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MANAGEMENT

sowie aktuellen Informatio– Züchterische Anpassung der nen zur Produktionstechnik Mutterkuh an das System und (Haltung, Fütterung, TiergeAuswahl geeigneter Kreusundheit etc.) und Marktlage zungspartner für die Gesoll ein Beitrag zur positiven brauchskreuzung Betriebsentwicklung bzw. zur – Verbesserung der TiergesundZukunftssicherung österreiheit und Fruchtbarkeit; besonchischer Mutter­kuhbetriebe deres Augenmerk sollte auf geleistet werden. Im Jahr 2014 kurze ZKZ gelegt werden – nahmen bundesweit 251 Betrieentscheidend ist die Anzahl be an der Arbeitskreisberatung der aufgezogenen Kälber pro Mutterkuhhaltung teil. Durch Jahr (Ziel: 1 Kalb pro Mutter­ betriebs­eigene Zahlen aus der kuh und Jahr) AK können einzelbetriebliche – Optimales FütterungsmanageEntscheidungen besser getroffen ment durch bestes Grundfutter werden. und gute Milchleistungen durch Überwachung der Überblick über LösungsanKörper­kondition (BCS) sätze zur Verbesserung der – Einsatz reinrassiger Stiere mit Wirtschaftlichkeit in der gutem fleischbetontem genetiMutterkuhhaltung schen Potenzial – Anpassung des Produktionssys- – Optimierung des Herdentems (Einsteller- oder Jungrindund Betriebsmanagements; fleischproduktion, Ausmast der Stärken-/­Schwächen-Analyse Tiere, Zucht …) an die natürli- – Möglichkeiten, den Arbeitsaufchen Produktions­bedingungen wand zu reduzieren des Betriebes – saisonale Produktionszyklen – Anpassung der Produktion an (z. B. Abkalbung von Jänner die Gegebenheiten des Markbis März, Absetzen von Septes, Vermarktungsinitiativen tember bis November usw.) und Markenfleischprogramme – Standweidesysteme in der nutzen – Informationen bei Vegetationszeit (April bis den Erzeugergemeinschaften November)

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– Anschaffen von Einrichtungen zum erleichterten Handling der Tiere (z. B. auch in Kooperation mit anderen Land­wirten) – Bares Geld steckt in der Weide – Das Ziel ist eine effiziente Grünlandnutzung durch knappe Flächenzuteilung mit Aufwuchshöhen zwischen vier bis 7 Zentimeter. Damit hat Weidefutter Energiedichten ­ (> 6,3 MJ NEL/kg TM) und damit Kraftfutterniveau! – Energieeinsparung durch Entfallen von Nachmähen bzw. Mulchen, der Aufwand der Futterkonservierung und Düngung hilft, bares Geld sparen! – Der Arbeitsaufwand von stallgebundenen Arbeiten im Sommer entfällt. Damit bleibt Zeit für Tierbestandskontrolle, die Familie und es steigt die Lebensqualität! – Betriebszweigauswertung Mutter­kuhhaltung (Abschätzung der Einnahmen und Ausgaben) l Ing. Andreas Hager ist Experte in der Landwirtschaftskammer Oberösterreich.

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