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Nr. 4 März – Mai 2010

SPIRIT live

& Schirner Magazin Spiritualität

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Gesundheit

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Lebensfreude

Dr. Petra Schneider

Zum Anfang der Zeit Michael Nagula

In interessanten Zeiten leben Don Joseph Goewey

Liebe ist die größte Heilerin


Spirit meets Soul

Programm-Highlights

Vorträge, Seminare und Fortbildungen GESICHTER LESEN Tatjana Strobel Sa/So 27./28. Februar & 17./18. April

SEELE GEIST KÖRPER MEDIZIN Dr. Zhi Gang Sha Do-So 15.-18. April

WIE DER GEIST DEN KÖRPER PRÄGT Gabriele Eckert Mi 10. & Sa/So 13./14. März

MIMOSONANZ: BEWUSST SEIN IM KÖRPER Prof. Walter S. Bartussek Fr-So 16.-18. April

UNVERSAL HEALING TAO STRESSMANAGEMENT Mantak Chia Fr-Do 12.-18. März

GLÜCKLICHE BEZIEHUNGEN Dr. Chuck & Lency Spezzano Do-So 22.-25. April Burg Rothenfels WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION Beate Brüggemeier Fr-So 23.-25. April AUSBILDUNG IN MEDIALITÄT Gordon Smith ab Sa/So 1./2. Mai

QUANTENHEILUNG Dr. Frank Kinslow Fr-So 19.-21. März

TAKETINA KÖRPERRHYTHMUSARBEIT Reinhard & Cornelia Flatischler Sa-Mo 22.-24. Mai

FÜNF »TIBETER®« TRAINERAUSBILDUNG Gabriela Ristow-Leetz Mo-So 22.-28. März BACH BLÜTEN REHARMONY Mechthild Scheffer Sa 27. März DIE DORNMETHODE Gamal Raslan Fr-So 9.-11. April

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SPIRIT live

& Schirner Magazin

2012 – Der Wandel Liebe Leserin, lieber Leser,

Die Vorstellung einer schier unendlichen Zeit scheint uns Menschen recht unbehaglich zu sein. Und so haben wir seit Menschengedenken die Zeit in handliche Portionen eingeteilt. Schauten die Menschen früher auf Tagesrhythmen und Jahreslauf mit Sonnenwenden, Fruchtbarkeitskulten im Frühjahr und Dankesfesten im Herbst, so sind es heute die ganz großen Zyklen, die uns interessieren. Das platonische Jahr, das die Wanderung der Erdachse durch die Tierkreiszeichen markiert, dauert immerhin rund 26.000 Jahre. Wenn man bedenkt, dass wir gerade mal auf 10.000 Jahre Menschheitsgeschichte zurückblicken können, ist das geradezu unermeßlich. Doch gerade auf die Vollendung des platonischen Jahres beziehen sich aktuelle Prophezeiungen nach dem MayaKalender. Ein Zeitenwandel oder gar Zeitenende soll uns bervorstehen. Ob uns nun tatsächlich ein großer Wandel bevorsteht oder nicht, mag jeder für sich entscheiden. Zumindest in Frage stellen können wir den Zeitpunkt, seit der Archäoastronom Andreas Fuls den Maya-Kalender neu datiert hat. Eines jedoch ist sicher, das einzig Beständige ist der Wandel, und der scheint heute immer schneller zu geschehen.

SPIRIT Welt

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Petra Schneider

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Zum Anfang der Zeit 12

Don Joseph Goewey

Liebe ist die größte Heilerin 17

Michael Nagula

Mögest Du in interessanten Zeiten… 20

Andreas Fuls

2012 doch erst 2220? 24

Thomas Schmelzer

Das Gesetz der Resonanz Ausflugstipp: Der Lange Stein

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SPIRIT live Event: Barbara Bessen

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Schirner Seminare

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Seminare, Workshops & mehr

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Menschen & Projekte

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Lesen & Hören

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WeitBlick

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Kleine Anzeigen

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Impressum, diesmal auf Seite:

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Ich grüße Sie herzlich aus Bad Nauheim, und bleiben Sie fröhlich - bald wird es Frühling, Christiane Schöniger

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SPIRIT Welt

Salat ist gesund? Nehmen Sie lieber Bio!

Die Umweltorganisation Greenpeace hat bei einer Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden. Von insgesamt 36 Proben seien 21 Kopfsalate und 12 Rucola-Proben nicht empfehlenswert, teilte Greenpeace mit. Viele davon hätten mehrere Pflanzenschutzmittel enthalten. In drei Fällen seien die gesetzlichen Grenzwerte für einzelne Pestizide übertroffen worden. Salat aus Italien und Belgien stärker belastet Greenpeace kritisierte, dass zunehmend mehrere Pestizide parallel eingesetzt würden, um die Überschreitung der Höchstmenge bei einem einzigen Stoff zu vermeiden. „Auf einigen Salatblättern werden bis zu 15 verschiedene Pestizide gefunden“, sagte der Chemie-Experte von Greenpeace, Manfred Santen. Die mit Spritzmitteln belastete Ware stamme überwiegend aus Italien, ein Kopfsalat auch aus Deutschland. Besonders stark belastet seien Proben aus Italien und Belgien. Deutsche und spanische Proben schneiden laut Greenpeace besser ab. Bioware sei dagegen kaum belastet. „Im Winter sind Blattsalate Risikoprodukte: Sie werden in Treibhäusern zumeist überdüngt und stark gespritzt.“ Salat aus dem Bioladen ist nicht so viel teurer und schmeckt zudem noch wesentlich besser. Auch sind mehr Vitamine und Mineralstoffe drin als in hochgezüchteten Sorten. Probieren Sie es mal aus! www.greenpeace.de

Mehr Mikrokreditgeschäfte in Deutschland

GLS Bank erhält Mikrofinanz-Auftrag Die GLS Bank wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales beauftragt, das Mikrokreditgeschäft in Deutschland flächendeckend auszubauen. Der Mikrokreditfonds Deutschland startet mit einem Volumen von 100 Mio. Euro und sichert Kredite an Klein- und Kleinstunternehmen sowie Betriebsgründungen ab. Die GLS Bank ist seit zehn Jahren im Bereich Mikrofinanz tätig und verfügt über ein großes Netz von Kooperationspartnern. Sie wurde jetzt mit dem Ausbau eines deutschlandweiten Mikrokreditgeschäfts beauftragt. Bis zunächst Ende 2015 sollen die Kredite von der GLS Bank ausgereicht werden. Die Mittel aus dem Fonds stammen im Wesentlichen aus dem Europäischen Sozialfonds und dem Haushalt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Klein- und Kleinstbetriebe sowie Unternehmensgründungen haben trotz innovativer Geschäftsmodelle aufgrund von fehlenden Sicherheiten oft keinen Zugang zu Kapital. „Unser Ziel ist es, das unternehmerische Engagement von Menschen zu ermöglichen und Perspektiven zu schaffen. Dies ist umso wichtiger in gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeiten. Gerade Kleinunternehmen schaffen Arbeit und sind eng am Bedarf orientiert“, so GLS Vorstandssprecher Thomas Jorberg. „Mit dem Auftrag der Bundesregierung können wir nun das Mikrofinanz-Angebot flächendeckend ausbauen.“ www.gls.de

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SPIRIT Welt

Ein langes und gesundes Leben

Bewegung, Licht und Sinn sind die besten Zutaten Lange leben und dabei noch gesund bleiben - das wünschen sich viele. Dass man die Lebenserwartung zumindest zum Teil beeinflussen kann, ist bekannt. Doch wie schaffen es manche Menschen, 110 Jahre alt zu werden? Ein Leben im Luxus und selbst die beste medizinische Versorgung bringen jedenfalls nicht. Auf der Welt sind 72 Menschen dokumentiert, die älter als 110 Jahre sind: 68 Frauen und vier Männer. 100-Jährige sind noch relativ häufig - schätzungsweise 450.000 gibt es.

hohe Alter körperlich an. Viele verrichteten früher harte körperliche Arbeit - häufig auch im Freien. Die positiven Auswirkungen des Sonnenlichts wurden bislang womöglich unterschätzt. Die meisten der Superalten waren keine Gesundheitsfanatiker. Gleichzeitig übten sie sich ihr Leben lang in Zurückhaltung. Alkohol wird von vielen täglich konsumiert, allerdings nur in Maßen. Exzess und Trunkenheit sind verpönt. Fleisch und Zucker kommt in Regionen mit langer Lebenserwartung nur selten auf den Tisch.

Körperliche Arbeit und Sonnenlicht, Alkohol, Fleisch und Zucker in Maßen Zu ihrem Lebensstil befragt, nannten die Supersenioren immer wieder einige Lebensweisen, die sich offenbar günstig auf die Lebenserwartung auswirken. Dazu gehört unter anderem, sich ausreichend zu bewegen. Fast alle überdurchschnittlich alten Menschen strengen sich bis ins

Der Glaube an Gott und ein Sinn im Leben Ebenso wichtig wie die körperliche Gesundheit scheint aber auch die seelische Stabilität zu sein. Diese finden viele der Senioren in der Religion. Ebenfalls wichtig: einen Sinn im Leben zu finden. Denn eine erfüllende Lebensaufgabe scheint ebenfalls die Lebenserwartung zu steigern. Wunderwelt Wissen

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SPIRIT Welt

Rainbow-Spirit-Festival

vom 21.-24. Mai 2010 in Baden-Baden In den vergangen 16 Jahren hat sich das Rainbow-Spirit-Festival im Kongresshaus Baden-Baden zu einem zentralen, spirituellen Event in Deutschland entwickelt. Über 5.000 an spirituellen und ganzheitlichen Themen interessierte Besucher strömten zuletzt 2009 über Pfingsten in die Wellness- und Kurstadt Baden-Baden. Das Besondere an diesem Ereignis ist der undogmatische und offene Charakter, der sich an der spirituellen Suche des Menschen nach Wahrheit, Gott, bzw. dem Selbst orientiert - ohne in irgendeiner Weise eine bestimmte Richtung auszugrenzen. Der Name ist gleichzeitig Motto und Leitgedanke: Der Geist des Regenbogens – verschieden Farben, die miteinander zu einer Brücke zwischen Himmel und Erde verschmelzen. Es ist der klare Aufruf, an die sich als spirituell-religiös „outenden“ Menschen, sich darauf zu besinnen, dass alle letztlich dasselbe suchen und dass der Weg dorthin nur in gegenseitiger Achtung und im Respekt der anderen Weltanschauungen möglich ist. Love - Life - Laughter - Now! Auf dem Festival treffen sich Menschen, um gemeinsam das Leben als Geschenk einer universellen Göttlichkeit zu feiern. Buddhisten, Christen, Sufis und viele Bewegungen, die sich in keine Kategorie pressen lassen, tauschen auf dem Festival ihre Einsichten und Informationen aus. In Konzerten, spontanen Musiksessions und unzähligen Gesprächen erwacht ein gemeinsames Bewusstsein, das im Respekt und der Anerkennung des anders Empfindenden und Denkenden die Lösung für interkulturelle, interreligöse und gesellschaftliche Konflikte sieht. Dazu reisen u. a. so bekannte Persönlichkeiten wie Sri Vast (Indien), Rhea Powers (USA), Michael Barnett (GB), Michael Roads (Aus), Nikolay Oorzhak (Sibirien) an. Das Programm umfasst über 150 Vorträge, Workshops und Konzerte sowie eine Ausstellung auf allen vier Ebenen des Kongresshauses, an der sich dieses Jahr ca.140 Aussteller beteiligen. Dabei ist dieses große Zusammentreffen von über 5.000 Menschen alles andere als trocken. Zu den Höhepunkten gehören u. a. die Konzerte von Deva Premal & Miten (Spirituals und Mantras), Peter Makena (Folk/Spiritual) und Satyaa & Pari (Mantras) sowie eine Disco. Veranstalter: One Spirit GmbH Tel. 0 72 21 / 9 96 49-50 festival@onespirit.de, www.rainbow-spirit-festival.de

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Zum Anfan

2012, Zeitenwandel, Bewusstseinssprung – Schlagworte, die in der letzten Zeit überall auftauchen. Mehr und mehr Menschen suchen nach einem bewussten und harmonischen Leben, auch wenn das, oberflächlich betrachtet, nicht immer gleich zu erkennen ist. Meine persönliche Beobachtung ist, dass wir in energetisch sehr intensiven Zeiten leben. Genau in dieser intensiven Zeit, in der immer mehr Menschen sich mit Spiritualität und der Bewusstwerdung beschäftigen und ein 8


ng der Zeit

von Dr. Petra Schneider

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erfülltes Leben leben wollen, erscheinen die Elohim, um uns zu unterstützen. Diese Engelgruppe ist machtvoll und mit ihrer Kraft kann sich in hoher Geschwindigkeit vieles ändern.

uch wenn die Aussage, dass wir uns in einer vorhergesagten Zeitenwende befinden, umstritten ist, gibt es ernstzunehmende Hinweise, dass diese Zeitenwende in verschiedenen Kulturen beschrieben wurde. José Arguelles hat das Zeitwissen der Mayas wieder zugänglich gemacht und damit wurde bekannt, dass der Maya-Kalender im Jahr 2012 endet. Der Maya-Kalender kennt zwei Zyklen, den Großzyklus von 26.000 Jahren und den kleineren von 5125 Jahren. Zur Wintersonnenwende am 21./22. Dezember 2012 enden beide Zyklen, der kleine Zyklus und der große Zyklus. Auch andere Kulturen haben Daten für eine Zeitenwende oder den Beginn eines neuen Zeitalters. Die indisch-vedische Astrologie kennt eine Zeitspanne von 25.920 Jahren für ein Schöpfungsjahr. Wo kommt diese Zahl her? Ulrich Arndt hat in seinem Artikel „Alchemie und Zeitenwende“ dargelegt, dass diese Jahresangaben sich aus der kreiselförmigen Bewegung der Erdachse ergeben. Wie bei einem Spielzeugkreisel, dessen Achse leicht geneigt ist und sich damit nicht in einem Punkt sondern in einer Kreisbahn dreht, so bewegt sich auch die Erdachse in einer Kreisbahn. Für einen kompletten Kreis benötigt die Erde zirka 26.000, genau 25.920 Jahre. Diese Zeitspanne wird auch „platonisches Jahr“ genannt. In al-

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Manche Forscher vermuten, dass die kumulierte Gravitation der Planeten einen Einfluss auf das Sonnensystem und die Erde haben wird.

ten Astrologien wird sie als „ein Jahr im Leben des Schöpfergottes“ bezeichnet. Ein Monat im platonischen Jahr dauert 2160 Erdenjahre, das entspricht der Zeit, die die Erdachse in einem der zwölf Sternbilder verbringt. Die Erdachse bewegt sich rückwärts durch die 12 Tierkreiszeichen und wechselt in der Zeit von 1960 – 2020 vom Sternbild Fische in den Wassermann. Daher wird das beginnende Zeitalter das Wassermann-Zeitalter genannt. Der Maya-Kalender Im Jahr 2012 endet nicht nur der Maya-Kalender, sondern es findet sich noch eine weitere äußerst seltene Konstellation, die sich seit tausenden von Jahren langsam abzeichnet. Unser Sonnensystem überquert den Äquator unserer spiralförmigen Milchstraße, die schmale Kante der tellerförmigen Spirale, die unsere Galaxie bildet. Für den gesamten Umlauf um die Milchstraße benötigt unser Sonnensystem ca. 230 Millionen Jahre. Nach der Maya-Überlieferung muss am Tag der Überquerung des Äquators die Zeit wiedergeboren werden und ein neuer Zeitzyklus von rund 230 Millionen Jahren Dauer beginnt (Arndt). Wenn unser Sonnensystem diese Kante überquert, wird das Sternenband der Milchstraße den Horizont ringsum erfassen. Die Milchstraße wird wie ein leuchtender Torbogen erscheinen. Außerhalb der beleuchteten Großstädte kann man in einer klaren Sommernacht dieses Phänomen sehen (Moser). Als dies das letzte Mal passierte, entwickelten sich auf der Erde die ersten Nadelhölzer und der Aufstieg der Dinosaurier begann. Bei der Überquerung der Kante unserer Galaxis wirkt die Gravitation aller Planeten und Sonnensysteme der flachen Spirale direkt auf uns.

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Was sind Elohim? Elohim sind machtvolle Kräfte im Schöpfungsprozess. Sie verkörpern die göttlichen Prinzipien in der reinsten und kraftvollsten Form. Sie halten die göttliche Ordnung und die Wahrheit aufrecht. Die größte Kraft der Elohim und aller Engel ist die Liebe. Elohim wirken aus der Einheit mit dem Schöpfer und in direktem Kontakt mit der Schöpferkraft. Daher stammt ihre gewaltige Kraft. Sie wurden erschaffen, um im Schöpfungsprozess mitzuwirken. Deshalb werden sie auch als Schöpferengel und als rechte Hand Gottes bezeichnet. Zu ihren Aufgaben gehört, die Schöpfung nach dem Impuls des Schöpfers zu manifestieren, die Ordnung im Sinne des göttlichen Plans zu erhalten und Disharmonien zu klären. Sie nehmen den noch formlosen Schöpfungsimpuls auf, bringen ihn in die erste Form, um ihn dann an die anderen Kräfte des Schöpfungsstrahles weiterzugeben – an die Erzengel, die Engel, die Aufgestiegenen Meister und die Engel der Natur. Von dort aus geht er zu den Naturwesen und zu den Menschen. Denn auch wir Menschen sind Mitschöpfer. Herren des Lichts Die Elohim begleiten und überwachen den gesamten Schöpfungsprozess, damit er in seiner Ordnung bleibt. Sie haben die Kraft, in den Lauf der Welt einzugreifen und die Evolution zu beschleunigen, zu verlangsamen und zu ändern. Sie besitzen Kraft, Ausdauer, Weitblick, Vorausschau und den Blick fürs Detail. Damit gleichen sie das, was entsteht und bereits entstanden ist, mit dem göttlichen Plan ab. Deshalb werden Elohim auch als die „Hüter der Ordnung und des Lichtes“ und als „Herren des Lichtes“ bezeichnet. Das Wirken der Elohim kann mit einem Architekten verglichen werden. Wenn jemand ein Haus bauen will und eine ungefähre Vorstellung


davon hat, wie es aussehen soll, dann geht er zum Architekten. Der Architekt nimmt den geistigen Impuls, die Vorstellung des Bauherrn auf, zeichnet einen Entwurf und stimmt diesen noch einmal mit dem Bauherrn ab. Wenn sein Entwurf mit den Vorstellungen des Bauherrn übereinstimmt, beginnt er die Materialien auszusuchen, die für das Haus verwendet werden und gibt dann den Auftrag an den Bauleiter, die Baufirmen und die Handwerker weiter. Der Architekt baut nicht selbst, er setzt nicht selbst die Steine aufeinander oder schaufelt Beton, er gibt es an andere Firmen und Handwerker ab, die dann die Arbeit ausführen. Allerdings beaufsichtigt der Architekt den gesamten Bauvorgang vom Anfang bis zum Ende. Mit diesem Bild wurde mir auch klar, dass es vielfältige Möglichkeiten der Ausgestaltung im Schöpferplan und im Schöpfungsprozess gibt. Wenn der Bauherr nur ein ungenaues Bild des Hauses hat und mehr auf die Funktionalität als auf das Aussehen Wert legt, kann statt des üblichen viereckigen auch ein sechseckiges Haus entstehen, weil das sechseckige Haus genauso den Bedürfnissen und Erfordernissen des Bauherrn entspricht. Wir sind Mitgestalter unserer Welt So wie ich es wahrnehme, wird der göttliche Impuls von den Elohim aufgenommen und in die erste Form gebracht. Es gibt unterschiedliche Elohimgruppen, die verschiedene Aufgaben haben. Die Elohim der zwölf Farbstrahlen – blau, weiß, grün, gelb, rosa, rot und violett, tiefmagenta, türkis, und gold, silber und kristallin – gehören zu denen, die uns in dieser Zeit des Wandels am kraftvollsten unterstützen. Von ihnen geht der Impuls an die anderen Kräfte des jeweiligen Schöpfungsstrahls weiter, an die Erzengel und Engel, an die Aufgestiegenen Meister, die Naturengel und Naturwesen, um nur einige Schritte zu nennen. Auch wir Menschen wirken in diesem Schöpfungsprozess mit und können die Schöpfung – die Gestaltung und Qualität des Hauses – mit beeinflussen. Wir haben eine Aufgabe im Schöpfungsprozess und

sind machtvolle Mitschöpfer im irdischen Bereich. Allein mit den technischen Möglichkeiten, die uns heute zur Verfügung stehen, können wir die Erde verändern und sogar zerstören. Die Kraft der Elohim im Zeitenwandeln Wir leben in einer Zeit, in der von Zeitenwandel gesprochen wird, in dem Menschen sich mit Visionen für ein neues Zeitalter beschäftigen und in der auch „normale“ Menschen mit dem bisherigen nicht mehr zufrieden sind und fragen, wie es weiter gehen kann. Wir haben die Chance, eine größere Bewusstheit zu entwickeln, Fähigkeiten und Kraft zu entfalten, Visionen zu manifestieren. Genau in dieser Zeit erscheinen die Elohim verstärkt. Sie wollen uns darin unterstützen, uns zu entfalten, unsere Fähigkeiten zu entwickeln und bisher verborgenes Wissen zu öffnen. Sie wollen, dass wir diese Fähigkeiten und das Wissen, zu dem wir Zugang haben, für unsere Entfaltung, als Unterstützung für andere Menschen, für ein friedvolles Miteinander und für die Erde einsetzen. Wir sollen unser volles Potential erkennen und leben – und das mit Freude. Die Elohim helfen, dass wir uns von alten Verhaltensmustern, von einengenden Traumen und energetischen Blockaden befreien und dies in einer recht kurzen Zeit. Mit den bisherigen Mitteln und geistigen Kräften wäre dies zwar auch möglich, doch es würde länger dauern. Petra Schneider Bestseller-Autorin, Meditationslehrerin und Lehrerin für Energie- und Engelarbeit. Die Bücher von Dr. Petra Schneider sind mittlerweile Bestseller und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Herstellerin der LichtWesen Essenzen und Produkte. www.lichtwesen.com

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Liebe ist die größte… Die Begriffe „zerebral“ oder „verhirnt“ werden oft verwendet, um eine Person zu beschreiben, die abgehoben in ihrer eigenen analytischen Welt des Denkens lebt, die emotional unzugänglich und ungeschickt im Umgang mit anderen Menschen ist. Doch eine solche Charakterisierung hat ganz und gar nichts mit den neuronalen Eigenschaften des Gehirns zu tun. Das menschliche Gehirn ist ein soziales Organ, und seine neuronale Architektur ist auf zwischenmenschliche Verbundenheit hin angelegt. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes daraufhin angelegt, uns miteinander verbunden zu fühlen. Das ist nicht nur eine subjektive Meinung, es gibt wissenschaftliche Beweise dafür. Die Qualität unserer zwischenmenschlichen Verbindungen bestimmt nicht nur, wie gut unser Gehirn und unser Körper funktionieren, von ihr ist auch abhängig, wie lange wir leben. Für un-

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ser Gehirn ist Verbindung gleichbedeutend mit Überleben und jede Form der Abtrennung macht das Gehirn nervös. Setzt man einen kindlichen Primaten einem unangenehmen Stressor aus und bringt ihn in einen Raum mit ihm fremden Primaten, dann wird die Stressreaktion noch verstärkt. Bringt man ihn jedoch in einen Raum mit anderen Primaten, die zu seinen Freunden und seiner Familie gehören, dann wird die Stressreaktion abgemildert.


…Heilerin Von Don Joseph Goewey

Robert Sapolsky von der Stanford-Universität berichtet vom Fall eines Jungen, der aus einer Umgebung kam, in der er seelisch misshandelt wurde. Als er ins Krankenhaus eingeliefert wurde, hatte er keinerlei Wachstumshormone in seinem Blutkreislauf. Der chronische Stress hatte das Wachstumssystem des Körpers völlig zum Stillstand gebracht. Während der folgenden Woche entwickelte der Junge eine enge Beziehung zu einer Krankenschwester in der Klinik – zweifellos die erste normale Beziehung, die er je gehabt hatte. Und bald, oh Wunder, hatten seine Wachstumshormone wieder das normale Niveau erreicht. Als die Krankenschwester jedoch auf Urlaub ging, fielen die Werte bei dem Jungen wieder, nur um bei ihrer Rückkehr sofort wieder den normalen Stand zu erreichen. „Das sollte uns zu denken geben“, sagte Sapolsky. „Das Ausmaß, in dem dieses Kind Kalzium in seinen Knochen ablagerte, war offenbar allein davon abhängig, wie sicher und geliebt es sich in dieser Welt fühlte.“

Die Forschungsarbeit von Dr. Helen Fishers von der Rutgers Universität zum Bereich der biochemischen, neurologischen und sozialen Grundlagen der Liebe hat sie zu dem Schluss geführt, dass Liebe kein Gefühl ist. Sie ist vielmehr ein Trieb, der machtvoller ist als der Sexualtrieb, und sie geht aus der Maschine des Gehirns hervor.

Spiegelneurone Das neuronale Netzwerk, welches am meisten dafür verantwortlich ist, dass wir den Zustand der Verbundenheit erreichen, ist das System der Spiegelneuronen. Diese Anhäufung von Nervenzellen wurde 1996 von Giaccomo Rizzollati und einem Team von Neurowissenschaftlern der Universität von Parma in Italien bei einem Experiment mit Makaken-Affen entdeckt. Auf Scans der Affenhirne entdeckten sie, dass eine spezifische Anhäufung von Nervenzellen im Frontallappen eines Affen feuerte, wenn er eine Erdnuss ergriff. Das Merkwürdige war, dass bei einem anderen Affen, der den ersten Affen dabei beobachtete, wie er sich die Erdnuss griff, dieselbe Gruppe von Neuronen feuerte. Die Zellen schienen die Aktion des anderen Affen beinahe so widerzuspiegeln, wie ein Spiegel unser Bild widerspiegelt. Bei weiteren Untersuchungen gelang es den Forschern, mit Leichtigkeit vorauszusagen, welche spezifischen Neuronen feuern würden, wenn ein Affe eine Aktivität ausführte und ein anderer Affe dies beobachtete. Rizzollati nannte diese Anhäufung von Zellen Spiegelneuronen. Beim Menschen ist dieses System der Spiegelneuronen viel komplexer, und es scheint unsere zwischenmenschlichen Erfahrungen zu formen. Dieses Spiegeln ist der neuronale Mechanismus, durch den wir die Gedanken anderer Menschen lesen und uns in sie einfühlen können. „Spiegelneuronen lassen vermuten, dass wir so tun, als erführen wir die mentalen Vorgänge eines anderen“, sagt Marco Iacobini von der Medizinischen Fakultät der University of California

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in Los Angeles. „Vielmehr brauchen wir mit den Spiegelneuronen gar nicht zu tun; wir befinden uns geradezu im Geist eines anderen Menschen.“ Daniel Goleman, der Autor von Emotionale Intelligenz, schrieb in einem von der New York Times veröffentlichten Essay: Spiegelneuronen verfolgen den Fluss der Gefühle, die Bewegungen und selbst die Absichten der Person, mit der wir zusammen sind, und machen diesen gefühlten Zustand in unserem eigenen Gehirn nach, indem sie in unserem Gehirn dieselben Bereiche stimulieren, die bei der anderen Person aktiv sind. Spiegelneuronen sind den neuronale Mechanismus, der die emotionale Ansteckung erklärt. Das ist die Tendenz einer Person, die Gefühle einer anderen aufzufangen, besonders wenn diese heftig zum Ausdruck gebracht werden. Diese Gehirn-zu-Gehirn-Verbindung könnte auch für das Gefühl des Rapports verantwortlich sein, das nach Forschungsergebnissen zum Teil von der extrem schnellen Synchronisation der Körperhaltung, des Stimmmusters und der Bewegungen in einer Interaktion abhängig ist. Goleman weist darauf hin, dass Spiegelneuronen in beide Richtungen funktionieren. Meine Feindseligkeit treibt deinen Blutdruck hoch; deine fürsorgliche Liebe senkt den meinen ab. Biologisch

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gesehen haben Freunde etwas Heilendes, Feinde etwas Vergiftendes. Untersuchungen der Stanford Universität haben ergeben, dass der Wille, anderen zu vergeben, das Risiko ernsthafter gesundheitlicher Schäden senkt.

Der Personenzentrierte Ansatz Der psychologische Ansatz, welcher auf der Wirkungsweise von Spiegelneuronen basiert, ist der Personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers. Dieser basiert auf drei essenziellen Bedingungen, die mittlerweile im Zentrum nahezu jeder Art von Psychotherapie stehen, ebenso wie von zahlreichen Kommunikationstheorien, Konfliktlösungsprogrammen, Gruppenbildungsansätzen und Lernstrategien. Rogers formulierte drei Vorbedingungen, die gegeben sein müssen, wenn man ein Klima des Wachstums und der Resonanz erzeugen will. Diese Bedingungen sind für alle Beziehungen maßgeblich, sei es die Beziehung zwischen Therapeut und Klient, Eltern und Kindern, Führer und Gruppe, Lehrer und Schüler oder Manager und Angestellten. Die Bedingungen sind in der Tat für jede Situation maßgeblich, in der es um die Weiterentwicklung einer Person geht.


Liebe ist die größte… 1. Authentizität Die erste Bedingung ist Authentizität, Echtheit oder Kongruenz. Je mehr eine Person in einer Beziehung sie selbst ist und kein professionelles Gehabe oder eine persönliche Fassade an den Tag legt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu konstruktivem Wandel und Wachstum kommt. Das erfordert, dass wir uns des Flusses der Gefühle und Einstellungen in uns bewusst sind und diese annehmen, wenn wir in Beziehung zu anderen treten. Das Wort „Transparenz“ beschreibt diese Geisteshaltung sehr gut: Wir sind bereit, uns für die andere Person transparent zu machen, sodass diese klar sehen kann, wer wir in dieser Beziehung sind. Da gibt es kein Sich-Verstecken. Was wir erfahren, ist der Bewusstheit zugänglich, kann in der Beziehung gelebt und kommuniziert werden. Das bedeutet für Rogers, dass es eine enge Übereinstimmung oder Kongruenz gibt zwischen dem auf der Ebene des Bauchgefühls Erlebten, dem, was bewusst ist, und dem, was kommuniziert wird.

2. Akzeptanz Die zweite wichtige Geisteshaltung für die Schaffung eines Klimas der Verbundenheit ist Akzeptanz und Fürsorge oder das, was Rogers den bedingungslos positiven Blick nennt. Wenn wir eine positive, annehmende Geisteshaltung gegenüber dem, was eine Person im gegebenen Moment ist, erfahren, dann ist es wahrscheinlicher, dass es zu Verbindung, Bewegung und Wandel kommen kann. Wir wollen, dass die andere Person genau das ist, was sie gerade unmittelbar fühlt, sei es nun Verwirrung, Abneigung, Angst, Zorn, Mut, Liebe oder Stolz. Dies ist eine totale und keine Bedingungen stellende Wertschätzung des anderen.

3. Einfühlsames Verständnis Ein dritter Aspekt, der es erleichtert, in Beziehung zu treten, ist ein einfühlsames Verständnis. Einfühlsam sein bedeutet, dass wir den Standpunkt einer anderen Person, zusammen mit dessen Gefühlsanteilen und Bedeutungen, klar erkennen. Das heißt, dass wir Freude und Leid der anderen

Person so erfahren, wie sie sie erfährt, und die Ursachen dieser Gefühle so wahrnehmen, wie sie sie wahrnimmt. Das bedeutet, dass wir so vollständig in die persönliche Welt des anderen eintreten, dass wir keinerlei Wunsch mehr verspüren, sie zu bewerten oder zu beurteilen. Es heißt, dass wir nicht nur den Sinn dessen auffassen, was offensichtlich ist, sondern auch die verborgenen Bedeutungen verstehen – das, was der andere selbst vielleicht nur undeutlich sieht oder als Verwirrung wahrnimmt. „Zu dieser Art von sensiblem, aktivem Zuhören kommt es in unserem Leben nur ganz selten“, sagt Rogers. „Wir glauben, dass wir zuhören, aber wir hören selten mit wahrem Verständnis, mit echter Einfühlung zu. Doch diese besondere Art des Zuhörens ist eines der machtvollsten Hilfsmittel zum Wandel, die ich kenne.“ Resonanz ergibt sich aus einer annehmenden, einfühlsamen und ehrlichen Weise, in Beziehung zu treten. Diese Einstellung entsteht ganz natürlich, wenn wir nicht beurteilen, Ratschläge erteilen, ermahnen, befehlen oder anleiten. Sie hilft uns, mit unseren gegenwärtigen Gefühlen und Erfahrungen in Kontakt zu kommen, sodass wir authentischer werden, weniger verbogen, und letztlich eine größere Übereinstimmung erreichen zwischen dem Menschen, der wir sein wollen, und dem Menschen, der wir sind. Resonanz bedeutet, dass wir im gegenwärtigen Moment lebendig sind, dass wir eingestimmt sind auf dessen Auf und Ab und offen sind für einen Zustand des Werdens, statt auf das fixiert zu sein, was wir sein zu müssen glauben oder wie die andere Person unserer Meinung nach sein müsste.

Spiegelneuronen kommen ins Spiel Wie bringt diese Atmosphäre der Resonanz persönliches und zwischenmenschliches Wachstum hervor? Rogers sagt: „Wenn Menschen akzeptiert und gelobt werden, neigen sie dazu, eine fürsorglichere Haltung sich selbst gegenüber zu entwickeln.“ Unsere Akzeptanz wird als Selbstakzeptanz gespiegelt. „Wenn man einer Person einfühlsam zuhört, wird es ihr möglich, aufmerk-

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samer auf ihren inneren Erfahrungsfluss zu lauschen.“ Unser Zuhören wird als Selbsterkenntnis gespiegelt. „Wenn eine Person sich selbst versteht und schätzt“, sagt Rogers, „dann ist dieses Selbst mehr in Kongruenz mit seiner eigenen Erfahrung. Die Person wird damit echter, authentischer.“ Unsere Bereitschaft, in unseren Beziehungen authentisch zu sein, spiegelt sich in den anderen als die Freiheit wider, das zu sein, was sie sind. Wenn alle drei Geisteshaltungen in einer Beziehung vorhanden sind, kommt es unweigerlich zu Resonanz. Dies bedeutet, dass sich die ewige Frage „Wie kann ich diesen Menschen ändern“ in „Wie kann die Beziehung zu diesem Menschen sich so gestalten, dass sie ihm persönliches Wachstum bringt“ verändert. Wer möchte mit einem Menschen, der diese Frage stellt, keine Beziehung haben?

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Don Joseph Goewey unterstützt Menschen seit über drei Jahrzehnten darin, ihr Potenzial zu erweitern. Er arbeitete mit Kriegsopfern, Gefangenen und Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheiten. Außerdem mit Geschäftsführern und Menschen in stressigen Berufen. Goewey ist eine anerkannte Autorität in der Forschung darüber, wie unsere Geisteshaltung und unsere Ansichten Stress verursachen. Sein Buch Mystisch cool enthält die neuesten Erkenntnisse aus Neurologie und Psychologie mit praktischen Einsichten darüber, wie wir Stress reduzieren und unser kreatives Potenzial erweitern.

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Mögest du in interessanten Zeiten leben Von Michael Nagula

Prophezeiungen, Spekulationen, Hoffnungen – für all das steht das Jahr 2012. Was steht der Menschheit bevor? Steuern wir auf eine Katastrophe zu oder auf ein neues Zeitalter der Hoffnung? Wie kann sich jeder Einzelne von uns darauf vorbereiten? Alle möglichen Experten für Astronomie, Astrologie, Alchemie und Altertum machen sich Gedanken und erklären den Zusammenhang zwischen galaktischer Ausrichtung und globaler Erwärmung und die Auswirkungen auf das Bewusstsein der Menschen.

„Mögest du in interessanten Zeiten leben“, lautet ein chinesisches Sprichwort, und wer weiß? Vielleicht ist diese Redewendung sogar vor dem Hintergrund überlieferten Wissens entstanden, denn den alten Völkern war schon seit Jahrtausenden bekannt, dass in unseren Tagen die Weltzeitalter wechseln. Entsprechende Prophezeiungen finden sich in mündlichen und schriftlichen Überlieferungen, in der gotischen Architektur und den Monumenten der Freimaurer, im Dateninhalt von Kristallschädeln und besonders in Kalendersystemen wie denen der Maya und Inka, die in den letzten Jahren von zahlreichen westlichen Wissenschaftlern eingehend untersucht worden sind. Das Ergebnis ist verblüffend, denn immer wieder zeigt sich der gleiche Zusammenhang, egal ob wir auf die Kultur Asiens oder der indigenen Völker blicken. Am 21. Dezember 2012, zur Wintersonnenwende endet ein Weltzeitalter von knapp 26.000 Jahren, und die Neue Zeit bricht an.

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Kalender als Schnittstellen Der Astrologe Rick Levine bezeichnet Kalender als Schnittstellen zwischen unserer Wahrnehmung und größeren Rhythmen. Sie dienen dazu, diese größeren Rhythmen zu integrieren und zu verstehen, sie für uns zu einer fassbaren Größe zu machen. Einer der bekanntesten Vertreter des Neuen Denkens, Gregg Braden, sagt, dass das Kalendersystem der Maya sich als eines der genauesten Zeitmesssysteme bewährt hat. Es berücksichtigt sogar die Veränderungen in der Erdrotation und zeigt an, dass wir uns mitten in einer Umpolung des Erdmagnetfelds um 180 Grad befinden – einem Polsprung. Nun halten elektromagnetische Kräfte aber nicht nur unseren Planeten wie Klebstoff zusammen, sondern auch unser Bewusstsein und prägen damit unser Denken. Wenn zur Wintersonnenwende 2012 die Erde also zum ersten Mal seit 26.000 Jahren direkt in einer Linie mit dem Zentrum der Milchstraße steht, mit der Sonne als dazwischen geschaltetem Verstärker, werden wir einem energetischen Download ausgesetzt sein, wie unsere Zivilisation ihn noch nie erlebt hat. Wie werden wir dann auf die elektromagnetischen Veränderungen, die sich in unseren Systemen abspielen, reagieren?

Vergebung verändert die Schwingung Viel zu oft wird zur Befriedigung der Sensationslust auf die globalen und gesellschaftlichen Probleme abgestellt, zu denen es kommen wird und jetzt schon kommt. Betrachtet man die alten Prophezeiungen jedoch genauer, wird deutlich, dass es Lösungen für die Furcht erregenden Ereignisse gibt. Jedem Gefühl im Körper entspricht eine chemische Reaktion und in jedem Augenblick haben wir die Möglichkeit, die lebensbejahende Chemie in unserem Körper zu unterstützen. Wenn wir uns aussöhnen mit unseren Ängsten, Sorgen und Vorurteilen und all die Liebe und Vergebung annehmen, die uns ständig entgegengebracht werden, verändern wir die Schwingung der Welt.

Der Geist versetzt Berge Noch einen Schritt weiter geht Alberto Villoldo, einer der einflussreichsten westlichen Schamanen, der Jahrzehnte lang bei den Inka lebte. Er über-

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setzte die Worte der Ältesten der Q’ero-Nation. Diese sagen, dass die Inka früher kraft ihres Geistes Steine bewegen konnten. Und sie reden von der Geburt des Neuen Menschen, die zur Zeitenwende 2012 erfolgen soll. Auch das trifft sich mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Energiefeld unserer Körper verstärkt sich, und zum Höhepunkt der galaktischen Ausrichtung auf das Zentrum der Milchstraße Ende 2012 wird es uns so leicht fallen wie nie zuvor, unseren Lichtkörper zu aktivieren.

Peru ist der Ort der Zuflucht Die Pacoes oder heiligen Schamanen der Q’ero lehren, dass eines Tages alle Menschen über diese Fähigkeit verfügen werden. Sie sagen, das habe ihnen Pachakuti in seiner Prophezeiung versprochen. Es gibt sogar eine Verbindung zur Alchemie. Nach den Forschungen Jay Weidners ist Peru jenes Land, das eine Zuflucht vor dem Ende der Welt bietet. Und diese Zuflucht ist die Aktivierung des Lichtkörpers, der durch die Öffnung eines Sternentores erleichtert wird, das 2012 im Zentrum der Milchstraße entsteht. Die Maya berichten davon, dass sich dort eine Leiter hervorschiebt, aus der ein Schlangenseil hervorkommt, auf dem ein erleuchtetes Wesen reitet. John Major Jenkins meint, man brauche für Schlangenseil nur das moderne Wort »Wurmloch« einzusetzen, und schon befinde man sich auf dem neuesten astrophysikalischen Forschungsstand. Das Ganze spielt sich im dreizehnten Sternbild ab, das seit der Antike als »Schlangenträger« bekannt ist.

Die feinstoffliche Quelle Der Höhepunkt der zahlreichen spannenden Erklärungen dieser Experten ist zweifellos die Schilderung des Lichtkörpers. Seine Aktivierung bedeutet, dass wir wahrhaft zu göttlichen Wesen werden, weil wir uns dadurch dauerhaft mit dem Ursprung verbinden, der intelligenten feinstofflichen Quelle, der wir alle entstammen. Die Schamanen der indigenen Völker haben sich immer wieder in die Einsamkeit zurückgezogen, um diesen Weg zu gehen. Jetzt wird die Menschheit als Ganzes die Möglichkeit haben, diesen Evolutionssprung zu vollziehen. Viele Experten


sind sich einig, dass es bei all diesen energetischen Veränderungen, die 2012 zur Wintersonnenwende gipfeln, im Wesentlichen genau darum geht – um die evolutionäre Weiterentwicklung des Menschen.

Neue Strukturen entstehen Was hilft uns das angesichts der interessanten Zeiten, in denen wir leben? Wir werden nicht daran vorbeikommen, unser Bewusstsein zu verändern. Wir haben gar keine Wahl, denn wir werden dem Energie-Download aus dem Zentrum der Milchstraße zunehmend stärker ausgesetzt sein. Mit dem Strom schwimmen, lautet die Antwort, die vielfältigen Möglichkeiten, anders und besser mit Situationen umzugehen, offen annehmen. Alte Strukturen werden in diesen Jahren durch neue ersetzt, individuell und gesellschaftlich – und am Ende steht eine neue Welt mit einer bisher nie gekannten Harmonie.

Der göttliche Samen entfaltet sich Das Jahr 2012 markiert jenen Zeitpunkt, an dem wir alle in einem noch nicht da gewesenen Ausmaß Zugang zur Spiritualität bekommen. Wir verwandeln uns buchstäblich in göttliche Wesen, sagt der Bewusstseinsforscher William Henry. Die Psychologin Jean Houston, die lange als Beraterin von Präsident Clinton und seiner Frau tätig war, sagt: »Vielleicht soll sich der göttliche Samen, der wir bereits sind, zu tiefgründigen und mächtigen Wesen entfalten, die dann ausgesandt werden in äußere und innere Räume – damit sie dabei helfen, Vorgänge im gesamten Universum zu ordnen und weiterzuentwickeln.« DVD-Tipps Sharron Rose 2012 – Die Prophezeiungen der Maya Reise zum Anfang der Neuen Zeit AMRA Cinema DVD, 95 Min., 19,95 Euro Sharron Rose 2013 – Erwachen der neuen Menschheit Die Zukunft beginnt jetzt! AMRA Cinema DVD, 88 Min., 19,95 Euro beide im AMRA Verlag, www.AmraVerlag.de www.AmraCinema.de

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2012 – findet doch erst 2220 statt? Der Archäoastronom Andreas Fuls von der TU Berlin datiert die Maya-Geschichte 208 Jahre später als bislang angenommen

Roland Emmerich ze l e b r i e r t d e n Weltunterga ng in seinem Blockbuster 2012, der Biophysiker Dieter Broers spricht von einem ungeheuren Transformationsprozess und einer mentalen Revolution, rät aber dennoch, sich mit ausreichend Konservennahrung zu versorgen. Adrian Gilbert spricht vom Sternentor, das sich öffnet, Gregg Braden weist auf ein kosmisches Ereignis, das am 21. Dezember 2012 und nur einmal alle 26.000 Jahre stattfindet und von nicht weniger als den Hopi, den Maya und den Inka vorhergesagt worden sein soll. Auch Alchemisten, Freimaurer und frühe Christen sollen dieses ereignisreiche Datum gekannt haben und hinterließen ihr Wissen darüber in kodierten Schriften und in der Architektur. Auslöser sind Kalenderberechnungen der Maya – eine Hochkultur, die selbst längst untergegangen ist. Mit ihr beschäftigt sich auch Andreas Fuls, Wissenschaftler des Instituts für Geodäsie und Geoinformationswissenschaft der TU Berlin. Sein verblüffendes Ergebnis: Die Maya-Kultur und ihre einzelnen Phasen datiert der Archäoastronom völlig anders als die bisherige Maya-Forschung. Nach seinen Berechnungen spielte sich die Geschichte der mittelamerikanischen Hochkultur 208 Jahre später ab als bislang angenommen. Das hat Folgen für die Interpretationen der Maya-Prophezeiungen und ihre Datierung. So würde der angenommene Weltuntergang/Wandlung nicht für den

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21.12.2012 gelten, sondern für das Jahr 2220. Bisher galt unter Maya-Historikern eine vor Jahrzehnten entwickelte Standardchronologie als unumstößlich: Demnach lag etwa die »Klassik«, in der die Kultur ihre Blütezeit erreichte, ungefähr im dritten bis neunten Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Ab 900 n. Chr., so glaubte man, gaben die Maya immer mehr Städte auf, die Bevölkerungszahlen sanken, schließlich kollabierte die Gesellschaft. Eine große Dürre, Epidemien oder Kriege – all die Ursachen, über die Forscher streiten, müssten sie anhand der neuen Chronologie untersuchen. Diese Datierung stützte sich vor allem auf Dokumente der Kolonialherrschaft aus dem 16. und 17. Jahrhundert, anhand derer Ereignisse der Maya-Geschichte datiert wurden. Seit Jahren versucht Fuls Einzelereignisse der Kultur in diese Chronologie einzupassen - mit bislang ungenutzten Methoden: Kalender und Monumente, die heute noch erhalten sind, geben nicht nur Auskunft über Daten der Maya-Geschichte, beispielsweise Herrscherwechsel, religiöse Feste oder Kriege. Sie enthalten auch Angaben zum Sonnenstand, zum Mondalter, zu Finsternissen sowie zur Sichtbarkeit der Venus. »Doch bei den Stichproben ergaben sich immer wieder Lücken«, sagt Fuls. Damit war die Forschungsfrage für seine Dissertation geboren: Auf welche Daten unseres Kalenders passen die Angaben der Maya? Fuls‘ Hauptquelle war der »Dresdener Kodex«, die Abschrift eines Maya-Kalenders, die heute in der Sächsischen Staats- und Landesbibliothek lagert. Auf 39 eng mit Hieroglyphen beschriebenen und mit Kalk beschichteten Seiten führt das Faltbuch


Ereignisse aus der Maya-Zeit, beispielsweise religiöse Kulte, sowie ihre astronomischen Merkmale auf. Fuls verglich die Angaben mit denen auf Maya-Monumenten in Mexiko, um sicherzugehen, dass seine Interpretationen der astronomischen Kalenderdaten richtig sind. Am Ende prüfte er die Kombinationen in den Einträgen mit einem speziell entwickelten Computerprogramm. Damit kann er auf den Tag genau berechnen, wann in den vergangenen Jahrhunderten Finsternisse eintraten oder wie sich Mond- und Venuslaufbahn verhielten. So wie die drei astronomischen Ereignisse, die am 19. Dezember des Jahres 830 n. Chr. in Mittelamerika zusammen kamen: Es war Wintersonnenwende, zugleich Neumond und die Venus zeigte sich das erste Mal in einem neuen Zyklus als Morgenstern. Diese Kombination ist so selten, dass Maya-Gelehrte sie damals in einem Kalender vermerkten - natürlich ohne die Datumsangabe nach unserer Zeitrechnung. Dieses und die im Kodex aufgelisteten Ereignisse ließen sich mit seiner Methode eindeutig in der unserer Zeitrechnung festmachen, allerdings 208 Jahre später als in der gängigen Datierung. Die häufigste Reaktion anderer Maya-Forscher auf die neue Datierung sei bisher jedoch »to-

tale Ablehnung« b e r i c h t e t Fu l s . Doch es gibt auch ihn bestärkende Reaktionen. Beispielsweise spricht die Datierung von Obsidian, einem vulkanischen Gestein in Mexiko, für seine Datierung. Außerdem hat sich ein spanischer Epigraphiker bei ihm gemeldet, Eine Seite aus dem Dresdner der bei seinen Un- Kodex tersuchungen der Maya-Schriften, wenn er der alten Zeitrechnung folgte, immer auf eine Lücke von rund 200 Jahren stieß. Die wäre nach den neuen Erkenntnissen geschlossen. »So taggenau wie die Astronomie ist einfach keine andere Methode«, betont der Wissenschaftler. Sein vorläufiges Fazit: »Ich habe eben einen Status quo angegriffen, und die Diskussion hat gerade erst begonnen«. Dr. Kristina R. Zerges Technische Universität Berlin

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Das Gesetz der Resonanz Thomas Schmelzer im Gespräch mit Pierre Franckh

Pierre Franckh ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren zu ganzheitlichen Themen. Nun hat er einen Dokumentarfilm gemacht, in dem nicht weniger als 25 international anerkannte Wissenschaftler und Experten sich einem der spannendsten Themen unserer Zeit widmen: Wissenschaftliche Beweise für die Kraft unserer Gedanken und die gegenseitige Verbundenheit allen Lebens. „Wenn du sein könntest, wer immer du sein möchtest; wenn es keine Begrenzungen gäbe und niemanden mehr, der sagen würde, deine Wünsche seien überzogen oder größenwahnsinnig: Wer möchtest du gerne sein?“ Mit diesen Fragen beginnt das Buch und nun auch der Film „Das Gesetz der Resonanz“. Nachdem Pierre Franckh in einigen Büchern sich mit dem „Erfolgreichen Wünschen“ beschäftigt hatte, ging er in seinem letzten Werk tiefer: Er wollte wissen, welche wissenschaftlichen Beweise es für die Wirkung des Wünschens gibt, und machte daraus einen Film. Pierre Franckh ist Perfektionist: Er wollte einen dramaturgisch gestalteten, berührenden Film machen, der hilfreiches Wissen mit vielen Tipps zur Umsetzung vermittelt. So holte er sich Fachleute ins Boot, um auch visuell eine eigene Sprache zu finden und interviewte alles, was Rang und Namen hat: Dalai Lama, Rupert Sheldrake, Prof. Erwin Laszlo, Bruce Lipton, Gregg Braden, Prof. Hans-Peter Dürr, Lynne McTaggart, Prof. Fritz A. Popp und Prof. Masaru Emoto – um nur einige zu nennen. Er selbst führte Regie und moderiert auch durch die Dokumentation. Damit gelang ihm eine Synthese aus wissenschaftlichen Belegen und Tipps zum erfolgreichen Wünschen – ein Film, der inspiriert und zu mehrmaligem Ansehen einlädt. Und die Erkenntnisse sind wirklich verblüffend: Unsere Gedanken und Gefühle haben eine Wirkung auf die DNA und unsere Umwelt, ja, auf

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Materie an sich. Diese aus der Quantenphysik bekannten Fakten, so zeigen neueste Erkenntnisse, gelten auch für unser Alltagsleben. Darüber hinaus wirkt unsere DNA ebenfalls auf die Umwelt – ohne, dass wir uns dessen bewusst sind. Die Zellen kommunizieren miteinander und sind mit allem verbunden – alles ist in Resonanz. Die tiefe Verbundenheit allen Lebens basiert laut neuesten Theorien auf einem dahinterliegenden energetischen Feld, dem „Nullpunktfeld“, wie es Lynne McTaggart formuliert hat. Auch der Systemwissenschaftler Prof. Erwin Laszlo und der Entdecker des morphischen Feldes, Dr. Rupert Sheldrake, sind sich darin einig: Wir können uns mit unserem Bewusstsein in verschiedene Felder einklinken, wie ein Radio. Ebenso beeinflussen und erzeugen wir mit unseren Gedanken neue Felder. Das sogenannte Vakuum ist eben gar keines: Es handelt sich hierbei um eine feinenergetische Materie, die wir noch nicht messen können, deren Existenz aber von immer mehr Wissenschaftlern angenommen wird. Was heißt das nun für unser Denken, für unsere Wünsche? Da wir mit allem verbunden sind, ist es wichtig zu erkennen, in welchen Feldern wir uns aufhalten. Lassen wir uns täglich berieseln von Nachrichten und Schreckensmeldungen – oder gehen wir ganz bewusst an Orte mit guter Energie? Umgeben wir uns mit Menschen, die uns gut tun, oder leben wir einfach so, weil wir uns daran „ge-


wöhnt“ haben? Franckh bietet auch Lösungen zur Veränderung an, wie beispielweise eine Übung, in der man ganz bewusst die Vergangenheit, die uns noch immer formt, umschreiben kann. Entscheidend ist die Qualität unserer Gedanken. Die altbekannte Weisheit, dass Gleiches Gleiches anzieht, gilt besonders hier: Gute, aufbauende Gedanken und Wünsche ziehen Gleichqualitatives an. Am wirkungsvollsten aber denken wir, wenn wir es von ganzem Herzen fühlen. Laut neuer Forschungen des HeartMath-Instituts in Kalifornien, erzeugt unser Herz ein elektromagnetisches Feld, das um ein Vielfaches größer ist als das vom Gehirn: 100 Mal elektrisch stärker und sogar 5000 Mal magnetisch stärker! Gedanken aus einem liebenden Herzen haben also eine ungleich größere Wirkung. Die Motivation entscheidet – wie auch Dalai Lama im Film bestätigt. Beweist nun tatsächlich die Wissenschaft lückenlos, dass wir „Schöpfer unseres Universums“ sind? Zumindest mehren sich Belege, wie komplex und vielseitig wir mit unseren Gedanken unsere Umwelt beeinflussen können. Thomas Schmelzer: Pierre, wie entstand die Idee zu diesem Film? Pierre Franckh: Durch die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik, der Quantentechnologie, der modernen Mathematik und der Epigenetik tritt immer deutlicher zutage, dass es stets die Kraft der menschlichen Überzeugungsmuster ist, die uns zu dem werden lässt, was wir zu sein glauben: von der Gesundheit bis zur Krankheit, von der Immunabwehr bis zu unserem Hormonhaushalt, von unseren Selbstheilungskräften bis zu unsere Glücksfähigkeit. Als ich bei der Arbeit am Buch immer mehr Belege dafür fand, wollte ich wissen, welche Antworten die Wissenschaftler selbst für diese Erkenntnisse haben. Wir begannen mit den Interviews – und hatten am Ende ca. 13 Stunden Material. Ich wollte einen Film machen, der dieses Wissen erlebbar macht. Für mich persönlich war es darüber hinaus eine schöne Erfahrung, da ich

ja ursprünglich aus der Filmwelt komme: Ich bin Schauspieler, Regisseur und Moderator. Dass ich nun mit diesen Fähigkeiten meinem Herzensthema widmen kann, macht mich glücklich. Was ist das „Gesetz der Resonanz“? Es besagt, dass alles im Universum über Schwingung miteinander kommuniziert. Alle Dinge und Lebewesen in der uns bekannten Welt besitzen eine Eigenschwingung. Auch alle Organe und Zellen unseres Körpers. Ebenso die Materie. Auch unsere Gedanken. Wir ziehen mit unseren Gedanken Möglichkeiten, Situationen und Menschen an, die damit in Resonanz gehen. Bewusst oder unbewusst? Beides. Wir denken ständig. Ob wir wollen oder nicht. Jeder von uns hat pro Tag bis zu 60.000 Gedanken. 72 Prozent davon sind flüchtig und unbedeutend, und haben dennoch eine Wirkung auf uns selbst. 25 Prozent sind destruktive Gedanken, die uns und anderen schaden. Und nur drei Prozent davon sind positiv! Drei Prozent sind aufbauende und hilfreiche Gedanken, die uns und anderen nutzen. Jeder einzelne Gedanke davon ist pure Energie, die wir aussenden.

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Entscheidend ist aber nun wohl auch, WIE wir denken. Am Besten, so sagen uns neue Erkenntnisse, sollten wir „mit dem Herzen denken“. Wie ist das gemeint? Faszinierende Belege zeigen, dass unser Herz wie ein elektromagnetischer Generator eine enorme Ausstrahlung hat. Dieses Feld kann sogar gemessen werden – es hat in etwa die Form eines Donut, man nennt es „Torus“. Gregg Braden erläutert im Film diese spannenden Forschungen. Wenn ich wirklich aus ganzem Herzen etwas wünsche, hat es eine ungleich stärkere Wirkung. Sollen unsere Wünsche also in Erfüllung gehen, müssen wir stets von der Verwirklichung unserer Wünsche überzeugt sein. Aber nicht nur unsere Gedanken und Wünsche haben eine Wirkung auf unsere Umwelt, sondern auch die DNA? Bei Untersuchungen an der russischen Wirtschaftsakademie unter Leitung von Vladimir

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Poponin und Peter Gariaev Mitte der 1990er Jahre konnte beobachtet werden, dass menschliche DNA unter Laborbedingungen den Stoff, aus dem die Atome bestehen - kleine Partikel namens Photonen - direkt beeinflusst. In dieser Versuchsreihe entfernten sie aus einer Röhre alle Luft, um ein Vakuum zu erzeugen. Inzwischen weiß man, dass selbst in einem Vakuum niemals absolute Leere herrscht. In jedem anscheinend leeren Raum verbleiben Photonen, die man mit speziellen Instrumenten relativ genau messen kann. In Poponins Versuch verteilten sich die Photonen zunächst wie angenommen im Vakuum der Röhre in ziemlich ungeordneter Weise. Dann gab man nun eine Probe menschlicher DNA in die Röhre. Und nun geschah etwas vollkommen Überraschendes: Die Teilchen ordneten sich in Anwesenheit der DNA anders an. Die DNA hatte einen direkten Einfluss auf die Photonen. Sie formte, wie durch eine unsichtbare Kraft, die Photonen in der Röhre zu regelmäßigen Mustern.


In der konventionellen Physik war so etwas bisher nie beobachtet worden. Die Photonen taten also etwas, für das man zunächst keine Erklärung besaß. Unser Körper hat also auch eine Wirkung auf unsere Umwelt. Eigentlich wäre dies schon aufregend genug. Aber was nun folgte, war schlichtweg revolutionär. Als man die DNA wieder aus der Röhre nahm, verhielten sich Photonen so, als wäre die DNA noch immer anwesend. Sie verblieben in ihrer geordneten Verteilung. Die Photonen und die DNA waren noch immer miteinander verbunden, obwohl man sie physisch voneinander entfernt hatte. Sie schienen über ein Feld miteinander verbunden zu sein! Wie ist das möglich? Es heißt ja, dass man die Funktion von mindestens 95 Prozent der DNA noch nicht kennt. Poponin

und andere Wissenschaftler sind aber der Ansicht, dass diese 95 Prozent im Wesentlichen zur Kommunikation mit anderen benötigt werden. Unabhängig davon entdeckte Professor Fritz A. Popp, dass ein großer Teil dieser Kommunikation durch Licht stattfindet, durch sogenannte Biophotonen. Wir senden also nicht nur durch unser Herz und unser Gehirn, sondern auch durch unsere DNA Informationen in die Welt. Es ist also wahr: Wir sind Mitschöpfer unseres Universums! Thomas Schmelzer Autor und Redakteur zu den Themengebieten Kultur, Spiritualität, Philosophie in Print, web und Dokumentarfilm, www.seinswelten.de

DVD-Tipp Pierre Franckh Das Gesetz der Resonanz 90 Min., Koha Verlag

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Ausflugstipp: Wohnungen der Götter Der Lange Stein in Kirchhain bei Marburg

Tacitus hatte in seiner Germania berichtet, es vertrage sich nach „germanischer Anschauung nicht mit der Hoheit des Himmlischen, die Götter in Tempelbauten einzuengen oder menschliche Bilder von ihnen zu machen“. Spätestens seit dem Kontakt zur römischen Welt schufen Germanen aber Idole mit menschlichen Zügen und verehrten sie in eigens dazu errichteten offenen oder überdachten Bauten. Preßt man das Numinose jedoch in feste Formen, droht es sich immer in der Welt irdischer Vorstellungen zu verfangen. Es wird profan und klebt an den unüberschaubaren Mängeln unseres mageren Verständnisses.

Hoher Stein und alte Linde Die Kirche St. Jakobus von Langenstein könnte an einem der Wallfahrtswege nach Santiago de Compostella liegen. Mit Sicherheit aber kreuzen hier gleich mehrere prähistorische Handelsrouten. Eine erste Kapelle an dieser Stelle habe der Angelsachse Bonifatius errichtet, als er im Jahre 721 von

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der nahen Amöneburg aus seine Heidenmission startete, weiß die Sage. Dabei schreckte er nicht davor zurück, die Axt an heilige Bäume und Haine anzulegen. Auf der nach Osten abfallenden Seite des Kirchenhügels erhebt sich dicht neben dem Gotteshaus der Lange Stein, ein Sandsteinquader von etwa 5 Meter Höhe und 2,11 Meter an der breitesten Stelle. Er lehnt sich von außen an die Kirchhofsmauer an und wurde sicherlich bewusst nicht in den Kirchenbezirk einbezogen. Neben ihm, aber innerhalb des Kirchhofs, wächst eine etwa achtzigjährige Linde. Stein und Linde sind durch die Mauer getrennt. Beide markierten aber im Mittelalter den lokalen Gerichtshain. Der mächtige Stein, größter Menhir Hessens, verlieh dem Örtchen Langenstein seinen Namen. Ein Blitzschlag hat die alterwürdige Vorgängerlinde in den zwanziger Jahren gefällt. Sie war ein „geleiteter Baum“. Damit beschreibt man einen schon in vorchristlicher Zeit geübten Brauch, Äste künstlich zu einem waagerechten, von Balken und Säulen gestützten Laubdach wachsen zu lassen.

Wodan und seine Wölfe Romanische Relieffiguren an der Außenfassade der Kirche präsentieren einen Wanderer mit Stab. Die Überlieferung will darin den Schutzheiligen der Pilger, St. Jakob, erkennen. Er könnte die Nachfolge von Wodan angetreten haben, dem der Hain vielleicht einst geweiht war und der mit seinen mythischen Wölfen Geri und Freki ebenfalls abgebildet ist. Auf weiteren Mauersteinen finden wir ein altes Sonnensymbol und etliche Schreckmasken herausgearbeitet, vermutlich Aspekte der Jahreszeiten.

Steinkreis für die Wintersonnenwende Seit den sechziger Jahren befindet sich hinter dem Gotteshaus ein Steinkreis. Acht umgefallene Grabsteine liegen so um einen Kreuzsockel platziert, dass sie mit dem achtspeichigen Sonnenzeichen an der Kirchenwand korrespondieren. Hintergründe und Motive dieser jungen Steinsetzung zählt Gerd Bauer „zu den geheimsten Geheimnissen


21. Dezember die aufgehende Sonne auffing? Mit dem Winteräquinoktikum verbanden alle Kulte die Auferstehung des unsichtbaren Teils der Kraft, die am 21. März an die sichtbare Oberfläche trat.

des Hessenlandes“. Nahmen die Steinsetzer einen Impuls des Genius loci auf? Wodan wurde später zum Herr des Tierkreises, zum Großen Wanderer durch den Jahreslauf. Wie an anderen romanischen Friesen können die beiden Wölfe den Winter symbolisieren, in seinem aktiven und passiven, milden und schrecklichen Aspekt. Feierten die Bewohner in diesem Hain einst besonders das Fest der Wintersonnenwende? Fand es vielleicht sogar seinen astralen Bezug, weil der Menhir im Osten auf den Punkt ausgerichtet war, der zum

Anreise: A48 zwischen Bad Hersfeld und Gießen, Abfahrt Alsfeld über die B62 in Richtung Kirchhain. In der Stadtmitte über die Langensteiner Straße zum kleinen eingemeindeten Ort Langenstein. Interessante Ziele in der Umgebung: Altstadt Kirchhain, Altstadt Marburg, tausendjährige Linde in Himmelsberg (auf dem Foto links). Unser Lesetipp: Bauer, Golowin, de Vries, Zerling Heilige Haine, Heilige Wälder 268 Seiten, 24,80 € Neue Erde Verlag

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Bruce Lipton Wie wir werden, was wir sind Eltern sind wichtiger als Gene – wie unser Bewusstsein das Wesen unserer Kinder bestimmt € 19,95 ISBN 978-3-86728-104-1

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SPIRIT live Event

Tagesseminar mit Barbara Bessen in Darmstadt KRYON ist einer der vielen hohen Lichtwesen, die von weit her in unser Universum gekommen sind, um uns behilflich zu sein, den Weg in eine höhere Dimension zu beschreiten. Viele Menschen nennen es den Aufstieg der Erde, KRYON beschreibt es als eine Veränderung des eigenen Bewusstsein. Wir erkennen immer mehr, wer wir wirklich sind: Multidimensionale Lichtwesen, die von weit her kamen, um hier auf der Erde menschliche Erfahrungen in der dritten Dimension zu machen. Jetzt sind viele von uns bereit, dies zu erkennen und den Prozess, hier in der Dualität zu sein, abzuschließen und sich das eigene Licht bewusst zu machen. Es ist der Weg in die Meisterschaft. GOTT ist nicht im außen zu suchen, wir alle haben einen Göttlichen Kern. Wenn wir lernen, unser Leben nicht mit dem Persönlichkeitsselbst – auch Ego genannt – zu gestalten, sondern dem Höheren Selbst, unserem Göttlichen Funken das Zepter zu überreichen, gehen wir den Göttlichen Weg. KRYON möchte uns in diesem Seminar an die Hand nehmen, uns unsere geistigen Führer fühlbar näher bringen und uns liebevoll an unseren Göttlichen Kern heran führen. Wir wollen den Botschaften von KRYON lauschen, gemeinsam

meditieren und die hohe Energie, die Goldene Welle, wie KRYON sie nennt, deutlich spüren, um die nächsten Schritte in unserem Leben, göttlich geführt zu gehen. Wir können diese hohe Energie als Hilfe annehmen, um leichter durch transformierende Prozesse zu gleiten. Die Wahrheit will gelebt werden, auch unsere eigene. Barbara Bessen sagt: „Ich freue mich von Herzen über diese verantwortungsvolle Aufgabe. Ich möchte jetzt meinen Vertrag erfüllen und KRYON die Möglichkeit schaffen, noch mehr Seelen in Deutschland mit seinen Botschaften zu erreichen.“ Sie ist in ganz Deutschland unterwegs, um die wichtigen Botschaften von KRYON zu überbringen. Einen ganzen Tag haben wir die Möglichkeit, mit Kryon tief in das eigene Göttliche Sein einzutauchen. Wir wollen unser Herz noch weiter öffnen, um einen Schritt in die lemurische Lebensweisheit zu tun. Tagesseminar, 21. Februar, 10.00 - 16.30 Uhr Ernst-Ludwig-Saal, „Schwanensaal“ Schwanenstraße 42, 64297 Darmstadt-Eberstadt, 99,– Euro (wer möchte: Mittagsimbiss 4,–) Anmeldung: SPIRIT live Event Tel.: 06032-867943, info@spiritlive-event.de www.spiritlive-event.de

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21. Februar

Der Göttliche Weg mit Kryon


Infos

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2. März 28. Feb. ± 26. März

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ab 11. März

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6. März + 22. Mai

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Schirner Seminare

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16. April

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Schirner Seminar Zentrum, Elisabethenstraße 20-22, Darmstadt

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23. April

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21. April

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17. April

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10. April

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7. Mai

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Schirner Seminare

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13. Mai

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Schirner Seminare ab 15. Mai

Familienaufstellungen und systemisches Handeln ������������������������������������ �����������������������������������������������

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Schirner Seminar Zentrum, Elisabethenstraße 20-22, Darmstadt

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22. Mai

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Vorankündigung

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www.schirner.com, Tel: 06151 - 3918 3111


Seminare, Workshops & mehr

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Das nächste SPIRIT live & Schirner Magazin erscheint Mitte Mai 2010. Redaktions- und Anzeigenschluß ist der 20. April.

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24.-25.April

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Feb., April + Mai

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20. - 22. November

17. - 18. April

15. April

Frankfurter Ring Kurz-Urlaub für die Seele Erlebnisabend mit Dr. Zhi Gang Sha „Heile zuerst die Seele, dann folgt die Heilung von Geist und Körper nach“ - da s is t der Grundsatz der Seele Geist Körper Medizin von Dr. Zhi Gang Sha. Sein Hauptanliegen ist es, wirksame Heilungs- und Vorbeugungsprogramme zu vermitteln, welche die Gesundheit verbessern und die Lebensqualität steigern.

Lernen Sie Dr. Zhi Gang Sha am Erlebnisabend kennen und erleben Sie, wie er Heilungsprozesse auf Seelenebene initiiert. Dr. Sha wurde in China in westlicher Medizin und in China und Kanada als Arzt in der Traditionellen Chinesischen Medizin ausgebildet. Er hat den Meistergrad vieler traditioneller Heilweisen wie Tai Chi, Qi Gong, I Ging und Feng Shui und ist Autor der Bestseller „Seele Geist Körper Medizin“ und „Seelenweisheit“ (KOHA Verlag). SPECIAL: Unter den Besuchern des Erlebnisabends wird eine Teilnahme am Basiskurs (Sa/So 16.-18. April) verlost! Do. 15. April, 18.30 Uhr, Saalbau DGB, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt Eintritt: 18,– / 15,– Euro erm. Anmeldung/Info unter www.frankfurter-ring.de

Verborgenes sichtbar machen – Die MimoSonanzMethode Erlebnisabend mit Prof. W. Samuel Bartussek Die MimoSonanzMethode bietet höchstwirksame Möglichkeiten, um unbewusste Anteile einer seelischen oder körperlichen Problematik deutlich zu machen. Dies geschieht durch Bewegung, pantomimische Mittel und gestischen Ausdruck. Sowohl die Entstehung als auch die Lösung jeder problematischen Situation sind im Körper-EnergieSystem eines Menschen gespeichert und können durch körpersprachlichen Ausdruck sichtbar gemacht werden. Prof. Bartussek erläutert die Grundlagen und Wirkweisen der von ihm entwickelten MimoSonanzMethode. Er zeigt auch, wie

sie sich als hilfreiches Instrument für persönliche Wachstumsprozesse und im Konfliktmanagement einsetzen lässt. Die Besonderheit der Methode ist, dass sie nonverbal funktioniert, ohne den Filter des Verstandes. Erlebnisabend: 16. April, 19.30 Uhr Saalbau Gutleut, Rottweiler Str. 32, Frankfurt, Eintritt: 15,– / 12,– Euro Workshop: Sa. 17. - So. 18. April Infos/Anmeldung: Frankfurter Ring e.V., Tel: 069 - 51 15 55 www.frankfurter-ring.de

Traumyoga – Übungen der Nacht Erlebnisabend mit Tenzin Wangyal Rinpoche Traum-Yoga ist eine in Tibet s eit a lter Zeit bekannte meditative Praxis. Es führt zu hoher Bewusstheit und Gelassen-heit und unterstützt die spirituelle Entwicklung. Es hilft u. a. bei der Bewältigung von Stress oder Versagensängsten und bringt uns der „Erleuchtung“ näher. Geshe Tenzin Wangyal Rinpoche ist einer der wenigen Lamas der Bön-Tradition

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Tibets, die im Westen lehren. Er hat als einer der ersten die Lehren des Bön hier zugänglich gemacht, die er selbst seit seinem 10. Lebensjahr prakti-ziert. Er ist bekannt für seine Fähigkeit, die traditionellen Lehren in klarer, moderner und humorvoller Weise dem westlichen Publikum zu vermitteln. Erlebnisabend, 7. Mai Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, Frankfurt Eintritt: 15,– / 12,– Workshop Sa. 8.- So. 9. Mai Infos/Anmeldung: Frankfurter Ring e.V. Tel: 069 - 51 15 55, www.frankfurter-ring.de

www.frankfurter-ring.de, Tel: 069 - 51 15 55


Portrait

Australische Bush-Blütenessenzen Ian White

Viele großartige Heiler wie z.B. Hippokrates, Paracelsus, Hahnemann und Steiner hatten eine sehr einfache Vorstellung davon, wie Heilung funktioniert. Sie glaubten daran, dass eine gute Gesundheit das Resultat emotionaler, spiritueller und geistiger Harmonie ist und fanden heraus, dass die körperlichen Krankheiten ihrer Patienten verschwanden, wenn sie die psychischen Ungleichgewichte behandelten. Folglich sahen sie körperliche Symptome nur als Hinweise auf tiefer liegende emotionale oder spirituelle Ungleichgewichte an. Dieser Satz bringt die Philosophie, die hinter der Arbeit mit den Australischen Bush Blütenessenzen steht, vollständig zum Ausdruck. Eine Blütenessenz wird hergestellt, indem man die heilenden Schwingungsqualitäten aus dem am weitesten entwickelten Teil der Pflanze - der Blüte - übernimmt. Kulturen auf der ganzen Welt machen das schon seit undenklichen Zeiten. Die frühen weißen Siedler in Australien berichteten, dass die Aborigines sich selbst behandelten, indem sie Waratah-Blüten für einige Stunden in Wasser schwimmen ließen und dieses anschließend tranken. Das System der Blütenessenzen wurde in den 1930er Jahren von Dr. Edward Bach (1886 - 1936) weiterentwickelt und seit den 1980er Jahren gab

es ein großes Wiedererwachen der Kunst der Herstellung von Blütenessenzen auf dem gesamten Erdball. Heute können Blütenessenzen eine ungemein wichtige Rolle spielen. Sie sind kraftvolle Katalysatoren, um den Menschen dabei zu helfen, sich selbst zu heilen, indem sie uns in emotionale, spirituelle und geistige Harmonie bringen. Blütenessenzen harmonisieren negative Gefühle und Glaubenssätze, die im Unterbewusstsein sitzen und jede einzelne Essenz arbeitet dabei sehr spezifisch mit bestimmten Themen und Emotionen. Die Essenzen können uns dabei unterstützen, Probleme und Ungleichgewichte zu bearbeiten und aufzulösen. Sie können uns dabei helfen, zu verstehen, wo diese Schwierigkeiten ursächlich herkommen und was getan werden muss, um sie zu klären, indem sie die positiven Qualitäten, die in uns schlummern, aktivieren. Wer Blütenessenzen nutzt, erfährt Klarheit und Qualität in seinem Leben. Blütenessenzen haben außergewöhnliche harmonisierende Kräfte und helfen, die Lebensqualität und die Ebene des Bewusstseins der Menschen zu erhöhen.

AUSTRALISCHE

Seminare mit Ian White

ESSENZEN

Woman�s Wellbeing & the Australian Bush Flower Essences

BUSH BLÜTEN

Fotos: copyright Australian Bush Flower Essences

australische bush blütenessenzen

ian white

11. Juni 2010, Frankfurt am Main, 160,00 EUR

Level 1 – Empower yourself

12./13. Juni 2010, Frankfurt am Main, 300,00 EUR Die Seminare werden ins Deutsche übersetzt. Keine Voraussetzungen nötig. Infos und Anmeldung unter http://www.essenzenladen.de/abfe oder telefonisch unter 06021-22001.

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Brandon Bays‘ The Journey Eine Selbsthilfemethode erobert die Welt Das erste Buch der Bestsellerautorin wurde bereits in 20 Sprachen übersetzt und die von ihr entwickelte Selbsthilfemethode ‚The Journey‘ wird heute weltweit von vielen tausend Menschen in über 30 Ländern auf 5 Kontinenten mit großem Erfolg angewandt. In Südafrika wird sie in mehr als 280 Schulen eingesetzt und hilft dort den z.T. schwer traumatisierten Kindern und Jugendlichen ebenso, wie sie den Opfern der verheerenden Buschfeuer, die im Februar letzten Jahres in Australien wüteten, half. Enorme Erfolge The Journey wird mit großem Erfolg auch in Gefängnissen, Krankenhäusern und Schulen eingesetzt. So ergab eine Studie der Universität Durban, dass Schulkinder, die einmal wöchentlich einen Journey-Prozess erhielten, 40

eine Verbesserung sowohl ihrer schulischen Leistung als auch ihrer sozialen Fähigkeiten aufwiesen: eine schnellere Auffassungsgabe, bessere Noten, besserer Umgang mit Klassenkameraden und Familienangehörigen und größeres Vertrauen in ihr Leben und die Zukunft. Auf die enormen Erfolge der Anwendung der Methode wurden nun auch die Behörden in Europa aufmerksam, weshalb ‚The Journey’ in den Niederlanden von einigen Krankenkassen anerkannt wurde und dort Ende letzten Jahres Einzug in eine Grundschule hielt. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten Dass sich die Methode förmlich wie ein gutartiges Virus um die ganze Welt verbreitet, liegt daran, dass sie von jedermann kinderleicht angewandt werden

kann und dabei überzeugende Ergebnisse liefert. Denn sie vermittelt einfach umsetzbare Techniken, die Kindern wie Erwachsenen bei einer Vielzahl von Schwierigkeiten helfen können, wie z.B. Stress, geringem Selbstwertgefühl, Überforderung, Beziehungskrisen, Trennungsschmerz, Trauer, Angst, u.v.a.m. Lernen auch Sie diese faszinierende Methode auf einem Journey Intensiv Wochenende kennen! Salzburg: 20./21.3. mit Bettina Hallifax (auf Deutsch) Köln: 1./2. Mai live mit Brandon Bays (Englisch mit deutscher Simultanübersetzung) Info und Anmeldung: Tel. 0211 - 26 10 36 10 germany@thejourney.com www.thejourney.com


Menschen

Yoga als Weg zu sich Selbst

Nele Schuy über Achtsamkeit und Körperbewusstsein Yoga hat den Ansatz sich selbst in den Übungen zu erforschen, sich in der Bewegung wahrzunehmen und immer feiner spüren zu lernen. Das Asana/ die Körperstellung steht für mich nicht an erster Stelle, sondern wie Sie sich selbst in der Übung begegnen, sich spüren und mit welcher Qualität der Aufmerksamkeit Sie im Körper präsent sind. In Anbetracht der Lebensumstände und Problematiken der westlichen Menschen heute, sind es drei Aspekte die ich fördern möchte. Die Körperbewusstheit, die Achtsamkeit und die innere Ruhe. Für mich ist Körperbewusstheit das Verständnis über die Anatomie und das Gefühl für den eigenen Körper. Je mehr die Aufmerksamkeit im Körper präsent ist, desto tiefer und intensiver können Sie sich spüren. Achtsamkeit ist eine innere Haltung, wie man sich selbst begegnet. Ich zeige meinen Yogaschülern einen Weg, wie sie anders als gewohnt mit sich umgehen können. Wenn sie sich liebevoll, annehmend und achtsam begegnen und spürend im Moment bleiben, können sie in Ihre Innere Ruhe kommen.

Ich unterstütze sie dabei ihr momentanes Empfinden wahrzunehmen und dadurch die eigenen Grenzen besser zu erkennen und zu respektieren. Meine Schüler sind immer wieder aufs neue erstaunt was geschieht, wenn sie sich in dieser Achtsamkeit begegnen. Die Weichheit, das Annehmen, Loslassen und Fliessen, führt sie tief in ihren Körper hinein. Sie landen bei sich selbst und in ihrer inneren Ruhe. Sie genießen es sich selbst Raum zu geben, sich zu spüren und einfach zu Sein. DVD: Yoga als Weg zu sich Selbst, Das Becken – Fundament und Basis für aufrechtes Sein ca. 200 Min. HD

Aktuelle Termine zu Kursen, Seminaren, Fortbildungen und Intensiv Yogalehrer Ausbildungen www.yogacenterneleschuy.de Nele Schuy Dipl. Yogalehrerin MYI, Fachkraft Spiraldynamik®, ReConSater, HP für Psychotherapie

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Menschen

Und dann ist das Problem plötzlich weg… Gesine Mohr-Luschitz hilft mit Hypnose Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was wäre, wenn Sie Ihre negativen Gefühle einfach „wegzaubern“ könnten? Im ersten Moment scheint es oft das Einzige zu sein, was helfen würde: „Wenn ich nur dieses mulmige Gefühl - diese Angst endlich los wäre“ oder: „Wenn ich mich doch bloß nicht immer so aufregen würde!“ Dabei ist es uns gar nicht bewusst, dass wir ganz plötzlich, ohne es zu bemerken, in eine Opferhaltung geraten. „Tja, und nun?“ wird sich so manch einer fragen. Bei der Beantwortung dieser Frage, kann Hypnose äußerst hilfreich sein. In Hypnose werden innere vertraute Bilder und Gefühle erzeugt, welche Botschaften an das Unterbewusste weiter geben. Das speichert alle Informationen wie auf einer riesigen Festplatte und die können jederzeit abgerufen werden. Das so aktivierte Unterbe-

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wusstsein leitet dann unmerklich die gewünschten Veränderungen ein. Gesine Mohr-Luschitz praktiziert seit ca. sechs Jahren in Bensheim in eigener Praxis. Die Ausbildung zur Hypnosetherapeutin und Lehrtrainerin für Klinische Hypnose absolvierte sie in der Schweiz. Gesine Mohr-Luschitz lässt sich zu einem großen Teil durch ihre Intuition und zum anderen Teil durch ihre langjährige Praxiserfahrung leiten. Einfühlsam führt sie an den Kern der Sache heran. Ihre Liebe zu den Menschen spürt man förmlich und ihr Optimismus springt wie ein Funke auf den Ratsuchenden über und motiviert ihn, neue Zukunftsperspektiven zu finden. Die Hypnose kann in ihrem Institut erlernt werden zum Beispiel von Zahnärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten oder Menschen die sich beruflich verändern möchten. Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.hypnose-schule.com oder telefonisch unter 06251-788567


Portrait

Die Welt im Wandel

Darmstädter Seminare für Psychotherapie Die Welt befindet sich im Wandel und das auf vielen Ebenen. Die Wirtschaft wird globaler und hoffentlich auch achtsamer. In Philosophie und Spiritualität vermischen sich östliche und westliche Ideen und Lebensweisen und verbinden sich zu neuen Möglichkeiten und Wegen. Auch in Psychotherapie und Selbsthilfe zeigen sich solche neuen Wege, zum Beispiel in der energetischen Psychologie. EFT-Klopfakupressur, EmoTrance und ähnliche Techniken werden immer bekannter und helfen Menschen weltweit, belastende Gefühle zu lösen, traumatisierende Erinnerungen zu integrieren und auch körperliche Erkrankungen zu heilen oder zu lindern. Um Menschen diese Fähigkeit zu vermitteln, haben Gerald Stiehler und Kerstin Otters vor einigen Jahren die „Darmstädter Seminare für Psychotherapie“ gegründet und bieten in Mühltal bei Darmstadt sowohl für erfahrene Therapeuten, Ärzte, Heilpraktiker als auch für Laien und Selbstanwender Workshops und Seminare in EFT und

EmoTrance an. Mit vielen Jahren B e r u f s e rfahrung vermitteln sie kompetent und menschlich den Weg zwischen hierzulande traditionellen und anerkannten Therapieformen und den neuen (r)evolutionionären Methoden der Veränderung. Kleine Gruppen, gesunde Seminarverpflegung und intensive Kurse in einer ruhigen, professionellen und menschlichen Atmosphäre machen diese Aus- und Weiterbildungen zu einem besonderen Erlebnis für die Teilnehmer. Darmstädter Seminare für Psychotherapie Ober-Ramstädter-Straße 42, 64367 Mühltal www.darmstaedter-seminare.de

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Menschen

Das Herz befreien –

Der englische Dzogchen-Lehrer Rigdzin Shikpo über Offenheit als Weg Rigdzin Shikpo führt uns auf einen besonderen buddhistischen Übungsweg: die Befreiung des Herzens durch Offenheit. Indem wir uns freundlich und möglichst unvoreingenommen allem zuwenden, was in uns auftaucht, lernen wir entspannter mit uns selbst umzugehen. Starre Muster des Denkens und Fühlens beginnen sich zu lösen. Nach und nach können wir anderen Wesen und der Welt mit mehr natürlicher Herzenswärme begegnen. Schließlich wird das Herz frei und öffnet sich wie eine Blume. Offenheit, Klarheit und Feinfühligkeit strahlen spontan zum Wohle aller aus uns hervor, als Ausdruck unserer eigentlichen und tiefsten Natur – jenseits aller Beschränkungen des Ego. In seinem neuen Buch Wende dich niemals ab erläutert Rigdzin Shikpo diesen Übungsweg. Er macht uns Mut, ganz auf unsere Erfahrung zu

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vertrauen und Hoffnung und Furcht hinter uns zu lassen. In der stillen, formlosen Meditation können wir diese Haltung einüben und allmählich auch im Alltag anwenden. Rigdzin Shikpo studiert und praktiziert den Buddhismus schon seit mehr als 50 Jahren. 1965 traf er seinen wichtigsten Lehrer, den berühmten tibetischen Meister Chögyam Trungpa Rinpoche, und wurde einer seiner ersten westlichen Schüler. Er leitet die Buddhistische Gemeinschaft Longchen (www.longchen.de) und kommt regelmäßig nach Deutschland. Vortrag: 29. April, 19.30 - ca. 21.30 Uhr Schirner Seminar Zentrum Darmstadt Rigdzin Shikpo Wende dich niemals ab 224 S., 18,80 Euro, Arbor Verlag


Menschen

Von der Leichtigkeit des Begleitens Joël Weser im Gespräch mit Holger Rehberg Begleiten hat mit „Gleiten“ zu tun. „Be- gleiten“ ist ein wunderbares Wort, denn ihm wohnt die Leichtigkeit des Gleitens inne. Während das „Be“ die Be-ziehung zu einem Gegenüber bezeichnet, benennt der Begriff „Gleiten“ das, was der eine in dieser Be-zogenheit tut. Er gleitet. Gleiten ist eine Bewegung jenseits der Anstrengung. Es hat mit Wohlbefinden zu tun, weil wir dabei mit den Dingen und Bedingungen in einem Gleichklang sind. Darin liegt Wertschätzung und Vertrauen. Widerstand und das Ringen und Kämpfen um oder gegen etwas ist dieser Bewegungsweise fremd. Die Schönheit und Leichtigkeit des Gleitens verliert sich somit auch genau in dem Moment, wenn eine Absicht in uns so stark wird, dass wir beginnen, mit inneren und äußeren Bedingungen zu ringen, weil wir sie nunmehr als Be- oder Verhinderung erfahren. „Be-gleiten“ lässt den anderen Menschen frei Begleiten heißt, mit jemandem zu sein, der auch in Bewegung ist, in seiner Bewegung. Wenn wir dagegen den Zustand des Begleitens verlassen, weil wir in die Bewegung des anderen Menschen eingreifen, hat das sofort umfassende Auswirkungen. Der andere Mensch kann sich nicht mehr aus sich, beziehungsweise aus seinem Feld heraus, in lösender Weise bewegen und wir selbst verlieren die Unbekümmertheit des Gleitens. Unversehens werden wir vom Be- gleiter zu einem Be-sorgten, Be-mühten, Be-kümmerten oder Be-mitleidenden. In den meisten Fällen sind wir dabei unserem Gegenüber ähnlich geworden – wir haben nun auch Sorgen, sind angestrengt, kümmern oder leiden. Der Begleiter hat die Freiheit zu „Gleiten“ verloren und der Begleitete die Freiheit, Seines in seiner Zeit zu finden. Holger Rehberg: Ich habe diesen berührenden Text von dir, als Teil einer Ausschreibung gelesen. Was braucht es um in diesem Sinne zu begleiten?

Joël Weser: Wenn wir gesammelt und dabei zugewandt mit den Menschen und dem was uns umgibt da sein können, entsteht etwas Neues. Dinge, die in uns und in der Art, wie wir Beziehung leben gehalten sind, kommen in eine lösende Bewegung. Dazu braucht es eine Aufmerksamkeit für das, was wirklich zwischen uns Menschen wirkt und uns in der Tiefe bewegt, jenseits unserer Bilder, Vorstellungen und Wünsche wie es sein sollte. Es ist immer viel größer. Die Zugewandtheit zum gemeinsamen Menschsein und dem was uns umgibt, öffnet einen Lösungs- und Wachstumsraum. Das Gegenüber erfährt sich in seinem Sosein bewahrheitet und braucht nicht mehr um seine Vollständigkeit zu ringen. Er ist frei, Seinem zu begegnen. Holger Rehberg: Du arbeitest seit vielen Jahren als PrEssenztrainer mit Begleitern, Führungskräften und Unternehmern, was bietest du an? Joël Weser: Da uns nur eine neue Erfahrung wirklich verändert, geht es in meiner Arbeit vor allem um das unmittelbare Erleben dessen, was in und zwischen uns wirkt. Über die oft sehr beeindruckenden Erfahrung, was hier tatsächlich für beide Seiten öffnend und stärkend wirkt, nähern wir uns zunehmend einer PrEssenz an, mit der wir in uns, auf unserem Platz und in unserem Raum gründen. Im Coaching, in den Trainings und der Organisationsentwicklung arbeite ich dabei mit der „KiKG“® - Arbeit zur PrEssenz (Ki- Körper- und Gestaltarbeit) und mit vielfältigen Formen der systemischphänomenologischen Herangehensweise.

Joël Weser joel.weser@t-online.de www.Joel-Weser.de

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Menschen

Fractale Geschichte – Fractale Zeit Gregg Braden über die Zyklen der Zeit Der Morgen jenes 11. September war kein gewöhnlicher Morgen in Melbourne. Die Menschen waren verwirrt und verunsichert. Meine Aufmerksamkeit wechselte zwischen dem Chaos um mich herum und dem Chaos, das ich im Fernsehen gesehen hatte. Könnten der schreckliche Zusammenbruch des World Trade Centers und der Angriff auf das Pentagon zu einem größeren Zusammenhang gehören?, fragte ich mich immer wieder. Gab es jenseits von Terrorismus und Politik ein größeres Muster, das vielleicht nur sichtbar wurde, wenn man einen Schritt zurücktrat und eine andere Perspektive einnahm? Ich musste bis 2008 auf die Antwort warten. Doch das Muster, das sich mir dann zeigte, war

l Wi e im Himme HEILKONZERTE

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so offensichtlich, dass ich mich nicht mehr fragte: »Hätten wir es wissen können?«, sondern: »Wie konnten wir das übersehen?« Es mußte einen guten Grund gegeben haben, warum alte Mystiker wie die Verfasser der Veden und des Maya-Kalenders sich so intensiv mit der Zeit befassten. Ihre Perspektive der Zyklen unterschied sich so sehr von unserem Zeitverständnis, doch da beide ihre Berechtigung zu haben schienen, musste es einen Zusammenhang geben. Durch die Verschmelzung all dessen, was ich auf meiner Suche nach Mustern als Computerspezialist gelernt hatte, und meines Wissens über die Ansichten der Ägypter, Hindu und Maya über Zyklen, den Goldenen Schnitt und die Fraktale entstand ein Modell der Zeit, das einen erstaunlichen Blick auf die Ereignisse sowohl unserer Vergangenheit als auch unserer Zukunft erlaubte. Zeit wiederholt sich in zyklischen Mustern und jede Wiederholung gleicht der letzten (dem letzten


Menschen Fraktal), nur in größerer Intensität. Dank dieses Zeit-Codes kann man auf verschiedene Weise die Zyklen bestimmter Ereignisse bestimmen: • Modus 1: Zu welchem Zeitpunkt können wir damit rechnen, dass die Rahmenbedingungen, die zu einem vergangenen Ereignis geführt haben, wieder auftreten? • Modus 2: Wann herrschten in der Vergangenheit die Rahmenbedingungen, die wir zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft wieder erwarten können? • Modus 3: Zu welchem Zeitpunkt können wir davon ausgehen, dass die Rahmenbedingungen, die zu einer bestimmten persönlichen Erfahrung geführt haben, wiederkehren? Im Hinblick auf den 11. September habe ich den ersten Modus angewendet. Um die Rahmenbedingungen zu ermitteln, die zu einem herausragenden vergangenen Ereignis wie dem 11. September geführt haben oder die wir für ein zukünftiges Ereignis wie den 21. Dezember 2012 zu erwarten haben, brauchen wir zwei Informationen: 1. Das Datum des betreffenden Ereignisses • Es kann in der Zukunft liegen, wenn wir wissen wollen, was auf uns zukommt.

• Und es kann in der Vergangenheit liegen, ein Zeitpunkt sein, an dem ein Muster seinen Anfang nahm, wenn wir erforschen wollen, wann es wieder auftreten wird. 2. Die Länge des Zyklus, mit dem wir uns befassen – zum Beispiel mit dem 5125 Jahre währenden Zyklus unseres Weltzeitalters oder gar mit größeren Zyklen. Was den 11. September betraf, suchte ich mithilfe des Zeit-Codes nach dem Ursprung, der zu diesen erschütternden Ereignissen geführt haben könnte. Um herauszufinden, zu welchem Zyklus die Ereignisse des 11. September wohl gehörten, brauchte ich ein Datum, an dem dieser Zyklus angefangen haben könnte. Die Ereignisse dieses Datums müssten die gleichen Qualitäten aufweisen, wie sie am 11. September abzulesen waren. Es gibt immer noch viele unbeantwortete Fragen zum 11. September, aber man ist sich doch allgemein einig, dass es sich um einen Angriff auf die Vereinigten Staaten handelte. Wie oder warum es auch geschehen sein mag – es gibt keinen Zweifel, dass an jenem Tag die Amerikaner das Ziel eines heimtückischen Anschlags waren. Ich suchte also nach dem Ursprung eines Ereignisses, bei dem

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Menschen Amerika überrascht und angegriffen wurde. In dem Wissen, dass sich die vergangenen Rahmenbedingungen in Zyklen wiederholen, stieß ich auf ein Datum, das unzweifelhaft meinen Kriterien entsprach; damals fielen sogar genau die gleichen Begriffe »Überraschung« und »Angriff«, nämlich am 7. Dezember 1941. Präsident Franklin D. Roosevelt prägte für diesen Tag den Begriff der »Infamie«: Der US-amerikanische Stützpunkt in Pearl Harbour wurde überraschend angegriffen und 2117 Amerikaner verloren ihr Leben. Damit traten die Vereinigten Staaten offiziell in den Zweiten Weltkrieg ein. Das Jahr 1941 wurde damit zu meiner ersten Eingabe in das Zeit-CodeProgramm. Die zweite Information, die wir brauchen, ist die Länge des Zyklus, mit dem wir es zu tun haben. Das war einfach, denn die gesamte Menschheitsgeschichte ereignet sich im Wesentlichen im selben Zyklus, dem großen 5125-Jahres-Zyklus, den die Maya beschrieben haben. Das mag ein wenig nach einer zufälligen Wahl klingen, aber zwei Tatsachen verleihen dem Maya-Kalender unter den Zeiteinteilungssystemen der Welt eine besondere Stellung. Kurz gefasst lauten sie:

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1. Dieser Kalender stellt bis zum 20. Jahrhundert das akkurateste System zur Darstellung der planetarischen und solaren Zyklen dar, das die Menschheit entwickelt hat. 2. Dieser Zyklus entspricht ungefähr einem Fünftel des größeren Zyklus der Präzession der Tagundnachtgleiche, unserer 25.625 Jahre währenden Reise durch die 12 Konstellationen des Tierkreises, deren Zeitdauer meistens auf 26000 Jahre aufgerundet wird. Jetzt hatte ich meinen Input für das ZeitCode-Programm parat. Das Ursprungsdatum war das Jahr 1941. Die Zykluslänge betrug 5125 Jahre. Damit konnte ich zu rechnen anfangen. Sofort tauchten zwei Daten auf, die beide auf einen Zeitpunkt hinwiesen, an dem die USA wie an jenem historischen Tag der »Infamie« mit den Themen »Überraschung« und »Angriff« konfrontiert wurden. Großes Gregg Braden Seminar 2010 17./18. April 2010 in Augsburg Thema: Im Einklang mit der göttlichen Matrix Infos unter: www.cultusanimi.de oder Tel.: 08432-949061


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chon beim Aufschlagen des Buches wusste ich: das ist gut! Mein Blick fiel auf eine Meditation „Stark wie ein Berg“. Kurz umrissen geht sie wie folgt. Sie stellen sich einen Berg vor, in all seinen Facetten: die Bäume darauf, Tiere, Wege, Steinbrocken – alles was Ihnen einfällt. Sie treten einen Schritt zurück und erkennen seine majestätische Größe. Sie beobachten den Berg, wie er im Wechsel der Jahreszeiten und Zeitalter unbeweglich stehen bleibt. Dann spüren Sie Ihre eigene Stärke und lassen den Berg in sich ein und spüren, wie Sie selbst zu diesem Berg werden. Am Ende der Übung formulieren Sie „stark wie ein Berg“ und spüren die Schönheit Ihres Herzens, Geistes und Körpers und die Verbundenheit mit der Erde. Dies ist eine von über 60 leicht zu lernenden Meditationen, die wirklich Freude bereiten! Lassen Sie sich darauf ein, so dass Freude und Leichtigkeit in Ihr Leben fließen.

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ir beschäftigen uns alle mit dem Resonanzgesetz und vergessen darüber, dass es noch sechs weitere Gesetze gibt, die der Schöpfung zugrunde liegen. Diese sind: das Gesetz der Mentalität, der Kausalität, der Analogie, der Harmonie, des Rhythmus und das Gesetz der Polarität. Wie das möglich ist, beschreibt Andreas Campobasso sehr detailliert. Zwei praktische 21-Tage und 7-Wochen-Programme führen Sie Schritt für Schritt in die bewusste Schöpferkraft. Die beiliegende CD unterstützt dabei, auf eine tiefe Entspannungsebene zu kommen, welche die Grundlage für die Anwendung des Prinzips ist. Gelernt habe ich dabei im Besonderen, dass unser Schöpferpotential erst in einem Entspannungszustand (Alpha, Theta oder Delta-Gehirnfrequenz) erwacht. Sobald wir uns im Alltags-Bewusstsein befinden (Beta-Gehirnfrequenz), dominiert der Intellekt. Dies hat mir die Bedeutung von Meditation noch näher gebracht.

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Lesetipp von Patricia Rigorth

Lesetipp von Judith Kurtz

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Drunvalo Melchizedek Die Schlange des Lichts 286 S., 16,95 € Koha Verlag

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runvalo Melchizedek wurde bekannt durch seine beiden Bücher über die Blume des Lebens. In diesem Buch erzählt er uns von der Wanderung der Erd-Kundalini, die die Ereignisse um 2012 begleitet und alle 13000 Jahre stattfindet. Die „Schlange des Lichts“ – so nennt Drunvalo die Erd-Kundalini – verbrachte die letzten 13000 Jahre in Tibet. Nun macht sie sich auf den Weg nach Südamerika, wo das neue spirituelle Zentrum der Erde entsteht. Doch vieles ist im Ungleichgewicht und die Schlange kann nicht wandern. Wir erleben die Geschichte einer ungebrochenen Kette von Zeremonien zur Heilung der Herzen, Ausrichtung von Energien, Harmonisierung alter Ungleichgewichte und zur Stärkung unseres Bewusstseins. Eine unglaublich bewegende Geschichte die wunderschöne Einblicke in die spirituelle Welt unserer Urvölker gibt und in mir ein Gefühl von Ursprung, Transformation und Einheit hinterlassen hat.

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