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02/2012

28.Jg

S P O RT PA NO R A M A 4 Wochen aktuell ko s t e n l o s

Ge w inne n Si e K art en f端 r d i e Po r sch e M us ic N ig ht i n S tu tt g a r t!

Genf 2012

Thema des Monats: Ist Sport eine Frage des Alters?


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Sport und Alter WAnn hört der SpASS Auf? Unsere heutige Generation 50+ ist sehr viel fitter, als es wir in dem Alter sein werden. Wieso? Bitte Obacht: Wir zahlen Unmengen an Geld und Zeit für unsere Fitness in der Freizeit, wohingegen früher dieselben Bewegungen eine Notwendigkeit waren. Unsere Großeltern hatten mit 18 kein Auto, also fuhrensie auch nicht jede kleinste Strecke wie wir mit dem Auto, sondern liefen oder fuhren mit dem Rad (welches keine 24 Gänge hatte mit Bergaufleichtlaufsystem). Damals gab es auch wenig Waschmaschinen, Trockner schon gar nicht und auch keine Geschirrspüler oder Staubsauger, man machte alles noch von Hand! Heute natürlich auch, aber nur zum Programmtasten an den Haushaltsgeräten drücken. Zudem gab es nicht viel Freizeit, die man sich mit Süßigkeiten und Chips auf dem Sofa vertreiben konnte. Es gab auch nicht die Auswahl an fettigen, kalorienhaltigen Fertiggerichten, Getränken etc. Und auch nicht zu jeder Zeit importierte exotische Früchte. Man ernährte sich gezwungenermaßen kalorienarm und wenn man so will ernährungsphysiologisch gesünder, da das heimische Gemüse und Obst keinen Chemikalien und Genforschern ausgesetzt war. Man daddelte nicht stundenlang am PC, da ja noch nicht mal erfunden, sondern ging tanzen, wandern und raus zum spielen. Heute heißt es Zumba, Trekking und Outdoor-Survival Erfahrung und komischerweise braucht es jetzt für dies alles einen Coach, Trainer und Supervisor, vor allem aber viel Geld. Darum liebe Leser der Generation Golf und Hannah Montana: Ihr dürft den älteren Mitbürgern ruhig Euren Sitz im Bus überlassen, denn die haben es sich verdient und Ihr könnt ein bißchen stehen bei den vielen „nicht mehr nötig heutzutage Bewegungen“ die Ihr macht. Demnach bitte Respekt vor dem Alter.

In diesem Sinne auf die Beine

Eure Redaktion Sportpanorama 3


In halt

M är z Statement Sport und Alter...................................... 3 Eishockey Wild Wings und die Play Offs.............. 6 Volleyball TV Villingen Abstieg in 3. Liga...............8 Tennis

Start nach Winterpause

Seite 14

TC Blau Weiß will nach oben...............12 Fußball Start in die nächste Hälfte....................14 Geschäftsjournal und Auto Autohaus Storz 20 Jahre Ford .......... 16 Genfer Autosalon erste Bilder............ .18 Ssangyong - Allradprofi...................... 20

Eintrittskarten zu gewinnen

Seite 22

Fit in den Frühling

Seite 26

Musik Porsche Music Night .......................... 22 Wellness und Fitness Solemar Angebote und Verlosung...... 24 Fit in den Frühling................................26 Freizeit Europapark Neue Attraktionen.............28 Sport und Recht ................. Letzte Seite Titelfoto: Genf, Senior Blog 4 Sportpanorama


Ei sho ck ey

Di e e i n z i g wah r e E i s h o c k e y -B u n de s l i ga Schwenningen fit für Play-Offs? Die Situation in den vergangenen Wochen kann man bei den Wild Wings durchaus als Berg- und Talfahrt vergleichen: Hart erkämpfte Siege und hohe Niederlagen wechselten sich bei den bisherigen Begegnungen ab, wobei man aber gerechterweise anmerken muss, dass man nicht gerade leichte Gegner auf dem Programm hatte. Mit der 3 : 7 - Niederlage gegen den Tabellenführer aus Heilbronn heimsten sich die Wild Wings die höchste Saison-Niederlage ein, der aber eine sehenswerte und hart umkämpfte Partie auf eigenem Eis gegen

6 Sportpanorama

Bietigheim folgte. Hier verlor man nach dem Penalty-Schießen mehr oder weniger unglücklich. In der Abwehr lagen erneut einige Schwächen – Feinarbeit ist am neuralgischen Punkt angesagt, wenn man in den Play-Offs eine gute Figur abgeben möchte. Hier dürfte die Teilnahme nach dem bisherigen Tabellenstand zwar sicher sein, doch sollte man sich nicht ausruhen und möglichst den Tabellenplatz festigen oder gar noch ein Stück weiter kämpfen. Geschenkt bekommt man nichts – so manch eine Überraschung kann noch kommen. Die Fans bekamen im vergangenen Monat einiges geboten – von Enttäuschungen kann


keine Rede sein, da auch die gegneri- Helios-Arena wieder in ein Tollhaus schen Mannschaften wohl Kräfte mobi- verwandelt. Wir drücken den Wild lisiert haben, die teilweise überra- Wings jedenfalls alle Daumen. schend waren. Allgemein kann man Armin Kapp den Schwenningern eine homogenere Mannschaftsleistung bescheinigen – (Stand 05.März 2012) die Zeit der Experimente ist vorbei und Tabelle die Aufstellungen sollten beibehalten 1. Heilbronner Falken 87 werden. Allerdings – man wiederholt 2. Landshut Cannibals 86 sich – gilt das Hauptaugenmerk der 3. Starbulls Rosenheim 80 Abwehr. Da ist noch einiges an 4. SERC Wild Wings 76 Feinarbeit angesagt, damit der Keeper 5. ESV Kaufbeuren 76 nicht sträflich im Stich gelassen wird. 6. Lausitzer Füchse 68 Hannover Indians 67 Wenn unsere Jungs nicht allzuviel 7. 8. Ravensburg Towerstars 65 Verletzungspech heimsucht, müsste 9. Eispiraten Crimmitschau 64 doch eigentlich wieder eine Heimsieg10. Fischtown Pinguins 63 Serie machbar sein angesichts der 11. SC Bietigheim Steelers 57 kommenden Begegnungen. Oder täu- 12. SC Riessersee 57 schen wir uns da ? Es bleibt abzuwar- 13. Dresdner Eislöwen 51 ten, bei welchen Partien sich die Sportpanorama 7


Voll eyb al l TV Villingen: Abstieg aus der Personeller Umbruch 2. Bundesliga rückt näher Unabhängig von der Ligazugehörigkeit der Fünf Spieltage vor Abschluss der 2. Volleyball-Bundesliga Süd kann den TV Villingen wohl nur noch ein großes sportliches Wunder vor dem Abstieg in die neue 3. Liga retten. Bei acht Punkten Rückstand, aber nur noch zehn zu vergebenden Zählern, ist damit realistisch betrachtet nicht zu rechnen. Nach zwei Jahren 2. Bundesliga wird der TV Villingen wieder drittklassig. Die restlichen zwei Heimspiele, am 31. März gegen Sonthofen und am 28. April gegen Vilsbiburg möchten die Trainer nutzen, um verstärkt jungen Spielerinnen eine Einsatzchance zu geben und schon im Hinblick auf die neue Saison zu testen. Da der Klassenerhalt nicht mehr zu realisieren ist, gibt es jetzt nur noch ein Ziel: Die Saison nicht als Tabellenletzer zu beenden. Das Schlüsselspiel dafür steht am 10. März beim VfL Nürnberg an, der als Schlusslicht der Tabelle bereits abgestiegen ist. Doch auch die Franken möchten den vorletzten Platz, um eventuell am grünen Tisch in der 2. Liga zu bleiben. Eine durchaus realistische Chance. Sollte es keinen sportlichen Absteiger aus der ersten Liga geben, gegenwärtig ist da nur der SV Sinsheim in Gefahr, und der Zweitligameister aufsteigen, würde ein Platz in der 2. Liga frei. Das erste Recht auf diesen Platz haben jedoch die Meister der Regionalligen, die die zwei freien Plätze ausspielen. Jedoch ist es denkbar, dass von den vier Regionalligameistern nicht alle die Aufstiegschance wahren. Demzufolge könnte der Tabellenvorletzte der 2. Liga Süd durchaus noch in der Liga bleiben, auch wenn er sportlich abgestiegen ist. Die Verantwortlichen beim TV Villingen haben indes vorsichtshalber die Lizenz für die zweite und dritte Liga beantragt. 8 Sportpanorama

Villinger in der Saison 2012/13 wird es einen größeren personellen Umbruch geben. Schon jetzt stehen die Abgänge von mindestens drei Spielerinnen fest. Libero Sophie Hempel zieht es zurück in ihre Heimatstadt Berlin, wo sie ein Studium beginnen möchte. Jana Sevcikova wird wieder in ihr Heimatland Tschechien wechseln, da sie dort eine berufliche Perspektive hat. Noch lässt sie es offen, ob sie weiterhin Volleyball spielt. Möglicherweise nur noch als Hobby. Ebenfalls verlassen wird die Villinger Lara Schreiber. Die junge Angreiferin möchte ihre sportliche Karriere verstärkt im Beachvolleyball fortsetzen und hat ein Angebot aus Hamburg, wo sie an einem Stützpunkt gute Fördermöglichkeiten hat und gleichzeitig in der zweiten Mannschaft des Bundesligisten VT Hamburg, Spitzenreiter der 2. Bundesliga Nord, in der Halle spielen kann. „Ich werde mich vor Ort informieren, bin mir aber sicher, dass ich das Angebot annehmen werde", sagt die in Löffingen wohnende Schülerin. Unsicher ist, ob Kapitän Lucie Drexlerova der Mannschaft erhalten bleibt. Zuletzt sagte Spielerin, dass sie mehr an eine berufliche Ausbildung und Familienpläne denkt, aber auch gesundheitlich vom Leistungssport zurücktreten möchte. Möglicherweise werden zudem Nina Kohler und Lisa Schlosser ein Studium beginnen. Ihr Verbleib ist ebenso unsicher. Ebenso offen ist, ob Top-Spielerin Karla Borger, die in dieser Saison aus gesundheitlichen Gründen kaum zum Einsatz kam, noch eine Saison in Villingen spielen wird. Trainer Günter Hones daher schon jetzt um Ersatz bemüht, möchte in der Region nach Spielerinnen suchen, die dem TV Villingen helfen können. Als mögliche Rückkehrerin ist Michelle Feuerstein im Gespräch, die vor


der laufenden Saison zum Regionalligisten Tübingen wechselte. Deutliche Steigerung Während der TV Villingen zuletzt auswärts oft chancenlos war, zeigte die Mannschaft vor allem vor eigenem Publikum eine deutliche Leistungssteigerung. Schon im Spiel gegen Lohhof war bei der 2:3-Niederlage eine Überraschung möglich. Auch beim 1:3 gegen Tabellenführer Grimma hielt Villingen ausgezeichnet mit. Es folgte mit dem 3:0Erfolg gegen Offenburg der zweite Saisonsieg überhaupt. Auch bei der 1:3-Niederlage gegen den VCO Dresden verabschiedeten die rund 400 Zuschauer die Spielerinnen mit stehenden Ovationen. Nicht anders war es bei der unglücklichen 2:3-Niederlage gegen Straubing, als Villingen nach der zwischenzeitlichen 2:1-Satzführung auf dem besten Weg war, das dritte Saisonspiel zu gewinnen. Trainer Günter Hones, der Anfang des Jahres Michail Lukaschek ersetzte, erfreut die Steigerung, denn sie macht Mut für die kommende Saison. Tabelle

(Stand 05.März 2012)

Platz Mannschaft 1. VV Grimma 2. SWE Volley-Team 3. Allgäu Team Sonthofen 4. VCO Dresden 5. TG Bad Soden 6. Allianz MTV Stuttgart II 7. VC Offenburg 8. SV Lohhof 9. Rote Raben Vilsbiburg II 10.FTSV Straubing 11.Fight.Kang. Chemnitz 12.TV Villingen 13.VfL Nürnberg

Punkte 30:6 30:6 28:8 28:16 26:12 20:16 18:20 16:20 16:22 16:22 12:26 4:34 2:38

Es zeichnet sich ab, dass Günter Hones zusammen mit Sven Johansson die Mannschaft weiter trainieren wird, sollte sich keine andere Lösung ergeben. Noch schaut der TV Villingen, ob sich eventuell auch eine externe Lösung mit einem auswärtigen Trainer abzeichnet. Robert Senk, der gegenwärtig bei einigen Trainingseinheiten aushalf, wird sich wieder verstärkt dem ganz jungen Nachwuchs widmen, um weitere Talente zu finden, zu fördern und zu formen. Für die letzten zwei Heimspiele hoffen alle Verantwortlichen, dass vielleicht noch ein oder zwei Siege gelingen, um die Saison mit einem positiven Eindruck zu beenden. Marketingchef Kai Blandin ist unterdessen mit den Sponsoren im Gespräch, um auch in der kommenden Runde die finanziellen Möglichkeiten zu schaffen, in Villingen hochklassigen Volley-ballsport anzubieten. Den wird es, unabhängig von der Liga, laut dem TV-Vorsitzenden Manfred Herzner weiterhin geben. Dabei setzt der Verein auch zukünftig auf die Zuschauer. Der Besucherschnitt ging in dieser Saison zwar deutlich nach unten, doch die 400 bis 500 Anhänger, die bei den Heimspielen in die Hoptbühlhalle kommen, gelten inzwischen als echte Fans, die sich auch von Niederlagen nicht abschrecken lassen. Villingen kann weiterhin auf einen guten Zuschauerzuspruch bauen, der in der Liga bisher nur von den Spitzenteams VV Grimma und SWE Volley Erfurt in ähnlichen Größenordnungen erreicht oder gar leicht überboten wird. Die Saison endet am 28. April mit dem Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des amtierenden deutschen Meisters Rote Raben Vilsbiburg. Alle sportlichen Entscheidungen indwes werden mit Sicherheit schon einige Wochen vorher fallen. ZZ.

Sportpanorama 9


Voll eyb al l

Quelle: Tomus Verlag, Fröhliches Wörterbuch, ISBN 3-8231-0089-0

G-K Gegner

Zu bekämpfendes Wesen, das vor ganz direkten Angriffen vorsorglich durch ein Netz abgeschirmt wird. Nicht zu verwechseln mit einem Feind, der manchmal mehr in der eigenen Mannschaft oder auf den Zuschauerbänken zu finden ist.

Gelenke

Hochsensible kleine Scharniere an grobklotzigen, riesigen Volleyballmaschinen, die offensichtlich durch einen Konstruktionsfehler unterdimensioniert, rostanfällig und zu schwach sind und andauernd bandagiert, getapet, abgeschmiert, tröstend besprochen, gekühlt, erwärmt oder in der orthopädischen Werkstatt repariert oder gar ausgewechselt werden müssen.

Halle, gegnerische

Stinkender Schuppen mit einem Bodenbelag, der einem Kartoffelacker gleicht und auch noch mit Schmierseife behandelt erscheint. Gegnerische Hallen zeichnen sich auch durch üble Lichtverhältnisse, zu hohe oder durchhängende Netze, zugige Duschräume mit rinnsalenden Lungenentzündungsduschen, kalten Heizungen und widerlichen Hausmeistern.

Ichsucht

Egoismus. Im Volleyball weit verbreitete Sucht, die durch den schrillen Schrei „Ich!“ lautstark dokumentiert wird.

Individualtaktik

Ein einzelner Volleyballspieler verlässt aus irgendeinem Grund beleidigt vorzeitig die Halle und geht unter die Dusche.

Kameradschaft

Schonen eines Mitspielers der eigenen Mannschaft, indem man nie in die Verlegenheit bringt, mit dem Ball in Berührung zu kommen oder gar mit dem Ball irgendeinen Fehler begehen zu können. Die Kameradschaft geht damit so weit, dass der echte Freund den Ball immer gleich wieder zum Gegner zurückspielt, um etwaig entstehende Fehler immer auf die eigene Kappe nehmen zu können.

Kneipe

Entspannungsbad nach dem Spiel, in dem der Magen, der Darm und die Leber zur Beruhigung der Gemüter gebadet werden.

Knieschoner

Dicke Wülste an den Knien, die verhindern sollen, dass man mit den spitzen Knien seine Mitspieler verletzt, und dass beim Hechtbaggerder Hallenboden durch den Knieschweiß zu glitschig wird.

5.Teil 10 Sportpanorama


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Tenni s Aufsteiger TC BW Villingen will in Regionalliga um Titel mitspielen Am 6. Mai beginnt für die erste DamenMannschaft des TC Blau-Weiss Villingen die neue Saison in der Regionalliga. Der Aufsteiger startet mit einem Heimspiel gegen die TSG Heidelberg. Anders als andere Aufsteiger haben sich die Villinger aber nicht nur den Klassenerhalt als Ziel gesetzt. Villingen will mehr. Ein Durchmarsch von der Badenliga in die 2. Bundesliga Süd ist durchaus ein Thema an der Klosterhalde. Teamchef Hans-Joachim Betzner hat die vergangenen Wochen und Monate genutzt, um eine starke Mannschaft zusammenzustellen, mit der die hohe Zielsetzung nicht nur auf dem Papier umsetzbar erscheint. Der Meistertitel in der Badenliga ist längst abgehakt und der Blick geht nach vorne. Nach dem Abstieg haben die Villinger sofort die Rückkehr auf die dritthöchste Ebene im deutschen Tennis geschafft. Nun gilt die ganze Vorbereitung und Konzentration der neuen Saison. „Wir sind selbstbewusst. Wir wollen in der Regionalliga ganz oben mitmischen und werden alles versuchen, um an der Tabellenspitze anzugreifen", verdeutlicht Teamchef Betzner. Er hat federführend die Mannschaft für die Saison 2012 formiert und diese mit der bosnischen Rückkehrerin Sandra Martinovic und der Slowakin Nikola Vajdova um zwei weitere Profi-Spielerinnen verstärkt. Acht Mannschaften umfasst die neue Regionalliga. Jede Mann-schaft hat demzufolge sieben Spiele, wobei der TC BlauWeiss Villingen vier Gegner an der heimischen Kloster-halde erwartet und drei Mal reisen muss. Nach dem Auftaktheimspiel gegen Heidel-berg dürfen sich die Anhänger gleich noch auf ein zweites Heimspiel freuen. Am 13. Mai kommt die TSG Offenbach. Die erste Auswärtsreise führt am 17. Mai nach Andernach, bevor am 20. Mai der VfL Sindelfingen nach Villingen kommt. Danach gibt es eine kleine Punktspielpause, bevor 12 Sportpanorama

im Juni an den verbleibenden drei Spieltagen alle Entscheidungen fallen werden. Villingen spielt am 16. Juni in Mannheim und am 17. Juni in Freiburg. Ganz zum Abschluss der Saison wird der renommierte TC Weißenhof Stuttgart am 24. Juni in Villingen erwartet. Danach wird feststehen, ob den Villingern der Durchmarsch geglückt ist oder ein weiterer Anlauf unternommen werden muss. Im Vergleich zur vergangenen Saison hat sich nur Schwedin Hanna Nooni aus dem Villinger Team verabschiedet. Sie wird wegen ihrer Knieprobleme ihre Tennis-Karriere beenden. „Wir haben dennoch eine starke Mannschaft, die in er Liga einiges reißen kann. Mit Zuzana Zlochova, Karolina Nowak, Estelle Guisard, Sandra Martinovic und Nikola Vajdova haben wir fünf Spielerinnen, die aktuell in der Weltrangliste platziert sind", betont Betzner.


Der Teamchef weiß aber auch, dass sich die Konkurrenten verstärkt haben und der Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht nur in Villingen als Ziel ausgegeben wird. Schließlich ist diese 2. Bundesliga wieder deutlich attraktiver geworden. In den vergangenen zwei Jahren gab es lediglich eine 2. Bundesliga in einer Staffel. Viele Vereine, darunter auch der TC Blau-Weiss Villingen, winkten ab. Ein zu großer Aufwand war nötig, um in dieser Liga zu spielen. Zudem stiegen die Kosten deutlich an. Jetzt hat der Deutsche Tennisbund reagiert und eine Rolle rückwärts gemacht. Die 2. Bundesliga wird ab dem Jahr 2012 wieder in eine Staffel Süd und eine Staffel Nord aufgeteilt, was dem vielfachen Wunsch der Vereine entsprach. Und schon steigt wieder das Interesse, sich für die neue 2. Bundesliga zu qualifizieren. Vor allem sind die Reisekosten erheblich geringer, müssen keine oder kaum Übernachtungen eingeplant werden. Genau deshalb will auch Villingen wieder auf die zweithöchste deutsche Ebene. „Die neue 2. Bundesliga ist auch für uns finanziell machbar und attraktiv", hebt der Villinger Teamchef hervor.

Villingen spielte bereits in der Saison 2009 in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Eben weil die neue 2. Bundesliga besonders attraktiv ist, wird es ein steiniger Weg, denn nur der Regionalliga-Meister steigt auf. Villingen will alles versuchen und wird, voraussichtlich, in jedem der sieben Saisonspiele drei seiner fünf Profis einsetzen. In Spitzenspielen könnten es sogar mehr sein. Hochklassiger Tennis-sport zeichnet sich ab, der auch die Zuschauer ansprechen soll. So erhoffen sich die Verantwortlich beim TC Blau-Weiss einen guten Zuschauerschnitt bei den Heimspielen. „Was wir anbieten wird sehr attraktiv sein. Sehr guter Sport", ergänzt HansJoachim Betzner. Hinter den Top-Spielerinnen gehören auch Bianca Eichkorn, Vanessa Wellauer, Ann-Kathrin Pfeiffer, Mona Höppner und Bettina Koepfer zur Mannschaft. Je nach Spiel- und Saison-verlauf werden auch diese Eigengewächse ihre Chance erhalten. „Das wird eine super Saison", ist sich Betzner sicher und kann es kaum erwarten, bis die ersten Bälle über das Netz gespielt werden. Ab dem 6. Mai dürfen sich alle Tennis-Anhänger in der Region auf diesen tollen Sport freuen. ZZ.

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F us s b al l FC 08 Villingen startet mit Heimsieg Der FC 08 Villingen startete am ersten März-Wochenende mit einem 2:0-Heimsieg gegen den Bahlinger SC in die RestSaison. Mit dem Sieg rückte der FC 08 Villingen in der Tabelle nach 20 Spielen und jetzt 21 Punkten auf den zwölften Tabellenplatz vor. Die Vorrunde verlief für die Villinger nicht zufriedenstellend. Nur fünf Siege und drei Unentschieden standen auf der Habenseite. Die spielerische Qualität ist sicherlich vorhanden und der FC 08 Villingen wird sicher auch nicht absteigen, doch die Anhänger hatten sich etwas mehr erwartet. In der Winterpause haben einige Akteure den Verein verlassen. Florian Rudy wechselte zum Drittligisten Spvgg. Unterhaching. Andreas Albicker und Marcel Yahyaijan zum Verbandsligisten FC Bad Dürrheim. Wieder zurück kehrte vom Regionalligisten SC Pfullendorf Nedzat Plavci. Er zeigte in den Vorbereitungsspielen, dass er in der Offensive für mehr Durchschlagskraft sorgen kann. Auch auf dem von der FSV Schwenningen gekommenen Walter Ako ruhen große Hoffnungen. Zudem wechselte Denis Maier vom FV Donaueschingen zum FC 08. In der Vorbereitung ging es mit den Leistungen der Mannschaft kontinuierlich nach oben, was Martin Braun zuversichtlich stimmte. Die Abwehr stand gut und im Angriff wurden vielen Chancen erarbeitet. Auch deshalb ist allen Beteiligten klar, so schlecht, wie es die Tabellensituation ausdrückt, ist der FC 08 nicht. Konsequent setzt Martin Braun indes auf den Einbau von weiteren jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Talente waren in Villingen immer da. Und auch bei der nachrückenden Generation sieht Braun einiges Potenzial, um den FC 08 in der Oberliga dauerhaft zu einer festen Größe zu machen und um irgendwann vielleicht auch einmal ein Stück weiter nach oben zu schauen. Am 31. März, wird die TSG Balingen in Villingen erwartet. Letzte Meldung : FC 08 gegen Normannia Gmünd am 10.3. ->1:0 14 Sportpanorama

Neuer Trainer beim FV Donaueschingen FC Bad Dürrheim bessert personell nach - Reiner Scheu kommt im Sommer Die beiden Schwarzwälder Vertreter in der badischen Verbandsliga, der FV Donaueschingen und der FC Bad Dürrheim, überwinterten oberhalb der Abstiegsplätze, was für beide Vereine ein großer Erfolg ist. Etwas turbulent ging es gegen Ende des vergangenen Jahres beim FV Donaueschingen zu, nachdem Trainer Reiner Scheu von sich aus nach der 0:1Niederlage gegen den damaligen Tabellenletzten Mörsch das Handtuch warf. Nach der Interimslösung mit Kapitän Björn Werhan und dem Scheu-Assistenten Christoph Fleck, übernahm kurz vor Weihnachten Ralf Hellmer das Traineramt. Hellmer arbeitete zuvor in Obereschach und davor unter anderem beim damaligen Landesligisten Überauchen. Dazwischen gab es einen größeren Exodus an Spielerabgängen. Mit Dennis Maier, Alexander Wipf, Fabio Paterno, Gianpierre Notar-pietro, Tobias Kratt und Benjamin Schönle sagten gleich sechs Spieler tschüss und werden in der Rückrunde nicht mehr für die Baaremer spielen. Vier neue Spieler wurden dafür gewonnen. Mit Heiko Reich und Elias Frei sind zwei Rückkehrer dabei, die zuletzt mehr auf ihre berufliche Ausbildung gesetzt hatten. Zudem sollen Walter Falletta vom SV Überauchen und Sebastian Müller vom FC Neustadt kommen, wobei Müller als neue Nummer eins zwischen den Pfosten vorgesehen ist. Die Baaremer sollten trotz der Veränderungen das Potenzial haben, um im Frühjahr das Ticket für die dritte Verbandsliga-Saison in Folge zu buchen. Zwischenzeitlich lange auf einem Abstiegsplatz stehend hat die Mannschaft des FC Bad Dürrheim mit einem starken Schlussspurt ihre Chancen deutlich verbessert. Die bisher stärksten Leistungen zeigte diese Elf in den Partien gegen den FV Donaueschingen (4:0) oder den FC Singen (3:1). Dazwischen gab es Spiele, in denen wenig lief. Lange schleppten die Dürrheimer eine


Serie ohne Punkte auf fremden Plätzen mit sich herum. Als der erste Sieg ausgerechnet beim deutlich stärker eingeschätzten SV Linx gelang, folgte prompt noch ein Remis beim damaligen Tabellenführer Oberachern. Die Elf von Trainer Antimos Amanatidis hatte am vierten Spieltag mit Platz fünf die beste Platzierung erreicht. In Bad Dürrheim gibt es einige Veränderungen beim spielenden Personal. Andreas Albicker, Fabio Chiurazzi und Marcel Yahyaijan kommen vom Oberligisten FC 08 Villingen, spielten aber mehr in der zweiten Mannschaft. Zwischen beiden Vereinen gab es mehrwöchige Verhandlungen, bevor der Transfer am 20. Januar perfekt war. Alle drei Spieler sollen in Bad Dürrheim wichtige Aufgaben übernehmen. Da sie in der Oberliga eher selten zum Einsatz kamen, werden sie sich in der Verbandsliga sicher gut entwickeln. Zudem gibt es drei Abgänge. Dino Stoigannidis (zurück zum SV Buchenberg), Zlatan Jovanovic (zurück zum BSV Schwenningen) und Alex Novakovic (FC Singen) haben die Kurstädter verlassen. Martin Volk wechselte vom SV Zimmern nach Bad Dürrheim. Mit diesen Verstärkungen sollte der Abstieg in Bad Dürrheim kein Thema mehr sein. Geklärt haben die Kurstädter zwischenzeitlich die Nachfolge für den Ende der Saison seine Tätigkeit beendeten Trainer Antimos Amanatidis. Für ihn wird Reiner Scheu Trainer der ersten Mannschaft.

Enttäuschungen überwiegen Punktelieferanten sind in dieser Saison die fünf Schwarzwälder Landesligisten gegenüber den Konkurrenten von Bodensee und dem Hegau. Schon bei Saison-Halbzeit zeichnete sich ab, dass keiner aus dem Quintett in dieser Saison um die Meisterschaft oder den für die Relegation berechtigenden zweiten Platz mitspielen wird. In Neustadt gab es im Winter einen Trainerwechsel. Heiko Geng beendete seine Tätigkeit. Ihm folgt mit Andreas Ackermann sein bisheriger Assistent und gleichzeitig ein absoluter Insider im Neustädter Fußball. Auf der Suche nach konstanten Leistungen

ist auch die DJK Donaueschingen. Die Saison begann auf Rang 15. Dann schoss die Elf mit einer Erfolgsserie auf Rang zwei hoch. Es folgten wieder Niederlagen, die mit einem Absturz auf den letzten einstelligen Tabellenplatz verbunden waren. Trainer Ovidiu Naidin wechselte in der Winterpause einige Spieler aus. FC Furtwangen: Die Mannschaft von Spielertrainer Tim Heine kam nur schwer in die Saison. Immer wieder gab es Verletzungen von wichtigen Spielern oder Akteure, die aus beruflichen Gründen fehlten. Für die Rückrunde wurde mit Carsten Schmitz frühzeitig ein neuer Torwart verpflichtet. Verstärkt wird Heine zukünftig auf den eigenen Nachwuchs setzen. In der Vergangenheit sind die Bregtäler damit sehr gut gefahren. In Abstiegsgefahr befindet sich die DJK Villingen. Nach der Trennung von Trainer Günter Hirsch gab es zwischenzeitlich gleich einen Sieg, aber auch eine Niederlage. Nun haben die bisherigen Spieler André Herbst und Matthias Jäckle das Training übernommen und wollen als Interimstrainer die DJK zum Klassenerhalt führen. Nicht überraschend kommt, dass der FC Königsfeld im Tabellenkeller steht. Hier gab es Spiele, in denen die vor der Saison von Trainer Patrick Fossé angekündigten Überraschungen gelangen. Die guten und unglücklich verlorenen Spiele gegen einige Spitzenmannschaften gehören zweifelsfrei dazu. In den bisherigen Partien haben die Königsfelder jedoch dank ihrer couragierten Auftritte viele neue Anhänger gewonnen. Knapp über den Strich, der die Abstiegskandidaten vom Tabellenmittelfeld trennt, steht in der württembergischen Landesliga der BSV 07 Schwenningen. Nach 16 von 30 Spielen ist für die Neckarstädter nach oben und unten noch einiges möglich. Wie bei den badischen Landesligisten zeichnet sich jedoch ab, dass auch der Traditionsverein aus Schwenningen noch lange um den Klassenerhalt zittern muss. Z.Z Sportpanorama 15


Geschäftsjournal

Frühlingsfest bei Autohaus Storz Bei herrlich schönem Wetter genossen zahlreiche Besucher die große FrühlingsSonderschau beim Autohaus Storz. Neben Torwandschiessen, Musik und kulinarischen Genüssen konnten die Gäste die neuesten Modelle und exklusive Sondereditionen von Ford in aller Ruhe begutachten. Darunter der Ford Ka, Mondeo, Kuga und C-Max, aber vor allem der neue Ford Ranger war ein Hingucker. Auch aktuelle Jaguarmodelle wurden präsentiert. Eine Autogrammstunde mit den drei Top-

Spielern der Wild Wings Brock Hooton, Mathias Lange und Radek Krestan war nur eines der weiteren Highlights des Wochenendes. Die gesamte Familie Storz und deren Mitarbeiter standen den interessierten Besuchern gerne Rede und Antwort. Unterstützt wurden sie von den fleißigen

16 Sportpanorama

Helfern der Mönchweiler FC Jugend, die in der Werkstatthalle die Bewirtung von Kaffee, feinen Kuchen und leckeren Steaks, Wurst und Salat übernahmen. Am Sonntag spielten dann vor vollem Haus die „Symbadischen Senfoniker“ auf, welche die Besucher mit ihren muskalischen Gags und komödiantischen Einlagen einmal mehr bestens unterhielten. Ein rundum gelungenes Wochenende also mit dem Besuch beim Autohaus Storz in Villingen. MiC


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Genfer Autosalon Der Genfer Autosalon beginnt mit einem Sieger Der Opel (Vauxhall) Ampera/Chevrolet Volt ist das „Car of the Year 2012". Die Verleihung des weltweit ältesten und renommiertesten Autopreises ist erstmals Auftakt des Genfer Autosalons. Der Opel (Vauxhall) Ampera/Chevrolet Volt setzt sich durch gegenüber den sechs anderen Finalisten Citroën DS 5, Fiat Panda, Ford Focus, Range Rover Evoque, Toyota Yaris und Volkswagen Up!.

Nach intensiven Testfahrten der Jury hat der Präsident des international besetzten Expertengremiums, Hakan Matson, die begehrte Auszeichnung Car of the Year im Foyer der Genfer Messehallen überreicht: an den Vorstandsvorsitzenden der Adam Opel AG, Karl-Friedrich Stracke sowie Susan Docherty, President Chevrolet Europe. Frank Janssen, Redakteur für Automobilthemen beim stern und Generalsekretär der Jury: „Der Opel (Vauxhall) Ampera und sein Schwestermodell, der Chevrolet Volt, haben sich in einem starken Feld behauptet. Entscheidend für den Sieg ist in meinen Augen der technische Fortschritt. Das

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Konzept des Ampera als Elektro-Auto mit einem Range Extender bietet Käufern zuverlässige Mobilität ohne die Sorge, liegen zu bleiben.“ Er ergänzt: „Das Car of the Year muss allgemein in vielen Kategorien überzeugen. Besonderes Augenmerk gilt der Verbrauchernähe. Alle unsere Jurymitglieder sind Experten und testen die Finalisten auf Herz und Nieren, um eine echte Entscheidungshilfe für den Autokauf zu liefern.“ Jurypräsident Hakan Matson, Autoexperte der schwedischen Wirtschafts-zeitung Dagens Industri: „Der Opel Ampera bietet mit seinem Range Extender ein überzeugendes Konzept auf dem Weg zur Elektromobilität. Indem er das Problem der Reichweitenangst löst, markiert das Modell einen entscheidenden Schritt in die Zukunft.“

Die sieben Finalisten für das „Car of the Year 2012“ wurden aus den 35 wichtigsten Neuheiten des Jahres ausgewählt von insgesamt 59 Automobiljournalisten aus 23 europäischen Ländern. Im Vordergrund stehen bei Car of the Year die Kriterien Innovation und Preis-Leistungs-Verhältnis, aber auch Sicherheit, Qualität und Design sowie Umweltaspekte. Mehr Infos, Bilder und News unter www.auto-salon.ch oder in unserer nächsten Sportpanorama-Ausgabe


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PILLEN

In dem Diagramm sind N Pillen versteckt. Eine Pille ist ein Rechteck aus 3x1 oder 1x3 Feldern. Der Wert einer Pille ist die Summe der Zahlen in den drei Feldern der Pille. Es gibt genau eine Pille mit jedem Wert von 1 bis N. Die Zahlen am Rand des Diagramms geben die Summe der Pillenfelder in der jeweiligen Zeile bzw. Spalte des Diagramms an. Beispiel

Lösung auf Seite 27

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Verlag: Sportpanorama Verlagsgesellschaft GbR Römerstr. 11, 78056 Villingen-Schwenningen Tel. 0 77 21 / 99 12 685 info@sport-panorama.de www.sport-panorama.de

Redaktionsleitung: E.Sunna, M.Barisic (Verantwortlich für den Inhalt) Redaktionelle Mitarbeit: A. Kapp, Z.Z.,MiC Fotos: Red., privat, Kunden, Druck: www.Wir-machen-Druck.de Erscheint monatlich

Anzeigenschluß am 29. des Vormonats © beim Herausgeber

Nachdruck nur mit Genehmigung des Verlages Alle Angaben ohne Gewähr

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Es gelten zur Zeit die Mediadaten vom 01.01.2012 unter www.sport-panorama.de/mediadaten Sportpanorama 19


Autojournal

D e r S sa ng y o ng : Der koreanische Allradspezialist Der koreanische Autobauer Ssangyong hat sich voll und ganz auf den Allradantrieb spezialisiert: Das ist sicherlich mit ein Hauptgrund dafür, warum sich das Autohaus Stadelbauer in unserer Region als Stützpunkthändler entschieden hat und das Gesamtprogramm seit 2006 in die Angebotspalette mit aufgenommen hat. Die robusten Koreaner sind recht häufig auch in unserem Einzugsgebiet anzutreffen, da das Preis-Leistungsverhältnis hervorragend ist und die Fahrzeuge sich besonders durch ihre Praxisgerechtheit auszeichnen. Echte Off-Roader, die als Arbeitstiere gerne genutzt werden: Hierin liegt die Stärke der Marke, die in jüngster Vergangenheit durch eine neue Modellgestaltung bewiesen hat, dass sich Funktionalität und Design nicht ausschließen müssen. Drei Modellreihen stehen derzeit im Programm des koreanischen Allradspezialisten, wobei sich natürlich der auch schon von uns getestete Korando als jüngster Sproß bestens verkauft. Durchzugsstarke Motoren, sehr gute Fahreigenschaften und eine solide Verarbeitung zeichnen gerade dieses Modell aus. Und noch ein Pluspunkt gibt man den Ssangyong-Modellen mit auf den Weg: Ganz gleich, um welche Baureihe es sich handelt, die zugelassene Anhängelast ist immer überdurchschnittlich hoch. Das macht die Fahrzeuge natürlich besonders interessant für all diejenigen, die viel zu transportieren haben oder aber einen Zugwagen benötigen, der auch abseits 20 Sportpanorama

befestigter Straßen eine gute Figur macht. Da ist nicht nur der Korando eine gute Wahl: Der elegante Kyron ist eine Spur größer und gehobener und wohl nicht ganz zufällig erinnert seine Optik ein wenig an die Modelle mit dem Stern auf der Haube. Doch ist natürlich das Zugpferd von Ssangyong wesentlich günstiger. Auch diese Modellreihe überzeugt durch eine sehr gute, nahezu vollständige Grundausstattung, die nur wenig Wünsche offen lässt. ---------------------------------------------------

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--------------------------------------------------Der Kyron gilt als Trendsetter auf der Überholspur – was nicht allzu übertrieben ist. Bullenkräfte entwickelt der noch größere Rexton, der einen raffinierten Heckspoiler mit auf den Weg bekommt. Sein durchzugsstarker 2,7Liter-Fünfzylinder-Diesel kann Bäume entwurzeln – der große Off-Roader ist ein starkes Stück und verwöhnt seine Passagiere obendrein mit einem Höchstmaß an Komfort. Das Äußere ist betont ruhig gehalten- mit dem Rexton spricht man bei Ssangyong eher die etwas zurückhaltende, vielleicht auch reifere Generation an. Auch diese Baureihe kennzeichnet die hohe Zuglast. Das kräftige Zugpferd kommt nahezu überall durch. Armin Kapp


Ab e 19.990,-

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Mu s ik Legendäre Rockgrößen in der „Marquess“ an, die sich so ganz nebenbei einem neuen Album zurückgemeldet Stuttgarter Schleyerhalle am mit haben – einmal gehört, und man hat einen 23. und 24 März 2012 Dauerohrwurm eingefangen, der so schnell Rockröhre Bonnie Tyler bringt Vampire zum Tanzen und Chubby Checker lässt die Hüften kreisen

nicht mehr aus dem Kopf geht. Auf keiner Party fehlen dürfen natürlich die Nummern der Goombay Dance Band. Mit „Sun of Jamaica“ werden heiße Limbo-Einlagen und Pyrotechnik beim musikalischen Feuerwerk geboten. Eine optimale LightShow und ein stimmiges Ambiente sind in der Schleyerhalle Garanten für en t ! v E die stets ausverkaufte w

Erinnern Sie sich noch ? Bereits im vergangenen Jahr konnte SPORTPANORAMA Karten zur Porsche Music Night in der Stuttgarter Schleyerhalle verlosen und die Veranstaltung zog alle in den Bann. Sho a Die Veranstalter legen in diesem Jahr nochg a.de e m M a r o m n mal kräftig zu und brennen geradezu ein aft, en zu sport-pa h t c r s musikalisches Feuerwerk ab. l a l k he“ ts ese o@ Als Top-Act gilt Porsc i n tr i t lagsg n in f

„ t 2 E ne Mail a rama Ver ichwort n n i w t i o Ge ärz e Sportpan ingen - S Veranstaltung, ung! M t . h 0 c A an die auch kulinarisch keine is 2 wen n b e h t c t r e S a d k Wünsche offen läßt. Wer einmal dabei n t S Se e Pos 78056 V n war – der kommt regelmäßig zu dieser Topi e 1, oder zweifelsohne die Veranstaltung mit Kult-Charakter. tr . 1 s r e britische Rock-Röhre Bonnie Sportwagen-Bauer Porsche –quasi Hausm Rö herr an diesem Abend– setzt seine automoTyler, die musikalisch vielen bekannt ist mit dem Welthit „Total Eclypse of the Heart“, der vom Er-folgsproduzenten Jim Steinman (Tanz der Vampire) stammt. Die gebürtige Waliserin wird mit „Holding out for a Hero“ und „Lost in France“ viele ihrer, auch heute noch in allen Radiostationen gespielten Hits mit großer Bandbesetzung live darbieten und die Stimmung zum Kochen bringen. Doch nicht nur sie gilt als Legende. Mit Chubby Checker kommt der Erfinder des Twist erstmals nach längerer Abwesenheit wieder nach Deutschland. „Let`s Twist again“ ist bei der quirligen Bühnenshow angesagt, zu der selbst Präsident Obama schon tanzte. Chubby Checker muss man live erlebt haben. Seine Bühnenpräsenz ist auch nach vielen Jahrzehnten einfach umwerfend. Mit ABC schließlich kommt ein weiterer TopAct nach Stuttgart. Über dreißig Jahre lang gilt „The Look of Love“ als Dauerbrenner in den Charts. Neuere, aber nicht minder tanzbare Klänge stimmen die Jungs von 22 Sportpanorama

bilen Juwelen als Bühnendekoration ins rechte Licht und wird sicherlich kurz nach dem Genfer Automobilsalon die TopNeuheiten erstmals vor großer Kulisse präsentieren. Im Nachtprogramm spielt die bewährte Schlager-Band „Wirtschaftswunder“ auf. Sportpanorama verlost unter seinen Lesern wieder 5 X 2 Eintrittskarten für diesen Event, der sowohl am 23. als auch 24. März in der Stuttgarter Schleyerhalle stattfindet. Einsendeschluss ist der 20.März 2012


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Wel ln ess Bad Dürrheim Erster Clubort in Deutschland Ohne seinen ursprünglichen Charakter eines Kurortes zu verfälschen, bietet der rund 13.000 Einwohner große Ort nicht nur exzellente Gesundheitskompetenz, Sport und Spaß für Jedermann, sondern auch den deutschlandweit einzigartigen CLUB Bad Dürrheim. So kann beispielsweise, wie aus Cluburlauben bekannt, auch mitten in Süddeutschland alles aus einer Hand gebucht werden. Egal ob Ferienwohnung oder Hotel, Pauschalurlaub, Wellnessanwendungen, Golf- oder Tenniskurs.

Mit der CLUB-Idee geht Bad Dürrheim einen völlig neuen Weg für Urlauber, die etwas für Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden tun wollen. Den CLUB-Gästen bietet sich eine attraktive Bündelung von täglich neuen Angeboten – inklusive der allwöchentlichen Musical-Show. Eine große Vielfalt an Veranstaltungen bietet Bad Dürrheim seinen Gästen jährlich – vom täglichen Animationsprogramm mit Segway-Touren oder Fackelwanderungen bis hin zu großen Events wie den Open-Air-Konzerten bei der beliebten SommerSINNfonie.

Dieses gelebte Bekenntnis würdigte auch die Initiative ServiceQualität Deutschland, die Bad Dürrheim als eine der ersten Städte in BadenWürttemberg mit dem Zertifikat „Qualitäts-Stadt“ ausgezeichnet hat. 18 Bad Dürrheimer Betriebe haben sich für gemeinsame Servicestandards ausgesprochen, um auf Kunden- und Gästewünsche besser eingehen zu können. Bad Dürrheim bietet seinen Gästen immer den besten Service, was auch durch den Gewinn des Deutschen Tourismus Preises in der Sonderkategorie ServiceQualität 2010 gewürdigt wurde.

Zwölf Monate im Jahr fit, gesund und sportlich aktiv Wer den heutigen Kurort nur als stimmungsvolle Wellness-Insel betrachtet, der liegt falsch. Bad Dürrheim steht nicht nur für Kur und Rehabilitation, sondern ist auch ein Urlaubsort für den sportlichen Gast. Geradezu ein Paradies ist der Ort im Schwarzwald-Baar-Kreis für Sportler sämtlicher Disziplinen: Ob Nordic Walking, Wandern, Radfahren, Ski-Langlauf, Golf, Schwimmen, Joggen – Bad Dürrheim bietet viele Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen, zu jeder Jahreszeit, drinnen wie draußen. Alljährlich findet in Bad Dürrheim der RiderMan für Hobby-, Freizeit- und Amateur-Radfahrer statt.

150 Jahre Kompetenz im Bereich Kur und Rehabilitation Als im Jahr 1881 damit begonnen wurde, Bäder und Kurhäuser zu bauen, da war wohl niemandem bewusst, welche Erfolgsgeschichte damit beginnen würde. Selbst die große Gesundheitsreform in den frühen 1980er Jahren konnte dem wichtigsten Wirtschaftsbereich der Stadt dauerhaft wenig anhaben. Bad Dürrheim hat sich auf seine Stärken besonnen: ausgezeichnete Gesundheitskompetenz und besonderer Service. 24 Sportpanorama

Sobald im Frühjahr die Sonne den letzten Schnee schmelzen lässt und der grüne Rasen zum Vorschein kommt, fällt auch im GolfsportCenter Bad Dürrheim der Startschuss in die Golfsaison. Anfänger üben den Abschlag – damit der Golfball auch dort landet wo er soll und die etwas Geübteren begeben sich auf eine der Bahnen. Darüber hinaus gibt es noch weitere


Aqua Wellness / / Watsu Von sicheren Händen getragen wird der KĂśrper in der Heilsole flieĂ&#x;end und einfĂźhlsam bewegt. Elemente aus Massage, Shiatsu und Mobilisation wechseln sich ab und hinterlassen ein GefĂźhl von Vertrauen und schwereloser Leichtigkeit.

Stress ist wasserlÜslich, probieren Sie es aus! 0LQXWHQ_è zzgl. Badeeintritt

Sportangebote im Kurpark, wie Pit-Pat, Tennis, Minigolf, Kletterwand oder den FitnessparKUR: Fitnesstraining an speziellen Geräten im Heilklima und unter freiem Himmel – der Blick auf den blĂźhenden Kurpark ist inklusive! DarĂźber hinaus gibt es auch die weitläufigen Wander- und Radwege oder ausgeschilderte Nordic Walking-Routen in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zu entdecken – alleine oder bei gefĂźhrten Touren. Wer noch entspannter mit dem Rad ankommen will: Mit einem E-Bike wird auch der steilste Berg zum Kinderspiel. Wer sich im Winter lieber die Langlaufski unter die FĂźĂ&#x;e schnallt, der kann dies vor allem rund um den Teilort Ă–fingen tun. Ăœber die schneebedeckten Felder fĂźhren die Spuren, hinein in verschneite Wälder und mit etwas GlĂźck entdeckt man das eine oder andere Reh im Dickicht.

Aufgepasst - wir verlosen wieder 10x2 Eintrittskarten fĂźr das Solemar. Schickt einfach eine E-Mail mit Stichwort „Watsu“ an info@sport-panorama.de

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Ambulante Rehabilitation und Gesundheitszentrum Ambulante Rehabilitation im Wellness-im undWellnessGesundheitszentrum Solemar Ambulante Rehabilitation Die ambulante Rehabilitation ist eine Kombination von verschiedenen Therapien welche individuell auf Sie abgestimmt sind und unter Aufsicht unseres ärztlichen Teams durchgefßhrt werden. Wir bieten folgende ambulante Rehabilitationen an: AMR

ambulante muskuloskeletale Rehabilitation; alle gesetzlichen Krankenkassen (ca. 5 Std.) mit Mittagessen, bei Bedarf Fahrdienst

EAP

erweiterte ambulante Physiotherapie; Berufsgenossenschaften, Privatkassen, freie HeilfĂźrsorge (ca. 3-4 Std.)

Ablauf !"#$%&'()*!+*#,#-./.0 durch eine Klinik, einen Facharzt oder den Hausarzt !1*.*)2'0/.034*#56)#*. ßber den zuständigen Kostenträger !7*&*5,.'3()*!8,.%69%6/5.6)2* mit dem Patienten zur Besprechung von RehaEinzelheiten und Abklärung von Planzeiten Nach der Genehmigung: !"#$%&''()*!+&$!,)+,-,+(&''&)!./&#01,&1'0)&$ !.&,')0/2&! +&$! 30%,&)%&)! 0)! +&#! 4&/056)78#20%,8)$5 veranstaltung mit Einweisung und Fßhrung durch die Einrichtung !6/#!&#$%&#!./&#01,&%&#2,)!9,#+!6/)&)!,)!+&#!4&*&' telefonisch mitgeteilt

Die ambulante Rehabilitation im Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar hilft Ihnen, wieder richtig fit fĂźr den Alltag zu werden und auch weiterhin gesund und aktiv zu bleiben.

Unser Leistungsangebot speziell fĂźr Sie Physiotherapie zur Verbesserung von Mobilität, Aktivität und Selbstständigkeit, z.B. Manuelle Therapie, Haltungs- und Gangschulung sowie Koordinationstraining in Einzel- und Gruppentherapie. Medizinische Trainings- und Sporttherapie (MTT) nach dem Krankheitsbild angepassten Trainingsplänen, mit Ergometer-, Muskelaufbau- und RĂźckentraining sowie einem spezifischen Ăœbungsprogramm. Bewegungsbad im 33°C warmen Solewasser unter Ausnutzung der Heilkraft der Bad DĂźrrheimer Sole mit anschlieĂ&#x;ender Aufenthaltszeit im Solemar zur Regeneration. Indikationsbezogene Zusatzbehandlungen wie Ergotherapie, Massage, Lymphdrainage, Elektrotherapie, Bewegungsschienen u.v.m. Gesundheitsbildung mit Arztvorträgen, Ernährungsvortrag, sozialpädagogischer und psychologischer Beratung. Bei Bedarf wird ein Fahrdienst angeboten. Die Abholbereiche umfassen Teile der Landkreise Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil. Selbstfahrern wird nach RehaAbschluss anteilig Fahrgeld erstattet (nur AMR).

Wissenswertes Wir bitten Sie, dass Sie uns mĂśglichst vor Ihrem ersten Therapietag aktuelle Berichte und ggf. vorhandene RĂśntgenbilder zukommen lassen. Bitte melden Sie sich am ersten Therapietag im ärztlichen Sekretariat, hier wird Ihnen Ihr persĂśnlicher Therapieplan ausgehändigt. FĂźr die Dauer der ambulanten Rehabilitation stellen wir fĂźr Sie ein kostenloses SchlieĂ&#x;fach zur VerfĂźgung :;<!=!370)+*&>?/#@A!B&)!CD/'?$$&'!>&E822&)!C,&!0)! Ihrem 1. Therapietag im ärztlichen Sekretariat. Sie kĂśnnen fĂźr die Dauer der MaĂ&#x;nahme ein GetränkeAbo erwerben. Info in der MTT - Therpeutisches Fitnesscenter. Bringen Sie zur Therapie mit: !Sportschuhe, bequeme Trainingskleidung !groĂ&#x;es Handtuch als Unterlage bei der Einzeltherapie, !B($D/5()+!F0+&$0D/&) !.0*&$54(DE$0DE!8+&#!G2/H)*&%0$D/& !0($*&7?''%&!I#0*&>J*&)!-8)!+&# Reha-Informationsveranstaltung Weitere Informationen unter: www.solemar.de - Therapie und Rehabilitation

Zudem ist ein Mittagessen oder Imbiss bei AMR enthalten.

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Fitness

Fit in den Frühling

Breites Angebot – auch für die ältere Generation Der Frühling bringt es an den Tag: Hat man doch mit dem Winterspeck zu kämpfen – was spätestens beim ersten Hallenbad- oder Studiobesuch deutlich wird. Doch Abhilfe ist schnell gefunden. In der Frühjahrszeit bieten sich wieder viele Wellness- und Fitnessprogramme in allen Variationen an egal, ob es sich hierbei um Wassergymnastik, Fitness-, Nordic Walking- oder Bewegungskurs handelt. Jetzt gilt es Kräfte zu tanken, den Winterblues hinter sich lassen und den Frühling genießen. Genügend

Bewegung und gesunde Ernährung gehen einher mit dem Wunsch des „Körper-Tunings“. Nicht nur junge Menschen, sondern verstärkt die reifere Generation nimmt das Angebot dankend an, um die Gelenke fit zu halten und mit neuem Schwung durchzustarten. Man kann es nur allzu gut verstehen. Wir haben uns in den vergangenen Wochen einmal in unserem Einzugsgebiet umgesehen und haben Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt, die Sie vielleicht Lust bekommen lassen fit zu werden und zu bleiben. 26 Sportpanorama

Die Fitness-Studios in der Region sind inzwischen mit immer preiswerteren Angeboten eine echte Alternative für das regelmässige Training: IndoorCycling ist schwer angesagt und viele Studios haben zum neuen Jahr kräftig aufgerüstet und modernisiert. Man stellt sich auch dem neuesten Trend, so sind derzeit die ZumbaKurse total überlaufen. Die Studios sind weg von ihrem „dunkle Muckibude“-Image und präsentieren sich hell, sauber und freundlich mit erfahrenem Personal und professionellen Trainern. Seniorengerechte Programme und Betreuung stehen bei vielen Einrichtungen mittlerweile im Vordergrund – die Generation 50+ gehört eben nicht mehr zum alten Eisen. Gesunde Bewegung ist das A und O für das Wohlbefinden – besonders im Frühjahr, wenn die Gelenke noch steif sind und das Gewicht zu hoch ist. Hier kann ein gezieltes Bewegungstraining durchaus auch riesigen Spass bereiten. Ein Tanzkurs beispielsweise vereint Bewegung mit Spass und Nutzen – der moderne Tanzkurs ist heute weit mehr als Walzer lernen. Gerade Menschen mittleren Alters entdecken wieder die Tanzkurse und -Clubs, da die Angebote oft individuell und ortsunabhängig gestaltet werden. An Tanzabenden lernt man immer neue gleichgesinnte Paare kennen und kann sich nahezu täglich in den Räumlichkeiten zum Tanzen treffen bzw. am Unterricht teilnehmen. Eine Woche lang wird vielerorts exakt das Gleiche unterrichtet. So ist man natürlich sehr flexibel und kann sich die Zeiten nach Wunsch zusammenstellen. Auch wer keinen Tanzpartner hat, muss nicht verzichten. Mittlerweile gibt es Tanzpartner-


Prävention ist ein wichtiger Punkt, vor allem bei den Krankenkassen. Dafür bieten sie inzwischen eine Menge an eigenen Kursen, Ermäßigungen bei Fitnessstudio- oder Sportvereinsmitgliedschaften und sogar BeitragsteilRückvergütung bei regelmäßigem Nachweis von z.B. Sportabzeichen an. Fragen Sie mal bei Ihrer Kasse nach. Endlich kann man wieder raus, der Winter war aber auch zu hartnäckig, genauso wie der innere Schweinehund Sie immer wieder überredet auf dem Sofa zu bleiben. Dabei reicht ein tägli-

cher Spaziergang an der sauberen Luft und man erhöht sein Wohlbefinden im Nu. Wir haben es quasi vor unserer Haustüre: der Schwarzwald und die Alb sind wahre Oasen für alle Bewegungsfans und -muffel, jeder findet hier sein Wunschterrain, ob fürs Nordic Walking, Wandern, Klettern, Rad- und Mountainbikefahren. Wer bei uns nicht fündig wird, hat wirklich selbst schuld. In Sachen Wellness, Bioenergetik und Streßabbau gibt es ebenso viele Praxen mit fachkundigen Lehrern, die einem entspannende Atemübungen und regenerierende Bewegungen zeigen. Unser Fazit: Bei dieser Fülle unterschiedlichster Angebote fällt es leicht, Motivation für ein gesünderes Leben zu bekommen. Ihr Armin Kapp

Lösung von Rätsel Seite 21

börsen, die Tanzwillige mit Erfolg zusammenbringen. Ebenfalls mit hohem Erholungsfaktor behaftet sind auch die Sole – und Hallenbäder in unserer Region. Nicht nur die ältere Generation weiß das zu schätzen. Gelenkschonende Bewegung ist hier garantiert und zudem bieten die Hallenbäder meistens vielfältige witterungsunabhängige Entspannungsmöglichkeiten wie Dampfbad, Aromatherapien, Massagen oder Wellnessanwendungen an. Wir verlosen übrigens wieder 10 x 2 Eintrittskarten für das Solemar, jetzt mitmachen auf vorheriger Seite, falls überlesen.

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F re iz e it

„ WOD A N Tim bur c oa s t e r “ heißt die neue Holzachterbahn Mit dem Start ins Jahr 2012 lüften die geschäftsführenden Gesellschafter des Europa-Park, Roland und Jürgen Mack, auch das lange gehütete Geheimnis um den Namen der neuen Holzachterbahn: „WODAN Timburcoaster“ heißt die neue High-Tech-Achterbahn, die ihren Betrieb zum Saisonstart am 31. März 2012 aufnehmen wird. Die über 1.000 Meter lange und gut 40 Meter hohe Holzachterbahn gilt weltweit als modernster Coaster dieser Art. Neben der bereits weithin sichtbaren

Holzachterbahn eröffnet der Europa-Park im Sommer 2012 mit dem Hotel „Bell Rock“ auch sein fünftes Themenhotel. Holzachterbahn und neues Hotel mit über 1.000 Betten bedeuten auch das höchste Investitionsvolumen in der Geschichte des 28 Sportpanorama

traditionsreichen Familienunternehmens. Roland Mack: „Wir sind mit unserem Hotel Resort an die Kapazitätsgrenzen gekommen. Immerhin löst der Europa-Park jährlich insgesamt mehr als 1,8 Millionen Übernachtungen in der Region aus.“ Der in den Komplex integrierte 35 Meter hohe Leuchtturm des neuen 4-Sterne Superior Hotels „Bell Rock“ hat Symbolwirkung: Der Europa-Park ist einerseits einer der größten Job- und Wirtschaftsmotoren in Baden-Württemberg (allein mit dem neuen Hotel entstehen 260 neue Arbeitsplätze), aber auch für den Tourismus im gesamten Dreiländereck Schweiz, Frankreich und Deutschland hat der Europa-Park absoluten Leuchtturmcharakter. Immer mehr Besucher bleiben immer länger im Europa-Park und damit auch in der Region: Davon profitieren nicht zuletzt der heimische Einzel- handel und die Gastronomie. Ob Fahrattraktionen, Shows, Hotel oder Gastronomie, das Wachstum im EuropaPark wird von einem sehr hohen Grad der Zufriedenheit seiner Besucher begleitet.


Ein herausragendes Beispiel ist das 2011 neu eröffnete weltweit erste LoopingRestaurant „FoodLoop“, von dem die Gäste begeistert sind. Die neuen Familien-Attraktionen „Märchenwald“ und „Volo da Vinci“ zählen zu den beliebtesten im Park. Die Auswertung der Besucherbefragung spricht für sich: 98 Prozent aller Gäste möchten wieder kommen und 70 Prozent von ihnen bereits in der nächsten Saison. Der Park beginnt seine Sommersaison am 31. März 2012. Der Europa-Park zählt zu den besten Parks weltweit. Der geschäfts-

führende Gesellschafter, Roland Mack, wurde als erster Deutscher vor wenigen Wochen zum Präsidenten der internationalen Freizeitindustrie (International Association of Amusement Parks and Attractions, IAAPA) gewählt. Rund 4.500 Unternehmen in über 90 Ländern sind in der Organisation vertreten und generieren einen Gesamtumsatz von mehr als 30 Milliarden Dollar jährlich. Weitere Informationen unter:

www.europapark.com (Quelle: Europapark Presse)

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SERIE 83 Teil 1

Sport

&

Recht §

Wie würden Sie entscheiden ?

Rechtsanwalt Bernd Brugger VS -Villingen

Das Oberlandesgericht Frankfurt hatte sich in einem Urteil vom 24.02.2011 mit der Frage zu beschäftigen, welche Einlasskontrollen eines Veranstalters eines Bundesliga-Fußballspieles notwendig und zumutbar sind, um andere Besucher dieser Veranstaltung vor Schäden zu bewahren. Was war passiert? Anlässlich eines Bundesligaspieles im Jahre 2008 war der Kläger des Verfahrens als Rasenpfleger für den Stadionbetreiber eingesetzt. Während des Spieles kam es zur Zündung mehrerer Feuerwerkskörper. Der Kläger hatte vorgetragen, dass er sich zu diesem Zeitpunkt weisungsgemäß in der Nähe eines der vier Marathontore aufgehalten habe. Zumindest ein Feuerwerkskörper sei in der Nähe seines Kopfes explodiert. Er habe dadurch einen Tinnitus, verbunden mit einer Minderung der Hörfähigkeit auf einem Ohr um 35 % als Dauerschaden erlitten. Zudem leide er unter Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen. Mit seiner Klage machte er gegenüber dem Veranstalter des Spiels Schmerzensgeldansprüche sowie Ersatz seines Verdienstausfallschadens und einen Feststellungsanspruch geltend. Zur Begründung trug er vor, dass es dem Veranstalter möglich und zumutbar gewesen wäre, Kontrollen, insbesondere der Gästefans in größerer Zahl und höherer Intensität durchzuführen. Im Rahmen des Gerichtsverfahrens wurde Beweis erhoben über Art und Umfang der durchgeführten Personenkontrollen. Das Gericht kam jedoch zum Letzte Seite

Ergebnis, dass dem Veranstalter eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht nicht vorzuwerfen ist. Grundsätzlich sei bei Sportveranstaltungen, insbesondere Fußballspielen, an den Schadensverhütungsaufwand nicht nur zum Schutz der Sportler, sondern auch zum Schutz der übrigen Beteiligten besondere Anforderungen zu stellen. Dies deshalb, weil durch das Aufeinandertreffen rivalisierender, emotionsaufgeladener und zum Teil sogar gewaltbereiter Fans in großer Zahl die nicht unerhebliche Gefahr bewusster tätlicher Auseinandersetzungen besteht. Zudem müsste man bedenken, dass zu den verbreiteten Risiken von Bundesliga-Fußballspielen auch das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände gehört wie bengalische Fackeln, Rauchpulver, Feuerwerks- und Knallkörper. Diesen bekannten Gefahren hatte die Beklagte ein Sicherheitskonzept entgegengesetzt, nachdem alle Zuschauer vor dem Betreten des Stadions einer Kontrolle – insbesondere auch auf das verbotene Mitführen von Feuerwerkskörpern – unterzogen wurden, alle Fans des Gästevereins zusätzlich ein zweites Mal vor Betreten des Stadionblockes kontrolliert wurden und zudem stichprobenweise einzelne Fans ein drittes Mal untersucht wurden. Der Umfang dieser Kontrollen entsprach dem, was bei vergleichbaren anderen Sportveranstaltungen üblich ist. Untersuchungsmethoden, wie sie beispielsweise auf Flughäfen üblich sind, unter Einsatz von Metalldetektoren oder Scannern sowie der Durchleuchtung aller mitgebrachten Taschen und Gegenstände oder das gründliche Abtasten jeder Person von Kopf bis Fuß, könne von einem Veranstalter eines Fußballspieles jedoch nicht verlangt werden. Die Beklagte habe sich mit den von ihr durchgeführten Kontrollen im Rahmen dessen gehalten, was bei anderen nationalen und internationalen Fußballspielen üblich war. Anhaltspunkte dafür, dass hier darüber deutlich hinausgehende Sicherungsvorkehrungen zu treffen waren, gab es nicht. Dies hatte zur Folge, dass der Kläger nicht nur im erstinstanzlichen Verfahren, sondern auch im Berufungsverfahren (OLG Frankfurt, Urteil vom 24.02.2011 – 3 U 114/10 –) erfolglos blieb.


MARCO MEINT:

BEWEGUNG  EINE FR AGE DER MOTIV TIVA ATION! Kein Zweif eifel el, Bewegung im richtigen Maße ist gesund für jedermann - nur fällt es of oftt schwer in die Gänge zu kommen. Jeder Mensch hat andere Motivatoren die ihn aus dem Sessel treiben. Für alle, bei denen Musik hilf hilftt die Glieder in Schwung zu bringen haben wir einen kleinen Tipp. Tanzen ist sicher eine der ursprünglichsten Arten der Bewegung - man nimmt den Rhythmus der Musik wie automatisch in seinen Körper auf und fängt an sich dazu zu bewegen. In den FitnessStudios wurden Bewegungs-Kurse aller Art nicht zuletzt durch die Kraf aftt der Musik zu richtigen Dauerbrennern. Von Ski-Gymnastik über Aerobic

LINKTIPP DES MONATS: MONAT MONA TS:

bis hin zu Zumba - schon immer motiviert die Mu-

w www.youtube.com/watch?v=nmCvkyqv1GU ww.youtube.com/watch?v=nmCvkyqv1GU

Ball bleiben. Und für jede Alterklasse lassen sich

sik zum mitmachen und lässt die Teilnehmer am passende Kurse finden, das gilt für Senioren wie auch für Kinder. Die Musik von Marco & die Elfenbande eignet sich ebenfalls zum “mitmachen” - denn zu allen Liedern gibt es einfache Tanzchoreografien die man mittanzen kann. Probieren sie es aus, unser LinkTipp diese Woche führt Sie zur Tanzanleitung des Fideldidu Liedes. Viel Spaß beim bewegen :)

Google Suchbegriff zum Video: fideldidu tanz


Sportpanorama März 2012  

Das Sport- und Freizeitmagazin der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

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