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weekly Nr. 20, Saison 08/09, 05.02.-11.02.2009 Das wöchentliche online-Magazin

Mehr als drei Punkte SC BERN – ZSC LIONS. SEIT DEM GEWINN DER CHAMPIONS HOCKEY LEAGUE DURCH DIE ZSC LIONS GEHT ES BEI DIESEM AUFEINANDERTREFFEN UM MEHR ALS DREI PUNKTE. ES GEHT DARUM, WER DIE SCHWEIZ AUF DEM WEG ZUR BESTÄTIGUNG DES ZSC-ERFOLGES IN DER CHL 2009 VERTRETEN WIRD. Mit dem Qualifikationssieg der NL A wird sich dieses Jahr ein erster Schweizer Club die Teilnahme an der Qualifikationsphase für die Champions Hockey League 2009 sichern. Der SC Bern und die ZSC Lions, direkte Gegner am Sonntag und noch einmal am 18. Februar, messen sich dabei mit dem Tabellenführer Kloten Flyers um dieses erste von zwei CHL-Tickets. Wer die Qualifikation am 21. Februar als Sieger beendet und in die Champions Hockey League Qualifikationsphase eintreten will, muss die verbleibenden Sechs-Punkte-Partien zwischen Zürich, Bern und Kloten für sich entscheiden. Für den Qualifikationssieger 2009 wird der Weg in die Champions Hockey League steiniger sein als noch für den SC Bern 2008, der sich gegen die Qualifikationssieger aus Deutschland und der Slowakei durchsetzen musste, um Aufnahme in die CHL zu finden. 2009 nehmen 22 Nationen an der CHL Teil. Der Weg führt in zwei Qualifikationsphasen über die Qualifikationssie-

ger aus Schweden, Russland, Finnland und der Tschechei. Eine ungleich schwierigere Aufgabe. Wer sich durchsetzt, findet Aufnahme in der Königsklasse und misst sich mit den sieben Landesmeistern der TopNationen Russland, Schweden, Finnland, Tschechien, Slowakei, Deutschland und Schweiz. Will das Schweizer Eishockey den Erfolg der ZSC Lions bestätigen und – was sich für uns als selbstverständlich liest – Deutschland und die Slowakei (und alle anderen 15 neu eingeladenen CHL-Nationen wie Rumänien oder Grossbritannien) hinter sich lassen, müssen wir am 14. Oktober 2009, wenn die Gruppenphase der CHL 2009 beginnt, mit zwei Teams in der Königs-

INHALT

klasse vertreten sein. Nur dann ist die Schweiz europäische Spitze. Denn alle Nationen, die sich mehr CHL-Startplätze erspielen als die Schweiz, sind besser als wir. ZSC Lions CHL-Sieger hin oder her. Auf diesem steinigen Weg über Qualifikationssieger aus grossen europäischen Ligen wird uns ein Schweizer Team vertreten: Kloten, Zürich oder Bern. Am Sonntag, bei der Partie SC Bern – ZSC Lions, entscheidet sich in einem Sechs-Punkte Aufeinandertreffen, ob Zürich oder Bern bessere Chancen hat, diese Aufgabe für unser Eishockeyland wahrzunehmen. Endlich geht es bereits vor den Playoffs um mehr als nur drei Punkte und die Ehre.

Die letzten Spiele S. n.V. n. P. N.

B

B

2

DIE NÄCHSTEN RUNDEN

3

NATIONAL LEAGUE A STATS

5

NATIONAL LEAGUE B STATS

7

HOCKEY-PEOPLE

8

TABELLE NACH 45 RUNDEN 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

159:120 784 24.15% 78.22% +9/–3

SAISON-Club-VERGLEICH Torverhältnis 155:128 Strafminuten 638 Powerplayeffizienz 22.57% Boxplayeffizienz 84.31% Shorthander +7/–5

Direktbegegnungen

5:2, 4:1, 3:2, 4:7

Andri Stoffel wird aufgrund seiner Schulterverletzung weiterhin nicht für die ZSC Lions spielen, Torhüter Ari Sulander erhält den Start in Bern. Neuzuzug Harlan Pratt kann in der Verteidigung eingesetzt werden, es wird am Spieltag entschieden.

Die letzten Spiele

B

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DIE NATIONAL LEAGUE B

Club

(grün=home, blau=away) B

1

FORMKURVE

SO. 08.02.: SC BERN – ZSC LIONS, POSTFINANCE-ARENA Beim SCB geben Roman Josi und Philipp Rytz das Comeback. Weiterhin fehlen Beat Gerber und Philippe Furrer. Trevor Meier bleibt weiterhin fraglich nach seiner Gehirnerschütterung.

SPIEL DER WOCHE

Wett-Quote: 1 = 1.75 / X= 4.00 / 2 = 2.35

S. n.V. n. P. N.

27 24 22 21 19 22 16 17 15 12 11 10

7 8 10 11 13 6 10 6 8 6 8 9

TV P

11 165:112 93 11 159:120 84 11 155:128 84 13 162:124 80 13 162:137 77 17 143:119 76 19 135:133 64 22 155:166 61 22 149:161 56 26 126:186 43 25 118:165 42 26 113:191 41

Wichtiger Hinweis für alle Sporttipp-Wetter: SLAPweekly ist eine umfassende Sammlung von Zahlen und Fakten, die bei der Platzierung von Sportwetten wichtig sind. Die entsprechenden Quoten finden Sie bei jeder Partie der Woche in der Vorschau der National League A.

(grün=home, blau=away) Z

Z

Sp S U N

Kl. Flyers 45 Bern 43 ZSC Lions 43 Davos 45 Lugano 45 Servette 45 Fribourg 45 SCL Tigers 45 Zug 45 Lakers 44 Ambrì 44 Biel 45

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Ihr Einsatz Zählt

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Nr. 20, Saison 08/09,

weekly


National League B aktuell SHORT CUTS 04.02.2009 Hans Kossmann wird in Lausanne Assistent von Yake Genf-Servette Assistent Hans Kossmann trat Ende letzter Saison nach dem ersten NL A-Playoffinal der Organisation zurück und ist seither in Nordamerika im Immobiliengeschäft tätig. Nun befindet sich der Schweiz-Kanadier auf der Rückreise nach Europa. In Lausanne wird Kossmann Headcoach Terry Yake in den Playoffs unterstützen, das berichtet die Zeitung «24 heures».

02.02.2009 Blaine Down zum SC Langenthal Der 27-jährige Kanadier von den GCK Lions, Blaine Down, wird als weiterer Ausländer den SC Langenthal in den Playoffs verstärken. Down unterstützte die ZSC Lions in ihren Champions League Spielen, wo er im Finalspiel gegen die Russen das 1:0 erzielte. Down wir heute Montag mit der 1. Mannschaft das Training absolvieren. Sollten sich mehrere Ausländer der ZSC Lions verletzen, müsste Down im Extremfall die Zürcher verstärken. Sportchef Kläy zur Situation: «Die Chancen, dass Down im Verlauf der NLB Playoffs zurückgerufen wird, stufe ich als sehr gering ein. Ebenso, dass sich gleich drei der ZSC-Ausländer verletzen. Down hat in der laufenden Qualifikation der NLA kein Spiel für die Lions bestritten.»

Zündstoff in den Viertelfinals IN DER NL A WURDE DAS PROZEDERE NACH NUR EINEM JAHR ABGESCHAFFT, DIE NLB WÄHLTE AM MITTWOCH-MITTAG BEREITS ZUM DRITTEN MAL IHRE PLAYOFF-GEGNER AUS. DAS SCHLECHTESTE LOS ZOG DER EHC OLTEN. DIE SOLOTHURNER EMPFANGEN UNFREIWILLIG DEN EHC VISP. HC Lausanne – HC Thurgau, EHC Visp – EHC Olten, HC La Chaux-de-Fonds – SC Langenthal, HC Ajoie – HC Sierre-Anniviers heissen die Playoff-Viertelfinalpartien der am 10. Februar beginnenden NLBPlayoffs. Das Zweitplatzierte Visp wählte also das am besten klassierte (5. Rang) Olten. «Weil Olten zurzeit nicht in Form ist und zuletzt vier Mal in Serie verlor», wie Visps Geschäftsführer Sébastien Pico begründet. Bei personellem Gleichstand erzielten die Oltener seit 200 Spielminuten keinen Treffer mehr. In Visp vermochte das Team einmal zu gewinnen, wiederholt der EHC Olten diesen Effort nicht, ist trotz bester Ausgangslage aus der Qual

fikation in den Playoff-Viertelfinals Endstation. Auf Seiten der Oltner machte sich denn auch nach Bekanntgabe des Gegners Ernüchterung breit. Visp gewann zuletzt entgegen der Formkurve der Oltener viermal in Serie. Der erste Gegner des SC Langenthal in den Playoffs heisst La Chaux-de-Fonds. Nachdem die Oberaargauer den Gegner erst vor Wochenfrist zuhause bezwangen, stimmt das Los die Langenthaler zuversichtlich. La Chaux-de-Fonds dominierte zwar die NLB-Qualifikation weitgehend, vermochte aber den SC Langenthal kaum einmal zu dominieren und hat es mit einem Gegner zu tun, der gestärkt aus einer Krise heraus in die Playoffs kommt. Weil sich Lausanne in der letzten NLBQualifikationsrunde den ersten Rang sicherte, konnte es den Qualifikanten HC Thurgau wählen. Nachdem die Waadtländer in der Qualifikation alle vier Parti-

Ulmann als weitere Verstärkung Ebenfalls von den GCK Lions wird der 22-jährige Center, Tim Ulmann, zum SC Langenthal stossen. Ulmann wird am Dienstagsspiel gegen den EHC Visp erstmals für die Oberaargauer auf dem Eis stehen und anschliessend die Playoffs mit dem SCL bestreiten.

en für sich entschieden haben, rechnen die Lausanner Löwen, dass sie die weitest mögliche Auswärtsfahrt zu den Thurgauer Löwen noch zweimal unter die Räder nehmen müssen, bis die Halbfinalqualifikation sicher steht. Dem HC Ajoie blieb schlussendlich der HC Sierre-Anniviers übrig – weil kein Team vor den Jurassiern schon im Viertelfinale ein emotionsgeladenes Derby in Kauf nehmen wollte. Gegen die Sonnenstädter gewann das Team aus Porentruy drei Mal bei zwei Niederlagen. Lausanne und Visp dürften sich nach ihrer Playoff-Wahl in fünf, maximal sechs Partien für das Playoff-Halbfinale qualifizieren. Doch mit Chaux-de-Fonds gegen den erstarkten SC Langenthal und Ajoie gegen Sierre bergen bereits die NLBPlayoffviertelfinals Zündstoff – trotz oder gerade wegen dem Auswahlverfahren, das in der NL A abgeschafft wurde.

STATS-NLB TABELLE NACH 47 RUNDEN Club 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

30.01.2009 Kanadier Derek Bekar zum HC Lausanne Der HC Lausanne hat aus der AHL den 33-jährigen Mittelstürmer Derek Bekar verpflichtet. Der Kanadier war bereits 2005/06 in der Schweiz für Chur und Basel im Einsatz. Den Transfer habe Genf-Servette GM Chris McSorley für den LHC realisiert, wie die Zeitung «Le Matin» berichtet.

Sp S U N

Lausanne 47 Visp 47 Chx-de-Fds 47 Ajoie 47 Olten 47 Sierre 47 Langenthal 47 Thurgau 47 Basel 47 Neuenburg 47 GCK Lions 47 U20 11

29 27 25 25 25 21 16 15 15 13 9 1

4 8 10 7 5 10 14 9 6 8 4 1

TV P

14 187:131 94 12 179:125 93 12 227:167 92 15 177:145 87 17 147:132 81 16 182:181 79 17 149:175 68 23 151:162 61 26 154:187 51 26 136:189 50 26 134:200 32 10 26:55 4

PLAYOFF-START DIENSTAG 10.02.09 Lausanne Visp Chaux-d.F Ajoie

.CH Die beiden Topscorer von HC La Chaux-de-Fonds und SC Langenthal präsentieren das ausgewählte Duell in den Playoff-Viertelfinals.

– Thurgau – Langenthal – Sierre – Olten

IMPRESSUM Herausgeber: SLAPSHOT Redaktor: Jürg Federer Realisation/Layout: Björn Siegenthaler Verlag/Anzeigen: Michel Bongard Bilder: eq, Pius Koller, Photopress Erscheinung: wöchentlich während der Eishockey-Saison © by slapshot.ch

weekly, Nr. 20, Saison 08/09


Vorschau National League A HOCKEY – TV

Josh Holden ist mit seiner Erfahrung und den Skorerqualitäten noch mehr als sonst gefragt, damit der EV Zug noch die Playoffs erreicht.

TELECLUB-ABONNENTEN KOMMEN AUCH NÄCHSTE WOCHE WIEDER IN DEN GENUSS VON LIVE-SPIELEN. ES SIND DIES: Sonntag, 08.02.2009 SC Bern – ZSC Lions

15.40 Uhr TC2, d/f

Dienstag, 10.02.2009 Ambrì-Piotta – SC Bern ZSC Lions – Lakers

19.40 Uhr TC1,d/f TC3 d/f

Teleclub Sport 1-3 über Kabel empfangbar. Teleclub Sport 4-14 nur über BluewinTV empfangbar.

www.teleclub.ch

.CH

DI. 10.02.: AMBRÌ-PIOTTA – SC BERN, VALASCIA Mirko Murovic (Zerrung, in den Playouts), Daniele Mattioli (Meniskus, wohl Saisonende) und Thomas Bäumle (Kreuzbandriss, Saisonende) fehlen dem HC Ambrì-Piotta. Am 18. Januar gewann Ambrì trotz Gamache-Hattrick mit 4:3 gegen den SCB.

Die letzten Spiele S. n.V. n. P. N.

FA

118:165 712 16.23% 77.17 % +4/ –9

SAISON-Club-VERGLEICH Torverhältnis 159:120 Strafminuten 784 Powerplayeffizienz 24.15% Boxplayeffizienz 78.22% Shorthander +9/–3

Direktbegegnungen

0:5, 2:9, 4:3

Die letzten Spiele

(grün=home, blau=away)

A

F

AF

F

F A

Beim SCB geben Roman Josi und Philipp Rytz das Comeback. Weiterhin fehlen Beat Gerber und Philippe Furrer. Trevor Meier bleibt weiterhin fraglich nach seiner Gehirnerschütterung.

S. n.V. n. P. N.

www.sporttip.ch

A

MEISTERWETTE

(grün=home, blau=away) B

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B

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B

MEISTER-WETTQUOTEN BY SLAPSHOT.CH

DI. 10.02.: ZSC LIONS – RAPPERSWIL-JONA LAKERS, HALLENSTATION Andri Stoffel wird aufgrund seiner Schulterverletzung weiterhin nicht für die ZSC Lions spielen, Torhüter Ari Sulander erhält den Start in Bern. Neuzuzug Harlan Pratt kann in der Verteidigung eingesetzt werden, es wird am Spieltag entschieden.

Die letzten Spiele

(grün=home, blau=away)

S. n.V. n. P. N.

Z

Z

Z

Z

Z

155:128 638 22.57% 84.31% +7/–5

SAISON-Club-VERGLEICH Torverhältnis 126:186 Strafminuten 800 Powerplayeffizienz 19.27% Boxplayeffizienz 74.56% Shorthander +3/–7

Direktbegegnungen

3:2, 4:2, 4:6, 5:3

L

www.sporttip.ch

Der neue Headcoach Raimo Summanen muss sich erstmals an der Bande der Lakers bewähren. . Bis auf Weiteres feht ihm Stürmer Raeto Raffainer (Gehirnerschütterung, auf unbestimmte Zeit). Sanny Lindström sitzt die fünfte von sechs Spielsperren ab.

Die letzten Spiele S. n.V. n. P. N.

(grün=home, blau=away)

1. SC Bern 2. HC Lugano 3. ZSC Lions 4. HC Davos 5. Genève-Servette HC 6. Kloten Flyers 7. EV Zug 8. HC Fribourg-Gottéron 9. Lakers 10. HC Ambrì-Piotta 11. SCL Tigers 12. EHC Biel

2.50 4.50 4.50 5.00 7.00 11.00 13.00 14.00 20.00 30.00 50.00 90.00

Wer wird NL A SCHWEIZER MEISTER in der Saison 2008/09? L

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Nr. 20, Saison 08/09,

weekly


National League A Stats SHORT CUTS 03.02.2009 Verlängerungen und neue Spieler für die Lakers Die Rapperswil-Jona Lakers haben als dritten Torhüter die Lizenz von Flavio Streit von den ZSC Lions gelöst. Er trainiert weiterhin in Zürich und kann bei

GESAMTTABELLE Club 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

HOME Sp S U N

Kloten Flyers45 Bern 43 ZSC Lions 43 Davos 45 Lugano 45 GE-Servette 45 Fribourg 45 SCL Tigers 45 Zug 45 R’wil Lakers44 Ambri 44 Biel 45

32 28 30 27 26 26 22 21 18 13 12 12

7 8 10 11 13 6 10 6 8 6 8 9

TV P Eff%

13 165:112 15 159:120 13 155:128 18 162:124 19 162:137 19 143:119 23 135:133 24 155:166 27 149:161 31 126:186 32 118:165 33 113:191

93 84 84 80 77 76 64 61 56 43 42 41

1.03 0.98 0.98 0.89 0.86 0.84 0.71 0.68 0.62 0.49 0.48 0.46

Club 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

AWAY Sp S U N

Kloten Flyers23 Davos 23 GE-Servette22 Bern 22 Fribourg 23 ZSC Lions 21 Lugano 23 SCL Tigers 22 Zug 22 R’wil Lakers22 Ambri 21 Biel 23

19 17 17 16 14 15 14 12 10 8 8 9

3 7 3 3 3 5 6 3 3 6 5 4

4 6 5 6 9 6 9 10 12 14 13 14

TV P Eff% 92:48 97:62 80:49 92:54 75:54 74:56 81:65 80:70 79:76 80:96 63:74 64:81

54 50 50 49 43 40 40 35 31 28 27 27

Club

1.17 1.09 1.14 1.11 0.93 0.95 0.87 0.80 0.70 0.64 0.64 0.59

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Sp S U N

ZSC Lions 22 Kloten Flyers22 Lugano 22 Bern 21 Davos 22 GE-Servette23 SCL Tigers 23 Zug 23 Fribourg 22 Ambri 23 R’wil Lakers22 Biel 22

15 13 12 12 10 9 9 8 8 4 5 3

5 4 7 5 4 3 3 5 7 3 0 5

7 9 10 9 12 14 14 15 14 19 17 19

TV P Eff% 81:72 73:64 81:72 67:66 65:62 63:70 75:96 70:85 60:79 55:91 46:90 49:110

44 39 37 35 30 26 26 25 21 15 15 14

1.00 0.89 0.84 0.83 0.68 0.57 0.57 0.54 0.48 0.33 0.34 0.32

Verletzung eines Torhüters abgerufen werden.

ENTSCHEIDENDE MINUTEN

POWERPLAY

Weiter stösst ab dem 4. Februar Stürmer

Club

Club

Sandro Bruderer (1984) mit einer B-Li-

Ambri Bern Biel Davos Fribourg Kloten Flyers SCL Tigers Lugano R’wil Lakers GE-Servette ZSC Lions Zug

zenz vom EHC Basel zu den Lakers. Zudem wurde der Vertrag mit Kim Lindemann bis Ende Saison verlängert.ein NHL-Team (voraussichtlich die Montreal Canadiens) um den Victoria Cup spielen.

0’-2’ 18’-22’ 38’-42’ 58’-60’ 3:1 2:2 2:5 0:2 4:5 8:1 5:3 4:3 3:3 0:3 0:3 3:3

11:14 9:8 8:7 10:12 9:10 6:6 14:7 13:6 4:14 10:4 10:10 7:13

5:10 13:5 7:6 8:8 8:9 8:6 8:9 11:8 4:14 6:5 10:9 8:7

6:10 7:8 6:10 6:3 7:7 9:5 11:15 8:5 14:5 6:2 9:11 7:15

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

BOXPLAY Sit

Lugano 224 Bern 207 ZSC Lions 226 Davos 218 SCL Tigers 255 R’wil Lakers 218 Kloten Flyers 260 Zug 240 Fribourg 238 Ambri 228 GE-Servette 242 Biel 227

Tot’ +T Eff% -SH 370’13’’ 345’11’’ 377’29’’ 373’17’’ 409’40’’ 374’25’’ 430’52’’ 401’51’’ 406’49’’ 389’58’’ 417’8’’ 393’12’’

62 50 51 48 55 42 49 43 40 37 37 26

27.68 24.15 22.57 22.02 21.57 19.27 18.85 17.92 16.81 16.23 15.29 11.45

Club

7 3 5 3 8 7 1 7 5 9 7 11

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Sit

GE-Servette 256 Kloten Flyers 228 Davos 247 ZSC Lions 204 Lugano 235 Zug 238 Biel 246 Bern 202 Fribourg 234 Ambri 219 SCL Tigers 246 R’wil Lakers 228

Tot’ -T Eff% +SH 430’9’’ 385’4’’ 433’9’’ 331’40’’ 407’4’’ 406’57’’ 413’19’’ 337’44’’ 394’2’’ 364’34’’ 391’37’’ 394’46’’

37 35 38 32 41 44 50 44 52 50 59 58

85.55 84.65 84.62 84.31 82.55 81.51 79.67 78.22 77.78 77.17 76.02 74.56

5 11 7 7 3 8 2 9 7 4 7 3

02.02.2009 Ordentliches Verfahren gegen Janne Niinimaa Der Einzelrichter der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH, Reto Steinmann, hat gegen den Verteidiger der SCL Tigers, Janne Niinimaa, ein ordentliches Verfahren eröffnet.

TEAMSTRAFEN Club

Der Einzelrichter prüft, ob Janne Niinimaa in der 19. Spielminute des Meisterschaftsspiels der National League A zwischen den SCL Tigers und dem EV Zug vom 31. Januar 2009 gegen den Spieler Patrick Fischer vom EV Zug die Regel 530 lit. b IIHF (Hoher Stock) übertreten hat.

01.02.2009

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

BAD BOYS PIMtot proSp 2’ 5’ 10’ 20’

ZSC Lions 638 Biel 706 Ambri 712 Davos 744 Fribourg 762 Kloten Flyers 780 Bern 784 Zug 797 R’wil Lakers 800 SCL Tigers 801 Lugano 819 GE-Servette 933

14.84 244 15.69 283 16.18 261 16.53 287 16.93 284 17.33 265 18.23 255 17.71 286 18.18 268 17.80 303 18.20 297 20.73 302

2 2 4 2 1 2 5 5 6 3 4 4

10 7 9 10 12 16 8 6 9 10 10 16

2 3 4 3 2 4 7 7 7 4 4 6

Spieler 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Heins Shawn Helbling Timo Lindström Sanny Westrum Erik Roche Travis Holden Josh Harrisson Jay Abid Ramzi Bezina Goran 10. Abid Ramzi

ABKÜRZUNGEN Club Sp PIMtot 2’ 5’ 10’ 20’ ErhGT FRI 42 LUG 44 RAP 40 AMB 28 BER 42 ZUG 44 ZUG 34 BER/RAP32 SER 44 BER 30

152 132 124 107 101 93 92 91 91 89

31 31 32 21 23 19 21 28 23 27

1 2 2 1 1 1 2 1 1 1

4 2 1 2 1 1 0 1 2 1

1 2 2 2 2 2 2 1 1 1

10 11 5 2 4 3 0 8 5

GOALIES Fribourgs Ngoy und Vauclair verletzt Nach der Niederlage vom Freitag in Zug konnten Fribourg-Verteidiger Michaël Ngoy und Sturmkollege Geoffrey Vauclair gestern im Heimspiel gegen den SC

POINTS PER GAME

Bern nicht mehr mittun. Gemäss der Zei-

.CH

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Name

Club SP

Banham Frank Kolnik Juraj Nummelin Petteri Rintanen Kimmo Thoresen Patrick Toms Jeff Ritchie Byron Roest Stacy Westrum Erik Dubé Christian

BIE SER LUG KLO LUG LAN SER RAP AMB BER

weekly, Nr. 20, Saison 08/09

1 44 37 45 43 23 41 44 28 39

P PPG 2 65 54 64 60 32 55 58 37 50

2.00 1.48 1.46 1.42 1.40 1.39 1.34 1.32 1.32 1.28

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

Spieler

Club

Sp

Streit Flavio Zurkirchen Sandro Tamo Frederico Hübl Jaroslav Conz Benjamin Rüeger Ronnie Flüeler Lukas Bührer Marco Genoni Leonardo Caron Sébastien Aebischer David Berra Reto Mona Gianluca Krizan Karol Berra Reto Poget Dougal Bäumle Thomas Gigon Olivier Sulander Ari Schoder Matthias

ZSC ZUG SER DAV SER KLO ZSC BER DAV FRI LUG DAV SER AMB ZUG LUG AMB FRI ZSC LAN

1 1 2 3 16 45 20 40 37 33 44 5 28 10 6 1 19 13 23 43

Tot’ GT 60’00’’ 60’00’’ 38’19’’ 200’00’’ 980’00’’ 2740’47’’ 1239’39’’ 2453’49’’ 2295’00’’ 1985’50’’ 2770’37’’ 341’34’’ 1673’36’’ 605’38’’ 369’44’’ 20’00’’ 1100’36’’ 805’52’’ 1391’09’’ 2644’22’’

1 1 0 6 35 111 51 106 102 90 129 16 79 29 18 1 58 43 76 157

’oGT SO T/Sp 60’00’’ 60’00’’ 38’19’’ 33’20’’ 28’00’’ 24’41’’ 24’18’’ 23’08’’ 22’30’’ 22’03’’ 21’28’’ 21’20’’ 21’11’’ 20’53’’ 20’32’’ 20’00’’ 18’58’’ 18’44’’ 18’18’’ 16’50’’

0 0 0 0 2 4 1 4 2 3 2 0 2 0 0 0 2 1 0 3

1.00 1.00 1.80 2.14 2.43 2.47 2.59 2.67 2.72 2.79 2.81 2.83 2.87 2.92 3.00 3.16 3.20 3.28 3.56

TV –T

= Torverhältnis = erhaltene Tore im BP ES = Einsätze OT = Overtime (Verlängerung) +SH = erzielte Shorthander ’oGT = Minuten ohne Gegentor Eff% = Effizienz in Prozent +T = erzielte Tore im PP SO = Shutouts PIM = Strafminuten –SH = erhaltene Shorthander PPG = Points per game Punkte pro Spiel Sit = Boxplay- oder PowerplaySituationen ErhGT = erhaltene Gegentore

Statistiken: Urs Keel Stand: Mi, 21.01.09


National League A Stats TOP10 SCORER Name 1. 2. 3. 4. 5.

Kolnik Juraj Rintanen Kimmo Thoresen Patrick Roest Stacy Ritchie Byron Kariya Martin 7. Nummelin Petteri 8. Gamache Simon Dubé Christian 10. Gardner Ryan

TOP10 TORSCHÜTZEN Club P SER KLO LUG RAP SER LAN LUG BER BER ZSC

65 64 60 58 55 55 54 50 50 49

Name 1. Gardner Ryan 2. Nordgren Niklas Wick Roman Riesen Michel 5. Kolnik Juraj Rintanen Kimmo Ritchie Byron Sprunger Julien Murray Brady 10. Thoresen Patrick

TOP10 ASSISTENTEN Club T ZSC RAP KLO DAV SER KLO SER FRI LUG LUG

25 23 23 23 22 22 22 22 22 21

Name 1. Kolnik Juraj Roest Stacy 3. Rintanen Kimmo 4. Kariya Martin 5. Thoresen Patrick 6. Dubé Christian 7. Nummelin Petteri Santala Tommi 9. Ritchie Byron Gamache Simon

TOP10 STÜRMER-SCORER Club P SER RAP KLO LAN LUG BER LUG KLO SER BER

43 43 42 41 39 36 34 34 33 33

Name 1. 2. 3. 4. 5.

Kolnik Juraj Rintanen Kimmo Thoresen Patrick Roest Stacy Kariya Martin Ritchie Byron 7. Dubé Christian Gamache Simon 9. Nordgren Niklas Gardner Ryan

Club P SER KLO LUG RAP LAN SER BER BER RAP ZSC

65 64 60 58 55 55 50 50 49 49

SHORT CUTS tung «Le Matin» leiden beide GottéronSpieler an Adduktorenproblemen.

31.01.2009 Frank Banham und Alex Dostoinov zum EHC Biel. Der EHC Biel hat mit sofortiger Wirkung bis Ende Saison die beiden Spieler Frank

TOP10 VERTEIDIGER-SCORER Name

TOP10 CH-SCORER

Club P

1. Nummelin Petteri LUG 2. Vauclair Julien LUG Roche Travis BER 4. Hamr Radek KLO 5. Naumenko Nicholas AMB 6. Bezina Goran SER 7. Suchy Radoslav ZSC Dupont Micki ZUG Blindenbacher Severi ZSC 10. Du Bois Félicien KLO

54 39 39 35 33 30 28 28 28 27

Name 1. 2. 3. 4. 5.

Dubé Christian Gardner Ryan Jeannin Sandy Jenni Marcel Burkhalter Loïc Fischer Patrick Duca Paolo Sprunger Julien Wick Roman 10. Vauclair Julien

TOP10 AUSLÄNDER-SCORER Club T BER ZSC FRI KLO RAP ZUG AMB FRI KLO LUG

50 49 47 45 41 41 41 41 41 39

Name 1. 2. 3. 4. 5. 7. 8. 9. 10.

Kolnik Juraj Rintanen Kimmo Thoresen Patrick Roest Stacy Kariya Martin Ritchie Byron Nummelin Petteri Gamache Simon Nordgren Niklas Santala Tommi

TOP10 TORE PRO SPIEL

Club P SER KLO LUG RAP LAN SER LUG BER RAP KLO

65 64 60 58 55 55 54 50 49 46

Banham (CAN) und Alexei Dostoinov

Name 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Helfenstein Sven Westrum Erik Murray Brady Toms Jeff Gelinas Martin Gardner Ryan Wick Roman 8. Vigier Jean-Pierre McTavish Dale 10. Goren Lee

Club LAN AMB LUG LAN BER ZSC KLO SER ZUG ZUG

T

(RUS) unter Vertrag genommen.Flügel-

1.00 0.75 0.71 0.70 0.62 0.58 0.58 0.57 0.57 0.56

stürmer Frank Banham (33) spielte in der laufenden Saison bei Ljubjana und war dort mit insgesamt 59 Scorerpunkten aus 52 Spielen Topscorer.Flügelstürmer Alexei Dostoinov (19) besitzt eine CH-Lizenz und spielte in der laufenden Saison in Nordamerikas Juniorenligen ohne Aussicht auf einen NHL-Draft. Banham trifft heute in Biel ein, während Dostoinov am Montag in Biel erwartet wird.

TOP10 POWERPLAY-SCORER Name

TOP10 SHORTHANDER-SCORER

Club T

1. Gardner Ryan ZSC 2. Nummelin Petteri LUG 3. Murray Brady LUG Nordgren Niklas RAP Kariya Martin LAN 6. Domenichelli Hnat LUG 7. Sprunger Julien FRI Plüss Martin BER Riesen Michel DAV Jenni Marcel KLO

16 12 10 10 10 9 8 8 8 8

Name 1. Gamache Simon 2. Trudel Jean-Guy Bieber Matthias 4. Jenni Marcel Holden Josh Salmelainen Tony Jeannin Sandy Westrum Erik Ambühl Andres Santala Tommi

TOP10 GAME-WINNING-GOAL

Club T BER ZSC LAN KLO ZUG SER FRI AMB DAV KLO

4 3 3 2 2 2 2 2 2 2

Name

TOP10 OVERTIME-SCORER

Club T

1. Wick Roman KLO Vigier Jean-Pierre SER 3. Sprunger Julien FRI Lindemann Sven KLO Liniger Michael KLO Guggisberg Peter DAV Domenichelli Hnat LUG 8. Von Arx Reto DAV Rintanen Kimmo KLO Berglund Christian RAP

6 6 5 5 5 5 5 4 4 4

Name 1. Sprunger Julien 2. Pittis Domenico 3. Vigier Jean-Pierre Liniger Michael Guggisberg Peter Von Arx Reto Rintanen Kimmo Ritchie Byron Furrer Philipp Murray Brady

Club T FRI ZSC SER KLO DAV DAV KLO SER BER LUG

3 2 1 1 1 1 1 1 1 1

Eric Healey mit B-Lizenz von Langnau zu Olten Die SCL Tigers werden nach der Verpflichtung von Todd Elik den 34-jährigen kanadischen Stürmer Eric Healey, der noch immer in Langnau unter Vertrag steht, mittels B-Lizenz zum EHC Olten transferieren. Verteidiger Kevin Mitchell zu den Lakers

TOP10 ERSTES TOR IM SPIEL Name 1. 2. 3. 4.

Wick Roman Gamache Simon Roest Stacy Guggisberg Peter Murray Brady Bezina Goran Thoresen Patrick Knoepfli Mike Sykora Petr Riesen Michel

TOP10 JUNIOR-SCORER

Club T KLO BER RAP DAV LUG SER LUG FRI DAV DAV

7 6 5 4 4 4 4 4 4 4

TOP10 HOME-SCORER Name 1. 2. 3. 4. 5.

Name

TOP10 TWEN-SCORER Club P

1. Bykow Andrej FRI 2. Josi Roman BER 3. Bürgler Dario DAV Steinmann Janick ZUG 5. Grossmann Robin DAV 6. Jacquemet Arnaud KLO 7. Moser Simon LAN 8. Wieser Dino DAV Friedli Samuel RAP 10. Nodari Matteo LUG

28 22 18 18 14 13 12 11 11 9

Name 1. Kolnik Juraj 2. Thoresen Patrick 3. Kariya Martin Ritchie Byron 5. Gamache Simon Dubé Christian 7. Nordgren Niklas Gardner Ryan 9. Santala Tommi 10. Holden Josh

TOP10 OLDIES-SCORER Club P SER LUG LAN SER BER BER RAP ZSC KLO ZUG

65 60 55 55 50 50 49 49 46 44

Name 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

Rintanen Kimmo Roest Stacy Nummelin Petteri Jeannin Sandy Jenni Marcel Fischer Patrick Domenichelli Hnat Aubin Serge 9. Hamr Radek 10. Von Arx Reto

Die Rapperswil-Jona Lakers haben als Club P KLO RAP LUG FRI KLO ZUG LUG SER KLO DAV

64 58 54 47 45 41 39 39 35 34

fünften Ausländer den Amerikanischen Verteidiger Kevin Mitchell verpflichtet. Mitchell wird bereits morgen gegen den Genf-Servette HC spielberechtigt sein. Der 28-Jährige spielte bislang in der österreichischen Eishockey-Liga, in der DEL und in der AHL.

TOP10 AWAY-SCORER Club T

Riesen Michel DAV Nordgren Niklas RAP Sprunger Julien FRI Ritchie Byron SER Wick Roman KLO Thoresen Patrick LUG 7. Plüss Martin BER Nummelin Petteri LUG Guggisberg Peter DAV Berglund Christian RAP

19 17 15 14 13 13 12 12 12 12

Name 1. Gardner Ryan Rintanen Kimmo 3. Domenichelli Hnat 4. Kolnik Juraj 5. Steiner Daniel 6. Gamache Simon 7. Wick Roman 8. Murray Brady 9. Westrum Erik 10. Alston Jan

Club T ZSC KLO LUG SER LAN BER KLO LUG AMB ZSC

15 12 12 11 11 11 10 10 10 10

Nr. 20, Saison 08/09,

weekly


Swiss Hockey National LeagueLeague B Statsaktuell GESAMTTABELLE Club

Werde Hockey Manager des Jahres Das Eishockey-OnlineSpiel geht in die vierte Saison – mit mehr als 24’000 registrierten Managers in der letzten Saison 2007/2008 hat sich das kostenlose OnlineGame in der Schweizer Hockey-Szene vollends etabliert. Für diese Saison warten die Macher des Games mit einigen neuen Features auf.

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

HOME Sp S U N

Lausanne 47 Visp 47 Chaux-d.F.47 Ajoie 47 Olten 47 Sierre 47 Langenthal47 Thurgau 47 Basel 47 Neuenburg47 GCK Lions 47 U20 10

31 31 32 30 26 27 22 22 15 16 10 1

4 8 10 7 5 10 14 9 6 8 4 1

TV P Eff%

15 183:131 16 179:125 15 227:167 17 177:145 21 147:132 20 182:181 25 149:175 25 151:162 32 154:187 31 136:189 37 134:200 9 26:51

94 93 92 87 81 79 68 61 51 50 32 4

0.91. 0.99 0.98 0.93 0.86 0.84 0.72 0.65 0.54 0.53 0.34 0.20

• Neue Funktionen

Haben Sie sich bereits angemeldet? Wenn NEIN – bitte sofort anmelden und mitmachen.

21 18 17 18 16 15 13 12 10 10 7

POWERPLAY Club

Sit

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

266 289 232 265 262 247 239 258 249 67 239 241

0’-2’ 18’-22’ 38’-42’ 58’-60’

Ajoie Basel Chaux-d.F. GCK Lions Lausanne Neuenburg Olten Sierre Thurgau Visp Langenthal U20

4:3 3:3 2:2 4:2 3:5 1:3 4:3 2:4 3:2 4:3 3:2 0:1

11:7 12:10 9:13 12:10 10:8 9:14 12:7 7:7 8:10 8:10 11:14 2:1

8:8 10:12 15:10 10:14 9:11 8:11 5:6 13:8 5:12 12:6 10:6 2:3

13:8 2:11 10:9 7:6 14:6 9:11 10:7 12:9 8:13 8:10 9:10 0:2

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Chaux-d.F. Ajoie Basel Sierre Visp Thurgau Olten Langenthal Neuenburg U20 Lausanne GCK Lions

U20 Basel Olten Visp Chaux-d.F. Sierre Lausanne Langenthal GCK Lions Neuenburg Thurgau Ajoie

223 671 674 712 752 755 762 823 881 905 924 938

22.30 84 14.28 278 14.34 277 15.15 241 16.00 316 16.06 295 16.57 266 17.51 279 18.74 323 19.26 355 19.66 342 19.96 339

1 1 2 2 1 1 5 5 3 1 2 3

3 7 7 18 7 12 10 12 14 17 17 14

1 2 2 2 1 2 4 6 4 1 3 4

Spieler 1. 2. 4. 5. 6. 7. 10.

POINTS PER GAME Name

Club SP

Pecker Cory Jinman Lee Charpentier Marco Froidevaux Etienne Down Blaine Berger Pascal Bogg Hakan Desmarais James Pecker Cory Cormier Derek

VSP 25 SIE 41 VSP 2 U20 2 LGT 1 U20 1 VSP 1 AJO 47 LAU/VSP35 SIE 47

weekly, Nr. 20, Saison 08/09

1 4 5 5 7 8 10 11 13 12 16

123:61 96:57 90:51 102:49 94:67 93:70 81:74 77:89 89:77 62:74 82:96

59 54 53 52 49 44 37 37 34 29 21

Club

1.34 1.23 1.20 1.13 1.07 0.96 0.80 0.80 0.74 0.66 0.46

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Sp S U N

Visp 23 Lausanne 23 Ajoie 23 Sierre 23 Chaux-d.F.23 Langenthal23 Olten 23 Thurgau 23 Neuenburg23 Basel 23 GCK Lions 23 U20 10

434’4’’ 484’15’’ 401’8’’ 439’3’’ 440’38’’ 418’58’’ 400’40’’ 438’21’’ 415’39’’ 100’14’’ 390’0’’ 413’16’’

79 70 54 60 56 50 44 44 41 11 39 34

29.70 24.22 23.28 22.64 21.37 20.24 18.41 17.05 16.47 16.42 16.32 14.11

5 8 11 5 5 7 4 12 17 1 4 3

Club

Sit

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

251 206 291 278 240 269 254 263 69 229 242 262

Olten Visp Neuenburg Ajoie Lausanne Thurgau Sierre Chaux-d.F. U20 Basel Langenthal GCK Lions

P PPG 54 85 4 4 2 2 2 91 65 81

2.16 2.07 2.00 2.00 2.00 2.00 2.00 1.94 1.86 1.72

6 4 4 1 4 7 3 5 4 2 2 1

11 10 10 12 12 13 14 14 18 19 20 9

TV P Eff% 74:74 84:68 77:75 83:110 98:98 70:82 57:75 69:86 63:104 64:110 50:97 26:51

38 37 35 32 31 31 28 24 19 14 11 4

0.83 0.80 0.76 0.70 0.67 0.67 0.61 0.52 0.41 0.30 0.24 0.20

Tot’ -T Eff% +SH 410’3’’ 350’37’’ 496’54’’ 480’4’’ 392’38’’ 461’33’’ 414’42’’ 416’28’’ 108’9’’ 388’42’’ 418’47’’ 437’39’’

36 31 47 46 43 54 51 61 16 56 60 81

85.66 6 84.95 5 83.85 14 83.45 6 82.08 8 79.93 6 79.92 10 76.81 11 76.81 1 75.55 6 75.21 2 69.08 7

ABKÜRZUNGEN Club Sp PIMtot 2’ 5’ 10’ 20’ ErhGT 108 102 102 100 94 93 85 85 85 84

24 21 21 35 27 24 10 25 25 27

0 2 2 0 0 1 1 1 1 0

4 1 1 3 4 2 4 1 1 3

1 2 2 0 0 1 1 1 1 0

4 7 13 8 4 6 7 2

TOP10 GOALIES 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25.

12 13 13 11 11 10 9 9 5 4 3 1

BOXPLAY Tot’ +T Eff% -SH

Roy Stéphane AJO 47 Down Blaine GCK/LGT37 Down Blaine GCK 36 Pienitz Hans GCK 46 Dlouhy Radek NBG 41 Brulé Steve VSP 46 Pecker Cory LAU/VSP35 Dällenbach Jürg SIE 47 Randegger Gian-Andre LGT 47 Abplanalp Sandro NBG 35

Spieler

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

4 0 2 2 3 9 4 7 4 3 2

TV P Eff%

BAD BOYS PIMtot proSp 2’ 5’ 10’ 20’

• hockeymanager.ch wird Teil der «mycoolsports.com», die erste Internationale Community für Sport und Games-Liebhaber Alle weiteren Infos können Sie entnehmen unter: www.hockeymanager.ch

Chaux-d.F.22 Lausanne 22 Olten 22 Visp 23 Ajoie 23 Sierre 23 Thurgau 23 Langenthal23 Basel 23 Neuenburg22 GCK Lions 23

Club

Club

• Neues Design

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.

AWAY Sp S U N

ENTSCHEIDENDE MINUTEN

TEAMSTRAFEN

• Offizielles Managergame der National League

Club

Club

Stranieri Loïc NBG Pfister Simon AJO Hecquet Fabien VSP Leimbacher Urban OLT Tobler Michael LAU Lory Reto VSP Walter Raphael LAU Schoop Andreas TG Eichmann Marc LGT Todeschini Antoine CDF Todeschini Antoine U20 Rytz Simon AJO Zerzuben Martin SIE Flückiger Michael TG Kropf Thomas OLT Kohler Sébastien CDF Ciaccio Damiano NBG Beltrametti Giacomo NBG Mantegazzi Ivan BAS Grauwiler Stefan GCK Zurkirchen Sandro U20 Poget Dougal BAS Gigon Olivier NBG Rüfenacht Daniel SIE Müller Jonas NBG

Sp 1 20 19 44 33 30 15 19 40 20 3 34 35 32 5 32 26 8 43 30 2 6 1 16 12

Tot’ GT 60’00’’ 1074’30’’ 1089’37’’ 2664’21’’ 1975’21’’ 1770’38’’ 848’11’’ 1052’55’’ 2536’41’’ 1000’24’’ 180’00’’ 1814’05’’ 2028’59’’ 1881’38’’ 239’03’’ 1879’20’’ 1407’23’’ 484’08’’ 2633’29’’ 1735’15’’ 91’45’’ 272’10’’ 60’00’’ 908’52’’ 699’43’’

2 42 45 118 88 80 43 54 136 54 10 102 114 108 14 113 88 31 169 113 6 18 4 67 52

’oGT SO T/Sp 30’00’’ 25’35’’ 24’12’’ 22’34’’ 22’26’’ 22’07’’ 19’43’’ 19’29’’ 18’39’’ 18’31’’ 18’00’’ 17’47’’ 17’47’’ 17’25’’ 17’04’’ 16’37’’ 15’59’’ 15’37’’ 15’34’’ 15’21’’ 15’17’’ 15’07’’ 15’00’’ 13’33’’ 13’27’’

0 1 2 2 1 3 1 0 1 0 1 3 1 0 0 1 1 0 1 0 0 0 0 0 0

2.00 2.35 2.48 2.66 2.67 2.71 3.04 3.08 3.22 3.24 3.33 3.37 3.37 3.44 3.51 3.61 3.75 3.84 3.85 3.91 3.92 3.97 4.00 4.42 4.46

TV –T

= Torverhältnis = erhaltene Tore im BP ES = Einsätze OT = Overtime (Verlängerung) +SH = erzielte Shorthander ’oGT = Minuten ohne Gegentor Eff% = Effizienz in Prozent +T = erzielte Tore im PP SO = Shutouts PIM = Strafminuten –SH = erhaltene Shorthander PPG = Points per game Punkte pro Spiel Sit = Boxplay- oder PowerplaySituationen ErhGT = erhaltene Gegentore

Statistiken: Urs Keel Stand: Mi, 21.01.09


SwissNational Hockey League League Baktuell Stats TOP10 SCORER Name 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Desmarais James Jinman Lee Cormier Derek Roy Jonathan Roy Stéphane Forget Dominique Brulé Steve Schild Roman Westerback Patrik 10. Barras Steven

TOP10 TORSCHÜTZEN Club AJO SIE SIE CDF AJO CDF VSP CDF BAS AJO

P 91 85 81 80 78 77 75 69 69 67

TOP10 VERTEIDIGER-SCORER 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Name 1. Desmarais James Lötscher Kevin 3. Roy Stéphane Neininger Michael 5. Tuominen Pasi 6. Brulé Steve 7. Cormier Derek 8. Schild Roman 9. Forget Dominique 10. Roy Jonathan

TOP10 ASSISTENTEN Club AJO SIE AJO CDF BAS VSP SIE CDF CDF CDF

T 35 35 33 33 32 31 30 29 28 27

TOP10 CH-SCORER

Name

Club

P

Heldstab Beat Vacheron Alexis Keller Ronny Fäh Michel Trunz Adrian Helfer Armin Wüthrich Markus Wüthrich Markus Zalapski Zarley Zalapski Zarley

VSP 44 CDF 42 SIE 34 CDF 31 LAU 28 TG 25 BAS/CDF 24 BAS 23 LAU/OLT 20 OLT 19

Name 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

TOP10 STÜRMER-SCORER

Name

Club

Jinman Lee Desmarais James Roy Jonathan Westerback Patrik Cormier Derek Forget Dominique Roy Stéphane Brulé Steve Barras Steven Schild Roman

SIE AJO CDF BAS SIE CDF AJO VSP AJO CDF

P 59 56 53 52 51 49 45 44 42 40

TOP10 AUSLÄNDER-SCORER Club

Schild Roman CDF Barras Steven AJO Lötscher Kevin SIE Neininger Michael CDF Miéville Alain LAU Rüfenacht Thomas LAU Gruber Marco LGT Heldstab Beat VSP Brunold Alain VSP Fuchs Régis CDF

T 69 67 65 61 53 49 48 44 44 44

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Name 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Desmarais James Jinman Lee Cormier Derek Roy Jonathan Roy Stéphane Forget Dominique Brulé Steve Westerback Patrik Schild Roman 10. Barras Steven

Club

91 85 81 80 78 77 75 69 69 67

TOP10 TORE PRO SPIEL

Name

Club

P

Desmarais James Jinman Lee Cormier Derek Roy Jonathan Roy Stéphane Forget Dominique Brulé Steve Westerback Patrik Pecker Cory Tuominen Pasi

AJO 91 SIE 85 SIE 81 CDF 80 AJO 78 CDF 77 VSP 75 BAS 69 LAU/VSP 65 BAS 56

Name

Club

1. Charpentier Marco VSP Froidevaux Etienne U20 Down Blaine LGT Moser Simon U20 5. Pecker Cory VSP 6. Tuominen Pasi BAS 7. Neininger Michael CDF 8. Desmarais James AJO Lötscher Kevin SIE 10. Roy Stéphane AJO

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TOP10 POWERPLAY-SCORER Name 1. 2. 3. 4.

Roy Stéphane Neininger Michael Tuominen Pasi Desmarais James Lötscher Kevin Brulé Steve Schild Roman Barras Steven 9. Forget Dominique 10. Jinman Lee

Club AJO CDF BAS AJO SIE VSP CDF AJO CDF SIE

TOP10 SHORTHANDER-SCORER T 18 16 14 12 12 12 12 12 10 9

TOP10 ERSTES TOR IM SPIEL Name

Club

1. Roy Stéphane AJO 2. Roy Jonathan CDF Brulé Steve VSP Rüfenacht Thomas LAU Botta Roman VSP 6. Forget Dominique CDF Jinman Lee SIE Brunner Adrian AJO Miéville Alain LAU Westerback Patrik BAS

1. Roy Stéphane Lötscher Kevin Brulé Steve 4. Cormier Derek Desmarais James Kaartinen Sami 7. Neininger Michael Roy Jonathan Tuominen Pasi 10. Schild Roman

1. Cormier Derek 2. Vostrak Pavel Lussier Antoine 4. Desmarais James Pecker Cory Krebs Pascal Krebs Pascal 8. Roy Stéphane Genazzi Joël Pecker Cory

TOP10 GAME-WINNING-GOAL

Club

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SIE NBG CDF AJO LAU/VSP NBG CDF/NBG AJO NBG VSP

6 4 4 3 3 3 3 2 2 2

Club

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TOP10 JUNIOR-SCORER T 7 5 5 5 5 4 4 4 4 4

TOP10 HOME-SCORER Name

Name

Name 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

Lötscher Kevin Genazzi Joël Zigerli Manuel Lemm Fadri Brunner Adrian Zigerli Manuel Randegger Flurin Plankl Tobias 9. Lemm Aurelio Gailland Jérémy

Name

TOP10 OVERTIME-SCORER

Club

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AJO LAU/VSP VSP CDF VSP CDF CDF CDF SIE OLT

9 8 7 6 6 5 5 5 5 5

Name

Club

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Desmarais James Roy Jonathan Forget Dominique Schild Roman Barras Steven Pecker Cory Neininger Michael Pecker Cory Miéville Alain Kaartinen Sami

AJO 91 CDF 80 CDF 77 CDF 69 AJO 67 LAU/VSP 65 CDF 61 VSP 54 LAU 53 OLT 53

1. 2. 3. 4.

Desmarais James Pecker Cory Pecker Cory Roy Jonathan Brulé Steve 6. Schild Roman Forget Dominique Neininger Michael Lötscher Kevin Wüthrich Martin

TOP10 TWEN-SCORER SIE 65 NBG 41 BAS/U20 39 TG 38 AJO 37 BAS 34 LGT 33 TG 33 GCK 29 LAU 29

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.

Name

Club

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CDF AJO LAU/VSP VSP CDF CDF AJO VSP AJO SIE

2 1 1 1 1 1 1 1 1 1

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Club

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Jinman Lee Cormier Derek Roy Stéphane Brulé Steve Westerback Patrik Tuominen Pasi Vostrak Pavel Fuchs Régis Tuomainen Marko Maneluk Mike

SIE SIE AJO VSP BAS BAS NBG CDF LGT LGT

85 81 78 75 69 56 48 44 41 33

1. Vacheron Alexis 2. Desmarais James Pecker Cory Pecker Cory Schild Roman Forget Dominique Barras Steven Triulzi Luca Roy Stéphane Jinman Lee

TOP10 OLDIES-SCORER 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

SLAP-Hotline: 031 740 97 97 Resultate der letzten Umfrage: Wie sollte Wichser für die Nati motiviert werden? Wichser muss von sich aus wollen 59.5 % Krueger und der Verband müssen alles unternehmen 33.0 % Die Nati ist auch ohne Wichser stark genug 7.5 %

TOP10 AWAY-SCORER Club AJO SIE VSP SIE AJO OLT CDF CDF BAS CDF

T 20 20 20 19 19 19 18 18 18 15

Name 1. Desmarais James 2. Lötscher Kevin 3. Neininger Michael Tuominen Pasi 5. Schild Roman 6. Forget Dominique 7. Jinman Lee 8. Pecker Cory 9. Roy Stéphane 10. Portmann Rolf

Club AJO SIE CDF BAS CDF CDF SIE VSP AJO OLT

T 16 15 15 14 14 14 14 14 13 13

Umfrage der Woche: Welcher NL A-Goalie sollte an der WM die Nr. 1 sein?

.CH Nr. 20, Saison 08/09,

weekly


NHL aktuell Short Cuts 04.02.09 Streit erzielt Game Winner und verletzt sich Mark Streit erzielte in der Nacht auf heute gegen die Tampa Bay Lightning das siegbringende 2:0 auf dem Weg zum 3:1-Schlussresultat. Der Schweizer war während nur 12 Minuten auf dem Eis. Gleich nach seinem Treffer konnte Streit nicht mehr eingesetzt werden. Der Nationalverteidiger wird genauer untersucht.

WeeklyGirl Anaheim Jonas Hiller Torhüter 2008/09: 28 NHL-Spiele, 14 Siege, 10 Niederlagen, 1 Overtime-Niederlage, 4 Shutouts, 2.17 Gegentore pro Spiel, 0.925 Fangquote

Hiller verlässt Anaheim – wetten?

03.02.09 Jonas Hiller mit viertem Spiel in Serie Die Anaheim Ducks gewinnen zu Hause mit 3:2 gegen die Buffalo Sabres. Jonas Hiller parierte 23 Schüsse und zeigte wie zuletzt immer eine sehr starke Leistung. Zum vierten Mal in Folge hiess der Starting-Goalie Jonas Hiller vor Jean-Sebastien Giguère. In diesen vier Spielen in Serie konnte der 26-Jährige drei Siege feiern. In sechs der letzten sieben Spielen startete Hiller als Goalie. NHL-Abenteuer für Sbisa vorerst beendet Das Abenteuer NHL ist für den 19-jährigen Luca Sbisa vorerst beendet. Der Schweizer Verteidiger kehrt nach 39 Spielen und 7 Assistpunkten wieder zu den Lethbridge Hurricanes in die WHL zurück. Er debütierte bereits am 11. Oktober 2008 zum Saisonauftakt gegen die New York Rangers als zweitjüngster Flyers-Verteidiger aller Zeiten auf dem Eis. Auf der offiziellen Homepage von den Flyers zeigt sich Sbisa nach seiner Rückversetzung enttäuscht. «Ich hatte das Gefühl, dass es passieren könnte. Da muss ich durch. Aber nun freue ich mich darauf, wieder auf mehr Einsatzminuten zu kommen, in den Special Teams zu spielen und in wichtigen Phasen auf dem Eis zu stehen». Nun wird Erstrundendraft Sbisa wieder mehr Verantwortung übernehmen können und muss sich wieder aufdrängen für die NHL. Er spielte bereits in der letzten Saison für WHL-Finalist Lethbridge, wurde zum besten Teamrookie gewählt und war dazu treffsicherster Verteidiger in den Playoffs. In den letzten NHL-Partien hatte es Sbisa nur noch auf wenig Eiszeit gebracht.

30.01.09 Mark Streit first star der New York Islanders Nach dem 5:4-Sieg über die Atlanta Thrashers wurde Mark Streit zum first star des Spiels gewählt. Es war die erste Wahl zum besten Mann des Spiels für Streit. Er steuerte dem Sieg bei gut 25 Minuten Eiszeit zwei Assists bei.

Zuvor widerfuhr es Ilya Bryzgalov und Martin Gerber: Beide wurden sie hinter Anaheims Startorhüter Jean-Sébastien Giguere zu gross. Im Schatten des Kanadiers entwickelten sich sowohl Bryzgalow (heute in Phoenix) als auch Gerber (heute in Ottawa) zu Nummer 1-Torhütern in der NHL. Auf ihren Spuren wandert dieses Jahr Jonas Hiller. Temporär hat er seinem Lehrmeister Giguere den Rang als Nummer 1 abgelaufen. Anaheims Headcoach Carlyle: «Wir haben jetzt einen 1-A Torhüter und einen 1-B Torhüter.» Was das für Hiller mittelfristig heisst, zeigen die Beispiele Bryzgalov und Gerber: Beide wurden sie von Anaheim zu anderen Teams transferiert, um dort zur Nummer 1 zu avancieren. Spielt Hiller weiterhin die Nummer 1-B von Anaheim und nicht die Nummer 2, müssen ihn die Ducks Ende Saison transferieren. Denn hinter Giguere hat nur eine Nummer 2 Platz. Eine Nummer 1-B brauchen die Ducks nicht.

New York Islanders

Mark Streit Verteidiger 2008/09: 50 NHL-Spiele, 9 Tore, 29 Assists, 38 Punkte, 42 Strafminuten, Plus/Minus-Bilanz +2, 24:59 Eiszeit pro Spiel

New York Islanders nach Kansas City?

Es ist ein Hilferuf: Die New York Islanders, Arbeitgeber von Mark Streit, sollen nach Kansas City umgesiedelt werden, weil sie im New Yorker Sportmarkt ohne Hilfe der NHL nicht überleben können. Das berichtet die Zeitung New York Post. Die New York Islanders gehören zu den wirtschaftlich kleinsten Teams der NHL, wie Nashville oder Phoenix. Weil die Organisation aber im Mark New York angesiedelt ist, kann sie aus reglementarischen Gründen nie auf finanzielle Unterstützung der Liga zählen. Teams, die in einem grösseren Einzugsgebiet als 2.5 Millionen Haushaltungen operieren, sind vom NHL-Revenue Sharing Fonds, der wirtschaftlich schwache Teams mit dem Geld wirtschaftlich starker Teams unterstützt, ausgeschlossen. Sie müssen sich selbst refinanzieren. Im New Yorker Markt spielen die Islanders aber kaum eine Rolle, das Interesse gilt den New York Rangers und den New Jersey Devils sowie den sechs weiteren Major Sports Franchises (Knicks, Nets, Yankees, Mets, Giants, Jets) in der Region. Die New York Islanders, die notorisch Mühe bekunden, ihr Nassau Veterans Memorial Colliseum anständig zu besetzen (sowohl mit Zuschauern als auch mit guten Sportlern), haben deshalb genauso Bedarf an wirtschaftlicher Unterstützung von der NHL wie zum Beispiel Phoenix, das seinen Anteil am Fonds diese Saison sogar vorbeziehen durfte, obwohl mit Wayne Gretzky der teuerste Coach der Liga an der Coyotes-Bande steht.

Mehrheit der NHL-Governors) im New Yorker Markt noch immer besser angesiedelt als in der Hockeywüste von Kansas, wo die Kansas City Chiefs den (Football)-Beat in der Stadt angeben und einst schon die Kansas City Scouts in der NHL scheiterten (heute die New Jersey Devils).

Philadelphia Flyers

Luca Sbisa Verteidiger 2008/09: 39 Spiele, 7 Assists, 7 Punkte, 36 Strafminuten, Plus/Minus-Bilanz -6, 17:28 Eiszeit pro Spiel Lethbridge retour – nur wenn die NHL will

39 Spiele dauerte Luca Sbisas NHLAbenteuer, bevor er zurück nach Lethbridge in die WHL geschickt wurde. Wie slapshot.ch richtig berichtet hatte, kam die Entscheidung nach dem All Star-Weekend und dem gescheiterten Versuch eines Transfers, der Raum für Sbisa im NHL-Kader der Philadelphia Flyers geschaffen hätte. Die Philadelphia Flyers dürfen den mittlerweile 19-jährigen Sbisa diese Saison nur in die NHL zurückholen, wenn eine Verletzung einen entsprechenden Antrag rechtfertigt. Dieser Antrag müsste durch die NHL gebilligt werden.

Binghampton Senators Martin Gerber Torhüter 2008/09: 5 AHL-Spiele, 3 Siege, 2 Niederlage, 1 Shutout, 2.23 Gegentore pro Spiel, 0.937 Fangquote

der die Sens-Garderobe aufmischte, also kaufte man den Torhüter aus seinem Vertrag aus. Weil Wade Redden Emerys Streifzüge durch Ottawas Nachtleben – oder das was davon existiert – billigte und begleitete, durfte der Verteidiger zum Ende der Saison auch gehen. In diesem Jahr ist Martin Gerber schuld. Für 3,8 Millionen spielte der Schweizer nach Meinung der Ottawa Senators nur alle paar Spiele, also schob man den Schweizer in die AHL ab. Und jetzt, wo die Saläre von Paddock, Emery und Gerber bezahlt werden, keiner der drei aber für die Ottawa Senators arbeitet, hinterfragt sich Teambesitzer Eugene Melnyk, ob er denn in Bryan Murray den richtigen General Manager habe. Nach Coach Hartsburg soll auch GM Murray entlassen werden, weil er zwei Jahre lang weder einen Torhüter noch einen Coach fand, der den Ottawa Senators den Erfolg beschert, für den Melnyk hohe Saläre bezahlt. Emery zurück in die NHL?

Bei Ottawas unerkennbarer Personalpolitik könnte sogar Ray Emery wieder auf der Kandidatenliste für die kommende Sens-Saison stehen. Emery ist in der KHL nämlich einer der besten Torhüter mit einem Gegentordurchschnitt von zwei Toren und einer Fangquote von 0.930. Der Skandaltorhüter wird für nächsten Sommer allgemein auf dem free agent-Markt der NHL erwartet. Weil er vor Wochenfrist aber seinen russischen Torhütercoach während dem Spiel auf der Spielerbank verprügelte, weil Emery nach sechs Gegentoren das Feld räumen musste, dürften sich einige Teams eine Verpflichtung von Emery noch einmal gut überlegen.

Dallas Stars

Murray muss auch gehen Streit erzielt Game Winner und verletzt sich

.CH

konnte Streit nicht mehr eingesetzt werden. Der Nationalverteidiger wird genauer untersucht.

Mark Streit erzielte in der Nacht auf heute gegen die Tampa Bay Lightning das siegbringende 2:0 auf dem Weg zum 3:1-Schlussresultat. Der Schweizer war während nur 12 Minuten auf dem Eis. Gleich nach seinem Treffer

weekly, Nr. 20, Saison 08/09

Die New York Post ruft deshalb die NHL dazu auf, ihr Reglement zu überdenken. Denn wenn in Kansas mit 1.5 Haushaltungen auch ein Markt auf die Islanders warten würde, der zum Bezug von NHL-Geldern berechtigt, so sind die Islanders nach der Meinung der Publikation (und wohl auch der

Lange konnten die Ottawa Senators Gründe für ihr Scheitern finden. Im Jahr 1 nach der Stanley Cup-Finalqualifikation war es Coach John Paddock, der an seiner Torhüterstrategie scheiterte. Also kaufte man den NHL-Rookie Coach aus seinem Vertrag aus. Dann soll es Ray Emery gewesen sein,

Tobias Stephan Torhüter 2008/09: 7 NHL-Spiele, 1 Siege, 2 Niederlagen, 0 Overtime-Niederlage, 0 Shutouts, 3.35 Gegentore pro Spiel, 0.887 Fangquote

Stars filmreif seit Avery filmt Im neuen Jahr verloren die Dallas Stars in 14 Anläufen noch drei Mal. Zehn Siege, das macht die Stars zum erfolgreichsten NHL-Team seit dem Jahreswechsel. Torhüter Marty Turco vermochte auf dem Weg zurück zum Erfolg zwar nicht wesentlich mehr Pucks zu stoppen als zuvor, als das Team noch unter allen Erwartungen spielte. Anders als früher erzielten die Stars einfach mehr Treffer als ihr enttäuschender Goalie kassiert. Im neuen Jahr 2009 waren das 33 erhaltene Tore von Turco und 37 geschossene Tore seiner Sturmkollegen. Eigentlich ein Wunder, dass daraus elf Siege bei drei Niederlagen resultieren. Auffallend ist: Die Stars haben ihre Abwärtsspirale gestoppt, nachdem Sean Avery vom Team suspendiert wurde (slapshot.ch berichtete). Torhüter Marty Turco will aber keinen Zusammenhang zwischen den neuerlich guten Leistungen der Stars und dem Fehlen von Sean Avery sehen: «wWürden wir unsere schlech-

Leistungen Avery zuschreiben, wäre das, als würden wir uns selbst ins Gesicht schlagen.» Avery arbeitet übrigens, während er von Dallas sein Millionensalär kassiert, an einem Leinwandcomeback bei der Hollywood-Produktionsfirma New Line Cinema. NHL-Spieler in der Nati: Sbisa ist kein Thema, Simek schon

Luca Sbisa sei für die Weltmeisterschaft 2009 in Bern und Kloten kein Thema, berichtet die Zeitung «Le Matin». Dies obschon der 18-Jährige seit letztem Jahr unerwartet in der ersten Draft-Runde von den Philadelphia Flyers ausgewählt, sich im Development Camp wie auch im Preseason-Camp durchgesetzt und seit Saisonbeginn 39 NHL-Spiele absolviert hat.

bessere Chancen auf ein WM-Aufgebot als Sbisa. Seine Teilnahme immer zugesichert hat gemäss Nationaltrainer Ralph Krueger der New York Islanders-Verteidiger Mark Streit. Einige Medien berichteten im Sommer, der Nationalverteidiger werde nicht an der HeimWM teilnehmen. Gegenüber slapshot. ch erstickte Streit diese Gerüchte bereits damals im Keim. Ausser Jonas Hiller erhalten alle NHLTorhüter (Gerber, Stephan und Manzato) noch Besuch vom Nationaltrainer. «Bei Hiller weiss ich, was er wert ist», so Krueger. Und auch bezüglich Gerbers Qualitäten macht sich der Deutsch-Kanadier keine Sorgen. «Er ist ein heisser Kandidat für die HeimWM.»

Der Nationaltrainer reise aber noch vor der WM nach Norfolk, um sich mit Juraj Simek zu treffen. Der Stürmer habe

Nr. 20, Saison 08/09,

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Näher

geht nicht.

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SLAPweekly 20 08/09