas Billhardt, der dem Verein und seinen internationalen Aktivitäten sehr zugetan ist, hielt eine lebendige und unterhaltsame Eröffnungsrede. Er, der in der Vergangenheit mit so eindringlichen wie bewegenden Fotos aus Vietnam, Nicaragua, Chile und Palästina beeindruckte, musste gestehen, dass er die heutigen Fotografen etwas beneidet. Langwierige Kameraeinstellungen wie Scharfstellen, Entfernungs- und Belichtungseinstellungen, die ihm früher bei spontanen Fotos im Wege standen, entfallen ja bei den modernen Digitalkameras, und auch um die Entwicklung der Bilder muss man sich nicht mehr kümmern. Billhardt, der bald seinen 80. Geburtstag feiert und aus diesem Anlass seine mit Spannung erwarteten Memoiren veröffentlichen wird, hat daher seine alten Kameras „eingemottet“ – sicher nicht ohne etwas Wehmut, haben sie ihn doch auf seinen vielen Weltreisen zu den politischen Brennpunkten begleitet. Der Ausstellungstitel „Begegnungen“ ist für Thomas Billhardt von besonderer Bedeutung, weil er davon überzeugt ist, dass der Zusammenhalt durch internationale Kontakte und Gespräche „gegen Dummheit und Verrohung“ helfe.

Für den Vereinsvorsitzenden von „­Teltow ohne Grenzen“, Alain Gamper, ist diese Ausstellung nur der Anfang eines Jubiläumsjahres, das mit vielfältigen Ereignissen und Veranstaltungen aufwarten kann. Zum Kirschblütenfest am 30. April und zum Maifest am Rathausmarkt werden diesmal besonders viele Gäste aus den Partnerstädten erwartet, welche die Festivitäten mit ihrer Anwesenheit und mit eigenen Beiträgen bereichern werden. Auch ist geplant, die Teltower Jugend noch intensiver als bisher in die partnerschaftlichen Aktivitäten mit einzubinden. Seine Idee, möglicherweise auch Schüler an der Gestaltung der VereinsWebsite (http://www.tog-verein.de) zu beteiligen, wäre da sicher ein guter Ausgangspunkt, um die internetaffinen Jugendlichen anzusprechen. Schließlich wünscht man dem aktiven Teltower Verein weiterhin einen regen Zuspruch und viel Erfolg bei seinem wertvollen Engagement für die Stadt und ihre Partner. Das aktuelle Jubiläum könnte eine gute Gelegenheit sein, Vereinsnachwuchs zu gewinnen.   KP lokal.report | Februar 2017


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99,– €

Leasingangebot: einmalige Leasingsonderzahlung: 2.500,– €, Überführungskosten: 590,– €, voraussichtlicher Gesamtbetrag*: 7.504,– €, Laufzeit: 36 Monate, mtl. Leasingrate: 139,– €, Gesamtkreditbetrag (Anschaffungspreis): 18.990,– €, effektiver Jahreszins: 1,99 %, Sollzinssatz p. a., gebunden für die gesamte Laufzeit: 1,99 %, Laufleistung (km / Jahr): 10.000.

Leasingangebot: einmalige Leasingsonderzahlung: 2.500,– €, Überführungskosten: 590,– €, voraussichtlicher Gesamtbetrag*: 6.064,– €, Laufzeit: 36 Monate, mtl. Leasingrate: 99,– €, Gesamtkreditbetrag (Anschaffungspreis): 17.710,– €, effektiver Jahreszins: 1,99 %, Sollzinssatz p. a., gebunden für die gesamte Laufzeit: 1,99 %, Laufleistung (km / Jahr): 10.000.

* Summe aus Leasingsonderzahlung und monatlichen Leasingraten sowie gesonderter Abrechnung von Mehr- und Minderkilometern nach Vertragsende (Freigrenze 2.500 km). Händler-Überführungskosten in Höhe von 590,– € sind nicht enthalten und müssen an PKW-Center Kleinmachnow GmbH separat entrichtet werden.

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Ein Angebot der Opel Leasing GmbH, Mainzer Straße 190, 65428 Rüsselsheim, für die PKW-Center Kleinmachnow GmbH als ungebundener Vermittler tätig ist. Nach Vertragsabschluss steht Ihnen ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Alle Preisangaben verstehen sich inkl. MwSt.

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für fürden denOpel OpelMokka MokkaXXSelection, Selection,1.6 1.6ecoFLEX, ecoFLEX,85 85kW kW (115 (115PS) PS)Start/Stop Start/StopManuelles Manuelles5-Gang-Schaltgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe

Monatsrate Monatsrate

139,– 139,–€€

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fürfürden denOpel OpelAstra Astra5-Türer, 5-Türer,Selection, Selection,1.4, 1.4,7474kW kW(100 (100PS) PS) Manuelles Manuelles5-Gang-Getriebe 5-Gang-Getriebe

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Leasingangebot: Leasingangebot: einmalige einmalige Leasingsonderzahlung: Leasingsonderzahlung: 2.500,– 2.500,– €, Überführungskosten: €, Überführungskosten:

Kraftstoffverbrauch in l / 100Gesamtbetrag*: km, innerorts: 8,6 – 8,5;€, außerorts: 5,6 –Monate, 5,5; kombiniert: 6,7 – 6,6; 590,– 590,–€,€,voraussichtlicher voraussichtlicher Gesamtbetrag*: 7.504,– 7.504,– €,Laufzeit: Laufzeit:36 36Monate, mtl. mtl. COLeasingrate: -Emission, kombiniert: 155 – 153 g / km (gemäß VO (EG) Nr. 715 / 2007).€,Effizienzklasse 139,– 139,–€,€,Gesamtkreditbetrag Gesamtkreditbetrag (Anschaffungspreis): (Anschaffungspreis): 18.990,– 18.990,– €,effektiver effektiver D 2 Leasingrate:

590,– 590,– €, voraussichtlicher €, voraussichtlicher Gesamtbetrag*: Gesamtbetrag*: 6.064,– €, Laufzeit: €, Laufzeit: 36–36 Monate, Monate, mtl.mtl. 5,5 – 5,4; Kraftstoffverbrauch in l / 100 km, innerorts: 7,56.064,– – 7,3; außerorts: 4,4 4,2; kombiniert: Leasingrate: Leasingrate: 99,– 99,– €, Gesamtkreditbetrag €, Gesamtkreditbetrag (Anschaffungspreis): (Anschaffungspreis): 17.710,– €,Effizienzklasse effektiver €, effektiver C CO2-Emission, kombiniert: 128 – 124 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 71517.710,– / 2007).

¹ Gültig für Kaufvertragsabschlüsse bis 15.02.2017 für sofort verfügbare Fahrzeuge und nur solange der Vorrat reicht. Laufleistung Laufleistung(km/Jahr): (km/Jahr):10.000. 10.000. Angebot für Privatkunden und kleine Gewerbe bis zu einer Flottengröße von 25 Fahrzeugen. Nicht kombinierbar mit anderen Rabatten oder Aktionen. * *Summe Summe aus ausLeasingsonderzahlung Leasingsonderzahlung und undmonatlichen monatlichenLeasingraten Leasingratensowie sowiegesongeson² 2 Jahre Herstellergarantie + 1 Jahr Anschlussgarantie gemäß Bedingungen. derter derterAbrechnung Abrechnungvon vonMehrMehr-und undMinderkilometern Minderkilometernnach nachVertragsende Vertragsende(Freigrenze (Freigrenze 3 Inspektionen in 3 Jahren gemäß Opel Serviceplan. 4 2.500 2.500 km). Händler-Überführungskosten Händler-Überführungskosten ininLED-Lichttechnologie Höhe Höhevon von590,– 590,–€ €sind sindnicht nicht enthalten enthalten Das AFL km). LED Licht ist optional ab Edition erhältlich. Die leuchtet 30 Prozent heller und alsund Halogen.

Laufleistung Laufleistung (km/Jahr): (km/Jahr): 10.000. 10.000. ¹ Gültig für Kaufvertragsabschlüsse bis 15.02.2017 für sofort verfügbare Fahrzeuge und nur solange der Vorrat reicht. Angebot für Privatkunden und kleine Gewerbe bis zu einer Flottengröße von 25 Fahrzeugen. Nicht kombinierbar mit * Summe * Summe aus aus Leasingsonderzahlung Leasingsonderzahlung und und monatlichen monatlichen Leasingraten Leasingraten sowie sowie gesongesonanderen Rabatten oder Aktionen. derter derter Abrechnung Abrechnung von MehrMehrund und Minderkilometern Minderkilometern nach nach Vertragsende Vertragsende (Freigrenze (Freigrenze ² 2 Jahre Herstellergarantie +von 1 Jahr Anschlussgarantie gemäß Bedingungen. 3 Inspektionen in 3Händler-Überführungskosten Jahren gemäß Opel Serviceplan. in Höhe 2.500 2.500 km). km). Händler-Überführungskosten in Höhe vonvon 590,– 590,– € sind € sind nicht nicht enthalten enthalten und und 4 Dasmüssen IntelliLux LED® Matrix Licht ist optional ab Active erhältlich. Nur inentrichtet Verbindung mit der Frontkamera. Die müssen an an PKW-Center PKW-Center Kleinmachnow Kleinmachnow GmbH GmbH separat separat entrichtet werden. werden. LED-Lichttechnologie leuchtet 30 Prozent heller als Halogen.

Jahreszins: Jahreszins:1,99 1,99%,%,Sollzinssatz Sollzinssatzp.p.a.,a.,gebunden gebundenfürfürdie diegesamte gesamteLaufzeit: Laufzeit:1,99 1,99%,%,

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Kraftstoffverbrauch Kraftstoffverbrauchininl/100 l/100km, km,innerorts: innerorts:8,6-8,5; 8,6-8,5; außerorts: außerorts:5,6-5,5; 5,6-5,5;kombiniert: kombiniert:6,7-6,6; 6,7-6,6;CO CO2-Emission, -Emission, 2 kombiniert: kombiniert:155-153 155-153g/km g/km(gemäß (gemäßVO VO(EG) (EG)Nr. Nr.715/2007). 715/2007). Effizienzklasse EffizienzklasseDD

Jahreszins: Jahreszins: 1,99 1,99 %,%, Sollzinssatz Sollzinssatz p. a., p. a., gebunden gebunden fürfür diedie gesamte gesamte Laufzeit: Laufzeit: 1,99 1,99 %,%,

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PKW-Center Kleinmachnow GmbH

Karl-Marx-Straße 134 · 14532 Kleinmachnow

Kraftstoffverbrauch Kraftstoffverbrauch ininl/100 l/100km, km, innerorts: innerorts: 7,5-7,3; Telefon 033203 348-0 · Fax 0332037,5-7,3; 348-67 außerorts: außerorts: 4,4-4,2; 4,4-4,2; kombiniert: kombiniert: 5,5-5,4; 5,5-5,4; CO CO -Emission, info@pkwcenter-kleinmachnow.de2 2-Emission, kombiniert: kombiniert: 128-124 128-124g/km g/km(gemäß (gemäßVO VO(EG) (EG)Nr.Nr.715/2007). 715/2007). opel-pkw-center-kleinmachnow.de Effizienzklasse EffizienzklasseC C


Kultur

Kino-Tipp:

Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste

Foto: Universum Film

Christine Dubreuil gehört mit ihrer Familie zur Pariser Oberschicht. Während es der Familie in ihrer traumhaften Wohnung in der prachtvollen Rue du Cherche-Midi an nichts fehlt, wird Frankreich von einem grauenvollen Winter heimgesucht. Als die Regierung in einer solidarischen Notverordnung Wohnraum für Obdachlose und Menschen mit geringen finanziellen Mitteln beschlagnahmt, ziehen bei Christine Dubreuil und ihrem egozentrischen Mann Fremde ein. Als zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinandertreffen, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert, ehe beide Seiten langsam anfangen, sich füreinander zu erwärmen ...  PM/ste

Alma hatte sie alle Musical kommt nach Kleinmachnow

Foto: Veranstalter

Alma verführt als Muse bis heute die Männer. Kleinmachnow. Ob als Genie-Groupie, Hochkulturschlampe oder Göttin der Begabten – Alma Mahler-Werfel lässt noch heute keinen kalt. Denn Alma hatte sie alle. Alle Künste und deren Alpha-Männer: Musik (Mahler, Zemlinsky), Malerei (Klimt, Kokoschka), Literatur (Hauptmann, Werfel), Architektur (Gropius). 50 Jahre nach ihrem Tod schreibt Tom van Hasselt das erste Musical über die Muse Alma. Und indem er alle männlichen Rollen gleich selbst übernimmt, hofft er, mindestens einmal von ihr geküsst zu werden und dadurch endlich auch zu den größten Genies des Abendlandes zu gehören. Genialer Plan, doch spielt Alma da mit? Sicher ist nur: Nini Stadlmann spielt Alma und wird alles ­

geben, damit die Männer ihr zu Füßen liegen, egal ob sie nun Kunst oder doch wieder nur Sex wollen. Sehen Sie mit „ALMA und das Genie“ einen Abend über zwei Menschen, die Göttliches erstreben und doch nur allzu Menschliches erleiden. Ein Musical, das ein halbes Jahrhundert Abendland in einem Menschenleben und ein halbes Dutzend Künstlerbeziehungen in zwei Stunden widerspiegelt. „ALMA und das Genie“ wird am 24. Februar im Landarbeiterhaus Z200 am Zehlendorfer Damm 200 aufgeführt. Los geht es um 20 Uhr, Karten gibt es bei NATURA Buchhandel. Reservierungen sind möglich online unter www.kult-raum.de. Der Kartenpüreis beträgt 12 Euro im Vorverkauf und 15 Euro an der Abendkasse. PM/ste

Veranstaltungstipp der Gemeindebibliothek Stahnsdorf

Frei nach dem Motto „Sing doch einfach (mit)“ gibt Singleiterin Kati Ulrich einen Einblick in die wohltuende Wirkung des heilsamen Singens. Das entspannte Singen einfacher Melodien mit leichten Texten gibt die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, sich selbst wieder wahrzunehmen und in der Gemeinschaft geborgen zu füh-

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len. Kombiniert mit einem wissenschaftlich fundierten Einblick in die psychische, körperliche und emotionale Wirkung des Singens, sowie dem Austausch über das gemeinsam Erlebte, bietet sie einen kurzweiligen und unbeschwerten Abend. Wichtig: Beim Singen gibt es keine Fehler, sondern nur Variationen; entscheidend ist allein die Freude daran.

Foto: Gemeindebibliothek Stahnsdorf

„Heilsames Singen“ – Kati Ulrich macht die Heilwirkungen des Singens erlebbar, Donnerstag 23.02.2017, 18:15 Uhr, Gemeindebibliothek Stahnsdorf

lokal.report | Februar 2017


Kultur

Märkische Literaturtage André Kubiczek liest in Kleinmachnow Kleinmachnow. Potsdam 1985, Ferienzeit. Doch der 16-jährige René bleibt in diesem Jahr zu Hause. Zusammen mit seinen drei Freunden Dirk, Michael und Mario streift er durch die Stadt, geht in Cafés und in die Disko – denn eigentlich zählt nur eines: das richtige Mädchen kennenlernen. Während Dirk und Michael um die forsche Rebecca buhlen, möchte René unbedingt das Mädchen wiedersehen, das im „Orion“ noch nie zur falschen Musik getanzt hat.

Foto: Susanne Schleyer / autorenarchiv.de

20 + C + M + B + 17 – die christliche Segensformel ziert seit Anfang Januar auch den Eingang und die Geschäftsräume des Teltower StadtBlatt Verlages und soll das Unternehmen und seine Angestellten im Jahr 2017 vor Unglück bewahren. Am 8., 9. und 10. Januar waren die Sternsinger in Teltow und Umgebung unterwegs, trugen im Rathaus und in Geschäften Lieder vor und sammelten Spenden für die 59. Sternsingeraktion der katholischen und evangelischen Kirchen in Deutschland, deren Motto lautet: „Segen bringen – Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit!“. Mit dem Erlös sollen die Turkana unterstützt werden. Die im trockenen Norden Kenias lebenden Nomaden haben mit dem Klimawandel zu kämpfen und finden auf ihren Wanderungen immer weniger Nahrung ... neb

„Skizze des Sommers“ von Schriftsteller André Kubiczek ist ein leichter Roman über Freundschaft, die erste Liebe und prägende Musik. Einfühlsam und hintergründig wird von einem Lebensalter erzählt, das trotz Unsicherheit von großem Selbstbewusstsein und Vertrauen geprägt ist. A ­ ndré K ­ ubiczek, geboren 1969 in Potsdam, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Berlin.

André Kubiczek

Sternsinger segnen Stadt-Blatt Verlag

Auszüge aus seinem aktuellen Buch „Skizze des Sommers“ liest Autor A ­ ndré ­Kubiczek am Sonnabend, dem 25. Februar 2017 im Bürgersaal der Gemeinde Kleinmachnow, Adolf-Grimme-Ring 10. Die Eröffnungsveranstaltung der diesjährigen Märkischen Literaturtage startet um 19:30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 9,00 Euro, ermäßigt 7 Euro und an der Abendkasse 11 Euro. PM/ste

Foto: A. Gröschl

Trotz verschneiter Straßen unterwegs.

Ursula Poznanski: Elanus Empfohlen von Lasse Libisch, Schülerpraktikant der Bibliothek Jona ist 17 und hat aufgrund seiner Was als Zeitvertreib und harmloser Scherz außergewöhnlichen Intelligenz ein beginnt, fordert schließlich einen Toten. Stipendium an einer renommierten Jona bringt sich damit in ernste Gefahr … Elite-Uni erhalten. Was Jona fehlt, ist jegliche soziale Kompetenz: Als arro- Lasse zog dieser packende Jugendthriller ganter Einzelgänger eckt er schnell von Anfang an in den Bann. Besonders an. Schließlich baut er die Drohne spannend fand er, den überraschenden „Elanus“, die mit Kamera und Laut- Schluss. Ein Spannungseffekt des Buches sprecher ausgestattet, die Geheimnis- ist, dass lange nicht klar wird, wohin diese se seiner Mitmenschen ausspioniert. Geschichte eigentlich führt.

lokal.report | Februar 2017

Foto: Gemeindebibliothek Kleinmachnow

Buch-Tipp aus der Bibliothek Kleinmachnow

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Kultur

Weit

Mitmachen & Gewinnen!

ere find Ge win n en S www ie un spiele .sta ter dtb l

Lösen Sie das Rätsel, nennen Sie uns Ihre Lösung und mit etwas Glück gewinnen Sie atteinen Gewinn Ihrer Wahl! Für das Gewinnspiel ist der Einsendeschluss der 13. Februar 2017. onl i n e. de Für die Teilnahme an der Verlosung schicken Sie das richtige Lösungswort bitte per E-Mail und mit Angabe Ihrer Telefonnummer an gewinnspiel@stadtblatt-online.de, per Post oder persönlich an den Teltower Stadt-Blatt Verlag in der Potsdamer Straße 57, 14513 Teltow. Bitte geben Sie auch an, für welchen Gewinn Sie sich entschieden haben. Die Gewinner werden schriftlich bzw. telefonisch informiert. Wir wünschen viel Glück!

dringende Bitte

1

römische Göttin der Wahrheit

12

anständig, korrekt

Grafik: © Lukas Gojda / fotolia.com

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ägyptischer Sonnengott

Wettkampfgewinn Abk.: Nachnahme

Königsburg von Mykene

Leid zufügen

Honigwein

Schlupfwinkel

weibliche Elternteile

Heuböden

Au

G B

Bußbereitschaft

6

A

5

das Wort in der chin. Philosophie

Heil-, Bildungsstätte Tonfall, Intonation

4

Blechbüchse

Ballsportbegriff

Vorname der Aichinger

10 2

slawischer Volksangehöriger

11

Zweierverbindung

von Sinnen

Kfz-Z. Remscheid

Finte, Trick

3

ein Schnellzug (Abk.)

lauter Anruf (engl.)

Empfehlung

Kfz-Z. Homberg germanischer Wurfspieß

aus Ton

3

2

TAO – „Samurai of the Drums“ am 14.02.2017 im Tempodrom, Berlin

2 x 2 Freikarten Mehr Informationen auf Seite 45

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„Im Labyrinth des Kolosseums“ Buch von Christian Zitzl und Klaus Stefan Freyberger

Foto: Veranstalter

Foto: TCC

3 x 2 Freikarten Mehr Informationen auf Seite 45

dt. Schauspieler † (Dieter)

dt. Automobilpionier (Adam) †

med.: Atemstillstand

1

Freikarten für den TCC im Stubenrauch-Saal

Meeresstachelhäuter

Heilbehandlung

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B

8

franz. Departementhptst.

Teltow •Kleinmachnow •Stahnsdorf •GroSSbeeren

poetisch: flaches Wiesengelände

ein Balte

A Teil der Alpen (Hohe ...)

Mitternachtsmesse

Strom durch Pakistan

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Insel vor Dalmatien

Brot rösten

Gefühl mehrsätziges Tonstück

Besitz

schüchtern

direkter Nachbar

weithin hörbar

schwed. Tennisspieler (Björn)

Bewohner der ‚Grünen Insel‘

Farblösemittel

Gesuch

Anrufen Gottes

Romanfigur von Twain

Verbindungsstift

Tintenfischart

je (latein.)

zu dem Zeitpunkt

griech. Vorsilbe: bei, daneben

altgriech. Sitz der Giganten

pur, sauber

Foto: Nünnerich-Asmus Verlag

Gesamtheit

2 Exemplare Mehr Informationen auf Seite 45

lokal.report | Februar 2017


Gewin ns auf Se piel ite 44

Kultur

Ladies Night beim TCC Greift eure Freundinnen und amüsiert euch kräftig an einem Abend voller Leckerbissen speziell für die Damenwelt! Denn der TCC lässt die Puppen tanzen und veranstaltet im Februar eine Ladies Night der besonderen Art: ein Abend, der schon jetzt jede Menge Spaß mit viel Witz und knisternder Erotik garantiert!

Besonderes bieten oder auch Männerballetts, die so noch nicht beim TCC zu sehen waren! Auch weitere Überraschungen warten auf die Damenwelt.

Bei der Ladies Night erleben die Damen ein völlig neues und außergewöhnliches Programm mit vielen heißen Details, die den Atem stocken lassen werden: Den Ladies den Abend versüßen wollen sexy Männer im besten Alter, heiße Stars, die den weiblichen Gästen etwas ganz

Los geht‘s am 24. Februar um 21:00 Uhr im Teltower Stubenrauch-Saal am Marktplatz 1-3 in Teltow. Der Einlass beginnt bereits um 20:00 Uhr. Tickets sind online unter www.tcc-teltow.de zu erhalten und kosten 13 Euro. Ein Glas Sekt für jede Dame ist inklusive! PM

Foto: TCC

Auch wenn der Abend vor allem an die Ladies gerichtet ist – auch die Männerwelt ist dazu eingeladen.

TAO – „Samurai of the Drums“ Millionen konnte das japanische Trommel-Ensemble TAO bereits bei Gastspielen weltweit begeistern. TAO belebt die jahrhundertealte, überlieferte WadaikoKunst mit Elementen des Pops und kehrt nun nach Deutschland zurück. Ihre sehr erfolgreichen Shows 2013 und 2015 verbanden auf beeindruckende Weise Tradition und Moderne und luden ein zu einer Reise durch Zeit und Raum. Auch 2017 dürfen die Zuschauer eine neu konzipierte Show erwarten. Die furiosen Rhythmen, die sich zu einem aufpeitschenden Trommelgewitter stei-

gern, dargeboten mit außerordentlicher Präzision, Wucht und Ausdauer, haben eine durchschlagende Wirkung. TAO ist mehr als ein atemberaubendes Klangerlebnis. Eine einzigartige Performance, eine Mischung aus musikalischer Meditation und wilder Kampfkunst, gekrönt von einer minutiös abgestimmten Choreografie. Um die imposanten Trommeln zum Klingen zu bringen, wird dem elfköpfigen Ensemble neben einem ausgesprochenen Rhythmusgefühl vor allem eines abgefordert: voller körperlicher ­Einsatz.  PM

Foto: Veranstalter

Kein antikes Bauwerk in Rom vermag eine so große Faszinationskraft auf die Besucher auszuüben wie das Kolosseum. Als meistbesuchter Attraktions- und Erinnerungsort wird das Bauwerk bis heute von Touristen, Künstlern, Architekten und Altertumswissenschaftlern aus aller Welt aufgesucht. Unzählige wissenschaftliche Untersuchungen aus den Bereichen der archäologischen, historischen und kunsthistorischen Forschung vermitteln eine einheitliche Vorstellung über den geschichtsträchtigen Monumentalbau. Der Kaiser Vespasian ließ das größte Amphitheater der Antike mit einem Fassungsvermögen von rund 50.000 Zuschauern errichten. In lokal.report | Februar 2017

dem Bau fanden vorwiegend Gladiatorenkämpfe und Tierhatzen statt. Die letzten Spiele sind für das 6. Jh. n. Chr. bezeugt. In der vorliegenden Arbeit setzten sich die beiden Autoren das Ziel, das herkömmliche Bild über die Bau- und Nutzungsgeschichte des Kolosseums kritisch zu überprüfen. Dabei wurden die Grabungsfunde, die architektonischen Formen, die Bauinschriften und die schriftlichen Zeugnisse antiker Geschichtsschreibung eingehend analysiert. Aus der Vernetzung und Gesamtschau aller Fakten ergaben sich Ergebnisse, die das herkömmliche Wissen über das Kolosseum erheblich modifizieren und erweitern. PM

Foto: Nünnerich-Asmus Verlag

„Im Labyrinth des Kolosseums“

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Kultur

01. bis 05. Februar Ausstellung Mittwoch, 01. Februar, 10:00 – 20:00 Uhr KunstBoulevard 2017 Ausstellung Malerei und Fotografie bis 31. März, Mo – Sa, 10:00 bis 20:00 Uhr, 1. Obergeschoss, Eingang neben Bierpinsel bzw. U-Bahnhof Schloßstraße Boulevard Berlin Schloßstraße 10, Berlin

Kinder / Jugend

Sonstiges

Mittwoch, 01. und 2. Februar, je 11:00–18:00 Uhr Theaterworkshop Teilnahmegebühr: 5 Euro (erm.: 2 Euro), Mädchenzukunftswerkstatt K.-Niederkirchner-Straße 2, Teltow

Donnerstag, 02. Februar, 14:00 Uhr Volkstänze Seniorentreff Teltow Ritterstraße 10, Teltow

Mittwoch, 01. Februar, 13:00 – 16:00 Uhr Siebdruck-Workshop CLAB Bäkedamm 2, Stahnsdorf

Konzert

Foto: © KunstBoulevard, Sanchez Ruben

Freitag, 03. Februar, 19:00 Uhr Vernissage „Thomas Schmid – Malerei“ Werke von Thomas Schmid Bürgerhaus Teltow Ritterstraße 10, Teltow

Sonnabend, 04. Februar, 18:00 – 20:00 Uhr Palmensinfonie Klassik-Konzertreihe, 40 Musikerinnen und Musiker spielen in fünf Gewächshäusern Karte: 15 Euro (erm.: 10 Euro) Vorverkauf: Botanischer Garten, Botanisches Museum, Konzertkasse KOKA 36 (Tickethotline 030 61101313), bekannte Vorverkaufsstellen, Weitere Termine: 11.02., 18.02. und 25.02. Botanischer Garten Berlin Königin-Luise-Straße 6 – 8, Berlin

06. bis 12. Februar Bühne Sonnabend, 11. Februar, 16:00 Uhr Schneeflöckchen Musikalisches Märchen für Kinder ab 11 Jahren, Eintritt: 6 Euro VVK Stubenrauchsaal Marktplatz 1–3, Teltow

Foto: © Stadt Teltow

Führung / Tour Donnerstag, 09. Februar, 09:45 Uhr Wandern: Steinstücken, wo einst der Hubschrauber landete Eifelverein Potsdam-Teltow, Frau Träger Startpunkt: Bahnhof Medienstadt Babelsberg, etwa acht Kilometer Anmeldung: Eifelverein Potsdam Teltow, Frau Träger, Tel.: 03328 471162 Elbestraße 15 A, Teltow

Foto: © K. Schomaker, Bot. Garten und Bot. Mus. Berlin Foto: © Thomas Schmid, Stadt Teltow

Konzert Vortrag

Bühne Sonnabend, 04. Februar, 20:00 Uhr Doris Day – Day by day Musicaldrama mit Angelika Milster Karte: ab 18 Euro Weitere Termine: 05. Februar, 18:00 Uhr; 6. bis 10. Februar, je 20:00 Uhr Schlosspark-Theater Berlin Schloßstraße 48, Berlin

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Mittwoch, 01. Februar, 09:00 Uhr Elektroautos auf dem Weg in die Zukunft Erfolge von Wissenschaft und Technik in Brandenburg: Julian Affeldt, Ansprechpartner für Elektromobilität der Gemeinde Kleinmachnow berichtet über den Stand der Elektromobilität in Deutschland und der Region TKS Akademie 2. Lebenshälfte Schwarzer Weg 3, Kleinmachnow

Sonnabend, 11. Februar, 14:30 Uhr Es liegt in der Luft eine Sachlichkeit Freizeitstätte „Toni Stemmler“, Hohe Kiefer 41, Kleinmachnow

Vortrag Montag, 06. Februar, 14:00 Uhr Konflikte im Alter AWO Kulturcafé Potsdamer Straße 62, Teltow lokal.report | Februar 2017


Kultur

Dienstag, 07. Februar, 16:00 Uhr Geothermie – kann man Berlin mit Erdwärme heizen? Referent: Prof. Dr. Ernst Huenges Industriemuseum Teltow, Oderstraße 23–25, Teltow Mittwoch, 08. Februar, 09:00 Uhr Zeichen in der Landschaft Kirchtürme, Straßen, Gutshäuser, Schlösser und Gärten Bild-Vortrag, Referent: Olaf Thiede Akademie 2. Lebenshälfte Schwarzer Weg 3, Kleinmachnow Donnerstag, 09. Februar, 14:30 Uhr DVD-Vortrag über Kleinmachnow AWO Ortsverein Förster-Funke-Allee 108, Kleinmachnow

Sonstiges Dienstag, 07. Februar, 14:00 Uhr Fasching für Senioren Seniorentreff Teltow Ritterstraße 10, Teltow Dienstag, 07. Februar, 14:00 Uhr Gedächtnistraining Freizeitstätte „Toni Stemmler“ Hohe Kiefer 41, Kleinmachnow Mittwoch, 08. Februar, 14:00 Uhr Kostüme raus – wir feiern Fasching Fahrländer Dance Mix, Eintritt: 1,50 Euro AWO-Kultur-Café, Potsdamer Straße 62, Teltow

13. bis 19. Februar Führung / Tour Montag, 13. Februar, 09:45 Uhr Besuch beim Stahnsdorfer Heimatverein Treffpunkt: John-Graudenz-Straße/Ecke Potsdamer Allee Frauentreff am Düppel Adolf-Grimme-Ring 10, Kleinmachnow Sonntag, 19. Februar, 14:00 Uhr Neue Hakeburg Anmeldung: Tel.: 033203 609606 (Mo–Fr 09:00–10:00 Uhr) Treffpunkt: Zehlendorfer Damm 185, Kleinmachnow, Teilnahme kostenfrei, Spenden für den Verein erbeten Heimatverein Kleinmachnow e. V. Kleinmachnow

Kinder Montag, 13. Februar, 19:30 Uhr Hausaufgaben konfliktfrei erledigen Ein Infoabend für Eltern und alle Interessierten Philantow Mahlower Straße 139, Teltow Dienstag, 14. Februar, 15:30 Uhr und 17:00 Uhr Berliner Puppenkoffer: Pippi Langstrumpf Eintritt: 6 Euro Reservierungen / Tickethotline (AB): 033874 60042 Rathaus, Bürgersaal Adolf-Grimme-Ring 10, Kleinmachnow

lokal.report | Februar 2017

Stadt Teltow Infos: www.teltow.de 07. Februar, 18:00 Uhr Regionalausschuss (entfällt) 08. Februar, 18:00 Uhr Stadtverordnetenversammlung 20. Februar, 18:00 Uhr Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Soziales 21. Februar, 18:00 Uhr Ausschuss Umwelt und Energie 22. Februar, 18:00 Uhr Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr 23. Februar, 18:00 Uhr Finanz- und Wirt.förderungsausschuss 28. Februar, 18:00 Uhr Hafenausschuss

Gemeinde Kleinmachnow Infos: www.kleinmachnow.de 14. Februar, 10:00 bis 12:00 Uhr, Seniorenbeirat, Vorraum Rathaussaal 16. Februar, 17:00 Uhr Werksausschuss Bauhof, Am Bannwald 1 A 21. Februar, 18:00 Uhr Sprechstunde Schiedsstelle, Rathaus, Sitzungsraum 3. OG 21. Februar, 19:00 Uhr Werksausschuss Kita-Verbund, Rathaus, n. V. 23. Februar, 18:00 Uhr Gemeindevertretung, Rathaus, Bürgersaal

Gemeinde Stahnsdorf Infos: www.stahnsdorf.de 09. Februar, 18:30 Uhr Hauptausschuss 14. Februar, 14:00 Uhr Seniorenbeirat 23. Februar, 18:30 Uhr Gemeindevertreterversammlung 27. Februar , 18:30 Uhr Fortsetzung Gemeindevertretung bei Erfordernis 28. Februar, 18:30 Uhr Ortsbeirat Güterfelde

Foto: pixabay.com

Sonntag, 12. Februar. 14:00 Uhr Der schöne Sonntagnachmittag AWO-Kultur-Café, Potsdamer Straße 62, Teltow

Sitzungstermine

Foto: pixabay.com

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Kultur

Konzert Freitag, 17. Februar, 18:30 Uhr Landeggs Irish Folk / Rock / Country Eintritt: frei Gemeindezentrum Annastraße 3, Stahnsdorf Freitag, 17. Februar, 20:00 Uhr ?mit Milch und Zucker! Tango, Jazz, Musette, Reggae und Blues Lutz Wolf (Schnaftl Ufftschik) und Gerhard A. Schiewe (Formation Piadeux) Karte: VVK (Natura Buchhandel): 12 Euro, AK: 15 Euro KultRaum Zehlendorfer Damm 200, Kleinmachnow

Foto: mit Milch und Zucker

Mittwoch, 15. Februar, 09:30 Uhr Hund, Katze, Baby Elternkino Philantow Mahlower Straße 139, Teltow

Eintritt: frei Mattauschhaus, Alte Potsdamer Straße 5, Teltow

Bühne Mittwoch, 15. Februar, 20:00 Uhr Teltow singt! Eintritt: 6 Euro Bürgerhaus Ritterstraße 10, Teltow Freitag, 17. Februar, 13:30 Uhr Preisskat Freizeitstätte „Toni Stemmler“, Hohe Kiefer 41, Kleinmachnow

Freitag, 24. Februar, 20:00 Uhr ALMA und das Genie Musical mit Nini Stadelmann und Tom von Hasselt, 2-Mann-Musical über Alma Mahler-Werfel Karte: VVK (Natura Buchhandel): 12 Euro, AK: 15 Euro, KultRaum Zehlendorfer Damm 200, Kleinmachnow

Foto: pixabay.com Foto: ALMA

Sonnabend, 18. Februar, 20:00 Uhr White Eagle Jazz Band & special guest Thomas L’Etienne Eintritt: VVK: 16 Euro / erm.: 14 Euro / AK: 18 Euro Rathaus, Bürgersaal, Adolf-Grimme-Ring 10, Kleinmachnow

Sonnabend, 18. Februar, 20:11 Uhr 1. Prunksitzung des Bäketaler Karnevalsvereins e. V. Teltower Bauernstube Ruhlsdorfer Straße 138, Teltow

Vortrag

Foto: White Eagles Jazz Band

Sonstiges Dienstag, 14. Februar, 14:00 Uhr Gepflegte Haut auch im Alter Pflegetipps von Kosmetikerin Winnie Häusler, Kleinmachnow Eintritt: 1 Euro Seniorentreff Teltow Ritterstraße 10, Teltow

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Mittwoch, 15. Februar, 09:00 Uhr Halle und das „Weiße Gold“ Vortrag über Salzanbau, Salzwirker (Halloren) und die großen Kunstmäzene der Stadt in der Lutherzeit Referentin: Dipl.-Ing. Architektin Renate Schran Akademie 2. Lebenshälfte Schwarzer Weg 3, Kleinmachnow

Führung / Tour Sonntag, 22. Februar, 09:00 Uhr Der Verein „Historische S-Bahn“ Bildungsfahrt Anmeldung: Tel.: 03328 473134 Akademie 2. Lebenshälfte Schwarzer Weg 3, Kleinmachnow

Konzert Sonntag, 26. Februar, 11:00 Uhr Benefizkonzert Kreismusikschule „E. Humperdinck“ Rathaus, Bürgersaal, Adolf-Grimme-Ring 10, Kleinmachnow

20. bis 26. Februar Lesung Ausstellung Sonntag, 26. Februar, 15:00 Uhr „Klang der Stille – Pflanzen in der Kunst“ Ausstellungseröffnung Werke von acht regionalen Künstlern

Sonnabend, 25. Februar, 19:30 Uhr Eröffnung der Märkischen Literaturtage Lesung: André Kubiczek „Skizze eines Sommers“ Rathaus, Bürgersaal, Adolf-Grimme-Ring 10, Kleinmachnow lokal.report | Februar 2017


Kultur

u a l e H Foto: pixabay.com

Gottesdienste Evangelische AuferstehungsKirchengemeinde Die Gottendienste finden jeden Sonntag, 10:30 Uhr, Dorfkirche oder Auferstehungskirche, 05.02., 09:30 Uhr, Augustinum, 11:00 Uhr, Auferstehungskirche, beide mit Vikarin Menck, 11.02., 19:00 Uhr, Auferstehungskirche, Benefiz-Grünkohlessen, statt. Kirche für Jedermann – Evangelische Freikirche Die Gottendienste (mit Kinderbetreuung) finden jeden Samstag, 10:00 bis 12:00 Uhr, mit Lobpreis, Puppenspiel, Predigt und anschließendem Mittagstisch, in der Potsdamer Straße 18 a, Teltow, statt. (Taufen: Güterfelder See) Evangelische MagdalenenKirchengemeinde Teltow Die Gottendienste finden am Donnerstag, 17:00 Uhr, Erwachsenenwohnbereich, Samstag, 19:00 Uhr, Wochenschlussandacht, Sonntag, 09:30 Uhr, Abendmahlsgottesdienst, statt.

lokal.report | Februar 2017

Ev. Kirchengemeinde Teltow Die Gottendienste finden jeden Sonntag, 10:30 Uhr, in der St. Andreaskirche; Kindergottesdienst, jeden 1. Sonntag (St. Andreaskirche) und 3. Sonntag (Siedlungskirche, Mahlower Str. 150 a), 10:30 Uhr; jeden 2. Sonntag, 16:30– 18:00 Uhr, Gemeindezentrum, Taizé-Andacht; jeden Dienstag, 16:00–16:45 Uhr statt.

Kirchengemeinde Ruhlsdorf Die Gottendienste finden jeden 1. und 3. So., 09:00 Uhr, in der Kirche Ruhlsdorf statt.

Ev. Kirchengemeinde Stahnsdorf Die Gottesdienste in der Dorfkirche Stahnsdorf finden jeden Sonntag, um 10:00 Uhr, statt.

Katholische Pfarrgemeinde Ss. Eucharistia Sonntag: 09:00 Uhr Teltow, 11:00 Uhr Kleinmachnow; Montag: 08:30 Uhr Teltow; Dienstag: 08:45 Uhr Teltow (Seniorenmesse); Mittwoch: 08:30 Uhr Kleinmachnow; Donnerstag: 18:30 Uhr Kleinmachnow (18:00 Uhr Rosenkranzgebet); Freitag: 18:30 Uhr Teltow (ab 18:00 Uhr Rosenkranzgebet); Samstag: 18:00 Uhr Kleinmachnow (Vorabendmesse)

Ev. Pfarramt Güterfelde Die Gottendienste finden jeden Sonntag, 09:30 Uhr, Dorfkirche Güterfelde; jeden 1. und 3. So., 11:00 Uhr, Dorfkirche Sputendorf, jeden 2. So., 11:00 Uhr, Kirche Schenkenhorst, statt. Christengemeinschaft in Kleinmachnow Die Gottendienste finden jeden Sonntag, 10:00 Uhr, donnerstags, 14-tgl., statt.

Paul-Gerhardt-Gemeinde – Ev.-Lutherische Freikirche Die Gottesdienste finden jeden Sonntag, 10:00 Uhr, im Haus Bethesda, Mahlower Straße 148, Teltow, statt.

Weitere Gottesdiensttermine lagen der Redaktion bis zur Druckabgabe nicht vor.

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Kultur

Vortrag Dienstag, 21. Februar, 16:00 Uhr Vortrag „Effektiv und umweltschonend reinigen“ Referent: Michael Kobe Industriemuseum, Oderstraße 23 – 25, Teltow

Kinder & Jugend Jugendhaus „Schiffer“ Boberstraße 1 14513 Teltow Tel.: 03328 317644 www.job-ev.de

Sonstiges Jugend- und Freizeitzentrum „ClaB” Sonnabend, 25. Februar, 10:00–13:00 Uhr Patchwork & Quilten unter Anleitung Profinäherin Luise Nigge zeigt Tipps und Tricks. Anmeldung erbeten unter Tel.: 03329 646501 Gemeindebibliothek, Annastraße 3, Stahnsdorf Sonnabend, 25. Februar, 20:11 Uhr 2. Prunksitzung des Bäketaler  Karnevalsvereins e. V. Teltower Bauernstube Ruhlsdorfer Straße 138, Teltow

27. bis 28. Februar Montag, 27. Februar, 10:00 Uhr Helau!!! Wir feiern Fasching! Treffpunkt: Rathaus Kleinmachnow Frauentreff am Düppel Adolf-Grimme-Ring 10, Kleinmachnow Montag, 27. Februar, 20:00 Uhr Rosenmontagsveranstaltung Teltower Carneval Club Ernst-von-Stubenrauch-Saal Marktplatz 1 – 3, Teltow

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Bäkedamm 2  14532 Stahnsdorf Kinder- und Jugendarbeit: clab-stahnsdorf@ejf.de Familienzentrum: familienzentrum.clab@ejf.de Interkulturelle Arbeit: interkulturelle.arbeit.clab@ejf.de montags, 09:30 bis 11:00 Uhr: Krabbelgruppe (Kinder ab 3 Monate) montags, 10:30 bis 11:30 Uhr: Spielgruppe (Kinder ab 10 Monate) montags, 15:00 Uhr: Hausaufgabenhilfe montags, 16:00 bis 18:00 Uhr: Nähen, Stricken, Häkeln (14-tägl.) montags, 18:00 bis 18:45 Uhr: Powerworkout für Jugendliche montags, 19:00 bis 20:00 Uhr: Elternsport – Fit werden/Fit bleiben dienstags, 09:00 bis 11:00 Uhr: Schwangerenfrühstück (jeden 2. Dienstag) dienstags, 9:00 bis 11:00 Uhr: Elternfrühstück (jeden 3. Dienstag) dienstags, 14:00 bis 15:00 Uhr: Seniorensportgruppe dienstags, 15:30 bis 17:00 Uhr: Töpfern für Kinder/Jugendliche dienstags, 15:00 bis 16:30 Uhr: Chill & Cook – Mitmach-Küche für Kinder/Jugendliche dienstags, 15:30 bis 18:00 Uhr: Familiencafé (jeden 1., 2., 3. Dienstag) dienstags, 15:00 bis 18:00 Uhr: Familiencafé (jeden 4. Dienstag, Bürgerhaus Güterfelde) dienstags, 17:00 bis 18:00 Uhr: Töpfern für Frauen mittwochs, 09:30 bis 11:30 Uhr: Still-Ambulanz (14-tägl.), Anmeldung unter: 03329 618479 mittwochs, 09:30 bis 10:30 Uhr: Kanga-Training mittwochs, ab 15:00 Uhr: Töpfern für Kinder/Erwachsene

donnerstags, 09:00 bis 11:00 Uhr: Seniorencomputerhilfe donnerstags, 09:30 bis 10:30 Uhr: PEKiP 1 donnerstags, 11:00 bis 12:30 Uhr: Babymassage donnerstags, 16:00 bis 18:00 Uhr: Kommunikationsseminar donnerstags, 16:00 bis 17:00 Uhr: Selbstverteidigung (Jungen) donnerstags, 17:00 bis 18:30 Uhr: Selbstverteidigung (Mädchen) donnerstags, 16:00 bis 17:00 Uhr: Mucki-Training mit Peter freitags, 09:30 bis 11:00 Uhr: PEKiP 2 freitags, 11:30 bis 13:00 Uhr: PEKiP 3 freitags, 13:00 bis 14:00 Uhr: Familiensprechstunde freitags, 15:00 bis 16:30 Uhr: Radsport AG (Sporthalle Zille-Grundschule) freitags, 15:00 bis 16:00 Uhr: Sport AG (Sporthalle Zille-Grundschule) freitags, 15:00 bis 16:00 Uhr: Eltern-Kind-Turnen Kurs 1 freitags, 16:00 bis 17:00 Uhr: Eltern-Kind-Turnen Kurs 2 freitags, 17:00 bis 18:30 Uhr: Töpfern für Kinder mit Groß-/Eltern

MädchenZukunftsWerkstatt (MZW)

Käthe-Niederkrichner-Straße 2 14513 Teltow www.mzw-teltow.de Tel.: 03328 471055 Öffnungszeiten: Montag – Freitag 14:00 – 9:00 Uhr Winterferien: bis 4. Februar: 13:00 – 19:00 Uhr Wöchentliche Veranstaltungen: montags, 15:30 bis 17:00 Uhr: Offene Kunstwerkstatt dienstags, 14:00 bis 16:00 Uhr: Flotter Teller 2.0, ab neun Jahren mittwochs, 15:30 bis 16:30 Uhr: Mathecafé, 7./.8. Klasse donnerstags: Flotter Teller Kochkurs, ab 12 Jahren freitags (neu): GIRLS-Club im „Familytreff“ im Gesundheitszentrum samstags: Tanzworkshop (außer 02.02.) lokal.report | Februar 2017


Kultur

Selbsthilfegruppen Kleinmachnow

Teltow

Deutsche Rheuma Liga, AG Teltow Warmwassergymnastik montags, 17:00 – 18:00 Uhr und 18:00 – 19:00 Uhr Wohnstift Augustinum, Erlenweg 72, Kleinmachnow

Elternkreis drogengefährdeter Jugendlicher 07.02., 19:00 Uhr (jeden 1. Dienstag) Ev. Gemeindezentrum Siedlungskirche, Mahlower Straße 150, Teltow

SHG Pflegende Angehörige und Angehörige von Alzheimer-Erkrankten 15.02., jeden 3. Mittwoch, 15:30 – 18:00 Uhr AWO-Treff, Förster-Funke-Allee 108, Kleinmachnow SHG Rolligruppe 09.02., jeden 2. Do., 14:00 Uhr Rathaus (Bürgersaal), Adolf-Grimme-Ring 10, Kleinmachnow

Stahnsdorf Selbsthilfegruppe „Weil unsere Kinder anders sind“ 06.02., 19:00 Uhr (jeden 1. Mo.), Treff bei einem Gruppenmitglied, Tel.: 03328 3539154 SHG AD(H)S einmal im Monat montags 18:30 – 20:30 Uhr (Elterngruppe) und 19:00 – 21:00 Uhr (Betroffenengruppe), genauen Termin bitte erfragen unter Tel.: 03329 439044 oder 03329 439437 „ClaB“ Bäkedamm 2, Stahnsdorf Verein Behinderter und ihrer Freunde e. V. Treffen: jeden 1./3. Freitag im Monat; 03.02. und 17.02., 14:00 – 16:30 Uhr VBF Beratungsstelle Annastraße 3, Stahnsdorf

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Blaues Kreuz, Suchtkrankenhilfe, Begegnungsgruppe Teltow jeden Mittwoch, 19:00 Uhr Emmaushaus Ruhlsdorfer Straße 12 Gesundheitszentrum Teltow Potsdamer Straße 7 – 9 Sprechzeiten AWO Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KIS): Di., 11:00 – 18:00 Uhr, (jeden 4. Di. nur bis 16:00 Uhr), Do., 10:00 – 16:00 Uhr und nach Vereinbarung), 2. Ebene • SHG Schlaganfall 08.02., 14:00 Uhr (jeder 2. Mi.), vorher AWO-KIS 03328 3539145 anrufen • SHG SAMT Alkoholkranke, Medikamentenabhängige und deren Angehörige, freitags, Beratung: 18:30 – 19:00 Uhr, Gruppengespr.: 19:00 – 21:00 Uhr • SHG Parkinson 01.02., jeden 1. Mi., 15:00 Uhr • SHG Frauenselbsthilfe nach Krebs 02.02., jeden 1. Do., 16:30 Uhr, 23.02., jeden 4. Do., 16:30 Uhr, Einzelgespr. • SHG Menschen m. künstl. Darm- und Blasenausgang 14.02., jeden 2. Di., 14:00 Uhr, 6. Ebene • SHG Diabetiker/Teltow 09.02., jeden 2. Do., 09:30 Uhr • SHG Epilepsie 07.02., jeden 1. Di., 17:00 Uhr • SHG Prostatakrebs 28.02., jeden 4. Di., 16:30 Uhr, Gruppengespr. • SHG Borreliose 15.02., jeden 3. Mi., 17:00 Uhr, Seminarraum 6. Ebene • SHG „Herbstsonne“, Menschen mit psych. Beschwerden

Teltow – Kleinmachnow – Stahnsdorf (TKS) (neue SHG!) 08.02. und 22.02., jeden 2. und 4. Mi., 15:00–17:00 Uhr, Gruppenraum AWO-Suchtberatung, 2. Ebene, neue Interessenten vorher anrufen: 03328 35390154 • SHG Menschen mit Erkrankungen des Bewegungsapparates dienstags und freitags, 09:00, 10:00 und 11:00 Uhr, Turnraum, 1. Ebene, Vorderhaus • SHG Defi-Patienten 22.02., jeden 4. Mi., 17:00 Uhr, Interessenten vorher anrufen: 03328 35390154 Reha-Zentrum, Teltow-Seehof Lichterfelder Allee 55, Teltow Deutsche Rheuma Liga, AG Teltow Trockengymnastik: montags, 17:30 – 18:30 Uhr, Turnhalle, Egerstraße 10, Teltow; 14.02., jeden 2. Di., 15:30 – 16:30 Uhr AOK-Geschäftsstelle, Rheinstraße, Teltow montags, 14:00 – 15:00 Uhr, 15:00 – 16:00 Uhr und 16:00 – 17:00 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Schule Potsdamer Straße 51, Teltow Bewegungstherapie: donnerstags, 16:00 – 17:30 Uhr Dietrich-Bonhoeffer-Schule Potsdamer Straße 51, Teltow SHG Verwaiste Eltern 01.02., jeden 1. Mi., 18:30 Uhr Familienzentrum Philantow, Mahlower Straße 139, Teltow

Eine vollständige Liste der Selbsthilfegruppen finden Sie unter www.kis-stahnsdorf.de, Tel.: 03329 612325.

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Kultur

Jugendfreizeiteinrichtung „Carat“

Adolf-Grimme-Ring 1 14532 Kleinmachnow carat@jugendarbeit-kleinmachnow.de Geöffnet: Mo – Do: 13:00 – 20:00 Uhr, Fr: 13:00–21:00 Uhr, Sa: 16:00–21:00 Uhr

dienstags, 16:00 Uhr Sport-AG, Turnhalle Mühlendorf Oberschule Teltow, Albert-Wiebach-Straße 4, Anmeldung erwünscht mittwochs, 17:00 Uhr Kleine Kochlehre für die Jüngsten, ­Anmeldung erwünscht donnerstags, 16:00 Uhr Handarbeitskurs: Nähen, Häkeln, Stricken freitags, 16:00 Uhr Spielenachmittag

Kinder- und Jugendcafé „CupCake“  Hohe Kiefer 32 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203 78635 www.jugendarbeit-kleinmachnow.de Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 13:00 – 18:30 Uhr

Jugendtreff Teltow Osdorfer Straße 9 14513 Teltow Kontakt: Dirk Orphal, Susanne Blech Tel.: 03328 473469 jtt.teltow@web.de Wöchentliche Veranstaltungen montags, 16:00 Uhr Just fun: Lauf-, Fang-, Ballspiele, Anmeldung erwünscht

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Philantow  – Familienzentrum und Mehrgenerationenhaus Mahlower Straße 139 14513 Teltow Tel.: 03328 470140 www.philantow.de, mail@philantow.de Café-Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

montags bis freitags, 09:30 bis 10:30 Uhr und 11:00 bis 12:00 Uhr Eltern-Kind-Gruppe „Krabbelinos“ montags, 09:30 bis 10:30 Uhr Eltern-Baby-Gruppe montags, 15:00 bis 18:00 Uhr Werkeln mit Andy und Hansjürgen montags, 15:15 bis 16:15 Uhr Kinderyogis (6–9 Jahre) montags, 16:45 bis 18:00 Uhr Yogagirls (10–14 Jahre) dienstags, 11:00 bis 12:00 Uhr Eltern-Baby-Gruppe dienstags, 15:30 bis 16:30 Uhr „Krabbelinos“ – Spielzeit dienstags, 16:00 bis 19:00 Uhr Hausaufgabenbetreuung (7.–10. Klasse) mittwochs, 15:30 bis 17:30 Uhr Kreatives Angebot mittwochs, 16:00 bis 18:00 Uhr Hausaufgabenbetreuung (1.–6. Klasse) donnerstags, 15:00 bis 18:00 Uhr Handarbeiten im Café donnerstags, 18:00 bis 21:00 Uhr Mehrgenerationentheater freitags, 09:30 bis 12:00 Uhr Freitagsfrühstück (Anmeldung erbeten)

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Jugend- und Freizeitzentrum „ClaB” Bäkedamm 2 14532 Stahnsdorf clab-stahnsdorf@gmx.de

Schul- und Volkssternwarte Dahlewitz e.V.

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Bahnhofstraße 63, Dahlewitz Tel.: 03379 320432 www.sternwartedahlewitz.de lokal.report | Februar 2017


Kultur

Senioren

Akademie 2. Lebenshälfte AKADEMIE

Schwarzer Weg 3 14532 Kleinmachnow Mittwochstreff, 09:00 – 11:00 Uhr

AWO-Kultur-Café Potsdamer Straße 62 14513 Teltow Tel.: 03328 339777

AWO-Treffpunkt

Förster-Funke-Allee 108 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203 22581 (Frau Carow) Tel.: 033203 70688 (Frau Lowack)

Freizeitstätte „Toni Stemmler“ Hohe Kiefer 41 14532 Kleinmachnow www.freizeitstaette-toni-stemmler.de Anmeldungen jeden Dienstag von 14:00 bis 16:00 Uhr im Klub oder telefonisch bei Ingrid Haak, Tel.: 033203 24471, bei Abwesenheit Nachricht auf dem Anruf­ beantworter hinterlassen montags, 09:30 Uhr: Gymnastik mit Frau Moschütz montags, 10:00 Uhr: Englisch montags, 14:00 Uhr: Sport montags, 14:30 Uhr: Probe Seniorenchor dienstags, 09:00 Uhr: Englisch dienstags, 10:00 Uhr: Kegeln dienstags, 11:00 Uhr: Englisch mittwochs, 09:00 Uhr: Computerkurs für Anfänger mittwochs, 10:30 Uhr: Englisch mittwochs, 14:00 Uhr: Sport mit Herrn Paul, Gruppe 1 donnerstags, 10:30 bis 12:00 Uhr: Line Dance freitags, 09:00 Uhr: Yoga auf dem Stuhl 1 freitags, 10:00 Uhr: Yoga auf dem Stuhl 2

Seniorentreff im Bürgerhaus Teltow Ritterstraße 10, 14513 Teltow Tel.: 03328 4781244 Wöchentliche Gruppenaktivitäten: montags, 10:30 Uhr: Sitztanz montags, 12:00 Uhr: Treff der Skatspieler (2. und 4. des Monats) montags, 12:00 Uhr: Bingo-Spiel montags, 13:00 Uhr: Handarbeitszirkel dienstags, 09:00 Uhr: Probe der Theatergruppe „Runzelrübchen“ mittwochs, 09:30 Uhr: Sport für Junggebliebene (zur Zeit sind Neuanmeldungen leider nicht möglich) mittwochs, 13:30 Uhr: Singegruppe der Seniorinnen donnerstags, 13:00 Uhr: Zeichenzirkel mit Kursleiter Kurt Zieger

Frauentreff am Düppel Frauentreff Kleinmachnow Infos: marion.hoene@kleinmachnow.de Tel.: 033203 877-2411 Montag, 10:00 bis 13:00 Uhr Zusammensein von Frauen der Generation 60+

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Sie haben weitere Veranstaltungstipps oder Termine für uns? Schicken Sie uns diese gern per E-Mail an: kultur@stadtblatt-online.de

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Kultur

Seniorentreff Großbeeren Lindenstraße 18 14979 Großbeeren Ansprechpartnerin: Frau Frase Tel.: 033701 57541 Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 07:00 – 15:00 Uhr

Seniorenbetreuung Stahnsdorf Gemeinde Stahnsdorf Annastraße 3, 2.OG, Raum 2.11 14532 Stahnsdorf Tel.: 03329 646218

montags, 13:00 bis 14:00 Uhr: individuelle Gesprächs- und Beratungszeit, ab 14:30 Uhr Kaffeerunde dienstags, 10:00 bis 11:30 Uhr: Sport in der Jahnsporthalle mittwochs, 09:30 bis 13:00 Uhr: Kochgruppe, ab 12:00 Uhr gem. Mittagessen mittwochs, 13:00 bis 15:30 Uhr: offener Treff donnerstags, 11:30 bis 18:00 Uhr: offener Treff donnerstags, 13:00 bis 14:00 Uhr: individuelle Gesprächs- und Beratungszeit, ab 14:30 Uhr Kaffeerunde freitags, 09:30 bis 10:30 Uhr: Frühstücksvorbereitungen, ab 10:30 Uhr Frühstück freitags, 13:00 bis 14:30 Uhr: offener Treff

ClaB Stahnsdorf

AWO Kulturhaus Babelsberg Karl-Liebknecht-Straße 135 14482 Potsdam Tel.: 0331/7049262 Fax: 0331/7049263 www.kulturhausbabelsberg.de

AD(H)S-Betroffene und Angehörige Mehrgenerationenhaus Phoenix, Teltower Damm 228, 14167 Berlin dienstags, 1 x monatlich, von 17:00 – 19:00 Uhr, Termine bitte erfragen

Alleinerziehende Mehrgenerationenhaus Phoenix, Teltower Damm 228, 14167 Berlin

Bäkedamm 2, Stahnsdorf jeden 2. und 4. Freitag im Monat, von 15:00–17.30 Uhr 1 x monatlich Kinderbetreuung Gesprächskreis für hochsensible Kinder und deren Angehörige jeden 1. Sonnabend im Monat, 11:00 – 13:00 Uhr

Teltower Heimatfreundekreis 1987 Gustl-Sandtner-Straße 8 c, 14513 Teltow Informationen und Anmeldung: Horst Fleischer, Tel.: 03328 300689 Montag – Donnerstag: 20:30 – 22:00 Uhr

Sonstiges Foto: pixabay.com

Türklinke e. V. – Kontakt- und Beratungsstelle Villa Mittelhof, Zehlendorf Saalestraße 4, 14513 Teltow Tel.: 03328 331742 www.tuerklinkeev.de montags, 11:30 bis 18:00 Uhr: offener Treff

Mehrgenerationenhaus Phoenix Teltower Damm 228, 14167 Berlin Tel.: 030 80197514 www.mittelhof.org selbsthilfe@mittelhof.org

Foto: pixabay.com

Sie haben weitere Termine? Schicken Sie uns eine E-Mail an kultur@stadtblatt-online.de.

Impressum 27. Jahrgang in Fortführung des Teltower Stadt-Blatts, der Kleinmachnower Zeitung und des Stahnsdorfer Ortsanzeigers Verlag: Teltower Stadt-Blatt Verlags- und Presse GmbH, Potsdamer Straße 57, 14513 Teltow, Tel. / Fax: 03328 3164 -50, -72, www.stadtblatt-online.de · Herausgeber: Andreas Gröschl Verantwortlicher Redakteur: Stefanie Jakob · Redaktion: Madlen Pilz, Andrea Nebel, Tel.: 03328 3164 -65, Fax: -76, lokal.report@stadtblatt-online.de Grafik, Layout: Kai Vogel · Titelfoto: Kai Vogel · Druck: Druckerei Conrad GmbH Anzeigen: Gudrun Dewald, Tel.: 03328 3164 -52, Fax: -74, gudrun.dewald@stadtblatt-online.de Anzeigenliste: Zur Zeit gilt die Anzeigenliste 01/2016 und die Kleinanzeigenliste Nr. 09/2017. Für unaufgeforderte Zuschriften, Bilder und Zeichnungen übernehmen wir keine Haftung. Abonnement: für Ortsansässige 21 Euro, für Auswärtige 33 Euro (inkl. Porto), im Online-Abo 12 Euro. Die Abonnementgebühren sind im Voraus fällig. Bankverbindung: Commerzbank AG, BLZ 160 400 00, Konto-Nr.: 572 12 87, IBAN DE66 1604 0000 0572 1287 00, BIC COBADEFFXXX Copyright: Copyright und Copyrightnachweis für alle Beiträge bei der Teltower Stadt-Blatt Verlags- und Presse GmbH. Bei Nichtlieferung ohne Verschulden des Verlages oder in Fällen höherer Gewalt und Streiks kein Entschädigungsanspruch. Termine für die März-Ausgabe: Redaktions-/Anzeigenschluss: 16. Februar 2017

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lokal.report Februar 2017  

Monatsjournal für Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Großbeeren und Berlin Steglitz-Zhelendorf lokal.report Februar 2017

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