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e d I t o r I A l

TRÜGERISCHE ERINNERUNGEN

PETER DAHMEN KUNST AUS PAPIER

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S TA D T L E b E n LOKAL TOTAL 32 INHALT Meine Stadt, mein Leben, mein KOMPASS

U n T E R h A LT U n G KOLUMNE 9 RANDNOTIZ 94 CHRISTIANE GLOSSE 95 DIE GOLDENE WALNUSS Preisgekrönte Sinnlosigkeiten 98 KURTS SCHLUSS Der Weltverbesserer mit der sympathischen Kritik AUSSICHT 96 HOROSKOP Die Sterne im Januar und Februar

S TA n D A R D S 94 GEWINNZONE 98 IMPRESSUM

LiebeInhALT Leserinnen und Leser, Endlich Feierabend! Jetzt nach Hause, etwas Leckeres kochen und entspannt zu Abend essen. Das wäre wohl die Idealvorstellung, die Realität sieht leider oft anders aus. »Die abendliche Mahlzeit in deutschen Haushalten wird meist stiefmütterlich behandelt«, findet Redakteurin Sandy Alami und fragt nach, was bei den Deutschen auf den Tisch kommt. Fertigpizza? Wird gekocht? Oder einfach nur Brot mit Aufschnitt? Mit dieser Entscheidung geht die Frage einher – was bin ich mir und was ist mir meine Familie Wert? Gerade wenn es um Kindheitserinnerungen geht, werden wir schnell sentimental. Dabei haben viele unserer Erinnerungen gar nicht so stattgefunden, wie wir sie abgespeichert haben. Erinnerungen sind verzerrt und mischen sich mit subjektiven Anteilen, die wir zu den Bildern addieren. Dadurch verändern sich unsere Geschichten über die Jahre. Wie es dazu kommt? Redakteurin Jessica Laqua begibt sich auf die Suche nach den Gründen für die Kindheitsamnesie. Reisen mit Kind – viele Eltern bekommen schon beim Gedanken daran Bauchschmerzen. 1000 Dinge müssen gepackt werden und erst das Fliegen mit Kind... Dass es auch anders geht, beweisen Malte und Annette Clavin mit ihren Töchtern Amelie und Smilla. Zwischen 2004 und 2012 unternahmen sie drei große Reisen nach Asien. KOMPASS hat mit den Clavins über ihre Art des Reisens gesprochen. Vollkommen in seine Arbeit versunken steht Christoforo Daoulkas an der Heckscheibe eines staubbedeckten Wagens. Fährt mit seinen Fingern über die Autoscheibe. Dann löst er die Hände vom Auto, blickt auf das, was er erschaffen hat. Unter dem Namen Christo Greco macht er Kunst aus Staub. Im Interview erzählt er warum er Schnee gegen Wellen eingetauscht hat und wieso Glück nichts mit Besitztümern zu tun hat.

KOMPASS wünscht für das neue Jahr allen Lesern beste Gesundheit, Freude und Glück. Bleiben Sie neugierig! Die Redaktion.

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