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QUALIFIZIERUNG DER BEWERBUNG DER STADT PLAUEN FÜR DIE 4. SÄCHSISCHE LANDESAUSSTELLUNG 2018

„INDUSTRIEKULTUR IN SACHSEN“


VORWORT DES OBERBÜRGERMEISTERS

Ralf Oberdorfer Oberbürgermeister Plauen

Plauen, die alte Industriestadt zeigt Vergangenheit und Zukunft

im Raum Südwestsachsen in der Region Vogtland

Im Frühjahr 2013 hat die Stadt Plauen erstmalig von der großartigen Chance erfahren, in Plauen die Landesausstellung zur sächsischen Industriekultur durchführen zu können. Ein breites bürgerschaftliches Engagement, sowie die enge Zusammenarbeit von Kultur, Stadtentwicklung und Wirtschaft führen dazu, dass sich das Projekt kontinuierlich qualiiziert. An der industriellen Entwicklung Plauens lässt sich nahezu die gesamte Industriekultur des Freistaates Sachsen abbilden. Mit der Hempelschen Fabrik als Ausstellungsort bieten wir ein Gesamtensemble, mit dem sich die sächsische Geschichte der Industrialisierung unmittelbar erlebbar darstellen lässt. Die Landesausstellung 2018 bietet eine sinnvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Möglichkeit, aufbauend auf eine großartige Historie ein städtebaulich überaus wertvolles, zentral gelegenes Areal einer wiederum industriellen aber eben auch zukunftsweisenden Nutzung zuzuführen. Diese Ausarbeitung enthält die konkreten Überlegungen zur Nachnutzung, graisch aufbereitet. Das Deutsche Innovationszentrum für Stickerei e.V., das seinen zukünftigen Sitz im Weisbachschen Haus mit Unterstützung der Stadt Plauen inden wird, wird die Stickereiindustrie in die Lage versetzen sich noch besser am Markt zu etablieren. Die Ausstellungshallen werden Produktionsstandort für die vogtländische Stickereiindustrie, die hier auf hochentwickelten Spezialmaschinen Textilien für unterschiedlichste Anwendungen fertigen wird. In der Symbiose aus Innovationszentrum und Unternehmergeist wird die sächsische Textilindustrie wieder zum Vorreiter bei zukunftsweisenden, textilen Produkten in Deutschland und Europa werden. Plauen bietet für die Landesausstellung des Freistaates Sachsen: Ein authentisches Umfeld – die Elsteraue. Lebendige Ausstellungsräume – die Hempelsche Fabrik, die bis 1990 in Betrieb war, unter Nutzung des ursprünglichen, denkmalgeschützten Immobilienensembles. Eine rentierliche Nachnutzung durch die vogtländische Stickereiindustrie, die wieder zu Ihren geographischen und auch geistigen Ursprüngen zurückkehrt. Eine nachhaltige Verwendung des städtebaulich wertvollen Areals durch die Einbindung in die 900 Jahr Feier der Stadt Plauen 2022 (erste urkundliche Erwähnung 1122) und die Würdigung im Rahmen der Feierlichkeiten im Jahr 2024 zur Christianisierung der Stadt Plauen im Jahr 1224. Ein attraktives Umfeld. Im Zuge des Ausbaus des Plauener Schlosses zur Berufsakademie werden die Plauener Schlossterrassen entstehen, die ebenfalls an der Elster gelegen, eine zusätzliche Attraktion für die Besucher sein werden. Damit ist die Präsentation der großartigen, sächsischen Industriekultur eingerahmt vom denkmalgeschützten Weisbachschen Park im Westen und von den Plauener Schlossterrassen im Osten. Die Plauener freuen sich schon heute auf die Eröffnung der 4.Sächsischen Landesausstellung in Plauen.

in der Euregio Egrensis

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INHALT FLÄCHEN 5

INHALT

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WARUM EINE INDUSTRIEKULTURAUSSTELLUNG IN PLAUEN?

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INDUSTRIELLE ENTWICKLUNG IN PLAUEN

Stadtplan Plauen 1939

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LAGE DER AUSSTELLUNGSFLÄCHE

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FLÄCHEN

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NACHNUTZUNG

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DEUTSCHES INNOVATIONSZENTRUM FÜR STICKEREI (DIS)

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BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

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WARUM EINE INDUSTRIEKULTURAUSSTELLUNG INFLÄCHEN PLAUEN?

1.

Authentizität des Ausstellungsortes

2.

Elsteraue ist die Wiege des Textilgewerbes in Plauen

3.

Ausstellungsort ist die Kernzone der protoindustriellen Modernisierung und Industrialisierung im Textilgewerbe in Plauen und Geburtsort der sächsischen Stickereiindustrie

4.

Baugeschichtliche Bedeutung: Entwicklung der Textilgeschichte an den bestehenden, unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden am und um den Ausstellungsort ablesbar

5.

Plauen war Standort einer der bedeutendsten Maschinenbaufabriken in Sachsen - VOMAG Vogtländische Maschinenfabrik AG Plauen Großstickmaschinen Stickautomaten Webautomaten Zeitungsdruckmaschinen Nutzfahrzeuge Omnibusse Werkzeugmaschinen

Luftbildaufnahme Plauen 1928, Blick von Nordost in die Elsteraue

Jahr 1863

Anzahl Betriebe 8

Anzahl Maschinen 65

1865

9

84

1867

18

159

1869

70

327

1871

167

625

1872

239

907

Horst Fröhlich Plauens Weg zur Industriestadt in Plauen-Ein kleines Stadtbuch, Museumsreihe Heft 25, 1963, S. 70

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Buch „VOMAG Lastwagen aus dem Vogtland“ Bildnachweis: VOMAG Archiv Christian Suhr

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INDUSTRIELLE ENTWICKLUNG IN PLAUEN FLÄCHEN

zünftige Tuchmacherei in Plauen

bis 1550

Wohn- und Geschäftshäuser

Walkmühle der Tuchmacherinnung benutzte die Rähme zum Tocknen gefärbter Tuche aus Schafwollgeweben alte Handwerkerhäuser entlang des Mühlgrabens

Plauener Altstadt Einführung der Baumwollverarbeitung

ab 1550

dadurch sank die Bedeutung der Rähme

neuartige Veredlung von Baumwollwaren

ab 1755

Kuttelhof bis ins 18.Jh städtischer Schlachthof, dann 1. Plauener Kattundruckerei

vorindustrielle + industrielle Modernisierung

ab 1778

Neubau des Weisbachschen Hauses Nr. 1-3 mit Druckerei und Färberei, Erweiterung um 1810 Nr. 5-7, größte zentralisierte Manufaktur im sächsischen Vogtland, die weitestgehend ursprünglich erhalten ist

ehem. Rähme

Hofwiesen werden zum Bleichen der Stoffe benutzt Wohn- und Geschäftshäuser von Baumwollwarenhändlern (heutiges Vogtlandmuseum) stehen für Verlagssystem in der Baumwollwarenproduktion im letzten Drittel des 18.Jh. bis ins 19.Jh.

ehem. Walkmühle

Handwerkerhäuser

Ausstellungsgebiet ehem. Hofwiesen

ab 1830

Gelände der Hempelschen Fabrik Bleicherei, Färberei und Veredlungsanstalt für textile Produkte als wichtigstes Nebengewerbe der Stickerei- und Spitzenindustrie - techn. Vorrichtungen zum Spannen - chem. + therm. Verfahren zur Herstellung von Luftspitze - Appretur

Mechanisierung der Stickerei

ab 1857

Schnorr/ Steinhäusersche Fabrik Standort der 1. Handstickmaschinen im Königreich Sachsen

Industriezeitalter

ab 1881

Gründung der VOMAG Vogtländische Maschinenfabrik AG Plauen

Weisbachsches Haus ehem. Kuttelhof

ehem. Hofwiesen Hempelsche Fabrik

Schnorr/ Steinhäusersche Fabrik

1904

Plauen wird Großstadt (über 100.000 Einwohner)

1912

Bevölkerungshöchststand mit 129.000 Einwohnern

ehem. Hofwiesen

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LAGE DER AUSSTELLUNGSFLÄCHE

Plauener Altstadt Nonnenturm

Lutherkirche

künftige Berufsakademie

Schlossterrassen Altes Rathaus mit Spitzenmuseum

Vogtlandmuseum

Johanniskirche

Luftbildaufnahme Elsteraue Plauen 2004, Blick von West

• am Fuße der Plauener Altstadt in der Elsteraue

Malzhaus

• hohes Vernetzungspotential vorhanden Weberhäuser

• Revitalisierung der Nachbarschaft durch neue Ansiedlung von Gewerbe, Wohnen, Kindergarten ist erfolgt

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• großzügige Grünlächen zur Erholung vorhanden, Anbindung an Weiße Elster, Elsterradweg und neu entstehende Schlossterrassen

Ausstellungsgebiet

Weisbachsches Haus

Hempelsche Fabrik ße ei W

st El

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• sehr gute Erreichbarkeit des Ausstellungsgeländes von den Bundesstraßen und ÖPNV, ausreichende Parkmöglichkeiten vorhanden • lexible Ausstellungslächen möglich: kleinteilig, großlächig und Freilächen • Erweiterungsfähigkeit des Geländes gegeben

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FLÄCHEN Hempelsche Fabrik (unter Denkmalschutz) Freilächen Ausstellungsläche, kleinteilig Ausstellungsläche, groß

mögliche Neubauten

Weisbachsches Haus (unter Denkmalschutz) 12.500 qm 1.170 qm 4.290 qm

Ausstellungsläche, kleinteilig

Denkmalgeschützter Park

Bestand:

6.500 qm

Ausstellungsläche, groß

4.000 qm

6.740 qm

benötigte Auto-/ Busstellplätze

3.650 qm

Freilächen Denkmalgeschützter Park Ausstellungsläche, kleinteilig Ausstellungsläche, groß

12.500 qm 6.740 qm 7.670 qm 4.290 qm

Neubau: Ausstellungsläche, groß

4.000 qm

Weisbachsches Haus Hempelsche Fabrik

Parken Denkmalgeschützter Park

Quelle Parken: Bauplanung Plauen GmbH

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NACHNUTZUNG

Die Vernetzung von Wohnen, Handwerk, kleinteiliger Industrie und Forschung ist ein wesentlicher Beitrag im Umgang mit den demografischen Herausforderungen und verdeutlicht in Plauen beispielhaft das Leitbild der sächsischen Stadtentwicklung. Die geplante Nachnutzung eröffnet den Weg in eine neue Epoche der Industriekultur auf verschiedenen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens, Forschung und Lehre übernehmen hierbei eine wichtige Rolle. Die Stickereibranche ist ein innovatives Cluster für die Region Vogtland. Heute erzielen Traditionen gepaart mit zukunftweisenden Entwicklungen entscheidende Fernwirkung auf den unterschiedlichsten Ebenen: Wirtschaft - Kunst und Kultur - Tourismus

Deutsches Innovationszentrum für Stickerei (DIS) Nach wie vor verfügt das Vogtland über alle Voraussetzungen, die ein echtes Cluster benötigt, d.h. neben den produzierenden Stickereiunternehmen besitzt die Region eine ausgezeichnete textile Infrastruktur, dazu gehören: Ausrüster, Textilveredler, Forschungs- und Laborinstitute sowie entsprechende Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Der Verein, Deutsches Innovationszentrum für Stickerei (DIS) bündelt seit 2007 Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie private Personen. Dem Verein gehören momentan 41 Mitglieder an. Mit dem Schreiben vom 07.10.2013 (vgl. Seite 19) bestätigt der DIS e.V. als Betreiber zur Verfügung zu stehen. www.innovation-stickerei.de Zahlreiche Projekte beweisen das Kreativitäts- und Innovationspotenzial: stickstich - internationaler designpreis plauen-vogtland www.stickstich-designpreis.de highSTICK - Stickereitechnologie für Zukunftsmärkte www.highstick-plus.de VOBAtex - Unternehmensverbund für innovative Bautextilien - www.vobatex.net Industrielle und gewerbliche Nachnutzung Aufgrund der erfolgreichen Forschungsprojekte entwickelt sich die Stickereibranche des Vogtlandes wieder sehr positiv. Die Industrie investiert aktuell sehr stark in moderne Hochleistungsstickautomaten (vgl. Seite 20). Die unmittelbare Nachbarschaft zum DIS prädestiniert diesen Standort für die Nachnutzung durch die vogtländische Stickereiindustrie in der Stadt, die der industriellen Stickerei ihren Namen gab, Plauen! Die repräsentativen Räume des Innovationszentrums werden den Mitgliedern des Vereins zur Verfügung stehen. Das Nebeneinander von Produktion und Repräsentanz bietet einmalige Standortvorteile, so dass diese Nachnutzung als gesichert angesehen werden kann. StartUp In dem Maße wie die Plauener Spitze wieder im Modebereich Fuß fasst, gründen sich auch wieder verstärkt junge Unternehmen im Bereich Mode und Design. Das Innovationszentrum wird geeignete Räumlichkeiten und entsprechende Synergien bieten. Beispielhaft seien genannt: Sarul Fischer, Kashmirmode, www.edelziege.de Irene Luft, Designerin, Präsentationen im Rahmen der Fashion Week Berlin, www.plauener-couture-manufaktur.de Forschungsinstitut Das Stickerei - Cluster Plauen - Vogtland könnte durch die Ansiedlung eines Forschungsinstituts zur Perfektion entwickelt werden. In Frage kommen hierfür: - Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland e.V., www.titv-greiz.de - Fraunhofer Institut - „Funktionale Schichten“ Wohnen - bereits neue Wohnbebauung am Altstadthang vorhanden - neu gebauter Kindergarten „Sonnenblume“ - sehr gute Durchgrünung des Gebiets, Anschluss an Elsterradweg, „Weiße Elster“ und an entstehende Schlossterrassen

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NACHNUTZUNG

Deutsches Innovationszentrum f端r Stickerei (DIS)

Bestand Neubau

6.500 qm 1.000 qm

Wohnen/ StartUp

Bestand

2.400 qm

Industrielle und gewerbliche Nachnutzung; Forschungseinrichtung Bestand Neubau

3.050 qm 3.000 qm

Weisbachsches Haus Hempelsche Fabrik

Parken Denkmalgesch端tzter Park

Quelle Parken: Bauplanung Plauen GmbH

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DEUTSCHES INNOVATIONSZENTRUM FĂœR STICKEREI (DIS)

Deutsches Innovationszentrum fĂźr Stickerei e. V. %DKQKRIVWUDÂĄH ÇŽ '3ODXHQ

Herrn OberbĂźrgermeister Ralf Oberdorfer Unterer Graben 1 08523 Plauen

Plauen, 07.10.2013 Landesausstellung 2018 „Sächsische Industriekultur“ hier: Vorstellungen zur Nachnutzung Sehr geehrter Herr OberbĂźrgermeister, die Stadt Plauen bewirbt sich mit den in der Elsteraue befindlichen Liegenschaften „Weisbachsches Haus“ und „Hempelsche Fabrik“ als Hauptstandort fĂźr die o. g. Landesausstellung. Das Deutsche Innovationszentrum fĂźr Stickerei (DIS) begrĂźĂ&#x;t und unterstĂźtzt das Vorhaben ausdrĂźcklich. Unter unserer Mitwirkung entstand im letzten halben Jahr fĂźr das Weisbachsche Haus eine positive Machbarkeitsstudie zur Weiterentwicklung der Liegenschaft in das „Deutsche Zentrum fĂźr Spitzen und Stickerei“. Das DIS wurde 2007 gegrĂźndet, um neben seinen satzungsgemäĂ&#x;en Aufgaben im Bildungs- und Innovationsbereich der Branche mĂśglicherweise auch als Betreiber des Deutschen Zentrums fĂźr Spitzen und Stickerei zu agieren. Sollte der Stadtrat im Ergebnis der Machbarkeitsstudie beschlieĂ&#x;en, das Deutsche Zentrum fĂźr Spitzen und Stickerei im Weisbachschen Haus zu etablieren, dann wäre das DIS der potentielle Nachnutzer der Liegenschaft, wenn die Landesausstellung vorbei ist. Unser Ziel ist es, die gesamte Wissensbasis der Stickereibranche zu bewahren, wissenschaftlich zu erschlieĂ&#x;en und im Sinne des Marketings fĂźr die Spitze Teile dieser Wissensbasis Ăśffentlich zugänglich zu machen. Wir empfehlen aber zugleich noch eine andere Ăœberlegung: Die Entwicklung der Plauener Spitze, die unsere Stadt einst zu Ruhm und Reichtum fĂźhrte, war das Ergebnis des Zusammenwirkens von Design, Fertigung und Textilmaschinenbau. Die Plauener Spitze war und ist ein Designprodukt, vergleichbar dem Meissner Porzellan, einer Uhr von Lange&SĂśhne oder dem vogtländischen Musikinstrumentenbau. Sie ist aber das einzige Designprodukt in Europa, das industriell hergestellt wurde und wird. Die Kunstgewerbliche Fachzeichenschule als Keimzelle des Designs spielte dabei eine in Deutschland einmalige Rolle. Industriekultur ist eben auch und in einmaliger Weise diese Symbiose aus Design, Fertigung und Maschinenbau und wurde so in der Vergangenheit noch nie dokumentiert. Wir fänden es spannend, wenn dieses Thema auch Gegenstand der Ausstellung 2018 sein wĂźrde. Wir kĂśnnten uns gut vorstellen, daĂ&#x; die von uns zu konzipierende Ausstellung des Fundus Plauener Spitze (Arbeitstitel „SpitzenWELT“) in das Gesamtkonzept der Landesausstellung integriert und das Deutsche Zentrum fĂźr Spitze und Stickerei damit bereits im Rahmen der Landesausstellung 2018 erĂśffnet wird. Freundlich grĂźĂ&#x;t Sie

Rainer Maria Kett Vorstandsvorsitzender DIS Deutsches Innovationszentrum für S H9 ',6 Ǯ%DKQKRIVWUD¡H Ǯ'3ODXHQ 7HOHIRQǮ)D[Ǯ(0DLOLQIR#LQQRYDWLRQVWLFNHUHLGHǮ:HEZZZLQQRYDWLRQVWLFNHUHLGH 6SDUNDVVH9RJWODQGǮ%/=Ǯ.RQWRǮ6WHXHU1U Ǯ953ODXHQǮ$PWVJHULFKW3ODXHQ 9RUVWDQGVYRUVLW]HQGHU5DLQHU0DULD.HWWǮ6WHOOY9RUVLW]HQGH'LHWPDU5DKPLJ8OULFK*HUEHU *HVFK¦IWVI¾KUHULQ.DWKULQ)OR¡

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BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT FLÄCHEN

• das Thema weckt reges Interesse in der Bevölkerung und wird stark von der Presse begleitet • interessierte Bürger, Mitglieder des Stadtrates und Anrainer haben sich zu einem Forum Zukunft Elsteraue zusammengeschlossen, um sich aktiv bei der Revitalisierung der Elsteraue einzubringen; www.forumzukunftelsteraue.de • ein ressortübergreifender Dialog zwischen Denkmalplege und Denkmalschutz, sowie den Bereichen Tourismus, Wirtschaft und Ökologie wurde begründet

„Freie Presse“ 13.08.2013

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„Vogtland Anzeiger“ 14.09.2013

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BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT FLÄCHEN

„Vogtland Anzeiger“ 19.07.2013

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„Vogtland Anzeiger“ 10.08.2013

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Impressum: Stadt Plauen Unterer Graben 1 08523 Plauen Ansprechpartner: Herr Sorger/ Wirtschaftsfรถrderung Tel: 0 37 41/ 291 1800 www.plauen.de

Oktober 2013

landesausstellung.pdf  
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