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Hallo Eugendorf

Zugestellt durch Österreischische Post

BÜRGERINNEN- & BÜRGERJOURNAL

„Der Mensch zählt“

v.l.n.r.: Dr. Brigitte Günther, Krimpelstätter Andreas, Vzbgm. Roland Seitlinger, Andrea Huber, Manuel Seitlinger, Bürgermeisterkandidat Franz Kreuzer, Markus Sturm, Daniela Krimpelstätter, PV Obmann Norbert Haslauer

MODERN – SOZIAL – GERECHT Das engagierte Team der SPÖ Eugendorf möchte sich in unserer Gemeinde für die soziale Infrastruktur und faire Chancen für alle einsetzen. Denn Eugendorf hat viel an Lebensqualität zu bieten – aber einiges könnte verbessert werden. Keine Wahl wirkt sich so unmittelbar auf unser Leben aus wie die Gemeinderatswahl: Schenken Sie uns Ihr Vertrauen, bestimmen Sie mit!

9. März SPÖ zer u e r K z n a r F Liste Wir Sozialdemokraten stehen für Grundwerte wie Freiheit,

Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität.


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Hallo Eugendorf

Für Sie erreicht: 1

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist uns ein besonderes Anliegen. Eine gut organisierte Kinderbetreuung ist dafür die Grundvoraussetzung. Sie muss zeitlich flexibel sein, auch Angebote für die langen Ferien beinhalten und alle Altersstufen abdecken. Daher haben wir für Sie erreicht:

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Ferienbetreuung für den Kindergarten,

Nachmittagsbetreuung,

Krabbelstube

Weil unsere Jugend unsere Zukunft ist, stehen wir für aktive Investitionen in ihre Ausbildung: Daher konnten wir für Sie eine •

Renovierung des Kindergarten Dorf umsetzen!

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Lärm ist nicht nur lästig, sondern auch gesundheitsschädlich. Vor allem vor Straßenlärm müssen wir unsere BürgerInnen schützen. Daher konnten wir für die Anrainer der B1, im Bereich der ehemaligen Busspur einen •

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Bürgermeisterkandidat Franz Kreuzer

43 Jahre Landesbediensteter Damit wir eine Gemeinde bleiben, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen, zusammenhalten und alle Möglichkeiten vorfinden, ihr Leben frei und selbstbestimmt zu gestalten.

9. März SPÖ reuzer Liste Franz K

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Lärmschutz durchsetzen!

Egal ob Freizeitaktivität oder für den täglichen Weg zur Arbeit: Eine gute und leistbare öffentliche Verkehrsanbindung wird heute immer wichtiger. Auch im Hinblick auf die immer stärker werdende Stausituation. Daher haben wir für Sie eine •

20 % Förderung für Jahreskarten des öffentlichen Netzes erreicht!

„Wir können den Wind nicht drehen, aber die SegeL anders setzen!“ Ihre SPÖ Eugendorf


Hallo Eugendorf

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ihr team der spö für ein modernes eugendorf! Andrea Huber

50 Jahre Leiterin Konradinum Eugendorf

4 P u n kte

Jeder einzelne Mensch ist es wert für ihn zu kämpfen!

fü r E u gen d or f :

Andreas Krimpelstätter 49 Jahre Marktleiter Sehen, was los ist. Handeln, wo es wichtig ist. Schnell, gezielt und unbürokratisch!

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Stefanie Mösl 28 Jahre Angestellte

Weil Karriere & Familie keine Gegensätze sind!

Daher stehen wir für Wohnprojekte für Jungfamilien & transparente Richtlinien!

Manuel Seitlinger 27 Jahre Servicetechniker

Der Jugend eine starke Stimme geben!

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Brigitte Günther 32 Jahre Lehrerin

Weil unsere Kinder die Zukunft sind und unsere Zukunft die Bildung!

Roland Seitlinger 52 Jahre Krankenpfleger

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Weil mir die Gesundheit am Herzen liegt!

Daniela Krimpelstätter 24 Jahre Marktleiter-Stellvertreterin Unsere Jugend ist unsere Zukunft!

Norbert Haslauer

71 Jahre Obmann des Pensionistenverbandes Älter werden gemeinsam gestalten!

Markus Sturm 52 Jahre Geschäftsführer

Für ein Eugendorf zum WOHNfühlen!

Leistbares Wohnen: Wohnen ist auch in unserer Gemeinde eine teure Angelegenheit. Viele Familien müssen dafür fast die Hälfte ihres Einkommens aufwenden. Besonders junge Familien brauchen dringend leistbaren Wohnraum. Wir möchten daher speziell geförderte Wohnprojekte für Jungfamilien anbieten und uns auch für eine gerechte Vergabe einsetzen.

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Sichere Mobilität: Mobilität ist den Menschen besonders wichtig. Die SPÖ Eugendorf setzt sich daher für einen Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel ein. Große Chancen für die Gemeinde wären die Realisierung der Regionalstadtbahn und eine Verlängerung der O-Bus-Linie 4 bis Eugendorf in Kombination mit einem Park & Ride Angebot. Belebtes Eugendorf: Eugendorf ist eine schöne Gemeinde. Das darf man ruhig auch einmal feiern. Daher haben wir uns für einen Veranstaltungsraum eingesetzt, der für alle zugänglich ist. Damit auch alle genug Ausdauer für die Feste haben, wollen wir unseren Fitness-Parcours wieder aus dem Dornröschenschlaf erwecken. Damit Eugendorf für alle das Tor zur Welt bleibt, fordern wir freies W-Lan auf öffentlichen Plätzen, wie Bushaltestellen, JOE und Sportplatz! Ein Platz für unsere JOE: Wir müssen in Eugendorf dafür sorgen, dass sich unsere Jugend in einer sicheren Umgebung frei entfalten kann. Junge Leute wollen ernst genommen werden und auch einmal unter sich sein können. Um unsere Gemeinde noch jugendfreundlicher zu machen, möchten wir für unser Jugendzentrum JOE endlich wieder den Platz schaffen, den es verdient. Damit sich junge Menschen wohlfühlen und auch gerne bei uns wohnen bleiben.


STARKE GEMEINDEN IN DEN SALZBURGER REGIONEN Die Gemeinden sind das Herzstück in der Politik und damit die emotionalste Ebene für die Bevölkerung. Für die Landtagsabgeordneten der SPÖ kommt es nicht infrage, dass in Salzburg Polizeidienststellen lediglich aus Kostengründen geschlossen werden. Auch die geplanten Sparmaßnahmen der Landesregierung auf Kosten der Familien ist für sie der falsche Weg. „Auf keiner Ebene ist die Politik so nahe an den Bürgerinnen und Bürgern wie in den Gemeinden. Die Entscheidungen der direkt gewählten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und den Gemeindevertretungen sind für die Menschen direkt spürbar“, erklärt SPÖ-Landtagsklub- und Landesparteivorsitzender Walter Steidl. „Daher setzt sich die SPÖ vehement dafür ein, dass bezirksweite Konzepte zur Erhöhung der Sicherheit erarbeitet werden. Sparmaßnahmen, wie die angekündigten Schließungen bzw. Zusammenlegungen von Polizeidienstposten, dürfen nicht zu Lasten der Sicherheit der Bevölkerung gehen“, fügt SPÖSicherheitssprecher im Landtag, Othmar Schneglberger, hinzu. Schneglberger verlangt von der verantwortlichen Innenministerin die rasche Umsetzung eines konkreten und schlüssigen Konzeptes für die angekündigte Dienstellenumstrukturierung. „Eine Neuaufstellung der Exekutive, verbunden mit Polizeipostenschließungen muss in erster Linie sinnvoll sein. Das Zusperren nur aus Kostengründen anzukündigen, verunsichert die Bevölkerung und trägt nicht zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl bei“, erklärt Schneglberger. Neben den angekündigten Begleitmaßnahmen für die betroffenen Gemeinden, fordert Schneglberger zusätzlich bezirksweite Konzepte für Salzburg ein, wie größere Polizeidienstposten künftig mit den kleineren kooperieren. Am Ende der Diskussionen müsse für die Bevölkerung das bestmögliche Ergebnis herauskommen. Aufgrund von Sparzwängen dürfe es nicht zu einer Verschlechterung der Sicherheit der Bevölkerung kommen, so der SPÖ-Sicherheitssprecher. „Ziel muss eine größtmögliche Polizeipräsenz auf Salzburgs Straßen sein“.

Regierung spart massiv bei Familien Gerade die Sicherstellung der Kinderbetreuung ist eine zentrale Aufgabe der Gemeinden. Die Landesregierung plant aber nun, die Zuschüsse zu den Kostenbeiträgen der Eltern bei der Kinderbetreuung um rund ein Drittel zu kürzen und somit massiv auf Kosten der Familien zu sparen. „Für die SPÖ kommt das nicht infrage. Vor allem für Familien mit niedrigen Einkommen ist jede Zusatzbelastung schwer zu verkraften. Die Möglichkeit

SPÖ-Familiensprecherin Niki Solarz: „Es darf nicht auf Kosten der Familien gespart werden.“

SPÖ-Klubvorsitzender Walter Steidl: „Werten wir die BHs auf und schaffen so mehr qualifizierte Jobs in den Regionen.“

des Besuchs der ersten Bildungseinrichtung für alle Kinder muss weiterhin oberstes Prinzip bleiben. Die ideenlosen Kürzungen der schwarz-grünen-Regierung sind ein Armutszeugnis“, ärgert sich SPÖ-Familiensprecherin Niki Solarz. Eingeführt wurden die Zuschüsse zu den Elternbeiträgen für nicht schulpflichtige Kinder in der Höhe von 50 Euro für Ganztagesplätze bzw. 25 Euro für Halbtagesplätze erst 2009 auf Initiative der SPÖ.

Gute Jobs für die Regionen Um die Regionen und damit auch die Stellung der Gemeinden zu stärken, schlägt die SPÖ im Zuge ihrer Ideen für eine umfassende Landesverwaltungsreform vor, die Bezirkshauptmannschaften aufzuwerten und Aufgabenbereiche von der Landeshauptstadt in die BH´s zu übertragen. „Es gibt keinen Grund, warum die Bevölkerung für bestimmte Serviceleistungen des Landes in die Landeshauptstadt pendeln muss. Einige Verwaltungsaufgaben können sehr gut von den BH´s erledigt werden. Das bringt den Regionen mehr qualifizierte Jobs und insgesamt eine Aufwertung ihrer Stellung“, ist SPÖ-Klub- und Landesparteivorsitzender Walter Steidl sicher. Gut ausgebildete Personen würden so eher in ihren Gemeinden bleiben und nicht, aufgrund der mangelnden Jobmöglichkeiten, in die Stadt ziehen.


Hallo Eugendorf  

BürgerInnen-Journal der SPÖ Eugendorf (Ausgabe 01/2014)

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