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Wochenkalender 2013


Hallo,

enspiel nicht und er te da das Zusamm ni tio nk fu ie dw en Irg es kam zum Unfall. nur waren nhe n Woc ben schon ähnlich, Le m re ih in es Sie halten gerade de ng r Dauer elen ergi inlich von längere s Schwarzen Vi he de sc hr 13 20 wa r nn de da len e ka ihre Umständ eingesperrt. . llen, waren sie dann wo zu Kreuzes in der Hand es ne oh d fühle mich in hlige Mög- un Ihnen geht, aber ich es e wi t, Nun haben Sie unzä ch ni iß Ich we Viele meitanden und einsam. rs ve un t of n tio lichkeiten: ua tzen, iner Sit uation hineinverse Altpapier an- me ten sich in meine Sit Sie können ihn als nn kö rksie wi ir n, m ne es , wie wegschmein sie keine Ahnung be ha ch sehen und einfach tli en eig ch enen einige do ßen, vielleicht di e Meinung, zu lich geht. ch jeder schnell ein au t m Ausgleich eines ha zu e n en ite ng Se efa fg er Stra e ist. Tja, lückte 2010 chbeins. Mit Üb m Fall wirklich Sach re ih in s Samuel Koch verung wa , iß kurz geratenen Tis we ch keiner " er form las- do . bei "Wet ten dass..? quadratischer Papi kann einsam machen ich mich iginelle so was or s er so: Manchmal fühle nd es so ist be eit h mk sa sen sic Ein er in me keiner um Mit ich alleine bin, wenn ihn irgendwo hinnn Sie we ten t, nn ite kö gle ch be s Au ln.* n nicht besonder Papier flieger baste den ganz nah, den ma . an en jem rg tso ich e en r ür sp Jah nn . Da anch einem interessiert daran, Postkar- mich ist legen und dann na eser Jemand ist sehr Kalender mit seinen Di en . es nn di der ka n n len tze he Ka nu se t t, der Oder aber Sie begleiter, als eine Ar . Es geht ganz leich eg en W rd s we al n zu rse en lve ch be ro sp ten, Gebeten und Bi einen Lebens- ge gar als Chance für er od kt ll dabei helfen. un so sp ng ru Or ientie . ng tu ue Rich weg in eine ganz ne errt, eingesperrt damit! ren bin ich eingesp Jah ei tiger Viel Spaß Seit nun fast zw Verket tung ungüns e Ein . er rp Kö en in meinem eigen Umstände sind in diese Lage. Diese ich m e r Samuel Koch ht ac br e nd Umstä genblicke, wie Ih Au ja e, ss ni eig Er le kurze , in meinem Fall vie der Geschw indigkeit rungs, Abschätzen sp Ab Zeitpunkt des nz usw. ck seite unbe ding t di e Rü Festlegen der Dista ac hten Sie da zu *Bitte be


Januar

Foto: © blessings - Fotolia.com

Woche 4 | 2013

Derr Herr, euer Gott, ist in eurer Mitte. Von ganzem Herzen freut er sich über euch. Weil er euch liebt, redet er nicht länger über eure Schuld. Ja, er jubelt, wenn er an euch denkt! Zefanja 3, 17

So | 20

Mo | 21

Di | 22

Do | 24

Fr | 25

Sa | 26

Mi | 23

Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


04. Woche 2013

GEGENSÄTZE GEGENSÄTZE

GEGEN

SATZ der Woche

Gott ist einer, der sagt: „In deiner Haut möchte ich stecken.“ Er sagt es zu jedem Menschen. Beat Rink

„Kinder haben nichts zu sagen, wenn Erwachsene reden.“

Ute Rieckhoff, Lebensberaterin

IMPULS-

GEBER

Ich hatte viele Jahre meines Lebens Schwierigkeiten, meine Wünsche, Gedanken und Bedürfnisse auszusprechen. So schwieg ich oft und passte mich lieber der allgemeinen Meinung an. Es hat viele Jahre gedauert, bis mir überhaupt klar wurde, was mich immer so ausbremste. Und dann musste ich neu lernen, dass ich ein Recht auf meine eigene Meinung und eigene Wünsche und Bedürfnisse habe. Ich musste lernen, angstfrei auszudrücken, was in mir war. Geholfen hat mir dabei zu lernen, dass ich in Gott einen Vater habe, der meine Meinung hören will! Gott ist von Anfang an mit Menschen im Gespräch. Wir lesen es in der Bibel, wie Gott und auch später Jesus mit den Menschen redet, sie ernst nimmt, ihre Meinung hören will, sie ihre Wünsche und Bedürfnisse formulieren lässt. Selbst ihre Vorwürfe und bittersten Klagen und Anklagen hört er sich an - und nimmt sie ernst. Er ist interessiert an der Meinung der Menschen. So weiß ich, dass ich nicht nur aussprechen darf, was in mir ist, sondern dass es sogar erwünscht ist und andere Menschen bereichern kann.


Februar

Foto: © Team 5 - Fotolia.com

Woche 7 | 2013

Niemand kann gleichzeitig zwei Herren dienen. Wer dem einen richtig dienen will, wird sich um die Wünsche des anderen nicht kümmern können. Keiner kann für Gott und gleichzeitig für das Geld leben. Matthäus 6, 24

So | 10

Do | 14

Mo | 11

Valentinstag

Fr | 15

Rosenmontag

Di | 12

Fastnacht

Mi | 13

Aschermittwoch

Sa | 16 Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


07. Woche 2013

GEGENSÄTZE GEGENSÄTZE

GEGEN

SATZ der Woche

Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen. Otto Rehhagel deutscher Fußballtrainer (*1938)

Es kommt uns darauf an, in unserer Gesellschaft ein versöhntes Miteinander (vor-)

zu leben. Wir sind davon überzeugt, dass Vergeltung keinen Ausgleich schafft, der Opfer zufrieden stellen könnte. Wir erleben uns selbst als Menschen, die schuldig werden und immer wieder Vergebung brauchen. Wir wissen keine Alternative zum Strafvollzug, wohl aber zum Umgang mit Menschen, die zu Straftätern wurden. Wir orientieren uns bei unserem Umgang mit anderen Menschen an dem, was wir in der Bibel lesen. Jesus Christus ist unser Vorbild. An ihm erkennen wir, wie Gott zu uns steht und wie sein Lebensentwurf für uns ist. Nächstenliebe befreit. Schwarzes Kreuz Christliche Straffälligenhilfe

naechsten liebebefreit.de


Februar

Foto: Enrico Klinkebiel

Woche 8 | 2013

Jesus fragt: Warum nennt ihr mich dauernd „Herr!“, wenn ihr doch nicht tut, was ich euch sage? Lukas 6, 46

So | 17

Mo | 18

Di | 19

Do | 21

Fr | 22

Sa | 23

Mi | 20

Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


08. Woche 2013

GEGENSÄTZE GEGENSÄTZE

GEGEN

SATZ der Woche

Es kommt nicht darauf an, glücklich zu sein, sondern andere glücklich zu machen. Eva von TieleWinckler evangelische Ordensgründerin (1866-1930)

In der Kinderstube fängt das an: Wir vergleichen. Wir sehen, wer das größere Stück Kuchen bekommt, wer länger aufbleiben darf. Und so geht das weiter, durch Beruf und Privatleben. Wir nehmen neidisch wahr, wenn andere die Fensterplätze des Lebens ergattern, während wir am Mittelgang sitzen. So etwas ärgert uns, denn – so der Philosoph Sören Kierkegaard: Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Wir kommen ohne Vergleiche zwar nicht aus. Sie spornen ja auch an. Wohl dem aber, der sich nicht im Neid verzehrt, der überhaupt noch merkt, wenn er sich mit anderen vergleicht und der sich auch mal freut, wenn ein anderer das bessere Los gezogen hat. Wir sollten auch gönnen können. Also, ihr Gönner und Gönnerinnen: Einen guten Tag! Wolfgang Fietkau © Wolfgang Fietkau, Kleinmachnow


Mai

Foto: © pzAxe - Fotolia.com

Woche 19 | 2013

Jesus sagt: Ihr kommt von unten, ich komme von oben. Ihr gehört zu dieser Welt, ich gehöre nicht zu dieser Welt. Johannes 8, 23

So | 05

Do | 09

Christi Himmelfahrt

Mo | 06

Di | 07

Fr | 10

Sa | 11

Mi | 08

Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


19. Woche 2013

GEGENSÄTZE

GEGEN

GEGENSÄTZE

SATZ der Woche

Die Dinge, die wir wirklich wissen, sind nicht die Dinge, die wir gehört oder gelesen haben. Vielmehr sind es die Dinge, die wir gelebt, erfahren und empfunden haben. Calvin Milton Woodward amerikanischer Professor für Mathematik und Maschinenbau (1837-1915)

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren und auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, so wären von 100 Einwohnern: 57 21 14 8 52 48 70 30

Asiaten Europäer Amerikaner (Nord und Süd) Afrikaner wären Frauen wären Männer Nicht-Weiße Weiße

70 Nichtchristen 30 Christen 6 Personen würden 59 % des

gesamten Reichtums besitzen und diese Personen kämen aus den USA 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse

70 50 1 2 1 1

wären Analphabeten wären unterernährt würde heute sterben würden geboren hätte einen PC hätte einen akademischen Abschluss


Mai

Foto: © deberarr - Fotolia.com

Woche 21 | 2013

Der Geist Gottes führt euch nicht in die Sklaverei. Nein, er macht euch zu Gottes Kindern, und ihr dürft ihn Vater nennen. Römer 8, 15

So | 19

Do | 23

Pfingstsonntag

Mo | 20

Fr | 24

Pfingstmontag

Di | 21

Mi | 22

Sa | 25 Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


21. Woche 2013

GEGEN

GEGENSÄTZE

SATZ der Woche

Verlieren ist nicht schlimm, schlimm ist es nur, wenn man auf dem Boden k.o. liegen bleibt. Reiner Calmund deutscher Fußballexperte (*1948)

Herr, wie oft schon habe ich daran gedacht, dass ich dir beizeiten einfach mal Dank sagen muss für dieses bunte Leben und für die Welt, in der wir sind. Aber während ich auf die richtigen Worte, den günstigsten Moment und die geeignete Stimmung

gewartet habe, sind so viele Gelegenheiten verstrichen und du hast nichts von mir gehört. Denn während ich nachdenke, welche Gedanken dir angemessen und welche Worte dir wohlgefällig sind, vergeht Augenblick um Augenblick und vergeblich wartest du, dass ich antworte, auf das Wort des Lebens,

das du zu mir sprachst. So nimm mein Schweigen und Stammeln, nimm heute mein Zaudern und Zagen, und wandle es: Mach es zu einem Gebet, das dir gefällt. Amen. Quelle unbekannt


Juni

Foto: © elypse - Fotolia.com

Woche 25 | 2013

Nicht wegen meiner guten Taten, die ich Gott vorweise, werde ich von meiner Schuld freigesprochen. Gott spricht mich erst dann frei, wenn ich mein Vertrauen allein auf Jesus Christus setze. Römer 3, 28

So | 16

Mo | 17

Di | 18

Do | 20

Fr | 21

Sa | 22

Mi | 19

Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


25. Woche 2013

GEGENSÄTZE GEGENSÄTZE

GEGEN

SATZ der Woche

Je mehr du gibst, desto mehr empfängst du. Und: Wer mit Freuden gibt, gibt am meisten. Mutter Teresa

Ein alter Indianerhäuptling erzählt seinem Enkel: „In meiner Brust wohnen zwei Wölfe. Einer ist der Wolf der Dunkelheit, der Angst, des Misstrauens, der Verzweiflung und des Neids. Der andere Wolf ist der Wolf des Lichts, der Liebe, der Güte und der Lebensfreude.“ Da fragt ihn der Enkel: „Und welcher der beiden wird gewinnen?“ Der alte Indianer antwortet: „Der, den ich füttere!“ Quelle unbekannt

naechsten liebebefreit.de


August

Foto: © GIS - Fotolia.com

Woche 32 | 2013

Lieber Gott, dein Wort ist wie ein Feuer und wie ein Hammer, der Felsen in Stücke schlägt. Jeremia 23, 29

So | 04

Mo | 05

Di | 06

Do | 08

Fr | 09

Sa | 10

Mi | 07

Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


32. Woche 2013

GEGENSÄTZE GEGENSÄTZE

GEGEN

SATZ der Woche

Am Ende gibt es nur zwei Arten von Menschen: die, die zu Gott sagen „dein Wille geschehe“, und die, zu denen Gott sagt „dein Wille geschehe.“ C. S.Lewis britischer Schriftsteller (1898-1963)

„Du hast doch (noch) gar kein Kreuz!“

Iris Meyer, Familienfrau in Portugal

IMPULS-

GEBER

Diesen verstümmelnden Satz sagten die Erwachsenen meiner Familie immer zu einem Kind, wenn es Rückenschmerzen hatte. Ich fühlte mich damit sehr minderwertig und nicht ernst genommen. Heute erkenne ich wenigstens eine Wahrheit darin, denn ich wuchs ja in der DDR ohne Glauben an Gott auf – also ohne das christliche Kreuz. Erst vor wenigen Jahren durfte ich eine Fülle an unglaublichen Erfahrungen machen und in einer tiefen Krise „zu Kreuze kriechen“. Ich spürte ganz deutlich, dass da viel mehr ist als Physik und Schulmedizin, an die ich bis dahin unbeirrt und beinahe ausschließlich geglaubt hatte. Jetzt weiß ich, dass kein Mensch meinen Rücken (mein Kreuz) so stärken kann wie mein Glaube. Wenn ich seither in einer schlimmen Lage bin, bete ich und mein Problem löst sich - zwar manchmal nicht nach meiner Vorstellung, aber gelöst ist gelöst! Meine Gegensätze sind deshalb: „Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe“ und „Vor dem Kreuz sind alle Menschen gleich.“


August

Foto: Wandern / photocase.com

Woche 35 | 2013

Sechs Tage sollst du deine Arbeit verrichten, aber der siebte Tag ist ein Ruhetag, der mir, deinem Gott, gehört. 2. Mose 20, 9+10

So | 25

Mo | 26

Di | 27

Do | 29

Fr | 30

Sa | 31

Mi | 28

Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


35. Woche 2013

GEGENSÄTZE

GEGEN

SATZ der Woche

Anforderungscoupon Bitte senden Sie uns diesen Coupon zu oder wenden Sie sich per E-Mail an uns:

Glückspilze gehören zu den ungenießbaren Pilzsorten.

kalender@schwarzes-kreuz.de Ich habe Interesse an dem neuen Kalender. Bitte schicken Sie mir rechtzeitig Informationen. Ich unterstütze die Kalenderaktion mit einer Spende und überweise __________ Euro auf das Konto 60 02 02 bei der EKK Hannover, BLZ 520 604 10. Name, Vorname Straße

Schwarzes Kreuz Christliche Straffälligenhilfe e.V. Postfach 3233

Robert Lembke deutscher Journalist (1913-1989)

PLZ/Ort

29232 Celle

Der neue Kalender 2014 Fotokarten, Bibelverse, Anregungen, Gebete, Gedichte, ein außergewöhnlicher Begleiter … und das alles für 10 Euro (unsere Spendenempfehlung) − freuen Sie sich schon auf unseren Fotokalender 2014! In besonderer Weise gilt diese „Gute Nachricht“ Menschen im Gefängnis. Mit jedem Kalender, den Sie bestellen, ermöglichen Sie es einem Gefangenen, einen Kalender kostenlos zu erhalten.

Ihre Bestellung nehmen wir jetzt schon gerne entgegen. Nutzen Sie dafür die nebenstehende Karte. Schwarzes Kreuz Christliche Straffälligenhilfe e.V. Jägerstraße 25a, 29221 Celle Telefon 05141 94616-0, Fax -26 kalender@schwarzes-kreuz.de www.naechstenliebe-befreit.de


Oktober

Foto: Enrico Klinkebiel

Woche 44 | 2013

Ich kann niedrig sein und kann hoch sein, mir ist alles und jedes vertraut. Ich kann satt sein oder hungern, Überfluss haben oder Mangel leiden – ich vermag alles durch den, der mir Stärke gibt: Jesus Christus. Philipper 4, 12+13

So | 27

Do | 31

Mo | 28

Reformationstag

Fr | 01

Di | 29

Allerheiligen

Mi | 30

Sa | 02 Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


44. Woche 2013

GEGENSÄTZE

GEGEN

SATZ der Woche

Mitmach-Coupon Bitte senden Sie uns diesen Coupon zu oder machen Sie mit im Internet unter www.naechstenliebe-befreit.de

Ich bin bereit_______(Anzahl) Gefangenen ein Weihnachtspaket zu schicken. (Sie erhalten von uns dafür im Dezember die nötigen Unterlagen.) Ich unterstütze die Paketaktion „Weihnachtsfreude im Gefängnis“ mit einer Spende und überweise ________ Euro auf das Konto 60 02 02 bei der EKK Hannover, BLZ 520 604 10.

Name, Vorname Straße

Schwarzes Kreuz Christliche Straffälligenhilfe e.V. Postfach 3233

PLZ/Ort E-Mail-Adresse

29232 Celle

Nur wer für das Geringe dankt, empfängt auch das Große. Dietrich Bonhoeffer evangelischer Theologe und Widerstandskämpfer (1906-1945)

Foto: © Franck-Boston / istockphoto.com

Datum/Unterschrift

Weihnachtsfreude im Gefängnis Weihnachten ist das herausragendste Fest des Jahres. Große Erwartungen sind damit verbunden, kaum jemand kann sich davon freimachen. Wünsche werden wach und Überlegungen, anderen Freude zu machen. Menschen, die den Advent und Weih-nachten im Gefängnis verbringen müssen, sind davon nicht ausgenommen. Nur: Was ist, wenn da "draußen" niemand ist, der auf einen Gruß von "drinnen" wartet? Was ist, wenn ein Gefangener niemanden hat, der an ihn denkt und ihm eine Freude machen kann?

Sie könnten das ändern! Mit ca. 30 EUR und ein wenig Zeit zum Einkaufen, Packen und Versenden können Sie einem Gefangenen mit einem Weihnachtspaket eine große Überraschung machen. Machen Sie mit! Beteiligen Sie sich mit obenstehender Karte, unter www.naechstenliebe-befreit.de oder rufen Sie an: Telefon 05141 94616-0. Sie erhalten von uns dann alle erforderlichen Informationen.


November

Foto: skyla80 / photocase.com

Woche 47 | 2013

Du bist weder kalt noch heiß. Ach, wärst du doch das eine oder das andere! Offenbarung 3, 15

So | 17

Do | 21

Volkstrauertag

Mo | 18

Di | 19

Fr | 22

Sa | 23

Mi | 20

Buß- und Bettag

Evangelische Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland


47. Woche 2013

GEGENSÄTZE GEGENSÄTZE

GEGEN

SATZ der Woche

Lebendige Beispiele erklären tote Regeln. Sprichwort

„Du bist eben eine Scheider“ - eine Feststellung, die an sich nicht zu beanstanden ist, weil sie

damals der Tatsache entsprach: ich hieß Silke Scheider. Für ein kleines Mädchen, das unbedingt dazu gehören wollte, dazugehören zu einer Familie, die Möller hieß, war diese Aussage ein kleiner Weltuntergang. Zumal meine Oma damit zum Ausdruck bringen wollte, dass ich etwas getan hatte, was ihr nicht gefiel. Erst sehr viel später habe ich erkannt, dass es gut war, dass ich eine „Scheider“ war, denn von meinem Vater hatte ich nicht nur den Nachnamen, sondern auch viele positive Eigenschaften geerbt. Genauso wie von meiner Silke Nagel, Mutter, die sozusagen eine „Möller“ war. Geschäftsführerin der HanDurch meine Tochter mache ich gerade die Erfahrung, dass wir alle ein bisschen vom Vater, ein bisschen von seatic School der Mutter und vor allem ganz viel eigene Persönlichkeit haben. Eigenschaften, die uns zu einem Individuum for Life gGmbH und einzigartig machen, Eigenschaften, die wir ein Stück weit beeinflussen und verändern können. Wir können der Mensch werden, der wir sein wollen, unabhängig vom Namen oder vermeintlich vererbten Eigenschaften.

IMPULS-

GEBER


GEGENSÄTZE 2013