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Pinsdorfer Rundschau Zugestellt durch Post.at. Erscheinungsort: 4812 Pinsdorf Verlagspostamt: 4810 Gmunden 0021025370, Folge 1/2012 http://pinsdorf.spoe.at

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Joe Weidenholzer besucht Lebenswelt Pinsdorf Aus dem Inhalt: Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite

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Geburten und Jubiläen Bericht des Bürgermeisters Bericht der Vizebürgermeisterin Joe Weidenholzer besucht Lebenswelt Bericht der SPÖ Frauen Faschingsausklang in Pinsdorf Ein Blick auf Pinsdorfs Finanzen

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Zum Thema Millionärssteuer Bericht des ASKÖ Pinsdorf - Sektion Fußball Zum Thema Gemeindekooperationen Sportliches aus Pinsdorf Bericht der Pensionistenverbandes Kinderfreunde Pinsdorf Verstärkung für die SPÖ OÖ


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Wir gratulieren herzlich Zum 80. Geburtstag: 01.02 09.02 11.02 11.02 12.02 15.02 05.03 07.03 08.03 18.03 20.03

Zur Geburt:

Wilhelmine Höller Steinbichlstr. 65/3 Juliane Trausinger Steinbichlstr. 72 Ernst Reiter Siedlungsstraße 10 Maria Eder Kufhausstraße 4 Walpurga Spießberger Steinbichlstr. 21 Alois Wögerbauer Innergrubstraße 3b Josef Leopold Spitzbart Wiesenstraße 38 Josef Hackmair Siedlungsstraße 19 Friederike Neuhuber Steinbichlstraße 59 Alois Nussbaumer Innergrubstraße 3b Friedrich Bernegger Schacherfeld 11

Pamer Emilia Tessa Steinbichlstraße 64 Kefer Alexa Mühlweg 24 Kerbler Helena Sophie Zugleiten 15 Platzer-Reingruber Theresa Moosweg 64 Doblmair Andreas Buchen 5

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Zum 85. Geburtstag: 27.02 Ernst Holzinger 24.03 Alois Nussbaumer 26.03 Rosa Pollhammer 29.03 Arthur Hobodides WERBUNG

Wasserfeld 6 Mitterweg 37 Aurachtalstr. 97 Pinsdorfberg 87

Diesmal mit folgenden Themen: Seite 2: Seite 3: Seite 5: Seite 6: Seite 7: Seite 8: Seite 9: Seite 10: Seite 11: Seite 12: Seite 13: Seite 14: Seite 15: Seite 16:

Geburten und Jubiläen Bericht des Bürgermeisters Bericht der Vizebürgermeisterin Joe Weidenholzer besucht Lebenswelt Bericht der SPÖ Frauen Faschingsausklang in Pinsdorf Ein Blick auf Pinsdorfs Finanzen Zum Thema Millionärssteuer Bericht des ASKÖ Pinsdorf Zum Thema Gemeindekooperationen Sportliches aus Pinsdorf Bericht der Pensionistenverbandes Kinderfreunde Pinsdorf Verstärkung für die SPÖ OÖ

http://pinsdorf.spoe.at PS: Für Ihre Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder für Ihre Mitarbeit im Team der Pinsdorfer SPÖ bin ich, Bürgermeister Ing. Dieter Helms, folgendermaßen erreichbar: Email: dieter.helms@aon.at Handy: 0676 83940870 Festnetz Gemeinde: 07612/63955-16 Festnetz Privat: 07612/66888 Eigentümer und Herausgeber: SPÖ-Pinsdorf. Vorsitzender: Ing. Dieter Helms, Innergrubstraße 1a, 4812 Pinsdorf. Druck: Salzkammergut Media, Druckereistraße 4, 4810 Gmunden


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Liebe Pinsdorferinnen! Liebe Pinsdorfer! Der kurze aber heftige Winter ist vorüber. In der kurzen Zeit der extremen Kälte wurden schnell Schwachstellen in der Wasserversorgung aufgezeigt: so fror eine Wasserleitung ein, weil die Einführung in das Haus unter einem Kellerschacht erfolgte und damit die Überdeckung zu gering war. Auch einige andere Probleme gab es mit der intensiven Kälte, aber das ist ja jetzt vorbei. Und auch wenn im Mai noch die Eisheiligen kommen, so geht es doch mit den Temperaturen endlich wieder bergauf. Jetzt freuen sich alle auf eine schönen Frühling, wo alles zu sprießen beginnt, aber leider werden auch die Schlaglöcher weiter auftauchen und uns ärgern. Die finanzielle Lage sieht leider gar nicht nach Frühling aus, sonder eher nach Herbst. Bei unserer Vorsprache beim Land haben wir nur erfahren, dass wir kein Geld bekommen, weil sie keines haben. Das Sparpaket, dessen Auswirkungen wir noch nicht genau kennen, stellt das Land und die Gemeinden vor neue Probleme. Kommt - wie angekündigt - das Ende der Kommunalgesellschaften, so werden alle Hochbauvorhaben, die unter diesem Konstrukt geschaffen wurden, um 20 % teurer. Damit stimmen sämtliche Finanzierungspläne nicht mehr und die Gemeinden werden mit dieser Erhöhung belastet. In Pinsdorf können wir froh sein, dass wir keine KG haben und damit von dieser Erhöhung nicht betroffen sind. Obwohl wir auch indirekt damit zu tun haben: denn wenn das Land diese Kostenerhöhung abfangen muss, bleibt wieder weniger Geld für Projekte. Trotzdem müssen wir einige Projekte angehen: Wir müssen die Urnenmauer am Friedhof weiterbauen, da wir nur mehr 7 Urnengräber frei haben. Wir haben das Projekt bereits eingereicht und warten nur noch auf die Genehmigung, obwohl wir mit der Finanzierung noch in der Luft hängen, weil wir nicht genau wissen wieviel wir bekommen. Das zweite dringende Projekt ist die Erweiterung unseres Kindergartens um eine Gruppe, einen Bewegungsraum und einen Mehrzweckraum. Außerdem werden wir in Kooperation mit der Gemeinde Ohlsdorf eine Krabbelstube errichten. Hier ist die Überprüfung durch das Land bereits erfolgt,

wir haben 3 verschiedene Entwürfe und warten jetzt auf den Sachverständigen des Landes für die Freigabe zur Planung. Die Finanzierung wird nur über einen General-übernehmer möglich sein, der den Bau errichtet und bis zur Bezahlung an uns vermietet. Unser Ziel ist es diese Erweiterung, die Krabbelstube und die Sanierung des Altbestandes bis Herbst 2013 zu erledigen, aber wir sind uns auch bewusst, dass es noch vieler Schritte bedarf, bis wir so weit sind. Neben diesen zwei dringenden Projekten haben wir natürlich noch andere Vorhaben die wir angehen wollen, wobei wir kaum auf die Hilfe des Landes zählen können. Lediglich beim Ausbau der ÖBB durch das Infrastrukturprojekt, das ja das Land ebenso trifft wie uns Gemeinden, können wir auf die Unterstützung des Landes nicht verzichten. Hier geht es vor allem um die Verkehrslösungen, die schon lange geplant sind bzw. wo alle damit einverstanden sind und Lösungen für viele Jahre geschaffen werden. Wenn das Land diese Schritte nicht jetzt setzt ist zu befürchten dass „der Zug abgefahren ist“, wie das Sprichwort lautet und viele Probleme auf Jahre einzementiert werden. Wir werden weiterhin für Pinsdorf kämpfen und ich lade sie alle recht herzlich ein mit uns für Pinsdorf einzutreten. Dazu gibt es bei der Ortssäuberung die erste Gelegenheit und ich freue mich auf rege Unterstützung, so wie die Kinder, die alljährlich bei dieser Aktion mitmachen. Ich wünsche ihnen einen schönen Frühling, frohe Ostern und vor allem viel Gesundheit um das genießen zu können. Ihr Bürgermeister

Dieter Helms

Sprechstunden des Bürgermeisters Dienstag und Donnerstag Samstag

18.00 - 19.00 Uhr 8.30 - 10.00 Uhr


hre Ihre Ansprechpartner vor Ort

Johannes Reiter

Hermann Schรถgl

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Tel. Nr. 07612/63991-42181 reiter.34510@raiffeisen-ooe.at

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Bernhard Wirflinger

Andreas Reisenberger

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Vizebürgermeisterin Christa Schiemel Liebe Pinsdorferinnen! Liebe Pinsdorfer! Ein neues Jahr hat begonnen und einige wichtige Dinge in der Gemeinde haben sich geändert: Herr Ing. Gerhard Hackmair hat sein Amt als Vizebürgermeister bei der letzten Gemeinderatssitzung im Herbst 2011 zurückgelegt. Einstimmig wurde ich, Christa Schiemel, als Nachfolgerin der SPÖ-Fraktion gewählt und vom Bezirkshauptmann Herrn Ing. Mag. Alois Lanz am 15.12.2012 angelobt. Ich möchte mich gerne bei euch vorstellen: Ich heiße Christa Schiemel. In Pinsdorf lebe ich seit 1976 und seit 1978 im Ortsteil Steinbichl. Mein Mann Manfred und ich haben zwei bereits erwachsene Töchter und mittlerweile vier Enkelkinder.

Brauchtum hat sicher einen hohen Stellenwert in unserer Heimat. Es muss nicht immer nur volkstümliche Musik oder Tanz sei, nein auch der Glöcklerlauf der von den Kinderfreunden schon jahrelang gepflegt wird gehört zu Pinsdorf. Leider war heuer der Wind zu stark um am 05.01. am Ortsplatz die wunderschönen Kappen zu bewundern und die Neujahrswünsche von den Kinderfreunden entgegenzunehmen. Die Jugend ist sicher ein großer Schatz in unserer Gemeinde, denn Bewegung ist wichtig. Daher sollte unser Sportzentrum ein Ort der Begegnung für Erwachsene und Jugendliche sein. Ein Schritt in diese Richtung, war das Nachwuchs-Fußballhallenturnier mit 32 Mannschaftenam 03.03. – 04.03.2012.

Als Obfrau der SPÖ-Frauen habe ich seit 1993 schon viele Projekte mit den mitwirkenden Frauen durchgeführt. Seit vielen Jahren organisieren wir Frühlings,- Winter,- Spiel,- und Schibasare, welche bei den Ich bin erreichbar unter: Mir liegen die Pinsdorferinnen und Leuten viel Zuspruch finden. Pinsdorfer sehr am Herzen und ich Zu Weihnachten und MutFestnetz: 07612 / 70981 Mobil: 0680 / 1345617 habe mich deswegen für das Amt des tertag versuchen wir (SPÖ E-Mail: christa@schiemel.at Vizebürgermeisters beworben, um Frauen) immer mit kleinen noch mehr für die Gemeindebürger Überraschungsgeschenken Meine Sprechstunde tun zu können. Es würde mich freuen, unseren Junggebliebenen Montag von 11.00 – 12.00 Uhr euch in meiner Sprechstunde begrüPinsdorferrinnen eine Freußen zu dürfen und euch bei euren Ande zu machen. Babys die als neue Bürger auf der Gemeinde gemeldet werden liegen oder Problemen zu unterstützen. bekommen von uns ein Startpaket fürs Leben. Auch Familien, denen es nicht so gut geht, werden Wenn ihr gute Ideen habt oder sogar mithelfen wollt, damit wir in Pinsdorf weiterhin gute, vielleicht sogar von uns unterstützt. noch bessere Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger Im Gemeinderat bin ich seit 2003 in folgenden leisten können, würde ich mich sehr freuen. Ausschüssen tätig: - Schul-, Kindergarten- u. Hortausschuss - Sozialausschuss - Finanzausschuss Ihr Vizebürgermeisterin - Umweltausschuss. Das ist nur ein kleiner Einblick in meine Tätigkeiten. Gemeindevorstand bin ich seit 2012 Als neue Obfrau von Kultur-, Sport- u. Jugendausschuss werde ich mich bemühen die Dinge die für Pinsdorf wichtig sind zu tätigen.

Christa Schiemel


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Meldungen aus Pinsdorf Volkshilfe-Präsident Weidenholzer besuchte „Lebenswelt“ in Pinsdorf Der neue SP-EU-Abgeordnete Josef „Joe“ Weidenholzer, seines Zeichens Präsident der österreichischen Volkshilfe sowie Präsident der europäischen Hilfsorganisation „Solidar“, stattete jüngst der Tagesheimstätte und der „Lebenswelt“ in Pinsdorf einen Besuch ab, um sich vor Ort über diese hervorragenden Einrichtungen ein Bild zu machen.

Foto Eingang Arbeitswelt: Bezirksgeschäftsführer Kersten Buttinger, Josef „Joe“ Weidenholzer, Andreas Stadlmayr, Bgm Dieter Helms, Markus Medl, Vzbgm Christa Schiemel, Vzbgm Christian Dickinger

Foto: Wolfgang Spitzbart, Markus Medl, Andreas Stadlmayr, Vize-Bgm. Christian Dickinger, Kersten Buttinger, Josef „Joe“ Weidenholzer, Bgm. Dieter Helms, Vize-Bgm. Christa Schiemel, Hildegard Kronberger

Bei der „Lebenswelt“, die erst im Juni des Vorjahres eröffnet wurde, handelt es sich um eine Wirkungsstätte für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Gehörlose und taubblinde Menschen werden in einer „Arbeitswelt“ und in einer „Wohnwelt“ umsichtig betreut. WERBUNG

Bürgermeister Dieter Helms, der aus Interesse selbst die Gebärdensprache erlernt, führte den offensichtlich beeindruckten Weidenholzer, der sich lange Zeit für Gespräche nahm, gemeinsam mit der Leiterin des Hauses durch die hellen und freundlichen Räumlichkeiten. Begleitet wurden die beiden von der Pinsdorfer Vizebürgermeisterin Christa Schiemel, von Gmundens Vizebürgermeister Christian Dickinger, Volkshilfe-Obmann Wolfgang Spitzbart sowie dessen Geschäftsführer Kersten Buttinger und Vertretern der „Jungen Generation“ in der SPÖ.


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SPÖ Frauen Pinsdorf Viele von uns mit Kindern sind froh, solange die Kinder im Kindergarten oder in der Schule sind, einen Job zu haben, der mit der Familie gut vereinbar ist: der Teilzeitjob. Im allerbesten Fall ist die Arbeitszeit am Vormittag angesetzt, sodass man zu Mittag, wenn die Kinder nach Hause kommen, auch selbst heimgehen kann. So weit so gut.

Eine gute Lösung – aber auf Dauer? Denken wir aber weiter: die Kinder werden größer und sind tagsüber immer länger in den Bildungseinrichtungen, dann wäre es natürlich von Vorteil die eigene Arbeitszeit ebenfallsanzuheben, um auch wieder mehr Gehalt zu bekommen.

Leider ist dieser Übergang oft gar nicht so einfach. Das Unternehmen braucht vielleicht keine Mehrstunden bzw. kann diese nicht zahlen. Und so ist das Ergebnis: man hängt auch weiterhin in der Teilzeitschleife, die immer mehr Zeit schafft, je größer die Kinder werden. Das große Aber daran ist, das sich das Teilzeitgehalt natürlich auch auf die Pensionsberechnung auswirkt. Natürlich ist Pension für meine Generation noch ein Stück weg und keiner weiß, wie hoch unsere staatliche Pension überhaupt noch sein wird, gerade deshalb ist es wichtig Bescheid zu wissen und jetzt etwas zu unternehmen. In der momentanen Wirtschaftslage sollte man aber einen sicheren Job, egal ob ganztags oder Teilzeit ohnedies zu schätzen wissen.

Infoabend über erfolgreiche Ernährungsumstellung Am 21. März fanden sich einige Interessierte in der Tagesheimstätte Pinsdorf ein, um den gut erläuterten Vortrag vom dipl. Ernährungscoach Christina Jarzombek-Scheuchl über eine erfolgreiche Nahrungsumstellung zu hören. Es wurde über die Anwendung im Alltag – insbesonders in der Familie – referiert und wichtige Ratschläge und Umsetzungserleichterungen vorgestellt.

Wir bedanken uns nochmals für die professionellen Ausführungen und können Frau JarzombekScheuchl nur weiterempfehlen.

Mit freundschaftlichen Grüßen

Manuela Glocker


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Faschingsausklang in Pinsdorf Am Faschingssamstag ging traditionell der Ball der roten Nelke über die Bühne und bei Musik von Uncle Erny und Papa Joe schwangen die Besucher bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein.

Bei der Maskenprämierung gewannen die Marienkäfer vor den Lampenschirmen und den Ägyptern bei den Großgruppen. Bei den Kleingruppen gewannen die Pirat`s of the Caribian vor den Waldgeistern und dem Hexenpaar. Viele schöne Preise wurden bei der Tombola verlost und der Veranstalter bedankte sich bei den Spendern, der Firma Hatschek und bei Frau Huber und ihrem Team. Bei einem Schätzspiel wurde der geometrische Mittelpunkt Pinsdorfs gesucht und gefunden. Am Faschingsdienstag ging es im Kindergarten hoch her, die kleinen und großen Maskierten tummelten sich im Bewegungsraum zu heissen Rhytmen und feierten so richtig den Fasching. Hier gab es Prinzessinen, Dinosaurier, Piraten, Clowns, Feuerwehrmänner, Indianerinnen und auch der Bürgermeister tanzte den Vogerltanz mit seinem Enkerl.

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Im Betreubaren Wohnen wurde ebenfalls am Nachmittag ein Gschnas abgehalten und so wie am Vormittag bei den Jungen im Kindergarten war auch hier, bei den Älteren, gute Laune angesagt. Die Bewohner des Betreubaren Wohnen Ohlsdorf waren ebenfalls gekommen und so wurde in der geschmückten Tagesheimstätte bei guter Musik ausgiebig gefeiert. Bgm. Dieter Helms mit Gattin sowie Vizebürgermeisterin Christa Schiemel mit Gatten waren natürlich ebenfalls anwesend und feierten mit den Bewohnern.


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Ein Blick auf Pinsdorfs Finanzen

Bericht des Finanzausschuss- und Frakionsvorsitzenden Erich Leitner Geordnete Finanzen – Stattlicher Überschuss Der Rechnungsabschluss 2011 wurde im ordentlichen Haushalt mit Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von € 6.306.069 und einem Überschuss von € 251.000 im Gemeinderat beschlossen. Dies ist umso erfreulicher, da wir bei den Steuereinnahmen (pro Kopf) im Bezirk Gmunden an 13. Stelle von 20 Gemeinden liegen. Der eingeschlagene Weg einer sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung hat sich voll bestätigt und Pinsdorf zählt wieder zum erlauchten Kreis der Nicht-Abgangsgemeinden. Dies ermöglicht auch weiterhin unsere Eigenständigkeit um Projekte für unser Dorf zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger durchzuführen. Neben der Ausfinanzierung des laufenden Kanalbauvorhabens konnte für die geplante Urnenmauererweiterung 2012 eine Rücklage gebildet werden.

Schuldenbremse bereits verwirklicht € 6.000.000   €  5.000.000   €  4.000.000  

€ 4.989.500   €  4.674.129   €  4.348.187   €  4.021.611  

€ 3.000.000   €  2.000.000   €  1.000.000   €  0  

2008

2009

2010

2011

Auch beim Abbau der Darlehensaußenstände waren wir wieder erfolgreich. Es konnten insgesamt 327.000 € zurückbezahlt werden. Sehr erfreulich ist auch die Schuldenentwicklung seit 2007. Es mussten seither keine neuen Kredite aufgenommen werden, somit konnten insgesamt 1.241.000 € zurückbezahlt werden, das. ist in vier Jahren eine Verminderung um 25 %. Dies wirkt sich natürlich auch bei der pro Kopf

Verschuldung positiv aus – hier haben wir die drittniedrigste im Bezirk. (siehe Grafik) Abschließend bin ich überzeugt, dass sich unser Bürgermeister weiterhin beim Land OÖ für unsere Vorhaben einsetzen wird. Die Verwirklichung der Projekte „Erweiterung Urnenmauer“ sowie „Erweiterung des Kindergartens (5. Gruppe und Krabbelstube) sind von großer Notwendigkeit. Speziell die Schaffung von genügend Kinderbetreuungsplätzen ist uns im Interesse der jungen Mütter ein großes Bedürfnis.

Pro-Kopf-Verschuldung im Bezirk Gmunden Hallstadt Grünau   Obertraun   Altmünster   Ohlsdorf   St.  Wolfgang   Ebensee   St.  Konrad   Gosau   Roitham   Scharnstein   Gmunden   Bad  Ischl   Vorchdorf   Kirchham   Gschwandt   Bad  Goisern   Pinsdorf   Laakirchen   Traunkirchen  

€ 4.788   €  4.136   €  3.135   €  2.957   €  2.411   €  2.381   €  2.287   €  2.191   €  2.191   €  2.166   €  2.131   €  1.916   €  1.905   €  1.772   €  1.726   €  1.674   €  1.653   €  1.524   €  1.444   €  645  

€ 0  

€ 5.000  


FREUNDSCHAFT

äftsführer Von Landesgesch r Christian Horne

Sparpaket: Für Österreich in den sauren Apfel beiSSen

Gelebte Solidarität und Gerechtigkeit oder der Sinn der Millionärssteuer Es gibt nichts herumzudeuteln: zwischen SPÖ und ÖVP liegen Welten in der Frage der Bewältigung der Finanzkrisenkosten! Trotzdem befinden sich die beiden Parteien in einer Koalition, weshalb wir Sozialdemokraten wohl oder übel in den sauren Apfel namens Sparpaket beißen müssen. Alles andere hieße die Menschen dieses Landes einer neuerlichen Phase von Schwarz – Blau ausliefern.

bestehen, die die Krise ausgelöst, begünstigt haben und die sie weiter anheizen. Deswegen hieß es auch seitens der ÖVP andauernd, es werde mit ihr mit Sicherheit kein gerechteres Steuersystem mit mehr Einnahmen geben. Sie werde verhindern, dass jene, die es sich leisten können und Millionen besitzen, einen größeren Anteil zur Krisenbekämpfung beitragen.

SP und VP gleichen einem Paar, bei dem beide Partner wissen, dass sie nicht zusammenpassen, aber aus Verantwortung gegenüber den Kindern (BürgerInnen) wird die heimelige Wohnung bestmöglich erhalten. Verschärft wird das Dilemma durch die Tatsache, dass die Europäische Union derzeit noch von den Konservativen und ihren Marktphantasien dominiert wird. Diesen politischen Kräften rund um die deutsche Kanzlerin geht es in erster Linie darum, die gewaltigen Krisenkosten für die Staaten dazu zu nutzen, den Sozialstaat über ein Diktat der leeren Kassen weiter zu schwächen.

3 : 0 für die SPÖ Ein VP-Regierungsmitglied hatte bekanntlich bei der Paketpräsentation die Welt des Sports bemüht. Bleibt man in diesem Bild, dann steht es in Sachen gerechtere Steuern 3 : 0 für die SPÖ. Denn trotz der monatelangen Ablehnung durch die VP kommen nun bis zu 30 % des Pakets zur Verbesserung der Staatsfinanzen aus gerechteren Steuern. Spitzenverdiener über 150.000 Euro im Jahr steuern einen Zuschlag auf den Spitzensteuersatz bei, was insgesamt 440 Millionen Euro bis 2016 bringen wird. Spekulationsgewinne aus Immobilien und Grundstückumwidmungen werden neu besteuert und bringen rund zwei Milliarden. Diese Fakten trösten aber nur wenig darüber hinweg, dass die ÖVP eine gerechte Millionärssteuer vorerst verhindert. Obwohl laut Umfragen über 80 % der Menschen im Land einen solchen Akt der Solidarität klar befürworten.

So wird behauptet, man könne nur durch ein Beschneiden des Pensions- und Gesundheitssystems sowie der öffentlichen Verwaltung eine nachhaltige Verbesserung der Finanzlage des Staates erreichen. Einige Vertreter dieser Fehlentwicklung aus der Wirtschaft und der Industrie versteigen sich sogar zu der Mär, es genüge ein radikales Kürzen der öffentlichen Aufgaben und schon sei wieder alles in Ordnung. Sie verschweigen, dass im Finanz- und Steuersystem sowie bei der Verteilung gewaltige Fehlentwicklungen

Sinn der Millionärssteuer Worin liegt nun der Sinn einer solchen Millionärssteuer? Zu allererst geht es um ein Symbol für gelebte Solidarität und Gerechtigkeit. In einer funktionierenden Fa-

milie ist völlig klar, die einkommensstarken Familienmitglieder stellen ein gutes Leben für die ganze Familie sicher. Kein Mensch verlangt da, jeder solle für sich selbst sorgen, niemand trage Verantwortung für den anderen. Natürlich ist es auch in einer funktionierenden Gesellschaft so, dass jeder nach seinen Möglichkeiten einen Beitrag für das Wohlergehen aller leisten soll. Es geht daher nicht bloß um zusätzliche Einnahmen für die Allgemeinheit über eine Millionärssteuer, sondern um einen gerechten Beitrag in angespannten Zeiten von jenen, die als Millionäre besonders von der hohen Lebensqualität und den hohen Standards in diesem Land profitieren. Es ist ein Signal und Zeichen für das gemeinsame Anliegen, die Krise zu bewältigen. Aus diesen Gründen rückt die SP OÖ von ihrer Forderung nach einer Millionärssteuer keinesfalls ab. Denn es ist ein Zeichen sozialer Stärke, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere zu sorgen. Diese soziale Stärke ist in Krisenzeiten wichtiger denn je, sie ist gelebte Solidarität.

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ASKÖ Pinsdorf - Sektion Fußball schlagenen Turnierverlauf wohl auch der verdiente Sieger.

Am Samstag den 3. und Sonntag den 4. März war es wieder soweit: Zum zweiten Mal wurde in der Sporthalle Laakirchen das salzi.at Hallenturnier für die Nachwuchsspieler der U10, U12 und U14 veranstaltet. Heuer auch erstmals dabei die Damenmannschaften aus der Region. Und mit Erfolg:

Am Sonntagvormittag ging es dann weiter mit den Teams der U14 - und der SV Bad Ischl hatte sich dabei Großes vorgenommen und auch erreicht. Sowohl der erste wie auch der zweite Platz wurde von den beiden Bad Ischler Teams genommen. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Frauenfußballs: 8 Mann- oder Frauschaften aus der Region matchten sich erbittert um die Siegestrophäe. Als klarer Favorit galten die Golden Girl. Sie unterlagen jedoch dem SV GW Micheldorf im Finale mit einem 0:3 und erreichten nur Platz 2. Die Damen von SV GW Micheldorf waren ausser sich und freuten sich verdienterweise über den Turniersieg.

Am Samstag boten die Mannschaften der U10 und U12 dem Publikum eine Vorstellung, die seinesgleichen sucht. 16 Mannschaften matchten sich auf dem Hallenboden jeweils 10 Minuten um die begehrten Trophäen, wobei so mancher Nachwuchsspieler nicht immer mit dem Bandenspiel zu Recht kam. Die mit Abstand beste Mannschaft bei den Unter 10-Jährigen stellte Rot Weiss Lambach – sie beendete das Turnier fast unbezwungen, lediglich SV Roitham konnte in der Vorrunde ein 0:1 gegen sie herausschinden. Bei der U12 schaffte es SK Kammer auf das Siegerpodest. Nach einem unge-

Für die Veranstalter war das Turniers ein voller Erfolg: „Nicht nur die Mannschaften und Trainer sondern auch das Publikum waren begeistert. Das zeigt uns, dass wir auf dem Richtigen Weg sind!“ sagt Rene Eisterhuber, der Veranstalter. Ein herzliches Dankeschön soll an dieser Stelle auch noch allen freiwilligen Helfern und vorallem den Sponsoren ausgesprochen werden, den ohne deren Mithilfe wäre eine solche Veranstaltung kaum möglich. Näheres unter: http://www.fc-askoe-pinsdorf.at


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Zum Thema „Gemeindekooperationen“ Die kommunale Zusammenarbeit über die Gemein- auf Grund ihrer Größe zu einer leistungsfähigen degrenzen hinaus ist von uns immer angestrebt Verwaltung fähig und daher kein Einsparungspotential zu erwarten ist. und zum Teil bereits verwirklicht worden. 3. Für den Bürger würde dies sicher weitere Wege So konnte mit der Nachbargemeinde Ohlsdorf ein bedeuten – braucht man z.B. eine Kopie des EinGerät für die Kanalinstandhaltung, und Veranstal- heitswertes oder man hat mündliche Anbringen so tungshütten gemeinsam angeschafft werden. Wei- ist eine „Reise“ nach Ohlsdorf oder umgekehrt notters konnte im Interesse der betroffen Bürger eine wendig. Änderung der Gemeindegrenzen im beiderseitigen 4. Die Gemeinde Pinsdorf fällt mit seinen 3662 Einwohner sicher nicht Einvernehmen beschlossen werden. zu den Zielgruppen Besonders freut uns aber die Kooperation beim Bau einer Verwaltungsgeeiner Krabbelstube in Pinsdorf, wobei hier auch eine meinschaft. Pinsdorf Sonderförderung des Landes lukriert werden kann. liegt nach der EinAuf Grund der gestiegenen Nachfrage können wir wohnerzahl an 84. somit das Angebot von Kinderbetreuungsplätzen Stelle von 444 Gefür die Ohlsdorfer u. Pinsdorfer Familien entschei- meinde, d.h.334 sind kleiner als wir. dend erweitern. Neuerdings wird auch über Kooperationen im Verwaltungsbereich diskutiert – LR Hiesl nennt als Ziel 150 Gemeinden von derzeit 444 in OÖ – die FPÖ Pinsdorf will Teile der Finanzverwaltung mit Ohlsdorf u. Gschwandt gemeinsam bewerkstelligen. Wir sind der Meinung, dass dies für kleine und strukturschwache Gemeinden sicher ein gangbarer Weg zur Ausgabenminimierung sein kann.

Dem Vorschlag der FPÖ Pinsdorf können wir aber nichts abgewinnen da

Unsere Strategie sollte vielmehr sein, den durch den Bevölkerungszuwachsentstehenden Mehraufwandwand mit dem vorhandenen Personal abzuwickeln.

Vergleich Personaleinsatz:

Wie schon mehrfach berichtet hat uns die BH im letzten „großen“ Prüfbericht Sparsamkeit speziell im 1. Die Gemeinde Gschwandt auf Grund der geo- Verwaltungsbereich attestiert. grafischen Lage nicht in unmittelbarer Nachbar- Aus aktuellem Anlass wurde jetzt unsererseits ein Vergleich mit den angesprochenen Gemeinden anschaft liegt 2. Die Gemeinden Ohlsdorf u. Pinsdorf sind gestellt und dabei ebenfalls ein niedriger Personaleinsatz ermittelt. WERBUNG


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Sportliches aus Pinsdorf Kegelortsmeisterschaft Die Kegelortsmeisterschaft wurde am 10. März 2012 beim Kegelwirt ausgetragen. 13 Damenmannschaften und 32 Herrenmannschaften kämpften um die Punkte. Insgesamt 179 Kegler waren an diesem Turnier beteiligt.

Eisstockortsmeisterschaft

Bei den Damenmannschaften haben „die lustigen vier“ vor der „Hig Hog“ und „GH Reiter“ gewonnen.

Nach mehrmaligem Verschieben konnte am 4.2.2012 die OM der Herren und am 5.2.2012 die OM der Damen durchgeführt werden. Bei den Herren waren 19 Moarschaften beteiligt und bei den Damen waren 6 Moarschaften angetreten. Ortsmeister bei den Herren wurde: SCR grün/weiß Rapid vor der SPÖ.

Bei den Herren gewann „Kieninger“ vor „Gabis Imbisstreff II“ und „Tennis“.

Bei den Damen setzte sich die Moarschaft Hauser Dirndln durch.

Ortsmeister bei den Damen wurde Gabriele Bergthaler vor Hermine Hochleitner und Gabriele Plank, bei den Herren Franz Bergthaler vor Günter Stübler und Ludwig Lackinger.


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Pensionistenverband Ortsgruppe Pinsdorf Bei der Jahreshauptversammlung am 12.Jänner 2012 im voll besetzten Gasthaus Reiter begrüßte Vorsitzende Herbert Thambauer alle anwesenden Mitglieder und Mitgliederinnen. In seinem Rückblick streifte er die vielseitigen Aktivitäten des Verbandes, die im Jahr 2011 abgehalten wurden.

Bei den Ortmeisterschaften im Kegeln erreichte Frau Wilhelmine Hochleitner im Dameneinzel den ausgezeichneten zweiten Rang.

Bei unseren monatlichen gen legten 569 Mitreisende unglaubliche 3.213 km zurück.

Bei den Bezirksmeisterschaft im Eisstockschießen in Bad Ischl wurde die Herrenmannschaft – Streif Karl; Klein Gustav; Pesendorfer Ludwig und Kaltenbrunner Alois – Vizebezirksmeister und ist zur Teilnahme an den Landesmeisterschaften qualifiziert.

Ausflüinsgesamt

Der 4-Tagesausflug nach Dresden war einer der Höhepunkte unserer Reiseaktivitäten. Unsere Reisgruppe umfasste 58 Mitglieder. Der Besuch der Porzellanmanufaktur Meißen und die Kahnfahrt auf der Spree werden uns lange in Erinnerung bleiben. In seinem Bericht dankte er Bürgermeister Ing. Dieter Helms für die Unterstützung seitens der Gemeinde. Bei den monatlich von der Familie Franz und Grete Schiffbänker veranstalteten Wanderungen, mit durchschnittlichen 35 Teilnehmern, wurden viele interessante Ziele – Höhepunkt Stille Nacht Kapelle in Oberndorf – in Angriff genommen. Beim Faschingsball am 20. Jänner 2012 im Hatscheksaal mit ca. 110 Faschingsnarren herrschte ausgezeichnete Stimmung.

Frau Theresia Berger feierte am 10.März 2012 ihren 90. Geburtstag. Zur Überbringung aller Geburtstagswünsche im Seniorenheim Vorchdorf fanden sich Obmann Herbert Thambauer und Obfraustellvertreterin Aloisia Jany ein. Frau Theresia Berger ist seit 35 Jahren Mitglied unseres Verbandes.

Zur Erinnerung Wöchentlicher Treffpunkt Tagesheimstätte - Gmundner Straße 9 jeden Montag um 14.00 Uhr Bei der Musik „Forever“ wurde fleißig das Tanzbein geschwungen. Einige wirklich einfallsreiche, tolle Masken wurden ausgezeichnet.

Tagesausflüge 25. April - ORF Zentrum 3. Mai - Muttertagsfeier im Gasthaus Reiter 23. Mai - Muttertagsausflug (St. Gilgen – Mondsee – Straß im Attergau)


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Kinderfreunde Pinsdorf Kommende Termine: Ostereiersuchen in der Tagesheimstätte 31. März 2012 - Beginn: 14.00 Uhr Pfingstcamp 26. Mai - 28. Mai 2012 Familienfest und Spielfest 2. Juni 2012 Beginn: 16.00 Uhr

Weitere Informationen findet auf: http://members.aon.at/kinderfreunde-pinsdorf

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Ackerl zum Wechsel im Regierungsteam: “Ein starkes Zeichen an die Menschen in der Arbeitswelt, aber keine Vorentscheidung, wer die Partei in absehbarer Zeit führen wird.”

ÜBERWÄLTIGENDE MEHRHEIT FÜR REINHOLD ENTHOLZER

SPÖ Oberösterreich baut weiter am Team der Zukunft Die SPÖ Oberösterreich baut unter der Führung des Landesparteivorsitzenden Josef Ackerl geschlossen weiter am Team für die Zukunft. Reinhold Entholzer, Vizepräsident der Arbeiterkammer OÖ, Vorsitzender der FSG OÖ und stellvertretender Vorsitzender der SP OÖ wurde vom Landesparteivorstand mit überwältigender Mehrheit als Nachfolger von Hermann Kepplinger als Verkehrslandesrat nominiert. Die Amtsübergabe erfolgt in der Landtagssitzung am 10. Mai. „Reinhold Entholzer ist ein ausgesprochen guter Kommunikator und leidenschaftlicher Gewerkschafter, der mit den Menschen sehr gut reden kann. Schon beim Parteierneuerungsprozess morgen.rot war er immer führend in der Steuerungsgruppe aktiv. Er vertritt sehr deutlich unsere sozialdemokratischen Werte und Positionen“, so Landesvorsitzender Ackerl. „Ich freue mich auf die verantwortungsvolle Aufgabe, die mir die Möglichkeit gibt, zu gestalten und etwas zu bewegen“, sagt Entholzer. Gerechtigkeit im Sinne sozialer Ausgewogenheit sei immer die Leitschnur für seine

gewerkschaftliche Arbeit gewesen und werde auch weiterhin sein politisches Wirken prägen. „Es ist Aufgabe des Staates, flächendeckend öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung zu stellen, nicht nur im Zentralraum. Das ist wichtig für PendlerInnen, gleichzeitig belebt eine gute Infrastruktur den ländlichen Raum und zieht Betriebe an, die Arbeitsplätze schaffen“, stellt Entholzer klar. Respekt und Anerkennung zollt er seinem Vorgänger: „Hermann Kepplinger übergibt ein hervorragend aufgestelltes Ressort. Dafür und für die freundschaftliche Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanke ich mich ganz herzlich.“

DANK FÜR KEPPLINGERS HERVORRAGENDE ARBEIT Auch der Landesparteivorsitzende dankte Hermann Kepplinger für seine hervorragende Arbeit sowohl als Wohnbau-, als auch als Verkehrslandesrat und als anerkannter Experte für Finanz- und Wirtschaftsfragen. Kepplinger war u.a. maßgeblicher Ideengeber und „Motor“ der Kampagne für eine Millionärssteuer. „Wir sind sehr daran interessiert, dass Hermann Kepplinger seine Kompetenz und sein Fachwissen auch weiter als Berater für uns zur Verfügung stellt!“, so Ackerl.

Pinsdorfer Rundschau März 2012  

Die Zeitung der SPÖ-Ortsorganisation Pinsdorf (mehr Infos: http://pinsdorf.spooe.at)

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