Issuu on Google+

LICHTBLICK Die Zeitung des SPÖ-Teams von Großweikersdorf Ausgabe 56 - Dezember 2012

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht das SPÖ-Team von Großweikersdorf

AUS DEM INHALT:

Seite 1 Titelbild von Elisabeth Prechelmacher Seite 2 & 3 Jahresrückblick von GGR Walter Matzka Seite 3 Wissenswertes aus der Gemeinde Seite 4 Informationen vom Land

Seite 5 Politikverdrossenheit, Mitarbeiteressen, Barbarazweigerl

Seite 9 Gemeindepolitik und Social Media?

Seite 6 Kontrolle, Halbzeitbilanz?, Kalender

Seite 11 Politikerwerbung in den Medien

Seite 7 Pensionistenfeier

Seite 12 Wir lassen nicht locker

Seite 8 Das war 2012, Pendlerpauschale

Seite 10 Energieautonomie

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 1


Werte Leserinnen und Leser,

nachvollziehbar, wenn jedoch zuerst sogenannte „Nichtzentrumsrelevante Betriebe“ angesiedelt werden müssen, damit ein Lebensmittelgroßmarkt überhaupt erst in Betracht gezogen werden kann, entbehrt das meiner Meinung nach einer gewissen Logik.

Wie am Jahresende so üblich, gestatte auch ich mir einen k u r z e n Rückblick, Ü b r i g e n s : B ü rg e r m e i s t e r aber auch – was vielleicht für Sie interessanter ist – einen Ausblick Spielauer konnte im Herbst in auf die nächste Zeit. Zuerst zum Salzburg eine Auszeichnung für Rückblick (lesen Sie dazu auch Großweikersdorf als familienden Artikel „Wissenswertes und freundliche Gemeinde in Empfang interessantes aus der Gmeinde“ nehmen. Wofür genau diese Ausauf der nächsten Seite): Die zwei zeichnung, außer für eine Mitwesentlichsten Maßnahmen, die gliedschaft in einer Projektgruppe, mit einem sehr hohen finanziellen erteilt wurde, konnte ich noch Aufwand seitens der Gemeinde nicht eruieren. Sind es unsere realisiert wurden, sind die Sanie- Gehwege (schmal, nicht durchgerung der Hirschbachgraben-brü- hend, nicht abgeschrägt)? Sind es cke und die „Badkreuzung“. Lei- die Radwege (nicht durchgehend der ist das, durch diese Kreuzung asphaltiert, dafür mit Schlaglöchern übersät)? Sind es auch jetzt zu erschließende, die fehlenden Juneue Betriebsgebiet noch gend- und Sozialnicht in einer RealisieWir bleiben dran zentren (für die rungs-phase, da ein Einbei den Zukunftswir uns seit Jahspruch einer ÖVP-Teilorthemen in Großwei- ren einsetzen und ga-nisation dies derzeit kersdorf immer wieder genoch verzögert. In diesem gen verschlossene Zusammenhang wäre auch Türen rennen)? Ist es die Rolle des Landes Niederösterreich zu hinterfragen, wodurch der nicht vorhandene barrierefreie uns (=die Gemeinde) über lange Zugang zum Gemeindeamt? Ist Zeit durch immer neue Auflagen es ….. ? die Realisierung erschwert wurde. Wie auch immer, eine AusIch war der Auffassung, das Land Niederösterreich sei für uns Part- zeichnung ist eine Auszeichnung! ner und nicht Bremser. Was kommt, bzw. soll, nun in Dies trifft nicht nur für die den nächsten Jahren kommen? Kreuzung, sondern auch für das Die Errichtung von bis zu 90 Betriebsgebiet zu. Die geforderte Wohnungen neben dem TennisVorlage einer Verkehrslösung in platz, Einbindung der „WiesendorAnbetracht beträchtlicher Ver- ferstraße in und von der B 4, Sakehrsprobleme bei anderen Pro- nierung des Freizeit-zentrums, jekten ist durchaus legitim und Errichtung eines „Bewegungsplat-

zes“ für die Schüler, ein Parkplatz für den Kindergarten und der weitere Ausbau des Betriebsgebietes. Alle diese Maßnahmen wurden bzw. werden auch voraussichtlich einstimmig beschlossen; es ist keinesfalls so, wie die VP in der Halbzeitbilanz dargestellt, das Verdienst der VP-Gemeinderatsriege. Vor allem Sie, sehr verehrte Leserinnen und Leser, haben durch Ihre Steuer- und Abgabenleistung dies alles ermöglicht. Sie verdienen eine Auszeichnung aber zumindest ein aufrichtiges Danke, das ich auch an dieser Stelle aussprechen möchte. Vielleicht ist es Ihnen auch aufgefallen, dass der „Christbaumstrauch“ am 05. Dezember gegen einen Christbaum ausgetauscht wurde. Warum eigentlich nicht gleich einen „anständigen“ Christbaum aufstellen? Oder wäre es überhaupt nicht gleich sinnvoller, an diesem Platz einen „lebenden“ Christbaum einzupflanzen? Na ja, kommt Zeit, kommt Rat.

Die an uns übermittleten Anliegen nehmen wir ernst

Unsere Devise: Gerechter, transparenter, sparsamer

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 2


Auch heuer werden wieder zwei Bürger, Herr Vogl aus Niederrußbach (silber) und Herr Pachner (gold) für ihre Verdienste ausgezeichnet. Das SPÖ-Team gratuliert an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich. Ein Dankeschön gebührt auch den Organisatoren des in diesem Jahr wieder neu zum Leben erweckten Christkindelmarktes. Der Andrang an Besuchern war sicherlich der schönste Dank für die geleisteten Stunden und Mühen.

Nun möchte ich Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser noch in meinem Namen Neue Wege und im Namen und Ideen, auch dafür stehen des gesamten wir! SPÖ-Teams ein beschauliches Weihnachtsfest, ein glückliches neues Jahr und wenn vorgesehen, einen erholsamen Winterurlaub wünschen. In diesem Sinne, herzlichst Ihr

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. HERMANN HESSE

Mitmachen und mitgestalten statt nur andere entscheiden lassen

Wissenswertes und Interessantes aus der Gemeinde Im Jahr 2012 fanden insgesamt 8 Vorstands- und 8 Gemeinderatssitzungen statt. Gefördert wurden (auszugsweise): • 10 Photovoltaikanlagen mit insgesamt EUR 4.500,• Sport- und Jugendförderung in der Höhe von EUR 22.100,• Feuerwehren und Rotes Kreuz mit insgesamt EUR 24.500,• Die internationale Pleyelgesellschaft, Gesamt- und Musikverein, Blasmusik sowie den Ruppersthaler Weintraubenlauf mit insgesamt EUR 10.400,• Diverse Sachleistungen und vor allem die tatkräftige Unterstützung durch unsere Außendienstmitarbeiter ermöglichen erst die Abhaltung verschiedener Veranstaltungen (Speckfest, Christkindlmarkt) Neben den auf Seite 2 erwähnten Leistungen wäre noch auf die Asphaltierung der Lüssenstraße, der Kreuzung Wienerstraße/Industriestraße und der Hornerstraße hinzuweisen. Neben den vielen kleineren Vorhaben, die zum „täglichen Geschäft“ der Gemeinde gehören, seien hier folgende Leistungen angeführt: • Parkplatzerrichtung beim Friedhof • Sanierung der Friedhofsmauer • Sanierung sakraler Einrichtungen/Bauten und Denkmäler • Sanierung des Sprungturms im Bad Erfolgreich auch durch uns verhindert wurde die Aufstellung eines Grünschnittcontainers, welcher insgesamt unglaubliche 40.000 Euro gekostet hätte! So sehr auch ein passender Container benötigt wird, diese hohen Kosten können wir der Bevölkerung nicht zumuten.

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 3


Dr. Sepp Leitner Der neue Weg.

WIR WÜNSCHEN

FROHE FESTTAGE Ein arbeitsreiches Jahr geht zu Ende 2012 war ein spannendes Jahr in Niederösterreich. Die SPÖ hat mit dem „Neuen Weg“ ein ambitioniertes Programm für

gezeigt haben, dass Veränderung wirklich

meinsame ganztägige Schule und für Seni-

möglich ist. Mit Reinhard Resch stellt die

orInnenzentren in der Nähe der Menschen.

SPÖ nun erstmals seit 57 Jahren wieder den

Damit ermöglichen wir älteren Menschen in

Bürgermeister in der Wachau-Metropole.

der vertrauten Umgebung zu bleiben - selbst wenn sie einmal Pflege brauchen. Der Ein-

Näher beim Menschen

satz für mehr Jugendjobs, ein besser organisiertes Pendlergeld und ein leistbares Leben

ein gerechteres, transparenteres und sparsameres Land vorgelegt. Weil uns gerade

Doch zum Rasten bleibt keine Zeit, denn

Transparenz besonders wichtig ist, sind

schon im März wählt Niederösterreich einen

sind weitere Schwerpunkte unserer Arbeit.

wir mit gutem Beispiel vorangegangen.

neuen Landtag. Wir gehen mit Optimismus

Die SPÖ hat als einzige Partei, abgesehen

und Freude in die anstehende Wahl. Denn

von den Grünen, die Finanzen vollständig

eines ist klar: Niederösterreich braucht eine

Doch bevor es soweit ist, möchten wir Ihnen

offengelegt. In der Bildungspolitik konnten

starke Sozialdemokratie. Eine Bewegung,

allen ein frohes Weihnachtsfest wünschen,

wir weiter Druck machen und mittlerweile

die sich um die wirklichen Anliegen der

besinnliche Tage und einen guten Rutsch in

sind sogar Teile der VP für den flächende-

Menschen kümmert. Eine Bewegung, die

das neue Jahr. Danke an alle, die uns dabei

ckenden Ausbau ganztägiger Schulformen.

„näher beim Menschen“ ist. Wir setzen uns

unterstützen. Sie können sicher sein: Die

Nicht zu vergessen der großartige Wahl-

für eine gut ausgebaute soziale Infrastruktur

SPÖ ist auch 2013 ein verlässlicher Partner

erfolg unserer Kremser FreundInnen, die

vor Ort ein. Für mehr Krabbelstuben, die ge-

für die Menschen in Niederösterreich.

Frohe Festtage

LHStv. Dr. Sepp Leitner

BEIM MENSCHEN R WEG HE NÄ DER NEUE

LGF Günter Steindl


Ein paar Worte zur Politikverdrossenheit Eine Bagage, Gauner, Verbrecher. Und auch das hört man immer öfter: Sperrt sie ein. Jagt sie aus dem Land. „Diese“ Politiker. Es wird kaum noch differenziert. Es waren vor allem freiheitliche (inkl. BZÖ) und schwarze Politiker, aber nicht nur, die sich in den letzten Jahren einem Machtrausch hingegeben haben und glaubten, dass Ihnen das Land gehört. Politiker, die dumm und bösartig jede Glaubwürdigkeit verspielt haben, die sich selbst ordentlich bedient haben. Diese Politiker haben einen unglaublichen politischen Schaden angerichtet, der nicht unterschätzt werden darf.

Resignation kann und darf nicht das Ergebnis dieser Enttäuschung sein. Für die Politiker nicht und auch nicht für die Bürger. Und gerade im Gemeinde-umfeld ist es ratsam wenn wir uns abseits von parteipolitischem Hick-Hack gemeinsam für die positive Weiterentwicklung einzusetzen. Und eine aktive Beteiligung der Gemeindebürger ist dafür unerlässlich. Für alle GroßweikersdorferInnen sollte darüber hinaus gelten "es ist besser zu handeln als behandelt zu werden", genau deswegen setzen wir uns auch in vielerlei Hinsicht für mehr Bürger-beteiligung und Transparenz bei den Entscheidungsprozessen in der Gemeinde ein. Und wir laden auch alle GemeindebürgerInnen genau deswegen immer wieder dazu ein sich auch aktiv am politischen Geschehen in der Gemeinde zu beteiligen, unabhängig von politischen Ideologien!

Wie in allen Bereichen der Gesellschaft gibt es auch unter PolitikerInnen solche, die ihre Arbeit nicht gut machen. Sie sind Menschen mit all ihren Vorzügen und Fehlern. Dazu kommt, dass viele Medien heutzutage hauptsächlich Demokradie Schattenseiten und Misserfoltie bedeutet ge von Politik betonen. Tatsächauch, sich selbst lich gibt es aber in der Politik sehr kritisch zu seviele Menschen, die hart arbeihen ten und denen die Anliegen der Bevölkerung am Herzen „Näher beim liegen. Gerade in der GeMenschen“ ist für meindepolitik üben viele uns nicht nur ein Politiker und Politikerinnen Schlagwort. ihre politische Tätigkeit zudem als Ehrenamt oder für eine sehr geringe Entlohnung aus, beispielsweise liegt das Gehalt Demokratie eines Gemeinderats in Großweiist die Notwendigkersdorf bei EUR 113,02 monatkeit, sich gelegentlich lich / brutto. den Ansichten anderer

SPÖ-Mitarbeiteressen Obmann Thomas Eder bedankte sich beim diesjährigen Mitarbeiteressen im Land-gasthaus Kurt Maurer bei allen Teammitgliedern der SPÖ Großweikersdorf für Ihre Mitarbeit und Hilfe im vergangenen Jahr. Bei leckeren Schmankerln und einigen guten Gläsern Wein fand dieser Abend mit Freunden einen schönen Ausklang.

Barbarazweigerl Einer bereits liebgewordenen Tradition folgend fand auch dieses Jahr am Hauptplatz wieder unsere Barbarazweigerlaktion statt. Bei Punsch und Aufstrichbroten wurde wieder geplaudert und Informationen ausgetauscht.

Leute zu beugen. WINSTON CHURCHILL

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 5


KONTROLLE IST WICHTIG!

Schleppende Prüfungstermine In den letzten Monaten kam es immer wieder zu Versäumnissen bei der Zeitplanung für die Sitzungen des Prüfungsausschusses. Ohne Einzelpersonen die Schuld geben zu wollen: Nächtes Jahr sollte seitens des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses früher im Vorfeld die Prüfungstermine festgelegt werden. Vielleicht könnte man die Prüfungstermine schon Anfang 2013 für das ganze Jahr festlegen (abgesehen vom Termin für die unangemeldete Prüfung)? Eine frühe Planung wäre hier durchaus möglich und erleichtert die Terminabstimmung.

Halbzeit Bilanz? Land auf Land ab werden die Halbzeit Bilanzen präsentiert. Ein gute Sache, damit die Bevölkerung auf dem laufenden bleibt. Was unsere Großgemeinde betrifft ist ja auch einiges passiert, aber unserer Meinung nach viel zu wenig. Wir brauchen endlich eine Agenda für unsere Zukunft. Zwei Jahre nach der Wahl wird es nun wirklich höchste Zeit – gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg - unter dem Motto „Vision – Strategie – Programme“ an der Zukunft unsere Gemeinde zu arbeiten. Konkret heißt das, dass wir Ziele und Strategien für den Gemeindeentwicklungsprozess - zu den Themen wie Wirtschaft und Tourismus, Verkehr, Bildung sowie kulturelle und ökologische Aspekte - formulieren und festlegen müssen. Davon ausgehend sollen jene Maßnahmen und Projekte ausgearbeitet werden, mit deren Umsetzung die Ziele erreicht und die Vision Schritt für Schritt Wirklichkeit werden soll. Durch das gemeinsame Engagement des Gemeinderates sowie die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger können wir gemeinsam die Weichen

für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde stellen. Wir brauchen keine Klientel Politik für die jeweilige Gesinnungsgemeinschaft. Wir brauchen eine Agenda für unsere gemeinsame Zukunft. (Walter Lender)

Der SPÖ Kalender Auch heuer wird unser allseits beliebter SPÖ-Kalender wieder vor Weihnachten an alle Haushalte der Großgemeinde verteilt. Heuer waren leider 2 Bauhoftermine falsch eingetragen, was mitunter zu heftigen Reaktionen führte, die quasi umsonst den Weg zum Bauhof machten. In diesem Zusammenhang möchten wir schon darauf verweisen, dass uns die Termine von der Gemeinde (allerdings bereits im November 2011) zur Verfügung gestellt wurden. Wenn sich dann später – aus welchen Gründen auch immer – Änderungen ergeben, können diese von uns naturgemäß nicht mehr berücksichtigt werden. Für 2012 haben wir die Termine ebenfalls mit der Gemeinde abgestimmt und hoffen, dass keine Änderungen mehr passieren. Wenn doch, werden wir versuchen, Sie rechtzeitig darüber zu informieren. (Walter Matzka)

Wie wird Ihr Steuergeld vewendet?

Kontrolle der Finanzgebahrung unserer Gemeinde = Kontrolle wo Ihre Steuern verwendet werden!

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 6


KEKSE UND SEHR GEMÜTLICHE STIMMUNG

Riesenandrang bei der Adventfeier vom Pensionistenverband Die diesjährige Adventfeier des Pensionisten- wieder einige große Reisen und vielerlei gemeinsaverbands von Großweikersdorf sprengte alle Rekor- me Aktivitäten des Pensionisten-verbands auf dem de was die Teilnehmeranzahl betrifft. Über 110 Programm. Pensionistinnen und Pensionisten verbrachInteressiert? Obfrau Christine Mayr freut Unsere Penten gemeinsam mit Altpfarrer Buis, dem sich über jedes neues Mitglied, sie sionisten, eine Obmann Herbert Waldner und den vier kann telefonisch unter der Nummer Säule der Gesell- 02955 70651 und natürlich auch unter Großweikersdorfer SPÖ Gemeinderäten schaft einige gemütliche Stunden miteinander. nachfolgender E-Mail Adresse Obfrau Christine Mayr berichtete über eine christine.mayr@spoe-grossweikersdorf.at große Anzahl von Aktivitäten des Großweikersdorerreicht werden. Und jeden Donnerstag treffer Pensionistenverbands. Etliche Halbtagsausflüge fen sich die Großweikersdorfer Pensionisten im und auch große Reiseaktivitäten haben das Jahr Klublokal in der Winzerstraße. 2012 geprägt. Auch für das nächste Jahr stehen

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 7


DAS WAR 2012

Manfred „Woody“ Spanl + 5. Mai 2012

Pendlerpauschale – Teilzeitkräfte und Geringverdiener sollen profitieren Ein Thema, welches die meisten von uns direkt betrifft, ist die Pendlerpauschale. Hier gibt es auf Bundesebene eine gute Entwicklung! Die ÖVP ist nun auch bereit, das Pendlerpauschale zu reformieren. Bereits vor Wochen hat die SPÖ – u.a. auf Initiative der SPÖ Nieder-österreich – ein Modell dazu vorgelegt. In der Regierung wird jetzt intensiv verhandelt, damit schon in kurzer Zeit das

Pendlerpauschale in allen Details neu beschlossen werden kann. Aus Sicht der SPÖ ist klar: Von einer Reform müssen besonders Teilzeitkräfte und Geringverdiener profitieren. Die SPÖ drängt außerdem darauf, dass auch der ökologische Aspekt stärker beachtet wird. "Auch Pendler, die U-Bahn, Bus, Bim oder S-Bahn nutzen, sollen künftig vom Pendlerpauschale profitieren.

Ein aktives Jahr Auch 2012 konnten wir eine Reihe von Veranstaltungen abhalten, erwähnt sei die Ostereieraktion, unser Frühschoppen und die Sonnwend-feier. Und die Barbarazweigerlaktion gehörte natürlich auch dazu.

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 8


Gemeindepolitik und Social Media? in Kontakt sein. Bitte helfen Sie uns bei der Verbreitung unserer Ja das geht! Social Media Plattformen leben vom gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen. Sie unterstützen die Demokratisierung von Wissen und Information, der Benutzer soll sich vom reinen Konsumenten zu einem Produ-zenten von Inhalten entwickeln. Das aktive Mitgestalten der öffentlichen Meinung mit den modernen Methoden des Internets ist dort wirklich möglich: ohne Filter, Begrenzungen oder Zensur.

Facebook Seite und empfehlen Sie die Seite allen Freunden auf Facebook, die sie Ihrer Meinung nach interessieren könnte. Wir lesen uns auf http://www.facebook.com/spoe.gr ossweikersdorf Und auf unserem Twitter Kanal berichten wir regelmäßig von Gemeinderatsitzungen und anderen relevanten Gemeinde-ereignissen.

Wir auf Twitter: Ein weit verbreiteter Träger http://twitter.com/spoegw dieser Entwicklung ist das soziale Netzwerk Facebook, auf dem die SPÖ Großweikersdorf seit über zwei Jahren eine Plattform zum Eine Besonderheit direkten Informationsaustausch von Social Media ist betreibt. Wir wollen den Kontakt die Tatsache, dass Inhalweiter verbessern, Feedback von te zwischen den einzelIhnen erhalten und nicht nur vor nen Plattformen flieWahlen mit den Gemeindebürgern ßen können

SOCIAL MEDIA

Social|Media (deutsch: soziale Medien) ist der Überbegriff für Medien, in denen Internetnutzer Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen oder Informationen austauschen und Wissen sammeln. Social Media sind zu unterscheiden von traditionellen Massenmedien, wie z. B. Zeitungen, Radio, Fernsehen und Film. Social Media stützen sich ausschließlich auf digital-basierte Kommunikationskanäle und Anwendungen. Des Weiteren weisen sie relativ geringe Eintrittsbarrieren auf, wie z. B. geringe Kosten, unkomplizierte Produktionsprozesse und einfache Zugänglichkeit der Werkzeuge für die Veröffentlichung und Verbreitung von Inhalten jeder Art, die sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen einsetzbar sind.

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 9


ERNEUERBAR

Was sind erneuerbare Energien? Als erneuerbare Energien, regenerative Energien oder alternative Energien werden Energieträger bezeichnet, die im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich verhältnismäßig schnell „erneuern“. Damit grenzen sie sich von fossilen Energien ab, die sich erst über den Zeitraum von Millionen Jahren regenerieren.

Wir brauchen Energieautonomie Die Energiewende hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung aus erneuerbaren Energien beruht auf einem mittlerweile sehr breiten gesellschaftlichen Konsens. Kein Mensch glaubt heute noch an die langfristige sichere Energie-versorgung mit fossilen Brennstoffen. Gleichwohl stellt der benötigte Wechsel nicht nur unser Land vor eine große Herausforderung, in der es wichtig ist, alle Gesellschaftsschichten früh aufzuklären und in den Prozess einzubinden. Je dezentraler und näher am Bürger die Energiewende angegangen wird, desto schneller und sozial verträglicher lässt sie sich gestalten. Es liegt deshalb an uns allen, den Bürgern aber natürlich auch den Gemeinden, sich frühzeitig auf den Prozess einzustellen, wenn möglich zum Vorreiter zu werden und von der Energie-

wende nachhaltig zu profitieren! Als Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Katastrophenschutz und Abfallwirtschaft werde ich mich zukünftig vermehrt darum bemühen dieses auch für unsere Gemeinde wichtige Zukunftsthema voranzutreiben. Wenn auch derzeit der der Leiter des Umweltausschusses nicht gerade durch Hyperaktivität auffällt und auch die Gemeindeführung nicht das allergrößte Interesse an dem Thema hat - es wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen, darauf gehe ich gerne Wetten ein. (Michael Mrak)

Auf den richtigen Energiemix wird es in Zukunft auch bei uns ankommen

Lanfristiges Ziel muß Energieautonomie sein

Erneuerbare Energien gelten, neben höherer Energieeffizienz, als wichtigste Säule einer nachhaltigen Energiepolitik (englisch sustainable energy) und der Energiewende. Zu ihnen zählen Wasserkraft, Windenergie, solare Strahlung, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe.

Quelle: http://de.wikipedia.org /wiki/Erneuerbare_Energ ie

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 10


Politikerwerbung in Zeitungen und periodischen Druckwerken In jüngster Vergangenheit war die Aufregung groß, als bekannt wurde, dass sowohl Kanzler Faymann als auch Minister Berlakovich ihr Konterfei – natürlich gegen Bezahlung aus Steuergeldern – in diversen Zeitungen und Zeitschriften platzieren ließen. Bei Faymann kann man noch argumentieren, dass er in auflagenstarken Medien präsent war. Richtig war diese Form der Parteienwerbung allerdings auch nicht. Bei Berlakovich ist die „versteckte“ Parteienfinanzierung schon deutlicher auszumachen, zumal er in VP-nahen, auflageschwachen periodischen Druckwerken Werbung für sich und sein Ressort machte. So weit so gut, bzw. schlecht, aber es gibt in unserer Region ein viel merkwürdigeres und man kann durchaus

auch sagen präpotenteres Beispiel von Parteiwerbung in einer von ausschließlich öffentlich Geldern finanzierten Gazette. Konkret handelt es sich dabei um die „UMWELT INFO“ des Gemeindeverbandes für Abfallbeseitigung in der Region Tulln. In jeder Ausgabe dieser Zeitschrift ist Herr Mag. Riedl (natürlich ÖVP-Abgeordneter) mindesten 10 x abgebildet. Wenn es noch ein deutliches Beispiel für Parteifinanzierung in unserer Region oder im Land Niederösterreich (LH Pröll ist natürlich absoluter Spitzenreiter) mit öffentlichen Geldern gibt, lassen Sie uns das wissen.

In der Politik ist es wie im täglichen Leben: Man kann eine Krankheit nicht dadurch heilen, dass man das Fieberthermometer versteckt.

DER KASPERL KOMMT NACH GROßWEIKERSDORF

AM 24.12.2012 AB 14 UHR NEU IN DER ALTEN VOLKSSCHULE HAUPTPLATZ

Hallo Kinder, seid Ihr alle da?

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 11


WIR LASSEN NICHT LOCKER UND BRAUCHEN IHRE UNTERSTÜTZUNG

Demokratie ist eine Holschuld, aber auch eine Bringschuld der Bürger

Gemeindepolitik ist auch eine wichtige Säule der Demokratie Die sicher größte Gefahr für die Demokratie liegt in der Verallgemeinerung. „Sind eh alles Verbrecher“ hört man oft und dabei werden die Verabsäumnisse und kriminellen Machenschaften einzelner Politiker gleich auch allen anderen Politikern umgehängt. Deswegen ist es uns so wichtig den „Draht“ zur Bevölkerung zu erhalten. In einer Minderheitsgemeinde wie Großweikersdorf, wo wir bekannerweise derzeit nur 4 Gemeinderäte von 21 stellen, ist das gar nicht so einfach. Natürlich stehen der Mehrheitsfraktion ÖVP mehr Mittel zur Kontaktaufnahme mit der Bevölkerung zur Verfügung und seitens der FPÖ wird oftmals auch lauter (aber deswegen keineswegs inhaltlich richtiger) geschrien. Aber das wird niemals unser Stil sein. Umso wichtiger daher unsere ehrliche Aufforderung an alle interessierten GemeindebürgerInnen: Treten Sie in Kontakt mit uns. Wir setzen uns nach Kräften für unsere Gemeinde ein. An fehlenden Kontaktmöglichkeiten sollte es nicht liegen.

Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit. WILLY BRANDT

Lesen Sie von uns im Internet:

Wahlen allein machen noch keine Demokratie. BARACK OBAMA

http://blog.spoe-grossweikersdorf.at http://facebook.com/spoe.grossweikersdorf http://twitter.com/spoegw

Demokratie: Selber bestimmen - statt bestimmt werden

Impressum

Kontaktadressen

Offenlegung gem. §25 Mediengesetz:

walter.matzka@spoe-grossweikersdorf.at thomas.eder@spoe-grossweikersdorf.at walter.lender@spoe-grossweikersdorf.at michael.mrak@spoe-grossweikersdorf.at

Herausgeber: SPÖ Großweikersdorf Redaktion: Walter Matzka, Thomas Eder, Walter Lender, Michael Mrak sowie weitere Mitglieder des SPÖ-Teams von Großweikersdorf.

Grundlegende Richtung

SPÖ-GROSSWEIKERSDORF Winzerstraße 3701 Großweikersdorf

Im Sinne des Parteiprogrammes und der Interessen der Mitglieder der SPÖ.

Lichtblick der SPÖ-Großweikersdorf — Ausgabe 56 — Dezember 2012 — Seite 12


Lichtblick 56