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Portfolio Steffen Scheib 2006-2010 TU Kaiserslautern / Central Academie of Fine Arte Beijing


----------------------------------------------------------------------------------------Geboren GroĂ&#x;-Umstadt 10.04.1986 ----------------------------------------------------------------------------------------Abitur Technisches Gymnasium Ludwigshafen 2005 ----------------------------------------------------------------------------------------Zivildienst 2005-2006 ----------------------------------------------------------------------------------------Studium TU Kaiserslautern seit 04.2006 ----------------------------------------------------------------------------------------Mitarbeit bei pb07 GmbH seit 06.2008 ----------------------------------------------------------------------------------------Hiwi DFKI im Bereich 3D & Visualisierung 06-09.2008 ----------------------------------------------------------------------------------------Hiwi Fachbereich Digitales Methodisches Entwerfen seit 09.2008 (Korrektur & Vorlesung CAD und 3D) Dirk Bayer ----------------------------------------------------------------------------------------DAAD Stipendium Central Academie of Fine Arts Beijing 02-07.2010 -----------------------------------------------------------------------------------------


DesignHotel Yonganli Beijing ----------------------------------------------------------------------------------------Ferienhaus / Jun.-Prof. Dirk Bayer ----------------------------------------------------------------------------------------Raststätte Moselbrücke / Prof. Kleinekraneburg ----------------------------------------------------------------------------------------Dojo / Prof. Modersohn ----------------------------------------------------------------------------------------Plakat Pfalzgallerie Kaiserslautern / Jun.-Prof. Dirk Bayer ----------------------------------------------------------------------------------------Berlin Bode Museum / Prof. Meyerspeer ----------------------------------------------------------------------------------------DesignHotel Beijing / Prof. Wang Xiaohong (Beijing) ----------------------------------------------------------------------------------------Lunabase / Jun.-Prof. Dirk Bayer ----------------------------------------------------------------------------------------Weitere Arbeiten & Renderings come soon....... ----------------------------------------------------------------------------------------Steffen Scheib | The Central Academy of Fine Arts | Beijing

Der Entwurf des Design Hotel besteht aus zwei Baukörpern und drei Funktionen. Design Hotel, Design Shop und Buisness Hotel.

The Design Hotel project consists of two building volumes and three functions. Design Hotel, Design Shop and Business Hotel.

Da zwischen Design Hotel und Shops eine direkte Verbindung besteht, wurde die Schnittstelle zu einem halböffentlichen offenen Platz gebildet, der mit einen Durchgang vom Platz oder aus der Hotellobby erschlossen wird. Der Innenhof, morgens ein Platz um seine Tagestourem zu planen oder in geschützter Umgebung im Freien zu entspannen, wechselt abends die Funktion. Durch das Öffnen der seitlichen Türen kann er durch die Bar bespielt werden und ist somit eine Kommunikationsfläche, die auch von Nichthotelgästen genutzt werden kann.

Since the Design Hotel and Design Shop has a direct connection, the interface creates a semi-public open space that is accessible by a passage from the square or the hotel lobby. In the morning, the courtyard is a place to plan your day and relax in an outsite area, which changes funcion in the evening. By opening the side doors, the bar becomes a part of the courtyard and thereby a link that can also be used by people not staying at the hotel-

Ein weiterer Zugang, der vor allem für den Check-In gedacht ist, kann von der Nordseite erfolgen. An diesem Eingang ist auch die Rezeption angeordnet, welche in meinem Hotel eine untergeordnete Rolle spielt. Die Rezeption wird in der heutigen Zeit nur noch zum Check-In oder bei Problemen genutzt, jedoch fällt durch Zutrittskarten das Abgeben von Schlüsseln komplett weg, was den ständigen Gang zur Rezeption nicht mehr nötig macht. Die nächsten 3 Obergeschossen – die Bar, Restaurant und Spa beinhalten – sind durch eine zentral Treppe erschlossen. Durch diese wird auch das Hotel in einen öffentlichen und nichtöffentlichen Bereich gegliedert. Die Geschosse darüber beinhalten die Zimmer/Suiten sowie ein zweites Restaurant in der obersten Etage.

Masterplan 1/200

Zur Übernachtung gibt es zwei Zimmergrößen von 35 qm oder 72 qm und zwei Suiten von 110 qm oder eine Doppelsuite von 220 qm, die sich über zwei Geschosse erstreckt. Durch die geringe Tiefe der Räume und die großen Fensterflächen wirken die offen gestalteten Räume hell und übersichtlich.

Design Hotel

Design Shops

Buisness Hotel

Another entrance, which is mainly intended for the guests checking-in, can be used from the north side. By this entrance the reception is also arranged, which plays a minor role in my hotel. Nowadays the reception is only used for check-in, or in case of problems, since the key is now replaced with an access card, it is no longer necessary constantly going and handing in the key at the reception desk. The 3 next upper floors contain - the bar, restaurant and spa, which are all served by a central staircase. Through this the hotel is also divided into a public and non-public area. The floors above contain the rooms / suites and a second restaurant on the top floor.

For accommodation there are two types of rooms in sizes 35 square meters or 72 square meters and two suites of 110 square meters or a double suite of 220 square meters, which extends over two floors. Due to the low depth of the rooms and the large windows the open-plan rooms appear bright and clear.

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Ferienhaus / Grundlagen des Entwerfens III / Prof. Dirk Bayer


Der Entwurf meines Hauses stellt ein Wohnhaus/ Wochenendhaus für eine Einzelperson dar. Der Aufbau besteht aus einer Stahlrahmenkonstruktion, die sich im Verlauf des Hauses um 90° dreht. Um dem Gebäude ein massives aber auch dynamisches Aussehen zu verschaffen ist die Außenhaut des Gebäudes mit gebogenen, schwarzpulverisierten Stahlblechen verkleidet, wie sie auch im Schiffsbau verwendet werden. Das Raumkonzept sieht einen einfachen Grundriss aus Flur mit Erschließung vor, an dem zur einen Seite das Schlafzimmer mit angeschlossenem Badezimmer und zur anderen Seite der Wohnbereich ist. Die Zimmer nehmen die Form der gebogenen Außenflächen sowohl der Drehung auch im Inneren auf, die am Ende mit einer rahmengroßen Fensterscheibe abschließt.

Der Entwurf meines Hauses stellt ein Wohnhaus/ Wochenendhaus für eine Einzelperson dar. Der Aufbau besteht aus einer Stahlrahmenkonstruktion, die sich im Verlauf des Hauses um 90° dreht. Um dem Gebäude ein massives aber auch dynamisches Aussehen verschaffen ist die Außenhaut des Gebäudes mit gebogenen, schwarzpulverisierten Stahlblechen verkleidet, wie sie auch im Schiffsbau verwendet werden. Das Raumkonzept sieht einen einfachen Grundriss aus Flur mit Erschließung Der Entw vor, an dem zur einen Seite das Schlafzimmer mit angeschlossenem BadezimmerEinzelpe und zur dar. anderen Seite Der Aufb der Wohnbereich ist. Die Zimmer nehmen die Form der gebogenen Außenflä des Hau sowohl der Drehung auch im Inneren auf, die am Ende mit einer rahmengroßen 90° dre verscha Fensterscheibe abschließt. ist die A Stahlble verkleide Das Rau vor, an d zur eine anderen der Woh sowohl d Drehung Fensters

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Piktogramme

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Grundform1

Grundform2

Piktogramme

Vorder/Rückansicht Seitenansichten Maßstab 1/100

Grundform2

Vorder/Rückansicht Seitenansichten Maßstab 1/100

Vorder/Rückansicht Seitenansichten Maßstab 1/100

Querschnitt Längsschnitt Maßstab 1/100


Rastst채tte / Baukonstruktion II / Prof. Kleinekraneburg Gruppenarbeit mit Hu Peng


Rastst채tte am Moseltal

Koblenz

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Rastst채tte am Moseltal

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Baukonstruktion II und Entwerfen Wintersemester 2007/2008 Entwurf Grundstudium Hu Peng & Scheib Steffen

Ansichten 1/100

Ansichten 1/100

Grundriss EG 1/100

Grundriss OG 1/100

Grundriss EG 1/100

Grundriss OG 1/100


Fugenband

Baukonstruktion II und Entwerfen Wintersemester 2007/2008 Entwurf Grundstudium Hu Peng & Scheib Steffen Detail A

Detail B Detail C

Dachaufbau: -Betonplattenbelag auf Stelzlager -Bitumendichtungsbahn 2 lagig -Wärmedämmung -Dampfsperre -Betondecke

40mm 7mm 80mm

Bodenaufbau: -Bodenbelag (Gummigranulat) -Estrich -Folie -Wärme & Trittschalldämmung mit Fußbodenheizung -Betondecke

15mm 45mm 60mm

Bodenaufbau: -Bodenbelag (Gummigranulat) -Estrich Schnitt 1/20 -Folie -Wärme & Trittschalldämmung mit Fußbodenheizung -Feuchtigkeitssperre -Betonplatte -Sauberkeitsschicht Podest: -Ortbeton -Filtervlies -Kies

250mm

Bitumenanstrich

15mm 45mm 60mm 250mm 50mm

20mm 30mm

250mm

Perimeterdämmung

Fugenband

Bodenaufbau: -Estrich -Folie -Wärme & Trittschalldämmung -Feuchtigkeitssperre -Bodenplatte -Sauberkeitsschicht Detail A

Schnitt 1/20 Detail A

Detail B

Bodenaufbau: -Bodenbelag (Gummigranulat) -Estrich -Folie -Wärme & Trittschalldämmung mit Fußbodenheizung -Betondecke

15mm 45mm 60mm

Bodenaufbau: -Bodenbelag (Gummigranulat) -Estrich -Folie -Wärme & Trittschalldämmung mit Fußbodenheizung -Feuchtigkeitssperre -Betonplatte -Sauberkeitsschicht

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15mm 45mm 60mm 250mm 50mm

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Perimeterdämmung

Fugenband

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Bodenaufbau: -Bodenbelag (Gummigranulat) Schnitt 1/20 -Estrich

-Folie -Wärme & Trittschalldämmung mit Fußbodenheizung -Feuchtigkeitssperre -Betonplatte -Sauberkeitsschicht Podest: -Ortbeton -Filtervlies -Kies

Bitumenanstrich

Bodenaufbau: -Estrich -Folie -Wärme & Trittschalldämmung -Feuchtigkeitssperre -Bodenplatte -Sauberkeitsschicht

45mm 60mm 250mm 50mm

Detail B

15mm 45mm 60mm 250mm 50mm

20mm 30mm

Perimeterdämmung

Fugenband

Bodenaufbau: -Estrich -Folie -Wärme & Trittschalldämmung -Feuchtigkeitssperre -Bodenplatte -Sauberkeitsschicht Detail A

Schnitt 1/20

45mm 60mm 250mm 50mm Detail B

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Detail B

Detail E2


1.Preis Jahresplakat f端r die Pfalzgallerie Kaiserslautern / Stegreif / Jun.Prof Dirk Bayer


POWERED BY NINODRUCK

WWW.PFALZGALERIE.DE Kiki Smith, Ladybird, 2001, Bronze. Foto: Gunther Balzer, Kaiserslautern


Museum

PFALZGALERIE Kaiserslautern

POWERED BY NINODRUCK

WWW.PFALZGALERIE.DE Kiki Smith, Ladybird, 2001, Bronze. Foto: Gunther Balzer, Kaiserslautern


Dojo / Baukonstruktion III 50% / Prof. Modersohn Gruppenarbeit mit Maximilian Wienecke


Dojo Japanischer Garten Japan ist ein Land, welches sich rasend schnell zur Moderne entwickelt hat und zum Anderen für seine Tradition steht. Die japanische Baukultur verbindet man mit den traditionellen Tempelanlagen und ihren typischen Materialien, welche sich schon Jahrhunderte lang bewert haben. Die „neue“ japanische Architektur macht jedoch durch ihre moderne und spannungsreiche Bauweise auch immer mehr auf sich aufmerksam. Der Entwurf zum Japanischen Garten richtet sich nach den topographischen Gegebenheiten des Geländes. Durch den im Hang angelegten Garten, befindet sich der Besucher größtenteils oberhalb des Baufeldes. Daraus resultiert ein dauerhafter Blick auf das Dach unseres Gebäude. Das Konzept sieht vor dieses Dach nicht nur als reine Nutzfläche zu betrachen, sondern es vielmehr als „fünfte“ Fassade zu begreifen. Die Formsprache des Gebäudes leitet sich aus der Idee ab, das vielfach auftauchende Motiv des Gebirges aufzugreifen. Deshalb wurde der Sockel aus Beton angelegt. Das Obergeschoss versucht das Gebirge nur noch in seiner Gestalt zu imitieren, nimmt nebenbei aber Bezug auf Sichtachsen im Garten. Um eine klare Abgrenzung zwischen Sockel- und Obergeschoss zu erreichen, wurde ein Materialwechsel von Beton zu Holz vorgenommen. Das Gebäude steht direkt längs zur Lauterstraße und wird sowohl für Gastronomiebesucher, als auch für Dojobesucher durch das Sockelgeschoss erschlossen. Ein großzügiger Eingang an der Längsseite ist für die Besucher des Restaurants gedacht. Direkt an diesen angeschlossen sind auch die Lagerräume und Büros der Angestellten, sowie der seperat abgetrennte Toilettenbereich. Der Eingang des Dojos befindet sich an der kurzen Seite und bietet Parkmöglichkeiten neben dem Gebäude. Über diesen Seiteneingang werden alle relevanten Nebenräume, wie die Umkleiden, Büros, Archivs und Sanitäranlagen des Dojos erreicht. Das Raumkonzept im Erdgeschoss sieht vor eine offene Beziehung zwischen Dojo und Gastraum zu ermöglichen. Durch unterschiedlich transparante Fensterscheiben wird der Dojo dezent vom Gastraum getrennt. Ein unaufdringlicher Blick vom Gastraum in den Dojo ist jedoch immer noch gewährleistet. Durch die großen Fensterflächen und den bewussten Einschnitt im Gebäudeteil des Gastraumes erhält man einen idealen Blick auf den Wasserfall und die anderen anliegenden Wasserflächen.


Lageplan 1:500

DOJO - Japanischer Garten Kaiserslautern Japan ist ein Land, welches sich rasend schnell zur Moderne entwickelt hat und zum Anderen für seine Tradition steht. Die japanische Baukultur verbindet man mit den traditionellen Tempelanlagen und ihren typischen Materialien, welche sich schon Jahrhunderte lang bewert haben. Die "neue" japanische Architektur macht jedoch durch ihre moderne und spannungsreiche Bauweise auch immer mehr auf sich aufmerksam. Der Entwurf zum Japanischen Garten richtet sich nach den topographischen Gegebenheiten des Geländes. Durch den im Hang angelegten Garten, befindet sich der Besucher größtenteils oberhalb des Baufeldes. Daraus resultiert ein dauerhafter Blick auf das Dach unseres Gebäude. Das Konzept sieht vor dieses Dach nicht nur als reine Nutzfläche zu betrachen, sondern es vielmehr als "fünfte" Fassade zu begreifen. Die Formsprache des Gebäudes leitet sich aus der Idee ab, das vielfach auftauchende Motiv des Gebirges aufzugreifen. Deshalb wurde der Sockel aus Beton angelegt. Das Obergeschoss versucht das Gebirge nur noch in seiner Gestalt zu imitieren, nimmt nebenbei aber Bezug auf Sichtachsen im Garten. Um eine klare Abgrenzung zwischen Sockel- und Obergeschoss zu erreichen, wurde ein Materialwechsel von Beton zu Holz vorgenommen. Das Gebäude steht direkt längs zur Lauterstraße und wird sowohl für Gastronomiebesucher, als auch für Dojobesucher durch das Sockelgeschoss erschlossen. Ein großzügiger Eingang an der Längsseite ist für die Besucher des Restaurants gedacht. Direkt an diesen angeschlossen sind auch die Lagerräume und Büros der Angestellten, sowie der seperat abgetrennte Toilettenbereich. Der Eingang des Dojos befindet sich an der kurzen Seite und bietet Parkmöglichkeiten neben dem Gebäude. Über diesen Seiteneingang werden alle relevanten Nebenräume, wie die Umkleiden, Büros, Archivs und Sanitäranlagen des Dojos erreicht. Das Raumkonzept im Erdgeschoss sieht vor eine offene Beziehung zwischen Dojo und Gastraum zu ermöglichen. Durch unterschiedlich transparante Fensterscheiben wird der Dojo dezent vom Gastraum getrennt. Ein unaufdringlicher Blick vom Gastraum in den Dojo ist jedoch immer noch gewährleistet. Durch die großen Fensterflächen und den bewussten Einschnitt im Gebäudeteil des Gastraumes erhält man einen idealen Blick auf den Wasserfall und die anderen anliegenden Wasserflächen.

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Vereinsbüro

Küche

Bar

Gastraum

Dojo

Lager

Grundriss EG

Scheib | Wienecke

Ansicht Nord 1:100

1:100


Vereinsbüro

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Lager

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Lager

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Abstellkammer

Gebäudetechnik

Archiv WC D

WC D

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Büro

Sozialraum

Verwaltung

Hausmeister

Grundriss EG 1:100

Sozialraum

Grundriss UG

Ansicht Süd 1:100

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Kühlraum Kühlraum

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Ansicht Ost/West Ansicht Ost/West 1:100 1:100


Schnitt/Ansicht 1:25

Schnitt/Ansicht 1:25

Grundriss UG/EG 1:25

Details 1:5

Grundriss UG/EG 1:25


Bode Museum / GroĂ&#x;er Entwurf / Prof. Bernd Meyerspeer


in Berlin

.Obergeschoss

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Rundgang "Wichtigste Gemälde" ng

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Erweiterung für das Bode Museum in Berlin ng

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Rundgang "Frei Zeit Allgemeine Ausstellung Skulpturen Sonderräume für besondere Künstler/Epochen

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Erweiterung für das Bode Museum in Berlin

2.Obergeschoss

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Erdgeschoss

Sekretariat Direktor

Rundgang "Allgemeine Werke"

Buchshop

Sonderausstellung

Büro 8

WC

Direktor Gemäldegalerie/ B.M.

Archiv

Besprechungraum

Kasse Gaderobe Besprechungraum Konferenz

Materiallager

Bibliothek

Lager 1

Wiss.Dok

Büro 7

Büro 6

Büro 5

Büro 4

Büro 3

Büro 2

Druck Kopier

Büro 1

Werkstatt 2 Restaurierung Fimisse

Rundgang "Wichtigste Skulpturen"

Büro 27

Büro 26

Büro 16

Büro 17

Büro 25

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Büro 23

Büro 22

Foto Archiv 20qm

Werkstatt 10

Werkstatt 3 Restaurierung Klimaadaption

Sekretariat Direktor

Direktor Gemäldegalerie/ B.M.

Werkstatt 5 Restaurierung Bronze u. andere

Werkstatt 9

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Werkstatt 7 Restaurierung Photoatelier

Archiv

Büro 18

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Büro21

Werkstatt 8

Werkstatt 7 Nebenräume Photoatelier Lager

Mehrzweckraum

Besprechungraum

Büro 8

Werkstatt 1 Restaurierung Gemälde

Saal

Büro 15

Büro 14

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Lager

Besprechungsraum

Archiv

Sekret.

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Dokumentation

Lager 2

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Archiv

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Bibliothek

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Büro 1

Sekret.

Zeit Allgemeine Ausstellung Skulpturen Sonderräume für besondere Künstler/Epochen

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Mehrzweckraum

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Archiv

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Lager

Leitung Skulpursammlung

Leitung MuseumByzant.Ku

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Besprechungraum Konferenz

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Materiallager

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Foto Archiv 20qm

Werkstatt 10

Werkstatt 3 Restaurierung Klimaadaption

Sekretariat Direktor

Werkstatt 9

Direktor Gemäldegalerie/ B.M.

Werkstatt 7 Restaurierung Photoatelier

Archiv

Büro 18

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Werkstatt 8

Werkstatt 7 Nebenräume Photoatelier Lager

Besprechungsraum

Besprechungraum

Büro 8

Archiv

Sekret.

Sekret.

Bibliothek

Lager 1

Büro 7

Büro 6

Büro 5

Büro 4

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Büro 2

Büro 1

Büro 15

Büro 14

Büro 13

Büro 12

Büro 11

Büro 10

Lager

Werkstatt 5 Restaurierung Bronze u. andere

Mehrzweckraum

Dokumentation

Werkstatt 1 Restaurierung Gemälde

Lager 2

Archiv

Sekret Besprechungsraum

Sekret.

Leitung Skulpursammlung

Leitung MuseumByzant.Ku

Lager


DesignHotel Beijing / The Central Academy of Fine Arts / Wang Xiaohong


Der Entwurf des Design Hotel besteht aus zwei Baukörpern und drei Funktionen. Design Hotel, Design Shop und Buisness Hotel.

The Design Hotel project consists of two building volumes and three functions. Design Hotel, Design Shop and Business Hotel.

Da zwischen Design Hotel und Shops eine direkte Verbindung besteht, wurde die Schnittstelle zu einem halböffentlichen offenen Platz gebildet, der mit einen Durchgang vom Platz oder aus der Hotellobby erschlossen wird. Der Innenhof, morgens ein Platz um seine Tagestourem zu planen oder in geschützter Umgebung im Freien zu entspannen, wechselt abends die Funktion. Durch das Öffnen der seitlichen Türen kann er durch die Bar bespielt werden und ist somit eine Kommunikationsfläche, die auch von Nichthotelgästen genutzt werden kann.

Since the Design Hotel and Design Shop has a direct connection, the interface creates a semi-public open space that is accessible by a passage from the square or the hotel lobby. In the morning, the courtyard is a place to plan your day and relax in an outsite area, which changes funcion in the evening. By opening the side doors, the bar becomes a part of the courtyard and thereby a link that can also be used by people not staying at the hotel-

Ein weiterer Zugang, der vor allem für den Check-In gedacht ist, kann von der Nordseite erfolgen. An diesem Eingang ist auch die Rezeption angeordnet, welche in meinem Hotel eine untergeordnete Rolle spielt. Die Rezeption wird in der heutigen Zeit nur noch zum Check-In oder bei Problemen genutzt, jedoch fällt durch Zutrittskarten das Abgeben von Schlüsseln komplett weg, was den ständigen Gang zur Rezeption nicht mehr nötig macht. Die nächsten 3 Obergeschossen – die Bar, Restaurant und Spa beinhalten – sind durch eine zentral Treppe erschlossen. Durch diese wird auch das Hotel in einen öffentlichen und nichtöffentlichen Bereich gegliedert. Die Geschosse darüber beinhalten die Zimmer/Suiten sowie ein zweites Restaurant in der obersten Etage. Zur Übernachtung gibt es zwei Zimmergrößen von 35 qm oder 72 qm und zwei Suiten von 110 qm oder eine Doppelsuite von 220 qm, die sich über zwei Geschosse erstreckt. Durch die geringe Tiefe der Räume und die großen Fensterflächen wirken die offen gestalteten Räume hell und übersichtlich.

DesignHotel Yonganli Beijing Design Hotel

Buisness Hotel

Another entrance, which is mainly intended for the guests checking-in, can be used from the north side. By this entrance the reception is also arranged, which plays a minor role in my hotel. Nowadays the reception is only used for check-in, or in case of problems, since the key is now replaced with an access card, it is no longer necessary constantly going and handing in the key at the reception desk. The 3 next upper floors contain - the bar, restaurant and spa, which are all served by a central staircase. Through this the hotel is also divided into a public and non-public area. The floors above contain the rooms / suites and a second restaurant on the top floor. For accommodation there are two types of rooms in sizes 35 square meters or 72 square meters and two suites of 110 square meters or a double suite of 220 square meters, which extends over two floors. Due to the low depth of the rooms and the large windows the open-plan rooms appear bright and clear.

Steffen Scheib | The C

Design Shops

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Der Entwurf des Design Hotel besteht aus zwei Baukörpern und drei Funktionen. Design Hotel, Design Shop und Buisness Hotel. Der Entwurf des Design Hotel besteht aus zwei Baukörpern und drei Funktionen. Design Hotel, Design Shop und Buisness Hotel.

The Design Hotel project consists of two building volumes and three functions. Design Hotel, Design Shop and Business Hotel.

Da zwischen Design Hotel und Shops eine direkte Verbindung besteht, wurde die Schnittstelle zu einem halböffentlichen offenen Platz gebildet, der mit einen Durchgang vom Platz oder aus der Hotellobby erschlossen wird. Der Innenhof, morgens ein Platz um seine Tagestourem zu planen oder in geschützter Umgebung im Freien zu entspannen, wechselt abends die Funktion. Durch das Öffnen der seitlichen Türen kann er durch die Bar bespielt werden und ist somit eine Kommunikationsfläche, die auch von Nichthotelgästen genutzt werden kann.

Since the Design Hotel and Design Shop has a direct connection, the interface creates a semi-public open space that is accessible by a passage from the square or the hotel lobby. In the morning, the courtyard is a place to plan your day and relax in an outsite area, which changes funcion in the evening. By opening the side doors, the bar becomes a part of the courtyard and thereby a link that can also be used by people not staying at the hotel-

Da zwischen Design Hotel und Shops eine direkte Verbindung besteht, wurde die Schnittstelle zu einem halböffentlichen offenen Platz gebildet, der mit einen Durchgang vom Platz oder aus der Hotellobby erschlossen wird. Der Innenhof, morgens ein Platz um seine Tagestourem zu planen oder in geschützter Umgebung im Freien zu entspannen, wechselt abends die Funktion. Durch das Öffnen der seitlichen Türen kann er durch die Bar bespielt werden und ist somit eine Kommunikationsfläche, die auch von Nichthotelgästen genutzt werden kann. Ein weiterer Zugang, der vor allem für den Check-In gedacht ist, kann von der Nordseite erfolgen. An diesem Eingang ist auch die Rezeption angeordnet, welche in meinem Hotel eine untergeordnete Rolle spielt. Die Rezeption wird in der heutigen Zeit nur noch zum Check-In oder bei Problemen genutzt, jedoch fällt durch Zutrittskarten das Abgeben von Schlüsseln komplett weg, was den ständigen Gang zur Rezeption nicht mehr nötig macht. Die nächsten 3 Obergeschossen – die Bar, Restaurant und Spa beinhalten – sind durch eine zentral Treppe erschlossen. Durch diese wird auch das Hotel in einen öffentlichen und nichtöffentlichen Bereich gegliedert. Die Geschosse darüber beinhalten die Zimmer/Suiten sowie ein zweites Restaurant in der obersten Etage.

For accommodation there are two types of rooms in sizes 35 square meters or 72 square meters and two suites of 110 square meters or a double suite of 220 square meters, which extends over two floors. Due to the low depth of the rooms and the large windows the open-plan rooms appear bright and clear.

Ein weiterer Zugang, der vor allem für den Check-In gedacht ist, kann von der Nordseite erfolgen. An diesem Eingang ist auch die Rezeption angeordnet, welche in meinem Hotel eine untergeordnete Rolle spielt. Die Rezeption wird in der heutigen Zeit nur noch zum Check-In oder bei Problemen genutzt, jedoch fällt durch Zutrittskarten das Abgeben von Schlüsseln komplett weg, was den ständigen Gang zur Rezeption nicht mehr nötig macht. Die nächsten 3 Obergeschossen – die Bar, Restaurant und Spa beinhalten – sind durch eine zentral Treppe erschlossen. Durch diese wird auch das Hotel in einen öffentlichen und nichtöffentlichen Bereich gegliedert. Die Geschosse darüber beinhalten die Zimmer/Suiten sowie ein zweites Restaurant in der obersten Etage. Zur Übernachtung gibt es zwei Zimmergrößen von 35 qm oder 72 qm und zwei Suiten von 110 qm oder eine Doppelsuite von 220 qm, die sich über zwei Geschosse erstreckt. Durch die geringe Tiefe der Räume und die großen Fensterflächen wirken die offen gestalteten Räume hell und übersichtlich. Masterplan 1/200

Masterplan 1/200

Zur Übernachtung gibt es zwei Zimmergrößen von 35 qm oder 72 qm und zwei Suiten von 110 qm oder eine Doppelsuite von 220 qm, die sich über zwei Geschosse erstreckt. Durch die geringe Tiefe der Räume und die großen Fensterflächen wirken die offen gestalteten Räume hell und übersichtlich.

Another entrance, which is mainly intended for the guests checking-in, can be used from the north side. By this entrance the reception is also arranged, which plays a minor role in my hotel. Nowadays the reception is only used for check-in, or in case of problems, since the key is now replaced with an access card, it is no longer necessary constantly going and handing in the key at the reception desk. The 3 next upper floors contain - the bar, restaurant and spa, which are all served by a central staircase. Through this the hotel is also divided into a public and non-public area. The floors above contain the rooms / suites and a second restaurant on the top floor.


South-View 1/200

North-View 1/200

West-View 1/200

South-View 1/200

West-View 1/200


Rendering / Inner Courtyard Day And Night


1.Obergeschoss 2.Obergeschoss 4.Floor / SPA 1/200

4.Floor / SPA 1/200

3.Floor / Restaurant 1/200

3.Floor / Restaurant 1/200

2.Floor / Lobby+Bar 1/200

2.Floor / Lobby+Bar 1/200


3.Obergeschoss 1.Regelgeschoss 2.Standardfloor / Rooms 1/200

1.Standardfloor / Rooms 1/200

4.Floor / SPA 1/200


2.Regelgeschoss 16.Obergeschoss Rendering / Rooms

Rendering / Rooms

17.Floor / Restaurant 1/200

17.Floor / Restaurant 1/200

2.Standardfloor / Rooms 1/200

2.Standardfloor / Rooms 1/200


4.Floor / SPA 1/200


Lunabase / GroรŸer Entwurf / Jun.Prof Dirk Bayer Gruppenarbeit mit Sascha Pawlik, Dennis Rรถver, Cornelius Ziegler, Benjamin Kraus


Portfolio Steffen Scheib 2010  

Portfolio meiner Arbeiten