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Ortsinformation der SPĂ– Neuhofen an der Krems - Ausgabe 205 - Dezember 2012


Liebe Neuhofnerinnen und Neuhofner!

Harald Palmetshofer, Fraktionsobmann

Aktuelles aus dem SPÖ-Gemeinderat! Das Jahr 2012 neigt sich langsam seinem Ende zu. Wie ich bereits berichtet habe, war dieses durch personelle Wechsel in der SP-Fraktion geprägt. Bernecker Elisabeth und Strauß Alfred legten ihre Mandate nieder. Auf Gemeindeebene tat sich auch so einiges. Der Neubau des Gemeindedienstleistungszentrums ist ein großes Projekt, welches leider durch Verzögerungstaktiken der anderen Parteien noch nicht finalisiert werden konnte. Meine persönliche Meinung ist es noch immer, dass ein Neubau, wie anfangs geplant, auf dem Areal Brandstätter besser gewesen wäre, da dann das alte Gemeindeamt den Neuhofener Vereinen, der Bücherei, usw. als Unterkunft zur Verfügung gestanden wäre. Doch VP, FP und Grüne entschieden leider anders. Ganz besonders zu erwähnen wäre noch, das Neuhofen unter der Finanzführung von Bgm. Engertsberger im vergangenen Jahr 2012 wiederum einen ansehnlichen Überschuss im Budget erreichen konnte.

Aus der Redaktion: Heute will ich euch ein Buch vorstellen: „Freiheit-Gleichheit-Gerechtigkeit-Solidarität - ein Handbuch sozialdemokratischer Werte in Österreich“ (Gutenberg Verlag) - ein Buch über rote Werte und Kommunikation in Österreich. Es wurde von Elisabeth Wehling geschrieben, einer österreichischen Sprachwissenschaftlerin, die an der Uni von Berkeley in Kalifornien unterrichtet. Fr. Wehling hat u.A. den Morgenrotprozess der SPÖOÖ begleitet und beobachtet. Als Herausgeber fungieren Landesparteiobmann Josef Ackerl und Landesgeschäftsführer Christian Horner. „Politiker bewerten Situationen und Fakten nach ihren Maßstäben und leiten aus diesen Bewertungen

Für kommende Jahr wird bedarfsbedingt wieder eine 5. Kindergartengruppe im Kindergarten Brucknerstraße eingerichtet. Ein Neubau eines dritten Kindergartens in Neuhofen ist geplant, da die beiden bereits bestehenden an ihre Auslastungsgrenzen stoßen. Auch unser Ziel, einen Nahversorger im Ortsteil Gries anzusiedeln, werden wir weiterhin verfolgen. Die Erweiterung der Parkplätze am Bahnhofsgelände ist geplant, wobei der Bürgermeister mit den ÖBB bereits Grundstücksgespräche geführt hat. Das war ein kleiner Rückblick auf das vergangene Jahr und auch ein Ausblick, was wir in Zukunft erreichen wollen, um die Lebensqualität in Neuhofen zu erhalten und auch zu verbessern. Hiermit wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie schöne Weihnachten und ein gutes, neues Jahr 2013. Ing. Peter Stockhammer, Gemeinderat

Maßnahme und Handlungsbedarfe ab. Deshalb müssen die Werte, die dem Denken und Handeln einer Partei zugrunde liegen, für Mitbürgerinnen und Mitbürger erkennbar sein. Die SPÖ muss daher beantworten, was bedeuten die Werte Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität ganz konkret für die Menschen, die sozialdemokratisch denken und handeln. Und wie diese vier Grundwerte die sozialdemokratische Politik in Österreich bedingen“, so Elisabeth Wehling. Sicherlich für verantwortungsvolle Sozialdemokraten, aber auch für alle engagierte BürgerInnen ein hoch interessantes Buch und möglicherweise ein „last minute“ Tipp für Weihnachten!

Achtung, Achtung, Achtung: Seit 12.12.12 ist die neue Homepage der SPÖ Neuhofen online! Unter www.neuhofen.spoe.at sind ab sofort viele aktuelle Informationen, aber auch Hintergründe zu gemeindepolitischen Themen und und und abrufbar. Vielen Dank an die beiden „Macher“ der Homepage, Christian Skrasek und Stefan Hoheneder. In diesem Sinne wünsche ich im Namen aller RedaktionsmitarbeiterInnen der Aktiv allen Neuhofener Bürgerinnen und Bürgern ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und viel Glück und Erfolg im neuen Jahr 2013!

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http://www.neuhofen.spoe.at


Partnergemeinde Gusow-Platkow Neuhofens Partnergemeinde Gusow wurde nach der Wiedervereinigung Deutschlands mit der Nachbargemeinde Platkow zusammengelegt. So wie auch andere Gemeinden im Umfeld, einer Region, die sich ca. 60 Km östlich vom ehemaligen Ostberlin und 30 Km vor der polnischen Grenze befindet. Durch Gemeindezusammenlegungen und auch Gründung von Verwaltungsgemeinschaften entstanden notwendige Kooperationen, die eine Optimierung der örtlichen Entwicklung sicherstellten. Wurde bis dato die gelebte Partnerschaft hauptsächlich im kulturellen Bereich gepflogen, soll künftig auch eine intensivere Zusammenarbeit in anderen Bereichen erfolgen. Um die Partnergemeinde näher kennen zu lernen, besuchte nun eine Abordnung unter Bgm. Günter Engertsberger Anfang November zum 20jährigen Jubiläum der Verwaltungsgemeinschaft „Amt Neuhardenberg“ die Region. Im Amt Neuhardenberg mit Sitz in der Gemeinde Neuhardenberg wurden 3 Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Die Gemeinden Gusow-Platkow mit Gusow und Platkow Die Gemeinde Märkische Höhe mit Batzlow, Reichenberg und Ringenwalde

Günter Engertsberger, Bürgermeister

Die Gemeinde Neuhardenberg mit Altfriedland,Wulkow bei Treibnitz und Quappendorf. Mit einer Fläche von 150,1 km2 und ca. 4.500 Einwohner ist die Bevölkerungsdichte mit 30 Einwohner je km2 sehr gering. Zum Vergleich hat Neuhofen 18,2 km2 Fläche und ca. 6000 Einwohner. Zur Jubiläumsfeier wurden sämtliche Partnergemeinden eingeladen. So konnten vor Ort wichtige Erfahrungswerte ausgetauscht und vor allem das Erfolgsmodell dieser Verwaltungsgemeinschaft genauer betrachtet und hinterfragt werden. Im Verwaltungsausschuss sind alle Bürgermeister der betreffenden Gemeinden vertreten. Hier werden Entscheidungen getroffen, die gemeinsam getragen und umgesetzt werden. So wird eine Region sinnvoll gestaltet und damit Doppelgleisigkeiten in den kulturellen-, infrastrukturellen- gewerblichen- und freiraumgestalteten Bereichen vermieden. Damit verbunden ist natürlich ein enormes Einsparpotential, von dem die ganze Region lebt. Um nur ein Beispiel zu nennen, wurde unter Mithilfe von privaten Investoren (die teilweise aus österreichischen Firmen bestehen) das größte Sonnenkraftwerk Europas mit einer Solarfläche von 240 Hektar gebaut. Um den erzeugten Strom auch speichern zu können, wird gerade an der Umsetzung einer Wasserstoffanlage gearbeitet. So wurden dringend benötigte Arbeitsplätze vor Ort geschaffen, die bei der vorherrschenden hohen Arbeitslosigkeit entsprechende Abhilfe bedeuteten. Auch in unserem Bezirk Linz/Land wird ein zarter Versuch der Zusammenarbeit von 10 Gemeinden gestartet. Dabei geht es um die gemeinsame Entwicklung in der Flächenplanung betreffend Raumgestaltung. Nicht nur die optimale Planung der Verkehrswege, sondern die koordinierte Ansiedlung von Betrieben, gemeinsame Gestaltung von Freizeitbereichen und vieles mehr soll dabei berücksichtigt werden.

Behelfsbrücke für Mühlbach Der Gemeindevorstand hat sich für die Umsetzung einer Behelfsbrücke über den Mühlbach in der Piberbacher Austraße entschieden. Diese notwendige Maßnahme garantiert die weitere Benützung dieser Straßenverbindung für max. 3 Jahre. In der Zwischenzeit soll eine Straßenersatztrasse im östlichen Bereich geplant und umgesetzt werden. Diese schon lange geplante Trasse soll dann in die Brücke über den Kremsfluß eingebunden werden. Die Piberbacher Austraße soll dann nur mehr für Radfahrer und Fußgeher benützbar sein. Die Ersatzbrücke wird künftig für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht befahrbar sein. Die bestehende Notverordnung wird daher nicht aufgehoben.

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Grundwehrdienst – Profi Heer? Sicherheit braucht Profis, keinen Zwangsdienst Was muss unser Bundesheer leisten? Österreich bekennt sich zur umfassenden Landesverteidigung und der Verteidigung der immerwährenden Neutralität. Artikel 9a (1), Bundesverfassungsgesetz! Aufgaben: Landesverteidigung Assistenz im Katastrophenfall Friedensmissionen im Ausland Man hört ja allerhand Gruselgeschichten, sollte der Wehrdienst abgeschafft werden. Das die Rettung nicht mehr kommt, wenn die Zivildiener wegfallen, das Sozialwesen zusammenbricht, und vieles mehr. Wir sollten die Debatte versachlichen und einen ordentlichen Zugang zu der Problematik finden. 21 von 27 EU-Länder haben den verpflichteten Wehrdienst bereits abgeschafft. Darunter auch Großbritannien, Frankreich, Spanien und auch Deutschland!!! Das sind Länder, die sich um die Sicherheit in Europa einbringen und große Kontingente ihres Berufsheeres zur Erhaltung des Friedens einsetzen. Dort waren die Befürchtungen ident mit den zurzeit debattierten in Österreich. Tatsache ist, dass Deutschland doppelt so viel Anwärter auf die Sozialdienste nun hat, als vorher. Das von Sozialminister Hundstorfer eingebrachte Modell eines entsprechend bezahlten freiwilligen Sozialjahres wird als gerechte Ausgleichsleistung gesehen. Das teuerste und ineffizienteste Modell haben wir zurzeit.Wenn man bedenkt, dass ca. 1,8 Milliarden bis 2015 beim Heer eingespart werden sollen, dann geht das nur mit einer grundlegenden Reform. Berufsheer auf der einen Seite, freiwillig und entsprechend bezahltes Sozialjahr auf der anderen Seite. Nur so kann Effizienz erreicht werden. Auch in Katastrophenzeiten ist eine optimale Hilfe gewährleistet. Handeln doch vorwiegend unsere Feuerwehren vor Ort, wenn es gilt der Bevölkerung die notwendige Hilfe zu garantieren. Außerdem ist ein professionell geführtes Bundesheer der beste Garant zur unterstützenden Katastrophenhilfe. Im Ernstfall stehen 12.500 Spezialisten bereit! Was plant die ÖVP? In Papieren, Interviews und in einem Dringlichen Antrag im Salzburger Landtag skizziert die ÖVP ihr RetroModell der Wehrpflicht: - Österreich-Dienst mit 3 Säulen (Wehrdienst, Katastrophendienst, Zivildienst) - Weitere Verkürzung des Grundwehrdienstes auf 5 + 1 Monate (5 Monate am Stück abdienen, dann 1 Monat„nachdienen“ in Folgejahren) - Wahlmöglichkeit zwischen 3 Säulen - Zahl der Untauglichen soll halbiert werden (?) Das ÖVP-Modell – ein Desaster für Heer und Jugend - Noch mehr Systemerhalter (Köche, Küchengehilfen, Kellner etc.) - Mehrbedarf an Grundwehrdienern – als Konsequenz will ÖVP an Tauglichkeitsschraube drehen: ÖVP will auch Untaugliche einberufen - Jugend muss nach ihrem 5-monatigen Grundwehrdienst in Folgejahren ein sechstes Monat jeweils an Wochenenden nachdienen und so abbauen! - Keine Planungssicherheit, höhere Kosten - Bundesheer verkommt zur reinen Ausbildungsarmee bei sinkender Qualität Daher am 20. Jänner bei der Volksbefragung gegen die Beibehaltung der Wehrpflicht und für ein Berufsheer und die Einführung eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres stimmen.

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Informationen für Sie aus dem Ausschuss für Infrastruktur, Mobilität, Ortsplanung, Straßen, Wege und Kanal. Mich freut, dass mein Ausschuss sehr viele abzuhandelnde Bereiche umfasst, dass wir, meine Mitstreiter und ich, ohne zu laufen, als Marathonleute gesehen werden, denn unsere Sitzungen dauern sehr lange und sind trotzdem von einer regen Mitarbeit begleitet. Unsere Beschlüsse sind Empfehlungen für den Gemeinderat und sind im Sinne der Wirtschaftlichkeit und des Wohles der Gemeindebürger gefallen. Die im Dezember eingebaute Mühlbachbrücke soll als Übergangslösung gesehen werden (max. für 3 Jahre), denn in unserem Ausschuss fiel der einstimmige Entschluss zum Bau der Umfahrungsstraße (Neuhofen 2020) vom Sparparkplatz Richtung neue Mühlbachbrücke hinter den Einfamilienhäusern, derzeit längs der Piberbacher Austraße angesiedelt, zur Kremsbrücke. Der Eisenbahnübergang bei der Wehrstraße soll im Einvernehmen mit der Gemeinde Piberbach, geschlossen werden. Dadurch erspart sich die Gemeinde Neuhofen einen großen Teil der Kosten des Bahnüberganges in der Florianerstraße der, von dem Bürgern gewünscht und vom Gemeinderat beschlossen, offen gehalten werden soll. In der Florianerstraße versuche ich eine Verkehrsberuhigung zu erreichen. Sollte sich herausstellen, dass im Straßenverlauf die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten wesentlich überschritten werden, so wird vorerst eine provisorisch und später eine fixe Fahrbahnverengung,unter genehmigter Einschätzung eines Sachverständigen des Landes,eingebaut. Bei dem besprochenenStraßenbauprogramm für 2013 möchte ich die beiden größeren Projekte die Sanierung des Derndorferberges und der Kremsallee hervorheben. Bei der kremsparallelen Straße soll vorerst der Neubau der Firma Neuwog auf den Stützparzellen abgeschlossen sein, da die Zufahrtsstraße unter den Schwerfahrzeugen stark beansprucht wird. Der neue Belag soll vor dem Kindergarten beginnen und bis zu den Neubauten ausgeführt werden.

Dir. Erich Rossler, Gemeindevorstand

Der Ausschuss hat sich einstimmig für den Kreisverkehr bei der Shelltankstelle an der Linzerstraße und die Anbindung an die Marchtrenker Bezirksstraße entschieden, damit die Engstelle für Linksabbieger bei der Fa. Pölzl aufgehoben ist. Die ortsnahe, westliche Umfahrungsstraße soll als Gemeindestraße ausgeführt werden (Aufhebung der Verordnung „Umfahrungsstraße“), um das ortsnahe Baugebiet, mit allen positiven Eigenschaften, aufzuschließen. Für das Ortszentrum soll eine Verkehrsberuhigung überlegt werden, um den autobahnvermeidenden Schwerverkehr die Ortsdurchfahrt mit Einbauten zu vermiesen. Das bestehende Park and Ride System beim Bahnhof hat sich durch die vermehrte Benützung der Bahn durch die Neuhofenerals ausgelastet herausgestellt. Vom Gemeinderat, mein Ausschuss hat sich dafür einstimmig ausgesprochen, soll ein Grundsatzbeschluss gefasst werden, das Bahnhofsareal für diese Zwecke zu erweitern. Die Durchfahrtsstraße zu den Firmen ist öffentliches Gut – rechts davon verkauft uns die Bahn ein Areal für zusätzliche Parkflächen und linksseitig wird die Rampe mit dem Lagergebäude von den ÖBB abgerissen und uns für die Erweiterung verpachtet, da sie sich die geschaffenen Flächen für einen zweigleisigen Ausbau zurückhalten möchte. Beim Kindergarten in der Kremsallee besprachen wir mit einem Sachverständigen des Gewässerverbandes Süd, ob wir zusätzliche Flächen zur Parkplatzerweiterung schaffen können. Seine Aussage:„Da bei den Parkplatznischen für Senkrechtparker sich durch Aufschüttungen eine Querschnittsverringerung des Kremsdurchflusses ergibt, wird der Einbau untersagt“. Ich danke Ihnen für das aufmerksame Lesen meines Berichtes und hoffe, dass ich Sie an unserem Ausschussleben und an meiner aufbereiteten Vorarbeit teilnehmen lassen konnte.

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Gertraud Eckerstorfer, Vizebürgermeisterin

GESUNDE GEMEINDE

Bezirkstreffen der Gesunden Gemeinden in Neuhofen Alle Gesunden Gemeinden des Bezirkes Linz- Land waren heuer nach Neuhofen zum Bezirkstreffen eingeladen. Im Cafe Insass wurden die VertreterInnen der Gemeinden mit einem alkoholfreien Begrüßungscocktail willkommen geheißen. Unsere Regionalbetreuerin Ulrike Salzbacher begrüßte neben allen Gesunde Gemeinde Mitgliedern auch den Leiter der Gesunden Gemeinden Hrn. Dr. Gmeiner und unseren Bürgermeister Günter Engertsberger. Unsere Regionalbetreuerin präsentierte von allen Gemeinden die Aktivitäten vom Jahr 2012. Dr. Gmeiner bedankte sich bei allen für die Arbeit und hielt schon eine Vorschau auf das Jahr 2013, in dem der Jahresschwerpunkt „Oberösterreich bewegt sich“ sein wird. Bürgermeister Engertsberger sprach wertschätzende Worte über die Arbeit im Bereich der Gesunden Gemeinden und im Speziellen über seinen Arbeitskreis in Neuhofen. Der Abend fand neben gemeindeübergreifenden Gesprächen, mit einem Buffet der Arbeitskreismitglieder

von Neuhofen einen gemütlichen Ausklang. – Ein Dankeschön bei meinen Mitgliedern des Arbeitskreises für die mitgebrachten Köstlichkeiten.

Kochkurs für den Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Schnelle und gesunde Küche, das wollten auch die Arbeitskreismitglieder ausprobieren. Bei einem Kochkurs, geleitet von Frau Lydia Rossler kochten wir 3 verschieden Suppen, 4 Hauptspeisen und 3 süße Speisen. Die Palette reichte von der Kürbis- LinsenCremesuppe, über Kichererbseneintopf bis zum Honiglebkuchen am Blech. Alle Speisen schmeckten ganz lecker, davon konnten wir uns beim gemeinsamen Essen überzeugen. Es war ein toller Kochabend in netter Gemeinschaft. Ein ganz herzlicher Dank dabei an Lydia, die ein großes Stück zum Gelingen beigetragen hat.

Gratulation

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Parteivorsitzender Günter Engertsberger, Ehrenvorsitzender Othmar Kumpfhuber und die geschäftsf. Vorsitzende gratulierten Hildegard Lugmair herzlich zum 70. Geburtstag!


„Bald ist Nikolaus abends da…“, so hieß es am 6. Dezember in Neuhofen! Mit vielen Kindern und deren Familien hieß die SPÖ – Neuhofen auch heuer wieder den Nikolaus willkommen. Auch ein paar Krampusse hatte er als Begleiter mitgenommen. Der Nikolaus verteilte an die Kinder Sackerl, die wir mit Unterstützung der Sparkasse Neuhofen finanzieren, dafür vielen Dank.

Zur Stärkung und Wärmen gab es Kinderpunsch. Bürgermeister Günter Engertsberger und Vizebürgermeisterin Gertraud Eckerstorfer freuten sich über den großartigen Besuch der Familien und die vielen glänzenden Kinderaugen.„Wir sehen das als Bestätigung, dass dieses Brauchtum aufrechterhalten werden soll“, so der Bürgermeister.

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HUBER Andreas 4501 Neuhofen, Linzerstrasse 24 e-mail:andreas.huber@unimarkt-partner.at

Betrieb: Neuhofen, Fischen 13, (Bachmair, vulgo Altinger) B端ro: Neuhofen, Birnenweg 9 Tel & Fax 07227/5291 Mobil 0664/5340267 E-mail: k.wolfinger@aon.at

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Sozialdemokratische Partei Oberösterreich

Bundesheer-Volksbefragung am 20. Jänner:

Foto: bmlvs

Gut geschützt durch Profis

Demokratiepolitische Reifeprüfung Die Koalitionsregierung hat sich darauf verständigt, dass am 20. Jänner des kommenden Jahres eine Volksbefragung über „Allgemeine Wehrpflicht“ oder „Profi-Heer“ durchgeführt wird. Es wird versucht, mit emotionalen Aussagen zum Thema Zivildienst und Katastrophenhilfe vor allem Ängste bei der Bevölkerung zu schüren und parteipolitisches Kleingeld zu machen. Worum geht es wirklich? VON VIZEBÜRGERMEISTER WILLI HAUSER FSG-PERSONALVERTRETER IM BUNDESHEER

WEHRPFLICHT GEGEN PROFI-HEER – ZWANGSDIENST GEGEN FREIWILLIGKEIT Es geht um die Festlegung eines Wehrsystems, also ums Heer und nicht um dessen Nebenaufgaben. Viele vergessen auch, dass es jetzt schon etwa 15.000 Berufssoldaten in diesem Bundesheer gibt. Das bisher bekannte 3-Säulen-Modell der ÖVP sieht eine Dienstzeit für die ersten beiden Säulen mit 5 Monaten + 1 Monat Miliz vor, bei der dritten Säule wie bisher 9 Monate. Die erste Säule hat den Schwerpunkt „Wehrdienst“, die zweite den Schwerpunkt „Katastrophendienst“ und die dritte den Schwerpunkt „Zivildienst“. Das eine Monat Miliz sollte in den ersten drei Jahren nach dem so genannten Grundwehrdienst Freitag, Samstag und Sonntag erfolgen, damit die Wirtschaft entlastet wird. Das Modell Profi-Heer der SPÖ baut auf Freiwilligkeit, bietet den Zugang für Frauen und Männer, beruht auf etwa gleich vielen BerufssoldatInnen wie bisher. Genau deshalb finde ich es

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auch verwerflich, wenn argumentiert wird, dass Berufssoldaten Söldner, Waffennarren oder Rambos wären. Ich zähle mich jedenfalls nicht dazu. ZIVILDIENST GEGEN SOZIALES JAHR – ZWANGSDIENST FÜR MÄNNER GEGEN FREIWILLIGKEIT FÜR MÄNNER UND FRAUEN Auffallend ist, dass die ÖVP mit dem ursprünglich 1975 abgelehnten, unverzichtbaren Zivildienst argumentiert, obwohl sie lange Zeit alle Zivildiener als „Wehrdienstverweigerer“ bezeichnete. Jetzt wird der Zivildienst zum Retter des Bundesheeres hochstilisiert. Als Alternative dazu wurde vom Sozialminister das Soziale Jahr entwickelt, bei dem für 8000 freiwillige Männer und Frauen ab 18 Jahren für ein Bruttogehalt von 1386 € 14 mal im Jahr Dienst im Gesundheits- und Pflegebereich versehen werden kann. Es werden Ausbildungen angeboten und diese können dann teilweise auch für eine nachfolgende Berufsausbildung in diesen Bereichen angerechnet werden. Ein aus meiner Sicht echt guter Ersatz für den Zwangs-Zivildienst, basierend auf Freiwilligkeit und damit auch mit hoher Motivation. SKEPSIS WEGEN NEUTRALITÄT

UND FEBRUAR 1934 Viele in den Reihen der Sozialdemokratie sind wegen der Neutralität und rückblickend auf das Jahr 1934 skeptisch. Die Neutralität ist im Artikel 9a der Bundesverfassung verankert, hat auch ihre Gültigkeit beim EU-Beitritt bewahrt und wird auch so bleiben. Und zu den Gräueln des Februars 1934: Garanten dafür, dass so etwas nicht mehr passieren wird, sind unsere tragfähige Demokratie und die parlamentarischen Kontrollmechanismen. Nicht eine Wehrpflichtigenarmee. Bestes Beispiel in der Jetztzeit ist Syrien, wo es Wehrpflicht gibt und gerade Bürgerkrieg herrscht. Hier hat die politische Führung total versagt. AUFRUF AN ALLE Ich vermute, dass ein Neubeginn der effizientere und damit richtigere Weg wäre. Deshalb Freiwilligkeit statt Zwang! Informiert Euch, diskutiert, beurteilt und entscheidet. Macht von Eurem Wahlrecht Gebrauch, handelt demokratisch und verantwortungsbewusst. Geht hin und stimmt ab.


Wenn es Abschied nehmen heiĂ&#x;t:

OBERHUBER TRAUERHILFE

Bestattung

Evelyn Horner

Tel.: 07227/4308 Mob.: 0676/6136131 www.oberhuber.at @-mail:office@oberhuber.at 4501 Neuhofen an der Krems, Julianabergstr. 4

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Ankauf von Grundstücken

Kurt Wurzer, Gemeindevorstand

In der Gemeinderatsitzung, am 08.11 2012, wurde der Ankauf von zwei Grundstücken der Lagerhausgenossenschaft und ein Grundstück an der Nordseite des Friedhofes beschlossen.

Das zweite Grundstück (4798m²) an der Steyrerstraße gegenüber dem Lagerhaus könnte in Zukunft für günstige Wohnungen und einen Nahversorger verwendet werden.

Das Grundstück (531m²) der Lagerhausgenossenschaft liegt an der Steyrerstraße unmittelbar vor dem Bauhof und ergänzt dieses Areal. Beim Kaufangebot stellte sich heraus, dass sich am Beginn der Jägertal- Straße ein kleines Stück auf Privatgrund der Lagerhausgenossenschaft befindet, welches durch den Ankauf dieses Grundstückes nun ins öffentliche Gut übergeht.

Durch den Ankauf der Parkfläche beim Friedhof stehen mehr Parkplätze z.B. bei Begräbnissen zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Bundesstraße 139 nicht mehr überquert werden muss. An der Nordseite des Friedhofes wird ein Eingang errichtet, damit die Parkplätze leichter erreichbar sind.

Pensionistenverband

Ingrid Lauss, Vorsitzende

Pensionistenfreundlicher Herbst Unser Herbstausflug führte uns diesmal bei schönstem Sonnenschein in die Wachau und auf die Ruine Aggstein. Wir besuchten die Straußenfarm Gärtner, ein sehr interessanter Betrieb. Nach einer Einkehr bei einem Heurigen ging die Fahrt wieder Richtung Heimat. Das traditionelle Wildessen führte uns diesmal nach Windischgarsten.Wir erklommen teilweise zu Fuß oder mit Lift den Aussichtsturm am Wurbauerkogel und hatten bei klarem Wetter einen tollen Weitblick. Die Wanderer marschierten dann zum Mittagessen ins Gasthof Sperl, wo wir sehr gut bewirtet wurden. Den Nachmittag verkürzte uns ein Ziehharmonikaspieler, wobei auch getanzt wurde. Unsere Wellnesswoche verbrachten wir in Lendava in der Therme. Das schöne Herbstwetter trug einiges dazu bei, dass wir uns gut erholten und wohlfühlten. Nach Ausflügen nachLenti und einem Weinbauern in die Buschenschank gingen diese 5 Tage leider viel zu schnell zu Ende. Unseren Kollegen Franz Edlmayr möchten wir an dieser Stelle herzlich Danke sagen für seine jahrelange, vorzügliche Reisebegleitung bei diesen Wellnesswochen, denn dies war auf seinen Wunsch die letzte „Bäderfahrt“. Er hat sich entschlossen nun endgültig in seine 2. Pension zu gehen. Wir wünschen ihm für die weiteren Jahre viel Gesundheit und Lust zum Reisen.

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Unsere Betriebsbesichtigung bei der Fa. SPAR in Marchtrenk war sehr eindrucksvoll, da wir sehen konnten, dass der Griff ins Regal im Geschäft doch einiges an Logistik und Lagerverwaltung benötigt und welche Mengen dort gelagert werden.Danke an die Filialleiterin des SPARNeuhofen, Frau Scherhammer, die uns begleitete. Danke auch an die Geschäftsleitung der FA. SPAR für die Bewirtung und das Präsent, das wir mitnehmen durften. Unsere Wanderer schlossen sich im Oktober dem Trachtenverein Neuhofen an, der traditionell jedes Jahr am Staatsfeiertag eine Wanderung rund um Neuhofen durchführt. Es war wieder eine gemütliche und unterhaltsame Wanderung.

Im November erwanderten wir Allhaming, wo auch die Einkehr und der Abschluss der heurigen Wandersaison stattfand.Danke an Franz Ferner für die Leitung der Wanderungen. Wir gratulieren den Ehepaaren Erna und Ferdinand Klinglmayr, Ottilie und Johann Maier zur goldenen Hochzeit und wünschen ihnen noch viele gemeinsame Jahre bei bester Gesundheit. Außerdem gratulieren wir auch unseren Geburtstagsjubilaren Walser Edmund zum 80., Petutschnig Othmar zum 85., Kührer Katharina zum 85., Gärber Hermann zum 85. Geburtstag und wünschen alles Gute.

Erna u. Ferdinand Klinglmayr zur Goldenen Hochzeit

Ottilie u. Johann Maier zur Goldenen Hochzeit

Othmar Petutschnig, 85

Verabschiedet haben wir uns von den Kolleginnen Pleyer Anna und Alberndorfer Veronika, wir werden sie bleibender Erinnerung haben. Der Pensionistenverband Neuhofen wünscht allen NeuhofnerInnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2013.

Gasthof

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Di bis Sa ab 18 Uhr - und vor jeden Feiertag www.Five-meinebar.at

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Rückschau 90 Jahr-Feier SPÖ Neuhofen Viele Geburtstage gibt es während eines Jahres zu feiern. Wenn es ein 90. Geburtstag ist, dann begegnet man dem/ der Jubilarin schon mit wesentlich mehr Ehrfurcht. Auch im Falle unserer Jubiliarin war dies so, denn es war immerhin die SPÖ Neuhofen, die ihr 90-jähriges Bestehen feierte. Und so tat sich dann eine Gruppe von acht Personen zusammen und plante in vielen gemeinsamen Besprechungen die Feier anlässlich dieses Jubeltages am 18.11.2012. „Sozialismus fällt nicht vom Himmel“ so hieß eines der Lieder, die die Gruppe„Widerstand“ an diesem Vormittag darbot. Alfred Strauß, der an diesem Tag die Moderation übernahm und uns zusätzlich einen kurzen historischen Abriss in zwei Teilen bot, führte uns dies sehr prägnant vor Augen. Von den harten Zeit um 1850 und der Gründung der Arbeiterbildungsvereine, von der Parteigründung 1922 und der schön gestalteten Fahne (die zudem auch den Raum schmückte) aus dem Jahre 1923 war da die Rede. Von der Eskalation der politischen Situation und der später folgenden Wirtschaftskrise mit ihren verheerenden Auswirkungen hörten wir ebenso wie von den Zeiten des zweiten Weltkriegs. Aber auch von den goldenen Zeiten der Sozialdemokratie unter Bruno Kreisky und davon, wie es die SPÖ Neuhofen entgegen jedem Trend schaffte, ihre Mandate zu behalten, hat er uns berichtet. Alfred Strauß hat seine Berichte unterbrochen durch Interviews mit Zeitzeugen und das machte den Vormittag für alle kurzweilig. Franz Lina sorgte mit seinen Ansichten von Neuhofen aus

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vergangenen Tagen mit der Überblendung aus dem Jahr 2012 für Erstaunen und spontane Diskussionen. Die Gruppe„Widerstand“ gab nicht nur wunderbare Lieder zum Besten, Hubert Gratzer hatte zu jedem der Beiträge auch eine interessante Geschichten zu erzählen. Und der Höhepunkt an diesem Vormittag war dann das abschließende Referat von NR-Präsidentin Mag.a Barbara Prammer. Und auch sie verdeutlichte die Bedeutung unserer historischen Wurzeln und Ereignisse. Denn nur im Erinnern bewahren wir uns den Blick für das Wesentliche in der Zukunft. Und da gibt es für Sozialdemokraten genug zu tun, wie auch sie meinte und mahnte. Nicht nur die unmittelbar folgenden positiven Rückmeldungen haben die Projektgruppe sehr stolz gemacht, sondern vor allem die Beobachtung und Teilnahme an den vielen Gesprächen im abschließenden gemütlichen Teil. „Wir sind jung“, das Kinderfreundelied, hat sich Gertraud Eckerstorfer gewünscht. Und so gesehen, was sind da schon 90 Jahre? Und erst recht, wenn wir alle spüren, dass wir noch viel bewirken und verändern möchten. Und so sehen wir mit Freude dem nächsten Jubiläum entgegen und freuen uns über jeden/jede neue Mitstreiterin, der/die den Weg bis dorthin gemeinsam mit uns beschreiten möchte. Wir danken allen Gästen für Ihre Teilnahme. Unser Dank gilt auch den vielen helfenden Händen, die zur Gestaltung des Naturfreundehauses beitrugen und natürlich Fam. Zeintl und ihrem Team.


Preisrätsel: Diesmal ist es soweit – den Gewinnerinnen der März und Juni Ausgabe der Aktiv wurden von BM Günter Engertsberger, Fr. VBM Gertraud Eckerstorfer und Fraktionsobmann Harald Palmetshofer ihre Preise übergeben. Wir gratulieren hier noch mal recht herzlich. Die Auflösung des letzten Rätsels war natürlich besonders schwierig: beide Antworten waren richtig – die SPÖ Neuhofen wurde heuer 90 Jahre jung und seit 9 Jahren stellt die SPÖ in Neuhofen den Bürgermeister! Der glückliche Gewinner wird (aus Datenschutzgründen) von uns schriftlich verständigt! Natürlich gibt es auch diesmal wieder etwas zu gewinnen: Das 90 Jahre Fest in den Räumlichkeiten der Naturfreunde war ein rundherum gelungenes Fest (siehe Beitrag Seite 14). Dies hat uns auch ein lieber Gast bestätigt – die ranghöchste Politikerin Österreichs. Hier die Frage: Wie heißt diese Politikerin? Die richtigen Antworten bitte wieder an: Peter Stockhammer, Bäckerweg 3 4501 Neuhofen oder an: peter.stockhammer@me.com

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Naturfreunde Neuhofen Winterprogramm 2013 Das Team der Naturfreunde Neuhofen freut sich schon auf den kommenden Winter und nützt die Gelegenheit einige unserer Veranstaltungen vorzustellen. Von Fr., 15.02. (Anreise am Abend) bis Mi., 20.02.2012 geht es in den Semesterferien nach Klaffer am Hochficht. Die Unterbringung erfolgt im Haupthaus des „Mühlfunviertels“ (www.muehlfunviertel.at) als Selbstversoger, bestens versorgt durch unser bewährtes Küchenteam. Den Kindern und Jugendlichen können wir wieder ein breit aufgestelltes Team an Schi- und Snowboardinstruktoren zur Verfügung stellen, die sich schon auf fünf Tage Pistenspaß und gesellige Abende mit den Kids freuen.

Leistungen:

Vollpension, Schipass, 5-Tages-Schikurs

An- und Abreise:

mit Privat-Pkw

Kosten: Anmeldung und Infos:

€ 230,00 (Nichtmitglieder der Naturfreunde: € 250,00) Dietmar Gratzl: 0676 / 61 83 58, dietmar.gratzl@aon.at

Ebenfalls hinweisen wollen wir auf unsere weiteren Aktivitäten. Zum einen werden zwei Familienschitage auf die Wurzeralm angeboten (Sa., 19.01. und Sa., 02.03.), bei der wir nicht nur die Betreuung der Kinder, sondern auch aller Eltern anbieten. Bei Interesse stehen euch Gerhard Traunbauer (0676/83 77 92 47) und Dietmar Gratzl (0676/61 83 580) zur Verfügung.

Zum anderen erweitern wir – nach einem erfolgreichen Erstversuch im letzten Jahr – unser Angebot an Gelände-/ Variantenausfahrten auf den Krippenstein. Die Termine im Februar und März werden je nach Schneelage kurzfristig festgesetzt. Bei Interesse genügt ein kurzer Anruf bei Gerhard Traunbauer (0676/83 77 92 47) und wir informieren dich sobald genaue Termine vorliegen. Unser Team freut sich über Eure Teilnahme an der einen oder anderen Ausfahrt und wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Impressum: Verleger, Herausgeber und Medieninhaber: SPÖ Neuhofen; Internet: www.neuhofen.spoe.at/; Vorsitzender: Günter Engertsberger, Im Jägertal 50, 4501 Neuhofen/Krems; e-Mail: buergermeister@neuhofen-krems.at; Grundlegende Medienrichtung: Sozialdemokratisch; Verantwortlicher Redakteur: Ing. Peter Stockhammer, Bäckerweg 3, 4501 Neuhofen/Krems; e-Mail: peter.stockhammer@me.com; Graphik-Satz-Druck: Manfred Fattinger, Sportallee 30, 4501 Neuhofen/Krems


Foto: Bilderbox.com

Sozialdemokratische Partei Oberösterreich

JA zur absoluten Sicherheit für unsere MitbürgerInnen JA zum Profiheer und zum sozialen BürgerInnenjahr KEINE KOMPROMISSE BEI SCHUTZ UND FÜRSORGE

Unser Österreich in besten Händen Die SPÖ steht für die Neutralität Österreichs und für Solidarität innerhalb Europas. Wir sind überzeugt davon, dass beides besser in den Händen von Profis aufgehoben ist. Zwangsdienste sollten im 21. Jahrhundert Geschichte sein. Sie haben es in der Hand: Helfen Sie am 20. Jänner 2013 bei der Volksbefragung mit, die Wehrpflicht auszumustern und mit einem sozialen BürgerInnenjahr unser Pflegesystem und Rettungswesen nachhaltig zu stärken. WER SICHERHEIT und Friede von heute gewährleisten will, der darf sich nicht auf den Schutz von gestern verlassen. Die Anforderungen an die Sicherheit haben sich stark verändert. Heeresprofis werden heute gebraucht, um Hilfseinsätze zu unterstützen, um die Europäische Friedenssicherung zu garantieren oder um Terrorismus zu bekämpfen – auch im Internet. PROFIHEER: VOLLER EINSATZ UND BESTES RÜSTZEUG Wer aus eigenem Antrieb heraus entscheidet, sich als Soldat für seine Mitmenschen einzusetzen, der bringt das Wichtigste für den Job schon mit: Einen stark ausgeprägten Sinn für das Gemeinwohl, große Hilfsbereitschaft, und die Bereitwilligkeit, sich selbst zum Schutze anderer außergewöhnlichen Belastungen und Gefahren auszusetzen. Zwangsverpflichtete Soldaten bringen diese Qualifikation nicht mit. Sie empfinden die Wehrdienstzeit zu Recht oft als Bürde, die sie hindert, ihren eigentlichen beruflichen Werdegang zu verfolgen. Jedes Jahr rücken 11.000 neue Präsenzdiener ein. Davon

gehen 60 Prozent in die Systemerhaltung. 1100 Pionieren und 1300 Infanteristen stehen 6000 Kraftfahrer, 2600 Wachleute, 1300 Köche und 1800 Kellner in Offizierscasinos gegenüber. 21 VON 27 EU-STAATEN OHNE WEHRPFLICHT Der internationale Trend geht in Richtung Abschaffung der Wehrpflicht. 21 von 27 EU-Staasten verlassen sich schon auf Profi-Armeen. Nur Österreich, Griechenland, Zypern, Finnland, Dänemark und Estland halten noch am historischen Zwangswehrdienst für junge Männer fest. GUT BETREUT: DAS SOZIALE BÜRGERINNENJAHR Wer schon einmal auf die Pflege durch andere angewiesen war, der weiß: Gute Pflege ist verlässlich, menschlich und zuwendungsvoll. Es ist für uns oberstes Gebot, dass Pflege in Österreich in guten Händen ist. Ein Zwang zum Dienst an anderen Menschen kann für alle Betroffenen nur von Nachteil sein. Menschen, die sich aus eigenem Antrieb heraus in der Kran-

kenpflege oder anderen sozialen Diensten einsetzen, bringen immer ein besonderes Maß an Mitmenschlichkeit, menschlicher Stärke, Tatkraft und Einfühlungsvermögen mit. Sie machen den Unterschied – sie motivieren, sie machen gesund, sie lindern Leid und Angst. Das soziale BürgerInnenjahr öffnet die Tore für jene, die sich im sozialen System aus eigenem Antrieb heraus verpflichten wollen. Dass dieser Weg funktioniert, zeigt sich in Deutschland. Für 32.000 verfügbare Stellen meldeten sich freiwillig 60.000 Interessenten! Dabei wird es die notwendige Anzahl helfender Hände im Sozialwesen nur dann geben, wenn wir das soziale BürgerInnenjahr auch für Frauen öffnen und die geleisteten Beiträge angemessen entlohnen. Das soziale BürgerInnenjahr soll auch als Teil des Berufseinstiegs wirken können. In diesem Jahr erworbene Kenntnisse sollen für eine spätere Ausbildung im Sozialbereich angerechnet werden können (zum Beispiel Medizinstudium, Pflegeausbildung).

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Achtung Linedancekurs! Achtung Linedancekurs! Achtung Linedancekurs! Die Red Roses Linedancers starten Ende Februar wieder einen Linedance – Anfängerkurs im Naturfreundehaus Piberbach/ Neuhofen. Anmeldungen und genauere Info´s ab sofort unter riki.eng@a1.net oder 0664/1835994 Näheres über uns auf www.red-roses-linedancers.at !

ASKÖ Neuhofen

Dir. Wolfgang Streitner, Obmann der Askö

Die Schüler-Mannschaft U 12 Neuhofen nimmt erstmals an der Meisterschaft teil und konnte bereits am Feld 2 Siege feiern, in der Halle 8 von 9 Spielen gewinnen,

v. l. nach r.: Krause Marcel, Strauss Stefan, Blaimschein Dominik, Zeintl Simon, Hausleitner Daniel; Betreuer/Trainer: Fachlehrer Kaindlstorfer Gerhard nicht auf dem Bild: Grafinger Stefan, Fürstberger Luca und Atteneder Vanessa

Aufstieg! 1. Platz bei der Feldmeisterschaft und Hallenmeisterschaft und Aufstieg in die Bezirksliga 1: Die Faustball-Männermannschaft - die neuen Dressen, gesponsert von unserem Mörtenhuber mit seiner Firma: „HM Pneuservice mobile Motorrad-Rennreifen“ stehend: Ing. Brandstätter, Hieslmair, Prof. Hagmüller (Trainer), Dir. Streitner, hockend: Kaindlstorfer Markus und Mörtenhuber Hermann; nicht auf dem Bild: Dr. Mursch-Edlmair, Kaindlstorfer Gerhard

Dressen-Sponsor: Vielen Dank unserem Faustball-Spieler MÖRTENHUBER Hermann, der für die Mannschaft 1 Garnitur Dressen gespendet hat: Firma HM - Pneuservice e. U. , Dambach 16, 4501 Neuhofen/Krems, Tel. 0043 676 6800610; Ihr mobiler Motorradrennreifen-Partner. Ball-Sponsor: PEGASS Schrott- und Metallhandel GmbH, Eisenstraße 3, A 4502 St. Marien

ASKÖ Neuhofen Sektion Karate

Christian Ramsebner, Sektionsleiter

Für ASKÖ Karate Neuhofen war das Jahr 2012 sein sehr gutes Jahr. Es konnten viele neue Mitglieder für den Karatesport gewonnen werden, das heißt die Anfängerkurse waren sowohl im März, als auch im September gut besucht. Besonders stolz sind wir auf die Tatsache, dass die Qualität der Trainings unter der Leitung von Christian Ramsebner und seinem Trainerteam hervorragend ist und deshalb auch viele neue SportlerInnen nach dem Anfängerkurs mit Karate weitermachen. Ein besonderes Dankeschön gilt der Gemeinde Neuhofen, die es schaffte mehr Stunden für Karate in der Hauptschule Neuhofen zur Verfügung zu stellen. Zum 4. Mal fand heuer das internationale Kamikaze Sommercamp statt. Dieses wurde wieder zu einem Bombenerfolg. Erneut konnten die Vereinsmitglieder mit ihrem hohen ,persönlichen Einsatz die Karatekas, die aus Finnland, Deutschland, Italien, Slowenien, Schweiz, Japan und natürlich aus Österreich angereist kamen, begeistern. Sei es mit der, auf SportlerInnen abgestimmten, Gastronomie, der familiären Atmosphäre, der Show Night oder dem erstmals durchgeführten Energie AG Cup. Die Resonanz der TeilnehmerInnen war durchwegs positiv. Ein weiterer wichtiger Aspekt für ASKÖ Karate Neuhofen waren die ASKÖ Landes- und die Bundesmeisterschaften. Wir erreichten heuer einen Landesmeister (Alexander Kitzler), zwei Vizelandesmeistertitel (Nikita Oberhuber und Michael Kaindelstorfer) und zwei 3.Plätze(Patrizia Fink und Chrisie Rosenberger). Bei den Bundesmeisterschaften erreichten wir zwei 3. Plätze mit Nikita Oberhuber und Michael Kaindelstorfer. PS. Nächstes Jahr beginnt am 12. März der neue „ANFÄNGERKURS“!

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Verleihung des Ehrenringes der Marktgemeinde Neuhofen a. d. Krems an Hrn. Dir. Friedrich Himmelfreundpointner Nachdem der Gemeinderat am 24.09.2012 fast (ein Grüner war halt wieder dagegen) einstimmig die Verleihung des Ehrenringes an Hrn. Dir. Friedrich Himmelfreundpointner für seine langjährigen Verdienste rund um die Marktgemeinde Neuhofen a. d. Krems und den hier tätigen Vereinen beschlossen hatte, fand am 13.12.2012 abends im festlich geschmückten Sparkassensaal die feierliche Übergabe statt. Nach der Begrüßung der zahlreich erschienen geladenen Ehrengäste, hielt BM Günter Engertsberger seine Laudatio, die in voller Länge auf der Homepage der SPÖ Neuhofen nachzulesen ist. Hier einige Auszüge: „…Herr Dir. Himmelfreundpointner hat sich in seiner Funktion als Leiter und Vorstandsdirektor der Sparkasse Neuhofen, der er bereits seit 40 Jahren angehört, besondere Verdienste um die Marktgemeinde Neuhofen erworben. Durch seine Art der MitarbeiterInnenführung, - sie teilhaben zu lassen an den Erfolgen, ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie ein ganz besonderer Teil des Unternehmens sind, zeugt von einfühlsamer Professionalität. Als Bankexperte ist er ein anerkannt Agierender in verschiedenen Gremien und Aufsichtsräten nicht nur im Bankenbereich… … Mit dem Ehrenring bedankt sich die Marktgemeinde Neuhofen an der Krems bei Herrn Vorstandsdirektor Friedrich Himmelfreundpointner anlässlich seines 40-jährigen Firmenjubiläums und seines 60. Geburtstages für sein vorbildliches Wirken und seine besonderen Verdienste um die Marktgemeinde Neuhofen an der Krems…“ In der anschließenden Dankesrede von Direktor Himmelfreundpointner spannte dieser einen Bogen über 4 Jahrzehnte Tätigkeit in verschiedenen Funktionen in der Sparkasse Neuhofen, beschrieb Widerstände und Intrigen, mit denen er gerade im ersten Jahrzehnt seiner Tätigkeit konfrontiert war, dankte den Freunden, die ihn in dieser Zeit unterstützt und motiviert haben, zeigte menschliche Größe, indem er den Gegnern verzieh und die Hand reichte, beschrieb den Werdegang „seiner“ Sparkasse vom Sanierungsfall zu einer der führenden Sparkassen Österreichs, ließ uns an seinen Werthaltungen und Menschenbildern teilhaben, die sicherlich großen Anteil an der Tatsache haben, dass die Sparkasse Neuhofen seit Jahren immer wieder als bester Arbeitgeber Österreich ausgezeichnet wurde (und sicherlich auch in Zukunft wird) und rundete seine Rede mit der Tatsache ab, dass sein Erfolg nur durch die Unterstützung seiner Frau und seiner Kinder möglich wurde. Musikalisch wurde dieser Abend durch den Männergesangsverein Neuhofen begleitet, für die kulinarische Betreuung zeichnete die Fam. Moser verantwortlich. Auch die Redaktion der AKTIV möchte Direktor Friedrich Hipo Himmelfreundpointner auf diesem Weg Dank sagen und ihm auf dem vor ihm liegenden Weg die Kraft wünschen, seinen Überzeugungen treu zu bleiben.

Frau Resi Schnell, langjährige Mitarbeiterin der Gemeinde Neuhofen im Bereich Reinigung, trat im November in den Ruhestand. Da sie in der Hauptschule 1 als gute Fee immer für Sauberkeit sorgte, bereiteten ihr die Schüler, der Lehrkörper und ihre Kolleginnen eine Überraschungsfeier vor. Bürgermeister Günter Engertsberger verabschiedete sich von ihr mit einem Blumenstrauß und den Wunsch, dass sie ihren neuen Lebensabschnitt in voller Gesundheit so gestalten kann, wie sie es sich vorstellt.

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