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DA s MAGAZIN Ausgabe 6/2010

Kundenzeitung der Sparkasse Dinkelsbühl

Kluge Pflege sichert Zukunft

AUS DEM INHALT Mutiger Weg zum Priester: Gregory Herzel Möbel mit System: „Gube Instant Furniture“ Prima Idee: Kuschelschlafsack für Babys


Angenehmes Rasten an schönen Plätzen in Wilburgstetten

Bank stiftet Bänke! Liebe Leser Wir begrüßen Sie ganz herzlich zur sechsten Ausgabe unseres Magazins. Erinnern Sie sich noch an die fast stündlich Unheil verkündenden Hiobsbotschaften in der Finanz- und Wirtschaftskrise? Wer hatte da keine Angst um sein Erspartes, seine Immobilie, seine Existenz? Viele Fragen stellte man sich – doch wurden diese Fragen auch beantwortet? Wir würden uns freuen, Sie bei unserer Vortragsveranstaltung am 13. Oktober zum Thema „Was kommt nach der Finanz- und Wirtschaftskrise?" mit Dr. Ulrich Kater begrüßen zu dürfen. Als einer der angesehensten Volkswirte unseres Landes wird er Ihnen bestimmt Antworten auf Ihre Fragen geben können (siehe auch Anzeige auf S. 9).

IMPRESSUM

Ludwig Ochs Vorstandsvorsitzender

Klaus Schulz Vorstandsmitglied

Herausgeber: Kreis- und Stadtsparkasse Dinkelsbühl Mönchsrother Str. 3 91550 Dinkelsbühl

Familienspaß in Schopfloch

Telefon: 09851 / 908-0 Fax: 09851 / 908-109 E-Mail: info@sparkasse-dinkelsbuehl.de Redaktion: Monika Schweizer (v. i. S. d. P.), Harry Düll, Bettina Hirschberg Texte, Fotos, Layout: H. Düll, B. Hirschberg, Sparkasse Satz: Sparkasse Dinkelsbühl Druck: Wenng Druck GmbH Auflage: 11.000 © Alle Rechte vorbehalten Alle Angaben im Magazin ohne Gewähr

Unser Titelbild zeigt: Anika Kromphorn, Kundenberaterin der Sparkasse Dinkelsbühl und Fachfrau in Sachen Altersvorsorge

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Wie erlösend ist manchmal der Anblick einer soliden Holzbank, wenn man vom Wandern oder den Erledigungen in der Stadt erschöpft ist! Bürgermeister Bernhard Kisch freut sich über die Spende in Höhe von 750 Euro durch die Sparkasse Dinkelsbühl für die Anschaffung L. Ochs, M. Tremel, B. Unger, B. Kisch auf der neuen Bank am „Regelkreuz“ (v. l.) von drei weiteren Rastmöglichkeiten in und außerhalb von mit körperlichen Beeinträchtigungen sind Ausruhmöglichkeiten im Alltag notWilburgstetten. „Der Impuls, dem Mangel an Sitz- wendig. Gerne half auch in diesem Sinne bänken in der Stadt und im Umland ab- die Sparkasse Dinkelsbühl bei der Anzuhelfen, ging von unserer „Bank-Be- schaffung des notwendigen Mobiliars. raterin“, der Gemeinderätin und Ortsvor- Sparkassendirektor Ludwig Ochs und sitzenden des VdK, Marlene Tremel, be- Mitarbeiter Bernd Unger (Geschäftsstelreits im Oktober 2009 aus. Sie hörte sich le Wilburgstetten) freuten sich über den in der Gemeinde um und bat um Vor- stimmungsvollen Standort einer der drei schläge, an welchen Plätzen zusätzliche neuen Bänke mit schöner Aussicht auf Bänke gewünscht und besonders nütz- den Ort. Ob zu Fuß oder per Fahrrad: Eilich auch im praktischen Sinne seien.“ ne kleine Auszeit auf der Bank in herrDenn gerade für Senioren und Menschen licher Landschaft tut jedem gut!

Der Markt Schopfloch feierte heuer im Juni seine 750 Jahrfeier. Bürgermeister Oswald Czech gerät immer noch in Begeisterung, wenn er vom Festzug, dem Rahmenprogramm und dem riesigen Zuspruch aus der Bevölkerung erzählt. „Für alle Altersgruppen war etwas dabei!“

Zum heiß begehrten Familiennachmittag mit einem Konzert der wohl berühmtesten Kindermusikband in Deutschland, nämlich „Donikkl & Die Weißwürstl“, waren allein 1200 Kinder und 800 Erwachsene im Festzelt. Und damit sich auch eine größere Familie den Spaß finanziell leisten konnte, unterstützte die Sparkasse Dinkelsbühl die Veranstaltung mit 4000 Euro! „Das kam wahnsinnig gut an!“, freut sich Oswald Czech. (Mehr zu Schopfloch auf Seite 7 und Seite 12).


Altersvorsorge: Top-Zusatzausbildung für Berater

Mit „Doktorhut“! Fachkenntnis des aktuellen Produktangebots bedarfsgerecht beraten zu können. Stefanie Dollinger, Anika Kromphorn, Kerstin Metzger, Bernd Unger, Gisela Seckler und Stefan Schmidt erhielten Zertifikate für das erfolgreiche Bestehen der Abschlussprüfung in dieser Weiterbildungsmaßnahme. Für unsere Magazin-Fotos tragen einige der Kandidaten als „Models“ deswegen einen symbolischen Doktorhut – eben einfach „gut behütet“ in der Altersvorsorge!

Stefanie Dollinger

Sechs Kundenberater/innen der Sparkasse Dinkelsbühl absolvierten im letzten Sommer eine anspruchsvolle Spezialschulung der Versicherungskammer Bayern. Ihr fachliches Wissen als „Vorsorgeverkäufer/innen“ konnten sie in insgesamt sieben Schulungstagen in Theorie und Praxis vertiefen und aktualisieren. Ziel der Zusatzausbildung ist es, die Kunden der Sparkasse Dinkelsbühl im Versicherungsbereich besonders auch zum Thema Altersvorsorge mit vertiefter

„Für goldene Zeiten im Alter ...“

Drei gute Nachrichten zur Altersvorsorge Vorurteile können das Leben manchmal beträchtlich erschweren. Gerade beim Thema „Altersvorsorge“ kursieren hartnäckige Irrtümer. Zum ganzheitlichen Beratungssystem des Finanzkonzepts der Sparkasse Dinkelsbühl gehört es natürlich auch, dass im vertrauensvoll persönlichen Beratungsgespräch alle Fragen ganz individuell „auf den Tisch“ kommen und be-

„Private Altersvorsorge wird staatlich gefördert!“

Bernd Unger

antwortet werden. Die drei häufigsten Missverständnisse jedoch zum Thema der privaten Altersvorsorge im Zusammenhang mit der staatlichen Förderung, dem so genannten „Riestern“, wollen wir im Magazin aufklären und vorstellen, welche Lösungsmöglichkeiten die Sparkasse Dinkelsbühl für ihre Kunden bereit hält. Denn das ist die gute Nachricht für unsere Kunden:

Sparkassenvorsorgeprodukte lassen sich sicher und ertragreich verbinden mit der staatlichen Förderung.

Richtig? Falsch?

„Vorsorge lohnt sich nicht, ich bekomme ja später genug Rente!“

Das ist leider falsch. Das Rentenniveau ist stark gesunken – und es wird weiter fallen. Private Vorsorge ist deswegen dringend nötig. Die gute Nachricht: Private Altersvorsorge wird staatlich stark gefördert mit Zulagen sowie steuerlichen Vergünstigungen: Die Riester-Rente ist eine sichere Zusatzrente mit flexiblem Rentenbeginn. Deren Erträge müssen erst bei der Auszahlung versteuert werden. In der Regel ist der persönliche Steuersatz dann niedriger als in der beruflich aktiven Zeit. Außerdem gibt es eine Grundund Kinderzulage, wobei letztere für jedes Kind gewährt wird, für das Kindergeld ausgezahlt wird. Zusätzlich gibt es einen besonderen, einmaligen Bonus in Höhe von 200 Euro für Berufseinsteiger bis zum 25. Geburtstag. Lesen Sie zum Thema bitte weiter auf Seite 10 unseres Magazins!

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Firmenporträt: Innovatives „Gube Instant Furniture“-System ist nun in Dinkelsbühl zu Hause

Ein genialer Möbelwürfel

Rechtes Bild: Uta und Wolfgang Seib mit einem Grundelement ihres Möbelsystems. Das Bild oben zeigt einen Messestand in Köln. „Gube Instant Furniture“ lässt sich auf die verschiedensten Arten zu stilvollen Wohn- und Arbeitsumgebungen kombinieren. Wer das System einmal benutzt, will es nicht mehr missen.

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wie genial, G wie Gube - und dazu noch genial einfach. Nervenaufreibende Möbelmontagen sind damit vergessen. Der schlicht-schöne Würfel misst 37 mal 37 Zentimeter. Er lässt sich ohne jedes Werkzeug in wenigen Minuten zusammenbauen. Beeindruckend stabil, scheinbar unbegrenzt kombinierbar und wandlungsfreudig ist er. Wolfgang Seib steigt zur Demonstration beherzt auf den soeben zusammengesteckten Kubus. Der Firmenchef ist ein groß gewachsener, kräftiger Mann, doch schon diese eine Grundeinheit könnte mehr als drei von seiner Statur aushalten. 300 Kilo Tragkraft sind nur eine ihrer Vorzüge. Davon gleich mehr. Erfunden haben das „Gube“-System die Designer René Götzenbrugger und Philipp Baldermann vom Heidenheimer Büro „Graustich“, wofür ihnen der „Red Dot Award“, ein international renommierter Branchenpreis verliehen wurde. Die Teile für das junge, modulare Möbelprinzip produzierte von Anfang an das Dinkelsbühler Unternehmerehepaar Wolfgang und Uta Seib mit ihrer Firmengruppe. Dieses Jahr nun bot sich die Gelegenheit, die GUBE GmbH & Co. KG vollständig zu übernehmen. Das Dinkelsbühler Familienunternehmen ließ sich

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die einmalige Chance nicht entgehen und schreibt so nun, um ein unvergleichliches Produkt bereichert, seine bereits zehn Jahre währende Erfolgsgeschichte fort. „Gube wird unsere Zukunft werden“, ist sich Wolfgang Seib sicher. Der Endvierziger wurde in Feuchtwangen geboren und wuchs in Dinkelsbühl auf. Angefangen haben der gelernte Industriefachwirt und seine aus Segringen stammende Ehefrau, eine gelernte Industriekauffrau, mit einem klei-

Namhafte Kunden nen Kunststoffbetrieb in der RudolfSchmidt-Straße in Dinkelsbühl. Über ein Joint Venture in Lettland kamen sie als Produzenten für Pinselstiele dann zur Holzverarbeitung. Im Jahre 2007 erwarben sie den lettischen Betrieb sowie das gesamte Areal mit 60 000 qm und fast 4000 qm Produktionsfläche. 2002 begann das Unternehmen damit, Möbelteile für große Anbieter zu produzieren. „Wir sind in fast jedem Baumarkt einer bestimmten Marke vertreten“, sagt der Firmenchef. Für die Shops eines bekannten Kaffee-Rösters lieferte sein Unternehmen 80 000 Regale. Die

Seibsche Firma „Technoholz“ ist ein Qualitätsbegriff. Zum Sortiment gehören Kästchen, Etuis, Kassetten, Holzkoffer, Möbel, Regale, Leitern und Gerüstböcke, Tapeziertische sowie Präzisionsteile, bei deren Herstellung es auf den Zehntel-Millimeter ankommt. Ein Coup glückte dem Dinkelsbühler Unternehmer 2003, als es ihm dank persönlicher wie fachlicher Überzeugungskraft gelang, bei einem legendären deutschen Sportwagenhersteller Zulieferer für ein Spezialteil zu werden. Das Dinkelsbühler Unternehmen legte ein starkes Wachstum hin. Momentan beschäftigt es daheim und in Lettland 120 fest angestellte Mitarbeiter. Vor zehn Jahren waren es noch drei. „Wir haben ein besonderes Betriebsklima“, sagt Wolfgang Seib. Da findet Brainstorming beim Kickern statt. Da wird bei einer Tasse Kaffee diskutiert. Gemeinschaftsgeist sei das A und O. „Wir funktionieren als Team“. Der Erfolg der Firma sei vor allem dem Glück zu verdanken, Mitarbeiter zu haben, die voll mitzögen, so der Chef. Zur Seibschen Firmengruppe gehören derzeit neben „Technoholz“ auch "VAU-ESS Plastik", Marktführer im Bereich Kunststoffverpackung für die Münzindustrie in Deutschland, sowie „Jelgawood“, der Hersteller des Gube-


Fotos links und ganz rechts: Mitarbeiterinnen von „Technoholz“ produzieren Münzkassetten. Mitte: Telefongespräch mit Lettland. Daneben: zwei illuminierte Gube-Würfel.

Systems. Von letzterem erhofft sich Dinge und Aufgaben als Couch-, Nacht-, Wolfgang Seib nicht ohne Grund, dass es oder Esstisch, als Schuh- oder Bücherzum Synonym für Funktionsmöbel seiner regal, als Espressostation, als FernsehArt werden könnte. board oder Weinregal. Die Erfahrung Das Zeug dazu hat es. Ein „Gube" – zeigt: 85 Prozent derer, die sich einmal Würfel kommt ganz ohne Verschrau- für das „Gube“-System entschieden habungen aus. Die Kombination aus MDFHolzfaserplatten und der sie umschließenden, lichtdurchlässigen Kunststofffolie ist kompromisslos stabil und hoch ben, kaufen – aus Überzeugung und Zubelastbar. Die Holzelemente gibt es in friedenheit – immer wieder Zubehörteile Natur, Weiß und Schwarz. Zum Würfel und Erweiterungen nach. Je mehr man gefügt können sie beliebig miteinander darüber nachdenkt, desto mehr fällt verbunden werden. So lässt sich vom einem ein, was man damit machen kann, Nachttisch bis zur großen Regalwand beschreibt der Firmenchef den unwideralles daraus kreieren. Raffiniert auch das stehlichen Charme des Systems. Der Zubehör: In Anlehnung an aktuelle An- wirkt offenbar im Arbeits- wie im Wohnwendungstechnologien auf Mobiltele- bereich und auf alle Generationen. Auch fonen und Kleincomputern spricht Wolf- der 14-jährige Sohn der Seibs, Alexangang Seib von Möbel-„Apps“. der, hat sein Zimmer damit eingerichtet. Damit meint er die zusätzlich erhältlichen Schubladenführungen, Tablare, die farbigen „Skins“ und die Ausrüstung mit Leuchtdioden. So lassen sich die Würfel illuminieren. Bis zu zehn können über ein gemeinsames Modul ein- und ausgeschaltet werden. Auch die Türchen gibt es in verschiedenen Farben und Ausführungen: in Klavierlack und Massivholz, als Kork-Pinwand oder kratzfeste Boards, die sich mit Kreide oder einem Bookmarker beschreiben und Magneten beheften lassen. Mit „Gube-System“ lässt sich bei geringem Aufwand immer wieder frei neu gestalten. Da sehe ein Raum im Nu völlig anders aus, sagt Wolfgang Seib. Ein Würfel bietet jeweils Platz für vier große Aktenordner, für zirka zwei Dutzend Bücher oder für ganze andere Firmenchef Wolfgang Seib und Mitarbeiter im Lager

Kreativer Charme

Die „Gube“-Würfel tragen nicht ohne Grund das „Made-in-Germany“-Siegel. 90 Prozent der Wertschöpfung entstünden in Deutschland. Von hier stammen die Rohstoffe, der Kunststoff und das Holz, ja selbst der handliche, mit einem Tragegriff versehene Verpackungskarton mit den Teilen für je ein Grundelement. Der Zuschnitt des Holzes erfolgt in Dinkelsbühl. In Lettland wird lediglich gefräst und gebohrt. Neben einer langen Garantie aufs Material wird dem Kunden ein flinker Nachkaufservice (Lieferung innerhalb von 48 Stunden) geboten. Insgesamt 61 Fachhändler und ein Büro in New York vertreiben das System. Auf wichtigen Fachausstellungen wie der „Orgatech“und der „EuroShop“-Messe präsentiert der Hersteller die „Gube“-Module und bekam dabei auch einen Innovationsstand von der Bundesrepublik Deutschland gestellt. Als Möbelstandard der Zukunft sehen Experten das „Gube-Instant-Furniture“System, und Wolfgang Seib verrät, dass sogar schon die große Fußballwelt Interesse zeige. Wenn das klappt, dann könnten die Würfel aus Dinkelsbühl als die womöglich ersten Fan-Möbel in die Geschichte eingehen. „Das gibt es noch nicht“, sagt der Firmenchef. Dabei ist die LED-Beleuchtung der Schlüssel. In Verbindung mit Acrylglas lässt sich die Farbe individuell, also auch an die Clubfarben anpassen und das Vereinslogo einbinden. Wenn das keine Steilvorlage ist!

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Ein gute Gelegenheit, „Gube Instant Furniture“ in seiner Vielfalt zu erleben, bietet eine Ausstellung vom 28. September bis zum 19. Oktober 2010 in der SparkassenHauptgeschäftsstelle „Stadtmühle“ (zu den üblichen Öffnungszeiten).

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Wohnen in Stadt und Land: Markt Schopfloch

Ideal für Familien Fragt man Oswald Czech, Kreisrat und 1. Bürgermeister von Markt Schopfloch: „Warum sollte man nach Schopfloch ziehen?“, dann kommt die Antwort unverzüglich: „Weil es eine ganz junge, quirlige Gemeinde ist, obwohl sie bereits seit 750 Jahren besteht.“ Leicht zu regieren sei der kulturgeschichtlich facettenreich geprägte „Schopflocher Schlag“ nicht, scherzt er. Doch an seinem Schmunzeln sieht man, wie gut ihm das gefällt. Mit Gelassenheit und Aufnahmebereitschaft für den Wandel hat sich die idyllisch wie verkehrstechnisch günstig gelegene Gemeinde eine komplette Infrastruktur mit gesellschaftlichem Leben aufgebaut. Auch für die Bedürfnisse junger Familien ist also bestens gesorgt.

Bürgermeister Oswald Czech (Mitte) mit Claus Birmann und Reinhard Schmidt vor 750 historischen Fotos aus Schopfloch.

Zu Markt Schopfloch im Landkreis Sport- und UnterhaltungsmöglichkeiAnsbach gehören die Ortsteile Buchten. Ob Ärzte, Apotheke, Geschäfte, hof, Deuenbach, Dickersbronn, FranHandwerk oder Gastronomie: Eine zenmühle, Köhlau, Lehenbuch, LehenRundumversorgung für einen reigütingen, Neumühle, Pulvermühle, bungslosen Alltag ist garantiert. Rohrmühle, Waldhäuslein und Zwern„Zu Schopflochs historisch besondeberg mit insgesamt knapp 2900 Einrer Prägung gehört die einst große jüwohnern. Ob als Wohn- und Gewerbedische Gemeinde. Es ist außerdem ein standort oder zur touristisch-kulturelDorf der Maurer und Steinmetze gewelen Erkundung: Durch die naturschöne sen.“, erzählt Czech. An vielen bedeuLage direkt an der Romantischen Stratenden süddeutschen Bauwerken hätße (B25) und die Anbindung an das ten die Schopflocher HandwerkskünstAutobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsler mitgearbeitet, so auch an der Wiesheim (A6/A7) ist rundum Lebensquakirche in Steingaden. „Die aus dem Helität garantiert. Sehr gut ist auch der bräischen abgeleitete Sprache „LaAnschluss an den örtlichen Nahchoudisch“ der jüdischen Händler wurverkehr. Bauanfragen gehen hier den kurzen Weg über die eigene Bauverwaltung: „Mit der Maus ins Rathaus“ heißt der GemeindeSlogan für die Möglichkeit, sich online Zeit zu ersparen. Familienfreundlichkeit wird in der Gemeinde groß geschrieben: „60 % der hiesigen Kleinkinder sind im Harmonisch eingebettet an der Romantischen Straße: Schopfloch Kindergarten, werden dort nach Wunsch auch mit Mittagessen de von den reisenden Handwerkern versorgt“, freut sich Oswald Czech. Mit übernommen“, erklärt der GemeindeHilfe des rührigen Fördervereins ist favorstand alias der „Schoufet“ auf lamilienfreundliche Betreuung dann choudisch. Gepflegt wird das Idiom auch in der Grund- und Hauptschule auch von der in der Region berühmten einschließlich verlängerter MittagsbeFastnachtsgesellschaft Schopflochs: treuung und Ferienprogramm gesi„Medine“. 1905 wurde in Schopfloch chert. „Besonders stark sind unsere übrigens der erste bayerische Bürgerrund 40 Vereine auch in der Jugendarmeister mit SPD-Zugehörigkeit gebeit engagiert“, verweist der Bürgerwählt. „Da musste noch der König gemeister auf eine reiche Palette an fragt werden, ob es so etwas überhaupt

geben kann.“, erzählt Czech. Mehr zu 750 Jahren Schopfloch erfahren Interessierte in einem aktuellen Bildband: „Schopfloch im Wandel“, der auch in der Sparkasse Schopfloch erhältlich ist.

Wohnbaugebiet „Heiligenschlag“ am nördlichen Ortsrand von Schopfloch Baugrundstücke für Einfamilienhäuser, im Eigentum der Gemeinde: 12 Baugrundstücke im Privatbesitz: 12 Größe: von 470 - 513 m² Preis pro m²: ca. 40 - 45 Euro, voll erschlossen (inkl. Straße, Kanal, Wasser). Die Bebauung ist sofort möglich

Wohnbaugebiet „Buchhof“ Anzahl der freien Bauplätze: 20 Lage: am westlichen Ortsrand von Schopfloch Grundstücksgrößen: 600 - 1200 m² Erschließung des Baugebietes abhängig von der Nachfrage

Gewerbebaugebiet „Pfarrhölzlein I“ Lage: Industriestraße 9500 m² erschlossen Preis pro m²: auf Anfrage

Gewerbebaugebiet „Pfarrhölzlein II“ Lage: direkt an der Bundestraße 25 35 000 m² – teilerschlossen Preis pro m²: auf Anfrage

Ihre Ansprechpartner: Gemeinde Markt Schopfloch Oswald Czech, 1. Bürgermeister Friedrich-Ebert-Straße 15 91626 Markt Schopfloch Telefon: (0 98 57) 97 95-0 Telefax: (0 98 57) 97 95-22 Herr Baumgärtner – Bauverwaltung Telefon: (09857) 97 95-16 E-Mail: poststelle@schopfloch-mittelfranken.de Internet: www.markt-schopfloch.de

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Menschen

Mutiger Weg zur Priesterweihe Aus dem Pfarramt Dürrwangen klingt das herzerfrischende Lachen miteinander bestens vertrauter Freunde. Das kommt nicht von ungefähr, denn Pfarrer Sebastian Klaus und dessen Urlaubsvertretung, Neupriester Gregory Herzel, kennen sich seit nunmehr 32 Jahren. Der junge Mann mit dem ungewöhnlichen Vornamen war nämlich einer der ersten Täuflinge von Pfarrer Klaus beim Amtsantritt im September 1978 in Dürrwangen. Auf den ersten Blick sieht man dem zu einem temperamentvoll jungenhaft wirkenden Mann herangewachsenen Taufkind nicht an, dass es erst vor wenigen Monaten, nämlich am 27. Juni 2010, im Hohen Dom zu Augsburg von Weihbischof Josef Grünwald zum Priester geweiht wurde. Sein sommerlich kurzärmeliges Collarhemd mit Stehkragen – alltägliche „Berufskleidung“ – fügt sich gleichsam nahtlos ein in das sportliche Outfit mit Weste und schwarzer Jeans.

Faszination Kirche Herzenswarm nachdenklich ist sein Blick, unternehmungslustig sein Lachen: „Das ist ein uraltes Spannungsfeld zwischen dem Verhaftetsein in der Geistlichkeit und dem Handeln in der Welt. Die Kirche muss sich wandeln oder nach Luther: ecclesia semper reformanda est.“ Heutzutage habe zum Beispiel der leitende Pfarrer einer großen Pfarreiengemeinschaft vergleichbare Aufgaben zu denen des Chefs eines mittelständischen Unternehmens, verdeutlicht er die modernen Anforderungen im kirchlichen Verwaltungsmanagement.

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Kaplan Gregory Herzel und Pfarrer Sebastian Klaus

Die Wurzeln zu seiner Entscheidung, ein Mann der Kirche zu werden, liegen in der frühen Kindheit begründet. „Drängen musste ich ihn nicht, diesen Weg zu gehen“, erinnert sich Pfarrer Sebastian Klaus: „Im Gegenteil, der Bub hat schon in der ersten Volksschulklasse immer Ministrant werden wollen und das dann auch für die zweite Klasse gegen alle Widerstände durchgesetzt!“. Der heutige Kaplan Herzel – als solcher wirkt er seit dem 1. September 2010 für zwei Jahre in Dillingen unter Monsignore Gottfried Fellner – fühlte sich von klein auf in der Kirche und den Gottesdiensten zuhause. „Mich hat das alles sehr fasziniert, dieses Ansprechen aller Sinne in der katholischen Liturgie, die Musik, die Orgel, die Kerzen, der Blumenschmuck – das andere, Märchenhafte, das war mein kindlicher Zugang zum Glauben.“ „Gregory war halt immer da!“, ergänzt Sebastian Klaus. Neben der Hauptschulzeit gehörten

die freien Stunden zum großen Teil der Kirche: „Ministrant war ich bis zum Eintritt ins Priesterseminar, durfte als Lektor während der Messe liturgische Texte vortragen, war im Dürrwangener Kirchenchor, im Pfarrbriefteam und eine Periode lang im Pfarrgemeinderat“, schildert Herzel seine jugendzeitliche Eingebundenheit in das kirchliche Leben bis zur beruflichen Weichenstellung. Seiner Berufung zum Priester war er sich deswegen aber nicht fraglos sicher und erfuhr sie auch nicht durch ein dramatisches „Offenbarungserlebnis“, sondern: „Es war ein langsamer Entwicklungsprozess“, sagt er. Nach dem Hauptschul“Quali“ machte er auf der Ansbacher Wirtschaftsschule in zwei Jahren die Mittlere Reife. Auf Grund dieses Abschlusses bekam er im Dinkelsbühler Unternehmen Werner & Pfleiderer einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann für Bürokommunikation. „Das hat mir Spaß gemacht, ich wäre

Vom „Quali“ zum Abi dort auch übernommen worden. Aber ich entschied mich dann 1998 doch, das allgemeine Abitur am Theresianum in Bamberg nachzumachen“, berichtet er. Vom Herbst 2002 bis zum staatlichen Abschluss als Diplomtheologe 2007 studierte er in Augsburg, war gleichzeitig ins Priesterseminar eingetreten. „Mein Glaube wurde durch das Theologiestudium komplett auseinandergenommen und musste neu wieder aufgebaut werden“, erzählt er nachdenklich. Unterbrochen wurde dieses letztlich „behütete Leben“ durch zwei Freisemester in Würzburg,


in denen er auf sich selbst gestellt wohnte und „das andere Leben“ unreglementierter erfahren konnte. Lockte ihn das nicht? „Als ich ins Priesterseminar eingetreten bin, hatte ich auch schon einiges hinter mir. Ich wusste also bereits vorher, wie die Welt ausschaut“, bemerkt er entschieden. Nicht nur die Weihe zum Priester, sondern vor allem die Weihe zum Diakon am 2. Mai 2009 durch Altbischof

Problem des Zölibat Walter Mixa in Dillingen sei emotional tiefgehend gewesen: „Denn damit hatte ich mich für den Zölibat entschieden.“ Dem Zuwendungsbedarf einer Ehe könne er mit seinem Verständnis des kirchlichen Berufs nicht wirklich gerecht werden, sagt er schlicht. Pfarrer Klaus bestätigt mit einem leisen Lächeln: „Die Weihe ist ein Treuegelübde zu einem einzigen Lebenspartner, nämlich Christus. Ich hatte heuer quasi den „40sten Hochzeitstag“ meiner Diakonenweihe.“ Der Zölibat sei aber nicht der Grund für den Priestermangel. „Der wirkliche Grund ist die Verdunstung des Glaubens und dadurch ein Gläubigenmangel. Für die real am kirchlichen Leben Teilnehmenden ist der Bedarf an Priestern eigentlich gedeckt.“ Als junger Geistlicher sieht Herzel seine Aufgabe auch im Schulfach Religion: „An religiösen Kenntnissen bringen die

Kinder von zuhause aus eher wenig mit. Aber sie saugen Biblisches auf wie ein Schwamm, wenn man es kindgerecht spannend bringt.“ Sein Primizspruch zur Priesterweihe: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir“ (Jes. 43,1b) habe ihn schon als Kind stark berührt. „In der aktuellen Situation 2010 in der Diözese Augsburg Priester zu werden unter den bekannten Vorkommnissen, ist eine Situation, in der man sich durchaus fürchten könnte vor dieser Entscheidung. Der Spruch aber drückt einfach aus, was ich denke: Ich brauche mich nicht zu fürchten, weil ich persönlich gerufen wurde.“ Was sagte denn die Familie zur beruflichen Wahl des Nesthäkchens Gregory? „Da meine Geschwister wesentlich älter sind und meine Mutter sich über neun Enkelkinder freuen kann, wurde meine Entscheidung relativ neutral bewertet“, schmunzelt Kaplan Herzel. „Meine Konstante heißt Dürrwangen, hier ist meine Heimat. Hier bin ich verwurzelt auch durch meine Freunde, die mir sehr wichtig sind. Formal bin ich sogar noch bei der Feuerwehr. Durch die Priesterweihe bin ich schließlich kein Überflieger geworden!“ Die Weisung seines Weihbischofs Grünwald, nicht Rechtgläubigkeit zu lehren, sondern Glaubwürdigkeit vorzuleben, ist sein Lebenskompass.

Schlemmen und Sparen S

Gregory Herzels

Mutter empfiehlt unseren Lesern

SAURE ZIPFEL (5 PAAR WÜRSTE)

ZUTATEN: 5 Paar rohe, grobe fränkische Bratwürste ca. 3 l Wasser ca. 1/4 l Essig Salz nach Belieben 5 große Zwiebeln in Ringen 1 Tl Suppenwürze 3 El Zucker 1 El Öl 1 1/2 Lorbeerblätter 4 Nelkenköpfle 5 bis 6 Wachholderbeeren einige Pfefferkörner ZUBEREITUNG: Für den Sud das Wasser mit dem Essig, Salz, Zucker, der Suppenwürze, den Pfefferkörnern, Wacholderbeeren (angequetscht), Nelken und den Lorbeerblättern in einem großen Topf aufkochen lassen und dann die in Ringe geschnittenen Zwiebeln zugeben und 10 Minuten kochen lassen. Die Würste einlegen und ab dann nur noch simmern bzw. bei längerer Dauer als 10 Minuten nur noch ziehen lassen (keinesfalls heißer, sonst platzen die Würste auf). Die Sauren Zipfel serviert man heiß mit den Zwiebelringen und etwas Sud in einem tiefen Teller. Dazu frische Brezen oder Weißbrot und dunkles Bier servieren. Kalt schmecken sie ebenfalls sehr gut. Diese Spezialität wird auch „Blaue Zipfel“ genannt. Gregory Herzels Mutter meint hierzu: „An ihrer leichten Bläue und strammen Haltung erkennt man, dass sie gar sind!“

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Fortsetzung von Seite 3 zum Thema Altersvorsorge

Zukunft im Plus!

„Private Vorsorge ist viel einfacher, als man denkt!“

Kombinieren ist gefragt: Die staatliche Riester-Rente lässt sich wirkungsvoll verbinden mit Vorsorgeprodukten der Sparkasse Dinkelsbühl. Ob sVorsorgePlus oder Bausparen – mit der Riester-Zulage lohnt sich das allemal!

damit man auch im Alter nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten muss. So garantiert die Riester-Rente der Versicherungskammer Bayern eine lebenslange „Vorsorge ist nur Rente plus Überschüsse Richtig? etwas für höhere und einen HinterbliebeFalsch? Einkommen!“ nenschutz im Falle Ihres Ablebens. Das ist leider falsch. Der Start beim Neben dieser klassis-VorsorgePlus ist schon mit kleinen schen Riester-Rente gibt monatlichen Einzahlungen möglich. es auch noch die fondsgeDiese können an Ihre persönliche finanbundene und damit chanzielle Situation flexibel angepasst wercenreiche RiesterRente den. Abschluss- und Verwaltungskosten Invest der Versicherungsentstehen nicht. Zusätzlich gibt es kammer Bayern. In ihr werden die langeinen laufzeitorientierten Bonuszins fristig höheren Renditechancen des und eine detaillierte Jahresinformation Fondssparens mit den Vorteilen einer zu den erwirtschafteten Erträgen und klassischen Rentenversicherung kombiEntwicklungen Ihrer Zusatzrente. So niert. Dabei investieren Sie in erstklassisehen Sie, dass auch aus kleineren ge Fonds renommierter FondsgesellEinzahlungen mit der Zeit ein großes, schaften. Die Beitragsgarantie sorgt dafür, dass zu Rentenbeginn „Auch kleine die gezahlten Beiträge und Zulagen in jedem Fall zur Beträge machen Verrentung zur Verfügung Sinn!“ stehen.

Richtig? „Vorsorge durch Bausparen macht nur Sinn, wenn man dann auch baut!“

Falsch?

Gisela Seckler

steuervergünstigtes Vorsorge-Guthaben entsteht. Je mehr man jedoch verdient, desto größer ist später die Versorgungslücke. Umso wichtiger ist die private Vorsorge,

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Das ist leider falsch. Bausparen im Sinne der Vorsorge ist fürs Bauen so wertvoll wie für den Immobilienkauf oder Renovierungen. Ihren Bedürfnissen ganz individuell entsprechend können Sie die Bausparsumme bei Fälligkeit einsetzen. Mit dem LBSRiester-Bausparen schließen Sie einen klassischen Bausparvertrag, aber in Kombination mit allen Riester-Vorteilen ab. Denn auch Bausparverträge für die

Kerstin Metzger

Anschaffung oder den Bau von selbst genutzten Wohnimmobilien gehören zu den geförderten Anlageprodukten. Er ist sogar umschreibbar im Falle eines „Mit dem LBS-Riester-Bausparen haben Sie die einzige Altersvorsorge, die Sie bereits heute nützen können: Ihr eigenes Zuhause!“

Umzugs. Insbesondere jungen Familien mit Kindern wird der Weg ins eigene Zuhause durch eine hohe Zulagenförderung erleichtert: Sie erhöhen beträchtlich Ihr Eigenkapital und damit kommen Sie schneller an Ihr zinsgünstiges Bauspardarlehen bei der Sparkasse Dinkelsbühl. Eine weitere Möglichkeit, die Vorteile der staatlichen Riester-Rente zu nutzen, ist die Kombination mit einem attraktiven Produkt der Deka: die DekaBonusRente. Schon ab 25 Euro regelmäßigem Sparbeitrag erreicht man eine renditestarke Altersvorsorge mit zu 100 Prozent garantierter Kapitalsicherheit. Vom Finanzamt als Sonderausgaben berücksichtigt, ist die Anlage auch Hartz IV-sicher, denn der Staat fordert sie nicht an bei Arbeitslosigkeit. Chancen einer Aktienanlage werden so effektiv verbunden mit der Sicherheit eines Sparvertrags.


Sparkasse Dinkelsbühl sponsert sichere Schlafumgebung von Dinkelsbühler Babys

Baby Felix im Kuschelschlafsack Kuscheln in der Geborgenheit eines flauschigen Schlafsacks ist für die ersten Monate eines Babys sicherer als unter der klassischen Bettdecke. Da bleibt das Näschen immer frei auch beim heftigsten Gestrampel im Schlaf. Die Sparkasse Dinkelsbühl, das Bekleidungshaus G&B vor Ort sowie das Verbundklinikum teilen sich die Kosten für diese Erstausstattung eines jeden Neugeborenen im Kreiskrankenhaus. Felix Maier ist zum Zeitpunkt des Fotos gerade mal 11 Wochen alt und genießt im Arm der Eltern Beate und Michael ausgiebig die Beinfreiheit im neuen Schlafsack. „Seit Beginn der Aktion 2008 haben wir schon tausend kleine Dinkelsbühler mit dem Babyschlafsack versorgen kön-

nen“, berichtet Monika Schweizer, zuständig für Marketing in der Sparkasse Dinkelsbühl. „Der zarte Vanilleton und die dezente Stickerei passen für beide Geschlechter“, freut sich Elke Böhm, Einkäuferin für Kinderkleidung bei G&B.

„Dinkelsbühl – Stadt der Kinder“

Dinkelsbühl unter den Top 50 der deutschen Sparkassen

Erster Platz bei „1 VORAUS“ Sie gehört zu den Besten unter den Besten: Die Sparkasse Dinkelsbühl durfte sich in der bundesweiten Vertriebsbewertung „1 VORAUS“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands über den ersten Platz innerhalb Bayerns freuen. Sparkassenvorstand Ludwig Ochs (Mitte, OB Dr. Christoph Hammer rechts auf dem Foto) nahm in Berlin den Pokal bei der „Gala der Besten“ entgegen. Stell-

vertretend für die hervorragende Gesamtleistung des Teams der Sparkasse Dinkelsbühl begleiteten ihn Björn Handschuh, Monika Prasser und Anika Kromphorn (v. l.), die sich auch über den festlichen Rahmen freuten mit Prominenz aus Sport und Unterhaltung wie Fußball-Nationalspielerin Anja Mittag, Schauspieler Jürgen Vogel als „Sparkassen-Agent-007“ in der Werbung.

Glückwunsch zum Hauptgewinn: Kundenbetreuer Stefan Schmidt gratuliert Herrn Arif Achmed

10 000 Euro durch PS-Los!

Glückspilz! Arif Achmed (38, beschäftigt bei der Firma Heibi in Schopfloch) kann sein Glück nicht fassen. Seit 1997 hat der gebürtige Grieche fünf PS-Lose bei der Sparkasse Dinkelsbühl „im Rennen“. Nun brachte ihm das 13. Jahr Glück. Kundenbetreuer Stefan Schmidt überbrachte in der Geschäftsstelle Schopfloch dem völlig überraschten Gewinner die wunderbare Nachricht. PS-Sparen ist eine reelle Sache, denn von fünf Euro Kaufpreis monatlich pro Los werden vier Euro angespart. Damit hat man am Jahresende etwas auf der hohen Kante und mit dem kleinen Einsatz aufs Glück beste Chancen auf hohe Geld- und Sachpreise.

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Die Marktgemeinde stellte mit viel Einsatz ein großartiges Fest auf die Beine

750 Jahre Schopfloch Über „ein sehr gelungenes Fest von den Bürgern für die Bürger“, freute sich Oswald Czech, der 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Schopfloch. Er dankte allen für ihr großartiges Engagement während der Festtage im Juni. Der große Festumzug mit

Prinzengarde der Fastnachtsgesellschaft Medine, im Hintergrund: der Elferrat

56 Gruppen und zirka 1100 Teilnehmern bildete den Höhepunkt der 750-Jahr-Feier, die hier noch einmal in fotografischen Schlaglichtern gewürdigt sei.

Mit Riesengeburtstagstorte unterwegs: Der Kindergarten aus Schopfloch mit Erzieherin Martina Splettstößer (unten rechts im Bild).

Die Knabenkapelle Dinkelsbühl folgt dem Oldtimer Horch, chauffiert von Ulrich Schülein aus Schopfloch


S-Magazin_06/2010