Issuu on Google+

Hans Janotta

WEB-Marketing Strategien Wie Sie sich das Internet zu Nutze machen, und r端berkommen wie ein Profi.

wo Wissen zu Erfolg wird


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

Wir haben für dieses Impuls-Dokument gearbeitet. Sie haben für dieses Ergebnis bezahlt. Sie werden damit ein gutes Ergebnis für Ihren Geschäftsaufbau erzielen. Wir möchten unser Ergebnis in Form des Preises erzielen. Bitte seien Sie fair und benutzen dieses Dokument, wie in den Bedingungen vereinbart. Fertigen Sie keine Kopien an und versenden keine Exemplare per eMail oder als Download. Die Publikation ist so günstig, dass Sie und Ihre Partner besser fahren, diese zu erwerben. Bitte bleiben Sie fair, wir werden es Ihnen durch weitere gute Angebote danken. Sie finden das Download-Portal über unsere Internetseiten http://Shop.SuccessWorld24.com. Dort können Sie sich auch am Partnerprogramm beteiligen, unsere Werke weiterempfehlen und damit Geld verdienen. Danke, Ihr Hans Janotta

Viele umgehen die persönliche Kundenakquise, indem sie ihr Dienstleistungsangebot über das Internet bewerben. Schön anonym, kein "Kunden-Nein", keine Angst, kein Zeitaufwand und billig. Dabei können möglicherweise schwere Fehler entstehen. Beim WEB-Marketing geht es nicht darum, nachts heimlich im Keller eine geniale Internet-Seite zu basteln und auf Social Networks Unwichtigkeiten zu posten, sondern es geht darum, die Internetseite so zu bauen, dass sie verkauft. Und es geht darum, die weitreichenden Möglichkeiten des Netzes und der Social-Media-Netze wirkungsvoll zu nutzen und daraus den persönlichen Marketing-Mix zu gestalten. Maximal 10% der Internet-Benutzer tun das. Auf Shop.SuccessWorld24.com finden Sie weitere Informationen dazu.

©2011+ janottaLEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. © einiger Abbildungen z.B. bei www.fotolia.de (Details im Impressum), © aller anderen Abbildungen beim Verfasser. Produktion: www.Leadership-Verlag.com Preis: €19,80

(c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 2


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

Inhalte In unserem Shop http://Shop.SuccessWorld24.com finden Sie auch das Vorlesungs-Manuskript als Kurzform.

_Die gedanklichen Grundlagen für Unternehmer_ 1. 2. 3. 4.

Die Ziele dieser Publikation und was sie nicht will ..................................................4 Die richtige Einstellung zum Marketing ...........................................................................5 Die richtige Einstellung zum WEB-Marketing .............................................................5 Eine grundlegende Marketing-Konzeption....................................................................6

_Überblick über professionelles WEB-Marketing_ 5. 6. 7. 8. 9.

Was kann ich als Unternehmer vom Internet erwarten? .....................................7 Ein WEB-Marketing-Konzept, Typen von Internet-Seiten ..................................9 Anbieter, Kooperationspartner, Werkzeuge.............................................................. 15 Entwicklungs-Tools und WEB-Baukästen.................................................................. 16 PR-Portale........................................................................................................................................20

_Die Aufgaben und ihre Lösungen_ 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24.

Suchmaschinen, SEO .............................................................................................................. 24 Lead-Generierung....................................................................................................................... 28 Nie wieder Kontaktmangel ....................................................................................................32 Kunden finden, Kunden binden .........................................................................................33 Kunden zu Fans machen ....................................................................................................... 36 Selbst gefunden werden......................................................................................................... 37 B2B- und B2C-Marketing ....................................................................................................... 38 Zielgruppen-Marketing............................................................................................................. 39 Social Networking ....................................................................................................................... 40 Affiliate-Marketing ....................................................................................................................... 41 Experten-Marketing ................................................................................................................... 42 Publikations-Marketing ............................................................................................................ 44 Online-Konferenzen................................................................................................................... 46 Erfolgreich abschließen .......................................................................................................... 47 WEB-Marketing-Trends .......................................................................................................... 49

Die kompletten Inhalte finden Sie in der Multimedia-Version im Medien-Shop Shop.SuccessWorld24.com in der Kategorie „Marketing+Vertrieb“

Hinweis auf ein Buch aus der Literaturliste

Merkzettel zum Ausdrucken und am Arbeitsplatz aufhängen

Klick-Element zum Bestellen im Shop oder bei Amazon

Anregung zur schriftlichen Mitarbeit

Video-Botschaft zum Thema (Multimedia-Version)

MP3-Botschaft zum Download (Multimedia-Version)

Die Leseversion der Publikation ohne die multimedialen Elemente ist zu 100% brauchbar für Ihren Erfolg. VideoSpots diener der lebendigen Veranschaulichung und Audio-Downloads dem Lernen unterwegs. Alle drei Methoden (lesen, sehen, hören) bedienen außerdem unterschiedliche Lerntypen. Wenn Sie sich die AudioBotschaften nicht einzeln herunter laden wollen, können Sie sie auch als separates Download-Produkt im Medien-Shop bestellen. Shop.SuccessWorld24.com

Anklickbarer Link mit weiteren Informationen

(c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 3


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

1. Die Ziele dieser Publikation und was sie nicht will Diese Publikation ist nicht eine weitere technische Anleitung wie Sie mit dem Internet erfolgreich sein könnten. Eine wichtige Leitlinie unserer Arbeiten ist immer die richtige geistige Einstellung des Unternehmers zu seinem Tun. Und dazu ist es wichtig a) sich eine Stunden Zeit am Tag zu nehmen, um sich mit Marketing-Strategie zu befassen, und b) strategisches Denken in sein unternehmerisches Gedankenportfolio aufzunehmen. Ich habe heute gerade eine eMail an meine Geschäftspartner verfasst, in der ich sinngemäß sage:  Sie müssen 1 Stunde pro Tag für Marketing aufwenden.  Das Arbeiten des Tagesgeschäftes bedeutet "im" Unternehmen zu arbeiten. Das machen Mitarbeiter.  Marketing bedeutet "am" Unternehmen zu arbeiten. Das macht der Unternehmer.  Unser WEB-Produkt bedeutet an der Außenwirkung Ihres Unternehmens zu arbeiten. Das ist Ihr Job als Unternehmer.  Wenn Sie Business-Kunden haben, werden die von Ihrer Außenwirkung begeistert sein. Denen können Sie dann das Produkt anbieten.  Und damit Erträge erwirtschaften.  Deshalb die Unternehmer-Lizenz (dreifaches Einkommen)  Unser Thema heißt Marketing

Ich möchte Ihnen also bei jedem dieser Kapitel eine kraftvolle unternehmerische Denkweise vermitteln, mit der Sie dann die notwendigen technischen Details und die Internet-Recherchen zielgerichtet selbst erbringen können. Sie werden zwar viele Beispiele finden, aber ich schwöre Ihnen, es gibt tausendmal mehr sinnvolle Links. Unsere Publikation wird Ihnen nicht nur zu einer unternehmerischen Denkweise verhelfen, sondern gibt Ihnen auch Beurteilungs-Kriterien an die Hand, mit denen Sie andere InternetAngebote beurteilen können. Was ich also mit dieser Publikation erreichen will ist ganz einfach:

Gehen Sie das Thema „WEB-Marketing-Strategien“ mit einer unternehmerischen Denkweise an, und Sie werden „am“ Unternehmen arbeiten.

(c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 4


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

2. Die richtige Einstellung zum Marketing Für viele Unternehmer ist Marketing ein Fremdwort, weil sie nicht wissen, dass sie sich durch das elende Tagesgeschäft von ihrer eigentlichen Aufgabe ablenken lassen, nämlich Geld zu verdienen. Ich habe oben schon einen wichtigen Impuls gegeben. Da er so wichtig ist, hier noch einmal:  Sie müssen 1 Stunde pro Tag für Marketing aufwenden.  Das Arbeiten des Tagesgeschäftes bedeutet "im" Unternehmen zu arbeiten. Das machen Mitarbeiter.  Marketing bedeutet "am" Unternehmen zu arbeiten. Das macht der Unternehmer.  Unser WEB-Produkt bedeutet an der Außenwirkung Ihres Unternehmens zu arbeiten. Das ist Ihr Job als Unternehmer.

Meine Forderung an alle meine Geschäftspartner und alle meine Coachees und alle meine Studenten ist: _1 Stunde Marketing am Tag_! Heißt was? Nichts anderes als: _365 Stunden Marketing im Jahr_! Und jetzt überlegen Sie mal, wie viele Stunden Sie heute dafür einsetzen? 10 Stunden? 11 Stunden? Gar keine Stunde? Glauben Sie nicht auch, dass 365 Stunden im Jahr ein Vielfaches an Erfolg bringen könnte. Seien Sie ruhig beunruhigt, professionelle Unternehmer-Strategen setzen ein Vielfaches ein. Gehen wir also davon aus, dass Sie ein viel arbeitender Unternehmer sind, dann sieht Ihr 12-Stunden-Tag in Zukunft so aus (links). Das Dreieck ist deshalb über die Uhr hinausreichend dargestellt, weil Sie Marketing-Gedanken nie mehr loslassen werden. Sie werden nachts davon träumen. Und das ist gut so. Erst wenn Sie Marketing tief in Ihr Inneres aufgenommen haben, erst wenn Sie wirklich infiziert sind, werden Sie dazu nicht mehr geprügelt werden müssen, sondern Sie werden es gerne und engagiert tun. Und das ist der erste Schritt zum Erfolg.

3. Die richtige Einstellung zum WEB-Marketing WEB-Marketing ist ein Teil Ihres zukünftigen Marketing-Denkens (fast) egal, in welcher Branche Sie tätig sind. Hier kommt es vor allem darauf an, sich nicht im Dschungel der völlig verwirrend vielfältigen und kaum noch zu überblickenden Angebote zu verlieren, sondern über klare Ziele und Kriterien zu verfügen, anhand dessen Sie die Spreu vom Weizen trennen können. Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich abzuwenden, wenn Sie solches hören oder lesen: „Gigantisches Geschäft“, „Morgen Millionär“, „Die letzte Chance“ (welche Frechheit!), „Billig, billig, billig“ (Deutsch halt!), und ähnlichen gigantisierenden Unsinn. Solide Leistungen haben solide Preise und kommen solide daher. Punkt! Das als Hinweis für all die gigantisch „tollen“ Anbieter, die alle anderen wohl für Trottel halten. Wenn Sie sich eine Freude machen wollen, dann lesen Sie dieses Buch. (c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 5


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

5. Was kann ich als Unternehmer vom Internet erwarten? Bevor Sie sich mit WEB-Marketing-Strategien befassen sollten wir einen Blick darauf werfen, was Sie als Unternehmer vom Internet erwarten können.

Information BeziehungsPflege

Such-



Maschinen



 Interessentenund KundenKontakte

Social Networks 



Internationale

Profile

Geschäfte





Meine WEBStrategie

Werbe-Plattform 

Werkzeuge 

Cloud-Lösungen

Einkaufen





MarketingPlattformen

Innovation 

 Kommunikation 

VerkaufsPlattformen 

Das ist sicher noch lange nicht alles, macht aber eines ganz klar deutlich: Es ist nichts dabei, was nicht schon aus der herkömmlichen Art, Marketing und Vertrieb zu organisieren bekannt wäre. Was macht also wirklich den Unterschied aus? Auch das ist völlig klar:      

Das Volumen der Information Die Geschwindigkeit der Informations-Verfügbarkeit Die Geschwindigkeit der Kommunikation Die Vergleichbarkeit konkurrierender Angebote Die Qualität der Information Der Überblick über den globalen Wirtschaftsraum

Kreuzen Sie oben an, was Sie selbst schon für Ihr Marketing im Internet nutzen. (c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 7


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

6. Ein WEB-Marketing-Konzept Typen von Internet-Seiten Die meisten Existenzgründer und kleinen Unternehmer setzen sich hin und „basteln“ eine Internetseite, oder, noch schlimmer, lassen sie sich basteln. Es wird versäumt die einzig wichtige Frage zu stellen:

Was will ich mit der Seite erreichen? Welche Ziele verfolge ich damit? Wir unterscheiden bei unseren Arbeiten und Beratungen drei Typen von Internetseiten, die, wie wir gleich sehen werden, sehr spezifische Funktionen haben müssen: 

Competence-Pages Deren Ziel ist es, die Kompetenz eines Unternehmens oder Unternehmers ausführlich darzustellen und so Vertrauen beim zukünftigen Kunden (Interessenten, Lead) zu erzeugen und Fachwissen zu vermitteln. Damit kann die Competence-Page durchaus einen Beitrag zur Anbahnung größerer Geschäfte leisten aber auch zur Kundenbindung.



Sales-Pages Sie hat das einzige Ziel zu verkaufen, und muss daher schnell auf den Punkt kommen, und sehr konkrete Handlungsanweisungen (C2A, call to act) geben.

 Landing-Pages (Lassos) Dieser Seitentyp hat das ausschließliche Ziel, Kontakte zu generieren, also Kontaktdaten zu sammeln). Sie muss noch viel konsequenter knapp gestaltet sein und keine Möglichkeiten, wegzuklicken bieten.

Ein vertrieblich orientiertes Unternehmen wird alle drei Seitentypen brauchen, und es muss dem Unternehmer völlig klar sein, dass keine der Seiten, aufgrund ihrer methodischen Unterschiedlichkeit, die Aufgaben der anderen übernehmen kann. Die meisten Unternehmen glauben, dass sie mit einer genialen Mischung aus Competence- und Sales-Page zum Ziel kommen. Es ist ein kostspieliger und ernüchternder Irrtum. Sollte es eine sinnvolle Reihenfolge geben, in der die drei Seiten von einem neuen Unternehmen aufzubauen sind, so ist es diese Reihenfolge: Beispiel

1. Landing-Page (Lasso) ............... www.Nie-wieder-Kontaktmangel.info 2. Sales-Page .......................................... http://Shop.SuccessW orld24.com 3. Competence-Page ........................ www.SuccessW orld24.com Damit ist der Erfolgsprozess eines Unternehmens ausgedrückt. Zuerst Kontakte schaffen, dann für erste Verkaufserfolge sorgen, und schließlich seine Kompetenz in epischer Breite darzustellen. In dieser Reihenfolge ist auch der Aufwand berücksichtigt, den die drei Seiten bei ihrer Herstellung machen werden. Das liegt in erster Linie am Umfang der Contents. Sie werden im Verlauf dieser Publikation noch einige Link-Beispiele zur Vertiefung dieser Botschaft finden. Im Folgenden das Seitenkonzept, das ich empfehle.

(c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 9


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

Diese Gedanken stecken hinter diesem Konzept: Die zentrale Stelle ist die Competence-Page, auf der alle fachlichen Informationen zu finden sind, die der Interessent und Kunde zum Herstellen von Vertrauen braucht und über die er zum aktiven Benutzer der Seite gemacht wird. „Aktiv“ heißt, dass er regelmäßig die Seite besucht (also Traffic erzeugt) und so nachhaltig gebunden wird. Die Sales-Pages verlinken unter Umständen auf diese Competence-Page, um den Kaufprozess durch Vertrauen abzusichern. Die Sales-Pages sind immer auf bestimmte Produkttypen ausgerichtet. Ich kann keinem jungen Unternehmen empfehlen, einen Universalshop wie z.B. Amazon aufzubauen, weil der Kunde, der eine sichere Entscheidung treffen soll, dadurch eher verwirrt wird. Stellen wir uns ein Unternehmen vor wie janottaLEADERSHIP, so werden hier vier verschiedene Produktgruppen angeboten: Video-Lizenzen, Wellness-Produkte, Fachbücher und Seminare und Dozenten-Tätigkeit. Sie sehen, dass es sich um grundsätzlich verschiedene Produkte handelt, und jeder Kunde wäre verwirrt, alle auf einer Seite zu finden. Die gleiche Situation hat z.B. ein Gastronom, der ein Lokal betreibt, einen Catering-Service, einen Feinkosthandel und zusätzlich als Gastro-Berater gebucht werden kann. Die Lassos (Landing-Pages) haben die Aufgabe, bestimmte Zielgruppen grundsätzlich für das für sie passende Angebot zu interessieren. Und deshalb kann ein und dieselbe Sales-Page verschiedene Landing-Pages erforderlich machen. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass Zielgruppen nur sehr spezifische Botschaften verstehen und auch bei der Recherche nur wenig Zeit einzusetzen bereit sind. (c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 10


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

Machen Sie sich an dieser Stelle Gedanken über Ihre eigene WEB-MarketingStruktur.

Mit dieser Struktur ist noch nicht entschieden, ob jedes Segment unbedingt eine eigene technisch einzelne Seite sein muss. Wichtig ist nur, dass bei der Konzeption und der technischen Realisierung dieses wichtige Prinzip beachtet wird:

Ein verwirrtes Hirn kauft nicht.

Meine XING-Gruppe zum Erfahrungsaustausch auch zum Thema „WEB-Marketing“.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Kriterien zur Konzeption und Ausstattung der verschiedenen Seitentypen. (c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 11


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

Fortsetzung

(c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 12


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

14. Kunden zu Fans machen Dazu gibt es eine eigene Veranstaltung im Rahmen der halb an dieser Stelle nur kurz.

, des-

Es ist zehnmal aufwendiger, einen Neukunden zu generieren als einen Kunden zum Stammkunden zu machen. Wenn Sie also interessiert sind, Ihren unternehmerischen Aufwand zu optimieren und davon träumen, einen Teil Ihrer Zeit in der Karibik oder sonst wo zu genießen, dann sollten Sie sich fragen, was der Weg des geringsten Widerstandes für den Unternehmer ist. Das Prinzip „Kunden zu Fans zu machen“ haben schon äußerst erfolgreiche Unternehmen vorgemacht. In dieser Publikation lernen Sie, wie Sie es nachmachen und Ihre Geschäfte dadurch einfacher werden und Ihr Gewinn explodiert. Auf Shop.SuccessWorld24.com finden Sie eine Publikation dazu. Um so ein Projekt anzugehen, empfehle ich, sich mit den folgenden Themen zu befassen: 1. Der „normale“ Unternehmer, seine Werbung und das IKEA-Prinzip 2. Erfolg = Leidenschaft + Focus 3. Die Grundlagen der Leidenschaft 4. Unternehmerische Klarheit 5. Die klare Botschaft 6. Zielgruppen und wie sie funktionieren 7. Der Wurm muss dem Fisch schmecken 8. Im Vertrieb geht es um Beziehungen 9. Persönliche Kundenbeziehungen 10. Telefonische Kundenbeziehungen 11. Online-Kundenbeziehungen 12. Der Weg zum Kunden 13. Information-Overload und eine werbefreie Gesellschaft 14. Der Schleichweg zum Kunden 15. Die Unternehmer-Persönlichkeit 16. Kunden begeistern 17. Kundenbindung 18. Follow-Up- und Cross-Geschäfte 19. Die Kraft von Kooperation und Multiplikation 20. WEB-Marketing

Um Kunden zu seinen Fans zu machen, ist es in erster Linie wichtig, den vernünftigen Teil der Geschäfte in den Hintergrund zu stellen und sich zu Fragen „Worauf haben Menschen (!) Lust? Das dann folgende Akquise-Gespräch und vor allem das Angebot erfordern eine intakte Unternehmer-Persönlichkeit, die Lust auf den Umgang mit Menschen hat. Jeder der glaubt, nur mit Vernunft einen Vertrieb aufbauen zu können, irrt und wird weniger Erfolg haben. (c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 36


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

16. B2B- und B2C-Marketing B2B = Business to Business, B2C = Business to Customer

Ob Sie mit Business- oder Privat-Kunden handeln hängt von Ihrem Geschäft, Ihrem Produkt und Ihrer unternehmerischen Strategie ab. Gehen wir mal davon aus, dass es Produkte gibt, die Businesskunden erfordern und solche, die Privatpersonen (Verbrauchern) angeboten werden. Da gibt es keinen Entscheidungsspielraum mehr; Sie müssen sich den Regeln dieses Marktes unterwerfen. Wenn Sie aber ein Online-Geschäft neu aufbauen wollen oder gar ein Empfehlungs-Marketing, müssen Sie eines beachten: Die juristischen Regeln im Markt der Verbraucher sind drastisch schärfer als die des Business-Marktes. Das können Sie klar aus dem Gesetz ablesen, das sich mit dem Schutz der Verbraucher gegenüber Empfehlungs-Marketing-Unternehmen befasst. § 16 Abs. 2 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG): Strafbare Werbung - Progressive Kundenwerbung Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Die meisten Networker wissen gar nicht, auf welch dünnem Eis sie sich bewegen. Und es gab auch schon Geschäftsführer von Network-Unternehmen, die sechsstellige Strafen wegen Verstoßes gegen das Gesetz zahlen mussten. Das ist einer der Gründe, warum wir unseren neuen Kontakten klar dieses sagen: „Wir arbeiten nur mit Selbständigen. Wenn Sie das noch nicht sind und mit uns arbeiten wollen, dann müssen Sie ein Gewerbe anmelden“. Punkt, aus! Damit sind wir auch sofort allen depperten Gesprächen bezüglich Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Scheinselbständigkeit aus dem Weg gegangen.

Das Thema ob B2B oder B2C hat für den Unternehmer, der frei entscheiden kann also in erster Linie juristische Bedeutung. Die Marketing-Maßnahmen sind für beide Märkte gleich (wenn wir von einem Produkt ausgehen, das für beide Märkte geeignet ist). Das Bedienen von B2B-Märkten hat dann noch im Detail Unterschiede zum B2C-Markt auf. So müssen zum Beispiel Preise immer netto und die MwSt separat ausgewiesen werden. Die Widerruf- und Impressum-Regeln unterscheiden sich dramatisch. Details dazu können Sie auf www.Formblitz.de entweder kostenlos oder gegen ein geringes und angemessenes Entgelt bekommen. Neben den juristischen und publizistischen Aspekten gibt es noch ein weiteres Thema, das Sie bedenken müssen. Sie müssen geeignet sein, sich mit dem B2B-Markt auseinander zu setzen. Ein Unternehmer wird sich nur mit einem Unternehmer unterhalten – eben auf einer Augenhöhe. Gerade wenn Sie neu im Geschäft sind, ist es dringend erforderlich, sich eine intakte unternehmerische Einstellung und Performance zu erarbeiten. Entwickeln Sie Ihre Unternehmer-Persönlichkeit so, dass Sie von anderen Unternehmern ernst genommen werden (ohne dass Sie davon ausgehen, dass Sie automatisch jeden Selbständigen ernst nehmen müssen). Und verhalten Sie sich wie ein ernst zu nehmender Unternehmer. Dazu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Klarheit, Ehrlichkeit, Transparenz, Kulanz, Souveränität, Publizität, Organisation, Outfit, Auftreten, technische Ausstattung, Außenwirkung, und vieles mehr. Das alles finden Sie auf www.SuccessWorld24.com (successability = Bin ich fähig zum Erfolg?). Diese Frage sollten Sie beantworten können.

(c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 38


Leadership BUSINESS-IMPULS – WEB-Marketing-Strategien

17. Zielgruppen-Marketing Zielgruppen-Marketing ist ein sehr wesentliches und effektives Verfahren, um den Aufwand wirtschaftlich zu gestalten. Auch diese Publikation finden Sie als separates Dokument im Shop. Hier die Details auf einen Blick. Die beiden wesentlichen Fragen lauten: „Was ist eine Zielgruppe?“ und „Wie funktioniert sie?“. Erst wenn Sie das für sich beantwortet haben, kommen Sie zum Schritt, sich für die richtige Zielgruppen zu entscheiden. Auch hier gibt es wieder Fragen, die sich der Unternehmer beantworten muss, und die unabhängig vom konkreten Produkt sind. Zum Beispiel: „Was verbindet mich mit dieser Zielgruppe?“ und „Was ist unsere gemeinsame Story?“. Nur wenn Sie mit jemandem so eine gemeinsame Geschichte haben, können Sie mit demjenigen in einen fruchtbaren Small Talk eintreten, dem ersten Schritt im Verkaufsgespräch. Wenn Sie mit den richtigen Verfahren Ihre Zielgruppe identifiziert haben, müssen Sie die Frage beantworten „Wie finde ich diese Zielgruppe?“. Das hat wieder mit der Frage von oben zu tun: „Wo halten sich  massenweise auf?“. Und die Antwort darauf ist völlig unabhängig von Internet oder Fußgängerzone. Das hängt nur wirklich von Ihrem Produkt und Ihren persönlichen Vorlieben bei der Akquise ab. Ich warne nur zu glauben, dass das Internet eine bequeme Oase ist, wo man sich verstecken kann. Nur wenn Sie bereit sind wahrgenommen zu werden und Öffentlichkeit zelebrieren können, werden Sie im Verkauf erfolgreich sein. Möglicherwiese wollen Sie das nicht, oder können es nicht. Dann müssen Sie Ihre Marketing-Strategien eben auf Anonymität skalieren. Ein Online-Shop wird zwar direkte Kundenkontakte nie ganz vermeiden, aber deutlich verringern als es sich zum Beispiel ein Friseur oder Gastronom leisten kann. Sie müssen der Typ sein, mit anderen Menschen Kontakte zu pflegen, und im Zweifel Ihre unternehmerische Weiterentwicklung und -bildung entsprechend planen. Im ZielgruppenMarketing heißt das, sich die Vorlieben und Gepflogenheiten der Zielgruppe genau anzuschauen und zu entschieden, ob man das will und kann. Gehen Sie davon aus, dass jede Zielgruppe ganz speziell angesprochen werden muss, weil sie nur ganz spezielle Dinge versteht. Das führt auf jeden Fall dazu, dass Sie für verschiedene Zielgruppen verschiedene Landing-Pages brauchen (siehe www.Geldverdienen-sogehts.de) und dass Sie auch für jede Zielgruppe eine spezielle Akquise-(Visiten)Karte brauchen. Ein beliebter Streitpunkt in meinen Seminaren, wenn die Teilnehmer ganz stolz auf ihre tolle Visitenkarte sind ☺ (c) 2012+ janotta.LEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta, www.Die-PublikationsWerkstatt..com - WEB-Marketing-Strategien.docx – Stand: 20.05.2012

Seite 39


WMS10201-Exposee.pdf