Sonnenmann März 2012

Page 1

Zugestellt durch Post.at

Ausgabe 21 // März 2012

Das Magazin der

Freunde von AigenSchlägl

Zeitreise durch Aigen-Schlägl Arum velluptas est ilit rection cones num consequid quas magnimillati seriae nem a aliquiatis acesendaerio veritae nonse conet odiore cumque.

S26

Die Wegbereiterin Nach 20 Jahren Einsatz für den Tourismusverband Böhmerwald kennt Anita Schaumschläger unsere Region in- und auswendig.

S16

Über den Dächern Fachmänner im Einsatz: Die Zimmerleute von „Mühlviertel Dach“ kommen bei ihrer Arbeit hoch hinaus.

S12

Kikas Backstage Konzerte, Kinofilme und Kabarett zu Gast in Aigen. Ein Blick hinter die Kulissen des Kulturvereins.


M U Z M U A R T N E T R VOM GA

N E T R A G M U TRA Jahre

TALTUNG S E G N E T R A G TEM NIVEAU S H C Ö H F U A ch dem

unsch na sich ihren W Für alle, die n, ist erfüllen wolle Traumgarten n he lic ön rs pe en-Schlägl t.garten in Aig ek oj pr n vo das Team er. nsprechpartn fis der richtige A en Garten-Pro und erfahren en tiv ea kr aus Die Ihnen alles arten bieten t.g ek oj pr n vo estaltung, g, Planung, G un at er B d: einer Han Pool. , Biotop und Pflasterungen rten in vollen Ihren Traumga ie S it m da Und ir uns , kümmern w en nn kö en eß Zügen geni r grünen die Pflege Ihre um ch au h sc auf Wun . Wohlfühloase E: N SIE GERN WIR BERATE n GmbH, projekt.garte -Schlägl, 1, 4160 Aigen le üh m en rt Baumga garten.at www.projekt , 30 5 20 / 1 Tel. 0728


Jetzt Fan werden www.facebook.com/ sonnenmann und 3 x 50 Euro* gewinnen

3

Editorial Ausgabe 21 Inhaltsverzeichnis 650 Jahre Aigen – 650 Jahre Wirtschaftsleben!

04 650 Jahre durch alle Höhen und Tiefen 04 650 Jahre Aigen – ein historischer Überblick 06 Bauen und Wohnen in Aigen

Dieses Mal haben es die Freunde von Aigen-Schlägl geschafft, Sie bereits vor Ostern über die aktuellsten Neuigkeiten aus dem Wirtschaftsleben der beiden Gemeinden zu informieren. Freuen Sie sich auf interessante Interviews und spannende Berichte rund um die Wirtschaftstreibenden in AigenSchlägl. Das Top-Thema dieser Ausgabe ist ein ganz besonderes Jubiläum – die Gemeinde Aigen feiert heuer 650 Jahre Marktrecht. Ein Interview dazu mit Bürgermeister Johann Peter sowie einen Überblick, was in den vergangenen 650 Jahren in Aigen alles passiert ist, finden Sie auf den Seiten 4-5. Eines ist jedenfalls sicher: Die Lebensqualität, welche wir in den Gemeinden Aigen und Schlägl heute genießen können, ist nicht selbstverständlich. Früher haben die Menschen hart gearbeitet und mussten viele Kriege, Zerstörungen und Krankheitszüge mitmachen. Auch die blühende Wirtschaft, der wir uns heute erfreuen können, haben wir zu einem großen Teil dem Fleiß unserer Vorfahren zu verdanken.

06 Was ist los in Aigen

Passend zum Thema veranstalten die Freunde von Aigen-Schlägl nun erstmals einen Fotowettbewerb. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 5!

17 Steinland Natursteine bringt Steine ins Rollen

Auch ein tolles Gewinnspiel wartet, bei dem unter allen „Likes“ auf Facebook 3 x 50 Euro Aigen-Schlägl-Taler verlost werden. Besuchen Sie einfach unsere Seite auf Facebook – „Freunde von Aigen-Schlägl“ – und werden Sie Fan! Schon Sind Sie beim Gewinnspiel dabei.

20 Die Küche – das Herz einer Wohnung

Freuen Sie sich mit mir und den Freunden von Aigen-Schlägl auf einen wunderschönen Start in den Frühling. Viel Sonnenschein wünscht das Team rund um den Sonnenmann!

07 Hort Aigen-Schlägl – Die Kinder in guten Händen 08 Nachfolge bei Etiketten Hauer 09 Notarin Mag. Buchinger gibt wertvolle Tipps 10 Bernd Huber aus Aigen entwickelte Weltneuheit 11 Energie – so gelb wie die Sonne 12 Der Meierhof als Allround-Veranstaltungszentrum 13 Christian Mathe – Fotografie ist seine Leidenschaft 14 In eine schuldenfreie Jugend mit der Sparkasse 15 Auf spirituellen Wegen durch Fasten 16 Lustiges Frühlingserwachen im KIKAS 18 Firmenreportage: Eine Autofirma in Frauenhände 21 Die Union Aigen/Schlägl stellt sich vor 22 Einfach bauen und sanieren – einfach finanzieren 24 Gahleitner präsentiert Wohnzimmer im Freien 25 Mit Wofsik bunt in den Frühling 26 30 Jahre Steuerberatung in Schlägl 27 Sicheres Arbeiten im Wald mit der Bioschule 28 Verein der Freunde: Nr. 1 bei Lehrlingen 29 Mit Spar Jauker: „Feste feiern, wie sie fallen!“

Ihr Maximilian Jauker Obmann des Vereins Freunde von Aigen/Schlägl

*in Form eines Aigen-Schlägl Talers, nicht in bar ablösbar.

30 1A Installateur Fischer feiert „Goldene Hochzeit“ 31 Garten-Visionen werden wahr mit Reitinger


4

650 Jahre durch alle Höhen und Tiefen Im Jahre 1362 erhielt Aigen im Mühlkreis bereits das Marktrecht – also vor genau 650 Jahren. Die letzten 16 Jahre leitete Bürgermeister Johann Peter die Geschicke im beliebtesten Tourismusort im Bezirk.

650 Jahre Aigen werden gefeiert Am Samstag, 30. Juni: 14.00 Uhr: Eröffnung Präsentation von traditionellem Handwerk und bäuerlichen Tätigkeiten am Marktplatz ab 9 Uhr Kunst und Handwerksmarkt am Marktplatz Laufend musikalische Darbietungen und Tanzvorführungen 20.00 Uhr: Beginn der Unterhaltungsmusik Sonntag, 1. Juli: 9.00 Uhr: Feldmesse mit anschließendem Festakt 14.00 Uhr: Historischer Festzug, bei dem die Geschichte Aigens präsentiert wird. Wir sind noch in der Planungsphase. Den genauen Ablauf erfahren Sie kurz vor dem Fest aus den regionalen Zeitungen, Plakaten und anderen Medien.

Marktgemeinde Aigen im Mühlkreis Marktplatz 17 4160 Aigen i.M. 07281/6252 gemeinde@aigen.ooe.gv.at www.aigen.ooe.gv.at

650 Jahre Aigen – ein Grund zum Feiern! Was lieben Sie als Bürgermeister an Aigen? Was mir an Aigen besonders gefällt, ist die Überschaubarkeit unserer Gemeinden. Man kennt sich untereinander noch sehr gut und das ist mir persönlich sehr wichtig. Sehr erfreulich ist auch das vielfältige Angebot. Auf welche Söhne und Töchter Aigens sind sie ganz besonders stolz? Aus früheren Zeiten muss man hier auf jeden Fall die Familie Stoll erwähnen. Die Familie hatte eine Leinenweberei und sehr viel im sozialen Sektor getan. Zudem bin ich sehr stolz auf die zahlreichen traditionellen Familienunternehmen, die viel Wohlstand und Arbeitsplätze nach Aigen gebracht haben. Und natürlich bin ich auch stolz, dass wir einen Weltmeister und Olympiasieger als Ehrenbürger haben, nämlich den Langlaufprofi Christian Hoffmann. 1852 brannten die Markthäuser infolge Blitzschlags nieder. Mit dem Anschluss an die Mühlkreisbahn 1888 erfolgte ein wirtschaftlicher Aufschwung. Was wünschen Sie sich nun für die Mühlkreisbahn? Man kann sagen, dass wir uns schon seit einem Jahrzehnt um den Erhalt der Mühlkreisbahn bemühen. Aufgrund der Energiesituation, die sich immer mehr zuspitzt, werden wir vielleicht noch einmal froh sein, wenn wir nicht nur für den Personenverkehr, sondern auch für den Lastenverkehr eine vernünftige Anbindung an den Zentralraum besitzen. Gott sei Dank haben sich jetzt hohe Politiker des Bundes und des Landes sowie unseres Bezirkes schlussendlich auch für die Erhaltung und Modernisierung einer Vollbahnstrecke bis Aigen ausgesprochen. Aigen ist „eigen“? – Ist an diesem Spruch ein Körnchen Wahrheit dran? Grundsätzlich kommt der Ortsname Aigen aus der Gründerzeit im Jahre 1242. Damals wurden 21 Familien auf dem „Eigen“ des Stiftes Schlägl angesiedelt, 40 Jahre nach der Klostergrün-

dung. Aigen hat aber natürlich schon etwas Eigenes, etwas Liebliches und wir haben eine Infrastruktur im Ortskern, die Gott sei Dank noch wirklich in Ordnung ist. Immer wieder siedeln sich Künstler und Intellektuelle hier in Aigen an. Warum glauben Sie, zählt Aigen für diesen Personenkreis zu den beliebtesten Gemeinden im Bezirk? Durch das Stift Schlägl ist natürlich auch unser Ort schon immer mit der Kultur verbunden gewesen. Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich es auch nicht weiß, warum sich Künstler bei uns so wohl fühlen. Es ist wahrscheinlich so: Wo sich einmal ein Künstler angesiedelt hat, kommen weitere hinzu. Von der Kunst zur Wirtschaft: Was macht Aigen für den Tourismus so attraktiv? Aigen liegt unmittelbar am Eingang des Böhmerwaldes und wird auch immer wieder das Tor zum Böhmerwald genannt. Die vielen Freizeitmöglichkeiten in der Natur und dazu eine ausgezeichnete Hotellerie machen sicher unseren Ort für die Gäste besonders attraktiv. Was wünschen Sie sich für die nächsten 650 Jahre Aigen? Das Wesentliche ist, dass in den nächsten 650 Jahren Frieden herrscht. Außerdem wünsche ich mir, dass auch in Zukunft die Menschheit ein großes Augenmerk auf unsere Natur legt und mit viel Gefühl den Lebensraum für Tiere und Menschen so attraktiv erhält, wie wir ihn zur Zeit vorfinden.


5

Geschichte von Aigen Eine Zeit vieler Zerstörungen, Plünderungen, Brände und Kriege. Auch von Krankheitszügen und einem Internierungslager blieb Aigen nicht verschont. Gründung & Marktrecht:

Schwedenschanzen

Im Gründungsjahr 1242 haben unter Probst Heinrich 21 Familien die Erlaubnis bekommen, hier zu roden und sich niederzulassen. Darum der Name „Aigen“, weil es das Eigentum vom Stift war. 1352 wurde Aigen in einem Krieg der Rosenberger (aus Krumau) und Losensteiner zerstört, geplündert und verwüstet. Das war der Anlass dafür, dass der Probst Jansen (Johannes) von Rudolf IV das Marktrecht erwirkte. Das 1362 verliehene Marktrecht für Aigen war ein Recht für einen Wochenmarkt. Es wurde von späteren Herrschern immer wieder bestätigt.

Lange vor dem 30-jährigen Krieg wurden die Schwedenschanzen schon angelegt. Teilweise waren sie mit 4000 Mann besetzt. Das waren Erdwälle zur Verteidigung. Die sogenannte Schwedenschanze in Haag war während des 30-jährigen Krieges immer wieder durch die Bürgergarde und Soldaten besetzt, weil von den Schweden, welche die südböhmischen Städte besetzt hielten, große Gefahr drohte.

Zerstörung Aigens durch religiöse Vereinigung 1487: Aigen wurde geplündert und weitgehend zerstört durch die Hussiten. Die Hussiten waren eine religiöse Vereinigung im 15. Jahrhundert aus Böhmen. Sie hätten verlangt, dass Gläubige die Kommunion in Brot und Wein empfangen dürfen und Messen in ihrer Sprache gelesen wurden. Ein Teil von ihnen hat gesagt: Ungerechtigkeit kommt vom Wissen, deswegen haben sie auch Bibliotheken zerstört. Ihr Gründer, Jan Hus, hätte abschwören sollen, wurde aber als Ketzer verbrannt.

Brände & Plünderungen Durch Unachtsamkeit brach 1585 ein Brand aus. 1802 und 1852 folgten wieder zwei Brände, jeweils durch Blitzschlag. 1852 brannten so viele Häuser ab, dass es 100 obdachlose Familien in Aigen gab. Viele Plünderungen gab es im Zuge der Napoleonischen Kriege: Einerseits durch die eigenen Leute, andererseits durch die Franzosen.

Die Pest Gegeben hat es die Pest im Jahre 1620, 1634 und von 1649 bis 1651.

Mühlkreisbahn 1888: Die Mühlkreisbahn wurde eröffnet. Man hat geglaubt, man würde sie an das tschechische und bayrische Netz anschließen.

Weltkriege 107 Gefallene waren es im 1. Weltkrieg und 211 Gefallene im 2. Weltkrieg. Das Stift Schlägl wurde von den Nationalsozialisten aufgelöst. Der Geschäftsmann Johann Baumann (ehemaliges Stoffgeschäft) war Jude. Er entfernte 1938 ein Plakat, das auf der Tür von seinem Geschäft befestigt wurde. „Nur ein Schwein kauft bei einem Juden ein“ lautete die Aufschrift. Daraufhin wurde Baumann eingesperrt. Als Grund dafür wurde „unerlaubte Sachbeschädigung“ angegeben. Im Herbst 1938 wurde er ins KZ Dachau überführt, von wo er im Jänner 1939 mit Erfrierungen an Händen und Füßen zurückkam. Außerdem gab es in Aigen-Schlägl auch ein Internierungslager der Amerikaner für deutsche Kriegsgefangene – von 8. Mai bis 9. Juli 1945.

Fotowettbewerb – 100 Jahre Aigen Unter dem Motto „Das Leben in Aigen-Schlägl in den letzten 100 Jahren“ veranstalten die Freunde von Aigen-Schlägl einen Fotowettbewerb. Jeder, der daran Interesse hat, ist eingeladen, Fotos vom wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben in Aigen-Schlägl an die Adresse office@sonnenmann.at zu schicken. Die Bilder werden auf Facebook veröffentlicht beziehungsweise die Gewinner-Fotos werden in der nächsten Ausgabe abgedruckt. www.facebook.com/ sonnenmann


6

In Aigen wurden in den letzten Jahren viele schöne neue Häuser errichtet. Bald werden wieder Baugründe in sonnigen Lagen umgewidmet und zum Kauf angeboten.

Bauen und Wohnen in Aigen Marktgemeinde Aigen im Mühlkreis Marktplatz 17 4160 Aigen i.M. 07281/6252 gemeinde@aigen.ooe.gv.at www.aigen.ooe.gv.at

In Aigen werden derzeit wieder schöne Baugründe umgewidmet und angehenden Häuslbauern zum Verkauf angeboten. Sie planen, ein Eigenheim zu errichten? Sie möchten in einem Ort leben, der für Jung und Alt alles bietet? Sie möchten für einen Baugrund kein Vermögen bezahlen? Sie möchten in Ihrem Wohnort zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und Kulturangebote nutzen können? Dann bauen Sie Ihr Haus am besten in Aigen. Denn bei uns finden Sie alles, war Sie für ein sorgenfreies Leben brauchen. Angefangen von der Spielgruppe über Ganztagskindergarten mit Krabbelstube, Volksschule mit Nachmittagsbetreuung, Neue

Mittelschule, Poly- und Bioschule, Musikschule, Altenheim, Betreutes Wohnen, Kulturangebote, Freibad, Kinderspielplatz, Sportplatz, mehr als 40 Vereine und Organisationen und vieles mehr. Die Liste ist lang. Überzeugen Sie sich selbst, besuchen Sie unseren schönen Tourismusort und machen Sie sich selbst ein Bild! Zurzeit werden wieder sehr schöne Baugründe umgewidmet und zum Verkauf angeboten. Informieren Sie sich am Gemeindeamt. Gerne geben wir Ihnen alle gewünschten Auskünfte.

Was ist los in Aigen Geführte Wanderung im Böhmerwald 5. Mai 2012, Treffpunkt 14:00 Uhr Oberhaag, Anmeldung Gemeinde Aigen 07281/6252

Feuerwehr Depotfest mit Harley-Davidson Treffen, 17. Juni 2012, ab 09:00 Uhr

Muttertagskonzert des Musikvereins Aigen-Schlägl 12. Mai 2012, 20:00 Uhr, Meierhof Schlägl

Aktionstag „Sicheres Schwimmen“ 23. Juni 2012, 10:00 – 12:00 Uhr, Freibad Aigen-Schlägl, Abnahme von Schwimmabzeichen

Radwandertag für Jung und Alt 24. Juni 2012 Rudolfinger Dorffest 8. Juli 2012 Sommerfest der Bürgergarde 29. Juli 2012 beim Schützenhaus


7

Die Kinder in guten Händen wissen Der Hort Aigen-Schlägl hat vor fünf Jahren mit 18 Kindern begonnen. Mittlerweile hat sich die Anzahl der angemeldeten Kinder verdoppelt. Wenn Kinder einfach „Kind sein“ dürfen – das ist das Schönste für Hortleiterin Angelika Leibetseder. Seit fünf Jahren sorgt sie von Montag bis Freitag im Hort Aigen-Schlägl dafür, dass die Kinder einerseits ihre Hausaufgaben erledigen und andererseits auch verschiedenste Freizeitangebote gerne in Anspruch nehmen. Die insgesamt 36 Kinder, welche auf zwei Gruppen aufgeteilt sind, „hortet“ sie aber nicht alleine, sondern gemeinsam mit einer weiteren Pädagogin, einer Helferin sowie einer Stützkraft. Verwaltet wird der Hort Aigen-Schlägl von der Gemeinde Schlägl. „Seit etwa 15 Jahren betreiben wir ein Nachmittagsangebot im Kindergarten. Vor acht Jahren haben wir provisorisch mit der Nachmittagsklasse in der Volksschule begonnen und diese seit fünf Jahren in den Kinderhort ausgegliedert. Damit ist er professionell geführt“, freut sich der Schlägler Bürgermeister Josef Moser über einen gewaltigen Fortschritt für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den beiden Gemeinden Aigen und Schlägl. Der Hort macht aus Schlägl ein Familienparadies „Die Abholzeiten der Kinder sind ganz individuell. Die Eltern können selbst entscheiden, wann sie ihre Kinder abholen“, erklärt Angelika Leibetseder. Tür und Tor stehen den Kindern

jedenfalls von Montag bis Donnerstag bis 17.30 und am Freitag bis 16.30 offen. Finanziell lohnen sich derartige Kinderbetreuungseinrichtungen nie. Bürgermeister Josef Moser ist jedoch davon überzeugt, dass der Hort eine wichtige Investition für die Zukunft der Gemeinden ist. „Ich bin überzeugt, dass wir durch dieses ausgezeichnete Familienangebot zu attraktiven Wohngemeinden geworden sind.“ Denn Bürgermeister Moser, der selbst zweifacher Familienvater ist, weiß, wie wichtig es für die Eltern ist, ihr Kind in guten Händen zu wissen: „Mir gefällt am meisten, dass die Eltern mit ruhigem Gewissen ihre Kinder in bester Obhut wissen und dass sich unsere Kinder sehr wohl fühlen.“

Gemeinde Schlägl Schlägler-Hauptstr. 4 4160 Aigen-Schlägl 07281 / 6255 gemeinde@schlaegl.ooe.gv.at www.schlaegl.at

Die Mitarbeiterinnen des Hortes sind stets bemüht und mit Freude bei der Arbeit. Wenngleich es eine große Herausforderung ist, für vier verschiedene Altersgruppen ein Freizeitangebot zu gestalten, das für jedes Kind etwas beinhaltet. „Da unser Hort nach einem offenen Konzept geführt wird, laufen Hausübungszeit und Freizeit parallel ab. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich den Nachmittag selbst einzuteilen“, erklärt Angelika Leibetseder. Denn eine Pädagogin betreut die Hausübungszeit und eine das Freizeitangebot. Bürgermeister Josef Moser mit Hortleiterin Angelika Leibetseder und den Kindern David, Laura und Nathalie.


8

Büdlhauer’s Aufbruch ins neue Zeitalter Die Brüder Manfred und Paul Hauer übernahmen 1979 die Leitung der Firma, die heute 21 Mitarbeiter zählt. Nun lenkt der 28-jährige Martin Hauer, Sohn von Manfred, gemeinsam mit den beiden die Geschicke der Etiketten-Druckerei.

Hauer Etiketten Feldweg 16 4160 Aigen-Schlägl 07281 6209 office@hauer-labels.at www.hauer-labels.at

Seit wann bist du wieder hier und welche Aufgaben hast du in der Firma übernommen? Seit Anfang November bin ich wieder fix da. Meine Aufgabenbereiche sind die Druckvorstufe, die Datenbearbeitung und –optimierung, sowie die Herstellung der Druckformen. Bereits 2008 habe ich die gesamte Abteilung neu gestaltet, alles modernisiert und parallel zu meinem Studium im Betrieb mitgearbeitet. Welche Ausbildung hast du gemacht? Ich habe die HTL – Abteilung Druck- und Medientechnik in Wien abgeschlossen und bin

Gemeinsam mit seinem Onkel Paul Hauer und seinem Vater Manfred Hauer leitet der 28-jährige Martin Hauer nun die Geschicke der Etikettendruckerei Hauer – früher auch „Büdlhauer“ genannt.

Steckbrief: Alter: 28 Wohnort: Ottensheim Beruf: Druck- und Medientechniker Familienstand: ledig Hobbys: Radfahren Lebensmotto: „Wenn der Tag nicht dein Freund war, dann war er dein Lehrer.“ Zukunftswünsche: Zufriedenheit in allen Bereichen

somit schon im Alter von 14 Jahren aus Aigen weggekommen. Danach habe ich meinen Zivildienst in Wels absolviert. Darauf folgten drei Jahre branchenspezifische Berufserfahrung und dann der Bachelor-Studiengang für Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung an einer Fachhochschule in Wien. Voriges Jahr war ich schließlich, um meinen Ausbildungsweg abzurunden, ein Jahr in Basel in einem Großbetrieb, ebenfalls branchenspezifisch. Du wirst den Betrieb deines Vaters und deines Onkels übernehmen. Was das immer schon vorgesehen? Es hat sich so ergeben. Es war mir freigestellt, was ich mache, aber das technische Interesse war bei mir einfach schon immer da.

Welche Zukunftspläne hast du für den Betrieb? Das Thema Qualitätsmanagement möchte ich in Zukunft weiter verankern. Dazu mache ich auch gerade noch eine Zusatzausbildung. Zudem wollen wir produktionstechnisch neue Wege einschlagen, also neue Produktionstechniken einsetzen. Bisher setzten wir rein auf das Buchdruckverfahren, künftig wollen wir uns auch in Richtung Offset- und Digitaldruck bewegen. Du willst hier sozusagen „frischen Wind“ hereinbringen. Wie lässt sich das beschreiben? Vorrangiges Ziel sind produktionstechnische und organisatorische Verbesserungen. Manfred und Paul haben in den letzten Jahrzehnten großartige Arbeit geleistet – jetzt gilt es, diesen Schwung beizubehalten. Wir wollen vor allem hochwertige Produkte anbieten, also technologisch am Ball bleiben. Ich habe bereits die gesamte Druckvorstufe umgestellt, von der analogen zur digitalen Druckplattenherstellung. Zwei Einzelschritte wurden damit zu einem Schritt zusammengefasst. Wir haben jetzt alle Arbeitsschritte im Haus und sind dadurch schneller, flexibler und auch qualitativ haben wir einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht. Euer Produkt sind Etiketten für verschiedenste Anwendungen, die uns täglich begegnen. Für welche Firmen arbeitet ihr? Zu unseren Referenzen zählen beispielsweise die Firmen Knorr oder Mirabell im Lebensmittelbereich, die Firma Haas in Linz, Schuller, Biohort oder Nufarm. Die Palette reicht vom Bäcker oder Fleischer bis hin zu großen Konzernen im Bereich Metallverarbeitung oder Chemie. Eine letzte, persönliche Frage an dich: Wie war es, nach einem halben Leben wieder in Aigen anzukommen? Die Freude überwiegt natürlich, da ich 14 Jahre lang darauf hingearbeitet habe, mich hier zu verwirklichen und persönlich ist es auch toll, fernab von der Stadt wieder zur Ruhe zu kommen und an einem Ort zu bleiben. Es ist auch angenehm, wieder in der Nähe meiner Familie zu sein.


Rechtzeitige Beratung vor Vertragsabschluss Ausgabe 1/ 2010

Für Auskünfte und kostenlose erste Rechtsberatungen steht Notarin Mag. Christine Buchinger gerne zur Verfügung.

23

Ratgeber für Leben, Renovieren und Wohnen

Kaufverträge über Liegenschaften sind nicht nur Vertrauenssache, RUBRIK und Prüfung. sondern bedürfen eingehender rechtlicher Beratung

leer

Ihre Notarin hilft, vor Abschluss alle Vertragsdaten zu erheben, berät über die sichere und treuhändige Abwicklung, überwacht die Erfüllung Body oe aller Auszahlungsbedingungen, sorgt für genaueste Abrechnung und erledigt die Eintragung im Grundbuch, mit der der Käufer erst Eigentümer wird. „Alle Bedingungen vor Vertragsabschluss genauestens festzulegen, vermeidet unangenehme Überraschungen und Nachteile“, rät Notarin Mag. Buchinger. Derzeit sind Gewinne aus der Veräußerung privater Liegenschaften als Spekulationsgewinne mit dem vollen Einkommensteuersatz steuerpflichtig, wenn die Liegenschaft innerhalb von zehn Jahren nach der Anschaffung veräußert wird.

Ab 1.4.2012 sollen Gewinne aus der Veräußerung auch außerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist besteuert werden. Ausgenommen bleiben weiterhin Hauptwohnsitze und selbst hergestellte, nicht der Einkommenserzielung dienende Gebäude. • Bei Immobilien, die nach dem 1.4.2002 erworben wurden, werden Wertzuwächse (Gewinne) mit 25 Prozent besteuert. • Immobilien, die vor dem 1.4.2002 angeschafft wurden, werden mit 3,5 Prozent des Kaufpreises besteuert. • Grundstücke, die vor dem 1.4.2002 erworben und nach dem 1.1.1988 in Bauland umgewidmet wurden, werden mit 15 Prozent des Kaufpreises besteuert. Die Beschlussfassung im Parlament ist im Rahmen des Stabilitätsgesetzes 2012 für Ende März vorgesehen.

Notarin Mag. Christine Buchinger Kircheng 2 4160 Aigen-Schlägl 07281 6232 christine.buchinger@notar.at www.notarin-aigen.at

Anzeige

Böhmerwaldhaus – was sonst? Sie träumen von einem individuell gestalteten, behaglichen und doch kostengünstigen Haus, das so bald wie möglich bezugsfertig ist? Mit Böhmerwaldhaus wird dieser Traum Wirklichkeit.

H

ausbauen ist Vertrauenssache – und erfordert einen kompetenten Partner. Beim Bau eines Böhmerwaldhauses sind Sie garantiert in den besten Händen: Das Familienunternehmen BRÜDER RESCH berät und begleitet Sie professionell und zuverlässig.

Maßgeschneiderter Wohntraum

Individuell, schnell, sicher, zuverlässig und nach Maß – das zeichnet ein Böhmerwaldhaus aus.

Das „Böhmerwaldhaus“ ist ein Fertighaus in Holzriegelbauweise, das individuell nach Ihren Wünschen gefertigt wird. Ihre Vorteile: angenehmes Wohnklima sowie optimale Wärme- und Schalldämmung – Sie sparen Heizkosten und schonen gleichzeitig die Umwelt. Bauen Sie auf BRÜDER RESCH und verwirklichen Sie Ihren Traum vom Haus!

BRÜDER RESCH Hoch- und Tiefbau Dreisesselbergstraße 1, 4160 Aigen-Schlägl Tel.: +43 7281 62 26 E-Mail: office@resch-bau.at Web: www.boehmerwaldhaus.at


10

Die Besten für die Besten Der Aigner Geschäftsführer der Firma Best4best bietet nicht nur Vertriebsentwicklung und Personalsuche. Er hat auch eine IT-Plattform geschaffen, die weltweit einzigartig ist. best4best unternehmens- & personalentwicklung KG 4160 Aigen-Schlägl Grüwald 24 07281 660020 huber@best4best.at

Mit der Masse gelaufen ist Best4best-Chef Ing. Bernd Huber noch nie. Nicht als sich der gebürtige Schwarzenberger, der im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern nach Wien übersiedelt war, 1971 in Grünwald über das Hausbauen wagte. Und auch nicht, als er im Alter von 55 Jahren seine eigene Firma gründete. Sein Unternehmen Best4best beschäftigt sich mit Vertriebsentwicklung und Personalsuche. Zu seinen Kunden zählen Firmenchefs, die Mitarbeiter suchen und an der Personal- oder Firmenstruktur etwas verändern wollen. Ing. Bernd Huber trifft sich zu Beginn eines neuen Auftrags mit seinen Kunden und schnuppert zuerst in das Unternehmen hinein. „Man muss den Spirit dort mitnehmen“, weiß er aus Erfahrung. Dann kann – wenn es beispielsweise um zusätzliches Personal geht, das benötigt wird – die Suche losgehen. Und zwar über Datenbanken, Plattformen oder verschiedene Medien. „Wenn jemand in die Matrix der Profile hineinpasst, wird er dem Auftraggeber präsentiert“, erklärt der Best4best-Chef. Die Erfolgsquote liegt bei 90 Prozent – vermutlich auch deshalb, weil Bernd Huber Josef Schramm von der Firma heizleitner begleitet Sie gerne – von der Beratung bis zum Einbau Ihrer Solaranlage.

stets den persönlichen Kontakt sucht. „Es soll keine Massenabfertigung sein, schließlich geht es dabei um Menschen.“ Die Plattform bündelt alle Interessen Menschen, die sich im IT-Bereich bewegen und auf diesem Gebiet auskennen. Solche soll auch der IT-Finder, eine absolute Weltneuheit, die von Best4best entwickelt wurde, vereinen. Der IT-Finder ist eine Plattform, welche alle Bedürfnisse im IT-Bereich bündelt. Da geht es einerseits um IT-Spezialisten, die sich über die Plattform präsentieren und andererseits um IT Unternehmen. Jobs oder Projekte im ITBereich können ausgeschrieben werden und IT Unternehmen können sich dafür bewerben. „Diese Innovation verändert den Markt. Denn es gab zwar bisher alles einzeln, aber nicht in dieser gebündelten Form“, erklärt Ing. Bernd Huber, der für diese weltweite Innovation jede Menge Erfahrung einbringen kann. Jahrelang hat er als Vertriebsleiter im IT-Bereich gearbeitet, zwanzig Jahre bei IBM, und 15 Jahre bei Lexmark, wo er Salesmanager für Österreich war. Der Best4best-Chef hat sich für den IT-Finder mit zwei weiteren Spezialisten aus der ITBranche, Dominik Hager, B.A., und Bernhard Aichinger, B.A., zusammengetan. Gemeinsam können sie breites Wissen bündeln. Bernd Huber setzt Visionen um Vor allem seine jahrelange Erfahrung kann Ing. Bernd Huber im IT-Bereich besonders gut einbringen. Denn das Besondere an seinem Werdegang ist, dass der Unternehmer die gesamte Entwicklung im IT-Bereich von Anfang an miterlebt hat. „Ich habe noch mit der Lochkartenmaschine gearbeitet“, erzählt er schmunzelnd. Sein ganz persönlicher neuer Anfang als Firmenchef ermöglicht es ihm nun, seine Visionen umzusetzen. „Ich war immer schon ein Visionär und habe beobachtet, was der Markt anbietet und welche Bedürfnisse an ihn gerichtet werden.“ Diese Bedürfnisse – diejenigen im IT-Bereich – hat er erkannt und setzt sie nun bei seiner täglichen Arbeit mit Best4best und dem ITFinder um.


Die beste Energie ist gelb wie die Sonne Solarenergie ist zu hundert Prozent sauber und zu hundert Prozent kostenlos. Bestens beraten in Sachen Solaranlage sind Sie bei heizleitner. Josef Schramm, Ihr Ansprechpartner in Sachen Biomasse und Solaranlagen, ist bereits seit 35 bei der Firma heizleitner und kann Sie von der ersten Beratung bis zum Einbau begleiten. „Der Umweltgedanke ist vordergründig, denn eine Solaranlage ermöglicht eine wesentliche Einsparung vom CO2-Ausstoß“, weiß der Experte. Zudem auch der finanzielle Aspekt beachtlich: Mit einer Solaranlage können rund 70 Prozent des Warmwasserbedarfs gedeckt werden. „Aufgrund unserer Seehöhe haben wir einen zusätzlichen Vorteil, weil wir dadurch noch mehr Sonnenstunden haben pro Jahr“, informiert Josef Schramm. Thermische Solaranlagen werden vom Land Oberösterreich noch bis zum Ende der ersten Jahreshälfte gefördert. Weitere Informationen dazu erhalten Sie bei heizleitner – Ihrem Profi in Sachen Energie.

Josef Schramm und sein

Team begleitet Sie gerne – Drei Gründe, die Sonnenenergie von der Beratung bis zum absolut unschlagbar machen: Einbau Ihrer Solaranlage. Umwelt: Es werden keine Schadstoffe produziert, die Energie kann effektiv genutzt werden und auch die Umwelt wird in keiner Weise negativ beeinträchtigt.

Wirtschaft: Der Gedanke, auf diese Weise kostenlose Heizwärme, Warmwasser und Strom zu erzeugen, ist für den Verbraucher unbedingt notwendig. Unabhängigkeit: Eine effiziente Solarenergie-Lösung ermöglicht es Ihnen, von Ihrem Energieversorger unabhängig zu werden. Und zwar nicht nur wirtschaftlich unabhängig, sondern ganz allgemein und im wahrsten Sinne des Wortes „energieautark“.

, L L A F KEIN ZU . E E D I E EIN nkt: Ausgangspu n pe ap Die W

01

02

g der domiAbstrahierun rben Wappen-Fa nierenden

heizleitner GmbH Dreisesselbergstraße 17 4161 Ulrichsberg 07288 24 24-0 office@heizleitner.at www.heizleitner.at

03

Schlägl Aus Aigen & lägl ch nS ge Ai wird

Das Magazin der

04

s Zeichen Das Herz al schaft nd eu der Fr

05

go der Das finale Lo gl AigenSchlä n vo e Freund

Freunde von AigenSchlägl

... verkauft noch mehr Ideen, Design und Kommunikationslösungen dieser Art.* Herzlichen Dank an die Freunde von AigenSchlägl für die hervorragende Zusammenarbeit. Allen Lesern noch viel Freude mit der aktuellen Ausgabe des Sonnenmanns.

* inkl. Engagement, Mut & Kompetenz!

www.fredmansky.at

Freunde von


12 Günther Steidl verzaubert den Meierhof jedes Mal aufs neue in ein wahres Hochzeitsparadies mit rustikalem Flair.

Eine erstaunliche Entwicklung hat der Meierhof Schlägl hinter sich: Heute ist er ein großes Hochzeits- und Veranstaltungszentrum. Begonnen hat alles mit einer Ö3-Disco vor mehr als 20 Jahren. Das war die erste große Veranstaltung im Meierhof nach der Landesausstellung – und die erste Veranstaltung mit Günther Steidl. Jahrelang hat Steidl dann vor allem Jugendveranstaltungen organisiert. Bis zum Beginn des Hochzeitszentrums vor ein paar Jahren. „Das Hochzeitszentrum hat sich Schritt für Schritt entwickelt. Jahr für Jahr habe ich in das Ambiente investiert. So habe ich etwa Stoffbahnen angeschafft und noch in diesem Jahr wird es eine neue Beleuchtung geben“, wurde aus Günther Steidl allmählich ein richtiger „Wedding-Planer“.

Öffentliche Veranstaltung: Die nächste öffentliche Veranstaltung im Meierhof kommt übrigens schon bald: Am 8. April (Ostersonntag) findet die „Weiße Nacht“ statt. Dies ist eine Veranstaltung der Sportunion Aigen, Sektion Fußball. Erstmals wird es heuer von 22. Bis 23. September das Schlägler Herbstfest geben.

Der Meierhof als Veranstaltungszentrum Aber nicht nur für Hochzeiten, sondern generell ist Günther Steidl ein Experte für Veranstaltungen. Denn der Meierhof wird auch gerne für Weihnachtsfeiern, Firmenfeiern, Sportveranstaltungen, Jubiläumsfeiern, Volkstümliche Abende, die Bier- und Weinmesse oder Konzerte genutzt. „Firmenfeiern bis zu 500 Personen sind im Meierhof überhaupt kein Problem. Bei mir gibt es nichts, was es nicht gibt“, bietet Günther Steidl für jede Art von Veranstaltung stets besten Service an. Unter anderem findet der Veranstaltungsprofi im Schlägler Meierhof optimale Rahmenbedingungen vor. Der Weg, der ihn von den Jugendveranstaltungen zu Hochzeiten und anderen Veranstaltungen geführt hat, war ein längerer Prozess. „Das hat vor allem mit meinem Alter zu tun“, sagt der dreifache Familienvater. „Ich habe erkannt,

dass der Weg mit dem Meierhof in diese Richtung führt – und auch mit mir persönlich.“ Die ganz individuelle Feier Für ihn ist es eine Leidenschaft, für eine perfekte Feier zu sorgen. Und vor allem will er eines: Individuell sein – und individuell gestalten. „Gerne kann ich auch Nächtigungsmöglichkeiten organisieren, zum Beispiel im Seminarzentrum des Stiftes Schlägl. Generell organisiere ich alles nach Wunsch, etwa einen Sektempfang in den Arkaden des Stiftes oder im Meierhof, Brautstehlen im Gwölb oder eine eigene Kinderspiel-Ecke.“ Wichtig ist es nur, sich rechtzeitig an Günther Steidl zu wenden, um den Meierhof zu reservierenGünther Steidl Tel. 0664/25 656 16 E-Mail: schmexx@live.at

Günther Steidl will vor allem Vielfalt in den Meierhof bringen, wie etwa mit der Weinmesse oder der Weißen Nacht (Bild), die am Ostersonntag wieder stattfindet. Gerne veranstaltet Günther Steidl auch Firmenfeiern für Sie im Meierhof.

Foto: Bild oben: Foto Mathe

Schmexx Natschlag 40 4160 Aigen-Schlägl 07281/20510 oder 0664/2565616 schmexx@live.at

Von der Firmenfeier bis zur Hochzeit


13

Aus Zufall wurde Leidenschaft Nicht nur Paaren, für die Meisterfotograf Christian Mathe den schönsten Tag des Lebens festhält, ist es so ergangen, sondern auch ihm selbst – mit seinem Beruf. Der Fotograf mit Schwerpunkt auf Portrait-, Baby- und Hochzeitsfotografie sowie Produkt und Werbeaufnahmen betreibt gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth ein Fotostudio in der Bahnhofstraße in Rohrbach. Sein Freilichtstudio befindet sich in Schlägl – rund um das Stiftsgelände, den Meierhof und das Teichgelände sowie im Reitinger Steinbruch, wo er als Fotograf die Exklusivrechte hat. Begonnen hat der zweifache Familienvater aus Schlägl seine Karriere mit einer Lehre als Fotograf. Danach war er zwei Jahre in Linz als Werbefotograf tätig und übernahm schließlich nach eineinhalb Jahren Geschäftsleitung bei Foto Wiesinger das Studio und machte sich selbständig. Seit einiger Zeit ist er mit dem Fotostudio Mathe in die Bahnhofstraße übersiedelt. Mit dem neuen Standort ist er sehr zufrieden.

Christian und Elisabeth Mathe haben sich nicht nur privat, sondern seit 20 Jahren auch beruflich zusammengetan und führen ein eigenes Fotostudio in der Bahnhofstraße in Rohrbach.

„Der Handel war für mich nie der Hauptbereich. Hier kann ich mich voll und ganz der Fotografie widmen.“ Denn für Christian Mathe ist vor allem eines wichtig: „Wenn ich etwas mache, will ich es ordentlich machen und mich ganz darauf konzentrieren. Die Kunden müssen zufrieden sein, das hat für mich oberste Priorität.“ Das sind sie auch, wie seine Frau Elisabeth bestätigt. Sie ist Ihr Ansprechpartner, wenn es um Bildberatung, Passbilder oder Bilderrahmen geht. Zeit für die Kunden nimmt sich aber auch der Chef-Fotograf selbst. „Ein persönlicher Termin ist mir ganz wichtig, gerade bei Hochzeiten.“ Der Kunde kauft nicht einfach irgendein Produkt, sondern eine kreative Dienstleistung, die er mit diesen gemeinsam macht. Die Hauptsaison für die Hochzeitsfotografie ist von Anfang Mai bis Anfang Oktober. Wichtig ist es, rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren, denn Christian Mathe „tanzt“ – oder besser gesagt fotografiert – nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig. „Ich mache immer höchstens zwei Termine an einem Tag, denn das Fotografieren muss auch Spaß machen und dazu braucht man die nötige Zeit.“ Auch von seinen Kunden will er, dass sie sich Zeit für ihn nehmen. „Es gehört einfach mehr dazu, als eine Kamera zu bedienen. Das Rundherum ist das Wichtigste. Die Kamera brauche ich dann nur noch, um das Bild festzuhalten “, ist Christian Mathe mit wahrer Leidenschaft am Werk.

Fotostudio Mathe Bahnhofstrasse 25 4150 Rohrbach 07289 / 89 74 foto.mathe@aon.at www.foto-mathe.at


(Schulden-)frei in die Zukunft Schulden bereits im Jugendalter? Prävention ist die richtige Lösung! Das weiß auch Spark7 Jugendclubbetreuerin Caroline Miesbauer, die Jugendliche im Umgang mit Geld unterstützt. Spark7 Jugendclubbetreuerin Caroline Miesbauer mit dem neuesten Geschenk, einem ferngesteuerten Hubschrauber.

SMW Sparkasse Aigen Marktplatz 7 4160 Aigen 07281/6262 schlaegels@smw.at

Caroline, du bist Jugendbetreuerin in der Geschäftsstelle Aigen. Wie siehst du die derzeitige Situation für Jugendliche? Die tägliche Flut an Werbung und die daraus lockenden Angebote führen bei der heutigen Jugend immer mehr dazu, dass sie bereits im jungen Alter die ersten negativen Erfahrungen mit Schulden machen. Hauptgrund dafür sind überhöhte Handy-Rechnungen und unüberlegte Einkäufe. Eher kleinere Beträge sind das erste Grundübel für die Schulden-Falle. Wie kannst du dabei Unterstützung geben? Je früher die Jugendlichen den richtigen Bezug zum Geld, also den bargeldlosen Zahlungsverkehr mit kleinen Beträgen, lernen, desto leichter werden sie sich später im Umgang mit größeren Beträgen tun. Mit unserem gratis Jugendkonto während der Schul- und Ausbildungszeit kann der Jugendliche sein erstes Taschengeld selbst verwalten

Hochzeit Der schönste Tag im Leben will perfekt vorbereitet sein – BLUMEN sind das I-Tüpferl auf Ihrer Hochzeit! Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen, Ihre Wünsche und Vorstellungen zu verwirklichen.

und den modernen Zahlungsverkehr aktiv probieren. Selbstverständlich darf das Konto nicht überzogen werden und die Eltern können jederzeit Einsicht nehmen. Der Spark7 Jugendclub bietet viele Vorteile. Kannst du mir dazu konkretere Beispiele nennen? Beim Spark7 Jugendclub genießt der Jugendliche eine kostenlose Mitgliedschaft mit zahlreichen Ermäßigungen im Ort und Vergünstigungen bei Veranstaltungen. Zudem bekommt er zu den diversen Veranstaltungen Einladungen und kann natürlich auch seine Freunde mitbringen. Für neue Mitglieder gibt es immer coole und aktuelle Geschenke wie zum Beispiel jetzt den ferngesteuerten Hubschrauber. Somit legen wir gemeinsam mit den Eltern den Grundstein für eine gute finanzielle Zukunft unserer Jugend.

Herzlichen Glückwunsch Unsere Mitarbeiterin Sonja hat geheiratet:

Um Ihr Fest vollendet zu gestalten, bieten wir Ihnen ein umfangreiches Service (auch Leihservice). Außerdem erhalten Sie ab einem Auftragswert von € 400 den Brautstrauß GRATIS.

Blumenwerkstatt Margit & Gitti Marktplatz 3 4160 Aigen im Mühlkreis

Viel Glück für eure gemeinsame Zukunft! Margit & Gitti, Gerti & Stefanie

Tel: 07281 - 20068 Mobil: 0664 5393 596 Mail: blumenwerkstatt @bwnet.at www.blumenwerkstatt.co.at

• Alles • AUSSER • Gewöhnlich


Granit – der unverwüstliche Naturstein Ob Pflastersteine, Treppen oder Grabsteine zum Gedenken. Steinland Natursteine bietet ein Naturprodukt, das garantiert hält – und zwar bis in alle Ewigkeit.

Bodenbeläge, Treppen, Brunnen, Skulpturen, Grabsteine und vieles mehr bietet das Unternehmen in Schlägl zum Verkauf an. Das Steinland-Team kümmert sich stets um die Anliegen der Kunden: Stephan Lindorfer - Beratung und Verkauf im Bereich Bau, Wolfgang Schimps - Geschäftsführer, Ursula Schimps - Buchhaltung, Sabine Mathe - Beratung und Verkauf Bereich Grab

Das Team von Steinland Natursteine „bringt Steine ins Rollen“ – und das seit 1999. Bodenbeläge, Treppen, Brunnen, Skulpturen, Grabsteine und vieles mehr bietet das Unternehmen in Schlägl zum Verkauf an. Von Anfang an mit dabei ist Ursula Schimps, die Gattin des Geschäftsführers. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Buchhaltung, sie ist aber auch unterstützend im Verkauf und überall wo Not am Mann (oder an der Frau) ist, tätig. Aufgrund der großen Nachfrage wurde das Unternehmen Schritt für Schritt vergrößert. Bereits im Jahr 2000 wurde Sabine Mathe eingestellt, die für den Grabstein-Bereich, zuständig ist. „Ihr feinfühliger Umgang mit den Kunden ist in diesem Bereich besonders gefragt“, betont Wolfgang Schimps, Geschäftsführer von Steinland. Denn gerade in einer derartig schwierigen Zeit wie der Trauerphase sei es wichtig, ein offenes Ohr für die Kundschaft zu haben. Stephan Lindorfer ist seit 2006 im SteinlandTeam. Er ist für die Beratung und Abwicklung im Bereich Bau für Privat- und Firmenkunden zuständig. Sein Fachwissen und sein freundlicher Umgang mit den Kunden zeichnen ihn aus.

Ewigkeit, Natur, Heimatverbundenheit, Unverwüstlichkeit sowie Schönheit in der Farbgebung, Form und Oberfläche. Dies sind nur einige der Schlagwörter, die den Steinländern spontan zum Gestein Granit einfallen. Seit der Firmengründung wurden viele größere Projekte, wie etwa der Stadtplatz in Stadt Haag in Niederösterreich, der Ortsplatz in Ulrichsberg sowie verschiedenste Plätze in ganz Österreich verwirklicht. Bei Steinland Natursteine steht der Mensch im Mittelpunkt. „Unser oberstes Ziel ist es, auf die individuellen Wünsche unserer Kunden einzugehen und sie zufriedenzustellen“ sagt Wolfgang Schimps. Daher gibt es Produkte in jeder Preisklasse. Bei Steinland finden sie beides, neue und gebrauchte Steine in den verschiedensten Farben, Formen und Oberflächen. Daher lautet ein Motto von Steinland: „Ob oid oda neich, mia hom de passadn Stoana fia eich“. Mehr Informationen im Internet unter www.steinland.at!

Steinland Natursteine Natschlag 48 4160 Aigen-Schlägl 07281/6797-0 steinland@steinland.at www.steinland.at

15


16 Beim Kabarett „101010 – ein revolutionärer Fernsehtag“ mit Maschek dreht sich alles rund um den 10. Oktober 2010.

Lustiges Frühlingserwachen Die neue Saison im KIKAS kann beginnen – mit vier erstklassigen Kabaretts und dem Comeback von „Heiligenblut“.

seinem Kabarett „101010 – ein revolutionärer Fernsehtag“. Sigi Zimmerschied präsentiert am Donnerstag, 3. Mai, ab 20 Uhr mit dem „Reisswolf “ eine Vernichtung in Akten. Er erhielt den österreichischen Kabarettpreis 2011. Und ... „Wer Glück hat kommt“ zum gleichnamigen Kabarettabend mit Martina Schwarzmann am Samstag, 9. Juni, um 20 Uhr. Den Abschluss der Saison machen am Freitag, 22. Juni, ab 20 Uhr die Chor-i-feen & Band. Vorverkaufskarten gibt es bei allen Sparkassen in Oberösterreich, bei ö-Ticket oder im Internet unter www.kikas.at!

www.stift-schlaegl.at

KIKAS Kunst im Kinosaal Marktplatz 27 4160 Aigen-Schlägl 07281 6297 40 office@kikas.at www.kikas.at

Das KIKAS bleibt auch in dieser Frühjahrssaison seinem guten Ruf treu und bringt angesagte Kabarettisten und Musiker nach Aigen. Den Anfang macht Andrea Händler am Samstag, 31. März, um 20 Uhr mit ihrem Kabarett „naturtrüb“. Weiter geht’s am Samstag, 7. April, ab 21 Uhr mit einem Comeback der Band „Heiligenblut“. Im KIKAS präsentieren die Musiker nach langjähriger Schaffenspause ihr neues Studioalbum „Stories from the sea“. Mit dem neuen Album der Band kommt ein Fixstern der österreichischen Alternativszene zurück. Als Vorgruppen spielen Giantree und Nihilius. Am Samstag, 14. April um 20 Uhr kommt die Revolution ins KIKAS – mit Maschek und

Das wert vollste Bier Österreichs.

So überholt das Wort „Fasten“ auch klingen mag, sein Sinn war nie aktueller als in unserer heutigen Zeit des Überflusses, in der die Sicht aufs Wesentliche ungeahnte Quellen eröffnet. Vor diesen steht aber der Verzicht. Zur Unterstützung wurde bereits in alter klösterlicher Tradition ein spezielles Bier geschaffen. Dieser Erkenntnis entspringt auch das Schlägl Fastenbier, das gemeinsam mit dem Orden der Marienschwestern vom Karmel als Fasten-Experten entwickelt wurde. Ein spritzig, leichter Biergenuss mit mild-pfeffrigem Geschmack der Galgantwurzel.


17

Von der Heilwerdung zur Spiritualität Fasten in drei Schritten – Herr Stephan Prügl, Subprior des Stiftes Schlägl, spricht über den Sinn des Fastens. Was bedeutet Fasten für Sie? Fasten ist eine Möglichkeit zur Gesundung, zur Selbst- und Nächstenfindung und zu einer spirituellen Lebensvertiefung. Das Wort „fasten“ bedeutet, sich wieder zu festigen in Grundhaltungen des Menschseins. Wir leben in einer Zeit des Wohlstands. Warum (er)leben viele Menschen das Fasten nun wieder bewusster? Fasten war schon immer in allen Kulturen ein Thema. Aber es gibt bestimmte Zeiten, in denen das Fasten wieder besondere Aktualität gewinnt. In den letzten Jahren wird wieder ganz bewusst darauf geschaut, dass die Möglichkeit der Gesundung des Menschen durch maßvolle Einschränkungen herbeigeführt wird. Da geht es um Entschlackung, um Reinigung verschiedener Körpersysteme und auch um Wellness. Wir leben im Überfluss, teilweise auch in der Übersättigung, und von daher schon taucht der Wunsch nach einer alternativen Vertiefung des Lebens auf. Das „Loslassen können“ eröffnet innere Freiräume. Körperliches Fasten ist ein erster Schritt, dem weitere Schritte folgen möchten. Welche Schritte sind dies? Ein zweiter Schritt ist die Selbstfindung und dann die Neuentdeckung des Mitmenschen. Durch Fasten und eine einfachere Lebensweise tun sich neue Horizonte auf, die es zu beachten gilt. Wichtig ist dabei die Bereitschaft zum Teilen, sich Zeit für Mitmenschen zu nehmen, in Gespräche einzusteigen, Besuche zu machen. Der dritte Schritt ist daraufhin gerichtet, die spirituell-religiöse Dimension des Glaubens an Gott wieder bewusster zu erleben. Ein neugeknüpfter Kontakt zu Gott, die Entfaltung der Kraft des Glaubens und ein aktiviertes Gottvertrauen führen zu einer Vertiefung des Lebens. Inwieweit kann das Stift Schlägl beim Fasten unterstützen? Es gibt seit zwei Jahren am Aschermittwoch im Stift für alle, die mitmachen wollen, neben

religiösen Programmpunkten ein Fastensuppenessen, auch im Stiftskeller und in den Hochficht-Gaststätten. In unserem Seminarzentrum findet jährlich der einwöchige Kurs „Heilwerden durch Fasten“ statt. Außerdem werden eine besinnliche Fastenwanderung mit Vesper und anschließendem Fastensuppenessen und speziell gestaltete DienstagabendGottesdienste in der Schlägler Stiftskirche angeboten. Zudem ist „Gast im Kloster“ eine Dauereinrichtung, wobei man sich einen Tag oder länger hier aufhalten und die Atmosphäre des Klosters genießen kann. Wie sieht die Fastenzeit im Stift Schlägl aus? Es gibt ein einfacheres, bewusstes und gesundes Essen. Manche trinken in der Fastenzeit überhaupt keinen oder nur mäßig Alkohol, andere schränken sich anderwärtig ein. Dazu kommt die selbstständige spirituell-religiöse Vertiefung, zu der die Fastenzeit aufruft. Auch in den Pfarren gibt es die religiösen Fastenangebote, die zu Besinnung und Lebensvertiefung führen. Angesichts der Staatsverschuldung in Griechenland stellt sich möglicherweise auch die Frage: Könnte es wichtig sein, generell wieder zu einem einfacheren Lebensstil zurückzukehren? Es ist sicher bedeutsam und wichtig, dass auch bei uns angesichts von weltweiten Sparprogrammen und Schuldenbremsen eine Umstellung auf eine einfachere und bewusstere Lebensgestaltung in Gang kommt. Das berührt nicht nur die Fastenzeit, sondern die zukünftigen Jahre. Wir müssen wieder mehr Achtsamkeit im Umgang mit den Ressourcen der Erde lernen. Es gibt Menschen, die sich von Vornherein auf das Wesentliche beschränken müssen, weil sie arm sind, aber es sollten viele wieder einen bescheideneren Lebensstil an den Tag legen. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern Einstiege in diese spirituelle Welt des Fastens und des Heilwerdens.

Stift Schlägl Zentralverwaltung Schlägl 1, 4160 Aigen-Schlägl 07281 / 8801221 zv@stift-schlaegl.at www.stift-schlaegl.at


18

Firmenreportage Kneidinger Center

Mehr als 130 Jahre Erfahrung Keiner wird so alt – außer die Firma Kneidinger, die 1880 in Hühnergeschrei ihrer Geschichte einen Anfang setzt. Nun sind es die Ururenkel des Gründers, die das Unternehmen führen.

Kneidinger Center 1880 beginnt die Firmengeschichte der Firma Kneidinger. Das Kneidinger Center in Aigen wurde 2002 eröffnet. 110 Mitarbeiter kümmern sich an insgesamt vier Standorten – nämlich Rohrbach, Linz-Dornach, Lembach und Aigen – um die Anliegen der Kunden. Beim Autofrühling am 22. April ist die Firma Kneidinger mit zwei Standplätzen vertreten. Einer davon ist für Audi, der andere für VW reserviert. Reservieren auch Sie sich diesen Termin!

Einsatzfahrzeug – nämlich ein Rettungswagen – muss gewartet werden. Rasch macht sich das Team des VW-Betriebs von Kneidinger in Aigen an die Arbeit. Reihenfolge und Zeitvorgaben müssen die Mechaniker normalerweise genau einhalten. Doch in diesem Fall geht die Rettung bevor – damit sie möglichst bald wieder einsatzbereit ist und keine kostbare Zeit verlorengeht. Denn in so einer Situation kann ein kurzer Zeitraum ganz lang werden ... ... lang ist auch die Geschichte der Firma Kneidinger. Bereits im Jahr 1880 beginnt diese, als Martin Kneidinger in Hühnergeschrei eine Werkzeugschmiede errichtet. Fast 40 Jahre später stellt sein Sohn Johann den Betrieb auf die Erzeugung und den Handel mit Landmaschinen um. Johann Kneidinger ist es auch, der die Gebietsvertretung für die Steyr-Daimler-Puch AG übernimmt. Der erste verkaufte Traktor fährt noch heute. Nach der Gründung einer weiteren Filiale in Lembach im Jahr 1977 wird die Firma Kneidinger unter Helmut und Kurt Kneidinger 1983 VW- und Audi-Händler für den Bezirk Rohrbach. 1987 wird schließlich das neue Kneidin-

Mechaniker Daniel Krenn ist wie auch seine Kollegen ehrgeizig. Bald beginnt er seine Zusatzausbildung als KFZ-Techniker

ger Center in Rohrbach eröffnet. 2002 kommt der Betrieb in Aigen dazu. Eigene Lackiererei erstmals in Aigen Dort hat die Firma Kneidinger Glück mit der Infrastruktur – sogar eine eigene Lackiererei ist in der angemieteten Werkstatt integriert. Dort ist gerade Lackierer Sascha Gierlinger am Werk. „Er macht alles noch mit der Hand“, erklärt Peter Reiter, Betriebsleiter der Filiale in Aigen. Zwar geht die Firmengeschichte weit zurück, doch von gestern ist die Familie Kneidinger nicht. Sie gehen stets mit der Zeit, daher gibt es Anfang 2012 eine komplette Umstrukturierung der Firma. Nach langen Überlegungen ist die Geschäftsführung zu der Einigung gekommen, dass das parallele Dasein von PKW und Landmaschinen in einer Firma nicht mehr zusammenpasst. So wird die Firma, die bisher von Kurt Kneidinger und seinem Neffen Markus Kneidinger geführt wird, aufgeteilt. Neu ins Boot kommen Anna und Maria Kneidinger, die Töchter von Kurt Kneidinger. Während sich Markus Kneidinger, der das Kneidinger Center in Rohrbach aufgebaut hat, nun komplett dem Landmaschinen-Bereich widmet, übernimmt Anna Kneidinger mit ihrem Vater

Der Aigner Betriebsleiter Peter Reiter muss oft auf den ersten Blick abschätzen, wie viel Zeit eine Reparatur in Anspruch nehmen wird und wie viel der Kunde bezahlt.


19

Anna Kneidinger (rechts) ist seit Anfang des Jahres gemeinsam mit ihrem Vater Geschäftsführerin vom Automobil-Bereich. Ihre Schwester Maria Kneidinger (links) soll die Geschäftsleitung in Zukunft mit ihr übernehmen.

Kurt den Automobil-Bereich. Assistentin der Geschäftsführung ist die jüngere Tochter Maria. Zeitmanagement in der Werkstatt Von der Geschäftsführung zum Tagesgeschäft: In Aigen ist Peter Reiter als Betriebsführer gefragt – und zwar vor allem mit seinen Kenntnissen im Bereich Zeitmanagement. „Man bereitet sich schon einen Tag vorher den nächsten Tag vor“, erklärt Reiter, der schon seit seiner Lehrzeit als VW-Mechaniker arbeitet und seit 1987 bei der Firma Kneidinger beschäftigt ist. „Die meisten Kunden wollen ihr Auto über den Vormittag abliefern.“ Daher wird in dieser Zeit in der Werkstatt auf Hochtouren gearbeitet. Aus der Ruhe bringen lassen sich die Burschen aber nicht. KFZ-Techniker Martin Fisch etwa arbeitet auch unter großem Zeitdruck ruhig und bedacht. „Es ist immer noch alles recht geworden“, sagt er. Direktannahme für die Kunden Recht machen wollen es auch die Geschäftsführer von Kneidinger – ihren Kunden sowie den 110 Mitarbeitern des Betriebs. „Das Wichtige ist, dass man den Kunden in einem schönen Ambiente die Nähe zum Auto und die Zeit mit dem

Berthol d Lötsch (Lagerleiter) und Martin Fisch (KFZTechniker) haben im Betrieb in Aigen alle Hände voll zu tun.

Serviceberater gibt“, erklärt Anna Kneidinger. Daher fährt der Kunde im Kneidinger Center in Rohrbach nicht in die Werkstatt, sondern in die Direktannahme. „So sieht der Kunde selbst, wo das Problem genau liegt.“ Probleme – damit ist auch das Team rund um Peter Reiter in Aigen den ganzen Tag befasst. „Du musst das Problem relativ genau einschätzen können“, erklärt der Betriebsleiter. Denn der Kunde will wissen, wann er sein Auto wieder abholen kann und wie viel die Reparatur kostet. Mobilität ist das Rad der Zukunft Informieren muss sich der Kunde aber auch vor einem Neukauf. Denn das Modell sollte seinen Bedürfnissen entsprechen. „Jetzt gerade ist der Tiguan der Renner bei VW“, erklärt Anna Kneidinger. „Bei Audi ist es der Q3.“ Künftig will sich der VW- und Audi-Konzern auf Sprit sparende Modelle konzentrieren. Für nächstes Jahr ist geplant, dass die ersten Elektroautos auf den Markt kommen. „Es ist einfach so, dass Mobilität in unserer Zeit wichtig ist. Diese wird auch weiterhin wichtig sein, vor allem im ländlichen Bereich“, glaubt Anna Kneidinger auf jeden Fall an eine erfolgreiche Firmengeschichte auch in der Zukunft.

VW Kneidinger Gewerbeallee 24 4150 Rohrbach 07289/8951 info@kneidinger.at www.kneidinger.at

Sascha Gierlinger macht alles noch mit der Hand. Er verwendet dafür hauptsächlich Farben mit Glitzereffekten – wie sie heute üblich sind.


20

Küche – Herz von Haus und Wohnung Groiss Wohnkultur setzt auf heimische Produkte und individuelle Planung.

Trendige Küchen aus heimischen Naturmaterialien sind im Moment gefragt. Speziell Arbeitsplatten aus Naturstein sollten in keiner modernen Küche fehle. Beim Anrei STAMM-Tisch ist die Tischplatte nicht gerade zugeschnitten, stattdessen folgt die sogenannte Waldkante dem natürlichen Wuchs des Baumes.

groiss wohnkultur e.U. Baureith 5 4160 Aigen-Schlägl 07281 6326 office@groiss.at www.groiss.at

Hier wird gekocht, gegessen, kommuniziert – kurzum: einfach gelebt. Der Großteil der Kommunikation findet in der Küche statt. Daher stehen bei Groiss Wohnkultur in Baureith kreative Planung und individuelle Beratung für die ganz persönliche Wunschküche an erster Stelle. Natürliche Materialien und ausschließlich heimische Produkte werden bei Groiss Wohnkultur mit Arbeitsplatten aus Naturstein von Strasser Steine in St. Martin in Szene gesetzt. „Die Steinplatte im Leather-Look ist in letzter Zeit ein besonders beliebtes Material“, erklärt Groiss Wohnkultur-Chef Josef Groiss. Diese Arbeitsplatte bietet alle Vorzüge von Naturstein:

Hitzebeständigkeit, Kratzfestigkeit und Hygiene. Sie ist einfach zu reinigen und trendig mit ihrer einzigartigen Ästhetik. Nicht nur der passende Stein, sondern auch das Holz stammt direkt aus der Region. „Wir setzen auf heimische Produkte, weil wir nachhaltig denken und Arbeitsplätze in der Region fördern wollen“, betont Josef Groiss den Hauptgrund für diese Firmen-Philosophie. Neben ganz individuell gefertigten Modellen, gibt es bei Groiss Wohnkultur Küchen von Intuo, ewe und FM sowie Esszimmerprogramme von Anrei.

NEU im Team seit Februar: Markus Mugrauer (34) aus Liebenstein (Arnreit) Aufgabenbereich: 3D-Planer und Sachbearbeiter

Auszeichnung: Sieglinde und Josef Groiss sowie Franz Wipplinger führen Sie durch individuelle Beratung gerne zu Ihrer ganz persönlichen Wunschküche.

Thomas Niederhuber gratulieren wir sehr herzlich zur Auszeichnung in der 3. Klasse Berufsschule im Lehrberuf Tischlereitechnik.


21

Die Kampfmannschaft der Union Aigen/Schlägl spielt seit 2009 in der Bezirksliga Nord. Ziel ist es, weiterhin in dieser Klasse zu spielen.

Das gemeinsame Spiel als Treffpunkt Seit dem Aufstieg des Vereins in die Bezirksliga wird die Union Aigen/Schlägl von einem jungen Vorstand geführt. Neuer Schwung sollte in den Verein kommen – mit Johannes Katzinger und Manfred Leitner an der Spitze. Wie viele Stunden wendet ihr pro Woche durchschnittlich für den Verein auf? Johannes Katzinger und Manfred Leitner: Mit zwölf Stunden pro Woche sind wir zu zweit durchschnittlich gut dabei. Der Kampfmannschaftsspieler wendet in etwa zehn Stunden pro Woche für den Verein auf. Wie habt ihr mit Fußball begonnen? Katzinger: Ich habe mit fünf Jahren angefangen zu spielen, in St. Oswald und dann fünf Jahre in Peilstein. Seit 2010 bin ich in Aigen. Seit Sommer 2011 jedoch nicht mehr aktiv, sondern im Vereinsvorstand. Leitner: Ich habe zuerst Judo gemacht, dann Tennis. Beim Tennis habe ich immer auf den Fußballplatz gesehen und mich schließlich ganz bewusst für einen Mannschaftssport entschieden. Mit Aigen habe ich dann jahrelang sehr erfolgreich gespielt. Seit Sommer 2011 bin auch ich vom aktiven Fußballer in den Vereinsvorstand gewechselt. Wann und wie oft wird trainiert/gespielt? Leitner: Von Jänner bis Ende März hat die Kampfmannschaft viermal pro Woche Training. Danach dreimal Training und ein Meisterschaftsspiel. Juli ist wieder viermal pro Woche Training. Mitte August bis Mitte November

dreimal Training plus ein Meisterschaftsspiel. Pause ist nur im Dezember, aber auch da müssen Kampfmannschaftsspieler trainieren. Wie lässt sich das mit Beruf und Familie vereinbaren? Katzinger: Man braucht sicher eine verständnisvolle Partnerin und eine sehr gute Zeiteinteilung. Leitner: Wenn man die Partnerin in das Ganze integriert, sieht sie ein Spiel als Treffpunkt. Beruflich ist es für bestimmte Berufsgruppen, etwa Schichtarbeiter, sehr schwierig. Ansonsten finden die Spiele immer an den Wochenenden statt. Wer kann Fußball spielen? Leitner: Im Alter von zehn Jahren sieht man, ob jemand Talent hat. Auch Mädchen sind übrigens beim Verein dabei. Katzinger: Sinn der Sache ist die Bewegung der Kinder. Und ein gesunder Verein lebt nun einmal vom Nachwuchs. Wie sieht das Vereinsziel für die nächsten Jahre aus? Leitner: Der Nachwuchs ist uns ein ganz besonderes Anliegen. Alle sollten die Möglichkeit haben, beim Verein zu spielen. Katzinger: Ein langfristiges Ziel sollte es sein, in der Bezirksliga zu spielen.

Union Aigen/Schlägl Bereits im Jahre 1946 wurde die Union Aigen in die Union OÖ aufgenommen. Ein Jahr darauf wurde die Sektion Fußball gegründet und beim OÖ Fußballverband unter der Vereinsnummer 99 geführt. Die Vereinsbezeichnung wurde im Jahr 1971 umgeändert auf Union Aigen/Schlägl. Sportliche Erfolge blieben zunächst jedoch aus. 2006/2007 schaffte die Union Aigen/Schlägl schließlich mit Trainer Franz Wohlmuth den Aufstieg in die 1. Klasse Nord. 2009 folgte ein souveräner Aufstieg in die Bezirksliga Nord unter Trainer Herbert Zach. Dies ist der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Seit der Saison 2010/2011 trainiert Manfred Mittermayr die Kampfmannschaft, die weiterhin in der Bezirksliga Nord spielt.


22

Einfach bauen und sanieren – einfach finanzieren Siegfried Richtfeld, Bankstellenleiter der Raiffeisenbank Aigen, berät Sie gerne, wenn es um die Finanzierung und Förderung Ihres Bauvorhabens geht.

ökologisch sinnvollen Heizsystem. Beim Sanieren von bestehenden Wohngebäuden gibt es nun die Möglichkeit, anstelle eines Annuitätenzuschusses, darunter versteht man den Zuschuss zur gesamten Rückzahlungsrate zu einem Bankdarlehen, einen Direktzuschuss zu erhalten. Die Höhe richtet sich nach der erzielten Einsparung beim Energieverbrauch. Neu ist auch, dass beim Erreichen des Minimalenergiestandards (NEZ ≤ 15 kWh/m²a) eine Darlehenslaufzeit von 25 Jahren mit einem Annuitätenzuschuss in Höhe von 40 Prozent gewährt wird. Die Darlehenshöhe beträgt 37.000 Euro und kann sich bei einem gleichzeitigen Dachgeschoßausbau um 250 Euro pro Quadratmeter beziehungsweise bei einem Zubau oder Anbau um 370 Euro pro Quadratmeter noch erhöhen. Neu eingeführt wurde auch der „Handwerkerbonus“ in Höhe von 6.000 Euro. Bei einer thermischen Sanierung können im Rahmen der Höchstförderung Rechnungen für den Innausbau in dieser Höhe gefördert werden.

Was gibt es Neues für Hausbauer und -sanierer? Im Neubaubereich ist die wichtigste Änderung in der neuen Förderungsverordnung, dass die Bauwerber bei einem Niedrigenergiehaus* zusätzliche Auflagen an das Hauptheizsystem haben. Konkret sind beispielsweise beim Einbau einer Biomasse-Heizung** zusätzlich Sonnenkollektoren zur Warmwasserbereitung oder wahlweise eine Photovoltaikanlage mit einer bestimmten Mindestleistung zu installieren. Der Fokus bei der Eigenheimförderung liegt ganz klar bei einer möglichst energiesparenden Bauweise – in Kombination mit einem

Welche Bereiche werden im Speziellen von der Raiffeisenbank gefördert? Die wichtigste Förderung durch die Raiffeisenbank ist die Beratung unserer Kunden. Darin sind wir seit Jahrzehnten die Nummer eins. Zusätzlich zur Beratung stellen wir unseren Kunden während der Bauzeit die notwendige Liquidität über das Baukonto zu absoluten Bestkonditionen zur Verfügung. Gibt es eine Förderung für Solaranlagen oder Photovoltaik? Für thermische Solaranlagen gibt es einen Landeszuschuss von bis zu 3.800 Euro. Die Photovoltaikförderung für 2012 ist zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht freigegeben.


23

Der Fokus bei der Eigenheimförderung liegt ganz klar bei einer möglichst energiesparenden Bauweise – in Kombination mit einem ökologisch sinnvollen Heizsystem.

Gibt es im Bereich Wohnbau eine fixe oder eine variable Verzinsung? Grundsätzlich sind im Wohnbau – entsprechend der Förderungsvorgaben variable Zinsen vorgesehen. Es können aber, speziell für den nicht geförderten Teil einer Investition, auch Fixzinsen für verschiedene Laufzeiten vereinbart werden. Wann bekomme ich Förderungen im Wohnbau-Bereich? Das wichtigste Kriterium für eine Förderung im Bereich Wohnbau, ist das Erreichen bestimmter Energieverbrauch-Standards. Welche Bereiche werden speziell bei Sanierungen von bestehenden Bauten gefördert? Einfach gesagt: Alles, was den Energieverbrauch senkt und die Bausubstanz verbessert. Seit Ende Februar ist wieder der Antrag auf den Sanierungsscheck (Bundesförderung) möglich. Bis zu 9.000 Euro an

Direktzuschüssen warten auf sanierungsbereite Hausbesitzer. Was muss ich vorweisen, um für einen Wohnbau-Kredit, vielleicht auch mit Förderung, in Frage zu kommen? Die Investition muss im Einklang mit den wirtschaftlichen Verhältnissen, also dem Einkommen stehen. Also warum Wohnträume aufschieben? Sicher und verlässlich finanzieren. Mit Ihrer Raiffeisenbank. * Das sind die Häuser mit einer Nutzenergiezahl (NEZ) zwischen >36 und ≤45 kWh/m²a. ** Als Hauptheizsysteme werden neben Biomasse-Heizungen auch Wärmepumpen-Heizsysteme, Fern- beziehungsweise Nahwärmeanschlüsse sowie Erdgas- beziehungsweise Flüssiggasbrennwertanlagen anerkannt. Ausgeschlossen sind Öl-, Kohle- oder reine Elektroheizungen.

Raiffeisenbank Aigen-Schlägl Marktplatz 15 07281/6455 richtfeld.34410@raiffeisen-ooe.at


Die Lounge-Gruppe aus einem speziellen Material, welches jedem Wetter standhält, ist das Highlight der heurigen Saison.

Entspannen unter freiem Himmel Gahleitner präsentiert ein absolutes Highlight der kommenden Gartensaison – die exklusive Lounge-Gruppe für das „Wohnzimmer im Freien“.

Inspiration Holz Gahleitner Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl 07281 / 60172 office@gahleitner-holz.at www.gahleitner-holz.at

Bereits seit einiger Zeit gibt es den Trend zum „Wohnzimmer im Garten“. Die modernen Lounge-Gruppen sind so abwechslungsreich wie unsere Region. Sie bestechen durch variationsreiche Stell- und Kombiniermöglichkeiten. Besonderes Design und Qualität lassen den Launen der Natur keine Chance. „Daher kann man auch bei Schlechtwetter die Kissen ungeniert im Freien lassen“, erklärt Rudolf Gahleitner. Wasserdurchlässiges Material Cane-line TEX® ist ein beschichteter Stoff aus Polyesterschlingen für die Verwendung im Freien, der praktisch keine Pflege erfordert.

Kissen mit einem Bezug aus diesem speziellen Material sind außerdem noch zusätzlich mit QuickDryFoam® ausgestattet, der die Feuchtigkeit ableitet und Luftzirkulation ermöglicht. Das garantiert stressfreie Stunden im eigenen Garten ohne auch nur ansatzweise auf schwarze Wolken achten zu müssen. Helle Farben im Trend Die Farbe Weiß dominiert 2012 ebenso wie Grau und Mocca-Töne. „Durch die einfache und leichte Reinigung sind somit auch helle Farben kein Problem“, weiß GartenmöbelExpertin Elisabeth Gahleitner. Keineswegs ausgedient hat jedoch die gewöhnliche Sitzgruppe mit Tisch und Stühlen oder Bänken im Garten. Gerade in der Grillsaison wäre diese nicht wegzudenken. Das Wohnzimmer im Garten soll eine gemütliche Ergänzung sein.

Christian Gahleitner (Mitte) hat die Ausbildung zum zertifizierten Bauproduktefachberater abgeschlossen. Die dreijährige Ausbildung ist ein spezieller Bereich, der an der Berufsschule Rohrbach heuer zum dritten Mal angeboten wurde. Überreicht wurden die Zertifikate durch den Gremialobmann-Stellvertreter des Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandels OÖ, Johann Eisl (links), und Berufschuldirektorin Pauline Sleska.

Foto: Berufsschule Rohrbach

24


25

Haben Sie gerade eine Baustelle und benötigen Sie einen Dachdeckerbetrieb, so wenden Sie sich an Hans und Elfriede Greiner.

Dieses Gefährt soll den Mitarbeitern die Arbeit auf den Baustellen um einiges erleichtern.

Dachdecker ist neu eingedeckt Einen eigenen Firmen-Kranlastwagen hat Mühlviertel-Dach-Firmenchef Hans Greiner organisiert. Damit ist das Team nun noch flexibler unterwegs. Wenn die Firma auch für ein paar Wochen eine Winterpause einlegte, so hat die Kälte das Team von Mühlviertel Dach keineswegs kalt gelassen. Firmenchef Hans Greiner tätigte eine Anschaffung, die sich sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden von Mühlviertel Dach lohnen wird: einen eigenen Firmen-Kranlastwagen! Dadurch ist das Team flexibler und kann auch vor Ort rascher und völlig unabhängig agieren. Bereits im vorigen Jahr hat sich bei der Firma Mühlviertel Dach einiges getan: Firmenchef Hans Greiner holte seinen Sohn Bernhard im August ins Team. Dieser hat die HTL für Hoch-

und Tiefbau in Linz erfolgreich absolviert. „Ich hab mich schon über eine weitere Hilfe im Büro gefreut“, meinte Hans Greiner. Doch da hat sich der Dachdeckermeister getäuscht, denn sein Sohn ist lieber auf den Baustellen unterwegs. Die Büroarbeit bleibt ihm also doch – und natürlich seiner Frau Elfriede, die bereits seit der Firmengründung die Fäden im Hintergrund zieht. „Sie ist der gute Geist der Firma“, ist sich das gesamte Team einig.

Mühlviertel Dach GesmbH Baumgartenmühle 1 4160 Aigen-Schlägl 07281 / 60020 office@muehlviertel-dach.at www.muehlviertel-dach.at

Gesucht werden übrigens noch zwei Mitarbeiter für die Baustelle, mindestens ein Facharbeiter, gerne auch ein Hilfsarbeiter.

Ein bunter Start in den Frühling Der Schmuck-Modetrend Nummer eins der heurigen Saison ist die Kultuhr Madison New York. Bei Uhrmachermeister Peter Wofsik gibt es sie in allen Farben – zum Superpreis. Trendfarben Nach grauen Wintertagen dürfen wir uns wieder auf farbenfrohe und abwechslungsreiche Frühjahrs- und Sommermode freuen. Eva und Peter Wofsik haben sich gerade bei einer der größten Uhren- und Schmuckmessen Europas umgesehen. In der kommenden Saison geben leuchtendes Rot, Blitzblau, Giftgrün, Gelb, Orange, Pink und Türkis den Ton an – im Kontrast dazu Schwarz, Weiß, Anthrazit oder Nude. Trendiger Schmuck Kleider machen Leute. Unbedingt dazu gehört passender und trendiger Schmuck. Er unterstreicht, verstärkt und verändert das Gesamtbild. Wenn das Gesamtpaket stimmt – Persönlichkeit, Kleidung und Schmuck – entsteht ein harmonisches Bild. Ihre Spezialisten für die schmückenden Accessoires, Eva und Peter Wofsik, beraten Sie gerne!

Kultige Uhren Mit einer Madison New York Candy setzen Sie einen unübersehbaren Akzent. Damit sind Sie, egal welcher Altersgruppe Sie angehören, garantiert am Puls der Zeit. Genießen Sie das ungewöhnlich-samtige Feeling von Silicon an Ihrer Hand. Erfreuen Sie sich an dieser unkomplizierten Armbanduhr: Schick. Alltagstauglich. Wasserdicht bis 5 (!) bar – mit einem Garantieschein Ihres qualitätsbewussten Uhrmachermeisters.

Uhren Schmuck Pokale Wofsik Hauptstraße 7 4160 Aigen-Schlägl 07281 / 6268 wofsik@aon.at

Auf in den Frühling! Eva und Peter Wofsik begleiten Sie stilsicher durch das Jahr.


26

Steuerberater Dr. Wolfgang Treml (2. von rechts) wird derzeit von acht Peter Kraml (Büroleiter) und Josef Keinberger (rechts) Mitarbeitern unterstützt: Josef Keinberger (Bilanzierung, Leiter Fachbereiche), sind für die Kanzlei verantwortlich, wenn Steuerberater Peter Kraml (Bilanzierung, Lohnverrechnung und Büroleitung), Dr. Wolfgang Treml (Mitte) in seinem Linzer Büro tätig ist. Melissa Jauker (Bilanzierung, Buchhaltung), Andrea Grobner (Buchhaltung), Jasmin Springer (Buchhaltung, Sekretariat), Doris Hable (Bilanzierung), Andrea Wöß (Lohnverrechnung),Kerstin Eglseder (Lohnverrechnung, Buchhaltung).

Steuerberatung: Über 30 Jahre lang in Schlägl Zahlen sprechen für sich: Die Kanzlei Dr. Treml KG konnte die Anzahl der Klienten seit 2003 beinahe verdoppeln. Paragraphen und Zahlen sind das A und O des Steuerberaters. Darüber hinaus sind in der Kanzlei von Dr. Wolfgang Treml der Kontakt und das persönliche Gespräch mit den Klienten ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Arbeit. Bereits seit 1981 gibt es die Kanzlei in Schlägl, wobei diese damals von Dr. Heinz Pfusterer mit Schwerpunkt EDV-Dienstleistungsunternehmen gegründet wurde. Nach einigen Jahren Erfahrung als Betriebsprüfer des Finanzamtes übernahm Dr. Wolfgang Treml als Steuerberater die Kanzlei im Jahr 1986. Bilanz: 1986 waren drei Mitarbeiter bei der Kanzlei beschäftigt. 2012 sind es mit insgesamt acht Mitarbeitern fast dreimal so viele. 2003 betreute die Kanzlei rund 200 Klienten. 2012 sind es noch einmal so viele – also insgesamt etwa 400 Klienten Dr. Treml Steuerberatung KG Mühlbergstraße 12 4160 Aigen-Schlägl 07281/6358 office@treml-kg.at www.treml-kg.at

Neben der Beratung in Steuerangelegenheiten bietet die Kanzlei Bilanzierung, Buchhaltung, Lohnverrechnung, Unternehmensberatung sowie Abschlussprüfungen und eine internationale Beratung mit Partnern an. In mehr als 30 Jahren seit der Gründung hat sich in der Kanzlei viel geändert – vor allem in der Datenverarbeitung, also im EDV-Bereich. Das weiß auch Büroleiter Peter Kraml, Mitarbeiter seit der ersten Stunde und somit Urgestein der Kanzlei.

Wer an der Dienstleistung der Kanzlei Dr. Treml KG interessiert ist, kann sich unverbindlich zu einem Erstgespräch anmelden. Dabei wird festgestellt, wie sich die Wünsche, Absichten und oftmals auch die Visionen der Klienten mit den verschiedenen Gesetzen und Vorschriften zu einem positiven Gesamten vereinen lassen. Natürlich versuchen Steuerberater Dr. Wolfgang Treml beziehungsweise seine Mitarbeiter, die Klienten bestmöglich zu beraten und zu unterstützen, da die Steuergesetzgebung oftmals nur sehr schwierig zu verstehen ist. „In Zeiten ständiger Änderungen und Neuerungen in allen möglichen Bereichen des Abgaben- und Steuerrechts, wie dies gerade gegenwärtig durch die Änderungen infolge des vom Gesetzgeber noch zu beschließenden ‚Sparpaketes’ der Fall ist, muss ich unverzüglich reagieren. Ich muss wissen, was ich meinen Klienten empfehlen kann“, erklärt Dr. Wolfgang Treml. Auch Unternehmensberatung gehört zu seinen Aufgaben. „Als Steuerberater gilt es, Hintergründe zu beleuchten, zu motivieren und Visionen aufzuzeigen.“ Da die Tätigkeit des Steuerberaters äußerst komplex ist, muss er sich auf seine Mitarbeiter verlassen können. Wichtig sind daher Einsatzbereitschaft und Weiterbildung seiner Mitarbeiter, damit er das Vertrauen seiner Klienten erwerben kann.


27

Ausbildung zum Forstfacharbeiter als Abendkurs Die praktische Ausbildung steht an der Bioschule Schlägl an oberster Stelle. Neben dem Biolandbau zählt auch die Forstwirtschaft zu den Ausbildungsschwerpunkten. Außer dem landwirtschaftlichen Einkommen spielt auch die Forstwirtschaft eine immer bedeutendere Rolle als zusätzliche Einkommensquelle. Die Bewirtschaftung des Waldes und somit die Waldarbeit gewinnen also an Bedeutung. Daher zählt die Ausbildung zum Forstarbeiter an der Bioschule Schlägl zu den Schwerpunkten. „Der ausschlaggebende Grund, warum wir uns dazu entschlossen haben, eine spezielle Ausbildung für Waldbauern anzubieten, war der, dass entsprechende Angebote in der Region fehlten“, so Direktor Johann Gaisberger. Gerade auch die richtige Unfallverhütung wird immer wichtiger, wie einige Unglücksfälle in der Region zeigten. Die Ausbildung bietet neben dem Erlernen einer sicheren Arbeitstechnik und Unfallverhütung auch Grundlagen im Waldbau und Forstschutz, Marketingkenntnisse, Informationen über Zusatzverdienstmöglichkeiten sowie eine Weiterbildungsmöglichkeit zum Meister.

Für weitere Informationen und Details lädt die Bioschule Schlägl herzlich zum Infoabend ein, der am 22. Mai um 19.30 Uhr stattfindet. Zum zweiten Mal wird an der Bioschule Schlägl ein Abendkurs für Forstbacharbeiter angeboten. Der Infoabend im am 22. Mai um 19.30 Uhr.

HINWEIS: Waldbautag Oberes Mühlviertel am Freitag, 13. April 2012, ab 9 Uhr!

BLWS Schlägl Schaubergstraße 2 4160 Aigen-Schlägl 07281/6237-0 info@bioschule.at www.bioschule.at

Biokompetenzzentrum Schlägl Von der Praxis zur Forschung und mit neuen Erkenntnissen wieder zurück zur Praxis will diese neue Versuchseinrichtung eine Brücke schaffen. Seit heuer werden Versuche auf bäuerlichen Betrieben in der Region durchgeführt und auch veröffentlicht. Die Landwirtschaft wird somit zur Brücke zwischen Praxis, Wissenschaft und Bildung. Diese Versuche laufen über das sogenannte Biokompetenzzentrum, ein gemeinsames Projekt der Bioschule Schlägl und des Forschungsinstitutes für Biologischen Landbau (FiBL).

Florian Gadermaier leitet das Biokompetenzzentrum Schlägl – ein Forschungsprojekt, das die biologische Landwirtschaft in der Region näher beleuchten soll.

Projektleiter ist DI Florian Gadermaier, BEd, der parallel zu dieser Tätigkeit in der Bioschule Schlägl auch Pflanzenbau unterrichtet. Ziel dieses Projektes ist es, die Forschung dort zu betreiben, wo sie Sinn macht – bei den Landwirten selbst. Gadermaier wertet dann die Forschungsergebnisse aus und stellt diese wiederum der Praxis zur Verfügung. Zuletzt wurden im Biokompetenzzentrum Schlägl beispielsweise Sortenversuche im Bereich Ackerbohnen, Bio-Roggen und BioTriticale sowie Versuche zur Erdäpfel-Untersaat und Kupfereinsatz beim Erdäpfel-Anbau durchgeführt. So konnte beispielsweise festgestellt werden, dass im Bereich Ackerbohnen im Oberen Mühlviertel einzig die Sorte Bioro halbwegs akzeptable Erträge liefert.

Weitere Infos zum Biokompetenzzenrum Schlägl: www.bioschule.at


28

Vom Lehrling zur kompetenten Fachkraft Die Freunde von Aigen-Schlägl bieten ihren Lehrlingen Workshops rund um Kommunikationskompetenz, Konfliktlösung und Eigenverantwortung. Der Verein der Freunde von Aigen-Schlägl plant ab Herbst eine neue Ausbildungsreihe. Diese ist speziell konzipiert für Lehrlinge, die unabhängig von ihrem Lehrjahr, die Workshops absolvieren. Insgesamt dauert die Ausbildung zwei Jahre – mit zwei Modulen, die jeweils zwei Tage dauern. Das Ziel des Workshops ist eine erfolgreiche Kommunikation untereinander und der Austausch von Informationen, ein ergebnis- und lösungsorientierter Umgang mit Konflikten sowie ein erfolgreiches Mit- und FüreinanderArbeiten. Zudem sollen die Lehrlinge Eigenverantwortung lernen, in ihrem Selbstwert sowie in ihrer sozialen Kommunikationskompetenz gestärkt werden.

Jasmin Brandl, Lydia Zimmermann, Birgit Haider und Andrea Hutsteiner – alle Lehrlinge bei Spar Jauker in Schlägl – werden an den Workshops teilnehmen.

„Eine Top-Qualifikation, unternehmerisches Denken und Handeln sowie die soziale Kompetenz der Mitarbeiter werden in Zukunft mehr denn je übe Sein oder Nicht-Sein eines Unternehmens entscheiden“, ist Maximilian Jauker, Obmann der Freunde von Aigen-Schlägl, überzeugt. Auch ihm als Firmenchef ist es wichtig, seinen Lehrlingen eine gute Ausbildung zu bieten. „Die Lehrlingsausbildung in Form einer gezielten Weiterentwicklung hin zum Facharbeiter von morgen wird immer wichtiger“, betont der Freunde-Obmann. Die Workshops, die einige der Mitglieder der Freunde von Aigen-Schlägl ihren Lehrlingen anbieten werden, leitet Kommunikationsexperte Fritz Hennerbichler.

ab Mai jeden sonntag frühstücksbuffet

NEU

k

Hausfrühstüc

e t t a l p s k c ü t s h Frü nen o

ab 6 Pers

*

5,90

hstück

Schlemmerfrü €

*

90 , €5 W ir

bitte n um Reservierung

Café Jauker

Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl Tel: 07281 6297 -17 www.jauker.at

Café Inserat Frühstückplatte.indd 1

6,90

Öffnungszeiten Mo - Sa 6 - 20h So 730 - 20h

pro Person

en n gut e n g! i e en Ta Für d n i Start

03.03.12 19:19


29

Partys feiern ohne Aufwand

Party Service JAUKER Jauker GmbH & CoKG Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl 07281/6297 office@jauker www.jauker.at

Ob Geburtstagsfeier, Familienfest oder Frühstück mit Freunden: mit dem Jauker Partyservice wird aus viel Arbeit reinstes Vergnügen. Möglich macht das Mitarbeiterin Sabine Zinnöcker, die sich um die Dekoration der Buffet-Platten kümmert. Wie hast du mit dem Partyservice begonnen und diese kulinarische Deko-Kunst erlernt? Ich habe immer wieder zugeschaut und mitgearbeitet. Dann habe ich mich auch zuhause im Internet schlau gemacht, was es in diesem Bereich gibt. So habe ich eigentlich Stück für Stück dazugelernt. Du machst den Partyservice nun bereits seit sechs Jahren. Was hat sich während dieser Zeit verändert? Dieser Bereich verändert sich ständig ein bisschen. Bei den Angeboten gibt es jetzt eine noch größere Vielfalt. Für welche Anlässe werden die Angebote gerne genutzt? Für Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und speziell auch für für Weihnachtsfeiern wurde das Angebot während der letzten Jahre sehr oft in Anspruch genommen. Auch Kunden aus umliegenden Gemeinden nutzen unser Angebot gerne. Ist der Bedarf an Partyservice in unserer Region generell mehr geworden? Es ist einerseits mehr geworden, andererseits

haben wir jetzt auch größere Aufträge. Vor ein paar Jahren war ein Buffet für 80 Personen ein großer Auftrag. Heute erledigen wir noch größere Aufträge. Je mehr Personen, umso individueller und kunstvoller kann ich arbeiten, wodurch das Ganze dann natürlich auch schöner aussieht. Was beinhaltet das Angebot? Gemischte Platten mit Wurst, Fleisch und Käse, verschiedene Salate, Schnitzel, Hühnerkeulen und Faschierte Laibchen. Auch Geschirr, Gläser, Biergarnituren, Kühlschränke und Dekoration werden verliehen.

Steckbrief: Name: Sabine Zinnöcker Alter: 37 Jahre Wohnort: Ulrichsberg Beruf: Gelernte Köchin, Angestellte im Handel Kinder: Patrick (12), Lisa (14) Hobbys: Garten, Kreatives Kochen Zukunftswünsche: Gesundheit, eine glückliche Familie Sternzeichen: Skorpion

Was sind beispielsweise ganz spezielle Angebote? Fingerfood, also etwa kleine Schnitzel, faschierte Laibchen auf Gebäck, Mozzarella-Bällchen oder Blätterteig-Taschen. Ein spezielles Angebot sind auch unsere Frühstücksplatten mit Neuburger, Erdäpfelkäse, Brie, Schnittkäse, gefüllten Eiern und Aufstrichen. Wir machen auch Fischplatten mit LachsmusPasteten, die ich in Schnitten schneide.

Frühstücksplatte mit Gebäck für fünf Personen (29,90 Euro): Dazu bekommt man: Hausfrühstücksgutschein für 1 Person im Café Jauker im Wert von 5,90 Euro GRATIS Aktion gültig bis 31.Mai 2012


30

Goldene Hochzeit bei 1a-FISCHER Seit 50 Jahren arbeiten die 1a-Installateure der Firma FISCHER mit Produkten des Heizungs- und Lüftungs-Spezialisten HOVAL aus Marchtrenk. Ein Beispiel für Jointventure …

1a-Installationen FISCHER Bräuerau Straße 5 4162 Julbach 07288 / 8196-0 office@1a-fischer.at www.1a-fischer.at

Fairness, Vertrauen und Treue gegenüber einem langjährigen Partner sind hohe Ziele, aber nicht nur im Privatleben. Auch in geschäftlichen Beziehungen gibt es eine Besinnung auf diese Werte, die bei der Firma FISCHER stets hoch gehalten wurden. „Wir sind mit unserer Lieferantentreue immer gut gefahren, vor allem im Sinne unserer Kunden“, betont der Firmenchef Horst Bogner. Von den 1a-Installateuren aus Julbach wird erwartet, dass das Gesamtsystem ihrer Anlagen bestens funktioniert. Dafür ist jedoch nicht nur ein einzelnes Produkt verantwortlich, sondern die Abstimmung aller Komponenten. Da macht es Sinn, sich auf ein ausgewähltes Sortiment zu konzentrieren. Denn wer alle KombinationsMöglichkeiten kennt, kann alle Möglichkeiten ausschöpfen. „Außerdem hat sich HOVAL als Innovationsführer erwiesen, und das entspricht unserem eigenen Anspruch als Innovationsführer“, unterstreicht Ing. Bogner. Tatsächlich haben die beiden Firmen in der Vergangenheit mehrmals

HomeVent: Dies ist wohl die einzige WohnraumLüftung, die auch die Luftfeuchte mitnehmen kann: Also Wärme-Rückgewinnung plus FeuchteRückgewinnung. Tipp: Bei geschlossenem Fenster sind im Schlafzimmer bereits nach zwei Stunden jene CO2Werte erreicht, die am Arbeitsplatz als MAK-Werte gelten.

Die Hoval Thermalia Erd-Wärmepumpe nutzt natürliche Wärme aus dem Untergrund.

ihre jeweiligen Mitbewerber überrascht, indem sie zum rechten Zeitpunkt die richtige Technologie, also ein ausgereiftes Produkt anbieten konnten. Als Paukenschlag gilt beispielsweise der Bioöl-Kessel, der heute mit Heizöl und morgen mit Bioöl aus der Landwirtschaft betrieben werden kann. Die turbulente Zeit der letzten zehn Installateur-Jahre hat aber noch weitere Markiersteine aufgezeigt, wie Horst Bogner sagt: „Unsere Kunden sind gewöhnt, dass wir flexibel und flink agieren. Aber sie erwarten nicht, dass wir ohne Unterstützung auskommen“. Das bedeutet, dass Kooperationen mit Partner-Firmen künftig zunehmen werden, obwohl die Qualifikation der 1a-Installateure ständig steigt. Moderne Unternehmen haben den Stolz abgelegt, jedes Rad selbst zu erfinden. Auch die Firma HOVAL hat Jointventures laufen, wie solche Gemeinschafts-Projekte genannt werden. So haben Sie als Endkunde weiterhin die Sicherheit, dass die heutigen Produkte bereits die Technologie von morgen enthalten.

Belaria S: Die Luft-Wärmepumpe kann modulieren, also „Gas geben und vom Gas weggehen“. Dadurch passt sich die Leistung der Belaria automatisch an die Nachfrage des Hauses an. Tipp: Die Luft-Wärmepumpe kann mit einem bestehenden Kessel kombiniert werden. Sie arbeitet besonders effizient bei Plusgraden, das entspricht mehr als der halben Heizsaison.


31

Lassen Sie mit Reitinger ihre Garten-Visionen erwachen! Alle Bereiche rund ums Haus, die eine notwendige und praktische Rolle spielen, wie Zufahrten, Hangsicherungen oder Einfriedungen, verlangen auch nach besonders gestaltete Formen. Unsere Aufgabe als Gartengestalter ist es, im Einklang mit den örtlichen Gegebenheiten und Ihren Bedürfnissen ein individuelles Stück Gartenkunst zu schaffen, das Ihnen jeden Tag lebendige Freude schenken wird! Garten- und Landschaftsgestaltung ist für uns viel mehr als nur ein Bereich schön geformter Natur.

Um auch in technischer Hinsicht einen zukunftssicheren Garten zu schaffen, ist ein Gesamtkonzept als intelligente Basis besonders wichtig. Der sicherste und effizienteste Weg dazu ist es, mit den ersten Schritten schon einen erfahrenen Planer an der Hand zu haben. Mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen können wir den Ideen und Wünschen des Kunden einen viel weiteren Horizont geben. Deshalb sehen wir unsere kostenlose Besichtigung und Beratung, wie wir sie seit jeher anbieten, als eine wichtige Service-Leistung, die sich für unsere Kunden immer bezahlt gemacht hat! Als Gesamtanbieter von Planungen, Ausführung und Pflege können wir gewährleisten, dass alle baulichen Maßnahmen ohne Umwege und unnötige Mehrkosten technisch und ästhetisch sinnvoll in ihr persönliches Stück Natur integriert werden. So lässt sich Ihr Garten auch nach und nach wunderbar erweitern, und mit jeder Veränderungen werden Sie ein Stück ihrer Vision verwirklicht erleben!

Gartengestaltung Reitinger GmbH & CoKG Krenbrücke 8 4160 Aigen-Schlägl 07281 / 6236-0 gartengestaltung@reitinger.co.at www.reitinger.co.at


Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Die Freunde von Aigen-Schlägl, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Für den Inhalt verantwortlich: Obmann Mag. Maximilian Jauker, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Konzept, Grafik, Layout: www.fredmansky.at, Druckfehler vorbehalten.

Freunde von AigenSchlägl

G a s t h a u s

Auerhahn Fam. Hörschläger

S C H AUB S C H L Ä G E R A L L E S R AU M böden

|

stoffe

|

beschattung

dreisesselbergstr. 18, 4160 aigen tel. 07281 - 6315, fa x -15 o f f ice@schaubschlaeger.at w w w.schaubschlaeger.at

Gasthof beim Grü´

Gemeinde Aigen

Gemeinde Schlägl

Transporte / Taxi Barth

Gerüstverleih GEBA Ges.m.b.H.

Pirklbauer Dr. Jutta


Millions discover their favorite reads on issuu every month.

Give your content the digital home it deserves. Get it to any device in seconds.