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AN EINEN HAUSHALT P.b.b ERSCHEINUNGSORT Kaprun Verlagspostamt: A - 5710 Kaprun 82. Ausgabe, August 2006

Kaprun

43385S87U

Erika Scharer, Alfred Gusenbauer und Gabi Burgstaller auf ihrer Tour durch den Pinzgau

NR Erika Scharer l채dt alle Kaprunerinnen und Kapruner zu einem Glas guten Roten ein. Freitag, 22. Sept.2006 Ab 18:00 Uhr Gem체tlicher Plausch mit Frau Scharer am Salzburger Platz im und vor dem Roten Zelt Thema: Nationalratswahl 1. Oktober 2006

Neue Fairness braucht das Land.


Liebe Kapruner Wählerinnen und Wähler! Erstwähler, Jungwähler, Wechselwähler und Stammwähler. Das Rennen um die Gunst der Wählerinnen und Wähler ist nun voll im Gange. Wer aber am 1. Oktober Erster wird, ist aus heutiger Sicht noch lange nicht ausgemacht. Die SPÖ hat auf ihren Plakaten und in den Fernsehinterviews ihrer Spitzenkandidaten/Innen klar gesagt, dass sie, falls sie Erster wird, es anders machen wird. Für die SPÖ stehen nämlich nicht der Aktienkurs der Konzerne und das Zusperren öffentlicher Einrichtungen an vorderster Stelle, sondern die gerechte und faire Verteilung der erwirtschafteten Wertschöpfung. Von dieser sollen alle gleichermaßen profitieren aber

auch gleichermaßen ihren steuerlichen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten. Zu dieser Wertschöpfung tragen wir alle durch unsere Arbeitskraft wesentlich bei und daher sollen wir alle auch vom erwirtschafteten Erfolg etwas spüren. Nicht nur jeder einzelne soll sich seinen Lebensstandard auch leisten können, sondern auch die demokratischen Einrichtungen unseres Landes, die so genannte öffentliche Hand, wie Gemeinden, Bund und Länder müssen sich ihre Leistungen für die Allgemeinheit leisten können. Der Slogan "Mehr privat - weniger Staat", schön und gut, wo andere es

GR Dipl. Ing.

Gerhard Weilguny

Ortsparteivorsitzender

besser können, aber im Bereich der Bildung, Gesundheit, Krankenpflege und Altersversorgung hört sich der Spuk auf. Diese gehören verantwortungsvoll gemanagt und zwar im Sinne des Wortes "Republik", im Lateinischen, res publica, die Sache des Volkes. Deshalb ersuche ich Sie, am 1. Oktober Ihre Stimme der SPÖ und die Vorzugsstimme unserer Abgeordneten Erika Scharer zu geben. In diesem Sinne grüßt Sie herzlich Ihr Gerhard Weilguny SPÖ-Ortsvorsitzender

Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Hersteller: Sozialdemokratische Partei Österreichs, Ortsorganisation Kaprun; Redaktionsteam: Dipl. Ing. Gerhard Weilguny, Ing. Norbert Karlsböck, NRAbg. Erika Scharer, Misha Hollaus. Redaktion: Dipl. Ing. Gerhard Weilguny, Gartenstraße 333, A-5710 Kaprun, 0664/3937843; email: weilguny@kaprun.at Fotos Erika Scharer: Willi Hinterholzer; Layout: Misha Hollaus; email: misha.hollaus@sbg.at; Druck: Druck Weitgasser; Nikolaus Gassnerstr. 682, A-5710 Kaprun Zeitungskontonummer : 0 1 0 1 7 0 5 2 bei der Raiba Kaprun; BLZ 35112 - IBAN: AT023511200001017052 BIC: RVSAAT2S112

www.kaprun.spoe.at September 2006

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Nationalratswahl 2006


Nationalratswahl

Liebe Wählerin, lieber Wähler! “So kann es nicht weitergehen” Diese Bundesregierung hat in sechs Jahren allein im Land Salzburg 33 Postämter, 13 Polizeiposten und sieben Bezirksgerichte zugesperrt. Zahlreiche Nebenbahnen und Buslinien in Österreich sollen aufgelassen oder privatisiert werden. Die Jugendarbeitslosigkeit wurde verdoppelt. Die ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen mussten insgesamt 58 Steuerbelastungen hinnehmen. Wälder und unser Wasser sind vom Ausverkauf bedroht! „Österreich braucht eine starke Sozialdemokratie in der Regierung“ Ich setze mich im Nationalrat dafür ein, dass es keine Schlechterstellung und Benachteiligung für die Men-

schen in den Gemeinden und Regionen gibt. Unser Bezirk braucht bedarfsgerechte öffentliche Verkehrsmittel, eine funktionierende Gesundheitsversorgung sowie den Ausbau von Bildungs-, Ausbildungsund Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Mittel müssen fairer verteilt werden, um die Chancengleichheit für alle Generationen zu gewährleisten. Mit Ihrer Unterstützung werde ich meine ganze Kraft und Energie einsetzen, damit unser Bezirk auch in Zukunft lebenswert bleibt. Ich bitte um Ihre Vorzugsstimme!

Nationalratswahl 2006

… weil sie sich für den Nahverkehr im Pinzgau stark macht. … weil sie sich für den Schutz von Wald und Wasser einsetzt … weil sie für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung eintritt. … weil sie sich um die Zukunftschancen unserer Jugend kümmert. … weil sie Handschlagqualität besitzt. … weil ihr der Pinzgau am Herzen liegt.

Ihre Erika Scharer

Liebe Kaprunerinnen, liebe Kapruner!

Bürgermeister Ing. Norbert Karlsböck

Wählen Sie Erika Scharer, …

Am 1. Oktober haben Sie die Möglichkeit mit Ihrer Stimme über die Zukunft in unserem Land abzustimmen.Die Sozialdemokratische Partei bietet dazu einen neuen und attraktiven Weg mit mehr Fairness und Solidarität in unserer Gesellschaft an.In den vergangenen Wochen konnte ich intensive Gespräche mit Alfred Gusenbauer, Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und unserer Kapruner Nationalratsabgeordneten Erika Scharer über die sachlichen Schwerpunkte der nächsten Jahre führen. Diese persönliche Erfahrung macht mich sicher in der Überzeugung, dass die SPÖ - 3-

die Themen und Chancen der Menschen, die im ländlichen Raum leben, ernst nimmt. Machen Sie daher von Ihrem Stimmrecht gebrauch und setzen Sie ein gemeinsames Zeichen für ein besseres und mit mehr Fairness geführtes Österreich. Ich bitte Sie um Ihre Stimme am 1. Oktober für die SPÖ und Ihre Vorzugsstimme für unsere Kaprunerin Erika Scharer. Herzlichen Dank und beste Grüße Ihr

Bgm. Norbert Karlsböck September 2006


Seite des Bürgermeisters

nationalratswahl

Einschaltung des SPÖ-Landtagsklubs RDS5/2006

Eine starke Stimme für den Pinzgau Stärker werden, dazu gewinnen – und in Salzburg einen klaren Beitrag dafür leisten, dass in Österreich ein sozialer Kurswechsel zustande kommt: Mit diesem Ziel geht die SPÖ Salzburg in die Nationalratswahl. „Für die Salzburger SPÖ tritt am 1. Oktober

„Mehr Fair-

ein starkes und bewährtes Team an, das

ness braucht

mit zahlreichen Initiativen bereits vollen

das Land!“

Einsatz für das Bundesland Salzburg

Nationalrats-

bewiesen hat und sich auch in den nächs-

abgeordnete

ten Jahren im Nationalrat mit ganzer

Erika Scharer,

Kraft für Salzburg einsetzen wird!“, sagt

Spitzenkan-

SPÖ-Vorsitzende LHF Gabi Burgstaller.

didatin der SPÖ Pinzgau, Pongau und

Erika Scharer: Spitzenkandidatin für den Pinzgau!

Lungau für die Wahl am 1. Oktober, mit SPÖ-

Erika Scharer vertritt seit der letzten Nati-

Vorsitzender

onalratswahl 2002 die Bezirke Pinzgau,

LHF Gabi

Pongau und Lungau für die SPÖ im Natio-

Burgstaller.

nalrat. Seither hat sie sich mit zahlreichen parlamentarischen Initiativen für „ihre“

anderem Vorstöße für dringend notwen-

Gerichte, Polizei und Postämter. Die

Bezirke stark gemacht. Dazu zählen unter

dige Infrastruktur-Projekte, wie etwa die

Jugend hat ein Recht auf freien Zugang

Verkehrsanbindung Innergebirg an den

zu Bildungseinrichtungen sowie auf Aus-

Zentralraum, den Um- und Ausbau des

bildung und Beschäftigung. Um Arbeits-

Bahnhofs Schwarzach, die Unterstützung

plätze zu sichern und zu schaffen, müssen

einer Umweltverträglichkeitsprüfung für

die Wirtschaftsstandorte am Land auch

den Neubau der Hochleistungsstrecke

durch die Erhaltung und Verbesserung der

Tauernbahn oder Tourismus-relevante

Infrastruktur attraktiv bleiben“, ist Erika

Initiativen wie die von ihr eingebrachte

Scharer überzeugt.

Verschiebung der Semesterferien für

„Ich setze mich dafür ein, dass der Staat

Wien und Niederösterreich.

seinen Versorgungsauftrag erfüllt und die Chancengleichheit für alle Generationen in unserer ländlichen Region gegeben

Mehr Chancen für den ländlichen Raum

ist“, sagt die Nationalratsabgeordnete aus Kaprun im Pinzgau. Als ihren „größten Erfolg“ bezeichnet

„Die Menschen in den ländlichen Regi-

Erika Scharer die von ihr initiierte Petition

„Der Pinzgau braucht eine starke

onen haben den gleichen Anspruch auf

„Handelsware Wasser“, die binnen kurzer

Stimme in Wien!“, unterstützt LAbg.

eine leistbare flächendeckende Gesund-

Zeit 3.000 UnterstützerInnen fand. „Damit

Robert Zehentner die Spitzenkandidatin

heitsversorgung, auf bedarfsgerechte

konnte der Ausverkauf der ÖBB-eigenen

für den Wahlkreis Pinzgau, Pongau

öffentliche Verkehrseinrichtungen und

Kraftwerke im Zuge der ÖBB-Reform ver-

und Lungau Erika Scharer.

auf ausreichende Infrastruktur wie

hindert werden“, sagt Scharer.

impressum 2 ortspost · 2/2006 September 2006

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: SPÖ-Landesorganisation Salzburg, Wartelsteinstraße 1, 5020 Salzburg; Erscheinungsort: Salzburg, Verlagspostamt: 5300 Hallwang. Grafische Gestaltung: Doris Pichler, www.md-grafik.at

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Nationalratswahl 2006


Kitz Sonderausgabe 2006