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SPÖ GROSSWEIKERSDORF LICHTBLICK

Ausgabe 52, Mai 2011

Nichts Neues in Großweikersdorf? Vielleicht gibt es ja wirklich nichts aus der Gemeinde zu berichten. Nein, natürlich hat sich in den letzten 5 Monaten einiges im Verantwortungsbereich der Gemeinde getan. Wir finden es aber schade, dass die Gemeindebürger online darüber nicht wirklich informiert werden. So gab es seit dem 23.12.2010 (dem letzten Eintrag auf der Gemeindehomepage) immerhin zwei Gemeinderatsitzungen, mehrere Gemeindeausschüsse wurden gegründet und auch sonst gäbe es einiges zu berichten. Eine Hoffnung haben wir aber, immerhin werden derzeit gerade die EDV-Systeme im Rathaus erneuert. Möglicherweise motivieren die neuen Computer dann dazu, dass man auf der Gemeindehomepage aktuellere Informationen abrufen kann. Wir werden auf jeden Fall auf unserer Homepage und natürlich im "Lichtblick" zumindest die Informationen, die uns zur Verfügung gestellt werden, veröffentlichen. Michael Mrak Unsere traditionelle Ostereieraktion fand begeisterte Nachahmer! Liebgewonnene Traditionen sollte man pflegen. Aus diesem Grund verteilten wir auch dieses Jahr wieder rote Ostereier am Palmsamstag auf dem Hauptplatz. Natürlich freut es uns, dass diese Aktion in diesem

Jahr auch erstmals einen Nachahmer gefunden hat, eine Woche später trafen wir nämlich interessanterweise auch einen unserer politischen Mitbewerber mit Ostereiern am Hauptplatz. Gute Ideen darf man ruhig kopieren, auch wenn wir der Meinung sind, dass rote Ostereier einfach viel besser aussehen und schmecken!

Inhaltsangabe

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Seite 2: Klubsprecher Walter Matzka Seite 3: Wie wäre es mit einer Aufwertung unserer Hauptschule? Seite 3: Österreich darf nicht sitzen bleiben Seite 4: Wie man seine Heimat und sein eigenes Leben versaut! Seite 5: Über unser Ziel einer gläsernen öffentlichen Verwaltung Seite 5: Petition gegen Atommülllager vor Niederösterreichs Grenze Seite 6: Wollen Sie die beste Bildung für Ihr Kind? Seite 7: Gemeinderatssitzung vom 12. April 2011 Seite 7: Ein Jugendzentrum für Großweikersdorf Seite 8: Unsere Gemeinderäte sind für Sie da! Seite 8: Das SPÖ-Team Großweikersdorf beim Speckfest • Seite 8: Kein Recycling von Kaffee-Kapseln in Großweikersdorf

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IMPRESSUM: Offenlegung gem. §25 MedG.: Herausgeber: SPÖ Großweikersdorf. Redaktion: Walter Matzka, Elisabeth Either, Walter Lender, Michael Mrak, Thomas Eder, Manfred Spanl und Mitglieder des SPÖ-Teams, alle 3701 Großweikersdorf. Grundlegende Richtung: Im Sinne des Parteiprogrammes und der Interessen der Mitglieder der SPÖ.


SPÖ GROSSWEIKERSDORF Werte Leserinnen und Leser Die „Angstmacher“ haben wieder einmal Hochsaison. 1,4 Millionen Arbeitslose aus dem Osten werden unser Land gleichsam überrennen. Natürlich aus dem Osten und nicht etwa aus Deutschland, wovon die meisten Gast-, Fremd- – oder wie auch immer genannt - arbeiter kommen. Mich erinnern diese „Stracherülpser“ an die vor einigen Jahren ebenfalls von der Partei der Anständigen und Fleißigen Panikmache, dass Millionen Portugiesen nach Österreich eindringen werden. Tatsächlich kamen ein paar portugiesische EUBürger, um in Österreich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Auch mussten wir bis heute keine Blutschokolade „genießen“ wie uns seinerzeit prophezeit wurde. Na ja, das ist ja Bundespolitik, könnten Sie eventuell einwenden; was hat das mit unserer Gemeinde zu tun. Sehr viel! Wie die BundesFP agieren nämlich auch unsere Freiheitlichen Gemeindemandatare. Da wird auf Grund der Fremdwährungskredite die Zahlungsunfähigkeit der Gemeinde herbeigeredet, ja sogar von Geldvernichtung(!) wird gefaselt; der Unterschied zwischen buchhalterischen und tatsächlichen Budgetdaten wird bei jedem Bericht über die Entwicklung der Fremdwährungskredite durcheinander gewirbelt. Ob aus Unwissenheit oder politischem Kalkül überlasse ich der Phantasie von Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser. Um zigtausend Euro wird seitens der Gemeinde in mehr oder weniger periodischen Abständen die EDV-Anlage erneuert, erweitert, bzw. den gestiegenen Anforderungen einer modernen Gemeindeverwaltung angepasst, könnte man meinen. Oder glauben Sie wirklich, dass heuer wirklich noch nichts Berichtenswertes in der Gemeinde passiert wäre. Ich will hier gar nicht auf unschöne Vorfälle, in die unser Herr Bürgermeister involviert war (egal ob die vielfach untergriffigen Anschuldigungen stimmen oder nicht) eingehen; es gäbe ja auch erfreuliche Nachrichten,

wie z.B.: die Wiedereinführung von Gemeindeausschüssen. Zu hoffen ist nur noch, dass diese Ausschüsse auch entsprechend arbeiten dürfen (sollen, müssen..) und es sich nicht nur um eine Alibiaktion handelt. Zu tun gibt es nämlich mehr als genug, und zwar für jeden einzelnen Ausschuss. Ich möchte hier in erster Linie auf den Ausschuss für Flächenwidmung und Verkehr, wo ich Obmann bin, eingehen. Eine Vielzahl schon seit Jahren akuter und notwendigen Vorhaben ist noch immer schubladiert und somit auf die lange Bank geschoben. Hier eine kurze Aufzählung (kein Anspruch auf Vollständigkeit): 1.) Einbindung der „Wiesendorferstraße“ in die B4 Für 2009 von höchster Beamtenebene versprochen (vielleicht erinnern Sie sich noch an den Ausspruch „das geben wir aber erst knapp vor der Landtagswahl bekannt)“. Realisierungsstand: 0 2.) Verkehrslösung bei der Badkreuzung Außer, dass seitens des Landes Verkehrserhebungen gemacht wurden, vergleichbar mit „kaffeesudlesen“ gibt es keine konkreten Lösungsansätze. Ich war immer der Meinung, das Land sollte doch die Gemeinden unterstützen und ihnen nicht in sowieso finanziell angespannten Zeiten noch teure Untersuchungen „aufs Aug` drücken“. Aber vielleicht brauchen ja die Akademiker im Sold von Fürst Erwin ein Betätigungsfeld. 3.) Kreisverkehr „Wienerstraße/ Industriestraße“ Realisierungsstand: Viel Lärm um nichts 4.) Dauerthema B 4 Mittlerweile hat sich auch ein Abgeordneter dieser Thematik (Untertunnelung) angenommen und will mit Herrn Zibuschka (d.i. der oberste Verkehrsplaner in Niederösterreich) reden. Na ja, wenn durch`s reden die Leut zusammen kommen, ist es mir mehr als recht. 5.) Umwidmungen Brandstätte Eine Umwidmung eines großen Teiles der Brandstätte ist die Lösung, das Wasserproblem in diesem Bereich in den Griff zu bekommen. Aber was kümmert es das Land, wenn die Bewohner dieses Ortsteiles bei jedem Gewitter Angst vor Wassereinbrüchen in ihre - mit großen Mühen und Entbehrungen errichteten - Häuser haben. Sollte es dem Herrn Landeshauptmann gelingen, seine Abteilungen Recht- und Raumplanung unter einen Hut zu bringen, dann kommt von mir, aber auch vom gesamten SPÖ-Team ein herzhaftes, aufrechtes und nicht zynisch gemeintes „Danke Erwin“. Hoffentlich kann ich mich an dieser Stelle so erkenntlich zeigen. In diesem Sinne herzlichst Ihr

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SPÖ GROSSWEIKERSDORF Wie wäre es mit einer Aufwertung unserer Hauptschule? Wäre es nicht toll, wenn die Hauptschule in unserer Gemeinde weiter aufgewertet wird? Seit Unterrichtsministerin Schmied im Amt ist, ist endlich wieder Schwung in die Bildungsdiskussion gekommen. Auch in der ÖVP werden mittlerweile Stimmen lauter, dass Reformen unumgänglich sind. Alle Länder, die beim PISA – Test die vorderen Plätze einnehmen, verzichten auf die frühe Selektion von Schülern. Nur in Deutschland und Österreich verharrt man noch in dem alten System der Selektion. Leider verhindert die ÖVP bis heute die wesentlichen Reformschritte zur gemeinsamen Schule der 10 – 14 jährigen, sowie die von den Sozialdemokraten seit Jahrzehnten geforderte gemeinsame vollakademische Lehrerausbildung.

Die Wirtschaft klagt über mangelnde Kenntnisse der Grundfertigkeiten bei Lehrlingen. In einer globalisierten Welt kann man eben als attraktiver Wirtschaftsstandort nur bestehen, wenn Bildung der entsprechende Stellenwert beigemessen wird. Gerade in der Ära der Ministerin Gehrer (ÖVP) war dies nicht der Fall. Die Schüssel ÖVP/FPÖ Regierung war drauf und dran, das öffentliche Schulwesen kaputt zu sparen. Einem gewissen Klientel, das es sich für ihre Kinder leisten kann, stehen ja in teuren Privatschulen, wo am besten in ganztätigen Schulformen womöglich auch mit Internat die Schüler betreut werden, Tür und Tor geöffnet. Nur kann sich eben nicht jeder Schulgelder in der Höhe von tausenden Euro leisten! Es ist jetzt höchste Zeit, dass alle beteiligten Parteien ihre ideologischen Scheuklappen ablegen und die von Experten seit Jahrzehnten geforderte gemeinsame Schule zum Wohle unserer Kinder und unserer Zukunft ernsthaft diskutieren. Walter Lender

Österreich darf nicht sitzen bleiben Wenn Sie der Meinung sind, dass Österreich in Sachen Bildung dringend in Bewegung kommen muss, dann nutzen Sie das Volksbegehren, um mit Ihrer Unterschrift ein Zeichen zu setzen. Aufgrund des dramatischen Qualitätsverlustes wird unser Bildungssystem den Anforderungen der Zukunft nur unzulänglich gerecht. Daher muss es radikal geändert werden. Es gilt, das Bildungsniveau so rasch wie möglich deutlich anzuheben und die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems zu steigern. Ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem muss auch größtmögliche Chancengleichheit für alle eröffnen. Es geht um Österreich und seine Zukunft. Österreich darf nicht sitzen bleiben!

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SPÖ GROSSWEIKERSDORF Wie man seine Heimat und sein eigenes Leben versaut! Vielerorts, vor allem aufgehetzt von politischen Vertretern am rechten Rand unseres Verfassungsbogens, wird über "die Ausländer" und wie diese unsere schöne Heimat versauen geschimpft. Nun befinden wir uns in unserer Heimatgemeinde in der Situation, dass es hier praktisch keine Ausländer gibt, Zustände und Konflikte, wie sie in einigen Wiener Gemeindebezirken vielleicht zu finden sind, gibt es bei uns nicht. Umso interessanter ist es, wenn man sich ein wenig umsieht und mit offenen Augen durch unsere Gemeinde geht. Ein paar Beispiele gefällig? Einkaufswagerl von Billa finden sich ungefähr im Bereich der Ordination von Dr. Benzcak in der Schmida.

Müllablagerungen werden regelmäßig auf der Parkbank vor der Holzbrücke über die Schmida angelegt.

werden) sei nur am Rande erwähnt, auf die finanziellen Schäden dieses Vandalismus sei hier gar nicht weiter eingegangen. Sinnleere, letztendlich nur ordinäre "Graffiti"s, die ihren Namen nicht verdienen (z.B. im Bereich der Unterführung unter die B4) runden die "Verschönerungsmaßnahmen" in unserer Gemeinde ab. Warum greift diese "Scheissdrauf" Mentalität bei einigen unserer jungen Mitbürger um sich? Damit meine ich nicht, dass es "früher besser war". Vielmehr scheinen die Aktivitäten mancher Jugendlicher heute nur noch selbstzerstörend (Party bis zur Bewusstlosigkeit, Komasaufen, schwachsinnige Mutproben, früher ungeschützter Sex u.s.w.) zu sein, wodurch sich eine Generation von "Verlierern" entwickelt, welche sich letztendlich selbst alle Chancen auf Selbstverwirklichung und sinnerfülltes Leben für ihre Zukunft raubt. Ich finde das weniger empörend, vielmehr sehr traurig. Auch weil die besten Angebote an Bildung und zu Freizeitaktivitäten bei dieser Gruppe von jungen Menschen absolut ins Leere führen weil sie nicht angenommen werden und sie dadurch, mangels politischer Allgemeinbildung, auch für populistische Rattenfänger am extremen politischen rechten Rand empfänglich werden. Weil es aus einer frustrierten Emotion natürlich dann auch leichter ist, in den Chor einzustimmen und über noch schwächere (Ausländer, Fremde, Bedürftige) Menschen in unserer Gesellschaft zu hetzen. Natürlich könnte man jetzt antworten und sagen "Was will man erwarten von einer Generation, die mit Big Brother oder dem Dschungelcamp aufwächst?" Und die vielleicht Eltern hat, die dies auch zulassen und lieber die Lehrer verklagen als sich mit ihnen über die Probleme der Kids auseinanderzusetzen? Um hier etwas zu verbessern sollte ja unter anderem die Politik da sein. Aber ohne den Willen der Betroffenen wird auch die Politik nichts verbessern können. Wenn die Angebote nicht angenommen werden, helfen die besten Bildungsbudgets und Maßnahmen zur Jugendförderung auch nichts. Gibt es eine Lösung? Michael Mrak

Hier stellt sich die berechtige Frage, wer denn jetzt die Heimat versaut? Es werden wohl Einheimische sein, welche sich hier regelmäßig treffen. Dass die Holzbrücke über die Schmida in regelmäßigen Abständen mit Füßen malträtiert wird, es damit für Kleinkinder teilweise gefährlich wird (weil sie von der Brücke in die Schmida fallen können, wenn Teile des Brückengeländers weggerissen Seite 4

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SPÖ GROSSWEIKERSDORF Über unser Ziel einer gläsernen öffentlichen Verwaltung Finanzdaten sind ganz eindeutig die dringendst nötigen öffentlichen Daten, aber sicher nicht die einzigen, die OpenData meint. Es kann ganz einfach nicht sein, dass diese Daten, bei denen es sowieso eine Publikationspflicht gibt, unter Umständen aggregiert und unlesbar gemacht werden, dass man damit nichts anfangen kann. Geodaten: Wieso stehen die GIS-Daten des Landes nicht allen ohne Einschränkungen zur Verfügung? Umweltdaten: Automatisierte Schnittstellen könnten Anwendungen ermöglichen, mit denen interessierte Bürger z.B. aktuellen Emissionswerte ablesen können Kriminalitätsstatistiken: Wieso darf der Bürger nicht wissen, wo genau Verbrechen stattfinden? Verkehrsdaten: Wieso gibt es keinen umfassenden Zugriff für alle Bürger auf alle Verkehrszählungen? Fotos: Wieso dürfen mit öffentlichen Geldern erstellte Fotos nicht von der Öffentlichkeit genutzt werden? Über die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit von Open Government Data hat GR Michael Mrak in seinem privaten Blog http://gedankensplitter.mrak.at vor einigen Wochen einen interessanten Artikel geschrieben. Opern Government Data kann einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von mehr Transparenz leisten. Dabei geht es nicht um den "gläsernen Bürger", sondern, im Gegenteil um "gläserne Behörden". Wir sind der Meinung, dass es kein einziges Argument gegen Open Government Data gibt. Aber wovon reden wir eigentlich bei Open Government Data?

Es geht um viele unterschiedliche Daten der öffentlichen Hand, aber natürlich immer unter der Beachtung der datenschutzrechtlichen Ansprüche des einzelnen Bürgers. Es geht also um die gläserne öffentliche Verwaltung, nicht um den gläsernen Menschen! Michael Mrak

Petition gegen Atommülllager vor Niederösterreichs Grenze Unverständlich und entbehrlich finden wir, dass manche politischen Mitbewerber die Unwahrheit behaupten und unterstellen, dass es seitens der SPÖ keine intensiven Bemühungen um den Atomstopp gibt. Das Gegenteil ist der Fall! Nur wird die SPÖ dieses Thema nicht dazu verwenden um gegen Nachbarländer zu hetzen! Ob in Tschechien, in der Slowakei, in Ungarn, in Slowenien, der Schweiz oder in Deutschland: Überall gibt es Atomkraftwerke und risiken. Die wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen die starke Atomlobby sind daher die europäischen Bürgerinnen und Bürger, alleine auf österreichischer Ebene kann hier nichts bewegt werden. Daher arbeitet die SPÖ auch gemeinsam mit der SPD an einer europaweiten Initiative zum Thema. Mehr Infos zum Thema: http://www.spoe.at/ausstieg-ausder-atomenergie.html

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SPÖ GROSSWEIKERSDORF Gemeinderatssitzung vom 12. April 2011 Bei der letzten Gemeinderatsitzung am 12. April haben wir mehrere Dringlichkeitsanträge eingebracht, welche im Gemeinderat diskutiert und beschlossen wurden. Mehr Mistkübeln im Ortsgebiet: Die letzte Flurbereinigung hat gezeigt, dass es im Gemeindegebiet einige besonders verschmutzte Bereiche gibt. Als Beispiel sei der Radweg im Bereich Schmidapark bis zum Fußballplatz erwähnt, wo sich mittlerweile schon wieder weggeworfene Aludosen und leere Chipssackerln etc. auf dem Weg bzw. der Böschung zur Schmida finden. Auf unseren Vorschlag hin werden zumindest bei der Unterführung B4 sowie bei der Fußgängerbrücke Schmidapark Mistkübeln aufgestellt. Mühlbachräumung: In einigen Bereichen des Gemeindegebiets ist der Mühlbach bereits so versandet, dass Entwässerungsrohre ihre Wirkung nicht mehr entfalten können. Nach Zusage durch Bürgermeister Spielauer wird der Mühlbach noch in diesem Sommer wieder entsprechend ausgebaggert. Jugend/Kommunikationszentrum: Auch wenn es einige Angebote für Jugendliche in Großweikersdorf gibt, scheint der Bedarf nach einem Kommunikationszentrum für Jugendliche nach wie vor zu bestehen. Es wurde beschlossen dieses Anliegen in dem dafür zuständigen Ausschuss weiterzuverfolgen. Dort werden wir uns weiterhin bestmöglich dafür einsetzen! Den Dringlichkeitsantrag eines unserer politischen Mitbewerbers nach wirklicher Förderung von Energiesparmaßnahmen durch das Land haben wir aber auch die/der eine oder andere ÖVP MandatarIn mitgetragen. Leider konnten sich dazu nicht alle Mandatare der ÖVP durchringen. Ein entsprechendes Schreiben der Gemeinde wird aber jetzt aufgesetzt und nach St. Pölten übermittelt. Einen Antrag nach einem Schreiben an unsere Landesregierung mit der Forderung mit allen Mitteln ein Atomendlager im tschechischen Lodherov, 30 Kilometer hinter der österreichischen Grenze, zu verhindern, haben wir selbstverständlich auch mitgetragen. Seit der vergangenen Gemeinderatswahl war die mehrheitsführende Partei in Großweikersdorf der Meinung, dass die umfangreiche Arbeit auch ohne Ausschüsse zu bewältigen

ist. Nach einem Jahr (gottseidank) die Kehrtwende, bei der letzten Gemeinderatssitzung wurden folgende Ausschüsse und deren Besetzung beschlossen, wir sind trotz geringer Mandatsstärke in jedem Ausschuss für Sie tätig: Der neue Ausschuss für Umwelt, Katastrophenschutz und Abfallwirtschaft hat die Themen Umwelt, Energiekonzept, Katastrophenschutz, Abfallwirtschaft zum Inhalt. Unser GR Michael Mrak wird hier mitarbeiten. Im neuen Ausschuss für Flächenwidmung und Verkehr mit den Themen Raumordnung, Entwicklungskonzept, Verkehrsangelegenheiten wird GGR Matzka Walter die Leitung übernehmen. In den Ausschuss für Soziales, Familie, Sport, Kultur und Marketing mit den Themen Kindergärten, Bad, Sportstätten, Jugend, Familie und Senioren, Kultur, Ortsmarketing wurde GR Walter Lender entsandt. Im Ausschuss für Bauangelegenheiten mit den Themen Öffentliche Gebäude, Straßen, Güterwege und Gemeindegrundstücke, Rad- und Wanderwege, Kanal und Wasserleitung, Friedhof wird GR Thomas Eder vertreten sein. Im bereits bestehenden Ausschuss für Finanz- und Personalangelegenheiten ist GR Walter Lender tätig. In den ebenfalls bereits bestehenden Prüfungsausschuss wurde GR Michael Mrak entsandt. Die Auflistung der Ausschüsse mit der vollzähligen Auflistung deren Mitglieder kann online abgerufen werden: http://blog.spoe-grossweikersdorf.at/2011/05/neuegemeinderatsausschusse.html Weitere stichwortartige Informationen und Beschlüsse der letzten Gemeinderatsitzung können auf unserer Twitter Seite http://twitter.com/spoegw nachgelesen werden. So sollte es eigentlich immer sein, Politik im Interesse der Gemeindebürger und nicht im Interesse der politischen Parteien sollte für alle Mitglieder des Gemeinderats selbstverständlich sein. Die Zusammenarbeit in der Gemeinderegierung geht gut voran, finden wir! Liveberichterstattung von http://twitter.com/spoegw

jeder

Gemeinderatssitzung:

Ein Jugendzentrum für Großweikersdorf Die neue Facebook Seite "Ein Jugendzentrum für Großweikersdorf" ist KEINE SPÖ Werbeplattform sondern soll dazu dienen, dass die Jugendlichen in Großweikersdorf

eine Möglichkeit haben, ihre Vorstellungen zu einem zukünftigen Jugendzentrum in Großweikersdorf zu diskutieren. Bitte weitersagen an alle betroffenen Jugendlichen und natürlich auf der Seite GEFÄLLT MIR klicken :-)

www.Grossweikersdorf.MeineRaika.at TICKETCORNER www.spoe-grossweikersdorf.at

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SPÖ GROSSWEIKERSDORF Unsere Gemeinderäte sind für Sie da! Ihre SPÖ Gemeinderäte werden für Sie aktiv, wenn Sie über Probleme informiert werden oder Verbesserungsmaßnahmen für die Weiterentwicklung unserer Gemeinde gemeinsam mit den betroffenen Bürgern entwickeln sollen. Dazu ist es allerdings erforderlich über etwaige Themen informiert zu werden, Ihre Ideen als Gemeinde-

bürger gilt es ja umzusetzen! Unser Angebot: Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Ideen und/oder Verbesserungsvorschläge in Gemeindesachen haben, wir behandeln alle Anfragen selbstverständlich auf Wunsch auch vertraulich.

Walter Matzka Tel: 0660 / 525 99 90 Mail: walter.matzka@spoe-grossweikersdorf.at

Walter Lender Tel: 0664 / 182 23 95 Mail: walter.lender@spoe-grossweikersdorf.at

Thomas Eder Tel: 0676 / 758 48 09 Mail: thomas.eder@spoe-grossweikersdorf.at

Michael Mrak Tel: 0664 / 503 23 31 Mail: michael.mrak@spoe-grossweikersdorf.at

Das SPÖ-Team Großweikersdorf beim Speckfest

Bereits zum vierten Mal findet das Großweikersdorfer Speckfest, diesmal am 28. und 29. Mai 2011 am Hauptplatz statt. Für kulinarische Köstlichkeiten und guten Wein aus dem Gemeindeumfeld ist auf jeden Fall gesorgt. Das SPÖ Team von Großweikersdorf freut sich mit einem musikalischen Beitrag den Samstagabend bestreiten zu können. Wir freuen uns "SOFA SESSION feat. MTF" am Samstag, 28. Mai um 19:30 Uhr begrüßen zu dürfen. Zwei Gitarren und eine Stimme aus dem steirischen Ennstal praktizieren und präsentieren alte & neue Hits in akustischem Gewand, gemütlich und stressfrei. Gut gewürzt wird das Konzert mit eigenen Liedern von Michi The Fritz aus seinem brandneuen Erstlingswerk "Anwesend". Michi The Fritz auf Facebook: http://www.facebook.com/group.php?gid=146929674030 und auf MySpace: http://www.myspace.com/michithefritz

Das SPÖ-Team von Großweikersdorf wird im Rahmen dieses Konzerts und am ganzen Samstagabend für gepflegtes Bier, Knabberzeug und eine gute Auswahl an Longdrinks sorgen. Anmeldung auf Facebook: http://www.facebook.com/event.php?eid=209609672402 602

Kein Recycling von Kaffee-Kapseln in Großweikersdorf Unsere Anfrage vom Jänner bei der Gemeindeverwaltung war leider bisher noch nicht erfolgreich. Obwohl es in unserer Umgebung schon etliche Sammelstellen in Nachbargemeinden

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gibt, besteht bei uns noch keine Möglichkeit die KaffeeAlukapseln zu recyclen. Die nächsten Altstoffsammelzentren in Nachbargemeinden, welche Kaffee-Kapseln zum Recycling zurücknehmen sind unter anderem: ASZ Sammelzentrum Heldenberg, 3704 Glaubendorf ASZ Sammelzentrum Ziersdorf, 3701 Ziersdorf ASZ Sammelzentrum Göllersdorf, Industriestraße

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