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Inhalt S. 6-9 ..

S. 10-11 S. 12-13 S. 14-15

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r Junge ie Thea mit de m Koff terpart er / Bo Das Cy nersch y with ber Cla aft – D S. 16-21 a Suitc o s s ......... W I know Projekt ase ho is W U ? S. 22-2 ho der 5 ....... H Migrat eimatlo ion – e s in Glos a ber nic Indiens sar ht hoff Flüchtl S. 26-2 nungsl ingskin 9 ...... A o s– der fghanis che Fl S. 30-3 üchtlin 1 ....... D gskind rei Frag er beri en an M S. 32-33 chten ....... Ba i k e K e nny ngalore Engla Gewin ner de nd und zurüc S. 36-3 s Essay k– 9 ...... B Wettb esetzu e w ng S. 39 .... erbs ......... Im pressu m ......... D


grußworte das Festival „Augenblick mal!“. Dort sah ich Mit viel Freude besuchte ich im Mai 2009 junges Publikum, das Deutschland über die große Vielfalt an Theaterformen für ein ng für ein Theater für Kinder in Deutschland die Jahre entwickelt hat. Die Wertschätzu chauer der Zukunft. ist ein Zeichen für die Investition in die Zus em von Dramaturgen, Pädagogen, SchauIm ganzen Land existiert ein vernetztes Syst – alle arbeiten an neuen Kunstwerken für spielern, Bühnenbildnern und Regisseuren Kinder. Das hat mich fasziniert. aterangebot für Kinder namens AHA!, das Im Ranga Shankara haben wir ein solides The neuen Produktionen und den Ferienworkjährlich etwa 100.000 Kinder erreicht. Mit er Publikum jährlich. 2009 haben wir den shops „Summer Express“ erweitern wir uns ten und organisierten anschließend eine Workshop „Theater für Kleinkinder“ angebo Wie Sie sehen, wollen wir lebendige Spuren Konferenz zum Thema Theaterpädagogik. Spuren, die von anderen Theatermachern für unsere jungen Zuschauer hinterlassen! Dieser Weg führte uns auch zum Schnawwl in Indien weiter verfolgt werden können. eyer. und zum Regiehandwerk von Andrea Gronem langen Tradition des indischen Theaters Außerdem interessiert uns, wo wir in der eiterung unseres künstlerischen Horizonts stehen. Welche Rolle können wir in der Erw lten spielen? Auf diesem Weg ist eine Kound im Finden von neuen Formen und Inha ur immer ein interessanter Katalysator. produktion mit Künstlern einer anderen Kult fast symbiotische Beziehung zum GoeUnd schließlich hat das Ranga Shankara eine ten drei Jahre eine ebenso enge Beziehung the-Institut in Bangalore und über die letz , dass die Kulturstiftung des Bundes im zum Schnawwl aufgebaut. Wir freuen uns chaft mit dem Schnawwl fördert. FreuFonds Wanderlust unsere Theaterpartners ge unsere internationale Theaterfamilie dig gespannt schließe mit dem Wunsch „Mö wachsen!“ Arundhati Nag, galore, Indien Künstlerische Leiterin Ranga Shankara, Ban


Grußworte Was hat der Mannheimer Schnawwl in Indien zu suchen? schen, die in ihr leben, gemeinsam definieDie Kultur einer Stadt ist das, was die Men unsere Visionen und auch die Spielregeln ren. Unsere Kultur, das sind unsere Werte, ere Städte so sehr verändern, verändert unseres Zusammenlebens. Und weil sich uns n Menschen aus 170 Nationen. Wie können sich auch unsere Kultur. In Mannheim lebe können sie bei aller erwünschter Untersie sich über ihre Kultur verständigen, wie ur schaffen, die nicht nur eine Toleranz des schiedlichkeit auch eine gemeinsame Kult ben ermöglicht? Im Kinder- und Jugendthejeweils anderen sondern ein Zusammenle e Bevölkerung der Stadt. Was aber wissen ater trifft sich tatsächlich die gesamte jung lwir, wie es sich anfühlt in der interkulture wir über unsere jungen Zuschauer? Wissen sein, der sich in die Mehrheitskultur integlen Kommunikation immer der Fremde zu ht für uns vor allem dann Sinn, wenn wir die rieren soll? Internationaler Austausch mac wie möglich suchen und uns so ehrlich wie Herausforderung des Fremdseins so radikal mit unseren fremden Freunden bemühen. möglich um wahrhaftige Kommunikation wir uns so von einem anderen Stern wie in Auf keiner unserer Gastspielreisen fühlten Stück über die Schwierigkeiten interkulIndien. 2006 gastierten wir dort mit einem ltigt von der Gastfreundschaft, der Lust auf tureller Verständigung und waren überwä rnationalem Austausch unserer Kollegen. Kunst und Bildung und dem Drang nach inte wir wollen damit auch unser Publikum Diese Lust hat sich auf uns übertragen und de Welten profitieren lassen. Im Rahmen anstecken und von unserem Einblick in frem Ranga Shankara Theater treffen wir uns nun unseres Projektes „Do I know U?“ mit dem und Mannheim sind für uns heute nicht über drei Jahre lang regelmäßig. Bangalore nur noch acht Flugstunden. Am Flughamehr Welten voneinander entfernt, sondern ekannten mehr ab, sondern liebe Kollefen in Bangalore holen uns heute keine Unb d sind, aber mit denen wir uns über eines gen, die uns manchmal vielleicht noch frem gen brauchen heute schon gutes Theater. immer einig sind: Die Erwachsenen von mor Möge die Reise weitergehen! Andrea Gronemeyer, nheim Direktorin Schnawwl, Nationaltheater Man


, m u k i l b u P Liebes t da, wo sie geboren wurden. Manchen sieh immer mehr Menschen leben nicht mehr n die Sprache des neuen Landes, andere man es an, anderen nicht. Manche spreche müssen sie erst lernen. n? Und was erleben Kinder, die ohne ihre Was ist Heimat, wenn wir uns so viel bewege sie noch nie gesehen haben? Eltern unterwegs sind, in einem Land, das ionen Kinder auf der Flucht, 2 Millionen Auf der ganzen Welt sind ungefähr 20 Mill davon sind Kinder unter fünf Jahren. oder sie sind so arm, dass ihre Eltern eine Meistens ist ihr Zuhause zerstört worden, Eltern schicken ihre Kinder allein nach Eubessere Zukunft für sie erhoffen. Manche wie Bangalore. In Ländern wie Afghanistan, ropa und Amerika oder in eine Großstadt en afrikanische Ländern, sowie auf dem Irak, dem ehemaligen Jugoslawien und viel glich und hoffnungslos werden, dass Eltern Land in Indien, kann das Leben so unerträ Ihnen eine vermeintlich bessere Zukunft sich lieber von ihren Kindern trennen, um hen Kind erzählt das Stück „Der Junge mit woanders zu ermöglichen. Von einem solc dem Koffer / Boy with a Suitcase“. jedes Jahr ohne ihre Eltern oder andere Zwischen 500 und 1000 Kindern kommen ein neues Zuhause. Die Eltern der Kinder Begleiter nach Deutschland und suchen hier Schmuggler gezahlt, ohne genau wissen zu haben zwischen 4000 und 10.000 Euro an in Deutschland ankommen werden. Manche können, ob ihre Kinder gesund und sicher bteil oder ersticken in Lastwägen. Viele Kinder erfrieren in Flugzeugen im Gepäcka Schlauchbooten. Aber einige schaffen es ertrinken bei der Mittelmeer-Überfahrt in . auch und bekommen Asyl in Deutschland ßstädte sind Kinder aus anderen Gründen Nach Bangalore und in andere indische Gro r alleine in die Städte, um der Armut auf unterwegs. Sie kommen mit ihren Eltern ode leben sie in notdürftig errichteten Zelten dem Land zu entkommen. In den Städten ße. Oft arbeiten ihre Eltern als Bauarbeineben Baustellen, in Slums oder auf der Stra n fer, sammeln und sortieren Müll, verkaufe ter. Die Kinder arbeiten als Zeitungsverkäu Geschirrspüler in Restaurants. Kleinkram an Kreuzungen oder arbeiten als z, Weißrussland, Luxemburg und Deutsch Die Schauspieler, aus Bangalore, der Schwei Naz und Krysia, die alleine auf dem geland spielen gemeinsam die Geschichte von n eren Ende der Welt sind. Auf den nächste fährlichen Weg in eine große Stadt am and iker, wo ihr persönliches Zuhause ist zwiSeiten erzählen die Schauspieler und Mus ischen Eltern, Luxemburg und Mannheim. schen Moers und Taiwan, zwischen den span


Zuhause ist, ...donde estan mis migas wo meine Kr端mel sind Davids Link-Tipp

David Benito Garcia


Das Stück

Weg aus dem kleinen Haus in den Bergen, Eines Morgens muss Naz ganz plötzlich los. reift er, dass er nicht mehr zurückkommen denn die Soldaten kommen. Unterwegs beg ten Weg nach London, wo seine Schweswird. Er ist jetzt ein Flüchtling auf dem wei - und Schiffsreisen sind teuer. Unterwegs ter lebt. Nur leider hat er kein Geld und Bus einsam machen sie sich auf den Weg ans trifft er Krysia, die ziemlich clever ist. Gem gefährlich und aufregend wie Sindbads andere Ende der Welt. Es ist fast genauso hten ganz schön nervig, besonders wenn Reisen, findet Naz. Krysia findet Naz’ Geschic r Fabrik T-shirts nähen muss, um sich den sie mit ihm zusammen tagein, tagaus in eine sie sich bei einem Unglück auf dem Meer nächsten Reiseabschnitt zu verdienen. Als es trotzdem nach London schaffen? Und verlieren, ist das alles natürlich egal. Ob sie wester es auf ihre Postkarte beschrieben ist London dann das Paradies, wie Naz’ Sch hat?

TIPP

fen, ob ihr gewappnet wärt

selber überprü Im Online-Spiel „Last Exit Flucht“ könnt ihr für eine Flucht.

ZUM weiterlesen

Kinder interessiert, kann hier bei Unicef auf Wer sich für Indien und die Situation der Englisch nachlesen. ährige Flüchtlinge in Deutschland gibt es hier Informationen über unbegleitete minderj beim BUMF und Pro Asyl. it ist hier bei UNHCR dokumentiert. Die Situation von Kinderflüchtlingen weltwe htlingskindern findet man auf Englisch auf Spannende und wahre Geschichten von Flüc der website I Respect. hten „The Storm“ von Nikolina aus Besonders zum empfehlen sind die Geschic e“von Carmen aus Burundi. Kroatien und „War Wounds“ und „Refuge

wl e alt und arbeite als Schauspieler am Schnaw Ich bin David Benito Garcia. Ich bin 33 Jahr worden, einem kleinen Land in der Nähe von in Mannheim. Ich bin in Luxembourg geboren meine litäten: Luxemburgisch und Spanisch, weil Belgien und Holland. Ich habe zwei Nationa iestud nach Freiburg gezogen, um Schauspiel zu ich bin 21 Mit . men kom nien Spa aus rn Elte ieler bin ich am Theater in Konstanz als Schausp ren. Da bin ich vier Jahre geblieben. Dann Mannzer Grenze. Seit drei Jahren bin ich jetzt in engagiert worden, das liegt an der Schwei chen. heim am Schnawwl. Ich spreche sieben Spra


я страсть о м е гд о т э м о Д Zuhause ist, ... wo meine Leidenschaft ist Nikolais Link-Tipp

Nikolai Jegorow


r e n t r a p r e t a e h Die T “ ? U w o n K I o D schaft „

Schnawwl in Mannheim und Ranga Drei Jahre lang haben sich die beiden Theater en gearbeitet. Es begann mit Workshops Shankara in Bangalore getroffen und zusamm nawwl in Bangalore, und jeweils einer zu Theaterpädagogik, Gastspielen vom Sch des Partnertheaters. So entstand „Das Lied Produktion mit künstlerischer Beteiligung s „Ramayana“ in Mannheim und „Robinson von Rama“, eine Version des indischen Epo enierung in Bangalore. & Crusoe“, ein Remake der Schnawwl Insz “ mit deutsch-indischer Besetzung ist der Die Koproduktion von „Boy with a Suitcase Stück wird im April in Mannheim, im Juni in Höhepunkt der Theaterpartnerschaft. Das gezeigt. Bangalore und 2012 noch einmal in Indien Do I Know U Blog dokumentiert. Die Erfahrungen der Beteiligten sind auf dem

t c e j o r P s s a l C r Cybe re sind durch „Der Junge mit dem KofSechs Schulklassen in Mannheim und Bangalo ail, Blog und Skype tauschen sie sich über fer“ Cyber-Briefreunde geworden. Per e-m e Inszenierung aus. Theater, ihre Städte und die indisch-deutsch n. Auf ihrem Blog ist alles aktuell nachzulese ist auf Seite 31 zu lesen. Der Gewinnertext des Essay-Wettbewerbs

r. Ich alt und arbeite am Schnawwl als Schauspiele Ich heiße Nikolai Jegorow. Ich bin 28 Jahre meiner den und aufgewachsen. Mit 19 bin ich mit bin in Weißrussland in Minsk geboren wor h Nac e ein einziges Wort Deutsch zu sprechen. Familie nach Deutschland gekommen ohn en in Wien an der Schauspielschule aufgenomm drei Jahren intensivem Sprachtraining bin ich en Gedichten. worden. Ich bin ein großer Fan von deutsch


Zuhause ist, ... wo ich meinen koffer explodieren lasse Coordts Link-Tipp

Coordt Linke


n o i t a r g i M r e d Who is Who Asyl

„Zufluchtsstätte“. In vielen Ländern werDas Wort bedeutet so viel wie „Heim“ und r politischen Überzeugungen verfolgt, den Menschen wegen ihrer religiösen ode oder sogar umgebracht. Deswegen fliehen roht bed e Tod dem mit t, lter gefo t, afte verh t dern um Asyl. Das heißt, sie möchten dor Län eren and in en bitt und n sche Men e viel arbeiten. In vielen demokratischen Staaohne Verfolgung und Bedrohung leben und Asyl gewährt. In Deutschland heißt es zum ten steht in der Verfassung, dass der Staat litisch Verfolgte genießen Asylrecht.“ Beispiel im Artikel 16 des Grundgesetzes: „Po Asyl beantragt, 99 % der Anträge wurland tsch Deu in n sche Men 00 55.0 en hab 5 200 den abgelehnt.

ebene Binnenvertri vertrieben werschen, die innerhalb ihres eigenen Landes Binnenvertriebene sind Men tzungen und Krieg fliehen. 2008 gab es laut den und vor Gewalt, Menschenrechtsverle UNHCR 26 Millionen Binnenvertriebene.

n d Immigratio Emigrationderuun d, aus dem er/ ng spricht man, wenn jemand aus dem Lan Von Emigration / Auswan in ihrer neuen Heimat dann zu Immigransie stammt, wegzieht. Emigranten werden n, die innerlich emigrieren, also öffentlich ten / Einwanderern. Es gibt auch Mensche gion zum Schein wechseln, damit sie sich nicht mehr ihre Meinung sagen oder ihre Reli bzw. immigrieren müssen. und ihre Familie schützen und nicht emi-

de ich 1968 in Orsoy. Aufgewachsen und zur Mein Name ist Coordt Linke. Geboren wur 40 t am Niederrhein am Rande des Ruhrgebiets Schule gegangen bin ich in Moers, das lieg km östlich der niederländischen Grenze. n der der und Kulturen interessiert, obwohl ichi Ich habe mich schon immer für fremde Län r Sprachen war. Schule nicht besonders gut in Erdkunde ode ich zahlreiche Länder verschlagen. Leben tue Als freischaffender Musiker hat es mich in noch immer auf diesem Planeten.


en M en d it m h ic o w ... t, is e s Zuhau te h รถc m in se h ic en en d it m , in b schen ipp 2

Pallavis Link-Tipp 1 und Link-T

M.D. Pallavi


n o i t a r g i M r e d Who is Who Migrant

enet, die von einem Wohnsitz/Land zu and Als Migranten werden Menschen bezeich ngsweise durchziehen. Entweder sind sie ren Wohnsitzen/Ländern wandern beziehu viele Sinti und Roma, oder sie geben ihren ise swe piel beis wie ft ssha t-se nich ft erha dau eren Wohnsitz zu ziehen. bisherigen Wohnsitz auf, um zu einem and deren Status durch die Genfer FlüchtEine Gruppe der Migranten sind Flüchtlinge, gewisse Rechte, zum Beispiel Recht auf lingskonvention geregelt ist. Diese haben umfasst nach dem Genfer Abkommen auspolitisches Asyl. Der Begriff des Flüchtlings tfarbe, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit Hau von rund aufg die n, one Pers ich ießl schl d nie) oder politischer Überzeugung ihr Lan (Eth ppe Gru alen sozi ten timm bes r eine zu weltflüchtlinge, Klimaflüchtlinge und Wirtverlassen. Er schließt also Elends- und Um CR 15,2 Millionen Flüchtlinge im Sinne der schaftsflüchtlinge aus. 2008 gab es laut UNH ebrauch unterscheidet man außerdem zwiGenfer Konvention. Im deutschen Sprachg , atland individuell politisch verfolgt wurden Heim m ihre in die en, tigt ech lber Asy n sche von Kriegen fliehen mussten. und Kontingentflüchtlingen, die aufgrund nshintergrund“ fasst Migranten und ihre Die Umschreibung „Menschen mit Migratio lichen Staatsbürgerschaft zusammen. Nachkommen unabhängig von der tatsäch von Migranten. 2006 schätzte man weltArbeitsmigranten sind die größte Gruppe befanden sich laut UNHCR-Angaben 8,4 weit 175 Millionen Immigranten. Darunter on kommen auf illegalem Weg mithilfe von Millionen Flüchtlinge. Viele Flüchtlinge dav Menschenschmugglern nach Europa. einen Migrationshintergrund. In Mannheim haben 37,5 % der Bevölkerung

uggel Menschenscbezhm n über intereichnet den illegalen Transfer von Mensche

Der Menschenschmuggel erhalten von den geschmuggelten Mennationale Grenzen hinweg. Die Schmuggler Transport. Die Geschmuggelten und ihre schen in der Regel hohe Summen für den a in die USA zahlt man ca. 50.000 €, was Familien verschulden sich dafür tief. Von Chin hschnittlichen Jahresgehältern entspricht. in reicheren Regionen Chinas rund zwei durc lepper oder Schleuser bezeichnet. Menschenschmuggler werden auch als Sch

ilie alt und bin in Bangalore geboren. Meine Fam Mein Name ist M.D. Pallavi. Ich bin 31 Jahre zur Schule gegangen. Nach 13 Jahren sind wir h auc ich bin Da . war drei ich als , Goa h zog nac i und n fünf Sprachen: Englisch, Kannada, Konkan zurück nach Bangalore gekommen. Ich kan mit stlerfamilie, deswegen habe ich schon früh Hindi und Tamil. Ich komme aus einer Kün und habe einen Abschluss in Hindustani Musik Singen und Schauspielen angefangen. Ich Psychologie. einen Bachelor in Journalismus, Englisch und


Zuhause ist, ... wo ich vertrauen kann und mir vertraut wird Shrungas Link-Tipp

B.V. Shrunga


n o i t a r g i M r e d Who is Who UNHCR

gskommissars (abgekürzt UNHCR) eingehtlin Flüc en Hoh s eine le Stel die hat UNO Die speziell mit dem Flüchtlingsproblem und richtet. Diese Organisation beschäftigt sich hat verschiedene Hilfswerke eingerichtet.

Nationen Organization“ (auf UNO/Vereinte g wurde 1945 die „United Nations

Nach dem Zweiten Weltkrie York gegründet. Man wollte verhindern, Deutsch „Vereinte Nationen“) mit Sitz in New Die UNO hat viele Unterorganisationen dass sich solche Weltkriege wiederholen. ilfswerk UNICEF, das sich um Kinder in der gegründet. Eine davon ist das Weltkinderh CR, die sich speziell um Flüchtlinge kümganzen Welt kümmert; eine andere die UNH mert.

Unbegleitete Minderjährigen en (UMF) Flüchtlingähri , die ohne gen Flüchtlinge sind Kinder und Jugendliche

Die unbegleiteten minderj den Verlust von Familie, Freunden, und Eltern oder andere Begleiter fliehen. Durch sie sehr verletzlich. Oft kommen noch draSprache, also der kompletten Heimat, sind sexuelle Gewalt) in den Herkunftsländern matischen Erlebnisse (wie z.B. Krieg, Armut, und/oder auf der Flucht hinzu. . minderjährige Flüchtlinge nach Deutschland e itet egle unb 763 tens des min en kam 8 200

staat Ich wurde in Belgaum im indischen Bundes Ich heiße B.V. Shrunga und bin 25 Jahre alt. gaewachsen. Ich lebe mit meinen Eltern in Ban aufg re galo Ban in bin und oren geb a atak Karn Straße, mal umgezogen, aber nur innerhalb einer lore. Wir sind in den letzten 14 Jahren drei . Also keine große Migration bei uns. der 11ten Hauptstraße in Hanumanthnagar ich r eigentlich bin ich Schauspieler. Obwohl Ich habe eine Ausbildung als Ingenieur, abe schen e ich das Glück, von sehr talentierten Men hatt e, hab t uch bes hule ielsc ausp Sch e kein in dem, was sie tun. zu lernen. Manche von ihnen sind Meister Ich spreche Kannada, Englisch und Hindi.


...ppu panna, paravaille Zuhause ist, ta wo ich Fehler machen kann Konaraks Link-Tipp

Konarak Reddy


t h c i n r e b a s o Heimatl Hoffnungslos r e d n i k s g n i l t h c ü l Indiens F

von Reema Moudgil Koffer zu packen. Wenn sich Tragödien wie Ein Flüchtling hat nicht immer Zeit, seinen bt den meisten Menschen nur die schreck Krieg und Naturkatastrophen ereignen, blei auses und den Verlust ihrer Freunde und liche Erinnerung an die Zerstörung ihres Zuh Familie.

em eigenen Land zu sein. In Indien ist Noch tragischer ist es, ein Flüchtling in sein lung vom Dorf in die Stadt. Dabei ist auch Armut die häufigste Ursache für die Umsied n gezwungen, wenn die Landwirtschaft eine große Anzahl von Kindern zur Migratio n oder Staudämmen verschluckt wird und in den Dörfern von den Industrieprojekte . Erdbeben das Zuhause der Kinder zerstört andere Gefahren wie Überflutungen oder aus den Dörfern in ein schutzloses Leben Alleine oder mit ihren Familien fliehen sie auf den Straßen der indischen Städte. t Unmengen von Kindern vom Land in Die Legende von einem besseren Leben treib n ihre Heimat, um als Zeitungs- oder Bludie Städte. Die kleinen Migranten verlasse Akrobatiknummern vorzuführen oder zu menverkäufer zu arbeiten, halsbrecherische n Minderjährige Kinderarbeit verrichten. betteln. Statistiken zeigen, dass 12.6 Millione eitskräften unter 14 Jahren und zudem die Indien hat weltweit die höchste Zahl an Arb en viele der Mafia, Gewalt oder Drogen höchste Zahl von Straßenkindern, von den en sonstige harte körperliche Arbeit verricht zum Opfer fallen, sich prostituieren oder müssen. , bewahren sie sich ihre leuchtenden AuTrotz ihrer so offensichtlich schlimmen Lage alle auf ein glückliches Ende. In einem Film gen und ihr sorgloses Lächeln und hoffen erreicht ein Waise aus dem Slum dieses wie Danny Boyle’s „Slumdog Millionnaire“, e Gesetze fehlen, die sich den Rechten dieunmögliche Happy-End, aber solange klar k machen, werden immer mehr Kinder vom ser Kinder widmen und sich für diese star das Nötigste wie Essen, ein Dach über Land in die Stadt flüchten ohne dort jemals dem Kopf und schulische Bildung zu finden.

tel alt und zu einem Viertel Tamile, einem Vier Ich heiße Konarak Reddy. Ich bin 55 Jahre wir Pradesh. Wir waren so multi-indisch, dass Bengale und der Rest von mir ist aus Andhra Frau Jetzt lebe ich mit meiner wunderschönen zu Hause dann Englisch gesprochen haben. , Zui zusammen, mit drei Hunden die Bamboo Kirtana und unserer bezaubernden Tochter Gitarre erer geliebten Katze Kiara. Ich liebe Musik. Mushroom und Prudence heißen, und uns e. n ich das Instrument nicht in der Hand halt spielen ist mein Leben. Ich spiele sogar, wen “Excuse me, while I kiss the sky.” Und jetzt in den Worten von Jimi Hendrix


won ich au cha trurig si Zuhause ist, ... wo ich Auch traurig sein kann Leas Link-Tipp 1 und Link-Tipp

2

Lea Whitcher


t h c i n r e b a s o l t ... Heima Hoffnungslos Fortsetzung I were Rain“ , um die Kraft der benachteiligten Vor einigen Jahren entstand das Buch „If te eindrucksvoll, welch unschätzbares Kinder in indischen Städten zu feiern. Es zeig chwendet wird und wie die jungen Menmenschliches Potential in den Straßen vers Leben bewahren. Rani, ein 12-jähriges Stra schen dennoch ihren Traum vom besseren el mit ihrer Bemerkung: „Wenn ich Regen ßenkind, lieferte die Inspiration zum Buchtit Wasser gibt.“ wäre, würde ich dorthin gehen, wo es kein Schichten von Schmerz – diese HoffSo ist es vielleicht – verborgen unter vielen n Koffern an fremde Orte tragen. Eine nung, die Kinder wie Rani in ihren unsichtbare Himmel fallen wird und die Welt zu einem Hoffnung, dass der Regen eines Tages vom vielleicht wird sie sich dann wie Zuhause weniger schlimmen Ort machen wird. Und anfühlen.

Seit 2001 bin aufgewachsen in der Nähe von Zürich. Ich wurde 1987 in St. Gallen geboren und u.a). film zu sehen (Bettina Oberli, Mike Schärer war ich immer mal wieder im Schweizer Kino iel ielhaus Zürich studierte ich Bachelor Schausp ausp Sch en Jung am r isjah Prax m eine h Nac der 2010 studiere ich im Master Schauspiel an an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit iums hen Projekten in- und außerhalb des Stud ZHdK; währenddessen war ich an zahlreic am mit 400asa; am Stadttheater Biel-Solothurn, beteiligt; unter anderem in Koproduktion m habe der National Academy in Beijing. Außerde Kasemattentheater in Luxemburg, und an ite ich h/gänse heißt. In freien Produktionen arbe ich ein Theaterkollektiv gegründet, das milc und Schreiberin. oft in einer Doppelrolle als Schauspielerin


s u a r e d n i k s g n Flüchtli n e t h c i r e b n a t Afghanis

, ist ein Weg, die Zuschauer auf eine uni„Was ich suche, wenn ich ein Stück schreibe Autor Mike Kenny. verselle Reise mitzunehmen”, schreibt der chichte von Naz und Krysia frei erfunden Das heißt aber nicht, dass Kenny seine Ges an der Realität vieler Flüchtlingsgeschichhat. „Der Junge mit dem Koffer” ist sehr nah die illegal und alleine nach Schweden ten, wie z. B. der von afghanischen Kindern, Kindern interviewt und im Jahr 2010 eine gekommen sind. Die UN hat 42 von diesen t. Studie über ihre Erfahrungen veröffentlich rünglich aus afghanischen BergregioDie meisten der befragten Kinder kamen ursp rn waren Bergbauern, die Kühe und Schafe nen, wo sie in Lehmhütten lebten. Ihre Elte chen den US-Soldaten und den Taliban. hielten. Sie flüchteten vor den Kämpfen zwis und Entführung durch die Taliban. Alle waEinige berichten auch von Vergewaltigung unft in Afghanistan für sich sahen. ren sich einig, dass sie keine erträgliche Zuk e Iran, wo sie über mehrere Monate oder Jahr den in e Berg die r übe en floh sten mei Die haben ihre Eltern die Reise nach Europa in Flüchtlingslagern lebten. Für die meisten rGenaueres zu erzählen. Einige wurden unte ern Kind den e ohn , ahlt bez und rt ngie arra en zur Kinderarbeit gezwungen. Ein 18-jähwegs von ihren Familien getrennt. Viele war verließ, erklärte: „Ich war in einer Fabrik riger Junge, der Afghanistan mit fünf Jahren e. Ich bekam dann extreme Rückenschmerund habe Taschen genäht, drei bis vier Jahr l. einer großen Nähmaschine auf einem Stuh zen und musste aufhören. Du sitzt hinter Beine sind konstant in Bewegung. Meine Du arbeitest hart, die ganze Zeit. Arme und US im Schnitt 12 Stunden pro Tag für 30 - 60 Augen wurden rot.” Die Kinder arbeiteten er Schäden an Rücken, Beinen und Augen Dollar in der Woche. Viele werden für imm haben. er aber nicht über die ArbeitsbedingunIn den Interviews beschwerten sich die Kind gewesen sei als ihr Leben in Afghanistan. gen. Alle sagten, dass es immer noch besser , alle hatten ständig Angst vor der Polizei. Die Bedrohung der Abschiebung war groß ei beschrieben viele als traumatisch. Sie Die Reise vom Iran über die Berge in die Türk nten, dass Hunger und Durst sie begleiten kön n iere erfr en Berg den in sie dass , sten wus mit ommen werden könnten. Sie berichteten würden, dass sie erschossen oder festgen en Erschöpfung oder nicht ausreichendem Schuldgefühlen, dass viele Mitreisende weg den. Proviant auf dem Weg zurückgelassen wur angekommen waren, so erzählte ein Junge, Als sie an der Iranisch-Türkischen Grenze gsgruppe. Zwei starben. schossen 12 Grenzpolizisten auf die Flüchtlin

hlaghecken, Amba Sanyal

Sc eyer, Eva Roos, Angelika von links: Andrea Gronem


. . . r e d n i k s g n Flüchtli Fortsetzung hart: Die Kinder waren zusammengepfercht Die weitere Reise mit dem Lastwagen war stschweiß und Exkrementen. Einige erinim Dunkeln, die stickige Luft roch nach Ang tkisten hockten, ohne die Beinen ausstrenerten sich, wie sie 36 Stunden unter Obs n tagelang in kleinen Zimmern festgehalcken zu können. In Istanbul wurden sie dan einem Toilettengang pro Tag. ten, mit nur wenig Essen, Wasser und nur r das ägäische Meer nach Griechenland beDie nächste Etappe per Schlauchboot übe en fast ertrunken, weil Wasser in das Boot schrieben sie als die gefährlichste. Viele wär drohten. Einige wurden von der griechikam oder die Wellen das Boot umzukippen isches Gewässer geschleppt. Einige Kinder schen Polizei abgefangen und zurück in türk gen, zurückgeschickt und dann von der berichteten davon, immer wieder abgefan orden zu sein, wo sie erneut die Reise betürkischen Polizei in den Iran deportiert gew e Situation, aber was kann man tun? Ich hatt gannen. Ein Junge sagte: „Es war eine harte n Haufen Probleme. Aber du hast diese das Gefühl, wo immer ich ankam, gab es eine schaffst.” Von Griechenland verstreuten treibende Kraft, dass du es das nächste Mal illegal in andere europäische Länder. Die 42 sich die meisten über den Landweg weiter Befragten leben heute in Schweden.

ia Stepf

rne: Julia Dina Heße, Soph

ne Richter; vo hinten: Kirtana Kumar, An


Drei Fragen y n n e K e k i M r o t an Au r dich ? t Zuhause zepfü Was und woimmis Der Ort, an er ein etwas schwieriges Kon t für mich.

Mike Kenny: Zuhause war ite und meine Kinder großgezogen habe, dem ich jetzt lebe, wo ich am meisten arbe rau und schön, mit einer steilen Küste, ist Yorkshire, im Nordosten Englands. Es ist schen. Ich liebe es. Aber hier bin ich nicht einem rauen Klima und abgehärteten Men chsen, am Rande von Wales. Da ist es viel aufgewachsen. Ich bin im Westen aufgewa weicher. Ich liebe auch das. Aber meine Elwärmer und feuchter, die Menschen sind ter war Walisin und mein Vater Ire. Meine tern kommen auch nicht von da. Meine Mut Generation ist umgezogen, meistens um Vorfahren sind viel herumgekommen, jede wegen. Ich bin der Erste in meiner FamiArbeit zu finden und manchmal der Liebe Weile lang haben wir auf einem Boot lie, dem das Haus gehört, in dem er lebt. Eine Also ist Zuhause für mich viele Orte und gelebt, das hat sich natürlich immer bewegt. n mich in die ganze Welt reisen lassen. Wen Menschen. Ich arbeite am Theater, das hat morgen loszuziehen, würde ich die Sachen ich heute meine Koffer packen müsste, um rs ein neues Zuhause schaffen. mitnehmen, die ich brauche und mir woande

Fühlst du dich verstanden da, wo du lebst? hat als Kind Walisisch gesprochen. Mein Vater sprach nur

Mike Kenny: Meine Mutter einem anderen Akzent. Sobald ich den Englisch. Wo ich jetzt lebe, spreche ich mit zu erkennen, der aus einem anderen Teil Mund aufmache, gebe ich mich als jemand t hat mir gezeigt, dass es überall auf der Wel des Landes kommt. Aber meine Erfahrung ich sprechen, und zugleich Menschen in Menschen gibt, die dieselbe ‚Sprache’ wie ts zu sagen habe. meiner Straße, mit denen ich mir gar nich

alt bist? sein, wenndendu Wo willst dedu ke, es ist wahrscheinlich 60 geworden. Ist das alt? Ich Mike Kenny: Ich bin gera von Freunden. Keine Kindheitsfreunde, wir der Anfang von alt. Ich habe eine Gruppe großgezogen haben. Die meisten Kinder haben uns getroffen, als wir unsere Kinder se. Mein Jüngster ist jetzt 16 und wird auch sind jetzt erwachsen und weg von zu Hau en gerne Zeit zusammen, wir reden, essen, bald gehen. Diese Freunde von mir verbring en. Wir haben uns oft gesagt, wir sollten trinken, lachen, singen und tanzen zusamm tzen, uns umeinander zu kümmern und zu nah zusammen leben, um uns zu unterstü en, bis wir das nicht mehr können. Und reden, essen, trinken, lachen, singen und tanz Licht ausmachen und abschließen. wer als Letzter übrig bleibt, muss dann das

d Arundhati Nag

von links: Anne Gorath un


d n a l g n E , e r o l a Bang und zurück von Deeksha Verender gration in meiner Familie“ Gewinnerin des Aufsatzwettbewerbs „Mi Inventure Academy in Bangalore, Klasse 7B r ionen in Indien. Die Eltern und Geschwiste Meine Familie lebt seit mehreren Generat Geschwister meiner Mutter in Bangalore – meines Vaters in Delhi und die Eltern und unserem einfachen Leben in Bangalore bis ich zwei Jahre alt war. Wir hatten uns in Als mein Vater zu uns sagte, dass wir nach eingerichtet, wir drei in unserer Kleinfamilie. e Arbeit dorthin musste, dachten wir, er England umziehen würden, weil er für sein e die Vorstellung für uns. Meine Mutter hatt spricht eine Fremdsprache. So fremd war en gelebt. Ihre weiteste Reise hatte sie ihr ganzes Leben lang in Karnataka in Südindi racht, um da die Familie meines Vaters zu nach Delhi, der Hauptstadt im Norden geb ahren die südliche Hälfte Indiens nicht besuchen. Ich hatte in meinen zwei Lebensj verlassen. gezogen, in eine andere Dimension – so Aber wir sind dann tatsächlich nach England n, fühlten wir uns wie in einer völlig anderen kam es uns zumindest vor. Als wir ankame , en uns das Gefühl, am falschen Ort zu sein Welt. Alles war so neu. Die Menschen gab Sauberkeit überall hat uns förmlich umgedie Läden haben uns beeindruckt und die hauen. den, wieder nach Indien zurück zu komNach sieben Jahren haben wir uns entschie Straßen waren dreckig. In den Läden billige men. Alles war so anders als in England. Die en vulgär und hatten keine Manieren. Ich Sachen in schlechter Qualität. Die Leute war pt nicht mögen. dachte, ich würde das Leben hier überhau Leben, habe ich etwas erkannt. Indien hat Aber nach einem Monat in meinem neuen hat so ein Zugehörigkeits-Gefühl, es hat so etwas, was kein anderes Land hat. Indien hast, egal ob du aus China, Amerika oder eine Atmosphäre, dass du hier ein Zuhause England kommst. gant du bist oder wie unmöglich du dich In Indien mögen dich die Leute, egal wie arro bist. benimmst. Sie lieben dich für das, was du wenn es nach mir gegangen wäre, wären wir In England kann man sehr gut leben, aber ist da wo das Herz ist. Mein Herz ist in Indi nie dahin gezogen... Man sagt ja, Zuhause en.

vorne: tafa A., Christian Thurm; hinten: Muhammad Mus

dhar Murthy

Robert Schlenkermann, Sri


Besetzung Boy with a Suitcase / Der Junge mit dem von Mike Kenny Übersetzung ins Deutsche: Herta Conrad

Koffer

Es spielen: cia, Konarak Reddy, B.V. Shrunga, Coordt Linke, David Benito Gar M. D. Pallavi, Nikolai Jegorow, Lea Whitcher Regie: Andrea Gronemeyer Bühne: Christian Thurm Kostüm: Amba Sanyal und Eva Roos D. Pallavi Musik: Coordt Linke, Konarak Reddy und M. Dramaturgie: Sophia Stepf Dramaturgische Mitarbeit: Kirtana Kumar Lichtdesign: Robert Schlenkermann Theaterpädagogik Mannheim: Anne Gorath Regieassistenz Bangalore: Kirtana Kumar ecken Regieassistenz Mannheim: Angelika Schlagh Lichtassistenz: Muhammad Mustafa A. Bühnenbau Bangalore: Sridhar Murthy ad Mustafa A. Produktionsassistent Bangalore: Muhamm Kostümassistenz: Heidi Buehl g GmbH, Berlin Rechte: Pegasus Theater- und Medienverla In Mannheim t/Technik: Robert Groß, Robert SchlenkerTechnische Leitung: Christian Thurm | Lich s | Leitung Kostüme und Requisite: Eva Roo mann | Technik/Ton: Joshua Lengenfelder Heße | Kostümanfertigung/ Garderobe: | Öffentlichkeitsarbeit/Marketing: Julia Dina ke: Gerlinde Maue | Das Bühnenbild wurde Heidi Buehl | Requisite: Gabriela Stein | Mas Mannheim angefertigt Technischer Direkvon den Werkstätten des Nationaltheater ng: Christian Thurm | Leiter des Ateliers: tor: Christian De la Rosée | Produktionsleitu ilung: Regina Silbereis Leiter der SchreineThomas Busse | Leiterin der Dekorationsabte : Bernd Oberle | Vielen Dank für die Unterrei: Lothar Karepin | Leiter der Schlosserei Leitung von Manfred Scholz und an die stützung an die Kostümabteilung unter der Stefanie Durstberger Requisitenabteilung unter der Leitung von

ram, Indien bei den Proben in Nrityag


Besetzung In Bangalore ndhati Nag Künstlerische Leitung Ranga Shankara: Aru hna, Ranga Rao, Ruhi Jhunjhunwala, Management Ranga Shankara: Gayathri Kris Veronica Shantini Technische Direktion: Muddanna Rattehalli Produktionsleitung: Jagadish Malnad Dina Heße (Mannheim), Kirtana Kumar Cyber Class Projekt: Anne Richter und Julia (Bangalore) rea Gronemeyer, Arundhati Nag Künstlerische Leitung „Do I Know U?“: And

und Sophia Stepf Susanne Brauer Finanzmanagement: Ruhi Jhunjhunwala und Institut für ihre beständige und jahrelange Wir danken: Dr. Evelin Hust vom Goetheges interkontinentales Disponieren, Aunty Unterstützung, Nicole Libnau für jahrelan n, den Odissitänzerinnen für Inspiration June Fernandez in Nrityagram für gutes Esse unserer Fee Mangala. und der Nutzung ihrer Probenbühne und Nationaltheater Mannheim Schnawwl, Theater für junge Menschen am : Regula Gerber | Direktorin des Schnawwl: 232. Spielzeit 2010/11 | Generalintendantin ut: Tanja Jacobs, www.tanjajacobs.com Andrea Gronemeyer | Illustration und Layo

Impressum Sophia Stepf Texte wenn nicht anders gekennzeichnet: Who is Who der Migration: Anne Richter Stepf und Julia Dina Heße Übersetzung aus dem Englischen: Sophia Kirtana Kumar und Sophia Stepf Redaktion: Anne Richter, Julia Dina Heße, Endredaktion: Sophia Stepf rigues Fotographie: Christian Kleiner, Virginia Rod Grafische Gestaltung: Tanja Jacobs

ram, Indien

bei den Proben in Nrityag



Boy With A Suitcase - Der Junge mit dem Koffer