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weekly Nr. 24, Saison 08/09, 05.03.-11.03.2009 Das wöchentliche online-Magazin

Im Kopf wird entschieden

INHALT SPIEL DER WOCHE

1

DIE NATIONAL LEAGUE B

2

PLAYOFF-VORSCHAU

3

PLAYOUT-VORSCHAU

4

NATIONAL LEAGUE A STATS

5

NATIONAL LEAGUE B STATS

7

HOCKEY-PEOPLE

9

WENN DIE ZSC LIONS UND DER HC GENF-SERVETTE ALS PLAYOFFINALISTEN DES LETZTEN JAHRES AUS DEN PLAYOFF-VIERTELFINAL DER AKTUELLEN SAISON FLIEGEN – RELATIVIERT DAS DANN DEN MEISTERTITEL DER ZSC LIONS? JA. ABER WEIL DIE LIONS DIE CHAMPIONS HOCKEY LEAGUE GEWANNEN, DARF ES NIEMAND AUSSPRECHEN.

Die ZSC Lions wurden vom sechsten Rang aus Schweizer Eishockeymeister. Stolpersteine auf dem Weg zum Titel waren die Kloten Flyers, der HC Davos und der HC Genf-Servette. Ausser dem HC Davos kein Team, das in den letzten Jahren als Schweizer Eishockeyspitze gegolten hätte. Noch günstiger standen die Sterne für den HC Genf-Servette. Die mussten sich dem siebtplatzierten Rapperswil-Jona und dem achtplatzierten Fribourg-Gottéron entledigen, um in den Playofffinal einzuziehen. War es der billigste Final seit Einführung der Playoffs? Ja, das war es. Sind die ZSC Lions deshalb kein Spitzenteam und erreichten einen Meistertitel, der durch das frühe Ausscheiden von Qualifikationssieger Bern begünstigt war? Eigentlich schon, aber das schmä-

lert die ZSC-Leistung nicht. Denn wer die Champions Hockey League gewinnt, muss in der Schweiz Spitze sein. Das haben auch die ersten Partien zwischen den ZSC Lions und FribourgGottéron gezeigt. Zürich ist die bessere Mannschaft, doch Fribourg hat die klareren Köpfe. Vielleicht läuft es dieses Jahr einfach anders: Letztes Jahr flog der SC Bern aus dem Viertelfinal, Zürich wurde Meister. Und dieses Jahr? Einen 0:3-Rückstand in den NL A-Playoff-Viertelfinals hatten bisher drei Teams noch umgedreht. Zuletzt gelang das dem HC Davos gegen den EV Zug in der Saison 2007/08. Headcoach der Innerschweizer war damals Sean Simpson, der heutige Trainer der ZSC Lions. Er weiss, wie es sich anfühlt, 3:0 in Führung zu liegen.

Simpson weiss aber auch, wie es sich anfühlt, 0:3 im Rückstand zu sein. Ein Jahr vor dem beschriebenen Viertelfinal-Aus gegen den HC Davos drehte er selbst eine Serie, die er zu verlieren drohte: Mit dem EV Zug wendete er ein 0:3 gegen die Rapperswil-Jona Lakers in ein 4:3. Dieses Gefühl, das er dem EV Zug damals vermitteln konnte, muss Simpson nun in der ZSC-Garderobe verbreiten. Entschieden wird im Kopf, Eishockey spielen können alle ZSC Lions. Schliesslich sind die Löwen Schweizer Meister und CHL-Sieger. Der erste Titel war vielleicht begünstigt durch äussere Umstände, der zweite aber das Resultat von harter Arbeit. Und die verrichtete in den ersten Spielen nur FribourgGottéron.

FORMKURVE TABELLE NACH 50 RUNDEN Club 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Sp S U N

Bern 50 ZSC Lions 50 Kloten Fl. 50 Davos 50 Lugano 50 Servette 50 Fribourg 50 Zug 50 SCL Tigers 50 Lakers 50 Ambrì 50 Biel 50

30 26 27 25 19 22 19 20 19 14 12 11

9 11 9 11 15 7 11 8 5 6 9 9

TV P

11 187:136103 13 176:149 97 14 174:130 96 14 184:135 92 16 175:156 80 21 157:140 78 20 154:143 75 22 171:166 71 24 170:180 69 30 143:208 49 29 129:190 46 30 126:213 44

Wichtiger Hinweis für alle Sporttipp-Wetter: SLAPweekly ist eine umfassende Sammlung von Zahlen und Fakten, die bei der Platzierung von Sportwetten wichtig sind. Die entsprechenden Quoten finden Sie bei jeder Partie der Woche in der Vorschau der National League A.

Ihr Einsatz Zählt

Nr. 24, Saison 08/09,

weekly


National League B aktuell SHORT CUTS 03.03.2009 nationalTEAM Swiss Ice Hockey Association mit eigenem Internet Fernsehen Die Weltmeisterschaft im eigenen Land weckt das Interesse an der Eishockey Nationalmannschaft mehr und mehr. Swiss Ice Hockey Association kommt dem Bedürfnis der Fans entgegen und hat heute die erste Sendung rund um die Nationalmannschaft online geschaltet. nationalTEAM berichtet mit dem Beginn der unmittelbaren Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft über die Nationalmannschaft. Die erste Sendung von heute blickt zurück auf das bereits Geschehene und schaut nach vorne zur anstehenden, unmittelbaren WM-Vorbereitung. Im Rahmen eines Wettbewerbes verlosen die Nationalspieler heissbegehrte Tickets für Schweizer Spiele an der Heim-Weltmeisterschaft. nationalTEAM ist ab sofort unter http://www.swiss-icehockey.ch/ aufgeschaltet und befasst sich künftig mit dem Geschehen in und um die Nationalmannschaft - exklusive Bilder von der Nationalmannschaft für die Fans!

27.02.2009 Verlässt Markus Wüthrich den EHC? Wie die Basler Zeitung berichtet, denkt Basel-Verteidiger Markus Wüthrich laut über einen Rücktritt nach. Der 29-Jährige hat zwar für nächste Saison noch einen Vertrag beim Club, mit dem er aus der NL A abgestiegen ist, der Kontrakt beinhaltet aber eine Ausstiegsklausel für das frühzeitige Karrierenende. Wüthrich überlegt sich, die Polizeischule in Angriff zu nehmen und die Schlittschuhe an den Nagel zu hängen.

26.02.2009 Torhüter Mantegazzi verlängert in Basel Torhüter Ivan Mantegazzi hat den Vertrag beim EHC Basel um zwei Jahre verlängert. Der 20-jährige Tessiner bestritt diese Saison insgesamt 45 Spiele mit dem EHC Basel in der National League B.

Ein weiter Weg bis 16 DER EHC NAPF IST DER EINZIGE ERSTLIGIST, DER SICH FÜR DEN AUFSTIEG IN DIE NATIONAL LEAGUE B ANGEMELDET HAT - UND DAMIT GIBT ES NUR EINEN EINZIGEN AUFSTIEGSANWÄRTER. DIES BESTÄTIGTE LIGA-MEDIENSPRECHER PATRICK REBER GEGENÜBER SLAPSHOT.CH. Unter dem Namen «Huttwil Falcons» wollen die Huttwiler nächste Saison als Farmteam der SCL Tigers in der National League B spielen. Napf ist noch im letzten Jahrhundert aus einer Fusion der lokalen Kultclubs EHC WasenSumiswald, EHC Rohrbach und EHC Huttwil hervorgegangen und spielt im Nationalen Sportzentrum Huttwil. Napf-Präsident Heinz Krähenbühl und Sportzentrum-Besitzer Markus Bösiger haben eine Aktiengesellschaft gegründet. Beide halten je Aktien zu 50 000 Franken mit gegenseitigem Vorkaufsrecht. Diese Aktiengesellschaft führt nur die Geschäfte der ersten Mannschaft. Der Nachwuchs verbleibt weiterhin im Verein. «Wir werden uns aber um die Finanzierung der Juniorenabteilung kümmern», beruhigt Bösiger. «Wir wissen, wie wichtig der Nachwuchs für uns ist.» In einer ersten Verhandlungsrunde ist vereinbart worden, dass Langnau einen der zwei ausländischen Spieler finanzieren und vier bis sieben Spieler bei Napf parkieren wird. Dafür müsste dieser Ausländer den SCL Tigers jederzeit als Ersatzausländer zur Verfügung stehen.

WERDEN DIE «HUTTWIL FALCONS» DEN AUFSTIEG IN DIE NATI B SCHAFFEN? Die «Huttwil Falcons» rechnen in der National League B mit einem Schnitt von 500 zahlenden Zuschauern und einem Budget von etwas weniger als zwei Millionen. Um aufzusteigen müssen die Huttwiler Amateurmeister werden. Der Weg bis zu diesem Titel ist noch weit. Am Donnerstagabend spielen sie vorerst das fünfte und alles entscheidende Halbfinalspiel gegen Unterseen um den Einzug ins Finale der Zentralschweizer Gruppe. Verliert Napf am Donnerstag, steht bereits fest, dass es keinen Aufsteiger in die NLB geben und die zweithöchste Spielklasse auch nächste Saison nur elf Mannschaften umfassen wird. Das ist entgegen der Strategie der National League, welche sich mittelfristig eine 16-er Liga in der National League B vorstellt. Deshalb gibt es dieses Jahr auch keinen Absteiger aus der Natio-

nal League B. Doch von 16 Teams ist die National League noch weit entfernt.

STATS-NLB PLAYOFF-HALBFINALE

FREITAG 06.03.09 Ajoie Visp

– Lausanne (0:3) – La Chx.-d.-F. (0:3)

SONNTAG 08.03.09 Lausanne – Ajoie La Chx.-d.-F. – Visp

IMPRESSUM Herausgeber: SLAPSHOT Chefredaktor: Jürg Federer Realisation/Layout: Reto Fiechter Verlag/Anzeigen: Michel Bongard Bilder: eq, Pius Koller, Photopress Erscheinung: wöchentlich während der Eishockey-Saison © by slapshot.ch

weekly, Nr. 24, Saison 08/09


Vorschau National League A HOCKEY – TV

PLAYOFF-VORSCHAU DO. 05.03.: EV ZUG – SC BERN, HERTI HALLE Patrick Sutter (Gehirnerschütterung), Paul DiPietro (Achillessehne), Björn Christen (Schulter), Dominic Meier (Adduktoren) und Michael Kress (Schulter). Zwei Stürmer und drei Verteidiger fehlen dem EV Zug im Kampf ums Playoff-Halbfinale.

Die letzten Spiele S. n.V. n. P. N.

Z

7:10 81 33.33% 73.68% +1/–0

Playoff-Club-VERGLEICH Torverhältnis Strafminuten Powerplayeffizienz Boxplayeffizienz Shorthander

Direktbegegnungen

10:7 61 26.32% 66.67% +0/–1

3:4, 2:5, 2:5, 3:2, 2:3

Die letzten Spiele

(grün=home, blau=away) Z

Z

Z

Wett-Quote: 1 = 2.30 / X= 4.00 / 2 = 1.80

Z

Beim SCB sind alle Spieler an Bord. Überzähliger Ausländer bleibt weiterhin Simon Gamache nach dem Sieg zu Hause in Bern. Auch Marc Leuenberger muss weiter Platz auf der Tribüne nehmen. Sébastien Bordeleau möchte sich gerne für weitere Aufgaben empfehlen. S. n.V. n. P. N.

B

B

(grün=home, blau=away)

TELECLUB-ABONNENTEN KOMMEN AUCH NÄCHSTE WOCHE WIEDER IN DEN GENUSS VON LIVE-SPIELEN. ES SIND DIES: Donnerstag, 05.03.2009

19.40 Uhr

Lugano – Davos EV Zug – SC Bern Konferenz, Playoff 1/4-Final

TC1, d/i TC2, d/f TC3, d/f

B B B

DO. 05.03.: FRIBOURG-GOTTÉRON – ZSC LIONS, PATINOIRE COMMUNALE ST.LÉONARD Mark Mowers bleibt überzähliger Ausländer, Marc Chouinard ist wohl bis zum Saisonende verletzt. Cédric Botter ist nach seinem Schlüsselbeinbruch auf dem Weg der Besserung. Je nach Verlauf kann Botter noch im Viertelfinal in den Kader zurückkehren.

Die letzten Spiele S. n.V. n. P. N.

F

8:2 28 12.50% 100% +1/–1

Playoff-Club-VERGLEICH Torverhältnis Strafminuten Powerplayeffizienz Boxplayeffizienz Shorthander

Direktbegegnungen

2:8 48 0.00% 87.50% +1/–1

1:2, 3:4, 3:1, 3:0, 2:1

Die letzten Spiele

(grün=home, blau=away) F

F

F

Wett-Quote: 1 = 2.05 / X= 4.00 / 2 = 1.90

F

Adrian Wichser ist auf dem Weg zurück. Reicht es, um die Serie gegen Fribourg zu drehen? Von Wichsers Comeback ist die Torhüterfrage abhängig. Mit dem CHL-Topscorer im Kader können die Lions auf einen ausländischen Feldspieler verzichten. Claudio Cadonau fehlt verletzungshalber. S. n.V. n. P. N.

ZZ

(grün=home, blau=away)

ZZ

Z

Z

Z

Z

Teleclub Sport 1-3 über Kabel empfangbar. Teleclub Sport 4-14 nur über BluewinTV empfangbar.

www.teleclub.ch

Z Z

.CH

DO. 05.03.: GENF-SERVETTE HC – KLOTEN FLYERS, PATINORE LES VERNETS Martin Höhener, Sébastien Schilt und Christopher Rivera fehlen verletzungshalber. Chris McSorley ist noch zwei Spiele gesperrt. Das Verfahren gegen Byron Ritchie kann bitter enden. Todd Elik wurde einst für eine Attacke auf einen Offiziellen mit neun Monaten Spielsperre gebüssst.

Die letzten Spiele S. n.V. n. P. N.

G

G

4:10 102 13.33% 73.68 % +0 / –2

Playoff-Club-VERGLEICH Torverhältnis Strafminuten Powerplayeffizienz Boxplayeffizienz Shorthander

Direktbegegnungen

10:4 48 26.32% 86.67 % +2 / –0

4:5, 2:3, 1:2, 2:6, 1:4

Die letzten Spiele

(grün=home, blau=away)

G

G

G

Frédéric Rothen (mehrere Kieferbrüche) hat seine Saison beendet. Fadri Lemm und Victor Stancescu sind aus gesundheitlichen Gründen fraglich und werden demnach als Überzählig geführt werden.

Wett-Quote: 1 = 1.90 / X= 4.00 / 2 = 2.10

S. n.V. n. P. N.

(grün=home, blau=away) K

K

K

K K

MEISTER-WETTQUOTEN BY SLAPSHOT.CH

DO. 05.03.: HC LUGANO – HC DAVOS, RESEGA

S. n.V. n. P. N.

L

Direktbegegnungen

6:7, 2:3, 2:1, 2:3, 3:4

L

E Y- C Der HC Davos rochiert auf der CK L O Ausländerposition. Sierres Topscorer Lee Jinman wird im vierten Viertelfinalspiel einDA VOS gesetzt werden, wahrscheinlich auf Kosten von Alexandre Daigle. Ausser dem geschmähten Robin Leblanc ist der Davoser Kader komplett. H

8:7 34 16.67% 81.82% +0/–0

Die letzten Spiele

(grün=home, blau=away) L

L

Playoff-Club-VERGLEICH Torverhältnis Strafminuten Powerplayeffizienz Boxplayeffizienz Shorthander

L

Wett-Quote: 1 = 1.85 / X= 3.80 / 2 = 2.30

S. n.V. n. P. N.

D

B

Die letzten Spiele

7:8 34 18.18% 83.33% +0/–0

U

Hnat Domenichelli ist noch fraglich, Andreas Hänni, Thierry Paterlini und Tristan Vauclair fehlen dem HC Lugano verletzungshalber. Neuzuzug Mike Maneluk war zuletzt krank, ist aber wieder einsatzbereit.

MEISTERWETTE

1. SC Bern 2. HC Lugano 3. ZSC Lions 4. HC Davos 5. Genève-Servette HC 6. Kloten Flyers 7. EV Zug 8. HC Fribourg-Gottéron 9. Lakers 10. HC Ambrì-Piotta 11. SCL Tigers 12. EHC Biel

2.50 4.50 4.50 5.00 7.00 11.00 13.00 14.00 20.00 30.00 50.00 90.00

(grün=home, blau=away)

D D

D

D

Wer wird NL A SCHWEIZER MEISTER in der Saison 2008/09?

Nr. 24, Saison 08/09,

weekly


Vorschau National League A SHORT CUTS

PLAYOUT-VORSCHAU

05.03.2009 Wichser im Training - kommt er heute zurück? Frühestens Samstag sollte ZSC-Stürmer Adrian Wichser von seiner Halswirbelverletzung zurückkommen - und das war schon eine kleine Sensation. Nun konnte der CHL-Topscorer aber bereits gestern wieder voll mit der Mannschaft mittrainieren. Headcoach Sean Simpson setzte Wichser sogar im Powerplay-Training ein. «Somit ist Wichser für heute Abend nicht mehr verletzt, sondern nur noch fraglich», schliesst die Zeitung «Le Matin» daraus. Die ZSC Lions stehen in der PlayoffViertelfinalserie gegen den HC Fribourg-Gottéron nach drei Niederlagen mit dem Rücken zur Wand, ein Sieg heute Abend in Fribourg ist Pflicht, sonst ist die Saison des CHL-Siegers vorbei.

04.03.2008 Davos setzt morgen Jinman ein HCD-Trainer Arno Del Curto bestätigt gegenüber slapshot.ch, dass morgen in Lugano erstmals Ersatzausländer Lee Jinman zum Einsatz kommt. Der HCD hat den 33-jährigen Kanadier von Sierre für die Playoffs mit einer B-Lizenz ausgeliehen. Voraussichtlich muss Alexandre Daigle auf die Tribune. Del Curto: «Ich habe nur entschieden, dass Jinman eine Chance bekommt. Voraussichtlich muss Daigle zuschauen. Aber ich habe mich noch nicht definitiv entschieden, wer auf die Tribune muss.»

DO. 05.03.: EHC BIEL – SCL TIGERS, EISSTADION Gianni Ehrensperger, Rico Fata, Martin Steinegger und Philipp Wetzel fehlen verletzungshalber. Joël Fröhlicher darf aufgrund einer vertraglichen Klausel mit den SCL Tigers nicht gegen die Langnauer spielen.

Die letzten Spiele S. n.V. n. P. N.

BD

PLayout-Club-VERGLEICH Torverhältnis 9:9 Strafminuten 121 Powerplayeffizienz 26.32% Boxplayeffizienz 73.33 % Shorthander +0 / –0

Direktbegegnungen

0:3, 5:2, 1:5, 4:1, 4:3

DB

BD

Wett-Quote: 1 = 2.00 / X= 4.00 / 2 = 2.00

B

Janne Niinimaa und Jeff Toms haben – geht es nach den Tigers – ihre Saison beendet. In einer möglichen Ligaqualifikation wären sie nämlich wieder einsatzfähig. Vorerst halten die SCL Tigers an ihrem Ausländerquartett mit Todd Elik fest.

Die letzten Spiele

(grün=home, blau=away) D

BD

9:9 124 26.67% 73.68% +0/–0

S. n.V. n. P. N.

L

T

FT

(grün=home, blau=away) F

T

L

L

F

F

L LT

TF

DO. 05.03.: HC AMBRÌ-PIOTTA – RAPPERSWIL-JONA LAKERS, VALASCIA Daniele Mattioli (Meniskus, wohl Saisonende) und Starting Goalie Thomas Bäumle (Kreuzbandriss, Saisonende) fehlen dem HC Ambrì-Piotta auf dem Weg zum frühzeitigen Saisonende.

8:3 34 7.69% 81.82 % +0 / –0

Playout-Club-VERGLEICH Torverhältnis Strafminuten Powerplayeffizienz Boxplayeffizienz Shorthander

Direktbegegnungen

Die letzten Spiele S. n.V. n. P. N.

3:8 46 18.18% 92.31% +0 / –0

4:6, 7:2, 5:0, 1:2, 2:1

Die letzten Spiele

(grün=home, blau=away)

Z B

LZA

B L

AZ

LA

B

A Z

L

ZB

B LA

Die Rapperswil-Jona Lakers treten in Vollbestand gegen den HC Ambrì-Piotta an. Interimscoach Raimo Summanen hat ein Vertragsangebot über zwei Jahre auf dem Tisch liegen. Doch der Finne entscheidet erst nach der Saison.

Wett-Quote: 1 = 1.90 / X= 3.80 / 2 = 2.20

S. n.V. n. P. N.

T

L

T

L

(grün=home, blau=away) TL

T

LT

L

Petr Taticek in Davos vor Vertragsverlängerung? Der 25-jährige Tscheche Petr Taticek steht beim HCD vor einer Vertragsverlängerung um ein Jahr. Arno Del Curto will aufgrund der Leistungen im Playoff über die Zukunft des Stürmers entscheiden und ist sehr angetan von dessen Performance.

Lakers Topscorer Stacey Roest und Zednek Kutlak vom HC Ambrì-Piotta kämpfen im Direktduell um den vorzeitigen Ligaerhalt.

Nr. 24, Saison 08/09,

weekly


National League A Stats SHORT CUTS

Tableau NLA Playoff

Arno Del Curto gegenüber slapshot. ch: «Ja, er ist ein richtiger Playoffspieler. Er kommt besser zur Geltung, wenn er am Flügel fräsen und forechecken kann. Und das macht er zur Zeit sehr gut. Diese Rolle behagt ihm besser als die Position des Mittelstürmers. Ich denke, dass wir ihm eine Vertragsverlängerung anbieten werden.»

SC Bern (1) – EV Zug (8)

Gamache bleibt auf der Tribüne SCB-Trainer John Van Boxmeer sagte gegenüber slapshot.ch, dass er am Donnerstag in Zug mit der gleichen Aufstellung spielen wird wie am Dienstag beim 3:2 n.V. gegen Zug. Also erneut mit Sébastien Bordeleau für Simon Gamache. Er begründet seine Entscheidung: «Es gibt keinen Grund für einen Wechsel. Bordeleau ist viel gelaufen und er hat so Schwung und Energie in die Linie mit Martin Gelinas und Christian Dubé gebracht.» Neben Simon Gamache wird auch Verteidiger Marc Leuenberger wieder überzählig sein und auf der Tribüne sitzen.

5:2, 2:3, 3:2n.V. ZSC Lions (2) – FR-Gottéron (7)

Halbfinal

1:3, 0:3, 1:2

Finalserie

Kloten Flyers (3) – GE-Servette (6) 2:1, 6:2, 4:1 HC Davos (4) – HC Lugano (5)

Halbfinal

1:2n.V., 2:3n.V., 4:3n.V.

Tableau NLA Playout SCL Tigers (9) – EHC Biel (12) 5:1, 1:4, 3:4 Lakers (10) – HC Ambrì-Piotta (11) 5:0, 1:2, 2:1

03.03.2008 Geldstrafen für Kariya, Helfenstein und C. Moggi Die Spieler Martin Kariya, Claudio Moggi und Sven Helfenstein wurden nach den Geschehnissen in Biel vom Einzelrichter der National League jeweils zu einer Geldbusse verurteilt. Martin Kariya hatte seinen Umschlag, den er als Auszeichnung für den besten SCL-Spieler des Abends erhalten hatte, provokativ dem Schiedsrichter in die Hände gedrückt. Ebenfalls hätten die Beteiligten ihre Stöcke als «Blindenstock» eingesetzt, um dem Head zu zeigen, was sie von seiner Leistung hielten.

02.03.2009 Saisonende für Sébastien Schilt von Genf-Servette? Sébastien Schilt verletzte sich am Samstagmorgen im Training schwer. Der 21-jährige Verteidiger wurde hart am Knöchel getroffen. Gemäss planetehockey.com wird er in dieser Saison nicht mehr auf das Eis zurückkehren.

28.02.2009 Brent Reiber heute nicht in Zug Profischiedsrichter Brent Reiber wird heute die Partie HC Genf-Servette Kloten Flyers leiten. Der Kanadier war nach dem ersten Playoff-Viertelfinal zwischen dem SC Bern und dem EV Zug ein Gesprächsthema. Anstelle von Reiber reist Marco Prugger nach Zug. Danny Kurmann wird die Partie Fribourg-Gottéron - ZSC Lions leiten, nach Lugano reisen wird Karol Popovic.

.CH

ENTSCHEIDENDE MINUTEN

POWERPLAY

Club

Club

Sit

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

9 15 19 19 19 11 11 6 15 16 13 12

0’-2’ 18’-22’ 38’-42’ 58’-60’

Ambri Bern Biel Davos Fribourg Kloten Flyers SCL Tigers Lugano R’wil Lakers GE-Servette ZSC Lions Zug

TEAMSTRAFEN Club 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0

0:1 0:1 1:1 0:1 1:0 0:1 1:1 1:0 1:0 1:0 0:1 1:0

0:0 0:0 0:1 1:0 2:0 0:1 1:0 0:1 0:0 1:0 0:2 0:0

0:0 0:0 0:0 1:1 1:1 1:0 0:0 1:1 0:0 0:1 1:1 0:0

PIMtot proSp 2’ 5’ 10’ 20’

Fribourg 28 Ambri 34 Davos 34 Lugano 34 R’wil Lakers 46 Kloten Flyers 48 ZSC Lions 48 Bern 61 Zug 81 GE-Servette 102 SCL Tigers 121 Biel 124

9.33 11.33 11.33 11.33 15.33 16.00 16.00 20.33 27.00 34.00 40.33 41.33

14 17 17 12 18 24 19 18 23 26 24 26

0 0 0 0 0 0 0 1 1 0 1 0

0 0 0 1 1 0 1 0 1 3 2 4

0 0 0 0 0 0 0 1 1 1 2 1

POINTS PER GAME 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

BAD BOYS 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. w 9. 10.

15’35’’ 26’4’’ 27’45’’ 30’47’’ 29’55’’ 20’1’’ 19’33’’ 9’57’’ 29’14’’ 30’23’’ 22’39’’ 22’58’’

3 4 5 5 5 2 2 1 2 2 1 0

33.33 26.67 26.32 26.32 26.32 18.18 18.18 16.67 13.33 12.50 7.69 0.00

0 0 1 0 0 0 0 0 2 1 0 1

Club

Sit

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

12 13 16 15 6 11 11 19 19 19 15 9

Fribourg R’wil Lakers ZSC Lions Kloten Flyers Lugano Ambri Davos Biel GE-Servette Zug SCL Tigers Bern

Spieler

Club Sp PIMtot 2’ 5’ 10’ 20’ ErhGT

Neff Claudio Joggi Mathias Kolnik Juraj Elik Todd Oppliger Patrick Vucovic Daniel Setzinger Oliver Hill Sean Ritchie Byron Himelfarb Eric

BIE LAN SER LAN ZUG SER LAN BIE SER BIE

2 3 2 3 3 3 3 3 3 3

52 34 30 29 25 20 16 16 14 12

2 2 0 2 0 5 3 6 2 1

0 0 0 1 1 0 0 0 0 0

2 1 1 0 0 1 1 0 1 1

1 1 1 1 1 0 0 0 0 0

0 0 0 1 0 0 0 3 1 0

GOALIES

Name

Club SP

P PPG

Stancescu Victor Plüss Martin Rüthemann Ivo Reuille Sébastien Rintanen Kimmo Jobin David Santala Tommi Banham Frank Bykow Andrej Mitchell Kevin

KLO BER BER RAP KLO BER KLO BIE FRI RAP

2 5 5 4 4 4 4 4 4 4

weekly, Nr. 24, Saison 08/09

Zug Biel Bern Kloten Flyers SCL Tigers Lugano R’wil Lakers Davos GE-Servette Fribourg Ambri ZSC Lions

BOXPLAY Tot’ +T Eff% -SH

1 3 3 3 3 3 3 3 3 3

2.00 1.67 1.67 1.33 1.33 1.33 1.33 1.33 1.33 1.33

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Spieler

Club

Sp

Caron Sébastien Streit Marco Rüeger Ronnie Flüeler Lukas Genoni Leonardo Bührer Marco Krizan Karol Aebischer David Caminada Pascal Schoder Matthias

Fribourg 3 Rapperswil3 Kloten Flyers3 ZSC Lions 1 Davos 3 Bern 3 Ambri 3 Lugano 3 Biel 3 SCL Tigers 3

Tot’ GT 180’00’’ 200’00’’ 180’00’’ 60’00’’ 190’06’’ 187’32’’ 200’00’’ 190’06’’ 180’00’’ 180’00’’

2 3 4 2 7 7 8 8 9 9

’oGT SO T/Sp 90’00’’ 66’40’’ 45’00’’ 30’00’’ 27’09’’ 26’47’’ 25’00’’ 23’45’’ 20’00’’ 20’00’’

1 1 0 0 0 0 0 0 0 0

0.67 0.90 1.33 2.00 2.21 2.24 2.40 2.52 3.00 3.00

Tot’ -T Eff% +SH 22’58’’ 22’39’’ 30’23’’ 29’14’’ 9’57’’ 19’33’’ 20’1’’ 29’55’’ 30’47’’ 27’45’’ 26’4’’ 15’35’’

0100.00 192.31 287.50 286.67 183.33 281.82 281.82 573.68 573.68 573.68 473.33 366.67

1 0 1 2 0 0 0 0 0 1 0 0

ABKÜRZUNGEN TV –T

= Torverhältnis = erhaltene Tore im BP ES = Einsätze OT = Overtime (Verlängerung) +SH = erzielte Shorthander ’oGT = Minuten ohne Gegentor Eff% = Effizienz in Prozent +T = erzielte Tore im PP SO = Shutouts PIM = Strafminuten –SH = erhaltene Shorthander PPG = Points per game Punkte pro Spiel Sit = Boxplay- oder PowerplaySituationen ErhGT = erhaltene Gegentore Statistiken: Urs Keel Stand: Mi, 04.03.09


National League A Stats TOP10 SCORER Name 1. Plüss Martin Rüthemann Ivo 3. Reuille Sébastien Rintanen Kimmo Jobin David Santala Tommi Banham Frank Bykow Andrej Mitchell Kevin Rizzi Sandro

TOP10 TORSCHÜTZEN Club P BER BER RAP KLO BER KLO BIE FRI RAP DAV

5 5 4 4 4 4 4 4 4 4

TOP10 VERTEIDIGER-SCORER Name 1. Mitchell Kevin Jobin David 3. Reber Jörg Bayer Marco Dupont Micki Hamr Radek Nummelin Petteri Von Gunten Patrick 9. Birbaum Alain Roche Travis

1. Himelfarb Eric Dubé Christian Joggi Mathias 4. Rintanen Kimmo Gelinas Martin Liniger Michael Nummelin Petteri Nüssli Thomas Plüss Benjamin Sprunger Julien

RAP BER BIE LAN ZUG KLO LUG KLO FRI BER

4 4 3 3 3 3 3 3 2 2

1. Plüss Benjamin Himelfarb Eric Liniger Michael Raffainer Raeto Meunier Laurent Dubé Christian Nummelin Petteri Harrisson Jay Steiner Daniel Guggisberg Peter

1. Liniger Michael Burkhalter Loïc Dubé Christian Elik Todd Nüssli Thomas Moggi Sandro Guggisberg Peter Sprunger Julien Gelinas Martin 10. Plüss Benjamin

1. Rüthemann Ivo Plüss Martin 3. Bykow Andrej Rizzi Sandro Jobin David Reuille Sébastien 7. Moggi Claudio Reber Jörg Bayer Marco Camichel Corsin

2 2 2 1 1 1 1 1 1 1

Name 1. Rintanen Kimmo Von Gunten Patrick Camichel Corsin Meunier Laurent Pittis Domenico

3 3 3 2 2 2 2 2 2 2

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Name 1. Bykow Andrej 2. Kellenberger Steve 3. Grossmann Robin Randegger Flurin Bodenmann Simon Lötscher Kevin Maurer Marco Zigerli Manuel

Name 1. Rüthemann Ivo Banham Frank Bykow Andrej Mitchell Kevin Rizzi Sandro 6. Jobin David Santala Tommi Moggi Claudio Reber Jörg 10. Plüss Martin

TOP10 STÜRMER-SCORER Club P BER BIE FRI RAP DAV BER KLO LAN BIE BER

4 4 4 4 4 3 3 3 3 2

TOP10 AUSLÄNDER-SCORER Club T BER BER FRI DAV BER RAP LAN BIE LAN ZUG

5 5 4 4 4 4 3 3 3 3

KLO KLO ZUG FRI ZSC

Name 1. Banham Frank Mitchell Kevin Santala Tommi Rintanen Kimmo 5. Berglund Christian Dupont Micki Hamr Radek Roest Stacy Setzinger Oliver Thoresen Patrick

BIE RAP KLO KLO RAP ZUG KLO RAP LAN LUG

1 1 1 1 1

Name 1. Plüss Benjamin 2. Von Gunten Patrick Camichel Corsin Himelfarb Eric Liniger Michael Nüssli Thomas Jobin David Thoresen Patrick Wick Roman Plüss Martin

4 4 4 4 3 3 3 3 3 3

2 1 1 1 1 1 1 1 1 1

TOP10 TWEN-SCORER Club P FRI KLO DAV BIE KLO BIE ZUG BIE

4 3 1 1 1 1 1 1

Name 1. Plüss Martin 2. Reuille Sébastien Jobin David Santala Tommi Mitchell Kevin Rizzi Sandro 7. Plüss Benjamin Himelfarb Eric Liniger Michael Dubé Christian

Club P

1. Rüthemann Ivo Plüss Martin 3. Banham Frank Bykow Andrej Rizzi Sandro Santala Tommi Reuille Sébastien Rintanen Kimmo 9. Moggi Claudio Berglund Christian

BER BER BIE FRI DAV KLO RAP KLO LAN RAP

5 5 4 4 4 4 4 4 3 3

Name

Club

1. Plüss Martin Guggisberg Peter Himelfarb Eric Stancescu Victor 5. Reuille Sébastien Rintanen Kimmo Burkhalter Loïc Dubé Christian Gelinas Martin Liniger Michael

T

BER 1.00 DAV 1.00 BIE 1.00 KLO 1.00 RAP 0.67 KLO 0.67 RAP 0.67 BER 0.67 BER 0.67 KLO 0.67

TOP10 OVERTIME-SCORER

Club T FRI KLO ZUG BIE KLO BIE BER LUG KLO BER

Name

TOP10 TORE PRO SPIEL

Club P

TOP10 GAME-WINNING-GOAL

Club T

TOP10 JUNIOR-SCORER

Club T FRI BIE KLO RAP FRI BER LUG ZUG LAN DAV

BER DAV BIE RAP KLO RAP BER BER KLO LAN

TOP10 SHORTHANDER-SCORER

TOP10 HOME-SCORER Name

Name

Club T BIE BER LAN KLO BER KLO LUG BIE FRI FRI

TOP10 ASSISTENTEN Club T

TOP10 CH-SCORER

TOP10 ERSTES TOR IM SPIEL Name

1. Plüss Martin Guggisberg Peter Himelfarb Eric 4. Reuille Sébastien Rintanen Kimmo Burkhalter Loïc Dubé Christian Gelinas Martin Liniger Michael Moggi Sandro

Club P

TOP10 POWERPLAY-SCORER Name

Name

Name 1. Thoresen Patrick Plüss Martin Riesen Michel Grossmann Robin

Club T LUG BER DAV DAV

1 1 1 1

TOP10 OLDIES-SCORER Club P BER RAP BER KLO RAP DAV FRI BIE KLO BER

5 4 4 4 4 4 3 3 3 3

Name 1. Rüthemann Ivo 2. Rintanen Kimmo Banham Frank 4. Nummelin Petteri Bayer Marco Gelinas Martin Hamr Radek Von Arx Reto Roest Stacy Reber Jörg

Club P BER KLO BIE LUG LAN BER KLO DAV RAP BIE

5 4 4 3 3 3 3 3 3 3

SHORT CUTS 27.02.2009 Zug verliert Björn Christen Der EV Zug muss für den Rest der Saison ohne seinen Stürmer Björn Christen auskommen. Er erlitt nach einem Check eine schwere Schulterverletzung. Sporchef Patrick Lengwiler sagte gegenüber slapshot.ch: «Wir müssen damit rechnen, dass für Christen die Saison zu Ende ist.» Fribourgs Mike Knoepfli verletzt Fribourg-Stürmer Mike Knoepfli konnte die Partie gegen die ZSC Lions (3:1Sieg) nicht zu Ende spielen. Wie die Zeitung «Le Matin» berichtet, beklagt sich der 26-Jährige über Schmerzen im Oberschenkel.

26.03.2009 SCB rechnet auch nächste Saison mit Roman Josi Wird Nationalverteidiger nächste Saison in Nordamerika spielen? Der SC Bern geht davon aus, dass Josi bleiben wird. Obwohl Nashville seine Rechte im Draft 2008 erworben hat (Nr. 38). Der Grund für den SCB-Optimismus ist einfach: Josi hat auch für nächste Saison einen gültigen Vertrag und die NHL hat ihren Klubs angewiesen, keine Spieler mit laufenden Verträgen aus Europa zu engagieren um rechtliche Konflikte zu vermeiden. Theoretisch könnte Josi zwar trotz eines laufenden Vertrages in die Organisation von Nashville wechseln, weil es fast unmöglich ist, von Europa aus arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen mit einer NHLOrganisation zu gewinnen und weil die NHL nicht Mitglied des Internationalen Eishockeyverbandes (IIHF) ist und deshalb ohne Transferkarte in die NHL wechseln kann. SCB-Stürmer Alain Berger nach Kanada Der SC Bern zählt ab nächster Saison seine Jungstürmer Pascal Berger und Etienne Froideveaux zum Stammkader. Bergers jüngerer (aber um einen Kopf grösserer) Bruder Alain wird versuchen, in einer von Kanadas Top-Juniorenligen einen Kaderplatz zu erhalten und stünde dem SC Bern dann nicht zur Verfügung. Der 18-Jährige zählt zu den Schweizer Topkandidaten auf einen NHL-Draft im kommenden Sommer.

TOP10 AWAY-SCORER Club T KLO RAP BER LAN BIE LAN DAV FRI BER FRI

2 2 2 2 2 2 2 2 2 1

1. 2. 3. 4. 5.

Name

Club T

Himelfarb Eric Plüss Martin Rintanen Kimmo Guggisberg Peter Plüss Benjamin Duca Paolo Nummelin Petteri Reuille Sébastien Von Gunten Patrick Joggi Mathias

BIE BER KLO DAV FRI AMB LUG RAP KLO LAN

3 2 2 1 1 1 1 1 1 1

Nr. 24, Saison 08/09,

weekly


National League B Stats Tableau NLB Playoff Werde Hockey Manager des Jahres Das Eishockey-OnlineSpiel geht in die vierte Saison – mit mehr als 24’000 registrierten Managers in der letzten Saison 2007/2008 hat sich das kostenlose OnlineGame in der Schweizer Hockey-Szene vollends etabliert. Für diese Saison warten die Macher des Games mit einigen neuen Features auf.

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Lausanne (1) – Thurgau (8) 4:2 1:2, 3:4, 5:1, 5:3, 2:1, 4:3

Lausanne - Ajoie 3:0 5:4n.V., 6:1, 5:1

Visp (2) – Olten (5) 4:1 4:2, 2:7, 6:3, 3:2, 7:4

Finalserie La Chaux d.-F. (3) – Langenthal (7) 4:1 3:0, 4:1, 4:0, 3:6, 6:5

Visp - La Chaux d.-F. 0:3 5:6n.V., 2:4, 4:6

Ajoie (4) – Sierre (6) 4:2 4:1, 5:1, 4:7, 1:2, 5:1, 4:3

ENTSCHEIDENDE MINUTEN

POWERPLAY

Club

Club

Sit

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

23 35 41 28 59 56 43 27

0’-2’ 18’-22’ 38’-42’ 58’-60’

Ajoie Chaux-d.F. Lausanne Olten Sierre Thurgau Visp Langenthal

1:0 0:2 1:0 0:1 0:1 0:1 1:0 2:0

2:3 1:0 3:0 1:1 2:2 0:2 1:1 0:1

1:2 4:1 2:2 2:5 0:1 2:0 5:4 1:2

3:2 2:1 4:0 1:2 1:3 0:3 3:1 0:2

TEAMSTRAFEN

POINTS PER GAME

8 12 13 7 13 12 6 2

34.78 34.29 31.71 25.00 22.03 21.43 13.95 7.41

2 0 0 0 2 4 1 3

Club

Sit

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

40 39 63 43 26 41 22 38

Chaux-d.F. Thurgau Ajoie Lausanne Langenthal Sierre Olten Visp

Spieler

Club SP

1. Ott Ralph TG Morant Johan CDF 3. Randegger Gian-Andre LGT 4. Pargätzi Romano OLT 5. Schümperli Bernhard AJO 6. D’Urso Lionel AJO 7. Annen Pascal OLT Bucher Tim VSP 9. Schild Roman CDF 10. Brunner Adrian AJO

Pecker Cory Roy Jonathan Barras Steven Brulé Steve Desmarais James Neininger Michael Schild Roman Maneluk Mike Roy Stéphane Tremblay Alexandre

VSP CDF AJO VSP AJO CDF CDF LGT AJO LAU

8 8 9 8 9 8 8 4 9 9

P PPG 16 16 17 15 16 14 12 6 13 13

2.00 2.00 1.89 1.88 1.78 1.75 1.50 1.50 1.44 1.44

Spieler 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Tot’ -T Eff% +SH 65’38’’ 6 70’24’’ 7 99’47’’ 12 71’28’’ 9 41’8’’ 6 59’55’’ 10 39’55’’ 8 62’6’’ 15

85.00 82.05 80.95 79.07 76.92 75.61 63.64 60.53

3 2 1 3 0 1 0 2

ABKÜRZUNGEN Club Sp PIMtot 2’ 5’ 10’ 20’ ErhGT 6 3 4 5 9 9 5 7 8 9

37 6 37 1 33 4 29 2 28 9 26 3 25 0 25 0 24 12 20 5

1 1 1 1 0 0 1 0 0 0

0 1 0 0 1 2 0 0 0 1

1 1 1 1 0 0 1 0 0 0

2 0 0 0 3 1 0 0 3 1

TOP10 GOALIES

Name

weekly, Nr. 24, Saison 08/09

41’28’’ 60’59’’ 61’46’’ 46’45’’ 104’22’’ 84’38’’ 65’49’’ 44’34’’

BAD BOYS

Club PIMtot proSp 2’ 5’ 10’ 20’ 1. Langenthal 101 20.20 33 1 1 1 2. Olten 116 23.20 28 2 1 2 3. Sierre 120 20.00 50 0 2 0 4. Lausanne 136 15.11 58 0 2 0 5. Thurgau 143 23.83 44 1 3 1 6. Chaux-d.F. 145 18.13 50 1 2 1 7. Visp 147 18.38 51 0 2 0 8. Ajoie 195 21.67 75 1 4 0

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Olten Visp Chaux-d.F. Thurgau Lausanne Ajoie Sierre Langenthal

BOXPLAY Tot’ +T Eff% -SH

Club

Sp

Tobler Michael Lausanne 9 Todeschini Antoine Chaux d. F.8 Flückiger Michael Thurgau 2 Eichmann Marc Langenthal1 Schoop Andreas Thurgau 4 Rytz Simon Ajoie 6 Pfister Simon Ajoie 5 Kohler Sébastien Chaux d. F.1 Lory Reto Visp 2 Zerzuben Martin Sierre 6

Tot’ GT 575’15’’ 458’39’’ 120’00’’ 60’00’’ 260’26’’ 333’56’’ 240’00’’ 52’44’’ 87’31’’ 379’07’’

20 20 6 3 14 18 13 3 5 23

’oGT SO T/Sp 28’45’’ 22’55’’ 20’00’’ 20’00’’ 18’36’’ 18’33’’ 18’27’’ 17’34’’ 17’30’’ 16’29’’

0 2 0 0 0 0 0 0 0 0

2.09 2.62 3.00 3.00 3.23 3.23 3.25 3.41 3.43 3.64

TV –T

= Torverhältnis = erhaltene Tore im BP ES = Einsätze OT = Overtime (Verlängerung) +SH = erzielte Shorthander ’oGT = Minuten ohne Gegentor Eff% = Effizienz in Prozent +T = erzielte Tore im PP SO = Shutouts PIM = Strafminuten –SH = erhaltene Shorthander PPG = Points per game Punkte pro Spiel Sit = Boxplay- oder PowerplaySituationen ErhGT = erhaltene Gegentore Statistiken: Urs Keel Stand: Mi, 04.03.09


SwissNational Hockey League League Baktuell Stats TOP10 SCORER Name

TOP10 TORSCHÜTZEN Club

1. Barras Steven AJO 2. Pecker Cory VSP Roy Jonathan CDF Desmarais James AJO 5. Brulé Steve VSP 6. Neininger Michael CDF 7. Roy Stéphane AJO Tremblay Alexandre LAU 9. Schild Roman CDF 10. Botta Roman VSP

P 17 16 16 16 15 14 13 13 12 11

TOP10 VERTEIDIGER-SCORER Name

Club

1. 2. 3. 4. 5.

Fäh Michel CDF Heldstab Beat VSP Zalapski Zarley LAU Wüthrich Markus CDF Vacheron Alexis CDF Frutig Thomas AJO Healey Eric OLT 8. Studer Nicolas AJO Hostettler SébastienSIE Helfer Armin TG

Name

TOP10 ASSISTENTEN Club

1. Pecker Cory VSP 2. Barras Steven AJO 3. Roy Jonathan CDF Roy Stéphane AJO Miéville Alain LAU 6. Desmarais James AJO Neininger Michael CDF Tremblay Alexandre LAU 9. Schild Roman CDF Triulzi Luca VSP

T 10 8 7 7 7 6 6 6 5 5

TOP10 CH-SCORER P 11 9 7 6 5 5 5 4 4 4

Name

Name

TOP10 STÜRMER-SCORER Club

1. Brulé Steve VSP 2. Desmarais James AJO Forget Dominique CDF 4. Barras Steven AJO Roy Jonathan CDF 6. Neininger Michael CDF Heldstab Beat VSP 8. Tremblay Alexandre LAU Schild Roman CDF Botta Roman VSP

P 12 10 10 9 9 8 8 7 7

TOP10 AUSLÄNDER-SCORER Club

1. 2. 3. 4.

Barras Steven AJO Neininger Michael CDF Schild Roman CDF Botta Roman VSP Fäh Michel CDF Sigrist Bernie LAU 7. Heldstab Beat VSP Miéville Alain LAU 9. Gailland Jérémy LAU Rüfenacht Thomas LAU

T 17 14 12 11 11 11 9 9 8 8

Name

Name

Club

1. Barras Steven AJO 2. Desmarais James AJO Roy Jonathan CDF Pecker Cory VSP 5. Brulé Steve VSP 6. Neininger Michael CDF 7. Tremblay Alexandre LAU Roy Stéphane AJO 9. Schild Roman CDF 10. Forget Dominique CDF

TOP10 TORE PRO SPIEL

Club

1. Desmarais James AJO Roy Jonathan CDF Pecker Cory VSP 4. Brulé Steve VSP 5. Tremblay Alexandre LAU Roy Stéphane AJO 7. Forget Dominique CDF 8. Zalapski Zarley LAU Bekar Derek LAU Jinman Lee SIE

P 16 16 16 15 13 13 11 7 7 7

Name

Club

1. Pecker Cory VSP Maneluk Mike LGT 3. Barras Steven AJO 4. Roy Jonathan CDF 5. Roy Stéphane AJO Miéville Alain LAU 7. Neininger Michael CDF 8. Desmarais James AJO Tremblay Alexandre LAU Cormier Derek SIE

Bestellen Sie

P 17 16 16 16 15 14 13 13 12 11

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T 1.25 1.25 0.89 0.88 0.78 0.78 0.75 0.67 0.67 0.67

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TOP10 POWERPLAY-SCORER Name

Club

1. Pecker Cory VSP Miéville Alain LAU 3. Barras Steven AJO Neininger Michael CDF Desmarais James AJO Tremblay Alexandre LAU Schild Roman CDF 8. Roy Jonathan CDF Roy Stéphane AJO Cormier Derek SIE

TOP10 SHORTHANDER-SCORER T 4 4 3 3 3 3 3 2 2 2

TOP10 ERSTES TOR IM SPIEL Name

Club

1. Pecker Cory VSP 2. Barras Steven AJO 3. Cormier Derek SIE Staudenmann JulienLAU 5. Tremblay Alexandre LAU Miéville Alain LAU Fäh Michel CDF Roy Jonathan CDF Neininger Michael CDF Roy Stéphane AJO

Club

1. Pecker Cory VSP 2. Barras Steven AJO Tremblay Alexandre LAU Roy Jonathan CDF Sigrist Bernie LAU Lötscher Kevin SIE Capaul Roger TG Krebs Pascal CDF Bonnet Jérôme LAU

TOP10 GAME-WINNING-GOAL T 2 1 1 1 1 1 1 1 1

TOP10 JUNIOR-SCORER T 5 3 2 2 1 1 1 1 1 1

TOP10 HOME-SCORER Name

Name

Name

Name

Club

1. Tremblay Alexandre LAU Miéville Alain LAU Fäh Michel CDF 4. Roy Jonathan CDF Lötscher Kevin SIE Neininger Michael CDF Schild Roman CDF Roy Stéphane AJO Cormier Derek SIE Botta Roman VSP

TOP10 OVERTIME-SCORER T 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1

TOP10 TWEN-SCORER Club

1. Gailland Jérémy LAU 2. Fehr Nino TG Schwarzenbach Diego OLT 4. Haas Lukas OLT Kienzle Lorenz VSP 6. Lötscher Kevin SIE Bodenmann Simon TG Chavaillaz BenjaminLAU Randegger Flurin LGT 10. Brunner Adrian AJO

P 8 5 5 4 4 3 3 3 3 2

Name

Name 1. Schild Roman Cormier Derek Hogeboom Greg Lardi Federico

Club

T

CDF SIE TG LAU

1 1 1 1

SLAP-Hotline: 031 740 97 97 Resultate der letzten Umfrage: Wer ist am abstiegsgefährdetsten?

TOP10 OLDIES-SCORER Club

1. Barras Steven AJO 2. Pecker Cory VSP Roy Jonathan CDF Desmarais James AJO 5. Neininger Michael CDF 6. Tremblay Alexandre LAU 7. Schild Roman CDF 8. Fäh Michel CDF Sigrist Bernie LAU Botta Roman VSP

P 17 16 16 16 14 13 12 11 11 11

Name

Club

1. Brulé Steve VSP 2. Roy Stéphane AJO 3. Cormier Derek SIE Jinman Lee SIE Zalapski Zarley LAU Bekar Derek LAU 7. Fuchs Régis CDF Maneluk Mike LGT 9. Healey Eric OLT 10. Schümperli Bernhard AJO

P 15 13 7 7 7 7 6 6 5 3

SCL Tigers

22.10 %

Rapperswil-Jona Lakers 3.30 % HC Ambrì-Piotta 29.60 % EHC Biel

19.00 %

Niemand, kein NLB Team packt es 26.00 %

TOP10 AWAY-SCORER Club

1. Pecker Cory VSP 2. Barras Steven AJO Triulzi Luca VSP Botta Roman VSP Roy Jonathan CDF 6. Neininger Michael CDF Sigrist Bernie LAU Miéville Alain LAU Tremblay Alexandre LAU Desmarais James AJO

T 8 4 4 4 4 3 3 3 3 3

Name 1. 2. 3. 4. 5.

Club

Roy Stéphane AJO Barras Steven AJO Miéville Alain LAU Roy Jonathan CDF Neininger Michael CDF Tremblay Alexandre LAU Desmarais James AJO 8. Maneluk Mike LGT Schild Roman CDF 10. Fäh Michel CDF

T 5 4 4 3 3 3 3 3 3 3

Umfrage der Woche Wer kann den HC Fribourg-Gottéron stoppen?

.CH Nr. 24, Saison 08/09,

weekly


NHL aktuell SHORT CUTS 04.03.2009 Bestätigung: Avery ein Blueshirt Die New York Rangers bestätigen die Slapshot-Meldung vom 12. Februar: Sean Avery ist zurück bei den «Blueshirts». Avery wurde zuvor von Tobias Stephans Dallas Stars suspendiert und in die AHL geschickt, nachdem er sich wegen verbaler Äusserungen über einen Gegenspieler und dessen Freundin in Ungnade der NHL und der Dallas Stars brachte (slapshot.ch berichtete ausführlich).

Die Lotterie des Martin Gerber

02.03.2009 Dallas Stars verlieren mit Tobias Stephan im Tor Wie slapshot.ch bereits berichtete, wurde Tobias Stephan zurück in die NHL beordert. Nach seinem letzten Einsatz am 13. Dezember 2008 durfte er in der Nacht auf heute wieder einmal das Tor der Dallas Stars hüten. Der Schweizer bekam den Vorzug vor Marty Turco, der vorher 32 Spiele nacheinander als Starting-Goalie begann. Die Stars verloren zu Hause gegen die Pittsburgh Penguins mit 4:1. Der 25-jährige Torhüter parierte 19 Schüsse. Die Penguins traten ohne ihren verletzten Captain Sidney Crosby an. Der Mann des Spiels war Ewgeni Malkin mit einem Tor und drei Assist.

«MARTIN GERBERS NHL-ZUKUNFT HÄNGT VON DER GESUNDHEIT DER 29 VERBLEIBENDEN NHL-TORHÜTER AB.» DIESES ZITAT VOM 16. JANUAR 2009, PUBLIZIERT AUF WWW.SLAPSHOT.CH, WURDE GESTERN VON DEN TORONTO MAPLE LEAFS BESTÄTIGT.

Kein NHL-Hahn hat mehr nach Martin Gerber gekräht. Buffalo, Columbus, Carolina, Calgary alle hatten sie während der letzten Wochen und Monate ein Torhüterproblem. Einig waren sie sich aber auch alle: Martin Gerber kann das nicht lösen. Nicht weil Martin Gerber kein guter NHL-Torhüter wäre. Er hat es einfach zuwenig bewiesen.

28.02.2009 Islanders siegen Mark Streits New York Islanders haben in der Nacht auf heute ihr Heimspiel gegen die Buffalo Sabres mit 2:0 gewonnen. Der Schweizer Mark Streit absolvierte über 29 Minuten Eiszeit und verliess die Partie mit einer ausgeglichenen Plus/Minus-Bilanz.

27.02.2009 Glen Metropolit zu den Montreal Canadiens Lugano-Meisterspieler Glen Metropolit spielt ab sofort für die Montreal Canadiens. Die Kanadier haben den 34-Jährigen von der Waiver-Liste der Philadelphia Flyers verpflichtet. Für Metropolit ist das der fünfte Arbeitgeber seit er den HC Lugano vor drei Jahren verlassen hat. Sein Vertrag über eine Million Dollar läuft auch noch nächste Saison. Auf gleichem Wege entledigten sich die Flyers von Verteidiger Ossi Vaananen (zu Vancouver).

.CH

Vesa Toskalas Verletzung ist Martin Gerbers allerletzte Chance. Er hat sie sich mit harter Arbeit ehr und redlich verdient. Drei Jahre lang war Gerber der am härtesten arbeitende Senator. Drei Jahre lang beteiligte er sich an keiner Intrige von Spielern wie Ray Emery oder Wade Redden, auch wenn die Unfairness Gerbers NHL-Leben vereinfacht hätte. Dass Gerber nun von der Verletzung eines NHL-Torhüters profitiert, ist gerecht. Es scheint den Eishockeygott tatsächlich zu geben. Gerbers Transfer ist Lohn für drei Jahre harte Arbeit ohne zu maulen. Für die Toronto Maple Leafs ist Gerber eine Zahl auf einem Lotterieschein. Sagen wir, er ist die 29. Toronto ist 18 Runden vor Schluss der Regular Season neun Punkte von einem Playoffplatz entfernt. Eine Playoffqualifikation ist nicht mehr das Ziel von General Manager Brian Burke. Er plant mittelfristig und denkt in der Währung der Saison 2009/10.

weekly, Nr. 24, Saison 08/09

Die aktuelle Saison hat Brian Burke abgeschrieben. Wer sie für ihn im Tor der Leafs zu Ende spielt, weiss der Kanadier nicht. Genau das ist seine Strategie. Burke hat mit Joseph, Kolzig und Gerber drei Billiggoalies im Kader, die für die Verlängerung ihres NHL-Lebens kämpfen. Keiner der drei hat für nächste Saison einen NHL-Vertrag und zum heutigen Zeitpunkt kann auch keiner einen Kontrakt erwarten. Es geht ums nackte Überleben. Auch wenn die Playoff-Qualifikation Torontos demnächst nicht einmal mehr rechnerisch zu realisieren sein wird, glauben Sie mir: Im Tor der Leafs wird immer ein Torhüter stehen, der auf Gedeih und Verderb eine Zukunft in der NHL haben will. Was will Brian Burke mehr? Burke hat mit Kolzig, Gerber und Joseph drei Zahlen auf einem Lotterieschein angekreuzt. In der Hoffnung, eine werde der Treffer sein. Der Torhüter, der sich in den letzten 18 Runden der Regular Season durchsetzen wird, der wird Burkes Lotterie gewinnen. Der General Manager braucht nämlich für die Saison 2009/10 einen BackupTorhüter und zwar einen der spielen kann. Denn Vesa Toskala wird dann von seiner Operation zurückkehren. Wird er fit sein? Kann er 60 oder mehr Spiele bestreiten?

Ich sage es noch einmal: Martin Gerbers NHL-Zukunft hängt von der Gesundheit der verbleibenden 29 NHLTorhüter ab.


WeeklyGirl VANESSA HEINS WAR AUCH AM DIESJÄHRIGEN SPENGLER CUP MIT DEM TEAM CANADA ZU BESUCH. EINE AUSFÜHRLICHE GESCHICHTE ÜBER SHAWN HEINS VOM HC FRIBOURG-GOTTÉRON UND SEINE FAMILIE ERFAHREN SIE IN DER KOMMENDEN SLAPSHOT AUSGABE.

Nr. 24, Saison 08/09,

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SLAPweekly 24 08/09