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Das Familienmagazin für Hannover und Umgebung

Jahrgang 6 – Ausgabe Nr. 30 – Sept. / Nov. 18 – kostenlos

Das Herbstheft

Themen: Italien

Inklusion: Das Kind, das aus dem Rahmen fällt Tipps | Ideen | Spiele

Wir sind Mitglied

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Inhalt HIER BEI UNS Kunst, Kultur, News

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Liebe kleine und große Leserinnen und Leser,

GESUNDHEIT Mehr Energie, bitte Vitamine für die Füße

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SPECIAL Fit in den Herbst Best Ager in Bestform Design und Anspruch Mensch und Technik Coaching Verlosung Häfft Lauras Welt

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INKLUSION Das Kind, das aus dem Rahmen fällt KINDERSEITEN Sprosse will‘s wissen Rätseln - malen - lachen

VERANSTALTUNGSKALENDER für Sept. Ausblick für Okt. + Nov..

Editorial

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wow - war das ein toller Sommer! Habt ihr alle die Ferien so richtig genossen? Bestimmt habt ihr die Schwimmbäder und Seen unserer Region erkundet oder womöglich eine Reise unternommen. Nun hat die Schule schon lange wieder begonnen und wahrscheinlich freuen sich die ersten schon auf die Herbstferien. Bei uns in der Redaktion ist gerade so richtig was los. Wir ziehen nämlich um. Mit Mann/Frau und Maus, Hund und Katz, Kind und Kegel, Schreibtisch und Computer. Um uns herum stehen jede Menge Umzugskartons und wenn die Sommersprosse fertig geschrieben und gesetzt ist und der Druckauftrag erteilt, kommt der Umzugswagen. Fleißige Hände packen all unser Hab und Gut zusammen und liefern es in die südliche Region Hannovers - nach Hemmingen. So ein Umzug ist schon ganz schön aufregend. Neue Umgebung, neue Nachbarn, neue Schule ... Habt ihr schon einmal die Schule wegen eines Umzugs gewechselt? Schreibt uns doch mal von euren Erfahrungen.

IMPRESSUM 31

Aber nun zu diesem Heft. Ihr wisst, Inklusion liegt uns am Herzen. Verena hat diesmal Klaus Kokemoor, den Autoren des Buches: Das Kind, das aus dem Rahmen fällt interviewt. Laura erzählt von ihrer Rom-Reise und Schlauberger Sprosse hat Paulchen, der - wie ihr wisst - ein echter Italiener ist, über sein Land befragt.

Sommersprosse find ich gut! facebook.com/sommersprosse. hannover

Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Lesen und Entdecken des Herbstheftes. Liebste Grüße

Ihre / Eure Claudia Tetz-Frobose und das Sommersprosse-Team

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Unser Angebot ist umfangreich und gezielt zusammengestellt. Nicht von allem etwas, sondern geprägt von ausgewählten, qualitativ hochwertigen Produkten, z. B. von Käthe Kruse, JaBaDaBaDo, Haba, Die Spiegelburg, djeco, Sigikid, rice, Overbeck & friends und Krima & Isa. Machen Sie sich ein Bild und besuchen Sie uns!

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HIER BEI UNS

Hannover

Kindermuseum wird zur Baustelle im Erlebniszoo Hannover

Junge BesucherInnen schlüpfen in die Rollen von Architekten, Stadtplanern und Baumeistern Was soll wohin gebaut werden? Wie sollen die Gebäude aussehen? Wofür werden sie errichtet? Und wie baue ich sie? Stadtplaner, Architekten und Baufirmen müssen viel bedenken, ihre Arbeit erfordert jede Menge Wissen, aber auch Kreativität. Im Kindermuseum Zinnober schlüpfen Mädchen und Jungen in die Rollen der „Bauprofis“, planen selbst Städte und

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errichten eigene Gebäude - natürlich im Kleinformat. „Platz da!? - Kinder machen Stadt“ lautet der Titel des Mitbau-Spektakels. Im Planungsbüro können die jungen BesucherInnen ihr Traumhaus und ihre Abenteuer-Stadt entwerfen, im Konstruktions-Lab verschiedene Bauwesen ausprobieren und auf der Großbaustelle ordentlich zupacken - zum Beispiel mit einem zwei Meter großen Spielkran, mit dessen Hilfe Baukissen zu einem Haus gestapelt werden können.

Außerdem gibt es lustige Zeitrafferfilme von Baustellen, eine große Murmelbahn, Materialen zum Malen, Zeichnen und Basteln von Plänen und Modellen sowie jede Menge Baumaterial. Ganz nebenbei erfahren die Kinder, wie die Profis arbeiten, und lernen, ihre gebaute Umgebung anders wahrzunehmen. Die Mitmach-Ausstellung wurde vom Labyrinth Kindermuseum in Berlin ausgeliehen und ist bis zum 28. April kommenden Jahres zu erleben. Zur Eröffnung am Sonntag, 9. September, wird zwischen 12 und 17 Uhr ein großes Fest gefeiert: Dann ist sogar ein echter Bagger vor Ort, den Kinder bedienen dürfen. Außerdem gibt es viele Spiel- und Bastelangebote, ein großes Büffet und eine Tombola. Das Kindermuseum hat montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr sowie jeden Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Kinder 4 Euro und für Erwachsene 5 Euro. Kinder mit Hannover Aktiv Pass haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen damit die Hälfte. Gruppen erhalten ebenfalls Ermäßigungen. Gefördert wird die Ausstellung von der Landeshauptstadt Hannover, der Region Hannover, vom Kinderbuchautor Ingo Siegner und der Karin und Rudolf Neugebauer Stiftung. Die Firmen Gundlach und Strabag unterstützen das Projekt mit Sachspenden, Zeitrafferfilmen und Baugerät zum Eröffnungsfest. www.kindermuseum-hannover.de


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Hannover

Panorma am Zoo - Amazonien - Veranstaltungen Den Auftakt im Panorama am Zoo bildet „Amazonien – Faszination tropischer Regenwald“ des Berliner Künstlers Yadegar Asisi. In dem zylindrischen Gebäude können Besucher das Rundumbild aus verschiedenen Ebenen betrachten: von drei zentralen Besucherplattformen in sechs, zwölf und 15 Metern Höhe sowie vom Parterre aus ergeben sich immer neue Perspektiven auf das Kunstwerk: Riesige Bäume, die weit in den Himmel ragen, mächtige Wurzeln und Lianen, die scheinbar aus der Luft herabhängen, farbenfrohe Schmetterlinge, Nasenbären, Gürteltiere, exotische Vögel und ein Brüllaffe, der neugierig aus dem dichten Geäst hervorblickt. Untermauert wird das Werk mit einer wechselnden Tag-Nacht-Simulation, berührender Musik und der Original-GeräuschKulisse des Regenwalds.

– wirklich ein Paradies!?“Mit Musik, Worten und Schauspielern wird das Thema Schöpfung, ihre Erhabenheit und Gefährdung, vor dem 32 Meter hohen Kunstwerk entfaltet.

Doch nicht nur der reguläre Ausstellungsbesuch fasziniert. Am 23. September um 18:00 Uhr findet erstmalig ein Gottesdienst vor der beeindruckenden Kulisse statt. Vor dem begehbaren Regenwald-Kunstwerk. Inmitten des artenreichen Regenwald-Panoramas widmet die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover den Gottesdienst dem Thema: „Die Schöpfung

Immer am Wochenende gibt es Schnupperführungen. Das Panorama-Team nimmt samstags und sonntags große und kleine Besucher mit auf eine besondere Entdeckungsreise. Anschaulich und mit vielen spannenden Informationen geben sie einen ersten Einblick in die Geschichte der Rundbilder des bekannten Berliner Künstlers Yadegar Asisi und berichten

Wochenend-Schnupperführungen durch Amazonien

über die Entstehung AMAZONIENS. Das Team stellt seine persönlichen Highlights vor und verrät das ein oder andere Geheimnis über das Kunstwerk. Termine: Samstags und sonntags, jeweils um 12:00 Uhr und um 15:30 Uhr. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, Tickets sind vorab buchbar unterde oder vor Ort erhältlich. Preis pro Person: 2,00 Euro (zzgl. Eintritt für das Panorama am Zoo. Die Führungen finden statt am: Sa. und So., 01./02.09. um 12:00/15:30 Uhr Sa. und So., 08./09.09. um 12:00/15:30 Uhr Sa. und So., 15./16.09. um 12:00/15:30 Uhr Sa. und So., 22./23.09. um 12:00/15:30 Uhr Sa. und So., 29./30.09. um 12:00/15:30 Uhr www.panorama-am-zoo.

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HIER BEI UNS

Hannover

Jede Menge los im Zoo Im September kommen die Besucher des Erlebniszoos Hannover voll auf ihre Kosten. Ein üppiges Programm bieten die verschiedensten Highlights für Groß und Klein. 01.09. - 16:30-22:00 - Weinweltreise Erfahrene Sommeliers nehmen Genießer mit auf einen besonderen Spaziergang durch den Zoo. Auf der Reise um die Welt gibt es Weine verschiedenster Herkunft und kulinarische Köstlichkeiten. Tickets: 98,80 Euro pro Person

So. 02.09./09.09./16.09./23.09./30.09. 08:00-09:30 - ZOO erwacht Die Zoo-Führung für Frühaufsteher: Bei ZOOerwacht geht es bereits vor Zoo-Öffnung mit einem Scout auf Safari durch den Erlebnis-Zoo. Große und kleine Entdecker können eine ganz besondere Atmosphäre genießen und beobachten, wie die Tiere den Tag beginnen. Wer ist Frühaufsteher und welcher Zoo-Bewohner zählt eher zu den Morgenmuffeln? Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen verrät, was die Tiere zum Frühstück bekommen. Erwachsene: 10,00 Euro; Kinder (3-16 Jahre): 5,00 Euro, Preise zzgl. Zoo-Eintritt Di. 04.09.- 18:15-19:45 - Abendspaziergang Wenn sich die Tore des Erlebnis-Zoo schließen, nehmen erfahrene Scouts große und kleine Besucher mit auf einen Spaziergang in goldener Abendstimmung und erzählen spannende Geschichten über die tierischen Bewohner: Wer geht früh ins Bett und wer wird abends so richtig aktiv? Ein besonderes Highlight der Führung: Teilnehmer können einmal die Perspektive wechseln und eine leere Tier-Anlage

betreten oder die Bewohner des geheimnisvollen Biologiezimmers aus nächster Nähe kennenlernen. Preise für ZooCard-Inhaber Erwachsene: 12,00 Euro; Kinder: 8,00 Euro Preise ohne ZooCard Erwachsene: 15,00 Euro; Kinder: 10,00 Euro So. 09.09.- 10:00-16:00 - Entdeckertag der Region Als Tourenziel Nummer 15 ist der Erlebnis-Zoo Hannover am Entdeckertag der Region dabei. Bei tierischen Sonderführungen, die stündlich zwischen 10 und 16 Uhr starten, geht es mit erfahrenen Scouts an den Sambesi und nach Afi Mountain, ins kanadische Yukon Bay und vom indischen Dschungelpalast bis nach Down Under. An einer Schminkstation verwandeln sich kleine Zoo-Besucher in wilde Tiere. Am Entdeckertag gelten vergünstigte Eintrittspreise. Kinder bis drei Jahre: kostenlos; Kinder 3-5 Jahre: 12,15 Euro; Kinder 6-16 Jahre: 15,30 Euro, junge Erwachsene 17-24 Jahre: 17,10 Euro, Erwachsene ab 25 Jahre 22,50 Euro Di. 11.09./18.09./24.09. - 18:15-19:45 Abendspaziergang Wenn sich die Tore des Erlebnis-Zoo schließen, nehmen erfahrene Scouts große und kleine Besucher mit auf einen Spaziergang in goldener Abendstimmung und erzählen spannende Geschichten über die tierischen Bewohner: Wer geht früh ins Bett und wer wird abends so richtig aktiv? Ein besonderes Highlight der Führung: Teilnehmer können einmal die Perspektive wechseln und eine leere Tier-Anlage betreten oder die Bewohner des geheimnisvollen Biologiezimmers aus nächster Nähe kennenlernen. Preise für ZooCard-Inhaber Erwachsene: 12,00 Euro; Kinder: 8,00 Euro Preise ohne ZooCard Erwachsene: 15,00 Euro; Kinder: 10,00 Euro

Sa. und So. 15./16.09. - 10:00-18:00 Oktoberfest Markttage Meyers Markttage stehen in der goldenen Jahreszeit ganz im Zeichen des Oktoberfests. Vor der bayrisch-dekorierten Kulisse wird in diesem Jahr beim bunten Markttreiben außerdem der 20. Geburtstag des Zoo-Bauernhofs gefeiert – mit Jubiläumskuchen und 20 Überraschungsaktionen! Staunen, probieren, mitnehmen und mitmachen: Über 40 Aussteller präsentieren ihre Produkte, die Oktoberfest-Spiele fordern Ausdauer und Geschick, bayrische Live-Musik zaubert tolle Stimmung während Bauer Meyer mit Magd Martha gewohnt charmant durch das Programm führt und das schönste Trachten-Outfit prämiert. Der Besuch der Oktoberfestmarkttage ist im Zoo-Eintrittspreis enthalten.

Sa. 22.09. - 12:00-17:00 - Tag des Nashorns Am 22. September steht das Nashorn im Mittelpunkt des Zoo-Geschehens. Besucher können einen exklusiven Blick hinter die Kulissen in den Nashornstall werfen und beim Keepers Talk den Tierpflegern spannende Fragen stellen. Kleine Besucher verwandeln sich beim Kinderschminken in wilde Tiere, am Basteltisch entstehen Mini-Nashörner und Märchenerzähler verzaubern mit fantastischen Nashorn-Geschichten. Highlight: Beim großen Gewinnspiel wird ein Rendezvous mit den Nashörnern verlost! Der Besuch des Tag des Nashorns ist im ZooEintrittspreis enthalten. Tickets sind online buchbar unter www.erlebnis-zoo.de

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Rolf Zuckowski und seine Freunde

Der ZahnlĂźckenblues

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Dieses Album fĂźr Kinder zwischen 6 und 8 Jahren hat einen konkreten Anlass, der in jedem Kinderleben vorkommt und heute sehr oft mit der „Zahnfee“ in Verbindung gebracht wird: der erste ausgefallene Zahn! Das Lied von der richtigen ZahnlĂźcke und der noch richtigeren Aussprache des englischen „th“ wie in „teeth“ ist eigentlich schon viel zu lange nicht mehr bei all den neuen Liedersammlungen dabei gewesen, jetzt passt es! Daher ist die CD auch das perfekte Geschenk fĂźr Kinder, die ihren ersten Zahn verloren haben. Sie ist ermutigend, schĂśn poppig und macht vor allem SpaĂ&#x;. Rolf Zuckowski sorgte nämlich auch dafĂźr, dass seine lustigsten Lieder „Als ich ein Baby war“, „Ryrksnglynks“ und „Hut ab!“ endlich einmal zusammen auf einem Album erscheinen. So einen frĂśhlichen Liedermix legt die Zahnfee sicher gern unters Kopfkissen. Wer mĂśchte, kann dann auch mit DEINE FREUNDE eine „Pyjama Party“ feiern oder mit Eule nach dem Beat suchen. Einen Schatz bewahrt Rolf Zuckowski noch bis zum Schluss auf: Das derzeit nicht mehr erhältliche Album „Freunde wie wir“ steuert noch das nachdenkliche Schlusslied „Ich wollte ein Lied schreiben“ bei. In ihm geht es darum, dass der Komponist gern ein Lied schreiben wollte, aber immer etwas dazwischenkommt: Manche Lieder wurden nie geschrieben, manche Worte wurden nie Musik, sind fĂźr immer ohne Reim geblieben, weil das Leben keine Reime schrieb.“ Zum GlĂźck aber hat das Leben in vielen anderen Fällen (und natĂźrlich auch in diesem đ&#x;˜Š) Reime geschrieben, so dass Rolf Zuckowski insgesamt nun auf einen groĂ&#x;en Liederschatz zurĂźckgreifen kann. „Der ZahnlĂźckenblues“ fasst einige, natĂźrlich nicht alle, davon zusammen. In diesem Sinne: Mut zur LĂźcke! Mit allen Liedtexten im Booklet!

Ăźften. l s n e g lie is des F tfahrt. f n u m L i r e e h d Ge g Welt n • Das u l l e t s us . In der A lick genieĂ&#x;en. terrasse b s r t e h b c i Ăœ s s u • Den haftung 360°-A n r e e d r o e s B it Auf un ausch m r n e h Ăś nH • Eine . oren*. t a l u erleben m i gs ren Flu e s is n u n I e/erlebn

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Rolf Zuckowski und seine Freunde: Der ZahnlĂźckenblues ‌ und die Zahnfee lässt grĂźĂ&#x;en 06007 538380 4 4 (C) 2018 Musik fĂźr Dich / Universal Music GmbH Die CD erscheint am 21. September 2018 r: www.musik-fuer-dich.de + www.universal-music.de

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GESUNDHEIT

Have a nice smile!

Mehr Energie, bitte! Für Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Unkonzentriertheit kann es Gründe geben

Arash Babai

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Wir empfehlen: Spätestens mit 7 Jahren zur Kontrolle zum Kieferorthopäden zu kommen, da einige starke Fehlstellungen eine Frühbehandlung erfordern.

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(djd). Arbeit und Karriere, Familie und Haushalt, Freunde und Freizeitvergnügen: Der Alltag verläuft heute für viele Menschen ganz schön turbulent. Das kann anstrengend sein - und so ist es normal, dass die meisten zwischendurch Phasen erleben, in denen sie sich erschöpft und überfordert fühlen. Hält dieser Zustand allerdings länger an, kann dies auch auf einen Vitamin-B12Mangel hindeuten. Der Mangel kommt häufiger vor als gedacht.

Immer müde und antriebslos? Das kann auf einen Vitamin-B12- Mangel hindeuten.

Foto: djd/www.boma-lecithin.de/Antonioguillem - stock.adobe.com

Vitamin-B12-Mangel ist nicht selten In der Gesamtbevölkerung sind Schätzungen zufolge rund vier Prozent der Menschen betroffen, in Risikogruppen wie Senioren und Patienten mit chronischen Darmerkrankungen bis zu 20 Prozent und mehr. Auch Vegetarier und Veganer weisen häufig einen latenten Mangel an Vitamin B12 auf. Trotzdem bleibt die Unterversorgung oft lange Zeit unentdeckt. Dabei erfüllt das Vitamin viele wichtige Funktionen im Körper: Es ist mitzuständig für die Zellbildung, wird für den Schutz vieler Nervenstränge des Rückenmarks und Gehirns benötigt und ist zudem ein entscheidender Cofaktor im Energiestoffwechsel in den sogenannten Kraftwerken der Zellen. Typische Symptome für einen Mangel sind beispielsweise chronische Müdigkeit und Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Muskelschwäche und Nervenstörungen - wie Kribbeln, Taubheit und Gedächtnisstörungen - sowie Verdauungsschwierigkeiten und Entzündungen. Da der Körper Vitamin B12 nicht selbst herstellen kann, muss es durch Nahrung zugeführt werden. Das gelingt aber nicht immer. In solchen Fällen ist eine Nahrungsergänzung oft sinnvoll - zum Beispiel mit „Boma Veg B12“, das auch für Veganer und Vegetarier geeignet ist. Entscheidend bei diesem Präparat ist seine hohe Bioverfügbarkeit - das heißt, dass es gut vom Organismus aufgenommen werden kann. Vitamin-B12-Mangel kann leicht bestimmt werden Dabei wird nur die natürliche Form des Vitamin B12 verwendet, das Methylcobalamin. Es benötigt im Körper keine weiteren Umwandlungsschritte, ist direkt verfügbar und hat eine gute Depotwirkung. Das in herkömmlichen Mitteln oft genutzte synthetische Cyanocobalamin dagegen muss mehrfach umgewandelt werden und seine Depotwirkung ist schwach. Ein Vitamin-B12-Mangel kann in der Regel mit einem einfachen Bluttest bestimmt werden. Tipps für mehr Power • Atmen: Durch bewusstes tiefes Atmen geben wir dem Körper einen energiespendenden Sauerstoff-Kick - am besten am offenen Fenster. • Wasser trinken: Damit alle Prozesse im Körper optimal funktionieren, benötigt er ausreichend Flüssigkeit. Also mehrmals täglich ein großes Glas stilles Wasser zu sich nehmen. • Vitaminversorgung: Besonders Vitamin B12, etwa in Form von „Boma Veg B12“, ist ein starker Energiespender. • Bewegung: Täglich eine halbe Stunde körperlich aktiv zu werden, stärkt Muskelkraft und innere Power.

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Schlafen: Wenigstens sieben Stunden entspannten Schlummer benötigen die meisten Menschen durchschnittlich pro Nacht, um richtig leistungsfähig zu sein.


Vitamine für die Füße

Diabetiker brauchen ausreichend Vitamin B1, damit Nervenschäden in den Füßen nicht voranschreiten. Foto: djd/Wörwag Pharma/colourbox.de

Bei Diabetes: Mangelerscheinungen ausgleichen und Nervenschäden entgegenwirken (djd). Vitamin B1 spielt eine wichtige Rolle im Zuckerstoffwechsel. Wenn davon zu wenig im Körper vorhanden ist, wird Zucker nicht ausreichend abgebaut und Energie mit gebremster Kraft produziert. Darauf reagieren vor allem die Nerven empfindlich und zugleich entstehen vermehrt schädliche Abbauprodukte des Zuckers. Sie setzen den Nerven und Blutgefäßen zu - ein Effekt, den vor allem Diabetiker vermeiden sollten.

Beschwerden lindern

Warnsignale früh erkennen

Denn Menschen mit Diabetes haben in Folge ihres gestörten Zuckerstoffwechsels ohnehin häufig mit Nervenschäden, sogenannten Neuropathien, zu kämpfen. Etwa jeder dritte von ihnen ist laut Experten von einer Neuropathie betroffen, die sich meist zuerst an den Füßen durch Empfindungsstörungen wie Kribbeln oder Brennen bemerkbar macht. Englische Wissenschaftler haben beobachtet, dass im Blut von Menschen mit Diabetes bis zu 75 Prozent weniger Vitamin B1 zirkuliert. Durch diesen Mangel können Neuropathien bei Diabetikern ausgelöst oder verstärkt werden. Ein geeignetes Präparat kann diesen Mangel ausgleichen - wobei zu beachten ist, dass das herkömmliche Vitamin B1 nur begrenzt aufgenommen werden kann. Seine Vorstufe, das Benfotiamin, enthalten beispielsweise in milgamma protekt aus der Apotheke, gelangt hingegen hochkonzentriert in den Körper. So kann das Provitamin den nervenschädigenden Mangel zuverlässig ausgleichen und dadurch auch Neuropathie-Beschwerden an den Füßen lindern.

Eine diabetische Neuropathie äußert sich auf vielfältige Weise: Die Füße kribbeln und brennen, zugleich werden sie im Laufe der Zeit häufig taub und gefühllos. Weil die Nervenstränge, die bis in die Füße reichen, nach und nach immer schwerer geschädigt werden, können Schmerzen in den Füßen zunehmen, während man echte Schmerzreize, etwa durch Verletzungen, immer weniger wahrnimmt. Dadurch können unbemerkt Wunden entstehen und sich ausweiten. Das gefürchtete „Diabetische Fußsyndrom“ droht, es ist die häufigste Ursache für Amputationen in Deutschland. Warnsignale für die Entwicklung von Nervenschäden an den Füßen können auch mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden: Die Haut wird trocken, Risse, Schwielen, Rötungen oder Fehlstellungen wie Hammerzehen können weitere Hinweise sein. Der Diabetologe Prof. Hilmar Stracke aus Gießen betont: „Um eine Nervenschädigung aufzuhalten, ist eine möglichst gute Blutzuckereinstellung wichtig.“

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COACHING

ein und sie werden zu hässlichen Narben auf der Seele, zu Hindernissen im Leben, zu einem Gefängnis der Unfreiheit.

Einblick in meine Praxis: In meiner Coaching-Praxis helfe ich Kindern das loszuwerden, was sie belastet. Wir reden nicht nur darüber, sondern tun auch etwas dafür: Mit einer wissenschaftlich fundierten Methode simuliere ich bei den Kindern die REM-Phase. Die Coachees gehen auch in ihr negatives Gefühl hinein. Hierzu müssen sie bereit sein, aber sie wissen: schlimmer wird es nicht, nur besser! Dieser Prozess kann mit visueller Darstellung - Aufmalen - effektiv unterstützt werden. (Hinweis: traumatisierte Kinder gehören in therapeutische Behandlung.) Belastende Gefühle lösen sich in der Arbeit auf und das Kind kommt aus seiner negativen Emotion und der Blockade raus. Erst wenn sich die Blockade auflöst, können sie auch wieder über die Situation reflektieren. Plötzlich können vermeintlich schlimme Erlebnisse auch aus anderen Perspektiven betrachtet werden. Aha-Erlebnisse und Lerneffekte sind inbegriffen. Dieser Punkt, diese Wendung könnte ich vor Freude jedes Mal beklatschen!

Was wäre dein Kind ohne seine Belastungen? Das Päckchen, das dein Kind mit sich trägt, ist plötzlich weg, der schwere Rucksack leer … das Leben fühlt sich leicht an … Die Seele kann wieder atmen …. Tanzen, singen vor Glück

Lass los, was dich belastet! Ärger, Wut, Enttäuschung und Trauer können ein Kind ganz schön aus der Bahn werfen. Negative emotionale Erfahrungen gehören jedoch zum Leben und zum individuellen Reifungsprozess dazu. Nur, wie kann ein Kind sie loswerden, wenn sie sich ins Gehirn gefressen haben und dortbleiben? Wenn sie deinem Kind das Leben schwer machen? Hier ein paar Beispiele, wie eine seelische Blockade aussehen kann: •

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Lena traut sich nicht mehr, sich im Unterricht zu beteiligen, weil sie vom Lehrer bei einer falschen Antwort vor der ganzen Klasse bloßgestellt wurde. Benedikt hat vor nahezu jeder Klassenarbeit einen Blackout und kann sein Gelerntes nicht mehr abrufen. Angst und Panik sind seine Begleiter geworden. Lauras Eltern haben sich getrennt und ihre heile Welt ist zusammengebrochen. Sie kann

So soll es sein!

nicht mehr an das Gute in einem Menschen glauben. Tim hatte einen schlimmen Streit mit seinem besten Freund, an dem die Freundschaft zerbrach. Er zieht sich zurück und isoliert sich von Anderen.

Herzlichst Stefanie

Wie entstehen seelische Blockaden? Emotionale Erfahrungen verarbeitet unser Gehirn über Nacht in der REM-Phase (Rapid Eye Movement). In dieser Phase bewegen sich die Augen unter den Lidern ganz schnell hin und her. Sie dient der psychischen Erholung. Kennst du vielleicht auch die Redewendung: ,,Schlaf‘ mal eine Nacht drüber, dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus!“? Es können aber keine Erfahrungen verarbeitet werden, die die persönliche Grenze eines Menschen überschritten haben. Die friert das Gehirn

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Wir verlosen drei Sets aus jeweils 1 x Freundebuch „Meine Freunde“, 1 x Grundschul-Hausaufgabenheft, 1 x Grundschul-Vokabelheft Englisch und 1 x Oktavheftchen.

Wir freuen uns sehr, dass die Häfft Verlag GmbH die tollen Sets für Grundschüler zur Verfügung stellt. Häfft ist nicht nur obercool, sondern auch noch richtig gut durchdacht. So kommen Schulkinder locker durch den Schulalltag. Nichts wird vergessen und es macht einfach Spaß in die toll illustrierten Hefte zu schreiben.

Und das ist alles dabei:

Eins von drei Hausaufgabenheften. Es bietet Platz zum Eintragen von Hausaufgaben und wichtigen Notizen. Tag für Tag werden die Kleinen von lustigen Figuren durch die Schule begleitet. Zusammen mit Pädagogen entwickelt!

Eins von drei Englisch-Vokabelheften für Grundschüler. Damit es so richtig Spaß macht die neue Sprache aufzuschreiben. Alle, die mitmachen wollen, beantworten bitte folgende Frage: Wie viele Hefte bekommst du von uns geschickt, falls du ein Set gewinnst? Schreibe bitte ein E-Mail mit der Lösung an gewinn@ sommersprosse-verlag.de. Betreff: Häfft

Eins von drei Oktavheften in DIN A6. Es bietet Platz für die wichtigen Mitteilungen zwischen Lehrern und Eltern.

Wir sagen: Viel Glück! Eins von drei Freunde-Büchern. Schließlich sind Freunde das aller, aller, allerwichtigste im Leben :-)

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LAURAS WELT

Lauras We lt

Ide e gan n, Wis s zn orm en un d ale Text von Laura Stahlhut, 18 Jahre alt wa der hns inn

Trip nach rom ...

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oder wie man sich vom abi ablenkt Wenn die Abiklausuren gerade nicht so laufen wie man es gerne hätte, weil die Motivation zum Lernen und auch die Aufnahmefähigkeit aufgrund des viel zu hohen Stresslevels nicht gut genug ist, muss man einmal raus. Ablenkung ist angesagt, um überhaupt wieder frisch weitermachen zu können. Für mich hieß das: Spontan den Koffer gepackt und einfach los: Rom für 5 Tage, von Montag bis Freitag, dann wieder für die nächste Klausur lernen. Den Flug hatte ich von einer Webseite die dir die günstigsten Flüge nach Irgendwo raussuchtt. Dann musste ich nur noch Hostels vergleichen. Entschieden habe ich mich für eins, das einen Sechser-Frauen-Schlafsaal angeboten hat, einfach weil ich wusste, dass ich mich so wohler fühlen würde. So kurzfristig hatte natürlich keiner meiner Freunde Zeit, was hieß: Alleine verreisen! Um ehrlich zu sein, war meine Mutter davon nicht begeistert, aber hat den Plan dennoch unterstützt. Donnerstag gebucht, Montag früh geflogen, von Hannover erst nach Wien, dann nach Rom. Auf dem Flug von Wien nach Rom habe ich eine nette Dame kennengelernt, die ihren Sohn besuchte. Wir mussten beide zum Hauptbahnhof in Rom, also sind wir zusammen Bahn gefahren. Soviel zum alleine sein :-) Vom Hauptbahnhof aus war es dann nur noch ein kleiner Spaziergang bis zum Hostel. Das muss schon echt lustig ausgesehen haben: Ich mit Bauchtasche, Tagesrucksack vorne, und 60l Rucksack auf dem Rücken. Packesel Laura :-) Im Hostel angekommen, einmal eingecheckt, Sachen ins Zimmer gebracht, umgepackt und los zum Kolosseum. Da es schon später Nachmittag war, habe ich es mir nur von außen angeschaut. Auf dem Rückweg habe ich mir eine Pizza geholt. Am nächsten Tag war der Plan, Rom ein bisschen mehr zu erkunden. Ich habe mich entschieden, zum Vatikan zu laufen, das war ein Fußweg von ca. 1 1/2 Stunden. Auf dem Weg lagen viele Souvenirläden und oft zweigten auch kleinere Gassen ab. Der Verkehr in Rom ist der Horror. Von mei-

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nen Zimmergenossinnen habe ich den Tipp bekommen, einfach auf die Straße zu gehen, dann würden alle anhalten und einen rüber lassen... Ein sehr komischer Tipp, aber er funktioniert so lange man aufpasst und herausfindet, ob der Fahrer überhaupt nach Fußgängern schaut (tun leider nicht alle). Der Vatikan war unglaublich imposant, schon von außen. Reingehen wollte ich an diesem Tag wegen der langen Schlange nicht. Also wieder zu Fuß zurück. Am Ende des Tages konnte ich meine Füße kaum noch fühlen. Außerdem bin ich auch noch in ein Gewitter gekommen und kam total durchnässt im Hostel an. In unserem Zimmer waren wir dann auch prompt nur zu zweit, weil die anderen aufgrund des Regens in der Stadt festsaßen. Nach und nach tauchten aber doch alle auf und wir saßen noch lange im Gemeinschaftsraum und haben über alles mögliche geredet. Obwohl alle viel älter als ich waren, wurde ich super

aufgenommen. Eine Frau aus Argentinien wollte auch noch gerne den Vatikan besichtigen und so beschlossen wir, den nächsten Tag gemeinsam die Besichtigung zu starten. Möglichst früh, um am besten gleich mit der ersten Fuhre Touristen rein zu kommen und nicht ewig warten zu müssen. Als echter Langschläfer hatte ich mir vorsichtshalber drei Wecker gestellt. Ich habe keinen davon gebraucht, sondern war schon vor dem Wecker wach und voller Vorfreude. Wir hatten uns entschieden die U-Bahn zu nehmen, da der Vatikan sehr groß sein sollte und wir nicht schon durch den Anmarsch kaputt sein wollten. Die U-Bahn in Rom hat zwei Linien, die am Hauptbahnhof fahren. A und B. Eigentlich recht übersichtlich. Nach sechs Stationen waren wir auch schon da. Das frühe Aufstehen wurde belohnt, denn bei der Öffnung des Vatikan-Museums wurden wir gleich mit hinen gelassen. Allerdings dauerte das trotzdem lange, da alle durch einen Security Check wie am Flughafen mussten. Der erste Weg führte uns auf eine riesige Dachterrasse, von der aus die Kuppel des Vatikans sichtbar war. Weiter ging es in den Teil des Museums, der die Kutschen und Autos des Vatikans ausstellt. Bei den Kutschen waren kaum große Unterschiede zu erkennen. Das Muster schien bei den meisten gleich, auch die Form und Farbe variierte nicht sonderlich. Nur einige größere oder kleinere Kutschen stachen heraus. Die Autos hatten da schon wesentlich mehr Unterschiede. Das nächste was wir uns anschauten, war der Bereich mit den antiken römischen und griechischen Statuen. Einfach unglaublich! Dieser Weg führte auch zu Gängen mit wunderschönen Deckenmalereien. Teilweise waren riesige Wände mit Wandteppichen behangen, die schon ein bisschen Farbe verloren hatten. Trotzdem erkannte man, wie unglaublich detailreich sie gestaltet waren. Auch kleine Bildchen von biblischen Geschichten waren ausgestellt, diese wurden früher von jenen, die es sich leisten konnten, mit herum getragen und


waren für private Gebete gedacht. Es gab auch kunstvoll verzierte Töpferwaren und einen Raum mit moderner Kunst. Ganz zum Schluss führte der Weg dann in die Sixtinische Kapelle. Die Wände waren voller Malereien. Atemberaubend! Nachdem wir mit der Museumsbesichtigung fertig waren, beschlossen wir, auch noch den Petersdom zu besichtigen. Dafür war zwar noch einmal Schlange stehen und Security Check angesagt, aber egal.Der Petersdom ist riesig. So groß, dass es mehrere Altäre gab, in einzelnen Abschnitten. Es wirkte, als gäbe es ganz viele kleine Kirchen innerhalb einer großen. Auch hier wieder, eine Menge Statuen, sowie beeindruckende Wand- und Deckenmalereien. Was für ein Tag! Das Kolosseum stand für mich am nächsten Tag auf dem Programm. Vorher hatte ich den Tipp bekommen, mir erst die Ruinen (Roman Forum und Palatine Hill) nebenan anzuschauen, weil dort morgens keiner in der Schlange steht, während die Schlange am Kolosseum riesig ist. Ich war eine der Ersten in der Ruinenstadt. Es war wirklich gut, erst dorthin zu gehen, weil es im Laufe des Tages immer voller und voller wurde, während es morgens noch so friedlich war. Kaum zu glauben, wie alt diese Gebäude wirklich sind. Einige waren noch ziemlich gut erhalten. Alleine für den ersten kleinen Teil habe ich ca. drei Stunden gebraucht, und für den Rest noch länger weil ich ab einem Punkt einfach komplett den Überblick verloren hatte, wo ich schon war und wo noch nicht. Schließlich wollte ich mir auch alles anschauen, wenn ich schon mal da war. Hilfreich war der Lageplan, den ich mit dem Ticket zusammen bekommen hatte. Dort habe ich einfach alles angekreuzt, wo ich schon war. Wenn ich mir nicht sicher war,

bin ich einfach nochmal hin (meine Füße haben mir noch nie im Leben so weh getan). So gegen 16:30 Uhr bin ich dann rüber ins Kolosseum, wo es endlich mal Schatten gab. Der Tag sollte laut Wetterbericht bewölkt und leicht regnerisch werden. Beides stimmte nicht. Die Sonne schien die ganze Zeit und Schatten gab es kaum, was dazu führte, dass ich einen Sonnenbrand bekam, und mich dazu zwang meine Jacke anzuziehen, damit es nicht noch schlimmer wurde. Blöderweise hatte ich die Sonnencreme im Hostel gelassen. Mit irgendwas musste ich meiner Mutter ja beweisen, dass ich nicht auf mich aufpassen konnte ;-). Zurück zum Kolosseum: Das untere Stockwerk des Kolosseums war voll mit Menschen. Man konnte kein Foto machen, geschweige denn ein Selfie, wo kein anderer mit drauf war. Im ersten Stockwerk herrschte dagegen gähnende Leere. Auch dieses Gebäude raubte mir fast den Atem, so beeindruckend schön war es. Alleine der Gedanke wie viele Menschen durch dieselben Gänge zu allen Zeiten gegangen sind ist Wahnsinn, geschweige denn welche römischen Kaiser dort saßen und dort Spiele abhielten, um das Volk zu beeindrucken. Es gab auch eine kleine Ausstellung von kunstvoll verziertem Gestein, oder Steinblöcken auf denen eine Inschrift zu erkennen war. Wenn man mal bedenkt, dass das Kolosseum fast 2000 Jahre steht, ist es doch überraschend wie gut es erhalten ist. Mit welcher Bautechnik sie damals solche Meisterwerke erschaffen haben, ganz ohne moderne Möglichkeiten. Und das auch noch so effizient, dass innerhalb von 10 Minuten alle Menschen das Kolosseum verlassen konnten, während man heutzutage ewig braucht um aus einem Stadion heraus zu kommen.

Am Freitag machte ich nur noch einen kurzen Spaziergang durch Rom und nahm dann einen frühen Bus zum Flughafen. Lieber zu früh da sein als zu spät. Zum Thema alleine reisen würde ich sagen, dass es definitiv nicht für jeden etwas ist. Man muss sich sicher erst daran gewöhnen. Es ist z. B. erst einmal komisch, sich alleine zum Essen zu setzen, nicht immer jemanden zum reden zu haben, die meisten Erlebnisse alleine zu machen usw. Es hat aber auch viele Vorteile: Ich konnte machen was ich wollte, habe viele Leute kennengelernt, die ich sicherlich sonst nicht getroffen hätte. Ich habe gelernt mich selber auszuhalten, für mich selbst Ausflüge zu planen, mir selber was zum Frühstücken zu organisieren und bin wieder ein Stück weit selbstständiger geworden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nochmal allein verreisen werde.

P. S. Für alle, die schon gefragt haben. Natürlich habe ich das Abi bestanden :-)

liebe gruesse

e eur a r lau

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THEMA: INKLUSION

Das Kind, das aus dem Rahmen fällt Im Gespräch mit Klaus Kokemoor Interview von Verena Maretzki In Kindertagesstätte, Schule oder Familie kommt es immer häufiger zu Situationen, die heraus- und überfordern. Zugleich werden verstärkt Auffälligkeiten beobachtet und diagnostiziert. Wieso fallen immer mehr Kinder aus dem Rahmen? Wie können Fachkräfte und Eltern dem begegnen? Diesen Fragen widmet sich der Hannoveraner Pädagoge, Therapeut und Autor Klaus Kokemoor in seinem aktuellen Buch und bietet Hilfestellungen an. Ihr Buch heißt „Das Kind, das aus dem Rahmen fällt“. Um welche Kinder geht es dabei? Im Grunde genommen um alle Kinder, die sich nicht so verhalten wie wir uns das vorstellen, also aus dem Rahmen fallen. Mit „uns“ meine ich Eltern, aber auch Lehrer*innen oder Erzieher*innen. In meiner täglichen Arbeit geht es zu 30 - 40% um Kinder mit einer konkreten Diagnose. (Z. B. ADS Die anderen Kinder zeigen, wie Pädagogen das umschreiben, „originelles Verhalten“.

/ADHS - Anmerkung Redaktion)

Was gehört für Sie zum Rahmen, in dem Kinder zurechtkommen sollen oder müssen? Dazu gehören die Institution mit ihrem Konzept, die Voraussetzungen zuhause und der Kontakt zwischen Institution und Eltern. Ein weiterer Rahmen ist, Beratung in Anspruch zu nehmen, wenn der Punkt erreicht ist, an dem man allein nicht mehr weiterkommt. Richtet sich das Buch an Fachkräfte oder auch an Eltern? Das Buch ist für Fachkräfte geschrieben, doch

Ausbildung statt ausbeutung

inzwischen empfehle ich es auch Eltern. Es geht darum, Verhalten von Kindern besser zu verstehen. Ein Beispiel: Mama oder Papa kommen in die Kita um das Kind abzuholen. Es läuft weg und versteckt sich und die Eltern sind genervt. Die Bedeutung dahinter ist: Fangen spielen gehört zu den Spielen der tiefgreifenden Rückversicherung, die alle Kinder weltweit spielen. Die Kinder haben in der Kita-Zeit einen Mangel erlebt, die Eltern 7-8 Stunden nicht gesehen. Wenn sie zum Abholen kommen, will es überprüfen: Bin ich noch wichtig? Fang mich und zeig mir, dass ich dir wichtig bin! Ich habe mehrere Beispiele beschrieben, die auch Eltern helfen, Verhaltensweisen ihrer Kinder besser einzuordnen. Was ist Ihr Anliegen mit dem Buch? Zu zeigen, dass wir uns verändern müssen, um eine Situation zu entspannen. Wir haben das

Bedürfnis, dass das Kind sich ändern soll, weil es nicht so ist, wie es nach unserer Vorstellung sein soll. Das funktioniert in der Regel nicht. Natürlich soll sich ein Kind entwickeln und schwierige Verhaltensweisen ändern, z.B. andere Kinder nicht beißen. Aber der erste Impuls ist, dass wir gucken, was unser Anteil an der Situation ist, was wir Erwachsene tun können in Kita, häuslichem Umfeld, Schule als der Rahmen, in dem sich das Kind bewegt. Unser Vorteil ist, dass wir uns reflektieren und verständigen können, um Kompromisse zu finden. Das können Kinder noch nicht. Der Alltag in Kindertagesstätten ist entwicklungsorientiert, in der Schule leistungsorientierter. Ist es in Kitas leichter, etwas zu ändern? Ja, es ist auf alle Fälle leichter. Nach den Konzepten der meisten Kitas darf das Kind selbst ent-

„WERDEN SIE PATE!“ Plan International Deutschland e. V.

www.plan.de

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scheiden, womit es sich beschäftigt, es ist Akteur seiner eigenen Entwicklung. Und Eltern verhalten sich bis zum 7. Lebensjahr zurückhaltender, was die Entwicklung ihrer Kinder angeht. Mit Schuleintritt gibt es einen „Bildungs- Bruch“, das Kind ist nicht mehr Akteur seiner eigenen Entwicklung, sondern die Inhalte werden überwiegend von außen vorgegeben. Auch die Erwartung von Eltern ändert sich radikal, ihre Vorstellung, was aus dem Kind werden soll, wird in der Schule konkreter. Dadurch steigt der Druck auf alle Beteiligten. Seit längerem werden vermehrt Auffälligkeiten wahrgenommen und diagnostiziert. Ist ein diagnostiziertes Thema belastender, als wenn das Kind nur aufmüpfig oder unaufmerksam ist? Wird eine Diagnose gestellt, sind Eltern häufig erst einmal entlastet, weil sie eine Erklärung haben und nicht mehr die Verantwortung oder Schuld bei sich suchen. Zugleich kommt es zu einer Festschreibung: Das autistische Kind erhält diese Behandlung, ein ADHS-Kind jene. Die Fixierung auf eine Diagnose nimmt uns teilweise die Freiheit, einfach Max, Marie oder Felix zu sehen.

„Störendes Verhalten? Das ist meist nur störend, weil es unsere Pläne durchkreuzt und nicht unserer Vorstellung entspricht.“ Womit können Erzieher*innen Lehrkräfte und Eltern anfangen, die Situation für ein Kind und sich selbst zu entspannen? Beobachten und sich Zeit nehmen entspannt die Situation meist. Kindergärten rate ich, weniger Angebote zu machen und mehr zu beobachten. Kinder tun aus sich heraus viele Dinge, die für ihre Entwicklung positiv sind, wir müssen gar nicht so viel Einfluss nehmen. Für Eltern gilt das auch: Sich Zeit nehmen. Das muss nicht heißen, etwas aktiv mit dem Kind zu machen. Es reicht, sich mit einer Tasse Kaffee zum spielenden Kind zu setzen und anwesend zu sein. Automatisch beobachtet man, und die Anwesenheit lässt das Kind spüren: Ich bin nicht allein. Es fühlt sich von den Eltern gesehen, weil sie nicht zwischen Spülmaschine und Kinderzimmer, Laptop und Handy hin- und herswitchen. Ein großes Problem ist, dass es heute immer die Möglichkeit gibt, ein Medium zu nutzen. Das nimmt uns Zeit und bringt uns aus dem Kontakt. Ich rate Eltern: Legt euer Handy in die Schublade, wenn ihr oder die Kinder nach Hause kommen. Holt es erst wieder heraus, wenn sie im Bett sind. Was hilft, Kinder zu verstehen, deren Verhalten anstrengt und herausfordert? Der erste Punkt ist: Bei anstrengendem Verhalten sind wir zu sehr im Kontakt mit dem anstrengenden Verhalten. Wenn wir uns Zeit nehmen und beobachten stellen wir fest, dass das anstrengende Verhalten nicht so viel Raum einnimmt wie das positive Verhalten. Der zweite Punkt ist Stress: Wenn wir die ganze Zeit beschäftigt sind, bekommen wir nur das anstrengende Verhalten mit, weil das Kind

damit unsere Pläne durchkreuzt. Beispiel Kita: Die Fachkraft schiebt den Teewagen zur Küche um das Frühstück zu holen. Wenn dabei ein rennendes Kind in die Quere kommt, ist es ein Störfaktor. Die reine Beobachtung, dass das Kind rennt, ist etwas Positives.

„Bei anstrengendem Verhalten sind wir zu sehr im Kontakt mit dem anstrengenden Verhalten.“ Thema Inklusion: Für manche Kinder mit Förderbedarf oder Besonderheit ist bereits das Aufsuchen des Ortes und die Teilnahme an den Abläufen eine Leistung, die massiv Energie verbraucht, bevor es z. B. an die schulische Lern-Arbeit geht. Sind Kindertagesstätten und Schulen, in denen es allen gut geht, illusorisch? Nein, das ist keine Illusion. Ich erlebe Kindertagesstätten und auch einzelne Schulen, wo ich das Gefühl habe, es gelingt. Wichtig ist, einen Rahmen zu schaffen, in dem das funktionieren kann. Im Bereich Kindertagesstätten haben wir in Niedersachsen gute Bedingungen mit dem Status „Integration“. Im Bereich Schule wird es schwieriger. Da sind die Rahmenbedingungen nicht so günstig, wie sie sein sollten. Einzelne Schulen bauen sich im aktuellen rechtlichen Rahmen Konzepte mit 20 Kindern in einer Klasse, darunter z. B. einige mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. So hat die Klasse eine Grundschullehrerin, den Anspruch auf eine Förderschullehrerin und eine pädagogische Mitarbeiterin. Drei Erwachsene und 20 Kinder sind ein sehr guter Rahmen, mit dem passenden Konzept und der Bereitschaft, sich ein bisschen vom Curriculum zu lösen. Wo sehen Sie Chancen für Einrichtungen, kurzfristig etwas zu verändern? Ein erster Schritt ist immer, sich mit einem schwierigen Kind zu beschäftigen. Ich bekomme Anrufe von Institutionen, die ein Kind haben, das aus dem Rahmen fällt. Wir gucken dann, wie sie das Kind unterstützen und zu einem Zustand der Zufriedenheit zwischen Institution, Eltern und Kind kommen können. Es wird schnell klar, was dazu gehört: Ein konzeptioneller Wandel, Abschied nehmen von

Dingen, z.B. dass alle immer das Gleiche machen müssen, ein guter Kontakt zu den Eltern. Im dreiviermonatigen Beratungsprozess erleben Institutionen, dass das Kind nicht mehr aus dem Rahmen fällt und was Inklusion bedeutet. Durch Fragen wie „Was ist jetzt anders? Was haben wir getan, um dahin zu kommen, miteinander zufrieden zu sein?“ lassen sich die Erkenntnisse auch für andere Kinder nutzen. Wie ist Ihre persönliche Definition von Inklusion? Zu Inklusion gehören für mich drei Faktoren: Ein guter Kontakt zu mir selbst, mich mit meinen Aktivitäten verbunden zu fühlen und diese nicht nur allein zu tun, sondern auch in Gemeinschaft mit anderen. Dabei sollte jedes Kind unterstützt werden.

„Wir müssen gucken, was unser Anteil an der Situation ist, was wir Erwachsene tun können.“ Gibt es noch etwas, das Sie Eltern mit auf den Weg geben möchten? Eltern sind manchmal sehr in der Sorge um ihr Kind gefangen und kreisen gedanklich dauernd darum: Mein Kind isst nicht, mein Kind spielt nicht, mein Kind ist allein, mein Kind spricht nicht. Dabei sieht das reale Bild des Kindes in der Kita oft ganz anders aus: Es rennt, es lacht, trinkt, isst, und hat mit anderen Kontakt. Ich habe erlebt, welch eine große Hilfestellung es ist, Eltern Bilder von ihrem Kind zu zeigen. Dazu nutze ich die Marte Meo Videointeraktionsanalyse und nehme kurze Videos von den Kindern in der Kita auf. Diese Bilder helfen den Eltern, sich von ihrer Sorge zu verabschieden. Sie kommen anders in Kontakt zu ihrem Kind. Nicht über „Hast du heute mit anderen gespielt?“, „Hast du heute gegessen?“, sondern über das, was sie im Video gesehen haben. Es ist für Eltern sehr entlastend, so ein reales Bild von ihrem Kind zu bekommen.

Das Kind, das aus dem Rahmen fällt Wie Inklusion von Kindern mit besonderen Verhaltensweisen gelingt Ein Praxisbuch

Zur Person Klaus Kokemoor ist Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor, Therapeut und lebt mit seiner Familie in Hannover. Seit 1982 beschäftigt er sich in Praxis und Theorie mit Menschen mit Autismus, veröffentlichte zahlreiche Fachbeiträge zu Autismus und zur Marte-Meo-Methode. Als Berater und Koordinator für das Thema Inklusion ist er für die Stadt Hannover tätig.

Hardcover ca. 300 Seiten Euro 25,00 ISBN: 978-3-903072-70-1 Verlag: fischer & gann

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TITELTHEMA KINDERSEITEN

will‘s wissen

prosse von Lutz Günther

Was mögen die Italiener?

Hallo, ich hoffe du hast die Sommerferien gut überstanden. Wir hatten ja dieses Jahr wirklich einen fantastischen Sommer. Ganz nach ChamäleonGeschmack. Viel Sonne, laue Abende an denen du bestimmt auch länger aufbleiben durftest als zur Schulzeit. „Ganz wie in Italien“, nervte mich Paulchen ständig. Auch wenn wir dieses Jahr unsere Ferien nicht bei seiner Familie in Sizilien verbrachten, sondern hier in Deutschland blieben, hat mir Paulchen ständig irgendwelche Dinge über Italien erklärt. Ich habe ihn für euch dann mal so richtig ausgefragt. Also eigentlich hat zu diesem Bericht eher Paulchen die Inhalte beigetragen, auch wenn er bis jetzt noch gar nichts davon weiß. Pssst, nicht verraten, sonst muss ich mir wieder vier lange Tage anhören, was für ein tolles Chamäleon-Männchen er so ist.

nicht erfunden haben. Das waren nämlich die alten Ägypter vor über 6000 Jahren. Unsere Pizzen sind allerdings frischer. Paulchen schmunzelt, Sprosse knufft ihn erneut am

man mit der Familie oder Freunden gemeinsam trinkt und isst. Plaudert, ein Weinchen genießt, sich verwöhnen lässt, mit der Liebsten küsst. Und … man küsst eine zweite Frau!

Oberschenkel.

Paulchen zwinkert Sprosse zu, Sprosse knufft ihn

Paulchen: Aua. Und auch die Spaghetti, unser zweitliebstes Essen, haben wir nicht erfunden. Das waren wahrscheinlich die Chinesen. Aus den Zeiten der Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr. – Anm. v. Sprosse). Spaghetti heißt übrigens übersetzt „Faden“ oder „Schnur“. Na, bei den Chinesen schmeckten die auch so. Paulchen schmunzelt, Sprosse knufft ihn schon wieder am Oberschenkel.

Sprosse: Was mögen die Italiener eigentlich am liebsten? Paulchen: Blondinen.

Paulchen: Aua! Was soll das? Sprosse - äfft Paulchen nach: „Aua! Was soll das?“ Kannst du vielleicht ein bisschen ernst bleiben? Es hören schließlich alle Kinder zu. Und die ganzen Erwachsenen, die diesen Bericht heimlich lesen. Erwischt!

Paulchen schmunzelt, Sprosse knufft ihn am Oberschenkel.

Sprosse schmunzelt, Paulchen knufft sie am Oberschenkel.

Sprosse: Ach Paulchen, ich meine was esst ihr am liebsten? Paulchen: Ach sooo. Es ist kein Klischee, wir Italiener essen am liebsten Pizza (über 7 Mio. täglich – Anm. v. Sprosse), auch wenn wir sie gar

Paulchen: Ja, ok. Was möchtest du als nächstes Wissen? Sprosse: Was ist „La Dolce Vita“? Paulchen: Das ist das „süße Leben“. Man genießt den sonnigen Tag, lässt es sich am Abend gut gehen, indem

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feste am Oberschenkel.

Paulchen: Aua, … natürlich die Mutter. Das ist die heimlich wichtigste Person im ganzen Haus. Die muss man auch küssen und verehren, sonst legt man sich mit dem Padre an. Das heißt Vater und er ist der Wichtigste überhaupt. Sprosse: Ja, ja, du Schuft. Paulchen: Aber, die Italiener haben gar nicht so viel Zeit fürs „Dolce Vita“. Es gibt nämlich sehr wenige Feiertage in Italien (nur 9, in Deutschland 16 – Anm.v. Sprosse) und nur 25 Tage Urlaub im Jahr. Und in Italien muss man jeden Samstag arbeiten. Also in Deutschland hätte man mehr Zeit für das „süße Leben“, nur eben meist nicht das Wetter dafür. Aber in Deutschland wird lieber gemeckert als das Leben zu genießen. Paulchen schmunzelt, Sprosse knufft ihn schon wieder am Oberschenkel.

Sprosse: Paulchen, was ist denn heute mit dir los? So frech kenne ich dich gar nicht. Also, welches sind die bedeutendsten Bauwerke in Italien? Paulchen: Oh, das ist leicht. Rate mal … Paulchen stellt sich auf seine Hinterbeine, streckt den Rest in die Höhe und kippt ganz leicht nach links.

Sprosse: Ha, der schiefe Turm von Pisa! Paulchen: Genau, super! Der ist übrigens schon während der Bauphase schief geworden. Als die ersten Stockwerke gebaut waren, neigte sich der


Ingberts •

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Es gab im weltoffenen Rom auch weibliche Kämpfer, die dann Gladiatrix oder Amazonen genannt wurden und ebenso kampfes- und siegeswillig waren, wie ihre männlichen Konkurrenten. Es gab jedoch niemals Kämpfe zwischen Mann und Frau, sondern immer nur Gleichgeschlechtliche. Es galten im Kampf sehr strenge Regeln. Es gab sogar Schiedsrichter während der Kämpfe. Das berühmte Daumen hoch oder Daumen runter, gab es nach neuesten Forschungen nicht. Sollte ein Gladiator sterben zeigte das Publikum mit dem Daumen zum Hals. Sollte er am Leben bleiben, wurde die Hand mit gestrecktem Zeige- und Mittelfinger nach vorne gehalten. Nur so ließ sich in den Zuschauermassen wirklich erkennen, welches Schicksal der Kaiser auswählen sollte. Sein Urteil galt dann. Im Kolosseum, dem größten Theater, fanden 50.000 Besucher Platz. Auch heute noch kann man sich als Gladiator ausbilden lassen. In der „Scuola Gladiatori“ in Rom. Die ersten Gladiatorenkämpfe gab es im 6. Jahrhundert vor Christi bei den Etruskern. Die letzten Kämpfe fanden im Jahre 404 nach Christi statt und wurden von Kaiser Honorius verboten. Das sind fast 1000 Jahre, also ca. 40 Generationen an Kämpfern.

Turn in dem weichen, lehmigen Boden zur Seite. Man versucht bis heute sein umkippen zu verhindern, wo er doch ein wahrer Touristenmagnet ist. Und jeder will noch ein Foto vor diesem schiefen Ding machen, bevor er zusammenbricht. Ob, das nicht nur ein Marketinggag ist? Paulchen zwinkert, Sprosse knufft ihn zwei Mal auf den Oberschenkel.

Sprosse: Das hast du verdient! Bleib doch mal ernst, ey!

nerdige Nachrichten

Liebe Kinder, diesmal habe ich mir passend zu Rom, Italien und dem Kolosseum das Thema Gladiatoren ausgesucht. Damals waren die Kämpfer muskulös, mutig und unerschrocken, so dass sie von der Damenwelt wie Superstars bewundert und umjubelt wurden. Und hier kommen weitere Fakten. Viel Spaß. Euer Ingbert

richten. Schau mal nach oben in den Kasten. Paulchen: Ey, unterbrich mich nicht. Dann hat Italien noch einen aktiven Vulkan. Den Vesuv in der Nähe Neapels. Der letzte Ausbruch war 1944, der war aber nicht so verheerend wie der große Ausbruch im Jahre 79 n. Chr. Da wurde nicht nur Pompeji verschüttet, was man meistens weiß, sondern auch Herculaneum, Stabiae und Oplontis. Städte die in der Nähe lagen. Aber das merken sich sowieso die meisten nicht. Paulchen schmunzelt, Sprosse knufft ihn noch Mal am

Paulchen: Ok, ok. Dann gibt es natürlich das Ko-

Oberschenkel.

Sprosse: Hey, da kennst du aber unsere Leser schlecht. Das ist doch so richtiges SchlaumeierWissen. Allerdings wundert es mich überhaupt, dass du so was weißt. Sprosse grient, Paulchen knufft sie liebevoll am Oberarm.

losseum in Rom. Das größte Bauwerk seiner Zeit was Kaiser Vespasian bauen ließ. Zu seinem Tod im Jahre 80 n.Chr. war es dann fast fertig. Meisten wurde es für Wagenrennen und Gladiatorenkämpfe genutzt. Sprosse: Ja, über Gladiatoren wollte Ingbert be-

Paulchen: Jetzt staunst du, was Sprosse? Und hier kommt noch mehr. Auf dem Gebiet von Italien, genauer in der Stadt Rom selbst, liegt der kleinste Staat der Welt. Nämlich: Stato della Citta del Vaticano. Oder auf Deutsch: Vatikanstadt. Hier wohnt der Papst, der Chef der katholischen Kirche. Aber Achtung, wir Italiener sind gar nicht so erzkatholisch wie man meinen sollte. Nur 15%. Sprosse: Boah, Paulchen, das war echt viel Info.

Ich hab jetzt richtig Hunger bekommen. Wollen wir was essen? Paulchen: Ja, lass uns ne Pizza bestellen. Übrigens: Wer aufmerksam gelesen hat wird her-

ausgefunden haben, wie oft ich Paulchen knuffen musste, weil er diesmal wirklich frech war. Was mir schon wieder etwas leid tat, denn Paulchens Oberschenkel verfärbte sich am Abend von grün auf bläulich. Huch! Wer uns die Lösung an kinderredaktion@sommersprosse-verlag.de schreibt, bekommt ein Überraschungsgeschenk geschickt. Also, ich freue mich auf die nächste Ausgabe, bleib gesund …

Deine Sprosse 23


NashornZwillinge Schau Dir das Motiv links oben genau an. In allen anderen Bildern hat sich mindestens ein Fehler eingeschlichen. Nur ein Bild sieht genauso aus wie das Erste. Wer findet es?

Streifen-Puzzle Schneide die 6 Streifen der Länge nach mit dem Buchstaben aus. Bringe die Streifen anschlieĂ&#x;end in die richtige Reihenfolge, so dass ein komplettes Bild entsteht. Hast du alles richtig gemacht, ergibt sich aus den Buchstaben ein LĂśsungswort.


Labyrinth Welcher der Wege führt zum Ziel? Nimm einen Stift und male den Weg nach.

Sudoko Fülle das Rätselgitter nur mit den Symbolen. Dabei gibt es folgendes zu beachten: In jeder waagerechten Zeile und in jeder senkrechten Spalte darf jedes Symbol nur einmal vorkommen! Und auch in jedem der neun umrahmten 3x3-Felder kommt jedes Symbol nur jeweils einmal vor.


VERANSTALTUNGSKALENDER

Sept. 2018 2 Tage Wilkenburger Kürbisfest Am Sonnabend, 15. September, ist das Kürbisfest von 12 bis 18 Uhr geöffnet und einen Tag später von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist wie in den Vorjahren frei – an beiden Tagen. Rund 90 Aussteller werden zum Bauernmarkt erwartet. Hier gibt es Leckeres rund um den Kürbis und einen Kunsthandwerkermarkt. Kutschfahrten zwischen Wilkenburg, Arnum und dem Festgelände gehören ebenfalls dazu.

Sa, 1. Sept. 2018 11:00 kestnerkids goes international Kinder-Kunstführung in englischer Sprache, Kestner Gesellschaft, ab 5 J. Anmeldung: kestnerkids@kestnergesellschaft. de, kostenlos 11:00 21. ZINNOBER Alle sind eingeladen Kunst und KünstlerInnen zu entdecken und kennenzulernen. Das ganze Programm unter: www.zinnober-hannover.de, ohne Anmldg., kostenlos

ves, Eltern-Cafe und Kinderbetreuung für die ganz Kleinen. Stadtteilzentrum Weiße Rose Mühlenberg, ab 6 J., ohne Anmldg., kostenlos

Di, 4. Sept. 2018 9:30 Albin und Lila - Figurentheater Neumond, Theatrio FigurentheaterHaus Hannover, ab 4 J., ohne Anmldg., Mo-Fr.: Erw.&Kinder 6€ / Sa-So.: Erw.8 €, Kinder 6 € / abends: Erw. 16 €, erm.10 € / Freier Eintritt mit HannoverAktivPass.

15:00 kestnerkids machen kunst Hier werden Kinder begleitet von erfahrenen Kunstp€dagogen zu Künstlern. Kestner Gesellschaft, ab 6 J. Anmeldung: kestnerkids@kestnergesellschaft. de, kostenlos

11:00 21. ZINNOBER Alle sind eingeladen Kunst und KünstlerInnen zu entdecken und kennenzulernen. Das ganze Programm unter: www.zinnoberhannover.de, ohne Anmldg., kostenlos 12:00 Eröffnung: Geschichte spielen mit Playmobil Historische Playmobil-Landschaften wurden in jahrelanger Arbeit zusammengestellt. Historisches Museum Hannover ohne Anmldg., kostenlos, ggf. fallen Eintrittspreise für das Museum an. 14:30 SPIEL:ZEIT, ein Familienprogramm am Wochenende Musik und Tanz mit Sabine Hohnfeld und Kunst mit Acrylfarben mit Vanessa Kirsch Kulturtreff Roderbruch, ab 6 J. ohne Anmldg., kostenlos 14:30 SPIEL:ZEIT, ein Familienprogramm am Wochenende Tanz, Theater, Bewegung, Musik und Kreati-

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14:30 SPIEL:ZEIT, ein Familienprogramm am Wochenende, Tanz, Theater, Bewegung, Musik und Kreatives, Eltern-Café und Kinderbetreuung für die ganz Kleinen. Stadtteilzentrum Weiße Rose Mühlenberg, ab 6 J., ohne Anmldg., kostenlos

Do, 13. Sept. 2018 16:00 Welchen NaturSchatz habe ich gefunden? Sammelst du auch so gerne schöne Steine? Lass deine fossilen Urlaubsfunde bestimmen. Landesmuseum Hannover ohne Anmldg., kostenlos 16:30 Forschungsauftrag Steinzeit Landesmuseum Hannover, ab 8 J. Anmldg.: 0511 9807-686 oder info@landesmuseum-hannover.de, kostenlos

15:00 Eliot und Isabella im Finsterwalde Figurentheater Marmelock Das neue Abenteuer der beiden Rattenkinder Eliot und Isabella: zum Verlieben schön. Marktkirche Hannover, Figurentheater Marmelock, 0511 614494, marmelock@gmx. de, www.marmelock.de oder Vorverkauf im Künstlerhaus, Sophienstraße 2, 0511 16841222, Erwachsene und Kinder 6 €, Gruppen ab 20 Kindern je 5 €, mit AktivPass freier Eintritt

12:00 Kunsttauchkurs Lasst euch überraschen, was Kunsttauchen alles bedeuten kann! Auch ohne Wasser. Kunstverein Hannover, ab 5 J. Anmeldung: vermittlung@kunstverein-hannover.de oder 0511 1699278-17, 5 € p.P. (Mitglieder 3 €)

So, 2. Sept. 2018

So, 9. Sept. 2018 14:30 SPIEL:ZEIT, ein Familienprogramm am Wochenende, Yoga mit Kerstin Henne und Theater mit Anne Suilmann Kulturtreff Roderbruch, ab 6 J. ohne Anmldg., kostenlos

Baustelle - Platz da! Kinder planen ihre Stadt, Mitbauspektakel Kindermuseum Zinnober, ab 3 J., Einzelpersonen ohne Anmldg., Gruppen unter 0511 89733466, kostenlos

Fr, 7. Sept. 2018 7.-9.9. Bewegt euch, mit uns! Interkulturelle Kinderakademie, Um Bewegung in vielerlei Weise soll es in dieser Kinderakademie gehen. Evangelische Akademie Loccum, ab 5 J. Anmeldung: 05766 81-120 oder Petra.Steinberg@evlka.de, ca.150 € für Erw., ca.75 € für Kinder, inkl. Unterk./ Verpflg.

Sa, 8. Sept. 2018 15:00 kestnerkids machen kunst Hier werden Kinder begleitet von erfahrenen Kunstp€dagogen zu Künstlern. Kestner Gesellschaft, ab 4 J, Anmeldung: kestnerkids@kestnergesellschaft.de, kostenlos 15:00 Ballhoffest - Junge Oper Hannover Zum Beginn der neuen Spielzeit gibt es Musik und Theater zum Schauen und Mitmachen auf allen Bühnen, in den Foyers und auf dem Ballhofplatz., Ballhof/Ballhofplatz, ab 4 J. Der Eintritt ist frei.

Mo, 10. Sept. 2018 16:00 Spannung pur! - Löten und Programmieren für Kids, In diesem Angebot werkeln wir uns quer durch die Elektronik, Stadtteilzentrum Ricklingen, ab 6 J., Ohne Anmldg., 12 €, AktivPass 50% Erm.

Di, 11. Sept. 2018 9:30 Oh, wie schön ist Panama - Figurentheater Gingganz, Theatrio FigurentheaterHaus Hannover, ab 4 J., ohne Anmldg., Mo-Fr.: Erw.&Kinder 6€ / Sa-So.: Erw.8 €, Kinder 6 € / abends: Erw. 16 €, erm.10 € / Freier Eintritt mit Hannover-AktivPass.

Mi, 12. Sept. 2018 9:30 Oh, wie schön ist Panama - Figurentheater Gingganz, Theatrio FigurentheaterHaus Hannover, ab 4, ohne Anmldg., Mo-Fr.: Erw.&Kinder 6€ / Sa-So.: Erw.8 €, Kinder 6 € / abends: Erw. 16 €, erm.10 € / Freier Eintritt mit Hannover-AktivPass.

Sa, 15. Sept. 2018 12:00/14:30 Kunsttauchkurs Lasst euch überraschen, was Kunsttauchen alles bedeuten kann! Auch ohne Wasser. Kunstverein Hannover, ab 5 J., Anmldg.: vermittlung@kunstverein-hannover.de oder 0511 1699278-17, 5 € p.P. (Mitglieder 3 €)

So, 16. Sept. 2018 11:00 Die Complizen - Ein Fall für Freunde Ein Kinderkrimi, gespielt als Tischfigurentheater, Theatermuseumhannover, ab 4 J., Anmldg.: Schauspielhauses und Oper oder unter 0511 9999-1111, 6 €, mit AktivPass frei 11:00/15:00 König Sofus und das Wunderhuhn, Hohenloher Figurentheater Theatrio FigurentheaterHaus Hannover, ab 5 J. ohne Anmldg., Mo-Fr.: Erw.&Kinder 6€ / Sa-


So.: Erw.8 €, Kinder 6 € / abends: Erw. 16 €, erm.10 € / Freier Eintritt mit HannoverAktivPass. 14:30 SPIEL:ZEIT, ein Familienprogramm am Wochenende, Exkursion: Kindermuseum -Das klingt bunt!ì - Musik und Kunst mit Kindern, Kulturtreff Roderbruch, ab 6 J. ohne Anmldg., kostenlos

Mi, 19. Sept. 2018 9:30 Der kleine Angsthase - artisanen Figurentheater, Theatrio FigurentheaterHaus Hannover, ab 3 J., ohne Anmldg., Mo-Fr.: Erw.&Kinder 6€ / Sa-So.: Erw.8 €, Kinder 6 € / abends: Erw. 16 €, erm.10 € / Freier Eintritt mit Hannover-AktivPass.

14:30 SPIEL:ZEIT, ein Familienprogramm am Wochenende: Tanz, Theater, Bewegung, Musik und Kreatives, Eltern-CafÈ und Kinderbetreuung für die ganz Kleinen. Stadtteilzentrum Ricklingen, ab 6 J., ohne Anmldg., kostenlos

14:30 SPIEL:ZEIT, ein Familienprogramm am Wochenende, Tanz, Theater, Bewegung, Musik und Kreatives, Eltern-CafÈ und Kinderbetreuung für die ganz Kleinen.Stadtteilzentrum Ricklingen, ab 6 J., ohne Anmldg., kostenlos

Mo, 24. Sept. 2018

Mo, 17. Sept. 2018

16:00 Spannung pur! - Löten und Programmieren für Kids In diesem Angebot werkeln wir uns quer durch die Elektronik Stadtteilzentrum Ricklingen, ab 6 J. Ohne Anmldg., 12 €, AktivPass 50% Erm.)

16:00 Spannung pur! - Löten und Programmieren für Kids In diesem Angebot werkeln wir uns quer durch die Elektronik, Stadtteilzentrum Ricklingen, ab 6 J. Ohne Anmldg., 12 €, AktivPass 50% Erm.

Fr, 21. Sept. 2018

9:30 Der kleine Angsthase - artisanen Figurentheater Theatrio FigurentheaterHaus Hannover, ab 3 J. ohne Anmldg., Mo-Fr.: Erw.&Kinder 6€ / SaSo.: Erw.8 €, Kinder 6 € / abends: Erw. 16 €, erm.10 € / Freier Eintritt mit HannoverAktivPass

11:15 Geschichte zum Ausprobieren, Kekse backen - Mach 2, gib 1 Historisches Museum Hannover, ab 6 J. Anmldg.: buchungen.hmh@hannover-stadt. de oder 0511 168-43945, 3 € p.P. 14:30 SPIEL:ZEIT, ein Familienprogramm am Wochenende, Lust auf lesen mit Hatice Atak und Kunst mit Isabell Stie-Mecke, Kulturtreff Roderbruch, ab 6, ohne Anmldg., kostenlos

16:00 Familienführung und kinderkunstreise Führungen für die ganze Familie Kestner Gesellschaft, ohne Anmldg., kostenlos

Di, 18. Sept. 2018

11:00/15:00 Kleine Hexe Siebenreich - Ambrella Figurentheater, Theatrio FigurentheaterHaus Hannover, ab 4 J., ohne Anmldg., Mo-Fr.: Erw.&Kinder 6€ / Sa-So.: Erw.8 €, Kinder 6 € / abends: Erw. 16 €, erm.10 € / Freier Eintritt mit Hannover-AktivPass.

17:00 Herbstnoten - Konzert der KlavierschülerInnen von L. Theuerkauf VHS Hannover, Saal ohne Anmldg., kostenlos

So, 23. Sept. 2018 11:00 Die Musikpiraten - Die Roten Finger, Theatermuseumhannover, ab 4 J. Anmldg.: Schauspielhauses und Oper oder unter 0511 9999-1111, 6 €, mit AktivPass frei

Mi, 26. Sept. 2018 . 9:30 Ritter Pumperhos sucht einen Freund - Figurentheater Seiler Theatrio FigurentheaterHaus Hannover, ab 4 J., ohne Anmldg., Mo-Fr.: Erw.&Kinder 6€ / Sa-So.: Erw.8 €, Kinder 6 € / abends: Erw. 16 €, erm.10 € / Freier Eintritt mit HannoverAktivPass. Do, 27. Sept. 2018 9:30 Ritter Pumperhos sucht einen Freund - Figurentheater Seiler

Theatrio FigurentheaterHaus Hannover, ab 4 J. ohne Anmldg., Mo-Fr.: Erw.&Kinder 6€ / SaSo.: Erw.8 €, Kinder 6 € / abends: Erw. 16 €, erm.10 € / Freier Eintritt mit HannoverAktivPass. 16:30 Forschungsauftrag Steinzeit Landesmuseum Hannover, ab 8 J., Anmldg.: 0511 9807-686 oder info@landesmuseum-hannover.de, kostenlos 16:30 kestnerkids sehen kunst W€hrend dieser Führungen machen sich die kleinen Kunstbetrachter erste Gedanken über Kunst und können alle möglichen Fragen stellen. Kestner Gesellschaft, ohne Anmldg., kostenlos

Sa, 29. Sept. 2018 12:00 Kunsttauchkurs Lasst euch überraschen, was Kunsttauchen alles bedeuten kann! Auch ohne Wasser. Kunstverein Hannover, ab 5 J. Anmldg.:vermittlung@kunstverein-hannover. de oder 0511 1699278-17, 5 € p.P. (Mitglieder 3 €)

So, 30. Sept. 2018 11:00 Peter und der Wolf - Mensch,Puppe! Leo Mosler. Ein musikalisches Märchen von S. Prokofjew Theatermuseumhannover, ab 4 J. Anmldg.: Schauspielhauses und Oper oder unter 0511 9999-1111, 6 €, mit AktivPass frei 11:15 Geschichte zum Ausprobieren, Kekse backen - Mach 2, gib 1, Historisches Museum Hannover, ab 6 J., Anmldg.: buchungen.hmh@hannover-stadt.de oder 0511 16843945, 3 € p.P. 14:30 SPIEL:ZEIT, ein Familienprogramm am Wochenende, Tanz, Theater, Bewegung, Musik und Kreatives, Eltern-CafÈ und Kinderbetreuung für die ganz Kleinen. Stadtteilzentrum Ricklingen, ab 6 J. ohne Anmldg., kostenlos

Wir wünschen euch supertolle Herbstferien! 27


VERANSTALTUNGSKALENDER

Ausblick Oktober 2018 Endlich wieder in Hannover! Der Liedermacher Toni Geiling begibt sich mit seinem theatralen Konzertprogramm ›In der Wolkenfabrik‹, gemeinsam mit dem Kontrabassisten Kaspar Domke in luftige Höhen. Dort kreist ein Milan auf unbekannte Weise, ein Wetterminister sucht nach Antworten und ein Wichtel stiftet Unordnung. Virtuos, verspielt, originell und pointiert wickeln die Musiker das kleine und große Publikum um ihre musikalischen Finger. › So. 21.10. › 11:00 Uhr theatermuseumhannover › Mo. 22.10. › 10:30 Uhr GS Beuthener Straße › Di. 23.10. › 10:30 Uhr Kulturtreff Roderbruch › Mi. 24.10. › 10:30 Uhr Kulturtreff Vahrenheide › Do. 25.10. › 10:30 Uhr Stadtteilzentrum KroKus › Fr. 26.10. › 10:30 Uhr Stadtteilzentrum Ricklingen Des Kaisers neue Kleider Nach dem Märchen von Hans Christian Andersen Ein König wird von zwei Gauners hereingelegt. Durch die Stimme eines Kindes fliegt der ganze Schwindel auf. So. 14.10. › 15:00 Uhr Museum Wilhelm Busch Fiete Anders Nach dem Kinderbuch vom Gerstenberg Verlag Ein Schaf, das anders ist und Gleichgesinnte und Freunde sucht. Di. 23.10. › 10:30 Uhr, Stadtteiltreff Sahlkamp Die Blattwinzlinge Ein Blick weit über den Blätterrand Buchfink-Theater (Göttingen). Ab 4 Jahren So. 7. 10. › 11:00 Uhr , theatermuseumhannover Der Maulwurf Grabowski Nach dem Kinderbuch von Luis Murschetz Mobiles Figurentheater Bremen. Ab 3 Jahren So. 14.10. › 11:00 Uhr, theatermuseumhannover In der Wolkenfabrik Toni Geiling und Bassist (Halle) Ab 4 Jahren. Weitere Infos S. 8 So. 21.10. › 11:00 Uhr, theatermuseumhannover Das kleine ich bin ich Nach dem Buch von Mira Lobe Hallo Du Theater (Bochum) Ab 4 Jahren. So. 28.10. › 11:00 Uhr, theatermuseumhannover Don Quichote oder mit zwei Hurras gegen Windmühlen Figurentheater Neumond. Ab 4 Jahren Uraufführung: Sa. 6.10. › 16:00 Uhr So. 7.10. › 11:00 und 15:00 Uhr, Di. 9.10. › 9:30 Uhr, Mi. 24.10. › 9:30 Uhr, Do. 25.10. › 9:30 Uhr . Theatrio Ritter Rost – Das Musical 29 Theater con Cuore. Ab 5 Jahren So. 14.10. › 11:00 und 15:00 Uhr, Di. 16.10. › 9:30 Uhr - Theatrio Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer Theatrium Dresden. Ab 4 Jahren So. 21.10. › 11:00 und 15:00 Uhr Ritterhelmpflicht für kleine Drachen Theater Töfte. Ab 4 Jahren So. 28.10. › 11:00 und 15:00 Uhr - Theatrio Geschichte zum Ausprobieren im Historischen Museum Für Familien mit Kindern von 6–10 Jahren Jeweils sonntags von 11:15–13:15 Uhr. Anmeldung erforderlich! Kosten: 3 Euro pro Person. Ab dem 7.10. nehmen alle Workshops Bezug auf die Ausstellung ›Geschichte spielen mit Playmobil‹. 7.10. Schwertbau (ab 8 Jahren, 6 Euro pro Schwert)

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14.10. Verkleiden mit historischen Kostümen 21.10. einmal Ritter sein, Schilde gestalten 28.10. Seifenkreationen herstellen Familienglück am Sonntag 14:00–17:00 Uhr Museum August Kestner Für Familien mit Kindern von 6–12 Jahren Kosten: 3 Euro pro Nase. Ohne Anmeldung › 21.10. Ein Tag im alten Rom mit Markus, Titus und Livia Wie sah der Tageslauf der drei Kinder aus, was spielten sie, wie lernten sie, was hatten sie an und wo wohnten sie? In Workshops können Familien selbst kreativ werden und römische Kleidung ausprobieren, Reise- Rundmühlen bauen, ein Mosaik gestalten und altrömische Spiele ausprobieren. Playmobil-Tauschbörse/Flohmarkt im Historischen Museum So. 21.10. › 11:00–15:00 Uhr Heute könnt ihr eure Playmobil-Spielsachen tauschen, verkaufen oder eure Sammlung erweitern. Wer Playmobil-Spielsachen verkaufen möchte, den bitten wir um vorherige Anmeldung! Historisches Museum Hannover Herbstferien-Aktionen für Hortgruppen im Historischen Museum 2.–12.10. Leben um 1900 – Wie sah das Leben von unseren Urgroßeltern und Großeltern aus? Was ist eine Wundertrommel und wie geht das Floh-Spiel? Wir spielen, waschen, mahlen Kaffee und gestalten einen eigenen Holzkreisel. Dauer: 120 Minuten. Kosten: 4 Euro pro Kind, 2 Erwachsene frei, Historisches Museum Hannover Spiel:Zeit im Kulturtreff Roderbruch 21.10. Theater Ich bin ein Baum, Patricia Harlos - Tanz, Ilaria Capelli 28.10. Kartoffelfest: Musik und Tanz, Sabine Hohnfeld - Kunst, Isabell StießMecke, Des Kaisers neue Kleider Oper von Hans Lofer/Marc-Aurel Floros nach Hans Christian Andersen, Ab 8 Jahren. Spielort: Ballhof Eins Schulvorstellungen: Fr. 26.10. › 11:00 Uhr (Premiere) Familienvorstellungen: Mi. 31.10. › 15:00 Uhr kestnerkids machen kunst - kestnergesellschaft Hier werden Kinder zu Künstlern! Begleitet von erfahrenen Kunstpädagogen entdecken die Kinder ohne elterliche Begleitung die aktuelle Ausstellung und können im Anschluss unter Anleitung selbst kreativ werden. Das mehrfach nominierte Programm der kestnerkids wird unterstützt von der PSD Bank Hannover. Teilnahme kostenlos. Anmeldung erforderlich unter kestnerkids@kestnergesellschaft.de. Sa. 20.10. › 15:00–17:00 Uhr 8–12 Jahre Sa. 27.10. › 15:00–16:30 Uhr 6–8 Jahre kestnerkids sehen kunst - kestnergesellschaft Während dieser speziell für Kinder konzipierten Führungen machen sich die kleinen Kunstbetrachter ohne elterliche Begleitung erste Gedanken über Kunst und können alle möglichen Fragen stellen. Angeleitet werden sie von erfahrenen Kunstpädagogen. Teilnahme kostenlos. Ohne Anmeldung. Do. 18.10. › 16:30 – ca. 17:30 Uhr kestnerkids goes international - kestnergesellschaft The program is designed for native speakers and learners of English alike. These workshops are oriented towards children from the ages5–12, giving them the opportunity to experience and develop an understanding of contemporary art. They can discover the current exhibition and learn to apply different art techniques to create their own works of art together or in groups. Dieses Programm richtet sich an Muttersprachler und Englisch lernende Kinder. Die Workshops sind an das Format ›kestnerkids machen kunst‹ angelehnt und richten sich an Kin-

der zwischen 5–12 Jahren. Nach einer Entdeckungstour der aktuellen Ausstellung in englischer Sprache, können die Kinder unter Anleitung selbst kreativ werden. No fees. Please sign up at kestnerkids@kestnergesellschaft.de. Sat. 27.10. › 11 am – 12:30 pm 5 to 12 years Steinzeit-Kids › Forschungsauftrag Steinzeit im Landesmuseum Hannover. Ab 8 Jahren. Mit Anmeldung. Teilnahme kostenlos. Ausgraben, forschen und entdecken – macht mit beim Archäologischen Kinderclub des Landesmuseums! › Archäologische Schmuckwerkstatt Do. 4.10. › 10:00–13:00 Uhr. Ab 8 Jahren. Mit Anmeldung. Kosten: Museumseintritt zzgl. 2,50 Euro. Bei archäologischen Graben werden mit viel Glück oft wertvolle Schmuckstücke gefunden. Sie sind die Vorbilder, wenn wir nach altem Vorbild und mit traditionellen Techniken selbst welche herstellen. › Von Germanen und Römern – Krieg und Handel Fr. 5.10. › 10:00–13:00 Uhr. Von 7–12 Jahren. Mit Anmeldung. Kosten: Museumseintritt zzgl. 2,50 Euro. Eine Zeitreise in die Welt der Römer und Germanen mit anschließendem Workshop. › Steinzeitüberlebenstraining Fr. 12.10. › 10:00–13:00 Uhr. Von 7–12 Jahren. Mit Anmeldung. Kosten: Museumseintritt zzgl. 2,50 Euro. Oje … gar nicht so einfach, sich als Steinzeitmensch zu behaupten und seinen Alltag zu meistern. Gewusst wie! › Was leuchtet in der Tiefsee? Landesmuseum Hannover Di. 9.10. › 10:00–13:00 Uhr. Ab 8 Jahren. Mit Anmeldung. Kosten: Museumseintritt zzgl. 2,50 Euro. In der Tiefsee ist es stockfinster. Trotzdem blinkt und blitzt es dort überall. Es sind die Tiere, die in wunderschönen Farben leuchten. Schaut selbst! Kunst für Kids - Landesmuseum Hannover › Mix it – Mustermix aus aller Welt Di. 2.10. › 10:00–14:00 Uhr. Ab 8 Jahren. Mit Anmeldung. Kosten: Museumseintritt zzgl. 2,50 Euro. Begebt euch auf Entdeckungsreise zu Museumsschätzen mit wunderschönen Formen und Verzierungen aus aller Welt. Entwerft euren eigenen Mustermix und bedruckt damit Stoff und Papier. › Ein Besuch im Zoo Do. 11.10. › 10:00–13:00 Uhr. Ab 8 Jahren. Anmeldung erforderlich. Kosten: Museumseintritt zzgl. 2,50 Euro. Lernt den berühmten Maler Max Slevogt und seine bunten Bilder kennen, die er vor hundert Jahren im Zoo malte. Besondere Herbstangebote für Hortgruppen im Museum August Kestner 11:00–14:30 Uhr in den Herbstferien. Termine nach Vereinbarung. Kosten: 3 Euro pro Kind › Brot backen damals und heute Nach einer interaktiven Führung zu den Wurzeln unserer Brotkultur im Alten Ägypten geht’s in die Küche der VHS, um dort selbst angesetzten Brotteige zu backen und das frische Brot mit selbstgemachten Aufstrichen zu genießen. Maximal 15 Kinder, zzgl. 2 Euro Lebensmittelumlage › Auf ins Alte Ägypten Wir begeben uns ins Reich der Pharaonen und erleben, wie die Ägypter gekleidet waren, woran sie glaubten und was das Besondere ihrer Hieroglyphen-Schrift ist, gießen einen Skarabäus in Gips und beschreiben Papyrus mit Hieroglyphen. Und natürlich besuchen wir auch unsere Mumien!


Ausblick November 2018 › Bei den alten Römern Wie lebte man im alten Rom? Wie wohnten die Römer, wie waren sie gekleidet und wo kauften sie ein? Und: Was spielten die Kinder? Es werden typische Spiele aus dem alten Rom gespielt und ein Rundmühlen-Spiel wird angefertigt. Steinzeit-Kids › Forschungsauftrag Steinzeit im Landesmuseum Hannover Do. 1.11., 15.11., 29.11. jew. 16:30–18:30 Uhr Ab 8 Jahren. Mit Anmeldung. Teilnahme 45 kostenlos. Ausgraben, forschen und entdecken – macht mit beim Archäologischen Kinderclub des Landesmuseums! Spiel:Zeit im Kulturtreff Roderbruch 4.11. Exkursion: Klecks-Theater 11.11. Kunst, Elke Lückener TheaterSpielen, Julia Gentili 18.11. Lichtkunst/Olli kanns, Claudia Wissmann - Faszination Klavier, Cristian Peix, Jugendbuchwoche 2018 Sag’s mal – total global! Stadt Hannover und Friedrich-Bödecker-Kreis e. V. Jemandem etwas mitteilen, sich verständigen, auf etwas aufmerksam machen, um Hilfe bitten, seiner Freude Ausdruck geben, Fragen stellen, seine Meinung äußern, über etwas streiten, sich einigen, erklären wie etwas geht, sich mit einem Problem auseinandersetzen, jemanden trösten, sich über Erlebtes austauschen, miteinander in Kontakt kommen – Was kann man nicht alles mit Hilfe der Sprache tun? Und wie viele Sprachen gibt es auf der Welt? Wir staunen, wenn wir uns einmal in unserer unmittelbaren Umgebung umschauen – in der Kita, im Klassenraum, im Sportverein – und bemerken, wie viele verschiedene Sprachen allein dort gesprochen werden. Und wie klappt die Kommunikation? Mo. 5.11.– Fr. 9.11.Ort: Künstlerhaus Hannover, Sophienstraße 2 kestnerkids machen kunst - kestnergesellschaft Hier werden Kinder zu Künstlern! Begleitet von erfahrenen Kunstpädagogen entdecken die Kinder ohne elterliche Begleitung die aktuelle Ausstellung und können im Anschluss unter Anleitung selbst kreativ werden. Das mehrfach nominierte Programm der kestnerkids wird unterstützt von der PSD Bank Hannover. Teilnahme kostenlos. Anmeldung erforderlich unter kestnerkids@kestnergesellschaft.de. Sa. 3.11. › 15:00–16:30 Uhr 4–6 Jahr Des Kaisers neue Kleider Oper von Hans Lofer/Marc-Aurel Floros nach Hans Christian Andersen. Ab 8 Jahren. Spielort: Ballhof Eins Schulvorstellungen: Do. 1.11. › 10:30 Uhr Mo. 5.11. › 10:30 Uhr Familienvorstellungen: So. 4.11. › 15:00 Uhr

Familienführung und kinderkunstreise - kestnergesellschaft - Führungen für die ganze Familie. Teilnahme kostenlos. Ohne Anmeldung. So. 4.11. › 16:00–17:00 Uhr Für Kinder, die selbstständig die Ausstellungen erkunden wollen, gibt es die kinderkunstreise – ein immer wieder überraschendes Rätselabenteuer, das durch die jeweilige Ausstellung führt und stets neu entwickelt wird. Zum Schluss wartet eine kleine Überraschung auf die Kunstreisenden!

Mädchen, du bist der Knaller!!! Die Grimmsche Geschichte vom Froschkönig als clowneskes Stabpuppenspiel Was sind die drei K’s einer Königstocher? Krone! Krinoline! Kein Jammern! Die Prinzessin, des Königs Tochter und Papas Liebling, hat einige Probleme: Im Schloss ist es heiß, zu eng und es ist laaaangweilig!!! Zum Glück hat die Prinzessin ein absolutes Lieblingsspielzeug, ihre goldene Kugel. Als sie diese jedoch verliert, nimmt das Unglück seinen Lauf. Diese musikalische Geschichte berichtet darüber, wie man sich aus einer unangenehmen Zwangslage befreit und wie heilsam ein saftiger Zorn sein und zu welchen wunderbaren Verwandlungen er führen kann. › So. 18.11. › 11:00 und 16:00 Uhr theatermuseumhannover › Mo. 19.11. › 10:30 Uhr Stadtteiltreff Sahlkamp › Di. 20.11. › 10:30 Uhr Stadtteilzentrum Lister Turm › Mi. 21.11. › 10:30 Uhr Kulturtreff Bothfeld › Do. 22.11. › 10:30 Uhr Stadtteilzentrum KroKus › Fr. 23.11. › 10:30 Uhr Freizeitheim Vahrenwald

Des Kaisers neue Kleider Nach dem Märchen Hans Christian Andersen Ein König wird von zwei Gauners hereingelegt. Durch die Stimme eines Kindes fliegt der ganze Schwindel auf. So. 4.11. › 15:00 Uhr Marktkirche Hannover Di. 6.11. › 10:00 Uhr Marktkirche Hannover Eliot und Isabella und das Geheimnis des Leuchtturms Nach einem Buch von Ingo Siegner Eliot und Isabella erleben auf Ratzekoog Abenteuer. Bocky Bockwurst und seine Bande rücken den Beiden auf die Pelle. Do. 15.11. › 10:30 Uhr, Stadtteiltreff Sahlkamp

Familienglück am Sonntag 14:00–17:00 Uhr Museum August Kestner Für Familien mit Kindern von 6–12 Jahren Kosten: 3 Euro pro Nase. Ohne Anmeldung › 25.11. Flackern, Leuchten, Strahlen – wie das Licht immer heller wurde In unserer Sonderausstellung ›Ohne Titel‹ zeigen wir, wie von der Öllampe bis zur Designleuchte der menschliche Erfindergeist nach immer neuen Möglichkeiten gesucht hat, Licht heller und stimmungsvoller scheinen zu lassen. In unseren Workshops bauen wir eine Öllampe wie bei den alten Römern nach, schichten Holzelemente zu einer bunten

Ein Königreich der Farben Mensch, Puppe! Jeanette Luft (Bremen) Mit Livemusik. Ab 3 Jahren So. 11.11. › 11:00 und 16:00 Uhr, theatermuseumhannover Der Froschkönig Mit Menschen und Puppen Susi Klaus (Berlin). Ab 4 Jahren So. 18.11. › 11:00 und 16:00 Uhr, theatermuseumhannover

Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor Nach dem Bilderbuch von Martin Baltscheit Klug, hübsch, schnell und immer hungrig! Der Fuchs ist der größte Könner im Wald und genießt sein Leben in vollen Zügen! Er ist beliebt bei den jungen Füchsen und zeigt ihnen seine besten Jagdtricks. Doch im Alter wird er ein bisschen vergesslich. Da kann es schon sein, dass er die Wochentage durcheinanderbringt oder aus Versehen in einem Vogelnest schläft. Er kommt zu Geburtstagen ohne Geschenk oder hat ein Geschenk dabei, aber niemand hat Geburtstag oder aber er geht auf die Jagd und vergisst das Jagen. … Voller Wärme, Behutsamkeit und Humor ist die Geschichte vom alten Fuchs, der sich eines Tages in der Welt, die einmal seine war, nicht mehr zurechtfindet. › So. 25.11. › 11:00 und 16:00 Uhr theatermuseumhannover › Di. 27.11. › 10:30 Uhr Stadtteilzentrum Nordstadt › Mi. 28.11. › 10:30 Uhr Kulturbüro Südstadt

Vom Fuchs, der den Verstand verlor Theater Feuer und Flamme (Braunschweig) Ab 6 Jahren. Weitere Infos S. 12 So. 25.11. › 11:00 und 16:00 Uhr, theatermuseumhannover Das Kleine Ich bin Ich Figurentheater nach dem Bilderbuch von Mira Lobe »Auf der bunten Blumenwiese geht ein buntes Tier spazieren, wandert zwischen grünen Halmen, freut sich, dass die Vögel singen, freut sich, dass es sich freuen kann. Aber dann!« Erzählt wird die Geschichte vom einem unbekannten Wesen, das umherläuft um herauszufinden, was es wohl für ein Tier sei. Dabei stößt es aller Orten bloß auf Ratlosigkeit und Unverständnis. Doch am Ende findet es zu seiner Einzigartigkeit. Ich bin ich! ist schließlich die geniale und kindgemäße Erkenntnis des bunten Tierchens. Eine fantasievolle Inszenierung mit Figuren und Schattenspiel und mit vielen Liedern, Reimen und einer eigens für dieses Stück geschriebenen Musik. › Do. 1.11. › 10:30 Uhr Freizeitheim Vahrenwald › Fr. 2.11. › 10:30 Uhr Kulturbüro Linden-Süd

Kindergeburtstage kreativ mit Filzen, Specksteingestalten, Collagen… oder

abenteuerlich mit Geocaching, Powerminer oder Agentenjagd… brauereiweg 6c 30989 gehrden mobil: 01 77 / 73 65 105 tel.: 0 51 08 / 643 453

Veranstaltungsorte: Hannover, Gehrden, Barsinghausen oder auch bei Euch zu Hause .

www.erlebniskinder.de

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www.kreativkinder.de 29


VERANSTALTUNGSKALENDER

Ausblick November 2018 Dornröschen Eigenproduktion des Theaters im Turm nach einem Märchen der Brüder Grimm Auf Dornröschen liegt ein Fluch: Sie wird sich stechen und in einen hundertjährigen Schlaf fallen. Alle Sicherheitsmaßnahmen werden vom Königspaar getroffen, doch trotzdem erfüllt sich die Prophezeiung. Am fünfzehnten Geburtstag sticht sie sich im Turmzimmer an einer Spindel in den Finger. Sie fällt gemeinsam mit dem gesamten Hofstaat in einen tiefen Schlaf. Um das Schloss wächst eine undurchdringliche Dornenhecke. Wird es je ein Aufwachen geben? Fr. 30.11. › 16:00 Uhr, Stadtteilzentrum Lister Turm Das Sams Rund um Herbst und Winter präsentiert das Schauspiel Hannover traditionell seine Familienstücke. Neu im Spielplan ist dabei ab November ›Das Sams‹ nach dem geradezu legendären Buch von Paul Maar. 10.11. › 16:00 Uhr, 11., 18. und 25.11. › 17:00 Uhr Schauspielhaus, Karten: 13,00 – 23,50 Euro: GOP Kinder-Weihnachts-Musical Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer Nach Michael Ende Musik von Konstantin Wecker Vom 3. November 2018 bis 6. Januar 2019 zieht als siebte Show aus der Veranstaltungsreihe ›GOP Kinder-WeihnachtsMusical‹ Christian Bergs größter Musical-Erfolg ›Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer‹ mit der Musik vonKons tantin Wecker in das GOP ein. Vom 3.11. bis 6.1. Fr. 14:00 Uhr, Sa. 11:00 und 14:00 Uhr, So. 11:00 Uhr Erwachsene auf allen Plätzen 19,90 Euro, Kinder auf allen Plätzen 16,90 Euro Don Quichote oder mit zwei Hurras gegen Windmühlen Figurentheater Neumond. Ab 4 Jahren Uraufführung: Sa. 6.10. › 16:00 Uhr Di. 6.11. › 9:30 Uhr, Mi. 7.11. › 9:30 Uhr - Theatrio Nils Holgersson

Figurentheater Eike Schmidt. Ab 4 Jahren Uraufführung: Sa. 24.11., 16:00 Uhr So. 25.11. › 11:00 und 15:00 Uhr, Fr. 30.11. › 9:30 Uhr - Theatrio Die Weihnachtsgans Auguste artisanen. Ab 4 Jahren Di. 27.11. › 9:30 Uhr, Mi. 28.11. › 9:30 Uhr, Do. 29.11. › 9:30 Uhr - Theatrio Pippi Langstrumpf Kobalt Figurentheater Berlin. Ab 4½ Jahren So. 4.11. › 11:00 und 15:00 Uhr - Theatrio Peter und der Wolf Figurentheater Seiler. Ab 4 Jahren So. 18.11. › 11:00 und 15:00 Uhr - Theatrio Die drei Spinnerinnen Musiktheater von Gregor A. Mayrhofer nach den Brüdern Grimm. Ab 8 Jahren. Spielort: Ballhof Eins Schulvorstellungen: Fr. 30.11. › 11:00 Uhr 1. Kinderkonzert ›Nord-Süd‹ Heini, der kleine Vampir, zwischen zwei Welten Von 6 bis 10 Jahren. Spielort: Opernhaus Heini, der kleine Vampir, will verreisen, weg aus Hannover. Aber wo soll es hingehen, nach Norden oder nach Süden? Mit Hilfe des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover stellt Heini schnell fest, dass Norden und Süden mehr sind als Oben und Unten auf der Landkarte. Das will Heini nun genauer wissen: Wie klingen Norden und Süden? Haben Komponisten im Norden eher das Knacken von Schnee und Eis komponiert und im Süden das Flirren der Hitze und Zirpen der Grillen? Singt man an der Nordsee tatsächlich Seemannslieder, und können in den Bergen wirklich alle jodeln? Vielleicht ist das doch nicht so einfach … aber zusammen mit dem Publikum wird Heini es herausfinden! Familiensonntag: So. 11.11. › 11:00 Uhr Schulvorstellung:

Mo. 12.11. › 11:00 Uhr Klang-Räume - Interaktive Ausstellung Der Bereich Stadtteilkultur und das Freizeitheim Linden in Kooperation mit der Musikschule Hannover möchten Sie einladen zum Besuch der interaktiven Ausstellung Klang-Räume, Musik zum Hören, Sehen, Experimentieren und vor allem zum Mitmachen! Bewusstes Hören und das Geheimnis der Klänge mit Wahrnehmungsschulung, sinnlich körperorientiertem Erleben und musikalischer Gestaltung in der Gruppe ermöglichen Kindern und Erwachsenen einen leichten, spielerischen Zugang zu Musik, Rhythmus und Bewegung. Klang-Räume kann in der Zeit vom 5.–23.11.2018 im Freizeitheim Linden besucht werden. Sie ist besonders geeignet fürGruppen von Kindern im Alter von 4–12 Jahren aus Kita, Hort und Schule sowie auch für Gruppen von Jugendlichen und Erwachsenen bis ins hohe Alter. Termine: 5.–23.11. Montag bis Freitag werden Führungen vormittags in der Zeit zwischen 9:00–12:30 Uhr angeboten und nachmittags zwischen 13:30–15:45 Uhr. Die Führungen dauern ca. 45 Minuten. Ort: Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, 30151 Hannover Geschichte zum Ausprobieren Für Familien mit Kindern von 6–10 Jahren Jeweils sonntags von 11:15–13:15 Uhr Anmeldung erforderlich! Kosten: 3 Euro pro Person. Ab dem 7.10. nehmen alle Workshops Bezug auf die Ausstellung ›Geschichte spielen mit Playmobil‹. 4.11. Leben um 1900: Verkleiden und historische Spiele spielen 11.11. Katapulte bauen 18.11. Verkleiden mit historischen Kostümen 25.11. Ritterhelme selber machen

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IMPRESSUM Herausgeber: SOMMERSPROSSE e. V. Vorstand: Claudia Tetz-Froböse Reinhardsweg 20 31558 Hagenburg Fon: +49 (0) 5033 9810451 Fax: +49 (0) 5033 9810452 mobil: +49 (0) 172 8683337 redaktion@sommerprosse-verlag.de www.sommersprosse-verlag.de Redaktion: Claudia Tetz-Froböse Lutz Günther Gianna Froböse Laura Stahlhut redaktion@sommersprosse-verlag.de kinderredaktion@sommersprosse-verlag.de

Termine / Anzeigen: Claudia Tetz-Froböse - Es gilt die Anzeigenpreisliste vom 01.03.2018

Isernhagen, Lehrte, Sehnde, Laatzen, Pattensen, Hemmingen, Springe, Wennigsen, Ronnenberg, Barsinghausen, Gehrden, Uetze, Teile der Landkreise Schaumburg u. Nienburg u. Hildesheim

Wir sind Mitglied

Grafik / Layout: Claudia Tetz-Froböse Vertrieb: Eigenvertrieb Illustrationen: Vanessa Erdenberger Druck: WmD GmbH, Backnang Bildnachweise: wenn nicht direkt beim Bild vermerkt, jeweilige Anbieter, pixabay, pexels und C. Tetz Erscheinungsweise: alle drei Monate im März, Juni., Sept., Dez.. Verteilung: Stadtgebiet Hannover, Neustadt a. Rbge, Wedemark, Burgwedel, Burgdorf, Wunstorf, Garbsen, Seelze, Langenhagen,

Rechte: Alle Angaben sind ohne Gewähr. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leserbriefe entsprechen nicht unbedingt der Redaktionsmeinung. Alle Fotos, Beiträge und vom Verlag gestalteten Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt. Abdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.

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