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Dalbedyych Boscht

November 2006 / Nr. 71

vo dr Birs zem Birsig

Mitteilungsorgan des Sozialdemokratischen Quartiervereins St.Alban-Breite-Innerstadt


Dalbedyych– Boscht / November 2006 / Nr. 71

Editoral Vorwahlen beschäftigen uns zur Zeit. Wie auf dem Titelblatt zu sehen, können Wahlen auch im Himmel enden. Wobei manche sehr froh wären, schon mal im Bundeshaus zu landen. Das Titelbild wurde von Thomas Kessler gezeichnet. Die Dalbedyych-Boscht ist sehr stolz, wie BAZ, einen eigenen Karikaturisten zu haben. Danke Thomas! Seit die Vorwahlen in den Statuten stehen, hat das in der SP BS zu einer nachhaltigen Demokratisierung geführt. Bei den eidgenössischen Wahlen und besonders auch bei den Grossratswahlen, wo die Sektionen ihre Kandidaten/Kandidatinnen selbst wählen können. Die Chancen von der Basis ins Rathaus oder ins Bundeshaus geschickt zu werden, sind seitdem beträchtlich gestiegen. Für die eidgenössischen Wahlen 2007 finden unsere “Primary” am Partei Basel-Stadt vom 28.11.2006 im Union statt. An der DV BS vom 29.01.06 werden die KandidatInnen definitiv aufgestellt. Bis jetzt kandidieren, soweit bei Redaktionsschluss bekannt folgende Kandidatinnen und Kandidaten (in statutarischer Reihenfolge): Für den Ständerat: Anita Fetz (bisher) Für den Nationalrat: Christine Keller Silvia Schenker (bisher) Ugur Camlibet Beat Jans Ruedi Rechsteiner (bisher) Hoffentlich geht es am Partei so fröhlich zu wie auf unserem Titelblatt. Alle Mitglieder können am Parteitag teilnehmen und mitstimmen. Eurer Rolf Müller-Fortunati QV Vitze-Präsident

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Inhalt Einladung Parteitag Seite 3 Rücktritt Remo Gysin Seite 4 Impressum Seite 4 Menschen und Strassen im Quartier Seite 5 Kapitalistische Sündenfälle Seite 6 Sommercasino Seite 7 Eid. Abstimmungen vom 26.11.06 Seiten 8 und 9 Sämf Seite 10 S‘scharz Brätt Seite 11 Was die andere QV so tryybe Seite 11


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Einladung zum Parteitag am 28. November 2006

Mit dem Parteitag geben wir den Auftakt zu einem produktiven und natürlich erfolgreichen Wahlkampf für die National- und Ständeratswahlen 2007. Wir nutzen den Parteitag, uns über die Ausgangssituation auf nationaler und kantonaler Ebene vor den Wahlen zu orientieren.

Thomas Christen

(Generalsekretär SP Schweiz) und

Peter Howald

(Sekretär der SP BS) werden zu diesem Thema berichten.

Hans-Jürg Fehr

(Präsident SP Schweiz) wird dazu interessante Aspekte einbringen.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten werden uns im Rahmen der Wahlplattform der SP Schweiz über einen ihrer politischen Schwerpunkte informieren und uns für Fragen zur Verfügung stehen.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die Sektionen ihre Vornominationen durchführen. Lasst uns gemeinsam mit diesem Parteitag ein Zeichen setzen, dass eine soziale, offene und ökologische Schweiz nur mit einer starken SP zu haben ist. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!


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Herzlichen Dank, Remo ! Zur grossen Überraschung der Delegieten gab Nationalrat Remo Gysin an der DV der SP Basel-Stadt vom 26. Oktober bekannt, dass er auf eine erneute Kandidatur für den Nationalrat verzichten werde. Mit bewegenden Worten liess er sein 25jähriges Engagement für die Politik und die SP nochmals Revue passieren - mit dem klaren Höhepunkt, die Schweiz in die UNO führen zu dürfen. Mit Voten und starkem Applaus dankten die Parteileitung und die Delegierten Remo Gysin für den aussergewöhnlichen Einsatz, die er als Nationalrat und zuvor als Einwohnerrat in Allschwil und als Grossrat, Regierungsrat und Verfassungsrat für den Kanton und die Partei geleistet hat. Nach 25 Jahren in politischen Ämtern möchte Remo Gysin keine politischen Ämter mehr bekleiden. Er bereitet sich auf eine intensive Schlussrunde in der laufenden Session des Nationalrates vor und freut sich nach 12 Jahren im Nationalrat darauf, den Stab Ende 2007 an engagierte, jüngere Parteimitglieder weiterreichen zu dürfen. Aufs 'Altenteil' zurückziehen wird er sich mit Sicherheit nicht. Er ist und bleibt ein politischer Mensch und für seine Zukunft steckt er voller Ideen.

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Impressum Redaktion Rolf Müller-Fortunati (rmf.), 061 301 41 19 mueller-fortunati@bluewin.ch Redaktion & Gestaltung: Andreas Patrick Müller (am) apmueller@bluewin.ch Autoren: Rolf Müller-Fortunati Stephanie Siegrist Korrekturlesen: Raffaella Kristmann Versand: Margot Kessler Kontaktperson für Mitglieder: Rahel Schmied, 061 683 59 36 schmidrahel@hotmail.com Sozialdemokratischer Quartierverein St. Alban-Breite-Innerstadt Postfach, 4020 Basel, Postkonto: 40-19650-2, spqvsabi@bluewin.ch www.sp-bs./qv_ab Redaktionsschluss DaBo Ausgabe Nr. 72 12.01.2007 Erscheinungsdatum DaBo Ausgabe Nr. 72 26.01.2007


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Menschen und Strassen im Quartier (Serie Nr. XXV)

Cratanderstrasse Andreas Hartmann (+1540), genannt Cratander, Buchdrucker. Cratander stammte aus Strassburg, studierte in Heidelberg und kam zwischen 1503 und 1505 nach Basel, um die Buchdruckerei zu erlernen. 1515 liess er sich auf Dauer in Basel nieder, wo er in der Buchdruckerei Adam Petris arbeitete, aber schon 1518 seine eigene Offizin gründete. 1519 wurde er ins Bürgerrecht aufgenommen, 1530 in die Schlüsselzunft. Damals gräzisierte (Duden: Nach griechischem Muster formen, die alten Griechen nachahmen) er auch seinen Familiennamen zu Cratander (deutsch “Härte” und “männlich” entsprechen “kratos” und “andreios”). Cratander stand der reformatorischen Bewegung sehr nahe. Er hatte schon 1519 Schriften von Martin Luther geduckt und nahm 1522 den aus Weinsberg in Schwaben stammenden künftigem Reformationsführer Johannes Oekolampad (Deutsch; Huus/schyyn) auf, der auch in seiner Druckerei als Korrektor arbeitete. Cratander druckte rund 200 Werke theologischen, wissenschaftlichen und humanistischen Inhalts. 1536 verkaufte er seine Buchdruckerei im Haus “Zum schwarzen Bären” an der Petersgasse 13 und arbeitete nur noch als Buchhändler. Er starb verarmt. Die Buchdruckerei Cratander AG (Herausgeberin des katholischen Basler Volksblatts) bezog an der Petersgasse 34 den Schönkindhof und da Cratander hier einmal lebte, legte sich die AG als Erinnerung den Namen Cratander zu. Sie hat ursprünglich mit dem Buchdrucker Andreas Cratander nichts zu tun.


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Je lauter die Wölfe heulen, desto mehr heulen andere mit Kapitalistische Sündenfälle der Behörden und der SP Ladenschluss Immer mehr kleine Läden nehmen am Abendverkauf nicht mehr teil. Für diese ist und bleibt die Abendöffnung ein Flop. Die Leitwölfe des Detailhandels (Coop, Manor, Migros usw.) übten Druck auf die Behörden aus, für den Abendverkauf eine einvernehmliche Lösung zu finden. Mit Hilfe der Gewerkschaften wurde eine solche gefunden. Fazit: 1. Die grossen Wölfe begannen die kleinen zu fressen. 2. Die Bevölkerung zeigt dafür kein Bedürfnis. 3. Auch das Personal wohl immer noch nicht. Das heisst doch wohl: Übung abbrechen. Rauchverbot in den Beizen Das Rauchverbot ist bei der Bevölkerung wohlgelitten und niemand sehnt dort wo es eingeführ twurde, den ursprünglichen Zustand wieder zurück. Wo bis heute abgestimmt wurde mit komfortablen Mehrheiten zugestimmt. Der Große Rat bot in dieser Frage eine jämmerliche Vorstellung. Er liess sich vom Klönen und der bequemen Gewinnsucht der Wirteverbands-Wölfe beeindrucken und stimmte einer Lösung zu, die der Willkür der Beizer Vorschub leistet und rauchfreie Zonen anordnet, welche beliebig in den Räumen herum geschoben werden können. Dabei zeigt das Wirte-Rudel wenig Pep und Initiative aus seinem Gewerbe etwas zu machen. Diese Wölfe sind verknöchert und vor Allem ohne Zähne und Biss. Die sind voller Angst vor Jugendmusik-Festivals, Aufhebung des Münsterplatz-Parkings und dem Schatten das ein neues Stadtcasino werfen soll. Oh Jammer! Noch trauriger ist die Rolle der SP-Fraktion in dieser Frage. Statt unserem Leitsatz “Gesundheit vor Gewinn” nachzuleben, stimmten einzelne Fraktionsmitglieder gegen ein Rauchverbot. Und, oh Schreck, so auch die junge Kulturszene der SP. Glauben die doch tatsächlich auch schon: Dass rauchfrei = gleich Umsatz Rückgang bedeutet. Markthalle Hier wird Kommerz vor Stadtentwicklung gestellt. Die Regierung will dieses Gebäude dem Meistbietenden verschachern. Da fressen die Wölfe wohl 300 Pinguine. Wohl bekomms! rmf


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Wahle & Abstimmige Die eidgen. Abstimmungen vom 26.11.2006 Bundesgesetz vom 24.3.2006 über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas (Referendum gegen sog. «Kohäsionsmilliarde») SPS Ja, SP BS Ja Bundesgesetz vom 24.3.2006 über die Familienzulagen (Referendum) SPS Ja, SP BS Ja

E-Mail vom Sommercasino, das uns sehr freute! Hallo Anita und Rolf Nachdem am 25. Oktober die Baurekurskommission vor Ort einen Augenschein nahm - im Beisein von Soca-Leitung, P. Beuret, sowie R. Spaar von der Kantonspolizei - wurden wir dann zwei Wochen später schriftlich informiert, dass der Rekurs gegen den Entscheid der RK abgelehnt wurde, und unsere neuen/alten Öffnungszeiten also weiterhin gelten. Der Entscheid wurde sowohl mit Formfehlern als auch mit nicht stichhaltiger Argumentation seitens des Rekurrenten begründet. Für uns ein Zwischensieg in einer Zeit, die auch ohne politischen Gegenwind schwierig genug ist. Auf jeden Fall hat sich unsere "Connection" ein erstes Mal bewährt, wofür ich mich im Namen des Soca, seiner Crew und seines Publikums herzlich bedanken möchte! Ganz liebe Grüsse George Hennig (Leiter So Ca)


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Die eidgenössischen Abstimmungen vom 26. November 2006

Gerechte Kinderzulagen 5 gute Argumente 1. Das Zulagen-Wirrwarr hat ein Ende. Kinderzulagen sind bisher kantonal geregelt: Über 50 verschiedene Gesetze gibt es dazu. Rund 250 000 Kinder erhalten keine, oder keine volle Zulage. Das ist ungerecht. Mit dem neuen Gesetz soll der Grundsatz gelten: «ein Kind – eine Zulage». Mindestens 200 Franken pro Kind, für Jugendliche in Ausbildung 250 Franken. 2. Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein. Kinder brauchen Liebe, aber nicht nur: Schätzungsweise 250 000 Kinder wachsen in der Schweiz in Familien mit finanziellen Schwierigkeiten auf. Kinder zu haben ist heute das Armutsrisiko Nummer eins in der Schweiz. Kinderzulagen sind ein gutes Mittel, dieses Risiko zu senken. Familien mit tieferen und mittleren Einkommen spüren von den Zulagen am meisten. 3. Kinder sind unsere Zukunft. Und ihre Zukunft ist eine gute Ausbildung. Das ist nicht gratis. Jugendliche in Ausbildung haben Anrecht auf eine Ausbildungszulage von mindestens 250 Franken im Monat. Es ist richtig und gerecht, wenn die ganze Gesellschaft die Ausbildungskosten der nächsten Generation mit trägt. Von ihr hängt in Zukunft auch die Bewahrung des Wohlstandes und der Altersvorsorge ab. 4. Teilzeitarbeitende haben ganze Kinder. Je nach Kanton erhalten Teilzeitarbeitende die Kinderzulagen nur entsprechend ihrer Stellenprozente: Eine 50 Prozent-Stelle ergibt eine halbe Zulage. Ihre Kinder tragen nicht nur halbe Kleider, essen nicht nur die Hälfte oder gehen nur 50 Prozent zur Schule. Jedes Kind ist ein ganzes Kind und kostet die Eltern gleich viel. Mit dem neuen Gesetz wird allen Kindern eine ganze Zulage ausbezahlt. 5. Familien leisten viel für alle. 5. Familien leisten viel für alle. Wer Kinder ins Leben begleitet, erbringt auch für die Gesellschaft eine wichtige Leistung: Familien vermitteln kulturelle Werte und stärken den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Wenn immer weniger Paare Kinder haben, sind die Leistungen der Familien für die Gesellschaft besonders wertvoll. Wer die Familien echt stärken will, sorgt für gerechte Kinderzulagen.


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Die eidgenössischen Abstimmungen vom 26. November 2006

Ja zu allen Europäern 5 gute Argumente Öffnung nach Europa Die Schweiz will ihre Beziehungen zur EU nicht belasten. Die fünf mal 200 Millionen Franken sind der (bescheidene) Preis für die bilateralen Verträge II. Die Schweiz gehört zur kulturellen und sozialen Gemeinschaft Europa. Wir nehmen nicht nur, sondern wollen zur Entwicklung von ganz Europa beitragen. Frieden auf dem ganzen Kontinent Die Zusammenarbeit der Schweiz mit den neuen Demokratien in Osteuropa hat sich in 16 Jahren bewährt. Die ehemals kommunistischen Staaten sind stabile Demokratien geworden. Demokratie in ganz Europa stärken, heisst den Frieden sichern und die Basis für sozial gerecht verteilten Wohlstand in ganz Europa legen. Solidarität im eigenen Interesse Die Schweiz entscheidet autonom, wohin ihre Mittel fliessen: Ob in Bildung, Medizin, Umweltschutz oder die Sicherung von rechtsstaatlichen Institutionen. Allen Projekten ist gemeinsam: Die Solidarität der Schweiz mit Osteuropa macht das Leben für die Menschen in ganz Europa besser und sicherer. Wohlstand für ganz Europa Jedes Jahr investiert die EU selber 33 Milliarden, um den Wohlstand in ganz Europa gerechter zu verteilen und die soziale Marktwirtschaft auch im Osten zu stärken. Damit mehr Menschen in ihrer Heimat Arbeit und Auskommen finden. So wird auch das im Westen gefürchtete Lohndumping vor Ort nachhaltig bekämpft. Das Geld ist gut investiert Die EU ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz: Wir verdienen jeden dritten Franken in der EU. Die fünf mal 200 Millionen Franken für die weitere Zusammenarbeit mit Osteuropa sind nicht nur eine Investition in neue, wachsende Märkte, sie erhalten und stärken unsere guten Beziehungen mit der EU.


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Sämf Sämf kame derzue nää,derzue gää oder aifach abloo Wir haben auch einen “Cratander” und erst noch in einer verwandter Branche. So gibt es nun neben dem Buchdrucker Andreas, den Grafiker Lukas “Cratander” Hartmann. **********

Früher hiess es Ehen werden im Himmel geschlossen. Kürzlich ging durch die Presse die Meldung die meisten Paarbeziehungen entstehen am Arbeitsplatz. Warum nicht auch in der SP-Fraktion. So soll es, nach gewöhnlich gut informierten Kreisen, zwischen unserer Anita und Tobit gefunkt haben. Wir wissen natürlich nicht, was noch wird. Wir wünschen und hoffen, dass diese junge Pflanze gut begossen, gehegt und gepflegt wird. **********

Apropos Kaserne. In meiner RS hatte ich das “Vergnügen” für einige Wochen in der Kaserne zu schlafen. Mit leichtem Neid sah ich die Schlafsäle der Kameraden, die im Kirchenflügel unter Gotischen Decken schlafen konnten . Seitdem habe ich einen Traum. Nicht den See, sondern ich wünschte mir, dass die Klingental-Kirche wieder hergestellt würde. Wäre das ein Raum, der sich für Konzerte, Theater und Ausstellungen gut nutzen liesse. Also: Front Richtung Kaserne Kirchenflügel, Front! **********

Neben Träumen gibt es auch Albträume. Einen solchen hatte Beni Degen, der Vater der PdA-Initiative “Parkingverbot-Innerstadt”. Es befürchtete, dass der Rhein zur Gewinnung von Parkplätzen, nach Vorbild Birsig, überdeckt würde. Zu dem sah er einen schiffbaren Kanal vom Kraftwerk Birsfelden nach dem Rheinhafen Kleinhüningen entstehen. Damit wär die Mittlere Brücke als Schifffahrtshindernis eliminiert. Zum Glück werden, neben unerfüllten Wünschen, auch nicht alle Ängste Wirklichkeit. **********

IKennst Du den Unterschied zwischen einem Optimisten und einem Pessimisten? Also, ein Pessimist ist ein sehr gut informierter Optimist! Oha lätz!


S‘schwarz Brätt Was die andere QV so tryybe Termine bis Anfangs Februar 2007

QV Clara-Wettstein-Hirzbrunnen 10.01.2007 Neujahrs-Apéro

So 26.11.06 Eidgenössische Abstimmung Di 28.11.06 Parteitag im Union Vorwahlen Nationalrat

ab 18:00 Uhr Bar Alpenblick, Klybeckstrasse 29

QV Horburg-Kleinhüningen

Sa 02.12.06 DV SP - CH in Muttenz

13.12.2006 Hafenareal, Quo vadis?

Mi 06.12.06 Heubar

Informationsabend zur Nutzung des Kleinbasler Hafenareals mit Hanspeter Hadorn, Emanuel Christ, Tino Krattiger und Hans Baumgartner. Treffpunkt: 19.30h vor dem

Fr 08.12.06 Weihnachtsessen Im Breitezentrum Mo 25.12.06 We wish you a merry christmas and...

Schifffahrtsmuseum, Westquaistrasse 2

Mo 01.01.07 ...a happy new year.

QV St. Johann

Mi 03.01.07 Heubar

18.01.07

Sa 27.01.07 Vogel Gryff im mindere Basel (only)

Offener Stammtisch jeden dritten Donnerstag im Monat ab 20:30 Uhr Restaurant "Alter Zoll" Elsässerstr. 127

Mo 29.01.07 Kantonale DV Wahl der Kandidaten für NR und SR

SP Riehen

Mi 07.02.07 Heubar Mi 07.02.07 Generalversammlung

18.11.06

SP-Stamm im St. Johann

Retraite der Einwohnerratsfraktion SP/ Grüne

Themen u.a. Siedlungspolitik und Umsetzung unserer Kernanliegen. Mit anschliessendem gemeinsamen Mittagessen. Mitglieder sind willkommen! 09:00 - 12:00 Uhr


Ich möchte euch und eure Familien herzlich zum diesjährigen

Weihnachtsessen unseres QV St. Alban-Breite Innerstadt einladen. Ich würde mich sehr freuen euch alle am 8. Dezember 2006, um 19.00 Uhr im Breitezentrum an der Zürcherstr. 149, 4052 Basel begrüssen zu dürfen! Sehr nett wäre es, wenn einige von euch etwas an das Salat- oder Dessertbuffet beisteuern würden. Sofern ihr eure Freunde mit Leckereien verwöhnen möchtet, vermerkt ihr das auf der beiliegenden roten Karte, mit der ihr euch in den nächsten Tagen zugleich bei mir anmelden mögt! Ich freue mich auf jede/n Einzelne/n und grüsse euch herzlich!

Eure Steffi

bo-71  

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