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Aktuelles

Editorial

Kooperationen: Individuelle Wege gehen

Liebe Freunde,

Ein Medium, eine Verlosung, ein Gewinner – das ist die klassische Kooperation. Und sie hat ihre Berechtigung. Doch damit sind die Möglichkeiten bei der Zusammenarbeit mit Medien längst nicht ausgeschöpft.

bei uns in der Kirchentwiete wurde kräftig gejubelt: Gemeinsam mit der Nordsee GmbH wurden wir für das WattWiki, das größte WattenmeerArchiv, mit dem Digital Communication Award ausgezeichnet – der krönende Abschluss eines ereignisreichen Sommers für das S&L-Team.

Für gelungene Kooperationen ist es wichtig, sich seine Zielgruppen genau anzusehen, entsprechende Partner zu finden und deren Leser, Zuschauer oder Hörer begeistern zu können. Wer über die üblichen Grenzen hinausdenkt, kann so Interessen zusammenbringen, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Für DFDS Seaways Deutschland suchten wir die DFDS Schottland-Scouts. Drei Teams, die mit dem Auto bzw. Motorrad Schottland entdecken und darüber bloggen. Maßgeblich bei der Wahl der Partner und Kanäle war der Wunsch, eine bestimmte Zielgruppe vollumfänglich zu erreichen. S&L band verschiedenste Partner in die Kommunikation ein: vom Studentenmagazin Unicum über den Motorrad-Ausstatter Louis bis zum Autovermieter Europcar. Alle Partner sprachen die Zielgruppe über ihre Websites, Facebook, Newsletter, Flyer und Medien an. Das Ergebnis: 264 Schottland-Fans bewarben sich, 23.783 stimmten für ihren Scout ab – ein toller Erfolg! Sogar Flughafenwerbung und GALA haben einen gemeinsamen Nenner: Urlaub. Die GALA berichtet über People und Lifestyle, unser Kunde Initiative Airport Media (IAM) fördert die Gattung Flughafenwerbung. Bei der diesjährigen GALAFotoaktion „Ihr Augenblick des Sommers“ passte das perfekt zueinander: Das Gewinnerfoto der  DFDS Schottland-Scout: eine tolle Kooperation mit verschiedenen Partnern, auf unterschiedlichen Kanälen und mit hoher Beteiligung

LEAS HERZHAFTES LACHEN IST „IHR AUGENBLICK DES SOMMERS“! 17 Monate alt, seit 3 Monaten läuft sie durch die Welt und verzaubert nicht nur ihre Familie. „Lea‘s Sommermoment“ ist das Gewinnerbild der GALA-Foto-Aktion.

Michaela und Mehmet Deli freuen sich über den Gewinn und sagen Danke an alle Voter.

Die INITIATIVE AIRPORT MEDIA ist ein Zusammenschluss von 17 Flughäfen im deutschsprachigen Raum: www.flughafenwerbung.de

GALA und die IAM gratulieren dem Gewinner der großen Leseraktion, Mehmet Deli.

 „Ihr Augenblick des Sommers“: das Gewinnermotiv der GALA-Kooperation am Flughafen

Leseraktion wurde daher anschließend als Werbeplakat am Flughafen veröffentlicht. Die Umsetzung der Aktion erfolgte crossmedial: Auf Facebook konnten die Teilnehmer Fotos hochladen und für ihre Favoriten abstimmen. Parallel dazu suchte die GALA in ihrer Printausgabe die schönsten Motive. Die Enthüllung des Gewinnerbildes am Flughafen fand dann in einem feierlichen Rahmen statt. „Diese Kooperation zeigt, dass man mit dem Mut zum Ungewöhnlichen viel erreichen kann“, sagt Ion Linardatos, Geschäftsführer von S&L. Allein über die GALA-Printausgabe erlangte die IAM als Kooperationspartner zusätzlich zu den SocialMedia-Kontakten eine Reichweite von mehr als 2,6 Millionen – und die GALA-Leser fanden eine attraktive Mitmach-Aktion.

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Dabei ist die schönste Zeit des Jahres eigentlich Urlaubs- und damit Postkartenzeit. Für die IAM verschickten wir gleich 4.000 Stück aus fünf verschiedenen Ländern. „Hinter den Kulissen“ dieses AgenturPRotokolls erfahren Sie mehr über die Aktion. Außerdem begleiten wir das WattWiki weiterhin über Social-Media-Kanäle, deren Potenzial wir auch für den DFDS Schottland-Scout nutzen konnten. Das Thema Reise beschäftigt uns ebenso beim Interview mit Max Foster, Geschäftsführer DFDS Seaways Deutschland. Viel Kraft steckt in den „sprechenden Bildern“: In der Case Study lesen Sie, wie Unternehmen mit gut gemachten Grafiken und Illustrationen bei den Medien punkten können. Außerdem geht es in unserem Newsletter um die Möglichkeiten von Online-Pressekonferenzen und den professionellen Kontakt zu Fachjournalisten. Wir wünschen eine vergnügliche Lektüre! Rüdiger Straub Ion Linardatos


Case-Vorstellung

Mach es kurz: Infografiken und Illustrationen im Trend Klar, Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. Doch das gilt nicht nur für starke Fotomotive: Auch Infografiken und pfiffige Illustrationen erklären, transportieren Emotionen – und sie eignen sich hervorragend für die Verbreitung über Social Media. Wer nur wenige Sekunden Zeit hat, um die Aufmerksamkeit seines „Kunden“ zu erobern, muss sich kurz fassen. Oder er erreicht sein Gegenüber über die visuelle Wahrnehmung – denn die funktioniert beim Menschen wesentlich schneller und intuitiver als das Sprachverständnis. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen lohnt sich die Erstellung einer Infografik: Statt einer seitenlangen Pressemitteilung reicht oft ein Blick auf das Schaubild, um den komplexen Zusammenhang zu begreifen.

Illustration zum Thema „Flirtmüde“ aus der aktuellen ElitePartnerSingle-Studie©

Für das Lübecker Unternehmen ANT Applied New Technologies AG hat Straub & Linardatos eine Infografik erstellt, die eine hochkomplexe Technologie für den Laien auf das Wesentliche reduziert und auf den Punkt bringt: ein Verfahren zur sicheren Bombenentschärfung mittels Wasserstrahl, dem Sand zugemischt wird. Entstanden ist eine visuelle Erklärung, die auf den ersten Blick für jeden verständlich ist – gerade aufgegriffen in der Printausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Infografik: So macht Teilen Spaß Beliebt sind die „sprechenden Bilder“ nicht nur bei TV- und Printjournalisten, sondern immer stärker bei Online-Medien und Internet-Usern: Im Netz verbreiten sich gut gemachte Infografiken oft rasend schnell, da sie keine weiteren Erläuterungen benötigen und trotzdem viel aussagen. Wer seine Botschaften über SocialMedia-Plattformen, über Smartphones und

 Illustration einer WAS Technologie: ein schwierig zu erklärendes Verfahren einfach dargestellt.

Tablet-PCs transportieren möchte, sollte daher seine Palette an bildlichen Darstellungsformen erweitern. Durch visuell geprägte Netzwerke wie Pinterest oder Facebook steigt der Bedarf an aufmerksamkeitsstarken Grafiken zurzeit noch weiter. Zusätzlicher Vorteil für den Absender: Weiterempfohlene, verlinkte Infografiken erhöhen die Suchmaschinen-Relevanz. Illustration: Alternative zum Foto Eine weitere Spielart der visuellen Kommunikation ist die Illustration: Ähnlich wie die Infografik konzentriert sie sich auf das Wesentliche, zugleich lassen sich mit ihr hervorragend Emotionen und pointierte Aussagen transportieren. So entscheidet manchmal nur ein klitzekleiner Federstrich, ob die dargestellte Person nur neugierig schaut oder kokett zwinkert. Ein Beispiel: Für die aktuelle ElitePartner

Single-Studie© ließ Straub & Linardatos eine professionelle Illustration anfertigen – und wurde prompt mit einer Online-Veröffentlichung im Hamburger Abendblatt belohnt. Dort hatte die pfiffige Bildsprache offensichtlich auch die Redakteure überzeugt. Illustrationen sind gerade bei schwer greifbaren, emotionalen, auch umstrittenen Themen eine tolle Alternative zum sonst üblichen Datenbank- oder Archivfoto. S&L arbeitet mit einem Netzwerk an erfahrenen Grafikern und Illustratoren zusammen, die es verstehen, optisch den Nagel auf den Kopf zu treffen. Unsere Art Direktion berät Sie gern, wenn es darum geht, die passende Visualisierung eines Themas zu finden.

Technik & Telekommunikation: Kontakt zu Fachjournalisten Mobilfunk, Internet-Politik, E-Mail-Marketing und Service-Rufnummern: Wer Themen aus den Bereichen Technik & Telekommunikation erfolgreich in die Medien bringen möchte,

muss sich im Sujet selbst gut auskennen und bestens vernetzt sein. S&L bündelt die Beratung daher in einem Team, das bereits seit Jahren den intensiven Kontakt zu re-

levanten Fachjournalisten pflegt. Ist die Vertrauensbasis solide, profitieren beide Seiten davon: Redakteure erhalten nicht selten exklusive Vorab-Informationen aus

erster Hand, die PR-Berater wiederum nutzen die unabhängigen Markteinschätzungen der Fachjournalisten für ihre Themenplanung und -strategie. Svenja Stadler

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Blick hinter die Kulissen

Fachbeitrag Online-Pressekonferenzen Klassische Pressekonferenzen kommen außer Mode. Redaktionen haben wenig Reisebudget, und mit den digitalen Medien gibt es deutlich effizientere Methoden, um Journalisten mit allem auszurüsten, was sie für ihre Arbeit benötigen. Der Dialog „Besuchen Sie unsere Pressekonferenz?“ – „Nein, aber bitte mailen Sie mir die Pressemappe“ gehört inzwischen zum Alltag der Ka PR-Berater. iH ir d t

Aus dieser Not kann man eine Tugend machen. Internetverbindungen sind mittlerweile so schnell und die Chatplattformen so intuitiv zu bedienen, dass Pressekonferenzen problemlos digital abgehalten werden können. Beispielhaft sei Google+ genannt: Auf der Plattform können bis zu zehn Parteien in einen Videochat eintreten – kostenlos und unkompliziert. Voraussetzung ist lediglich ein Google-Account, die einfache Installation eines kleinen Zusatzprogramms im Browser sowie natürlich Kamera und Mikrofon.

Dieses Verfahren eröffnet völlig neue Möglichkeiten: Es ist nun möglich, in den Live-Austausch mit Medien zu treten, die an Live-PKs aus Budgetgründen nie hätten teilnehmen können. Damit werden Pressekonferenzen auf einmal für einen völlig neuen Kundenkreis interessant: nämlich für Kunden in kleinen B2BBereichen mit wenigen Zielmedien. S&L hat bereits gute Erfahrungen mit solchen OnlinePKs gemacht. Unser Fazit: Das Tool stirbt nicht aus, es entwickelt sich weiter!

UrlaubsgrüSSe aus aller Welt Im Sommerurlaub schlägt die Stunde der Postkarten: Setzen wir im Alltag gerne auf die papierlose Kommunikation per Telefon, E-Mail oder What’s App, mögen wir es in der schönsten Zeit des Jahres altmodisch – und verschicken klassisch per Postkarte Grüße an die Daheimgebliebenen. Für die aufmerksamkeitsstarke Präsentation der „Airport Private Traveller Study“ unseres Kunden Initiative Airport Media (IAM) machten wir uns diese Tatsache zunutze. Aus der ganzen Welt sendeten wir rund 4.000 Urlaubsgrüße an Kontakte der IAM. Das Ziel: die Studienergebnisse zu verbreiten und Aufmerksamkeit auf den Flughafen als Werbeumfeld zu lenken. Rund zwei Wochen lang erhielten knapp 800 Kreativagenturen und Kunden der IAM regelmäßig eine Postkarte mit Urlaubsgrüßen. Das Kuriose für die Empfänger: Die Absender der Urlaubskarten schienen gut mit ihnen bekannt zu sein, sie jedoch kannten die Urlauber nicht. Zuerst kam Post von Karl aus Hongkong. Dann von Tim aus Berlin, Familie Neumann aus Athen sowie Barbara und Rolf aus dem italienischen Follonica. Schließlich sendete Tina herzliche Grüße aus New York. Am Ende folgte ein Folder, in dem das Rätsel um die mysteriösen Sendungen gelöst und der Hintergrund der Aktion erläutert wurde. Die fünf verschiedenen Absender standen exemplarisch für fünf unterschiedliche Typen von privaten Flugreisenden, die die IAM zuvor mit der GfK SE Panel Services in der „Airport Private Traveller Study“ ermittelt hatte. Anstatt gleich das komplette Datenpaket zur Studie bereit zu stellen, erhielten die Adressaten die Informationen über die Postkarten nur häppchenweise. Das weckte die Neugier und erhöhte die Aufmerksamkeit sowie die Aufnahmebereitschaft für das dargebotene Material. Die praktische Umsetzung stellte einige Herausforderungen an unser Team. Allen voran: Wie gelangen die Postkarten in die Städte? Wer frankiert und verschickt sie von dort? An diesem Punkt zeigte sich wieder der Wert eines guten Netzwerks – „Postkarten-Boten“

 4.000 Postkarten aus fünf Ländern: Das S&L-Team um Stefan Suhr und Sarah Maqbool hatten viele internationale „Postkarten-Boten“.

für die Aktion waren schnell gefunden. Auch die Koordination und das richtige Timing erwiesen sich als anspruchsvolle Aufgabe. Das Versand- und Ankunftsdatum der jeweiligen Postkarten musste unter Berücksichtigung der Zustellungszeiten genau geplant werden, um den gewünschten zeitversetzten Effekt zu erzielen. Lohn des Aufwands war ein äußerst spannendes Projekt und ein zufriedener Kunde.

Auszeichnungen: doppelte freude bei Straub & Linardatos

Sarah Maqbool (S&L) und Oliver Melchert (Nordsee GmbH) nahmen am 14. September den Award entgegen.

AWARD 1: Für das WattWiki hat S&L gemeinsam mit seinem Kunden Nordsee GmbH den Digital Communication Award 2012 gewonnen. Für dieses Online-Geschichtenarchiv reisten zwei Wattreporter mehrere Wochen an der Nordseeküste entlang und sammelten Geschichten. Nun sind alle Menschen angehalten, ihre Wattenmeer-Erfahrungen beizutragen, sodass ein Gedächtnis der Region entsteht. AWARD 2: Zusammen mit dem Flughafen Frankfurt-Hahn erhielt S&L den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 2012 in der Kategorie „Beste Innovative Kommunikation“.

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Prämiert wurde die Weihnachtsaktion „Zwei Engel am Hahn“. Dabei hatte der Flughafen 180 Passagiere mit Geschenken überrascht. Die Reaktionen waren in einem Video festgehalten und via Social Media verbreitet worden.  Bei der Preisverleihung: Rüdiger Straub, Alexander Reimann, Maria Horbert und Torben Tost (v. l. n. r.)


Kundenvorstellung 5 Fragen an

MAx Foster

Was ist Ihr Lebensmotto? „Let’s cross that bridge when we come to it“

Wer ist Ihr berufliches Vorbild? Ich habe keine beruflichen Vorbilder – es gibt für mich aber viele Quellen der Inspiration. Lebendig oder schon lange tot, alt und weise oder noch sehr jung.

Max Foster ist Geschäftsführer von DFDS Seaways Deutschland. Die dänische Fährreederei betreibt zehn Passagierrouten in Nord- und Ostsee und im Englischen Kanal.

Was war der größte Erfolg in Ihrem Job? Schwer zu sagen. Aber es wird wahrscheinlich der Turnaround der England-Strecken nach der Schließung unserer Route ab Deutschland im Jahr 2005 sein –

ohne deutschen Hafen bringen wir nun weitaus mehr deutsche Passagiere auf die Insel, als wir das jemals in der Geschichte von DFDS getan haben!

Welches Buch lesen Sie zurzeit? „The comic Latin Grammar – A new and facetious introduction to the Latin tongue” von Percival Leigh

Welche Herausforderungen sehen Sie heutzutage für PR der Touristik-Branche? Mit dem Paradigmenwechsel in der Rezeption von Information Schritt zu halten.

Stralinos nach Feierabend: Isabell Stoll

Warum S&L ein patenfohlen hat ... Mädchen lieben Pferde, so das typische Vorurteil. Doch mir wurde diese Liebe tatsächlich in die Wiege gelegt, denn meine Familie züchtet seit über 50 Jahren Hannoveraner. Mit drei Jahren bekam ich mein erstes eigenes Pony: Niky. Und mal ehrlich, welches Mädchen träumt nicht von seinem eigenen Pferd? Kein Wunder also, dass ich meiner Familie schon früh beim Versorgen der Pferde half. Inzwischen haben wir vier eigene Stuten und zwei Fohlen in unserem„Kader“. Unser Neuzugang heißt Carla und dass es dieses Fohlen überhaupt gibt, ist mit mein Verdienst – weswegen S&L hier auch Taufpate ist.

ist? Stellen Sie sich die Artisten im Zirkus vor, die auf dem Rücken der Pferde turnen. Und tatsächlich: Als ich klein war, wollte ich immer in die Manege. Irgendwie ist es dann doch eine PR-Agentur geworden, wobei es da manchmal durchaus gewisse Parallelen gibt … Parallelen lassen sich übrigens auch beim Voltigieren und der Agenturarbeit ziehen: Bei beidem zählen Teamgeist, das richtige Timing und Verantwortung übernehmen zu können.

Pferdezucht? Das klingt für manche erst einmal nach Besamung und Massenproduktion. Doch die Zucht umfasst mehr, als für seine Stute einen schönen Hengst auszuwählen. Von Fohlen an muss jedes Pferd an den Alltag herangeführt werden – das heißt den Umgang mit Halfter und Strick, Schmied und Tierarzt. Dafür muss man sich bei jedem Tier das Vertrauen erarbeiten. Vielversprechender Nachwuchs wird dann auf Schauen des Pferdezuchtvereins und später auf Turnieren vorgestellt. Entsprechen die Hengste und Stuten den Vorgaben des Hannoveraner Verbandes, können sie in der Zucht eingesetzt werden. Die Arbeit mit Pferden bedeutet neben dem reinen Ausgleich und Spaß viel Geduld, Sorgfalt und Ruhe – Voraussetzungen, die ich auch in meinem Arbeitsalltag gut gebrauchen kann. Pferdezucht allein reicht mir aber noch nicht aus: Seit ich sechs Jahre alt bin, voltigiere ich zusätzlich. Was das

Fast fünf Monate ist das S&L-Patenfohlen Carla schon alt – das heißt aber nicht, dass es weniger Pflege braucht.

Impressum Herausgeber: Straub & Linardatos GmbH Kirchentwiete 37-39 D-22765 Hamburg Tel: 040/398035-3 E-Mail: newsletter@sl-kommunikation.de Geschäftsführer: Rüdiger Straub, Ion Linardatos Id.Nr. DE 232597948 St.Nr. 41/761/02697 Eingetragen beim Amtsgericht Hamburg Reg.-Nr. HRB 89 455 Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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+++ Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Agentur kurz und kompakt auf den Punkt gebracht! +++ Volles HSV-Stadion beim LIGA total! Cup: Mit 80.000 Zuschauern kamen so viele Fußballfans wie noch nie zum Spiel – dank des PR-Einsatzes der S&L-Kommunikationsexperten. +++ Rund um die E-Mail: Straub & Linardatos unterstützt die kajomi GmbH, den deutschen Spezialisten für E-Mail-Marketing, bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die Chancen des E-Mail-Marketings zu sensibilisieren. +++ Mit der multiConnect GmbH stößt ein weiterer Kunde aus der Telekommunikations-Branche zu S&L. Für den Münchener Telekommunikations-Dienstleister und -Netzbetreiber gestaltet die Agentur unter anderem den Webauftritt neu. +++ Und noch einmal S&L: Sarah Maqbool und Isabell Stoll bleiben nach ihrem Volontariat als PR-Assistentinnen im Team der Agentur. +++ Wir sagen adé: Nach 18 Tagen geht mit der 27. Auflage des Stuttgarter Weindorfs auf dem Hamburger Rathausmarkt wieder ein rundum gelungenes Fest zu Ende. +++ Social Media: nur ein Hype oder sinnvoller Vertriebskanal? Dazu antwortete unser Geschäftsführer Ion Linardatos bei seinem Vortrag auf der MS Europa. +++ S&L kuschelt mit Hästens: Die Stralinos setzen die hamburgische Dependance der schwedischen Bettenbauer auf ungewöhnliche Weise in Szene – lassen Sie sich überraschen! Für Anregungen zum Newsletter kontaktieren Sie uns gerne unter newsletter@sl-kommunikation.de

Straub & Linardatos AgenturPRotokoll  

Der Newsletter der Hamburger Kommunikationsagentur Straub & Linardatos

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