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An einen Haushalt

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Für SIE und Lilienfeld

RUNDSCHAU

Peter Pumpler (KF NÖ), Rita Trattner (KF Lilienfeld), Katharina Daxbeck (KF Bezirk Lilienfeld), BM Gabriele Heinisch-Hosek, Andreas Kollross (KF NÖ), StR Robert Laimer (SPÖ-Landesgeschäftsführer) und LR Maurice Androsch beim Hilfseinsatz in Spitz/Donau (siehe Seite 14)

44. Jahrgang

Nr. 3

Juni 2013

Karl Glanninger feiert 95er S.2 Mythen über die Vermögensteuer S.4 und 5 EU-Serie: Der Europäische Rechnungshof S.6 „Essen auf Rädern“: 300.000 Portionen S.8 Interview mit Norbert Darabos S.10

www.lilienfeld.spoe.at


S. 2

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Lift geht wieder in Betrieb Ein dreiviertel Jahr stand der Lift still. Dieser Tage geht die Bergbahn wieder in Betrieb, nachdem rund € 160.000,- investiert werden mussten. Ziel muss jetzt unbedingt sein, das Angebot am Berg entsprechend attraktiv auszubauen, um mehr Gäste anzulocken. Ein erstes Gespräch mit interessierten Lilienfelderinnen und Lilienfeldern hat am 24. Mai 2013 stattgefunden, wo Ideen gesammelt wurden. Was dabei allerdings nicht gelungen ist, war Geldspender zu finden, um die Investitionskosten für die Gemeinde zu reduzieren. Diese Erwartung war allerdings doch etwas utopisch. Vorerst freuen wir uns aber einmal, dass der Lift endlich wieder in Betrieb geht. Be

Eindrucksvolles Wahlergebnis für FSG bei Neuman-Betriebsratswahlen Am 23. Mai 2013 fanden in den Firmen Neuman und Prefa Betriebsratswahlen statt. BR-Vorsitzender Josef Indra und sein Team stellten sich als einzige wahlwerbende Liste der Belegschaft zur Wahl. Allein die Tatsache, dass es keine Gegenkandidatur gab, ist schon ein Zeichen für die Zufriedenheit der Belegschaft mit ihrer Betriebsvertretung. Bestätigt wurde das durch das eindrucksvolle Ergebnis. Immerhin 96,5 %

Wahlbeteiligung und ein Anteil von fast 98 % an gültigen Stimmen sind ein klares Zeichen der Zustimmung und ein eindrucksvoller Arbeitsauftrag für das Team rund um Josef Indra, der persönlich 348 Vorzugsstimmen erhalten hat, was einen Anteil von 72 % aller gültigen Stimmen bedeutet! Die sozialdemokratische Fraktion gratuliert den gewählten sozialdemokratischen Gewerkschaftern zu dem tollen Wahlergebnis.

Als Mitglieder des Betriebsrates wurden gewählt: Josef Indra, Harald Haider, Elisabeth Dallinger, Peter Leodolter, Waltraud Gravogl, Zoran Jelicic, Michael Kolle, Markus Karner-Neumayer, Markus Zöchbauer

Impressum: Herausgeber: SPÖ-Stadtorganisation Lilienfeld; Medieninhaber (Verleger): Martin Trattner, im Auftrag der SPÖ Lilienfeld, alle 3180 Lilienfeld, Stangentalstraße 20; Druck: Grafotyp GmbH; Verlagspostamt: 3180 Lilienfeld. Erscheinungsort: Lilienfeld; Alle Fotos ohne Quellennachweis: SPÖ Grundlegende Richtung der Zeitung: Information der Lilienfelder Bevölkerung. Wahrung der Interessen der Mitglieder der SPÖ im Sinne des Parteiprogrammes. Internet: www.lilienfeld.spoe.at E-Mail: spoe.lilienfeld@inode.at


Neuigkeiten aus Lilienfeld

Karl Glanninger, Gründer von „Essen auf Rädern“, feierte seinen 95er Am 25. April 2013 feierte mit Karl Glanninger einer der bedeutendsten Sozialpolitiker Lilienfelds seinen 95. Geburtstag. 58 Jahre ist Glanninger schon Mitglied der sozialdemokratischen Bewegung und war auch 25 Jahre - von 1960 bis 1985 - im Gemeinderat der Stadtgemeinde Lilienfeld vertreten. Eine der bedeutendsten Errungenschaften im sozialen Leben der Stadt ist auf Initiative Glanningers im Jahr 1979 entstanden: die Aktion „Essen auf Rädern“ der Volkshilfe Stadt Lilienfeld. Dieser Einrichtung ist es zu verdanken, dass seit nunmehr fast 34 Jahren viele Lilienfelderinnen und Lilienfelder täglich ein warmes Essen zugestellt bekommen und damit so lange wie möglich ihren Lebensabend in ihren eigenen vier Wänden verbringen können. Seitens der SPÖ Stadtorganisation Lilienfeld und der Volkshilfe Stadt Lilienfeld überbrachten SPÖ- und Volkshilfe-Vorsitzender StR Martin Trattner und die stv. Einsatzleiterin von „Essen auf Rädern“ GR Helga Wegerer die besten Wünsche zum Geburtstag.

Traditioneller Weckruf am 1. Mai mit vielen Mitmarschierern Bei angenehmem Marschierwetter waren heuer wieder an die vierzig Personen mit der Stadtkapelle Lilienfeld am 1. Mai beim Weckruf von Schrambach nach Marktl unterwegs. Dieser traditionelle Marsch erinnert an die Errungenschaften der Sozialdemokraten für die arbeitende Bevölkerung: 8-Stunden-Tag, 5-Tage-Woche oder bezahlter Urlaub. All diese wichtigen sozialpolitischen Bestimmungen wären ohne Sozialdemokratie heute wieder gefährdet!

Kommentar Kommentar

Lilienfelder Rundschau

S. 3

StR Martin Trattner Fraktionsvorsitzender

Sehr geehrte Lilienfelderinnen und Lilienfelder! Das erste Halbjahr ist vorbei und es war von vier Landtagswahlen, darunter die in Niederösterreich, geprägt. Die Ergebnisse für die SPÖ waren mit Ausnahme von Kärnten nicht zufrieden stellend. Hier besteht Handlungsbedarf, um wieder bei der Bevölkerung „anzukommen“. In Niederösterreich wurde mit dem neuen Team rund um Mag. Matthias Stadler ein Zeichen für die Zukunft gesetzt. Interessant ist allerdings die Selbsteinschätzung der ÖVP. Sie hat – wie die FPÖ – in allen Bundesländern Stimmen und teilweise Mandate verloren. Fast überall hat die ÖVP historische Tiefststände „eingefahren“. Offenbar ist das an vielen ÖVP-Spitzenfunktionären, wie auch dem Bundesparteiobmann vorbei gegangen. Sie interpretieren die Verluste als Erfolge und sehen 2013 das „Jahr der ÖVP“. So viel Selbstvertrauen muss man mal haben. Oder ist es schlicht Realitätsverweigerung? Die SPÖ ist hingegen selbstkritisch genug, um zu erkennen, dass grundlegende Änderungen in der Politik notwendig sind. Leider sind diese in Koalitionen vom Regierungspartner abhängig. Dass die ÖVP nicht gerade reformwillig ist, beweisen viele Beispiele, wie Bildungs-, Steuer-, Umwelt- und Landwirtschaftspolitik („Bienensterben“). Bei der Nationalratswahl am 29. September 2013 haben Sie die Möglichkeit, die SPÖ so weit zu stärken, dass reformwillige Koalitionen ohne Beteiligung von ÖVP oder FPÖ möglich werden. Die SPÖ ist die Partei der Arbeit und auf eine positive Gesellschaftsentwicklung in die Zukunft ausgerichtet! Abschließend möchte ich Ihnen im Namen der SPÖ-Mandatare und –Funktionäre einen schönen und erholsamen Sommer wünschen!


S. 4

Aus der Bundespolitik

Lilienfelder Rundschau

Mythen über die Vermögensteuer Wir haben die häufigsten in den Medien und in Alltagsdiskussionen vorgebrachten Argumente genauer unter die Lupe genommen. Von David Mum und Martin Bolkovac aus: Zeitschrift „Kompetenz“ der GPA-djp, Sonderausgabe „Verteilungsgerechtigkeit“; Mai 2013 Mythos 1: Kleine Häuslbauer mit geringem Einkommen wären auch von einer Vermögensteuer betroffen und würden so schrittweise enteignet. Wahrheit: Ein hoher Freibetrag verhindert die Besteuerung von kleinen und durchschnittlichen HausbesitzerInnen. Im ÖGB-Modell gibt es einen Freibetrag von 700.000 Euro. Damit werden die durchschnittlichen Vermögen außen vor gelassen. Jene Menschen, die Immobilien besitzen, haben ein mittleres Immobilienvermögen von knapp über 200.000 Euro und sind daher von der Steuer gar nicht betroffen. Mythos 2: Eine Vermögensteuer muss auch kleine und mittlere Einkommen erfassen, sonst kann sie kein besonders hohes Steueraufkommen lukrieren. Wahrheit: Das gewünschte Aufkommen einer Vermögensteuer lässt sich leicht durch eine gestaffelte Ausgestaltung der Steuersätze - von 0,5 bis 1,5 Prozent

– und Freibeträge beeinflussen. Mit den von den Gewerkschaften vorgeschlagenen Steuersätzen lassen sich bis zu 3 Milliarden Euro jährlich an Mehreinnahmen lukrieren, die zum Teil als Lohnsteuersenkung allen ArbeitnehmerInnen zu Gute kommen könnten. Mythos 3: Die Abgabenquote in Österreich ist schon jetzt unglaublich hoch und eine weitere Steuer würde die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs unterminieren. Wahrheit: Die Abgabenquote sagt nur wenig aus, entscheidend ist die Verteilung der Steuerlast. Wie immer ist es entscheidend, wofür die Abgaben eingesetzt werden und wie sich die Abgabenquote auf die verschiedenen Gruppen von SteuerzahlerInnen verteilt. Wenn man mit einer hohen Abgabenquote eine gute soziale Absicherung, eine öffentliche Infrastruktur, Bildung und sozialen Frieden erreicht, ist gegen diese nichts einzuwenden.

Mythos 4: Die Vermögensteuer ist eine „Schnüffelsteuer“. FinanzbeamtInnen statten braven SteuerzahlerInnen regelmäßig Schnüffelbesuche ab. Wahrheit: Das Finanzamt prüft schon derzeit die Plausibilität der Angaben bei der ArbeitnehmerInnen-Veranlagung oder der Einkommenssteuererklärung. Sind die Angaben der SteuerzahlerIn-


Lilienfelder Rundschau

Aus der Bundespolitik

nen nicht plausibel, werden in der Regel ergänzende Angaben bzw. die Übermittlung aller Belege eingefordert. Daran ändert sich auch nichts bei der Einführung einer Vermögensteuer. Mythos 5: Mit der Forderung nach einer Vermögensteuer will man nur mit einer Neiddebatte politisches Kleingeld machen, Reichtum ist in Österreich ohnehin sehr gerecht verteilt. Wahrheit: Die Verteilung von Vermögen driftet immer weiter auseinander, Armut nimmt zu und gleichzeitig steigt die Zahl der Millionäre jedes Jahr an. Umverteilung hat nichts mit Neid, sondern mit Gerechtigkeit zu tun und ist ureigenste Aufgabe eines Sozialstaates. Das private Gesamtvermögen in Österreich wird auf mehr als 1.300 Milliarden Euro geschätzt. Die reichsten 10 Prozent besitzen zwei Drittel des Finanzvermögens. Mythos 6: Besteuerung von Vermögen löst Ausweichverhalten (Kapitalflucht) aus. Das würde sowohl das

Aufkommen deutlich reduzieren als auch den Vollzug erschweren. Wahrheit: Eine gewisse Kapitalflucht gibt es bereits jetzt, doch werden die wenigsten Grundund ImmobilienbesitzerInnen wegen einer Vermögensteuer von 1,5 Prozent ihre Besitztümer verkaufen. Mythos 7: Vermögenbezogene Steuern beeinträchtigen das Wachstum der Wirtschaft Wahrheit: Vermögensteuern führen zu mehr Investitionen. Ein geringes Steueraufkommen und der damit einhergehende Mangel an öffentlichen Investitionen gefährdet vielmehr die Wettbewerbsfähigkeit. Ein Blick auf die Staaten mit besonders hohen und niedrigen Abgabenquoten zeigt, dass es diesen Zusammenhang so außerdem nicht gibt. Vielmehr haben Länder mit hohem BIP je EinwohnerIn meist auch eine hohe Abgabenquote. Das bedeutet, dass der wirtschaftliche Fortschritt mit sozialem Fortschritt in diesen Staaten einhergegangen ist.

S. 5

Mythos 8: Bei der Einhebung der Vermögensteuer entstehen hohe Verwaltungskosten, die die Sinnhaftigkeit dieser Steuer in Frage stellen. Wahrheit: Die Verwaltungskosten sind wie bei der früheren Erbschaftssteuer eine vernachlässigbare Größe. Verfechter dieses Arguments gehen von einer „Schnüffelsteuer“ (siehe Mythos 4) aus, die sehr viel Aufwand betreibt, von Haus zu Haus zu gehen, um jeden Ring und jedes Gemälde penibel zu registrieren. Genau das will aber niemand und hat auch bisher niemand vorgeschlagen. Mythos 9: Die Abgabenlast in Österreich ist im internationalen Vergleich unerträglich hoch. Wahrheit: Wir sind im oberen Mittelfeld, hinter den skandinavischen Ländern, Frankreich, Italien und Belgien. Abgesehen davon sagen Abgabenquoten nur wenig aus und sind international nur sehr schwer vergleichbar.

Vermögensteuer ÖGB-Modell: Beispiele Beispiel 1: Familie M. besitzt ein Eigenheim in der Steiermark, das einen Wert von 450.000 Euro aufweist. Zusätzlich hat sie 50.000 Euro an Wertpapieren in ihrem Besitz sowie ein Sparbuch, das die Eltern für ihre Kinder aufheben (darauf sind 40.000 Euro). Herr M. besitzt einen älteren Opel Omega und Frau M. fährt mit einem VW Golf (aktueller Schätzwert beider Fahrzeuge: 25.000 Euro). Auf das Haus läuft noch ein Kredit mit 17 Jahren Laufzeit in der Höhe von 70.000 Euro. Frau M. besitzt ein Schmuckkästchen, das sie von ihrer Großmutter vermacht bekommen hat. Wert unbekannt. Anzugebenes Vermögen von Familie M. (nach

Abzug Kredit): 495.000 Euro Vermögensteuer im Jahr: 0 Euro Beispiel 2: Anton F. besitzt eine Dachgeschosswohnung in Wien. Wert: 650.000 Euro. Er fährt mit einem Chevrolet Malibu (Wert 20.000 Euro) und hat sich ein neues Zweitauto zugelegt, einen Mercedes Benz SL-Klasse Sportwagen um 90.000 Euro. 75.000 Euro hat er in Aktien und Anleihen angelegt. Sein Sparbuch hat er vor kurzem aufgelöst, um sich um 150.000 Euro ein Wochenendhaus in Mörbisch/Burgenland zu kaufen. Anzugebenes Vermögen von Anton F.: 985.000 Euro Vermögensteuer im Jahr: 1.425 Euro


S. 6

Die EU-Seite

Lilienfelder Rundschau

EU-Serie: Der Rechnungshof der Europäischen Union Der Europäische Rechnungshof überprüft die Finanzen der EU. Seine Aufgabe ist es, die Finanzverwaltung der EU zu verbessern und über den Einsatz öffentlicher Gelder Bericht zu erstatten. Der Europäische Rechnungshof wurde 1975 gegründet und hat seinen Sitz in Luxemburg.

Welchen Zweck erfüllt der Europäische Rechnungshof? Um sicherzustellen, dass das Geld der EU-Steuerzahler sinnvoll ausgegeben wird, hat der Europäische Rechnungshof das Recht, alle Personen oder Organisationen, die EU-Mittel verwalten, zu überprüfen. Der Rechnungshof führt häufig Kontrollen vor Ort durch. Die Ergebnisse werden in Berichten festgehalten, die der Europäischen Kommission und den nationalen Regierungen der EUMitgliedstaaten vorgelegt werden. Der Rechnungshof kann selbst keine rechtlichen Schritte ergreifen. Wenn die Rechnungsprüfer Betrugsfälle oder Unregelmäßigkeiten aufdecken, teilen sie dies dem Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) mit.

Welche Aufgaben hat der Europäische Rechnungshof? Eine der Hauptaufgaben des Rechnungshofes besteht darin, dem Europäischen Parlament und dem Rat einen jährlichen Bericht über das vorherige Haushaltsjahr vorzulegen (die „Jährliche Entlastung“). Das Parlament prüft den Bericht des Rechnungshofes eingehend, bevor es darüber entscheidet, ob es die Art der Verwendung der Haushaltsmittel durch die Kommission billigt. Der Rechnungshof muss außerdem eine Stellungnahme zu EUFinanzvorschriften und zu Vorschlägen für EU-Maßnahmen zur Betrugsbekämpfung abgeben. Die Rechnungsprüfer führen häufig Prüfbesuche bei anderen Organen der EU, in den Mitgliedstaaten und in allen anderen Ländern durch, die von der EU Hilfe erhalten. Die Arbeit des Rechnungshofes betrifft zwar in erster Linie Mittel, für die die Kommission verantwortlich ist, in der Praxis werden aber 80 % dieser Einnahmen und Ausgaben von nationalen Behörden verwaltet. Wie ist der Europäische Rechnungshof aufgebaut?

Damit der Rechnungshof seine Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen kann, muss er von allen anderen Organen völlig unabhängig sein, gleichzeitig aber auch in ständigem Kontakt zu ihnen stehen. Der Rechnungshof besteht aus einem Mitglied je EU-Mitgliedstaat, das vom Rat ernannt wird. Die Amtszeit der Mitglieder beträgt sechs Jahre und kann verlängert werden. Die Mitglieder wählen aus ihrer Mitte den Präsidenten des Rechnungshofes, dessen Amtszeit drei Jahre beträgt und ebenfalls verlängert werden kann. Im Jänner 2008 wurde der Portugiese Vítor Manuel da Silva Caldeira zum Präsidenten des Rechnungshofes gewählt. Wie ist der Europäische Rechnungshof organisiert? Dem Rechnungshof gehören rund 800 Bedienstete an. Hierzu zählen auch Übersetzer, Verwaltungsbeamte und Rechnungsprüfer. Die Rechnungsprüfer sind in Prüfungsgruppen eingeteilt, die Berichtsentwürfe erstellen, auf deren Grundlage der Rechnungshof seine Entscheidungen fällt.


Matthias Stadler: „Wir SozialdemokratInnen richten den Blick nach vorne – es heißt Ärmel aufkrempeln und anpacken.“

Gf. Landesparteivorsitzender Mag. Matthias Stadler: „Arbeitsübereinkommen zwischen SPÖ und ÖVP für die kommenden fünf Jahre beschlossen.“

Nach konstruktiven und ergebnisorientierten Verhandlungen, die mit einem Gespräch zwischen dem geschäftsführenden SPNÖ-Vorsitzenden Mag. Matthias Stadler und Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll finalisiert wurden, haben sich SPÖ und ÖVP auf ein gemeinsames Arbeitsübereinkommen für die Legislaturperiode von 2013 bis 2018 geeinigt. Harte aber respektvolle Verhandlungen „Die Verhandlungen wurden hart geführt, waren aber dennoch geprägt von Respekt und gegenseitigem Vertrauen. Wir haben die Grundlage geschaffen, in Zukunft auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten zu können“, erklärt Matthias Stadler. Gemeinden stärken und leistbaren Wohnraum schaffen Ein wichtiges Thema für die SPÖ war die finanzielle Ausstattung der Gemeinden, damit diese wichtige Projekte umsetzen können. „Das Geld muss künftig genau dort ankommen, wo es die Menschen in Niederösterreich brauchen, nämlich in den Städten und Gemeinden“, betont Stadler. Es wurde auf Initiative von Matthias Stadler außerdem vereinbart, dass wesentlich mehr Förderungen für den großvolumigen Wohnbau – vor allem in den Ballungsräumen und Städten – zur Verfügung stehen, in einem Ausmaß von zumindest 2.500 Wohnungen jährlich.

Spekulationsverbot rasch umsetzen Die SPÖ hat Tempo gemacht, dass das mit dem Bund vereinbarte Spekulationsverbot mit Steuermitteln rasch kommt; die ÖVP ist darauf eingestiegen und es wird in der ersten Arbeitssitzung des Landtages beschlossen. Weiters wurde vereinbart, dass nicht nur die Veranlagung der NÖ-Wohnbaugelder, sondern alle Geldgeschäfte, die in den spekulativen Bereich hineinfallen, auf den Tisch kommen. „Ziel ist es, die sukzessive Rückabwicklung riskanter Geldgeschäfte auf Basis erarbeiteter Grundlagen mit ExpertInnen zu erreichen“, so Stadler. Nicht Posten wichtig, sondern die BürgerInnen in Niederösterreich „Wir haben die Hauptthemen für die Zukunftsentwicklung unseres Bundeslandes festgemacht. Es ging uns dabei nicht um Positionen und Kompetenzen, sondern um Ergebnisse für die NiederösterreicherInnen“, so Matthias Stadler.

Weitere Informationen unter www.noe.spoe.at oder unter /Spoe.Niederoesterreich


S. 8

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Verein für Marktler Industriegeschichte besuchte Welser Profile und Haubiversum

Die diesjährige Exkursion führte die 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter der Leitung von Vereinsobmann Ing. Ferdinand Kickinger zur Firma Welser Profile nach Gresten bei Scheibbs. Beim metallverarbeitenden Unternehmen, das aus Stahlbändern Profile herstellt, sind an zwei Standorten in Österreich und Deutschland insgesamt 1.700 Mitarbeiter beschäftigt, allein 1.000 davon in Gresten. Nach einer interessanten Einführung im Schulungsraum

konnte der Produktionsbetrieb, der täglich rund 800 Tonnen Stahl verarbeitet, besichtigt werden. Nach dem Mittagessen folgte eine weitere Betriebsführung, diesmal in Petzenkirchen im „Haubiversum“ der Großbäckerei Haubenberger. In diesem Betrieb mit 650 Mitarbeitern werden täglich aus rund 80 Tonnen Mehl und weiteren Zutaten 1,2 Millionen Teiglinge hergestellt, die dann nach ganz Österreich sowie ins benachbarte Ausland und sogar bis Dubai

geliefert werden. Die ExkursionsteilnehmerInnen hatten dabei auch die Möglichkeit, selbst ein Gebäckstück herzustellen, das am Ende der Führung fertig gebacken mitgenommen werden konnte. Der interessante Ausflugstag fand dann im Gasthaus Kreuzer-Alm in Petzenkirchen seinen gemütlichen Ausklang, ehe die Reisegruppe von der Firma Wachter-Reisen wieder zurück nach Lilienfeld gebracht wurde.

Traisner-Hütte - Hinteralm Hobt‘ s scho gheart, jetzt kummt da Summa und den Lift heart ma a scho wieda brumma! Is da im Toi de Hitz amoi vü z‘vüh, kimm auffa, bei uns is‘ im Vahötnis küh! Waunst a Foab kriagn wüst auf Deina Haut, bist herob‘n richtig, weu de Sunn oft owaschaut! Außadem gibt‘s z‘Essen und z‘Trinken gnua, meistens vo vuamittog und oft bis fost in‘d Fruah!

Telefon: 02762/53571

Internet: www.traisnerhuette.at E-Mail: office@traisnerhuette.at Mai - Oktober: Montag Ruhetag November - April: Montag und Dienstag Ruhetag

Bis boid, Eicha „Zechal“


Lilienfelder Rundschau

Neuigkeiten aus Lilienfeld

S. 9

NÖGKK-Service-Center offiziell eröffnet

Am 29. April 2013 wurde das Ende Jänner bezogene Service-Center der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse offiziell eröffnet. Als Ehrengäste konnten dafür der Gesundheitsminister Alois Stöger und der frisch gebackene Gesundheitslandesrat Maurice Androsch gewonnen werden. Stöger und Androsch strichen in ihren Festansprachen die Wich-

„Essen auf Rädern“: Portion Nummer 300.000! Einige Tage nach dem 34. Jubiläum der Gründung hat die Aktion „Essen auf Rädern“ der Volkshilfe Stadt Lilienfeld die 300.000ste Portion zugestellt. Adelheid Crepaz war die Empfängerin der Jubiläumsportion, zugestellt von den freiwilligen Mitarbeiterinnen Christa Wolf und Helga Wegerer.

tigkeit der sozialen Krankenversicherung und ganz besonders die Nähe zu den Versicherten heraus. Sie gaben – wie auch der Obmann der NÖGKK, Gerhard Hutter und der NÖGKK-Generaldirektor Jan Pazourek – damit ein eindeutiges Bekenntnis zu den regionalen Service-Centern der NÖGKK ab.


„Wir sind die Partei der Arbeit“ SPÖ-Geschäftsführer und Wahlkampfleiter Norbert Darabos im Gespräch mit der „Lilienfelder Rundschau“ über die kommende Nationalratswahl und das Thema Arbeit als Kernanliegen der SPÖ. Lilienfelder Rundschau: Die SPÖ setzt jetzt auf das Thema Arbeit. Wahlkampfbedingt?

© Foto: Lehmann

Norbert Darabos: Nein. Beschäftigung und der Kampf für Arbeitsplätze ist seit jeher unser ureigenstes Anliegen. Die Sorge um den Arbeitsplatz ist für die Men-

„In der Krise hat sich gezeigt: Die SPÖ in der Regierung ist unverzichtbar für Österreich.“ SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos.

schen aktuell das wichtigste politische Thema – und die SPÖ kann hier einiges vorweisen. Österreich hat bereits zwei Jahre in Folge die niedrigste Arbeitslosigkeit der EU und auch die geringste Jugendarbeitslosigkeit. Zur Erinnerung: Unter Schwarz-Blau hatten wir trotz Hochkonjunktur Rekordarbeitslosigkeit. Aber jeder Arbeitslose ist einer zuviel: Die SPÖ ist die Partei der Arbeit und kämpft deshalb für mehr Arbeitsplätze. Lilienfelder Rundschau: In rund 3 Monaten sind Nationalratswahlen. Warum soll jemand SPÖ wählen? Norbert Darabos: Ich sage das aus tiefster Überzeugung: Die Sozialdemokratie in der Regierung ist unverzichtbar für Österreich - das hat sich gerade in der Krise gezeigt. In anderen Ländern stieg die Arbeitslosigkeit auf Rekordwerte, wurden Löhne und Sozialleistungen gekürzt. In Österreich hat Bundeskanzler Werner Faymann dafür gesorgt, dass nicht kaputtgespart wird und auch in Wachstum investiert wird. Wir sind weitaus besser durch die Krise gekommen als andere Länder – und das ist auch Ergebnis der SPÖ-Politik in der Regierung.

Lilienfelder Rundschau: Mit welchen Themen will die Sozialdemokratie bei den WählerInnen punkten? Norbert Darabos: Neben unserem Kernthema Arbeit ist vor allem die Frage von leistbarem Wohnen eine, die den Menschen unter den Nägeln brennt. Dazu haben wir schon ein Konzept vorgelegt, um bis zu 15.000 neue Wohnungen schaffen zu können und die Rechte der Mieter zu stärken. Andere wichtige Themen sind Gesundheit und Bildung: Die SPÖ ist Garant dafür, dass die medizinische Versorgung und die Bildungschancen unserer Kinder nicht von der Geldbörse abhängen. Unser zentraler Wert ist Gerechtigkeit: Wir sind die einzige politische Kraft, die sich für Klein- und Mittelverdiener einsetzt und von den Millionären einen gerechten Beitrag zum Steuersystem einfordert. Lilienfelder Rundschau: Danke für das Gespräch!


Lilienfelder Rundschau

Neuigkeiten aus Lilienfeld

S. 11

Jubiläumsfest 135 Jahre Traisentalbahn – leider wenig Gäste

Für 8. Juni 2013 hat die Stadtgemeinde Lilienfeld gemeinsam mit der ÖBB zu einem Jubiläumsfest am Bahnhof Lilienfeld geladen. Das etwas an den Haaren herbeigezogene Jubiläum sollte offenbar als Aufhänger für eine verspätete Eröffnungsfeier des umgebauten Bahnhofs dienen. In früheren Ausgaben haben wir ja schon über den unglücklichen Umbau und die unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehal-

tene Eröffnung berichtet. Aber auch diese Feier war leider alles andere als gut vorbereitet und beworben. So haben sich nur sehr wenige Lilienfelderinnen und Lilienfelder zu dem Fest „verirrt“. Dass es nicht einmal gelungen ist, eine Musikkapelle für die musikalische Umrahmung zu gewinnen, beweist, dass die Organisatoren überfordert waren. „Gerettet“ hat die Veranstaltung der Heimat- und Trachtenverein

Lilienfeld mit zumindest einem interessanten Programmpunkt. Die Vorführung des Fahrscheinautomaten als zweiten Höhepunkt ist herzlich wenig, um großes Interesse an dieser Feier zu wecken. Besser organisiert und bekannt gemacht, hätte so eine Veranstaltung mehr Menschen Lust auf die Benützung der Bahn in Zukunft machen können.

Sommer-Fest der Pfadfinder lockte zahlreiche Gäste an Es war ein herrlicher FrühsommerAbend, an dem die Lilienfelder Pfadfindergruppe zu ihrem Sommerfest einlud. Viele Lilienfelderinnen und Lilienfelder kamen

der Einladung zu diesem Grillfest mit Lagerfeuer nach. Obmann Werner Strobel konnte auch einige Pfadfindergruppen aus anderen Orten begrüßen, die sich

dieses schöne Fest, das bis spät in die Nacht dauerte, nicht entgehen ließen. Ein gelungenes Fest, das auf jeden Fall auch in Zukunft stattfinden soll!


S. 12

Neuigkeiten aus Lilienfeld

Lilienfelder Rundschau

Theatergruppe Spielfeld: Konfusionen – allerdings nur auf der Bühne Heuer hat die Theatergruppe Spielfeld unter der Regie von Anna Czech ein interessantes Stück über die Fehlschläge menschlicher Kommunikation aufgeführt. In vier Akten sezierten sieben Schauspielerinnen und Schauspieler in 17 verschiedenen Rollen gnadenlosen Mutterwahn, sinnloses männliches Balzverhalten und zur Farce erstarrte Rituale der Bürgerlichkeit. Die Schauspielgruppe rund um Dr. Merten Gareiss hat wieder einmal hervorragende Schauspielkunst gezeigt, um diese feine Situationskomik dem begeisterten Publikum näher zu bringen. Herzlichen Glückwunsch!

32. Sommerakademie wird am 30. Juni 2013 eröffnet Mit einem Pontifikalamt in der Basilika beginnt um 10:00 Uhr die 32. Sommerakademie, die im Anschluss an die Messe offiziell eröffnet wird. Feierliche Gottesdienste, Dozenten- und Meisterkonzerte wie auch Kursteilnehmerkonzerte versprechen wieder

besondere musikalische Höhepunkte zu werden. Musikkurse für Laien und Arrivierte in den Fächern Klavier, Orgel, Cembalo, Violine, Viola d’Amore, Violoncello, Kontrabass, Gitarre, Querflöte, Piccolo, Blockflöte, Klarinette, Trompete, Horn, Posaune, Tuba und Gesang werden von hochqualifizierten Dozenten betreut.


Lilienfelder Rundschau

Neues von den Vereinen

S. 13

Vorsitzende: Lore Dutter Tel. 0680 / 11 20 701

Frühjahrswanderung der Naturfreunde auf den Schöpfl Ausgangspunkt für die heurige Frühjahrswanderung war die Klammhöhe bei Hainfeld. Als Ziel wählten die Lilienfelder Naturfreunde den 893 Meter hohen Schöpfl, den höchsten Punkt des Wienerwaldes. Von der dort befindlichen Matraswarte hatten die Wanderer einen herrlichen Rundblick über den Wienerwald bis tief ins Voralpengebiet.

28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Radausflug in die Falkenschlucht Traumhaftes Sommerwetter mit strahlend blauem Himmel begleitete 28 Naturfreunde am 16. Juni 2013 auf ihrer Rad- und Wander-

tour in die Falkenschlucht nach Türnitz. Die Schlucht liegt rund neun Kilometer vom Türnitzer Ortskern entfernt und ist gut

begehbar. In der „Predigmühle“ wurden dann g’schmackige Backhenderl zur Stärkung verzehrt.

Vorschau 14. Juli 2013 l Mostviertler Schienenradeln in Ruprechtshofen. Wegen der Draisinenreservierung ist eine Voranmeldung unbedingt erforderlich bei: Kurt Melichar, Tel. 02762/62448 3. und 4. August 2013 l Schneealmtour von Neuwald über den Windberg zum Schneealpenhaus mit Übernachtung. Treffpunkt um 7:00 Uhr beim Tennisplatz Lilienfeld Ansprechpersonen: Oswald und Susanne Herster, Tel.: 02762/54547 3. August 2013 l Schneealmtour (ohne Übernachtung) Fahrt nach Neuberg/Lechen und Michlbauer-Mautstraße zum Parkplatz Kohlebnerstand – Wanderung zum Schneealpenhaus. Treffpunkt um 9:00 Uhr beim Tennisplatz Lilienfeld Ansprechpersonen: Oswald und Susanne Herster, Tel.: 02762/54547


S. 14

Neues von den Vereinen

Lilienfelder Rundschau

Abschlussfest der Kinderfreunde gemeinsam mit dem Elternverein der Volksschule

Am 15. Juni 2013 fand bei strahlendem Sonnenschein das Abschlussfest der Kinderfreunde gemeinsam mit dem Elternverein der Volksschule Lilienfeld am Trainingsplatz der Stadtsportanlage Lilienfeld statt!

Mit dabei war der Indianer-Spielebus der Kinderfreunde. Die Kinder konnten Gold sieben, Tipi aus Karton bauen, mit Ton arbeiten und beim Indianer-Chaosspiel teilnehmen. Die Hauptattraktion war jedoch das Kisten-Klettern.

Kulinarisch wurden Kinder und Eltern mit Kaffee, Saft, Kuchen und Aufstrichbroten versorgt. Ein gelungener und lustiger Nachmittag trotz großer Konkurrenz durch das Freibad wegen des heißen Wetters!

Kinderfreunde bei Hochwasser-Hilfseinsatz Der für 9. Juni 2013 geplante große Familienausflug der Kinderfreunde Lilienfeld ist buchstäblich ins Wasser gefallen. Auf Anregung der Lilienfelder Kinderfreunde-Vorsitzenden haben die Organisatoren kurzerhand den Familienausflug in eine Hilfsaktion zur Schadensbeseitigung umgewandelt. Über zweihundert

Kinderfreunde aus ganz Niederösterreich waren am 9. Juni dann mit Gummistiefel, Scheibtruhen und Schaufeln in Spitz an der Donau im Hilfseinsatz, wo der Sportplatz von vielen Tonnen Schlamm befreit wurde. Unterstützt haben die Aufräumarbeiten ganz spontan die Frauenministerin und langjährige Kinderfreunde-Funk-

tionärin, Gabriele Heinisch-Hosek und der neue GesundheitsLandesrat Maurice Androsch. Und die beiden packten richtig an, waren mittendrin statt nur für einen Fototermin dabei. Respekt für die sozialdemokratischen Mitglieder der Bundes- und Landesregierung!


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Neues von den Vereinen

Vorsitzende: Rita Trattner

S. 15

Internet: http://noe.kinderfreunde.at/lilienfeld E-Mail: Kinderfreunde.Lilienfeld@inode.at

Go-Kart- & Tretroller-Meisterschaften: Rekord-Starterfeld am 1. Mai Das Familienfest der Kinderfreunde am 1. Mai erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Heuer wurde erstmals die Veranstaltung am neu gestalteten Bahnhofplatz gemeinsam mit dem Gasthaus

Ebner durchgeführt. Insgesamt starteten 58 Kinder bei den GoKart-Meisterschaften und 25 Jugendliche und Erwachsene bei den Tretroller-Bewerben. Das Wetter hat ebenso gut mitgespielt, wodurch die Veranstaltung ein großer Erfolg wurde. Neben den Bewerben konnten die Kinder in der von der Sparkasse zur Verfü-

gung gestellten Hüpfburg oder beim Malen mit Straßenmalkreiden den Nachmittag aktiv gestalten. Bis auf das letzte Stück „geplündert“ wurde die Kuchenbar der Kinderfreunde.


BADFEST Freitag, 9. August 2013

14:00 - 18:00 Uhr

Spiel und Spaß für Groß und Klein Musik:

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr - Eltern haften für ihre Kinder


Lilienfelder Rundschau 2013/3