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An einen Haushalt

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Für SIE und Lilienfeld

RUNDSCHAU

Mit sicherer Hand für Österreich 29. September: Werner Faymann 44. Jahrgang

Nr. 4

September 2013

Hochwasserschutz – Baufortschritt und Sicherheitslücke S.2 Straßensanierungen in Lilienfeld S.3 Berghütten und Wanderwege – Petition an Regierung S.8 Wakeboard-Contest S.10 Nationalratswahl S.4, 5, 7 und 16

www.lilienfeld.spoe.at


S. 2

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Hochwasserschutzbau schreitet voran In Schrambach laufen zurzeit die Arbeiten an der Erweiterung des Hochwasserschutzes. Die bestehende Mauer wird um einen gu-

ten halben Meter erhöht, um so ein Überlaufen zur Schrambacher Straße zu vermeiden. Offen sind noch die Retentionsfläche am

südlichen Ortsrand sowie einige Begleitmaßnahmen an der Traisenlände bzw. Schrambacherstraße bis zur Traunfellnerbrücke.

Stangental: Nach wie vor Lücke im Hochwasserschutz Schon im Dezember 2011 hat die SPÖ an dieser Stelle auf eine Lücke im Hochwasserschutzprojekt Stangental hingewiesen, auf die offenbar im Projekt völlig vergessen wurde. Konkret geht es um die Einmündung des Eichenwaldbachs auf Höhe der Kreuzung von der Alpenlandstraße und der Stangentalstraße. Neben der Stangentalstraße wurde ein Damm mit einer Höhe von rund fünfzig bis siebzig Zentimeter errichtet, aber auf der anderen Seite beim Eichenwaldbach ist nichts geschehen. Jedes Schulkind, das in der Hauptschule in Physik aufgepasst hat, kennt das Prinzip der „verbundenen Röhren“ – das Wasser steht überall gleich hoch. Wenn es nun zum Hochwasser kommt und die Traisen bis knapp zum Straßenniveau der Stangentalstraße ansteigt, dann fließt unter der Brücke das Wasser zurück in den Eichenwaldbach und überschwemmt dort die ganze Sied-

lung in der Vivenotstraße und der Alpenlandstraße. Bei der Nachfrage in der Gemeinderatssitzung im Juni 2013, wann diese Lücke endlich geschlossen wird, haben der Bürgermeister und der Vizebürgermeister etwas überrascht reagiert und sofort Behauptungen aufgestellt, die die völlige Unkenntnis dieser Situation und Gefahr belegen. Argumente, dass das Eintiefen der Traisen ausreichend wäre und dass der Einlaufwinkel verbessert worden ist, und die Traisen gar nicht mehr so hoch steigen kann, würde lediglich beweisen, dass der Damm Geldverschwendung war, weil eben unnötig. Die „lustigste“ Idee kam von einem ÖVP-Gemeinderat. Er meinte, dass mit einer Rückschlagklappe

alle Probleme gelöst wären. Allerdings müsste er dann aber den Eichenwaldbach „überreden“, nicht mehr zu fließen… Die Wahrheit wird aber eine andere sein. Die Planer und die Gemeindeführung haben das einfach übersehen! Fatal ist nur, dass schon 2011 darauf hingewiesen wurde und bisher nichts geschehen ist. Hoffen wir, dass nicht erst die Natur den schmerzhaften Beweis führen muss, wie sich Wasser in verbundenen Systemen verhält!


Neuigkeiten aus Lilienfeld

Erster Teil der Castellistraße fertig! Fast € 360.000 kostet der erste Teilabschnitt der Castellistraßen-Sanierung, welcher am 31. August 2013 mit dem Aufbringen der Verschleißschicht abgeschlossen wurde. Insgesamt gesehen, ist der schwierige Teil bei der Stangentalbrücke gut gelungen. Durch die leicht geänderte Fahrbahnführung ist eine bessere Übersichtlichkeit gegeben und die Gefahr, dass jemand aus der Berghofstraße „herausschießt“, konnte mit diesen Maßnahmen reduziert werden. Zum Glück wurde von Straßenbausachverständigen die „Schnapsidee“ eines Kreisverkehrs an dieser Stelle zu Grabe getragen. So ist die Eröffnung des ersten Kreisverkehrs der Stadt in ferne Zukunft vertagt.

Zdarskystraße wieder ungehindert befahrbar Die Anrainer der Zdarskystraße atmen auf. Nach wochenlangen Behinderungen, die durch die Komplettsanierung des Kanals entstanden sind, gehört diese Baustelle – zumindest von der Porten bis zum Bahnhof – ebenfalls der Geschichte an. Wenn jetzt noch der zweite Teil bis zur Einmündung in die Bundesstraße fertig wird, haben auch diese Anrainer endlich nach vielen Jahren eine Straße, die diesen Namen auch verdient.

Kommentar Kommentar

Lilienfelder Rundschau

S. 3

StR Martin Trattner Fraktionsvorsitzender

Liebe Lilienfelderinnen und Lilienfelder! Der Sommer ist vorüber und er hat uns viele schöne Tage und eine Rekordhitze gebracht. Einzig das Badfest der Kinderfreunde konnte nicht von dem schönen Wetter profitieren – nach einer langen Schönwetterperiode war der 9. August 2013 der erste verregnete Tag und so musste die bei den Kindern beliebteste Sommerveranstaltung nach einer halben Stunde abgebrochen werden. Eine Woche nach Herbstbeginn steht eine wichtige, zukunftsweisende Entscheidung an: die Wahl zum neuen Nationalrat. Bunt wie nie zuvor ist die Parteienlandschaft geworden und umso schwieriger kann dadurch die Regierungsbildung werden. Die ÖVP sondiert schon jetzt fleißig, wie sie trotz zu erwartenden historischem Tiefstand den Kanzlersessel ergattern kann. Mit der FPÖ ist sie sich praktisch einig, nur werden die beiden voraussichtlich keine Mehrheit zusammenbringen, weil der Steigbügelhalter BZÖ aus dem Parlament fliegen wird. Als Dritten im Bunde haben sie die Truppe rund um den schrulligen Milliardär Frank Stronach im Visier. Wenn das kommt, dann schaut’s traurig aus im Staate Österreich. Arbeiterrechte würden total zusammengeschnitten, das Bildungsniveau noch weiter abgesenkt, denn mit Beamtengewerkschafter Neugebauer, der dann Bildungsminister wird, ist keine zukunftsorientierte Bildungspolitik möglich. Aber auch die Grünen schielen zur ÖVP. Dass die Grünen alle ihre Grundsätze über Bord werfen, haben sie schon in Graz, Oberösterreich, Tirol und Salzburg bewiesen, wo sie willfährige Mehrheitsbeschaffer für die ÖVP spielen. Einzig eine sehr starke Sozialdemokratie ist Garant für Bildung, Arbeit, sichere Pensionen und ein zukunftsorientiertes Österreich. Daher am 29. September: SPÖ und Werner Faymann!


S. 4

Nationalratswahl 2013

Lilienfelder Rundschau

„Den Erfolgskurs fortsetzen“

Foto: © SPÖ/Zinner

Bundeskanzler Werner Faymann spricht im Interview über die Nationalratswahl 2013 als Richtungswahl, seine Pläne für mehr Steuergerechtigkeit und sein Nein zu einem höheren Pensionsalter für Frauen.

Bundeskanzler Werner Faymann macht klar, dass es am Wahlsonntag darum geht, ob Österreich auch die nächsten fünf Jahre den Weg des sozialen Ausgleichs geht – und ob Schwarz-Blau verhindert werden kann.

„Lilienfelder Rundschau“: Herr Bundeskanzler, warum sollen Wählerinnen und Wähler zur Wahl gehen? Werner Faymann: Weil es am 29. September um eine Richtungsentscheidung geht. Es geht um die Frage, ob Österreich auch die nächsten fünf Jahre den Weg des sozialen Ausgleichs geht, um den uns viele Länder in Europa und der Welt beneiden. Und dann gibt es den anderen Weg, den Schwarz-Blau schon einmal eingeschlagen hat: Rekordarbeitslosigkeit trotz europaweiter Hochkonjunktur, ungezügelte Privatisierung und Gefährdung des sozialen Zusammenhalts. Die einzige Möglichkeit, Schwarz-Blau zu verhindern, besteht darin, die Sozialdemokratie zu stärken. Die Wirtschaftskrise ist noch nicht vorbei, wir leben nach wie vor in schwierigen Zeiten. Welchen Kurs soll Österreich da nehmen?

Wir haben in der Krise gegengesteuert, haben mit Maßnahmen wie der Kurzarbeit die Arbeitslosigkeit eingedämmt und sind heute das Land mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit in Europa. Diesen Erfolgskurs wollen wir fortsetzen. Deswegen müssen auch in den nächsten Jahren Maßnahmen für Beschäftigung und Wachstum oberste Priorität haben. Die SPÖ spricht sich auch klar für eine Entlastung der unteren und mittleren Einkommen aus. Im Gegenzug sollen jene, die es sich leisten können, stärker in die Pflicht genommen werden. Deshalb setzen wir uns für die Finanztransaktionssteuer, die Verlängerung der Bankenabgabe und die Millionärssteuer ein. Aber auch Bildung, Gesundheit und leistbares Wohnen sind Bereiche, denen wir besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten einen hohen Stellenwert einräumen müssen.

Es gibt aber auch Parteien, die einen anderen Kurs einschlagen wollen… Die gibt es, in Österreich und in Europa, Stimmen gegen eine sozial gerechte Politik. Es gibt Politiker, die, wenn sie von Senkung der Lohnstückkosten und Flexibilisierung reden, ein Zurückdrängen oder eine Abschaffung von Schutzbestimmungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer meinen. Diese Politik wollen und werden wir verhindern. Der Wahlkampf wurde bisher stark vom Pensionsthema dominiert… Ich bin davon überzeugt und stehe auch dazu: Ich bin gegen eine Erhöhung des Frauenpensionsantrittsalters. Denn immer noch geht die Hälfte der Frauen aus einer Krankheit oder aus der Arbeitslosigkeit heraus in Pension. Entscheidend ist, dass die Menschen länger gesund im Erwerbsleben sein können. Was ist das Ziel für die Nationalratswahl? Stärker zu werden. Denn nur mit einer möglichst starken SPÖ wird es gelingen, unsere Ziele für Österreich, für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie für die vielen fleißigen Unternehmer von Klein- und Mittelbetrieben umzusetzen. „Die SPÖ spricht sich auch klar für eine Entlastung der unteren und mittleren Einkommen aus. Im Gegenzug sollen jene, die es sich leisten können, stärker in die Pflicht genommen werden.“


Lilienfelder Rundschau

Nationalratswahl 2013

S. 5

SPÖ ist die Partei der Arbeit! Arbeitsplätze und die hart erkämpften Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stehen für die SPÖ auch in den nächsten Jahren im Zentrum ihrer Politik. Lohnkürzungen und Mehrarbeit durch die Hintertür – Stichwort „12-Stunden-Tag“ – kommen mit der SPÖ nicht in Frage.

Was die SPÖ noch vor hat Trotz aller Erfolge: Für die SPÖ ist jeder Arbeitslose einer zu viel. Daher soll eine Beschäftigungsgarantie für ältere Arbeitslose eingeführt werden. Und mit dem „Konjunkturpaket für Wachstum, Arbeitsplätze und leistbares Wohnen“ will die SPÖ den erfolgreichen Weg weitergehen und

in Zukunftsprojekte investieren – damit können bis zu 60.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Kein 12-Stunden-Tag Was es mit der SPÖ sicher nicht geben wird, ist längeres Arbeiten für weniger Geld. Was die ÖVP „Flexibilisierung“ nennt, bedeutet, dass Kollektivverträge ausgehöhlt und Überstundenzuschläge gestrichen werden. „Zu mehr Arbeit ohne Ausgleich gibt es von mir als Minister ein klares Nein“, stellt sich Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer klar hinter die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Foto: © SPÖ/Zinner

Während in anderen Ländern immer mehr Menschen arbeitslos sind und eine Jugend ohne Perspektiven heranwächst, hat die SPÖ-geführte Bundesregierung erfolgreich gegengesteuert: Österreich hat europaweit die geringste Arbeitslosigkeit und die zweit-

niedrigste Jugendarbeitslosigkeit. Auch beim Wirtschaftswachstum sind wir sehr gut unterwegs. Die Ausbildungsgarantie hat europaweit Vorbildcharakter. Jeder Jugendliche, der will, bekommt einen Ausbildungsplatz.

Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer: „Seit Juli 2009 wurden mehr als 161.000 Arbeitsplätze in Österreich geschaffen, während in der EU durch die Krise Millionen Arbeitsplätze verloren gingen.“ Impressum: Herausgeber: SPÖ-Stadtorganisation Lilienfeld; Medieninhaber (Verleger): Martin Trattner, im Auftrag der SPÖ Lilienfeld, alle 3180 Lilienfeld, Stangentalstraße 20; Druck: Grafotyp GmbH; Verlagspostamt: 3180 Lilienfeld. Erscheinungsort: Lilienfeld; Alle Fotos ohne Quellennachweis: SPÖ Grundlegende Richtung der Zeitung: Information der Lilienfelder Bevölkerung. Wahrung der Interessen der Mitglieder der SPÖ im Sinne des Parteiprogrammes. Internet: www.lilienfeld.spoe.at E-Mail: spoe.lilienfeld@inode.at


Die EU-Seite

Lilienfelder Rundschau

Foto: © Architectes: ART & BUILD + Atelier d‘architecture Paul NOËL)

S. 6

EU-Serie: Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss Im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) können europäische Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter und sonstige Interessengruppen ihre Ansichten zu EU-Themen vorbringen. Der EWSA ist eine beratende Einrichtung, die dem Rat der Europäischen Union, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament Stellungnahmen vorlegt. Funktion Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss wurde im Jahr 1957 gegründet. Er dient als Plattform für den Meinungsaustausch zu Fragen des europäischen Binnenmarkts und vertritt offiziell den Standpunkt europäischer Interessengruppen (wie Gewerkschaften, Arbeitgeber, Landwirte) zu den Gesetzgebungsvorschlägen der EU. Im Durchschnitt gibt der EWSA jährlich 170 Stellungnahmen und ähnliche Dokumente ab. Alle Stellungnahmen werden an die Entscheidungsgremien der EU weitergeleitet und anschließend im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

Mitglieder Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss hat 353 Mitglieder, bei denen es sich um Vertreter europäischer Interessengruppen aus dem sozialen und wirtschaftlichen Bereich handelt. Die Mitglieder werden von den Regierungen der EU-Länder vorgeschlagen und vom Rat der Europäischen Union auf fünf Jahre ernannt; eine Wiederernennung ist möglich. Die Mitglieder des EWSA beziehen für ihre Tätigkeit kein Gehalt, erhalten aber für die Teilnahme an Sitzungen Zulagen zur Deckung ihrer Reiseund Aufenthaltskosten. Die Mitglieder gehören einer der folgenden drei Gruppen an:  Arbeitgeber  Arbeitnehmer  Verschiedene Interessen (z. B. Landwirte, Verbrauchergruppen) Wie viele Mitglieder ein EULand stellt, richtet sich nach der Einwohnerzahl des Landes:  Deutschland, Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich: 24 Mitglieder

 Polen und Spanien: 21 Mitglieder  Rumänien: 15 Mitglieder  Belgien, Bulgarien, Griechenland, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Tschechische Republik und Ungarn: 12 Mitglieder  Dänemark, Finnland, Irland, Kroatien, Litauen und Slowakei: 9 Mitglieder  Estland, Lettland und Slowenien: 7 Mitglieder  Luxemburg und Zypern: 6 Mitglieder  Malta: 5 Mitglieder


noe.spoe.at

Bundeskanzler Werner Faymann und Bundesministerin Gabi Heinisch-Hosek

Viel für die Menschen erreicht … Österreich hat die letzten Jahre trotz Finanz- und Wirtschaftskrise gut gemeistert. Das ist vor allem dem SPÖRegierungsteam zu verdanken. Bei der Beschäftigung sind wir Europameister, das Schulsystem wurde modernisiert, Spekulanten und große Vermögen werden stärker besteuert.

So wählen Sie richtig: Ihre STIMME für die SPÖ und drei KandidatInnen

1.

1. SPÖ ankreuzen

2.

In vielen anderen Ländern herrscht Massenarbeitslosigkeit, es gab Kürzungen bei den Pensionen und im Sozialbereich – all das wurde bei uns verhindert, ein großer Erfolg der SPÖ!

2. Werner Faymann reinschreiben

… und noch viel für sie vor!

4. KandidatIn im Wahlkreis ankreuzen

Zeit zum Rasten gibt es nicht! Die SPÖ will den „rot-weißroten“-Erfolgskurs fortsetzen, denn es gibt noch viel zu tun: Es braucht leistbare Wohnungen, mehr Arbeitsplätze mit vernünftigem Einkommen und Millionäre müssen einen fairen Beitrag für die Allgemeinheit leisten!

3. Gabi Heinisch-Hosek reinschreiben

„Ich will, dass es künftig mehr leistbaren Wohnraum gibt, die

Bundesministerin Gabi Heinisch-Hosek – unsere starke Stimme in der Regierung

Menschen Arbeitsplätze mit vernünftigen Einkommen haben und dass unser Sozialsystem weiter

Ministerin Gabi Heinisch-Hosek ist eine wichtige Stütze in der Bundesregierung und eine starke Vertreterin der NiederösterreichInnen. Unterstützen Sie Gabi HeinischHosek bei der Nationalratswahl am 29. September mit Ihrer Vorzugsstimme! www.facebook.com/Spoe.Niederoesterreich

ausgebaut wird. Deshalb kandidiere ich für die SPÖ, weil sie sich für diesen Weg und die Anliegen der Menschen einsetzt.“ - Gabi Heinisch-Hosek

3. 4.


S. 8

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Österreichs alpine Vereine schlagen Alarm: Schutzhütten und Bergwege am Rande des Abgrunds Österreich ist stolz auf seine Naturräume und deren Erlebbarkeit. Vor allem im alpinen Bereich ist die Pflege und Erhaltung eine sehr kostenintensive Aufgabe, für die aber kaum ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Nur eine Anhebung der Bundesförderungen kann diese wertvolle alpine Infrastruktur nachhaltig sichern. Der Verband alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ) – vertreten durch den Oesterreichischen Alpenverein, die Naturfreunde Österreich und den Österreichischen Touristenklub – fordert deshalb von den im Parlament vertretenen Parteien und der Bundesregierung eine Anpassung der Förderungen für Schutzhütten und Bergwege von derzeit 1,5 Millionen Euro auf 4 Millionen Euro jährlich, um deren nachhaltige Sicherung zu gewährleisten. Mit den derzeitigen finanziellen Mitteln kann die Instandhaltung und Pflege dieser alpinen Freizeiteinrichtungen nicht mehr aufrechterhalten werden.

Setzen auch Sie ein Zeichen und unterstützen Sie die Erhaltung der alpinen Infrastruktur. Hinteralm-Hüttenwart und Vorsitzender der Naturfreunde Traisen, Edi Fürst, hat deshalb Hüttenpächter Gerald Zöchinger ein Petitionsbuch überreicht, wo Sie Ihre Unterstützung schriftlich bestätigen können.

Darüber hinaus besteht auch online die Möglichkeit zur Unterstützung: www.petition.prohuettenundwege.at. Auch der ehemalige Hüttenwirt, Peter Gravogl, hat die Petition schon im Beisein vom Bundesgeschäftsführer der Naturfreunde Österreich, Reinhard Dayer und seiner Gattin unterzeichnet.

Traisner-Hütte - Hinteralm Da letzte Summa woar sehr schen oft vü z‘haaß zum auffi geh‘n! Jetzt kummt da Herbst mit großen Schritt‘n, do is‘ z‘Fuaß oda mit‘n Lift net weit zur uns‘ra Hitt‘n! Kumm aufa auf d‘Höh und kehr ei‘ bei mir, i hob a guate Jaus‘n und dazua a nu a koites Bier!

Telefon: 02762/53571

Internet: www.traisnerhuette.at E-Mail: office@traisnerhuette.at Mai - Oktober: Montag Ruhetag November - April: Montag und Dienstag Ruhetag

Bis boid, Eicha „Zechal“


Lilienfelder Rundschau

Neuigkeiten aus Lilienfeld

S. 9

Kellerstüberl endlich wiedereröffnet

Es war ja eigentlich beschämend für Lilienfeld und das Stift, dass das Kellerstüberl so lange geschlossen war. Endlich wurde es wiedereröffnet, nachdem mit Gerald Serra und Renate Kozmich wieder Pächter gefunden werden konnten. Die sozialdemokratische Gemeinderatsfraktion kam zu den neuen

Stüberlwirten zu einem Antrittsbesuch, wünschte dem jungen Paar alles Gute in ihrem neuen Lokal und viele Gäste, damit das Stüberl endlich wieder langfristig geöffnet bleiben kann. Denn ein Stift ohne Kellerstüberl ist wie ein Himmel ohne Sterne!

g n u t s o k r e v n i gwe n u J r e l a t n e iitt,, 4. Trais ie Möglicchke d ch u a t h e nes best Wiin und llenden rkehrsverein ei den ausste ve b n e d se ie m e d Fr r rDe ld ve aufen. einde Lilienfe iitt r- zern zu k e die Stadtgem vi m rgt wieder m zu so s it r e re e ch b a S r e e u bFamili as leeiib anstalten he nbuffet für d inverkostung e e g w ri g u n e H Ju m ie e d ce i ic ein ten Mal ste. Als Servv g“. ä te G S r e m d a l f h o o H „ liche W ereein im Gasthaus denverkehrsvve det am Freim n e fi Fr g r n e u d lt t a te st Die Veran Heimbringer3 statt. bie 1 n 0 e 2 in r e e b r e to u k e .O uch h tag, dem 25 r bei frei- a h U 0 :0 9 1 m dienst an. h auf ch Beginn ist u lter freuen si a st n ra e V t. ie it em Eintr erden D ch. r Winzer w le ta n hlreichen Besu e is za a Tr d n u Die n re ine präsentie ihre Jungwe


S. 10

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Zweiter Wakeboard-Contest beim Salettl: Tolle Show!

Zum zweiten Mal veranstaltete Max Strametz gemeinsam mit Moti Thakur beim Salettl einen Wakeboard-Contest, bei dem Sportler auf einem Art Surfboard mit einem Seil über die Traisen gezogen wurden und Hindernisse mit akrobatischen Einlagen

zu bewältigen hatten. Bei relativ kühlem Wetter und sehr kalter Traisen wagten sich insgesamt elf Teilnehmer aus mehreren Nationen auf und ins Wasser. Diese boten eine sehr unterhaltsame Show mit akrobatischen Sprüngen. Die zahlreichen Zuschauer

sind bei diesem Event voll auf ihre Kosten gekommen. Diese Veranstaltung kann zu einem fixen Höhepunkt in Lilienfeld werden. Wir gratulieren den Organisatoren und freuen uns schon auf den nächsten Event 2014!


Lilienfelder Rundschau

Neuigkeiten aus Lilienfeld

S. 11

„Essen auf Rädern“: Mitarbeiterausflug nach Wien in den Prater Der diesjährige Ausflug der Volkshilfe Stadt Lilienfeld führte die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Aktion „Essen auf Rädern“ mit der Firma Wachter Reisen in den Prater nach Wien. Als erster Programmpunkt wartete auf die 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Besuch im Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds“, wo zahlreiche Nachbildungen prominenter Personen ausgestellt sind. Im Anschluss konnten bei traumhaft schönem Wetter und extrem heißen Temperaturen die Attraktionen des Vergnügungsparks genutzt werden, ehe im Schweizerhaus der Nachmittag ein gemütliches Ende bei kühlen Getränken und stärkenden Speisen fand.

Doppelband VII und VIII der Heimatkunde erscheint im November Vom Verein Bezirksheimatmuseum Lilienfeld, der seit 1961 unter der Mitwirkung zahlreicher Autoren heimatkundliche Bände herausgibt, wird im November 2013 der Doppelband VII /VIII zur regionalen Montangeschichte erscheinen. Das Werk umfasst etwa 300 Seiten mit über 158, teils historischen Abbildungen und Grafiken und wird im Format A5, Vierfarbendruck, broschiert, herausgegeben. Der Band VII beschreibt den Erzbergbau und das Metallhüttenwesen in der Schmelz in den Jahren 1700 – 1821 und der Band VIII beschäftigt sich mit dem Kohlebergbau im Bezirk Lilienfeld im 19. und 20. Jahrhundert. Die Autoren der Bände sind: Walter Pusch, Ludwig Heistinger, Ferdinand Kickinger, Heidemarie Lampl, Josef Lampl, Harald Schmid und Kurt Bellak.


S. 12

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Weihnachtsunterstützung der Stadtgemeinde für Ausgleichszulagenbezieher, Sozialunterstützungsempfänger, Arbeitslose und Gemeindepensionisten. Allen oben angeführten, sozial schwachen österreichischen Staatsbürgern sowie Gemeindepensionisten wird auch heuer wieder eine Weihnachtsunterstützung nach folgenden Richtlinien gewährt: 1) Österreichische Staatsbürgerschaft 2) Hauptwohnsitz in Lilienfeld, Stichtag 1. 11. 2013. 3) Einkommen unter dem Richtsatz für die Gewährung einer Ausgleichszulage nach dem ASVG, derzeit für Alleinstehende € 837,63 und für Ehepaare € 1.255,89. Für ein zu versorgendes Kind wird der Richtsatz um € 129,24 erhöht. Die Bewertung des Einkommens erfolgt nach der Verordnung über die Berücksichtigung von Eigenmitteln, LGBl. 9200/2-0. 4) Der Anspruch auf Weihnachtsunterstützung muss durch die Vorlage eines Nachweises (Pensionsbescheid etc.) beantragt werden. 5) Die Weihnachtsunterstützung wird in Form von Einkaufsgutscheinen der Einkaufsstadt Lilienfeld gewährt. Alleinstehende erhalten 7 Stück Einkaufsgutscheine á € 10,-- und Ehepaare 10 Stück Einkaufsgutscheine á € 10,-. Pro Kind werden zusätzlich 5 Stück Einkaufsgutscheine á € 10,-- ausgefolgt. 6) Arbeitslose erhalten die Weihnachtsunterstützung nur dann, wenn sie am 1. 11. 2013 arbeitslos gemeldet waren, bei der Anmeldung um Weihnachtsunterstützung noch arbeitslos sind und die Voraussetzungen nach den oben angeführten Richtlinien gegeben sind. 7) Bei Härtefällen obliegt die Entscheidung dem Bürgermeister. Die Anmeldung und Ausgabe der Einkaufsgutscheine erfolgt von Montag, dem 9. bis Freitag, den 13. Dezember 2013 in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr im Gemeindeamt, Zimmer 1 (Kassa).

Bewerben Sie sich! Jobs im Bereich Seniorenbetreuung und Kinderbetreuung Berufsfelder im Team der Volkshilfe NÖ

Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester bzw. -pfleger, PflegehelferIn, HeimhelferIn, Physio- und ErgotherapeutIn KindergartenpädagogIn, KinderbetreuerIn und -assistentIn, PädagogIn, FreizeitbetreuerIn, HorterzieherIn, SozialpädagogIn, PflichtschulpäadagoIn, Tagesmutter bzw. -vater

Wir bilden Sie auch aus!

Immer für Sie erreichbar: bewerbungen@noe-volkshilfe.at www.noe-volkshilfe.at Die Angebote werden durch die mildtätige und gemeinnützige SERVICE MENSCH GmbH, FN216822g, Tochter der Volkshilfe NÖ erbracht. © März 2013


Lilienfelder Rundschau

Neues von den Vereinen

Turnstunden im VS – Turnsaal:

Damen: Montags von 19:00 bis 21:00 Uhr

Herren: Donnerstags von 19:00 bis 21:00 Uhr

Volleyball t Radfahren Wandern t Rodeln

Nordic-Walking Jeden Mittwoch um 17:00 Uhr Treffpunkt: Parkplatz Wachter-Reisen

Mach mit, bleib gesund und fit !!!

S. 13


S. 14

Neues von den Vereinen

Lilienfelder Rundschau

Vorsitzende: Lore Dutter Tel. 0680 / 11 20 701

Naturfreunde mit Muskelkraft auf Schienen Eine sehr lustige, aber auch schweißtreibende Angelegenheit war das Schienenradeln am 14. Juli 2013 zwischen Ruprechtshofen und Wieselburg. Beim Freizeiterlebnis im Melker Voralpenland handelt es sich um ein Radvergnügen der besonderen Art. Man fährt auf den Gleisen der ehemaligen Schmalspurbahn. Zwei Personen radeln, zwei Personen nehmen auf der Rückbank Platz. Die Streckenlänge beträgt 11 km, die Fahrzeit rund eineinhalb Stunden. Insgesamt 14 Naturfreundinnen und Naturfreunde stellten sich der kräftezehrenden Herausforderung.

Hoch hinaus mit den Naturfreunden! Schneealm bezwungen. Neun wackere Wanderer der Naturfreunde machten sich am 3. August 2013 auf, um die Schneealm in der Steiermark zu bezwingen. Ausgangspunkt war der Parkplatz „Kohlebnerstand“ in Neuberg an der Mürz, wo dann die Wanderung über das Kampl bis zum Almboden und anschließend auf 1.788 Meter Seehöhe zur Schneealmhütte weiter ging. Anschließend führte der Weg über die Michlbauerhütte retour zu den Autos am Parkplatz. Es hätte kein schönerer Tag für diese Wanderung sein können.

Vorschau 26. Oktober 2013 Sternwanderung zur Schneerosenwarte Treffpunkt um 14:00 Uhr bei der Warte. 16. November 2013 Nachtwanderung für Kinder Treffpunkt um 17:00 Uhr beim Kinderspielplatz in Stangental.


Lilienfelder Rundschau

Neues von den Vereinen

Vorsitzende: Rita Trattner

S. 15

Internet: http://noe.kinderfreunde.at/lilienfeld E-Mail: Kinderfreunde.Lilienfeld@inode.at

Kürzestes Badfest der Geschichte! Die Aussichten waren schon schlecht und es war richtig zum Ärgern: Nach rund sieben Wochen Traumwetter musste der erste Regentag ausgerechnet zum Badfest eintreffen. Optimistisch, wie die Kinderfreude nun mal sind, versuchten sie die Veranstaltung trotzdem durch zu

ziehen. Allerdings war die Hoffnung vergebens – nach zwei Spielen übernahm der Regen mit Donner und Blitz die Regie und das Badfest musste abgebrochen werden. Schade drum – aber nächstes Jahr scheint sicher wieder die Sonne!

Besonders möchten die Kinderfreunde diesmal den Firmen der Region danken, die trotz des kurzen Badfests die Veranstaltung unterstützt haben!

1.300 beim Kinderfreunde Familienausflug 23 Kinderfreundinnen und Kinderfreunde aus Lilienfeld waren am 8. September 2013 beim ersten Familienausflug der Kinderfreunde Niederösterreich mit dabei! Zum ursprünglichen Termin am 9. Juni wurde der Ausflug auf Anregung der Lilienfelder Kinderfreunde-Vorsitzenden Rita Trattner in einen Hilfseinsatz nach dem Hochwasser an der Donau umgewandelt. Diesmal hat das Wetter gepasst und die Donau war wieder auf ihrer Normalhöhe. Ausgangspunkt des Ausfluges

war Melk, wo ein gemeinsames Frühstück und die Begrüßung durch Landesvorsitzenden Andreas Kollross erfolgte, ehe dann mit drei Schiffen die Fahrt nach Ybbs aufgenommen wurde. Dort fand dann unter freiem Himmel ein gemeinsames Mittagessen statt, bevor das Nachmittagsprogramm mit dem Kinderliedermacher Bernd Fibich die vielen Kinder begeisterte. Unter den Gästen waren auch Bundesministerin Gabriele HeinischHosek und Landesrat Maurice Androsch, die beide im Juni, als

eigentlich der Ausflug stattfinden sollte, im Hochwasserhilfseinsatz waren. Ebenso mit an Bord war LH-Stv. Karin Renner.


Nationalratswahl 2013 Wahlzeit:

Sonntag, 29. September 2013:

7:00 bis 16:00 Uhr

Wahllokale:

Sprengel I (Lilienfeld): Gemeindeamt, Dörflstraße 4 Sprengel II (Marktl): Kindergarten Marktl, Marktler Straße 35 Sprengel III (Schrambach): Kindergarten Schrambach, Zögersbachstraße 13 Sprengel IV (Stangental): Hauptschule Lilienfeld, Castellistraße 8 Wahlkarten (für die besondere Wahlbehörde und für die Briefwahl) können schriftlich bis zum Mittwoch, 25. September 2013 bzw. persönlich bis zum Freitag, 27. September 2013, 12:00 Uhr zu den Amtszeiten (Mo - Do von 9:00 - 12:00 und Fr 8:00 - 11:00 Uhr) bei der Gemeinde angefordert werden (allfällig erweiterte Zeiten entnehmen Sie den offiziellen Stadtnachrichten bzw. den Kundmachungen an der Amtstafel). Briefwahlkarten müssen bis spätestens am 29. September 2013, 17:00 Uhr, bei der Bezirkswahlbehörde oder bis Wahlschluss im zuständigen Sprengelwahllokal eingelangt sein.

Wahlkarten:

Nähere Infos auch im Internet: http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/nationalrat/2013/start.aspx Bei der Bestellung von Wahlkarten sind Ihnen die Mandatare der SPÖ gerne behilflich!

Informationen zur Wahl:  0664/963 93 49

Wir kämpfen kämpfen um um jeden Arbeitsplatz. Arbeitsplatz. Mit sicherer sicherer Hand Mit Hand für für Österreich. Österreich.


Lilienfelder Rundschau 4/2013