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© Foto: Mag. Wolfgang Braumandl

WIR in Tullnerbach Ausgabe 2 / 2011

EINEN S C H Ö N E N

SOM M E R

W Ü N S C H T‚ ‚ I HneRrbEach l l u T O SP

SPÖ AUF 1. PLATZ Für beste Website prämiert

STAUMAUER

Verhandlungen für Beleuchtung

Zugestellt durch post.at An einen Tullnerbacher Haushalt Zeitung der SPÖ Tullnerbach Die Nr. 1 - www.tullnerbach.spoe.at

GEMEINDERAT LIVE?

Tullnerbach und neue Medien


KULTUR: WIRKEN SIE MIT! Vizebürgermeister Johann Baumgartner

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ie Öffnung des Gemeindezentrums für kulturelle Veranstaltungen hat dazu geführt, dass sich in letzter Zeit zahlreiche Aktivitäten entwickelt haben. Es steht daher nun die Frage im Raum, ob diese Bemühungen gebündelt werden sollen und beispielsweise angeregt werden soll, einen Kulturverein zu gründen oder diese zumindest gemeinsam unter ei-

nem eigenen Motto oder Logo laufen zu lassen. In der Gemeinde wurde daher die Idee entwickelt, alle Tullnerbacher Kultur- und Kunstschaffenden für einen ersten Ideenaustausch zu einer offenen Sitzung des Kulturausschusses einzuladen, die sich mit den aufgeworfenen Fragen beschäftigt. Als Termin wurde Dienstag, der 13. September um 19.00 Uhr im Gemeindeamt vorgesehen, eine offizielle Einladung wird mittels Bürgermeisterbrief ergehen. Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an die Gemeindekanzlei.

ÖFFNUNGSZEITEN:

3013: NEUER POSTPARTNER

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n unserer Ausgabe 04/2010 berichteten wir über Gerüchte, wonach die unter der ÖVP-FPÖ-Regierung privatisierte Post nun auch die Zweigstelle 3013 schließen möchte. Dies hat sich bewahrheitet. Seit 31. Mai führt nun die Schlosserei Zoubek, Hauptstraße 39, als Postpartner die Geschäfte weiter. Mo. 8-12 Uhr / 15-17:30; Di. 14-18; Mi. u. Do. 14-17:30; Fr. 8-12 / 1417:30. Telefon: 0577677 3013. Adieu, altes Haus.

© Foto: SPÖ NÖ

SPÖ-WEBSITE ERREICHT DEN 1. PLATZ zuführen und Werbemaßnahmen umzusetzen, sondern auch sich gemeinsam für ein Ziel einzusetzen. Deshalb wollen wir uns bei so vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ehrenamtlich Tätigen für ihr Engagement bedanken. Wir wissen, dass wir uns stets auf ihre hervorragende Arbeit verlassen können. Das zeigt auch dieser Preis, der ‚Winner‘, sehr eindrucksvoll.“ Bezirksgeschäftsführer Rupert Winkler, Bezirksparteivorsitzender Christian Putz, Mag. Martin Schipany, Christoph Schipany, GR Manfred Hochwimmer und Vzbgm. Johann Baumgartner mit LH-Stv. Dr. Sepp Leitner in St. Pölten

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ie SPÖ Tullnerbach hat beim Winner 2010, dem Organisationswettbewerb der SPÖ-Niederösterreich für Öffentlichkeitsarbeit, in der Kategorie ‚Website‘ den 1. Platz erreicht. Beim 16. Winner wurden in sieben Kategorien 44 Organisationen prämiert. „Die mehr als 250 Einsendungen sind ein Zeichen für die großartige Arbeit vor Ort“, freute sich SPÖ-NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl, „damit leisten unsere Persönlichkeiten einen großen Beitrag dazu, die Menschen über unsere Politik zu informieren.“ Eine Fachjury ermittelte die Sieger: SPÖ Tullnerbach (Website), SPÖ Gießhübl (Zeitung), SPÖ Mödling (Dokumentation), SJ Gmünd (Veranstaltung), SJ Scheibbs (Mitgliederbetreuung), SPÖ

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Wiener Neustadt (Gemeinderatswahlprojekt) und SPÖ Baden (Medienaufmerksamkeit). Leitner: Öffentlichkeitsarbeit ist mehr „Die sozialdemokratischen Werte, das Einstehen für eine soziale, gerechte und solidarische Gesellschaft, sind heute aktueller denn je. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, zusammenzustehen, zusammenzuarbeiten und sich positiv weiterzuentwickeln – und diese Prinzipien den Menschen näher zu bringen“, erklärte der SPÖNÖ-Vorsitzender und Landeshauptmann-Stv. Sepp Leitner im Rahmen der Preisverleihung in St. Pölten. „Öffentlichkeitsarbeit und Marketing bedeutet nicht nur Kampagnen durch-

Überraschender Sieg Tullnerbachs Vizebürgermeister und SPÖ-Ortsparteivorsitzender Johann Baumgartner zeigte sich erfreut: „In den vergangenen Jahren erhielten wir vor allem für unsere Zeitung Auszeichnungen. Dass es dieses Mal auch in einer anderen Kategorie geklappt hat, ist höchst erfreulich.“ „Der Sieg in der Kategorie ‘Website’ kam für uns überraschend, ist aber eine schöne Bestätigung für das, nach den Gemeinderatswahlen 2010 durchgeführte, Re-Design sowie die permanent steigenden Nutzerzahlen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Eine tolle Motivation, die Aktualität und das Informationsangebot für die Tullnerbacher Bevölkerung noch weiter zu steigern“, wie die beiden Webadministratoren, der Geschäftsführende Gemeinderat Wolfgang Braumandl und Martin Schipany gemeinsam betonten. Der Sieger: www.tullnerbach.spoe.at


Ausgabe 2 / 2011

A LICHT, DES WÄR A G‘SCHICHT! GGR Mag. Wolfgang Braumandl

unbeleuchteten Staumauer besteht jedoch eine über 200 Meter lange Lücke, deren Begehen bzw. Belaufen an den frühen und finsteren Winterabenden keine Freude aufkommen lässt. Neben der Gefahr Hindernisse nicht zu erkennen, ist auch das Sicherheitsgefühl für einige, insbesondere Frauen, nicht gegeben und sie meiden diesen ruhigen Bereich. Verhandlungen mit Wien Um hier eine Verbesserung zu erreichen, werde ich mich in der Gemeinde dafür einsetzen, mit der zuständigen Stelle in Wien Kontakt aufzunehmen sowie mit unserem Nachbarn Purkersdorf zu verhandeln, auf deren Ortsgebiet ein Teil der Staumauer liegt.

© Foto: Braumandl

U-BAHN? WIR WOLLEN DEN 15-MINUTEN-TAKT DER S-BAHN Wien-Verkehrssprecher Karlheinz Hora. Daraufhin stellte im Mai 2011 der neue NÖ-Verkehrslandesrat Karl Wilfing klar: „Eine blau-gelbe U-Bahn wird es nie geben.“

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ie Frage einer Verlängerung der Wiener U-Bahn nach Niederösterreich geistert wieder herum. Eine obsolete Frage, da bereits alle Verhandlungspartner der Idee eine Absage erteilt haben: Niederösterreichs Chef-Verkehrsplaner Friedrich Zibuschka analysierte 2010: „Das Fahrgastpotenzial ist zu gering und die Investitionskosten zu hoch.“ Purkersdorfs Bürgermeister Karl Schlögl sah das Thema „schon seit geraumer Zeit vom Tisch“. Als Grund führte auch er die zu hohen Kosten und die niedrige Frequenz an. Ex-ÖVP-Nationalrat Josef Höchtl sagte dazu: „Eine reine U-BahnVerlängerung ist nicht leistbar.” Aus Wien waren die Signale klar. Man sei für Gespräche offen, aber Niederösterreich müsse sich finanziell beteiligen, dann sei alles möglich, so SPÖ

Pröll vernachlässigt Pendlerverkehr Die seit Jahren laufende U-Bahn-Debatte ist politisches Schattenboxen. Wir wollen eine echte Verbesserung für die Pendlerinnen und Pendler. Das S-BahnSystem hat sich bewährt, wird aber von Landeshauptmann Pröll kaputt gespart. Es gibt um Wien schon die nötigen Verkehrsknotenpunkte, an denen man direkt von der S-Bahn auf die U-Bahn umsteigen kann. Wir wollen daher für Tullnerbach den 15-Minuten-Takt der S-Bahn im Wiener Umland. Wir wollen eine verbesserte Staffelung der S-Bahn Intervalle und eine Neuordnung des VOR-Tarifsystems. Genauso ein Kombi-Angebot von P+RGaragen und Wiener Linien. Pröll und Wilfing sind gefordert, die Finanzierungsgespräche mit ÖBB und Wien aufzunehmen. Ohne zusätzliche Budgetmittel, gibt es auch kein ÖBBZusatzangebot! Und was wollen Sie?

Keineswegs immer so schön hell: die Staumauer am Wienerwaldsee

© Foto: Braumandl

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or allem in der dunkleren Jahreszeit werde ich immer wieder von Läuferinnen und Läufern angesprochen, die bedauern, dass es auf der Staumauer am See keine Beleuchtung gibt. Die Promenade rund um den Wienerwaldsee ist durch die drei Anrainergemeinden Tullnerbach, Pressbaum und Purkersdorf dankenswerterweise bereits vor vielen Jahren mit Lampen ausgestattet worden, um auch am Abend für Spaziergänger und Sportbegeisterte zur Verfügung zu stehen. Mit der

GEBURTSTAGSGRATULATIONEN

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n der letzten Ausgabe ist uns bei den Geburtstagsgratulationen leider ein dummer Fehler unterlaufen. Versehentlich haben wir jenen Personen zu ihrem runden Geburtstag nochmals gratuliert, den diese bereits genau ein Jahr zuvor gefeiert haben. Für diesen Fehler möchten wir uns vielmals entschuldigen. Besonders aufschlussreich für uns waren dabei die Reaktionen einiger Betroffener, die sich grundsätzlich nicht begeistert davon zeigten, dass Ihr Alter öffentlich bekannt gegeben wird. Gemäß der Rechtslage in Niederösterreich ist dies jedoch erlaubt. Möchte das jemand nicht, muss er dies der Gemeinde gegenüber ausdrücklich bekanntgeben. In Anbetracht der ständig aktuellen Diskussion über Datenschutz und den Umgang mit sensiblen persönlichen Daten haben wir uns nunmehr dafür entschieden, hinkünftig die runden Geburtstage der Tullnerbacherinnen und Tullnerbach nicht mehr abzudrucken. Die Privatsphäre des Einzelnen ist uns wichtiger als das allgemeine Interesse.

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Gourmet & Wellness

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VOM KINDERGARTEN INS ALTERSHEIM

GR Mag. Gerda Schmutterer - Pensionistenverband Tullnerbach-Pressbaum

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ls Kindergärtnerin und Heilpädagogin habe ich mich beruflich für behinderte Kinder engagiert. Meine Vorstellung war damals schon immer: Vom Kindergarten ins Altersheim. Als vor sechs Jahren das ehemalige „Sanatorium Rekawinkel“ neu eröffnet wurde, habe ich mich bei den Seniorenbetreuerinnen gemeldet. Wir wollten bald danach eine Singgruppe ins Leben

rufen. Also brachte ich meine Gitarre mit und begann bekannte Lieder aus der Kinder- und Jugendzeit zu singen. Musik bewegt Körper und Gefühle, weckt Erinnerungen und Interesse, schafft Gemeinschaftsgefühle, macht Freude. Jede Woche freue ich mich auf diese Stunde, auf viele frohe Gesichter; freue mich über diese alten Menschen, die stolz sind, dass sie so viele Texte noch auswendig können. Und wenn wir zu gewissen Liedern rhythmisch klatschen, ist der Spaß vollkommen. Vor zwei Jahren versuchten wir, ein Konzert vorzubereiten. Mit Hilfe einer

Küste der Orangenblüten

Gruppe von ehrenamtlichen Sängern und Instrumentalisten wurde es ein großer Erfolg. Unser Chor heißt nun „Die Pressbaumer Altspatzen“, und alle sind von ihnen begeistert. Jedesmal, wenn ich mich mit Handschlag von allen verabschiede, ist jeder Händedruck ein Geschenk. Der Pensionistenverband Tullnerbach-Pressbaum urlaubte im sonnigen Spanien.

Mitte April verbrachten wir eine wunderbare Urlaubswoche in Spanien, an der Costa Azahar. Fast täglich Ausflüge (u.a. nach Valencia, Ebrodelta, Morella) und ein Reiseleiter mit Charme. Ein schöner Urlaub. G.S.

STRASSENBESTREUUNG:

SCHÄDLICHER FEINSTAUB?

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n der WIR in Tullnerbach Ausgabe 04/2010 schrieb ich über Straßenbestreuung und -reinigung und äußerte gesundheitliche Bedenken. Bei einem Kongress des Europäischen Zentrums für Umweltmedizin in St. Pölten wurden nunmehr meine laienhaften Bedenken bezüglich Feinstaub durch Straßenbestreuung bestätigt. Auch die Experten sind der Ansicht, dass die Staubbelastung durch Split auf den Straßen sowie Gummiabriebe speziell für Kranke wie auch für Kinder gefährlich sind. Ich hoffe, dass im nächsten Winter an die Beimengung von Salz bzw. chemische Taumittel bei der Bestreuung der neuralgischen Straßenstücke gedacht wird. GR Manfred Hochwimmer

GEFAHREN IM INTERNET GR Manfred Hochwimmer

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an befindet sich in einem faszinierenden Netzwerk und kann weltweit kommunizieren. Viele fühlen sich durch die Anonymität des Internets sicher. Doch dieser Schein trügt! Das Internet wird immer mehr von Kriminellen für ihre Machenschaften genutzt. Dubiose Anbieter werben für billige Medikamente, Diätpillen oder potenzfördernde Mittel: Von der Bestellung von Medikamenten ohne vorherige ärztliche Untersuchnung bzw. Beratung wird besonders gewarnt. Bankgeschäfte über das Internet (Internet-Banking) - E-Mail-Betrug: Die Betrüger versenden E-Mail und erstellen Internetseiten, die in der Gestal-

tung den der Bank täuschend ähnlich sehen. Damit wird versucht, persönliche Zugangsdaten, Passwörter, Pin- und Tancodes für den Zugriff auf Konten und Depots, aber auch Kreditkartendaten zu entlocken. Mein Tipp: Keine sensiblen Daten auf der Festplatte speichern. Schützen Sie ihre persönlichen Daten. Niemals das eigene Konto und die Adresse für finanzielle Transaktionen mit unbekannten ausländischen Partnern zur Verfügung stellen.

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Wir sind Partner der Garten Tulln 4. April bis 10. Oktober 2010

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Sie brauchen den Gartenweg belegt, Stufen gemauert oder verkleidet, Mauerwerk und Steinzäune errichtet oder saniert, den Rasen oder den Pool eingefasst? Bei uns gibt‘s alles für Ihren Garten. Und aus einer Hand: Von der ersten Skizze bis zur Detailplanung. Von der Entwässerung über sämtliche Erdarbeiten bis zur Frostschutzschüttung.

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Ausgabe 2 / 2011

VOLKSSCHULE: MEHR VERKEHRSSICHERHEIT

GR Marlene Straßer, MBA MPA

Rege Bautätigkeit beim Norbertinum.

Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Den Schwerpunkt dieser Sitzung bildete die Genehmigung von Flächenwidmungs- und Bebauungsplan nach der Auflage. Als Punkte zu erwähnen sind die Beschränkung der Wohneinheiten nördlich der Bahn im Bauland-Wohngebiet auf maximal 2 Wohneinheiten im Bereich der Schubertsiedlung, Postberg, Irenental und weiters im Bereich der Lawies auf maximal 3 Wohneinheiten, um künftig Großbauten in diesen Bereichen zu verhindern. Weiters zu nennen sind die Überarbeitung der Bebauungsvorschriften beispielsweise im Zusammenhang mit der Gestaltung des Geländes und der Einfriedungen sowie die Adaptierungen der Bebauungsdichtekurven. Erstellung eines Leitungskatasters Auf Initiative von Vizebgm. Baumgartner wurde die Erstellung eines Leitungs-

katasters für die Wasserversorgungs- und Abwasserbeseitungsanlagen beschlossen. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird es leichter sein, den genauen Leitungsverlauf unter den Straßen nachzuverfolgen. Ärztehaus Die gemeindeeigene Liegenschaft Weidlingbachstraße 15, das ehemalige Ärztehaus, wurde verkauft. Der Verkaufserlös deckt einen großen Teil der Kosten für die Übersiedlung des Gemeindeamtes auf die Hauptstraße. Spieplätze Nach den unerfreulichen Vorkommnissen im Vorjahr (unangemeldete Parteiveranstaltung am Beachvolleyballplatz Wienerwaldsee) wurden unter der Leitung von GGR Mag. Braumandl Vergaberichtlinien zur Nutzung der Spielplätze der Gemeinde für Veranstaltungen ausgearbeitet und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt.

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© Foto: RK 3002

BLAULICHTTAG 2011

er 6. Blaulichttag des Feuerwehrabschnitts Purkersdorf wurde bei der FF Tullnerbach veranstaltet. Kommandant Harald Zacek konnte zahlreiche Gäste begrüßen. Zu bestaunen gab es realitätsnahe Vorführungen von der FF Irenental, dem Roten Kreuz, der Bergrettung oder der Feuerwehrjugend.

SPENDEN SIE DER FF!

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© Foto: FF Irenental

begründete Ausnahmen sind mit Bewilligung möglich. Die Schülerbusse, die vom Fahrverbot ausgenommen sind und überdies verstärkt geführt werden, sollen damit einfacher als bisher die Schüler bis zur Haltestelle beim oberen Parkplatz bringen können. Für Eltern, die länger parken möchten, wird ein neuer Parkplatz im unteren Bereich errichtet. Nachdem in einigen Jahren möglicherweise bis zu 1.000 Schüler den Schulstandort mit Volksschule, Gymnasium und Landwirtschaftlicher Fachschule nützen könnten, muss bereits jetzt entsprechend Vorsorge getroffen werden. Es bleibt zu hoffen, dass diese von Verkehrsplanern vorgeschlagene Maßnahme zum gewünschten Erfolg führt.

AUS DEM GEMEINDERAT 29. März 2011

© Foto: Braumandl

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achdem allein in der Volksschule im Norbertinum ab dem Herbst 70 Kinder drei neue erste Klassen bilden werden, wurden vor kurzem bei einem Informationsabend des Elternvereins einige Neuigkeiten vorgestellt. Es wird ab September nicht mehr gestattet sein, dass die Schülerinnen und Schüler mit dem Privatfahrzeug bis unmittelbar vor das Schultor gebracht werden können. Für diese Eltern wird in der Serpentine beim sog. Löschteich eine Umkehre errichtet und Platz zum Aussteigen in der Früh bzw. Einsteigen zu Mittags geschaffen. Ein neu errichteter Gehsteig und Überquerungshilfen sollen gewährleisten, dass die Schüler dann die letzten Meter entlang bzw. über die Straße in Sicherheit zu den Schulen gehen können. Das Fahrverbot wird voraussichtlich von 7 bis 15 Uhr gelten,

ie FF Irenental schafft nach 25 Jahren ein neues Löschfahrzeug an. Kostenpunkt rund 300.000 Euro. Die Gemeinde zahlt 120.000 Euro, das Land 80.000 Euro. Die FF Irenental muss 100.000 Euro aus Kostenersätze der Einsätze, Veranstaltungserlösen und Spenden aufbringen. Spendenmöglichkeit bei jedem Irenentaler Feuerwehrmann und via Überweisung: Kntnr.: 5.488 | BLZ: 32667 | RB Pressbaum-Breitenfurt. DANKE!

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Profis f端r Technik & Elektrik

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TURNERINNEN FEIERTEN JUBILÄUM A

Oben: Auftritt der Country-LineDancerinnen Unten: Volles Haus mit Bgm. Johann Novomestsky und Vizebgm. Johann Baumgartner

Unten: Gute Organisation und Mithilfe waren der Weg zum Erfolg: Erika Lutter, Christine Zimmermann, Dr. Renate Kollaritsch, Christine Ritter, Mag. Gerda Schmutterer, Ingrid Ille (v.l.n.r.)

© Fotos: Braumandl

m 27. Mai fand im Schödlstadl ein besonderes Fest statt: Das 25-Jahre Jubiläum der Turnerinnen „Fit mach mit im Irenental.“ Mit ihren Auftritten begeisterten die Turnerinnen und die Country-Line-Dancerinnen den vollen Saal. So manches Männerherz pochte beim Soloauftritt der Weltmeisterin Silvia Koppenhöll (Bild Mitte). Ein Danke auch an Thomas, der die Lose gezogen hat und vielen mit den gewonnenen Preisen große Freude bereitet hat. Unten: Wie 1987 alles begann - vor 25 Jahren im Volksheim Purkersdorf. Unsere Devise: Wir starten durch!

AKUPUNKTUR HILFT!

DR. MED. UNIV. IRIS KUCHLING

kupunktur ist eine seit Jahrtausenden bekannte, ursprünglich aus China stammende Heilmethode. Sie stärkt die Selbstheilungskräfte, harmonisiert den Energiefluss im Körper und reguliert das Gleichgewicht des Menschen. Es gibt klassische Körperakupunktur, Ohr- und schmerzlose Laserakupunktur ohne Nadeln, v.a. für Kinder geeignet. Eine Behandlung dauert zwischen 20-40 Minuten. Die Sitzungsanzahl hängt von der Erkrankung ab. Die Wirksamkeit ist in zahlreichen Studien nachgewiesen

und wird auch von der Weltgesundheitsorganisation anerkannt. Akupunktur bewährt sich u.a. bei chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates (z.B. Wirbelsäule, Hexenschuss, Ischialgien, Schulter-Arm-Syndrom, Verspannungen) und stärkt das Immunsystem bei Infektanfälligkeit, Allergien, Migräne, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, u.v.m. Akupunktur wird bei entsprechender Indikation von einigen Krankenkassen bezahlt. Viele Privatkrankenkassen übernehmen die Kosten vollständig.

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Ärztin für Allgemeinmedizin Hauptstraße 47, 3013 Tullnerbach, Ordination 4. Tel.: 02233/53957 Mo. 8:30-11:30, 15:00-18:00; Di. 7:30-12:00 (7:30-8:30 Blutabnahme); Mi. geschlossen; Do. 8:30-11:30, 16:30-19:00; Fr. 8:30-10:30; Zweitordination: Wolfsgraben, Hauptstraße 54, Mo. und Do. 13:00-14:00

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IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber: SPÖ Tullnerbach, 3013 Tullnerbach, Prebrunnstraße 4. Hersteller: allform Geschäftsdrucksorten GesmbH; Verlagsort: Tullnerbach; Schriftleiter: Mag. Wolfgang Braumandl; Layout: Mag. Martin Schipany

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DIE NR. 1 IM INTERNET!

Aktuelle und umfangreiche Information über Tullnerbach. Mehr auf www.tullnerbach.spoe.at


Ausgabe 2 / 2011

GEMEINDERAT LIVE? KOMMENTAR VON MAG. MARTIN SCHIPANY

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as schwarze Niederösterreich hat es. Das rote Wien hat es. Auch das ÖVP-dominierte Klosterneuburg hat es jetzt: Live-Übertragungen der Landtagsbzw. Gemeinderatssitzungen im Internet. Wieso hat es Tullnerbach noch nicht? Gemeinderatssitzungen sind allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich, zumindest

in der Theorie. Live-Streams im Internet bieten sich als neuer Weg an, um den öffentlichen Charakter zu stärken sowie den Informationsservice zu erweitern. Es bringt zusätzliche Transparenz in die politische Arbeit und macht Entscheidungen des Gemeinderates nachvollziehbarer. Das Kostenargument ist heute keines

© Foto: Braumandl

Seitens der Gemeinde gratulierten Bgm. Johann Novomestsky, Vizebgm. Johann Baumgartner und der Geschäftsführende Gemeinderat Mag. Wolfgang Braumandl

BIKER IN ROT!

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n die 30 Biker nahmen am Gründungstreffen der Red Biker-Wien Umgebung West, am 6. April in Mauerbach teil. Aus Wien angereist: u.a. Red Biker-Bundesgeschäftsführer Andreas Höferl und Martin Kuso, Kassier der Wiener Red Biker. Harald Prenner, Mauerbacher Gemeinderat, wurde zum neuen Präsidenten der Red Biker-WUW gewählt und hielt die Eröffnungsrede: „Gerade für Jugendliche in Purkersdorf, Tullnerbach, Mauerbach, Gablitz, Wolfsgraben und Eichgraben gibt es nun eine Plattform, um mit ihren 50ccm Mopeds in ein sicheres „Bikerleben“ starten zu können.“ Verhandlungen mit ansässigen Fahrschulen laufen und Sicherheitstrainings sind geplant.

SCHULDENKAISER?

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enner der NÖ-Budgetzahlen trauten ihren Ohren nicht. „Schon 2011 ein Nulldefizit“, tönte ÖVP-LH-Stv. Wolfgang Sobotka im Mai. Dass dazu das Geld aus dem „Familiensilber“ des Landes - den NÖ Wohnbaugeldern - angezapft wird, ließ Sobotka untergehen. Andere Bundesländer stecken ihre Wohnbaugelder 1:1 in den Wohnbau, um Wohnraum für ihre Landesbürger zu schaffen. In Niederösterreich schönt man damit das Budget. Wer bremst Sobotka endlich? Eine Rechnungshofkontrolle ist überfällig. NÖ ist mit Kärnten Spitzenreiter bei der steigenden Pro-Kopf-Verschuldung. Das zeigt die aktuelle 4-Jahres-Statistik des Staatsschuldenausschusses: Kärnten: + 179 EUR/Jahr, NÖ: + 178 EUR/Jahr. So wird aus unserem Landes- ein Schuldenkaiser.

mehr. So gibt es bereits sehr leistungsfähige Lösungen zu geringen Kosten. Es wäre an der Zeit, dass sich auch unsere Gemeinde mit den neuen Technologien auseinandersetzt. Vielleicht heißt es ja schon demnächst im Internet von Bürgermeister Novomestsky: „Ich begrüße Sie zu unserer heutigen Gemeinderatssitzung.“

SENIORENGEBURTSTAG

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m 18. Mai veranstaltete die Gemeinde Tullnerbach ihre traditionelle Geburtstagsjause für Jubilare. Alle Tullnerbacherinnen und Tullnerbacher, die heuer ihren 75., 80., 85., 90. oder höheren Geburtstag feiern, wurden in den „Gasthof zur Post“ eingeladen. Bei Kaffee und Kuchen sorgte Silvia Neubacher mit heiteren Texten für beste Stimmung. In einer musikalischen Weltreise brachten Direktorin Maria Stattin am Akkordeon und der frühere Wiener Philharmoniker Erhart Litschauer mit der Violine ihre Stücke zum Besten.

TERMINE FAMILIENNACHTWANDERUNG MIT FLEDERMAUSBEOBACHTUNG Treffpunkt: Gasthof Wittmann, Brettwieserstraße 33, TullnerbachIrenental. Zeit: Freitag, 15. Juli 2011 um 20:00 Uhr. Veranstalter: Gesunde Gemeinde Tullnerbach. Kostenbeitrag: Erwachsene € 5,- ; Kinder frei. Anmeldung: Marktgemeinde Tullnerbach 02233 / 522 88. Achtung! Begrenzte Teilnehmerzahl und nur bei Schönwetter! LAWIESFEST Am Sonntag, 7. August, von 1622 Uhr in der Schubertstraße mit der „Tullnerbacher Blasmusik. Bei Schönwetter draußen, bei Schlechtwetter in den Garagen. PFARRKIRTAG Samstag/Sonntag, 10. u. 11. September 2011 in der Kirche Maria im Wienerwald, Irenental

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IHR ANLIEGEN. UNSER AUFTRAG. Wir arbeiten - für Sie! - für Tullnerbach! Johann Baumgartner Vizebürgermeister

Prebrunnstraße 4, 3013 Tullnerbach - Lawies 02233 / 53 707, 0664 / 202 76 57 Wasser, Kanal, Friedhof (Vorsitz) / Finanzen, Personal, Straßen

Mag. Wolfgang Braumandl Geschäftsf. Gemeinderat

Prof. Dobrovsky Str. 14/2/10, 3013 Tullnerbach - Lawies 0676 / 734 58 34 Soziales, Jugend, Senioren, Kultur (Vorsitz) / Bauwesen, Ortsbild, Wohnhäuser, Flächenwidmung

Mag. Gerda Schmutterer Gemeinderätin

Schulgasse 11, 3011 Tullnerbach - Irenental 02233 / 53 270, 0664 / 200 67 32 Soziales, Jugend, Senioren, Kultur (Vorsitz-Stv.)

Die tagesaktuellen Nachtdienstapotheken werden unter der Rufnummer 02233 / 524 37 außerhalb der Öffnungszeiten der Apotheke Pressbaum bekanntgegeben. Die Apotheke Pressbaum hat jeden Mittwoch Nachtdienst - das ganze Jahr über!

Ärzteliste

Eine vollständige Liste der Tullnerbacher Ärzte und deren Ordinationszeiten, finden Sie auf unserer Website im „Tullnerbacher Ärztekompass“. www.tullnerbach.spoe.at > Bürger & Service

Manfred Hochwimmer Gemeinderat

Lawieser Straße 34/6/2, 3013 Tullnerbach - Lawies 02233 / 574 72 Wasser, Kanal, Friedhof (Vorsitz-Stv.) / Wirtschaft, Landwirtschaft, Tourismus / Prüfung (Vorsitz-Stv.)

Marlene Straßer, MBA MPA Gemeinderätin

Hauptstraße 3a/1/20, 3013 Tullnerbach - Lawies 0664 / 420 82 20 Umwelt, Energie, Mobilität / Kindergarten, Schulen, Sport, Vereine, Öffentlicher Verkehr

email: tullnerbach@spoe.at Wichtige Telefonnummern NOTRUF Feuerwehr...........................................122 FF Tullnerbach............................538 22 FF Irenental.................................532 22 Polizei..................................................133 Polizei Pressbaum...........05/9133-3232 Rettung...............................................144 Rotes Kreuz......................................144 Samariterbund..................................606 Europanotruf........................................112 Ärztenotruf...........................................141 Vergiftungsinfo-Zentrale.....01/4064343-0 EVN Störungsmeldung......02772/548 86

Apothekendienst

SONSTIGE Gemeinde Tullnerbach....................522 88 Fax DW................................. 522 88 20 Kindergarten....................................532 88 Postamt 3013 Tullnerbach..0577677-3013 Apotheke Pressbaum......................524 37 Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung.............02243/9025-0 Außenst. Purkersdorf...02231/621-3011 Finanzamt.................................01/89131-0 SPÖ Bezirk Purkersdorf.......02231/633 01

Dr. Iris Kuchling (Allgemeinmedizin) 02233 / 539 57 Dr. Bruno Mostic (Zahnarzt) 02233 / 52835 Dr. Gustav Fischmeister (Kinder- u. Jugendheilkunde) 0664 / 134 38 47 Dr. Christa Levin-Leitner (Kinder- u. Jugendheilkunde) 02233 / 543 07 Dr. Klaus Wirtinger (Hals - Nasen - Ohren) 0664 / 143 33 00 Dr. Anna Maria Riedl (Internistin) 0664 / 243 13 30 Dr. Renate Wick (Urologie) 0699 / 104 031 02 Caroline Bowen (Physiotherapeutin) 0650 / 944 95 55 Dr. Heidi Diernegger (Hebamme) 02233 / 566 00

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WIR in Tullnerbach - 2/2011