KOMPASS Stadtmagazin Ausgabe 11 | 21

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DEUTSCHLANDS HUNDEHAUPTSTADT HIER FÜHLEN SICH VIERBEINER GLÜCKLICH Im Osten bellt es sich besser als im Westen. Zu diesem Ergebnis kommt die Informationsplattform onlinecasinosdeutschland.com, die anlässlich des Welttages der Hunde untersucht hat, in welcher deutschen Großstadt sich Vierbeiner am glücklichsten schätzen können. FREIZEIT Um die tierische Lebensqualität in Deutschland messbar zu machen, hat das Unternehmen die Großstädte auf verschiedenste Einflussfaktoren untersucht: Neben der Anzahl der Hundehalter sowie der im Tierheim befindlichen Vierbeiner wurden auch sämtliche Tierärzte, Fachhandlungen oder hundefreundliche Restaurants und Hotels erfasst. Ebenfalls Teil der Analyse waren die Anzahl der ansässigen Züchter, die Höhe der Hundesteuer sowie die innerstädtischen Anlagen, die sich zum Austoben für die Hunde eignen. Weiterhin wurde eine Übersicht über mögliche Bußgelder im Falle illegaler Hinterlassenschaften in den 20 größten deutschen Städten erhoben.

Das Ergebnis ist eindeutig: In keiner deutschen Stadt genießen die besten Freunde des Menschen eine höhere Lebensqualität als in Dresden. Mit satten 121 Punkten rangierte die sächsische Landeshauptstadt auf Platz eins des Rankings. Besonders viele Punkte sammelten die Sachsen bei der Verfügbarkeit der Hundewiesen, Anzahl der Tierärzte und der Tierfachhandlungen. Darüber hinaus seien auch Restaurants oftmals als tierfreundlich gekennzeichnet. Mit 120 Punkten knapp auf Platz zwei landete Leipzig, gefolgt von Düsseldorf (110 Punkte) und Hamburg (108 Punkte). In allen drei Städten profitieren Hundehalter von der kostengünstigsten Hundesteuer von jeweils unter hundert Euro. Zum Vergleich in Zwickau zahlt man für den Ersthund 120 Euro – im bundesweiten Durchschnitt schlägt die Steuer mit rund 130 Euro zu Buche. Auch das Angebot der Hundeparks ist groß; ausbaufähig ist nach Auskunft der Erhebung die Verfügbarkeit der Tierfachhandlungen in Leipzig und Hamburg. Im Vergleich weit abgeschlagen und somit das Schlusslicht im Städtevergleich: Köln. Lediglich auf 73 Punkte kommt die Domstadt. Positiv fällt da nur die Anzahl der Hundewiesen ins Gewicht. Tierfreundliche Restaurants und gar Hotels? In Köln leider Fehlanzeige! Gerade mal 15 Prozent der Gastronomie und 38 Prozent der Hotellerie heißen die Vierbeiner willkommen. Teuer wird es beim Liegenlassen von Hundehaufen. Während es in Nürnberg, Berlin oder Bremen 35 Euro kostet, sollte sich der Hundebesitzer dabei erwischen lassen, das Geschäft nicht zu entfernen. Die Bußgelder für Wiederholungstäter in Leipzig und Frankfurt am Main können auch mal bis zu 5.000 Euro betragen. Foto PicsbyFran // pixabay.com

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