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Ausgabe 24 // April 2014

Das Magazin der

Freunde von AigenSchlägl

Mit neuer age Gutscheinbeilil im Mittelte des Heftes

Gemeinsame Zukunft

S4–5 Gemeinsamer Haushalt, gemeinsame Kinderbetreuung, gemeinsames Gesellschaftsleben – Aigen-Schlägl funktioniert schon länger wie eine große Familie. In der Diskussion um die Gemeindezusammenlegung ist man einem Ziel bereits nähergekommen.

S11

Liebe gehört gefeiert Das Hochzeitszentrum Meierhof in Schlägl lädt zur individuellen Traumhochzeit

S12

Erfolgreiche Familiengeschichte Innovatives Nahversorgungszentrum Jauker in Schlägl. Lesen Sie mehr dazu in der exklusiven Firmenreportage.

S18

Stift Schlägl Ort der Vielfalt Einer der schönsten Orte der Böhmerwald-Gemeinden ist das Stift Schlägl.


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Editorial Ausgabe 24

Liebe Leserinnen und Leser des Sonnenmannes!

Inhaltsverzeichnis

Ich erlaube mir, einen Rückblick auf die Anfänge der Freunde von Aigen-Schlägl zu machen. Bereits 1995 gab es eine Gruppe der „Visionen“ der Freunde von Aigen-Schlägl, die aus Robert Lauss, Christoph Stantejsky, Josef Groiss und mir, Klaus Müller, bestand.

04 Neue Bürgermeister fördern Gemeindezusammenlegung

Wir wagten damals schon einen Ausblick ins Jahr 2017, wo wir die Gemeinden Aigen und Schlägl mit einer Ortstafel „Aigen-Schlägl“ als Foto-Montage vorstellten. Jetzt – 20 Jahre später – wird unsere Vision schon sehr konkret. Wir sind davon überzeugt, dass eine große, gemeinsame Gemeinde mit einem vielfältigen Angebot eine sehr hohe Wohnqualität bietet. Es ist schön zu sehen, wie sich eine Region zusammenschließt und kleine Differenzen überwindet, um freiwillig und gemeinsam die Herausforderungen für einen erfolgreichen Weg in Richtung Zukunft zu meistern.

09 Heizleitner präsentiert neue ECO-HK.

Stolz sage ich auf all meinen Reisen: „Ich bin aus AIGEN-SCHLÄGL!“

16 Natürlich Stein bei Steinland Natursteine

06 Radwandertag für Jung und Alt 07 Groiss Wohnkultur präsentiert Sonderedition von Anrei 08 Bäckerei Müller „Backen mit Freude“ 08 Böhmerwaldhaus – Fertighaus nach Maß 09 Sparkasse feiert 125-jähriges Jubiläum 10 Garten-Paradies zuhause mit Gahleitner 11 Heiraten in Aigen-Schlägl 12 Jauker präsentiert Nahversorgungszentrum 14 Notarin Buchinger informiert über Grunderwerbsteuer 14 Spezialitäten von Almesberger in Ulrichsberg und Aigen 15 Am Haagerhof wird Grillsaison eröffnet 15 Wofsik - mit farbenfrohen Schmuck in den Sommer 16 Im Reitinger-Steinbruch ist was los 17 Django Asül im Kikas Aigen-Schlägl 17 Wohntraum realisieren mit Raiffeisen 18 Stift Schlägl präsentiert sich in seiner Vielfalt

Ihr Klaus Müller Obmann des Vereins Freunde von Aigen-Schlägl

Im Mittelteil des Heftes finden Sie wieder viele interessante Gutscheinangebote – sie präsentieren sich bunt und vielfältig wie die Jahreszeit!


„Es würde Aigen-Schlägl heißen“ Ob aus den beiden Böhmerwaldgemeinden Aigen und Schlägl eine große, gemeinsame entstehen wird, entscheidet die Bevölkerung beider Gemeinden – und zwar im Zuge einer Volksbefragung im Herbst. Viele Themen, viele Ideen, viele Aspekte – eine Lösung, vielleicht sogar eine gemeinsame!? Das Fragezeichen bleibt, denn entscheiden werden viele, nämlich die gesamte Gemeindebevölkerung von Aigen und Schlägl. Kurzum: Es geht um die Zusammenlegung der Gemeinden Aigen und Schlägl zu einer Gemeinde. „Wir sind ohnehin längst zusammengewachsen. Warum also nicht

Neue Bürgermeister in beiden Gemeinden In Aigen und Schlägl werden beinahe zeitgleich die Bürgermeister verabschiedet und die neuen vorgestellt

Ende des vergangenen Jahres gab es einen BürgermeisterWechsel in Aigen: Dr. Herbert Kern folgte Johann Peter nach.

Johann Peter übergibt an Herbert Kern Johann Peter war 18 Jahre lang Bürgermeister von Aigen. Bereits vorher war er vier Jahre lang als Gemeinderat tätig. Vom Landeshauptmann persönlich wurde er gebeten, dieses Amt zu übernehmen, da sein Vorgänger erkrankte und Aigen daher unabhängig von den Wahlen einen neuen Bürgermeister brauchte. Johann Peter, der KFZ-Elektriker lernte und dann Landesbeamter wurde, übernahm das Amt. Die größte Herausforderung sieht Peter darin, ein gewisses Maß zu finden – zwischen der Arbeit als Bürgermeister und der Rolle als Familienvater: „Man muss sich klar abgrenzen. Wenn man immer alles machen würde, was gewünscht wird, dann hätte man für nichts anderes Zeit. Die Familie musste für mich immer Platz haben.“

auch noch den politischen Akt vollziehen“, meint dazu der Aigner Bürgermeister Herbert Kern. Und: „Nachdem wir ohnehin auch jetzt schon sehr viel gemeinsam machen, ändert sich nicht allzu viel. Es gibt auch jetzt schon die gemeinsame Volksschule und Neue Mittelschule sowie die gemeinsamen Vereine“, erklärt die Schlägler Bürgermeisterin Elisabeth Höfler.

Im Dezember des vergangenen Jahres folgte ihm Herbert Kern nach: „Es war eine schöne Zeit, in der ich viel machen konnte. Aber irgendwann muss man es einmal in jüngere Hände geben.“ Johann Peter begleitet nach wie vor den Prozess der Gemeindezusammenlegung und ist auch entschiedener Befürworter: „Eine gemeinsame Gemeinde wäre schlagkräftiger, es würde vieles erleichtern und schließlich und endlich ist die Bevölkerung ohnehin bereits zusammengewachsen.“ Auch die nächste Generation soll den Herausforderungen der Zeit standhalten können. Daher wünscht sich der neue Bürgermeister in Aigen – Herbert Kern – dass das Projekt der Zusammenlegung der Gemeinden als Chance gesehen wird. „Ich bin überzeugt, dass die Probleme der Zukunft gemeinsam besser lösbar sind.“ Seit 11.12.2013 ist der neue Bürgermeister, der bereits seit 1997 im Gemeinderat und seit 2009 als Vizebürgermeister tätig ist, im Amt. „Als Bürgermeister von Aigen wünsche ich mir, dass die Gemeinde auch weiterhin wirtschaftlich so solide dasteht und die Vereine auch in Zukunft auf Basis der Ehrenamtlichkeit zum Wohle unseres Zusammenlebens so funktionieren.“ Die gute Zusammenarbeit der Parteien im Gemein-

Foto: Heinz Hehenberger, www.photopassion.co.at

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5 Ein paar Dinge würden sich im Falle einer Zusammenlegung allerdings schon ändern, und zwar im positiven Sinn. Wichtig sind vor allem wirtschaftliche Interessen – sowohl für Unternehmer als auch für den einzelnen Bürger. „Alleine aus Sicht der Flächenwidmung wäre Aigen-Schlägl als große gemeinsame Gemeinde viel stärker“, betont Höfler. Während Schlägl mehr Betriebsbaugebiet zur Verfügung stellen könnte, ist Aigen mit den Baugründen besser aufgestellt. Aigen-Schlägl hätte dann beides, was jedem einzelnen Bürger dienlich sein soll, indem das Wohnen und das Arbeiten in der Region verstärkt gefördert werden könnten. „Es geht dabei um keinen persönlich, sondern um alle! Wir müssen 50 Jahre in die Zukunft blicken. Auch in Zukunft wollen wir den Zuzug von Jungfamilien fördern“, meint Kern. Wunsch nach Zusammenlegung kam aus der Bevölkerung Gesprochen wird über das Thema Gemeindezusammenlegung schon lange. „Der Wunsch nach einer Zusammenlegung ist aus der Bevölkerung selbst gekommen“, betont Elisabeth Höfler. „Der Bürgermeisterwechsel in beiden Gemeinden war nun eine gute Gelegenheit, das Thema auch aktiv in Angriff zu nehmen“, fügt Herbert Kern hinzu. Um das Thema verantwortungsbewusst und

derat und die Überzeugung, seiner Heimat etwas zurückzugeben, wenn man darum gebeten wird, haben ihn dazu motiviert, das Amt des Bürgermeisters zu übernehmen. Josef Moser übergibt an Elisabeth Höfler Seit 1980 ist Josef Moser Parteivorsitzender der ÖVP Schlägl, seit 1989 war er Bürgermeister. Im April hat er sein Amt an Elisabeth Höfler übergeben. Der aus Altenhof stammende Agraringenieur kam durch seinen Beruf in der Landwirtschaftlichen Fachschule (heute Bioschule) nach Schlägl. Durch sein Engagement – unter anderem auch beim Theaterspielen mit den Schülern – wurde er bald für die Gemeindearbeit vorgeschlagen, die er sehr gerne annahm. Er hat sich selber Bücher gekauft und in viele Bereiche eingelesen. Und weil er den Mut hatte, als erste Gemeinde in Oberösterreich eine Fernheizung zu machen, war er bald als „ÖkoBürgermeister“ im Bezirk bekannt. Mit dem Bezirksabfallverband kam eine weitere große Aufgabe für Josef Moser. Die größte Herausforderung war für ihn die Landesausstellung in Schlägl. In monatelanger Arbeit musste Moser ein Nachnutzungskonzept für den Meierhof

für die Bevölkerung von Anfang an transparent zu behandeln, wurden eigene Arbeitskreise eingerichtet. Teilgenommen haben an den Arbeitskreisen mehr als 100 Bürger. Über 160 Vorschläge wurden dabei vorgebracht. Insgesamt gab es fünf Arbeitskreise, eingeteilt in folgende Themenbereiche: • Infrastruktur, Umwelt und Raumplanung • Kinderbetreuung, Schule, Jugend, Familie • Soziales, Senioren, Wohnen, Integration • Kultur, Sport, Vereinswesen • Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft Die Arbeitskreise waren öffentlich zugänglich. Jeder, der daran teilnahm, konnte sich mit allen Themen beschäftigen und seine Ideen und Gedanken einbringen. „Es sind Aspekte zum Vorschein gekommen, die einem selbst vorher nicht bewusst waren“, zieht Elisabeth Höfler eine positive Bilanz zu den Arbeitskreisen. Einer dieser Aspekte war etwa der Vorschlag, die Kooperation zwischen Landwirtschaft und Tourismus zu fördern, gerade im Hinblick auf die Bioschule Schlägl. Hingewiesen wurde auch auf ein gemeinsames Wohnbaugebiet oder Betriebsbaugebiet. „Arbeitsplätze und somit Betriebe nach Aigen-Schlägl zu bringen, ist generell ein ganz heißes Thema“, weiß »

ausarbeiten, das schließlich genehmigt wurde. Eine ähnlich große Aufgabe wartet nun auf die neue Bürgermeisterin Elisabeth Höfler – die Gartenschau 2019. Die Arbeit mit den Menschen, die Vielseitigkeit ihrer Aufgaben und die Möglichkeit, viel zu bewegen, haben Höfler dazu motiviert, das Amt der Bürgermeisterin zu übernehmen. Seit 2009 war sie Vizebürgermeisterin, nachdem sie im Mai 2000 ihr erstes politisches Amt bei den ÖVP-Frauen in Schlägl übernommen hat. Durchsetzungsfähigkeit, Ausdauer und zielorientiertes Handeln sind ihre Stärken. Ihr Ansatz: „Vernunft bringt Vorteile.“ Sie freut sich auf die vielen spannenden Aufgaben, die sie in Zukunft erwarten. „Mein leidenschaftlicher Einsatz für die Menschen in Schlägl, Offenheit, Ehrlichkeit und insbesondere der gerechte Umgang mit der Bevölkerung In Schlägl übergab das Amt des Bürgermeisters Ing. Josef Moser sind mir wichtige Anliegen.“ an Elisabeth Höfler. Elisabeth Höfler will zurückgeben, was sie von der Bevölkerung bekommen hat: Wertschätzung und Vertrauen, dass man mich als „Zuagroaste“ für dieses Amt gefragt hat. Die dreifache Mutter ist gebürtige Rohrbacherin.


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» der Aigner B ­ ürgermeister. Die Zusammenlegung soll viele Vorteile bringen, jedoch nicht zu Einsparungen führen. „Kündigungen bei den Gemeindeämtern sind nicht angedacht, denn die Servicequalität für die Bürger soll durch eine etwaige Zusammenlegung noch besser werden“, versichert Herbert Kern. Konkrete Informationen folgen im Juni Klarerweise gibt es bei einem derart komplexen Thema nicht nur positive Resonanzen. Obwohl laut einer Befragung 73 Prozent bei der Fusion beider Gemeinden Vorteile sehen, sind 24 Prozent der Befragten noch nicht ganz überzeugt. „Diese Befragten erwarten sich noch mehr Informationen zu den Vor- und Nachteilen einer Zusammenlegung“, erklärt Elisabeth Höfler. „Es gibt noch offene Fragen. Diese gilt es zu beantworten, vor allem in den Bereichen Finanzen und Organisation. Ab Juni werden wir mit weiteren konkreten Informationen an die Öffentlichkeit gehen.“ Eines steht jedenfalls fest: „Der gemeinsame Ort würde Aigen-Schlägl heißen.“ Im Herbst wird dann eine Volksbefragung statt­

finden, bei der die Bewohner beider Gemeinden entscheiden, ob aus Aigen und Schlägl ganz einfach „Aigen-Schlägl“ wird. Wichtig ist sowohl Bürgermeisterin Elisabeth Höfler als auch Bürgermeister Herbert Kern, dieses Thema reiflich zu überlegen und „die Sache jetzt keinesfalls zu übereilen“. Denn die Lebensqualität in Aigen und Schlägl steht im Vordergrund. Der Wunsch nach wirtschaftlichem Aufschwung ist auf jeden Fall gegeben. „Wenn es der Gemeinde gut geht, hat man auch wieder mehr finanziellen Spielraum. Gemeinsam könnten wir mehr Projekte umsetzen“, betont Kern. Ins Leben gerufen wurde das Projekt Gemeindezusammenlegung bereits während der Amtszeit ihrer beiden Vorgänger Johann Peter (Aigen) und Josef Moser (Schlägl). Auch wenn nach einer Zusammenlegung nur noch einer Bürgermeister sein könnte, sind sich Höfler und Kern inhaltlich einig: „Das Thema Zusammenlegung kommt sowieso. Wir wollen keinen Druck von oben bekommen, sondern lieber die Zeichen der Zeit selbst erkennen ...“

Radwandertag für Jung und Alt Sonntag, 18. Mai 2014 TREFFPUNKT: Oberhaag ab 13:00 Uhr GROSSE RUNDE CA. 25 KM: Oberhaag über Grünwald – Schöneben – Gasthaus „Blauer Hirsch“ wieder zurück nach Oberhaag. KLEINE RUNDE CA. 18 KM: Oberhaag – Gasthaus „Blauer Hirsch“ und zurück.

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Im Anschluss findet im Landhotel Haagerhof ein gemütlicher Grillabend mit Verlosung der Preise statt.


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Das Team von Groiss Wohnkultur betreut Sie umfassend bei der Erfüllung Ihres Wohntraums.

Messeneuheit – Sonderedition von Anrei zum 120-jährigen Jubiläum Groiss Wohnkultur in Baureith arbeitet eng mit der heimischen Möbelmanufaktur Anrei zusammen und präsentiert die Jubiläumsedition. Das Unternehmen Anrei setzt ebenso wie Groiss Wohnkultur auf österreichische TopQualität, feinste Edelhölzer in Kombination mit hochwertigen Stoff- und Lederfabrikaten. Besonders bei der neuen Kollektion DIVA spannt die Möbelmanufaktur einen gekonnten Bogen zwischen Handwerkstradition und zeitgemäßem Design. „Die langjährige Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Firma Groiss Wohnkultur und Anrei zeichnet sich durch perfekte Beratung in Einrichtungsfragen und höchster Kundenzufriedenheit, die uns besonders am Herzen liegt, aus“, zeigen sich Josef und Sieglinde Groiss erfreut. Die individuellen Vollholzmöbelstücke von Anrei sind zuverlässige Begleiter und verleihen Wohnlichkeit und Wärme – ein Leben lang. Lassen auch Sie sich von der 120-Jahr-Jubiläumsedition bei Ihrem Händler Groiss Wohnkultur begeistern.

Lehrling Mario Märzinger vertritt Bezirk beim Landeslehringswettbewerb Begeistern können Josef und Sieglinde Groiss nicht nur ihre Kunden, sondern auch ihre Mitarbeiter. Beim heurigen Bezirkslehrlingswettbewerb der Tischler in der Bioschule Schlägl nahmen alle vier Tischler-Lehrlinge der Firma Groiss Wohnkultur mit Begeisterung und Eifer teil und schlugen sich auch hervorragend. Mario Märzinger (3. Lehrjahr) erreichte mit Bravour den ersten Platz und wird somit auch beim Landeswettbewerb den Bezirk Rohrbach im 3. Lehrjahr vertreten. Lukas Reischl (2. Lehrjahr) erreichte den vierten Platz und verfehlte nur ganz knapp das Stockerl. Bei den Lehrlingen im 1. Lehrjahr erreichte Bernhard Stütz den dritten Platz und Marco Thurner den ebenso hervorragenden 4. Platz.

Die neue Anrei-Kollektion DIVA präsentiert sich in Trendfarben und wunderschönen Edelhölzern.

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Bild unten: v.l.n.r. Marco Thurner 1. LJ erreichte den 4. Platz, Bernhard Stütz 1. LJ erreichte den 3. Platz, Lukas Reischl 2. LJ erreichte den 4. Platz und Mario Märzinger 3. LJ erreichte den 1. Platz.


„Handgemachtes ist beiRUBRIK uns Programm“ Ratgeber für Leben, Renovieren und Wohnen

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Bäckermeister Klaus Müller und sein Team fertigen für ihre Kunden täglich frisches Brot und Gebäck. Sonnenmann: Schon beim Betreten des Cafés steigt einem dieser herrliche Duft von frischen Backwaren in die Nase. Klaus Müller: Ich bemühe mich – gemeinsam mit meinen Fachkräften – unseren Kunden tagtäglich die beste Qualität zu bieten. Dabei fällt mir auf, dass viele Konsumenten gar nicht wissen, wie viel Arbeit hinter unseren Produkten steht.

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Wie sieht eure tägliche Herausforderung aus? Klaus: Das Handgemachte ist bei uns Programm. Wir fangen jeden Tag um 1.00 Uhr an, um Teige frisch zu kneten, mit hauseigenem Natursauerteig – der diesen feinen Geschmack gibt und die Frischhaltung natürlich ermöglicht. Um aus regionalen Zutaten Brot und Gebäck zu machen, braucht es meisterliche Facharbeiter, Zeit, und Erfahrung – und keine

Zusatzstoffe! Darum schmeckt’s auch so herrlich und frisch! Nicht wie in allen Supermärkten Vorgebackenes in der Backstation fertig zu backen. Das kann jeder! Bei euch geht es also noch um richtiges Handwerk. Wie wichtig ist die Ausbildung? Klaus: In unserem Beruf kommt es viel auf Fingerspitzengefühl an. In unseren Produkten steckt Leben drin! Daher sind unsere Spitzenprodukte nicht immer gleich. Was macht euren Beruf so außergewöhnlich? Klaus: Bei uns kann man sehr kreativ arbeiten, beispielsweise bei der Kreation dieser Gebäckherzen für die Hochzeitsagape. Da haben wir einfach einen Vorsprung, den man schmeckt und sieht. Was wäre das Leben ohne Besonderheiten? Anzeige

Böhmerwaldhaus – was sonst? Sie träumen von einem individuell gestalteten, behaglichen und doch kostengünstigen Haus, das so bald wie möglich bezugsfertig ist? Mit Böhmerwaldhaus wird dieser Traum Wirklichkeit.

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Ökonomisch – Ökologisch – ECO-Logisch

Josef Schramm und Roland Peter von der Firma heizleitner beraten Sie gerne, wenn es um die Anschaffung der ECO-HK von Vertriebspartner HARGASSNER geht.

Die Firma heizleitner und Vertriebspartner HARGASSNER präsentieren eine neue Hackgut-Heizung mit Mehr(brenn)wert – die neue ECO-HK. Eine absolute Neuheit, vor allem durch ihren energiesparenden Betrieb und die neueste Verbrennungstechnologie – die ECO-Control. Herauszuheben ist außerdem das neue, einzigartige Rostsystem – der Stufen-Brecherrost. „Dieser besteht aus zwei hintereinander liegenden, stufig abgesetzten Drehrosten, die unabhängig voneinander bewegt werden können. Dadurch ist das einfache und komfortable Verheizen von Hackgut und Pellets oder auch anderer Agrarbrennstoffe möglich“, erklärt Roland Peter von der Firma heizleitner. Unter dem Begriff ECO-Control wurden die Lambdasonde mit Brennstoffqualitätserkennung, die neue Brennkammer Ergonomie und die berührungslose Glutbettüberwachung mittels Sensoren zusammengefasst. Somit läuft

1889: Am 1. Juli wird im 1. Stock des Gemeindeamtes in Aigen der Sparkassenschalter eröffnet. Ein bezahlter Beamter übt seine Tätigkeit nebenberuflich aus. 1927: Die Sparkasse erwirbt das jetztige Gebäude am Marktplatz 7. 1981: Durch einen freiwilligen Zusammenschluss der Sparkassen Aigen, Rohrbach, Haslach, Neufelden, Lembach und Bad Leonfelden entsteht die Sparkasse Mühlviertel-West. 1995: Gründung der Sparkasse Mühlviertel West Bank AG. 2004: Die Filiale in Aigen wird umgebaut.

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die Heizung immer mit optimalen Verbrennungswerten. Durch die neuartige Bauweise der Zündung konnten die Leistungsaufnahme auf nur 300 Watt reduziert und die Effektivität des Zündvorgangs deutlich erhöht werden. „Dadurch kann eine Energieeinsparung von bis zu 88 Prozent erreicht werden. Insgesamt gesehen garantiert die ECO-HK dem Kunden einen äußerst kosten- und energiesparenden Betrieb seiner Heizung“, informiert heizleitnerEnergiesparprofi Josef Schramm.

heizleitner GmbH Dreisesselbergstraße 17 4161 Ulrichsberg 07288 24 24-0 office@heizleitner.at www.heizleitner.at

Nicht unwesentlich ist zudem die Raumaustragung – ECO-RA – die durch die geringe Antriebsleitung von nur 0,18 kW und das hocheffiziente und robuste Stirnradgetriebe die Stromkosten um bis zu 67 Prozent reduzieren kann.

125 JAHRE SPARKASSE IN AIGEN


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Neue Trends spüren und Akzente setzen macht sich die Firma Gahleitner zur Aufgabe. Bei den Gartenmöbeln wartet eine große Auswahl.

Genießen im Garten Was ist neu? Was ist gut? Was passt zu mir? – Bei Gahleitner finden Sie die Top-Trends dieser Saison für Ihren Garten.

Gahleitner Schlägler Hauptstraße 14 A-4160 Schlägl Tel 07281 60 172 Fax 07281 60 172 office@gahleitner-holz.at www.gahleitner-holz.at

Lieben auch Sie es, im eigenen Garten zu sein? Im Freien zu sitzen und einfach nur Sonne und Natur zu genießen? Ja? Gut so! Wir hoffen, Sie haben sich in Ihrem Garten einen schönen Rückzugsort geschaffen, in dem Sie entspannen können. Oder Sie haben das zumindest vor. Denn Wohnen ist nicht nur auf das Haus beschränkt. Die Gartenmöbel von heute nähern sich, was Komfort und Style betrifft, der Couch vor dem Fernseher an. Aufgrund spezieller Materialien, welche für die Gartenmöbel verwendet werden, bleibt auch das „Wohnzimmer auf der Terrasse“ lange schön. Neues Praktisches für den Garten „In unserer erweiterten Gartenmöbelabteilung finden Sie alles an Vielfalt, die das Wohnen im Garten zu bieten hat“, verrät Chef Rudi Gahleitner. Zu den Neuheiten aus dem Hause Gahleitner gehören etwa Loungegruppen in Eckbauweise, die modular und situationsbedingt aufgebaut werden können. Außerdem neu: Die angepasste Sitz- und Tischhöhe ist ideal für einen ausgiebig gedeckten Tisch.

Rudi und Elisabeth Gahleitner freuen sich, Sie in ihrer Ausstellung in Aigen-Schlägl begrüßen zu dürfen.

Kurzer Einwurf: Falls Sie dafür neues Geschirr benötigen, brauchen Sie nicht weit zu fahren. Denn bei Gahleitner gibt es alles – auch eine eigene Geschirrabteilung! Unter dem Motto „Trends spüren – Akzente setzen“ hat die Firma Gahleitner einen interessanten Mix an Gartenmöbeln zusammengestellt. „Das Ergebnis präsentieren wir Ihnen in unserer Ausstellung in Aigen-Schlägl – im Obergeschoss unseres Geschäftes“, freuen sich Elisabeth und Rudi Gahleitner schon auf Ihren Besuch.


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Heiraten am Tor zum Böhmerwald Nun ist Hochsaison bei Hochzeiten. Der Meierhof in Schlägl erfreut sich dabei immer größerer Beliebtheit. Damit der schönste Tag im Leben perfekt abläuft, bedarf es einer sorgfältigen Vorbereitung und einer guten Planung bis ins Detail. Dabei sind sowohl Organisations- und Verhandlungsgeschick als auch Kreativität und effektives Management gefragt. Das ist es, was die „Hochzeitsprofis“ bieten können. Das Team rund um Günther Steidl setzt sich aus verschiedenen Professionisten zusammen. Während Günther Steidl selbst als „Wedding-Planer“ fungiert, ist das Gasthaus Auerhahn bei vielen Hochzeiten für das Catering verantwortlich. Je nach Bedarf und Belieben stehen auch Partyservice/Weine Jauker, die Konditorei Müller, Foto Mathe, die Blumenwerkstatt Margit&Gitti, Reitinger Gartenwelt, Hair & Style, All in one – Klara Pöschl (Stylistin), die Kerzenwelt Schlägl, Feuerwerk Lang, Schuhmoden Neundlinger, HochzeitsDas Team von der Blumenwerkstatt verzaubert Ihre Hochzeitslokation in die perfekte Kulisse für Ihre ganz persönliche Traumhochzeit.

Die „Hochzeitsprofis“ von Aigen-Schlägl machen Ihren ganz besonderen Tag zu einem besonderen Fest.

mode-Mode-Kolm oder Hochzeitslimousinenroyal classics für die jeweiligen Anfragen zur Verfügung. Günther Steidl will vor allem eines: Individuell sein – und individuell gestalten.

Steidl GmbH St. Wolfgangstrasse 12 4160 Aigen-Schlägl Mobil: 0043-664-2565616 hochzeitszentrum@gmail.com www.hochzeitszentrum.at

Die Miete im Meierhof beträgt 1000 Euro. Dabei inbegriffen sind die Organisation von Sektempfang, Catering, Blumenschmuck, Tischdekoration, eine Weinberatung, Hochzeitstorte, der Aufbau sowie die Betriebskosten. Das Hochzeitszentrum Aigen-Schlägl veranstaltet außerdem auch andere Events wie etwa die Weinmesse, Weihnachtsfeiern, Firmenfeiern oder etwa auch Konzerte.

Traumhochzeit Den schönsten Tag im Leben soll niemand dem Zufall überlassen. Geschmäcker sind verschieden – die Ideen sind vielfältig und bunt wie eine Blumenwiese. Um sich die Hochzeitsvorbereitungen zu erleichtern, zieht man am besten Profis hinzu. In Sachen Blumenschmuck und Dekoration sind dies Margit & Gitti mit ihrem Team von der Blumenwerkstatt in Aigen. Es gehört so einiges dazu, um diesen Tag unvergesslich zu machen. Die passende Dekoration lässt die Lokation erst so richtig schön erstrahlen. Und natürlich ganz wichtig – der Brautstrauß „Wir fertigen den richtigen Strauß – passend zur Braut!“. Das kreative Team rund um Margit & Gitti steht mit einer bunten Auswahl an Ideen gerne mit Rat und Tat zur Seite – unabhängig von der Größe Ihres Festes. Für ein kostenloses Beratungsgespräch nehmen sich die Expertinnen in Sachen Blumenschmuck und Dekoration gerne für Sie Zeit! „Lassen Sie uns einen Teil zu Ihrem Glück beitragen!“

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Im Nahversorgungszentrum Spar Jauker wartet ein reichhaltiges Angebot an Obst und Gemüse auf die Kunden.

Auch die Wurst- und Fleischabteilung hat eine große Auswahl an frischer Ware zu bieten.

Firmenreportage Jauker

Nahversorgungszentrum durch Beständigkeit und Mut zur Innovation „Jauker“ ist gewachsen und hat sich entwickelt – in eine Richtung, die den heutigen Bedürfnissen der Kunden und Einwohner der Region entspricht. Maximilian Jauker ist Geschäftsführer von fünf Teilbereichen eines traditionellen Familienbetriebes.

Termine 2. Mai Maibaum aufstellen, ab 17 Uhr mit dem Musikverein Aigen-Schlägl, danach mit der Band MAX3 im Zelt. 4. Mai Grillfest (Spanferkel) zum 3-jährigen Café-JaukerJubiläum, ab 11 Uhr

Tankstelle, Café, SPAR-Markt, Party-Service und Wasserversorgung – alle fünf Geschäftsbereiche tragen denselben Namen: Jauker. Wer kann sich nicht an die gute, alte „MarthaTankstelle“ erinnern? Ob zum Tanken, oder um sich im Sommer ein Eis zu holen. Die „Martha-Tankstelle“ gehörte schon damals zu Jauker – dem Schlägler Nahversorger. Neben einer riesengroßen Modeabteilung führte Jauker auch ein Lebensmittelgeschäft. Beim Jauker hat man so gut wie alles bekommen – viele Dinge für den täglichen Gebrauch. Jauker war schon vor 25 Jahren ein Nahversorgungszentrum – genau wie heute.

Besonders beliebt im Café Jauker: ein köstliches Frühstück mit Freunden oder mit der Familie.

Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert. Jauker ist stets auf den Zug der Zeit aufgesprungen und hat sich in den 120 Jahren, seit es das Familienunternehmen gibt, immer den Bedürfnissen seiner Kundschaft angepasst. Maximilian Jauker übernahm schon sehr früh die Geschäftsführungstätigkeit, da sein Vater Josef Jauker mit 52 Jahren viel zu früh verstorben ist. Nach seiner Matura an der Handelsakademie studierte Maximilian Jauker Wirtschaftswissenschaften an der JKU Linz und schloss dieses Studium mit dem Grad Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ab. Bereits vor dem Jahr 2007 war er im Bereich der Geschäftsführung tätig. Unterstützt wurde und wird er dabei nach wie vor von seiner Mutter Ulrike, die Inhaberin der Firma ist. Das Lebensmittelgeschäft wurde enorm erweitert und bekam einen eigenen Standort. Seither wird es als SPAR-Markt geführt. „Durch die Investition und die Entscheidung für den Partner SPAR sind bereits Anfang des neuen Jahrhunderts die richtigen Weichen gestellt worden“, zeigt sich Maximilian Jauker glücklich über diese Entwicklung. Auf 600 Quadratmetern Verkaufsfläche wird ein


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Wer Spezielles sucht – wie etwa regionale Produkte – findet diese bei Spar Jauker in Schlägl. Gerne sind auch die fachkundigen Mitarbeiterinnen behilflich.

umfangreiches und hochqualitatives Sortiment angeboten. Punkten kann der Nahversorger vor allem mit den Frischebereichen wie Brot & Gebäck, Obst & Gemüse sowie Feinkost. Vor drei Jahren wurde die BP-Tankstelle neu eröffnet. Mit einem SPAR-Express TankstellenShop sowie einem eigenen Café wird nicht nur der Energiebedarf des Autos gedeckt. Das moderne Café dient vielen zugleich als Kommunikationszentrum. Mit erweiterten Öffnungszeiten, frischen Brötchen – an Wochenenden ab 7 Uhr – und köstlichen Frühstückskreationen ist das Café Jauker bei Jung und Älter zu einem beliebten Treffpunkt geworden. TIPP: Für ein gemütliches Frühstück am besten schon vorher reservieren! Zudem besteht an der Tankstelle die Möglichkeit, die Autowäsche mit Portalwaschanlagen und einem Freiwaschplatz bequem direkt vor Ort erledigen. Immer öfter in Anspruch genommen wird der Party-Service von Jauker – zum Beispiel bei Geburtstags – und Familienfeiern. Je nach Anlass, Location und Situation wird das Speisen- und Getränkeangebot individuell zusammengestellt. Dazu bietet Jauker einen Verleih von Durchlaufkühlern, Kühlschränken, Biergarnituren, Geschirr und Dekoration an. „Mit unserem Partyservice werden in Kooperation mit dem Hochzeitszentrum etwa 20 Hochzeiten pro Jahr ausgerichtet.“ Was viele nicht wissen. Jauker ist auch Wasserversorger – und zwar Oberösterreichs einziger privater Wassernetzbetreiber. Der Hochbehälter in Natschlag – gefüllt mit frischem Böhmerwaldwasser – umfasst 500 Kubikmeter. Neben zahlreichen Privathaushalten versorgt Jauker auch die Stiftsbrauerei Schlägl mit frischem Wasser. Die fünf Geschäftsfelder bieten insgesamt 30

Mitarbeitern die Chance, einen Arbeitsplatz in der Region zu haben. Das ist auch eines der Dinge, die Geschäftsführer Maximilian Jauker besonders am Herzen liegen – den Menschen in der Region Arbeitsplätze zu bieten. „Mit der Region für die Region lautet unsere Devise. Regionale Arbeitskräfte sowie regionale Partner und Lieferanten liegen uns am Herzen.“ Zudem geht es darum, mit der guten Nahversorgung ein Zentrum für Kunden zu schaffen, das ihnen sieben Tage in der Woche zur Verfügung steht und somit ein flexibles Einkaufen möglich macht. Der Betrieb lebt – und Maximilian Jauker ist der Drahtzieher. Tagtäglich organisiert der glückliche Vater einer Tochter alle fünf Unternehmensbereiche. „Die Arbeit macht mir Spaß, denn jeder Tag bringt etwas Neues.“ Vor allem der Umgang mit den Menschen ist ihm wichtig. „Anonym zu sein liegt uns nicht! Wir möchten Wohlbefinden und Beständigkeit vermitteln und das geht nur mit einer ganz bestimmten persönlichen Note. Nur so kann Nachhaltigkeit dauerhaft funktionieren.“ Ziel von Jauker ist es, das führende Nahversorgungszentrum in der Region zu werden. Dabei steht der Kunde immer im Zentrum des Handelns. „Wohlbefinden und Beständigkeit sowie hohe Servicequalität machen den entscheidenden Unterschied aus“, ist Maximilian Jauker stets bestrebt, seinen Kunden das Beste zu bieten. Übrigens: Wer sich für die Geschichte von Jauker und die Geschichte der Region allgemein interessiert, kann dieses im Hausmuseum JAUKER bis ins kleinste Detail bei einem wahren ErlebnisRundgang nachvollziehen. „Mein Vater und Großvater haben in jahrelanger Arbeit ein beachtliches Museum geschaffen“, möchte Maximilian Jauker herzlich zu einem Besuch einladen.

Geschäftsführer Maximilian Jauker muss viel organisieren – nicht nur bei Spar Jauker, sondern auch in der Tankstelle und im Café Jauker.

Jauker GmbH & Co.KG Schlägler Hauptstraße 14 4160 Aigen-Schlägl www.jauker.at


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Neuregelung der Grunderwerbsteuer Neuregelung der Grunderwerbsteuer für die Übertragung von Liegenschaften in der Familie.

Notarin Mag. Christine Buchinger Kirchengasse 2 4160 Aigen-Schlägl 07281 62 32 christine.buchinger@notar.at www.notarin-aigen.at

Der lang erwartete Gesetzesentwurf zur Sanierung der Grunderwerbsteuer liegt vor. Bekanntlich war der Gesetzgeber durch eine Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes gezwungen, das Grunderwerbsteuergesetz bis Ende Mai 2014 in Teilbereichen zu reformieren. Wäre es bis zum Ende der Übergangsfrist (1.6.2014) zu keiner Ersatzregelung gekommen, wäre bei allen unentgeltlichen Liegenschaftsübertragungen (z.B. Erbschaften, Schenkungen und Übergaben) der Verkehrswert des Grundstücks und nicht mehr der 3-fache Einheitswert als Bemessungsgrundlage herangezogen worden. Falls der vorliegende Gesetzesentwurf so beschlossen wird, ist künftig bei allen Liegenschaftsübertragungen im familiären Bereich der 3-fache Einheitswert und nicht mehr eine häufig

höhere Gegenleistung Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Grunderwerbsteuer mit dem Steuersatz von 2%, unabhängig davon, ob ein Kauf, eine Übergabe gegen Wohnungsrecht oder eine Schenkung vorliegen. Von dieser Regelung profitieren im begünstigten Personenkreis nunmehr neben den Verwandten und Verschwägerten in gerader Linie und Ehegatten auch Geschwister, Nichten und Neffen und sogar Lebensgefährten (mit gemeinsamen Hauptwohnsitz) der Übergeber. Für anstehende Übertragungen von Liegenschaften ist daher zu raten, die alte und die neue Regelung zu vergleichen und erst dann zu entscheiden. Viel Zeit bleibt dafür allerdings nicht mehr. Die Novelle soll am 1.6.2014 in Kraft treten. Für weitere Auskünfte und kostenlose erste Rechtsberatungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Mag. Christine Buchinger, öff. Notarin

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Haagerhof – so schmeckt der Sommer Ein wöchentlicher Grillabend ergänzt Essen à la carte nicht nur kulinarisch – mit der Eröffnung am 2. Mai wird der Freitag nun zum Feiertag. Wer den Haagerhof am Fuße des Böhmerwaldes kennt, weiß ihn auch zu schätzen. Die abgelegene, ruhige Lage. Dort, wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen ... Oder eben nicht, denn für Stimmung, Aktion und neue Ideen ist stets gesorgt. So wird etwa am 2. Mai die Grillsaison eröffnet. Ab dann wird jeden Freitag gegrillt. „All you can eat“, lautet das Motto des Abends, der pro Person nur 14 Euro ausmacht. Eine „Freifahrt“ zum Essen beinhaltet eine Vorspeise, Salat, Grillerei (auch vegetarisch),

Beilagen, ein Dessert sowie das erste Getränk. Kinder bis 5 Jahre essen gratis, von 6-14 Jahren bezahlen sie nur den halben Preis. Am Haagerhof – ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren - wird viel Wert gelegt auf hochwertige Kost. Aus hauseigenem Bio-Angus werden Rindssuppe, Braten, Gulasch und Steak gemacht. Seit mehr als einem Jahr befindet sich eine Zucht von Bio-Yak im Aufbau – derzeit allerdings nicht zum Verzehr, sondern nur zum Anschauen.

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Ab 2. Mai startet beim Haagerhof die Grillsaison. Unter dem Motto „All you can eat“ orientiert sich das Angebot an der Nachfrage.

Schmuck – so bunt wie der Frühling Nicht nur Farben geben in der Sommersaison den Ton an. Bei Wofsik sind jetzt auch Anhänger mit farbigen Klangkugeln erhältlich. Leuchtendes Rot, Hellblau, Jade, Apricot oder Cyclam – im Kontrast dazu schwarz-weiß. Zur neuen Garderobe gehört auch Schmuck in kräftigen Farben. Dieser bringt das Outfit erst richtig zur Geltung. Nach wie vor absolut im Trend sind bunte Uhren wie die Madison in verschiedenen Gehäuseformen. Uhren aus Keramik – weiß oder schwarz – sind die elegante Version. Juwelier Wofsik bietet außerdem modischen Silberschmuck, Gliederketten, Charm-Armbänder, Lederarmbänder in verschiedenen Farben oder Perlenketten an. Besonders beliebt sind die neuen Anhänger aus Silber in Medaillon- oder Herzform mit austauschbaren Motiveinlagen. Die Besonderheit der neuen Saison ist ein Anhänger – „Sound of Angel“ – mit farbigen

Klangkugeln. Diese sind je nach Stimmung austauschbar. In keinem Kleiderschrank fehlen darf die Tracht! Den passenden Trachtenschmuck zum Dirndl und für fast jeden Anlass finden Sie ebenfalls im Fachgeschäft Wofsik. Doch nicht nur Neues wirkt. Vielleicht sind Sie beim Frühjahrsputz auf alte Schmuckstücke gestoßen, die ebenfalls eine Auffrischung nötig hätten? Dann nichts wie hin zu Wofsik! Als Uhrmachermeister mit über 45-jähriger Erfahrung übernimmt er auch gerne Reparaturen von Uhren sowie Schmucklötungen, Perlenketten knüpfen sowie eine Generalüberholung und Reinigung Ihrer Schmuckstücke.

Juwelier Wofsik und seine Frau Eva beraten Sie gerne, denn nichts ergänzt ein modebewusstes, stilsicheres Auftreten so gut wie der passende Schmuck dazu.

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Bodenbeläge, Treppen, Brunnen, Skulpturen und Grabsteine bietet das Schlägler Unternehmen zum Verkauf an.

Natürlich Stein Der Ulrichsberger Ortsplatz, der Ortsplatz in St. Wolfgang und das LKH Rohrbach haben eines gemeinsam – Steine von Steinland. Lassen auch Sie sich Ihre Wünsche vom Bauvorhaben bis zum Grabstein erfüllen.

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In der Gartengestaltung darf er keinesfalls fehlen! Unverwüstlich, witterungsunabhängig, für die Region typisch und auch passend sowie edel und zeitlos präsentiert er sich – der Naturstein. Steinland Natursteine bietet alles rund um den Stein. Bei Steinland finden Sie sowohl neue als auch gebrauchte Steine in den verschiedensten Farben, Formen und Oberflächen. Im Bereich Gartengestaltung und Pflaster ist Steinland Natursteine der Profi in Ihrer Nähe. Auch professionelle Verleger werden gerne vermittelt.

Wer es gerne antik mag, profitiert im Bereich Gartengestaltung vom An- und Verkauf alter Tröge, Säulen und antiker Steine sowie Baumaterialien aller Art. Würdige Andenken an liebe Verstorbene Ebenso wichtig wie der eigene Wohnbereich ist ein würdiges Andenken an liebe Verstorbene. Bei den Grabanlagen gibt es laufend neue Modelle. Zudem bietet Steinland alles – von der Restauration bis hin zur Neuaufstellung, die Hebung der Grabanlage nach Erdsetzungen sowie die Reinigung der Grabsteine vor Ort.

Naturkultur im Reitinger-Steinbruch

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Frühlingsfest mit Pflanzl- und Handwerksmarkt Fr, 2. Mai, und Sa, 3. Mai, von 14-20 Uhr Erleben Sie den Frühling im Steinbruch mit Live-Musikbegleitung und finden Sie Pflanzenraritäten sowie ausgewähltes Kunsthandwerk. Musik am Fr: Paul und Sperrmüllfranz (Stmk.), am Sa: Spontan (Mühlv.) Am Samstag, 14.00 können Sie alles über Hoch- und Hügelbeete erfahren! Sa, 24. Mai, 10.00: Familienworkshop Kräuter - genussvoll und heilsam! Sa, 7. Juni, 10.00: Rose - die Königin der Blumen (in der Gartenwelt)

Stummfilm-Open-Air mit Buster Keaton und Gerhard Gruber Fr, 18. Juli, 21 Uhr Wieder ist ein stimmungsvoller Klassiker mit Live-Klavierbegleitung in freier Natur zu erleben!

Film-Open-Air mit „Good Food/Bad Food“, Anleitung für eine bessere Landwirtschaft Fr, 8. August, 21 Uhr Man muss jenen Bauern, Philosophen und Ökonomen Gehör verschaffen, die ... nach Alternativen suchen und diese auch umsetzen.“ Coline Serreau, Regisseurin

Sunnseitn-Konzert mit Jeys Marabini Mi, 18. Juni, 20 Uhr Ein rares afrikanisches Konzerterlebnis mit dem Musiker und seiner Band aus Zimbabwe!

„Mit allen Kräften und Sinnen“

Fr, 29.8., 14 Uhr, bis Sa, 30. 8., 12 Uhr

Kindererlebnistage für alle von 9 bis 12: zwei Tage im Steinbruch mit „Leben aus der Natur“, Klettern, Lagerfeuer und Übernachtung in Tipi und Zelten! Sa, 30. Aug., 10.00: Rund um den Rasen - Anlage, Düngung, Pflege... Sa, 6. Sept., 10.00: Naturkreislauf im Garten: Kompostieren, Bodenaufbau und versch. Garten-Themen im Herbst Sa., 13 Sept., 09.00: Obstsortenbestimmung in der Gartenwelt Sa, 27. Sept., 10.00: Obst- und Beerengarten - ein fruchtiges Erlebnis!

Alle Veranstaltungen und Infos dazu finden Sie im Web: www.lemurien.at - Email: gartenwelt@reitinger.co.at - Tel: 0650-8935014 sonnenmann-sommer14.indd 1

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Ein neues Paradigma Django Asül behandelt in seinem neuen Kabarett die Themen Nachhaltigkeit, Größenwahn und ultimatives Burnout der Menschheit. Am Samstag, 3. Mai, kommt er um 20 Uhr ins Kikas Aigen-Schlägl. Wie so manches Gute kommt auch das Wort Paradigma aus dem Griechischen. Es kann Beispiel oder Vorbild heißen. Oder aber Abgrenzung oder gar Weltsicht. Und je präziser die Sicht auf diese Welt, umso mehr wird deutlich: So geht es nicht weiter. Es braucht einen Paradigmenwechsel. Die Parameter müssen neu eingestellt werden. Alles muss hinter-, wenn nicht sogar „vorderfragt“ werden. Und so muss auch Django Asül sich fragen: Wie kriege ich die Kurve? Wie erreiche ich die nötige Nachhaltigkeit auf sämtlichen Ebenen? Wie kümmere ich mich besser um mein soziales Umfeld? Reicht es, wenn ich weniger arbeite und noch weniger Auto fahre? Oder muss ich mein Interesse an Mitmenschen auch dadurch zeigen, indem ich ihnen permanent auf den Keks gehe? Dem Individuum wie auch dem Großen und Ganzen droht das ultimative Burnout. Erstmals muss auch Django Asül sich um seine und fremde Ressourcen Gedanken machen. Der Rückzug

ins Private scheint ein Ausweg zu sein. Denn Demokratie entpuppt sich endgültig als politischer Blindflug in Tateinheit mit finanziellem Größenwahn auf Pump. Und alles kumuliert in der Frage: Muss man Deutscher oder deutscher werden, um Europa auf Distanz zu halten? Mit dem neuen Werk Paradigma unternimmt Django Asül erstmals eine Reise zum Ich. Mit dem Ziel, in seiner eigenen Welt anzukommen.

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Vorverkaufskarten gibt es bei allen Sparkassen und unter www.kikas.at! Django Asül kommt am 3. Mai um 20 Uhr ins Kikas. Der deutsche Kabarettist türkischer Abstammung macht sich in seinem neuen Programm Gedanken über die Zukunft der Menschheit, umgeben von politischem Blindflug mit finanziellem Größenwahn.

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STIFT SCHLÄGL Ein Ort der Vielfalt. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des nördlichen Mühlviertels ist das Stift Schlägl seit beinahe 800 Jahren wichtiger kultureller Impulsgeber für die gesamte Region. Dieser besonderen Bedeutung entsprechend stellt das Stift mit seinen Betrieben heute ein empfehlenswertes Ausflugsziel mit einem breiten Erlebnisangebot dar.

Hinter der altehrwürdigen Pforte des Stiftes Schlägl verbirgt sich ein Hort der Inspiration, Unterhaltung, Gemeinschaft und Ruhe. Diese Vielfalt begeistert die Besucher auf eine ganz besondere Art, welche unsere Gegenwart in einem neuen Licht erscheinen lässt. Und wer einmal den Geist des Stiftes erlebt hat, erfährt auch die Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung aus einer anderen Perspektive. BUNTES MOSAIK AUS E R FA H R U N G E N In den Mauern des Stiftes hat man die Gelegenheit acht Jahrhunderte Geschichte zu durchwandern. Prachtvolle religiöse Gegenstände zeugen von der Hingabe, mit der an diesem Ort der Glaube gelebt wird. Und die Gemäldegalerie beeindruckt mit wertvollen go-

tischen Tafelbildern, die in längst vergangene Zeiten verführen. Einzigartig ist übrigens auch das „Facebook“ des Stiftes, wenngleich dieses freilich nur offline zu sehen ist: Eine seit dem Jahr 1802 fast lückenlos geführte Porträtsammlung aller Mitbrüder. Als sehenswert erweist sich aber auch die gotische Stiftskirche, die nicht nur mit ihrer historisch bedeutenden Orgel aus dem Jahr 1634 viel zu entdecken bietet. Ein Ort um innezuhalten und eine neue Sichtweise auf den Alltag zu gewinnen, ist auch die neubarocke Bibliothek mit ihrer Sammlung aus rund 70.000 Büchern, zahlreichen Handschriften und Inkunabeln, die den um das Jahr 1500 aufkommenden Buchdruck bezeugen: Letzterer war als kulturelle Revolution in seiner Wirkungsweise übrigens durchaus

vergleichbar mit dem Internet – eine spannende Tatsache, die eine interessante Brücke in diese längst vergangene Zeit schlägt. ABWECHSLUNG DIREKT VOR DER HAUSTÜR Vor der Pforte des Stiftes eröffnet sich dem Besucher schon in der direkten Umgebung eine ganze Welt aus Erlebnis-Angeboten. Diese reicht vom wohltuenden Spaziergang durch den Stiftergarten mit seiner beeindruckenden Aussicht bis hin zur Stiftsbrauerei Schlägl, die auch gerne besichtigt werden kann. In letzterer wird seit mindestens 1580 die Tradition der Bierbrauerei gepflegt. Als einzige Stiftsbrauerei Österreichs wird hier auch das Abtei Bier noch nach einem wohlbehüteten Original-Rezept selbst gebraut, während andere Orden ihr Erbe längst an internationale Groß-


Die neubarocke B I B L I O T H E K

Gemütliches Beisammensein im S T I F T S K E L L E R

brauereien lizenzieren. Diese besondere Wertschätzung der eigenen Verantwortung kommt aber auch in der speziell eingerichteten experimentellen Brauanlage zum Ausdruck, wo Spezialitäten abseits des Massenmarktes entstehen. In diesem Zusammenhang finden künftig auch monatliche Spezialitätentage statt, die zu Verkostung und Erwerb dieser flüssigen Kulturschätze einladen.Aber auch sonst gibt es in der Brauerei immer viel Interessantes zu sehen und ein Besuch ist nicht nur für Bierliebhaber ein tolles Erlebnis!

VIEL BEREICHERUNG FÜR KÖRPER UND GEIST Selbstverständlich lädt die Ordensgemeinschaft des Stiftes auch zur Teilnahme am religiösen Wirken ein: Ob zum Gebet oder auch zum vertraulichen Gespräch – die Pforten und Herzen sind immer für den Besucher geöffnet! Eine Stärkung ganz anderer Art bietet hingegen der Stiftskeller, der sich in den alten Brauereigewölben befindet: Hier können in gemütlicher

Bier live erleben in der B R A U E R E I

Atmosphäre typische Mühlviertler Gerichte genossen und somit der Ausflug mit einem ganz besonderen geschmacklichen Erlebnis gekrönt werden; immer begleitet von der passenden Bierempfehlung. Nähere Informationen finden Sie auf www.stift-schlaegl.at oder per Mail an info@stift-schlaegl.at. Gern stehen wir auch telefonisch mit weiteren Auskünften zur Verfügung: 07281/8801-0!

ein Schuss Tradition viel Geschmack

STIFTSKELLER STIFT SCHLÄGL . 4160 Schlägl 1 . Tel.: +43 (0) 7281/88 01-280 Öffnungszeiten: Di–Sa 10–24 Uhr, So und Feiertag 09–23 Uhr, Montag Ruhetag stiftskeller@stift-schlaegl.at . www.stift-schlaegl.at

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Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Die Freunde von Aigen-Schlägl, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Für den Inhalt verantwortlich: Obmann Mag. Maximilian Jauker, Schlägler Hauptstraße 14, A-4160 Aigen-Schlägl. Konzept, Grafik, Layout: www.fredmansky.at, Druckfehler vorbehalten. Titelfoto: Johann Reininger.

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Das Magazin der Freunde von AigenSchlägl

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