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SRSnachrichten 133

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Dezember 2013 – Februar 2014

M I S S I O N A R I S C H I N D E R W E LT D E S S P O R T S

Inklusion SMK 2013 Internationale Sportmission Sportangebote 2014

A k t u e l l e I n f o s ü b e r S R S u n t e r : w w w. S R S o n l i n e . d e


Inhalt

NEIN – JA

3 Erfolgreich in Turin

SRS bei den World Master Games

EDITORIAL

4 Inklusion

– und was wir damit zu tun haben

So – könnte man meinen – sei die Haltung der Deutschen. Zumindest haben viele im Ausland dieses nach dem NEIN zur Olympiabewerbung von München so empfunden. Dass dieses nicht der Fall ist, haben die Hauptpersonen der Münchener Anti-Olympia-Kampagne mehrfach betont. Ihnen ging und geht es um ein NEIN zu den Strukturen und Missständen des internationalen Sports. Ob der Weg zur Veränderung der richtige ist, ist eine andere Frage. Sport – JA bitte! Das meint nach wie vor die große Mehrheit aller Deutschen. Ob diejenigen, die aktiv Sport treiben, Mitglied in einem Sportverein sind (inzwischen mehr als 27 Millionen in Deutschland) oder die Sport in den Medien intensiv verfolgen – die Zahlen sind permanent steigend. Besonders auffällig ist dabei der große Anteil von Kindern und Jugendlichen, die in einem Sportverein engagiert sind. Sport NEIN danke! So denken auch immer noch viele Verantwortliche christlicher Gemeinden, Werke und Verbände. Ob aus theologischen Gründen, Fragen der Prioritäten oder eher einfach nur aus mangelndem Interesse, ist letztlich unerheblich für die Folgen. Ganz abgesehen von den persönlichen Faktoren wie Gesundheit und qualitativem Lebensstil, ist eine Veränderung für Gemeindebau, Mission und gesellschaftlicher Relevanz dringend erforderlich. Dies wurde u.a. auch beim Kongress „Gemeinde neu denken“ in Wiedenest diskutiert. Lesen Sie dazu auch die Berichte in dieser Ausgabe des „EinSatzes“ Sport JA bitte – aber wie? Das sagen wir bei SRS. Dies allerdings mit dem Blick des Apostel Paulus. Alle Aspekte, Bereiche und Aktivitäten unseres Lebens können und sollen „Gottesdienste“ sein. Wie das aussehen kann, haben wir beim diesjährigen SMK intensiv bedacht, umbetet und geschult (siehe Seite 6 bis 8). Mit 370 Teilnehmern aus 93 Ländern konnten wir die missionarische Dimension dieses Römer-Textes in beeindruckender Weise bei einer internationalen Konferenz in den USA bedenken und bearbeiten. (siehe Seite 75) Gebet – JA dringend! Als Leiter von SRS bitte ich Sie intensiv um Ihre Gebetsunterstützung. Die letzten Wochen des Jahres sind für den Eingang der notwendigen Spenden im Jahr 2013 besonders wichtig. In diesen Tagen haben wir dazu einen persönlichen Brief an unsere Spender geschrieben und um ein Weihnachtsopfer gebeten. Gott möchte handeln, durch uns alle, aber er möchte auch gebeten sein. Ihr Gebet brauchen wir aber ebenso dringend für alle geplanten Lehrgänge, Seminare, Maßnahmen und Aktivitäten in 2014, die wir Ihnen gerne im beiliegenden „Angebot 2014“ vorstellen. Im Namen aller Mitarbeiter und des Vorstands sage ich DANKE für Ihre treue Begleitung in 2013.

6 Sportmissionarischer Kongress 2014 9 S.P.O.R.T.

Motivationstag Gemeinde und Sportmission

9 Innere Leere?

Aktuelles von Pro Bibel im Sport

10 Wichtige Entscheidungen SRS-Mitgliedversammlung

11 Wachsende Begeisterung SRSfussballschule in Celle

12 Die Kreise werden größer

JugendSportArena entwickelt sich weiter

13 Zeit, dass sich was dreht Siebte KISA in Sachsen

14 Erfrischung pur

Sportfreizeit in Bulgarien

15 Die Sportler-Bibelkreise von SRS in Deutschland

16 Exciting, extreme, extraordinary

Surf- und Endurocamp am Gardasee

18 Leitungsteam berufen

SRSleichtathletik hat sich formiert

18 Ein voller Erfolg

Die ersten SRSopen haben begeistert

20 Unabhängig vom Wetter

Wanderritt Spalter Hügelland

21 Angebote für Sportler 2014 69 Wenn der Berg ruft

Motorrad Trainingswoche in Österreich

70 Tu's für Dich – Tu's für Gott FSJ bei SRS

72 Hochsommer beim TSR

Sportmissionarische Einsätze im Praxisteil

73 Neuer Jahrgang

Theologische Ausbildung mit Schwerpunkt Sportmission wieder gestartet

74 Sportmission international Europäisches Netzwerk ECSU

76 Ein außergewöhnliches Sporthotel Die „neue Glockenspitze”

77 Impressum 78 Aktuelle Spendenprojekte 80 1.000er Marke bei Facbeook geknackt 81 Termine

Herzlichst Ihr

Zum Titelbild: Bei den Paralympics 2010 in Vancouver gewann der Schweizer Christoph Kunz Gold in der Abfahrt und Silber im Riesenslalom; jeweils in den Monoskiwettbewerben. Lesen Sie auf der Rückseite dieses Magazins von seinen beeindruckenden Erfahrungen. Näheres zum Thema Inklusion finden Sie auf den Seiten 4 und 5 sowie unserem Jahresprogramm 2014 mit interessanten Angeboten auch für Sportler mit Behinderung.

Hans-Günter Schmidts, Leiter von SRS

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DANK: Für die Möglichkeit, als kleines

Johann Allert (links)

Team von SRS bei den World Master Games teilzunehmen. Dank für die tolle Unterstützung durch einige Christen in Italien, die uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind.

Deutsches WildwasserKanu-Team

FÜRBITTE: Dass Gott wirkt bei den Sportlern, mit denen wir einen persönlichen Kontakt hatten. Wir konnten einige Sport-Bibeln oder anderen Schriften bei Gesprächen weiter geben.

Kordula Striepecke mit ehemaligen Trainingskollegen

Erfolgreich in Turin Ein Team von SRS machte sich auf den Weg nach Turin zu den World Master Games. Ca. 19.000 Sportler aus über 100 Ländern haben sich in unterschiedlichen Sportarten und Altersklassen im sportlichen Wettkampf gemessen. Wir freuen uns, dass wir mit einigen Athleten nicht nur über den Sport sondern auch über den Glauben ins Gespräch kamen und Neue Testamente in verschiedenen Sprachen verschenken durften. Kordula Striepecke hatte am Ende des Wettkampfs bei der Siegerehrung an die deutschen Kanuten sowie eine frühere Kontrahentin aus England deutsche bzw. englische Sportlerbibeln als Erinnerung an diesen Wettkampf weitergegeben, die von fast allen gerne angenommen wurden. SRS-Sportler starteten beim Badminton, Kanuslalom sowie Leichtathletik:

Britta Sievers, Badminton im Team und Einzelwettbewerb – Altersklasse: W 35+; Ergebnis: ▶ Mit Team: Bronze

▶ Im Doppel: Gold ▶ Einzel: Bronze Johan Allaert, Laufen 10 km, – Altersklasse: M 55+; Ergebnisse: ▶ 10 km: (leider liegt uns das Ergebnis nicht vor)

▶ Halbmarathon: Platz 22 in seiner Altersklasse, Zeit: 1:43:55 h Rebecca Dürr, Laufen 100 m, 1. Platz (in ihrer Altersklasse), Altersklasse: W 30+; Ergebnisse: ▶ 100 m: Gold

▶ 200 m: Gold

Esther Zoll, Altersklasse W 50+, ▶ 400 m, 2. Platz (in ihrer Altersklasse)

▶ 1500 m, 1. Platz (in ihrer Altersklasse) ▶ 800 m, Platz 2 (in ihrer Altersklasse) ▶ Staffel 4 x 100 m und 4 x 400 – jeweils letzter Platz, da sie eine Inderin als Schlussläuferin hatten, der sie eine Freude machen wollten.

WORLDGAMES

SRS bei den World Master Games

Kordula Striepecke, Kanuslalom, Altersklasse W 50+, Gold

Angebote und Möglichkeiten unseres Team Masterssports unter: www.SRSmastersport.de

▶ Weitsprung: Platz 1 in ihrer Altersklasse, Weite 5,42 m ▶ Dreisprung: Platz 1 in ihrer Altersklasse und Absprungweite, Weite 10,97 m ▶ Staffel 4 x 100 m, Platz 2

Eshter Zoll

Rebekka Dürr (Mitte)

Ihr Lieben, nach meinem tollen Erlebnis der World Masters Games in Turin (für uns in Ivrea), einem tollen Unterstützerteam von SRS an meinem Wettkampftag und anschließend einem schönen und erholsamen Urlaub gibt es viel zu danken. Vielen Dank für euer Gebet und wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja mal die Bilder anschauen und ein wenig Atmosphäre schnuppern unter: www.SRSmastersport.de Ganz liebe Grüße von Kordula

Kordula Striepecke (links) EinSatz 4 .2013

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Inklusion

THEMA

– und was wir damit zu tun haben

Integration vs. Inklusion

Behindert oder gehindert?

„Was ist notwendig, damit sich Menschen mit geistiger, körperlicher und seelischer Behinderung in unsere gesellschaftlichen Strukturen einfügen können? Wie können sie sich in die Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft einfügen und ein Teil davon werden?“ Dies sind Fragen, die Fachleute rund um das Thema Integration seit den 80er Jahren bewegen und antreiben, um Ausgrenzung (Exklusion) und Diskriminierung zu beenden. Seit dem Inkrafttreten des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention) im Mai 2008 hat sich allerdings die Fragestellung grundsätzlich geändert. Von der Frage nach Integration „Wie können Menschen mit Behinderungen sich anpassen an die bestehenden Strukturen in unserer Gesellschaft?“ hin zur Fragestellung nach Inklusion: „Was muss sich verändern, damit Menschen mit Behinderung einen ungehinderten Zugang zur Teilhabe an unserer Gesellschaft haben?“

Die Möglichkeit an unserer Gesellschaft ungehindert („unbehindert“) teilzuhaben unterstellt, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat eigenverantwortlich zu entscheiden, wie er sein Leben gestaltet. Er kann einer Arbeit nachgehen, die seinen Fähigkeiten und Begabungen entspricht. Er hat die Möglichkeit zu entscheiden, wo und wie er wohnt. Es ihm gelingt soziale Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, wie er es sich wünscht und ein Hobby auszuleben, was ihm Freude bereitet. Er kann seine Freizeit abwechslungsreich gestalten, ohne dabei an „äußere“ Grenzen und Unzulänglichkeiten zu stoßen. Menschen mit Behinderungen stehen leider auch heute noch vor großen Herausforderungen, wenn sie ihrer Pläne und Wünsche in den verschiedenen Lebensbereichen umsetzen möchten. In den 50 Artikeln der UN-Behindertenrechtskonvention sind die Pflichten der 158 beigetretenen Staaten festgelegt, die die Menschenrechte von Menschen mit Behinderung sichern und ihren Anspruch auf Selbstbestimmung, Freiheit

von Diskriminierung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in unserer Gesellschaft sicherstellen. Eine wichtige Aufgabe, wenn man sich verdeutlicht, dass ca. 10 % der Menschen mit einer Behinderung leben. Das heißt etwa 650 Millionen Menschen stehen jeden Tag erneut vor der Frage, wie sie die „Hindernisse“ des Alltags bewältigen.

Inklusion – nur für Menschen mit Behinderung? Inklusion ist also nicht nur ein neuer Name für Integration. Es geht darum Ressourcen zu nutzen und Veränderungen vorzunehmen, die eine Aussonderung von Menschen erst gar nicht mehr notwendig macht. Ziel von Inklusion ist eine bedingungslose Zugehörigkeit zu unserer Gesellschaft für jeden Menschen – eine Teilhabe und Teilnahme in allen Bereichen des Lebens losgelöst von sozialer oder nationaler Herkunft, politischer oder sonstiger Anschauung, Behinderung, Religion, Rasse und Geschlecht. Inklusion beginnt in unseren Köpfen und kann nicht „von Oben“ diktiert werden. Denn es handelt sich um eine Einstellung und Haltung eines Jeden von uns. Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Inklusion ist auch ein Gewinn für unsere Gesellschaft, wenn jeder Einzelne bereit ist Bequemlichkeiten, Barrieren und Vorurteile auszuräumen.

SRS bezieht Stellung Vor diesem Hintergrund hat auch SRS Veränderungen vorgenommen und möchte künftig verstärkt das Thema Inklusion berücksichtigen.

Vision Wie wir Inklusion verstehen und leben wollen: Es ist unsere Vision, jedem Sportler – ob mit oder ohne Handicap – zu ermöglichen, an unseren Lehrgängen, Camps und unserer sportmissionarischen Arbeit teilzunehmen. Dabei ist für uns jeder Mensch gleich-

Fecht-Olympiasiegerin Esther Weber im Interview beim SMK

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Vorbild und Maßstab ist für uns die Bibel. Bei Gott ist kein Ansehen der Person. Jakobus 2, Vers 1: Meine Brüder, haltet den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, den Herrn der Herrlichkeit, frei von jedem Ansehen der Person. Wir sind uns bewusst, dass wir noch nicht allen Sportlern in gleicher Weise

Goldmedaillen-Gewinner (Paralympics London 2012) Fanie van der Merwe war bei der internationalen sportmissionarischen Konferenz in der Arbeitsgruppe der „All abilities“ (Seite 75)

gerecht werden können, aber wir möchten uns deutlich in diese Richtung auf den Weg machen. Dazu ist es unser tiefer Wunsch alte Strukturen aufzubrechen und Barrieren auszuräumen, um möglichst vielen Sportlern eine Teilnahme an SRS-Aktionen zu ermöglichen.

Konkrete Schritte ▶ Die Camp-/Lehrgangs-/Konferenz­ leiter prüfen, welche Schritte notwendig sind, um Barrieren, in welcher Form auch immer, abzubauen. ▶ Die Camp-/Lehrgangs-/Konferenz­ leiter ermitteln die nötigen Ressourcen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Sportler begegnen zu können und Inklusion zu leben. ▶ Wir möchten unsere Einstellung und Haltung zu Inklusion auf Flyern und Veröffentlichungen sowie in der direkten Ansprache weitergeben Wir sind dankbar, dass im nächsten Jahr schon bei einigen Maßnahmen die Teilnahme von Sportlern mit Handicap ermöglicht werden soll. Näheres dazu in unserem Lehrgangsheft.

Aus der Praxis Einige Erfahrungen können die Hemmschwellen nehmen, um Inklusion zu praktizieren. Oliver Jokisch, der viele Erfahrungen mit Rollstuhlfahrern im Basketball bei Hannover United hat, berichtet, dass Sportler mit Handicap im Allgemeinen sehr unkompliziert sind. Es herrscht ein gutes Miteinander. Die Sportler sind nicht verärgert, wenn es keine speziellen Duschmöglichkeiten gibt, sondern sind dankbar, wenn ein Plastikstuhl in die Dusche gestellt wird, auf dem sie Platz nehmen können. Es ist hilfreich, im Vorhinein Details zu besprechen. Vieles ist ge-

meinsam lösbar, wenn die Sportler die Herzenseinstellung sehen, ihnen eine Teilnahme zu ermöglichen. Esther Weber, u.a. Goldmedaillengewinnerin im Rollstuhlfechten bei den olympischen Spielen in Barcelona, betont, dass es um einen möglichst natürlichen Umgang mit Sportlern gehe, die ein Handicap haben. Aus ihren eigenen Erfahrungen hat sie Hilfestellung für einen Umgang mit Sportler mit Handicap formuliert. Diese Umgangsformen orientieren sich grundsätzlich an allgemeinen Anstands- und Höflichkeitsregeln und sind daher nicht nur auf Personen mit Handicap beschränkt z.B. Türen aufhalten, Lasten (z.B. Einkaufstaschen, Koffer) abnehmen. Grundsätzliche sollte anderen Menschen praktische Hilfe angeboten werden. Dazu muss der Blick für die Nöte und Bedürfnisse des Nächsten (ob mit oder ohne Handicap) geöffnet werden und eine Hilfe hierfür selbstverständlich sein. Hilfreiche Internet-Adressen: www.aktion-mensch.de www.familienratgeber.de www.wechsel-wirkungen.de www.edenerdig.de (noch im Aufbau) Kontaktpersonen bei SRS sind: ▶ Dean Grube (Mitarbeiter SRSprofisport, Sportmentor) DGrube@SRSonline.de ▶ Oliver Jokisch (Erfahrungen im Rollstuhlbasketball) nrb-europe@web.de ▶ Michaela Weber (mit Erfahrung im Sehbehindertenbereich) michaela.u.weber@web.de ▶ Esther Weber (ehem. Rollstuhlfechterin) estherweber1992@web.de Carolin Malessa, Dean Grube

EinSatz 4 .2013

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THEMA

wertig, jedoch nicht gleichartig. Sportler haben verschiedene Fähigkeiten und Talente mit individuellen Belastungsgrenzen. Darauf wollen wir eingehen und uns auch mit unterschiedliche Voraussetzungen (z.B. Frage nach behindertenfreundlichen Räumen) auseinandersetzen, um dann mit den Sportlern gemeinsam zu entscheiden, ob und wie eine Teilnahme an unseren Programmen sinnvoll und möglich ist. Uns ist es wichtig, den Bedürfnissen von Sportlern nachzukommen. Dabei kann auch deutlich werden, dass einige Sportler mit Handicap es bevorzugen mit Sportlern Sport zu treiben, die auch ein Handicap haben.


Sportmissionarischer 15. September Kongress 2013 12.Zweibisinternationale Hauptreferenten 300 Teilnehmer Spitzensport

SPORTMISSIONARISCHER KONGRESS

Bojan Tokic, Kroatiens Nr 1 im TT beim Showkampf

12 Seminare und Workshops Im auรŸergewรถhnlichsten Sporthotel

Das neue JUMP Team 2013/2014

Bibelstudium

Sport Kinder-SMK

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Gebet

Tiefgr端ndige Comedy mit Johannes Warth

Kinder-SMK

SPORTMISSIONARISCHER KONGRESS

Referent Cassie Carstens mit Dolmetscher David G端hring

Referent Dr. Kevin Steeger

Kleingruppen

EinSatz 4 .2013

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Seminare und Workshops

SPORTMISSIONARISCHER KONGRESS

Olympiasiegerin Esther Weber im Interview

Humor

DANKE ▶ Wir danken Gott für bewegende Tage beim SMK ▶ Wir danken Gott für Orientierung und Visionen ▶ Wir danken Gott für neue Teams und neue Mitarbeiter ▶ Wir danken Gott für die vielen Kinder ▶ Wir danken Gott für leidenschaftliche und missionarisch engagierte Jugendliche ▶ Wir danken Gott für tolle Rahmenbedingungen in Altenkirchen ▶ Wir danken Gott für Bewahrung und Gesundheit beim SMK ▶ Wir danken Gott für Einheit

. . . . . . . . . . . . . . . . . Einladung:

SMK 2014

neuer Termin: 20. bis 23. November Sport- und Seminarhotel Glockenspitze

Die Leitertagung von SRS Die Hauptreferate von Cassie Castens und Dr. Kevin Steeger stehen unter www.smk.SRSonline.de (→ Referate) per Download zur Verfügung oder können bei SRS als CD bestellt werden.

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S.P.O.R.T.

Innere Leere?

Im Rahmen des Sportmissionarischen Kongresses fand auch in diesem Jahr wieder der „Motivationstag Gemeinde und Sportmission“ statt. Das Team von SRSgemeindedienste freute sich über zahlreiche Teilnehmer. Eingeladene Referenten präsentierten jeweils ihr Projekt. Gemeinsam war allen das zentrale Anliegen für Sportmission auf Grundlage der lokalen Gemeindearbeit. Vorgestellt wurden die Baseballcamp-Arbeit von Synergy Mission Network e.V. aus Lübbecke (www.synergynetwork.eu), das Fußballcamp „Soccer City“ vom Jesus Zentrum Erzgebirge aus Marienberg (jesuszentrum.com/soccer-city.org) und „Church Brunch“, eine Art Gottesdienst auf einem Reiterhof in Essen. Zusätzlich wurde dieses Mal auch ein kleiner Einblick in die Arbeitsweise von SRSgemeindedienste vermittelt. Stefan Rapp veranschaulichte sie an den fünf Buchstaben des Wortes SPORT. Jeder der Buchstaben steht für eine von fünf Phasen, in der SRS örtliche Gemeinden antrifft, sie begleiten kann und will: S steht für Starten/Sehen: Gemeinden, Leiter, Multiplikatoren usw. heranführen an die überragende Bedeutung des Sports in unserer Gesellschaft. Um starten zu können, sollen sie sehen, dass im Sport ungeahnte Möglichkeiten für gesellschaftsrelevante Gemeindearbeit liegen. P steht für Probieren: Sportmissionarische Einsätze wie ein Sportcamp, KidsGames, Gemeindesporttag, Event, eine Pro-Bibel-Aktion o.ä. bieten Gelegenheit vor Ort zu probieren, wie Sportmission funktioniert und sich anfühlt. Viele stellen hierbei fest, dass Sport wirklich Wege zu Menschen eröffnet, die durch herkömmliche Gemeindearbeit nicht erreicht würden. O steht für Organisieren: Ist die Überzeugung gewachsen, dass Sportmission wirksam ist, geht es an die Organisation einer nachhaltigen sportmissionarischen Arbeit. Zentral sind hierbei nicht fertige Konzepte, sondern die lokalen Gegebenheiten im Ort/Stadtteil und Gemeinde. Ziel ist ein individuelles Konzept. R steht für Reifen: Sobald eine gemeindebasierte sportmissionarische Arbeit durch Mitarbeiter vor Ort verantwortlich gestaltet wird und gereift ist, kann SRS z.B. durch Schulungen punktuell mithelfen, dass die Nachhaltigkeit gewährleistet bleibt. Auch Ermutigung ist hier wichtig. T steht für Transportieren: Ein gelungenes sportmissionarisches Projekt kann transportiert und multipliziert werden. Dadurch sehen im besten Fall andere Gemeinden, was möglich ist und starten ebenfalls (der Kreis schließt sich). SRS fungiert in dieser Phase gerne als Netzwerkpartner und bietet Plattformen zur Präsentation und Multiplikation. Alles in allem war der Motivationstag auch in diesem Jahr wieder das, was er sein sollte, nämlich motivierend. Am Samstag, den 22.11.2014 folgt die Neuauflage. Wir beten dafür, dass die Teilnehmer motiviert in ihre Gemeinden zurückkehren und dass neue geistliche und sportmissionarische Aufbrüche in unserem Land beginnen.

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Stefan Rapp / Falk Winter

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Über den Sommer verteilt fanden in Deutschland wieder zahlreiche Pro Bibel-Einsätze statt, bei denen vielen Sportlern eine Bibel überreicht werden konnte. Ein Beispiel ist der Einsatz von „Laufen mit Jesus“ beim 9. Einstein Marathon in Ulm. Jürgen Gramer schrieb uns, dass die Mitarbeiter dort offene und sehr interessierte Sportler erlebten, die sich nach dem Glauben erkundigten und gerne die Sportlerbibeln mitnahmen (insgesamt konnten 304 Bibeln an Sportler weitergegeben werden). Auffallend war, dass immer mehr Menschen erkennen, dass bei allem äußeren Erfolg dennoch eine innere Leere weiter besteht. Diese „Lücke“ kann eben nur JESUS schließen – das machte viele Sportler nachdenklich und auch interessiert. Besonders dankbar sind wir für das Versorgen Gottes. Denn obwohl der Spendentopf des Projektes vollkommen leer ist und wir schon befürchtet haben, dass wir Einsätze absagen müssten, hat Gott immer das gegeben, was benötigt wurde, so dass bisher jeder Einsatz stattfinden konnte. Bis zum Ende des Jahres sind noch weitere Einsätze geplant. Hier sind wir weiterhin auf euer Gebet und eure Spenden angewiesen, damit auch diese Einsätze stattfinden können und Sportler die erlösende Botschaft von Jesus hören und auch lesen können. Stefan Rapp, Projektleiter Pro Bibel im Sport

GEMEINDEDIENSTE

Aktuelles von Pro Bibel im Sport

Motivationstag Gemeinde und Sportmission


1878077

1852838 25238

SRS e.V.

Ergebnis 2012 Ergebnis

+ 25.238,51 €

2000000

1.852.838,68 €

1.878.077,19 €

MITGLIEDER

1500000

1000000 500000 0

Erträge Aufwendungen

20 Jahre Mitgliedschaft bei SRS (v.l.n.r. Frank Schellenberger, Oliver Pagé, Claudia Jung, Sabine Stede, Ela Grube, Bernd Breitmaier)

Wichtige Entscheidungen SRS-Mitglieder­versammlung Am 12. September 2013 vor dem SMK informierten Hans-Günter Schmidts und Bernd Krauß über wichtige Entscheidungen und Entwicklungen: ▶ 13 anwesende Mitglieder wurden für 10-, 20- oder 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. ▶ Im Vorstandsbericht wurden die Schwerpunkte des Jahres 2012 und vor allem die seit 2013 geltende neue Struktur mit den vier Bereichen „Geschäftsführung“, „Sport“, „Gemeinde“ und „ Akademie“ vorgestellt. ▶ Norbert Töpfer wurde als Kassenprüfer einstimmig wieder gewählt. Das Geschäftsjahr 2012 konnte u.a. durch erhebliche Einsparmaßnahmen vor allem bei den Personalkosten positiv abgeschlossen und zusätzlich längerfristig gebundene Spenden von insgesamt 59.000 € verbucht werden.

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Die Mitglieder haben das positive Ergebnis von 25.238,51 € offiziell festgestellt und einstimmig angenommen. Geschäftsführender Vorstand und Schatzmeister wurden für das Geschäftsjahr 2012 mit 58 Ja-Stimmen und den Enthaltungen des Vorstandes entlastet. Der Wirtschaftsprüfer hat uns die satzungsgemäße Verwendung der Einnahmen und Ausgaben und die Einhaltung der von der Deutschen Evangelischen Allianz herausgegebenen Grundsätze für die Verwendung von Spendenmitteln bestätigt. Wir sind von Herzen dankbar für Gottes Versorgen in 2012 und 2013. Aktuelle Spendenprojekte finden Sie auf den Seiten 78 und 79. Auch und gerade in den letzten Tagen des Jahres beten wir für einen positiven Jahresabschluss 2013. Bitte helfen und beten Sie mit!

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Wachsende Begeisterung Seit gut zehn Jahren führen wir mit wachsender Begeisterung christliche Fußballcamps in der Zusammenarbeit mit SRS durch. Die Grundmotivation für das erste Camp war es, den Jungs ein besonderes Erlebnis zu bieten, bei dem sie ihr Hobby mit ihrem Glauben in Deckung bringen können. Einige Angebote der Gemeinde (singen, basteln, malen oder ein Kindermusical einzustudieren) haben die Jungs nicht so begeistert wie wir uns das gewünscht hatten. Angestoßen durch einen Bericht in der Zeitschrift „Einsatz“ reifte die Begeisterung für ein Fußballcamp. Wir bieten den Jungs eine Woche gemeinsames Leben im Gemeindezentrum, gutes fußballerisches Training, jede Menge Möglichkeiten als Persönlichkeit zu reifen, hervorragendes Essen und ein lustiges, spannendes Abendprogramm. Dadurch, dass wir ein großes Gemeindezentrum mit Duschen, Mehrzweckraum und Küche haben, können wir die Kosten für das Camp sehr niedrig halten. Viele Jungs kommen bis zur erlaubten Altersgrenze von dreizehn Jahren. Einige möchten nach einem Jahr Camppause mitarbeiten und ihre guten Erfahrungen an andere weitergeben. In einem reinen Jungencamp ist es für viele leichter ihre Fragen an den Glauben zu stellen und eine Entscheidung für Jesus zu treffen. Aus den regelmäßigen Camps hat sich eine Fußballarbeit entwickelt. Die Gruppe trifft sich alle vierzehn Tage und wird ständig größer. Durch Gebete vor dem Training, einen freundlichen Umgangston und die Teilnahme an christlichen Turnieren kommen unsere Freunde so ganz „automatisch“ mit gelebtem Glauben an Jesus Christus in Kontakt.

Meine beiden Jungs sind absolut fußballbegeistert und spielen beide im Verein und natürlich in der Nachbarschaft. Beim Fußballcamp erinnern sie sich zuerst an die gute Gemeinschaft und an das individuelle Training. Auch die Chance mit vielen Freunden mal zu kicken ist eine Motivation. Das Abendprogramm mit den Geschichten über Hiskia ist sehr gut angekommen, auch wenn man sich als Elternteil erst mal die Zusammenhänge erklären lassen muss. Dabei ist mir aufgefallen, wie viel die Jungs vom geistlichen Teil der Tage behalten haben. Natürlich sind die Jungs nach so einem Camp richtig geschafft: Zweimal am Tag Training, abends noch Geländespiele und Aktionen, aber es sind ja Ferien. Meine Söhne erzählen, dass sie „Freundschaft“ in der Gemeinde anders als in der Schule erleben: wertvoller, ehrlicher und zuverlässiger. Man wird nicht ausgelacht oder diskriminiert.

Olaf Mohring – Pastor

Sandra Buhrow – Mutter eines Teilnehmers und eines Mitarbeiters

Statistik 2013 16

SRSfussballschulen

19

Trainer

82 Tage

454 Kids

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JUGENDSPORT

SRSfussballschule in Celle


DANK: Wir danken, dass immer mehr Kinder und Jugendliche sich zu den SRS Camps, Freizeiten und  sportartbezogenen Lehrgängen einladen lassen.

FÜRBITTE: Wir beten,

JUGENDSPORT

dass wir den Kindern und Jugendlichen sportliche Förderung, Orientierung und Wegweisung geben können.

JSA 2013 mit 140 Teilnehmern

Die Kreise werden größer

JSA 2003 mit 71 Teilnehmern

JugendSportArena entwickelt sich weiter Was irgendwann mal, als ein kleines Projekt für die Jugend angefangen hat, ist mittlerweile gewachsen und nun jedes Jahr ein riesen Highlight für den Jugendsport. Die Rede ist von der JugendSportArena. Über 140 Jugend­ liche kommen aus ganz Deutschland und genießen bei der JugendSportArena

Beachvolleyball – eine von 14 Sportarten bei der JSA 2013

(JSA) eine Woche im Sommer, die mehr ist als ein gewöhnliches Trainingslager. Fast jedes Jahr kommen neue Sportarten dazu und somit auch neue und mehr Teilnehmer. Dies war ein Punkt, warum wir gemeinsam mit dem EC Bayern schon längere Zeit darüber nachgedacht haben, ob es nicht sinnvoll wäre die JugendSportArena­nicht nur einmal im Jahr stattfinden zu lassen. Warum also nicht zu einem anderem Zeitpunkt im Süden Deutschlands (Bayern)? Die Jugendlichen, die aus Bayern kommen, müssen jedes Jahr eine Befreiung von der Schule beantragen, da sich die JSA mit ihrem Ferienbeginn überschneidet. So wäre auch das Problem ganz einfach gelöst. Und so haben wir es auch gemacht. Vom 3. bis 9. August 2014 findet die JSA wie gewohnt in Wölmersen statt und vom 10. bis 16. August zum ersten Mal in Oberschlauersbach (Bayern). Wo JSA drauf steht, soll auch JSA drin stecken und deshalb wird auch auf der JSA Süd ein hochwertiges

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Programm geboten, genauso, wie es die Teilnehmer gewohnt sind. Der einzige Unterschied ist der, dass erstmal weniger Sportarten angeboten werden und dass der Veranstaltungsort ein anderer ist. Ansonsten bleibt alles gleich!

ElternSportArena 2014 gibt es noch etwas ganz Neues. Doch nicht für die Teilnehmer,­sondern für die Eltern. Die ESA – ­ElternSportArena!!! „Wenn ich nochmal jung wäre, dann würde ich mich sofort anmelden“ diesen Satz hören wir immer öfter von den Eltern der Teilnehmer. In diesem Jahr kann dieser Wunsch erfüllt werden. Vom 17. bis 19. Oktober können Eltern drei Tage lang wieder jung sein und etwas JSA-Feeling erhaschen. Übernachtung in Hütten oder Zelten, Campregeln, anstehen bei der Essensausgabe, Andachten, Spiele, Sport und nicht zu vergessen TeamGames! Wie ihr seht, geht es beim Thema ­JugendSportArena weiter und wir gehen neue Wege, damit auch weiterhin viele Jugendliche und jetzt auch Eltern durch und mit Sport von Jesus erfahren. Markus Malessa -SRSjugendsport

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Zeit, dass sich was dreht Unter dem Motto „Zeit, dass sich was dreht!“ stand unsere 7. KISA in Limbach-Oberfrohna, im Feriendorf „Hoher Hain“. Die 25 Kinder lernten eine große Bandbreite an Fahrrädern kennen und hörten,wie es im Leben auch mal mehr oder weniger rund laufen kann. Wir als Mitarbeiterteam sind immer sehr dankbar, dass wir Jesus auch hier auf unserer Tour des Lebens mitnehmen dürfen und Kinder im Camp dazu ermutigen wollen, es ebenso zu tun. Die geringere Anzahl der Anmeldungen schenkte uns mehr Möglichkeiten näher in Kontakt mit den Kindern zu kommen und auch ruhige Momente zu nutzen, um persönliche Gespräche zu führen. Das Training war sehr intensiv, vieles Neue wurde geübt, Bewährtes gefestigt und auch die zusätzlichen Angebote wurden gern angenommen. Auf dem Programm standen Volleyball, Turnen, Fußball, Leichtathletik, Hockey, Tischtennis aber auch Discgolf, Schwimmen, Kegeln und vieles mehr. Besondere Höhepunkte gab es zum Beispiel durch den Besuch von Marco Hösel (Fahrrad-Trail-Weltmeister), der großes Staunen unter allen Teilnehmern auslöste. Passend zu unserem Thema, wie wir gemeinsam mit Jesus Hindernisse überwinden können, zeigte uns Marco, wie er mit seinem Rad über erstaunlich hohe Hindernisse springen kann, ohne sich den Kopf am Zeltdach zu stoßen. Auch Daniel Chmell (Chmelli) war, wie schon in den letzten Jahren, ein Höhepunkt, weil er die Kinder mit

seiner Musik die ganze Woche über begleitet und echt Stimmung gemacht hat. Die Fahrrad-Gelände-Rallye am trainingsfreien Tag brachte Mitte der Woche Abwechslung und viele bleibende Momente in unseren Trainingsalltag. Das Wetter zeigte sich sehr wechselhaft. Am Tag meist heiß und sonnig, an den Abenden oft donnernd und nass. Die Campwege verwandelten sich nicht nur einmal in kleine Bäche. Unser beeindrucktestes Erlebnis und unser größtes Dankeschön galt Gott, denn er hat enorme Bewahrung bei einem Hagel­ einbruch geschenkt. Tennisballgroße Hagelkörner brachen nachmittags jeglichen Trainingsbetrieb abrupt ab. Betend standen die Hallensportler an den Fenstern, während die Fußballtruppe dem Unwetter ausgesetzt war. Die Mädchen und Jungen fanden Unterschlupf unter den überdachten Trainerbänken. Windschutzscheiben rissen ein, Dächer wurden abgetragen, Autos erhielten viele

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Dellen, Dachrinnen brachen, der Deckel des Trikotkoffers hatte mehrere Löcher, aber die schmalen Plastikvorrichtungen, unter denen die Fußballer ausharrten, hielten Stand und bewahrten – Gott sei Lob und Dank – alle Kinder und Trainer! Neben kleineren Blessuren und einem tapferen jungen Mann, mit dem wir wegen einem eingequetschten Finger ins Krankenhaus mussten, waren wir sehr behütet in der Gruppe. Schwierigere Situationen, wie Verletzung oder Heimweh, ließen mehr Mitgefühl und Hilfsbereitschaft unter den Kids zu und machten Hoffnung auf die Zeit nach der KISA, wo doch viele Kinder wieder im Alltag weniger Gemeinschaft erleben können. Mit dem Wissen, dass viele für diese Woche gebetet haben und dass wir uns in Gottes Händen befanden, endete die KISA 2013 mit einem fröhlichen und einem traurigem Auge und dem Wunsch sich nächstes Jahr wiederzusehen. Euer KISA-Team

JUGENDSPORT

Siebte KISA in Sachsen


Erfrischung pur

JUGENDSPORT

Sportfreizeit in Bulgarien Bulgarien, Sonne, Strand, Meer, Sport . . . und Jesus mit dabei! „Ab in den Süden“ so lautet das Motto von REFRESH. Der Flughafen in Köln war der Startpunkt für eine Woche in Bulgarien. Denn an den schönen Sandstränden des Schwarzen Meers fand die diesjährige REFRESH Freizeit statt. Gemeinsam machten sich  zwölf junge Erwachsene aus verschiedensten Konfessionen auf den Weg, um  die Seele und den Körper zu erfrischen zu lassen. Besonders viel Sport wie Beachvolleyball, Strandlauf, Fußball, Krafttraining im Fitnessstudio und Schwimmen standen auf dem Programm. Aber auch die Seele kam natürlich nicht zu kurz und wurde erfrischt. Markus Malessa (SRSjugendsport) hat die Geschichte des Königs Hiskia mit tiefgehenden und persön-

lichen Themen verknüpft. So trafen sich die zwölf hungrigen Urlauber jeden Morgen in einem kleinen aber schnuckligen Doppelzimmer des Hotels, um gemeinsam auf die Impulse und Ermutigungen für ein Leben mit Jesus zu lauschen und miteinander zu singen. Für einige war es etwas ganz Besonderes, denn wann quetscht man schon so viele Leute in ein Zimmer eines Hotels und macht laut Musik, so dass selbst die Gäste des Pools es hören können? Glücklicherweise haben sich die Nachbarn des Hotelzimmers nicht über den lautstarken und leidenschaftlichen Gesang des zwölfköpfigen Chors beschwert. Zumindest wurde kein Klopfen an der Zimmerwand vernommen, das nicht in den Takt gepasst hätte. Gute Gespräche über den Glauben un-

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ter den Teilnehmern ergaben sich fast täglich, aber auch Gespräche mit dem Hotelpersonal oder den Reiseführern über Jesus waren keine Seltenheit. Wenn man etwas oder jemanden liebt, dann schwärmt man auch davon. Schön war es auch, dass sich die Teilnehmer Zeit nahmen, um Gott näher zu kommen. Dies war bei jedem ganz unterschiedlich. So kam es vor, dass am Morgen plötzlich das zweite Bett im Doppelzimmer leer war, da derjenige die Zeit nutzte um bei einem Spaziergang am Strand die Ruhe zu genießen und Gott so zu begegnen. Denn in unserem lauten und turbulenten Alltag vergessen wir doch oft mal einfach zu hören und zur Ruhe zu kommen. Ein kleines Wunder war das Wetter in Bulgarien. Nach Gesprächen mit ande-

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Die SportlerBibelkreise von SRS in Deutschland

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Nähere Infos: Im SRS-Büro oder bei Beate Meyer Fon (0 26 81) 94 11 66 BMeyer@SRSonline.de

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Markus Malessa (SRSjugendsport)

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SRSteamextreme Motorradtreffs 35708 Haiger Peter Heupel (0 27 73) 17 77 Bergisches Land, 42929 Wermelskirchen Thomas Platte(0 21 96) 70 20 37

38124 Braunschweig Maik Bischoff (05 31) 7 07 57 04

55128 Mainz Tim Hofmann (0 61 31) 3 33 05 47

44339 Dortmund Tom Stede, Norbert Burdenski (02 31) 2 50 88 84 (Fam. Stede)

Ludwigsburg, 73630 Remshalden Michael König (0 71 51) 9 45 08 25

Helmenzen/Breitscheid, 57612 Helmenzen Helmfried Riecker (0 26 81) 27 62

53121 Bonn Kathrin und Daniel Mannweiler (KMannweiler@SRSonline.de)

Swimmingpools

69226 Nussloch Josef Rein (0 62 24) 1 38 65

Ostfriesland, 26831 Bunde Roland Weiler (0 49 03) 91 54 64 Mittelhessen, 35606 Solms Yvonne Seegers (0 64 42) 92 21 33 Alter Dillkreis, 35685 Dillenburg Gabi Röhm GRoehm@SRSonline.de Ruhrgebiet, 45131 Essen Sabine Budde-Hegmann (0 20 64) 1 25 82 „Brio“, 46537 Dinslaken Sabine Budde-Hegmann (0 20 64) 1 25 82

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Sportlertreff

28201 Bremen Dean Grube (0 41 21) 7 47 82

50969 Köln Uwe Lörch (02 21) 4 20 83 31

Reitertreffs

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BikeBase Herborn, 35745 Merkenbach Peter Linder PLinder@SRSonline.de

(Jugendhauskreise) Weimar (bei Gießen) 35096 Weimar Mario u. Mara Lefebre (0 64 21) 79 52 18 57518 Betzdorf Alex Zöller (0 26 81) 94 11 68

Sportler-Bibelkreise 01097 Dresden Christoph Jahn (03 52 63) 559 001 04209 Leipzig Ute Hennig (03 41) 4 21 21 44 07747 Jena Falk Meliß (0 36 41) 53 41 09 09217 Burgstädt Michael Zimmermann (0 37 24) 28 69

Philippustreff, 58730 Fröndenberg Daniel u. Sonja Schnietz (0 23 77) 8 09 09 92

22359 Hamburg Frank u. Bettina Schellenberger (0 40) 2 79 51 14

Stuttgart, 71686 Remseck Sandra Bach (0 71 46) 28 51 05

24118 Kiel Fabian Thiesen (04 31) 3 85 47 91

71229 Leonberg Marion u. Hermann Gühring (0 71 52) 90 28 09 72810 Gomaringen Fam. Brenzel (0 70 72) 61 40 76185 Karlsruhe Kaiserallee 87 jumpteam@cvjmbaden.de (07 21) 47 04 62 10 Kraichtal-Menzingen, 76703 Kraichtal Arno Rentsch (0 72 50) 87 59 79541 Lörrach Heike Hoffmann (0 76 21) 94 80 74 79798 Jestetten Mario Eizaga (0 77 45) 92 76 96 86165 Augsburg Greg und Karola Behrendt (08 21) 71 67 67 89522 Heidenheim Simon u. Sarai Gühring (0 73 21) 92 51 75

JUGENDSPORT

ren Gästen des Hotels stellte sich heraus, dass die Temperaturen an den Tagen vor unserer Ankunft bei etwa 17 Grad lagen. In unserer Woche hatten wir fast konstant, bis auf einen einzigen Tag, zwischen 23 und 26 Grad. Also perfektes Badewetter. Nicht zu heiß und nicht zu kalt. Am Tag unserer Rückreise schwenkte das Wetter dann plötzlich wieder auf die 17 Grad um. Unglaublich! Erfrischt zurück in den Alltag waren dann alle am Ende einer erlebnisreichen Woche beim Verabschieden am Kölner Flughafen. Im September 2014 heißt es dann wieder REFRESH – Wir verlängern deinen Sommer. Und natürlich geht es dann wieder ab in den Süden. Sei dabei! Ein besondere Dank auch an Jonathan Scherer (Praktikant bei SRS) und Michael Schott, die keine Kosten und Mühen gescheut haben, um mitzukommen und mich tatkräftig vor Ort zu unterstützen.

Es ist eine einmalige Chance, Christen im Sport in ihrem geistlichen Wachstum zu begleiten und sie zu ermutigen, ihr Christsein auch im Sportbereich so zu leben, dass andere davon angesteckt werden. Gerade das längerfristige Zusammensein – im Training, im Wettkampf und bei anderen Anlässen – ist eine große Möglichkeit, Vertrauen und Freundschaften aufzubauen. Wo auch immer der Einzelne seinen Schwerpunkt in der Sportwelt setzt, sein Einfluss darin wächst durch die ihn tragenden Gebete und die ihn begleitenden Personen eines Sportler-Bibelkreises.


Exciting, extreme, extraordi Surf- und Endurocamp am Gardasee So oder ähnlich könnte man unser erstes Surf- und Endurocamp am Gardasee beschreiben. In dieser Woche hatten wir einige Herausforderungen zu meistern.

TEAMS

ERSTENS: Wie vereint man zwei unterschiedliche Sportarten des Teamextremes in einem Camp? Wir suchten einen Ort aus, von dem aus man beiden Teams sportliche Befriedigung bieten kann. Für uns ideal: Torbole am Gardasee – Windsicher mit genialer Berglandschaft! In

der Residence Maroadi hatten wir unsere drei Appartements, in denen wir WGähnlich gehaust haben, inklusive nettem Pool und Balkon! Tagsüber ging jeder seiner Sportart nach. Die Biker suchten nach dem schönsten Trail und die Surfer trieben sich meistens am Shaka-Surf Center rum. Entweder auf dem Wasser oder an der Strandbar, so wie es dem chilligen Surfflair entspricht! Abends kochten wir gemeinsam und tauschten in gemütlicher Runde die Highlights des Tages aus oder tanzten in der Windsbar ab.

DANK: Wir danken Gott für die vielen Treffen, Camps und den Einsatz vieler Mitarbeiter beim Teamextreme und ihr großes Engagement FÜRBITTE. Wir beten für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die in dieser besonderen Kulturden Sinn im Sport suchen.

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TEAMS

inary

ZWEITENS: Wie kocht man für 12 Personen, wenn der Herd nicht richtig funktioniert? Man geht möglichst oft Essen oder kocht in zwei Appartements gleichzeitig. Die Pizza war lecker, aber auch die eigenen Kreationen waren überraschend gut! DRITTENS: Die geistliche Herausforderung: Unseren Sport auszuüben ist ein Geschenk Gottes. Aber wie gehen wir mit den Grenzen dieses Geschenkes um?

Das Geheimnis liegt in der Dankbarkeit gegenüber unserem Schöpfer. Wir haben viele Geschenke bekommen, die uns erfreuen sollen. Natürlich gehören zu diesen Geschenken auch die Grenzen, die es zu akzeptieren gilt. Bei jedem von uns sind die Grenzen anders abgesteckt. Auch in dieser Woche sind viele von uns an ihre Grenzen gekommen: die eigenen Kräfte, Verletzungen, der „innere Schweinehund“ etc. Grenzerfahrungen haben auch etwas Gutes: Wir lernen uns selbst

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besser kennen und schaffen es an der einen oder anderen Stelle über unsere Grenzen hinauszuwachsen. Alles in allem hatten wir eine geniale Woche mit viel Sonnenschein, sportlichen Herausforderungen, tollen Begegnungen und das mit unserem HERRN als Beschützer, Motivator und Schenkendem im Gepäck. Danke für ALLES! Micha Stücher


Mit Läufer und Leichtathleten Neues Team gegründet: SRSleichtathletik Am 14. September trafen sich einige Läufer und Leichtathleten, die gerne auch ihre Sportkameraden mit dem Evangelium erreichen möchten. Dort vereinbarte man gegenseitige Unterstützung und das Engagement in einem gemeinsamen Team. Nachdem es bei SRS von 1976 an schon einmal einen Arbeitskreis Leichtathletik gab, freuen wir uns sehr, dass sich jetzt dieses neues Team formiert hat. Im Leitungsteam sind: Lysann Haase, Andreas Rauth und Johan Allaert. Die ersten Ziele sind: ▶ gemeinsame Freizeitaktivitäten ▶ Team aufbauen ▶ Unterstützung von christlichen Leichtathleten

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▶ Andachten bei Wettkämpfen

Biathlon-Simulation

▶ Leichtathleten von Jesus zu erzählen Wir laden interessierte Leichtathleten ein, das Team kennen zu lernen: Kontakt: Johan Allaert Fon (0 74 73) 92 07 45 JAllaert@SRSonline.de

hinten: Regina und Andreas Rauth, Heiko Schmidt, Simone Schwab, Patric Meinike, vorne: Lysann Haase, Rebecca Dürr, Johan Allaert

Ein voller Erfolg Die ersten SRSopen haben begeistert Veranstaltungen wie die Australian Open, die US Open und die French Open sind allen Tennisfans sowie vielen Sportfans sicherlich ein Begriff. Bei diesen Sportveranstaltungen wird bei strahlendem Sonnenschein Tennis auf höchstem Niveau geboten, was zu spannenden und hart umkämpften Ballwechseln führt. So werden diese Events zu einem wirklichen Publikumsmagneten. Nach Tagen voller Leidenschaft, Begeisterung und Staunen wird dann der Sieger gekürt, der seinen Pokal schlussendlich unter dem tosenden Beifall des Publikums mit beiden Armen in den Himmel wuchtet. Die ersten SRSopen im Sport- und Seminarhotel Glockenspitze in Altenkirchen fanden unter ähnlichen Bedingungen statt – zumindest teilweise. Die Veranstaltung war ein Tag der offenen Tür für Menschen, die einfach mal erleben wollten, was SRS so macht. Dazu kamen Gäste aus der Umgebung, aber auch aus anderen Regionen Deutschlands. Aufgrund des Regens vor dem 15. September waren die Tage im Vorfeld von Hoffen und Beten geprägt. Und als am Sonntagmorgen um 10:30 Uhr die neue SRS BeachArena

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Chefkoch Peter Weber (l.) mit Sigi Paulat

SRS ALLGEMEIN

SRShiphop

Der deutsche Meister im Schwergewichtsringen Eduard Popp im Interview mit Sigi Paulat

eröffnet wurde, strahlte die Sonne mit den Gästen um die Wette. Im anschließenden Beachvolleyball-Turnier kämpften dann die Sportler bei dem ersten SRS BeachCup um den ersten Platz. Den konnten dann Bettina Schellenberger und Andreas Klein für sich verbuchen. Die SRSopen waren geprägt von vielen weiteren Highlights. Besonders anschaulich präsentierten sich viele der SRS-Sportteams. Es wurde bei Aktionen wie Fußballtraining, Motorrad-Ausfahrt, Herausforderung an der Tischtennisplatte oder einer professionellen BiathlonSimulationsanlage viel Sportliches für

die Zuschauer erlebbar gemacht. Tiefergehende Impulse setze Cassie Carstens, Referent aus Südafrika, der zum Thema „Freude im Leben und darüber hinaus“ zum Auftakt der Veranstaltung sprach. Neben der Vielzahl an Angeboten von SRS konnte natürlich auch das Hotel Glockenspitze erlebt werden. Zum einen natürlich kulinarisch. So wurden die Gäste köstlich vom Team um Chefkoch Peter Weber versorgt. Zum anderen war das wirkliche Highlight die neu gestalteten Hotelräumlichkeiten (siehe Artikel „Neue Wege“ S. 76). Durch einen Kraftakt von Designern, Handwerkern, Liefe-

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Trial Junioren-Vizeweltmeister Nils Riecker

ranten und natürlich den Hotelmitarbeitern (insbesondere dem Reinigungspersonal) waren die Räumlichkeiten rechtzeitig zu den SRSopen bereit, um von den ca. 1.000 Gästen betrachtet zu werden. Viele kamen hier aus dem Staunen nicht mehr heraus. So werden hoffentlich auch zukünftig nicht nur Tennisturniere zu Publikumsmagneten, sondern auch die SRSopen, von denen viele Gäste, Mitwirkende und Sportler begeistert waren. Wir freuen uns darauf. Manuel Schmitt-Lechner


Unabhängig vom Wetter TEAMS

Wanderritt durchs Spalter Hügelland Vom 3. bis 6.10.2013 veranstaltete SRSpferdesport einen Wanderritt. Die Idee dazu entstand im Vorjahr beim Sportmissionarischen Kongress, Uli Völkel und Susanne Linsenmeyer erklärten sich bereit die Planung und Durchführung zu übernehmen.So trafen sich am 3. Oktober sechs Reiter mit ihren Pferden am „Therapie und Reitzentrum Völkel“ in Mosbach bei Spalt. Nach kurzer Vorstellungsrunde und Rittbesprechung ging es um 10:30 Uhr los. Der Weg wurde zum „Brückentraining“ für die Pferde, was aber alle gut mitmachten. Besonderen Spaß hatten Pferde und Reiter in Georgensgmünd bei einer Flussdurchquerung. Susannes Isländer Pipar sprang nach kurzem Zögern mit einem großen Satz ins kühle Nass. Zum Glück saß die Reiterin fest im Sattel und außer ein paar Spritzern an der Hose blieb alles trocken. Auf wunderschönen Waldwegen führte der Ritt weiter zum alten Mauker Stein-

bruch. Vor dieser schönen Kulisse wurden zur Mittagrast die Satteltaschen geplündert, in denen die Brotzeit verstaut war. Nach der Pause ging es zum Teil im flotten Trab oder Tölt zum „Schloß Kreuth“, wo wir mit unseren Pferden Quartier bezogen: Boxen für die Pferde – Betten für die Reiter. Am zweiten Tag folgte auf das Frühstück eine kleine Andacht, bevor es ans Satteln der Pferde ging. Der strahlende Sonnenschein wich leider schon bald dem Nieselwetter. Was wir zunächst für einen kurzen Schauer hielten, entpuppte sich als kräftiger Regen – klar im Vorteil waren die Reiter, die bereits Regenkleidung anhatten, bzw. sie schnell aus den Packtaschen holen konnten. Beim Mittagessen in der Fuchsmühle wärmten sich aber alle wieder gut auf. Das schlechte Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch und wir kamen abends sogar trocken am „Zwiefelhof“ nahe dem Rothsee an. Am nächsten Morgen begrüßte uns die

Sonne, aber schon bald nach dem Abritt begann ein Dauerregen, der nicht mehr enden wollte. Nass und durchgefroren machten wir Mittagspause. Welch‘ tolle Überraschung war da die Gulaschsuppe mit der uns Ilka, unsere Trossfahrerin, versorgte. Auf Grund der „stark erhöhten Luftfeuchtigkeit“ änderten wir die geplante Strecke und ritten auf kürzestem Weg zurück nach Mosbach. Dort genossen wir eine heiße Dusche und das warme Reiterstübchen bei Kaffee und Kuchen. Das abendliche Grillen in der „Finnischen Grillhütte“ war schließlich eine gelungene Abrundung des Tages. Den Abschluss bildeten am Sonntag eine Wanderung durch die Massendorfer Schlucht und ein Ausritt auf den Hörlberg. Bevor die Pferde verladen wurden, freuten sich die Reiter noch über ein leckeres Karpfenessen. Mein Fazit der Tage: Wanderreiten findet im Freien und nicht nur bei schönem Wetter statt. Es macht unabhängig vom Wetter großen Spaß, wenn man auf tollen Wegen und mit so netten Leuten unterwegs ist. Die Teilnahme hat sich in jedem Fall gelohnt und ich möchte auch im nächsten Jahr wieder dabei sein. Susanne Linsenmeyer

Nächste Wanderritte mit SRSpferde­ sport: 18.–21.4.2014 und 2.–5.10.2014.

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Wenn der Berg ruft Motorrad-Trainingswoche in Österreich denn nur so bleibt das Ziel für ein Leben als Kind Gottes sichtbar. Und ob wir das Ziel unseres Lebens erreichen, entscheidet sich eben nicht am Ende des Lebens, sondern jetzt, heute und hier. Wer das Lebensziel hat, Ewiges Leben mit Gott schon jetzt, heute und hier erleben zu können, kommt um eine Entscheidung für Jesus Christus nicht vorbei. Und das ewige Leben zu haben heißt, dich zu kennen, den einzigen wahren Gott, und den zu kennen, den du gesandt hast, Jesus Christus. Johannes 17,3

Michael Illi, Trainer und Evangelist bei SRSmotorrad

Teilnehmerstimmen zum Bergtraining Das Training hatte vom Anfänger bis zum „alten Hasen“ für jeden etwas zu bieten! Die Strecken im Dreiländeck Kärnten, Slowenien, Friaul (Italien) sind landschaftlich reizvoll und technisch anspruchsvoll. Die Bibelarbeit behandelte die existentiellen Fragen des Menschund Christseins, jede Minute spannend! Die Schlossvilla war ein traumhaft schöner, geradezu magischer Ort, nicht zuletzt durch die Menschen! Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.  Gerd aus St. Wendel

Das Sicherheitstraining auf dem Übungsgelände – super Einstieg. Jeder Fahrer erkennt die Grenzen des Motorrades und des eigenen Können. Die ausgesuchten, geführten, Strecken sind anspruchsvoll und landschaftlich erstklassig. Das ganze Umfeld, Bibelstunden, Mitarbeiter, Küchenpersonal und Teilnehmer – ganz und gar stimmig! Das schreit nach Wiederholung! Conny aus Hausach

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In der Morgenandacht gab es wertvolle Impulse fürs Leben beim Nachdenken über die eigene Identität. Sichere Führung durch die Trainer in den Bergen und mit Jesus durchs Leben. Vertrauen gewonnen! Bernd aus Mönchengladbach

Einfach nur genial. Hier lernt man so viel neues und das Motorrad fahren macht immer mehr Spaß. Die Trainer sind einfach nur top und nehmen sich sehr viel Zeit für jeden einzelnen. Auch die Bibelstunden und das Zusammen sein kann ich nur empfehlen. Ich bin nächstes Jahr wieder dabei! Carola aus Bereborn

Das nächste Bergstreckentraining ist geplant vom 21. bis 28.6.2014. Infos unter www.SRSmotorrad.de oder anfordern bei Ulrike Paulat (0 26 81) 94 11 55 UPaulat@SRSonline.de

TEAMS

In diesem besonderen Fall kommen nicht die Wanderer und die Bergsteiger sondern die Motorradfahrer. Dem Ruf der Berge sind im September 20 Motorradfahrer in das schöne österreichische Kärnten zum „Bergtraining“ gefolgt. Eine ganze Woche waren diese Motorradfahrer in den Bergen unterwegs und haben die Tipps und Trick ausprobiert, die ihnen von ihren vier Trainern vermittelt wurden. Diese spezielle Trainingswoche hatte das Ziel, dass die Teilnehmer die Technik und das nötige Fahrkönnen für enge und häufig steile Bergstrecken entwickeln. Den besonderen Schwerpunkt legten die Trainer auf die „richtigen Blickführung“ und die „sichere Linienwahl“. So wurden besonders zwei Grundregeln beim Motorradfahren für die Teilnehmer ganz konkret erfahrbar: „Man fährt immer dahin, wo man hinschaut – darum schaut man dahin, wo man hin möchte!“ Die zweite Grundregel lautet: „Wo man am Ende der Kurve heraus kommt, entscheidet sich schon beim Einfahren in die Kurve!“ Was die meisten der Teilnehmer so noch nie gehört hatten, war die Übertragung dieser Grundregeln in das alltägliche Leben von uns Menschen. Jeden Tag hat sich die Gruppe Zeit genommen, die Bibel – das lebendige Wort Gottes – zu erforschen und zu sehen was sie zu den Herausforderungen des Lebens zu sagen hat. Dabei wurde deutlich, dass auch hier „der Blick“ entscheidend ist. Denn die Blicke sind es, die unsere Gedanken bestimmen und diese beeinflussen dann wiederum unsere Reaktionen. So ist es, laut Bibel, entscheidend, dass wir Jesus Christus im Blick behalten,


Tu's für Dich – Tu's für Gott

AKADEMIE

FSJ bei SRS Mit diesem Slogan wirbt das Netz­ werk-m für jegliche Freiwilligenprogramme im christlichen Bereich in Deutschland. SRS ist eine der 200 Einsatzstellen des Netzwerk-m für Freiwilligendienste, FSJ, BFD, IJFD und wie sie alle heißen. Keiner versteht die verschiedenen Abkürzungen auf Anhieb, aber was entscheidend ist: Ein Jahr freiwillig geben! Für Gott, zum Wachsen, Lernen und Reifen für junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Bei SRS bedeutet dies: Teil eines Teams werden, ob in der Mitarbeiterschaft in Altenkirchen, bei JUMP in Karlsruhe oder in verschiedenen internationalen Projekten. Ein Jahr geben, um die sportmissionarische Arbeit von SRS zu unterstützen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder einige Freiwillige, ohne die wir bei SRS schon lange nicht wüssten, was tun.

Freiwillige in Italien

Jeden September sind wir sehr dankbar neue FSJler begrüßen zu dürfen und sehr gespannt, wie sich die neuen Freiwilligen zurechtfinden. Wir versuchen ihnen den Einstieg bei SRS und untereinander so leicht wie möglich zu machen. In diesem Jahr haben wir ein starkes Team von 3 Jungs und 2 Mädels in Altenkirchen. Hier stellen sie sich vor: „Hallo, mein Name ist Rebekka Berger. Ich habe mein FSJ bei SRS bereits im Januar begonnen und bin weiterhin mit Freuden im Bereich Medien in der SRSakademie tätig. Ich habe mich nach dem ersten halben Jahr hier entschlossen, das FSJ auf 18 Monate zu verlängern und bin somit noch bis Juli nächsten Jahres bei SRS. Ich arbeite unglaublich gerne hier; es ist ein wirklicher Segen, in so einem großartigen Team mithelfen zu dürfen, Unterstützung zu erfahren, aber auch zu spüren, dass man selbst eine Unterstützung ist. Und einfach Gott zu dienen und immer wieder erleben zu dürfen, was er bewirkt – das treibt mich an!“ „Hallo, ich bin Tobias Bergmann. Seit September absolviere ich einen BFD bei SRS im SportPark.Ich möchte meinem Schöpfer Freude bereiten, und ich bin heilfroh, hier bei SRS einen Weg gefunden zu haben, der einfach zu mir passt. Nehmt mir bitte beim Spielen meine Halle nicht auseinander.“

„Ich bin Markus Kolk und mache meinen Bundesfreiwilligendienst bei SRS in der IT, weil ich dieses Jahr nutzen möchte um meine Talente in die Arbeit für Gott zu investieren. Sportlich spiele ich selber gerne Volleyball und fahre mindestens genauso gerne Mountainbike. Ich freue mich auf eine gute, bestimmt auch herausfordernde Zeit, an der ich persönlich wachsen kann und in der ich viele neue Leute kennen lerne.“ „Hallo Mein Name ist Janis Heidel, Ich bin 17 Jahre alt und Ich bin seid Anfang September FsJ'ler im Facility Management. Ich bin selbst sehr sportbegeistert, was sich hauptsächlich in Ballsportarten wiederspiegelt. Ich freue mich auf das kommende Jahr in dem Ich an Gottes Reich mitwirken darf.“ „Ich heiße Mareike Hlusiak ,bin 18. Jahre alt und begeisterte Fußballerin. Nach der Schule wollte ich gerne erst einmal was ganz anderes machen. Eine Freundin unserer Familie machte mich auf SRS aufmerksam. Was mich an SRS interessiert hat, ist die Verbindung zwischen Sport und Christsein. Es ist spannend zu hören wie andere Sportler gerade ihre Begeisterung für ihren Sport nutzen um von Jesus weiter zu erzählen. Im Moment unterstütze ich das SRS Team im Büro und bei diversen anderen Aufgaben.  Was ich von diesem Jahr erwarte: dass ich heraus finde wo mein Platz ist – beruflich, und was Gott mit meinem Leben vor hat.“

Freiwillige bei SRS

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Italian Sports Project Ein Freiwilliges Jahr ist bei SRS nicht nur in Altenkirchen möglich. In diesem Jahr konnten wir zwei Freiwillige, Mirjam Otten und Torben Schmidt, nach Italien aussenden, um dort David Gühring im Aufbau einer sportmissionarischen Arbeit in Torre Pellice und landesweit zu unterstützen. „Mein Name ist Mirjam Otten und ich arbeite ein Jahr lang für SRS in Italien. Dabei geht es mir vor allem darum ein Teil der lokalen Gemeinschaft zu werden und dadurch die Möglichkeit zu bekommen diese aktiv mitzugestalten. Ich hoffe die Menschen hier mit meinem Sport, dem Tanz, aber auch mit Gottes Botschaft, erreichen zu können. So oder so freue ich mich auf ein Jahr voller wertvoller Erfahrungen und Begegnungen.”

Für Gott und für die Menschen in der Welt des Sports. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen und Gemeinden betreuen wir Projekte und Initiativen in den Ländern Südeuropas in denen es noch keine oder kaum Sportmission gibt. Von unserer Basis in Norditalien aus wollen wir Starthilfe, Trainings und Unterstützung anbieten für die Menschen die Gott beruft in ihrem Umfeld die sportmissionarische Bewegung aufzubauen. WIR DANKEN: Für alle FreiVor Ort bieten wir Sport Camps, KidsGames und willigen die sich jedes Jahr wöchentliche Sport Aktivitäten insbesondere für erneut auf den Weg machen Kinder die nicht in anderen Vereinen Sport treiund SRS unterstützen. ben können. Werteintegriertes Training steht daWIR BITTEN: Dass sich die bei im Mittelpunkt und es liegt uns am Herzen Freiwilligen in diesem Jahr das sich die Sportler ganzheitlich entwickeln entwickeln, sich selbst noch Sportförderung in, vor Ort weniger entwickelten besser kennen lernen und Sportarten bietet eine weitere Möglichkeit das in ihrer Beziehung zu Gott Licht der Guten Nachricht in die dunklen Umwachsen. kleidekabinen Südeuropas zu tragen. Wir möchten Sportlern und Trainern aller Sportarten und Leistungsklassen dienen und Gemeinden dabei unterstützen ihr Umfeld mit dem Evangelium zu erreichen und zu verändern – zuerst hier in Italien und dann in ganz Südeuropa.

AKADEMIE

„Mein Name ist Torben Schmidt und ich mache einen Freiwilligendienst in Torre Pellice in Italien. Hier in der sportmissionarischen Arbeit möchte ich in allererster Linie Gott dienen und mich von ihm gebrauchen lassen. Ich freue mich, dass ich durch den Fußball hier die Möglichkeit habe den Jugendlichen Jesus Christus näher zu bringen. An den Herausforderungen, die auf mich zukommen, möchte ich wachsen und ich bin dankbar, dass Gott mich hierher gestellt hat.”

mit David Gühring

JUMP JUMP ist ebenso ein Projekt im Bereich Freiwilligen Dienst. Nachdem das erste Team vom Jahr 2012/13 im August seinr Jahr erfolgreich beenden konnte, durften wir ab September 2013 10 neue JUMPler in der WG in Karlsruhe begrüßen. Melina Meyer, Teilnehmerin im Jahr 2012/13 hat die Teamleitung für das diesjährige Team übernommen und wir sind sehr dankbar, dass sie und das Team sich sehr gut eingelebt haben. JUMP ist bereits jetzt schon sehr viel unterwegs und kann viele Einsätze, die im letzten Jahr begonnen haben, weiter fortführen. Darüber sind wir sehr dankbar, denn so können wir die bestehenden Beziehungen erhalten und die Veränderung in der Stadt Karlsruhe kann sich entwickeln. Weiteres Interesse? Wenn auch du Interesse an einem Freiwilligen Jahr bei SRS hast, dann kannst du hier weitere Informationen bekommen: www.SRSonline.de Esther Schmidts (0 26 81) 94 11 64 Eschmidts@SRSonline.de

Das JUMP-Team

Was ist JUMP: Ein Jahr für Gott, für dich, für Jugend­liche im Sport. SRS arbeitet in Kooperation mit dem CVJM Landesverband um Akzente in der missionarischen Sportarbeit zu setzen und der großen Nachfrage an FSJ und Freiwilligen Diensten neue Wege zu eröffnen. JUMP ist ein Jahresprogramm für junge Leute im Alter von 18 bis 25 Jahren, die bereit sind, sich herausfordern zu lassen, ihre Persönlichkeit und sportlichen Fähigkeiten für Jesus einzubringen und sich in das Team und die Arbeit zu investieren. Im Rahmen eines FSJ-Modells steht JUMP jedoch nicht für ein gewöhnliches FSJ, sondern für ein Jahr voller Herausforderungen und intensiven Erfahrungen. Durch das Leben in einem Team, die sportmissionarische Arbeit in CVJM und Gemeindegruppen sowie die persönlichen Entwicklungen durch Schulungen und Erlebnisse im Bereich Christ und Sport werden die Teilnehmer in diesem Jahr besonders geprägt.

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Hochsommer beim TSR Sportmissionarische Einsätze im Praxisteil

AKADEMIE

Die theologische Ausbildung mit Schwerpunkt Sportmission am Theologischen Seminar Rheinland beinhaltet nach jedem Ausbildungsjahr einen 5 – 10 wöchigen Praxisteil. Dieser besteht aus unterschiedlichen missionarischen Einsätzen und Tätigkeiten. Die Studierenden, die den Schwerpunkt Sportmission gewählt haben, sind dadurch auch bei verschiedenen SRS-Aktivitäten dabei. Ein Praktikum besteht zum Beispiel aus der Teilnahme und Mitarbeit beim Sportmissionarischen Kongress, bei der JugendSportArena, bei KidsGames oder aus der Unterstützung von Sportteams und vielem mehr. Jeder Sommer der Studierenden sieht unterschiedlich aus und ist auf die Begabungen und Interessen der einzelnen Personen abgestimmt. Aufgrund vieler verschiedener Einsätze ist der Sommer eine intensive Praxiserfahrung, und die Studierenden werden in vielen Punkten herausgefordert. In den gemeinsamen Auswertungsge-

Stefan Baumann, Anita Fröse, Bernd Breitmaier

sprächen nach dem Praktikum staunen wir immer wieder und sind dankbar über all das, was die Seminaristen mit Gott erleben durften und darüber, wie Gott sie im Laufe des Sommers gebraucht und ein Stück weit verändert hat. Michael Retterath und Stefan Baumann erzählen hier, was sie in diesem Sommer mit Gott im Praktikum der Theologischen Ausbildung mit Schwerpunkt Sportmission erlebt haben: Das erste Jahr meiner theologischen Ausbildung mit dem Schwerpunkt Sportmission lag hinter mir und es stand ein Sommer voller Praktika vor der Tür. Die Planungen für diesen Sommer begannen bereits Ende letzten Jahres. Nach vielen Vorbereitungen, Gebeten und Besprechungen ging es endlich los. Neben meinem Praktikum während eines Jugendcamps für das Missionswerk Neues Leben durfte ich für SRS eine Fußballschule am Starnberger See und mit der City Church Andernach ein Fußballcamp in Nordirland durchführen. Zwei Dinge haben mich diesen Sommer sehr stark geprägt – zu einem dieser unglaubliche Zusammenhalt, basierend auf dem Glauben an denselben Gott, der alle Mitarbeiter und Teilnehmer so sehr zusammengeschweißt hat und neue Freundschaft geschaffen hat. Zum anderen war ich begeistert von einer Generation junger Christen, die sich nicht scheut für ihren Glauben an Jesus Christus einzustehen und ein lebendiges Zeugnis für ihn zu sein. Rückblickend war es ein Sommer voller Abwechslung, neuer Erkenntnisse und erster Schritte, die erlernte Theologie auf dem praktischen „Spielfeld“ anzuwenden. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass ich im nun laufenden zweiten Ausbildungsjahr noch oft von dem Erlebten zehren werde und freue mich bereits, die kommenden Aufgaben und Ideen, die Gott mit uns Seminaristen im Sport hat, anzugehen.

the people of sport) Service Center in ST. Moritz in die Wege geleitet hat. Dort durften wir, ein kleines Team von begeisterten Sportlern, in Kontakt mit Profisportlern treten, die zum Höhentraining nach St. Moritz fahren. Der Gedanke ohne viel Programm und große Andachten an einen Ort zu fahren, um Menschen zu dienen, reizt mich. Oftmals planen wir Christen große Evangelisationen oder andere ausgefallene Sachen und vergessen, wie viel Kraft der Auftrag des Dienens hat. Schnell kamen wir mit den Sportlern ins Gespräch und konnten einfach zuhören oder sogar Zeugnis von unserem Leben und Glauben geben. Ich musste mich nicht aufdrängen oder fragen, ob ich etwas erzählen darf. Meistens fragten die Sportler selbst schnell nach, weshalb wir sie unterstützen wollten. Ich wünsche mir, dass wir Christen immer mehr nach den Bedürfnissen unserer Mitmenschen schauen und da anpacken, wo wir gebraucht werden. In diesem und anderen Praktika wurde ich jedoch auch sehr herausgefordert und kam an meine Grenzen. Viel durfte ich erleben und oftmals brauchte ich länger, um alles zu verarbeiten. Doch immer wieder hat Gott mir das gegeben, was ich brauchte. Ich durfte viele lebendige und authentische Menschen kennen lernen, die mich ermutigt haben und mir in den Fragen, die sich aus den Erlebnissen ergaben, begegneten und so weiterbrachten. Ich bin den Mitarbeitern von SRS sehr dankbar dafür, dass sie wirklich versuchen Praktika für uns zu finden, die zu uns passen und uns die Möglichkeit geben, uns auszuprobieren. Und ich bin Gott dankbar dafür, dass er sich wirklich für uns interessiert, uns hilft und gebrauchen will, egal wie kraftlos und niedergeschlagen wir vielleicht gerade sind. Stefan Baumann

Michael Retterath

Ich wusste nicht genau, was mich erwartet, aber ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Gott durch SRS ein Praktikum im SPS (Serving

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Theologische Ausbildung mit Schwerpunkt Sportmission – Auch etwas für dich? Die Theologische Ausbildung mit Schwerpunkt „Sportmission“ befähigt dich zur verantwortlichen Mitarbeit im sportmissionarischen Bereich, sowohl in Gemeinden als auch in sportmissionarischen Organisationen. Diese Ausbildung des Theologischen Seminars Rheinland wird in Zusammenarbeit mit SRS gestaltet. Die Ausbildungsabschlüsse sind durch die „European Evangelical Accrediting Association (EEAA)“ international anerkannt.

Neuer Jahrgang Theologische Ausbildung mit Schwerpunkt Sportmission wieder gestartet Am 29. September 2013 war es wieder soweit. Ein gespanntes und freudiges Warten auf die „Neuen“ bei der diesjährigen Eröffnungsfeier des neuen Semesters am Theologischen Seminar Rheinland. Acht neue Studierende starten ihre zwei- oder vierjährige Ausbildung mit dem Schwerpunkt Sportmission. Wir sind gespannt wie sie sich im Laufe der Jahre in der Ausbildung entwickeln und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen.

Studierende am TSR mit Schwerpunkt Sportmission. EinSatz 4 .2013

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Der Schwerpunkt „Sportmission“ wird vor allem im Bereich der praktisch-theologischen Fächer sichtbar. Kompetente Dozenten von SRS unterrichten praxisnah die sportmissionarischen Fächer. Dadurch erhältst du neben einer fundierten theologischen Ausbildung eine einzigartige Vorbereitung dafür, die großen Möglichkeiten im Bereich der Sportmission effektiv nutzen zu können. Seit diesem Jahr gehört zu dieser Ausbildung auch eine durch den CVJM Deutschland ausgestellte und vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) anerkannte „Übungsleiterlizenz Breitensport“. Weitere Informationen zu dieser Ausbildung erhältst du bei Bernd Breitmaier (0 26 81) 94 11 67 Bbreitmaier@SRSonline.de Oder auf www.tsr.de/sportmission Oder auf www.SRSonline.de

AKADEMIE

Michael Retterath in der SRSfussballschule


Sportmission international

INTERNATIONAL

Europäisches Netzwerk ECSU Wir leben in einer Welt voller Leidenschaft im Sport und wir leben auf einem Kontinent, in dem die Anzahl von Christen immer weniger wird . . . Gerade deshalb ist SRS die Zusammenarbeit mit der European Christian Sports Union (ECSU) so wichtig. Die ECSU ist eine Partnerschaft von Personen und Organisationen, die Sport und Jesus lieben und Europa im und durch Sport für Jesus verändern möchten. Durch den Aufbau von Kontakten unter den europäischen Ländern und der Ermutigung zur gegenseitigen Unterstützung möchte die ECSU gerade die Länder stärken, in denen noch wenig Sportmission geschieht. Durch einen gemeinsamen Gebetsbrief, ermutigende Treffen und Konferenzen sowie Schulungen in den jeweiligen Ländern und Regionen rüstet die ECSU die Menschen zur Sportmission aus und kommuniziert die gemeinsame Vision in die Länder, Regionen und Städte von Europa.

ECSU Gathering 2013 Vom 22. bis 25. August 2013 trafen sich 57 Menschen aus 17 europäischen Ländern in Forterocca, Italien zum ECSU Gathering. Das Gathering hatte zum Ziel Sportmissionare und Interessierte aus allen europäischen Ländern zusammen zu bringen, um sich kennenzulernen, gemeinsam aufzutanken und für Sportmission in Europa zu denken. Es war eine Zeit voller Ermutigung, regen Austauschs über die Erfahrungen und Herausforderungen der Sportmission in den jeweiligen Ländern, persönlichen Gesprächen und gegenseitiger Unterstützung. In den verschiedenen Seminaren wurden konkrete Themen zur Sportmission behandelt und jeder wurde persönlich herausgefordert zu Hause praktisch zu werden. Viele Länder ließen sich zum ersten Mal zu einer solchen Konferenz einladen. Begeistert und voller Vision gingen sie nach Hause und machten sich zugleich an die Arbeit. Im Nachhinein lässt sich erkennen, wie viele Türen sich geöffnet haben. So sind bereits kleine Anfänge in Richtung Sportmission zu sehen – und das gerade in Ländern, in denen bislang keine Sportmission war. Dafür sind wir sehr dankbar.

WIR DANKEN: Ein gelungenes ECSU Gathering mit vielen neuen, wertvollen Kontakten und einem großen Potential Europa in den kommenden Jahren weiter zu verändern.

WIR BITTEN: Für alle Planungen im Jahr 2014 der ECSU und in den einzelnen Ländern die nun begonnen haben, Gehörtes umzusetzen.

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Weltweites Netzwerk ISC

SRS und ECSU im Jahr 2014 Im kommenden Jahr sind sehr viele Schulungen in verschiedenen Regionen Europas geplant, um weitere Sportler und Sportmissionare für die Arbeit in der Welt des Sports auszurüsten. Im Auftrag der ECSU wird SRS gemeinsam mit der Schweiz eine Schulung in Österreich anbieten. Insbesondere Österreich liegt im Jahr 2014 im Fokus, um auch dort die Sportmission auf breitere Füße zu stellen. Die Kontakte der ECSU nach Österreich sind bislang sehr gering und wir beten, dass auch hier die Zusammenarbeit mit einzelnen Organisationen und Personen verstärkt wird. Aber auch mit den Gemeinden und Kirchen vor Ort soll gemeinsam erarbeitet werden, wie wichtig das Missionsfeld Sport ist, um Sportler dort zu unterstützen und Jesus zu verkünden. SRS möchte darüber hinaus ebenso die Kontakte in Europa ausbauen und verstärken. Konkret kann dies durch Auslandseinsätze der Teams und Mitarbeiter oder das Empfangen internationaler Sportteams geschehen. Durch das Zusammenlegen verschiedener Kompetenzen der Organisationen und Gruppen, zum Beispiel im Bereich der Medien und Schulungen möchte SRS die Zusammenarbeit für Europa verstärken und optimieren. Die Mitarbeiter bei SRS möchten neben der Unterstützung für andere Länder auch immer Lernende bleiben und hier und da über die deutschen Grenzen hinausschauen und von anderen Ländern lernen und im regen Austausch bleiben.

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Wie können wir die Sportwelt mit dem Evangelium erreichen, Athleten, Trainer und Funktionäre besser dienen? Dieses waren einige der Fragen, die 370 Teilnehmer aus 93 Ländern bei der internationalen sportmissionarischen Konferenz in Orlando/USA miteinander umbetet und erarbeitet haben. Unter Leitung von Paul Moses (Indien) und SRS-Mitarbeiter Hans-Günter ­Schmidts und Bernd Breitmaier engagierte sich eine Gruppe von 90 Teilnehmern für folgende Themen besonders: Camps, Sport-Akademien, Sport-Center, Trainer und Sportlehrer, Action-/Trendsport, all abilities/ handicapped, Offizielle und Verbände, Chaplaincy, Hochleistungssportler, Sportvereine und Teams, Sporttourneen, Schulung und Training. Als SRS können wir nur staunen, wie Gott weltweit wirkt und welchen Nutzen und Segen wir aus dieser internationalen Zusammenarbeit für die eigene sportmissionarische Arbeit in Deutschland erleben dürfen

INTERNATIONAL

Strategische Netzwerke ausgebaut


Ein außergewöhnliches Sporthotel: Hier könnten viele Worte darüber geschrieben ­stehen, wie sich das Hotel Glockenspitze verändert hat.

Die Vision:

Die Details:

Die „Glockenspitze“ zu einem einzigartigen Sport- und Seminarhotel machen – einen Ort schaffen, von dem Gäste begeistert sind und sehr gerne wiederkommen.

Hotelflure: Herausragendes, Witziges, Erstaunliches aus der olympischen Geschichte seit 1894.

Der Weg:

Rezeption: Offenheit, Klarheit, Freundlichkeit.

Komplette Neukonzeption im Rahmen der baulichen Möglichkeiten.

Seminarräume: Beste Möglichkeiten für anspruchsvolle Tagungen, Meetings und Festlichkeiten.

das Nötigste!

Zimmer: Sport zum Anfassen und Erleben verbunden mit großem Komfort.

SPORTHOTEL

Wir beschränken uns auf

Lounge: Wohlfühlen durch besten Kaffee, großartiges Design und technischen Möglichkeiten.

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IMPRESSUM

Die „neue Glockenspitze“

SRS ist eine christliche Sportorganisation, die leistungsorientierte Sportler fördert, begleitet, betreut und ihnen helfen möchte, Jesus Christus kennen zu lernen. HERAUSGEBER • SRS e.V., Im Sportzentrum 2, D 57610 Altenkirchen, Telefon (02681) 941150 Fax (02681) 941151 Email: Info@SRSonline.de TELEFONZEITEN MO – FR 9 bis 12:30 und 13:30 bis 17 Uhr INTERNET . . . . . . . . . . . . www.SRSonline.de SPENDENKONTEN SRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Westerwald Bank eG BLZ 573 918 00, Konto 700 834 77 BIC/Swift: GENODE51WW1 IBAN: DE84 5739 1800 0070 0834 77 NL-Stiftung . . . . . . . . . . . . . . . Westerwald Bank eG BLZ 573 918 00, Konto 70 789 809, BIC/Swift: GENODE51WW1 IBAN: DE96 5739 1800 0070 7898 09 Verwendungzweck Sportmission GESCHÄFTSFÜHRENDER VORSTAND • Hans-Günter Schmidts • Bernd Breitmaier GESAMTVORSTAND • Hermann Gühring • Thorn Kring • Frank Schellenberger • Klaus Schmidt • Gabi Stanger • Sabine Stede • Kordula Striepecke SCHRIFTFÜHRERIN • Christine Töpfer SPORTTEAMS • Baseball: Simon Gühring • Basketball: Mike Vlajnic • Fuß­ball Herren: Tobias Maroske • Fußball Altherren: Mario Armbrust • Fußball Frauen: Sandi Krauß Fußball mit Vision: Christoph Böck • Golf: Matthias Ruf • Handball: Tim Hofmann • Masterssport • Motorsport: Team Motorrad: Michael Herterich, Team Motorrad Racing: Karl-Richard Beck, Team Rallye: Michael Stadelmann, Team Trial: André Heimann • Pferdesport: Martina Laun • Rad­sport • Segeln: Regina Wagner • Tanzsport: Johan Allaert • Teamextreme: Micha Stücher (Biking: Micha Stücher • Climbing • Rollerblading: Andreas Petry • Skating: Philipp Kanzinger • Snowboarding: Björn Jüppner • Surfing • Wakeboarding) • Tennis • Tischtennis: Britta Koch • Triathlon: Kathrin Mannweiler • Turnen und Tanz­­en: Maike Ruf • Volleyball: Andreas Klein • Physio: Britta Sievers REDAKTION • Hans-Günter Schmidts (verantwortlich im Sinne des deutschen Presserechts) • Bernd Krauß (SRS-Verwaltung) • Markus Malessa (SRSjugendsport) • Beate Meyer (Sportteams und Sportler-Bibelkreise) • Sigi Paulat (SRSveranstaltungen) • Esther Schmidts (SRSaka­demie • Manuel Schmitt-Lechner (SRS-Assistenz) • Falk Winter (SRSgemeindedienste) ERSCHEINUNGSWEISE • 4 x jährlich BEZUGSPREIS • im Mitgliedsbeitrag enthalten LAYOUT UND SATZ LATSCH MEDIEN agentur für kommunikation Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier EinSatz – Das SRSnachrichtenmagazin wird Freunden und Förderern sowie Mitarbeitern und Mitgliedern als Dank für ihre Unterstützung zugesandt.

BILDNACHWEIS gettyimages . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 SRS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . alle weiteren

ANZEIGENINDEX Aromat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J45 BIEBER-MARBURG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Burg-Wächter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J43 CVJM Gästehauser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J36 CVJM Berchtesgadener Land . . . . . . . . . . . . . . . J36 DiTec . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J39 Fitz-Optometrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J42 Glockenspitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Gühring Spanntechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J38 heatapp! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87/J47 Heiche GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Heiche Oberflächentechnik GmbH . . . . . . . . . . J40 Heintzelmann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Hepco & Becker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J38 Jakowetz + Partner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J46 Kawohl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 m-bikeparts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Profilmetall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J37 Plansecur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J39 REEB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Sprenger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J41 Stahlbau Löw . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J37 Schilder-Thomas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J45 Tierärztin Katrin Özcan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Völker Hammergel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 Weßler Holz-Fachmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 WÜRZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85/J44

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xxx

Aktuelle Spendenpr Pro Bibel im Sport: 10.000 Bibeln für Sportler

Oberflächentechnik

GmbH Fax 9653-90 Fon (02335) 96553-0

Projektsponsor

■ US Olympiasiegerinnen im Fußball, Tobin Heath & Cat Whitehill ■ Vize-Schwimm-Weltmeisterin Kirsty Kettle, geb. Balfour ■ Radprofi Matthias Ruß

■ Deutsche Meisterin im Bahnradfahren Verena Jooß ■ Schweizer Meister im Snowboarden Heinz Inniger ■ Baseball-Nationalspieler Simon Gühring ■ und viele andere

EAN

3.155 €

Feld für ISBN/EAN

SPENDENPROJEKTE

Bitte bei Überweisungen angeben: PBS

Bedarf: 50.000 €

670 330

33.356 €

Heiche 58300 Wetter

www.burg-waechter.de

Das Neue Testament mit Lebensberichten internationaler Spitzensportler

■ ehemaliger brasilianischer FußballNationalspieler Marcelo José Bordon

SRS-Hauptsponsoren

Mit vollem Einsatz

■ Fußball-Weltmeister Lúcio

■ Deutscher Fußballmeister Zé Roberto

einsatz

■ Weltfußballer Kaká

Das Neue Testament mit Lebensberichten internationaler Spitzensportler

Diese Ausgabe des Neuen Testamentes räumt mit Vorurteilen auf und zeigt: Die Bibel ist für jeden da. In allen Lebenslagen bietet sie Denkanstöße und Wegweisung an. In der modernen Neues Leben-Übersetzung ist sie gut verständlich. Außerdem berichten Spitzensportler aus verschiedenen Disziplinen, wie ihr Leben durch dieses Buch verändert wurde:

Mit vollem Einsatz

Bedarf: 50.000 €

Stand: 31.10.2013

Die Bibel – nur etwas für Pfarrer und andere Kirchen-Profis?

Immer wieder hören wir, dass die Sportlerbibeln ganz konkret zum großen Segen wurden. Regelmäßig werden bei Sportveranstaltungen Bibeln an Sportler verschenkt (s. S. 3, 9). Für das SRSteamextreme ist es die Funsportbibel, die in der Szene verteilt wird. Wir sind auf einem guten Weg, in diesem Jahr 10.000 Bibeln dieser verschiedenen Ausgaben konkret an Sportler zu überreichen. Helfen Sie mit? Für 5 Euro Spenden können wir einem Sportler dieses wertvolle Neue Testament schenken.

Stand: 31.10.2013

670 330

41 959

SRS SportPark/BeachArena Dank einer Vorfinanzierung ist die BeachArena fertig und wurde bei den SRSOpen (s. S. 18 + 19) offiziell eröffnet. Für die Sommermonate erhält SRS durch diese Arena neue und großartige Möglichkeiten der Sportmission. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende bei der Abzahlung? Jeder Betrag hilft! Bitte bei Überweisungen angeben: SRS SportPark/BeachArena

Liebe Freunde und Beter von SRS! Viele von Ihnen unterstützen uns in Form von allgemeinen Spenden, Projektspenden oder Patenschaften für verschiedene Mitarbeiter von SRS. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen zusätzliche Projekte nennen, die uns sehr auf dem Herzen liegen und für die wir Sie konkret um finanzielle Unterstützung bitten möchten. In den nächsten Ausgaben werden wir Sie über diese Projekte und deren Finanzierung auf dem Laufenden halten. Gleichzeitig möchten wir Sie an dieser Stelle mit hinein ­nehmen in Momente und Situationen bei SRS, wo wir in besonderer Weise beschenkt wurden. Herzlichen Dank.

Sinnvoll shoppen und SRS unterstützen mit Bildungsspender.de Das geht ganz einfach. Starten Sie Ihre Einkäufe zugunsten unseres aktuellen Spendenprojekts bei Bildungsspender.de unter: bildungsspender.de/SRSonline

Einkaufen und ohne Mehrkosten helfen Mit einem Einkauf bei über 1.500 Partner-Shops und Dienstleistern kann man uns ohne Mehrkosten und ohne Registrierung unterstützen - egal ob Mode, Technik, Büromaterial oder Reisen:

So funktioniert Bildungsspender

Das können Sie für uns erreichen

Wir erhalten durch jeden Einkauf über Bildungsspender eine Spende. Wie das genau funktioniert, erklärt ein vierminütiges Video: bildungsspender.de/SRSonline/erklaervideos Um keinen Einkauf mehr zu vergessen, einfach unsere Projektseite als Startseite einrichten oder sich durch Shop-Alarm automatisch erinnern lassen, sobald die Seite eines Partner-Shops aufgesucht wird: bildungsspender.de/SRSonline/shopalarm

Bei regelmäßiger Nutzung erlöst ein durchschnittlicher Privathaushalt rund 100 bis 150 Euro pro Jahr. Gewerbetreibende, die zum Beispiel Büromaterial kaufen, Hotels, Flüge und Mietwagen buchen sowie Druckaufträge über unsere Projektseite abwickeln, können mehrere 1.000 Euro pro Jahr erlösen.

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Machen Sie mit?

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rojekte von SRS

Bitte bei Überweisungen angeben: Kinder+Jugend

International SRS ist weltweit mit sportmissionarischen Organisationen, Gemeinden und Sportlern, Trainern und Missionaren vernetzt (s. S. 26 + 27). Konkrete Projekte von SRS gibt es in Indien, Kenia, Italien (s. S. 71), Brasilien und der Ukraine. Über den Jahreswechsel findet ein sportmissionarischer Einsatz in Mali statt. Ein weiteres Projekt ist in Peru geplant. Bitte bei Überweisungen angeben: International

SPENDENPROJEKTE

Ein großer Bereich von SRS sind die 26 SRSsportteams, die in ihren Sportarten ständig zu missionarischen Einsätzen, Lehrgängen, Turnieren, Messen und großen Sportveranstaltungen unterwegs sind (s. S. 3, 16–20, 69). Auch im Winter stehen viele Einsätze, Camps und missionarische Aktionen an. Bitte bei Überweisungen angeben: SRS-Sportteams

Bedarf: 45.000 €

SRS-Sportteams

Stand: 31.10.2013

Kinder und Jugendliche liegen uns ganz besonders am Herzen. Bisher haben wir schon eine Reihe von Camps, Freizeiten, Fußballschulen und Ferienangebote durchgeführt (s. S. 11–15) und planen natürlich weitere in 2014 (s. S. J19–J21), um Kinder und Jugendliche mit dem Evangelium zu erreichen. Gerne unterstützen wir auch Kinder aus sozial schwachen Familien, sind aber dabei auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Stand: 31.10.2013

Kinder- und Jugend­ förderung

43.660 €

Bedarf: 54.000 €

900 100

36.760 €

Bedarf: 20.000 €

13.407 €

Sie können mit untenstehendem Überweisungsauftrag oder gerne auch online über www.SRSonline.de spenden! SRS wird als Glaubenswerk und interkonfessionelle Organisation durch Spenden finanziert und ist mit dem Spenden­prüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz ausgezeichnet.

„Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für.“

Nach der letzten zu­gestellten Be­scheini­gung des Finanz­amtes Altenkirchen vom 28. Januar 2013 ist SRS als ge­mein­ nützig anerkannt. Für Ihre Spende erhalten Sie daher eine abzugsfähige Zuwendungsbestätigung, die wir als Jahresquittung im Januar des folgenden Jahres versenden. Sollten Sie eine Einzelquittung wünschen, vermerken Sie ­dies bitte auf dem Überweisungs­formular. Eine Spen­den­beschei­nigung können wir nur zusenden, wenn uns die vollständige Adresse bekannt ist. Sollten Sie noch Fragen haben oder Un­stimmig­keiten auftreten, rufen Sie uns bitte an. Spenden ohne Zweckbestimmung set­zen wir da ein, wo sie am dringendsten benötigt werden. Projektbezogene Spen­­den werden für den vom Spender ge­nann­ten Zweck verwendet. Bei Über­zeich­nung eines Projektes werden die Spenden ähnlichen satzungsgemäßen Zwecken zugeführt. Bitte verwenden Sie bei der Angabe von Spendenzwecken für uns verständ­liche Abkürzungen: ALLG = Allgemeine Spende, PA . . . (Name) = Patenschaft für Mitarbeiter oder Projekt, PBS = Pro Bibel im Sport Vielen Dank, dass Sie uns helfen!

(Ps. 89, 2) Dieser Vers aus Psalm 89 spricht mir aus dem Herzen. Wir dürfen täglich erleben, dass wir von Gott geliebt sind. ER interessiert sich für uns und legt Wert auf die Gemeinschaft mit uns Menschen. Das ist unser Auftrag: Aus Dankbarkeit Gott loben. Sie helfen uns durch Ihre Spenden, die frohe Botschaft der Bibel auf so vielfältige Weise weiter zu geben und Sportler für ein Leben mit Jesus Christus einzuladen.

Überweisungsauftrag / Zahlschein

Den Vordruck bitte nicht beschädigen, knicken, bestempeln oder beschmutzen.

Name und Sitz des überweisenden Kreditinstituts

Bankleitzahl

Begünstigter: (max. 27 Stellen)

S R S

e . V . ,

5 7 6 1 0

Konto-Nr. des Begünstigten

7 0 0 8 3 4 7 7

A l t e n k i r c h e n

bei Westerwald Bank

Bankleitzahl

5 7 3 9 1 8 0 0

SPENDE

Stand: 31.10.2013

670 330

Betrag: Euro, Cent

EUR

Name und Adresse des Auftraggebers, oder – falls bekannt – Spendernummer (max. 27 Stellen) Verwendungszweck

E 4 Auftraggeber / Einzahler: NAME Konto-Nr. des Auftraggebers

19

Ihr

Hans-Günter Schmidts

Bitte geben Sie für die Zuwendungsbestätigung Ihre Spenden-/Mitgliedsnummer oder Ihren Namen und Ihre Anschrift an.

Datum, Unterschrift

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I


kurz notiert 1.000er Marke bei Facebook geknackt Vor etwa zwei Jahren habe ich mir das Ziel gesetzt, dass unsere SRS Facebook Seite 1.000 Leute mit dem so genannten „Gefällt mir“ dauerhaft verfolgen. Vor ein paar Wochen ist es dann endlich so weit gewesen. Das Ziel wurde erreicht! Mittlerweile sind es sogar 1.023 Leute, die unsere Seite „abonniert“ haben (Stand: 25.10.2013). DANKE an alle SRS Freunde, die das möglich gemacht haben. Facebook ist ein gutes Werkzeug, um kostenlos über Neuigkeiten, Veranstaltungen etc. zu berichten. Aber vor allem ist und soll es für SRS eine Möglichkeit sein, um Menschen im Sport den Glauben an Jesus näher zu bringen. www.facebook.com/SRSonline.de Markus Malessa

Netzwerk-Treffen in der Glockenspitze

INFO

Am 13. September trafen sich auf Einladung von SRS 15 verantwortliche Mitarbeiter von Gemeinden, Verbänden und Werke mit Cassie Carstens, Südafrika. Allen gemeinsam war das Anliegen und die Frage, wie wir als Christen und Gemeinden gesellschaftsrelevant arbeiten und unseren Mitmenschen dienen können. Den Möglichkeiten und Modellen der sportmissionarischen Arbeit kommt dabei eine große Bedeutung zu. So schrieb anschließend Joachim Stängle (Stiftung christliche Medien): „Das war ein bewegender Vormittag und ich bin froh, dass ich dabei sein konnte. Danke für die Einladung. Ich hätte mir gewünscht, dass noch mehr relevante Multiplikatoren die eindrücklichen und wegweisenden Gedanken gehört hätten. Ich bin gern bereit, weiter nachzudenken, wie das Thema in die Breite kommt. Ich bin ja im Leitungsteam vom Runden Tisch in Berlin und werde das Thema einbringen.“

„GemeindeNEUdenken” mit SRS Beim Kongress „GemeindeNEUdenken“ in Bergneustadt trafen sich vom 7. bis 9.11. ­etwa 300 Gemeindegründer, Pastoren, Leiter und Netzwerker. SRS ist Netzwerkpartner dieser auf Gemeindegründung und Gemeindeerneuerung ausgerichteten Initiative. SRS-Leiter Hans-Günter Schmidts hielt beim dazugehörigen Netzwerkpartnertag den Hauptvortrag „Gemeindebau in den Milieus unserer Gesellschaft – durch Sport“. Falk Winter und Stefan Rapp (beide SRSgemeindedienste) konnten die Impulse beim anschließenden Kongress in einem Seminar und vielen Gesprächen am Infostand vertiefen. Unser Gebet bei SRS ist konkret, dass Christen und Gemeinden die Verantwortung für die Menschen ihres unmittelbaren Umfeldes und die Chancen der Sportmission hierbei entdecken. Nähere Infos: FWinter@SRSonline.de

Weitere CD-Produktion geplant Für das Frühjahr 2014 hat SRS eine zweite Hörspiel CD für Kinder geplant. In der ersten Serie von 2013 geht es um Stefan, den besten Stürmer seiner Liga. Doch durch hartes Training, schwere Spiele und wichtige Entscheidungen hat er es nicht immer leicht. Stefan taucht immer wieder in die biblische Geschichte von Mefi-Boschet ein, die ihm in seinem Sport hilft. Dieses Hörspiel verbindet Sport und Glauben auf eine spannende und kindgerechte Art und Weise CD mit Stefan-Aufkleber, 4 S. Booklet, Spieldauer: 36 Min. Preis: 6,95 €, ab 10 Stück 6,50 €, ab 50 Stk. 6,00 €, ab 100 Stk. 5,50 €.

Altenkirchen in der Weltspitze angekommen So hieß es im Kommentar der Verantwortlichen des Deutschen Tennisbundes nach der Besichtigung des Sport­hotels Glockenspitze und der SRS Tennishalle. Vom 15. bis 23. Februar 2014 finden dort die „AK-­ Ladies-Open“ statt – ein 15.000 USD Weltranglistenturnier. Das Turnierkommittee unter Leitung von Turnierdirektor Razvan Mihai und SRS-Leiter Hans-Günter Schmidts hat für die heiße Phase der Vorbereitung die Arbeit intensiviert und bereitet dieses erste Turnier dieser Art in Rheinland Pfalz bestmöglich vor.

Sportdirektor des DTB Klaus Eberhard gratuliert Turnierdirektor Razvan Mihai zu einer sehr guten Vorbereitung des ITF Damen Tennisturnier in Altenkirchen.

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Wir freuen uns über Ihr Gebet und wenn Sie

einfach vorbeikommen.

1.12. Gottesdienst in der EFG Osnabrück, Pre-

15.12. Happy Hour Gottesdienst, Predigt Mi-

digt Markus Malessa in 49080 Osnabrück, Koksche Straße 74, Beginn 10:00 Uhr

chael Illi in 87700 Memmingen/Frauenkirche, Beginn 10:00 Uhr

1.12. Gottesdienst in der Stadtmission, Predigt

28.12.–2.1.2014 Mission-Net Konferenz, SRS

Falk Winter in 35415 Pohlheim, Hubertusstraße 46, Beginn 10:30 Uhr

Infostand, Sportprogramm und Workshops in 77656 Offenburg

4.12. Bibelstunde in der EFG Osnabrück, mit

29.12. Gottesdienst in der FEG Hachenburg,

Markus Malessa in 49080 Osnabrück, Koksche Straße 74, Beginn 20:00 Uhr

Predigt Markus Malessa in 57627 Hachenburg, Graf-Heinrich-Straße 10a, Beginn 10:00 Uhr

Hennig (03 41) 4 21 21 44, Beginn 19:30 Uhr

8.12. Gottesdienst in der EFG Wiedenest,

16.–19.1. Sachsen Krad Dresden mit Info-

8.12. Gottesdienst beim Württembergischen

23.–26.1. Motorradwelt Bodensee mit Info-

Christusbund, Predigt Michael Illi in 72250 Dietersweiler, Raiffeisenstraße 39, Beginn 11:00 Uhr

stand SRSmotorrad, Messegelände Friedrichshafen

Christusbund, Predigt Michael Illi in 72275 Alpirsbach, Alte Reinerzauer Straße, Beginn 17:00 Uhr

8.12. Gottesdienst beim Württembergischen Christusbund, Predigt Michael Illi in 72175 Dornhan-Fürnsal im ev. Gemeindehaus, Beginn 18:30 Uhr

Zu einem Verbandstreffen traf sich der DFBV (Deutscher Feldbogen Verband) Mitte November im Sport- und Seminarhotel Glockenspitze. Dazu benutzten sie u.a. die Sporthalle im SRS SportPark für bestimmte Auswertungen und Analysen. Wir freuen uns, dass immer mehr Sportverbände die Angebote des Hotel und von SRS e.V. nutzen.

SRSmotorrad in Stuttgart, Schleyerhalle

Predigt Stefan Rapp in 51702 Bergneustadt, Bahnhofstraße 28, Beginn 10:00 Uhr

8.12. Gottesdienst beim Württembergischen

Bogenschützen in der Halle

10.–12.1. MotorBike Stuttgart mit Infostand

10.12. Sportlerbibelkreis 09217 Burgstädt, Kon-

stand SRSmotorrad, Messegelände Dresden

30.1.–2.2. Motorradmesse Leipzig mit Infostand SRSmotorrad, Messegelände Leipzig

6.–8.2. Willow Creek Kongress mit SRS Infostand, Congress Center 04155 Leipzig, wir freuen uns auf Ihren Besuch am Stand E31

9.2. Gottesdienst beim Württembergischen Christusbund, Predigt Michael Illi in 71131 Jettingen, Kohlplatte 10, Beginn 10:30 Uhr

15.–23.2. AK ladies open Damentennis,

takt: Michael Zimmermann (0 37 24) 28 69 Beginn 19:30 Uhr

Weltranglisten-Turnier in 57610 Altenkirchen SRSSportpark

11.12. Sportlerbibelkreis 01097 Dresden, Kon-

21.–23.2. Hamburger-Motorrad-Tage HMT

takt: Christoph Jahn (03 52 63) 55 90 01, Beginn: 19:30 Uhr,

mit Infostand SRSmotorrad, Messe Hamburg

Wir freuen uns über Ihr Gebet und wenn Sie sich

TERMINE

5.12. Sportlerbibelkreis Leipzig, Kontakt: Ute

anmelden und teilnehmen.

28.12.–1.1.2014 Jahresend-Verwöhn-Freizeit in 57610 Altenkirchen (ausgebucht)

29.12.–14.1.2014 Triathlon Trainingscamp mit Kathrin u. Daniel Mannweiler in Stellenbosch/Südafrika

3.–5.1. Triathlon/Ausdauersportler Wochenende in 57610 Altenkirchen

3.–5.1. Handball Trainingscamp in 57610 Altenkirchen

19.1.–2.2. Triathlon-/Radsport-Training Lanzarote

24.–26.1. Motorsport Team-Wochenende in

BeachArena offiziell eröffnet

57610 Altenkirchen

und das Herz des Sportlers verstehen in 09217 Burgstädt

31.1.–2.2. Seminar: Die Welt des Sportlers und das Herz des Sportlers verstehen in 57610 Altenkirchen

31.1.–2.2. SRSpferdesport Profitreffen in 57610 Altenkirchen

14.–16.2. Seminar: Bibel und Sport in 09217 Burgstädt

21.–23.2. Offenes Trainingswochenende SRSmodern/jazz

28.2.–2.3. Tischtennislehrgang mit CVJM in 42285 Wuppertal, Bundeshöhe

Anmelden unter: 02681-941150, info@SRSonline.de

Anlässlich der ersten SRSopen wurde die neue SRS BeachArena eröffnet. Das erste Turnier an diesem 15. September gewannen im MixedDoppel die SRS-Mannschaft mit Bettina Schellenberger und Andreas Klein. Im nächsten Jahr wird  der SRS BeachCup wieder stattfinden. Nähere Informationen folgen. Im Bild sehen wir von rechts nach links: Teamleiter SRSvolleyball Andreas Klein, Projektleiter rund Bauingenieur Stefan Klein, Leiter des SRSsportparks Frank Spratte, SRS Leiter HansGünter Schmidts und SMK Referent Cassie Carstens EinSatz 4 .2013

24.1.–26.1. Seminar: Die Welt des Sportlers

Wir freuen uns über Ihr Gebet für diese

besonderen Veranstaltungen.

8.11. Evang. Jugend Leipziger Land ‚Mitarbeiterkreis – Spezial‘ im Kloster Wechselburg – Markt 10 in 09306 Wechselburg, mit Thomas Seidel

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Christoph Kunz (Jahrgang 1982, Gold- und Silbermedaillengewinner bei den Paralympics 2010) über die Bedeutung von Philipper 4,13 Im Alter von 13 Jahren habe ich den Leistungssport für mich entdeckt. Ich war fasziniert, wie weit ich die Grenzen meiner körperlichen Leistungsfähigkeit verschieben konnte. Die Maxime „Immer besser, immer weiter, immer höher“ wurde für mich zur wichtigsten Motivation für das tägliche Training. Voller Ziele und Träume für mein Leben blickte ich in die Zukunft. Eine Zukunft, in welcher alles möglich war. Ein Unfall mit 18 Jahren setzte diesen Träumen aber jäh ein Ende. Mit dem Motorrad fuhr ich zu schnell in eine Linkkurve, streifte den Randstein und fiel unglücklich auf den Rücken. Bei diesem Sturz brach ich mir den 5. Brustwirbel und sitze seither querschnittgelähmt im Rollstuhl. Im Krankenhaus mit einem Leben im Rollstuhl vor Augen – das waren nicht gerade rosige Aussichten für einen jungen Sportler. Der Unfall war für mich ein Schock und ich hatte keine Perspektive mehr für mein Leben. Der Vers aus Philipper 4,13 hat mir dabei immer wieder Mut gemacht: „Alles ist möglich durch Christus, der mir die Kraft gibt, die ich brauche.“ In den folgenden Jahren

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habe ich das immer wieder neu erleben dürfen. Der Rollstuhl sollte kein Grund sein, dass ich meine Träume nicht verwirklichen kann, auch im Sport. Auf Umwegen bin ich schließlich zum Monoskifahren gekommen. Dieser Sport fasziniert mich, denn hier kann ich zeigen, dass sehr viel mehr möglich ist, als wir uns vorstellen können. Ich spürte mein Potential und konnte mich von Jahr zu Jahr immer weiter steigern. 2006 in Turin konnte ich erstmals bei den Paralympics starten. Für mich war das ein super Erlebnis. Gleichzeitig merkte ich aber auch, dass ich noch weiter kommen kann. Mit dem Ziel ‚Medaille in Vancouver’ habe ich in den nächsten Jahren sehr hart trainiert. Philipper 4,13 hat mich auf meinem Weg dorthin begleitet und mich immer wieder neu motiviert. Mit Gold in der Abfahrt und Silber im Riesenslalom habe ich in Vancouver meine hoch gesteckten Ziele erreicht. Ich weiß nicht, wo ich heute stehen würde, wenn dieser Unfall nicht passiert wäre. Das spielt aber auch keine Rolle. Ich liebe mein Leben und habe dabei unendlich viele Möglichkeiten. Das Wichtigste ist zu wissen, dass Gott mich auf jedem meiner Wege begleitet. Und mit ihm als Partner ist alles möglich!

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