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„Ist Villach zu erfolgreich?“

Nr. 01/Dez. 2011

Bürgermeister Helmut Manzenreiter (SPÖ) | Seiten 4-5

Villach

Magazin für die Zukunft unserer Stadt

Viel Glück und Erfolg 2012!


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Villach

Schnappschüsse

im Bild

„Victor Adler“ für Dietmar Samnitz Dem langjährigen Obmann der Gebietskrankenkasse und ÖGB-Landessekretär, Dietmar Samnitz, wurde anlässlich der SPÖ-Stadtinformationskonferenz von Bürgermeister Helmut Manzenreiter die höchste SPÖ-Auszeichung, die VictorAdler-Plakette, feierlich überreicht.

Stimmige Adventfeier Besinnlicher Advent der Faschingsgilde Landskron im örtlichen Volkshaus: Die vielen begeisterten Besucher erlebten eine sehr stimmige und besinnliche Adventfeier. Mit dabei auch die Landskroner Gemeinderäte Brigitte Franc-Niederdorfer, Günther Stastny und Harald Sobe, Stadträtin Hilde Schaumberger und Stadträtin Gerda Sandriesser sowie Gemeinderätin Bianca Ettinger.

„Song Contest der Bildung“ In der Mediathek der Arbeiterkammer präsentierte Niki Glattauer im Rahmen der Veranstaltungsreihe. „Im Gespräch mit der Sozialdemokratie“ sein neues Buch über die großen und kleinen Lügen der Pisa-Studie. In seinem provokant-witzigen Vortrag zeigte Glattauer auf, dass die Pisa-Studie als „Song Contest der Bildung“ in Wahrheit keine Aussagekraft über den Bildungszustand unserer Kinder hat! Durch den Abend führte Gemeinderätin Irene Hochstetter-Lackner, die zahlreiche Gäste begrüßen konnte, unter anderem den Leiter des Renner-Institutes Kärnten, Philip Kucher.

Tennisfans jubeln Die SPÖ hat ein großes Herz für den Tennissport: VASObmann Gerhard Kofler freut sich mit der Tennisjugend auf die neue Superhalle, die bereits ab kommendem Frühjahr Realität wird. Damit wird in St. Martin ein weiterer sportlicher Meilenstein gesetzt. Auch die Rundhalle beim Gymnasium wird neu errichtet.

Impressum: Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Sozialdemokratische Partei Österreichs, Bezirksorganisation Villach, Kaiser-Josef-Platz 3/1, 9500 Villach; Verlagsund Herstellungsort: Villach/Klagenfurt; Satz und Layout: Walnut, Villach; Druck: Thaler Druck, Filiale Kärnten, Klagenfurt. Offenlegung: Medieninhaber: Sozialdemokratische Partei Österreichs, Bezirksorganisation Villach, Kaiser-Josef-Platz 3/1, 9500 Villach. Grundlegende Richtung: Information der Bevölkerung der Stadt Villach über politische Themen und Inhalte der Villacher Sozialdemokratie. – Fotos in dieser Ausgabe: Adrian Hipp, Peter Just, Robert Telsnig, Willi Zore, Augstein


Villach

In den Medien

Intern

Kleine Zeitung / 23.11.11

Editorial

Kleine Zeitung / 08.12.11

Kärntner Woche Villach / 21.09.11

Empört. Die Villacherinnen und Villacher, insbesondere auch die Wirtschaft, sind zu Recht empört über die dreiste Geldbeschaffungsaktion des Landes. Die Medien haben darüber ausführlich berichtet und den Argumenten der Villacher Sozialdemokraten auch entsprechendes Gewicht verliehen. Unsere Stadt hat hervorragend gewirtschaftet. Das schafft offenbar Neider. Das Manzenreiter-Team wird jedoch alle demokratischen Möglichkeiten gegen diesen „Raubzug“ des Landes ausschöpfen. Auf die Barrikaden stei-

Kleine Zeitung / 29.11.11

gen auch der EC VSV und seine Tausenden Fans. LH Dörfler will der Errichtung der Klagenfurter Eishalle den Vorrang gegenüber Villach geben. Das heißt in der Kärntner-Klagenfurter Realität: Warten auf den St.-Nimmerleins-Tag! Das werden sich unsere Sportstadt, der VSV und seine Fans nicht gefallen lassen! Doch die Villacher gehen auch damit sicherlich nicht fehl in der Annahme, wenn sie hinter der Dörfler-Ansage eine weitere ungenierte Aktion der FPKÖVP-Landes-Neidgesellschaft gegen unsere erfolgreiche Stadt vermuten. Günther Albel, für die Redaktion Das Magazin online auf: www.zukunft-villach.at

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Villach

Thema

Villach zu erfolgreich?

Villach zu erfolgreich? Land will unseren Tresor knacken Das Budget 2012 einstimmig beschlossen. Villach ist die erfolgreichste Stadt im Süden! Ist Villach zu erfolgreich? Für das Land liegt das offenbar auf der Hand! Und es liegt auch auf der Hand, dass jetzt die FPK-ÖVP„Neidhammel“ LH Dörfler und LR Martinz mit überfallsartigen Gesetzesänderungen versuchen, den Erfolgsweg der Villacher Sozialdemokraten einzubremsen...!

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as geht ganz einfach, und zwar so: Die desaströse blau-schwarze Schicksalsgemeinschaft beschließt in routiniertem Kuhhandel einfach neue Gesetze und entzieht damit der Stadt Villach in einer Nacht-und-Nebel-Aktion überfallsartig gleich zwei Millionen Euro – eine unglaubliche Summe, mit der die „Landespleitiers“ ihre ungeheuerlichen Finanzlöcher stopfen wollen.

fährt für die Villacherinnen und Villacher einen soliden und voll auf Zukunft ausgerichteten Innovationskurs, dem sich die Gemeinderatsparteien in höchstem Maße anschließen. Unsere Stadt zeigt Kärnten anschaulich vor, wie’s geht. Die Rathaustüren stehen für ein Seminar in Sachen „Finanz- und Wirtschaftspolitik“ weit offen!

Innovationskurs

In Villach sind die Finanzen gesund, die Stadt ist schuldenfrei, der Wirtschaftsstandort boomt und entwickelt sich äußerst dynamisch, das Manzenreiter-Team

Das Land treibt uns auf den Schuldenweg! Ist Villach für Dörfler und Co. zu erfolgreich? Bürgermeister Manzenreiter

Purer Neid

Das provoziert natürlich Neid – den puren Neid der dilettierenden Landespolitik und der Erfolglosen! „Das ist für mich ein beispielloser Raubzug und ein Versuch, den Tresor der Villacherinnen und Villacher zu knacken – das ist eiskalte vorweihnachtliche Kärntner Realität! Wegen der vom Land selbst verschuldeten Pleite sollen jetzt durch Dörfler und Martinz den Villacherinnen und Villachern gleich zwei Millionen Euro gestohlen werden. Das kommt einer Bestrafung der Tüchtigen gleich!“, empört sich Finanzreferent Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Drüberfahren wird Methode

Die von Dörfler, Martinz und Co. verursachten Folgen: Villach muss das Budgetpaket aufreißen und mit einem Minus von zwei Millionen Euro neu beschließen. Durch die dreis-


Land will unseren Tresor knacken!

Villach

Thema

Kärntner Woche/30.11.11

Der Gemeinderat mit Vorsitzendem Bürgermeister Helmut Manzenreiter (SPÖ) protestiert geschlossen gegen das neue Landesgesetz, das einem Raubzug gegen die Villacherinnen und Villacher gleichkommt.

te Wegnahme der Villacher Mittel, durch gesetzgebende Maßnahmen, werden in unserer Stadt eine ganze Reihe von Leistungen gestrichen werden müssen. In Klagenfurt mutiert das Drüberfahren über vitale Villacher Stadtinteressen zur Methode. Die Schuldigen sind klar ausgemacht; „Danke, Herr Landeshauptmann Dörfler! Danke, Herr Landesrat Martinz!“ Die Villacher werden es zu danken wissen!

Alpenarena – Olympiasieger

KärntenTherme neu

Projekte gestoppt: Danke, Dörfler und Martinz! • Neue Garage neben der KärntenTherme – die Ausschreibung für diese wichtige Tourismus investition wird gestoppt • Neue Sportstätte in Landskron – der vieljährige Wunsch der Sportler kann nicht erfüllt werden • Kindergartenausbau St. Nikolai – die beiden neuen Gruppen sollten mit Unterstützung unserer Stadt ermöglicht werden • Summertime auf der Drau - die beliebte Kulturver anstaltung muss auf Eis gelegt werden • Tourismus – viele Projekte können nicht mehr finanziert werden (Radwege, Loipen ...) • Gratis-Kultur- und -Sportangebote – Eislauf platz, Pisten für Tourengeher, Gratisbäder und auch Naturparkprojekte sind in Frage gestellt

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Villach

Soziales Gewissen

Thema

Sozialreferentin Stadträtin Gerda Sandriesser hat das Herz am rechten Fleck und ist eine beharrliche Kämpferin und Garantin dafür, dass Villach die Sozialstadt in Kärnten bleibt.

SPÖ ist soziales Gewissen - Sandriesser: „Wir lassen niemanden im Stich!“ SPÖ-Politik macht sich stark für die Schwachen: Für die Villacher Bürgerinnen und Bürger wurde das soziale Service- und Angebotspaket in den vergangenen Jahren enorm verstärkt und ausgeweitet. Trotz Krise.

D

as Land kürzt und streicht, doch die Stadt Villach lässt ihre Bürgerinnen und Bürger nicht im Stich: Obwohl aufgrund fremdbestimmter Mindereinnahmen wesentlich weniger Budgetmittel zur Verfügung stehen, erfährt in Villach der Sozialbereich

keine Kürzungen. „Das Land kürzt und streicht dort, wo es besonders weh tut, nämlich bei den Ärmsten der Armen. Wir lassen auch in schwierigen Zeiten niemanden im Stich, auf die Sozialdemokraten können sich die Menschen verlassen. Wir sind das soziale

Gewissen Villachs“, unterstreicht Stadträtin Gerda Sandriesser (SPÖ). Wir sind – so Sandriesser – ständig bemüht, zu helfen und dafür zu sorgen, dass die neue Armut, die durch die aktuellen Krisen entstanden ist, für die Betroffenen entsprechend gelindert wird.

SPÖ - stark für die Schwachen • • • • • • •

„Christkindl“ als besondere Weihnachtszuwendung für Menschen mit geringem Einkommen Einmalige Unterstützungen, Dauerunterstützungen Gestaffelte Kindergartentarife bis zum Gratis-Kindergarten Umsorgte Seniorinnen und Senioren Gratislebensmittel – ARGE-Sozial-Kooperation intensiviert Behindertenhilfe – Lebensalltag wird leichter „Babygeschenk“ und Expertenberatung

Ort des Wohlfühlens In Villach wird darauf geachtet, dass all jene, die über weniger finanzielle Mittel verfügen, entsprechende Unterstützung finden und wenigstens in einem gewissen Ausmaß am allgemeinen Wohlstand teilhaben können. Die Draustadt ist für Menschen ein Ort des Wohlfühlens. Dichtes Netzwerk In dieser Hinsicht bietet die Sozialstadt Villach ein dichtes Netzwerk an freiwilligen Unterstützungen: Der Bogen spannt sich dabei vom Weihnachtszuschuss über die Heimund Hauskrankenhilfe, den Heizkostenzuschuss, die Jugendwohlfahrt, Pflegeheime bis zu den Kinderbetreuungseinrichtungen.


Villach

Wir lassen niemanden im Stich

Thema

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das urige Wirtshäusl mitt`n in der Stadt Aus Nowi`s Suppentopf

Fritatten-, Nudel-, Leberknödel-, Gulaschsuppe, „Huabn“ Suppentopf - spezial (Nudel, Rind-, Schweine-, Hühnerfleisch, Gemüse)

Sozialreferentin Stadträtin Gerda Sandriesser

Pflegeregress: Für FPK ist der Mensch nur ein Kostenfaktor! Erst im Jahre 2008 nach massivem Druck der SPÖ abgeschafft, wollen FPK und ÖVP ab kommendem April den Pflegeregress, also den Angehörigenbeitrag von bis zu 100 Euro für die Unterbringung in Pflege- und Behindertenheimen, wieder einführen. Eine unzumutbare Belastung, oder? Sandriesser: „Der nächste sozialpolitische Keulenschlag der FPK trifft jetzt voll die Pflegebedürftigen sowie deren Familien. Traurig, aber wahr: Die Freiheitlichen sehen in jedem hilfsbedürftigen Menschen nur einen Kostenfaktor!“ Werden die Familien durch stetige Kürzungen des Landes im Sozialbereich nicht ohnehin schon genug belastet? Sandriesser: „Ja, und wie! Kärnten liegt bei den Einkommen sowie bei der Kaufkraft österreichweit an drittletzter Stelle. Und schon jetzt werden Familien über alle Maßen belastet. Die immer weiter steigenden Preise für Lebensmittel, Energie, Sprit oder das Wohnen - gepaart mit den geringen Einkommen – treiben immer mehr Menschen in die Armutsfalle. Die Sanierung des maroden Landesbudgets auf Kosten der Schwächsten vorzunehmen, ist unwürdig und menschenverachtend.“ Wen belastet das „Raggersche Modell“ am meisten? Sandriesser: „Im Wesentlichen trifft die Belastungsorgie Raggers drei Gruppen von Menschen: Einerseits wird der Nachkriegsgeneration, die unser Land groß gemacht und wieder aufgebaut hat, massiv belastet. Andererseits wird die FPK-Sozialkeule den Mittelstand, ganz besonders auch Frauen, treffen. Und wohl das Schlimmste: FPKRagger will zudem künftig auch bei Eltern von behinderten Kindern abkassieren.“ Könnte der Pflegeregress auch zu einer Unterversorgung hilfebedürftiger Menschen führen? Sandriesser: „Ja, selbstverständlich. Es ist zu befürchten, dass sich die Pflegebedürftigen nun dreimal überlegen werden, ob sie die eigenen Verwandten in einer ohnehin schon sehr schwierigen Zeit mit zusätzlichen Kosten belasten sollen.“

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Viel Glück und ein gesundes neues Jahr.

Auch im nächsten Jahr ist der Weg unser Ziel und wir hoffen, dass Sie uns weiterhin begleiten.

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Villach

Einen Schritt voraus

Vision Villach

Energiebewusst in die Zukunft: Villach einen großen Schritt voraus! Wenn es um den sensiblen Umgang mit Energiereserven und Klimaschutz geht, handeln die Villacher Sozialdemokraten seit Jahren verantwortungsvoll, klug, überlegt und vorausschauend. Villach ist hier wieder einen großen Schritt voraus. Vizebürgermeister Richard Pfeiler zeigt die energiesparenden LED-Lampen, die auch am neuen Busbahnhof bereits für sichere, moderne Beleuchtung sorgen.

die Straßenbeleuchtung. LED-Lampen, die nur einen Bruchteil der Energie von herkömmlichen Leuchtmitteln verbrauchen, werden vermehrt für die Straßenbeleuchtung benutzt.

Photovoltaik-Mantel

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eim kürzlich abgehaltenen Klimagipfel in Durban (Südafrika) hat sich einmal mehr gezeigt, dass Themen wie Erderwärmung, Klimaveränderung, Treibhausgase zum gemeinsamen Handeln mahnen. Die Villacher Sozialdemokraten sind sich dieser Verantwortung seit Jahren bewusst und nehmen mit privatwirtschaftlichen Partnern bei der Reduzierung des klimarelevanten CO² österreichweit längst eine Vorreiterrolle ein. „So ist es uns gelungen, seit dem Jahr 1995 den CO²-Ausstoß in unserer Stadt um mehr als die Hälfte zu verringern. Wir haben das KyotoZiel, die Treibhausgas-Emissionen zu halbieren, in unserem kommunalen Verantwortungsbereich schon längst erreicht“, sagt Energiereferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler (SPÖ).

fast flächendeckend mit Fernwärme versorgt. Mehr als 80 Prozent davon kommen aus erneuerbarer Energie.

LED-Lampen

Energieeffizient durchdacht ist auch

Rund 100 Quadratmeter Photovoltaik-Module auf dem Rathausdach und an die 60 Quadratmeter an der Fassade sind geplant. Sie werden gemeinsam einen Jahresertrag von zirka 18.000 Kilowattstunden ergeben und damit eine CO²-Einsparung von etwa 6400 Kilogramm im Jahr bringen. „Wir wollen die aktuelle Leistung, Erträge und CO²-Einsparung mit einer sichtbaren Anzeige an der Fassade für Passanten und Interessenten deutlich machen“, betont Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

Erneuerbare Energie forcieren Jüngstes Projekt sinnvoller Energienutzung ist das moderne Biomasseheizwerk in St. Agathen. Pfeiler „Damit ist Villach in puncto Energieeffizienz und Luftqualität anderen Städten wieder einmal einen großen Schritt voraus.“ Villach ist immerhin

Mit Unterstützung unserer Stadt errichtete die Kelag Wärme im Bereich St. Agathen ein modernes Biomasseheizwerk. Damit kommen schon mehr als 80 Prozent der Fernwärme aus erneuerbaren Ressourcen. Initiative Kraft: SPÖ.


Villach tankt Zukunft

Villach

Vision Villach

Saubere Energie, saubere Stadt, visionär unterwegs. Am Bild von rechts Stadtgartenchefin Hannelore Hudezeck, Stadträtin Hilde Schaumberger sowie Kurt Enzi, Erich Eisenwagen und Georg Zussner während der Vorstellung der Erdgasautos.

Mit Erdgasautos visionär unterwegs: Unsere Stadt tankt Zukunft! Alles im grünen Bereich! Saubere Energie – saubere Stadt! Erdgasautos sind im Kommen, und unsere Stadt macht als eine der ersten auf Initiative der SPÖ natürlich in diese Richtung mobil. Der Fuhrpark in Wirtschaftshof und Stadtgarten wurde jetzt mit zwei Erdgasautos erweitert.

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ir tanken jetzt in Villach Zukunft, denn Erdgas ist nicht nur ein Drittel günstiger als die ohnehin ständig steigenden Benzinpreise, sondern wesentlich leiser und vor allem emissionsärmer. So wird der Feinstaubausstoß um bis zu 60 Prozent reduziert, und die ozonbildenden Substanzen verringern sich sogar um bis zu 80 Prozent“, unterstreicht Stadträtin Hilde Schaumberger, für Wirtschaftshof und Stadtgarten als Referentin zuständig.

Beispiel Stadt

Benzin und Diesel werden bekanntlich immer teurer. Wer sparen und beim Sprit gleich um bis zu 50 Prozent günstiger tanken will, steigt auf Erdgas um. Unsere Stadt geht beispielhaft voran. Experten stellen fest, dass sich die Anschaffungskosten oder anfallende Umrüstungsausgaben schon nach einer Fahrleistung ab 15.000 Kilometer rechnen können.

Sehr zufrieden

Schaumberger: „Wir sind mit den beiden Fahrzeugen sehr zufrieden, denn die vorliegenden Ergebnisse entsprechen voll den Erwartungen.“

E-Autos

Darüber hinaus werden in den nächsten Jahren auch die überaus Stadträtin Hilde Schaumberger:

„Mit den Erdgasautos tankt jetzt unsere Stadt Zukunft! Erdgas ist nicht nur wesentlich leiser und emissionsärmer, sondern auch um ein Drittel günstiger. Wir sind mit den ersten Erfahrungswerten sehr zufrieden!“

umweltfreundlichen Elektroautos zunehmend auf den Straßen unserer Stadt Einzug halten. Auch hier setzen die Sozialdemokraten sichtbare Zeichen: Nachdem sich im Wasserwerk bereits ein E-Scooter bewährt, wird im kommenden Jahr im Stadtgarten erstmals ein E-Auto in Dienst gestellt.

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Villach 10 Thema

Enttäuschung in Villach

Stadthalle: Gemeines Foul von Dörfler an Fans und Hockeyjugend! Riesen-Enttäuschung in Villach – die Modernisierung der Stadthalle muss warten. Warum? Weil Landeshauptmann Dörfler (FPK) dem KAC-Projekt den Vorrang gibt und somit Aktive, Fans und unsere Eishockeyjugend vor den Kopf stößt. SPÖ-Vizebürgermeister Pfeiler: „Das ist inakzeptabel!“

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nlässlich des Spatenstichs für die neue Rollerstrecke in der Villacher Alpenarena ließ Landeshauptmann Gerhard Dörfler wohl ungewollt die Katze aus dem Sack: Er ließ sich zur Wortmeldung hinreißen, dass die Modernisierung der Villacher Stadthalle erst dann erfolgen wird, wenn das – derzeit noch heftig diskutierte – KAC-Projekt fertig gestellt ist.

„So nicht, Herr Landeshauptmann!“ Für Vizebürgermeister Richard Pfeiler (SPÖ) ist das Verhalten von Landeshauptmann Dörfler (FPK), das KAC-Hallenprojekt gegenüber der Modernisierung unserer Stadthalle den Vorrang zu geben, Wortbruch! Pfeiler: „Das ist ein gemeines Foul von Dörfler an den Fans und an unserer Eishockeyjugend!“

Für Villach inakzeptabel!

Eine Vorgehensweise, die für Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Vizebürgermeister Richard Pfeiler (beide SPÖ) nicht akzeptabel ist: „Wir hatten die Modernisierung unserer Stadthalle immer für 2013/2014 eingeplant, haben das vor wenigen Wochen mit dem Landeshauptmann und seiner Parteikollegin Vizebürgermeisterin Wally Rettl (FPK) besprochen. Dörfler signalisierte damals volle Zustimmung zur Planung, jetzt will er davon plötzlich nichts mehr wissen und einem völlig überdimensionieren Mega-KAC-Projekt, dessen Umsetzung noch in den Sternen steht, den Vorrang geben!“

erst dann zum Zug kommen sollen, wenn das Klagenfurter Projekt irgendwann einmal umgesetzt sein wird.“

Gemeines Foul!

LH bevorzugt KAC

Die Stadthalle ist ein Verein, in dem Stadt und Land zu gleichen Teilen vertreten sind, Alleingänge sind daher nicht möglich. Vizebürgermeister Pfeiler: „Wir Villacher setzen bekanntlich nicht auf Luftschlösser á la Klagenfurt beim Stadion, dem Kongresszentrum, beim Hallenbad oder jetzt bei der Eishalle, wir denken an einen sinnvollen, realistischen Ausbau unserer Halle, die ganzjährig auch für Veranstaltungen und Kongresse genutzt wird. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Und werden jetzt schwer enttäuscht, dass wir laut Landeshauptmann Dörfler

Enttäuschung in Villach: Unsere Stadthalle muss warten – LH Dörfler gibt dem KAC-Projekt den Vorrang.

Unverständlich ist der plötzliche Meinungsschwenk von Dörfler auch für die vielen Trainer, Funktionäre sowie Aktiven, aber auch für Tausend Fans des EC VSV: Nicht nur die Kampfmannschaft sowie die vielen Fans wünschen sich eine moderne, zeitgemäße Halle, auch Hunderte Kinder jagen hier der Hartgummischeibe nach, die dringend eine zusätzliche sowie erneuerte Infrastruktur benötigt. Die neue Halle soll laut Plan zu einer Mehrzweckhalle mit bis zu 5500 Sitzplätzen erweitert werden, die neben optimalen, neuen MatchErlebnissen auch ideale Bedingungen für die Wirtschaft, für Veranstaltungen und Groß-Kongresse zu bietet.


Villach 11 Thema

Dörfler bevorzugt KAC Projekt

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Manuela Unegg, Präsidentin des Fanclubs „Villach Adler“

„Sollte, wie vom Land Kärnten nunmehr in Erwägung gezogen, das Bauvorhaben Villacher Eishalle hitangereiht werden, bin ich der Überzeugung, dass auf lange Sicht die dringend notwendige Neuadaptierung nicht stattfinden wird. Ich denke dabei vorrangig an unsere zahlreichen aktiven Sportler, allen voran unserem Eishockeynachwuchs. Besonders auf deren Rücken würde eine solche Vorgehensweise ausgetragen werden.“

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Villach am Wort

Die Villacher sind enttäuscht über die kürzlich von Landeshauptmann Gerhard Dörfler in den Medien geäußerte Aussage, dass zuerst Klagenfurt und danach erst Villach eine neue Eishalle bekommen soll. Was sagen die Villacher dazu!

Manfred Schachner, EC-VSV, Jugendtrainer

„Ich verstehe überhaupt nicht, warum schon wieder Klagenfurt vor Villach kommen soll! Der VSV hat einen riesigen Andrang an jungen Eishockeyspielern, leistet top Arbeit im Jugendbereich, aber leider ist ein Großteil der Einrichtungen schon mehr als veraltet! Wir brauchen eine neue Halle!“

Karl Autz, EC-VSV-Fan

„Für mich ist diese Aussage Dörflers eine weitere Bestätigung dafür, dass der Landeshauptmann Villach und seine Bürger wieder einmal massiv benachteiligt. Wenn wir warten müssen, bis Klagenfurt eine neue Eishalle baut, na dann gute Nacht!“

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Schnappschüsse

„Wer das Ziel nicht kennt...“ Nationalratspräsidentin Barbara Prammer stellte kürzlich in unserer Stadt ihr erstes Buch „Wer das Ziel nicht kennt, wird den Weg nicht finden“ vor – eine ausgewogene Mischung aus eigener Lebensgeschichte und eine Zwischenbilanz ihrer politischer Arbeit. Am Bild trägt sich die Autorin ins Ehrenbuch unserer Stadt ein, „assistiert“ von Bürgermeister Helmut Manzenreiter, AK-Präsident Günther Goach und Gemeinderätin Irene Hochstetter-Lackner.

Feuerwehr-Nikolo auf dem Hauptplatz Die Frauen und Männer unserer Feuerwehren sind bestens ausgebildete und effiziente Retter in der Not. Auf Initiative von Feuerwehrreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler brachten heuer die Florianijünger erstmals den Nikolo auf den Villacher Hauptplatz.

Gemütlicher Nachmittag in Vassach Besinnliche Jahresversammlung der Pensionistinnen und Pensionisten Vassach: Obfrau Sonja Ruppitsch sorgte mit ihrem Team nicht nur für einen gemütlichen Nachmittag mit Kuchen und Kaffee, sondern auch für einen riesigen Glückshafen. Gemeinderat Herbert Hartlieb und viele Besucher warten auf dem Bild schon gespannt auf die Verlosung!

Kegeln für Rote-Nasen-Clowns Tag für Tag warten 61.000 kranke Kinder auf 74 Stationen in österreichischen Spitälern auf die Besuche der Rote-Nasen-Clowns. Zur finanziellen Unterstützung fand auch heuer wieder ein Kegelturnier zugunsten der Rote-Nasen-Clowns auf der Sportkegelbahn Rampler in St. Niklas statt. Mit dabei auch ein Team der SPÖ Maria Gail mit Gemeinderat Ewald Koren sowie Gemeinderat Günther Albel!

WIR SIND UNS EINIG. Ja zu Vermögenssteuern. Ein gutes Öffi-Netz und ein qualitativhochwertiges Angebot an Pflege und Betreuung für alle sind leistbar, wenn die Wohlhabenden einen fairen Beitrag in das Steuersystem zahlen. vsky ose vel L © Pa

ES IST ZEIT FÜR NEUE WEGE.


Gesundheit, Glück und Erfolg wünscht Ihnen Ihr SPÖ-Erfolgsteam! Die Villacher Sozialdemokraten werden auch 2012 ihre ganze Kraft für eine gute Weiterentwicklung unserer Stadt einsetzen!

Ihr Team für Villach Stadträtin Hilde Schaumberger Bürgermeister Helmut Manzenreiter Glücksbringer Rudolf Meidl Stadträtin Gerda Sandriesser Vizebürgermeister Richard Pfeiler


Villach Magazin Nr. 01