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TEST REPORT

Wireless Smartcard

SmartWi II Die clevere Lösung für den Pay-TV Empfang in mehreren Räumen

• Die Pay-TV Anbieter geben in aller Regel bloß eine einzige Karte pro Abonnent ab, doch in den allermeisten Haushalten ist daseinfach zu wenig! Schließlich findet sich neben dem Receiver im Wohnzimmer sehr häufig noch ein Empfänger im Schlafzimmer, im Kinderzimmer oder vielleicht sogar in der Küche.

04-05/2011 SmartWi II Technisch ausgereifte Lösung zur Versorgung mehrerer Receiver in einer Wohnung mit Pay-TV

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Bevor hochauflösendes Fernsehen (HDTV) zum Thema wurde, konnte das Signal eines Pay-TV Empfänger noch relativ problemlos im ganzen Haus oder in der ganzen Wohnung verteilt werden, sei es via Koaxialkabel per UHF-Modulator oder z.B. über Funksysteme, die ein beliebiges A/V Signal in ziemlich guter Qualität in einem Umkreis von etwa 3050 Metern übertragen können. Dies alles funktioniert aber nur mit SDTV und nicht mit HDTV, da die für hochauflösende Inhalte notwendige Zeilenzahl über solche analogen Übertragungswege nicht verbreitet werden kann. Wer also Pay-TV innerhalb seines Hauses oder seiner Wohnung an mehr als einem Fernseher in HD-Qualität empfangen möchte, der steht vor einem großen Problem. Einige Pay-TV Anbieter haben zwar spezielle Angebote für Zweit- oder sogar Drittabos in ihrem Portfolio, diese sind aber entweder technisch kompliziert zu realisieren (die Receiver müssen z.B. mit der Telefonleitung verbunden sein) oder für die meisten Endverbraucher aufgrund der hohen Kosten uninteressant. So bietet sich als Alternative die clevere Problemlösung der dänischen Firma SmartWi an: der Wireless Cardsplitter. Die Idee hinter einem Cardsplitter ist eigentlich simpel: Da die Pay-TV Provider pro Abonnent nur eine Smartcard ausgeben, wird diese einfach vom Kunden in ein Kartenlesegerät (MasterStation) gesteckt, welches deren Inhalt per Funkverbindung mehreren Empfängerkarten zugänglich macht, die dann in den jeweiligen Receivern landen. Daher auch der Name SmartWi, der für die

Kombination SMARTcard und WIreless steht. Das SmartWi System ist für bis zu 5 Empfängerkarten ausgelegt, die aus Sicherheitsgründen mit der Sendestation gepaart werden. Es ist daher ausgeschlossen, dass nicht zum eigenen System gehörende Karten die Signale unerlaubt empfangen und auswerten. Nur jene Karten, die bereits einmal physisch mit der Sendestation verbunden waren, sind auch in der Lage, deren Signale zu dekodieren, da die gesamte Übertragung verschlüsselt erfolgt. Um einen verschlüsselten TV- oder Radio-Sender entschlüsseln zu können, benötigt der Receiver einen gültigen Entschlüsselungskey, der auf der vom Provider zur Verfügung gestellten Smartcard hinterlegt ist. Alle 10 Sekunden wird dieser Key abgefragt, ist er gültig, kann der Receiver das Programm entschlüsseln, ist er es nicht, so bleibt der Bildschirm schwarz. Das SmartWi System macht nun nichts anderes, als diese alle 10 Sekunden auftretende Key Abfrage mittels der in den Receivern eingesteckten SmartWi Karte abzufangen und per Funk an die MasterStation weiterzuleiten. Diese liest den korrekten Key von der Originalsmartcard des Providers aus und schickt ihn als Antwort zurück an die Empfängerkarten, so dass der Receiver das Programm entschlüsseln kann. Die Funkverbindung erfolgt dabei im 868 MHz Band, das noch nicht so überfüllt und störanfällig wie der 2.4 GHz Bereich ist und daher mehr Übertragungssicherheit bietet. In geschlossenen Räumen lässt sich eine Distanz von 15 Metern problemlos überwinden, das sollte auch für Häuser und größere Wohnungen ausreichend sein.

1. Die SmartWi Box sollte erst nach Abschluss der Softwareinstallation mit dem PC verbunden werden 2. SmartWi Toolbox zum Konfigurieren und Aktualisieren der Master-Box 3. Anzeige von Detailinformationen zur verwendeten Smartcard 4. Übertragen von neuer Software auf die Master-Station

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Zwischenwände stören das Signal des SmartWi Systems nicht, lediglich mit einer Aluminiumschicht gedämmte Aussenwände können zum Problem werden.

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Bei der SmartWi Lösung können weder zusätzliche Pay-TV Inhalte ohne Bezahlung gesehen werden noch wird einer größeren Anzahl von Personen der Zugriff auf Pay-TV Inhalte möglich gemacht. All dies ist sowohl durch die Paarung zwischen Empfängerkarten und Sendestation als auch durch die beschränkte Reichweite von ungefähr 15 Metern garantiert. Weiters hält sich SmartWi penibel an den ISO 7816 Standard, der sich mit der verwendeten Technik befasst. Laut Hersteller unterstützt das SmartWi System derzeit die Verschlüsselungssysteme Seca Mediaguard 1&2, Viaccess 1,2 &3, Cryptoworks, B-CAS sowie Conax und Irdeto, die beiden letzteren jedoch nur, wenn Smartcard und Receiver nicht anhand der Seriennummer miteinander logisch verbunden sind. Nicht unterstützt wird jede Art von Verschlüsselungssystem, bei dem keine Smartcard zum Einsatz kommt, sondern der Receiver vom Provider direkt angesprochen wird. Auch zu Nagravision oder Videoguard ist das SmartWi System derzeit nicht kompatibel. SmartWi hat seinem neuesten Produkt ein äußerst elegantes Design verpasst. Die SmartWi II Master-Box ist mit 90x56x23mm äußerst schlank, verfügt an der Vorderseite über drei dezente LEDs (grün, rot, orange) sowie an der Rückseite über einen Micro-USB Anschluss. Durch das klavier-

lackschwarze Gehäuse wird sie zur Zierde einer jeden Fernsehlandschaft und auch die Originalkarte des PayTV Providers ist bei diesem Modell nun nicht mehr sichtbar, da sie in einem Schacht an der Unterseite der Box verschwindet. Obwohl dieser Schacht über zwei Aussparungen für Smartcards verfügt, kann nur eine davon verwendet werden, die andere ist im Gehäuseinneren blockiert. Es ist mit dem SmartWi Cardsplitter also leider nicht möglich, zwei Pay-TV Karten zur selben Zeit zu verteilen. Dieses Feature wird erst in späteren Versionen verfügbar sein. Im Lieferumfang sind weiters zwei Empfängerkarten (bis zu 3 weitere Karten können separat nachgekauft werden), ein USB Kabel zur Verbindung mit dem PC sowie ein passendes Netzteil vorhanden. Die Bedienung des SmartWi Systems ist so einfach, dass der Hersteller lediglich ein einzelnes A4 Blatt als Bedienungsanleitung beilegen musste, dort sind alle notwendigen Schritte erklärt, um den Cardsplitter in Betrieb nehmen zu können. Dazu ist es zuallererst notwendig, die Originalkarte des Pay-TV-Anbieters in den Schacht des Kartenleser zu schieben. Innerhalb der nächsten Sekunden blinkt die orange LED und signalisiert damit, dass das System die Karte ausliest und sich entsprechend auf das verwendete Verschlüsselungssystem einstellt. Die grüne LED zeigt den aktiven Betriebszustand an, während die rote LED einen eventuellen Fehler melden würde. Erlischt die orange LED, entfernt man die Originalkarte des Pay-TV Anbieters und kann dafür nun die Empfängerkarten eine nach

5. Das Softwareupdate wurde erfolgreich durchgeführt 6. Die Logger Funktion liefert dem SmartWi Support wertvolle Informationen zur Fehlerbehebung 7. Diverse Test-Funktionen stehen dem Support ebenfalls zur Verfügung 8. Statusinformationen zur Kommunikation zwischen MasterStation und Empfängerkarten

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der anderen in die MasterStation einschieben. Wiederum blinkt die orange LED für wenige Sekunden, die Empfängerkarten werden nun mit der Master-Station gepaart und für das vom Pay-TV Anbieter verwendete Verschlüsselungssystem vorbereitet. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, landet die Originalkarte des Anbieters wieder in der SmartWi Master-Station, während die Empfängerkarten in die Receiver wandern. Leider ist die Elektronik der Empfängerkarten wegen der integrierten Antenne so groß, dass diese weit über den CI Schacht bzw. Kartenleser ragt und daher die Klappe vor den CI Schächten bzw. den Kartenlesern am Receiver in den allermeisten Fällen nicht mehr geschlossen werden kann. SmartWi arbeitet bereits an kürzeren Karten, bei denen dann auch die Ci-Schächte der Receiver geschlossen werden können.

lich keinen Unterschied, ob es sich um HD- oder SD-Programme handelte. Auch die Empfangsart (also DVB-S/2, DVB-T/2 oder DVB-C) ist für das SmartWi System irrelevant, da es nur den zur Entschlüsselung notwendigen Key von der Master-Station zu den Empfängerkarten überträgt, das DVB Signal selbst bleibt dabei unangetastet. Da es in der Vergangenheit diesbezüglich immer wieder Missverständnisse gegeben hat, möchten wir an dieser Stelle nochmals deutlich darauf hinweisen: Das SmartWi System überträgt nur den zur Entschlüsselung von Pay-TV Inhalten notwendigen Key, die Versorgung der einzelnen Empfänger mit den passenden Empfangssignalen (DVB-S/2, DVB-T/2 oder DVB-C) übernimmt sie nicht! Diese erfolgt weiterhin über Antenne bzw. Koaxialkabel und muss vom Anwender für jeden Empfänger bereitgestellt werden.

Für unseren Praxistest wählten wir drei Receiver aus unserem umfangreichen Fundus. In alle drei Geräte schoben wir entweder direkt in den internen Kartenleser oder mittels eines CI-Moduls eine Empfängerkarte und begannen, durch die verschlüsselten Programme zu zappen. Als erstes Verschlüsselungssystem verwendeten wir eine ORF Karte mit Cryptoworks, danach kamen noch eine Viaccess Karte des SRG sowie eine SECA Karte zum Einsatz. So sehr wir uns auch bei allen drei Karten und Receivern bemühten, das SmartWi System liess sich nicht aus der Ruhe bringen und alle getesteten Sender wurden korrekt und prompt entschlüsselt. Dabei machte es selbstverständ-

Jedes der vom SmartWi II unterstützen Verschlüsselungssysteme ist zwar in seinem prinzipiellen Aufbau gleich, in den Feinheiten gibt es aber durchaus Unterschiede und so ist es notwendig, dass die MasterStation schon vor dem Programmieren der Empfängerkarten Bescheid weiß, welches Verschlüsselungssystem zum Einsatz kommen wird und welche Informationen auf der Originalkarte vorhanden sind. Deshalb muss die Originalkarte des Pay-TV Anbieters auch vor dem Programmieren der Empfängerkarten kurz in die Sendestation. Besonders wichtig ist dabei, dass der gesamte Programmiervorgang jeweils vollständig neu durchgeführt werden muss, wenn ein anderes Verschlüsselungssystem bzw. eine andere Originalkarte zum Einsatz kommen soll. Es ist also nicht möglich, die Master-Station und die Empfängerkarten zuerst z.B. mit einer Cryptoworks Karte zu verwenden und dann

1. Front des SmartWi II mit den drei Kontroll LED 2. SmartWi Client Karten 3. Die Smartcard Einschübe an der Unterseite 4. USB Stromversorgung 5. Der SmartWi erhält seine Stromversorgung über USB, entweder von einem PC oder über das mitgelieferte Netzteil.

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einfach die Cryptoworks Karte in der Master-Station gegen eine Viaccess Karte zu tauschen. Damit diese in Betrieb genommen werden kann, müssen die Empfängerkarten zuerst kurz in die Master-Station gesteckt und damit auf die Viaccess Karte umprogrammiert werden. Im Praxistest konnten wir eine Reichweite des SmartWi Systems von ca. 17m in geschlossenen Räumen ermitteln, wobei das Signal bei uns in der Redaktion mehrere Zwischenwände durchdringen musste. Im Freien sieht es naturgemäß besser aus, wenn sich die MasterStation auf der Terrasse befindet, lässt sich ein Receiver im Gartenhäuschen ohne Probleme auch dann mit Signalen versorgen, wenn er mehr als 17m entfernt ist. Auch in Puncto Störanfälligkeit hat sich das SmartWi II keine Blöße gegeben. Egal ob mit einem Funkkopfhörer, einem WLAN Router oder einem in Betrieb befindlichen Mikrowellenofen direkt neben der Master-Station bzw. den Empfängerkarten: Wir hatten keine Chance, die Kommunikation zu stören. Diese erfolgt übrigens mit mehr als 30 Kbyte/s ziemlich rasch, so dass es zu keinen Unterbrechungen der Entschlüsselung aufgrund einer zu langsamen Signalübertragung kommen kann. Da SmartWi ständig an der Verbesserung und Weiterentwicklung seines Cardsplitter Systems arbeitet empfiehlt es sich, regelmäßig auf www.smartwi.net zu surfen und zu überprüfen, ob neue Software für die SmartWi II Box vorhanden ist. Dank USB Verbindung kann diese ganz einfach per MS Windows PC auf die Box übertragen werden. Durch den Programmiervorgang der Empfängerkarten werden danach auch diese automatisch mit der neuesten Software versorgt. Für das Update der Master-

Station kommt ein kostenloses Tool namens SmartWi Toolbox zum Einsatz, das sich um alle notwendigen Schritte kümmert. Damit der PC die SmartWi Station erkennt ist es wichtig, die SmartWi Toolbox Software zu installieren, bevor die Box per USB mit dem Rechner verbunden wird. Nur so ist der notwendige Treiber bereits vorhanden und wird von Windows automatisch aktiviert. Nach dem Start der Software besteht nicht nur die Möglichkeit, ganz einfach die neueste Firmware Datei zu laden und auf die MasterStation zu übertragen, sondern es können noch einige weitere Einstellungen vorgenommen werden. Bis zu 5 voneinander getrennte Übertragungskanäle stehen zur Auswahl bereit, wer also mehr als ein SmartWi System gleichzeitig betreibt, kann diesen hier unterschiedliche Funkkanäle zuordnen. Weiters können Details zur Originalkarte des Providers angezeigt werden, ebenso wie die Empfängerkarten namentlich benannt bzw. mit speziellen Zusatzoptionen zur Anpassung an einzelne Receiver (Taktfrequenz, Sendeleistung etc.) versehen werden können. Mittels der Logger Funktion kann die Kommunikation zwischen ClientKarten und Master-Station aufgezeichnet werden, dies kann dem SmartWi Support wertvolle Hinweise zur Problembehebung liefern. Vom Support erfahren Sie dann auch, welche speziellen Parameter für Ihre Empfängerkarten gegebenenfalls einzustellen sind. Eine umfangreiche Fundgrube für allerlei Tipps & Tricks zur Verwendung des SmartWi II Cardsplitters ist auch das vom Hersteller auf seinen Internetseiten angebotene Diskussionsforum. Nahezu jedes nur erdenkliche Problem wurde dort schon besprochen und gelöst.

SMARTWI

Wireless Card Reader Producer, Denmark

www.smartwi.net

www.TELE-satellite.com/TELE-satellite-1011/eng/smartwi.pdf www.TELE-satellite.com/TELE-satellite-0709/eng/smartwi.pdf

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Expertenmeinung

Mit dem SmartWi II liefert der Hersteller eine zuverlässige und ausgereifte Cardsplitter Lösung, die mit vielen weit verbreiteten Verschlüsselungssystemen kompatibel ist. Besonders lobenswert ist die einfache Bedienung Thomas Haring TELE-satellite sowie die perfekte und fehlerfreie FunktiTest Center onsweise des Systems. Zu keinem Zeitpunkt Austria konnten wir während des Tests irgendwelche Störungen oder Bildaussetzer beobachten, alle Receiver verhielten sich so, als würde die Originalkarte im CI-Modul bzw. im Kartenschacht stecken. Dank der einfachen Updatemöglichkeit kann der Hersteller auf Veränderungen bei den Verschlüsselungssystemen jederzeit reagieren und eine neue, passende Software bereitstellen. Der Stromverbrauch ist mit unter einem Watt verschwindend gering und fällt selbst bei Dauerbetrieb nicht ins Gewicht.

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Leider sind die Empfängerkarten so gebaut, dass die Klappe des CI-Schachts bzw. Kartenlesers am Receiver nicht mehr geschlossen werden kann. Auch ist es nicht möglich, zwei Smartcards gleichzeitig mit einem SmartWi System zu verteilen. An beiden Kritikpunkten arbeitet SmartWi und wird dafür demnächst Lösungen vorstellen.

TECHNICAL DATA

Manufacturer

SmartWi International A/S Aabenraavej 1, 6340 Krusaa, Denmark

Phone

+45 70260031

Fax

+45 86406622

Email www.smartwi.net/contact.html Model

SmartWi II

Function

Wireless SmartCard Reader

Supported CAS systems

Irdeto, Seca Mediaguard 1&2, Viaccess 1&2&3, Cryptoworks, Conax, B-CAS

Max. receivers 5 Max. distance

about 17m (indoor)

Transmission band

RF 868 MHz

Transmitter power

-10, -2, +6 & +10 dBm

Power supply

5V DC

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