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Asien CHINA

Boracay – Mui Ne

Philippinen.Vietnam

021

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Asien Stopover Hongkong • Singapore • Bangkok Bei unserem Asienprogramm nach Vietnam und Boracay bietet es sich an, den Windsurf- bzw. Kiteurlaub mit einem Stopp in interessanten, asiatischen Metropolen mit deren Kultur sowie ihren kulinarischen Genüssen zu würzen. Auch wer zum Abschluss seiner Reise günstig einkaufen möchte, findet in diesen Städten elektronische Geräte und Markenkleidung zu deutlich günstigeren Preisen als in Europa. Allerdings sind diese tollen Destinationen nur zum Einkaufen eigentlich viel zu schade. Mit unserem Asienprogramm liegen wir immer noch voll im Trend und freuen uns über jede Menge positive Resonanz. Wir haben die Programme auch dieses Jahr wieder etwas ausgebaut, da die kleinen Hotels leider meist von November bis März sehr schnell ausgebucht sind. Bitte also bald buchen.

Boracay / Philippinen Auf Boracay gibt es inzwischen zahlreiche Wohnmöglichkeiten mit unterschiedlichem Standard. Das Hinzukommen neuer bzw. Wegfallen bestehender Unterkünfte ist mittlerweile sehr schnelllebig geworden, was uns zu der Entscheidung geführt hat, im Katalog keine konkreten Hotelnamen zu erwähnen bzw. Empfehlungen zu geben. Durch den ständigen Kontakt zu unserem professionellen Partner vor Ort, sind wir diesbezüglich immer auf dem aktuellsten Stand und können bei einem persönlichen Beratungsgespräch über die derzeit besten Hotels berichten bzw. beraten. Es gibt viele Hotels, die z. B. in anderen Programmen angeboten werden, die wir auch gerne auf Wunsch reservieren, aber nicht wirklich empfehlen: So stimmt unserer Meinung nach bei den 4* Anlagen am White Beach oft das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht, einige Anlagen liegen außerdem an sehr belebten Strandabschnitten oder beherbergen häufig Kongresse. Die Anreise nach Boracay ist zwar etwas länger als

nach Vietnam, kann jedoch mit einem tollen Stopover Programm (Singapore, Hongkong, Bangkok) sehr abwechslungsreich gestaltet werden. Einmal angekommen erwarten den Urlauber einsame oder belebte Traumstände, phantastische Tauchreviere und ein abwechslungsreiches Abendprogramm. Und last but not least, zählt das Surf- und Kiterevier vor Ort zu den bekanntesten Spots im gesamten Asienraum. Sogar einen 18-Loch Golfplatz hat die Insel zu bieten. Dies alles auf einem winzigen Eiland, wo überwiegend Motorräder mit angehängten Kabinen, auf der einzigen größeren Straße in der Mitte der Insel, den Transport der Menschen und Waren übernehmen. Schon der Transfer vom Flughafen Caticlan oder alternativ Kalibo auf der Nachbarinsel Panay nach Boracay mit Motorradtaxi und klassischen philippinischen Auslegerbooten, die direkt am Hafen anlanden, gestaltet sich äußerst abenteuerlich. Hinter dem palmenumsäumten White Beach erstreckt sich ein über 4 km langer Sandweg, an dem sich Restaurants, Kneipen und kleinere Shops aneinander reihen, die ein sehr abwechslungsreiches Bild bieten. Alle Restaurants sind direkt auf Sand gebaut und verwöhnen ihre Gäste direkt unter schützenden Palmen. Und auch wer die Nacht zum Tag machen möchte, findet passende Clubs am Strand. Preise für Essen und Trinken sind sensationell günstig – wo bekommt man schon ein Bier für umgerechnet etwa 80 Cents? Mehr als ein Paar feste Schuhe braucht man auch nicht einzupacken, da man auf der ganzen Insel fast ausschließlich auf Sand läuft. Eine völlig andere Kulisse bietet dagegen der Surf- und Kitebeach auf der anderen Seite der Insel. Zu Fuß ist dieser gerade einmal 15 Minuten entfernt. Essen und Trinken gibt es in den Bars der Surf- und Kitecenter. Das tolle Revier entschädigt für die wenigen Schattenseiten Boracays: Denn leider ist der „Bulabog Beach“ nicht so sauber, wie wir das von unseren anderen Spots gewohnt sind. Gelegentlich spült der schräg auflandige Wind Treibgut und Seegras an Land, aber unsere Partner vor Ort sorgen durch tägliche Strandreinigung an ihren Schulen für saubere Bedingungen. Zum Schwimmen

ist der Bulabog Beach nur bedingt geeignet. Sowohl zum Surfen, als auch zum Kiten empfehlen wir Surfschuhe aufgrund einiger Seeigel. Außerdem übervölkern an einigen Feiertagsterminen ( z. B. Chinese New Year) einheimische Kurzurlauber die Insel. Gut zu wissen: Boracay erfreut sich immer größerer Beliebtheit, was einen Bauboom an jeder Ecke nach sich zieht.

Und weiter mit Vietnam: Erst vor einigen Jahren begann der Tourismus im Nachbarland Thailands zu erwachen. Die meisten der Hotelgäste sind Asiaten, Amerikaner und der kommunistischen Regierung folgend, viele Urlauber aus der ehemaligen Sowjetunion. Eine der am besten touristisch erschlossenen Gegenden ist gleichzeitig einer der beliebtesten Surfspots Asiens. Die Revierbedingungen sind etwas anspruchsvoller als in Boracay. Es gibt verhältnismäßig wenig Restaurants und Bars in Mui Ne, aber für Abwechslung sorgen auch die verschiedenen kleinen, sehr hübschen Resorthotels, die man am Strand ablaufen kann. Im Gegensatz zu Boracay fliegt man ab Frankfurt direkt nach Vietnam. Leider beträgt die Transferzeit nach dem Flug aber noch gut 4 Stunden. So wie bei einer Boracay-Reise der Stopover in einer asiatischen Metropole ein Muss ist, sollte bei einem Vietnamurlaub eine Rundreise nicht fehlen. Auch heute noch hat dieses Land kaum seine Ursprünglichkeit verloren. Zusammen mit einem sehr professionellen Anbieter haben wir einige interessante Programme zusammengestellt. Dieses faszinierende Land erwartet in Kürze einen neuen Touristenboom, gerade aus Europa! Wenn nicht jetzt, wann dann sollte man diesem bezaubernden Island einen Besuch abstatten – und noch sind Essen + Trinken sensationell günstig! Nach den Erfahrungen des letzten Winters haben wir noch zusätzliche Hotels ins Programm aufgenommen, denn alle Hotels in Mui Ne sind sehr klein und schnell ausgebucht. Wichtig: Bitte daran denken, frühzeitig das für Vietnam erforderliche Visum zu beantragen!

Boracay / Philippinen Kurz & bündig + lange Anreise, dafür traumhafte Insel + Stopover-Programm möglich + bestens geeignet auch für nicht-sporttreibende Begleitpersonen + geringe Nebenkosten für Getränke und Mahlzeiten + unzählige kleine, hübsche Bars und Restaurants

Surfen & Kiten Der Bulabog Beach an der Ostküste Boracays mit schräg auflandigem Wind von links bietet ein perfektes Ein- und Aufsteigerrevier. Geschützt durch ein Außenriff kann gefahrlos gesurft und gekitet werden. Warmes Wasser (24 bis 27 Grad) und durchschnittlich 4 Beaufort sorgen für optimale Bedingungen. Die Windsaison geht von November bis April und während diesen Monaten bläst der „Amihan“ mit einer Stärke zwischen 4 Beaufort und 7 Beaufort. Ab April wird der Wind schwächer und durch die Verschiebung der Windrichtung bläst der Wind auflandig. Morgens herrschen die besten Windbedingungen. Gegen Mittag lässt der Wind normalerweise um 1 Beaufort nach, kann aber am späteren Nachmittag wieder auffrischen, sodass bis zum Sonnenuntergang gesurft bzw. gekitet werden kann. Bis zum vorgelagerten Riff erstreckt sich ein ca. 500 m breites Stehrevier. Je nach Gezeiten liegt der Wasserstand zwischen 60 cm und maximal 2 m (bei extremem Niedrigwasser kann die Bucht bis zu 2 Stunden nicht befahren werden und bei Hochwasser wird der Strand relativ schmal). Für Wellenfreaks gibt es zwei Ausfahrten, die ausreichend tief sind und bei Flut kann das Riff überall gefahrlos überfahren werden. Aufgrund vereinzelter Seeigel im Seegras empfiehlt es sich, auch Schuhe zu tragen. Könnensstufe: 1 – 6 Weitere Infos und Hotelbeschreibungen, Video und Kitecenterpreise: sunandfun.com/kiten/boracay oder Surfcenterpreise auf Anfrage.

Mui Ne / Vietnam Surfen & Kiten Der Strand von Mui Ne beginnt am südlichen Ende des kleinen Fischerdorfes Mui Ne und ist insgesamt ca. 10 km lang. Der Surf- und Kitebereich, sowie die meisten Hotels liegen direkt an diesem endlosen Strand, etwa 6-9 km südlich des Ortes. Die Hauptwindsaison in Mui Ne geht von November bis Mitte April. In diesem Zeitraum sorgt der Nord-Ost-Monsun für reichlich und vor allem starken Wind. Der Wind bläst in der gesamten Küstenregion zwischen Mui Ne und Phan Thiet sideshore von links bis schräg auflandig. Gegen 9 Uhr startet der Wind meist schräg auflandig und erreicht oft schon 4 bis 6 Beaufort (Bft.) und mehr. Im Laufe des Tages bläst der Wind immer stärker (beste Bedingungen zwischen 12 und 16 Uhr), dreht auf leicht sideshore und lässt gegen Abend wieder etwas nach. Vormittags ist der Wind am konstantesten, nachmittags wird er dann etwas böig bis ruppig. In den Monaten bis Januar kommen besonders „Kombisurfer“, die das Wind- und Kitesurfen parallel betreiben, auf ihre Kosten. Vormittags bis in die frühen Mittagsstunden kommen die Kiter zum Zug und danach, wenn der Wind seinen Höhepunkt erreicht (ca. 4 bis 7 Bft.), kommen die Windsurfer auf ihre Kosten. Die lang laufende Dünungswelle (keine richtig brechende Welle, Chop Hop Bedingungen) bricht am Strand und kann bei Extrembedingungen bis zu 1,50 m hoch werden. Der Shorebreak darf hier nicht unterschätzt werden. Das Revier ist sicher kein optimales Schulungsrevier, dennoch werden aber natürlich auch Anfängerschulungen durchgeführt. Wichtig: Derzeit gibt es keine Trennung zwischen Surf- und Kitebereich. Noch wenig bekannt bei den europäischen Windsurfern ist das Revier im Gegensatz dazu unter Kitern ein bekannter und beliebter Spot. Könnensstufe: (3) – 6 Weitere Infos und Hotelbeschreibungen, Video und Surf- bzw. Kitecenterpreise: sunandfun.com/surfen/vietnam bzw. sunandfun.com/kiten/vietnam

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