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SRSnachrichten 125

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Dezember 2011 – Februar 2012

M i s s i o n a r i s c h i n d e r W e lt d e s S p o r t s gramm o r p s e r h a J it M

2012

re Freunde e s n u e ll a r ü F gsteilnehmer n a g r h e L d n u r. in diesem Jah

Lösungsansätze im Spitzensport Jugendsport bei SRS wächst Gemeinde und Sportmission (Teil 2)

A k t u e l l e I n f o s ü b e r S R S u n t e r : w w w. S R S o n l i n e . d e


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Liebe Freunde von SRS,

Inhalt

SRSakademie gewinnt an Bedeutung 3

4 Darf ich Mensch sein?

Probleme und Lösungsansätze im Spitzensport

8 Kein Problem mit Namen

Erstes Blader Camp von SRSteamextreme

Die Sportwelt freut sich auf 2012 mit vielen großen und herausragenden Sportveranstaltungen. Im besonderen Blickpunkt sind die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine und natürlich die Olympischen Spiele in London. Die Organisatoren haben alles bestens geplant. Allein im Büro des Organisationskomitees für Olympia 2012 arbeiten 12.000 Mitarbeiter. Die Athleten bereiten sich intensiv und akribisch auf ihre Wettkämpfe vor. Milliarden Menschen in aller Welt freuen sich auf diese besonderen Sportfeste. Gleichzeitig machen Wettskandale, Korruption, Kommerzialisierung und Doping etc. deutlich, wie notwendig klare Werte und Veränderung für die gesamte Sportwelt geworden sind. In dieser Ausgabe widmen wir uns ausführlich dem Thema Leistungsdruck und der damit verbundenen Problematik, bis zum Burnout. (Siehe Seite 4) Für London stehen Sportseelsorger bereit, die den Athleten und Betreuern in dieser besonderen Lebens- bzw. Wettkampfsitua­tion zur Seite stehen. Auch die SRS-Seelsorger und -Mentoren hier sind permanent bereit, zu helfen und zu dienen. Die Tatsache, dass unsere Identität aber eben nicht in der Leistung und im Erfolg, sondern in Jesus Christus begründet ist, muss Kindern und Jugendlichen schon so früh wie möglich verdeutlicht und vorgelebt werden. Der SRS Kinder- und Jugendbereich ist daher eminent wichtig und notwendig. Ich bin sehr dankbar, dass wir in 2012 neue Möglichkeiten und Angebote haben. (Siehe Seite 12) Doch alle missionarischen, diakonischen und seelsorgerlichen Dienste sind immer Teil der christlichen Gemeinde. Viele Gemeinden fragen mehr und mehr nach Unterstützung in ihrer Verantwortung und ihrer Arbeit vor Ort. Sehr gerne möchte SRS ihnen bei der Ausgestaltung und Umsetzung dieser Aufgabe dienen und zur Seite stehen. (Siehe Seite 56) Es ist mein Wunsch, dass diese Ausgabe unseres Nachrichtenmagazins EinSatz für Sie ganz persönlich zum Segen wird und Sie selbst wiederum für andere zum Segen sein dürfen. Mit herzlichen Grüßen

Hans-Günter Schmidts

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9 Projekt Funsportbibel

10 Lob Gottes bis nach Mitternacht

Erfahrungen in einer SRSmotorrad-Freizeit

10 Treffpunkt Glockenspitze Drei AH-Teams spielen Turnier

11 Motorradsaison bei SRS 11 Termine 12 Jugendsport bei SRS wächst

Neue Mitarbeiter stellen sich vor

13 Überall hören wir etwas über Facebook Doch was ist Facebook eigentlich?

14 War der SMK wirklich gut?

Kongress und SRS-Jubiläum in der Glockenspitze

16 Dem Himmel ein Stück näher SRS Segelfreizeit am Ammersee

17–52 SRS 2012 Jahresprogramm 53 Schule geschafft! Was nun? 53 Vorstellung unserer Freiwilligen im BFD

54 Gemeinde und Sportmission – Eine dynamische Entwicklung

55 Vorstellung: Michael Zimmermann 56 Gemeinde und Sportmission – Praktische Beispiele

58 Silvester zu Gast bei Freunden 59 Werden Sie Sportpark-Förderer 2011

Noch vier Wochen Einschreibemöglichkeit

60 Erfolgreiche Saison

SRSfussballschulen sehr gefragt

62 Aktuelle Spendenprojekte von SRS 67 Impressum

Zum Titelfoto: Basketball wird immer populärer. Dirk Nowitzki wird durch den Gewinn des NBA-Titels zu einem der erfolgreichsten deutschen Sportler. Der FC Bayern München, bisher eher bekannt als der große deutsche Fußballclub investiert in Basketball, um auch dort ähnlich erfolgreich zu werden. Mike Vlaynic, neuer Mitarbeiter bei SRSjugendsport ist u.a. Basketballtrainer und wird sich hier weiter engagieren. Lesen Sie auch den Bericht auf Seite 56 wie eine Gemeinde von den US-Basketballern profitierte.


SRSakademie gewinnt an Bedeutung Erfreulicherweise ist SRS immer mehr gefragt, im In- und Ausland Sportler, Trainer, Studierende und Sportmissionare auszubilden und zu schulen. Die SRSakademie ist dadurch zukünftig mehr gefordert und gewinnt weiterhin mehr an Bedeutung. Das Theologische Seminar Rheinland (seit dem Studienjahr 2011/12 der neue Name für das Neues Leben Seminar, im Folgenden TSR) hat im Oktober 2011 von der European Evangelical Accrediting Association (EEAA) für vier Ausbildungsprogramme die internationale Akkreditierung erhalten. So können z.B. ab sofort die Absolventen des zweijährigen Kurses mit Schwerpunkt Sportmission zusätzlich zum TSR-Zeugnis ein Zertifikat von der EEAA erhalten, aus dem hervorgeht, dass ihre am TSR absolvierte Ausbildung im internationalen Vergleich dem Standard „Diploma“ (DiplTh) entspricht. Am 28. Oktiber 2011 konnten Klaus Schmidt und Dr. Hans-Georg Wünch ­ in London die freudige Nachricht entgegennehmen, die entsprechend auch für andere Ausbildungsprogramme des Theo­logischen Seminars gilt. Hier wurde Entsprechung zum Certificate, Vocational Bachelor (BTh) und Vocational Mas­ ter (MTh) bestätigt. Ein weiterer Ausbau des Studienprogramms im Bereich der Sportmission ist in Vorbereitung. Durch die Einführung des G8-Gymnasiums (Verkürzung der Schulzeit auf 12 Schuljahre), die Abschaffung der Wehrpflicht und das steigende Interesse am Thema Sportmission, fragen vermehrt Jugendliche und junge Erwachsene bei SRS an, ein Praktikum oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bzw. ein Freiwilliges Jahr im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zu machen. Um

dieser Entwicklung gerecht zu werden, hat SRS in Zusammenarbeit mit dem CVJM Baden ein einzigartiges Angebot kreiert: JUMP (siehe Seite 53). Ab September 2012 können ca. zehn sportmissionarisch interessierte junge Erwachsene für ein Jahr in einer Wohngemeinschaft in Karlsruhe Leben teilen. Sie erhalten verschiedene Schulungen und führen zusammen mit ihrem Teamleiter nachhaltige sportmissionarische Projekte und Einsätze durch. Die ersten Bewerbungen von interessierten Teilnehmern sind schon eingegangen. SRS wird sich verstärkt um die inhaltliche Ausgestaltung und die Koordination des Programms kümmern. Der CVJM Karlsruhe übernimmt die Begleitung der Teilnehmer durch ein Mentoren-Ehepaar und weitere Mitarbeiter. Der CVJM Baden übernimmt den administrativen und organisatorischen Teil sowie die Kontakte zu den CVJM Ortsvereinen und Gemeinden, welche das JUMP-Team unterstützen wird. Noch ein weiteres Angebot der SRSakademie nimmt Fahrt auf: Werteintegriertes Training (WIT). Dies ist ein ganzheitlicher Trainingsansatz im Sport. Die Ziele sind die schnellere und nachhaltigere Aufnahme von sportartspezifischen Trainingsinhalten sowie die ganzheitliche Persönlichkeitsförderung des Sportlers (Körper, Psyche, Geist). Dazu werden Trainer befähigt, wichtige Werte auf natürliche Art und Weise in das Sporttraining zu integrieren und neben dem sportlichen Erfolg die Charakterentwicklung und den Selbstwert des Sportlers unabhängig der Leistung zu fördern. Im internationalen Bereich ist die SRSaka­demie aktiv daran beteiligt, ein euro­päisches Schulungsteam zusam-

men zustellen, um Sportmissionare zu qualifizieren und Länder zu unterstützen, in denen es bisher noch wenig sportmissionarische Aktivität gibt. Darüber hinaus unterstützt die SRSakademie den Aufbau von ganzheitlichen „Service Centers“ für Dank • Für die AkkrediSportler in Kenia und der tierung und den damit Schweiz.

verbundenen Möglichkeiten am Theologischen Seminar Rheinland

Um diese schönen Herausforderungen auch inhaltlich und zeitlich gut füllen zu Fürbitte • Für das Prokönnen, wurde gemeinsam jekt JUMP, das 2012 startet mit dem SRS Vorstand entund für die Studierenden der theologischen Ausschieden, dass sich Bernd bildung mit Schwerpunkt Breitmaier als Leiter der Sportmission. SRSakademie ab jetzt verstärkt um diese Aufgaben kümmert und die bisher von ihm zusätzlich wahrgenommenen Geschäftsführungsaufgaben an verschiedene angestellte Mitarbeiter und Vorstände verteilt werden. Weitere Informationen über die verschiedenen Angebote der SRSakademie finden Sie im SRS-Jahresprogramm und im Internet unter www.SRSakdemie.de Bernd Breitmaier SRSakademie wird unterstützt von drei Hauptsponsoren und dem Projektsponsor

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Darf ich Mensch sein? Probleme und Lösungsansätze im Spitzensport

Dank • Für die Möglichkeiten der offiziellen Sportseelsorge bei den Olympischen Spielen in London und anderen Großveranstaltungen

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tionaltorwart Robert Enke vom Fußball Bundesligisten Hannover 96 sich, unter Depressionen leidend, das Leben nahm. Horst Heldt, Manager des FC Schalke, reagierte auf den Rücktritt Rangnicks: „Uns hat es den Boden unter den Füßen weggezogen“. Natürlich ist Ralf Rangnick in Deutschland nur einer von vielen Tausenden, die unter dieser Krankheit leiden und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Doch wenn Bundestrainer, hochrangige Funktionäre und die Fachwelt kommentieren, dass diesem Schritt Respekt und Hochachtung gebührt, zeigt sich, dass es eben doch nicht normal ist, in dieser Branche “Schwäche“ zuzugeben. Der Druck des Vereins, der ­Me­dien, der Fans und der Sponsoren, an jeEs gibt zwar eine dem Samstag ErgebAusbildung zum nisse zu produzieren, Fußballspieler, aber ist für Spieler und Trainicht zu einem ner im hoch bezahlten Fußballprofi, der weiß, Fußball gleichermaßen wie er mit seiner unmenschlich geworUmgebung und den. Dabei ist nicht seinem Leben die Verantwortung zur umzugehen hat. Leistung die Ursache,

m September schockte Ralf Rangnick mit Sportler und Offizielle die seinem plötzlichen Angebote der Begleitung Rücktritt als Trainer des und Betreuung in AnFC Schalke 04 die Mannspruch nehmen schaft, den Verein und die gesamte Sportwelt. 2007 begründete Sebastian Deisler, Spieler des FC Bayern München, seinen Rücktritt in einem Interview: “Ich bin nicht geschaffen für dieses Geschäft . . . Ich hatte keine Zeit erwachsen zu werden, nicht einmal Fehler machen zu dürfen . . . Ich bin reich, habe einen Mercedes vor der Tür, doch ich bin todunglücklich . . .“. Am 10. November 2009 stand Deutschland unter Schock, als der Na-

Fürbitte • Dass mehr

Jürgen Klinsmann

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sondern das ausschließliche Bewerten eines Menschen am Ergebnis. Jemand kann seine beste Leistung bringen, doch wenn er dennoch verliert, weil der sportliche Gegner noch besser ist, ist er ein Versager. Umgekehrt wird er oft zum Helden hochstilisiert, obwohl die Umstände vielleicht eher glücklich waren. Zu dieser generellen Situation gesellt sich im Profigeschäft noch einiges an unmenschlichem Umgang. Wir von SRS sehen Leistung als etwas von Gott gegebenes und der Mensch darf nicht auf der Strecke bleiben. Die ganzheitliche Betreuung von SRS im Mentoring und in der Sportseelsorge hat vielen Spitzensportlern und Profifußballern geholfen, denn Gott als Schöpfer kennt den Menschen am besten und wir dürfen ihn nicht außen vor lassen. In persönlichen Gesprächen bestätigen dies auch Verantwortliche und Funktionäre. Lesen Sie zu dieser Thematik auf den folgenden Seiten die Statements einiger Sportler, Experten und SRS-Sportmentoren. Hans-Günter Schmidts


Experten, Sportler, Sportmentoren Lesen sie nachfolgend, was Mediziner, Sportfunktionäre, Trainer, Spieler und Mitarbeiter von SRS zu diesem Thema sagen. Beschleunigung – Recollectio

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nter dem Titel „Beschleunigung“ beschreibt der Jenaer Sozio­ loge Hartmut Rosa die Veränderungen der Zeitstrukturen in der Moderne. Was sich gesellschaftlich und global verändert hat, hat seine Auswirkungen auf die Menschheit insgesamt und den In meiner Zeit als aktiver Fußballer Menschen im Einzelnen. Die zunehmend eingeforderte Produktivibei Bayer Leverkusen und Bayern tät und noch mehr die Produktivitätszunahme, haben in den KinderMünchen habe ich sehr von SRS stuben, im Kindergarten über das Erwachsenenalter die Pflegeheime profitiert. (…) Es ist zutiefst mein und Hospize erreicht. Ja, auch im letzten Lebensabschnitt ist die BeWunsch, dass viele andere dies auch schleunigung unbarmherzig spürbar. Das überfordert die Menschen. erleben und erfahren. Die Überbelastung des Menschen führt zu einer Überbeanspruchung. Jorginho Im Sport nennt sich dies: Übertrainings-Syndrom. Dabei ist das Übertrainings-Syndrom nicht nur ein zu viel an Training, sondern schlichtweg das chronisch gewordene Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit. Alle Lebensbereiche spielen dabei eine Rolle, nicht nur Training, Wettkampf und Regenerationsmaßnahmen. Das „Ausbrennen“ von Sportlerinnen und Sportlern macht sich aber auch in allen Lebensbereichen bemerkbar: Körperlich, psychisch und sozial. Die Forderung wäre: Mehr Regeneration. Regeneration im eigentlichen Ich verdanke SRS und den Sinn meint nicht ein Wiederherstellen, erfahrenen Mitarbeitern einfach sondern ein (wieder einmal) neu werden. unglaublich viel. Gerade die Die Regenerationsmaßnahmen sind hinUnterstützung in schweren Zeiten reichend – seit Jahrtausenden – bekannt haben mein Leben positiv verändert. und in der Moderne naturwissenschaftDurch SRS habe ich ein Sicherheitslich erforscht. Sie haben im Kern etwas netz in meinem Leben. damit zu tun, keine Ansprüche zu stellen, Daniel Strähle keine Leistung bringen zu müssen, sich Holstein Kiel selbst wahrzunehmen, die Umwelt wahrProf. Dr. med Holger zunehmen – so wie sie ist. Dies strengt – Gabriel ist seit 23 Jaheigentlich – nicht an. Dieses einfache Reren verheiratet, hat drei zept ist jedoch in der Praxis schwierig. erwachsene Söhne und Für ausgebrannte Priester und Ordensleute der katholischen Kirche – also „übertrainierte LeistungsMitglied im Lutherhaus sportler“ im vollzeitlichen Gottesdienst – gibt es an der Benediktinerabtei Münsterschwarzach eine EinJena, Evangelische Kirrichtung mit dem Namen: Recollectio-Haus. Aus meiner Sicht trifft „Recollectio“ den Nagel auf den che in MitteldeutschKopf. Der Mensch lässt sich zurückholen, versammeln durch den, der ihm eine existentielle, also den land. Er ist Lehrstuhlinganzen Menschen durchdringende „Entschleunigung“ ermöglicht. Es ist derjenige, der dem Menschen haber für Sportmedizin unabänderlich zugesprochen hat: Du darfst Mensch sein – ohne Wenn und Aber. Sein neutestamentund Gesundheitsfördelicher Name: Jesus Christus. Mose offenbart Er sich als: Ich-bin-der-ich-bin. rung an der FriedrichIch denke, es lohnt sich, Gott und sich selbst diese Chance der Recollectio zu geben. Schiller-Universität Jena Prof. Dr. med Holger Gabriel und Mitglied bei SRS

Ich bin von SRS begeistert, da mir durch die Betreuung immer wieder neue Perspektiven für mein Leben geschenkt werden. Ich kann meinen Alltag leichter meistern und bin dankbar für die großartige Unterstützung.

Chaplains können eine große Hilfe für die verschiedensten Menschen im Sport sein. Besonders bei Krisen, Bedürftigkeit, Schwierigkeiten. Ich empfehle Ihnen das Modell der Chaplains und der Arbeit von SCORE.

Manuel Bühler TSV 1860 München

Sir Alex Ferguson

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Wir alle sind dazu aufgerufen,unser Leben wieder zu gestalten, aber einen Sinn nicht nur in überbordendem Ehrgeiz zu finden. (anläßlich der Trauerfeier für Robert Enke) Abseits des Leistungssports gibt es so viel liebenswerte und lebenswerte Facetten. Man darf sich in eine Sache nicht so hineingeben, dass man in eine ausweglose Situation gerät. (anläßlich der Pressekonferenz zu Babak Rafati) Dr. Theo Zwanziger

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u diesem sehr umfangreichen Thema möchte ich folgende Tipps weiter geben, mit denen ich in der Praxis gute Erfahrungen gemacht habe. Diese möchte ich allerdings nicht als allgemein gültige Antworten verstanden wissen, sondern als mögliche Hilfestellungen weitergeben. ▶ Signale des Körpers, wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen usw. beachten ▶ Signale von Mitmenschen beachten, z. B. besonders vom Ehepartner, wenn uns der Partner darauf hinweist, dass wir vermehrt gereizt sind.

ie Sportwelt ist gekennzeichnet ▶ Perfektionismus von Einsatz- und LeistungsbeDie Angebote unserer als Illusion durchreitschaft, Willensstärke, EmoSRSsportmentoren schauen lernen. tionen und Erfolg, aber auch von Nie• Sportmentoring und Seelsorge derlagen, Enttäuschungen und Verlet• Ermutigende Besuche und zungen. Egal, ob als Sportler, Trainer, Be▶ Gefahren, wenn Wertschätzung bei Verletzun­ treuer oder Funktionär, eine große Spandu deinen Selbstwert gen, ungenügenden Leistunnung liegt darin, mit inneren und äußeausschließlich von deinen Leistungen gen und Ausscheiden aus dem ren Erwartungen und Druck umzugehen. abhängig machst. System Bis zu einem gewissen Grad ist Stress • Bei Niederlagen fühlst du dich wie der förderlich, es dient der Herausforderung letzte Depp. • Unterstützung bei gemein­ und der persönlichen Weiterentwicklung • Du lässt dein Leben von den Meinunschaftsfördernden Aktionen (Eustress), wenn man gen anderer Menschen bestimmen. • Werte- und Life-Skill-Seminare jedoch ständig über• Bei guten Leistungen besteht die Ge• Charakter- und Team-Buildingoder unterfordert ist fahr des Abhebens. Workshops (Distress), kann es zu • Lass nicht zu, dass du deinen Selbst• Seminare für Leiter/Trainer körperlichen und psywert ausschließlich von deiner Leistung zu werteorientiertem Training chischen Beschwerden abhängig machst. führen. Das Anliegen • Begegne dem Leistungsdruck mit • Unterstützung im geistlichen Leben von SRSprofisport und Komponenten, die dir Halt geben. mein persönliches An• Reife in deiner Persönlichkeit, indem • Praktische Hilfe in Alltags­ liegen als Sportmentodu dich ganzheitlich mit Bereichen deisituationen rin ist es, Sportler und andere Personen nes Lebens beschäftigst. aus dem Bereich des Sports zu beglei• Verbessere deine mentale Stärke und ten, in ihren unterschiedlich herausfordadurch deine sportliche Leistung, in dernden Sport- und Lebensbereichen und in ihrer Persöndem du dich freier von der Meinung anderer machst und mit eilichkeitsentwicklung zu unterstützen und zu fördern. Gottes ner dankbaren Haltung in den Wettkampf gehst bzw. deinen Job bedingungslose Liebe und Hilfe fasziniert und motiviert ausübst. mich dabei. Dean Grube, SRS Sportmentor Bettina Schellenberger, SRS Sportmentorin

Grundsätzlich muss man sagen, ist es ja fast nichts Ungewöhnliches mehr, Grundsätzlich muss man sagen, ist es dass so etwas passiert. Erst Enke, dann ja fast nichts Ungewöhnliches mehr, Fenin, Rangnick. Trainer und Spieler, dassjetzt so etwas passiert. ErstFakt Enke,ist:dann ein Schiedsrichter. All dieFenin, Rangnick. Trainer und Spieler, se Personen kamen aus dem Geschäft jetzt ein Schiedsrichter. Faktuns ist: Gedanken All dieProfifußball. Wir müssen se Personen kamen aus dem Geschäft machen, wieso so viele Schwierigkeiten Profifußball. Wir müssen uns Gedanken haben, in diesem Geschäft weiterzumamachen, wieso so viele Schwierigkeiten chen. Viele haben Probleme mit dem haben, in diesem Geschäft weiterzumaDruck. chen. Viele haben Probleme mit dem Michael Rensing Druck. 1. FC Köln (Zitat aus Kölner Express) Michael Rensing 1. FC Köln (Zitat aus Kölner Express)

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Spiritualität (...) verringert Stress, mindert Depressionen und reduziert das Suizidrisiko. Prof. Dr. Anton A. Bucher


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nter Druck zu stehen, ist eine Situation mit der jeder Sportler konfrontiert werden kann. Einige Symptome sind: Nervosität, Schlaflosigkeit, Versagensängste, Konzentrationsprobleme, Flucht in Alkohol und Drogen, Aggressivität usw.Die Bibel schildert uns viele Personen, die ähnliche Situationen durchlebten, wie z.B. der Gefängnisaufseher in Philippi (Apostelgeschichte 16, 27ff). Es war für diesen Mann Realität, dass die Gefängnistüren offen und die Ketten gelöst waren und er nahm an, dass alle Gefangenen geflohen waren. Diese Situation stürzte ihn in eine tiefe Depression und er wollte sich sogar das Leben nehmen. Doch Paulus und Silas riefen nach ihm, gaben zu erkennen, dass sie noch da waren. Darauf hin forderte er ein Licht, um sich selbst zu überzeugen. Letztendlich mündete es in seine Frage, wie er gerettet werden könne. Die Zahl der Sportler, die an Depressionen erkranken, steigt zunehmend an. Hat sich beispielsweise ein Sportler verletzt, beginnt er nun darüber nachzudenken, ob er jetzt wohl seine Position im Kader verliert, jemand anderes seinen Platz bekommt. Oder er hat Schulden und fragt sich, wie diese bei längerem Verdienstausfall zurück gezahlt werden können usw. Die Verletzung ist zwar Realität, doch die Gedanken projizieren ein nicht existierendes Szenario. Das Wort Gottes bringt Licht in unserer Leben. Unüberschaubare Situationen bekommen Klarheit. Immer wieder und verstärkt begegnen mir bei meiner Tätigkeit als Sportseelsorger Sportler in den unterschiedlichen und oft auch notvollen Drucksituationen. Ihnen möchte ich durch das Wort Gottes Licht und Hilfe anbieten. Mario Eizaga, SRS Sportmentor

Kurz vor Druck dieses Magazins erschütterte uns die Nachricht vom Suizidversuch des Bundesliga­schiedsrichters Babak Rafati. Auch wenn man zunächst noch über die Motive spekulierte, so betonen doch etliche Spieler, Trainer und Offizielle die Probleme im Hochleistungssport. (siehe Zitate von Dr. Theo Zwanziger und Michael Rensing) Einige Tage später ließ Rafati erklären, „der wachsende Leistungsdruck für ihn als Schiedsrichter und der damit verbundene mediale Druck in Kombination mit der ständigen Angst, Fehler zu machen, wurden zu einer immer größeren Belastung“.

Ich bin Gott sehr dankbar, dass es SRS gibt. Die Mitarbeiter sind immer da, um uns in schwierigen Situationen zu helfen. Zé Roberto

Woraus beziehe ich Kraft, • Selbstwert und Identität? • Wo erfahre ich leistungsunabhängige Annahme und Wertschätzung? • Wie begegne ich Schicksalsschlägen? • Woran orientiere ich mich im ­Umgang mit Schuld, Fehlern oder Gewissenskonflikten? • Was ist der übergeordnete Sinn in meinem Leben?

Notfalltelefon für Sportler Immer wieder begegnen uns als Sportler besondere Situationen, die uns aus der Bahn werfen. Sei es im Sport (Verletzung, Karriereende, Enttäuschung, usw.) oder im persönlichen Leben (Ehe- und Familienprobleme, Stress, Zukunftsfragen, uvm.). In solchen Momenten ist es gut und wichtig, einen Ansprechpartner zu haben.

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(0 26 81) 9 41-

Wir müssen besser auf die Spieler achten. Jörg Schmadtke

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Dank • Für weitere Mitarbeiter und neue Angebote bei SRSteamextreme

Fürbitte • Für die segensreiche Erstellung und Verteilung der Funsportbibel

Kein Problem mit Namen Erstes Blader Camp von SRSteamextreme Es ist soweit. Das erste SRS-Blader Camp steht vor der Tür. Was wird es wohl bringen? Wie wird das wohl aussehen unter „solchen Leuten“ Reich Gottes zu bauen? Wer wird kommen? Werden es Leute sein, die von Gott schon Ahnung haben oder kommen auch ein paar, die noch nie mit Christen in Berührung gekommen sind? Vielleicht ist auch jemand dabei, der das total blöd findet und sich am zweiten Tag wieder auf den Heimweg macht… Solche und ähnliche Gedanken gingen mir durch den Kopf, während wir unser Camp planten. Dem Rest vom Team ging es ähnlich, denke ich. Wir waren uns einig, dass Gott uns diesen Sport wirklich aufs Herz gelegt hat. Und dass es trotz unserer leichten Bedenken und Befürchtungen ein richtig gutes Wochenende werden würde. Seit unserem ersten Treffen im März hatte sich Einiges getan. Trotz der großen Entfernung zwischen uns, haben wir (Andi, Martin, Ja-

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kob) regelmäßig telefoniert, damit die Sache „ins Rollen” kam. Dass dies so gut funktioniert hat, ist für mich keine Selbstverständlichkeit. Gott hat im Vorfeld ganz viel vorbereitet, hat uns an die Telefonkonferenzen erinnert und coole Begegnungen geschenkt. Gemeinsam entschieden wir, den Teilnehmern in erster Linie vorzuleben, was es heißt mit Jesus unterwegs zu sein und auf intensives frommes Programm zu verzichten

Wir planten jeweils vor dem Frühstück einen kleinen Input. Hier wollten wir vor allem deutlich machen, was das Team neben dem Rollen noch verbindet, nämlich der Glaube an einen lebendigen Gott. Soweit die Theorie. Ich hatte die Aufgabe, mich um diese Inputs vor dem Frühstück zu kümmern. Als das Wochenende immer näher kam, wollte ich mich darauf vorbereiten, kam aber zu keinem


Projekt Funsportbibel

SRSteamextreme wird unterstützt von drei Hauptsponsoren und den Projektsponsoren

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CNC-Blechbearbeitung

vernünftigen Ergebnis. Schließlich wusste ich ja nicht genau wer da vor mir sitzen würde. So versuchte ich die Sache Gott in die Hände zu legen und hatte dabei auch ein gutes Gefühl. Nach unserer ersten Begegnung am Freitag­ abend legten wir uns alle schlafen und dieses „gute Gefühl” war plötzlich weg. Was soll ich denen bloß erzählen? Was legt Gott mir aufs Herz? Die Losung fiel schon mal flach, da ging es irgendwie um „Ausrotten“. Das wollte ich dann doch Niemandem antun. Nach einigem Hin und Her legte mir Gott Jesaja 43, 1 aufs Herz: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!” Wir waren ein bunt zusammen gewürfelter Haufen und mir persönlich fällt es sehr schwer neue Namen zu lernen. Diesen Gedanken griff ich beim Frühstück auf, um über Jesaja 43 zu reden. Darüber, dass Gott keine Probleme hat

sich Namen zu merken und sogar hinter diesen Namen die Person sieht. Mit all den Problemen, Belastungen und Sorgen, die jeder Einzelne mitgebracht hat. Gott ist die beste Adresse für diese Sorgen, denn er kennt dich und er will, dass du zu ihm gehörst. Als ich in die Runde der teilweise erwartungsvollen Gesichter sah, war ich erstaunt, wie still mir doch alle zuhörten. Es waren einige dabei, die noch nie etwas von Gott gehört hatten. Beim zweiten Frühstück erzählte Andi spontan etwas über gegenseitigen Respekt und was Bladen für ihn mit Gott zu tun hat. Manchen fragenden Gesichtern nach zu urteilen, waren das Gedanken, mit denen sich wohl der eine oder andere noch nie auseinandergesetzt hat. Mich überraschte es sehr, dass die Atmosphäre untereinander sehr herzlich war (auch dann später beim Rollen) und ich bin gespannt, was Gott noch weiter in der Szene tun wird.

Ein lang ersehnter Wunsch wird wahr. Das SRSteamextreme startet zusammen mit der Norddeutschen Windsurf Organisation „Surf the Lord” und dem Bibelherausgeber „Bible for the Nations” das Projekt Funsportbibel. Getreu nach dem Motto von Paulus, den Juden ein Jude zu werden (1.Kor 9,20) will das SRSteamextreme eine Bibel für die Funsportszene erstellen. Es wird das gesamte Neue Testament (NLÜ) sein und dazu noch 128 vierfarbige Seiten mit Lebensberichten, Interviews, Gebeten, Statements und Infos. Von Funsportlern für Funsportler. Geplant ist die Fertigstellung für Frühjahr/Sommer 2012, mit einer Auflage von 10.000 Bibeln und Kosten von 12.000 €. Wir danken Gott für diese geniale Möglichkeit und beten, dass er dieses große Projekt mit seinem Segen überschütten möge. Wer mehr Information zu dem Projekt Funsportbibel möchte, z.B. Sponsoring oder Vorbestellung, darf sich gerne bei Jan Wendel (Colt) melden: JWendel@ SRSonline.de Wir freuen uns über Spenden, die das Projekt unterstützen. Euer SRSteamextreme Spende an: SRS e.V. Westerwald Bank eG BLZ: 573 918 00 Konto: 70 083 477 Zweck: Funsportbibel

Jakob Daum

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Lob Gottes bis nach Mitternacht Erfahrungen in einer SRSmotorrad-Freizeit Bereits am ersten Tag unserer Freizeit in Bad Endbach regnete es teilweise recht heftig, was sich während der Freizeit auch nur noch durch unterschiedliche Variationen bzgl. Temperatur und Intensität veränderte.

Klammern wir mal die hohe Luftfeuchtigkeit aus, dann darf ich von einer überaus guten und gesegneten Zeit berichten, wobei wir erneut erfuhren, dass der Mensch zwar plant, aber letztlich alles Gelingen und auch die Entwicklung einer Freizeit in Gottes Hand liegt. Mit 15 Teilnehmern sowie zwei Tagesgästen waren wir in drei unterschiedlich

schnellen Gruppen unterwegs. Durch die Witterung waren die Straßenverhältnisse nicht wirklich optimal und wir sind dankbar, dass wir vor Schaden an Mensch und Maschine bewahrt blieben. Da wir Helmfried Riecker für die Bibelarbeiten gewinnen konnten, hatten wir den SRS-Referenten der ersten Stunde an Bord, der nicht nur über die Entwicklung von SRS, sondern auch aus einem schier unergründlich tiefen Erfahrungsschatz mit seinem Herrn berichten konnte. An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön für die authentische Vermittlung von Gottes Wort. Die Gruppe fand in sehr kurzer Zeit zueinander und das 'Klima' war bestens. Egal wie erfahren die Teilnehmer im Fahren und / oder Glauben waren, wir hatten an den Abenden reichlich Gelegenheit zum Austausch, sei es im schönen Wintergarten oder in unserem Gruppenraum. Es stellte sich heraus, dass eine Teilnehmerin eine hervorragende Klavierspielerin war, die unseren Gitarrenspieler und unser gemeinsames Singen bereicherte. Als wir am letzten Abend noch zusammen saßen, entwickelte sich ein regelrechter Lobpreisabend, der so in keiner Weise planbar war.

Hier war einfach der Heilige Geist am Werk und wir saßen, christliche Lieder singend und aus der Bibel lesend, bis um 0.30 Uhr zusammen – preist den Herrn. Hier lernten und sahen wir erneut, dass wir zwar planen können, doch häufig erkennen müssen, dass das Ergebnis stets offen ist. Niemand kann planen, ob eine Gruppe miteinander harmoniert oder nicht oder ob sich Teilnehmer öffnen und aufeinander einlassen. Auch Unfälle und Stürze sind nicht kalkulierbar. Ebenso ist es bei den Bibelarbeiten. Wir können uns noch so gut vorbereiten und überzeugt sein, geistlich das Thema gefunden zu haben – was nützt es, wenn der Referent die Leute nicht erreicht oder niemand zuhört? Betet dafür, dass Gott uns noch viele Motorradfahrer in die Freizeiten schickt und sie auch von Jesus hören und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Joh 14,5: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich. Günter Klimmeck, SRSmotorrad SRSmotorrad wird unterstützt von drei Hauptsponsoren und dem Projektsponsor

Treffpunkt Glockenspitze Drei AH-Teams spielen Turnier Zu einem ganz besonderen Wochenende kamen die drei Fußball-Altherren-Mannschaften zusammen: SRS, Vaihingen/Enz und Hilchenbach. Am Samstag, den 23. September traf man sich im Sport- und Seminarhotel Glockenspitze in Altenkirchen. Nach einem ersten Training erzählte Colin Bell, Fußball Trainer in der Frauenfußball-Bundesliga und hauptamtlich bei SRS, in sehr beeindruckender Weise von den Veränderungen, die Jesus Christus in seinem Leben bewirkte. Nachmittags spielte man in einem Turnier, das die Freunde aus Hilchenbach für sich entscheiden konnten. Der Samstagabend und Sonntag wurden zu guten Gesprächen und Vertiefung der Freundschaft genutzt.

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Herzliche Einladung Dezember 2.–4.12. SRSakademie SRS-Sportmentor Block 5 in 57610 Alten-

Motorrad-Saison bei SRS Fakten:

Freizeiten:

1973 startete die erste christliche Motorradfreizeit. 2011 wurden insgesamt elf Veranstaltungen durchgeführt, davon zwei Lehrgänge und neun Freizeiten mit insgesamt 217 Teilnehmern. SRSmotorrad besteht aus 27 Mitarbeitern. Jedes Jahr sind wir auf vier Messen vertreten (Sachsenrad in Dresden, Faszination Motorrad in Karlsruhe, Motorradwelt Bodensee in Friedrichshafen, Motorräder Dortmund). Hier werben wir für unsere Veranstaltungen und SRS. Es gibt auch ein Messe-Video auf YouTube.

Wochenfreizeiten und Kurzfreizeiten; Inhalte der Freizeiten: Morgendliche Andachten, Bibelgesprächsrunden, geführte Ganz- und Halbtagstouren, gemütliche Gesprächsrunden. Mit dem Satz „Entdeckt, wie spannend die Bibel auch heute noch sein kann“, dürfen wir immer wieder erleben, wie Menschen sich auf Gottes Wort einlassen. Ich denke da an ein Ehepaar, das ich vor ca. zwei Jahren kennen lernen durfte. In dieser Zeit hatten sie noch Zweifel an der Existenz Gottes, heute gehen sie in eine Gemeinde und wollen nach dem Willen Gottes leben. Wir sind dankbar dafür, dass wir durch unser Hobby Menschen mit Gottes Wort in Verbindung bringen. Bei einer Freizeit kam eine Frau auf mich zu und sagte: „Ihr seid ja ganz schlau, wenn man Motorradurlaub im Internet eingibt, steht ihr an erster Stelle“. Sie hat sich gefragt: Was sind das für Leute, muss ich einen Rock mitnehmen oder kann ich auch eine Hose anziehen? Es ist genial, dass ein Mitarbeiter vor langer Zeit, als das Internet noch im Aufbau war, diese Domain angelegt hat. Eine Vielzahl unserer Anmeldungen, wie auch diese Teilnehmerin, kommen über das Internet zu unseren Veranstaltungen. Diese Frau hat festgestellt, dass wir ganz

Lehrgänge: Sicherheitstraining: Zwei Tage auf dem Übungsplatz, um die Teilnehmer für den Straßenverkehr fit zu machen, wie man sich bei Gefahrensituation verhalten soll und somit die Unfallgefahr mindert. Rennstreckentraining: Zwei Tage auf der Rennstrecke. Unser Leitmotto: „Wir sind Christen, die gerne auf der Rennstrecke Motorrad fahren“. Gegenseitige Tipps zur besseren Rundenzeit und zum lebendigen Christsein machen für uns den Reiz aus, als SRS-Rennstreckenteam aufzutreten. Eine gute Gelegenheit uns kennen zu lernen, ist die Freizeit auf dem Sachsenring.

kirchen / Seminar- und Sporthotel Glockenspitze mit Bernd Breitmaier 18.12. Gottesdienst mit Michael Illi in 87700 Memmingen, Ev. Kirchengemeinde, „Unser Frauen“, Frauenkirchplatz 4, Beginn 09:30 Uhr 18.12. Vohwinkeler Adventsturnier in der Bayerhalle in Wuppertal, SRS-Infostand, mit Stefan Rapp 29.12.–1.1. Silvesterfreizeit in 57610 Altenkirchen, Seminar- und Sporthotel Glockenspitze, verschiedene Kategorien, Leitung Judith und Hans-Günter Schmidts. Noch Plätze frei!

J a nu a r 2.–4.1. Mitarbeit von SRS-Tischtennis beim Trainingscamp des CVJM Naila in 95119 Naila, mit Britta Koch

26.1.–28.1. FOKUS Leitungskongress in 70372 Stuttgart/HansMartin-Schleyer-Halle/Porsche-Arena, SRS-Infostand, Standnummer E06 mit Sigi und Uli Paulat, Hans-Günter und Judith Schmidts, Falk Winter 28.1. CVJM Jubiläum/Sportlerabend mit den Gästen Viola Brand Kunstradfahren, SRSturnen&tanzen in 72270 Baiersbronn/Sporthalle, Moderator Sigi Paulat, Beginn 20 Uhr

Fe b ru a r 3.2.–5.2. Seminarreihe SRS-Sportmentor Block l, “Die Welt des Sportlers und das Herz des Sportlers verstehen“ in 57610 Altenkirchen / Seminar- und Sporthotel Glockenspitze, mit Bernd Breitmaier und Esther Schmidts 7.–16.2. Missionstour nach Chennai/Indien: Alex Zöller und Team

Bitte beten Sie 6.–8.2. RMJ-Tagung für Leiter in 57610 Altenkirchen/Seminar- und Sporthotel Glockenspitze, mit Hans-Günter Schmidts

7.-16.2. Missionstour nach Chennai/Indien: Alex Zöller und Team

normale Leute sind und mit beiden Beinen im Leben stehen. Nur mit dem ­einen Unterschied, dass wir auch das leben wollen, von dem wir sprechen. Jesus soll der Mittelpunkt auf den Freizeiten und Lehrgängen sein. Und wir dürfen immer wieder Wunder erleben, ob es im Gespräch mit Teilnehmern ist oder durch die Bewahrung bei den Freizeiten. Michael Herterich

SRSsportförderung wird 2012 unterstützt von unseren drei Hauptsponsoren und den Projektsponsoren

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Jugendsport bei SRS wächst Neue Mitarbeiter stellen sich vor Seit September haben wir zwei neue Mitarbeiter im Bereich Jugendsport, die hier zu Wort kommen und ein paar Sätze über sich sagen möchten.

Mike Vlajnic ist 35 Jahre alt, mit seiner Frau Mimi verheiratet und hat einen Sohn (Daniel). Mike: Ich habe 1999 in meiner Gemeinde in Andernach mit Sportmission angefangen. Wir gründeten den christlichen Sportverein Andernach und begannen mit Projekten wie „InDank • Für die neuen tegration durch Sport“, „JuMitarbeiter Mike Vlaynic gend gegen Gewalt, Dround Markus Malessa gen und Missbrauch von Alkohol“. Fürbitte • Dass 2012 Es folgten weitere Projekte viele jugendliche Sportler und auch eine weitere VerOrientierung und Wegeinsgründung (CSV Neuweisung für ihr Leben erwied e.V.). fahren Gott segnete diese Arbeit so sehr, dass wir als kleiner Verein Partner der Bundesregierung und ihrem Projekt „INTEGRATION“ wurden. Doch wie es so oft im Leben ist, war mir zu dem damaligen Zeitpunkt gar nicht bewusst, dass ich „Sportmission“ ausü-

be. Es mussten noch weitere Jahre vergehen, bis ich meine Berufung für den vollzeitlichen Dienst bekam. 2003 hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass ich in den vollzeitlichen Dienst soll. 2007 durfte ich dann erstmals ehrenamtlich als Basketballtrainer bei der Jugend-Sport-Arena dabei sein. Und heute – 2011 – darf ich bei SRS anfangen, weil Gott mich gerufen hat und ich habe „JA“ gesagt. Wir alle wissen, dass Gottes Wege unergründlich sind und dass er allein bestimmt WANN, WO, WIE und WAS wir für ihn tun sollen. Es ist sein Zeitplan und nicht MEINER gewesen und es war dennoch ein perfektes Timing. Endlich habe ich das Gefühl am Ziel meiner Berufung zu sein. Es ist für mich die Antwort auf acht Jahre Gebet und treues Nachfolgen. Jetzt darf ich das, was ich schon seit 1999 mache (Sportmission), „offiziell“ als Sportmissionar tun. Ich danke Gott, dass er mich überhaupt irgendwo gebrauchen möchte, denn ehrlich gesagt braucht Gott einen Mike Vlajnic gar nicht und kann problemlos ohne ihn zu seinem Ziel kommen.

Von Alex Zöller für Mike Vlajnic: Du bist seit Jahren als Sportmissionar unterwegs. Wir freuen uns, dich als Hauptamtlichen bei SRSkinder+ jugendsport begrüßen zu dürfen und wünschen dir bei all deinen Begabungen die Leitung Gottes, um zu wissen was wann dran ist. Wie du im letzten Jahr erfahren hast, führt uns Gott auch durch Wüsten. Wenn wir zurückblicken, dürfen wir manchmal erkennen, dass sich Leiden lohnt und Menschen dadurch zum Glauben gefunden haben. Ich wünsche dir ein Sichtbarwerden dessen, was in Jesaja 55.12+13 steht: „Denn in Freuden werdet ihr ausziehen und in Frieden geleitet werden. Die Berge und die Hügel werden vor euch in Jubel ausbrechen, und alle Bäume des Feldes werden in die Hände klatschen. Statt der Dornsträucher werden Wacholderbäume aufschießen, und statt der Brennnesseln schießen Myrten auf. Und es wird dem HERRN zum Ruhm, zu einem ewigen Denkzeichen sein, das nicht ausgelöscht wird.” Gott segne dich, Deine Mimi und den kleinen Daniel.

Markus Malessa ist 31 Jahre alt und mit seiner Frau Carolin verheiratet Markus: Bevor ich bei SRS angefangen habe, war ich Maschinenbautechniker und habe mit meiner Frau Carolin in Osnabrück gelebt. Wie kommt man nun nach Altenkirchen und zu SRS? 2009 hörte ich von unserer GemeindeMissionarin Angelika Marsch (Leiterin von Wycliff Deutschland) das erste Mal von SRS. Bis zu dem Zeitpunkt waren die Kombination von Sport und Glaube für mich absolutes Neuland und ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Aber allein der Gedanke an so ein Konzept war für mich Musik in meinen Ohren, denn zu diesem Zeitpunkt beschäftigten mich viele Fragen wie: Wie geht’s beruflich weiter? Wie kann ich meine Begabungen noch besser einsetzen, um an Gottes Reich zu arbeiten? Soll ich vielleicht nochmal studieren (evtl. Sport)? Oder doch zur Bibelschule...usw.

Mike, Mimi und Daniel Vlaynic

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Markus und Carolin Malessa

Im August 2009 wurde ich dann von Alex Zöller für einen Abend zur Jugend SportArena eingeladen, um dort von mir, meinem Leben als Christ und meinem Sport (Bodybuilding) zu erzählen. Da das Camp missionarisch ausgerichtet war, wurde am selben Abend auch dazu aufgerufen, sein Leben Jesus zu übergeben. Ganz ehrlich hatten meine Frau Carolin und ich keine großen Erwartungen. Wenn zwei oder drei sich entscheiden, wäre das doch super. Zum Gebet hatten wir dann die Augen geschlossen und nachdem wir sie wieder auftaten, konnten wir wortwörtlich unseren Augen nicht trauen. Denn ca. 3/4 der 150 Teens waren draußen, um ein neues Le-

ben mit Jesus zu beginnen. Dieser Abend war mein Schlüsselerlebnis um Ja zu sagen. Ja für ein Leben als Sportmissionar. So blieb ich also am Ball und es ging weiter. 2010 machte ich die Ausbildung zum Sportmentor und im Sommer war ich wieder bei der JSA (JugendSportArena), doch diesmal die ganze Woche. Ich glaube es gibt nichts Größeres im Leben, als mitzuerleben, wie sich jemand für ein Leben mit Jesus entscheidet. Gerne würde ich noch weiter erzählen, wie es nach der JugendSportArena weiter ging, doch das würde hier den Rahmen sprengen. Deshalb versuche ich es mal in Kurzform. Nach der JSA war mein Bestreben für Gott im Sport unterwegs zu sein noch größer. Und so gab es erste Gespräche mit Alex Zöller und Hannes Schmidts. Danach wurden Rundbriefe geschrieben und nach viel Gebet und Warten war es dann im August 2011 endlich soweit, dass wir im Vertrauen auf Gott unser altes Leben in Osnabrück aufgaben, um einen Neustart im Westerwald zu wagen. Was noch vor einem Jahr aus menschlicher Sicht unmöglich war, ist nun Realität. Seit

September bin ich hauptamtlicher Sportmissionar bei SRS. Einfach unglaublich. Vertrau dich dem Herrn an und sorge dich nicht um deine Zukunft! Überlass sie Gott, er wird es richtig machen. Psalm 37, 5

Von Alex Zöller für Markus Malessa: Herzlich Willkommen Markus; Du bist in den letzten Jahren Schritte voller Vertrauen gegangen und durftest feststellen, dass immer ausreichend Licht für den nächsten Abschnitt vorhanden war. Für deinen Dienst bei SRSkinder- und jugendsport wünschen wir dir, dass du weiter Schritt für Schritt vertraust und gehst, auch wenn mancher Auftrag unpopulär sein wird. Gott hat folgenden Bund mit seinem Diener Levi geschlossen, den wir dir mit auf den Weg in deine SRS-Hauptamtlichkeit geben möchten: „Mein Bund mit ihm war das Leben und der Friede; und ich gab sie ihm. Ich gab ihm Furcht und er fürchtete mich, und vor meinem Namen erschauerte er. Zuverlässige Weisung war in seinem Mund, und Unrecht fand sich nicht auf seinen Lippen. In Frieden und Geradheit lebte er mit mir, und viele brachte er zur Umkehr von Schuld.” Maleachi 5+6 Gott Segne dich und Deine Frau Carolin

Überall hören wir etwas über Doch was ist Facebook eigentlich? Ursprünglich als soziales Netzwerk für Studenten der Harvard Universität gedacht, wird Facebook heute weltweit von über 80 Millionen Menschen genutzt. Besonders beliebt ist diese Plattform bei Jugendlichen. Aus diesem Grund sind wir als SRS nun auch bei Facebook mit einer eigenen Seite aktiv. Wie findet man die SRS Facebook Seite? Ganz einfach über folgende Adresse:

www.facebook.com/SRSonline.de oder über unsere Homepage www.SRSonline. de auf den Facebook Link klicken. Dann den Button anklicken und schon ist man beim SRS immer auf dem neusten Stand! Es sollte noch angemerkt werden, dass man sich zuvor, wenn noch nicht geschehen, bei Facebook anmelden muss, um die SRS-Facebook-Seite aktiv nutzen zu

können. Dort findet ihr alle Neuigkeiten, Gebetsanliegen, Veranstaltungshinweise, Videos, Fotos . . . aber vor allem könnt ihr es als soziales Netzwerk nutzen, um euch mit vielen SRS-Aktiven und Interessierten auszutauschen. Falls es noch Anregungen oder Probleme mit der Seite selbst geben sollte, wendet euch doch gerne an Markus Malessa. MMalessa@SRSonline.de

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War der SMK wirklich gut? Kongress und SRS-Jubiläum in der Glockenspitze Der erste SMK in den eigenen Räumlichkeiten, im Internationalen Sport- und Seminarzentrum Glockenspitze in Altenkirchen. Viele der 350 Teilnehmer waren begeistert, andere positiv in ihrer sachlichen Analyse, andere erstaunt, wieder andere bewegt. Die Organisation war hervorragend (Danke an das gesamte Team), der Festtag zum Jubiläum „40 Jahre SRS“ ein Höhepunkt: Gott die Ehre geben, viele langjährige Freunde wiedersehen, sich dankbar erinnern. Doch war es wirklich ein guter SMK? • Was ist gut? • Ist er gut, wenn alles funktioniert hat? Dann war es ein guter SMK. • Ist er gut, wenn wir viele Anfechtungen erlebt haben? • Dann war es ein sehr guter SMK, mit Problemen, völlig überraschenden Situationen, mehrfachen Unfällen und potentiellen Konflikten. • Ist er gut, wenn die Teilnehmer gute Kommentare und ein tolles Feedback geben? Dann war es auch ein guter SMK.

Für mich war der SMK 2011 dann ein guter SMK, • wenn Teilnehmer anders weggegangen sind, als sie gekommen sind; • wenn das, was Gott ihnen persönlich deutlich machte, auch umgesetzt wird. Es war dann ein guter SMK, • wenn sich veränderte Menschen von Gott gebrauchen lassen, um wieder andere zu verändern. „Wie mich der Vater gesandt, so sende ich nun euch“, so ermutig­ te Jesus seine Jünger nach seiner Auferstehung. Und so gilt es bis heute. Fest verwurzelt – in Christus, fest verbunden – mit anderen Christen in Gemeinden, Teams und Partnerschaften, berufen und motiviert für andere. Wenn diese SMK-Themen gelebt werden, dann war es ein guter SMK 2011. Hans-Günter Schmidts

Siehe auch Seite O im aktuellen Jahresprogramm.

Reinhold Begemann, Helmfried Riecker und Christine Töpfer . . . . (vor 35 Jahren und heute)

Die ehemaligen Fußballnationalspieler Rune Bratseth (Mitte) und Marco Bode (2.v.r.) mit den Moderatoren Sandi Krauß (li.) und Sigi Paulat (r.) sowie SRS-Gründer Helmfried Riecker

Da ich zum ersten Mal an einem Sportmissionarischen Kongress teilnahm bzw. mitarbeiten durfte, war ich sehr gespannt darauf, was mich alles erwarten würde. Mich beeindruckte noch einmal ganz neu, wie unterschiedlich uns Gott gemacht und jedem eine gewisse Gabe geschenkt hat. Dadurch können wir als Team so Vieles erreichen. Der eine hat eine so lockere und ruhige Art, der andere ist direkt und zeigt, wo es lang geht usw. Dazu fällt mir auch der Satz von Herman Gühring ein, der gesagt hat, „Wenn wir alle gleich wären, jeder gleich aussehen würde und jeder dieselben Gaben hätte, es wäre die Hölle für uns.” Beim SMK war toll zu erkennen, dass jeder mit seinen unterschiedlichen Gaben und seiner eigenen Art genau an dem richtigen Platz war. Insgesamt war der Sportmissionarische Kongress eine Bereicherung für mich und ich bin froh und dankbar dafür, dass Gott es so geführt hat, dass ich nicht wie geplant im Hotel mein Praktikum absolviert habe, sondern beim SMK mitarbeiten und dabei sein durfte. Annalena Jeutter, Praktikantin während dem SMK

SRSjugendsport-Mitarbeiter Andi Scheuermann

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Nils Riecker bei einer Trialvorführung

SRS SportPark wird unterstützt von drei Hauptsponsoren und dem Projektsponsor


Segnung der neuen SRS-Mitarbeiter

Der erste SMK in den eigenen SRSRäumen – das war schon etwas Besonderes und ein weiterer Meilenstein in der SRS-Geschichte!  Die Organisation war herausfordernd mit den unterschiedlichen Standorten, aber für das erste Jahr war es echt gut und manches Feedback zur Optimierung kann in Zukunft noch umgesetzt werden. So kuschelig wie in den Gästehäusern Hohe Rhön kann es nicht mehr sein, denn SRS ist weiter gewachsen und das ist gut so! Von den Meilensteinen in den vergangenen 40 Jahren SRS konnten wir am Sonntag beim Jubiläum hören. Es ist bewegend Teil dieser Geschichte zu sein – Dank sei unserem treuen Gott!

Markus Malessa, SRSjugendsport

Maike Ruf

Fotograf: FJL-Fotodesign.de Frank Leuschner

Durch den SMK konnten die Jugendlichen einen tieferen Einblick in die Arbeit von SRS gewinnen und gleichzeitig durften eingefleischte SRS’ler die neue Generation kennenlernen. Gut wurde auch unser Jugendsport-Infostand in der umgebauten Tennishalle genutzt, der gleichzeitig auch als Treffpunkt für Spiele wie Riesenjenga oder Ballpyramide diente. Schön, dass sich nicht nur die Jugendlichen daran ausgelassen haben, sondern sich auch die Älteren zu einem Duell herausfordern ließen. Parallel zum SMK hatten die Jugendlichen auch ihr Nachtreffen der JugendSport-Arena. Dies war für alle eine tolle Zeit des Wiedersehens, Austauschs und Auftankens.

Wilfired Schulte, Direktor von Neues Leben e.V. gratuliert zum SRS-Jubiläum

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Dem Himmel ein Stück näher SRSsegeln-Freizeit am Ammersee Segeln ist bekanntlich die unbequemste Art langsam von A nach B zu kommen. Warum treffen sich dann 15 fröhliche Leute jeglichen Alters an einem Steg in Dießen/Ammersee und verbringen einen Tag auf dem Wasser? Uns begeistert Segeln, weil wir dabei ein Stück Freiheit erleben können. Alles, was uns sonst beschäftigt und festhält lassen wir zurück. Und auf dem Wasser stehen uns alle Richtungen offen (nur direkt gegen den Wind wird’s aufwändiger). Wir brechen auf und wagen uns auf ­kabbeliges Wasser, d.h., dass wir vom

festen Land ablegen, dem Segelboot vertrauen und uns vom unsichtbaren Wind leiten lassen. So wie der Gott der Bibel uns zum Vertrauen einlädt und mit seinem unsichtbaren Geist leitet. Dann können wir uns auch auf unsicheren Grund und unklare Verhältnisse einlassen. Mit wohltuender Langsamkeit konnten wir beim Segeln auf dem Ammersee mal mit mehr, mal mit weniger Wind vorankommen. Besonders Mutige machten eine erfrischende Schwimmrunde im Wasser. Weil es für manchen etwas Neues war,

trainierten wir unsere Segel nach dem Wind auszurichten, Knotentechniken zu verinnerlichen, das Boot zu steuern und am Ende des Tages den schützenden Hafen ohne Motorunterstützung anzulaufen. Unsere Schaumspuren auf dem Wasser sind nun verschwunden, aber wir erinnerten uns daran, dass Gott sich an alle unsere Lebensspuren erinnern wird, denn „Segeln ist die schönste Art sich gemächlich zu bewegen und dem Himmel ein Stück näher zu sein.“ Petra Elsässer

SRS SportPark wird unterstützt von drei Hauptsponsoren und dem Projektsponsor

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Schule geschafft! Was nun? Wir sind dankbar für die vielen Bewerbungen und Anfragen von Schülern, Studenten und Azubis, ein Praktikum oder ein Freiwillig Soziales Jahr bei SRS zu machen. Gerne möchten wir jungen Leuten die Möglichkeit bieten, die Arbeit von SRS näher kennenzulernen und durch das Arbeiten bei uns persönlich zu wachsen und auch geistlich weiterzukommen. Daher bemühen wir uns, Praktikumsstellen anzubieten und die jungen Menschen hier vor Ort so gut wie möglich zu betreuen und zu begleiten. Auch in diesem Jahr haben wir drei neue junge Leute im Team, die uns im Büro im Rahmen eines Bundes-

freiwilligendienstes tatkräftig unterstützen. Wir sagen herzlich Willkommen und vielen Dank für die Bereitschaft ein Jahr hier bei uns zu investieren. Im Januar beendet Philip Goseberg sein FSJ bei uns, nachdem er nun ein Jahr ein sehr wertvolles Mitglied unseres Teams war. Aus diesem Grund ist dann eine neue FSJ oder BFD Stelle im Bereich Hausmeister für die SRS-Anlagen neu zu besetzen. Bei Interesse bitte einfach an Esther Schmidts wenden. Neben den vier Stellen die wir als Freiwilliges Soziales Jahr bzw. als Bundesfreiwilligen Dienst (BFD) jährlich in unseren Büros anbieten können, gibt es nun auch die Chance, ein sportmissionarisches Jahr mit dem neuen Projekt JUMP zu erleben. Mit JUMP möchten wir sportlich orientierten jungen Erwachsenen die Möglichkeit anbieten, ihre bisherigen Fä-

higkeiten als Sportler und Christ zu entwickeln, indem sie hingehen und jungen Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft die Liebe Jesu bezeugen und vermitteln. Während sie in einem teambasierten Umfeld leben, arbeiten und gemeinsam herausfordernde geistliche und soziale Erfahrungen sammeln, fördern und fordern wir Persönlichkeit und Team gleichermaßen und pflanzen dadurch Bleibendes in die Herzen des Jump-Teams und in die jungen Menschen, die durch dieses Team erreicht werden. Wagst du den Sprung? Schau vorbei! www.jump.SRSonline.de Weitere Infos für Teilnahme und Bewerbung: beim CVJM Landesverband Baden e.V. Email: jump@cvjmbaden.de oder bei SRS e.V. Esther Schmidts, Email: ESchmidts@SRSonline.de

JUMP wird unterstützt von drei Hauptsponsoren und den Projektsponsoren

Projektsponsoren für JUMP gesucht: Bei Interesse: 0 26 81/94 11 60 (Hans-Günter Schmidts)

Vorstellung unserer Freiwilligen im BFD Ich bin David Hannemann, 20 Jahre alt, komme aus Obersontheim, Kreis Schwäbisch Hall (BW) und mache für ein Jahr den Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei SRS. Mein Bereich ist die Verwaltung. Nachdem mich eine Verletzung gehindert hatte, im September anzufangen, bin ich jetzt seit Oktober endlich bei SRS und freue mich nun umso mehr, dass ich mitarbeiten kann. Hey, ich heiße Ruben, bin 18 Jahre alt und bis Dezember 2012 Bundesfreiwilligendienstler im Hausmeisterbereich. Ich habe mich seit Beginn meines Jahres, vor zwei Monaten, über viele nette Mitarbeiter gefreut. Die Arbeit im Bereich des Hausmeisters ist abwechslungsreich und man lernt Neues, weil kein Tag wie der andere ist. Aufgewachsen bin ich mit vier Geschwistern zwischen Cuxhaven und Bremerhaven und seit vier Jahren in Buchholz, Nähe Hamburg, zuhause. Dort habe ich die Berufsbildende Schule Metalltechnik besucht. In meiner Freizeit

fahre ich gerne Mountainbike und jogge. Mir macht auch Mannschaftssport, wie zum Beispiel Fußball, viel Spaß. Ich freue mich sehr auf das Jahr bei SRS und bin gespannt auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen sowie das geistliche Wachsen.

Hallo, ich bin Marcus Mönius, 18 Jahre alt, komme aus Mittelfranken und mache seit dem ersten September meinen Bundesfreiwilligendienst im EDV-Bereich bei SRS. Nach meinem BFD will ich auf einer Uni ein technisches Studium wie z.B. Informatik beginnen.

Marcus Mönius, David Hannemann, Ruben Trautwein und Philipp Goseberg (v.l.n.r.)

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Gemeinde und Sportmission

Teil 2

– Eine dynamische Entwicklung SRS-Gemeindedienste, so nennt sich unser neuer Bereich, der seit dem Sommer 2011 konkrete Formen annimmt. Im letzten EinSatz berichteten wir davon. Heute geht’s weiter, denn unklar ist ja immer noch: Was verbirgt sich dahinter? Gerne gebe ich einige Stichworte: 1. Der Name ist Programm: GemeindeDIENSTE. Es geht um einen Dienst. Dienen wollen wir, so verstehen wir unseren Auftrag als Missionswerk im Allgemeinen, und ganz speziell im Blick auf örtliche Gemeinden. Aber die Blickrichtung ändert sich. Es mag etwas vereinfacht sein, aber vielleicht kann man es so deutlich machen. Schauten Gemeinden bisher mit hoffnungsvollem Blick auf die SRS-Profis für Sportmission und sagten: „Nehmt bitte eure Verantwortung als Sportmission wahr. Wir laden euch ein. Ihr habt die Profis, die Netzwerk-Kontakte, die Erfahrung, die Zeit... Wir geben euch die Plattform, ihr macht die Missionsarbeit, damit Sportler Christen werden können.“ Diese Einbahnstraße ist es, die ich im ersten Teil im EinSatz Nr. 3/2011 schon angedeutet habe. Das war eher ein einseitiges Dienstleistungs- ja manchmal sogar ein Unterhaltungsangebot von SRS für Gemeinden. Nun ändern wir die Blickrichtung. Nun bauen wir bildlich gesprochen die Einbahnstraßenschilder ab. Nun wenden wir uns an die örtliche Gemeinde

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und sagen: „Ihr seid Gemeinde. Ihr seid vor Ort. Gemeinde ist Mission (auch biblisch gesehen). Ihr könnt Mission. Wir als SRS dienen euch, logisch, aber ihr seid und bleibt und lebt vor Ort, habt die Beziehungen in die Sportvereine, zu euren Sportlern, in eure Orte. Ihr könnt Euer Umfeld in einer Weise mit dem Evangelium erreichen, wie wir es nie könnten . . . und wir unterstützen euch dabei.“ Es ist sicher vereinfacht, aber im Prinzip ist es dieser Richtungswechsel, um den es geht.

2. Es geht um Beziehung – von örtlich engagierten Christen in die Welt des lokalen Sports. Beziehungen sind entscheidend, wenn es darum geht, Menschen zu dienen. Wie viel mehr dort, wo es um den Aufbau einer kontinuierlichen Arbeit geht?! Andererseits wollen wir als Team von SRS-Gemeindedienste in Beziehungen zu den Multiplikatoren in den Gemeinden investieren. 3. Apropos Multiplikation: Wir dienen Gemeinden, damit Gemeinden anderen Menschen im Sport und durch Sport dienen. Wir verstärken das, was vielleicht schon längst da, aber noch nicht erkannt und freigesetzt ist. Wir motivieren, beraten, erarbeiten gemeinsam mit Gemeinden Konzepte, die den örtlichen Gegebenheiten entsprechen, zeigen Möglichkeiten auf. Aber im Letzten mit dem Ziel, dass SRS-Gemeindedienste für die Gemeinde irgendwann verzichtbar ist, weil die Arbeit begonnen hat zu laufen. 4. Es geht um das Evangelium in der Welt des Sports – und damit um die Ehre Gottes. Mission passiert, indem Menschen sich auf den Weg zu anderen Menschen machen, indem sie hinausgehen, sich senden lassen zu denen, die eben nicht in die Gemeinde kommen. Wir sind Gesandte, nicht vergessen.


(Fortsetzung des Artikels aus dem EinSatz 3/2011)

Dafür also ist SRS-Gemeindedienste da. Zusammengefasst: SRS-Gemeindedienste dient örtlichen christlichen Gemeinden, die im Sport oder durch Sport kontinuierlich missionarisch wirken wollen. Dazu informieren, motivieren und unterstützen wir Gemeinden (gerne auch Verbände), erarbeiten mit ihnen Konzepte, die ihrem Umfeld entsprechen – und wenn es gut läuft, sind wir nach einer Weile überflüssig, weil die Arbeit von alleine weiter geht. Wir glauben, dass örtliche Gemeinden diesen Auftrag selbst tun können, ja sollten, weil er mit konkreten Beziehungen zu konkreten Menschen zu tun hat, die wir als Werk gar nicht pflegen können. Wir stellen dazu gerne unser Know-How, unsere Netzwerkkontakte, unsere sportmissionarischen Tools (Fußballschule, KidsGames, Schulungen vor Ort, Beratung usw.) zur Verfügung. Um das besser koordinieren und sinnvoll gestalten zu können, ist es unser Wunsch und unsere Bitte an Gott, ein bundesweites Team von regionalen Mitarbeitern zu haben. Die stellen dann vor Ort die Beziehungen zu den Gemeinden her, pflegen und begleiten sie. Da wir diesen Auftrag als Missionswerk tun, sind wir immer auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Bislang besteht unser Team aus Stefan Rapp in der Region NRW und Hessen sowie Thomas Seidel und seit diesem Oktober Michael Zimmermann (siehe Vorstellung). Thomas und Michael engagieren sich beide in der Region Sachsen, Thüringen, z.T. Sachsen-Anhalt und Berlin. Wir bitten Jesus, den HERRN der Ernte, dass Er uns weitere Arbeiter für diesen ­Auftrag sendet. Übrigens: Die bisherigen Anfragen, die uns erreicht haben sehen wir dankbar von Gott her als Bestätigung und Ermutigung. Christen und Gemeinden im Land scheinen wach zu werden für die Möglichkeiten durch Sport für das Evangelium. Sport ist weltweit ein einzigartiger Türöffner in Beziehungen zu Menschen – und damit eine große Gelegenheit, Botschafter von Jesus zu sein unter Menschen, die vergessen haben, dass sie Gott vergessen haben. Warum nicht auch in unserem Land? Und nun, lieber Leser, denk mal an deine Gemeinde. Wo steht ihr? Könnte Sportmission in eurem Ort, in eurem Umfeld nicht ein Thema sein, durch das ihr Menschen für Jesus ­Christus erreichen könnt? Könnte sein, a) ihr wisst noch nicht, ob das für euch eine Möglichkeit ist, geschweige denn wir ihr das angehen sollt. Könnte sein, b) ihr denkt, dass das schon eine Möglichkeit sein könnte, ihr wisst aber noch nicht, wie ihr das anpacken sollt. Könnte sein, c) ihr wisst zwar nicht, ob das für die Gemeinde ein Weg ist, habt aber schon Ideen, wie das gehen könnte. Könnte aber auch sein, d) ihr wisst, dass ihr das wollt und auch wie ihr das angehen wollt. Wo immer ihr steht: Wenn ihr das Gefühl habt, uns an der einen oder anderen Stelle zu brauchen, damit wir gemeinsam einen Gottesdienst gestalten, Gespräche führen oder Aktio­ nen planen können, dann zögert nicht und meldet euch. Gerne persönlich unter Mail: Info@SRSonline.de oder via Homepage > Service > Kontakt oder ihr abonniert unseren Gemeinde-Newsletter (Homepage > Service > Newsletter). Wir sind bereit, euch und unserem HERRN zu dienen. Wir freuen uns auf euch. Falk Winter

Vorstellung: Michael Zimmermann Persönliche Daten: Michael Zimmermann (50) verstärkt seit dem 1.10. zunächst teil- und bald vollzeitlich das Team von SRS-Gemeindedienste. Auf dem Bild ist er mit seiner Frau Andrea und seinen Söhnen Daniel (19), Benjamin (17) und Nathanael (15) zu sehen. Sie wohnen in Burgstädt bei Chemnitz, wo Michael seit 22 Jahren Hausmeister einer Bibelschule ist. In der Ev.freikirchl.-Gemeinde Burgstädt ist Michael seit über 30 Jahren in der Jugendarbeit sowie in Gemeindeleitung und Predigtdienst aktiv. Drei Fragen an Michael: SRS: Du bist schon sehr lange mit SRS verbunden. Wie kam es, dass Du nun auch angestellt bist? Michael: „Ich kenne SRS seit einer Trialfreizeit 1991 mit Helmfried Riecker. Noch im selben Jahr starteten wir einen SBK in Chemnitz, später in Burgstädt. 1992 kam ich zum SRSAltherren-Fussballteam. Nach immer mehr Mitarbeit bei SRS-Events wurde ich vor sechs Jahren erstmals in Richtung Vollzeit angefragt. Im Januar 2011 hatten wir das JA dazu und ich konnte nun im Oktober endlich starten.“ SRS: Was ist deine schönste Erfahrung in 20 Jahren Sportmission? Michael: „Am Entscheidungsabend der KinderSportArena 2011 entschieden sich einige Kids für Jesus. Ich durfte dabei mithelfen . . .“ SRS: Welches Entwicklungspotential für Gemeinden und Sportmission siehst du in deinem künftigen Wirkungsfeld Sachsen, Thüringen und darüber hinaus? Michael: „Die Angebote von SRS müssen wir verstärkt bei uns bekannt machen. Wir sollten Gemeinden deutlich machen, wo und wie wir konkret helfen können.“ E IN SAT Z 4 . 2 0 1 1

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Gemeinde und Sportmission – Praktische Beispiele Beispiel 1: Gehet in alle Welt Seit sechs Jahren führt die EvangelischFreikirchliche Gemeinde in Straubing Sommer-Basketball-Camps für Kinder und Jugendliche durch. Durch die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen der Baptistengemeinde und dem ortsansässigen Basketballverein (DJK Straubing) kommen Straubinger Jungen und Mädchen zwischen 8 und 20 Jahren in den Genuss, mit coolen US-Sportlern Basketball zu spielen. Durch die Unterstützung der christlichen amerikanischen Basketballvereinigung News Release Basketball haben jeweils zwischen 10 und 12 exzellente Basketballspieler aus der höchsten amerikanischen College-Liga bereits das 6. Mal den Weg zu einem Basketball-Trainingslager nach Straubing gefunden. SRS: Wie ist der Kontakt zwischen Ihnen, Herr Weigel, und NRB zustande gekommen? Meine eigenen Kinder haben vor sieben Jahren an einer ähnlichen Veranstaltung in Lauf bei Nürnberg teilgenommen. Sie kamen ganz begeistert zurück und meinten, wir sollten unbedingt so etwas in

StD Rüdiger Weigel (Jahrgang 1957) ist seit 1987 Sport- und Englischlehrer am AntonBruckner-Gymnasium sowie Vorstandsmitglied der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Straubing

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Straubing beginnen. Da ich am AntonBruckner-Gymnasium Sport und Englisch unterrichte und zugleich in der Jugendarbeit der EFG Straubing tätig war, lag es natürlich nahe, dass ich mich an diese Aufgabe wagte. Ein paar Monate nach meiner Anfrage bei NRB hatte sich

SRS: Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Verein konkret aus? Wir sind inzwischen schon ein gut eingespieltes Vorbereitungsteam. Die Gemeinde kümmert sich um die Privatquartiere der Spieler und Trainer, gestal-

der Leiter Steve Sorensen schon bei mir zu einem Besuch angemeldet. Wir inspizierten die Sportstätten und besprachen einen möglichen Ablauf und schon war unser erstes Camp in der Planung.

tet das Rahmenprogramm wie Sightseeing und Gottesdienste mit den Amerikanern, den Campern und deren Eltern. Auch bei diesen Gelegenheiten hören wir Zeugnisse der Spieler sowie eine Predigt des Trainers. Die Gemeinde trägt und begleitet natürlich diese Sportwoche im Gebet.

SRS: Wie ist der Tagesablauf beim Camp? Wir fangen um 9.30 Uhr mit Aufwärm­ übungen und Training in den Altersgruppen an. Etwa eine halbe Stunde vor der Mittagspause findet die „Power Hour“ statt. Hier stellen die Basketballer z.B. ein biblisches Thema, einen Bibelvers oder eine biblische Geschichte vor. Im letzten Camp beispielsweise spielten die College Boys an jedem Tag eine andere Begebenheit aus dem Alten Testament als Sketch pantomimisch vor. Dazu gibt es einen Vers des Tages. Es werden auch moderne christliche Lieder zur Gitarre mit oder ohne Bewegungen gelernt. Weitere Programmpunkte runden den Tag ab.

SRS: Was treibt Sie an, Herr Weigel, diese Veranstaltung zu managen? Die begeisterten Blicke der Kinder und das unkomplizierte Miteinander zwischen den Campern und den amerikanischen Studenten und ganz besonders die Beobachtung beim letzten Camp, wie Kinder und Jugendliche um die Wette laufen, um ja noch eine SRS-Sportlerbibel zu ergattern . . . „Ich bin immer wiede r begeistert, dass SRS rechtzeitig neue Ideen entwickelt und den Gemeinden hilft, die Möglichkeiten von sportlichen Events für die missio narische und seelsorgerliche Arbeit ins Blickfeld zu nehmen. Nachdem der Frauen Fußba ll in Deutschland imme r mehr an Bedeutung und Anerkennung gewin nt, begrüße ich sehr, dass SRS anlässlich der Fraue nFußball-Weltmeistersch aft 2011 an verschieden en Orten Schulungen durchführen wird, die der Gemeinde sehr praxisorientiert verschiedene Möglichkeiten der missionarischen Arbeit zeigt. Beson ders freue ich mich, dass SRS jetzt auch die „KidsGames“, die in anderen Lände rn schon sehr verbreitet sind, in Deutschland mit einem eigenen Proje kt vorstellt. Eine wunderbare Mögl ichkeit, Kinder mit dem Evangelium zu erreichen.“

SRS hat mit mehreren solcher internationalen christlichen Sportorganisationen Kontakt. Wenn Sie an einem solchen oder ähnlichen Einsatz interessiert sind, melden Sie sich bei FWinter@SRSonline.de Hartmut Steeb

Generalsekretär Evange

lische Allianz Deutsc

hland

Anmeldung:

Ulrike Paulat UPaulat@SRSonline.d e Fon (0 26 81) 94 11 55 oder online unter www.SRSonline.de

Detailliertere Infor mationen Esther Schmidts ESchmidts@SRSo nline.de Fon (0 26 81) 94 11 64


Beispiel 2: Einstein-Marathon in Ulm „Laufen mit Jesus” zum fünften Mal dabei „Laufen mit Jesus“, der überkonfessio­ nelle und übergemeindliche Zusammenschluss laufender Christen, ist inzwischen eine feste Größe beim EinsteinMarathon Ulm/Neu-Ulm. Im September war es wieder soweit. Die wichtigste und frohe Botschaft von Jesus ist und bleibt anziehend. So konnten an diesem Wochenende 275 Sportlerbibeln an interessierte Läuferinnen und Läufer übergeben werden! Trotz nasskaltem Wetter starteten über 13.000 Teilnehmer, wieder einen Rekord. Die offenen Türen des Veranstalters konnte „Laufen mit Jesus“ nun zum fünften Mal nutzen. Die neue Positionierung des Messestandes in diesem Jahr auf der Sportlermesse am Samstag war nicht optimal. Dennoch fanden wieder viele gute und bewegende Gespräche mit Weitergabe von 195 Sportlerbibeln statt, und im Anschluss daran der 42-minütige Marathon-Gottesdienst im Ulmer Münster. Gestaltet von Christen unterschiedlicher Gemeinden begeisterte er die etwa 220 Gottesdienstgäste. Pfarrer Dr. Stefan Krauter und Pastor Toni Heule hielten lebendige Predigten mit persönlichen Erfahrungsberichten und klarer Botschaft: „Wir brauchen Jesus und sollen ihm Platz in unserem Leben geben.” Auch die Einladung zu Gesprä-

chen wurde gerne angenommen und so wurden rund um den Marathon-Gottesdienst 80 Sportlerbibeln weitergegeben. Als Einstimmung in den Laufsonntag findet nun schon traditionell die von „Laufen mit Jesus“ ausgerichtete 21minütige Sportlerandacht statt. 120 Läufer und Läuferinnen nutzten diese Gelegenheit um sich mit Jesus auf ihren Lauf zu besinnen. Ein älterer Läufer kam leider erst nach Ende der Sportlerandacht dazu. Er erzählte, dass er 72 Jahre alt ist, seit Jahren den Halbmarathon läuft und  bisher auch immer in die Sportler­ andacht gekommen ist. Heute hat er es zeitlich aber nicht geschafft. Aber er wolle mal loswerden, dass ihm die Andacht immer sehr viel gibt und beim Lauf immer geholfen hat. „Dies ist eines der vielen Gespräche, die wir immer und immer wieder hören“, bestätigt freudig Jürgen Gramer, der Initiator von „Laufen mit Jesus“. Auch sportlich waren die „Laufen mit Jesus“ Läufer und Läuferinnen super unterwegs. Trotz des unüblichen miserablen Wetters (Originalton des Veranstalters) gab es von den Schülerläufen über 5 km, bis hin zum Marathon viele gute Zeiten, ja sogar auch neue persönliche Bestzeiten. So konnte sich z.B. das Halbmarathon-Team 1 im vorderen

Drittel platzieren. Insgesamt finishten 20 Läufer und Läuferinnen mit der Botschaft auf dem Rücken „Ich laufe mit ­JESUS – komm mit“. Entsprechend positiv fällt auch das Fazit des diesjährigen „Laufen mit Jesus“ – Organisators Michele Farruggio aus: „Wir hatten eine gute Zeit zusammen als Evangelisten und sehr viel Freude für Jesus im Einsatz zu sein!“ Sollten Sie Interesse als Läufer oder Läuferin oder an „Laufen mit Jesus“ in Ihrer Stadt haben, dann kontaktieren Sie uns unter: www.laufen-mit-jesus.de

Pro Bibel im Sport wird unterstützt von drei Hauptsponsoren und dem Projektsponsor

Sportmission vor Ort Jetzt mitmachen!

Sportmissionaris

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Ideen. Hilfen. Aktiv

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Silvester zu Gast bei Freunden Eins, zwei, drei! Im Sauseschritt Läuft die Zeit; wir laufen mit. Prosit Neujahr – Ob gut, ob schlecht, wird später klar. Doch bringt‘s nur Gesundheit und fröhlichen Mut Und Geld genug, dann ist‘s schon gut?! . . . (Auszug aus Wilhelm Busch)

Beispiel 3:

Ukraine bittet um Hilfe „More than the Cup“, das große gemeinsame Projekt vieler Gemeinden und Organisationen in der Ukraine bittet deutsche Gemeinden um Unterstützung. Ganz konkret gibt es vier wichtige Themen, in denen Sie ganz konkret helfen können: 1. Gebetspartnerschaft: Beten Sie für die Projekte und Einsätze während der Euro 2012 und die Nachhaltigkeit der sportmissionarischen Arbeit in der Ukraine. 2. Helfen Sie durch Sportkleidung und Material für die ­Jugendarbeit in der Ukraine 3. Helfen Sie mit, Projektoren für die Übertragungen zu ­finanzieren. Viele Gemeinden planen Public Viewing, brauchen aber Hilfe für die Übertragung, nicht nur für die Euro, sondern auch für weitergehende missionarische Projekte 4. Sendung missionarischer Teams Ihrer Gemeinde (Infos: www.zakubok.info) Weitere Informationen und Kontakte unter SRSgemeindedienste, Falk Winter, FWinter@SRSonline.de

Herzliche Einladung zu einem besinnlichen Silvesterangebot im Hotel Glockenspitze unter der Leitung von Hans-Günter und Judith Schmidts. Sie bestimmen selbst, wann Sie anreisen, bzw. abreisen möchten. Alle möglichen Bausteine entnehmen Sie dem Programm- und Preisplan. Hierzu und bei weiteren Fragen geben wir gern nähere Auskunft: Judith Schmidts, Tel. (0 26 81) 94 11 54, Email: JSchmidts@SRSonline.de

Preise (am Silvesterabend sind alle Getränke inklusiv): (alle Preise pro Person) n Kategorie 1: Drei Nächte inkl. Programm: DZ/Vollpension, Silvesterbuffet und -getränke. . . . . 157 € EZ/Vollpension, Silvesterbuffet und -getränke. . . . . 187 € n Kategorie 2: Zwei Nächte inkl. Programm: DZ/Vollpension, Silvesterbuffet und -getränke. . . . . 121 € EZ/Vollpension, Silvesterbuffet und -getränke. . . . . 141 € n Kategorie 3: Eine Nacht inkl. Programm: DZ/Vollpension, Silvesterbuffet und -getränke. . . . . . 71 € EZ/Vollpension, Silvesterbuffet und -getränke. . . . . . 81 € n Kategorie 4: Silvesterabend, Silvesterbuffet und -getränke. . . . . . . 29 € Sa, 31.12. Silvester

Frühstück Wandern, Besinnung, Sport

Frühstück Wandern, Besinnung, Sport

Mittagessen/ Mittagsruhe Wandern, Wellness, Sport

Mittagessen/ Mittagsruhe Wandern, Wellness, Sport

Anreise ab 17.00 Uhr, 18.00 Uhr Abendessen

18.00 Uhr Abendessen

19.00 Uhr Empfang

Internationale Sportmission Bewegendes und Bereicherndes über den eigenen Tellerrand hinaus.

Wie hat das Jahr 2011 uns verändert? Menschen, Momente, Meilensteine

Silvesterdinner Lockeres Programm Sektempfang

So, 1.1. Neujahr Spätes Frühstück 11.00 Uhr Gottesdienst Mittagessen Gemeinsamer Abschluss Heimfahrt

SRS-Fuhrpark wird unterstützt von drei Hauptsponsoren und dem Projektsponsor

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Programmänderungen vorbehalten!

Fr, 30.12.

Do, 29.12.


Werden Sie Sportpark-Förderer 2011 Noch vier Wochen Einschreibemöglichkeit SRS SportPark. n Tennishalle mit 4 Indoorplätzen n Sporthalle n Sportbistro (regelmäßig Sky-Übertragungen)

SRS-Bürozentrale.

Hotel Glockenspitze. n 44 Komfortzimmer n Restaurant/Bankett n 7 Tagungs- und Gruppenräume n Sauna n Dampfbad n Solarium

SRS SportPark. Förderer

Schmidts • Coli Schmidts • Norbert Töpfer • Judith • Sigi Paulat • Norbert Töpfer • Hans-Günter Keil • Michael Herterich • M Hermann Gühring • Sigrun Leisner Sandi Krauß • Matthias Ruf • Anne Christoph Böck • Mario Armbrust • Seefeld • Micha Esther Schmidts • Simon Gühring • Frommann • Philipp Kanzinger • Tim • Jan Wendel • Peter Linder • Andreas • Bea tina Laun • Petra Elsäßer • Johan Allaert • Bernd Krauß • Alex Zöller • Mark Geißbauer Daus • Maike Ruf • Frank Schellenberger Britta Koch • Gregory Behrendt • Dorothee • Norbert Töpfer • HansGühring • Sigrun Leisner • Sigi Paulat • Klaus Schmidt • Mario Eizaga • Hermann Schmidts Breitmaier • Esther Judith Schmidts • Colin Bell • Bernd Günter Schmidts • Norbert Töpfer • Sandi Krauß • Matthias Ruf • Anne Keil • Armbrust Mario • Böck • Simon Gühring • Christoph Alla• Martina Laun • Petra Elsäßer • Johan • Michael Herterich • Michael Stadelmann Tim • Kanzinger Frommann • Philipp ert • Jan Wendel • Peter Linder • Andreas • Wurm • Britta Koch 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Petra Elsäßer

Weitere Nutzungsmöglichkeiten in direkter Nachbarschaft: n n n n n

Öffentliches Schwimmbad Fitnessstudio „Optimum“ Reitzentrum Tenniszentrum Kommunale Sportanlagen

SRS SportPark. Was bisher geschah

Im Sportzentrum 2, 57610 Altenkirchen, Fon (0 26 81) 80 05-7 00

1984: erste Überlegungen und Planungen zu einem SRS Sport- und Seminarzentrum • 1989: Entscheidung, ein eigenes Sportzentrum zunächst nicht weiter zu planen, da in Altenkirchen ein solches Sportzentrum, die Glockenspitze, entsteht • 2006: Entscheidungen ein SRS-Teamhaus und Büro­zentrale zu bauen • 2007: Mitten in der Planungsphase wird SRS das Sportzentrum „Glockenspitze“ zum Kauf angeboten • 2008: Mehrere Verhandlungsrunden mit dem Eigentümer des Sportzentrums „Glockenspitze“ bleiben ohne Ergebnis, der Neubau wird weitergeplant. • 2009: Weitere Verhandlungen führen im März ü ­ ber­raschend zum Kauf des Sportzentrums und des angegliederten Hotels. Übernahme am 1. Juli. Feierliche Eröffnung am 18. Oktober. • 2010: SRS führt bereits etliche eigene Lehrgänge, Seminare, Schulungen und Trainingslager durch. Die Bürozentrale von SRS zieht um in die „Glockenspitze“. Der Hotelbetrieb wird auf- und ausgebaut. Vielfältige Veranstaltungen: Kickoff2010 WM Eröffnungs- und Abschluss-Gottesdienst • Trainingslager säkularer Vereine • Athleten­hotel beim internationalen CSI Reitturnier • Fußballverbandstag 2010 • Neu­gestaltung des Bistros • 2011: Bau eines Niederseilgartens • Renovierung und Neugestaltung der 3. Hoteletage • Erweiterung der Badmintonhalle zur Multisporthalle • Etliche Sportvereine zum Trainingslager • Erster SMK in der Glockenspitze

Förderer 2011. Werden Sie Förderer 2011 des SRS SportPark., und vielleicht sogar auch in den nächsten Jahren • Einmaliger Jahresbeitrag von mindestens 100 Euro • Steuerliche Absetzbarkeit durch Zuwendungs­bestätigung • Konkrete Hilfe in der Finanzierung • Aufbau eines in Deutschland einmaligen ganzheitlichen Sportzentrums • Nennung auf dem Jahresposter: Förderer 2011

Sie werden Förderer SRS SportPark, wenn sie bis zum 31.12.2011 einmalig 100 Euro zur Unterstützung der missionarischen Arbeit im SRS SportPark überweisen (Zahlungsträger siehe Seite 63 mit dem Zweck: SRS SportPark). Das Poster der Förderer ist ab dem 1. Februar 2012 im SRS SportPark ausgestellt. Fragen / Infos: Hans-Günter Schmidts, E IN SAT Z(0 26 81) 4 . 2 0 1 1 |94 11 60

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Beispiel 4: SRSfussballschulen sehr gefragt

Erfolgreiche Saison Dieses Jahr fanden insgesamt elf SRSfussballschulen mit ca. 320 Kids statt. Neben dem Training gab es jeden Tag zu den einzelnen Positionen im Fußball wie Abwehr, Mittelfeld, Sturm und Torwart einen Transfer zur Bibel. Den Abschluss bildete das Thema „Der Trainer und die Mannschaft“. Im Folgenden möchten wir Sie in drei Fußballschulen mit hinein nehmen:

Liebe SRS-Verantwortliche, wir Gomaringer wollen uns ganz herzlich bei SRS für eine supertolle SRSfussballschule bedanken und einfach einmal rückmelden, wie erfolgreich die Arbeit ist. Bei uns melden sich jedes Jahr mehr Kinder und Jugendliche an (dieses Jahr 53), weil die SRSfussballschule inzwischen ein Markenzeichen geworden ist, auch wegen des/der qualifizierten Trainer. Trainer empfehlen tw. ihrer kompletten Mannschaft daran teilzunehmen. Auch der geistlich-evangelikale Teil wird gut angenommen, er wird in der Anmeldung transparent erwähnt. Die Kinder spüren die Liebe im Umgang mit ihnen. Das sind sie oft im Verein nicht gewöhnt. Morgens rief uns einmal eine Mutter an und bat konkret darum, ihrem Sohn das von ihm gewünschte Gespräch mit Tobias Maroske über Gott zu ermöglichen. Er traute sich nicht alleine. Ob wir ihm jemand dazustellen könnten. Ein Kind, das dann in dieser Woche persönlich und fußballerisch zur Höchstform auflief. Es ist eine sehr gute Arbeit und Ihr habt vor allem in Tobias Maroske einen geistlich und auch sonst reifen jungen – fussballverrückten – Mann der ideal zu diesem Konzept passt. Es gelingt Euch auch gut, das Team zusammenzustellen mit Mitarbeitern unterschiedlicher Erfahrung, so dass auch immer wieder jüngere Trainer etwas lernen können. Hilfreich waren für uns in jedem Jahr die Trikots. Sie sind in gewisser Weise identitätsstiftend und sehr verbindend (vor allem wegen der unterschiedlichen Altersstufen). Wir sind sehr dankbar, dass es dieses Konzept gibt und möchten Euch ermutigen, in dieser Arbeit weiterzumachen. Wir haben stark den Eindruck, dass Gott seinen Segen drauf legt. Herzliche Grüße aus Schwaben, Eure Dorothea Ritter

SRSfussballschule Gommaringen

Dank • für die vielen Kinder, die ein Leben mit Jesus Christus begonnen haben Fürbitte • Dass sie Begleitung und Betreuung in Familie, Schule und Sportverein erfahren

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SRSfussballschule Oberschlauersbach

Jetzt habe ich es verstanden

Ferienfußballschule bei Mennoniten

In Zusammenarbeit mit dem EC Bayern fand in diesem Jahr Anfang September zum achten Mal die SRSfussballschule im EC-Freizeitheim Oberschlauersbach bei Dietenhofen statt.

Schon zum zehnten Mal veranstaltete die Owinger Mennonitengemeinde eine Fußballschule im Rahmen des Sommerferien­ spaßes für Jungen und Mädchen. Zwei Dutzend ambitionierte junge Kicker zwischen neun und 13 Jahren dribbeln seit fünf Tagen unter der Leitung des jungen Trainers Thomas Maroske von der christlichen Sport­ organisation SRS, der aus dem Westerwald für eine Woche an den Bodensee gekommen ist. Mit Begeisterung waren die jungen Sportler bei der Sache, auch wenn sie gestern Vormittag wegen des Regens zunächst vom Sportgelände Rebhalde zur Sporthalle radeln mussten. Eigentlich hatten die Fußballer gestern noch Colin Bell, den Trainer des neuen Frauen-Bundesligisten Bad Neuenahr,­erwartet, der allerdings kurzfristig absagen musste. Einen besonderen Draht zum Fußball hat die Mennoniten-Gemeinde auch, weil ihr Pfarrer Simon Höfli selbst Trainer bei den Sportfreunden Owingen-Billafingen ist. Heute Nachmittag geht die zehnte Fußballschule mit einem Abschlussspiel der Kinder gegen die Eltern zu Ende.

Eine besondere Fußballschule:

hpw/Bilder: Walter

• Nicht nur deswegen, weil wegen des Umbaus des Freizeitheims die 29 Jungs im Alter von 9 bis 13 Jahren in zwei Schlafräumen untergebracht waren. • Nicht nur deswegen, weil dadurch nicht nur auf dem Fußballplatz „höchschte Disziplin“ wie bei der Nationalmannschaft gefordert war. • Nicht nur deswegen, weil zwei Mädels dabei waren. • Nicht nur wegen des tollen Wetters und der genialen Trainingsplätze. • Nicht nur wegen der engagierten Mitarbeiter. • Nicht nur deswegen, weil auch beim Fußball ein Zehnkampf anstrengend ist. • Nicht nur deswegen, weil das „Väter gegen Kids“-Spiel zum Abschluss der Fußballschule von den Kids mit 1:0 gewonnen wurde . . .

SRSfussballschule Owingen

aus: Südkurier Online,2.9.2011, www.suedkurier.de SRSfussball wird unterstützt von drei Hauptsponsoren und dem Projektsponsor

. . . sondern vor allem, weil etliche der Kids an einem der letzten Abende ihr Leben bewusst Jesus mit einem Gebet übergeben haben. Sie haben unter anderem gebetet: „Danke, Jesus, dass ich in Zukunft für dich Tore schießen darf und du in mir leben wirst.“ Anschließend kam ein 10-jähriger auf mich zu und fragte mich, was denn nun „Jesus lebt in mir“ bedeuten würde. Ich versuchte es, mit einfachen Worten zu erklären, dachte aber eher, „Wie soll er das denn begreifen?“ Am Ende sagte der Junge voller Überzeugung: „Jetzt habe ich es verstanden.“ Ich war total perplex und bekomme heute noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Der Heilige Geist muss mich übersetzt haben. Wir haben einen großen, wunderbaren Gott. Ihm gebührt die Ehre! Bernd Krauß

Wäre die SRSfussballschule nicht auch etwas für Ihre Gemeinde oder Ihren Verein? Gerne kommen wir auch zu Ihnen! Kontakt: Edwin Krahn, Email: EKrahn@SRSonline.de oder telefonisch: (0 26 81) 94 11 56

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Aktuelle Spendenprojekte von SRS Projekt:

Niedrigseilgarten

17.000 €

Teilnehmerin, die mit ihrem Sportteam den „Probekurs“ absolvierte: „Es ist unglaublich hilfreich, wie wir als Team durch den Niederseilgarten profitiert haben. Die einzelnen Stationen haben uns deutlich gezeigt, wie sehr wir uns als Team brauchen, gegenseitig ergänzen und gemeinsam große Ziele schaffen können“. Das Projekt Niedrigseilgarten wurde komplett finanziert. Die zusätzlichen Spenden wurden in Absprache mit den Spendern für den SRS Sportpark verwendet.

Gesamtbedarf: 40.000 Euro

„Bitte helfen Sie uns, in den Ferien ein gutes, qualitatives und pädagogisches Programm für Kinder zu gestalten“. Auf Grund dieser und ähnlicher Fragen seitens Behörden und Verantwortlicher haben wir bereits 2010 die ersten Ferienprogramme von SRS in der Kreisstadt Altenkirchen durchgeführt. Dieses Jahr soll das Programm ausgebaut werden und mit den ersten KidsGames im Rheinland ergänzt werden. Wir benötigen finanzielle Unterstützung für das missionarische Verteilmaterial, die Freizeitgestaltung und Mitarbeiter.

Bedarf: 18.000 €

550 450

9.873 €

Fußball-Frauen-WM, Marathons, Triathlons, Radrennen, Weltcup Turniere in verschiedenen Sportarten, Jugendcamps, Fußballschulen, Ligaspiele, internationale Turniere und viele persönliche Begegnungen und Besuche: Helfen Sie mit, dass mindestens 8000 Sportler in diese Jahr, bei Veranstaltungen wie diesen, ein Neues Testament Mit vollem Einsatz erhalten. Für 5 Euro pro Sportlerbibel garantieren wir die Übergabe an einen Sportler.

KidsGames und Kinderferien­betreuung

Esther Schmidts

Pro Bibel im Sport: 8000 Bibeln für Sportler

Projekt:

Bedarf: 6.000 €

Bedarf: 9.500 €

Projekt:

Judith Schmidts

12.219 €

Bedarf: 40.000 €

1000 0

Schulklassen, Sportvereine, Seminar­ teilnehmer, SRSteams, Hotelgäste, 670 Gemeindegruppen – für sie alle planen330 wir den Bau eines Niederseilgartens im Gelände des Internationalen Sport- und Seminarzentrums in Altenkirchen. Eine

4.064 €

300 700

Bedarf für Ferienprogramme und KidsGames Altenkirchen: 6.000 Euro

Liebe Freunde und Beter von SRS! Viele von Ihnen unterstützen uns in Form von allgemeinen Spenden, Projektspenden oder Patenschaften für verschiedene Mitarbeiter von SRS. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen zusätzliche Projekte nennen, die uns sehr auf dem Herzen liegen und für die wir Sie konkret um finanzielle Unterstützung bitten möchten. In den nächsten Ausgaben werden wir Sie über diese Projekte und deren Finanzierung auf dem Laufenden halten. Herzlichen Dank.

Die Sportler-Bibelkreise von SRS in Deutschland Es ist eine einmalige Chance, Christen im Sport in ihrem geistlichen Wachstum zu begleiten und sie zu ermutigen, ihr Christsein auch im Sportbereich so zu leben, dass andere davon angesteckt werden. Gerade das längerfristige Zusammensein – im Training, im Wettkampf und bei anderen Anlässen – ist eine große Möglichkeit, Vertrauen und Freundschaften aufzubauen. Wo auch immer der Einzelne seinen Schwerpunkt in der Sportwelt setzt, sein Einfluss dar2 in wächst durch die ihn tragenden Gebete und 4 die ihn begleiten3 den Personen eines Sportler-Bibelkreises. Nähere Infos: im SRS-Büro oder bei Beate Meyer Fon (0 26 81) 94 11 66 Bmeyer@SRSonline.de

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5

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9

Motorradtreffs 35708 Haiger Peter Heupel (0 27 73) 17 77 Bergisches Land, 42929 Wermelskirchen Thomas Platte(0 21 96) 70 20 37

1

24118 Kiel Frank u. Bettina Schellenberger (040) 2 79 51 14

Westerwald, 56317 Urbach Sabine Garthe (0 26 84) 85 04 06

Kraichtal-Menzingen, 76703 Kraichtal Arno Rentsch (0 72 50) 87 59

28201 Bremen Dean Grube (0 41 21) 7 47 82

Philippustreff, 58730 Fröndenberg Daniel u. Sonja Schnietz (0 23 77) 8 09 09 22

50969 Köln Uwe Lörch (02 21) 4 20 83 31

Saarland, 66693 Mettlach Jutta Bourger (0 68 68) 18 01 14

Ludwigsburg, 73630 Remshalden Michael König (0 71 51) 9 45 08 25

Stuttgart, 71686 Remseck Sandra Bach (0 71 46) 28 51 05

87437 Kempten/Allgäu Jürgen Schorsch (08 31) 766109

Ostfriesland, 26831 Bunde Roland Weiler (0 49 03) 91 54 64 Mittelhessen, 35606 Solms Yvonne Seegers (0 64 42) 92 21 33 Alter Dillkreis, 35713 Eschenburg Peter u. Meggi Pfister (0 27 74) 61 18

8

Helmenzen/Breitscheid, 57612 Helmenzen Helmfried Riecker (0 26 81) 27 62

Chiemgau, 83362 Lauter Klaus Gottschalk (08 61) 2 09 25 69

Reitertreffs

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„Brio“, 46537 Dinslaken Sabine Budde-Hegmann (0 20 64) 1 25 82

Ruhrgebiet, 45131 Essen Sabine Budde-Hegmann (0 20 64) 1 25 82

SRSteamextreme BikeBase Herborn, 35708 Haiger Mike Born (0 27 73) 44 84 BikeBase Bergisch Land, 42929 Wermelskirchen Peter Linder (0 12 96) 45 08 BikeBase 69126 Heidelberg Andreas Danek (0 62 21) 7 27 36 67 BikeBase Pfullingen 72805 Lichtenstein Ulrich Otto (071 21) 50 33 71 SnowboardBase CH-8037 Zürich Tim Seefeld 0041 (1) 7 86 01 49 57

Sportlertreff S55128 Mainz Tim Hofmann (0 61 31) 3 33 05 47

Swimmingpools

( Jugendhauskreise)

Weimar (bei Gießen) 35096 Weimar Mario u. Mara Lefebre (0 64 21)79 52 18 53121 Bonn Kathrin und Daniel Mannweiler (kathrinmannweiler@gmx.de) 57518 Betzdorf Alex Zöller (0 26 81) 94 11 68 (di Alex)

Sportler-Bibelkreise 04209 Leipzig Ute Hennig (03 41) 4 21 21 44 07747 Jena Falk Meliß (0 36 41) 53 41 09 09217 Burgstädt Michael Zimmermann (0 37 24) 28 69 22359 Hamburg Frank u. Bettina Schellenberger (040) 2 79 51 14

38124 Braunschweig Maik Bischoff (05 31) 7 07 57 04 44339 Dortmund Tom Stede, Norbert Burdenski (02 31) 2 50 88 84 (Fam. Stede) 50823 Köln Christina Altounis CAltounis@SRSonline.de 69226 Nussloch Josef Rein (0 62 24) 1 38 65 71229 Leonberg Marion u. Hermann Gühring (0 71 52) 90 28 09 72810 Gomaringen Fam. Brenzel (0 70 72) 61 40 79541 Lörrach Heike Hoffmann (0 76 21) 94 80 74 79798 Jestetten Mario Eizaga (0 77 45) 92 76 96 81241 München Birgit Hofheinz (0 89) 82 07 10 13 86165 Augsburg Greg und Karola Behrendt (08 21) 71 67 67 89522 Heidenheim Simon u. Sarai Gühring (0 73 21) 92 51 75


Aktueller Gesamtbedarf 2011

ECSU

European Christian Sports Union

Gesamtplan: 1.180.000 €

670 330

Projekt:

Sandi Krauß

762.331 €

Zu der FIFA Fußball WM der Frauen in unserem Land vom 26. Juni bis 17. Juli plant SRS viele verschiedene Aktivitäten. SRS ist an den „runden Tischen” in den WM-Städten Berlin, Wolfsburg, Mönchengladbach, Bochum, Leverkusen, Frankfurt, Dresden, Hoffenheim und Augsburg dabei. Geplant sind neben individuellen Programmen in den WM-Städten, Freundschaftsspiele und Turniere, mit internationalen Fußballteams, Betreuung und seelsorgerlicher Begleitung sowie verschiedene Schulungswochenenden an unterschiedlichen Orten in Deutschland (siehe Seite 16)

Bedarf: 7.500 €

Bedarf: 8.000 €

Gesamtbedarf für geplante Sach- und Mitarbeiterkosten: 18.000 Euro.

Frauen-WM 2011

Stand: 31.10.2011

2011 ist auch ein besonderes Jahr für Kinder und Jugendliche bei SRS. Wir wollen die Camparbeit, die Kinder-Sport- und Jugend-Sport-Arena, die missionarischen Fußballschulen und weitere Angebote für Kinder ausbauen. Dazu brauchen wir viel Unterstützung.

Zum dritten Mal ist in Altenkirchen eine Schulungswoche für sportmissionarische Mitarbeiter und Interessierte für ganz Europa geplant. Im SRS Sport- und Seminarzentrum von SRS in Altenkirchen werden vom 22.–26. August viele junge Menschen befähigt und motiviert in ihren Ländern eine sportmissionarische Bewegung zu starten oder zu verstärken. SRS ist immer wieder gefordert, manche dieser jungen Teilnehmer, vor allem aus den osteuropäischen Ländern, zu unterstützen. Gerne würden wir in diesem Jahr 20 jungen Menschen einen Teilnehmerplatz ermöglichen und ihnen die Reisekosten bezuschussen. Claudia Jung

Alex Zöller

Kinder- und Jugend­ förderung

4.000 €

Projekt:

Projekt:

260 740

1.928 €

ECSU-European Sports Leadership Training

500 500

Gesamtbedarf für die ­Materialien und SRS-Einsätze: 7.500 Euro.

Gesamtbedarf: 8.000 Euro

Sie können mit untenstehendem Überweisungsauftrag oder gerne auch online über www.SRSonline.de spenden! „Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für.“

SRS wird als Glaubenswerk und interkonfessionelle Organisation durch Spenden finanziert und ist mit dem Spenden­prüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz ausgezeichnet. Nach der letzten zu­gestellten Be­scheini­gung des Finanz­amtes Altenkirchen vom 12.10.2009 ist SRS als ge­mein­nützig anerkannt. Für Ihre Spende erhalten Sie daher eine abzugsfähige Zuwendungsbestätigung, die wir als Jahresquittung im Januar des folgenden Jahres versenden. Sollten Sie eine Einzelquittung wünschen, vermerken Sie d ­ ies bitte auf dem Überweisungs­formular. Eine Spen­den­beschei­ nigung können wir nur zusenden, wenn uns die vollständige Adresse bekannt ist. Sollten Sie noch Fragen haben oder Un­stimmig­keiten auftreten, rufen Sie uns bitte an. Spenden ohne Zweckbestimmung set­zen wir da ein, wo sie am dringendsten benötigt werden. Projektbezogene Spen­­den werden für den vom Spender ge­nann­ten Zweck verwendet. Bei Über­zeich­nung eines Projektes werden die Spenden ähnlichen satzungsgemäßen Zwecken zugeführt. Bitte verwenden Sie bei der Angabe von Spendenzwecken für uns verständ­liche Abkürzungen: ALLG = Allgemeine Spende, PA . . . (Name) = Patenschaft für Mitarbeiter oder Projekt, PBS = Pro Bibel im Sport Vielen Dank, dass Sie uns helfen!

(Ps. 89, 2) Überweisungsauftrag / Zahlschein

Den Vordruck bitte nicht beschädigen, knicken, bestempeln oder beschmutzen.

Name und Sitz des überweisenden Kreditinstituts

Bankleitzahl

Begünstigter: (max. 27 Stellen)

S R S

e . V . ,

5 7 6 1 0

A l t e n k i r c h e n

Konto-Nr. des Begünstigten

7 0 0 8 3 4 7 7

Bankleitzahl

bei Westerwald Bank

5 7 3 9 1 8 0 0

Betrag: Euro, Cent

EUR

Name und Adresse des Auftraggebers, oder – falls bekannt – Spendernummer (max. 27 Stellen)

Verwendungszweck

Auftraggeber / Einzahler: NAME

SPENDE

Dieser Vers aus Psalm 89 spricht mir aus dem Herzen. Wir dürfen täglich erleben, dass wir von Gott geliebt sind. ER interessiert sich für uns und legt Wert auf die Gemeinschaft mit uns Menschen. Das ist unser Auftrag – Aus Dankbarkeit Gott loben. Sie helfen uns durch Ihre Spenden, die frohe Botschaft der Bibel auf so vielfältige Weise weiter zu geben und Sportler für ein Leben mit Jesus Christus einzuladen.

Konto-Nr. des Auftraggebers

19

19

Ihr

Hans-Günter Schmidts

Bitte geben Sie für die Zuwendungsbestätigung Ihre Spenden-/Mitgliedsnummer oder Ihren Namen und Ihre Anschrift an.

Datum, Unterschrift

E IN SAT Z 4 . 2 0 1 1

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I


Noch einige Exemplare erhältlich:

Die Jubiläumsbroschüre „Vierzig Jahre SRS“ Vierzig Jahre S RS 1971–2011

1970er Vierzig Jahre SRS: Die

Motor● Die erste christliche radfreizeit

ichten

● Die ersten SRS-Nachr

erscheinen

st ● Der erste Gottesdien

1977

1975

1974

1973

● Erste Mitarbeiterseminare

● Erster Leichtathletik-Lehr-

bei

im Frühjahr und Herbst

im gang mit Bundestrainern Alneuen Sportzentrum in tenkirchen

einem Motorrad-Wettbewerb s Trial ● Gründung Arbeitskrei

haupt● Erweiterung auf drei amtliche und ca. 100 ehremamtliche Mitarbeiter

1976 s

● Gründung Arbeitskrei

Leichtathletik

● SRS beim ersten Christival

en

● Einsatz bei Olympisch

Spielen Innsbruck

s

● Gründung des Gebetsring

mit 30 Betern

MEILENSTEIN dung

Die wichtigste Entschei Gebetsring 1976

SMK 2010 war es ein Für die Teilnehmer des Zehn Teilnehmer sehr bewegender Moment: das Gebet der Gebetsberichteten, wie ihnen Tage hindurch ringteilnehmer durch schwere Krankheiten, geholfen hatte. Ob schlimme besonders herausOperationen, Unfälle oder Sport der Anlass wafordernde Momente im Unterstützung dieren, alle konnten die konkrete mehr als deutlich, wie notwendig 12 Gebete erfahren. Es wurde aufgeteilt auf durch die regelmäßigen Gebetsring. Inzwischen für perSRS ist – der Dienst im vertraulich und gezielt ser wichtigste Dienst bei ca. 200 Teilnehmern regelmäßig, Teilbereiche, wird von rische Anliegen gebetet. Und so starsönliche und sportmissiona an klar: Wir brauchen Beter! war es vom ersten Tag Für Helmfried Riecker und die Einsätze der sportmissiona Rings um vor allem für Sportler dieses vertrauensvollen tete er den Gebetsring, Teilnehmer die Da sich manchmal persönlichen rischen Arbeit zu beten. Vorstellungsformular mit mit Fogab es ein besonderes nicht persönlich kannten, wurde dieses DIN A4-Blatt für ein neuer Teilnehmer hinzu, wer für einen betet und Details und Bildern. Kam verschickt. So wusste man, Form to an alle anderen Teilnehmer dies natürlich alles in digitaler faltet. Heute geschieht muss es bleiben, wen man selbst die Hände Kern von SRS – und er weiterhin der absolute – aber der Gebetsring ist komme was da will.

WAS UNS BEWEGT USA Reise Helmfried Riecker auf mit Harald Stenger (1977)

Wir möchten uns ganz herzlich bei

die christlichen USA-Reise 1977 sah, was und Als ich bei meiner einmonatigen toll die Stadien gefüllt am Laufen hatten, wie und andere zur EntSportorganisationen alles die Leute begeistert waren aufriefen – da beschlichen scheidung für Christus eine ganz tiefe Hilflosigmich Einsamkeit und in Deutschland auch keit. Wie sollte das jemals geschehen können? Ich nur in ähnlicher Weise Misim hatte Ich fühlte mich völlig überfordert. von anderen zu spüren sionswerk niemals Druck werden müsse. Es hatbekommen, dass etwas tun, dass ich etwas werte auch nichts damit zu Es war einfach das Unden oder machen wollte. meine Aufgabe darin. In verhältnis Sportwelt und mit der ehrenamtlichen diesem Jahr ging es dann los. Mitarbeiterschaft richtig 1971–2011 Vierzig Jahre SRS

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1971–2011 Vierzig Jahre SRS

Vierzig Jahre SRS: SRS heute

SRS heute und Bereiche

Die SRS-Mitarbeiter

SRS

unseren befreundeten Unternehmen und

Wo ist SRS Mitglied? RMJ, EV Allianz, Sportbund Rheinland, Fußballverband Rheinland, ECSU, ISC, Turnverband Mittelrhein, Radsportverband Rheinland, Koalition für Evangelisation, Glaube am Montag, kickoff, Deutsches Jugendherbergswerk, Arbeitskreis „Kirche und Sport“ der EKD

Sponsoren bedanken

Sportlerbibelkreise

für die AnzeigenAuflistung Akkreditierungen und Kooperationen

schaltung auf den folgenden Seiten. Hoffentlich ist auch etwas für Sie dabei. Viel Freude beim

Olympische Spiele 1972, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008 Motocross-WM 1978 Leichtathletik-WM 1993 in Stuttgart Leichtathletik-EM 1994 in Helsinki Tischtennis-EM 2000 in Bremen Paralympics 2004 in Athen Leichtathletik-EM 2004 in München Leichtathletik-WM 2006 in Göteborg Kickoff 2006 Netzwerk zur FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006 Universiade 2007 in Bangkok Kickoff 2008 Universiade 2009 in Belgrad Leichtathletik-WM 2009 in Berlin Kickoff 2010 Leichtathletik-EM 2010 in Barcelona Jugendolympiade 2010 in Singapur Kickoff 2011

Die angestellten Mitarbeiter bei SRS e.V. (Stand 14.9.2011): Colin Bell, Bernd Breitmaier, Werner Chmell, Mario Eizaga, Ilona Gläßer-Herterich, Philipp Goseberg, Dean Grube, Gabriela Grube, David Hannemann, Ludmilla Hermes, Michael Illi, Claudia Jung, Swetlana Kisinger, Britta Koch, Christian Köhl, Edwin Krahn, Bernd Krauß, Ursula Künkler, Peter Linder, Markus Malessa, Katrin Mannweiler, Beate Meyer, Marcus Mönius, Sigi Paulat, Ulrike Paulat, Stefan Rapp, Helmfried Riecker, Bettina Schellenberger, Frank Schellenberger, Klaus Schmidt, Hans-Günter Schmidts, Esther Schmidts, Judith Schmidts, Manuel Schmitt-Lechner, Anne Schumacher, Thomas Seidel, Luciano da Silva, Frank Spratte, Micha Stücher, Madeleine Syring, Christine Töpfer, Ruben Trautwein, Mike Vlaynic, Natalie Wagner, Jan Wendel, Falk Winter, Alexander Zöller

WAS UNS BEWEGT

SRS-Teams

Erste Sportlerbibel 1995

Baseball: Simon Gühring • Fußball Herren: Christoph Böck • Fußball Altherren: Mario Armbrust • Fußball Frauen: Sandi Krauß • Golf: Matthias Ruf • Handball: Tim Hofmann • Masterssport • Motorrad: Michael Herterich • Motorsport: Michael Stadelmann • Pferdesport: Martina Laun • Radsport • Segeln: Regina Wagner • Tanzsport: Johan Allaert • Teamextreme: Jan Wendel (Biking: Peter Linder • Climbing: Andreas Frommann • Skating: Philipp Kanzinger • Snowboarding: Tim Seefeld • Surfing: Michaela Bricks • Wakeboarding: Daniel Wurm) • Tennis • Tischtennis: Britta Koch • Trial: André Heimann • Triathlon: Dorothee Daus • Turnen und Tanzen: Maike Ruf • Volleyball • Physio: Britta Sievers

Tabelle 1 Jahr

1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010

Anzahl der Mitglieder FördermitgliederMitglieder Mitglieder plus Födermitglieder 100 167 202 240 265 319 391 428 471 463 485 507 486 517 566 592 619 602 630 585 580 607 621 636 676

100 167 202 240 265 319 391 428 471 463 485 507 486 617 664 692 713 699 726 677 670 697 710 724 759

100 98 100 94 97 96 92 90 90 89 88 83

Stichtag 1.1. Folgejahr

Anzahl der Mitglieder Stand: 14.9.2011

Mit vollem Einsatz

Frühjahr 1984. Müllheim im Schwarzwald. ECSU Konferenz. Zu Gast: Roul Akesson, von Bible for the Nations, Schweden. Thema: Die Der SRS-Vorstand erste europäische Sportlerbibel. Ideen werden gesammelt, Vorschläge für Konzeption und Zeugnisse von Athleten zusammengetragen. Die Idee: Gleich eine Bibel in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch. Diese zu jenem Zeitpunkt noch visionäre Ideenphase ist nur ein Jahr später Realität geworden. Im Juni 1995 erschien das erste Sportler-NT in Europa: „Mit vollem Einsatz“. Sehr schnell sind 40.000 Exemplare der ersten deutschen Ausgabe vergriffen. Da SRS sich nicht damit zufrieden gibt, ein Produkt ausschließlich im SRSshop anzubieten, wird 1995 auch das Projekt „Pro Bibel im Sport“ gestartet, das bis heute hilft, diese Sportlerbibeln bei Sportveranstaltungen, in Sporthotels, Sportstätten, Sportschulen und persönlich an Sportler zu verteilen. Schnell wird die zweite Auflage geplant und produziert. Heute ist dieses NT „Mit vollem Einsatz“ in der 7. Auflage erhältlich. Andere Sprachen sind hinzugekommen: Polnisch, Russisch, Slowakisch, Rumänisch, Spanisch, Portugiesisch, Holländisch. Aktuell plant SRS in Zusammenarbeit mit dem SCM Brockhaus Verlag und dem Bibellesebund weitere Varianten für verschiedene Zielgruppen.

ca. 40 Sportler-Bibelkreise und regionale Sportlertreffs

704

Vierzig Jahre SRS: Die 1990er

700 676

600 500 400 300 200

1995 Anzahl der Mitglieder Fördermitglieder

240

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167

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● ERF und SRS präsentieren

1992

1993

1994

1995

1996

1997

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619

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621

607

580

517

100

● Neuer Titel für die Fachzeitschrift „PRIO“ Jah re S R S 19 71– 2 0 11 4 5 ●| Vierz Die igerste Sportlerbibel „Mit vollem Einsatz“ erscheint ● Gründung der Sportarbeit in Litauen mit Hilfe von SRS ● Der erste Sportlergottesdienst in Düsseldorf findet statt 0

Vierz ig Jah re S R S 19 71– 2 0 11

485

463

428 391 319 265

202

100

98

1999

2000

● Einsatz bei den Olym-

2001

94

2002

97

2003

96

2004

92

90

2005

2006

90 2007

89 2008

88 2009

83 2010

pischen Spielen Atlanta

● Regionalkreise in den NBL ● ECSU Turnier in Jena ● Das Projekt „PRO BIBEL IM

SPORT“ startet

● Die englische Sportlerbibel

erscheint

● ACE-Konferenz in Atlanta

ein Fußball-Video mit fünf gläubigen Fußball-Profis

WAS UNS BEWEGT Schockierender Finanzcrash

Bedrückende Mitgliederversam

mlung, 1995

Anschauen wünscht

2000er

Ihnen mit einem lieben Gruß

:

Schwerpunktfrage

So wie es gekommen ist, war es nicht abzusehen. Wussten wir schon im Herbst 1994, dass dieses Jahr ein ganz besonders schwieriges werden könnte, waren die endgültigen Finanzzahlen des Haushaltsjahres 1994 ein Schock. Einen Tag vor der Mitgliederversamm lung im März konnte der Wirtschaftsprüfer die exakten Zahlen, Daten und Analysen pünktlich zur Vorstandsitzung durchfaxen. Was tun? Wie ist ein Ergebnis von minus 213.000 DM zu verstehen, zu erklären und vor allem damit umzugehen? Natürlich gab es nachvollziehbare Gründe, doch die Dimension eines solchen Ergebnisses ist und bleibt dramatisch. So bieten Geschäftsführer Hans-Günter Schmidts und Vorstandsmitglied Reinhold Begemann den SRS-Mitgliedern ihren Rücktritt an. Doch statt destruktiver Diskussion erfolgt eine konstruktive Solidarität mit einem einmaligen Extra-Mitgliedsbeitra g aller Mitglieder. Etliche Angestellte verzichten in den nächsten zwei Jahren durch verschiedene Arbeitsmodelle auf Teile ihres Gehaltes. Vorstandsmitglieder engagieren sich und investieren in besonderem Maße. Das Finanzergebnis 1995 konnte daher einen großen Teil des Negativergebnisses 1994 auffangen und SRS kann insgesamt gestärkt und besser strukturiert weiter machen.

Sportmission Gemeinde und sammen? – passt das zu

Vierzig Jahre SRS 1971–2011

Britta Koch

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Vierzig Jahre SRS 1971–2011

er SRS: Die 2000 Vierz ig Jahre

2002

2001

sdienst in

kreis

Arbeits ● Gründung Baseball

Neues Leben Mitarbeit von Stiftung unter Glaube SRS. Das Motto: Werte die Liebe Hoffnung.

der ● Gründung

n sie ihren Glaube bekannt, dass sie jen waren dafür Deshalb nutzten ie ersten Christe und konnten. und ihnen behalten wollten zu erzählen nicht für sich unmögossen von Jesus („Es ist uns ihren Zeitgen khaft zu machen 4, 20)). de Gelegenheit, haben“ (Apg. aus Gott schmac sehr gesehen und gehört das neue Leben wir chaft was an der Gesells dem zu reden, ihren Auftrag lich, nicht von hen hatte (Mt. Gemeinden nahmen sbefehl gesproc eurer Und auch die Jesus den Mission schreiben: „Von Jahre nachdem t, und nicht nur Thessalonich ernst. Etwa 20 Gemeinde in und Achaja verbreite Paulus an die ganz Mazedonien nicht gehört hätte.“ 28,20), konnte ft von Jesus in Glauben an Gott hat sich die Botscha man von eurem Gemeinde aus einen Ort, wo en kaum noch ortung, ihre in der Verantw dort: Es gibt inzwisch derts sahen sich des EvangeJahrhun 8). 1, . des ersten (1.Thess Die Verkündigung : Die Gemeinden einlud. Miszu durchdringen. Gottesdienste missionarisch Das macht deutlich eigenen Umfeld die in soziales en ihr den Kontakt zu Mensch Umgebung und so, dass man Die Christen suchten der Apostel in der Regel nicht begegnen konnte. malen. Schon liums geschah den Menschen vor Augen zu ium erreistatt, wo man das Evangelium mit dem Evangel sion fand dort kannten, um ihnen die Menschen verhalte er nicht habe, Weise Gott tun denen, die en, auf welche ich mit Juden zu sich viele Gedank jede nur erdenk1.Kor. 9, 22f: „Wenn Paulus machte „Strategie“ in n Fall nehme ich seine einzelne uns verrät In jedem ns einige zu retten.“ chen konnte. Er zu gewinnen. … jedes Mal wenigste Jude, um die Juden tun habe, um zu gerade es ich mich wie ein ich auf die, mit denen in Deutschland liche Rücksicht große Rolle. Allein überaus rein an. eine Sportve (1. Kor. 9, 22f) sogar einem spielt der Sport n Gesellschaft von ihnen gehören enen Jahrzehnten geistert. Viele In unserer heutige in den vergang Bereich zu Missionsfeld n Menschen sportbe sind zig Millione de dieses riesige cht, sich in diesem issichristliche Gemein für wenig angebra Bereich der Sportm Leider hat die es deshalb auch listen“ sich im Die ommen und hielt einige „Spezia de als ganzer. kaum wahrgen rte man, dass christlichen Gemein so zu betonen akzeptie der alls gilt Sport engagieren. Bestenf muss, ist genau der Mission im n. sch engagieren Doch der Auftrag Gemeinde brauche on versuchen. sich sportmissionari in eine örtliche il: Wir sedie Gemeinde liche Einbindung Erkenntnis, dass ission. Im Gegente Sportler eine verbind uch“ für die Sportm gerade darin, gläubige dass gsanspr Auftrag die, wie ertretun hen unseren iskeinen „Alleinv de zur Sportm Wir von SRS haben die ganze Gemein Gewenn ren. Und sion zu motivie erreichen möchmeinden Sportler tzsie dabei unterstü ten, wollen wir dabei so gut es geht ten und ihnen

D

bleiben.

● Slowakische

Sportlerbibel

erscheint

Fußballbe– Rosennefizspiel Mainz borg Trondheim ule wird ge● SRSfußballsch gründet von Altenkir● „Großer Preis Mal mit chen“ zum ersten Profibesetzung che Fußball● Neuseeländis Wynton mannschaft mit in AltenRufer zu Besuch kirchen

siert ● SRS organi

● 1. Sportler-Gotte

Rutesheim

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online siert Benefizspiel ● SRS organi und gegen Borussia Dortm

Weltauswahl Sportler ● Sportler ruft Namen in ändert seinen LER SRS PRO SPORT ll Turnier in ● 4. ECSU Fußba Zagreb/Kroatien der Fußball-WM ● Einsatz bei in Japan ll-Team auf ● SRS AH Fußba ien Tournee in Rumän

helfen. es, wenn von vielen Wie schön wäre Deutschland gesagt Gemeinden in en „Es gibt inzwisch werden könnte: Ort (und kaum kaum noch einen rein), wo man noch einen Sportve gehört an Gott nicht vom Glauben 1. Thess. 1,8b). hätte.“ (frei nach Klaus Schmidt

SRS 1971–2011 Vierzig Jahre

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Jetzt anfordern! Auf 92 vierfarbigen Seiten im Format DIN A4 finden Sie viele – zum Teil bisher unveröffentliche – Texte und Bilder im dankbaren Rückblick auf vierzig Jahre Sportmission. Diese besondere Jubiläumsbroschüre ist in einer kleinen Auflage im September 2011 erschienen. Lieferung nur so lange Vorrat reicht. Um eine Kostenerstattung von 5 € pro Exemplar zzgl. Versandkosten wird gebeten.

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IMPRESSUM SRS ist eine christliche Sportorganisation, die leistungsorientierte Sportler fördert, begleitet, betreut und ihnen helfen möchte, Jesus Christus kennen zu lernen.

HERAUSGEBER • SRS, Im Sportzentrum 2, D 57610 Altenkirchen, Telefon (02681) 941150 Fax (02681) 941151 Email: Info@ SRSonline.de TELEFONZEITEN MO – FR . . . . . 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr Internet . . . . . . . . www.SRSonline.de Spendenkonten SRS . . . . . . . . . . . . Westerwald Bank eG BLZ 573 918 00, Konto 700 834 77 BIC/Swift: GENODE51WW1 IBAN: DE84 5739 1800 0070 0834 77 NL-Stiftung . . . . . . . Westerwald Bank eG BLZ 573 918 00, Konto 70 789 809, Verwendungzweck Sportmission Geschäftsführender VORSTAND • Hans-Günter Schmidts • Bernd Breitmaier • Klaus Schmidt GesamtVORSTAND • Hermann Gühring • Kordula Striepecke • Frank Schellenberger • Sabine Stede • Gabi Stanger • Thorn Kring Schriftführerin • Christine Töpfer Sportteams • Baseball: Simon Gühring • Fuß­ball Herren: Christoph Böck • Fußball Altherren: Mario Armbrust • Fußball Frauen: Sandi Krauß • Golf: Matthias Ruf • Handball: Tim Hofmann • Masterssport • Motor­rad­­: Michael Herterich • Motorsport: Michael Stadelmann • Pferdesport: Martina Laun • Rad­sport • Segeln: Regina Wagner • Tanzsport: Johan Allaert • Teamextreme: Jan Wendel (Biking: Peter Linder • Climbing: Andreas Frommann • Skating: Philipp Kanzinger • Snowboarding: Tim Seefeld • Surfing: Michaela Bricks • Wakeboarding: Daniel Wurm) • Tennis • Tischtennis: Britta Koch • ­Trial: Gregory Behrendt • Triathlon: Dorothee Daus • Turnen und Tanz­­en: Maike Ruf • Volleyball • Physio: Britta Sievers

Das Sport- und Seminarhotel Glockenspitze . . . ist der ideale Ort für Seminare Tagungen, Trainingslager und Freizeiten. Die Verbindung zwischen Hotelaufenthalt, Wohlfühlen und Sport begeistert unsere Gäste. Hätten Sie Lust auf ein sportliches Wochenende mit Freunden? • Übernachtungen in Einzel­ oder Doppelzimmern mit einem kraftspendenden, vitaminreichen Frühstücksbuffet, Fitnessmenü abends • Kostenfreie Nutzung der hauseigenen Sauna, Dampfbad und Fitnessstudio • Nutzung eines Indoor Badminton­ platzes oder eines Indoor-Tennisplatzes • Besuch des Schwimmbades • Wandern und Radfahren

Gruppentarife für Gemeinden und Sportvereine Fragen Sie unsere speziellen Tarife für Gruppen ab zehn Personen am Wochenende an!

Wir freuen uns auf Sie.

Im Sportzentrum 2, 57610 Altenkirchen Fon (0 26 81) 80 05-0 E-Mail: info@glockenspitze.de www.glockenspitze.de

REDAKTION • Hans-Günter Schmidts (verantwortlich im Sinne des deutschen Presserechts) • Judith Schmidts (Redaktionsassistenz) • Frank Schellenberger (Sportteams und Sportler-Bibelkreise) • Bernd Krauß (SRS-Verwaltung) • Sigi Paulat (Gemeindeberatung und Veranstaltungen) • Alex Zöller (SRSjugendsport) • Mark Geißbauer (SRSprofisport) • Beate Meyer (SRS-Teams) ERSCHEINUNGSWEIse • 4 x jährlich BEZUGSPREIS • im Mitgliedsbeitrag enthalten LAYOUT UND SATZ LATSCH MEDIEN agentur für kommunikation Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier EinSatz – Das SRSnachrichtenmagazin wird Freunden und Förderern, sowie Mitarbeitern und Mitgliedern als Dank für ihre Unterstützung zugesandt. Der Bezugspreis ist im Mitglieds­bei­trag enthalten.

BILDNACHWEIS Fotolia (57), Frank Leuschner (14 + 15), projectphotos (53), gettyimages (4–7 + Titelfoto), SRS (alle weiteren)

ANZEIGENINDEX www.aromat.de . . . . Jahresprogramm (JP) Autohaus Farrenberg/Hottgenroth . (JP), 65 www.bieber-marburg.de . . . . . . . . . . . . . 65 Burg-Wächter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (JP) CVJM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (JP) DiTec Rüdiger Schmenn KG . . . . . . . . (JP) Fuhrländer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (JP) Glockenspitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Gühring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (JP) www.Hammergel.de . . . . . . . . . . . . . . . 65 Heiche GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Heiche Oberflächentechnik GmbH . . (JP) Hepco & Becker . . . . . . . . . . . . . . . . . (JP) Jakowetz + Partner . . . . . . . . . . . . . . . (JP) kawohl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65, 66 Stahlbau Löw . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (JP) Profilmetall . . . . . . . . . . . . . . . . . . W + 66 REEB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 ScoS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (JP) Sprenger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (JP) www.schilder-thomas.de . . . . . . . . . . (JP)

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G 3732

Postvertriebsstück – Entgelt bezahlt

SRS e.V. Im Sportzentrum 2 D 57610 Altenkirchen

Wir wünschen allen Lesern, Freunden und Interessierten ein gesegnetes Jahr 2012 Jahreslosung 2012:

Jesus Christus spricht:

„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“. (2. Korinther 12,9)

SRS wird unterstützt von den drei Hauptsponsoren

www.burg-waechter.de

www.fuhrlaender.de

www.heiche.de

Einsatz Dezember 2011  

the newspaper of SRS e.V. (a association that is a mix of missionary church and sports)

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