Issuu on Google+

An einen Haushalt

Zugestellt durch Post.at

Für SIE und Lilienfeld

RUNDSCHAU

Ein frohes Weihnachtsfest, angenehme Feiertage und alles Gute im neuen Jahr wünschen die Lilienfelder Sozialdemokraten 43. Jahrgang

Nr. 5

Dezember 2012

Bahnhofumbau – Bushaltestellen S.2 Krankenhauskreuzung – Verwirrende Bodenmarkierung S.2 Volksbefragung Berufsheer und Sozialjahr S. 4 und S.5 Stadtmeisterschaften im Schnapsen S.9 Advent in Lilienfeld S. 10

www.lilienfeld.spoe.at


S. 2

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Bahnhof: Bushaltestellen missglückt und Eröffnung unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Der amerikanische Ingenieur Edward A. Murphy jr. hat mit seiner Aussage über das menschliche Versagen in komplexen Systemen eine Aussage getätigt, die auch auf den Bahnhof Lilienfeld zutrifft: „Whatever can go wrong, will go wrong.“ Auf Deutsch übersetzt: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ In der letzten Ausgabe haben wir uns schon mit den zahlreichen unglücklichen – um nicht zu sagen

misslungenen – „Lösungen“ im Schienenbereich beschäftigt. Leider war der Platz damals nicht ausreichend, um auf die Pannen bzw. unglücklichen „Lösungen“ auf der anderen Seite, der Park & Ride Anlage einzugehen. Die Probleme hier sind allerdings glücklicherweise nicht so dramatisch und könnten mit relativ geringem Aufwand repariert werden. Die neuen – und sehr teuren – Busbuchten haben drei Schönheitsfehler: erstens fehlen Sitzgelegenheiten zum Warten, zweitens fehlt – wie auch am Bahnsteig – für die wartenden Fahrgäste ein Dach über dem Kopf und drittens, durch die geänderte

Verkehrsführung mit hintereinander liegenden Busbuchten wäre eine entsprechend gut sichtbare Markierung hilfreich, wo erkennbar ist, in welche Richtung ein Bus abfährt. Diese Missstände zu beseitigen sollte relativ einfach möglich sein. Platz ist für Wartehäuschen mit Sitzgelegenheiten genug vorhanden. Auf den Haltestellenzeichen ist es auch möglich in Überkopfhöhe etwas größere Schilder mit der Fahrtrichtung des hier haltenden Busses anzubringen. Vielleicht ist die Summe der Fehler – und der damit verbundene Unmut der Bevölkerung – der Grund, warum die Eröffnung des Bahnhofes eine elitäre Geheimveranstaltung ohne Einbindung der Öffentlichkeit war? Wie schon zur Spatenstichfeier waren auch diesmal weder die Bevölkerung noch die Mitglieder des Gemeinderates eingeladen.

Krankenhauskreuzung: Straßenmarkierung sorgt für Verwirrung Auch über den total verunglückten Umbau der Stangentalkreuzung haben wir in unserer letzten Ausgabe schon ausführlich berichtet. Neben den baulichen Missständen gibt es auch einen relativ leicht zu reparierenden Mangel bei der Straßenmarkierung. Die aufgepinselten Linien zwischen Bahnübergang und Bundesstraße sorgen in der derzeitigen Form für Verwirrung. So wie die Linien nämlich aufgepinselt sind, entsteht der Eindruck, dass man nur Richtung St. Pölten einbiegen dürfe. Der Bürgermeister hat übrigens sehr gereizt auf den Bericht über „Verschlimmbesserung“ reagiert und dabei einige Aussagen getätigt, die nicht stimmen bzw. mit denen er „Nebelgranaten“ werfen will, um

von den Fehlern abzulenken. Die SPÖ hat gemeinsam mit der Bevölkerung vor Jahren eine technische Sicherung der Kreuzung gefordert – aber mit Ampel und nie mit Schranken. Und eine rote Ampel behindert den im Einsatz befindlichen Notarztwagen nur am Rande. Der darf nämlich bei Rot fahren, wenn niemand gefährdet wird. Durch einen geschlossenen Schranken zu fahren ist allerdings nicht so gut möglich. Fragen Sie ganz einfach bei Rettungsfahrern nach, Herr Bürgermeister. Die erklären Ihnen das bestimmt gerne.


Neuigkeiten aus Lilienfeld

Erwin Martinetz nach 37 Jahren als Gemeinderat „in Pension“

S. 3

Kommentar o e ta

Lilienfelder Rundschau

Die Gemeinderatsfraktion der SPÖ Lilienfeld zieht den Hut vor dem nun aus dem Gemeinderat ausscheidenden langjährigen Stadt- und Gemeinderat Erwin Martinetz. Über 37 Jahre stellte sich der allseits geschätzte ÖVP-Mandatar in den Dienst der Gemeinschaft als gewählter Mandatar. Dies ist heute nicht mehr selbstverständlich. Wenn man das erreichte Lebensalter von über 80 Jahren bedenkt, ist diese Leistung umso StR Martin Trattner höher zu schätzen. Darüber hinaus ist er vielen Lilienfelderinnen und LiFraktionsvorsitzender lienfeldern als unermüdlicher Liebe Lilienfelderinnen und Lilienfelder! „Kämpfer“ Schon wieder neigt sich ein Jahr dem für ein schöEnde zu. Mir kommt es so vor, als laufen nes Lilienfeld die Jahre immer schneller davon. Es ist in bekannt. Was diesem Jahr wieder viel geschehen, allerihn dabei bedings nicht immer optimal, wenn man sonders ausan den Bahnhofsumbau oder die Spitalskreuzung denkt. zeichnete ist, dass er nicht nur Verschönerungen gefordert hat, nein, Wenig innovativ zeigte sich die Gemeiner hat selbst zum Werkzeug, zum Rasenmäher oder zur deführung auch bei der Änderung der Gießkanne gegriffen und gleich - ohne viel zu reden - das Nachtbuslinie. Die unbefriedigende LöNötige erledigt. Bescheiden, wie er immer war und ist, sung mit nur einer Fahrt von und nach hat er das auch nicht an die große Glocke gehängt. St. Pölten haben die Gemeinden im GölDie Gemeinderatsfraktion der SPÖ Lilienfeld hat daher sental sowie die Gemeinden des unteim Gemeinderat – über die Parteigrenzen hinweg – den ren Traisentals ab Traisen hervorragend Antrag gestellt, Erwin Martinetz mit dem Ehrenring der gelöst, indem sie eine neue Variante mit Stadtgemeinde Lilienfeld auszuzeichnen. vier Bussen pro Nacht um praktisch die Wir wünschen ihm nun einen schönen und angenehmen gleichen Kosten installiert haben. Die LiRuhestand! lienfelder Schwarzen spielen jetzt die Beleidigten und verunglimpfen den Traisner Bürgermeister, anstatt sich um eine Lösung wie im Gölsental zu bemühen. Der Traisner Kreisverkehr ist ein idealer Knotenpunkt, wo nicht nur von den beiden bestehenden Linien sondern auch von einer dritten Linie ins obere Traisental Bei der Herbsttour der koordiniert die Passagiere umsteigen SPÖ NÖ werden zentrale können. Übrigens, falls es unser BürgerForderungen der SPÖ mit meister schon vergessen hat: vor einigen der Bevölkerung diskuJahren, als die SPÖ des Bezirks einen Bezirks-Beislbus installiert hat, wurde keine tiert. Am 24. November Unterstützung durch die Stadt Lilienfeld wurde beim Einkaufsgewährt. park in Lilienfeld Station gemacht. Bei herrlichem Vielleicht bringt das neue Jahr mehr Esprit Glühmost und frischen in die Ideenwelt mancher Politiker. Ich Krapfen diskutierte man wünsche Ihnen, gemeinsam mit meinen zum Thema „Krabbelstuben“. Diese sind in der Nähe der Fraktionskolleginnen und –kollegen ein Bevölkerung in ausreichender Menge erforderlich, um in schönes Weihnachtsfest und alles Gute erster Linie den Frauen die Möglichkeit zu geben, Kind im neuen Jahr. und Job „unter einen Hut“ zu bringen.

Herbsttour der SPÖ Niederösterreich


Profiheer Wehrpflicht ist nicht mehr zeitgemäß Verteidigungsminister Norbert Darabos erklärt, warum es so wichtig ist, am 20. Jänner für das Profiheer zu stimmen. Warum soll die Wehrpflicht eigentlich abgeschafft werden? Darabos: Zum Einen gehen uns aufgrund der niedrigen Geburtenzahlen die Grundwehrdiener aus. Schon 2015 können wir den Bedarf des derzeitigen Systems nicht mehr decken. Wenn wir nicht handeln, fährt das System an die Wand. Zum Anderen haben sich die Herausforderungen für das Bundesheer geändert. Die Zeiten des Kalten Krieges und der Ost-West-Blöcke sind Geschichte. Die Bedrohungsszenarien sind komplexer geworden und stellen spezielle Anforderungen an das Heer, die nur mit Profis zu bewältigen sind. Wäre eine Attraktivierung der Wehrpflicht nicht ein gangbarer Weg? Darabos: Die Wehrpflicht ist nicht mehr zeitgemäß und auch nicht reformierbar. Das derzeitige System führt dazu, dass etwa 60 Prozent der Grundwehrdiener nicht für militärische Aufgaben herangezogen, sondern als Köche, Küchengehilfen oder für andere Hilfsdienste genutzt werden. Eine Veränderung des Systems ist notwendig, das Profiheer bietet dafür die beste Lösung.

Norbert Darabos, Minister Für ein Profiheer und ein soziales Jahr

Wie soll das Bundesheer seine Aufgaben ohne Grundwehrdiener erfüllen? Darabos: Ich habe ein Modell vorgelegt, das mit einer Mischung aus Berufs- und Zeitsoldaten sowie einer Profi-Miliz sicherstellt, dass das Bundesheer alle seine Aufgaben weiterhin erfüllen kann: Landesverteidigung, Katastrophenhilfe, Friedenseinsätze im Ausland. Wir steigern die Qualität sogar, denn wir ersetzen Grundwehrdiener mit geringer Ausbildung durch motivierte Vollprofis. In Zukunft können wir also noch besser helfen. Wie soll es mit den Assistenzeinsätzen zur Katastrophenhilfe weitergehen, wenn die Wehrpflicht abgeschafft ist? Darabos: Im Bereich der Katastrophenhilfe zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei den anderen Aufgaben des Bundesheeres: Spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten sind gefragt, etwa für Evakuierungen mit Hubschraubern, für die Versorgung aus der Luft, den Einsatz von Bergepanzern etc. Dafür braucht es Profis. Wird es möglich sein, das Profiheer kostenneutral zu gestalten? Darabos: Ein Profiheer mit starker Milizkomponente wird etwa dasselbe kosten wie das derzeitige Bundesheer, nämlich rund 2 Mrd. Euro pro Jahr. Das liegt daran, dass ein Profiheer schlanker und effizienter ist, an Ausbildungs- und Verwaltungskosten kann viel eingespart werden. Ist ein Bundesheer, das aus Berufssoldaten besteht nicht demokratiepolitisch bedenklich? Darabos: Wir leben in einer gefestigten Demokratie mit einem mehrstufigen System von „Checks & Balances“, mit parlamentarischer Kontrolle und einem militärischen Oberbefehl durch den Bundespräsidenten. Ereignisse, vergleichbar mit jenen des Februar 1934, sind ausgeschlossen. Auch sieht das SPÖModell kein reines Berufsheer vor, sondern ein Profiheer aus Berufs- und Zeitsoldaten mit einer starken Profi-Miliz, die dasProfiheer fest in der Gesellschaft verankert.


Interview Sozialminister Rudolf Hundstorfer

„Soziale Dienste absichern und weiterentwickeln“ Sozialminister Rudolf Hundstorfer erklärt im Interview zum Sozialen Jahr, warum es notwendig ist, die derzeit von Zivildienern erbrachten wichtigen sozialen Dienstleistungen – unabhängig von einem eventuellen Wegfall des Zwangsdienstes Wehrpflicht – für die Zukunft abzusichern. Wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen Zivildienst und Sozialem Jahr? Hundstorfer: Die Unterschiede – und auch die Vorteile – liegen klar auf der Hand. Auch unabhängig von der Diskussion über den Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht ist es notwendig, die jetzt von Zivildienern erbrachten wichtigen sozialen Dienstleistungen für die Zukunft abzusichern. Rudolf Hundstorfer, Minister Denn aufgrund der demographischen Entwicklung wird Für ein Profiheer und ein soziales Jahr die Zahl der Stellungspflichtigen Jahr für Jahr sinken. Sind es im Jahr 2012 noch 45.016 junge Männer, so werden es 2021 nur noch 36.657 sein. Hier ist das Modell des bezahlten, freiwilligen Sozialen Jahres ein guter Ersatz und eine Weiterentwicklung des Zivildienstes, die dafür sorgen wird, dass Trägerorganisationen wie z.B. das Rote Kreuz auch in Zukunft einen festen Bestand an motivierten Mitarbeitern haben. Fast überflüssig zu erwähnen ist, dass diese wichtigen Aufgaben in sensiblen Bereichen somit künftig von motivierten, freiwilligen und gut ausgebildeten Menschen erbracht werden, nicht von „Zwangsverpflichteten“. Lange wurde ja über die Bezahlung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie „Zuckerln“ wie z.B. Anrechnung für weitere Ausbildungen diskutiert. Hundstorfer: Die Bezahlung erfolgt auf Basis des Kollektivvertrages. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten 1.386 Euro, 14-mal im Jahr und sind sozialversicherungsrechtlich abgesichert. Damit geben wir Menschen die Möglichkeit, fair bezahlt und sozial- und arbeitsrechtlich abgesichert Erfahrungen in wichtigen Zukunftsberufen im Pflege-, Sozial-, und Gesundheitsbereich zu sammeln. Und wir bieten ihnen mit hochwertiger und verwendbarer Ausbildung im Umfang von mindestens 180 Stunden einen soliden Grundstein für ihre weitere berufliche Entwicklung. Diese wird außerdem für die weitere Berufsausbildung, auf geforderte Praxiszeiten und als Vordienstzeiten im öffentlichen Dienst angerechnet. Und es bringt Zusatzpunkte bei Aufnahmetests in Schulen, FHs und Unis. Können damit alle – derzeit von Zivildienern - erbrachten Leistungen abgedeckt werden? Hundstorfer: Ja, denn da wir jetzt die sogenannten „indirekten Kosten“ wie z.B. durch die Wehrpflicht und den Zivildienst entgangene Sozialversicherungs- und Steuereinnahmen nutzbar machen, können sogar 8.000 Plätze pro Jahr finanziert werden. Wenn man berücksichtigt, dass künftig nur noch Gesundheits- und Sozialeinrichtungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des bezahlten, freiwilligen Sozialen Jahres erhalten, dann können die Zivildiener in diesem Bereich nahezu völlig abgedeckt werden. Und die Kosten für Staat und Trägerorganisationen bleiben – trotz höherer, fairer Entlohnung für die Teilnehmer – gleich.


S. 6

Die EU-Seite

Lilienfelder Rundschau

EU-Serie: Der Rat der Europäischen Union Die Justiz- und Innenminister koordinieren die Sicherung der EU. Außengrenzen sowie die Bekämpfung des Terrorismus und der internationalen organisierten Kriminalität. Wie setzt sich der Rat der Europäischen Union zusammen? Liebe Leserinnen und Leser! Unsere Serie zur Europäischen Union beschäftigt sich diesmal mit dem Rat der Europäischen Union. Dieses Gremium darf nicht mit dem ähnlich klingenden Europäischen Rat verwechselt werden. Was ist der Unterschied? Der Rat der Europäischen Union besteht aus den für die zu behandelnde Materie zuständigen Fachministern, wogegen der Europäische Rat aus den jeweiligen Staats- oder Regierungschefs besteht, die lediglich die grundlegenden Leitlinien bestimmen. Welche Aufgaben hat der Rat der Europäischen Union? 1. Verabschiedung von EU-Rechtsvorschriften Der Rat und das Parlament sind die letzte Instanz, die über neue, von der Kommission vorgeschlagene EU-Rechtsvorschriften entscheidet. 2. Koordinierung der Wirtschaftspolitik Die Mitgliedstaaten der EU haben sich für eine allgemeine Wirtschaftspolitik in Europa ausgesprochen, die von den Wirtschafts- und Finanzministern der einzelnen Länder koordiniert wird. Weitere Ziele sind die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Verbesserung der Bildungs-, Gesundheits- und Sozialsysteme. Obwohl jeder EU-Mitgliedstaat für seine eigene Politik in diesen Bereichen zuständig ist, können sie sich auf

gemeinsame Ziele einigen und aus ihren jeweiligen Erfahrungen lernen. 3. Abschluss internationaler Übereinkünfte Im Namen der EU unterzeichnet der Rat Übereinkünfte in den verschiedensten Bereichen, z. B. Umwelt, Handel, Entwicklung, Textilwaren, Fischerei, Wissenschaft, Technologie und Verkehr. 4. Annahme des EU-Haushalts Der Haushaltsplan der EU wird jährlich vom Rat und vom Europäischen Parlament gemeinsam verabschiedet. 5. Außen- und Sicherheitspolitik Die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten entwickeln in enger Zusammenarbeit eine Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, ohne dabei jedoch die Kontrolle über die Außenpolitik, die Sicherheit und die Verteidigung ihres Landes abzugeben. Der Rat ist das wichtigste Forum für diese Zusammenarbeit. 6. Recht EU-Bürger müssen überall in der EU einen gleichberechtigten Zugang zur Zivilgerichtsbarkeit haben. Die Justizminister setzen sich im Rat dafür ein, dass Gerichtsurteile aus einem EU-Mitgliedstaat, z. B. ein Scheidungsurteil, auch in allen anderen EU-Mitgliedstaaten anerkannt wird.

Der Rat der Europäischen Union hat keine festen Mitglieder. Zu einer Tagung des Rates schickt jeder EU-Mitgliedstaat den Minister, der für den zu diskutierenden Politikbereich zuständig ist. Wenn zum Beispiel Umweltfragen auf der Tagesordnung stehen, nehmen die Umweltminister aus allen EU-Mitgliedstaaten an der Tagung teil. Dieses Treffen wird dann als Rat „Umwelt“ bezeichnet. Wer führt den Vorsitz auf den Tagungen? Den ständigen Vorsitz im Rat der Außenminister führt die Hohe Vertreterin der Union für Außenund Sicherheitspolitik, Catherine Ashton. Bei den übrigen Tagungen des Rates führt der betreffende Minister des EU-Mitgliedstaats den Vorsitz, der turnusmäßig den EURatsvorsitz innehat.


Dr. Sepp Leitner Der neue Weg.

WIR WÜNSCHEN

FROHE FESTTAGE Ein arbeitsreiches Jahr geht zu Ende 2012 war ein spannendes Jahr in Niederösterreich. Die SPÖ hat mit dem „Neuen Weg“ ein ambitioniertes Programm für

gezeigt haben, dass Veränderung wirklich

meinsame ganztägige Schule und für Seni-

möglich ist. Mit Reinhard Resch stellt die

orInnenzentren in der Nähe der Menschen.

SPÖ nun erstmals seit 57 Jahren wieder den

Damit ermöglichen wir älteren Menschen in

Bürgermeister in der Wachau-Metropole.

der vertrauten Umgebung zu bleiben - selbst wenn sie einmal Pflege brauchen. Der Ein-

Näher beim Menschen

satz für mehr Jugendjobs, ein besser organisiertes Pendlergeld und ein leistbares Leben

ein gerechteres, transparenteres und spar-

sind weitere Schwerpunkte unserer Arbeit.

sameres Land vorgelegt. Weil uns gerade

Doch zum Rasten bleibt keine Zeit, denn

Transparenz besonders wichtig ist, sind

schon im März wählt Niederösterreich einen

wir mit gutem Beispiel vorangegangen.

neuen Landtag. Wir gehen mit Optimismus

Die SPÖ hat als einzige Partei, abgesehen

und Freude in die anstehende Wahl. Denn

von den Grünen, die Finanzen vollständig

eines ist klar: Niederösterreich braucht eine

Doch bevor es soweit ist, möchten wir Ihnen

offengelegt. In der Bildungspolitik konnten

starke Sozialdemokratie. Eine Bewegung,

allen ein frohes Weihnachtsfest wünschen,

wir weiter Druck machen und mittlerweile

die sich um die wirklichen Anliegen der

besinnliche Tage und einen guten Rutsch in

sind sogar Teile der VP für den flächende-

Menschen kümmert. Eine Bewegung, die

das neue Jahr. Danke an alle, die uns dabei

ckenden Ausbau ganztägiger Schulformen.

„näher beim Menschen“ ist. Wir setzen uns

unterstützen. Sie können sicher sein: Die

Nicht zu vergessen der großartige Wahl-

Infrastruktur für eine gut ausgebaute soziale so

SPÖ ist auch 2013 ein verlässlicher Partner

erfolg unserer Kremser FreundInnen, die

die gevor Ort ein. Für mehr Krabbelstuben, Krab

für die Menschen in Niederösterreich.

Frohe Festtage

LHStv. Dr. Sepp Leitner

BEIM MENSCHEN R WEG HE NÄ DER NEUE

LGF Günter Steindl


S. 8

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Heuer wieder: Adventfenster für guten Zweck in Schrambach Eine nette Tradition wurde in den letzten Jahren die Adventfensteraktion für einen guten Zweck in Schrambach. Seit 30. November findet jeden Tag bei einer anderen Familie in Schrambach ein abendliches geselliges Beisammensein statt, bei dem Tee, Punsch, Brötchen und Kuchen gegen freiwillige Spenden ausgeschenkt werden. Den „Startschuss“ hatte wieder die organisierende Familie Rosi und Alfred Lick übernommen. Abgeschlossen wird die heurige Adventfensterserie am 23. Dezember bei der Feuerwehr, wo auch der Spendenerlös dem Team des Notarztwagens Lilienfeld übergeben wird.

Traisner-Hütte - Hinteralm Der Winter naht mit riesen Schritten, kumm auffa schnö zu uns in d`Hitten! Do kriagst an hass‘n Tee vo mia oda auwa a a koites Bia! A stressfreie Voaweihnochtszeit gibt‘s a nu dazua, weu unt‘n in da Stodt föht dia dazua die Ruah! Wir wünsch‘n eich auf jeden Foi, a schene Weihnacht, ob am Berg oda ne Weihna W da im m TToi! oi!

Telefon: 02762/53571 E-Mail: hinteralm1@gmail.com November - April: Montag und Dienstag Ruhetag Mai - Oktober: Montag Ruhetag

Sandra und Zechal al


Lilienfelder Rundschau

Neuigkeiten aus Lilienfeld

S. 9

Stadtmeisterschaften im Schnapsen: Hannes Weissenböck zum zweiten Mal Sieger!

Am 17. November fanden im Gasthaus Breitler in Lilienfeld die 13. Stadtmeisterschaften im Schnapsen statt. 26 Lilienfelderinnen und Lilienfelder nahmen die Herausforderung um die Meisterschaft und die tollen Sachpreise, die von der SPÖ Lilienfeld und vielen Gewerbetreibenden der Stadt gespendet wurden, an. Das heurige Turnier war mit insgesamt sechs der bisher zehn verschiedenen Stadtmeister hochkarätig besetzt und insgesamt vier „Neulinge“ versuchten zum ersten Mal ihr Glück. Erstmals überstanden alle Spielerinnen und Spieler die erste Runde, sodass erst in der zweiten Runde das „Sauschwanzerl“ für jenen Spieler, der zuerst mit allen Karten ausgeschieden ist, vergeben werden konnte. In dieser Runde erwischte es dann allerdings gleich fünf Spieler, die sich den Trostpreis teilen mussten. Mit dabei der Vorjahressieger Robert

Grabner, der Stadtmeister des Jahres 2003, Leopold Etz, Rupert Winkler, Albin Schenner und der SPÖ-Vorsitzende StR Martin Trattner. Für die Endrunde um die 16 Sachpreise und den Titel qualifizierten sich dann nach vielen interessanten Duellen insgesamt dreizehn Schnapser, darunter zwei Damen. Die Platzierungsspiele waren heiß umkämpft, ehe es zum großen Finale zwischen der besten Dame des Abends, Andrea Böhm, und dem Stadtmeister des Jahres 2008, Hannes Weissenböck, kam. Das Finale wird traditionell auf zwei Gewinn-Pummerl gespielt und das war dann an Spannung kaum zu überbieten. Nachdem Andrea Böhm das erste Pummerl „zu Null“ gewonnen hatte und beim zweiten schon den „Matchball“ gehabt hatte, drehte Hannes Weissenböck dieses Spiel noch und gewann schließlich das spannende Finale.

Die SPÖ Lilienfeld gratuliert Hannes Weissenböck, der erst als zweiter Spieler einen zweiten Titel erringen konnte, sowie allen anderen Preisträgerinnen und Preisträgern zum Erfolg.

Endergebnis: 1. und Stadtmeister: Hannes Weissenböck 2. Andrea Böhm 3. Stefan Nemeth 4. Harald Breitler 5. Wolfgang Stegner 6. Anton Unterhuber 7. Gernot Edy 8. Karl Vonwald jun. 9. Karl Vonwald sen. 10. Stefan Nemeth 11. Josef Indra 12. Johann Brader 13. Gernot Edy 14. Ruschen Kamber 15. Richarda Pipek 16. Harald Breitler


S. 10

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Stimmungsvoller Advent in Lilienfeld unter neuer Führung

Am 7. Dezember 2012 wurde der 28. Advent in Lilienfeld eröffnet. Viele Besucher aus Nah und Fern erfreuten sich zu Beginn an Musikstücken, die vom Chor der Volksschule Lilienfeld unter der Leitung von Frau Silvia König gesungen wurden. Den Höhepunkt aber bildete das

anschließende Konzert mit dem exzellenten Chor Peresvet des Moskauer Patriarchats. Die Männer des Chores vermittelten „Mütterchen Russlands Seele“ und ließen Klangbilder entstehen, die an die Weite Russlands, an die Taiga und an die Ufer der Wolga erinnern. Turmbläser rundeten einen stimmungsvollen Abend bei Standeln mit regionalen Schmankerln im Prälatenhof ab. Am 8.Dezember 2012 unterhielt

Benny Barfuss die Kinder. Beim Mitmachtheater wurden sie Teil des Stückes und konnten aktiv am Geschehen teilnehmen, was auch sehr gerne angenommen wurde. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es für jedes Kind eine Überraschung und es konnte noch das Lichterlabyrinth im Kirchenhof begangen werden. Weiters unterhielten drei Musikgruppen die Standlbesucher im Prälatenhof mit ihrer hervorragenden Live-Musik. Den Abschluss am 9. Dezember bildete der Auftritt von Harry Baumgartner mit seinem winter-/weihnachtlichen Programm „Die stillste Zeit“.

Operette „Der Vogelhändler im Dormitorium aufgeführt Am 25. November war das Dormitorium wieder einmal ausverkauft! Grund dafür war die hervorragende Aufführung der Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller. Die ausgezeichneten Künstler begeisterten das Publikum mit ihren Stimmen, mit Witz und Schlagfertigkeit! Die SPÖ Lilienfeld gratuliert zu diesem Erfolg!


Lilienfelder Rundschau

Neuigkeiten aus Lilienfeld

S. 11

NÖGKK übersiedelt Ende Jänner 2013 in das neue Gebäude selbst in den Himmel zu heben, indem sie Aussagen trifft, die jeglicher Grundlage entbehren. Die Aussage, dass eine Absiedelung nach Traisen gedroht haben soll, ist blanker Unsinn. Die NÖGKK hat mit einer Ausnahme im Bezirk Melk, wo das Service-Center aus geographischen Gründen in Pöchlarn ist, in der jeweiligen Bezirkshauptstadt ihren Standort und das steht außer Diskussion.

Die Bauarbeiten am neuen Gebäude der NÖGKK sind nahezu abgeschlossen. Mit Ende Jänner kann das neue Service-Center bezogen werden. Den Versicherten steht dann ein modernes Service-Gebäude zur Verfügung, welches den heutigen

Ansprüchen gerecht wird. Das gesamte Haus ist barrierefrei erreichbar und die Parkplatzsituation ist auch viel besser als beim alten Gebäude in der Babenbergerstraße. Leider konnte es die ÖVP in ihrem letzten Blatt nicht lassen sich

Die NÖGKK bekennt sich zu ihren regionalen Standorten, um nahe bei ihren Versicherten zu sein und das wird – solange die Selbstverwaltung sozialdemokratisch geführt wird – auch so bleiben. Daher ist es ganz wichtig, bei der im Jahr 2015 stattfindenden AK-Wahl die Fraktion sozialdemokratischer Gewerkschafter zu stärken!

Bezirksstelle der Arbeiterkammer generalsaniert Nach knapp einem halben Jahr Bauzeit konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeiterkammer-Bezirksstelle Lilienfeld in ihr „altes“ Haus umziehen. Von außen und von innen ist das Haus nach dem Umbau nicht mehr wiederzuerkennen. Moderne und helle Büroräume sind barrierefrei zu erreichen. Dazu wurde das Parkplatzangebot für Kundinnen und Kunden erweitert, wodurch die angespannte Parksituation am Hahnacker und in der Pyrkerstraße entschärft wurde. Das umfangreiche Angebot der AK kann nun noch viel besser genützt werden.


S. 12

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Tennisclub plant schon Aktivitäten für 2013 Ende November trat der Vorstand des Tennisclubs Lilienfeld zu seiner letzten Vorstandssitzung des Jahres zusammen. Dabei wurden die Arbeiten und Erfolge des vergangenen Jahres sowie die Aktivitäten für das Jahr 2013 besprochen. Besonderes Augenmerk wird auch 2013 wieder auf eine solide Jugend- und Nachwuchsarbeit gelegt. Bereits ab Ende Mai ist ein Trainingsprogramm für die Jung-Tennisspieler mit einem staatlich geprüften Tennislehrer geplant.

Damit das Christkind kommen kann

Frühjahrsprogramm: Samstag, 25. Mai 2013 bis Samstag, 29. Juni 2013: jeden Samstag ab 10:00 Uhr Ferienprogramm: 1. Woche von Montag, 15. bis Freitag, 19. Juli 2013 2. Woche von Montag, 19. bis Freitag, 23. August 2013 jeweils ab 9:00 Uhr Herbstprogramm: Samstag, 7. September bis Samstag, 26. Oktober 2013 jeden Samstag ab 10:00 Uhr

ist im Museum Lilienfeld für unsere Kleinen einiges los: Am Montag, dem 24. 12. 2012 von 14 bis 18 Uhr und für alle, die am 24.12. keine Zeit haben, am Donnerstag, dem 27. 12. von 16 bis 18 Uhr pressen wir selbst unsere Museums-Sticker, mache machen Flachssträhnen für das Spinnrad gesc geschmeidig (Strähnen und Sticker als Andenken zum Mitnehmen), sehen Filme im „Museumskino“… Mit Knetmasse bauen wir lustige Figuren, die vom 28. Dezember 2012 bis 6. Jänner 2013 im Cafe „Benissimo“ ausgestellt werden.

Mit Süßigkeiten und Kinderpunsch verwöhnt uns Cafe Benissimo Mehr Informationen auf www.zdarsky-ski-museum.at

Informationen beim Obmann des Tennisclubs, Johann Göbel,  02762/53114


Lilienfelder Rundschau

Neues von den Vereinen

S. 13

Volkshilfe: Weihnachtsfeier für betreute Kundinnen und Kunden Auch heuer veranstaltete der Bereich „Service-Mensch“ der Volkshilfe wieder für seine Kundinnen und Kunden eine vorweihnachtliche Feierstunde in der Sozialstation im Lilienfelder Sozialzentrum. Mit Gedichten, Weihnachtsgeschichten und Musikstücken wird den älteren und pflegebedürftigen Mitmenschen ein nettes Gemeinschaftserlebnis bei Kaffee und Weihnachtsbäckerei bereitet. Die Wertschätzung der Betreuung und auch den Betreuten gegenüber wird auch von den Mandataren der Stadt durch den Besuch der Veranstaltung gezeigt. Für die sozialdemokratische Gemeinderatsfraktion nahmen GR Helga Wegerer und GR Burkhard Eberl teil. Die Gemeinde war durch Bgm. Herbert

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! www.noe-volkshilfe.at Schrittwieser vertreten, welcher traditioneller Weise ein für diese Feier passendes Gedicht mitgebracht hatte.

Fremdenverkehrsverein: Vorstand neu gewählt Mitte November wurde der Vorstand des Fremdenverkehrsvereines Lilienfeld neu gewählt. Obmann Martin Tröstl berichtete über die Aktivitäten der vergangenen Funktionsperiode, wo er vor allem das Engagement von Oswald Herster und seinem Wegepflegeteam hervorhob, die in vorbildlicher Weise das ausgedehnte Wanderwegenetz in Schuss halten. Auch im Jahr 2013 wird die Wegepflege ein zentrales Anliegen sein. Aber auch die Ortsbildverschönerung und hier vor allem Instandhaltung und Pflege der zahlreichen Blumenbeete stehen am Programm. Letzteres könnte über Patenschaften

erfolgen: ein(e) Lilienfelderin oder Lilienfelder übernimmt die Pflege eines bestimmten Beetes und die Gemeinde stellt die Blumen zur Verfügung.

Der neue einstimmig gewählte Vorstand: Obmann: Martin Tröstl Obmann-Stv.: Bernhard Prack Kassier: Werner Weiss Kassier-Stv.: Erwin Martinetz Schriftführer: Helga Wegerer Schrifftführer-Stv.: Andreas Erhart Rechnungsprüfer: Renate Esche Erwin Führer Leiter Wegesektion: Martin Tröstl


S. 14

Neues von den Vereinen

Lilienfelder Rundschau

Vorsitzende: Lore Dutter Tel. 0680 / 11 20 701

Lore Dutter für weitere drei Jahre Vorsitzende

Bei der Jahreshauptversammlung der Naturfreunde am 24. November 2012 wurde der Vorstand neu gewählt. Die einstimmige Wahl aller Funktionärinnen und Funktionäre ist ein sichtbares Zeichen,

Der neue Vorstand: Vorsitzende: Eleonore Dutter Vors.-Stv.: Oswald Herster Schriftführer: Gernot Melichar Schriftf.-Stv.: Elfriede Zott Finanzreferentin: Susanne Herster Finanzref.-Stv.: Erna Schraml Rechnungsprüfer: Brigitte Melichar Gabriele Sturm Gerlinde Tiefenbacher Referate: Wandern: Fritz Dutter Martin Fürst Reisen: Kurt Melichar Wintersport: Rudolf Zott Umweltschutz: Petra Weiss Jugendobmann: David Herster Jugendobm.-Stv.: Lukas Prack

dass bisher gute Arbeit geleistet wurde und dem Team auch weiterhin vertraut wird. Neben den Neuwahlen war ein wichtiger Punkt die Ehrung langjähriger Mitglieder. Den Abschluss bildete eine von der Naturfreunde-Jugend hervorragend gestaltete Diashow über die Veranstaltungen der letzten beiden Jahre.

35 Kinder auf Geistersuche Bei der Kindernachtwanderung am 10. November waren 35 Kinder und ebenso viele Erwachsene auf „Geistersuche“ in Lilienfeld unterwegs. Dass auch viele Geister, Gespenster und sonstige gefährliche Figuren im Wald zu finden waren, dafür sorgte die Naturfreunde-Jugend mit vielen Gags und Überraschungen.

Vorschau 31. Dezember 2012 • Silvesterwanderung Treffpunkt: 14:00 Uhr am Platzl in Lilienfeld


Lilienfelder Rundschau

Neues von den Vereinen

Vorsitzende: Rita Trattner

S. 15

Internet: http://noe.kinderfreunde.at/lilienfeld E-Mail: Kinderfreunde.Lilienfeld@inode.at

40 Kinder beim Kürbis-Schnitzen Gemeinsam mit Moti Thakur veranstalteten alteten die Kinderfreunde am 31. Oktoberr bei „Moti’s Strandbar“ einen Kürbis-Schnitznitzn nz Nachmittag. Das Ergebnis waren ganz hervorragend gestaltete Kunstwerke, e,, die die Kinder natürlich mit nach Hause nehmen konnten. Zur Belohnung gab es zum Abschluss der Veranstaltung, sehr zur Freude der Kinder, noch Medaillen und Süßigkeiten.

Lilienfelder Kinderfreunde beim Advent im Schloss Freiland Zum dritten Mal fand heuer der Advent im Schloss Freiland statt. Auch heuer waren die Lilienfelder Kinderfreunde bei der Kinderbetreuung engagiert. Die Kinder konnten unter fachgerechter Anleitung einen Stern, eine Adventkarte oder einen kleinen Christbaum basteln.

Weihnachtsfeier der Kinderfreunde Am 7. Dezember trafen sich die Kinderfreunde beim „Süßen Schindl“ in der Babenbergerstraße zur Weihnachtsfeier. Nach einer Stärkung mit einem süßen Krampus und einem Getränk bastelten die Kinder mit viel Spaß wunderschöne Weihnachtskarten und Christbaumschmuck. Die Kinderfreunde Lilienfeld wünschen ein frohes Fest!

Impressum: Herausgeber: SPÖ-Stadtorganisation Lilienfeld; Medieninhaber (Verleger): Martin Trattner, im Auftrag der SPÖ Lilienfeld, alle 3180 Lilienfeld, Stangentalstraße 20; Druck: Grafotyp GmbH; Verlagspostamt: 3180 Lilienfeld. Erscheinungsort: Lilienfeld; Alle Fotos ohne Quellennachweis: SPÖ Grundlegende Richtung der Zeitung: Information der Lilienfelder Bevölkerung. Wahrung der Interessen der Mitglieder der SPÖ im Sinne des Parteiprogrammes. Internet: www.lilienfeld.spoe.at E-Mail: spoe.lilienfeld@inode.at


Volksbefragung Berufsheer Wahlzeit: Sonntag, 20. Jänner 2013:

7:00 bis 16:00 Uhr Wahllokale: Sprengel I (Lilienfeld): Gemeindeamt, Dörflstrasse 4 Sprengel II (Marktl): Kindergarten Marktl, Marktler Strasse 35 Sprengel III (Schrambach): Kindergarten Schrambach, Zögersbachstrasse 13 Sprengel IV (Stangental): Hauptschule Lilienfeld, Castellistrasse 8 Stimmkarten (für die besondere Wahlbehörde und für die Briefwahl) können schriftlich bis zum Mittwoch, 16. Jänner 2013 bzw. persönlich bis zum Freitag, 18. Jänner 2013 zu den Amtszeiten (Mo - Do von 9:00 - 12:00 und Fr 8:00 - 11:00 Uhr) bei der Gemeinde angefordert werden (allfällig erweiterte Zeiten entnehmen Sie den offiziellen Stadtnachrichten bzw. den Kundmachungen an der Amtstafel). Briefstimmkarten müssen bis zum 20. Jänner 2013, 17:00 Uhr, bei der jeweiligen Bezirkswahlbehörde eingelangt sein.

Stimmkarten:

Bei der Bestellung von Stimmkarten sind Ihnen die Mandatare der SPÖ gerne behilflich!

Informationen zur Wahl:  0664/963 93 49

WEHRPFLICHT ABSCHAFFEN!

Am 20. Jänner:

Für Profiheer & Soziales Jahr

Die beste Lösung. Für uns alle. Für die Zukunft.


Lilienfelder Rundschau 5/2012