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PORT F -- O O F - LIO 2020

SOGOL MOAVEN+// SELECTED WORKS


CON TEN TEN TS/. TS/.


01 01

PROFESSIONAL WORKS

02 02

ACADEMIC WORKS

03 03

WORKSHOPS

C T T T T


PRO FESS IONALWOR KS/.


01 01

SAVERIS AM SEE

02 02

TACHELESZ

03 03

KOOHSANGI RESIDENTIAL BUILDING

04 04

KAMYAB HOSPITAL MAIN PORTAL

P PR F FE IO W K


SAVERIS A M SEE

Franken Architekten war zum Wettbewerb zur Gestaltu

Die Längsseite des neuen Konferenzhotels für die Save bilden eine inspirierende Analogie zum bis 1929 ursprü einer lokalen Familie, die für jede Generation auf dem H städtebaulichen Maßstab entsprechend gegliedert. Er v

hotel project‘‘

Das plastisch ausgeformte Dach überzieht die 120 Zimm Restaurantterrassen schwebt. Die Oberfläche wird aus und je nach Licht, Wetter und Verwitterung individuell

TYPE: Invited competition/1st prize LOCATION: Hinterzarten,Germany DATE: Summer 2018 TEAM: FRANKEN \ ARCHITEKTEN RESPONSIBILITY: Design diagrams, presentations,visualization

Die Oberflächen werden in unterschiedlich vorbewitte innenliegenden Bauteile unter dem Dachgewand sind aber zeitgenössisch als High-Tech-Material eingesetzt Öffnungsflügel aus Holz. Vertikale Lamellen aus Kupfe


ungsfindung für das Hotelprojekt „Saveris am See“ eingeladen.

eris GmbH ist in eine Reihe aus fünf Giebelhäusern mit vier zeichenhaften Dachtälern gegliedert. Diese ünglichen Namen der Gemeinde Titisee: Vierthäler. Sie erinnern an die typischen Generationenbauten Hof wieder ein Haus anbaut. Diese sind sich ähnlich, variieren aber in Ihrer Form. Der Baukörper ist dem verbindet Tradition mit Gegenwart in Form und Materialität.

mer des Hotels mit einem Gewand, welches über den landschaftlich ausgeformten Konferenz- und s Schindeln mit einer Kupfer-Aluminium-Legierung gebildet, die an patinierte lokale Holzschindeln erinnern le Erscheinungsbilder erzeugen.

erten Farbtönen in einem Verlauf von hell zum See zu dunkel am Wald eingebaut. Alle sichtbar aus tragenden Brettschichtholzplatten ausgebildet. Das Holz referenziert an die lokale Bautradition, wird t.Die vertikale Innenseite der Häuser ist eine verglaste Pfostenriegelfassade mit unregelmäßig verteilten er-Aluminium vor der Fassade wirken wie halb aufgeschobene Vorhänge. In der Summe entsteht ein belebtes


VIERTHÄLER

SYNTHESE AUS LOKALER TRADITION, ZEITGENÖSSISCHER GESTALTUNG UND MATERIALITÄT Das plastisch ausgeformte Dach überzieht das ganze Gebäude und ist in den Sätteln und Tälern der Einzelhäuser sichtbar. An den Stirnseiten bildet die Dachhaut auch die Fassade und wird an den Trennfugen der Giebelhäuser bis zum Boden durchgezogen. Die Oberfläche wird aus Schindeln in einer Kupfer-Aluminium-Legierung des Herstellers KME gebildet, die an patinierte lokale Holzschindeln erinnern, aber für den notwendigen Wetterschutz sorgen. Ein ganz wesentlicher Aspekt dieses Fassadenwerkstoffs - neben seiner Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit - ist dessen Eigenschaft, je nach Licht und Wetter unterschiedliche Erscheinungsbilder zu erzeugen. Bedingt durch die reflektierende Oberfläche und die unterschiedlichen Neigungen des Baukörpers entstehen so je nach Tageszeit sehr unterschiedliche Atmosphären und Stimmungen. Eine ähnliche Wirkung verspricht die ständige Bewitterung des Materials: Die Oberflächen werden in drei unterschiedlich vorbewitterten Farbtönen in einem Verlauf von hell zum See zu dunkel am Wald eingebaut. Im Laufe der Zeit werden sich die Farbtöne je nach Neigungsgrad weiter verändern und das Gebäude wird so eine sehr individuelle und lebendige Außenhaut entwickeln. Die Innenseite der Dachhaut und die Balkone sind aus Furnierschichtholz als tragendes Material ausgebildet. Das Holz referenziert an die lokale Bautradition und wird aber zeitgenössisch als High-Tech-Material eingesetzt. Die Vertikale Innenseite der Häuser ist eine Pfostenriegelfassade überwiegend aus Glas. Die unregelmäßig verteilten Öffnungsflügel der Fenster sind aus Holz. Zusätzlich stehen vertikale Lamellen aus Kupfer-Aluminium vor der Fassade wie halb aufgeschobene Vorhänge. In der Summe entsteht ein belebtes Spiel von offenen zu geschlossenen Fassadenelementen.

EINGANGSSITUATION

+ 21.05

+ 0.00

HAUS ALDEWÄG

VIERTHÄLER‘ ANSICHT OST / ZUGANG / SEESEITE / M 1:100

HAUS TITISEE

HAU


US SPRIGELSBACH

FRANKEN

FRANKEN\ ARCHITEKTEN GMBH

+

VERHÄLTNIS VON GRUNDKÖRPER UND HÜLLE Die im Testentwurf vorgegeben Volumen und die Grundrissorganisation werden übernommen. Das Kupfer-Holz-Dach umhüllt diesen strengen funktionalen und rechtwinkeligen Grundkörper wie ein schwebendes Gewand und nimmt in seiner organischen Formgebung Bezug zur natürlichen Umgebung von Berg und See auf. Die Erweiterung des Hotels um 20 Zimmer im Dachbereich fällt in den Übergangsbereich der beiden Ordnungen und dadurch können die Zimmer hier abwechslungsreich und individuell ausgebildet werden. Die darunter liegenden Zimmertrakte bleiben streng gerastert. Dadurch entstehen in den Auskragungen der Hülle unterschiedliche Dachüberstände, die das Fassadenbild zusätzlich beleben. Im Erdgeschoss nehmen die großflächigen Volumina der Restaurantund Konferenzbereiche die leichte Verschiebung der Dachhaut zum Grundkörper auf und verzahnen sich dadurch besser mit der Landschaft. Die Verbindung aus Funktionalität des Grundkörpers und modernster Vorfertigung sowie schneller Montage der Hülle führt zu einer wirtschaftlichen Gesamtlösung.

HAUS SCHILDWENDE

HAUS JOSD


VIERTHÄLER

ERTHÄLER

+ 21.55

GLIEDERUNG DER BAUMASSE IN FÜNF GIEBELHÄUSER MIT VIER DACHTÄLERN

isch

e d

ch in h g er sierte - 2.20

sse.

Die Hülle des Hotelneubaus orientiert sich an der Struktur der bestehenden Planung und gliedert die Längsseite des Baukörpers in eine Reihe aus fünf Giebelhäusern mit vier zeichenhaften Dachtälern. Durch die an der Höhenlinie + 14.50 orientierte leicht fächerhafte Ausbildung der Giebel zum einen und die ortstypisch weit überkragenden Dächer zum anderen wird eine Fokussierung auf den See und die dahinterliegenden bewaldeten Berge erreicht. Die reizvolle Landschaft + 11.50 des Schwarzwaldes rückt dadurch in den Mittelpunkt des Entwurfs. Die erwähnten, weit überkragenden Dächer auf der Ost- und Zugangsfassade sind + 8.50 als Krüppelwalmdächer ausgebildet und interpretieren dadurch die traditionelle Bauweise im Schwarzwald. Sie dienen den großzügig verglasten Zimmern und Konferenzräumen als Sonnenschutz und schützen mit ihren Auskragungen vor aufkommenden Windlasten. Der Baukörper des Hotels wird dadurch rhythmisch + 4.50 gegliedert und fügt sich in ortsübliche Proportionen ein. Die Einzelhäuser sind in Abhängigkeit zu ihrer Lage auf der Höhenlinie selbstähnlich aber parametrisch leicht unterschiedlich ausgebildet, so dass sich keine einfache additive Reihung eines immer gleichen Moduls, sondern eine natürliche Staffelung der Baukörper + 0.00 bildet. Diese variieren leicht in Lage und Größe, bilden aber durch die regelbasierte - 0.80 Formgebung eine in sich ausgewogene zusammenhängende Großform. Die Restaurant- und Konferenzterrassen schieben sich wie unterschiedlich weit - 3.00 geöffnete Schubladen aus den Giebelhäusern und gliedern dadurch die Baumasse. ZUFAHRT TG OBEN ANLIEFERUNG Die zweigeschossige Tiefgarage wird als Teil der Landschaft interpretiert und verringert dadurch das wahrnehmbare Volumen des Bauvorhabens.

PERSONAL

NSICHTSTRASSENBLICK NORD / BLICK VON TITISEE-NEUSTADT / M 1:100

+ 21.55 + 21.05

+ 14.50

+ 11.50

+ 8.50

+ 4.50

+ 0.00 = 845.30 m ü. NN

PERSONAL

WELLNESS - TERRASSEN

NSICHT SÜD M 1:100

NSICHTEN NORD / SÜD / FASSADENSCHNITT

VORFAHRT


FRANKEN\ ARCHITEKTEN GMBH

OSTSEITE

WESTSEITE

DACHAUFBAU Kupferschindeldeckung Traglattung Konterlattung PE-Folie Dämmung Windfolie BSH Element Fichte (Tragend / Sichtqualität)

30 mm 30 mm

ZIMMER + 14.50

280 mm 260 mm ZIMMER + 11.50

DECKENAUFBAU (BALKON): Massivholzdielen Konterlattung Abdichtung Gefälledämmung (2%) Dampfsperre BSH Elemente Fichte (Tragend / Sichtqualität)

35 mm 50 mm

ZIMMER + 8.50

200 mm

BRÜSTUNG (BALKON): Sichtlattung (horizontal) Konterlattung Holzkonstruktion: OSB-Platte Kanthölzer OSB-Platte Konterlattung Sichtlattung (horizontal)

30 mm 25 mm 25 mm 150 mm 25 mm WELLNESS25 mm TERRASSEN 30 mm

ZIMMER + 4.50 + 21.05

FARB- UND Sockel: Natu

+ 19.57

FASSADE

FASSADE Pfosten- Riegel- Fassade vertikal vorgestellte Lamellen aus Kupfer- Aluminium unregelmäßig verteilte Holzelemente

+ 20.30

VORFAHRT

EINGANG / BAR + 0.00

WDVS-Fassade dunkelgrau + 20.96 mit Kastenfenster Lochfassade Verglasung feststehend Öffnungsflügel Holz

+ 21.55

LOBBY + 0.00 RESTAURANT

KONFERENZ

NG

FERU

ANLIE

KONFERENZ

„VIERTHÄL

ZUFAH

BRUD

ERHA

LDE

s RT TG

FASSADENSCHNITT M 1:50

Die Längsse zeichenhafte bis 1929 urs auf Alemann uns zusätzlic Giebelhäuse einer lokalen So untersche individuell e umgebende Gegenwart.

VERBINDU

Der Bezug z fort. Obstbä schwarzwald Wiesenansaa Jahreszeiten Beläge unter Durch die A entsteht ein Außenbereic führt ein Fuß

+ 0.00 = 845.30 m ü. N


TACHELESZ \ ÜB PERSPEKTIVE E

TACHE L ESZ Vegetarian Bistro

TYPE: Interior Design LOCATION: Frankfurt,Germany DATE: 2018/19 TEAM: FRANKEN \ ARCHITEKTEN RESPONSIBILITIES: Design diagrams, presentations,pattern design

Bauliche Themen: Das Gebäude war als Verkauf/Ladenfl äche im EG und als Wohnung im 1.OG geplant. Die aktuelle, wie auch geplante Nutzung schließt EG und 1.OG als eine Einheit zusammen und wird als Gastronomiefl äche mit Verkauf im EG und Lesecafe im 1.OG genutzt. Die Ladenfl äche im EG wird somit der Verkauf und Gastraum sein, ebenso sind die Küchenräume dort verortet. Das 1.OG wird als Gastraumel äche genutzt, sowie für WC-Räume und ein Büro. Das Konzept sieht ein vegetarisches Bistro vor. Zusätzlich wird die Fläche ergänzt durch die Nutzung der Terassenfl äche vor dem Ladenlokal auf dem Paulsplatz.


BERBLICK \ ENTWURF \ 16.01.2019 EINGANGSBEREICH

FRANKEN \ ARCHITEKTEN GMBH


TACHELESZ TACHELESZ \ ÜBERBLICK \ ÜBERBLICK \ ENTWURF \ ENTWURF \ 16.01.2019 \ 16.01.2019 TACHELESZ \ KONZEPT TACHELESZ \ 01.11.2018 \ KONZEPT \ 01.11.2018 ZONIERUNG\ ZONIERUNG\ FLÄCHENBERECHNUNG FLÄCHENBERECHNUNG

Erdgeschoss

FRANKEN \ ARCHITEKTEN FRANKEN GMBH \ ARCHITEKTEN

Obergeschoss

OBERGESCHOSS OBERGESCHOSS 1.1.OBERGESCHOSS 1.1.OBERGESCHOSS

ERDGESCHOSS ERDGESCHOSS ERDGESCHOSS ERDGESCHOSS

Eingang Eingang Verkaufsraum Verkaufsraum 16,20 qm 16,20 qm

ERDGESCHOSS

FRANKEN FRANKEN \ ARCHITEKTEN \ ARCHITEKTEN GMBHGMBH

TACHELESZ \ KONZEPT TACHELESZ \ 01.11.2018 \ KONZEPT \ 01.11.2018

ERDGESCHOSS

1. OBERGESCHOSS1. OBERGESCHOSS Vorbe- VorbereitungFRANKEN reitung GMBH TACHELESZ \ ÜBERBLICK TACHELESZ \ ENTWURF \ ÜBERBLICK \ 16.01.2019 \ ENTWURF \ 16.01.2019 FRANKEN \ ARCHITEKTEN \ ARCHITEKTEN GMBH ZONIERUNG\ FLÄCHENBERECHNUNG ZONIERUNG\ FLÄCHENBERECHNUNG

Eingang

Eingang

Gastraum Gastraum WC Damen WC Damen 49,50 qm 6,5 qm 6,5 qm 49,50 qm Verkehrsfläche Verkehrsfläche 12,60 qm 12,60 qm Gastraum Gastraum WC Herren WC Herren

Verkaufsraum Verkaufsraum

OBERGESCHOSS OBERGESCHOSS 1.1.OBERGESCHOSS 1.1.OBERGESCHOSS

ERDGESCHOSS ERDGESCHOSS 16,20 qm 16,20 qm ERDGESCHOSS ERDGESCHOSS Eingang Verkaufsraum 16,20 qm

Eingang Verkaufsraum 16,20 qm

49,50 qm

Vorbereitung

WC Damen 6,5 qm

Verkaufsraum Gastraum Gastraum 16,20 qm 36,30 qm 36,30 qm

Verkehrsfläche Verkehrsfläche 8,70 qm8,70 qm Gastraum Gastraum Gastraum Gastraum 36,30 qm 36,30 qm 36,30 qm 36,30 qm

Verkehrsfläche

12,60 qm WC Herren

Büro

Vorbereitung

WC Damen 6,5 qm WC Herren

WC Damen 6,5 qm Gastraum Verkehrsfläche 18,00 qm 12,60 qm WC Herren

Büro

Büro

Büro

12,60 qm

Gastraum Verkehrsfläche Gastraum Gastraum 18,00 qm qm 12,60 qm 18,00 qm 18,00

Büro

Büro

Verkehrsfläche

Küche Küche 8,70 qmVerkehrsfläche 8,70 qm Verkehrsfläche 32,90 qm 32,90 qm Gastraum 8,70 qm8,70 qm 36,30 qm

Gastraum 18,00 qm

Lager Lager

Küche Verkehrsfläche 32,90 qm 8,70 qm

Küche Verkehrsfläche 32,90 qm 8,70 qm Lager Küche Küche

Büro

Lager

Büro

FlächenFlächen gesamtgesamt 1.OG: 1.OG:

VERKAUFSRAUM VERKAUFSRAUM 16,20 qm 16,20 qm

GASTRAUM GASTRAUM 36,30 qm 36,30 qm TACHELESZ \ ÜBERBLICK \ ENTWURF \ 16.01.2019 VERKEHRSFLÄCHE VERKEHRSFLÄCHE 8,70 qm8,70 qm Flächen gesamt 1.OG: Flächen gesamt EG: Flächen gesamt EG: PATTERN I VARIANTE \ FARBKONZEPT PERSONALFLÄCHE PERSONALFLÄCHE34,40 qm 34,40 qm

Lager Lager Küche 32,90 qm

Gastraum 18,00 qm

FlächenFlächen gesamtgesamt EG: EG:

Lager

32,90 qm 32,90 qm

Küche 32,90 qm

WC Damen WC Damen 6,5 qm 6,5 qm Gastraum Gastraum WC DamenVerkehrsfläche Gastraum Gastraum Verkehrsfläche 49,50 qm6,5 qm 49,50 qm 18,00 qm 18,00 qm qm 12,60 qm WC Herren WC Herren12,60 Verkehrsfläche Verkehrsfläche

WC Herren Vorbereitung

Gastraum 36,30 qm

49,50 qm

Vorbe- Vorbereitung reitung Vorbereitung

Verkaufsraum 16,20 qm

Gastraum Gastraum 49,50 qm 49,50 qm FRANKEN \ ARCHITEKTEN FRANKEN GMBH \ ARCHITEKTEN GMBH

Lager

VERKAUFSRAUM VERKAUFSRAUM 0,00 qm0,00 qm GASTRAUM GASTRAUM 67,70 qm 67,70 qm FRANKEN VERKEHRSFLÄCHE VERKEHRSFLÄCHE + WC + WC19,10 qm 19,10 qm Flächen gesamt 1.OG: PERSONALFLÄCHE PERSONALFLÄCHE 8,40 qm8,40 qm

\ ARCHIT

VERKAUFSRAUM VERKAUFSRAUM 0,00 qm 0,00 qm VERKAUFSRAUM VERKAUFSRAUM 16,20 qm 16,20 qm BRUTTOGRUNDFLÄCHE BRUTTOGRUNDFLÄCHE 95,20 qm 95,20 qm BRUTTOGRUNDFLÄCHE 94,10 94,10 qm GASTRAUM GASTRAUM 67,70 qm 67,70 qm GASTRAUM GASTRAUM 36,30BRUTTOGRUNDFLÄCHE qm 36,30 qm qm VERKEHRSFLÄCHE + WC VERKEHRSFLÄCHE 19,10 qm + WC 19,10 qm VERKEHRSFLÄCHE VERKEHRSFLÄCHE 8,70 qm 8,70 qm FlächenFlächen gesamtgesamt EG: EG: FlächenFlächen gesamtgesamt 1.OG: 1.OG: PERSONALFLÄCHE PERSONALFLÄCHE 8,40 qm 8,40 qm PERSONALFLÄCHE PERSONALFLÄCHE 34,40 qm 34,40 qm

VERKAUFSRAUM VERKAUFSRAUM 16,20 qm 16,20 qm

VERKAUFSRAUM VERKAUFSRAUM

0,00 qm0,00 qm 67,70 qm 67,70 qm TACHELE TAC VERKEHRSFLÄCHE VERKEHRSFLÄCHE 8,70 qm8,70 qm VERKEHRSFLÄCHE VERKEHRSFLÄCHE + WC + WC19,10 qm 19,10 qm VERKAUFSRAUM PERSONALFLÄCHE VERKAUFSRAUM 16,20 qm 16,20 VERKAUFSRAUM qmqm 0,00 qm 0,00 qm PERSONALFLÄCHE 34,40 34,40 qm VERKAUFSRAUM PERSONALFLÄCHE PERSONALFLÄCHE 8,40 qm8,40 qm GASTRAUM GASTRAUM 36,30 qm 36,30 GASTRAUM qm GASTRAUM 67,70 qm 67,70 qmTACHELESZ \ NEUE KRÄME TACHELESZ 12 \ FFM \ NEUE KRÄME VERKEHRSFLÄCHE VERKEHRSFLÄCHE 8,70 qm VERKEHRSFLÄCHE 8,70 qm 19,10 qm + WC 19,10 qm BRUTTOGRUNDFLÄCHE BRUTTOGRUNDFLÄCHE 94,10 qm 94,10 qm+ WCVERKEHRSFLÄCHE BRUTTOGRUNDFLÄCHE BRUTTOGRUNDFLÄCHE 95,20 qm 95,20 qm BRUTTOGRUNDFLÄCHE BRUTTOGRUNDFLÄCHE 95,20 qm BRUTTOGRUNDFLÄCHEBRUTTOGRUNDFLÄCHE 94,10 qm 94,10 qm GASTRAUM 36,30 qm 36,30 qm GASTRAUM GASTRAUM Flächen gesamt EG:GASTRAUM Flächen gesamt EG: Flächen gesamt 1.OG: Flächen gesamt 1.OG:

PERSONALFLÄCHE

PERSONALFLÄCHE 34,40 qm

BRUTTOGRUNDFLÄCHEBRUTTOGRUNDFLÄCHE 94,10 qm

34,40 PERSONALFLÄCHE qm

PERSONALFLÄCHE 8,40 qm

94,10 BRUTTOGRUNDFLÄCHE qm BRUTTOGRUNDFLÄCHE 95,20 qm

95,20 qm

8,40 qm

95,20 qm

TACHELESZ TACHELESZ \ NEU

TACHELESZ \ NEUE KRÄME TACHELESZ 12 \ FFM \ NEUE KRÄME 12 \ FFM


TACHELESZ \ ÜBERBLICK \ ENTWURF \ 16.01.2019 PERSPEKTIVE ‚GROSSE RUNDE‘

TEKTEN GMBH

CONSTRUCTION

FRANKEN \ ARCHITEKTEN GMBH


KOO

SAN Residential

TYPE: Residential LOCATION: Mashhad, Iran DATE: 2014/2016 TEAM: Chelikan Toos Co. RESPONSIBILITIES: Concep design of the facade, Arch (LPH 2-5)


OH

NGI

Building

pt and developed hitectural drawings


3.54

3.00

1.40

3.28

1.97

3.54

3.00

1.40

3.28

1.95

0.95

3.15

4.54

3.30

2.19

// 1st floor

0.95

3.15

4.54

3.30

¸ 2.19

// 7t floor ¸


2.19

+21.90

+18.75

+15.60

+12.45

+9.30

+6.15

+3.00

- 0.45

// North-Elevation

3.54

3.00

1.40

3.28


PORTAL

DESIGN Hospital

building

TYPE: Hospital Main Portal Design LOCATION: Mashhad, Iran DATE: 2013/2014 TEAM: In collaboration with H.Eskandarnia CLIENT: Shahid Kamyab Emergency Hospital

We had this chance to work on this project which was a voluntarily project and a great opportunity to experience and work on a real project for the first time. Responsibillities: - Visiting the project site, surveying the existing building - Preparation of architectural drawings - Meeting and present the design to the client - Construction supervision


ACA DE MICWOR KS/.


01 01

PROGRAMMATIC LANDSCAPE

02 02

JUNK CITY

03 03

MASHHAD MUSIC HOUSE

04 04

HOTEL DESIGN

A D M W K


PROGRAMMATIC LANDSCAPE PROJECT: Master Thesis Project DIRECTOR: Peter Trummer DATE: Fall/Winter - 2019/SAC


I initially started my research and readings through the early works of Zaha Hadid and her world of abstraction and nonobjectivity, which was inspired by the artist, Kazimir Malevich, founder of the art movement Suprematism. Moreover, the content of my work is Suprematism. So to point out the most highlighted ideas in Suprematism and what I was interested in and applied into my work are:

non-objective creation

Black Square, K.Malevich

Suprematism No.55, K.Malevich

Dissolution of a Plane, K.Malevich, 1917

idea of abstraction

Alpha architekton, 1920, Kazimir Malevich

Malevich’s Tektonik, Zaha Hadid, (1976-77)

Part to whole relation

The Peak, Zaha Hadid, 1982

The Peak, Zaha Hadid, 1982


The content analysis has contributed to exposing sign, from a notion, and her techniques which this techniques Hadid usually uses to generate a form rounding context, play of light, idea of the ground

main themes such as Hadid’s strategy of destudy has focused on. Moreover, it showed the which are an abstraction, landscaping the surand gravity, layering, seamlessness, and fluidity.

In my thesis the aims and objectives were to draw a conclusion from which a new design project can be generated. This new project should keep the traces and hints that derives from the architect discussed while it pertains its autonomy and authorship of itself. Meaning, the new project which is drawn from the deep reading of the form in Hadid’s work, will nevertheless be a replica of her work but a reconfiguration of the readers describing the project.

The Last Futurist Exhibition (0, 10), K.Malevich, 1915

- Abstraction of the paintings

- Intersecting the curves

Idea of compressed form/space

Kurfurstendamm 70, Zaha Hadid

Sandwich diagram (the separation of circulation and movement in different programs)


Suprematist Landform

The Peak, Zaha Hadid

- Creating an artificial landscape ‘‘Suprematist Geology’’

- extrude - carve

- Suprematist landform

Horizontal Residential Towers

- Abstraction of the city (context)

- abstracted beams from the skyscrapers in the city below. - Flipping he vertical extrusions to horizontal extrusions (beams)

- Horizontal residentials

Curvilinearity of the city grid

One North Master Plan, Zaha Hadid, 2001

- Abstraction of city fabric - curved lines in city grid

- Manhattan city fabric

- Distortion of the grid


Is there in Zaha Hadid’s diagram a programmatic project embeded?

The concept of the horizontal tower, ‘‘As a vast landscape of various programs’’

- layering/staggering the programms vertically and horizontally

Sequence of Programs


JU

NK CIT Y PROJECT: Junk City i //+ Visual studies DIRECTOR: Johan Bettum ASSISTANT: Damjan Jokanovic DATE: Winter 2017 / SAC

From the chosen architect of the 20th century, Giuseppe Terragni , the due task was to collect drawings and images of his projects as a base for study.l These collection of 3d models of characteristic architecďż˝ tural elements/objects designed by this architect such as: a wall, facade, colum, stair, volum, are my library for this project.


SELECTED OBJECTS

FACADE

WALL

PLAT FORM SAND BOX

VOLUME

STAIRS

VOLUME

Different models were underestood as types of compositions were produced by using these selected objects. Some example of these categories are : -Tower-like structures -Structure with plinth -Mountain-like structure -Horizontal spread -Monolith structures and etc. -The task was to create architectural assemblages by sampling and mixing digital readymades.


AGGREGATION RESULTS GENERATED FROM PLATFORM SANDBOX


PAINTERLY

The “Massive Pai composition. Colo which were selec from original func of scale, direction original meaning

The unexpected and also the t mass. Through ed and blended


EFFECT

interly” object is further represent as an experiment of the or, texture and volume are used as a collection of elements cted from the assigned painting. All elements have transform ction and scale by the concept of repetition through variation nality and the exchangeability of elements with regard to their g from the painting and translated into a new composition.

d interior’s shaping from the variety of elements texture creates a painterly effect through the whole painterly effects, the painting’s surfaces are meltd at the building’s edges to create an illusion of perA


MASHHAD MUSIC HOUSE TYPE: Bachelor Thesis Project LOCATION: Mashhad, Iran DATE: Spring 2015 PROFESSOR: Mahmoud Seyedi


Project site

Cultural context Educational Department

Cultural Department

considering the site lines People

People,Park

Indicates and represents people the music

Iranian Music Instruments

Mathematics Algorithm

Global Music Instruments

Music

Screen Design


GROUND FLOOR PLAN

S E C T I O N

A-A


DIAGRAMS

Library

Conference Room

Ground Level Administartive section Archive Coffee-Net Auditorium Cafe Musical Instrument Shop

Elevators Main Hall

First Level

Theory Classes

Orchestra Group Room

+1 Level Entrance Ensemble Room

First Level

Global Musical Instruments Classes Reception&Main Hall

Iranian Musical Instruments Classes


DESIGN STUDIO

FOUR TYPE: Hotel design LOCATION: Mashhad, Iran TEAM: Sogol Moaven / H.Eskandarnia DATE: Spring 2014 PROFESSOR: Mahmoud Seyedi


The main idea for this project was based on the contrast of the modern and traditional city, according to the features and particularities of each period. Utilizing the existing features of the context and its sorrounding areas played an important role in the form-making.


IDEAGRAMS

C O N C E P T

SITE

project site Modern city fabric

Old city fabric

extrusion

Mass / Void relationship

volume division

old city fabric

modern city fabric considering the context

considering height of the sorroundings (e.i.trees)

considering the city fabric (old vs. new)


N

7

L

I

H

K mini bar

6

E mini bar

F mini bar

mini bar

mini bar

mini bar

mini bar

mini bar

mini bar

mini bar

mini bar

mini bar

M

mini bar

5 mini bar

bar mini

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N

mini bar

bar mini

mini bar

mini bar

mini bar

I

mini bar

bar mini

k mini bar

mini bar

Plan Level 3-11

H G

J F

E

L

D

C

B

A

G

2

M C

B A

1

J

D

3

4


Ground Floor plan

SECTION

B-B


WO RK SH OPS/.


01 01

COMSTRUCT

02 02

1 SQUARE MILE CITY

W R SH S O


TYPE: Workshop LOCATION: Contemporary Architects Association, Tehran, Iran DATE: Summer 2015 TUTORS: Kristjan Plagborg Nielsen (Arup), Mariam Khademi La ,)Sapienza University) , Mehrad Mahnia (theALLIANCE) Ramtin Taherian (theALLIANCE), Vahid Eshraghi (VEA Studio)c COLLABORATORS: Elham Razavi/CEO at CAAI, Technical Support; Ali Zolfaghari/Majid Kazempour/Afshin Koupaei/Mehran Davari/Farshid Esmaeili/Marab Mahbod Engineerin&Technical CO,Faraz Maleki/Arp Laser Group

m //Computational Structure m as Form Generator

m //Links: (scan to open)n KARAMBA website COMSTRUCT 2015 Pavilion on Rhino3D website Design and fabrication on VIMEO


Form finding; a funicular shape that is made to carry its own weight Optimised forms is often linked with minimising the bending moment. If a structure can carry a load to its supports only by transferring it as axial loads, the thickness of the material can be minimised. To find ge hanging chain principle, a structure that has no bending stiffness hangs from the boundary supports creating a funicular shape as the gravity pulls the chain down.

//

This principle can beworkshop extended to work forstructures comComStruct was a two-week on computational

plex generators systems,which creating structurally efficient vaults as form took place in summer of 2015 and aimed to explore the material directionality of elements, as well and shells when behavior, the hanging geometry is invertas ed. understanding structural potentiality complex this geometries. Many tools are available to ofperform simulation, generally known as dynamic relaxation.

During the workshop period hosted by the Contemporary Architects Association in Tehran, the workshop team/ consisting of 5 The most knownIran,tools for Rhino Grasshoptutors and 25 participants utilized the algorithmic design and per to perform dynamic relaxation are Rhianalysis potentials of Rhino, Grasshopper and Karamba, as well as no Vault (BLOCK research group) Kanga-the fabrication techniques existing in industrial zoneand of Tehran, roo of(Daniel Piker). Karamba capital Iran, to design and In construct a one the to onesimulation scale canopy.

and form finding of funicular structures is also

Thepossible task of the workshop was to deformations design and fabricate a selfusing the large analysis. supporting/self-stable canopy covering the 4x10m pool, converting it into a vivid exhibition and public area. To Further it is possible to not only find the best this end, the parametric FEM program Karamba was used to respond to design the gravity load of from a strucas shape the main tool to aid development, formture, but other external loads can also be used. finding stage to optimizing structural shell and elements.

This can be used to find optimised forms to any

Thegiven goal of the condition, form-findingincluding process was to come up with load multiple load com-an optimal shape taking into account boundary conditions of bination situations often found in the real world. the site (the pool) and the use of material. A multi-objective optimization was performed using Octopus.e, where parameters for use of material was combined with stress analysis calculated with Karmba engine. This resulted in a form of nontrivial nature, a concave shell cantilevered along its length, however still highly optimized concerning downwards loading.


GENERATION;

SHELL Form finding; a funicular shape that is made to carry its own weight. Optimised forms are often linked with minimising the bending moment. If a structure can carry a load to its supports only by transferring it as axial loads, the thickness of the material can be minimised. surface To find geometrical surface forms that work in this way an inverse approach to the problem is often used. In Robert Hooke’s hanging chain principle, a structure that has no bending stiffness hangs from the boundary supports creating a funicular shape as the gravity pulls the chain surface down. This principle can besurface extended to work for complex systems, creating structurally efficient vaults and shells when the hanging geometry is inverted. Many tools are available to perform this simulation, generally known as dynamic relaxation. The most known tools for Rhino / Grasshopper to surfacerelaxation surface perform dynamic are Rhino Vault (BLOCK research group) and Kangaroo (Daniel Piker). In Karamba

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CANTILEVER Create a stiff cantilever form. An example that was analysed during the Karamba introduction days was Eduardo Torroja’s surface surface “Frontón Recoletos” roof structure. The structure consists of two intersecting barrels, creating a highly efficient two-way spanning structure. In the sort direction the forces are led to the supports through the funicular arch forms of the barrels; more interesting the forces are in the other direction led to the surface surface intersection between the barrels that act as a tension area with the top of the barrels acting as the counter compression. The pure geometry with two intersecting barrels makes the geometry hard to deform. The same principle was used in our process to create a stiffsurface cantilever surface that intersects the funicular part.

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CABLE TRUSS Folding; increasing inertia of a thin surface Precedents of origami folding of shell structures includes FOA’s “Yokohama ferry terminal”. Using the same structural logic as the cantilevering barrel, folding a surface in the right way creates inertia and in the same time geometrically interlocking elements. Different folding techniques were tested and analysed and an optimised solution that included both constructability and structural behaviour was derived. The sizes of the panels were optimised for a best fit on the aluminium sheet measuring 1x2m.c

+ 3D TRUSS


OCTAPUS

During the next step, using an evolutionary solver, we optimized the shape while minimizing the structure’s maximum displacement and maximizing the area covered by our structure. To this end, we used Octopus- a multi-objective evolutionary solver. Our genome parameters were end of cantilever’s height , cantilever end offset , support start point and position od supports .Several phenotypes were generated , after which we picked one of the solutions that .fits best our fabrication criteria


D

DETAILS

e t a i l s

1. Pre -stress 4mm stainless steam cable 2. Aluminium sheet thick ness 2.5mm 3. M6 eye bolt 4. Stainless steal cable clamp 5. M8 not eye bolt

1. Stainless steam cable clamp 2. Pre -stressed 4 milimeters stainless steal cable 3. M8 stainless steal turn buck le 4. Aluminium sheet tick ness 2.5 milimeters 5. M16 eyebolt 6. M16 expandable anck le bolt

1. Aluminuim sheet thick ness 2.5mm 2. M8 bolt 2.5cm black 3. Pre -stress 4mm stainless steam cable 4. N6 eye bolt


1S Q U A R E MILE CITY The and

contemporary city its architecture TYPE: Workshop/Exhibition

LOCATION: Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule, Frankfurt DATE: Winter 2019 STUDIO LEADER: Peter Trummer EXHIBITION CONSULTANT AND TECHNICAL SUPERVISION: Stefan Wieland STUDENTS: Roberto Barbosa, Dua Nur Ciftci, Aruna A. Das, Gencay Derbentogullari, Rushabh Gada, Tong Guan, Hasan Hamdan, Sogol Moaven, Aniruddha Mukherjee, Chiraag Punjabi, Darshan Rajendra


LAYERS+// HIRARCHY

The pencil towers - Space of financial capital

The housing slab - Space of bio-politics

The hotel - Space of inhabitation

The flat horizontal floor - Space of labour

The gridded mat-building - Space of consumption

Gigantic non-human factory - Space of production


// There is no city without architecture and there is no architecture without the city. The city is the birthplace of the theatre, the temple, the hall of justice, the parliament, the gymnasium, the bath, the bazar, the stadium, the colosseum, the church, the museum, the library, the prison, the hospital, the psychiatric clinic, the hotel, the casino, the high-rise, the World Trade Center, and it is currentlyalso the place of data centres and pencil towers to store financial capital. The city hosts the largest artefacts we know. The city is not only the artefact of a collection of historical buildings but also the place where new forms of architecture emerge and are produced. The city is the object of our spatial culture. The city is the author of its architecture. This object is representing a “real� City. It is based on the architecture of the contemporary city of New York, which was studied by the students of the Master Thesis Studio, Architecture and Urban Design, and finally designed in an analytic modu-


moaven.sogol@gmal.com linkedin.com/in/sogol-moaven issuu.com/sogol.moaven +49 163 6698 065

Profile for Sogol Moaven

Portfolio 2020  

Professional +// Academic works

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