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magazin AUSGABE 17

O F F I Z I E L L E s FA N M A G A Z I N D E R S P V G G B A Y R E U T H

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SAISON 2009/10

Der Gegner: FC Bad Kötzting

SpVgg Bayreuth auf Sympathietour

Buch-Tipp: Die FußballMatrix

Poster Florian Schürenberg

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36.SPIELTAG · SA,15.5.10 · 14.00 Uhr

Pro(st) Oldschdod! Ein Bier aus der Altstadt – für die Altstadt > Seite 10

Die Pizza ist rund.

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editorial 03

Saisonziel erreicht?! „K

lassenerhalt geschafft – sportliche Ziele erreicht!“ Eigentlich eine Phase der Entspannung für einen Verein, bevor die Planungen für die neue Saison wieder beginnen. Nicht aber für die SpVgg Bayreuth!

Wie ein drohendes Unwetter liegt der 30. Juni über dem Verein. Der Tag, an dem die Insolvenzantragstellung beendet sein muss oder aber die Insolvenz eröffnet wird. Tatsächlich muss diese Entscheidung bis spätestens Ende Mai getroffen sein, da sonst die entsprechenden Fristen bei Gerichten und Ämtern nicht mehr einzuhalten sind.

Vermarktungsrechten, sondern auch bei fast allen Bayernligavereinen ist dies schon Alltag. Man denke an die M.A.R.-Arena in Seligenporten oder das Willi-Schillig-Stadion in Frohnlach. Eigene Vermarktungsmöglichkeiten für Werbemaßnahmen, Catering- und Schankrechte sind der Boden für eine solide Finanzplanung des Vereinsetats. Dazu kommt noch die Nutzung des Stadions für Veranstaltungen, die ebenfalls noch Einnahmequellen darstellen können.

Dabei liegt es nicht mehr an der SpVgg. Die entsprechenden Konzepte für die Zukunft sind vorgelegt und auch die technische Durchführbarkeit der Entschuldung ist nachgewiesen. Diese kann aber nur auf dem Boden eines Zukunftskonzeptes erfolgen, welches von der Anpachtung des Stadions abhängig ist. Dabei geht es nicht nur um die Nutzung des Stadiondachs für eine Solaranlage, sondern eben auch um die Nutzungs- und Vermarktungsrechte für das gesamte Stadion. Die Sportstätte selbst ist heute der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg eines Sportvereins. Nicht nur in der Bundesliga nutzen Vereine öffentliche Stadien (Easy Credit Stadion Nürnberg) mit allen

Vorstand und Aufsichtsrat haben der Stadt Bayreuth ein schlüssiges Konzept vorgelegt und sind dabei bereit auch selbst in die Verantwortung zu gehen. In den bisher geführten Gesprächen konnten unsere Argumente stets überzeugen und es blieben keine Bedenken offen. Auf der sachlichen Ebenen fand sich nicht ein Gegenargument. Schließlich profitiert nicht nur die SpVgg Bayreuth, sondern auch die Stadt durch Einsparungen. Damit bitten wir nicht um eine einseitige Unterstützung, sondern legen die schon immer geforderten Konzepte für wirtschaftliche Eigenständigkeit vor.

Es bleibt zu hoffen, dass die Stadtverantwortlichen einmal mehr der SpVgg Bayreuth zu Seite stehen. Die Zeit wird langsam knapp! Bleibt der Fußball. Und da hebt sich auch schon wieder unsere Stimmung. Die jüngste Mannschaft der SpVgg-Geschichte hat sich prima in diesem Jahr bewährt und das macht schon jetzt Lust auf mehr. Aber das ist nicht der einzige Grund zur Freude: Unsere A-Jugend um Trainer Heinz Schneider und Walter Gubitz stehen kurz vor dem Aufstieg in die Landesliga. Zuletzt überzeugten sie mit einem 3:1 beim Titelkonkurrenten SV Memmelsdorf! Setzen wir also weiter auf unsere jungen Spieler und auf unsere Jugend. Auch Unwetter sind zu überstehen!

Auf geht’s, Oldschdod! Ihr Dr. Wolfgang Gruber

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04 der gegner

Servus Oldschdod, servus Fans, servus Freunde des runden Leders! Zum vorletzten Mal darf euch das Schorschla vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft zu einem Heimspiel im HaWaWi begrüssen. Und selten war die Stimmung vor einem solchen Kick entspannter wie heute. Mit dem torlosen Remis beim TSV 1860 Rosenheim, unserem zwölften Spiel ohne Gegentor in dieser Saison, haben Wespendompteur Klaus Scheer und seine Mannen den Klassenerhalt quasi eingetütet. Ein Zähler fehlt noch um auch rechnerisch gesichert zu sein. Daran, dass auch im nächsten Jahr Bayernligafußball im HaWaWi zu sehen ist, besteht kaum Zweifel mehr.

Abstieg nach sechs Jahren M

it dem FC Bad Kötzting will das Schorschla heute einen unserer ausgemachten Lieblingsgegner vorerst ein letztes Mal im HaWaWi begrüssen. Nach sechsjähriger Zugehörigkeit stehen die Bayerwäldler als Absteiger in die Landesliga fest. Ein Szenario, das hätte vermieden werden können. In den letzten Wochen bewiesen die Kötztinger mit drei Siegen ohne Gegentor und einem Remis gegen Unterhaching, dass sie durchaus konkurrenzfähig sind. Der Memminger Meistermacher hatte sich vor der Saison mit den beiden Ex-Profis Jan Velkoborsky und Martin Oslislo hochkarätig verstärkt, eigentlich hatte niemand die Truppe um den mittlerweile von Präsident Hans Kuchler auf dem Trainerstuhl abgelösten Uli Karmann als Abstiegskandidaten auf Schorschla checkt den Gegner

Die Basis für diese erfolgreiche Saison wurde im Defensivbereich gelegt. Nach dem jetzt als Meister bereits feststehenden FC Memmingen haben unsere Wespen die zweitstärkste Abwehrfraktion in der Liga. Nur 31 Gegentore kassierte unser Team in 32 Spielen. Eine Quote, die allerhöchsten Respekt verdient. Chapeau! In den verbleibenden drei Spielen gilt es jetzt noch drei Ziele zu verwirklichen: Zum einen den einstelligen Tabellenplatz, auf dem wir seit letzter Woche stehen, zu verteidigen. Zum anderen Trainer Klaus Scheer einen verdienten Abschied zu bereiten. Und zum dritten natürlich den Zielstrich vor unserem alten Rivalen aus Hof zu überqueren – wer hätte das vor dieser Saison für möglich gehalten? Respekt an unseren Coach und seine Truppe! Zum heutigen Kick gegen unsere guten Freunde aus Bad Kötzting, die wir hoffentlich bald wieder hier begrüssen dürfen, will das Schorschla auch ganz herzlich Schiedsrichter Ferdinand Friedrich und seine beiden Assistenten Daniel Pollinger und Tobias Weinzierl im HaWaWi begrüssen. Seid fair auch zu den Dreien! Ansonsten bleibt dem Schorschla nur, euch einen sonnigen und kurzweiligen Fußballnachmittag zu wünschen. Mit drei Punkten für unsere Oldschdod. In diesem Sinne: Trainer, lass die Wespen raus! Forza schwarz-gelb! Trainer, lass die Wespen raus!

dem Schirm. Doch weit gefehlt: Karmann schaffte es genausowenig wie der langjährige Erfolgstrainer Hans Kuchler aus den routinierten und den jungen Spielern eine echte Einheit zu formen – der Verein kam in ein Negativfahrwasser, aus dem er nie wirklich herauskam. Am heimischen Roten Steg, normalerweise ein Punktegarant, gelang nicht mehr viel - insgesamt holten die Rot-Blauen nur 15 Zähler auf heimischem Geläuf – und auswärts waren die Kötztinger wie so oft in den letzten Jahren gern gesehener Gast, da Punktelieferant. Gerade einmal mickrige acht Punkte holten die Bad Kötztinger auswärts. Viel zu wenig, um die Liga zu erhalten.  Gefeiert werden wird heute in Bad Kötzting dennoch: Schließlich heiratet heute abend der langjährige CoTrainer Christoph Renz, weshalb die Partie heute auch früher als gewohnt angepfiffen wird. Es bleibt dem Schorschla nur, euch allen, angefangen von den Fans über die Spieler bis hin zu den umtriebigen Verantwortlichen einen möglichst komplikationslosen Abstieg zu wünschen. Wir hoffen, euch bald wieder hier im HaWaWi begrüßen zu dürfen! Lasst euch zum vorläufig letzten Mal das Maisel Hefe, das gute Glenk Pils und die Müllerschen Brodwerscht schmecken! Auf bald! Servus in den Bayerwald! Man siggt sich ;-). Forza Blau-Rote Jungs

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aufstellung 05

Wissenswertes über...

Bad Kötztimg präsentiert von

Bad Kötzting (7.400 Einwohner) liegt im Oberpfälzer Landkreis Cham in Ostbayern. Die Stadt wurde erstmals im Jahr 1085 als „Chostingen“ urkundlich erwähnt. Um 1260 wurden Kötzting die ersten Marktrechte verliehen, die 1344 durch Kaiser Ludwig dem Bayern bestätigt wurden. Bis 1972 war Kötzting Kreisstadt des Landkreises Kötzting, der zu Niederbayern gehörte. Dieser wurde im Zuge der Kreissreform aufgelöst und dem Landkreis Cham und damit dem Regierungsbezirk Oberpfalz zugeschlagen. Seit 1986 ist Kötzting als Luftkurort anerkannt, seit 1995

SpVgg Bayreuth 1 Florian Schürenberg 22 Christoph Wächter Dominik Heinl 4 Christian Auner 5 Florian Jakl 6 Herbert Biste 7 Florian Wurster 8 Michael Riester 9 Michael Pfann 10 Andreas Goss 11 Christopher Klaszka 13 Christian Vitzethum 14 Chris Wolf 16 Alexander Kossmann 18 Michael Eckert 19 Sebastian Lattermann 20 Alexander Günther 39 Ingo Walther 15 Michael Bock 17 Victor Gradl Trainer: Klaus Scheer

als Kneippkurort. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt und das Alte Rathaus aus der Barockzeit. Bekannt wurde Kötzting auch durch eine der größten berittenen Bittprozessionen der Welt – den „Pfingstritt“, der auf ein Gelöbnis aus dem Jahr 1412 zurück169 km geht. Seitdem ziehen alljährlich am Pfingstmontag über 900 Reiter betend auf geschmückten Pferden von Bad Kötzting nach Steinbühl. Der FC Kötzting wurde am 5.5.1921 gegründet. 1993 stieg der Verein erstmals in die Bayernliga auf, stieg aber wieder ab. 2004 gelang der Aufstieg erneut – in dieser Saison ist der Abstieg aber nicht mehr zu vermeiden. Mehr bei: www.Bayerischer-Wald.Bayern-online.de

FC Bad Kötzting 1 Michael Riederer 1 Christoph Bergmann 8 Martin Oslislo 5 Matthias Graf 11 Benedikt Schmid 13 Christoph Seiderer 6 Thomas Strohmeier 3 Jan Velkoborsky 16 Phillip Zacher 12 Stefan Krotzer 7 Thomas Ertl 9 Erich Vogl 4 Sebastian Niebauer 2 Florian Frisch 18 Ismail Morina 20 Jan Kotab Trainer: Hans Kuchler

Schiedsrichter: Ferdinand Friedrich

Schiedsrichterassistenten: Daniel Pollinger Tobias Weinzierl


06 lage der liga

Herzlichen Glückwunsch, Memmingen! I

n der Bayernliga sind die ersten Entscheidungen gefallen. Nachdem der Abstieg unseres heutigen Gegners schon vorher feststand, haben die Kötztinger in der Vorwoche den FC Memmingen durch ihr 1:1 gegen die Unterhachinger zweite Mannschaft zum Bayernligameister gemacht. Während es damit oben nur noch um die goldene Ananas geht, brandet der Abstiegskampf wöchentlich aufs Neue auf. Die TSG Thannhausen ist durch die 1:2-Niederlage bei der SpVgg Bayern Hof nur noch durch ein Fußballwunder zu retten, könnte nach dem Mittwochsspieltag (war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet) schon abgestiegen sein. Tobias Bukowski mit seinen zwei späten Treffern entledigte damit auch den Hofern ihrer Abstiegssorgen. Der spielfreie VfL Frohnlach (35 Punkte) hatte das Glück, dass der TSV Großbardorf zuhause patzte. Der Relegationsplatzinhaber (37 Zähler) unterlag dem TSV Aindling mit 1:2. Pikant am Rande: Vor zwei Jahren noch rettete sich Aindling durch einen Sieg über Großbardorf, revanchierte sich allerdings für die damalige Schützenhilfe nicht. Bitter für Großbardorf: Kapitän und Ex-Profi Oliver Kröner sah von Schiedsrichter Wolfgang Wallesch nach Spielende die rote Karte. Wallesch, der in unserem Hinspiel gegen Rosenheim gepfiffen hatte, soll dabei einige verbale Watschn ausgeteilt haben. „Ich bleibe in der Liga, ihr nicht“ soll er Kröner entgegnet haben, nachdem dieser zu ihm gesagt hat: „War kein guter Tag von uns. Von euch aber auch nicht.“ - Wallesch sel-

ber wollte sich im Nachgang aufgrund des Verfahrensstandes nicht näher äußern. Licht am Ende des Tunnels sieht die SpVgg Ansbach, die nach dem torlosen Remis gegen Großbardorf den FC Ismaning mit 2:1 besiegte.

Dabei waren die Mittelfranken auf tatkräftige Hilfe der Münchener Vorstädter angewiesen. Den Führungstreffer markierte Mario Feulner (unser Foto), den Siegtreffer besorgte Ismanings Thomas Schwarzbauer ins eigene Gehäuse.

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24.09.2008 14:25:28 Uhr


das letzte spiel 07

Verdienter Punkt in Rosenheim M

it einem torlosen Remis im Gepäck haben unsere Wespen die weite Rückreise nach dem Gastspiel beim TSV 1860 Rosenheim angetreten. „Verdient“ attestierte Trainer Klaus Scheer nach Spielende. Schließlich hatten seine Mannen in Person von Regisseur Michael Riester zweimal die große Führungschance verpasste. Kurz nach dem Halbzeitpfiff scheiterte der Weidener am Aussenpfosten, ehe er nach einem herrlichen Doppelpass mit Alexander Kossmann übereilt abschloss und an Keeper Maschke scheiterte. Apropos Kossmann: Der rückte für den aufgrund eines eitrigen Zahnes verhinderten Christopher Klaszka in die Startformation und hätte mit einem artistischen Seitfallzieher schon vor der Pause erfolgreich sein können. Beide Kontrahenten lieferten sich auf gnadenlos schlechtem Geläuf mit einer gut zehn Zentimeter hohen Grasnarbe einen offenen Schlagabtausch: Rosenheim agierte spielerisch nicht wie

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ein Absteiger, die Altstädter Abwehr präsentierte sich auch nach dem verletzungsbedingten Ausfall Jakls einmal mehr gut disponiert. Insbesondere der zuletzt überragende Keeper Florian Schürenberg rückte in der Schlussphase ein ums andere Mal in den Blickpunkt. Sein Highlight hatte er nach einem Eckball zu verzeichnen, als er einen Haas-Schuss spektakulär entschärfte. Glück hatten er und seine Vorderleute, dass der ansonsten besten disponierte österreichische Referee nach einem klaren Foul von Victor Gradl an Yunüs Karayün nicht auf den Elfmeterpunkt zeigte (76.). Während Rosenheim in vier der letzten fünf Partien kein Gegentor kassierte, warten die Altstädter Gegner seit mittlerweile 445 Minuten auf einen Treffer, schon zwölfmal blieben die Wagnerstädter in dieser Saison ohne Gegentor. Rosenheim: Maschke - Höhensteiger, Haas, Lenz, Wallner - Okanovic, Wimmer - Linnemann,

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Tuncali (81. Bichler) - Mandajevic (65. Einsiedler), Masberg (69. Karayün). Bayreuth: Schürenberg - Wurster, Vitzethum, Jakl (55. Gradl), Goss - Walther, Wolf - Biste, Riester, Pfann (86. Günther) - Kossmann. Schiedsrichter: Karl Waldl, Roitham (Oberösterreich); Gelbe Karten: Wimmer, Wallner / Riester, Walther. Zuschauer: 250. Tore: keine.

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08 das letzte spiel

46 Punkte! „S

o wenn wir spielen, können wir hoch erhobenen Hauptes absteigen“ zollte Thannhausens Übungsleiter Uwe Neunsinger seinem Ensemble nach der 0:1-Niederlage bei unserer Oldschdod seinen Respekt. Unsere Truppe kann sich von diesem Gedanken wohl endgültig verabschieden. „Mit 46 Punkten sind wir auf einem sehr guten Weg“ so unser Coach Klaus Scheer nach dem knappen Sieg „ich kann dem Team nur gratulieren.“ Trotz immenser Verletzungsprobleme ergaben sich die TSGler in der Wagnerstadt ihrem Schicksal zu keiner Zeit, boten eine weitgehend vorzügliche Vorstellung und hätten sich am Ende einen Zähler verdient gehabt. „Vorne fehlt uns einfach die Qualität“ stellte deren einmal mehr größten Unterhaltungswert bietende Coach Uwe Neunsinger treffend fest. So sehr sich Volkan Cantürk, Maxi Gauder und Co. auch mühten: Am Ende hatte unser wie auch schon in der Vorwoche überragender Schlussmann Florian Schürenberg bei allen Versuchen seine Hände klärend im Spiel und sorgte für Verzweiflung bei den Schwarz-Weißen. „Dafür hat Bayreuth ihn ja auch geholt“ so Neunsinger, der von Beginn an eine couragierte Darbietung seiner Mannschaft beobachten konnte. In einer temporeichen Partie legte die TSG los wie die berühmte Feuerwehr und versuchte mit schnellem und aggressivem Spiel die schwindenden Kraftreserven unserer Elf nach vielen englischen Wochen auszunutzen. Das Spiel wogte munter hin und her: Auch unsere Wespen nahmen das Tempo an, verpassten es allerdings der Partie ihren Stempel nachhaltig aufzudrücken und die junge TSG-Mannschaft konstant unter Druck zu setzen. Florian Schürenberg rückte schon früh in den Brennpunkt. Gegen Cantürks feine Abnahme klärte er sehenswert (15.), gegen Schmidts knapp am Pfosten vorbeistreichenden Kopfball wäre er chancenlos gewesen (17.) und Schmidts Schussversuch faustete er reaktionsschnell weg (25.). Auf der anderen Seite hatte auch Sebastian Steidle mehr Arbeit als ihm lieb war. Gegen Christopher Klaszkas 16-Meter-Schuss war er auf dem Posten (12.), bei Goss‘ Versuch aus der zweiten Reihe blieb er Sieger (43.). Glück hatte der TSGKeeper, als nach Klaszkas feiner Hereingabe kein Altstädter in der Sturmmitte war (23.) und als unser Torjäger nach Riesters feiner Vorarbeit kläglich verzog (32.). „Wir haben viel richtig gemacht“ zollte Neunsinger seiner Elf ein Kompliment für die offensive Darbietung „wer sich gegen die zweitstärkste Defensive der Liga so viele Chancen erarbeitet, hat das getan.“ Wie wahr. Nur einige Minuten war seine Hintermannschaft nicht bei der Sache. Erst traf Michael Pfann nach einem Eckball den Pfosten, dann versenkte Goss einen 35-Meter-Freistoß mit seinem berüchtigten linken Fuss trocken und wohl unhaltbar. „Höchst ärgerlich“ attestierte der TSG-Trainer, dessen Mannschaft danach

Michael Riester vehement auf den Ausgleich drückte: Volkan Cantürk (70.), Maximilian Gauder (80.), erneut Cantürk (87.) und Zimmermann (89.) scheiterten aber bei guten Versuchen. „Wie auch schon im letzten Spiel haben uns Florian Schürenberg und Andreas Goss den Sieg gerettet“ zollte WespenCoach Klaus Scheer entgegen seiner Gewohnheit ein Sonderlob an zwei unserer Kicker. Nicht ohne Grund: Schließlich sind die beiden maßgeblich daran beteiligt, dass unsere Elf den Klassenerhalt so gut wie in trockenen Tüchern hat. Gute Nachrichten aber auch für die Gäste und den verletzt ausgewechselten Routinier Patrick Neumann. Bei einem klaren Handspiel nach Kossmanns Antritt blieb ihm die fällige rote Karte erspart – er wird damit im Abstiegsendspiel für die Thannhausener am Samstag in Hof mit an Bord sein. „Da war es wohl günstig für uns, einen

Apotheker Matthias Eichbaum e.K.

Sonderlob für Torwart Schürenberg tschechischen Schiedsrichter zu haben“ witzelte Neunsinger „der kann keinen Bericht auf deutsch schreiben. Sonst hätte er wohl rot gezeigt.“ Zur Ehrenrettung des ehemaligen tschechischen Erstligareferees sei gesagt: Er leitete die Partie mit ganz wenigen Ausnahmen nach dem Pausentee überragend. Bayreuth: Schürenberg - Wurster, Vitzethum, Jakl, Goss - Walther, Wolf - Pfann (65. Kossmann), Riester (82. Gradl), Biste - Klaszka. Thannhausen: Steidle - Thommy, Neumann (78. Weser), Struck, Winzig - Schmidt (71. Balogh), Dischl - Berchthold, Gauder - Cantürk. Schiedsrichter: Petr Berka, Tschechische Republik; Gelbe Karten: Goss / Dischl, Neumann; Tor: 1:0 Goss (67.); Zuschauer: 352.


90 jahre spvgg 09

90 Jahre – 90 Minuten. Andere Vereine feiern 5jähriges Bestehen. Die SpVgg Bayreuth gibt es im nächsten Jahr bereits 90 Jahre. Und das soll gefeiert werden. Zum Bespiel mit einem großen Jubiläumsbuch. Dafür benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie Fotos, Filme, Zeitungsausschnitte, Fanartikel oder einfach nur Erinnerungen?

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Dann melden Sie sich bei uns: info@spvgg-bayreuth.de oder Tel. 09 21 - 6 77 88

Andreas Goss

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10 titelthema

E in B ier für die A lts tadt. A u s der A lts tadt. Der Künstler Mariano Rinaldi Goñi gestaltete das Etikett, der Inhalt meisterhaft gebraut von der Brauerei Glenk in Bayreuth. Mit der neuesten Bierspezialität aus dem Hause Glenk ist es den Brauern gelungen, die besten Eigenschaften des Glenk Pils mit dem würzigen Aroma eines Festbieres zu vermählen. Nach einer langen Testphase wurde ein Bier kreiert, das mit einer Stammwürze von 12,8% einen Alkoholgehalt von 5,2% aufweist. Wie auch die anderen Biersor-

Jean Paul, Richard Wagner und Franz Liszt in höchstem Genuss. Selbst Markgräfin Wilhelmine trank nach den neuesten Forschungen gerne Bier.

Der Künstler: Diese Überlieferung hat nun den argentinischen Künstler Mariano Rinaldi Goñi, der bereits in der jüngsten Vergangenheit während der Bayreuther Festspiele mit großflächigen Gemälden von Nornen und Walküren für Furore gesorgt hat, auf die Idee gebracht, gemeinsam mit Bayreuths ältester Privatbrauerei ein Bier zu kreieren, das einen Bogen spannt von der nordischen Mythologie über Bayreuths langer und bewährter Tradition der Bier- und Beck’nbrauer bis

Pro(st) Oldschdod!

Ab Ende Mai/Anfang Juni ist das Bier käuflich erhältlich. Unter www.walkuerentrunk.de finden Sie in Kürze alle Informationen.

Wagner&Bier: Aus der nordischen Mythologie sind die Walküren als weibliche Geisterwesen aus dem Gefolge des Göttervaters Wotan bzw. Odin bekannt. Die Walküren reichen abends den Kämpfern (Einherjers) im Walhall Bier und Met und verleihen Ihnen Kraft für Körper und Geist und damit für die nächsten großen Anforderungen. Bier ist seit vielen Jahrhunderten ein nahrhaftes und inspirierendes Lebenselixier, um das sich viele Mythen ranken. Bierbrauen hat auch in Bayreuth eine lange Tradition und durch die Bier- und Beck’nbrauer ihren legendären Ruf erhalten. Diesem Lebenselixier frönten schon

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Brautradition aus Bayreuth: Die Brauerei Glenk füllt seit 1852 ihre süffigen und leckeren Bierspezialitäten ab. Sie ist somit die älteste it 8 1 Privatbrauerei in Bayreuth und wird nach 158 Jahren bereits in fünfter Generation geführt. Das Brauereigebäude, gegenüber dem Glenk-Saal mit Biergarten, steht heute noch am selben Standort in der Altstadt, dem legendären Bayreuther Bezirk, der auch dem erfolgreichsten Fußballverein seinen Spitznamen gegeben hat: der SpVgg Bayreuth – auch bekannt als „Oldschdod“. Beide verbindet nicht nur eine lange Tradition sondern auch eine treue Partnerschaft, die nun mit dem Walkürentrunk eine neue Bindung erfährt...

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Mit dem Walkürentrunk möchte die im Bayreuther Stadtteil Altstadt ansässige Brauerei Glenk auch die SpVgg Bayreuth unterstützen. Der argentinische Künstler Mariano Rinaldi Goñi hat deshalb die Geschichte von gelb-schwarzen Walküren und Fußballgöttern grafisch umgesetzt und für die Produktausstattung des Bieres adaptiert.

hin zur SpVgg Bayreuth: den Walkürentrunk. Ein Aktionsbier in bester Glenk-Tradition seit 1852, einzigartig und kunstvoll gestaltet von Mariano Rinaldi Goñi, der für dieses Bier die Geschichte von gelb-schwarzen Walküren und Fußballgöttern auf das Etikett gedichtet hat.

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ten, kommt der Walkürentrunk erst nach einer ausgiebigen Reifephase zur Abfüllung, daher seine außergewöhnlioche Bekömmlichkeit. Eine ausgewählte Malzkomposition – hergestellt aus fränkischer Braugerste – verleiht dem Walkürentrunk sein warmes, bernsteinfarbenes Aussehen und den malzaromatischen Geschmack. Mit erstklassigem fränkischen Aromahopfen aus dem Spalter Anbaugebiet erfährt es schließlich die Abrundung zu seiner milden, aber im Abgang würzigen Bittere.

Oldschdod: Denn mit dem Walkürentrunk möchten die Brauerei Glenk und der Künstler Goñi die SpVgg unterstützen. Beide haben sich daher von der ruhmreichen Bayreuther Bier- und Fußballhistorie, die 1852 und 1921 in der Altstadt ihre Ursprünge hat, inspirieren lassen. Herausgekommen ist ein Bier für die Gelb-Schwarzen und ihren Anhang, ein Bier für die Fußballfestspiele im Hans-WalterWild-Stadion – ein Walkürentrunk für die Wagnerstadt. Auf Ihr Wohl, zum Wohle der „Oldschdod“! Und auf dass der Walkürentrunk unseren Fußballern die nötige Kraft für Körper und Geist verleiht.

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Ohne Bier kein „Ring“ Die Laudatio von Stadtrat Stephan Müller

Mariano Rinaldi Goñi Der Vorhang zu Richard Wagners „Walküre“ geht auf. Siegmund schleppt sich in das Haus von Hunding und hat einen Riesendurst und ruft: „Ein Quell! Ein Quell!“ Die zufällig anwesende Sieglinde gibt ihm etwas zu trinken und singt: Erquickung schaff ich. Labung biet ich dem lechzenden Gaumen: Wasser, wie du gewollt!

Jean Paul so schön ausdrückte: An seinen Freund Emanuel in der Friedrichstraße, der ihm immer ein Faß Bier nach Coburg schickte, schrieb er (12. Februar 1802): „Sollte das Bier schon unterwegs sein - was Gott gebe – so bitt ich Sie herzlich, sogleich neues nach zu senden; weil der Transport vom Faß in mich viel schneller geht als von Bayreuth nach mir!“ …und „Danken Sie Gott, Freund, daß Sie, wie ich, nicht in Sachsen oder im sächsischen Voigtlande, sondern in Baireuth und dem besten Biere am nächsten wohnen!“

WASSER?! Der wollte doch kein Wasser! Siemunds logische Antwort wäre: Bist’n Du bleed, ich hob doch ka Wasser bestellt. Ich will wos gescheits zu trinken!

Aus diesem Sachsen kommt Richard Wagner und der scheint das Bayreuther Bier beileibe nicht so gut vertragen zu haben wie der Biertrinker Jean Paul. Seine Frau Cosima beschreibt das in ihren Tagebüchern immer mit einem „Diätfehler“ 23.09.1882 - Tagebuch Cosima Wagner

Stattdessen bedankt sich Siegmund also höflich und sagt, dass er eigentlich weiter muss („gibt ja nichts gescheits zu trinken hier“). Und jetzt kommt die entscheidende Stelle. Sieglinde erkennt endlich, dass sie mit dem Wasser einen Fehler gemacht hat und bietet ihm ein Bier an:

Richard verbringt den Abend still für sich, da er sehr angegriffen sich fühlt (er hat zwei Diätfehler, Bier und Champagner, in den letzten Tagen begangen). 21.06.1878 - Tagebuch Cosima Wagner

„Des seimigen Metes süssen Trank mögst du mir nicht verschmähn.“ Lesen wir dazu die Regieanweisung von Richard Wagner: Siegmund tut einen langen Zug, indem er den Blick mit wachsender Wärme auf sie heftet. Der Ausdruck seiner Miene geht in starke Ergriffenheit über. Siegmund stellt fest, dass Sieglinde ein Frau zum Verlieben ist. Im Klartext heißt das:Wenn der Siegmund das Bier nicht bekommen hätte, wär er wieder gegangen – nach grad einmal fünf Minuten: Richard Wagner hätte sich die Komposition vom Rest der Walküre, dem Siegfried und der Götterdämmerung sparen können. Keine Liebesbeziehung mit Sieglinde, kein Sohn Siegfried, kein stinksauerer Wotan, kein erschlagener Drache, kein erstochener Siegfried. Kein „Ring des Nibelungen“. Kein Festspielhaus Bayreuth. Statt dessen Baustellen im Juli und August. Gott sei dank hat der Siegmund sei Seidla Bier kriegt. Kann das ein Zufall sein? Ausgerechnet in dem Jahr als Wagner die Urschrift der „Walküre“ verfasste, wurde die Brauerei Glenk gegründet. Das war im Jahr 1852. In der Bierstadt Bayreuth, wie es

Richard hatte eine gar üble Nacht, böse Träume, Kongestionen, ein Diätfehler wohl die Ursache! Wenn er einen „Diätfehler“ hat, wird er reizbar, zänkisch und übelnehmerisch“ Und auch die Altstadt steht auch in Cosimas Tagebüchern: 27.06.1879 - Tagebuch Cosima Wagner Gegen 6 Uhr machen wir uns mit den Kindern auf zu Angermann‘s Gärtchen; sehr heitrer Aufenthalt dort, Heimkehr über das schöne Dorf Altstadt, durch die Wiese, große Freude an den uns neuen Punkten, auch der ernste Hofgarten bei anbrechender Dunkelheit leitet uns schön zu »Wahnfried« ein. Und nun zur Gegenwart: Mit dem neuen „Walkürentrunk“ ist es den Brauern gelungen die besten Eigenschaften des Glenk Pils mit dem würzigen Aroma des Glenk-Festbieres zu vermählen. Nach einer langen Testphase wurde ein Bier kreiert, das mit ener Stammwürze von 12,8 % ei-

„Argentinien wird Weltmeister!“ ¡Hola Mariano! Letztes Jahr hast du einen Teller mit der Oldschdod-Walküre bemalt. Und jetzt ein Bier. Wie kam’s dazu? Es hat letztes Jahr viel Spaß gemacht, nicht nur das Treffen mit Ingo Walther und das Bemalen der Teller. Auch die Spiele, auf denen ich war. Im Herbst hatte ich dann ein Treffen mit Uli Bauer von der Brauerei Glenk. Die Idee war, ein eigenes Bier für die Oldschdod zu brauen. Und ich sollte die Etiketten gestalten. Und dir hat die Idee gefallen? Klar! Wir haben in unserem Lokal in Berlin ja schon unsere eigenen Wein-Etiketten. Den Wein gibt’s auch bei meinen Veranstaltungen in Bayreuth. Und jetzt noch den Walkürentrunk dazu – perfekt, da kann man sich noch effektiver besaufen (lacht). Teller, Bier. Was kommt als nächstes? Auf jeden Fall war das nicht alles. Vielleicht wie bei meinen Weinen noch verschiedene Editionen des Biers. Vielleicht auch noch was ganz Neues. Ich habe viele Pläne. Freut Euch auf mehr! Wann bist du wieder mal in Bayreuth? Schon bald. Spätestens Ende Juli, wenn ich hier meine Ausstellung in der Porzellanfabrik Walküre mache. Außerdem gibt’s wieder die Performances, unter anderem spiele ich mit meiner Heavy-Metal-Band den Ring des Nibelungen. Und Ende Juli geht die Saison ja wieder los, also bin ich auch wieder bei der Oldschdod. Die SpVgg hat sich ja ziemlich sicher vor dem Abstieg gerettet – ganz sicher die Freiburger. Und die Argentinier noch im letzten Moment noch direkt für die WM qualifiziert. Eine gute Saison für dich bisher? Ich bin absolut glücklich. Und jetzt haben sich die Newell’s Old Boys mit einem 6:0 gegen Gimnasia La Plata für die Copa Sudamericana [Europa League] qualifiziert. Und wer wird Weltmeister? Ich glaube an Wunder und werde außerdem während der gesamten WM eine brennende Kerze an meinem Diego-Altar aufstellen: Argentinien wird Weltmeister!


12 titelthema nen Alkoholgehalt von 5,2 % aufweist. Der Walkürentrunk kommt nur nach einer ausgiebigen Reifephase zur Abfüllung, wodurch sein außergewöhnliche Bekömmlichkeit erzeugt wird.

die Verantwortlichen Mariano Rinaldi Goñi gebeten, die Geschichte von gelb-schwarzen Walküren und Fußballgöttern grafisch umzusetzen. Wie wir sehen ist das prächtig gelungen.

Eine ausgewählte Malzkomposition - hergestellt aus fränksicher Braugerste - verleiht dem Walkürentrunk sein warmes, bernsteinfarbenes Aussehen und den malzaromatischen Geschmack. Mit erstklassigem fränkischen Aromahopfen aus dem Spalter Anbaugebiet erfährt er schließlich die Abrundung zu seiner milden, aber im Abgang würzigen Bittere.

Auf Richard Wagner und seine Walküren, auf den Bierfreund Jean Paul, auf die Oldschdodd und vor allem auf die Brauerei Glenk, die dem Mythos mit ihrem Walkürentrunk endlich Rechnung trägt. Ich kann nur sagen Bravo, Hojotoho und Prost !

Ein Bier, das wir den Walküren, also jenen weiblichen Geisterwesen aus der nordischen Mythologie empfehlen können. Sie mögen es abends den Kämpfern in Walhall reichen.

(eine Idee frischer)

Kommen wir nun zu unseren Künstler Mariano Rinaldi Goñi. Er stammt aus Argentinien und wurde 2007 durch seine Ausstellung „Walküren“ im Haus Wahnfried bekannt. Es sind keine Walküren wie wir sie kennen, sondern schlank, jung, sexy und in der aktuellen Mode in Figur und Körpergestaltung. Mit ihren Piercings oder Tätowierungen haben diese Frauen eine sehr zeitgemäße erotische Ausstrahlung. Weil die Brauerei Glenk mit dem Walkürentrunk die SpVgg Bayreuth unterstützen möchte, haben

Die Brauerei Glenk

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Am 26. August 1852 wurde dem Bierwirt und Metzgergesellen Andreas Glenck vom Magistrat der KöniglichBayerischen Kreishauptstadt Bayreuth eine Concessions-Urkunde ausgehändigt. Mit ihr konnte er loslegen und seine „Bier- und Traiteurwirthschaft“ inklusive Brauerlaubnis in der „Altenstadt“ betreiben. Die „Export-Brauerei Richard Glenk“, wie das Unternehmen ab dem Jahr 1888 genannt wurde, ist somit eine der ältesten Privatbrauereien Bayreuths. Die Brauerei steht heute noch an Ort und Stelle, nur eines hat sich geändert: die „Altenstadt“ ist kein bäuerlicher Vorort mehr, sondern fester und unverzichtbarer Bestandteil der Stadt Bayreuth. Die Brauerei und das Bier selbst geben sich angenehm bodenständig: eben klassische oberfränkische Pils-Schule. Vielen bekannt, auch weit über die Grenzen Bayreuths hinaus, dürfte das gelungene Emblem sein, das die Bierflaschen aus dem Hause Glenk ziert. Auf dem Emblem zu sehen ist das „Bayreuther Kindl“, das sich aus einem Holzfass sein Bier selbst schöpft. Vier Biersorten hat Glenk in seinem Sortiment: gebraut werden heute das legendäre Glenk-Pils und das beliebte Glenk Leicht, sowie zu Weihnachten und Ostern jeweils ein Fest- und ein Bockbier. Das Bier geht aus der Brauerei direkt in viele der umliegende Gaststätten und Sportheime, so zum Beispiel auch ins Sportheim der SpVgg Bayreuth. Seit 1921, seit dem Jahr der Gründung des erfolgreichsten Fußballvereins der Wagnerstadt also, sind beide ein eingespieltes Team, das ihren gemeinsamen Ursprung in der „Altenstadt zu Bayreuth“ hat. Und eines darf nicht unerwähnt bleiben: das alte und dennoch für viele unvergessene Vereinsgelände an der Jakobstraße, die Jakobshöhe, gehörte zu einem großen Teil auch der Brauerei Glenk. Seit dem Tod von Heiner Glenk leitet Uli Bauer nun als Geschäftsführer das Traditions- und Familienunternehmen, und das bereits in fünfter Generation. Am 26. August 2010 feiert die Brauerei Glenk ihr 158jähriges Bestehen und zeitgleich auch 89 Jahre erfolgreiche Partnerschaft und Freundschaft zwischen der SpVgg Bayreuth und dem Glenk Bräu. In beiden Fällen sagen wir: Herzlichen Glückwunsch!


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Partner-Vertrag I Fußball-Bayernliga zwischen Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V I Jakobstraße 33 I 95447 Bayreuth – nachstehend als SpVgg Bayreuth bezeichnet – und

– nachstehend als Werbepartner bezeichnet. Die SpVgg Bayreuth hat sich nach fast 89 Jahren Fußball-Geschichte, im Frühjahr 2009 mit einer neuen Satzung die zukünftige Grundlagen für einen Neuanfang geschaffen. Derzeit arbeiten ehrenamtlich Aufsichtsräte, Vorstände, Mitglieder und Freiwillige an der weiteren Festigung des mit über 800 Mitgliedern starken Vereins. Insbesondere wird auch explizit der Jugendbereich, d.h. der eigene Nachwuchs wieder in den Mittelpunkt der eigentlichen Vereinsleben gesetzt, um mit der Bayernliga-Mannschaft auch nachhaltige Erfolge zu erzielen. Nachfolgend unsere Angebote (zum Teil auch gegen Spendenquittungen und bezahlbar mit bis zu vier Raten pro Jahr. Die Ausstellung der Spendenquittung erfolgt nach Zahlungseingang der gesamten Summe). Helfen Sie uns durch Ihre Partnerschaft, die SpVgg Bayreuth als Marke weit über die Grenzen der Stadtgrenzen hinaus wieder „flott“ zu machen. Der Sponsoring/Spendenbetrag darf ausschließlich zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs verwendet werden – der Partner erhält eine exklusive Partnerplakette für alle eigenen oder weiteren Kommunikationszwecke.

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ereits zu Beginn des Buches über den Fußball ein Zitat über den Fußball, das den Fußball und somit auch sämtliche Bücher über den Fußball in Frage stellt: „Sinnloser als Fußball ist nur noch eins: Nachdenken über Fußball.“ Und nachgedacht wird mächtig viel in Die Fußball-Matrix. Hier könnte schon Schluss sein. Aber es ist noch lange nicht Schluss. Es geht viel um Zahlen in diesem Buch. Auch um Zahlenmystik. Und der Autor Christoph Biermann ist eine Art Graf Zahl. Der Zahl 3 wird im Fußball ja eine besondere Bedeutung zugemessen – die Zahl 3 ist eine magische: sind doch bekanntlich 3 Ecken 1 Elfer. (Mindestens) 3 Spiele wird die Deutsche Fußballnationalmannschaft in Südafrika bestreiten dürfen. Und vielleicht 3 Mal wurde Schalke 03 Deutscher Meister, und davon alleine 9 Mal in der Zeit wischen 1933 und 1945. Bereits 1987, nach einem Spiel gegen Sandhausen (2:1) in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesli-

ga, wusste Großschlächter und SpVgg-Präsident Hans Wölfel zu berichten: „Wir haben heute 3 Punkte dazugewonnen, nein: 2, aber 3 wären natürlich noch besser gewesen.“ Drei Phasen kennt der Schachspieler: Eröffnung, Mittel- und Endspiel, und diese drei Phasen sind auch dem Fußballspieler bekannt. Der Fußball, das ist also ein Spiel der Zahlen. Der Fußball, und das weiß nicht nur Biermann, wird von Spiel zu Spiel moderner. Auch „schneller, aufregender, anspruchsvoller“. So sollte es wenigstens sein. Trainer und Spieler begeben sich auf die Suche nach dem perfekten Spiel. Wie wird es im Training erreicht? Mit Medizinbällen oder Speedcourt? Sollte man über Scherben gehen oder besser nachts noch ins Esplanade?

das fußball buch

Christoph Biermann

Die Fußball-Matrix: Auf der Suche nach dem perfekten Spiel gebundene Ausgabe, 256 Seiten Kiepenheuer & Witsch ISBN-10: 3462041444 Preis: 16,95 Euro

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Fragen über Fragen. Am Ende der Lektüre ist nur eines gewiss: Fußball und das Nachdenken über den Fußball ist wie Rauchen. Also gar nicht erst damit anfangen. „Is’ schlimm!“

Partnervertrag als Ausweis der Verbundenheit Sehr oft werden wir gefragt, wie man dem Verein konkret helfen kann. Neben einer aktiven Arbeit im Verein ist selbstverständlich jegliche Unterstützung gerne gesehen. Der nebenstehende Partnervertrag ist eine sehr gute Möglichkeit sein Interesse an eine Weiterentwicklung des Vereins zu zeigen. Sie bestimmen selbst, mit welchen Betrag Sie die SpVgg unterstützen möchten – dafür gibt es zusätzlich eine Sitzplatzdauerkarte. Und damit das noch leichter fällt, bestimmen Sie die Zahlungskonditionen. Der Partnervertrag als echte Partnerschaft.

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22 die zweite

Zweite vor Hof?

A

llmählich neigt sich für unsere Fohlenelf eine strapaziöse, aber letztlich erfolgreiche Saison dem Ende zu. Am Donnerstag (bei Redaktionsschluss noch nicht beendet) kickte die EismannTruppe beim Nachbarn aus Hummeltal. Dreimal spielt die junge Mannschaft jetzt noch um Punkte. Morgen steht das Gastspiel beim SSV Kasendorf auf dem Programm, am nächsten Sonntag gastiert der Zweitplatzierte SpVgg Oberkotzau auf der Jakobshöhe. Die Jungs um Sebastian Lattermann würden sich über einen Besuch von euch freuen! Verdient hätten sie es allemal. Wer hätte vor der Saison gedacht, dass unsere blutjunge Truppe im Endklassement noch vor der zweiten Mannschaft der SpVgg Bayern Hof über die Ziellinie kommen würde. Noch ist es zwar nicht soweit, die Chancen auf den Überraschungscoup stehen allerdings richtig gut. In diesem Sinne: Forza Oldschdod-Fohlen!

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RA Dr. iur. Mathias Fleischmann Fachanwalt für Steuerrecht; Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht; Internationales Wirtschaftsrecht

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Am Mittwoch hat unsere Oldschod den Auftakt der in Zusammenarbeit mit dem Nordbayerischen Kurier und Fielmann gestarteten Sympathietourabsolviert. Beim frischgebackenen Kreisklassenmeister um unsere ehemaligen Kicker Timo Füssmann, Mika Sajaia, Alex Heimrath und unseren früheren Trainer Gino Lettieri kickte unsere Bayernligaelf und feierte mit den „Pliesgern“, denen wir recht herzlich zum Aufstieg in die Kreisliga gratulieren wollen, deren Saisonabschluss. In den kommenden Wochen wird sich unsere Oldschdod noch dem FSV Bayreuth (18. Mai), dem TSV Kirchenlaibach/Speichersdorf (25. Mai), dem TSV Donndorf Eckersdorf (24. Juni), dem Post SV Bayreuth (26. Juni) und dem SV Röhrenhof stellen (30. Juni). Der FSV Bayreuth als unser nächster Gastgeber freut sich auch schon auf den Vergleich mit den Gelb-Schwarzen. „Das Spiel hat natürlich Der-

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by-Charakter und da ist einiges an Prestige drin. Das Ergebnis ist aber zweitrangig, wir freuen uns auf den Vergleich mit dem Bayernligisten“, so Spielleiter

Volker Beck gegenüber dem Nordbayerischen Kurier. Der FSV möchte dabei einen Teil des Spielerlöses der Aktion „Menschen in Not“ spenden.


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24 news

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5,50 €

Kinder bis 14 Jahre Familienkarte für Eltern mit Kindern (Jugend)

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Partnerkarte inkl. Eintritt 1 Person

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vergünstigte Partnerkarte inkl. Eintritt für Jugend, Mitglieder, Bundeswehr, Rentner, Studenten oder Frauen

25,- €

Familien-Partnerkarte inkl. Eintritt für Eltern mit Kindern (Jugend)

45,- €

Die Steh– und Sitzplatzkarte gibt es ab sofort zum gleichen Preis. Sie haben die freie Wahl, bei Regen oder Sonnenschein... Die Familienkarte: Mit dieser Karte ist ein Ehepaar inkl. aller noch minderjährigen Kinder beim Heimspiel der Spielvereinigung „live“ dabei! Die Partnerkarte: Diese Karte berechtigt Sie zum Besuch der Stadiongaststätte (Partnerbereich) Kaffee/Kuchen und Buffet sowie alle Getränke frei. Hautnah bei den Spielern und die Ergebnisse der anderen Begegnungen – vor, während und nach dem Spiel!

Durch das 1:1-Remis zwischen dem FC Bad Kötzting und der SpVgg Unterhaching 2 steht der FC Memmingen seit letztem Sonntag als 47. Bayernligameister und Aufsteiger in die Regionalliga Süd fest. Die Memminger haben basierend auf ihrer bärenstarken Abwehrleistung, einem sensationellen Saisonstart und einer verlässlichen Offensivabteilung den Meistertitel in imposanter Art und Weise eingespielt. Nur ein einziges Team schaffte es in beiden Spielen kein Gegentor zu kassieren. Dafür ein Sonderlob an unsere Truppe. Die Oldschdod mit ihren Funktionären, Spielern und Fans gratuliert dem Bayernliga-Urgestein zum erstmaligen Sprung in die Regionalliga und drückt die Daumen, dass es auch mit dem Klassenerhalt in der nächsten Saison klappt! Unser Torjäger Christopher Klaszka musste beim torlosen Remis in Rosenheim pausieren. Grund: Ein vereiterter Weisheitszahn. Am Montag wurde unserem „Klasch“ die Wurzel des Übels gezogen. Einem Einsatz im heutigen Heimspiel dürfte nichts entgegenstehen. Mit einem torlosen Remis im Gepäck haben unsere Wespen die weite Rückreise nach dem Gastspiel beim TSV 1860 Rosenheim angetreten. Das Personalkarussel bei unserem Nachbarn SpVgg Bayern Hof dreht sich weiterhin schwunghaft. Zuletzt wurden Matthias Deumelandt und Christian Karl (unser Foto) vom Spielbetrieb freigestellt. Sie werden im nächsten Jahr für einen neuen Verein auf Torejage gehen. Gleiches gilt für Matthias Jörg. Der erst vor der Saison aus Weiden gekommenen 27jährige verändert sich zum schwäbischen Bezirksoberligisten BC Aichach.

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26 das nächste spiel

Servus Oldschdod, Hi Folks! Ich bin’s mal wieder. Euer Murphy. Hatte zuletzt ja ne schöpferische Pause. Da fliegst du mal schnell 14 Tage auf die Seychellen und schwups hockst du da ne Woche fest. Der isländische Vulkan und so. Ihr wisst schon. Eyjafjallajökull. Allein der Name schon. Aber gut. So spielt das Leben. Könnte schlimmer kommen. Stell dir vor, du hast ne Pho-

Respekt. Sagt das Schorschla. Und der muss es wissen... Hätte ja niemand gedacht. War ja sogar schon soweit, dass noch ne personelle Aufrüstung im Raum stand. „Sumse“ soll der Kerl heißen. Würde

DAS NÄCHSTE HEIMSPIEL

Murphys Wespenstiche tovoltaikanlage auf dem Dach und der Sommer will und will einfach nicht kommen. Gut, wahrscheinlich hebt sich der Planet seine Strahlkraft auf, bis es im HaWaWi soweit ist. Mal sehen, was da noch alles kommt. Der Doc is ja recht zuversichtlich, dass das alles klappt. Schorschla meint auch, dass das was werden könnte. Aber ihr wisst ja: Lass ihn reden und so.... Ansonsten ist ja eitel Sonnenschein. Der Klaus hats ja mal wieder geschafft, die Jungs unter Strom zu stellen. Sieben Spiele ohne Niederlage.

ALLE AUSGABEN ZUM DOWNLOAD

ja gut zu „Wespen“ passen. Na ja, hats ja dann doch nicht mehr gebraucht. „Felge“ konnte ja nicht. Is ja mittlerweile anderswo als Trainer untergekommen. „Sumse“ dagegen wollte. Hatte aber schon Urlaub gebucht. Dummer Zeitpunkt. Und noch dazu konnte ja keiner wissen, dass dann noch chaotische Zustände folgen sollten. Nein, nicht bei unserer Oldschdod. Das gehört der Vergangenheit an. Im europäischen Luftraum. Und da hockte er und hockte. Übrigens: Auf den Seychellen.

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Fanmagazin der SpVgg Bayreuth Ausgabe 17 · Fußball-Bayernliga Saison 09/10 · Oldschdod gegen FC Bad Kötzting

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