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Die Kirchengemeinde

St. Johannis Rostock Juni / Juli / August 2012

Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. 1. Korinther 15, Vers 10

Aus dem Inhalt: Neue Räume für Gemeindeleben Die Zukunft der „Küsterwohnung“ Seite 4 Einfach anfangen! Was gibt es Neues zum Thema Gemeindesaal? Seite 5 Stabat Mater mit Nachklang Kirchenmusikalisches Praktikum in St. Johannis Seite 6 Das Werden der Schöpfung Der Figuralchor probt in Graal-Müritz Seite 7

©Olaf Schneider/PIXELIO

Wunderwerke des Orgelbaus Freundeskreis im Orgelmuseum Malchow Seite 9 „Wie liegt die Stadt so wüst“ Konzert im Gedenken an die Bombardierung Rostocks Seite 10 „Was geschah am Gründonnerstag?“ Kinder der Pusteblume feiern bei uns Andacht Seite 14


Inhalt:

Der Pastor hat das Wort .............................................3 Neue Räume für Gemeindeleben ..........................4 Einfach anfangen! .........................................................5 Stabat Mater mit Nachklang ...................................6 Das Werden der Schöpfung .......................................7 „Steht auf für Gerechtigkeit“ ......................................8 Wunderwerke des Orgelbaus .................................9 „Wie liegt die Stadt so wüst“ .....................................10

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St. Johannis in guten Händen ..........................11 Mitteilungen ...................................................12 / 13 „Was geschah am Gründonnerstag?“.............14 Für Senioren und Interessierte .........................15 Aus unserer Kantorei ....................................16 / 17 Aus unseren Kirchenbüchern ...........................18 Regelmäßige Angebote ......................................19 Unsere Gottesdienste ............................................20

www.st-johannis-rostock.de Gemeindepädagogin Anja Zeretzki Pfarramt (Postanschrift) John-Brinckman-Str. 19 18055 Rostock Kantor KMD Prof. Markus Johannes Langer Faule Str. 5 18055 Rostock Tel. 200 08 00 Fax 200 08 05 kantorei@st-johannis-rostock.de

Pastor Hans-Christian Roettig John-Brinckman-Str. 19 18055 Rostock Tel. 200 69 70 Fax 203 62 95

st-johannis@kirchenkreis-rostock.de Am besten anzutreffen ist Pastor Roettig montags bis freitags von 8.00 bis 9.00 Uhr und nach Vereinbarung!

Impressum: „Die Kirchengemeinde St. Johannis“ wird herausgegeben von der Ev.- Luth. Kirchengemeinde St. Johannis zu Rostock und erscheint vierteljährlich. Verantwortlich für den Inhalt dieser Ausgabe sind Felizia Frenzel, Andrea Jähnke, Esther Krangemann, Christiane Zimmermann und Pastor HansChristian Roettig (V.i.s.d.P.). Auflage der vorliegenden Ausgabe: 2.000 Stück. Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 3. Mai 2012 Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 30. Juli 2012. Fotos: www.pixelio.de, Wilhelm Reinke, Felizia Frenzel, Arnt Löber, Michael Pracejus, Hannfried Holzhausen, Christine Hoelke, Kita Pusteblume

Konto: Volks- und Raiffeisenbank Rostock BLZ 130 900 00 “KG St. Johannis Rostock” Nr. 10 84 178 Kirchgeldkonto: EKK Schwerin; BLZ 520 604 10; Nr. 10 53 60 323


Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. 1. Korinther 15, Vers 10

Gnade! Der Ausruf aus dem Mund des Verurteilten! Er bittet um Gnade! Die auferlegte Strafe möge geringer ausfallen. Gnade! Folgen wir der griechischen Vokabel, die dieses Wort beinhaltet, dann finden wir auch Gunst, Huld, Wohlwollen, gnädige Fürsorge. So handelt Gott an uns, an mir. Es ist ein Geschenk, nicht nur einmal, sondern jeden Tag neu. Weil Gott so ist, kann ich mit allem zu ihm kommen. Es gibt nichts, was mich von Gott trennt. Er nimmt mich an und auf. Und umgekehrt? Nehme ich Gott an und auf? Gnade ist ein so zentraler Begriff in unserer Kirche, dass er zum Teil selbstverständlich über die Lippen kommt, ohne zu bedenken, was das für mich heißt. Zum anderen ist Gnade vielen auch fremd, sie kennen das Wort nicht. Wir sagen dann: gnadenlos, was sie machen. Vielleicht denken Sie jetzt an Menschen, die auf andere einschlagen, mit den Fäusten, den Füßen, Gegenständen, Worten, Verleumdungen oder falschen Aussagen. Wenn Sie selbst so etwas erleben mussten, dann haben Sie am eigenen Leib erfahren, welch ein großes Geschenk GNADE als angenommen,

als getragen sein, bedeutet. Durch die Taufe werde ich hineingenommen in dieses Gottesgeschenk. Taufe – Gnade – es sind Themen der Lutherdekade im Blick auf das Jahr 2017, dem 500. Jubiläumsjahr der Reformation. In diesem Jahr steht die Kirchenmusik im Zentrum der Vorbereitung auf das Jubiläum. So heißt es in einem unserer Lieder: „In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet.“ (EG 317,3). Paulus schreibt es der Gemeinde in Korinth: Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Welch ein Geschenk, wenn ich diese Worte von Paulus als meine Worte sprechen kann. Gute Zeit für Erholung und Ausspannen wünscht Ihnen Ihr

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Die ehemalige Küsterwohnung in der oberen Etage des Kirchenanbaus bietet künftig Platz für weitere Entfaltungsmöglichkeiten.

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Neue Räume für Gemeindeleben Die Zukunft der „Küsterwohnung“ Bevor die Küsterwohnung ausgeräumt wurde, gab es den Beschluss des Kirchgemeinderates, dass diese zukünftig nicht mehr als Mietwohnung genutzt wird. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer und Helferinnen, die beim Ausräumen der Wohnung halfen! Nach dem Tod eines Angehörigen ist ein Haus oder eine Wohnung zu räumen. Diese Aufgabe ist so manch einem von uns vertraut. Es wird ausgeräumt und weggeworfen. Manche Dinge kann man noch gebrauchen, die meisten aber nicht. Die Bilder von alten Möbeln oder Sperrgut vor den Häusern kennt ein jeder von uns. Was bleibt, ist Erinnerung an den Menschen, der von uns gegangen ist, die mit der Zeit vermutlich auch verblasst Für uns Christen ist da aber noch mehr. Es gibt eine große Hoffnung und einen Glauben

im Vertrauen auf Gott, dass da noch was kommt. Mit dem Wissen darum, dass irdischer Raum immer nur für eine bestimmte Zeit da ist, nehmen wir diese neuen Räume dankbar an. Wir freuen uns sehr, dass unser Kantor und unsere Gemeindepädagogin zukünftig ihre Büros dort einrichten können. Zudem gibt es noch einen Raum, der für unser Gemeindeleben genutzt werden kann, unter anderem für unsere Konfirmanden. Hinzu kommen ein WC und eine kleine Teeküche. Vorher gilt es, noch einige bauliche Fragen zu klären und zu renovieren. Leben, Arbeiten, sich Wohlfühlen und geistige Entfaltung benötigen Raum. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir zukünftig mehr Platz für uns beanspruchen können. MANUELA SCHWANBECK


Einfach anfangen!

Was gibt es Neues zum Gemeindesaal?

Im letzten Herbst haben wir bei den Ämtern der Stadt eine Bauvoranfrage zu unserem Vorhaben eines Gemeindesaalneubaus gestellt. Inzwischen ist diese Voranfrage positiv beschieden worden. Natürlich sind von der Stadt eine ganze Reihe von Auflagen gemacht worden, die aber auch in unserem eigenen Interesse sind und daher keine Einschränkung darstellen.

lebenden Tiere eingeht. An den Bau angrenzende, geschützte Bäume sind langfristig zu erhalten und auch während der Bauphase nachhaltig zu schützen.

Dies betrifft zum einen die architektonische Qualität unserer Kirche. So dürfen durch einen Neubau die prägenden Ansichten unserer Kirche von der Tiergartenallee aus nicht zugestellt werden. Der Neubau muss in einem respektvollen Abstand zur historischen Bausubstanz errichtet werden und soll in moderner Architektursprache mit dem Altbau korrespondieren. Diese aus ästhetischer Sicht gebotene bautechnische Trennung von Alt- und Neubau hat zu dem praktischen den Vorteil, dass auch während der Bauphase das bestehende Gemeindehaus voll nutzbar bleibt.

Mit dem Abschluss der Bauvoranfrage ist Herr Christian Blauel aus dem Kernteam ausgeschieden. Als Architekt hat er maßgeblichen Anteil an der Ausarbeitung der Unterlagen und der Diskussion mit den Behörden. Für sein Engagement sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt!

Zum anderen müssen natürlich die Belange des Naturschutzes berücksichtigt werden. Dazu ist ein Artenschutzfachbeitrag zu erarbeiten, der auf die Situation der hier wild

Die Rolle des Fachmanns im Kernteam wird jetzt von Herrn Tilo Ries ausgefüllt. Aufbauend auf den von uns definierten Anforderungen an die neuen Räume und auf den Vorgaben der städtischen Ämter wird nun der Architektenwettbewerb ausgearbeitet. Doch davon mehr im nächsten Gemeindebrief! PROF. HANS-GÜNTER ECKEL (K IRCHENÄLTESTER)

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Spenden für das Bauprojekt sind herzlich willkommen: Konto Volks- und Raiffeisenbank Rostock BLZ 130 900 00 KG St. Johannis Rostock Nr. 10 84 178 Verwendungszweck: „Spende Gemeindesaal“


Der Figuralchor, das Kantatenorchester und die Solisten Julia Sophie Wagner, Bhawani Moennsad, Jörg Dürmüller und York Felix Speer musizieren das große Werk von Antonín Dvořák unter Leitung unseres Kantors.

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Stabat Mater mit Nachklang

Kirchenmusikalisches Praktikum in St. Johannis „Quando Corpus morietur, fac, ut animae donetur paradisi gloria! - Der Leib vergeht, so schaffe, dass der Seele dann geschenkt wird Paradieses Herrlichkeit.“ Bewegende Worte, die Antonín Dvořák in seinem „Stabat Mater“ vertonte. Das Werk, 1880 uraufgeführt, erklang am 10. März in der Rostocker Nikolaikirche. Diese Musik begleitete mich durch mein Praktikum bei Markus Langer an der St.Johannis-Kirche. Als Kirchenmusikstudentin in Greifswald habe ich sehr viel Erfahrung und Freude aus dieser Zeit schöpfen können: durch die freundliche Aufnahme im Figuralchor, der mit hoch konzentrierter Arbeit am „Stabat Mater“ trotz schwieriger Probenraumsituation überzeugte und durch das Werk selbst, das mir inhaltlich und musikalisch Denkaufgaben stellte. Dvořák komponierte in Zeiten größter Bedrängnis: Skizzen gehen auf das Jahr 1876 zurück, als seine Tochter Josepha verstarb. Als im Folgejahr zwei weitere Kinder starben, beendete er das Werk

innerhalb weniger Monate. Wir befinden uns in der Passionszeit und besinnen uns auf die Leidensgeschichte Jesu, die eine ganze Welt verändern sollte. Jeder hatte sein Päckchen zu tragen, als er am Konzerttag die Nikolaikirche betrat: als Sänger, Musiker, Dirigent oder Zuhörer, jeder voll innerer Spannung. Alles wuchs zu einem emotionalen Ganzen zusammen: die Mutter Gottes unter dem Kreuz, die um ihren Sohn weint. Doch so soll das nicht stehen bleiben: ein Lächeln vom Kantor und der Chor steigert sich im Schlussteil ins Unermessliche, die Musik endet verhalten, die Zuhörer sind bewegt und können sich nicht halten, obwohl um Stille nach dem Ausklingen des letzten Akkords gebeten wurde. Das Konzert klingt bis heute in meinem Kopf mit großen Glocken nach, die mich bis zur Auferstehung in die Osterzeit geleiten. Ich möchte mich bei der Gemeinde, besonders bei Markus Langer, für alle Erfahrungen herzlich bedanken. EVA-CHRISTIANE SCHÄFER


93 Sängerinnen und Sänger des Figuralchores unserer Kantorei bei der „Schöpferarbeit“ am Probenwochenende.

Das Werden der Schöpfung

Der Figuralchor probt Haydns Werk in Graal-Müritz Am späten Nachmittag des 20. April strebten 93 Sängerinnen und Sänger des Figuralchores unserer Kantorei nach GraalMüritz - das Ziel: Die Familienferienstätte der katholischen Kirche, St. Ursula. Um 18 Uhr begann das Chorwochenende mit einem gemeinsamen Abendbrot, erste Gelegenheit, Bekanntschaft mit der ausgezeichneten Küche des Hauses zu machen. Das leibliche Wohl stand natürlich nicht im Mittelpunkt, wir Angereisten hatten die Noten der Haydn´schen Schöpfung im Gepäck. Das Werk wird unter Mitwirkung unseres Chores am 2. Juni in der HeiligenGeist-Kirche aufgeführt. Was ist mir von dieser intensiven Zeit in Erinnerung geblieben? Das ist das im Werk besungene Werden der Schöpfung, welches für mich die Entsprechung im Werden des Werkes mit und durch uns Sängerinnen und Sänger fand, die sich unter der Leitung unseres Kantors an diesem Wochenende vollzog, der an und mit uns „Schöpferarbeit“ vollbrachte.

Das ist das Werden der Natur, welches ich mit allen Sinnen beim Gang zum Strand wahrgenommen habe, und das sich für mich in beglückender Weise mit den genannten „Schöpfungen“ verband. Das ist der sonntägliche Gottesdienst in der St. Ursula-Kirche, den wir zusammen mit der Graal-Müritzer katholischen Gemeinde feierten und mit gestalteten. Ich glaube gesehen zu haben, dass der über dem Altar schwebende Christus beim Erklingen der Chorsätze „Stimmt an die Saiten, ergreift die Leier“ und „die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ den wunderbaren Chorsätzen gelauscht hat und für diese Zeit seine Schmerzen nicht wahrgenommen hat. Die Gemeinde und wir haben in der Gottesdienstfeier die Osterfreude wieder aufnehmen können, diese Energie war in der dann folgenden Probeneinheit zu „hören“! GERHARD ROGGE

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Das Bodenbild stimmt ein auf ein exotisches Land, dessen Anliegen uns in der Ordnung des Gottesdienstes am Weltgebetstag 2012 nahe gebracht wird.

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Steht auf für Gerechtigkeit! Weltgebetstag aus dem Land Malaysia Das liebevoll gestaltete Bodenbild in unserem Gemeinderaum lässt mich innehalten. Es lädt mich ein, an diesem Abend in die Welt Malaysias einzutauchen, aus der eine wichtige Botschaft an mich herangetragen wird: „Steht auf für Gerechtigkeit“. Als Besucherin des diesjährigen Weltgebetstages genieße ich einen Gottesdienst der besonderen Art, ausgestaltet von Frauen unserer Gemeinde unter Anleitung von Frau Holzhausen. Ich erfahre, warum gerade wir als Christinnen und Christen verpflichtet sind, gegen Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft einzutreten und für Gerechtigkeit aufzustehen. Getragen von Gottes gutem Geist sind wir nicht allein, gemeinsam können wir anderen helfen. Umrahmt wird der Gottesdienst durch einen sehr lebendigen Diavortrag von

Frau Beyer über das Land Malaysia und durch die Einladung zum gemeinsamen Essen, bestehend aus landestypischen Gerichten, die von Frauen unserer Gemeinde nach Originalrezepten aus Malaysia zubereitet wurden. Die Faszination des alljährlichen Weltgebetstages besteht für mich darin, dass in rund 170 Ländern der Erde die Gebete, Lieder und Gedanken im Laufe des Tages einmal rund um den Globus wandern. Der wesentliche inhaltliche Aspekt des Weltgebetstages aber bleibt die Kollekte, die stets Frauenobjekten weltweit zugute kommt. Das ist Weltgebetstag: Informiert beten - Betend handeln. Ein herzliches Dankeschön allen Frauen aus dem Vorbereitungskreis unserer Gemeinde, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben. ESTHER KRANGEMANN


Orgelexperte Friedrich Drese an einer der Orgeln während der Führung für unseren Freundeskreis.

Wunderwerke des Orgelbaus

Der Freundeskreis besucht das Orgelmuseum in Malchow

Zum traditionellen Sonntagsausflug hatte der Freundeskreis unserer St.-Johannis-Kantorei seine Mitglieder am 15. April nach Malchow ins Orgelmuseum eingeladen. Nach dem Gottesdienst in St. Johannis, in dem uns die Kurrende mit Gesang erfreute, machten wir uns bei schönem Frühlingswetter auf den Weg nach Malchow, um uns dort zunächst beim Mittagessen zu stärken, das der Vorstand mit vielen selbstgemachten Köstlichkeiten vorbereitet hatte. Anschließend erwartete uns Museumsleiter und Orgelexperte Friedrich Drese zur Führung in der Klosterkirche, die dem Orgelmuseum als Ausstellungs- und Konzertraum dient. Begeistert erzählte er von den technischen und geschichtlichen Besonderheiten und demonstrierte die Verschiedenartigkeit und Klangvielfalt der ausgestellten Orgeln. Wir staunten z. B. über eine fünf Meter lange, klingende Orgelpfeife und eine von Schülern in achtjähriger Arbeit erbaute Orgel. Friedrich

Drese gab uns Einblick in seine Arbeit als Orgelgutachter und Restaurator und wir bekamen eine Vorstellung davon, welche Orgel-Wunderwerke wir in unseren mecklenburgischen Kirchen finden können. Mit der Besichtigung alter Werkzeuge, Orgelteile und Schriften zum Schaffen der Orgelbaumeister endete im historischen Pfarrhaus unser Streifzug durch die Geschichte des mecklenburgischen Orgelbaus. Dass unser Ausflug gelungen war, darüber waren sich am Ende alle einig. KATHLEEN FURTHMANN Möchten Sie Mitglied im Freundeskreis werden oder spenden? Kontakt: St.-Johannis-Kantorei Faule Str. 5, 18055 Rostock Tel. 0381-2000800 kantorei@st-johannis-rostock.de

Freundeskreis St.-Johannis Kontonummer 1 063 898 bei der Rostocker Volksund Raiffeisenbank e.G. BLZ 130 900 00

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Anlässlich des Gedenkkonzertes hat der Rostocker Motettenchor nach vielen Jahren wieder Gelegenheit, in der St.-Marien-Kirche zu singen.

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„Wie liegt die Stadt so wüst“

Konzert im Gedenken an die Bombardierung Rostocks Als in den schlimmen Nächten des Aprils 1942 die St.-Jakobi-Kirche einstürzte, fielen auch die gegenüberliegenden Häuser in der Pädagogienstraße den Flammen zum Opfer – in einem wohnten unsere Eltern, damals noch mit zwei kleinen Töchtern. Wir verloren alles. Aber wir waren am Leben. (Als wir später wieder Puppen hatten, spielten wir „Kinder retten“.) Die St.Marien-Kirche wurde vor der Vernichtung bewahrt; sie stand jahrelang inmitten von Trümmerfeldern. In St. Marien gab es am 27. April, genau 70 Jahre später, ein tief bewegendes Konzert im Gedenken an jene vier Nächte bis zum 27. April 1942. Markus Langer mit dem Rostocker Motettenchor und Karl-Bernhardin Kropf an der Orgel musizierten in gewaltigem Spannungsbogen Werke des 16. bis 21. Jahrhunderts: von einer HiobKlage (Giaches de Wert) bis zu „Lass mich dein sein und bleiben“ (Max Reger). Im Zentrum standen die beiden

großen Motetten „Wie liegt die Stadt so wüst“, nach Worten aus den Klageliedern Jeremias, von Rudolf Mauersberger 1945 unter der Last des geschundenen Dresdens komponiert, und, im Text Franz von Assisis, „O Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens“ von Kurt Hessenberg. Auf der Orgel erklang eine geradezu unmittelbar an Kriegszeiten erinnernde Kropfsche Adaption des Chorals „Mitten wir im Leben sind“ von Johann Gottfried Walther sowie Werke von Jehan Alain. Dieser schrieb zu seinen „Litaneien“ 1937: „Wenn die christliche Seele in ihrer Verzweiflung keine Worte mehr findet, um das Erbarmen Gottes zu erflehen, wiederholt sie ohne Unterlass dieselbe Anrufung in ungestümer Frömmigkeit. Die Vernunft erreicht ihre Grenze. Allein der Glaube setzt seinen Aufstieg fort.“ Hierunter können sich die Werke des Abends in ihrer Gesamtheit fügen. Fortsetzung rechts unten


Zum Fototermin werden kurzzeitig die Geräte aus den Händen gelegt...

St. Johannis in guten Händen Frühjahrsputz rund um unsere Kirche „Kirchenreinigung“ - so der Aufruf zum alljährlichen Frühjahrsputz in und um St. Johannis, im vorangegangenen Gemeindebrief, von der Kanzel und auf roten Papieranschlägen in den Schaukästen - Samstag, 17. März 2012. Ein Vormittag für die Gemeinde und das sakrale Bauwerk. Viele Hände wurden und werden stets gebraucht, 22 waren es in der Tat und noch mehr wären nötig gewesen.

immer waren es die Hände die gebraucht wurden. Die kleine Pause zwischendurch mit Kaffee und gespendetem Kuchen gab Zeit und Raum zum Atemholen und für den Gedankenaustausch. Und als gegen Mittag sich so nach und nach das Miteinander auflöste, war einiges bewerkstelligt worden, doch noch manches unberührt zurückgelassen.

Während in der Kirche und in den angrenzenden Räumen die einen mit hauswirtschaftlichen Arbeitsmitteln Spinnen, Staub und anderem angesammelten Schmutz entgegengewirkt haben, machten sich andere auf dem großflächigen Gelände um das Gotteshaus zu schaffen. Unrat, Laub und altes Gehölz mussten beseitigt werden. Und

Ob die Gemeinde am darauffolgenden Sonntag wohl etwas bemerken wird? Ein großes Dankeschön denjenigen, die dabei waren und vor allem immer und immer wieder kommen. Für den nächsten Kirchenputz im Herbst werden abermals viele Hände nötig sein. Warten wir auf den Aufruf und die Einladung dazu. ZWEI HELFENDE HÄNDE

Die Ruine St. Jakobis, durchaus noch repräsentativ, erlitt in späterer Zeit völlige Auslöschung. Aber vorher hatten manche der Ziegelsteine ihren Platz in den Mauern der neu errichteten St.-Johannis-

Kirche gefunden. Es ist schön, dass dort von Zeit zu Zeit Bilder die einstige Pracht St. Jakobis und auch ihrer Ruine zeigen. MARIANNE UND KLAUS-DIETER DREWS

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©Paulwip/PIXELIO

Konfirmandenunterricht Nach den Sommerferien beginnt der Konfirmandenunterricht am 23. August. Die neuen Konfirmanden der 7. Klasse treffen sich um 16 Uhr. Die 8. Klasse fängt dann um 17 Uhr an. Am gleichen Tag um 19 Uhr

ist dann wieder Junge Gemeinde. Die Eltern und Konfirmanden, deren Namen uns bekannt sind, werden angeschrieben, aber vielleicht gibt es darüber hinaus auch andere, die kommen möchten – allen gilt: WILLKOMMEN!

Goldene Konfirmation Am Sonntag, dem 16. September, feiern wir Goldene Konfirmation. Eingeladen sind alle, die in den Jahren 1960, 1961 und 1962 eingesegnet wurden. Etliche konnten wir über unser Kirchenbuch ausfindig ma-

Geselliges Tanzen in St. Johannis: Dienstag 14.30 Uhr am 5. Juni, 19. Juni und 3. Juli. 13

chen, andere leben seit langem in unserer Gemeinde, wurden aber an anderen Orten konfirmiert, auch sie sind dazu herzlich eingeladen. Melden Sie sich bitte umgehend in der Pfarre St. Johannis an.

Gemeindeausflug Am 9. Juni um 8 Uhr fährt der Bus unterhalb unserer Kirche vom Parkplatz ab. Die Liste für die Anmeldung liegt in der Kirche aus. Ziele unserer Fahrt sind Gadebusch, Rehna, Vietlübbe und Bad Kleinen, der

westliche Teil unseres Landes mit seinen Schönheiten, Kirchen, Alleen oder Seen und darin die Gemeinden, die wie wir auf dem Weg sind. Sie sind herzlich dazu eingeladen! ©Bruno Möhler/PIXELIO

Verabschiedung Dr. Kleiminger Die Verabschiedung unseres Landessuperintendenten Dr. Matthias Kleiminger und damit auch die Verabschiedung vom Kirchenkreis Rostock ist am 22. Juni um 16 Uhr in der Nikolaikirche. Mit der Bildung der Evangelisch-Lutherischen

Kirche im Norden Deutschlands, kurz „Nordkirche“,gibt es im Kirchenkreis Mecklenburg vier Propsteien. Propst Schünemann wird dann in der Rostocker Propstei wirken und seinen Dienstsitz im Turm der Nikolaikirche haben.

Gemeindeseminar im September Die ersten drei Dienstage im September, am 4., 11. und 18. September jeweils um 19.30 Uhr, halten Sie sich bitte frei für unser jährliches Gemeindeseminar. Es wird an diesen

Abenden um den großen Kreis von anderen Religionen, Sekten, Aberglauben und Esotherik gehen. Referenten sind angefragt und wir hoffen auf positive Rückmeldungen.


Pastor Hans-Christian Roettig mit den Kindern der Pusteblume, die andächtig seinen Worten über das letzte Abendmahl Jesu lauschen.

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„Was geschah am Gründonnerstag?“ Kinder der „Pusteblume“ feiern bei uns Andacht Es ist zu einer guten Tradition geworden, dass wir uns am Gründonnerstag mit den Kindern auf den Weg machen, um in St. Johannis eine Andacht zu feiern. Herzlich wurden wir von Pastor Roettig im sonnendurchfluteten Kirchenraum willkommen geheißen. Nachdem jeder auf der Kirchenbank einen Platz gefunden hatte, sangen wir gemeinsam „Ja, Gott hat alle Kinder lieb, jedes Kind in jedem Land. Er kennt alle unsre Namen…“ und Pastor Roettig stellte an die Kinder die Frage: „Was geschah am Gründonnerstag?“. Die Kinder erzählten Auszüge aus der Passionsund Ostergeschichte und ein Mädchen sagte schließlich aufgeregt: „Das war der Tag, als Jesus mit seinen Jüngern das letzte Mal zusammen gegessen hat. Ja, und dann wurde er ans Kreuz genagelt und dann ist er auferstanden und das gab es nur bei Jesus…“

Auch heute erlebt Pastor Roettig oft Situationen des „letzten Abendmahls“. Er erzählte den Kindern von Krankenbesuchen, bei denen er wie Jesus einen Kelch für Wein und einen kleinen Teller mitnahm, auf dem die Oblate liegt, die extra für das Abendmahl hergestellt wird. Dieses spezielle Geschirr zeigte er den Kindern. Spielerisch wies Pastor Roettig auf das Glänzen und die Schönheit hin. Er ließ die Kinder in den Kelch sehen und ihr Spiegelbild suchen. Dann sammelten sich die Kinder um den Altar und teilten miteinander, wie Jesus mit seinen Jüngern, ein Brot, das sie am Tag zuvor selbst im Kindergarten gebacken hatten. Während des Teilens lud Pastor Roettig die Kinder dazu ein, den Namen einer Person zu nennen, die ihnen am Herzen liegt und an die sie in dieser Runde denken wollen. Fortsetzung rechts unten


Für Senioren und Interessierte Die Angebote finden jeweils vierzehntäglich am Donnerstag ab 10.00 Uhr in den Räumen der St.-JohannisKirche statt. Der Kreis ist offen - auch Sie sind sehr herzlich eingeladen! Do. 07.06. Ausflug nach Rerik und Bastorfer Leuchtturm, vorher bitte anmelden, denn wir haben nur wenige Privatautos zur Verfügung. Do. 21.06. Was ist „hortus oecumenicus“? Herr Hannes Rother wird uns behutsam einführen in das „Kirchliche Gartennetzwerk“ In den Monaten Juli und August frönt jeder seinen eigenen Urlaubsplänen oder -möglichkeiten. Wir wünschen allen gute Erholung und schöne Erlebnisse!

Da gab es Antworten wie: „Ich denke an Mutti.“ „Ich denke an Oma.“ „Ich denke an meinen Bruder.“ Jedes Kind hatte eine Antwort auf den Lippen. Am Ende der Andacht beantwortete Pastor Roettig verbleibende Fragen. Schon auf dem Hinweg beschäftigte die Kinder, wie es wohl ist, einen Nagel durch die Hand zu bekommen, denn das haben sie gesehen, bei Jesus am Kreuz. Und diese Frage stellten sie Pastor Roettig. „Ja, es ist so passiert, ja es tat wohl sehr weh“, antwortete er und erzählte den Kindern, dass

es heute noch Menschen auf den Philippinen gibt, die sich ans Kreuz nageln lassen, um diesen körperlichen Schmerz zu fühlen. Das Gehörte versetzte die fragenden Kinder sehr in Erstaunen und es war für sie unvorstellbar, so viel Leid auszuhalten… Wir hatten geteilt, wie es Jesus mit seinen Freunden tat. Wir waren an diesem Tag ganz nah bei Jesus. Noch einmal erklang der Gesang der Kinder und wir machten uns auf den Rückweg in unsere „Pusteblume“. UTA HÄNSEL UND KATHARINA SCHÜTZEL

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Aus der Kantorei Liebe Leser des Gemeindebriefes, liebe Freunde der St.-Johannis-Kantorei! Auch an der Dichte der vor uns liegenden Konzerttermine können Sie erkennen, dass der Sommer näher rückt. Wie in den vergangenen Jahren wird die Kleine Kurrende zum Schuljahresabschluss eine Kantate im Gottesdienst aufführen. 16

Die Große Kurrende erarbeitet im Rahmen der Kindersingwoche ebenfalls eine Kantate, die nicht nur im Abschlusskonzert, sondern auch bei uns in Rostock zu Gehör gebracht wird. Der Choralchor wandert in der ersten Ferienwoche zum 35. Mal durch Mecklenburg – dieses Jahr ganz in Ihrer Nähe. Lassen Sie sich die Chance, den Chor im Rahmen der Singwanderung zu erleben, nicht entgehen!

chor freut sich auf seine erste Begegnung mit den weltberühmten KING`S SINGERS. Eröffnet wird der Sommer gemeinsam von Motettenchor, Figuralchor und der Norddeutschen Philharmonie, die Joseph Haydns SCHÖPFUNG aufführen werden. Herzliche Einladung zu allen Konzerten! Eine musikreiche und erholsame Sommer- und Urlaubszeit wünscht Ihnen Ihr Kantor

Der Sommer ist auch Festspielzeit und der MotettenSonnabend, 2. Juni 2012, 19.30 Uhr, Heiligen-Geist-Kirche Rostock JOSEPH HAYDN: DIE SCHÖPFUNG Julia Sophie Wagner, Sopran; Jörg Dürmüller, Tenor Gotthold Schwarz, Bass; Rostocker Motettenchor Figuralchor der St.-Johannis-Kirche Norddeutsche Philharmonie Rostock

OFFENES SINGEN für ehemalige Chormitglieder und andere ältere Sangesfreudige: jeweils am Dienstag, 19. Juni und 25. September um 16.00 Uhr.

Sonntag, 10. Juni 2012, 10.00 Uhr, St.-Johannis-Kirche Rostock (im Gottesdienst) WOLFGANG TEICHMANN: UND DER HIMMEL ÖFFNET SICH Kleine Kurrende der St.-Johannis-Kirche Mittwoch, 20. Juni 2012, 19.30 Uhr, St.-Marien-Kirche Ribnitz ERÖFFNUNGSKONZERT DES ORGELSOMMERS Solisten; Instrumentalisten; Choralchor der St.-Johannis-Kirche


Sonnabend, 23. Juni, bis Freitag, 29. Juni 2012 35. SINGWANDERUNG DES CHORALCHORS Konzerttermine (Beginn jeweils um 19.30 Uhr): Sonnabend, 23.06.2012, Kirche Schwaan Sonntag, 24.06.2012, Pfarrkirche Güstrow Montag, 25.06.2012, Stadtkirche Bützow Dienstag, 26.06.2012, Kirche Bernitt Mittwoch, 27.06.2012, Kirche Satow Donnerstag, 28.06.2012, Kirche Steffenshagen Freitag, 29.06.2012, Kirche Rerik WERKE VON SCHÜTZ, BACH, MENDELSSOHN BARTHOLDY, JENKINS UND ANDEREN Solisten, Instrumentalisten, Choralchor der St.-Johannis-Kirche Sonntag, 1. Juli 2012, 18.00 Uhr, Münster Bad Doberan A-CAPPELLA-KONZERT MIT DEN KING’S SINGERS - im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern The King’s Singers; Rostocker Motettenchor Karten für diese Veranstaltung erhalten Sie bei den Vorverkaufsstellen der Festspiele MV!

Sonnabend, 28. Juli, bis Freitag, 3. August 2012 44. Kindersingwoche der Kurrende in Güstrow-Schabernack Freitag, 3. August 2012, 17.00 Uhr, Kirche Wattmannshagen DETLEF SCHOENER: DIE GESCHICHTE VON JONA UND DER SCHÖNEN STADT NINIVE sowie Werke von Schütz, Bach und Dvořák für Kinderchor und Instrumente Kurrende der St.-Johannis-Kirche; Instrumentalisten Sonnabend, 11. August 2012, 17.00 Uhr „Conventer Atrium“
 Börgerende-Rethwisch (Börgerender Straße 10c
) BENEFIZKONZERT FÜR HERZKRANKE KINDER (Der Reinerlös geht an den „Bundesverband Herzkranke Kinder“) Sonntag, 12. August 2012, 10.00 Uhr (im Familiengottesdienst) St.-Johannis-Kirche Rostock DETLEF SCHOENER: DIE GESCHICHTE VON JONA UND DER SCHÖNEN STADT NINIVE sowie Werke von Schütz, Bach und Dvořák für Kinderchor und Instrumente Kurrende der St.-Johannis-Kirche; Instrumentalisten Sonntag, 26. August 2012, 14.00 Uhr, „Sonnenblumenhaus“ Rostock-Lichtenhagen KINDERLIEDER AUS ALLER WELT Gerhard Schöne; Kinderchöre der Lichtenhägener Schulen Kurrende der St.-Johannis-Kirche

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Regelmäßige Angebote in der St.-Johannis-Kirche Sonntag 10.00

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Gottesdienst mit Kindergottesdienst (am 1. + 3. Sonntag im Monat mit Abendmahl)

Minikinderkirche nach Ankündigung Montag 14.30 – 16.00

Turnen für Senioren

Frau Kell

15.00

Gottesdienst Seniorenheim Stadtweide (nach Plan)

Pastor Roettig

19.30 – 21.30

Figuralchor (in der St.-Andreas-Kirche)

Herr Langer

14.30 – 16.30

Geselliges Tanzen (14-täglich)

Frau Mahnke

16.00 – 17.00

Offenes Singen (letzter Dienstag im Monat)

Herr Langer

17.00 – 18.00

Helfertreffen (3. Dienstag im Monat)

Pastor Roettig

ab 19.30

Kirchgemeinderat (1. Dienstag im Monat)

Pastor Roettig

16.00 – 16.45

Kleine Kurrende (1.-3. Klasse)

Herr Langer

17.00 – 18.00

Große Kurrende (4.-7. Klasse)

Herr Langer

18.30 – 20.30

Choralchor (ab 8. Klasse)

Herr Langer

10.00 – 11.30

Kreis für Senioren und Interessierte (14-täglich)

Frau Richter

16.00 – 17.00

Konfirmandenunterricht 8. Klasse

Pastor Roettig

17.00 – 18.00

Konfirmandenunterricht 7. Klasse

Pastor Roettig

19.00 – 20.30

Junge Gemeinde

Pastor Roettig

19.00 - 21.30

Rostocker Motettenchor

Herr Langer

16.00 – 16.45

Elementare Musikpädagogik mit Eltern

Frau Südmersen

17.00 – 17.45

Elementare Musikpädagogik

Frau Südmersen

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Aktuelle Informationen zu den Angeboten für Kinder und Familien entnehmen Sie bitte den Abkündigungen und Aushängen!


©Ingrid Ruthe/PIXELIO

Juni

Gottesdienste Gottesdienst im Seniorenheim Stadtweide am 4. Juni, 9. Juli und 6. August 2012 jeweils um 15.00 Uhr.

Alle Gottesdienste um 10.00 Uhr mit Kindergottesdienst!

Sonntag, 03.06. Sonntag, 10.06.

10.00 Uhr 10.00 Uhr

Sonntag, 17.06. Sonntag, 24.06.

10.00 Uhr 10.00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl Familiengottesdienst, anschließend Gemeindefest Gottesdienst mit Abendmahl Gottesdienst

10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr

Gottesdienst Gottesdienst Gottesdienst mit Abendmahl Gottesdienst Gottesdienst

Sonntag, 05.08. Sonntag, 12.08.

10.00 Uhr 10.00 Uhr

Sonntag, 19.08. Sonntag, 26.08.

10.00 Uhr 10.00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl Gottesdienst mit Begrüßung der Schulanfänger und Kantate mit der Kurrende Gottesdienst mit Abendmahl Gottesdienst

Juli Sonntag, 01.07. Sonntag, 08.07. Sonntag, 15.07. Sonntag, 22.07. Sonntag, 29.07.

Aber der Herr ist mein Schutz, mein Gott ist der Hort meiner Zuversicht. Psalm 94 Vers 22

©S. Hofschlaeger/PIXELIO

August

Gemeindebrief 3/2012  

Gemeindebrief der St.-Johannis-Gemeinde Rostock, Ausgabe 3/2012

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