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DA s MAGAZIN Ausgabe 19/2014

Kundenzeitung der Sparkasse Dinkelsbühl

AUS DEM INHALT Zu Gast im „Goldenen Lamm“: Gutschein im Heft Handtasche von der „Ledergalerie“ zu gewinnen Jetzt bauen mit der Sparkasse im „Gaisfeld III“

Drucker für alle Fälle


Sparkasse Dinkelsbühl unterstützt Mittelschule

Ein kleines Zuhause Liebe Leser Zur 19. Ausgabe unseres S-Magazins begrüßen wir Sie ganz herzlich und freuen uns, Sie wieder mit vielen Themen aktuell auf dem Laufenden zu halten. So empfehlen wir Ihnen, sich bei Ihrem Berater ganz unverbindlich über das Sparkassen-Finanzkonzept zu informieren, einer ganzheitlichen Strategie, die Ihre Finanzen hinsichtlich Liquidität und Absicherung im Alter auf Ihre ganz persönliche Situation abstimmt. Sollten Sie sich gerade mit dem Gedanken befassen zu bauen, so raten wir Ihnen zum Besuch unserer Informations-Veranstaltung „Bauen in und um Dinkelsbühl“ am 3. April 2014 u.a. mit Informationen zum Baugebiet „Gaisfeld III“ (mehr dazu auf Seite 7 im Heft). Ludwig Ochs Vorstandsvorsitzender

Klaus Schulz Vorstandsmitglied

Inmitten von Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse: Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (4. v. r.), Vorstandsmitglied Klaus Schulz, Michael Reichenberg, Rektor der Hans-von-Raumer Mittelschule, Sparkassendirektor Ludwig Ochs und Rudolf Blank, Geschäftsführer des Dinkelsbühler Bauunternehmens Dauberschmidt.

E

inladend sehen sie aus, die nie-

Begrüßung der Sponsoren und des

gelnagelneuen, hochwertigen

Oberbürgermeisters Dr. Christoph Ham-

Sitzmöbel im jüngst eingerich-

mer. Dieser betonte besonders die quali-

teten Rückzugsraum für rund 100 Schüle-

tative Gleichwertigkeit des Mittelschul-

rinnen und Schüler der Dinkelsbühler

abschlusses zu vergleichbaren Schul-

Hans-von-Raumer Mittelschule. In klaren,

arten. Die Sparkasse Dinkelsbühl zögerte

schmucken Farben, besonders stabil und

nicht, diese schulische Notwendigkeit

sicher gebaut erfreuen die Sitzelemente

mit einer finanziellen Beihilfe von 10 000

alle Schülergruppen, die in der Phase

Euro für die Raumausstattung zu unter-

zwischen Unterricht und nachmittäg-

stützen. „Wir sind der Meinung, dass es

licher Studierzeit wettergeschützt und

gut angelegtes Geld ist, das in die Aus-

ungestört unter sich sein möchten. Denn

bildung und Zukunft unserer Kinder

so effizient die „Gebundene Ganztags-

investiert wird.“, erklärte Vorstand Ludwig Ochs. Die Sparkasse sei nicht nur

IMPRESSUM

in der Region als Geschäftspartner tätig, sondern stelle auch einen Teil Herausgeber: Kreis- und Stadtsparkasse Dinkelsbühl Mönchsrother Str. 3 91550 Dinkelsbühl

ge als unterstützende Gabe im soziokulturellen Bereich zur Verfügung.

Telefon: 09851 / 908-0 Fax: 09851 / 908-109 E-Mail: info@sparkasse-dinkelsbuehl.de Redaktion: Monika Schweizer (v. i. S. d. P.), Harry Düll, Bettina Hirschberg Texte, Fotos, Layout: H. Düll, B. Hirschberg, Sparkasse Satz: Sparkasse Dinkelsbühl Druck: Wenng Druck GmbH Auflage: 11.000 © Alle Rechte vorbehalten Alle Angaben im Magazin ohne Gewähr

Unser Titelbild zeigt: Druckerei-Inhaber Andreas Kögler mit einer Modelllokomotive, die von ihm im Siebdruckverfahren, unter Einsatz einer speziell gefertigten Halterung bedruckt wurde.

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ihrer vor Ort erwirtschafteten Erträ-

Foto rechts: Schulleitung, Sparkassenvorstände und Oberbürgermeister im Gespräch; Foto oben: Rudolf Blank, Schulsprecherinnen Franziska Zobel und Anna Pelikant (v. l.)

schule“ im Sinne der schulischen Leis-

Auch Rudolf Blank, Geschäftsführer

tungen ist, so wichtig ist auch, dass sich

der Dauberschmidt Hoch- und Tiefbau

die Jugendlichen dort zuhause fühlen in

GmbH, die das Mobiliar mit 5000 Euro

ihren Freistunden beim neudeutsch

sponsert, freute sich über das herzliche

„Chillen“, wie es Schulleiter Michael Rei-

Dankeschön der beiden Schulspreche-

chenberg schmunzelnd nannte bei seiner

rinnen (Foto oben links).


Das Sparkassen-Finanzkonzept berücksichtigt alle finanziellen Aspekte Ihres Lebens

Alles im Blick! E

ine ganzheitliche Strategie für die eigenen Finanzen von der Liquidität bis zur Absicherung im Alter zu entwickeln, das ist im fordernden Eiltempo des modernen Lebens kaum zu leisten. Hierfür bietet die Sparkasse Dinkelsbühl einen kostenlosen Service an, bei dem ihre Kunden immer im Blick haben, wie ihre finanzielle Situation von der Liquidität bis zur Vermögensoptimierung „aufgestellt“ ist: das Sparkassen-Finanzkonzept. Die symbolische Bedarfspyramide (rechts im Bild) zeigt: Das Fundament muss stimmen! Im individuellen Finanzcheck mit Ihrem Kundenberater wird genau ermittelt, wie sich Ihre persönliche Pyramide standfest sicher bis in die Spitze bauen lässt. Mit Monika Prasser, Leiterin der Geschäftsstelle Stadtmühle, und Sparkassenfachwirtin Sabine Epstude sprach die Redaktion von DAS MAGAZIN über die Vorzüge des Finanzkonzepts.

Monika Prasser (links) und Sabine Epstude

INTERVIEW DAS MAGAZIN: Frau Prasser, wann raten Sie Ihren Kunden dazu, das Sparkassen-Finanzkonzept als Dienstleistung in Anspruch zu nehmen? Monika Prasser: Diese Leistung empfehle ich allen Kunden. Denn mit dem Finanzcheck, der dem Konzept vorausgeht, erfassen wir gemeinsam, welche Bedürfnisse vorhanden sind, was als Bestand vorliegt, was darin unnötig oder veraltet, was hingegen dringend nötig ist zum Beispiel an Versicherungen oder in der Altersvorsorge. Generell ist das Finanzkonzept aber sinnvoll in jeder Lebenslage und hilfreich bei allen Änderungen im Verlauf. Vom Berufsanfang bis zum Rentenbeginn, von der Hochzeit bis zum ersten Kind, beim Finanzieren einer Immobilie, aber auch bei Einschnitten wie einer Scheidung, bei der man seine Existenz neu ordnen muss, ist dieses Vorgehen eine unterstützende Begleitung. Denn das Finanzkonzept sorgt für eine umfassende wie klare Sicht auf alle finanziellen Angelegenheiten. DAS MAGAZIN: Vor einer detaillierten Auskunft über die Vermögensverhältnisse scheuen viele Menschen zurück. Wie geht die Sparkasse Dinkelsbühl mit der begründeten Sensibilität hinsichtlich der offen gelegten Daten um? Monika Prasser: Für diese Scheu habe

ich das vollste Verständnis. Unsere Kunden können sich aber ganz sicher sein: Höchste Vertraulichkeit hat immer Vorrang und ist eine Ehrensache bei der Sparkasse Dinkelsbühl. Die beste Basis für den optimalen Aufbau der Pyramide ist allerdings, wenn der Kundenberater möglichst umfassend Bescheid weiß über die Finanzen seines Kunden. Nur so kann er Lücken im Versorgungsnetz feststellen oder lukrativere Alternativen aufzeigen. Sabine Epstude: Umso mehr ich von meinen Kunden weiß, um so besser kann ich mich um sie kümmern. Es liegt aber immer ausschließlich im Ermessen meiner Kunden, mir ihre Daten preiszugeben. Es gab auch schon den Fall, dass mir jemand seinen dicken Versicherungsordner brachte mit der Aussage: „Jetzt blicke ich einfach nicht mehr durch, was ich davon noch wirklich brauche! Könnten Sie mir bitte helfen?“. Wir haben also das ganze Material gemeinsam gecheckt und neu strukturiert. Manchmal schlagen die Kunden auch die Hände über dem Kopf zusammen, weil sie feststellen, dass sie durch eine MasterCard Gold beispielsweise mit einem In- und Auslands-Autoschutzbrief, einer Auslandskrankenversicherung, einer Reiserücktrittsversicherung

bereits ausgestattet wären, weil diese Leistungen ohne Mehrkosten bei dieser Kreditkarte zusätzlich zu den vielen anderen Vorteilen inklusive sind. Da kann man dann viel Geld und bürokratischen Aufwand sparen. Deswegen ist es gut, wenn der Kundenberater so viel wie möglich an Daten erhält, um das bestmögliche Konzept maßzuschneidern. Nur so kann alles angesprochen und als nützliche Bausteine einbezogen werden. DAS MAGAZIN: Gibt es noch weitere Vorteile des Sparkassen-Finanzkonzepts? Monika Prasser (schmunzelt): Viele, und alle sind kostenlos! Ein Beispiel: In der Hektik des Alltags kann man nicht alle Fälligkeitstermine oder Kündigungsfristen im Kopf haben. Wir als Kundenberater können im individuellen Finanzkonzept für jeden die wichtigen Daten als Erinnerungsfunktion eingeben, wenn gewünscht. So können wir termingerecht darauf hinweisen, wenn bei unseren Kunden ein Vorgang fällig wird. Der Hauptvorteil: Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn alle finanziellen Themenfelder, wie sie die Pyramide symbolisiert, professionell mit einem ganzheitlichen Blick auf die aktuelle Situation gemanagt werden. DAS MAGAZIN: Wir danken Ihnen beiden für das Gespräch!

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„Fast alle bleiben Stammkunden“ Druckerei Kögler ist auf lange Geschäftsbeziehungen programmiert – Qualität mit „Vollservice“

Druckereichef Andreas Kögler an einem Nostalgiemodell inmitten seines modernen Maschinenparkes. Ehefrau Nicole Kögler (r.) mit Kolleginnen am Grafik-Computer.

„Ein Ziel ist ein Traum mit Termin“, diese Weisheit des US-Business-Mannes Harvey Mackay hat Andreas Kögler verinnerlicht. Dabei fehlt dem Chef und Gründer der gleichnamigen Dinkelsbühler Druckerei wohl die Gabe nicht, bei aller Zielstrebigkeit, Fleiß und Können im Leben auch der Fügung Raum zu lassen. Bei einem lässt sein Unternehmen dem Zufall allerdings keine Chance: bei Qualität und Service. „Wir sind auf lange Kundenkontakte programmiert. Wir wollen keine Eintagsfliege sein“, erklärt Andreas Kögler sein Selbstverständnis und das seiner Mitarbeiter. Und in der Tat: Fast alle Kunden der Druckerei sind Stammkunden. Auch der allererste ist bis heute der Firma treu geblieben. Ein Grund dafür liegt sicher im umfassenden Verständnis, das die Druckerei von Dienstleistung hat: „Vollservice“ nennt sie es. Gerne nimmt sie einem alles ab auf dem Weg zum hochwertigen und stilvollen Druckerzeugnis. Schnelligkeit zählt zu ihren Stärken. Nicht nur Machbares wird hier sofort erledigt. Auch kleine Wunder dauern kaum wirklich lange. So erzählt der Druckerei-Chef nicht ohne Stolz davon, wie einmal ein Straßenbauunternehmer zu ihm kam, der binnen zwei Tagen die komplette Beschilderung für einen gro-

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ßen Umleitungsabschnitt auf der Bundesstraße brauchte. Unmöglich? Nicht bei Andreas Kögler. Ja, er fuhr sogar mit der verkehrsrechtlichen Anordnung die ganze Strecke ab, notierte alles, was er für den Auftrag wissen musste. Sonntag früh waren die Schilder gesetzt, nachmittags schon gedruckt und abends ausgeliefert. Da kam ihm wieder einmal zupass, dass er neben einem eigenen Papierlager auch viele große KunststoffPlatten und dazu die entsprechende Profi-Säge fürs Zuschneiden vorhält.

Alles aus einer Hand „Unsere Spezialität ist, dass wir klein und persönlich sind und trotzdem unheimlich viel bieten können. Alles aus einer Hand, das trifft’s wirklich“, sagt Andreas Kögler. Der Kundenkreis umfasst denn auch Geschäfts- wie Privatleute, darunter zum Beispiel Schüler, die Druckmaterialien für ihre Abschlussfeier bestellen. Sie werden von den fachlich hoch qualifizierten Mediengestalterinnen des Betriebs mit Zeit, mit Liebe zum Detail und mit gekonnt kreativen Ideen beraten ebenso wie die vielen gewerblichen Kunden. Der Ruf der Druckerei Kögler reicht bis

nach Österreich und in die Schweiz. Bei vielen Aufträgen erledigt sie die Logistik-Leistungen gleich mit. So druckte sie für ein bekanntes Mode-Label Werbematerialien und übernahm dabei den kompletten Versand an die ganzen Shops in Deutschland. Da können nicht viele Druckereien dieser Größe mithalten. Die Köglersche ist ein RundumDienstleister, was auch viele Betriebe vor Ort zu schätzen wissen. „Was ein Handwerker, etwa ein Schreiner oder ein Spengler, braucht, können wir komplett liefern“, sagt Andreas Kögler: Das reiche von der bedruckten Arbeitskleidung und Bannern, über Briefpapier, Blöcke, Formulare, Kataloge, Preislisten, Auftragsbücher, Visitenkarten, Flyer, Werbegeschenke bis hin zum Firmenschild und zur Fahrzeugbeschriftung – alles komplett aus einem Guss. „Auch im Industriebereich bieten wir von der Konfektionierung bis zum Versand alles“, so der Firmenchef. Sein Handwerk hat der heute 40Jährige nicht nur von der Pike auf, sondern auch in besonderer Breite erlernt. Leider musste der gebürtige Dinkelsbühler (Ortsteil Unterradach) schon in jungen Jahren das Schicksal auch von seiner bösen Seite kennenlernen. Sein Vater, ein Zimmerer, starb in Ulm bei


Bild links: Mit modernster Drucktechnik werden alle Kundenwünsche erfüllt. Oben: Für Kundenberatung nehmen sich die Fachleute der Druckerei viel Zeit.

einem Arbeitsunfall im Jahre 1991, als sich Andreas Kögler in der Lehre in Crailsheim befand. Auch das trug wohl dazu bei, dass er früh schon weder Verantwortung noch Selbstständigkeit scheute. Er absolvierte die Ausbildung zum Drucker und Druckformhersteller im Offset- und Buchdruck mit Bravour (Landessieger der Handwerkskammer Baden-Württemberg). Schon zu Lehrzeiten sammelte er nebenher in einer kleinen Siebdruckerei wertvolle Erfahrungen. Heute ist das für ihn ein Konkurrenzvorteil. Nicht viele Druckereien verstehen sich noch auf diese Technik.

Druckerei. Damit lassen sich besonders gut Plakate herstellen. Über technische Details müssen sich die Kunden nicht den Kopf zerbrechen. Sie dürfen sich vielmehr darauf freuen, wie gut sich ihre Drucksachen anfassen, wie geschmeidig die Farbübergänge und wie gestochen scharf die Abbildungen darauf sind. Dafür sorgt die Erfahrung und das Wissen der 15 Mitarbeiter, darunter Medientechnologen, Mediengestalterinnen, eine Kommunikationdesignerin, Drucker, eine Fachkraft für die Weiterverarbeitung, eine Buchhalterin und eine Bürokauffrau sowie verschiedene Teilzeit-Kräfte und eine Reihe von Zeitungsausträgern, die den „Blickpunkt“, das bei Kögler hergestellte Dinkelsbühler Stadtblatt, an die Haushalte verteilen. Mit vier Lehrlingen ist die Druckerei auch als Ausbildungsbetrieb vorbildlich. Dass der Betrieb heute an der Gleiwitzer Straße seine Heim-

Gute Entscheidung Der Siebdruck eignet sich besonders, um für den Außenbereich zu drucken. Selbst dreidimensionale Gegenstände wie Tassen, Regenschirme und Meterstäbe können so mit Schriftzügen und Grafiken versehen werden. Kleinere Auflagen davon bedruckt die Firma selbst ebenso wie kleinere Gerüstplanen oder Banner. Für größere Umfänge hat sie leistungsfähige Partner, die ihr zuliefern. Auch für namhafte Verlage arbeitet das Unternehmen. Besonders stolz ist Andreas Kögler auf eine Modell-Lokomotive, deren Seiten er bedruckte. Dafür wurde eigens ein Werkzeug gebaut, in welches das damals 1800 Mark teure Modell eingespannt wurde. Auch eine UV-Direktdruck-Anlage zählt zum modernen Maschinenpark der

statt hat, kam eher zufällig. Zunächst nämlich war er auf dem elterlichen Anwesen in Unterradach zu Hause. Vor genau 20 Jahren fing alles an – in der dafür eigens verdoppelten Garage des Elternhauses. In den einstigen Jugendzimmern zogen nun Grafikbüros ein, und die Mutter musste sich in aller Herrgottsfrühe fertig machen, damit sie nicht im Schlafgewand den Mitarbeitern auf dem Gang begegnete, erinnert sich Andreas Kögler mit Schmunzeln an die Gründertage. Damals lernte er auch seine heutige Ehefrau Nicole Kögler, geborene Moßhammer, kennen. Sie war nämlich die zweite Auszubildende des jungen Druckereibetriebs, der mit den Jahren stetig wuchs und irgendwann zu groß fürs hei-

mische Domizil wurde. Eigentlich wollte man deswegen im Gewerbegebiet Waldeck ein Firmengebäude neu bauen. Doch bei der Organisation eines Oldtimer-Treffens (ein Steckenpferd Andreas Köglers) erfuhr er davon, dass das ehemalige Gebäude eines Verbrauchermarktes zu haben sei. „Das war schon eine große Nummer für den kleinen Handwerksbetrieb“, erinnert sich Andreas Kögler. Doch im Rückblick kann er sagen: Die Entscheidung zum Kauf des Gebäudes (finanziert mit Hilfe eines Darlehens der Sparkasse Dinkelsbühl) war richtig, weil nachhaltig. Andreas Kögler ist ein rühriger Bürger seiner Stadt. Er spielt eine Rolle zu Pferde bei der Kinderzeche und gehörte bis jüngst dem Stadtrat an. Auf dem historischen Stadtfest führt er mit Bleisatz und handgeschöpftem Papier vor, wie die Buchdrucker-Kunst anno dazumal aussah. Nicht nur für alte, schöne Autos wie sein geliebter Mercedes „Strich Acht“ hat er etwas übrig. Auch mit brachialen Gefährten weiß er umzugehen. Im Gründungsjahr seiner Firma leistete er noch seinen Wehrdienst ab als Gebirgsjäger am Staffelsee und machte dabei seinen Panzerführerschein. Sich Ziele zu stecken und zu erreichen, darauf verstehen sich seine Frau und er. Vom einst gehegten Wunsch, Haustür an Haustür zu wohnen und zu arbeiten, musste sich das Unternehmerpaar zwar verabschieden. Doch auch im neuen Domizil ist die Druckerei ihrem Charakter treu geblieben. Alle hier wirken wie eine große Familie. Tochter Isabell hat mitten unter den Profis ihr eigenes Computertischlein, und Großmutter Wilma Kögler ist aus dem Betriebsablauf nicht wegzudenken. Sie erledigt unter anderem Liefertouren im Nahbereich. Denn: Nicht nur Träume können, wie eingangs zitiert, „Termine“ haben – Drucksachen haben sie auf jeden Fall.

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Sparkasse im Porträt: Bei Controlling und Personalwesen laufen viele Fäden zusammen

Mit Sicherheit bestens organisiert Stefanie Reiber

Die Kunden können gewiss sein. Nir- Böhm. Auch er genoss die Ausbildung gendwo sind ihr Geld und ihre persön- bei der Sparkasse Dinkelsbühl (2006) lichen Daten sicherer als bei der Spar- und sattelte dann noch ein Studium in kasse. Das garantiert nicht nur deren Betriebswirtschaftslehre mit Abschluss regionale Verwurzelung. Dafür stehen als „Bachelor of Arts“ drauf. auch ihre durch und durch solide, vorAndreas Böhm ist neben der Dienstausschauende Planung, ihre große leistungssteuerung und der IT-SicherSorgfalt sowie ihr ausgeprägtes Prü- heit auch für den Datenschutz zuständig. fungswesen. Eine zentrale Rolle Dieser wurde in der Sparkasse Dinkelskommt dabei der Abteilung des so bühl schon immer groß geschrieben. genannten „Controllings" zu, das in Andreas Böhm kümmert sich darum, der Sparkasse Dinkelsbühl Oliver Her- dass die bestehenden Bestimmungen zog leitet. verinnerlicht und neue Regeln kommuSeine Arbeit trägt Wesentliches dazu bei, dass die Sparkasse Dinkelsbühl kurz-, mittelund langfristig auf sicherem Kurs steuert. Dabei geht es unter anderem um die strategische Ausrichtung des Kreditgeschäfts und wie sie selbst Geld anlegt. Über die Art der Eigenanlagen befindet ein Oliver Herzog Andreas Böhm eigens dafür gebildeter Ausschuss. Generell ist der Spielraum eng niziert werden. Dabei beurteilt er auch bemessen und sehr stark von aufsichts- Software, Verträge und Prozesse auf ihre rechtlichen Regeln bestimmt. datenschutzrechtliche Konformität. Das modische Wort vom „Stresstest" Der diskrete Umgang mit Daten gehört in der Sparkasse Dinkelsbühl gehört es auch zum täglichen Geschäft von Adelschon lange zum Standard. „Der Blick heid Egner und Stefanie Reiber vom Voraufs Ganze ist wesentlich: Alle Geschäfte standsekretariat, einer Abteilung, die sollten, zusammen besehen, eine sinn- mit dem Controlling eng verzahnt ist. volle, ausgewogene Struktur haben“, Beide sind speziell fürs Personal zusagt Oliver Herzog. Er hat viel Erfahrung ständig. Stefanie Reiber hat 2009 in der in seinem Beruf. Seinen heutigen Fach- Sparkasse Dinkelsbühl eine Lehre als bereich leitet er seit 2007. Vor 20 Jahren Bankkauffrau absolviert und wechselte hat er in der Sparkasse Dinkelsbühl den anschließend direkt ins VorstandsekreBeruf des Bankkaufmanns erlernt und tariat. Ihr spezielles Augenmerk gilt der später zusätzlich ein Volkswirtschafts- Aus- und Fortbildung. So meldet sie zum studium absolviert. Beispiel Kollegen für Seminare an. Herzogs Stellvertreter heißt Andreas Weiterbildung wird in der Sparkasse

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Dinkelsbühl sehr gefördert. Darüber hinaus betreut Stefanie Reiber das Zeitmanagement-System im Ganzen. Die tägliche An- und Abmeldung nimmt jeder Mitarbeiter selbst über den eigenen Schreibtisch-PC vor. Auch um den innerbetrieblichen Unterricht für Azubis kümmert sie sich. Sie steht ihnen vor Prüfungen zur Seite und ist Ansprechpartner für Praktikanten und „Schnupperlehrlinge“. Alle Fäden des Personalwesens laufen bei ihrer Kollegin Adelheid Egner zusammen. Die erfahrene Bankkauffrau ist ebenfalls ein „Eigengewächs“ der Sparkasse Dinkelsbühl und hat sich in Fachseminaren das nötige Wissen für ihre komplexe Aufgabe angeeignet. Von der Bewerbung über den Einstellungstest bis hin zum Arbeitsvertrag samt sozialversicherungsrechtlichem „Papierkrieg" reicht ihre Zuständigkeit. Sie sorgt dafür, dass bei allen Kollegen das Gehalt pünktlich auf dem Konto ist; über ihren Schreibtisch läuft die komplette Abrechnung. Darüber hinaus pflegt sie alle Daten der Mitarbeiter. Sie erledigt den Schriftverkehr mit den Behörden, kümmert sich um Statistiken, Stellenpläne, um die Umsetzung von Arbeitszeitvorschriften, um Arbeits- und Ausbildungszeugnisse. Auch wenn das meiste heute elektronisch abläuft: Der „Schrein“ ihres Büros ist nach wie vor ein klassischer Aktenschrank, der mit einem speziellen Schlüssel die Personalakten aller Dinkelsbühler Sparkassen-Mitarbeiter hütet.


Wohnbaugebiet Gaisfeld III: Baufinanzierung mit Anika Kromphorn und Carina Klein

Es geht los!

„D

zusammen

Einladung zur Infoveranstaltung „Gaisfeld III“

as war meine Wunschbesetzung“, strahlt Anika Kromphorn über ihre neue Kollegin Carina Klein, die seit Dezember 2013 mit ihr

Baufinanzierungen

bei

der

Sparkasse

Bauen in und um

Dinkelsbühl erstellt. Beste Voraussetzungen hat die Bank-

Dinkelsbühl

fachfrau aus ihrem bisherigen Tätigkeitsgebiet in der Kreditsachbearbeitung. „Ich freue mich, dass nun zu der sachlichen Arbeit auch der direkte Kontakt mit den Kunden

3. April 2014 Beginn: 19.30 Uhr

hinzukommt“, freut sich die Beraterin. „Nun kann ich mein gesamtes Wissen auch im Kundengespräch einbringen“.

Kleiner Schrannensaal Dinkelsbühl

Das neue Wohnbaugebiet „Gaisfeld III“ ist für beide Fachfrauen ein spannendes Projekt, in dem auch viel gestalterische Freiheit beim Bau des Eigenheims möglich ist.

Carina Klein

Anika Kromphorn

Programm: Vorstellung des neuen Baugebietes „Gaisfeld III“ Dinkelsbühl Holger Göttler, Stadtbaumeister, Stadt Dinkelsbühl; Simone Sellner, Wirtschaftsförderung und Liegenschaften, Stadt Dinkelsbühl Geplantes Gaisfeld III

Foto: Stadt Dinkelsbühl

Staatliche Fördermittel in der Finanzierung Anika Kromphorn, Carina Klein, Sparkasse Dinkelsbühl; Ulrich Reiser, Spezialist für öffentliche Förderdarlehen

Gaisfeld II

EnEV 2014 und technische Änderungen bei KfW-geförderten Wohnhäusern Alfons Fischer, Ingenieurbüro für Bauphysik, Dinkelsbühl

Neue Gesetze: Wir lassen Sie nicht im Regen stehen!

„D

as ist doch zum Mäusemelken!“, sagt mancher, wenn mal wieder ein neuer Paragraphenregen einem den Alltag unnötig zu erschweren scheint. Auch die Sparkasse Dinkelsbühl hat mit dem bürokratischen Mehraufwand zu kämpfen, wenn Vater Staat neue Regeln „regnen“ lässt. So wird ab dem 1. Januar 2015 die Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge (z. B. Zinsen) automatisch von Ihrer Bank einbehalten und an die steuererhebende Religionsgemeinschaft abgeführt. Bisher übernahm diese Aufgabe Ihr zuständiges Finanzamt. Wenn Sie mit der Abfrage Ihrer KiStAM (Kirchensteuerabzugsmerkmal) einverstanden sind, brauchen Sie bezüglich Ihrer Kirchensteuer auf Abgelt-

Foto: iStock

ungsteuer nichts zu unternehmen. Sollten Sie dieser Neuregelung widersprechen wollen, dann richten Sie Ihre Sperrvermerkserklärung an das Bundeszentralamt für Steuern, abgekürzt: BZSt. Den amtlich vorgeschriebenen Vordruck können Sie sich im Internet unter der Adresse www.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort „Kirchensteuer“ herunterladen. Diese Sperrvermerkserklärung muss spätestens am 30. Juni 2014 beim BZSt eingehen. In diesem Fall sperrt das BZSt bis zu Ihrem Widerruf die Übermittelung Ihrer Kirchensteuer auf Kapitalerträge. Ihre Sparkasse Dinkelsbühl wird daraufhin keine Kirchensteuer für Sie abführen. Dies müssen Sie dann selbst über die Deklarierung Ihrer Kapitaleinkünfte in Ihrer Steuererklärung veranlassen.

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Menschen

Schuld war nur der Bossa Nova!

E

s gibt Menschen, in de-

Es gab auch den Sprung in die

ren Gegenwart man sich

Geschäftswelt: Von 1981 bis

wie aus heiterem Him-

1985 war er auf Direktionsebene

mel gelöst und beschwingt

tätig für die Firma Sonor, quasi

fühlt. Es ist, als erinnere ihr läs-

die Marke „Steinway“ unter den

sig souveräner, freundlich zuge-

weltberühmten Schlagzeug-Fir-

wandter „Groove“ einen daran,

men. „Das war einfach toll! Ich

auch den eigenen Lebensrhyth-

lernte sie alle kennen von Frank

mus wieder genauer wahrzu-

Zappa über Stevie Wonder bis

nehmen und zu fragen, ob man

Iron Maiden“, erzählt er. Und

selbst wohl ähnlich „intakt im

berichtet freimütig wie zwerch-

Takt“ ist wie beispielsweise Joa-

fellerschütternd über eine fol-

chim Sponsel. Über 20 Jahre

genschwere

Joachim Sponsel

lang war der 62-Jährige stellver-

Falscheinschät-

zung: „Wir haben vielverspre-

tretender Schulleiter, davon 12 Jahre für

tiv, dass manch einer vor Stolz platzen

chenden Newcomer-Bands durchaus

den Fachbereich Rock/Pop an der Be-

würde ob nur eines Teils dieser Fülle im

mal ein Schlagzeug für ihre Tour ge-

rufsfachschule für Musik des Bezirks

eigenen Leben. Ein paar Beispiele nur

liehen als Promotion. Aber natürlich

Mittelfranken in Dinkelsbühl. Er unter-

aus seiner reichen Vita: Zusammengear-

nicht allen! Eines Tages kamen in Lon-

richtet Schlagzeug, Pauken, Percussion,

beitet hat er mit dem Komponisten und

don vier so langhaarige Typen auf der

sowie Rock-Pop-Geschichte und leitet

Dirigenten Pierre Boulez. Gespielt hat er

Messe zu mir in komischen Pullovern,

die „WINDFALL PERCUSSION GROUP“.

viele Jahre bei den Nürnberger Sym-

eher folkloremäßig, so ein wenig

phonikern, sprang als Drummer bei

Josephine Baker

Josephine Baker ein, war langjähriges Mitglied des Bundesjugend-Orchesters

Am richtigen Ort

und des World-Orchestra unter Zubin Vor seiner meterlangen Vinyl-Schall-

Mehta, ist Herausgeber und Autor zahl-

Schmuddelheimer halt. Sie wollten ein

platten-Sammlung sitzt der Musiker

reicher Kompositionen und Lehrbücher

Schlagzeug. Ich fragte, wie sie heißen.

und erzählt aus seinem Leben: In sich

für Percussion und wirkte mit bei inter-

„U2“ sagten die. Ich dachte nur, so ein

ruhend, dabei aber von sprühendem

nationalen Musik-Festivals von New

blöder Name, klingt wie eine U-Bahn

Temperament und stets von sympathi-

York bis Singapur mit vielen namhaften

und entschied: „U Zwei“ – dess brauch-

scher Bescheidenheit. An seiner Stimm-

Künstlern. Lehraufträge an der Musik-

ma ned! Ich Idiot!“ Kurz darauf erschie-

führung erkennt man den klangsensi-

hochschule Würzburg und viele weitere

nen nämlich die ersten Mega-Hits von

blen Perkussionisten. Sie kann vor

pädagogische Aktivitäten bis zur Gast-

„U2“ wie „New Year’s Day“ und „Sunday,

Empörung so metallisch klingen wie

dozentur am Rock-Jazz Conservatory

Bloody Sunday“.

eine entschieden gespielte Marsch-

der Universität Helsinki gehören zu sei-

trommel. Im nächsten Moment senkt sie

ner Biographie.

Dennoch: Seine Arbeit als „direkter Draht“ zwischen den Künstlern und der

sich weich und bongohaft,

technischen Abteilung war so

wenn der Pädagoge sich den

erfolgreich, dass ihm die Lei-

Interessen des anderen für-

tung des gesamten Unter-

sorglich zuwendet. Eine inspi-

nehmens angetragen wurde.

rierende Mischung aus realis-

Doch der Wechsel auf die vor-

tischem

Selbstbewusstsein

rangig kommerzielle Seite des

und herzlicher Empathie, die

Musik-Business entsprach sei-

so gar nichts Amtsautoritäres

nem Wesen nicht. Und so kam

oder gar „Abgehobenes“ an

es, dass er 1984 der Bitte von

sich hat. Erstaunlich, denn

Dietmar Kreß, der einst die

Joachim Sponsels welterfah-

Dinkelsbühler

renes, erfolgreiches Musiker-

schule aufbaute und leitete,

leben ist so vielseitig produk-

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Spannender Unterricht: Dozent Joachim Sponsel mit Schülern. Foto: Ralph Schmidt

Berufsfach-

folgte, die Sektion für Schlag-


instrumente aufzubauen. Die Arbeit mit

nächsten Aufnahmeprüfung ins Konser-

den jungen Musikern in Ausbildung, die

vatorium.

Freundlichkeit der Einheimischen gefie-

Das gestrenge Auswahl-Komitee fragte

len Joachim Sponsel so gut, dass er 1990

Joachim Sponsel, welches Stück für

seinen Wohnsitz endgültig in die Stadt

Schlagzeug er denn für die Prüfung vor-

an der Wörnitz verlegte.

bereitet

„Mit meiner Passion für die

habe.

Keines,

warum auch? Er wolle

Musik immer auch meinen

es ja hier lernen, das

Lebensunterhalt verdient

Schlagzeugspielen.

zu haben, empfinde ich

Großes Gelächter, aber

als Privileg“, bekennt der

einer in der Jury spürte

zweifach Diplomierte (so-

wohl den Ernst des jun-

wohl für das Instrument

gen Mannes: Professor

als auch die Lehrtätig-

und Komponist Sieg-

keit). „Ich hatte freilich

fried Fink forderte ihn

auch Glück, war immer

auf, eine Sequenz auf

zum richtigen Zeitpunkt

dem Schlagzeug nach-

am richtigen Ort. Des-

zuspielen, die er ihm auf

wegen will ich weitergeben, was ich an

der Tischplatte mit den

Schlemmen und Sparen S

Joachim Sponsel

empfiehlt unseren Lesern

PASTA: SOMMER IN SIZILIEN! (4 PERSONEN)

ZUTATEN :

Erfahrungen gesammelt habe, will die

Fingern vortrommelte. Der Kandidat

Studierenden mit so viel wie möglich an

spielte, was er hörte – und wurde als Stu-

Informationen versorgen, sie in ihrem

dent aufgenommen. Jetzt musste nur

500 g Spaghetti, 350 g feste Tomaten, Basilikum, 3 Knoblauchzehen, 80 g gehäutete Mandeln, 2 El Olivenöl, Pfeffer, Salz

Pioniergeist stärken, das Passende für

noch dem Vater die Lage gebeichtet wer-

ZUBEREITUNG:

sich in der weltweiten Vielfalt der Percus-

den. Dieser hatte als Verwaltungsrat der

sion zu finden.“ Sein Rat: Offen sein, kei-

Sparkasse Würzburg für den Sohn ei-

nen Tunnelblick entwickeln.

gentlich eine Bankausbildung erhofft.

5 L Wasser zum Kochen bringen, Nudeln hinzugeben. Tomaten waschen, würfeln, dabei Stielansätze entfernen, Basilikum zupfen, Knoblauch schälen. Mandeln und Knoblauch im Mixer pürieren. Tomaten, Basilikum und Öl dazu mischen, bis die Sauce schön glatt ist. Salzen und pfeffern. Nudeln abgießen, in einer vorgewärmten Schüssel mit der Sauce mischen und heiß servieren.

Aber letztlich erlaubte er dem Ausnahmetalent seinen mutigen Weg. Und der

Ausnahmetalent

Erfolg gab allen recht. Am 22. Mai 2014 um 20.00 Uhr tritt Joachim Sponsel mit der „WINDFALL

Vielleicht ist das Geheimnis seiner

PERCUSSION GROUP“ in der Schranne

Ausgeglichenheit auch die Tatsache,

auf (Eintritt frei). Zu hören gibt es dann

dass Joachim Sponsel von klein auf sei-

auch eine Komposition von ihm mit dem

nem inneren Kompass unbeirrt gefolgt

Titel „Four Seasons In Percussion“.

ist. „Als ich acht Jahre alt war, konnte ich nachts einmal überhaupt nicht einschlafen. Plötzlich hörte ich aus dem Wohnzimmer, dass sich meine Eltern noch eine Platte aufgelegt hatten. Ich fuhr wie elektrisiert im Bett hoch: Was war das für ein Klang, was für ein Rhythmus? Es war Bossa-Nova – und das war mein Schlüsselerlebnis!“, erzählt er mit begeistert funkelnden Augen wie ein kleiner Junge. Der zweite zukunftsträchtige Impuls: Eines Tages im Jahr 1969 wedelte der Französischlehrer mit Freikarten für ein Percussion-Konzert: „Sponsel, das ist doch was für dich, du magst doch die Trommelei!“. Gesagt, getan, der Schüler ging ins Konzert, sah auf die Bühne und war begeistert: „Nicht eine Querflöte, nur Schlaginstrumente! Nach diesem Abend wusste ich: Das will ich machen!“. Also marschierte

der Entschlossene

zur

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Neu: „Kontowecker“ im Online-Banking und „Klicksparen“ in den Sparkassen-Banking Apps

Hellwache Helfer

O

nline-Banking-Kunden möchten sie nicht mehr missen: die Sparkassen-Banking-Apps. „Ich habe sie alle auf meinem Smartphone!“, strahlt Benjamin Hahn, zuständig für Electronic Banking in der Sparkasse Dinkelsbühl (Foto rechts). Die Apps Sparkasse oder Sparkasse+ machen dabei auch noch so richtig Spaß! „Klicksparen“ mit dem Smartphone oder Tablet füttert das virtuelle Sparschweinchen sogar unterwegs mit nur einem Klick! Mit der ebenfalls neuen Funktion „Kontowecker“ sind Sie sofort informiert, wenn sich etwas auf Ihrem Konto tut.

M

it dem Kontowecker steht Ihnen im Online-Banking eine neue Funktion zur Verfügung,

Apps Sparkasse oder Sparkasse+. Es stehen Ihnen drei Varianten des „Kontoweckers“ zur Verfügung:

entscheiden, bei welchen Kontobewegungen Sie informiert werden möchten – beispielsweise bei Gehalts- und Mietein-

mit der Sie sich über Aktivitäten auf Ihrem

Mit dem Limitwecker werden Sie sofort

Konto automatisch informieren lassen

informiert, sobald Ihr Konto eine von

Der Kontostandswecker teilt Ihnen täg-

können. Denn oft ist es wichtig, schnellst-

Ihnen gewählte Kontostandsgrenze un-

lich einmal alle Änderungen des Konto-

möglich Informationen über Kontenereig-

ter- bzw. überschreitet. Das ist zum Bei-

stands mit. Für die Benachrichtigungen

nisse zu erhalten wie z.B. den Gehalts-

spiel ein guter Schutz, sollte Ihr Konto ins

können Sie zwischen drei Zeitfenstern

eingang. Der „Kontowecker“ hält Sie auf

Minus geraten.

wählen: morgens, mittags oder abends.

dem neuesten Stand.

gängen, Sozialleistungen etc.

Der Umsatzwecker informiert Sie über

Ein zeitgemäßes Sparschweinchen ist

Benachrichtigt werden Sie wahlweise

alle Buchungen und Umsätze auf dem von

auch virtuell mit Ihnen unterwegs: näm-

per E-Mail, SMS sowie über die beiden

Ihnen ausgewählten Konto. Sie können

lich auf Ihrem Smartphone oder Tablet.

Für Ihr Smartphone: QR Codes für die Sparkassen-Banking-Apps App: Sparkasse+

App: Sparkasse

Sparen mit Spaß: „Schweinchen Klick“ Wenn Ihr Girokonto fürs Online-Banking

freige-

schaltet ist, dann müssen Sie nur noch die App Sparkasse oder Sparkasse+ aktivieren und dort ein Ansparkonto ein-

Sparkasse für Android

Sparkasse+ für Android

richten. Ihren Wunsch können Sie mit einem individuellen Bildmotiv visualisieren. Ein Urlaubsfoto, das Wunschauto oder die Traumküche – mit dem Sparziel als Inspiration immer vor Augen erfüllen Sie sich durch variable Beträge mit einem kleinen Klick nach und nach einen großen

Sparkasse für iPhone

Sparkasse+ für iPhone

Wunsch. Pro Transaktion können Sie fünf bis 30 Euro einzahlen bzw. maximal 200 Euro pro Tag. Ein „Fortschrittsbalken“ zeigt Ihnen, wie nahe Sie Ihrem Ziel bereits sind. Außerdem können Sie sich von Ihrer App auch an „Schweinchen

Sparkasse für Windows Phone

Sparkasse+ für Windows Phone

Weitere Informationen unter: www.sparkasse-dinkelsbuehl.de

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Klick“ erinnern lassen! Über beide Angebote informieren wir Sie gerne in unseren Geschäftsstellen oder im Internet (siehe links).


Baur Vliesstoffe GmbH hat kräftig erweitert

Wolle stark im Kommen Die heimatliche Wirtschaft nachhaltig zu stärken, das ist das Ziel der Sparkasse Dinkelsbühl. Als Partner vieler hiesiger Unternehmen bereitet sie mit ihren Finanzierungs-Experten den Rahmen dafür, dass Betriebe ihre Potenziale ausschöpfen und auf der Erfolgsspur durchstarten können. In unserem Magazin stellen wir regelmäßig Beispiele für markante betriebliche Investitionen vor. Diesmal zeigt uns die „Baur Vliesstoffe GmbH“ ihren neuen Hallenanbau mit einer Gasturbine als Blockheizkraftwerk. „Hier in der Region wissen die wenig-

GmbH als Generalunter-

sten, was wir produzieren. Aber sie nutzen

nehmer) verlief überaus

es", sagen Friedrich und Christian Baur.

zügig. Dabei war es den

Die Brüder können das mit einem Lachen

Baurs wichtig, dass viele

bemerken, denn ungeachtet dieses örtli-

heimische Firmen beteiligt

chen Inkognitos ihrer Produkte hat ihr Fa-

wurden. Auch energetisch

milienunternehmen, die „Baur Vliesstoffe

hat die Investition von ins-

GmbH“ europaweit immer größeren Er-

gesamt rund zwei Millionen

folg. Die Fabrik im Dinkelsbühler Gewer-

Euro

begebiet Sinbronn kann auf einer bald

gebracht. Die Beleuchtung

hundertjährigen Erfahrung aufbauen,

wurde auf die supersparsa-

wenn sie aus Wolle schonend und flexibel

me LED-Technik umgestellt.

hochwertige Futter- und Dämmmateria-

Außerdem deckt die Fabrik

dem

Betrieb

viel

nun mit einer HochdruckGasturbine

modernster

Firmenchefs Christian und Friedrich Baur mit FinanzierungsExperte Thomas Buckel (r.) von der Sparkasse Dinkelsbühl.

Bauart einen Teil ihres Bedarfs an Wärme

im Kommen. Große Marken haben schon

und Strom.

bei Baur geordert. „Da entstehen richtig

Finanziert wurde das Bauvorhaben und

coole Sachen daraus", freuen sich Fried-

die technische Aufrüstung mit Hilfe der

rich und Christian Baur. In ihren Vliesstof-

Sparkasse Dinkelsbühl. Es war ein ausge-

fen werden auch je nach Ausführung Edel-

feiltes Konzept, in das der Leiter der Fir-

haare wie Merino, Kaschmir, Kamelhaar

menkundenbetreuung, Thomas Buckel,

und Alpaka verarbeitet. Und nicht nur

all seine Erfahrung und sein Fachwissen

wärmendes, klimatisierendes Futter, auch

hinsichtlich regionaler Förderung und Zu-

Akustik-Elemente zur Schallverbesserung

schussmöglichkeiten einfließen lassen

in Geschäfts- und Wohnräumen stellt das

Die neue Gasturbine dreht sich 96 000 mal pro konnte. Minute und liefert Wärme und Strom. Auch neue Arbeitsplätze in Logistik,

Unternehmen in schicker Optik her. Die beiden Firmenchefs verfolgen eine

Fertigung und Verwaltung entstehen im

langfristige Strategie. Sie wollen zuse-

lien herstellt. Diese füllen dann Matrat-

Zuge der Expansion. Die Baur Vliesstoffe

hends mehr ins Bewusstsein der End-

zen, Jacken, Anoraks, Gebäudedämmun-

GmbH genießt international ein zuneh-

kunden treten. Ihre Marken sollen als Gü-

gen oder Polstermöbel. Auch für ihre

mend hohes Ansehen als innovations-

tesiegel wahrgenommen werden und die

Innovationsstärke ist die Firma bekannt.

starker Hersteller hochwertiger Produkte.

Textilien am besten auch nach außen als

In Sinbronn entwickelt und produziert sie Vliesstoffe für das 21 Jahrhundert.

Jüngst auf der Sportmesse ISPO zeigte

Material prägen. Da könnte dann auch ir-

sich, dass „swisswool“, eine der Marken

gendwann der Sprung über den „großen

Jüngst nun hat das Unternehmen kräf-

des Dinkelsbühler Unternehmens, zu den

Teich“, auf den US-Markt und nach Fern-

tig erweitert. 1000 Quadratmeter misst

30 bekanntesten „ingredient brands“ ge-

ost gelingen, in Form von Jointventures

die neue Halle, kleinere Ergänzungen des

hört. Immer mehr Modehersteller erken-

und Lizenzproduktionen. Auch die welt-

bestehenden Gebäudes eingerechnet.

nen die Attraktivität der Vliesstoff-Güte-

weit größten Sportartikel-Hersteller ha-

Das Rohstoff- und Fertigwarenlager sowie

siegel aus Sinbronn für den Kunden, dar-

ben bereits Muster aus Sinbronn bekom-

die Produktion haben nun zukunftssicher

unter die europaweit geschützten Marken

men. „Wenn die sich melden“, dann kön-

viel Raum. Der Bau (unter der Ägide der

„lavalan “ und „klimalan “.

ne ihre Fabrik „Nachtschicht“ fahren,

Firma Dauberschmidt Hoch- und Tiefbau

Bei Sportartikel-Textilien sei Wolle stark

strahlen Christian und Friedrich Baur.

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Frühlingsgenüsse bei Familie Fandrey

Zartes Lamm und junger Hering

E

geschmorter

seine Lehre im Hotel Traube in Tonbach,

groß!“, sei ihr erster Gedanke beim Anblick

Lammkeulenbraten, aromatisiert

das auch die berühmte „Schwarzwald-

des über Zweimeter-Hünen Sebastian ge-

beispielsweise mit Rosmarin aus

stube“ von Sternekoch Harald Wohlfahrt

wesen, erzählt Doris Fandrey. Sie ist im

in

bedachtsam

dem eigenen Kräuterhochbeet direkt am

beherbergt. „Das war für mich als Azubi

Dinkelsbühler Haus auch zuständig für die feinen Desserts.

Haus, das mundet so recht am Ostersonntag auf der „Grünen Terrasse“

„Wir kochen für Menschen, die

im Hotel-Restaurant „Golde-

einfach gerne etwas Leckeres

nes Lamm“. Denn wenn die

essen wollen“, sagen beide uni-

Temperaturen es erlauben,

sono. Neben der Stammkarte

können dort alle Glastüren auf-

gibt es auch eine „Kulinarische

geklappt werden, und man sitzt

Jahreszeiten-Reise“, die nach

und genießt das Mahl quasi

den

„drinnen draußen“. Der prächti-

spezialitäten ab Anfang Mai

ge Anblick des ehemaligen

mit einer von vielen sehn-

Deutschordensschlosses und die

süchtig erwarteten Spezialität

lauschige Begrünung des Areals

aufwartet: den so genannten

es immer noch: „Wir gehen zum Ries“, wenn sie uns besuchen“, erzählt Karola Fandrey-Ries, die Grande Dame im Hintergrund oder Seniorchefin, wie sie ihr Sohn Sebastian und seine schweizerische Ehefrau Doris liebevoll immer noch nennen, obwohl die beiden Küchenmeister das Hotel-Restaurant seit 2003 selbständig führen. So angenehm bodenständig, so regional verwurzelt die Ausstrahlung des Hauses sofort berührt, so entgeht einem doch nicht ein feiner Hauch von weltläufiger Lässigkeit, eine Großzügigkeit der Atmosphäre, wie sie Menschen umgibt, die gerne reisen und offen sind auch für Anderes. Im Januar, wenn Betriebsferien sind, kann es nämlich durch-

Lamm-

„Primtjes“ aus Holland. Das

laben dabei den Blick. „Für die „Eingeborenen“ heißt

österlichen

G

utschein

für 2 Personen

Gegen Vorlage dieses Gutscheines laden wir Sie gerne nach Ihrem Essen im „HotelRestaurant Goldenes Lamm“ zu einem Dessert ein. Gültig ist dieser Gutschein bis einschließlich 15.5.2014 Lange Gasse 26/28 D 91550 Dinkelsbühl Telefon: +49 9851 / 22 67 Telefax: +49 9851 / 64 41 E-Mail: goldenes-lamm@t-online.de www.goldenes.de

sind junge, an der Gräte gereifte MatjesHeringe, die köstlich milde schmecken, weil sie nur leicht gesalzen sind. Mitte Mai ist es dann so weit: die Spargelsaison beginnt. „Wir warten immer, bis es den fränkischen Spargel gibt. Etwas anderes bieten wir unseren Gästen nicht an“, sagt Doris Fandrey überzeugt vom regionalen Edelgemüse. „Alles wird bei uns frisch gekocht und zubereitet, auch der einfache „Kloß mit Soß“ bekommt seine Zeit zum Ziehen!“, erklärt der Küchenmeister sein Credo, kein „ConvenienceFood“ zu servieren, also keine zeitsparende Fertigzutaten. Auch der Dinkelsbühler Spiegelkarpfen stammt natürlich direkt aus der Stadt und wird figurfreundlich als Filet in Folie gegart mit Wurzelgemüse serviert. Freilich darf die gebratene Varian-

aus beispielweise nach Argentinien gehen: Ein Pfeffersteak im eigenen Hause

hoch spannend zu beobachten, mit wel-

te zum Beispiel mit Hokkaido-Kürbis nicht

muss qualitativ ähnlich munden wie die

chen Produkten dort gearbeitet wird, die-

fehlen. Vegetarier finden Leckeres wie

kulinarischen Erfahrungen dort.

se Frische und bestmögliche Qualität der

Quarkknödel mit Spinat-Feta-Füllung auf

Sebastian Fandrey fand das Kochen

Lebensmittel“, erinnert er sich. In der

Ratatouille. Und wer ein Familienfest oder

schon als Kind spannend: „Ich habe mei-

Wintersaison arbeitete er in renommier-

ein Wochenende im „Goldenen Lamm“ er-

nem Vater in der Küche gerne geholfen

ten Restaurants in der Schweiz. Dort lern-

leben möchte: In den Wohlfühlzimmern

und wollte von klein auf Koch werden“,

te er im Hotel „Valbella Inn“ (Graubünden)

des Hotels der Familie Fandrey ist auch für

erzählt er. Eine wichtige Erfahrung war

seine Frau kennen. „Mein Gott, ist der

eine gute Nacht bestens gesorgt!

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schaft, eine Versicherungsagentur, war Festwirt auf dem Schießwasen bis 1952 und vieles mehr. Während der Nazi-Zeit musste er sein Stadtratsmandat niederlegen und hatte es als Sozialdemokrat während des II. Weltkriegs nicht leicht. Aber genau deswegen konnte er 1945 von den Amerikanern als Bürgermeister Dinkelsbühls eingesetzt werden. In dieser Zeit der „Stunde Null“ mit ihren hohen Anforderungen war er ehrenamtlicher Bürgermeister bis 1952. Im selben Jahr verstarb seine Frau Kuni.

Aus der Chronik des „Goldenen Lamms“, nach den Aufzeichnungen von Karola Fandrey-Ries im Jahr 2010:

„V

or 90 Jahren hat der gelernte Holzdrechsler, der 1884 in Weiltingen geborene Karl Ries, das „Goldene Lamm“ von Valentin Hähnle erworben. Zuvor bewirtschaftete er mit seiner Frau Kunigunde von 1912 bis 1920 den Rosenkeller in der Nestleinsberggasse. Karl Ries war Mitbegründer der SPD und Stadtrat. Er hatte eine kleine Landwirt-

1948 kam sein Sohn, der ebenfalls Karl hieß und Metzgermeister war, aus dem Krieg zurück und übernahm mit seiner Frau Frieda, die aus Feuchtwangen stammte, das „Goldene Lamm“. Karl Ries Senior hatte bis zu seinem Tod 1962 viel Freude an seinen Enkelkindern Karl und Karola.

Schweiz und England, zusammen mit ihrem Mann Jörn Fandrey, der aus Bremen stammte, nach einem großen Umbau das „Goldene Lamm“. Das Paar hatte sich im Tessin kennengelernt, in Morcote am Luganer See. 1991 verstarb Jörn Fandrey, der von allen „Bobby“ genannt wurde. Er hinterließ zwei Söhne, Jakob (geboren 1988) und Sebastian (geboren 1974). Auch Sebastian Fandrey zog es nach seiner Lehre im Hotel Traube (1991 bis 1994 in Tonbach) in die Schweiz, wo er in Valbella seine Frau Doris kennenlernte. Beide führen den elterlichen Betrieb seit 2003 in der vierten Generation. Die fünfte Generation, Vincent und Oskar, genießen ihre Kindheit im Goldenen Lamm.“

Karola Fandrey-Ries übernahm 1974 nach langen Jahren im Fürstentum Liechtenstein, der

Wichtige Termine und Veranstaltungen! Und wieder naht das Kinder-Theaterfest 2014, bei dem auch die Sparkasse Dinkelsbühl wieder einige vergnügliche Aktivitäten beisteuert. So gibt es vom 29. April bis zum

Starten Sie Ihre Karriere bei der Sparkasse Dinkelsbühl!

9. Mai in der Stadtmühle eine Ausstellung zu sehen mit den Ergebnissen des vom Landestheater Dinkelsbühl veranstalteten Bastelwettbewerbs zum Thema „Die Bremer Stadtmusikanten“. Für die Premiere des gleichnamigen Stücks am 18. Mai 2014 gibt es von der Sparkasse vergünstigte Eintrittskarten für ihre jungen Kunden. Außerdem darf am Stand wieder etwas bemalt werden: Dieses Mal sind es Druckfiguren aus Holz mit einem Blumenmotiv. Natürlich wird auch die tolle Hüpfburg der Sparkasse nicht fehlen!

Kunstausstellung Vom 14. Mai bis zum

Roland Spohn schen

Arbeiten

2. Juni 2014 ist in der

steht die Schönheit

Geschäftsstelle Stadt-

der unbelebten wie

mühle die Ausstellung

der belebten Natur.

„Illustrationen

Ein Thema ist, wie

und

Mit einer Ausbildung als Bankkauffrau/Bankkaufmann entscheiden Sie sich für einen vielseitigen und interessanten Beruf. Mit guten Perspektiven für eine erfolgreiche Karriere macht die Lehre Spaß, ist kommunikativ und immer nahe an den Menschen der Region. Wenn Sie kommunikativ, leistungsbereit sind und Teamwork schätzen, dann bewerben Sie sich bei uns um einen attraktiven Ausbildungsplatz. Wir freuen uns auf Sie!

Malerei“ von Dr. Ro-

natürlich

der

land Spohn zu sehen.

Mensch und wie

Im Mittelpunkt seiner

menschlich Natur

phantastisch-realisti-

sein kann.

ss: ngsschlu Bewerbu 14 für das 20 30. Juni 2015 ngsjahr Ausbildu

Weitere Informationen unter: www.sparkasse-dinkelsbuehl.de

13


„And the winner is“: Tolle Chancen nutzen bei Gewinnspielen der Sparkasse Dinkelsbühl

Mitmachen lohnt sich!

E

in wenig das Glück herausfordern und gleichzeitig dabei sparen? Geht das? Na klar: Mit dem PS-LosSparen hat man bei nur fünf Euro monatlich die Chance, vier Euro auf die hohe Kante zu legen und mit dem restlichen auf Fortunas gute Laune zu warten. Bei Irmgard Bleicher aus Dürrwangen hatte diese sogar beste Laune: Sie durfte nämlich den Hauptgewinn von 10 000 Euro in Empfang nehmen (Foto ganz rechts oben). Stolz hält der Junior Papas Gewinn in Händen: Ein iPad mini! Jeden Tag gab es im Online-Adventskalender 2013 etwas Schönes zu gewinnen, aber über den Hauptpreis freute sich Andreas Müller aus Dürrwangen natürlich ganz besonders (Foto rechts unten). Der Weltspartag 2013 brachte Marion Haderlein aus Weiltingen so richtig Glück. Bundesweit hatten die Sparkassen ein Gewinnspiel ausgelobt, bei dem 7 LBS-Bausparverträge in einem Gesamtwert von 105 000 Euro verlost wurden. Marion Haderlein nahm ihren Gewinn, einen LBS-Bausparvertrag im Wert von 15 000 Euro in Empfang, auf dem bereits 5000 Euro „angespart“ wurden. Es gratulierten herzlich mit einem großen

Blumenstrauß: Karin Ludwig, Vertrieb und Marketing der Sparkasse Dinkelsbühl, Marion Haderlein, Christoph Seiler, LBS-Direktionsbeauftragter und Angelika Hahn, Geschäftsstellenleiterin Weiltingen (Foto oben von links).

Erfolgreiches Team beim Planspiel Börse 2013:

Drei clevere Strategen

B

eim ersten Mal in der Sparte „Sparkassen-Auszubildende“ dabei und gleich deutschlandweit den fünften Rang belegen im 31. Planspiel Börse, das europaweit von den Sparkassen veranstaltet wird? Geht das? Es geht! Das Azubi-Team „Tick, Trick und

Truck“ der Sparkasse Dinkelsbühl hat sein fiktives Startkapital von 50 000 Euro durch eine erfolgreiche Anlagestrategie auf stattliche 56 440,72 Euro vermehrt. Da kann man nur ganz herzlich gratulieren! Im zweiten Ausbildungsjahr sind sie, unsere cleveren Drei: Sammy Steinacker, Lorena Köhnlein und Severin Scholl (Foto links: v. l.). Sparkassenkunden, die sich für das Thema Aktienkauf interessieren, rät das Trio, sich immer gut zu informieren und den Markt genau zu beobachten. „Es kostet durchaus etwas Zeit, man sollte auch eine gewisse Leidenschaft dafür Foto links: Mitglieder der besten drei Teams bei der Siegerehrung in der Wirtschaftsschule Dinkelsbühl: Sparkassenvorstand Ludwig Ochs (links), Lehrerin Dagmar Mahler-Lindenmeier (2. v. r.) und Schulleiterin Gabriele Wenger-Scherb (rechts). Foto rechts: Ludwig Ochs (l.) mit den bestplatzierten Teams des Dinkelsbühler Gymnasiums. Oberste Reihe: Schulleiter Bernhard Rieck, die Lehrkräfte Timo Heß, Andreas Kunth (v. l.).

14

haben und sich des Risikos bewusst sein, dass eine Aktienanlage sich immer in zwei Richtungen entwickeln kann“, gibt Sammy Steinacker zu bedenken. Bei der Strategie im Planspiel, das in der Zeitspanne vom 1. Oktober bis zum 11. Dezember 2013 stattfand, sei es wichtig gewesen, sich am Markt möglichst die Aktien herauszusuchen, die saisonal besonders „ziehen“, also gewinnbringend sind im kurzen Zeitraum vor Weihnachten. „Wir haben viel über EMail kommuniziert und uns in der Berufsschule getroffen“, erzählen die jungen „Börsianer“. Glückwunsch!


Frühling!

GEWINNSPIEL: Taschenvielfalt bei Doris Breitinger-Meyer

„Ledergalerie“ in der Segringer Straße 7

E

in feiner Duft nach Leder

dem Zugriff schützt, ist in der

durchzieht das Taschenpa-

„Ledergalerie“ alles geboten –

radies unter der Gewölbe-

natürlich auch in attraktiven

decke. Hier flattert poetisch nicht

Materialalternativen. Zur roten

nur des Frühlings blaues Band, son-

Tasche kann im selben Design

dern auch die Farben von Himbee-

gleich der passende Gürtel

ren, Orangen, Zitronen, Bonbonpink

samt

und Apfelgrün erfrischen das Auge.

werden. Besonders die großen

Aber keine Sorge: Wer Handbags,

Geldbörsen seien momentan

Geldbörsen, Gürtel und Accessoires

der Renner bei jungen Frauen,

zurückhaltender liebt, sich von den modisch aktuellen Schwarz-WeißKombinationen oder edlen Beigetönen angezogen fühlt, der findet in

Geldbeutel

erworben

sagt Anita Schröder. Und auch

Doris Breitinger-Meyer mit Taschen in angesagter Straußenoptik

die

Herrenwelt

weiß

vom

sportlichen Rucksack bis zur

!

Wer an der Auslosung teilnehmen will, muss folgende Frage richtig beantworten: In welcher Straße liegt die „Ledergalerie“? Schreiben Sie die Lösung und Ihren Absender (Name und Anschrift) auf eine Karte, Stichwort „Gewinnspiel“, und senden Sie sie an die Sparkasse Dinkelsbühl oder geben Sie die Lösung in einer ihrer Geschäftsstellen ab. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2014. Zu gewinnen gibt es eine hochwertige Handtasche. Die Gewinnerin oder der Gewinner werden unter den richtigen Einsendungen ausgelost und benachrichtigt.*

Aktentasche aus feinstem Nappa die kundige wie charmante Beratung zu schätzen.

Anita

der „Ledergalerie“ von Doris Breitin-

Schrö der

ger-Meyer ebenfalls „seine Tasche“ zu überraschend angenehmen Preisen. Denn ein vernünftiges Preis-

in der dritten Generation aus dem Raum-

Leistungsverhältnis ist seit Ge-

ausstattungsgeschäft Breitinger, das vor

schäftsbeginn im Jahr 2005 das Cre-

über hundert Jahren als Sattlerei in der

do der gelernten Raumausstatterin

Segringer Straße begann.

Herzlichen Glückwunsch!

mit Meisterabschluss: „Kostspielige

Beim Einkauf haben für Doris Breitinger-

Marken passen nicht in mein Kon-

Meyer Firmen mit Sitz in Deutschland und

zept, denn ich kenne meine Kund-

kleinere italienische Hersteller Vorrang.

schaft und möchte ihr hochwertige

Zwei weitere Mitarbeiterinnen kümmern

Qualität zu erschwinglichen Preisen

sich um die Kundschaft: Ursula Müller und

bieten“, sagt sie. Ihr Sinn fürs

Dekorateurin Anita Schröder. Mit letzterer

Schöne hat sich längst herumge-

besucht die Inhaberin zweimal im Jahr die

sprochen, denn bis aus Stuttgart

Internationale Ledermesse in Offenbach,

Volkshochschulkurs bei Monika Küffner

kommen ihre „Fans“ angereist.

um ihr handverlesenes Sortiment an Ta-

(r.), Inhaberin der Damen-Schneiderei

Mit Liebe zur Altstadt betreibt die

schen für alle Gelegenheiten auszusuchen.

„Aus Samt und Seide“ in der Dinkels-

gebürtige Dinkelsbühlerin mit Lei-

Denn von der Abendtasche bis zum Reise-

bühler Turmgasse 13, gewann Karin

denschaft für „Tragekomfort“ ihren

gepäck, von der „Clutch“ bis zum „Shop-

Präger aus Segringen als Preis beim Ge-

Laden in durchaus schwierigen Zei-

per“ aus Bast in vielen Farben, der mit ei-

winnspiel aus dem Sparkassenmagazin

ten für den Einzelhandel. Sie stammt

nem Schnurzug am Innenbeutel vor frem-

Nummer 18.

Eine

Schneiderschere

und

einen

*

Von der Preisübergabe berichten wir in der kommenden Ausgabe. Jeder Einsendende erklärt sich durch seine Teilnahme bereit, im Falle seines Gewinnes im nächsten Magazin mit auf einem Foto von der Preisübergabe zu erscheinen. Die Übergabe erfolgt in der „Ledergalerie“ in der Segringer Straße 7. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Sparkasse Dinkelsbühl und ihre Familienangehörigen sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.

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S-Magazin 19/2014  

Kundenzeitung der Sparkasse Dinkelsbühl

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