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„Kein Güterverkehr durch die Stadt!“

Nr. 02/März 2012

Bürgermeister Helmut Manzenreiter (SPÖ) zur geplanten Hochleistungsbahn | Seiten 6-7

Villach

Magazin für die Zukunft unserer Stadt

Genießen Sie Ostern in Villach!


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Villach

Schnappschüsse

im Bild

Mit Blumen und Krapfen Mit Blumengruß und Faschingskrapfen begrüßte Obfrau Elisabeth Wüster die Mitglieder und Gäste bei der Jahresversammlung der Pensionistinnen und Pensionisten im Volkshaus Völkendorf. Sozialreferentin Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser bedankte sich beim Team des Pensionistenklubs für die hervorragende Arbeit im Dienste der Allgemeinheit. Für das neue Vereinsjahr wünschte sie der wiedergewählten Obfrau viel Erfolg. Mit dabei auch Gemeinderat Günther Albel und Gerhard Kofler sowie der Stadtleitungsvorsitzende der Pensionisten, Gemeinderat Isidor Scheriau.

Neujahrsempfang des BSA Der neu gestaltete Kulturhofkeller in der Lederergasse war kürzlich Veranstaltungsort des diesjährigen Neujahrsempfanges des Bundes Sozialdemokratischer Akademikerinnen und Akademiker (BSA). Vorsitzender Gemeinderat Mag. Ingo Mittersteiner freute sich, dass er unter den zahlreichen interessierten Gästen auch Vizebürgermeister Richard Pfeiler begrüßen konnte.

Waltraud Miszkiewicz 85! Zum 85. Geburtstag von Vizebürgermeisterin in Ruhe Waltraud Miszkiewicz reihten sich SPÖBezirksvorsitzender Ing. Reinhart Rohr, Bezirksfrauenvorsitzende GRin Sieglinde Rijavec und Bürgermeister Helmut Manzenreiter in die Gratulantenschar  ein.  Ihre Tochter, LAbg. Mag.a Nicole Cernic, bekam das politische Engagement in die Wiege gelegt. Am Bild von links Otto Miszkiewicz, LAbg. Mag. Nicole Cernic, LAbg. Ing. Reinhart Rohr, Waltraud Miszkiewicz, GRin Sieglinde Rijavec und Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Triumphaler Empfang „Goldadler" Martin Koch wurde bei seiner Rückkehr aus dem hohen Norden am Flughafen Klagenfurt von Bürgermeister Helmut Manzenreiter, SVV-Obmann Jörg Moser sowie Mutter Ingrid Koch herzlich in seiner Heimat empfangen. Mit viel Geduld, großem Einsatz und vor allem im festen Glauben an die eigenen Stärken auch in sportlich weniger erfolgreichen Zeiten, verkörpert Martin Koch jene Eigenschaften, die eine große Sportlerpersönlichkeit ausmachen. Ganz Villach ist stolz auf seinen Überflieger. Impressum: Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Sozialdemokratische Partei Österreichs, Bezirksorganisation Villach, Kaiser-Josef-Platz 3/1, 9500 Villach; Verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt; Satz und Layout: Walnut, Villach; Druck: Thaler Druck, Filiale Kärnten, Klagenfurt. Offenlegung: Medieninhaber: Sozialdemokratische Partei Österreichs, Bezirksorganisation Villach, Kaiser-Josef-Platz 3/1, 9500 Villach. Grundlegende Richtung: Information der Bevölkerung der Stadt Villach über politische Themen und Inhalte der Villacher Sozialdemokratie. – Fotos in dieser Ausgabe: Adrian Hipp, Peter Just, Robert Telsnig, Willi Zore, Augstein


Villach

In den Medien

intern

Editorial Weitblick und Augenmaß.

Kommenden Dienstag, 13. März, ist Helmut Manzenreiter genau 25 Jahre Bürgermeister unserer Stadt. Er ist damit der längst dienende Bürgermeister überhaupt und hat auf den Grundwerten der Sozialdemokratie die jüngere Villacher Geschichte und Gegenwart entscheidend mitgeprägt. Sowohl auf ruhiger als auch rauer See hält er das Schiff „Villach“ mit Weitblick und bestem Augenmaß für das Realisierbare auf sicherem Zukunftskurs, und bei all seinen Entscheidungen stehen die Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund.

Kurier, 29. November 1994

Kleine Zeitung, 29. Juni 2002

Kleine Zeitung, 22. Juli 2000

Mit ganzem Herzen. Wie die Zeitungsausschnitte auf dieser Seite eindrucksvoll dokumentieren, kämpft Manzenreiter mit enormer Leidenschaft und ganzem Herzen für unsere Stadt, und er geht dabei für uns Villacher nicht immer den bequemsten Weg, wie die vielen politischen Auseinandersetzungen zeigen, die er für uns erfolgreich nach Hause fahren konnte. Dabei treten besonders seine absolute Handschlagqualität gegenüber den Bürgern, sein seriöser Umgang mit der Wirtschaft und natürlich seine skandalfreie Politik hervor – in Zeiten der aktuellen Megaskandale ein wohltuender Kontrast! Günther Albel, für die Redaktion Das Magazin online auf: www.zukunft-villach.at

Kleine Zeitung, 29. Juni 2002

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Der Unbequeme – 25 Jahre Bürgermeister

Herzliche Gratulation! Kommenden Dienstag, 13. März, ist Helmut Manzenreiter genau 25 Jahre Bürgermeister unserer Stadt. Wie kein anderer zuvor, hat er die Entwicklung Villachs geprägt. Unsere Stadt ist so stark wie nie und nimmt heute in vielen Bereichen absolute Spitzenpositionen ein.

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ühselig, hier in übliche Lobhudeleien auszubrechen – Tatsache ist, dass es Manzenreiter in dem Vierteljahrhundert auf den Grundwerten der Sozialdemokratie gelungen ist, das Vertrauen der Villacherinnen und Villacher über eine ganze Reihe von Wahlen hinweg zu erarbeiten

und zu erhalten. „Das ist für einen Politiker der eindeutigste Leistungsbeweis. Mag sich das Wahlvolk auch da und dort kurzfristig irren – so langfristig tut es dies sicher nie“, stellt Reinhold Dottolo, Chefredakteur der Kleinen Zeitung, in einer Publikation zum Amtsjubiläum fest.

Martin Koch, Olympiasieger und Weltmeister

Durch seinen unermüdlichen Einsatz und sein großes Herz für den Sport hat Bürgermeister Manzenreiter mit der Alpenarena ein internationales Trainingszentrum geschaffen und damit auch einen Grundstein für meine Erfolge gelegt.

„Villach führt“

„Villach führt“ propagierte Manzenreiter in seinen Anfangsjahren als Bürgermeister provokant. Die Imagekampagne stieß auf enormes Echo und erregte vor allem durch die Reaktionen der Landeshauptstadt große mediale Aufmerksamkeit. Dem Anspruch

„Villach führt“ ist dann Manzenreiter bei seiner Bürgermeisterarbeit in all den Jahren absolut gerecht geworden.

Atemberaubend

Unsere Entwicklung ist im Vergleich zu anderen geradezu atemberaubend: zunächst der Verkauf der

Simone Dueller, Kulturhofkeller

Wenn sich Manzenreiter für ein Projekt begeistert, ergreift er auch selbst die Initiative, setzt sich ein und ermöglicht auch Sponsoring-Partnerschaften. Das ist lobenswert und nicht selbstverständlich. Den KünstlerInnen lässt er den nötigen Freiraum, ohne zu zensieren oder sich einzumischen.


Der Unbequeme Wie kein anderer zuvor, hat Bürgermeister Helmut Manzenreiter in den bisher 25 Jahren seiner Amtszeit die Entwicklung Villachs geprägt. Seine Handschlagqualität, sein seriöser Umgang mit der Wirtschaft und seine skandalfreie Politik sind in Zeiten der Megaskandale ein wohltuender Kontrast.

Kelag-Anteile, die HightechOffensive mit dem neuen Technologiepark auf altem Industrieareal in Magdalen, es folgten neben einer Reihe von Entwicklungsschüben die Altstadtoffensive, die größte Erneuerungsaktion der Stadtgeschichte, der Naturpark Dobratsch, die Positionierung Villachs als Kulturstadt und Sportmetropole mit Weltmeistern und Olympiasiegern.

Schachzug

„Der Verkauf der KelagAktien war ein großartiger Schachzug. Die wirtschaftliche Entwicklung wäre sonst wohl nicht so erfolgreich verlaufen. Denn es ist ja kein großes Geheimnis, dass sich Villach sehr positiv entwickelt hat“, sagt Mag. Johann Stockbauer, früherer Brauerei-Direktor. Tatsächlich hat Manzenreiter, als der damalige LH Haider die Kelag-Anteile des Landes verkaufen wollte, die Situation clever genutzt.

Skandalfrei

Auf Bundes- und Landesebene jagt heute politisch ein Megaskandal den anderen. Villach ist anders. Bis auf ein paar kleinere, demokratiepolitisch bedingte „Affären“ oder Auffassungsunterschiede ist Villach skandalfrei unterwegs – ein Verdienst Manzenreiters, der Koalitionen mit den positiven Kräften der Stadt sucht. Was Manzenreiter auszeichnet, ist sein langer Atem. Wenn es sich um Villach dreht, geht er auch nicht den leichtesten Weg. So kann Manzenreiter auch ein ganz schön Unbequemer sein. Wer mit Zug zum Tor enormes Tempo vorgibt und für unsere Stadt die 70-Stunden-Woche praktiziert, kennt nämlich kein Mittelmaß.

Werner Faymann, Bundeskanzler

Seit nun 25 Jahren ist die Geschichte Villachs untrennbar mit der Persönlichkeit Helmut Manzenreiters verbunden. Die Stadt Villach präsentiert sich im Jahr 2012 als hochmoderne Region. Das ist mit Sicherheit ein großer Verdienst ihres Bürgermeisters.

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25 Jahre Bürgermeister

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Thema

Trasse nur um die Stadt!

Kein Drüberfahren, keine 400 Güterzüge pro Tag durch das Herz unserer Stadt: Die Villacher SPÖ lehnt den HL-Trassenplan durch unsere Stadt vehement ab. Auch namhafte Verkehrsexperten favorisieren die Rosental-Variante, weil sie eisenbahntechnisch und wirtschaftlich am vernünftigsten ist.

Für SPÖ kommt Trassenführung nur um die Stadt in Frage! Eines ist sicher: Ab 2024 rollt die Zuglawine durch den Koralmtunnel und damit in den Zentralraum Kärnten, in dem die Trassenführung jedoch völlig ungelöst ist! Für die SPÖ kommt nur eine Trassierung großräumig um unsere Stadt in Frage.

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ie SPÖ steht für die Vernunftvariante: Reisezugverkehr in die Stadt, Gütertransitverkehr großräumig um die Stadt! SPÖ-Klubobmann Richard Pfeiler spricht sich massiv gegen die Pläne der Hochleistungsbahn aus, den Güterverkehr durch das Herz unserer Stadt zu führen: „Die Hochleistungsbahn kann nur durchs Rosental geführt werden, weil es zum einen dünnst besiedelt ist und zum anderen die Be-

standsstrecke bereits zu 40 Prozent vorhanden ist und ohnehin erneuert werden muss! Was ist nun vernünftiger? Den zunehmenden Güterverkehr durch den dichtest besiedelten Zentralraum oder über eine Trasse zu führen, die nur wenige Anrainer tangiert?“

Güterzüge im Minutentakt...

Im Jahr 2022 rechnet man mit 300 bis 400 Güterzügen pro Tag, und diese

könne man keinesfalls durch die Tourismusorte und die Stadt leiten. Auch der Wörthersee dürfe nicht darunter leiden. „Wir haben uns entschlossen, den Güterverkehr raus aus der Stadt zu bringen. Dafür forcieren wird den Personenverkehr und unterstützen die Schnellbahn“, so Pfeiler.

SPÖ kämpft

Er weist mit Nachdruck darauf hin, dass


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Nur durchs Rosental! es für die Villacherinnen und Villacher nicht zumutbar sei, dass schon in absehbarer Zeit Güterzüge möglicherweise im Minutentakt durch dicht besiedelte Gebiete fahren. „Die SPÖ wird dies keinesfalls zulassen! In unserer Stadt würde die Hochleistungsstrecke auf der jetzt geplanten Trasse dazu führen, dass uns jegliche Stadtentwicklungsmöglichkeiten genommen werden“, unterstreicht Pfeiler. Die WörtherseeTrasse für den Schwertransport würde dicht verbaute Villacher Siedlungsgebiete zerschneiden und über Gebühr belasten. Pfeiler: „Diese Strecke ist bereits einmal entschlossen von der SPÖ abgelehnt worden, und es gibt hier im Großraum bisher sieben aktive Bürgerinitiativen gegen diesen Plan.“

Thema

SPÖ-Vizebürgermeister Richard Pfeiler

„Die Hochleistungsbahn kann nur durchs Rosental geführt werden, weil es zum einen dünnst besiedelt ist und zum anderen die Bestandsstrecke bereits zu 40 Prozent vorhanden ist und ohnehin erneuert werden muss!“

Dünn besiedelt

Außerdem gibt es im Rosental bereits eine Bahnstrecke. Zudem würde die dünn besiedelte Region, natürlich bei bevölkerungsfreundlicher Planung, vom Anschluss an ein hochwertiges Netz wirtschaftlich profitieren, unterstreicht Pfeiler die Forderung der Villacher Sozialdemokraten. Güterzüge könnten demnach zweigleisig vom Osten Klagenfurts über das Rosental

bis zum Großverschiebebahnhof Villach-Süd geführt werden.

„Am vernünftigsten“

Namhafte Verkehrsexperten favorisieren bekanntlich die Rosental-Variante, „weil sie eisenbahntechnisch,

wirtschaftlich und volkswirtschaftlich am vernünftigsten ist“, wobei damit gleichzeitig auch ein zweigleisiger Ausbau zwischen Villach und Rosenbach verbunden wäre. Dieser Ausbau, so die Experten, werde mittel- bis langfristig ohnehin notwendig sein.

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SPÖ fordert Streetworkerin

Adrian Hipp

Thema

„Wir brauchen unbedingt einen vierten Streetworker, vorzugsweise eine Frau.“ Sozialreferentin Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser und der Leiter der Villacher Streetworker, Mag. Roland Ressmann, im Gespräch mit Jugendlichen.

Sozialdemokraten fordern: Streetworkerin und Notschlafstelle! Drei Streetworker (zwei Männer, eine Frau) sind für die Betreuung junger Menschen in unserer Stadt und im Umland zu wenig. Das liegt klar auf der Hand.

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ie erstklassige Arbeit unserer Streetworker ist aus dem Sozialsystem unserer Stadt nicht mehr wegzudenken. Drei Personen – zwei Männer und eine Frau – sind für den großen Bereich Stadt und die Umlandgemeinden viel zu wenig. Sozialreferentin Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser fordert daher: „Wir brauchen unbedingt einen vierten Streetworker, und da sich immer mehr Mädchen an Straßensozialarbeiter wenden, sollte das vorzugsweise eine Frau sein!“

Es reicht nicht!

Besonders in Zeiten der Wirtschaftskrise müsse der

Sozialbereich massiv ausgebaut werden, sagt Sandriesser. „Eine wesentliche und auch präventive Maßnahme.“ Und sie betont, dass Streetwork immer nur so gut sein kann, wie das Angebot, das die Streetworker machen können. Drei engagierte Fachkräfte für eine fast 60.000-Einwohner-Stadt und nochmals so viele Bewohner des Umlandes reichen nicht!

Das Land am Zug!

Offiziell heißt es, dass je 10.000 Einwohner ein Streetworker notwendig ist… Die Gesetzeslage ist eindeutig: Für die Jugendwohlfahrt, also auch das

Streetworking, ist ausschließlich das Land zuständig, und hier müssen die Verantwortlichen endlich den Realitäten entsprechen. Derzeit drei Streetworker für rund 120.000 Einwohner… Sandriesser: „Die Finanzkrise darf nicht auf dem Rücken sozial schwacher ausgetragen werden!“

Notschlafstelle

Dringend gefordert wird von der Villacher Sozialreferentin auch eine Notschlafstelle: „Es kann doch nicht sein, dass Betroffene in Notfällen nach Klagenfurt, wo sich die einzigen Notschlafstellen Kärntens

befinden, fahren müssen, um eine menschenwürdige Übernachtungsmöglichkeit zu finden!“

Ragger ist gefordert!

Jetzt ist Landesrat Christian Ragger am Zug! „Wir kommen unserer Verpflichtung nach und haben heuer für Jugendwohlfahrt und Beratungsdienste an das Land rund 390.000 Euro zu zahlen. Dafür erwarten wir, dass das Geld zweckdienlich verwendet wird und Villach eine weitere Streetworkerin und eine dringend notwendige Notschlafstelle erhält. Ich werde in der nächsten Gemeinderatssitzung entsprechende Anträge einbringen.“


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Villach braucht Notschlafstelle!

Thema

Mag. Roland Ressmann, Streetworker

„Wir brauchen eine zweite weibliche Streetworkerin!“

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Welche Aufgabenschwerpunkte hat die Einrichtung „Streetwork Villach“? Wir beraten und betreuen Jugendliche ab dem vollendeten zwölften Lebensjahr, die sich im öffentlichen Raum aufhalten und von anderen sozialen Einrichtungen nicht oder nur unzureichend erreicht werden. Wir bieten anonyme Beratung bei Problemlagen, Begleitung zu Ämtern und Behörden sowie sinnvolle Freizeitgestaltung. Die persönliche Beziehungsarbeit spielt eine wichtige Rolle. Unser oberstes Grundprinzip ist jedoch das Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. Wo liegen die größten Probleme? Wie aus unserem Jahresbericht ersichtlich wird, waren im Jahr 2011 die Themen Job und Wohnen besonders stark präsent. Gerade in der kalten Jahreszeit bemerkten wir einen deutlichen ansteigenden Bedarf einer zentral gelegenen, niederschwelligen Unterbringungsmöglichkeit für Jugendliche und junge Erwachsene in Krisensituationen. Warum ist die Mobile Jugendarbeit wichtig? Wir versuchen Kontakt zu jenen Jugendlichen und Jugendgruppen herzustellen, die von Ausgrenzung betroffen sind und vom bestehenden sozialen Netz nicht oder unzureichend erreicht werden. Wir bewegen uns dabei in Parks, auf öffentlichen Plätzen, Lokalen und so weiter und versuchen dabei Jugendliche in ihrer Lebenswelt aufzusuchen. Unterstützend nutzen wir dabei auch unsere Nachtdienste, ein bis zwei Mal im Monat, um Szenepräsenz zu zeigen. Warum sind in Villach noch weitere Mobile Jugendarbeiter nötig? Im Jahr 2011 gab es insgesamt 4400 Kontakte zu Jugendlichen, wobei der Anteil der weiblichen Jugendlichen 53 Prozent betrug. Da es geschlechtssensible Themen wie Schwangerschaft, Sexualität, Verhütung oder Beziehung gibt, mit denen Mädchen sich eher an eine weibliche Bezugsperson richten, wünschen wir uns daher eine zweite weibliche Mitarbeiterin im Team.

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SPÖ fordert vier neue Haltestellen!

Villach 11 Thema

Die Sozialdemokraten fordern zusätzliche S-Bahn-Haltestellen im gesamten Stadtgebiet, um die neue Stadtbahn kundenfreundlicher und attraktiver zu machen. Schaumberger: „Damit würden die peripheren Statteile wie Wollanig, Landskron oder Magdalen mit dem Technologiepark und Fachhochschule mit unserer Altstadt sowie der neuen Therme in Warmbad noch besser vernetzt werden!“

Damit S-Bahn zur Stadtbahn wird: SPÖ fordert vier weitere Haltestellen Per Bahn zum Einkaufen in die Stadt oder ab Sommer zum Abtauchen in die neue Therme: Um den öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen, fordert die SPÖ Villach zusätzliche vier S-Bahn-Haltestellen im Stadtgebiet!

U

nbestritten: Die neue S-Bahn, von den Villacher Sozialdemokraten seit Jahren mit Nachdruck gefordert und forciert, ist eine günstige Alternative zum Individualverkehr – eine echte Einladung zum Umstieg auf die Schiene: Die S 1 bedient im durchwegs halbstündlichen Taktsystem optimal die Strecke Spittal – Villach – Klagenfurt – St. Veit – Friesach. Die S 2, die seit letzten Dezember verkehrt, erschließt die Strecke Villach – Feldkirchen – St. Veit.

Besser vernetzen

„Die neue S-Bahn ist ein praktisches Nahverkehrsmittel, das den Pendlern und Kunden viele Vorteile eröffnet und die Innenstadt mit den Seen und der Gerlitzen gut verbindet. Damit aber auch die einzelnen Stadtteile besser vernetzt werden und die Villacherinnen und Villacher noch mehr zum Umstieg auf den umweltschonenden öffentlichen Verkehr animiert werden können, fehlt noch eines: Zusätzliche Haltestellen im weitläufigen Stadtgebiet von Villach“, betont Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger.

SPÖ fordert neue Haltestellen

Damit die S-Bahn nämlich zu einer echten Stadtbahn wird, fordern die Villacher Sozialdemokraten zusätzliche Stadtbahn-Haltestellen, und zwar in Magdalen beim Technologiepark, in Wollanig (Höhe Bischofshausensiedlung), in Landskron (Höhe Autohaus Franz) und im Bereich VillachStadträtin Mag.a Hilde Schaumberger (SPÖ)

„Wir Villacher Sozialdemokraten fordern im Sinne der Mobilität der Bürgerinnen und Bürger sowie des Umweltschutzes zusätzliche Stadtbahn-Haltestellen: Und zwar in Wollanig, in Magdalen, in Landskron und im Bereich Villach-Ost!“

Ost. In diesem Zusammenhang weist Schaumberger auf ein besonderes Plus hin: Die KärntenTherme Warmbad Villach, die heuer im Sommer öffnet, wird mit der neuen S-Bahn optimal an den öffentlichen Verkehr angebunden und aus allen Richtungen erreichbar sein.


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Abb. Lehrlingswohnheim, Villach-Warmbad

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Durch die groß angelegte SPÖ-Unterschriftenaktion wurde von unserer Stadt eine Zwei-Millionen-Euro-Belastung abgewendet! Am Bild von links die Gemeinderäte Gerhard Kofler und Ewald Koren, Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser, Bürgermeister Helmut Manzenreiter, die Gemeinderäte Günther Stastny und Herbert Hartlieb sowie zwei Villacher Bürger beim Unterschreiben und Vizebürgermeister Richard Pfeiler während des erfolgreichen Aktionseinsatzes.

Ihre Unterschrift war wichtig: Teilerfolg erreicht! Protesterfolg der SPÖ Villach gemeinsam mit der Bevölkerung gegen die FPKÖVP-Regierungskoalition: Zwar wurde der Raubzug des Landes gegen die Städte und Gemeinden einfach per Gesetz beschieden, doch das energische Auftreten der Villacher Sozialdemokraten hat zumindest den Einstieg des Landes bei der Finanzierung der Parkgarage bei der neuen KärntenTherme in Warmbad erzwungen! Einmal mehr spielte dabei die ÖVP Villach eine Umfallerrolle.

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ürgermeister Helmut Manzenreiter gab eine klare Linie vor: Wenn uns die FPK-ÖVP über zwei Millionen Euro wegnimmt, dann steigt die Stadt bei der Finanzierung der Warmbader Parkgarage aus! Die neue Erlebnistherme ohne entsprechenden Parkraum? Da wackelten VP-Parteiobmann Martinz die Knie. Sein Villacher Parteikollege Markus Steinacher fiel gleich um und wollte, dass die Garage die Villacherinnen und Villacher bezahlen. Im Zusammenhang mit dem Budget sagte er gleich gehorsam: „Da wird die Garage ja wohl noch drin sein.“

Welche Interessen?

Warum sind die Villacher „Schwarzen“ so? Welche Interessen stehen hinter der „Verräterrolle“? Sich der

hat!“, deckt SPÖ-Klubvorsitzender Pfeiler auf. Gerade diese Aktion zeigt, wem zu vertrauen ist und dass es sich lohnt zu kämpfen und dem Land bei seinem „Raubzug“ Paroli zu bieten. VP-Klubobmann Markus Steinacher in der „Kärntner Krone“. Die ÖVP wollte die Villacher zusätzlich mit zwei Millionen Euro belasten.

Landeskoalition fett andienern und den Villachern zu den gesetzlich verordneten noch einmal zwei Millionen Euro an zusätzlicher Belastung aufhalsen? Heute ist natürlich alles anders! Parteiobmann Weidinger, Klubobmann Steinacher und Co. sagen plötzlich, die ÖVP hätte nunmehr die Finanzierung der Garage gesichert!

Das ÖVP-Häferl ...

„Das ist ein Skandal oh-

negleichen! Bei dieser Art von Politik wird es sehr schwierig, mit der Volkspartei sachlich zusammen zu arbeiten. Zuerst den Villachern Geld wegnehmen wollen. Und dann, wenn die SPÖ mit Durchsetzungsstärke den Bürgerinnen und Bürgern zwei Millionen Euro erspart, stellt die Volkspartei ihr Häferl zum Erfolg dazu und sagt noch dreist, dass sie den Finanzierungseinstieg des Landes erreicht

Gemeinsamer Erfolg!

Dem Druck, den die SPÖ Villach auch mit der groß angelegten Unterschriftenaktion erzeugt hat, ist die FPK-ÖVP nicht mehr ausgekommen. Die Tausenden Unterschriften haben zudem zweifellos bewirkt, dass die Landeskoalition in der Parkgarage-Frage eingeknickt ist. „Das ist ein großer Erfolg, den die Villacher Sozialdemokraten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt eingefahren haben!“, freut sich Pfeiler.


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Start des Drauschiffes 2012 Linien und Rundfahrten Richtung Schwarzes Meer, bis St. Niklas-Faaker See und der neuen Anlegestelle Kloster Wernberg • Besuch des Klosters

• Summertime

• Naturpark Drauschleife

• Neptunsfest

• Silbersee

• und vieles mehr..

• Jazzbrunch

www.schifffahrt.at/drau Tel: +43-699-15-077-077

Gibt es ein Konto mit NULL Gebühren?

JA!

9500 Villach, Bahnhofplatz 7, T: (04242) 28 1 56 - 0 9524 Villach-St. Magdalen, Europastraße 4,T: (04242) 45 00 80, www.sparda.at Sparda_180x64_NullGebühren_Villach.indd 1

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Villach 18 Anzeige

Die Erfolgreichsten im Süden!

Mit der Vollinbetriebnahme der Biomasseraffinerie am Standort Villach ist der griesserholding® eine wahrhaft sensationelle technische Meisterleistung gelungen. Villach ist somit die erste Stadt Österreichs, in der ein industrieller Holzverwertungsgrad von über 90% erreicht wird und an dem Umweltzertifikate am laufenden Band produziert werden!

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ie Gasmotorentaufe und somit die Vollinbetriebnahme der Biomasseraffinerie Villach ist der vorläufige Höhepunkt der industriellen Verwertung des Rohstoffes Holz. Mit der österreichweit einzigartigen, in Villach angewandten Technik der Holzvergasung und Wirbelschichtverbrennung erhöht sich die Verwertbarkeit des nachwachsenden und künftig immer wichtiger werdenden Rohstoffes Holz von 30% (bei normaler Verbrennung) auf über 90%! Besser geht es nicht! Dem Holz wird dabei das gespeicherte biogene Gas entzogen und hochmoderne Gasturbinen, die Ökostrom und Wärme produzieren, betrieben. Danach wir die thermische Nutzung in der Wirbelschichtverbrennung fortgesetzt und die daraus gewonnene Wärme in das Villacher Fernwärmenetz eingespeist. Bereits jetzt beziehen rund 50% der

Fernwärmeabnehmer die Energie aus unseren nachwachsenden Rohstoffen! „Mit dieser österreichweit einzigartigen Biomasseraffinerie gewinnt Villach einen besonderen Stellenwert. Wir sind die erste Stadt, in der auf höchstem industriellen Niveau der regional vorhandene, nachwachsende und wertvolle Rohstoff Holz einer bestmöglichen stofflichen Verwertung zugeführt wird, erneuerbare Energie produziert wird und am laufenden Band Umweltzertifikate erworben werden“, so Bürgermeister Manzenreiter bei der beeindruckenden Führung durch die Raffinerie mit Hans Griesser. Ausgehend von Villach wird bereits an weitere Holzraffinerien in Kärnten (Klagenfurt und Spittal in Umsetzung und Vorbereitung) und anderen Städten in Österreich gedacht. Die Funktionstüchtigkeit der ersten, in dieser Größen-

ordnung fertiggestellten Raffinerie, hat aber auch schon das Interesse über die Landesgrenzen hinaus erweckt. Erst kürzlich wurden Gespräche mit der Region Friaul/Julisch Venetien aufgenommen und weitere Verhandlungen vereinbart: der Startschuss für einen internationalen Technologieexport aus der Draustadt Villach in die ganze Welt! „Für mich war der Standort hier eine logische Konsequenz meiner regionalen Verbundenheit und meiner Liebe zur Stadt Villach. Von hier aus möchte ich die teils patentierte Verfahrenstechnik weiter in die Welt hinaustragen und somit einen Beitrag zum Energiesystem einer neuen Generation leisten“, so Firmenchef Hans Griesser, zu dessen Unternehmen auch u.a. die Landtechnik Villach gehört. Eine unmittelbar bevorstehende Investition von rund € 4 Mio. am Standort Villach wird in die weiterführen-

de industrielle Verwertung fließen, neue und wertvolle Rohstoffe (CO2 Kohlendioxid) und zukunftsträchtige speicherbare Energieträger (H2 Wasserstoff und weitere Edelgase) aus unserem heimischen Rohstoff erzeugen. Die Vision einer energieautarken Stadt und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen ist für Villach in absolute Reichweite gerückt! Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an

griesserholding® Biomasse Energie GmbH Energiestraße 3 A-9500 Villach T.: +43 676 /5815801 F.: +43 42 42 59 1 59 W: www.griesserholding.at E: hans.griesser@ griesserholding.at


Villach 19 Thema

t l e t t a l b e g Auf Irene Hochstetter-Lackner, stellvertretende SPÖ-Klubobfrau

Villachs teuerster (ÖVP-)Lehrling ... In Villach bummelt ein ÖVP-Stadtratslehrling durchs Gelände und will uns ständig weismachen, dass wir von den Besten zu lernen haben und hier in unserer Stadt alles falsch gemacht wird! Wir sollen von den Tullnern, Grazern, Millstättern und so genannten Experten anderer Orte lernen, wie wir es richtig machen sollen. Vor lauter Übereifer vergisst jedoch unser teurer Lehrling, dass oft das Gute, wie es heißt, so nah liegt und nicht erst in die Ferne geschweift werden muss! Die Villacherinnen und Villacherz wissen, wer’s kann, und vertrauen seit Jahrzehnten auf die Sozialdemokraten unserer Stadt. Falls es der Herr Lehrling nicht bemerkt haben soll: Villach nimmt heute zahlreiche Füh-

rungspositionen ein und ist mit ihren Bürgerinnen und Bürgern längst die erfolgreichste Stadt im Süden! Dem „ewigen Studenten“ bleibt es natürlich unbenommen, von den Sozialdemokraten zu lernen. Sie geben ihm auch gerne und kostenlos Nachhilfe in der Umsetzung von Projekten – damit er nicht weiter den Villachern unterstellt, dass sie nichts zusammenbringen. Fazit: Nicht Villach muss von den Besten lernen, sondern alleinig die ÖVP. Denn es wird schön langsam Zeit, dass der teure Lehrling endlich selbstständig und erwachsen wird und statt ständiger großmundiger Ankündigungen selber einmal etwas anpackt und fertigbringt!

Händeschütteln und Versprechen, dieses permanent zu brechen, nicht die Hände, gemeint das Zweite, führt unweigerlich zur Pleite.

25 Jahre Manzenreiter

„der Unbequeme“ „der Unbequeme – 25 Jahre Manzenreiter“ liegt ab sofort auf. Die Publikation, aufgelegt vom Klub der Sozialdemokratischen Gemeinderäte, ist eine kompakte und sehr übersichtliche Rückschau über die bisherige Ära Manzenreiter als Bürgermeister unserer Stadt. Der Bogen spannt sich dabei von Manzenreiters Amtsantritt am 13. März 1987 bis heute. Das 76-Seiten-Werk ist mit interessanten Hintergrundinformationen und Darstellungen von Zeitzeugen sehr übersichtlich aufbereitet und beleuchtet flüssig lesbar die führende Rolle Manzenreiters in der dynamischen Entwicklung Villachs im letzten Vierteljahrhundert. Besonders betont wird das Buch auch durch Kommentare der Chefredakteure Reinhold Dottolo (Kleine Zeitung), Bernhard

Unwahrheiten werden aufgedeckt, wird von vielen mit der Zeit gecheckt. Perspektiven bringt das keine. Lügen haben kurze Beine.

Bieche (ORF), Ralf Mosser (KTZ) und Politikredakteurin Waltraud Dengel (Kärntner Krone). Das Buch kann durch eine Schutzgebühr von EUR 20,- bezogen werden SPÖ Villach, 9500 Villach, Kaiser-Josef-Platz 3, Telefon 0 42 42 / 24 2 06, E-Mail villach@spoe.at

Und die Moral von der Geschicht‘, blauäugig sind die Bürger nicht. Ist Ehrlichkeit nur eine Phrase, wächst einem eine lange Nase.


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Villach Magazin Nr. 02